The Darkness falls

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  ⇝ Two Lifes

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Two Lifes   12/13/2015, 02:03

Kathlyn

Gerade stieg ich mit meiner Schwester Kimberly aus dem Flugzeug aus, ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich mich von meinem Vater hab überreden lassen für eine Weile in unserem Heimatdorf Urlaub zu machen. Er meinte, dass ich wieder runter kommen sollte, dass mir das Star Leben zu Kopf gestiegen ist und ich mal wieder normal leben sollte. Ich wollte ihm einfach nicht glauben, dass er mich so langsam für arrogant hält, das war ich nun wirklich nicht! Okay ja, ich hielt mich für so manches zu fein, aber eine dumme Diva war ich nicht! Mit meinem Koffer in meiner Hand ging ich also zum Straßenrand und sah mich um, überall war einfach nur Land, wir waren sogar sozusagen auf einem Fleckchen Land mit dem Flugzeug gelandet, nicht mal eine richtige Landebahn! Nun sah ich mich um und runzelte die Stirn. "Wo ist denn das Auto?" fragte ich daraufhin meinen Dad, doch dieser grinste mich nur an. "Nun, dort drüben" er zeigte in eine Richtung in der nur eine alte Klapperkiste stand. "Das soll ein Wagen sein?! Vielleicht aus dem letzten Jahrhundert" meinte ich bloß und rümpfte die Nase."Wenn dir das nicht gut genug ist, dann geh doch zu Fuß" dabei verengte ich meine Augen zu Schlitzen. "Gut, vielleicht mache ich das auch!" ich schenkte meiner Schwester noch einen kurzen Blick ehe ich dann auch schon mit meinem Koffer davon stapfte. Zum Glück sah ich ca 200 Meter weiter auch schon Pferde, eins erkannte ich sofort wieder. Blue Jeans! Es war mein Pferd gewesen als ich noch ein Kind war und hier gewesen bin, es ist ja immer noch hier... Sofort rannte ich mit meinem Koffer zu ihm hin, doch die letzten paar Meter langsam, da ich ihn nicht erschrecken wollte.

Michael

Heute sollen Kimberly und ihre Schwester Kathlyn wieder kommen, zwar nur für wenige Wochen, aber ich freute mich wirklich drauf die beiden wieder zu sehen, sie waren wirklich früher meine besten Freundinnen gewesen, auch wenn sie 4 Jahre jünger sind als ich, wir hatten uns immer sehr gut verstanden. Gerade fing ich noch an die Tiere zu füttern, da meine Mum sich um die Ernte und noch andere wichtige Dinge kümmert. Die Tiere waren wirklich für mich wie wirkliche Freunde, ich verstand mich gut mit ihnen, sie hörten mir immer zu und sie würden mich auch nie anlügen, auch wenn es immer eine monotone Unterhaltung ist, da sie mir ja nicht antworten können. Gerade machte ich die Pferde fertig, brachte ihnen neues Wasser, ebenso Futter und Heu, streichelte sie ein wenig, ehe ich auch schon einen Blick auf die Uhr warf, sie dürften jeden Moment ankommen! Also schnappte ich mir Black Beauty und sattelte sie, ehe ich auch schon aufsetzte. Die beiden Mädels wollte ich unbedingt empfangen, auch schon entgegen reiten. Wie sie wohl heute aussehen würden?
Nach wenigen Minuten konnte ich auch schon das Auto sehen, mit dem sie ankommen würden, darin sah ich auch schon Robby drin sitzen, der Vater der beiden und auch eine blonde Schönheit, ebenso die Mutter von den Zwillingen....doch eine der beiden fehlt...ist sie nicht mitgekommen? Aber ich würde nachher fragen, weswegen ich ihnen entgegen ritt, neben ihnen stehen blieb "Hey, kennt ihr mich noch? Ich bins Michael" begrüßte ich die drei und schenkte der jungen Dame vor allem mein schönstes Lächeln. Ich wusste nicht ob es Kimberly oder Kathlyn war, auch wenn ich sie eher für Kimberly schätzen würde, war ich mir nicht sicher, weswegen ich etwas abwarten würde, da ich keinen peinlichen Fehler machen wollte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   12/20/2015, 00:12

Kimberly

Am Anfang hatte ich mich total gesträubt davor wieder zurück nach Tennesse zu kommen und auch im Flieger hatte sich das nicht geändert. Früher hatte es mir in Tennesse gefallen, aber als Dad Kathie und mich überredet oder praktisch gezwungen hat Urlaub in unserer Heimat zu machen konnten wir uns schlecht dagegen wehren. Er fand es wäre ein gute Idee. Eine gute Idee um uns vom ganzen Ruhm zu erholen, nicht das es uns all zu sehr zu Kopf steigt. Ich wusste nicht was er für ein Problem hatte, schließlich vernachlässigten wir doch die Schule auch nicht mit unserer Karriere. Ok ich musste schon zugeben das mich der Ruhm und was das alles mit sich bringt mich verändert hat, aber als Abgehoben oder so beschrieb ich mich nicht...aber mein Dad schien das anderes zu sehen. Und unsere Mutter gab ihm natürlich recht und ehe wir uns versahen saß ich im 'Wagen' meiner Eltern. Eigentlich wäre ich ja meiner Schwester gefolgt...aber ich war faul und auf Laufen hatte ich noch weniger Bock und ich wusste eh nicht wo es lang geht, daher war das Auto schon die bessere Möglichkeit. Während der Fahrt versuchte ich unsere Eltern doch noch zu überreden...aber das klappte nicht und sie hörten am Ende gar nicht mehr drauf und deshalb ließ ich es dann.
Wir hielten am Haus, zu meiner Überraschung (nicht) das Haus wo Kathlyn und ich aufgewachsen waren. Ich stieg aus dem Wagen und sah mich einen Moment um. Gerade als ich anfangen wollte das Gepäck von mir aus dem Wagen zu hieven, kam ein Kerl - ein wirklicher heißer Kerl - auf einem Pferd zu uns geritten. Michael? Michael...irgendwas klingte da bei mir...aber leider wusste ich nicht woher ich ihn kennen sollte. Mein Vater schaltete als erstes und hielt ihm die Hand hin. "Michael Campell? Mann...du bist aber auch groß geworden. Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, als du Kim das Reiten beigebracht hast.", fing er direkt an zu quatschen und als er das erzählte fiel mir auch wieder ein wer er war. Dieser Michael! Mein Schwarm Michael...puhh. Es fiel mir auch die Geschichte mit dem Reiten ein. "Und ich habe bis heute diesen Abdruck von dem Hufeisen auf meinem Allerwertesten, weil ich runter gefallen bin und mich das Pferd gehasst hat.", sagte ich nüchtern und schüttelte darüber den Kopf, ehe ich Michael musterte. Vielleicht würde dieser Urlaub ja doch noch was Gutes haben.

Florian

Meine Mutter hatte mir erzählt das in den nächsten Tagen die Sheperds kommen sollten. Sie machen wohl Urlaub hier. Meine Mutter war ganz aus dem Häuschen, schließlich war ich als kleiner Junge sehr viel bei ihnen. Habe mit den Mädels meine Freizeit verbracht und war wirklich gespannt wie sie heute aussehen, wie es ihnen geht und vor allem in wie fern sie sich verändert haben.
Dieser Tag war heute, ich hatte keine genaue Zeit und daher wollte ich am Nachmittag vielleicht mal vorbeischauen. Je nachdem wann ich fertig bin mit meinen Arbeiten. Ich hatte schon das meiste für heute getan, musste mich jetzt nur noch um die Pferde kümmern. Unter anderem befand sich auch Blue Jeans in meiner Obhut seitdem die Sheperds nach Malibu gezogen waren. Heute hatte ich ihn auf die Weide gebracht, da war er am liebsten und daher ritt ich mit meinem Pferd zu ihm, um ihn wieder zurück in seinen Stall zu bringen. Von weiten konnte ich noch einen Truck sehen, ein Mädel was mit Koffern bepackt auf die Weide zu rannte und dann langsamer machte. Was das wohl zu bedeuten hatte und vor allem wer das war? Naja jeden Falls werde ich mir das ja gleich mal genauer anschauen und herausfinden wer das war. Während ich zu Blue Jeans ritt überlegte ich wer das Mädchen sein könnte und sobald ich bei dem Pferd und ihr ankam, erkannte ich das es Kathlyn war. Zumindest war es eine Vermutung, obwohl ich mir sicher war. Ihre blauen Augen würde ich unter tausenden erkennen. "Kathlyn?", fragte ich deshalb vorsichtig und hüpfte von meinem Pferd, um schon mal Blue Jeans vorsichtig anzuleinen.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   12/20/2015, 02:44

Kathlyn

Ich streichelte Blue Jeans Mähne, als auch schon jemand angeritten kam, der mich so wie es schien kannte, doch mir fiel nicht ein wer es sein könnte, zumindest von der Stimme her, doch als ich mich umdrehte, sein Lächeln sah, fiel mir sofort auf, wer es sein könnte, der mich auch kennt. "Florian, bist du das?" fragte ich lächelnd und ging ein paar Schritte auf ihn zu, um ihn zu umarmen. "Du lebst ja immer noch hier...mein Vater hatte zwar des öfteren Sachen über dich erzählt, und mir Bilder gezeigt, die er von deiner Mutter geschickt bekommen hat, aber ich hätte wirklich nicht gedacht, dass du immer noch hier bist" lächelte ich ihn freundlich an während ich ihn etwas mehr musterte. "Du siehst richtig gut aus...das muss man schon sagen. Nun muss ich wirklich zugeben, dass ich früher in dich verknallt war, wegen deinem guten Aussehen, aber jetzt, jetzt muss ich wirklich aufpassen, dich nicht einfach zu schnappen" grinste ich ihn frech an ehe ich mich auch schon wieder von ihm löste.

