The Darkness falls

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  ⇝The Selection

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝The Selection   12/26/2015, 11:28

Alisha

Ich verstand wirklich nicht warum ich mir das wirklich antue, bei dieser Selektion mit zu machen, meine Eltern hatten mich angemeldet aber ich hätte es verhindern können. Doch dies hatte ich nicht getan, vielleicht hatte ich  einfach nicht wirklich nachgedacht wollte meinen Eltern nicht widersprechen weil sie soviel für mich getan hatten, ja vermutlich war dies der einzige Grund. Denn