Michael

Ich lachte, als ihr Vater anfing diese Story mit dem Reiten lernen erzählte. "Ja und ab dem Zeitpunkt hatte sie eine Zeitlang Angst auf ein Pferd zu steigen und wollte das Reiten schon gar nicht mehr lernen, bis ich sie schon fast dazu gezwungen hatte" grinste ich beide an, okay, gut, jetzt wusste ich wenigstens, dass dies Kimberly ist. "Wo ist eigentlich Kathlyn?" fragte ich daraufhin nach, da ich hoffte, dass ihr nichts passiert ist, schließlich sollte sie doch auch mitkommen. "Die kommt noch, das Auto war ihr bloß nicht fein genug" antwortete mir Robby, worauf ich leicht nickte.
"Gut, aber ich würde sagen, wir spazieren zuerst einmal in die gute Stube, da können wir besser über alte Zeiten plaudern" schlug ich dann nun doch vor, ehe ich auch schon aus dem Kofferraum das Gepäck nahm um dieses nach drinnen zu tragen. Ich fragte mich wirklich wie wohl ihr Urlaub werden würde, ob sie überhaupt noch was mit mir zu tun haben wollen würde, schließlich war das letzte Mal wo wir uns gesehen hatte schon lange her, da waren wir noch Kinder, nun sind wir schon über 20.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   12/22/2015, 01:29

Kimberly

Na super Michael konnte sich noch daran erinnern. Peinlicher kann es ja kaum werden, aber eins hat sich an der Story bis heute nicht geändert - ich kann zwar reiten, aber hab immer noch Angst vor Pferden. "Fast gezwungen? Wenn ich mich recht erinnere hast du gedroht mich auf den Sattel festzukleben mit Alleskleber.", erinnerte ich mich daran und schüttelte den Kopf als ich darüber nachdachte. Michael fragte nach meiner Schwester und mein Dad antwortete ihm bevor ich es konnte und ich hatte auch nicht mehr viel dazuzusagen, daher nickte ich.
Michael schlug vor nach drinnen zu gehen und dort zu reden und nahm wie selbstverständlich aus dem Kofferraum Gepäck, mein Dad und ich taten es ihm gleich und meine Mam hielt uns die Tür auf. Ich stellte die Koffer dann erstmal hin und fragte mich ob Kathlyns und mein Zimmer wohl immer noch genau so aussahen wie wir sie verlassen hatten. Aber da Michael hier war, würde ich das erst später heraus finden.
Im Haus sah jedenfalls alles wie früher aus und das nervte mich schon ein wenig, schließlich hieß das das sich hier nicht solche Technik befinden würde, wie in Malibu...ich wollte wieder nach Malibu am liebsten jetzt sofort. Meine Schwester würde besimmt mitkommen.

Florian

Sie drehte sich zu mir um und scheinbar erkannte sie mich. Das freute mich sehr, schließlich haben wir uns schon sehr lang nicht mehr gesehen. Aber gut vielleicht hatte ich mich auch nicht so sehr verändert, das man mich leicht erkannte. "Ja genau der bin ich.", atwortete ich ihr lächelnd und sie bekam eine Umarmung von Kathlyn, die ich erwiderte und sie fest an mich drückte, sie sogar etwas anhob aber dann wieder runter ließ. "Ja naja ich war mal für ein paar Jahre weg, hab in Mississippi gelebt, aber es hat mir nicht gefallen und kam dann wieder her. Hier gefällt es mir einfach am besten. Ich hoffe meine Mutter hat deinem Vater nur Gutes erzählt.", erzählte ich ihr undlachte am Ende etwas. "Was machst du eigentlich hier bzw. wo ist denn der Rest deiner Familie?", fragte ich neugierig da ich nicht glaubte das sie allein hier Urlaub machte.
Ich sah wie mich Kathlyn musterte und war gespannt was sie sagte und lachte als sie erzählte sie wäre früher in mich verknallt gewesen und schüttelte grinsend den Kopf. "Ach ja musst du das? Na da bin ich aber gespannt, nicht das du dich nochmal von mir und diesen Babys hier", ich spannte meinen Bizeps an, "einlullen lässt.", antwortete ich ihr grinsend und meinte es nicht ganz so ernst, wahrscheinlich sie auch nicht. "Soll ich dir mit dem Gepäck helfen und dich Nachhause bringen?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   12/22/2015, 16:34

Kathlyn

"Ja er hat mir nur gutes über dich erzählt, und bis jetzt ist das einzig gute wieder hier zu sein, dich wieder zu sehen" gab ich zu und konnte ein Lächeln nicht verkneifen, es freute mich wirklich ihn wieder zu sehen und ich muss wirklich zugeben, dass ein Fünkchen Verknalltheit immer noch in mir steckt, doch das sollte ich ihm wohl nicht sagen, das könnte ihn womöglich erschrecken oder schlimmeres. "Mein Vater meinte mal wieder, wir sollten mal in unserem Heimatland wieder vorbeischauen, möchte hier für ein paar Wochen Urlaub machen. Meine Schwester, mein Vater und meine Mutter sind gerade auf dem Weg zu unserem Zuhause" antwortete ich ihm auf seine Frage, musste aber anfangen zu lachen als Florian mal wieder scherzte, aber er war schon immer derjenige gewesen, der mich aufmuntern konnte, wenn ich mal traurig war. "Ja das wäre wirklich sehr nett von dir, ich hatte vor mit Blue Jeans nachhause zu reiten, wenn es dir nichts ausmacht könnten wir einen Ausritt machen" schlug ich ihm vor.

Michael

Mit beiden Händen voller Gepäck lief ich in das Haus hinein und lächelte daraufhin Kim an, sie sah wirklich hübscher denn je aus, ich musste mich wirklich zusammen reißen sie nicht die ganze Zeit anzustarren. "So, wenn du willst könnte ich dich ein wenig in der Stadt herum führen, es hat sich zwar nicht sehr viel verändert, aber es ist schon lange her, da könnte ich dein Gedächtnis wieder etwas auf die Sprünge helfen, falls du dich nicht mehr so gut erinnerst wo was in der Stadt noch mal war" schlug ich ihr vor, ich wollte einfach ein wenig Zeit mit ihr verbringen, mehr mit ihr reden, herausfinden was sie die letzten Jahre alles getan hat. Meine Verliebtheit von früher war einfach noch nicht abgeklungen, nach all den Jahren nicht. Sie war zwar viel jünger als ich, aber trotzdem hatte ich mich wirklich in sie verliebt, schon schräg, aber für ihr Alter sah sie früher schon wirklich viel älter aus, als man geglaubt hat.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 02:12

Florian

"Oh na dann ist ja gut. Schließlich sollst du nicht den falschen Eindruck von mir haben.", sagte ich und lachte leicht. Es war nicht so als hätte ich in den letzten Jahren irgendwas gemacht was man an die große Glocke hängen könnte, aber es war schön das meine Mutter weiterhin mit ihrem Vater Kontakt hielt, um ihm über mich zu berichten.
Kathlyn erzählte mir, wieso nach Tennesse gekommen war und es schien ihr auch überhaupt nicht zu gefallen. Zumindest vermutete ich das auf Grund ihres Tonfalls, deshalb wollte ich versuchen sie aufzumuntern und ihr die Wochen Urlaub so schön wie möglich mache. Es würde mir sicher auch nicht schaden. Schließlich waren wir damals beste Freunde gewesen und ihr Umzug nach Malibu war für mich die Hölle gewesen. "Dann werden wir uns sicherlich jetzt öfters treffen - also wenn du magst.", schlug ich ihr lächelnd vor und nicke, als sie mir das vorschlug. "Ach du kennst mich doch, ich bin immer nett. Das hat sich nicht geändert und ich find den Vorschlag ziemlich gut. Wir können gern einen Ausritt machen.", antwortete ich ihr einverstanden und nahm dann einen ihrer Koffer, um diesen an meinem Pferd zu befestigen, dass machte ich auch mit den weiteren.

Kimberly

Ich fand es total nett von Michael das er uns mit dem Gepäck half. Schließlich musste er das nicht, aber so gut wie ich ihn kannte war er immer schon hilfsbereit gewesen. Ich sah aus dem Augenwinkel heraus das er mich anlächelte und ich schaute mich noch im Flur um, es hingen Bilder von Kathy und mir, als wir Klein waren hier. Gott wie lang das her war. Michael zog meine Aufmerksamkeit auf sich und ich hob eine Augenbraue als er vorschlug mir die Stadt zu zeigen. Ich glaubte ihm sofort das sich die Stadt nicht viel verändert haben muss, als wir weggezogen sind...das sah man schon wenn durch die Straßen fuhr. Kein Vergleich zu Malibu. Aber mit Michael Zeit zu verbringen wäre auch ok. Aber ich hatte eigentlich keinen Bock drauf. "Oh, dass wäre ganz wundervoll von dir, Michael. Sie kommt gern mit. Da könntet ihr auch gleich etwas Milch mitbringen.", antwortete hinter mir mein Vater und ich verdrehte die Augen, tötete meinen Vater mit meinen Blicken, sah dann aber zu Michael und nickte. "Klar, dann mal los Cowboy. Du sagst wo es langgeht.", ergänzte ich und setzte ein Lächeln auf.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 02:46

Kathlyn

Über sein Angebot konnte ich nur begeistert nicken "Auf jeden Fall! Du bist mein einziger Lichtblick in den nächsten Wochen, denn ich hab dich immer noch sehr gern..und bist momentan mit Kimberly der einzige mit dem ich überhaupt jetzt noch reden möchte, denn mein Vater...der brauch die nächste Zeit nicht zu mir zu kommen, mir das ganze einfach aufzuzwingen...auch wenn ich wirklich glücklich bin, dich wieder zu sehen, du bist wirklich das einzige, was nicht schlecht an diesem Urlaub ist" gestand ich ihm, wurde aber sofort rot, als ich das ihm erzählte, ich wollte nicht zu sehr verraten, dass sich meine Gefühle zu ihm immer noch nicht geändert hatten. Nun setzte ich mich also auf Blue Jeans und lächelte Florian an, er hatte immer noch die selben schönen Augen wie früher. "Kennst du eigentlich Carolina Styles?" fragte ich ihn, da es mich interessierte ob er sozusagen mein zweites Ich kannte, klar war ich mich ziemlich sicher, dass er nicht wusste, dass ich diese Frau bin, aber es interessierte mich, ob ihm der Namen überhaupt etwas sagt, denn dann müsste ich wirklich vorsichtig sein, dass ich mich nicht irgendwie verrate, auch wenn ich es ihm zu gerne sagen würde, wer ich noch bin. Während ich auf seine Antwort wartete, ritt ich schon mal langsam voran, blieb aber langsam um ihm die Chance zu geben, aufzuholen, da ich ja schließlich mit ihm noch reden wollte und dies am besten geht, wenn ich zu ihm schauen kann.

Michael

Ich musste etwas grinsen, als ich den Blick von Kimberly sah, ich wollte wirklich nicht, dass sie sich völlig langweilt oder sonstiges, vielleicht sollte ich auch einfach alleine gehen, da ich nicht wollte, dass sie mich nun deswegen hassen könnte, vielleicht mochte sie mich auch so schon nicht mehr, weswegen auch immer, womöglich war ich für sie wie ein Fremder, da wir uns so lange nicht mehr gesehen hatten.
Ihr Lächeln...sofort bemerkte ich, dass es eigentlich nur aufgesetzt sein kann, aber ich sagte dazu nichts, sondern ging einfach nur voran "Ich bin kein Cowboy" lachte ich daraufhin bloß, ging also nach draußen und stieg auf mein Pferd, wartete darauf, dass Kimberly mir folgte und hielt ihr meine Hand hin, damit sie vor mir Platz nehmen konnte, ich wusste zwar, dass sie so gerne nicht reitet, aber zu Fuß wäre ein zu weiter weg.
"Ich war eine Zeitlang beim Militär gewesen...wollte dort eigentlich auch bleiben, aber bin dann doch wegen meiner Mum zurück gekommen" erzählte ich dann irgendwann, da ich ein Gespräch mit ihr aufbauen wollte, ihr erzählen wollte, was in den letzten Jahren so war. "Aber ich bin noch nicht aus der Übung, könnte dich also noch beschützen, falls irgendwas passieren sollte" ein Grinsen kam dabei über meine Lippen, ich konnte mir einfach keins verkneifen.

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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 15:41

Florian

Ich war ihr einziger Lichtblick? Wow das klingt auf einer Art irgendwie schön und da fühl ich mich auch geschmeichelt, aber auf der anderen Seite gab es hier in Tennessee viele schöne Dinge. Und ich würde versuchen ihr das alles zu zeigen, sie sollte nicht allzu schlecht von ihrer Heimatstadt denken. "Ach komm schon, ich wette mit dir das wir dir die nächsten Wochen so gut wie möglich machen. Klar Tennessee ist sicherlich nicht so cool wie Malibu, aber es könnte dich auch schlechter treffen. Glaub mir.", sagte ich und wollte Kathlyn etwas aufmuntern. Ich stieg auf mein Pferd und erwiderte das Lächeln was sie mir schenkte und nickte, als sie nach dieser Sängerin fragte. "Ja klar, ich meine wer kennt sie nicht?", antwortete ich ihr und fragte mich wie sie auf die Sängerin kam. "Ich hör ein paar ihrer Songs. Sie hat ne schöne Stimme.", fügte ich hinzu und ritt nun neben ihr. "Wieso fragst du?", fragte ich neugierig nach.

Kimberly

Ich hatte keinen Bock darauf in die Stadt zu gehen und mir das alles anzuschauen, dass würde wahrscheinlich mega langweilig werden. Das einzige was mir da etwas Trost spendet wäre Michael...aber auch nur wenn dieser nicht so langweilig war wie die anderen die hier lebten. Sonst würden diese Wochen Urlaub richtig Scheiße werden, da ich nur Kathlyn hätte, was nicht schlimm wäre, so könnten wir uns vielleicht was ausdenken um schneller wieder nach Malibu zu kommen.
Ich verabschiedete mich von meinem Vater und folgte Michael, als dieser voran ging. "Doch doch du bist ein Cowboy, Cowboy.", blieb ich meiner Meinung stand und lachte ebenfalls kurz, ehe er sich auf seinen Gaul schwang. Oh nein, kein Pferd. Mir bleibt auch nichts erspart. Er hielt mir die Hand hin und mit seiner Hilfe versuchte ich mich vor ihm aufs Pferd zu schwingen. Die Position gefiel mir.
Es schien mir als wolle er ein Gespräch mit mir aufbauen und das fand ich auch ziemlich okay und als er erzählte das er beim Militär war. "Wow, beim Militär also. Wie wars da?", fragte ich beeindruckt und grinste, als er sagte er wäre nicht aus der Übung und könnte mich beschützen. "Du willst mich beschützen? Wie kommst du darauf das ich jemanden brauchen könnte der mich beschützt?", fragte ich grinsend und sah über meine Schulter zu ihm, musterte ihn so gut ich konnte. "Glaub ja nicht du könntest mich mit deinem mega Bizeps beeindrucken.", fügte ich lachend hinzu.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 18:03

Kathlyn

Ich hörte ihm zu und nickte leicht, ich glaubte nicht daran, dass es mich schlimmer treffen könnte, dieses Dorf ist ein Kuhkaff, nicht gerade der schönste Ort, aber ich hoffte wirklich, dass Florian die Sache etwas ändern könnte. Wir ritten nebeneinander und sah zu ihm, als er mir antwortete, klar wer kennt sie nicht, aber es hätte ja sein können, dass man hier nichts berühmtes kennt, da es ja schon ziemlich abgeschottet ist von der technischen Welt. Doch als er sagte, sie hätte eine schöne Stimme, musste ich lächeln, versuchte aber nicht verlegen auszusehen, da er ja schließlich nicht weiß, dass ich diese Carolina bin. Doch seine Frage...ich müsste mir schnell etwas überlegen. "Nun...ich kenne sie recht gut, sie wohnt in Malibu, und ich hab ihr schon viel geholfen, weißt du? Wir sind sozusagen gute Freunde" hoffentlich würde er mir das abkaufen, denn sonst wüsste ich nicht, wie ich mich da raus reden sollte, irgendwann sollte ich es ihm wohl sagen, doch jetzt war es noch zu früh...zumindest dachte ich so. "Ich singe auch oft Lieder von ihr, weißt du, sie ist eine meiner Lieblingssängerinnen" fügte ich noch hinzu, während ich ihm zulächelte.

Michael

"Cowboy klingt immer so negativ, aus deinem Mund" lachte ich, als sie bei ihrer Meinung blieb und legte einen Arm um sie, als sie sich auf das Pferd gesetzt hatte, um sie fest zu halten, damit sie nicht runter fällt. "Die ersten Monate waren ziemlich anstrengend, im Dreck rum krabbeln, sich mit Schlamm bedecken um sich zu tarnen, Stunden lang laufen um sich fit zu halten" fing ich an und lachte dann aber. "Als wir aber zum Schießen kamen, machte es mir wirklichen Spaß, mit Waffen umgehen, war schon immer richtig cool" fügte ich noch hinzu "Außerdem hatte ich dort viele Freunde kennen gelernt, mit ihnen hatte ich immer viel Unsinn angestellt, also war es wirklich eine schöne Zeit" doch dann musste ich bei ihrer nächsten Frage lachen. "Nun du bist eine Lady, Ladys müssen doch immer von großen starken Männern beschützt werden, oder etwa nicht?" dabei strich ich ihr etwas über ihren Bauch "Wieso? Willst du diese Babys, denn nicht sehen?" fragte ich grinsend und spannte meinen Arm an, musste dann aber selbst lachen. Nach wenigen Minuten kamen wir auch schon in der Stadt an. "So wir sind da"

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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 19:22

Florian

Es erstaunte mich als Kathlyn mir erzählte das sie Caroline kannte. Sie kannte sie persönlich? War gut mit ihr befreundet? Wow, dass ist ja klasse. "Echt? Cool, gut mit solch einer Berühmtheit können wir in Tennessee nicht mithalten. Ich glaubte die berühmteste Person in der Stadt ist Bill und das auch nur, weil er mal die Hand von irgendeinem Politiker geschüttelt hat.", erzählte ich und musste leicht lachen. Ich sah mich in der Gegend um, damit wir auch den richtigen Weg entlang ritten und sah dann wieder zu ihr rüber, als sie mir erzählte das sie Lieder von Caroline sang. "Das kann ich mir vorstellen, du hast schon früher gern gesungen.", sagte ich lächelnd, da sie zu jedem Fest - wenn ich mich noch richtig erinnere - immer für die Gäste gesungen hat.
"Apropos Singen, ich glaube am Wochenende findet eine Veranstaltung statt, da kann jeder auftreten und mitmachen. Vielleicht hast du ja Lust hinzugehen, deine Familie wird es sicherlich. Das ist ja irgendwie Tradition in Tennessee.", fiel mir gerade ein und ich sah sie leicht fragend ein. Ob wohl ich mir nicht vorstellen konnte das Kathlyn Lust darauf hatte, da sie wahrscheinlich anderes von Zuhaus gewohnt war.

Kimberly

"Ach quatsch, als würde das negativ klingen. Cowboy.", schüttelte ich lachend den Kopf und Michael legte einen Arm um meinen Körper. Sicherlich nur um mich festhalten, doch es fühlte sich echt angenehm an, aber das würde ich nie zugeben. Ich lehnte mich jedoch etwas an seinen Körper an und hörte ihm zu als er vom Militär erzählte. "Klingt wirklich interessant. Willst du denn irgendwann wieder zurück zum Militär oder hast du das Kapitel abgeschlossen?", fragte ich weiter neugierig, wollte ja schließlich das Gespräch weiter am Laufen halten und mehr über Michael erfahren. Er lachte über meine Frage und ob eine Augenbraue. "Ach und du hältst dich also für einen großen starken Mann?", überging ich seine eigentliche Frage grinsend und fand es irgendwie schön, als ich merkte wie er mir über den Bauch strich.
"Nein eigentlich nicht.", antwortete ich erst lachend, doch als Michael seinen Arm anspannte, begutachtete ich diesen für einen Moment, bis mir auf die Lippe und korrigierte mich, "Naja...vielleicht ja doch."
Wir kamen der Stadt näher, vermutete ich und als er dann auch sagte das wir da wären, sah ich mich um. "Hat sich irgendwie nicht verändert oder?", fragte ich, da alles noch genauso aussah wie als ich zuletzt ihr durchgelaufen bin. Es sah aus, als wäre das alles hier aus dem Mittelalter - okay vielleicht nicht ganz so alt, aber ich konnte weit und breit keine wirkliche Technik entdecken.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 19:41

Kathlyn

Ich hörte Florian zu und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, es brachte mich zum Lächeln, dass er sich erinnerte, dass ich früher schon immer gerne gesungen hab. "Ja, aber ist ja nicht schlimm, dass es hier keine berühmte Person gibt, schließlich gibt es auch Großstädte ohne berühmte Personen" für mich war das wirklich nicht schlimm, für mich war er schon fast berühmt, auf eine andere Art und Weise...wahrscheinlich dachte ich so, da ich immer noch verknallt in ihn bin.
"Wenn du hingehst..würde ich auch hingehen" dabei kam ein leichtes Lächeln über die Lippen, ja ich würde tatsächlich hingehen, wenn er es tun würde, einfach um in seiner Nähe zu sein. "Denn ich mag dich wirklich und, dir zu liebe um dich zu sehen, würde ich es wirklich tun" dabei sah ich zu ihm rüber, abwartend, was er nun sagen würde. Die Veranstaltung würde also schon morgen sein...denn an die Tradition konnte ich mich noch erinnern.

Michael

Über ihre Frage musste ich nicht lange überlegen "Es wäre schon schön wieder dahin zurück zu kehren, aber ich muss meiner Mutter mit der Ranch helfen, sie hat ja nur noch mich, weißt du?" antwortete ich ihr, da ich wirklich meine Mum nicht im Stich lassen konnte, da war sie mir viel zu wichtig, auch wenn ich mit dem Militär mir eine hohe Position und Karriere aufbauen könnte.
"Ja ich halte mich für einen großen starken Mann, das kann ich dir auch nachher zeigen wenn du möchtest" grinste ich sie selbstsicher an, ehe ich auch schon etwas durch die Stadt ritt.
"Ja, hat sich nicht wirklich verändert, aber es hat auch seinen Charme finde ich, oder nicht?" fragte ich lächelnd, klar, sie ist Malibu gewöhnt, aber ich finde es hier ganz schön, auch wenn es nicht die höchste Technik hat.
"Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, weil du anderes gewöhnt bist, aber hier lässt es sich auch leben" meinte ich und sah zu ihr, gab ihr unwillkürlich einen Kuss aufs Haar, das war ich einfach von früher noch gewohnt, da ich es immer getan hatte, hoffte es würde sie nicht stören.



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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/3/2016, 23:10

Florian

Kathlyn überraschte mich. Ich hätte gedacht, dass sie keine Lust auf diese Veranstaltung hat aber da sagte sie zu. Zumindest wenn ich hingehen würde und das würde ich. Schließlich tat ich das jedes Jahr. "Klar also ich gehe hin. Es freut mich wenn du auch hingehst.", sagte ich und freute mich wirklich darüber. Ich hoffe das sie dort auch Spaß hat und vielleicht ein paar Freunde von früher wieder kennenlernt. Sie schenkte mir ein Lächeln und um ihr zu zeigen das ich mich wirklich freute, lächelte ich zurück und war erstaunt darüber was sie sagt. Wusste gar nicht, dass sie so direkt ist. "Das finde ich sehr schön und ich hoffe das du trotzdem Spaß haben wirst und ich weiß es wirklich zu schätzen das du hingehst.", erwiderte ich lächelnd und ritt weiter. "Wir müssten gleich da sein.", informierte ich sie, da wir schon an der Wiese angekommen waren, die zu dem Haus von ihnen gehörte.

Kimberly

Er antwortete mir und ich nickte, "Oh das versteh ich natürlich. Aber das ist total nett von ihr, andere würden wahrscheinlich einfach zurück gehen.", meinte ich und überlegte, das erste was mir zu seiner Mutter einfiel war Kuchen essen. "Macht deine Mum eigentlich immer noch diesen himmlichen Apfelkuchen? Da könnte ich jetzt ein Stück vertragen.", fragte ich grinsend, da ich diesen bei seiner Familie ständig gegessen habe.
"Ohh, jetzt machst du mich neugierig. Na klar will ich sehen, was für ein großer starker Cowboy du bist.", antwortete ich grinsend und würde ihm zugern sein selbstsicheres Grinsen vom Gesicht wischen.
"Naja, je nachdem.", antwortete ich ihm und sah mich weiter um. Vielleicht findet sich ja irgendwas, was mir hier gefallen könnte. Wird schon nicht so schwer sein...hoffentlich. "Ja leben lässt es sich hier sicherlich, aber ich bin anderes gewöhnt...daher ist das gerade ein Albtraum.", fügte ich hinzu und spürte etwas auf meinem Haar. Hat er mir eben einen Kuss aufs Haar gegeben? "Hab ich dir schon nach einer Stunde den Kopf verdreht?", neckte ich Michael etwas und grinste ihn kurz über meine Schulter an.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/4/2016, 18:38

Kathlyn

"Okay, dann werde ich auch kommen" lächelte ich ihn an und sah ihm dabei in die Augen, ich könnte wirklich stundenlang in diese wunderschönen glänzenden Augen schauen. Wir ritten weiter und seine Worte freuten mich wirklich. "Wenn du mir einen Tanz schenkst, würde ich schon Spaß haben" versicherte ich ihm, da ich es wirklich liebte zu tanzen, aber ich wusste ja nicht wie es bei ihm aussieht, wenn er nicht wollen würde, oder es sogar nicht kann, könnte ich ihn nicht dazu zwingen.
Als wir dann da waren stieg ich ab und hatte etwas Bange rein zu gehen, hatte Angst jetzt ne Standpauke von meinem Dad zu bekommen, auch wenn ich schon volljährig bin, hält er mir noch gerne eine. "Kommst du mit nah drinnen?" war meine nächste Frage, da er mir wohl keine halten würde, wenn Florian dabei ist. Nachdem das Pferd von meinem Freund zum Stehen kam, nahm ich das Gepäck und ging damit schon mal nach drinnen um es abzustellen.

Michael

"Ja ich weiß, aber mir ist meine Mum wirklich wichtig, sie hat mir immer alles finaziert, auch wenn sie sich damit zurück stecken musste, ich möchte ihr somit einfach etwas zurück geben, auch wenn es nicht viel ist" nickte ich Kim zu, ehe ich lachen musste. "Ja, sie macht immer noch diesen Apfelkuchen, da sie sich dran erinnern kann, dass du ihn so geliebt hast, hat sie sogar heute einen extra für dich gebacken, also müsstest du einfach nachher mit zu mir kommen" lächelte ich sie an. "Du willst es also wirklich sehen? Okay, dann werde ich es dir nachher zeigen" grinste ich sie sozusagen selbstsicher an ehe ich mich noch ein wenig umsah. "Du wirst dich schon noch dran gewöhnen, so wie die Menschen hier leben...es ist zwar kein Luxus, aber sie sind stolz drauf weil sie sich das alles selbst erarbeitet haben, ohne irgendwelche Werbe- oder Unternehmensfuzzies, die hier alles zerstören würden..." fügte ich hinzu und versuchte ihren Blick zu finden. Doch als sie mich angrinste, konnte ich nicht anders als es auch zu tun "Ja, das hast du, aber schon früher, weißt du das?" fragte ich sie lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Wange, als sie ihren Kopf so gedreht hatte, dass ich dran kam.
"Morgen Abend ist eine Veranstaltung...willst du mit mir dort hingehen?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/4/2016, 23:11

Florian

"Das freut mich sehr.", freute ich mich darüber, als sie nochmal bestätigte das sie kommt. Mit meiner ehemaligen besten Freundin endlich wieder Zeit zu verbringen. Das würde mir echt gut gefallen und so wie es schien freute sich Kathlyn auch darauf und ich hoffte das wir uns noch genauso gut verstanden wie damals. Und so wie ich sie jetzt gerade kennenlernte, glaubte ich das wir uns wahrscheinlich genauso gut wieder verstehen würden. Ich lachte als sie mir versicherte das sie Spaß haben würde, wenn ich ihr einen Tanz schenken würde und dabei nickte ich. "Ja ich denke das lässt sich einrichten. Ich verspreche dir, dass ich dir einen Tanz schenken werde. Wie könnte ich bei dir Nein sagen?", antwortete ich ihr lächelnd und freute mich selbst schon darauf.
Wir kamen immer näher und ich sprang von meinem Pferd und machte in der Zwischenzeit das Gepäck von den Pferden ab.
Ich drehte mich zu Kathy, als sie fragte ob ich mit nach drinnen komme und ich überlegte nicht lange und nickte. "Klar, warte ich nehm dir das Gepäck ab.",, antwortete ich ihr und griff ihr unter die Arme und schnappte mir ein paar ihrer Sachen und folgte ihr nach drinnen. "Ach, da also jemand den WEg doch noch gefunden. Halleluja!", sagte eine Stimme die mir bekannt vor kam und ich sah auch eine Sekunde später Kathlyns Dad. "Guten Tag, Mr. Shepard.", begrüßte ich ihn und er begrüßte auch mich.

Kimberly

"Ich glaube sie weiß das zu schätzen.", meinte ich, als ich so drüber nachdachte. Seine Mum und er waren so anders, als meine Familie. Ich glaube ich würde nie auf die Idee kommen, auf irgendwas zu verzischten, nur wegen meiner Eltern. Vielleicht sollte ich das mal überdenken. "Oh Gott, deine Mutter ist der HIMMEL AUF ERDEN, Michael. Sie und dieser Kuchen.", schwärmte ich grinsend und wenn ich an diesen Apfelkuchen dachte, lief mir praktisch schon das Wasser im Mund zusammen. "Da bin ich aber gespannt.", lachte ich und nickte leicht, als Michael meinte ich würde mich dran gewöhnen. So richtig konnte ich es mir nicht vorstellen, aber vielleicht hatte er ja recht.
Eigentlich hatte ich das nur als Spaß gesagt, mit dem Kopf verdrehen, doch ihm schien es ernster zu sein als mir. Und das brachte mich für einen Moment wirklich aus dem Konzept...okay vielleicht veräppelt er mich nur. "Nein wusste ich nicht...aber du hattest mich doch früher schon. Ich war und bin leicht zu haben, gib mir Apfelkuchen und ich gehör ganz dir. ", antwortete ich ihm weiterhin spaßig und war etwas verdutzt, als ich einen Kuss auf die Wange bekam, aber es brachte mich etwas zum Lächeln.
"Ähm...ja. Ja ich denke schon.", antwortete ich Michael lächelnd und konnte mich an eine Veranstaltung erinnern, die jedes Jahr war, war mir aber nicht sicher ob es die war. "Was ist das denn für ne Veranstaltung?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/4/2016, 23:29

Kathlyn

Meine Augen glänzten schon fast, als er mir sagte, dass er mir einen Tanz schenken würde, ja das ar wirklich das beste, auf was ich mich schon freuen konnte. Ich war wirklich froh, dass ich ihn hatte, er versüßte mir jetzt schon die 'Ferien', er war wirklich der Grund warum ich mir nicht sofort einen Privat Jet bestellen würde um hier weg zu kommen. Drinnen angekommen, kam auch schon mein Dad und ich seufzte, als er das sagte. "Dad, hör auf mit dem Quatsch" meinte ich und boxte ihn sanft gegen die Schulter. "Was? Darf man nicht auch etwas spaßig sein?" fragte er grinsend, ehe er auch schon Florian begrüßte. "Hast ja deinen alten Freund schon gefunden, ich weiß noch wie du tagelang geweint hast, als wir den ersten Tag in Malibu waren, du wolltest zurück wegen Florian" grinste mein Vater mich weiterhin an "DAD!" schrie ich ihn an und merkte wie meine Wange rot wurden. Ja das war mir wirklich peinlich, aber es hatte sich auch von den Gefühlen her nicht viel geändert, wahrscheinlich würde ich wenn wir wieder hier weg gehen würden wieder tagelang weinen weil ich ihn wieder verlassen muss....am liebsten würde ich ihn ja einfach mitnehmen, aber leider geht das ja nicht. "K-komm wir verschwinden" murmelte ich, nahm einfach die Hand meines Freundes und zog ihn nach oben in mein altes Zimmer.

Michael

"Ja, das tut sie, sie wollte mich schon überreden, dass ich wieder zum Militär gehe, aber ich wollte nicht, wollte bei ihr bleiben, sie hatte schon meinen Dad verloren, da sollte sie nicht auch noch mich verlieren" die alten Erinnerungen kamen wieder hoch, als ich vor dem Grab meines Vaters stand...doch als Kim wieder so schwärmte musste ich sofort wieder lächeln. "Du wirst sofort ein Stück bekommen wenn wir bei mir sind, nicht nur ein Stück sondern den ganzen Kuchen" lachte ich und ritt weiter durch die Stadt. Sie spaßte nun wieder, aber für mich war es völliger ernst, das schien sie aber nicht zu bemerken, aber ich wollte auch nicht irgendwie aufdringlich sein, sondern es langsam angehen.
"Nun an dieser Veranstaltung wird gesungen und getanzt, gefeiert...wie eine ganz normale Veranstaltung" antwortete ich ihr lächelnd und zeigte auf die Bar wo es statt finden würde "Dort drüben" lächelte ich sie an und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. "Sollen wir dann mal Milch holen, diese zu deinem Dad bringen und dann zu mir reiten?" fragte ich sie daraufhin lächelnd.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/5/2016, 00:09

Florian

Ich schmunzelte über die Reaktion von Kathlyn und auch ihrem Vater. Als dieser erzählte sie hätte Tagelang geweint, weil sie umgezogen waren. DAs fand ich aber nicht zum Schmunzeln, sondern irgendwie niedlich. Aber ich konnte das nachvollziehen, schließlich waren wir beste Freunde und da ist es schwer über den 'Verlust' hinwegzukommen. Sie hat mir schließlich auch gefehlt. Kathlyn schnappte sich meine Hand und zog mich mit sich, ich hingegen wechselte dabei noch ein paar Worte mit ihrem Vater, ehe ich ihr dann richtig folgte. "Es brauch dir nicht peinlich zu sein. Echt nicht. Ich hab dich auch vermisst, da kannst du dir aber sicher sein.", versuchte ich die Peinlichkeit etwas zulindern, die sie möglicherweise verspürte.

Kimberly

"Wehe ich bekomme keinen Kuchen, Micky. Du versprichst mir gerade Kuchen! Wenn ich keinen Kuchen bekomme, dann erlebst du dein blaues Wunder.", drohte ich ihn an und grinste aber weiter vor mich hin - freute mich schon richtig auf den versprochenen Kuchen.
"Hört sich nett an...vielleicht bisschen altbacken, aber es hat sicher seinen Charme. Also warum nicht. Wird sicher spaßig...irgendwie.", war ich einverstanden damit, als er mir erklärte was es für eine ist und sah mir die Bar von außen an, als er auf eine zeigte. Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und ich schenkte ihm deswegen ein Lächeln, ehe ich nickte als er fragte. "Ja klar, gute Idee. Aber müssen wir wirklich reiten? Mir tut jetzt schon der Allerwerteste weh, weil es unbequem ist...", antwortete ich ihm und ningelte ein bisschen rum.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/5/2016, 16:16

Kathlyn

Es brachte mich leicht zum Lächeln, als er mir versicherte, dass er mich auch vermisst hatte, was würde er wohl sagen, dass ich immerzu an ihn denken musste? Selbst heute noch? Das war auch einer der Gründe, warum ich bis jetzt noch keinen einzigen Freund gehabt hatte, da ich mir immer noch Hoffnungen gemacht hatte, irgendwann Florian wieder zu treffen, ich konnte einfach keinen anderen Lieben, wenn ich ihn liebe, auch wenn ich noch erheblich jünger war, hatten sich meine Gefühle ihm gegenüber nicht geändert.
"Das freut mich wirklich...denn ich bekam dich einfach nicht aus dem Kopf, selbst heute musste ich immer zu noch an dich denken, war immer völlig aufmerksam, als mir mein Vater Sachen über dich erzählte, was du heute so machst und so weiter" lächelte ich ihn an, auch wenn ich nicht wusste, wie er wohl jetzt reagieren würde. Dann aber sah ich mich in meinem Zimmer um, es sah noch genauso aus wie früher, oh Mann...da war ich gerade mal 12 gewesen oder so."Das Zimmer müssen wir wirklich mal ändern...ist ja schlimm" lachte ich leicht und sah dann wieder zu meinem alten Freund auf. "Willst du mir vielleicht helfen? Ist nur eine Frage...also wenn du nicht möchtest, brauchst du auch nicht" fragte ich vorsichtig.

Michael

"Hör auf mich Micky zu nennen, ich hab es schon früher gehasst wenn du mir so genannt hast! Mike ist noch in Ordnung aber nicht Micky! Das hört sich so kindisch an!" lachte ich meinte es aber völlig ernst, da ich den Spitznamen schon früher gehasst hatte. "Du bekommst deinen Kuchen, keine Bange" musste ich dann aber auch schon wieder grinsen, ja so kannte ich sie nur, daran hatte sich nicht viel geändert. Doch als sie dann meinte, dass es altbacken wäre, wollte ich gerade noch sagen, dass sie nicht mitkommen müsste, wenn sie nicht will, dass ich sie zu nichts zwingen würde, auch wenn ich mich freuen würde, wenn sie mitkommt, ließ es dann aber doch sein.
"Ja, wir müssen reiten! So geht es schneller, außerdem solltest du dich schon mal dran gewöhnen zu reiten, da du ohne ein Pferd hier nicht besonders gut voran kommst, denn hier gibt es keine richtigen Wagen, hier im Dorf kann sich das einfach niemand leisten" lachte ich leicht und zwickte ihr leicht in die Wange rein, ehe ich einfach zu dem nächsten Milchverkauf ritt.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/5/2016, 23:33

Florian

Ich fand es irgendwie komisch das sie mir erzählte das sie mich nicht aus den Kopf kriegt und das heute noch. Aber ich fand es nicht komisch im negativen Sinne, sondern im positiven. Ich mochte sie früher schon sehr und wie gesagt wir waren beste Freunde und vor allem auch unzertrennlich und es war nicht schön als sie wegzogen ist mit ihrer Familie. "Ach ja? Ich musste in den letzten Jahren auch immer zu an dich denken, hab alte Bilder von uns gefunden.", sagte ich und lachte zum Schluss, da es meistens Bilder waren die irgendwie total bekloppt waren, aber trotzdem eine schöne Erinnerung.
Ich sah mich in ihrem Zimmer um und es hatte sich nichts getan. Es sah genauso aus, wie als ich das letzte Mal hier war. Und das ist schon viele Jahre her. Kathlyn lachte und sagte das sie dass Zimmer verändern müsste und ich lachte selbst. "Es sieht doch...süß aus. Sehr kindlich und Girliehaft.", lachte ich und überlegte als sie fragte und zuckte mit den Schultern. "WEnn du möchtest...aber ich dachte ihr bleibt nicht lang. Und ich hätte eher gedacht das du so schnell wie möglich hier weg willst.", antwortete ich etwas stutzig, aber würde ihr natürlich helfen wollen. "Aber ich würde dir gern unter die Arme greifen, wenn ich darf."

Kimberly

Lachend schüttelte ich den Kopf, als Michael sagte ich sollte ihm nicht Micky nennen. "Ja und genau deswegen mag ich den Namen ja auch.", lachte ich und wusste natürlich das er den Namen hasste, aber ich würde ihn auch weiterhin so nennen, zumindest so lang ich hier sein musste. "Ich finde Micky klingt süß.", und nickte als er sagte ich Kuchen bekomme und freute mich jetzt schon auf nachher.
Es wunderte mich ehrlich gesagt, dass er nichts darauf erwiderte das ich die Stadt für altbacken hielt, aber ich wollte keine Diskussion mit ihm, von daher war das schon okay.
Ich schmollte, als Micky sagte wir müssen reiten und das ich mich dran gewöhnen sollte zu reiten und fand das gar nicht so prickelnd. "Au", lachte ich als er mir in die Wange zwickte und versuchte seine Hand wegzuschlagen. "Dann brauch ich nen bequemeren Sattel, ne Kutsche oder du trägst mich huckepack überall hin, Mike-y.", sagte ich und steckte ihm am Ende frech die Zunge raus.
Ich sah mich nach Milch um, während er weiter durch die Stadt ritt, konnte etwas später dann doch einen Händler erkennen. "Ich glaub da hinten verkauft einer Milch."

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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/9/2016, 00:54

Kathlyn

Er hatte also alte Bilder gefunden? Die würde ich zu gerne sehen, das sagte ich ihm auch mit einem Lächeln, manche hatten früher wirklich gedacht, dass wir Seelenverwandte wären und es uns vorbestimmt sein würde zusammen zu kommen, so gut wie wir uns verstanden hatten, unzertrennlich waren. "Ja aber genau das passt nicht mehr zu mir, das muss sich wirklich ändern, ich hab einen ganz anderen Stil" lachte ich und sah zu ihm als er meinte, dass ich so schnell wie möglich hier weg möchte, aber ich konnte ihm einfach nicht mehr in diesem Glauben lassen...ich musste es ihm sagen, aber nicht jetzt, wenn nur Andeutungen. "Nun...da es dir genauso geht wie mir...dass du mich immer noch so magst wie frühe rund mich nicht vergessen hast...möchte ich so lange bleiben wie möglich, einfach weil...weil..."fing ich an und konnte es ihm noch nicht sagen, ich hatte einfach so viel Angst, dass es unsere Freundschaft zerstören würde. "Weil ich dich wieder besser kennen lernen möchte, mit dir Zeit verbringen, da ich dich nicht mehr missen will" murmelte ich dann ehe ich wieder zu ihm aufsah.

Michael

"Ich mag ihn aber nicht! Das klingt so kindisch und überhaupt nicht nach mir" schüttelte ich einfach nur den Kopf, da ich nichts mehr hasste, als diesen dummen Spitznamen."Ich aber nicht!" widersprach ich ihr, dieser Name war alles andere als süß, ich weiß zwar nicht warum aber dieser Name erinnern mich immer an irgendwelche freche , gemeine dicke Jungs, die den kleinen schmächtigeren Kerlchen immer die Süßigkeiten klauen oder was auch immer.
"Tja, das alles bekommst du aber nicht, gerade schon, da du so frech zu mir bist, das hast du dir selbst zuzuschreiben, schon gerade, da ich mir denke, dass dein Vater schon einen berechtigten Grund hat, dich und deine Schwester hier her zu bringen, zumindest kann ich mir das vorstellen, da ich deinen Vater als einen fairen Mann halte, der nur das beste für seine einzigen Töchter möchte" doch ich ließ es erst einmal dabei, ehe ich mich ein wenig umsah und dann auch schon den Milchstand sah auf den mich Kimberly aufmerksam machen wollte.
"Ja scheint so" stimmte ich ihr deswegen zu und ritt mit ihr dort rüber und kaufte ein paar Flaschen Milch ehe ich auch schon wieder zurück ritt.
"Gibt es sonst noch etwas neues bei dir?" war meine nächste Frage.

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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/10/2016, 12:45

Florian

"Ach also ist dein Stil nicht mehr Süß, Pferde und Pink?", fragte ich lachend, als ich mich noch einmal in ihrem Zimmer umsah und konnte mir schon vorstellen, dass es nicht mehr ihr Stil war. Schließlich hatte sie sich in den ganzen Jahren auch weiterentwickelt. "Wie könnte ich auch meine beste Freundin vergessen? Sowas geht einfach nicht, wir sind zusammen aufgewachsen und haben Scheiß zusammen gemacht. Und es freut mich das du solang bleiben möchtest. Auch wenn es sicherlich nicht zu deinen Standards hier gehört. Du gewöhnst dich an die wenige Technik und so.", sagte ich lächelnd und es freute mich wirklich sehr, dass sie mich wieder besser kennenlernen wollte. Das würde sicherlich schön werden, hoffentlich gewöhnt sie sich auch dann wirklich an die Situationen hier - es war sicher vieles anders als in Malibu. Wenigstens war sie nicht so eine hochnäsige Tussi oder sowas.
"Ich würde es schön finden, wenn wir uns besser kennen lernen. Wir werden sicherlich viel Zeit verbringen können, schließlich wohnen wir ja fast nebeneinander.", fügte ich hinzu und lächelte sie an, als sie zu mir auf sah. "Also, was machen wir?"

Kimberly

"Das klingt nach dir - nach dem Michael, an den ich mich erinnern kann.", meinte ich und lachte leicht. Natürlich wusste ich das er diesen Namen hasste, aber ich mochte ihn - und das nicht nur um ihn zu ärgern. "Du hasst Mikey und ich hasse es wenn man mich Kimi nennt. Und man macht es trotzdem. Also mach dir nicht ins Hemd.", fügte ich hinzu, als er mir widersprach und lachte trotzdem.
Als er das sagte, hob ich eine Augenbraue und konnte nicht glauben das er sowas sagt. Schließlich hat er überhaupt keine Ahnung. Mein Vater hat keinen berechtigten Grund, da war ich mir sicher. In Malibu ging es uns gut, okay mit der Schule lief es nicht immer gut aber was sollten wir denn machen? Schließlich hatten wir zwei Leben und die durften wir beide nicht vernachlässigen und das war ganz schöner Stress. Das konnte sich Michael nicht mal ansatzweise vorstellen."Er hat keinen berechtigten Grund - sonst hätte er ihn uns genannt! Es war ein Befehl, nichts weiter. Du hast doch überhaupt keine Ahnung davon. Wenn er nur das Beste für uns wollen würde, wären wir jetzt in Malibu und nicht hier.", gab ich etwas schnippisch von mir...ich mochte dieses Thema nicht, hatte keine Lust darüber mit ihm zu reden und Michael, sollte auch nicht mit so etwas anfangen.
Ich nahm die Flaschen Milch entgegen und behielt sie auf meinem Schoß, während wir zurück ritten. Auf seine Frage hin, könnte ich antworten: Ja, ich führe ein Doppelleben, bin erfolgreiche Sängerin - das gibt es Neues. Aber ich durfte es ihm nicht sagen und ich wollte es auch nicht. Wahrscheinlich würde er mir das eh nicht glauben. "Nein, nun ja eigentlich nicht. Zumindest immer nur das übliche.", antwortete ich ihm wage und zuckte mit den Schultern. "Bei dir?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/10/2016, 13:21

Kathlyn

"Nein, mein Stil ist das nicht mehr" konnte ich nur lachen, dass er wirklich so etwas fragte, aber so wie ich ihn kannte, war es ja doch nur ein Scherz und keine ernsthafte Frage. Seine weiteren Worte erwärmten mein Inneres, denn mir geht es nicht anders, am liebsten hätte ich ihn jetzt geküsst, aber das würde ihn nur erschrecken, das wollte ich keines Falls. "Du hilfst mir jetzt schon dabei mir dran zu gewöhnen...du bist sozusagen mein Anker, an dem ich mich festhalten kann, um nicht völlig unter zu gehen" lächelte ich ihn warm an, aber wahrscheinlich ein wenig zu warm und zärtlich, weswegen ich versuchte mich sofort wieder einzukriegen. Am liebsten würde ich seine Seite nicht wieder verlassen...aber das kann ich ihm ja nicht sagen.
"Ich freue mich schon wirklich sehr viel Zeit mit dir zu verbringen" sagte ich deshalb mit einem Lächeln, ehe ich mir seine Hand schnappte.
"Ich hab schon eine Idee wo wir hingehen können, dort wo wir früher sehr oft waren" grinste ich ihn geheimnisvoll an, aber wahrscheinlich kann er sich ja doch da dran noch erinnern.
Nun zog ich ihn einfach mit aus dem Haus, stieg auf Blue Jeans und wartete darauf, dass er mit aufstieg. Früher waren wir immer oft am Wasserfall gewesen, an dem See, in dem wir immer baden gegangen waren.

Michael

"Genau deswegen weil du diesen Namen hast, nenne ich dich auch nicht so, im Gegensatz zu dir, akzeptiere ich dass auch" meinte ich bloß dazu, konnte darüber aber nicht lachen. Als sie aber jetzt so schnippisch reagierte und ziemlich arrogant ballte ich kurz die Fäuste, antwortete ihr nicht auf ihre Frage sondern ritt einfach weiter bis wir bei ihr waren. "Weißt du was, ich hab es satt wie du redest, als wäre all das hier nichts außer Dreck, als wärst du was besseres, als wärst du zu fein genug hier zu sein, früher warst du mal anders wo ist diese Kimberly bloß geblieben, Malibu hat sie wohl aufgefressen, denn ich sehe gerade keinen Funken mehr davon wie ich dich kannte. Vielleicht ist das ja der Grund deines VAters, dass du mal wieder runter kommst. Lernst die kleinen Dinge zu schätzen, so abgehoben wie du gerade bist. Aber weißt du was? Guck doch wie du alleine klar kommst" ich war wirklich wütend wie sie über Tennessee sprach, wie sie über all das sprach. Denn im Innern ist sie noch ein Teil davon, wird sie auch immer bleiben. So wie ich, denn so wie sie redet, beleidigt sie auch mich. Aber das merkt sie wohl überhaupt nicht. Nun stieg ich einfach von meinem Pferd und lief in Richtung meines Hauses, da ich wirklich die Nase voll hatte. Die ganze Zeit wollte ich mir einreden, dass ich ihre Seite wie sie früher war wieder hervorlocken kann, indem ich nett zu ihr bin, versuche ihr Zeit zu geben, aber ich glaube wirklich bei ihr ist Hopfen und Malz verloren.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/10/2016, 23:06

Florian

"Kann ich gar nicht verstehen.", lachte ich als Kathlyn bestätigte das es nicht mehr ihr Stil ist und konnte mich noch an ihre Phasen erinnern, wo sie fast ausschließlich Pink und Rosa getragen hatte. Oh man das waren noch Zeiten. Und jetzt wenn man sie jetzt so sieht, sah sie schon richtig erwachsen aus und gar nicht mehr wie die Kathy die ich von damals kannte. Vom äußeren her.
"Ach quatsch, was mach ich denn? Ich werde dir nur jeden Tag - so gut wie ich kann - auf den Keks gehen und dir zeigen das Tennessee richtig klasse ist. Und du weißt, dass ich wenn ich sowas sage es auch ernst meine.", sagte ich abwinkend und lachte etwas. "Und ich mich erst.", erwiderte ich und freute mich auch schon auf die Wochen die ich mit meine ehemaligen besten Freundin verbringen konnte. Kathlyn schnappte sich meine Hand und ich wusste nicht wo wir hingehen, aber folgte ihr. "Ok, dein Grinsen macht mir irgendwie Angst.", sagte ich lachend und folgte ihr nach draußen. Dort stieg sie auf ihr Pferd und schien auf mich zu warten. Von daher, stieg ich mit auf - hinter sie - und hielt mich fest. "Ich bin mal gespannt wo du uns hinführst.", füge ich hinzu und hatte schon eine leise Ahnung wo sie uns hinbrachte und diese bestätigte sich, als wir am Wasserfall ankamen.
"Hier werden Erinnerungen wach, was?", fragte ich lächelnd, als ich von Blue Jeans sprang und hielt Kathlyn meine Hand hin, um ihr runter zu helfen und sah mich ein wenig. Ich war schon lange nicht mehr hier gewesen, aber es war schön mal wieder hier zu sein - vor allem mit meiner Besten.
"Wir haben keine Schwimmsachen mitgenommen.", stellte ich dann fest und sah zu ihr, ehe ich blitzschnell handelte, sie auf hoch hob und mit ihr direkt ins Wasser rannte.

Kimberly

"Ich akzeptiere es doch auch...aber ich nenne dich ja nicht ständig so...also nicht mehr.", widersprach ich und merkte irgendwie selbst, dass er das immer hassen würde, wenn ich ihn Mikey nennen würde - obwohl ich nicht verstand warum, aber egal. Ist ja jeden seine Entscheidung.
Michael antwortete nicht auf meine Frage und sagte auch nix mehr, erst als wir wieder bei dem Haus meiner Eltern ankamen, sprach er wieder mit mir. Und das was er sagte, war wirklich nicht nett und traf mich wirklich - da ich nicht mit so etwas gerechnet hatte. Es machte mich sprachlos und das passierte mir nun wirklich fast nie. Er stieg vom Pferd und lief direkt los. Fuck! "Michael! D-Das war nicht so gemeint...fuck.", rief ich halbherzig. Klar seine Worte waren hart und für ihn vielleicht gerechtfertigt, aber ich stehe zu meinen Worten - tat ich immer. Ich sprang von seinem Pferd und überlegte kurz ob ich ihm nachgehe, entschied mich dann aber dagegen und trug die Milch nach drinnen. Mein Eltern begrüßten mich und fragten wo Michael wäre, ich antwortete nicht, knallte ihnen die Milch nur auf den Tisch und stampfte dann nach oben, in mein Zimmer. Oh Gott, es sah noch aus wie ich es verlassen hatte. Überhaupt nicht mehr nach mir. Gott hoffentlich können wir bald wieder zurück nach Malibu.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/11/2016, 21:50

Kathlyn

"Vielleicht will ich ja auch, dass du mir auf den Keks gehst, denn das ist genau der Florian den ich vermisst hab" lächelte ich ihn sanft an und meinte es auch wirklich so. Jemanden wie ihn hab ich wirklich lange vermisst, niemals hatte ich so jemanden gefunden wie ihn, niemanden mit dem ich über alles reden konnte, niemanden mit dem ich alles machen konnte, der jeden Scheiß mitgemacht hat, da ich sogar manches meiner Schwester nicht erzählen konnte oder wollte. Als er jedoch sagte, dass mein Grinsen ihm Angst macht musste ich lachen "Es ist wirklich nichts schlimmes, sondern sogar was schönes, also warts ab" lächelte ich bloß wissend und ritt weiter.
Angekommen sprang ich mit ihm ab und sah mich etwas um. "Ja, das stimmt, hier sind wir immer hergekommen, wenn wir mal wieder irgendeinen Scheiß angestellt haben, um vor meinem Dad Schutz zu suchen" lachte ich und sah mich etwas um. Doch ich erschrak und schrie erschrocken auf, als mein Bester mich einfach auf seine Arme hob um ins Wasser zu rennen. "Florian, lass mich runter!" rief ich doch dann waren wir auch schon im Wasser, es war eiskalt. "Du bist so ein Idiot!" lachte ich und hielt mich aber gut an ihm fest, ich hatte seitdem ich einmal fast ertrunken bin Angst vor tiefem Wasser, was er natürlich nicht wusste. "Bitte lass mich nicht los...ich hab Angst vor tiefem Wasser" flüsterte ich und klammerte mich schon fast an ihn, ich hätte ja nicht gedacht, dass er sofort mit mir rein laufen würde.

Michael

Ihre Worte waren mir egal, was sie mir nachrief, da sie nicht drauf geachtet hatte, was sie sagt, tue ich das jetzt einfach auch nicht. Ich toleriere zwar viel, aber einen Ort runter zu machen, nur weil man ihn nicht zu schätzen weiß, geht gar nicht, das ist bei mir wirklich ein No Go, schließlich muss sie mal drüber nachdenken, dass das hier ein Zuhause für Leute ist, die nichts anderes kennen, die nirgends anders hin können, für sie ist es alles was sie haben. Aber so weit dachte Kim wahrscheinlich nicht mal, aber ich bin es einfach leid so etwas zu hören. Was wäre, wenn jemand schlecht über Malibu reden würde? Dann würde sie doch auch so reagieren! Ich kannte meine ehemalige beste Freundin gut, ihre Meinung lässt sich nicht ändern, man könnte ihr auch noch so viele schöne Dinge zeigen, Vorteile mal hier zu leben, aber sie würde dann noch mehr an ihrer Meinung fest hängen, da ist wohl Widerstand zwecklos. Nun lief ich einfach nachhause, meine Mum sah mich traurig an, wusste wahrscheinlich sofort was mit mir los war, aber ich antwortete nicht auf ihre Fragen, sondern lief einfach hoch in mein Zimmer und ließ mich dort aufs Bett fallen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/12/2016, 22:42

Florian

"Der auf den Keks-geher Florian? Den hast du vermisst?", grinste ich und lachte leicht. Schon jetzt wusste ich, dass die Wochen in denen Kathlyn da sein wird, wirklich schön werden würden. Klar sie hatte sichein wenig geändert, aber bisher fand ich es eher aufregend und sie war immer die unangefochtene Nummer 1 als Beste Freundin. "Aber der Florian hat dich auch vermisst.", fügte ich dann wieder lächelnd hinzu und lachte. "Wir haben ziemlich oft Scheiß gemacht.", lachte ich und konnte mich an alles noch erinnern. Wir hatten immer extrem viel Spaß zusammen gehabt und ich hoffe das werden wir auch jetzt noch.
Ich lachte nur fies, als Kathy rief ich sollte sie runter lassen, doch ich hatte kein erbarmen mit ihr und rannte einfach nur ins Wasser, behielt sie aber auf den Armen. Sie klammerte sich an mich und erzählte das sie Angst vor tiefen Wasser hatte. Oh Shit, warum wusste ich das denn nicht? "Keine Angs ich lasse dich nicht fallen. DAs würde ich nie.", versprach ich ihr und lächelte sie an und lief mit ihr ein wenig zurück, damit es wirklich nicht mehr tief wa. Hier ging mir das Wasser gerade mal bis zu den Knien. "Warum hast du mir nicht gesagt das du tiefes Wasser nicht mag. Oder hab ich es vergessen, weil du es früher mal erzählt hast?", fragte ich interessiert nach und strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht.

Kimberly

Mir war langweilig, deswegen wollte ich nachschauen ob nicht meine Schwester Lust hätte, irgendwas mit mir zu machen, doch diese war nicht in ihrem ehemaligen Zimmer und so nahm ich an das sie nicht da war. Entweder sie hatte den Weg nach Hause bisher immer noch nicht gefunden, oder sie machte irgendwas. Selbst Kathy, die sich mehr darüber beschwert hatte hierher zu kommen hatte nun mehr Spaß. Und das nur, weil ich meine doofe Klappe und meinen Sturkopf nicht mal gegenüber Michael abstellen konnte. Vielleicht sollte ich mich ja bei ihm entschuldigen...aber sowas lag mir eigentlich nicht, schließlich bereute ich meine Worte nach wie vor nicht, nur die Art wie ich ihm geantwortet hatte war mir etwas peinlich. Er hielt mich jetzt für eine Tussi, die ich warhscheinlich auch bin.
Ich beschloss mich bei ihm entschuldigen zu gehen, ich hatte keine Lust hier zu bleiben, wollte nicht mit meinen Eltern reden und auch nicht in diesem uraltem Zimmer hocken. Ich verließ mein Zimmer, das Haus und sah das Michael sein Gaul immer noch hier stehen hatte. Gott, warum musste das mir passieren. Etwas zögerlich und ängstlich nahm ich die Zügel von diesem riesen Tier, dass sich aber erstmal stur stellte, aber dann nachgab und nun versuchte ich es in die Richtung seines Hofes zu führen. Sobald wir beide das geschafft hatten, ging ich ums Haus herum und sah mich nach dem Fenster von seinem Zimmer um. Früher hab ich mich so immer reingeschlichen, um ihn zu überraschen. Bin einfach in sein Zimmer geklettert. Ich meinee die Tür zu benutzen, ist ja auch altmodisch. Hoffentlich konnte ich das jetzt auch noch, ohne mich zu verletzen. Ich versuchte vorsichtig am Vorsprung der Wand hochzuklettern, um aufs Vordach zu kommen und dann zu seinem Fenster. Gott war das anstrengend.
Nachdem ich es nach einer gefühlten Ewigkeit geschafft hatte, hatte Michael auch noch das scheiß Fenster zu. -.- Super! Jedoch sah ich ihn, wie er auf seinem Bett lag - von daher klopfte ich ans Fenster und setzte mein 'Ich bin doof, tut mir Leid wegen eben. Wäre cool wenn du mich reinlassen würdest'-Lächeln auf.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Two Lifes   1/12/2016, 23:02

Kathlyn

Ich presste mein gesicht an seine Brust und wollte einfach nur noch, dass er wieder zurück gehen würde, zum Glück tat er das dann auch, weswegen ich langsam wieder etwas lockerer ließ. Dennoch blieb ich auf seinen Armen und sah zu ihm auf, ehe ich anfing auf seine Frage zu antworten. "Ich hab erst seit 5 Jahren Angst vor tiefem Wasser...früher waren meine Schwester und ich im Meer gewesen, sehr weit vom Land entfernt und waren schwimmen. Doch eine große Welle erfasste mich, fast kam ich nicht mehr hoch, dachte schon ich würde ertrinken, hatte sozusagen schon das Licht gesehen...5 Minuten war ich weggetreten, ehe mich jemand aus dem Wasser gezogen hatte und mich sozusagen wiederbelebt hat. Seitdem gehe ich nicht mehr tief ins Wasser...es ist sozusagen zu einer Phobie geworden" antwortete ich ihm leise, da ich es peinlich fand, dass ich wegen sowas Angst hatte, wahrscheinlich war ich einfach nur ein Weichei, hoffte, dass er nicht drüber lachen würde, auch wenn ich schon zu 99% wusste, dass er es nicht täte, denn noch nie hat er mich wegen meinen Ängsten ausgelacht, hatte sie immer akzeptiert. Meine Hand wanderte zu seiner Wange und ich versuchte wieder etwas zu lächeln "Also hab kein schlechtes Gewissen...du konntest es nicht wissen" fügte ich noch hinzu, strich ihm nun ein paar Haare von der Stirn.

Michael

Während ich auf meinem Bett lag, chattete ich ein wenig mit meinen anderen Freunden, denn ja, ich hab ein Handy! Selbst wir Hinterwäldler haben Handys! Zumindest die jüngere Generation...Ich wollte mich einfach ablenken, nicht mehr an Kimberly denken, auch wenn es mir überhaupt nicht einfach fiel, ich musste immerzu an sie denken, auch wenn ich sie hassen sollte, wegen der Art wie sie vorhin war, wollte einfach nicht akzeptieren was aus ihr geworden ist.
Erst als ich ein Klopfen hörte, sah ich auf, blickte durch den Raum um nach dem Geräusch zu sehen, als ich zur Balkontür sah, konnte ich auch schon meine ehemalige beste Freundin sehen. Am liebsten würde ich sie einfach draußen stehen lassen, soll sie doch ihren kleinen süßen Arsch wieder von meinem Balkon schwingen, aber das verbot mir einfach mein Gewissen weswegen ich mich mit verdrehenden Augen und einem Seufzen erhob und zur Tür schlenderte, um diese zu öffnen. "Was willst du?Nimm doch einfach einen Privat Jet und flieg wieder nachhause, wer das hier nicht schätzt, kann gerade wieder gehen, ich halte dich nicht auf" wieder war ich ziemlich gemein, aber ich war immer noch so wütend auf sie. Ihre schlechte Meinung von ihrer Heimatstadt kann sie gefälligst für sich behalten, es verletzt mich einfach sie so sprechen zu hören, das sollte sie gefälligst jemand anderem erzählen.
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⇝ Two Lifes
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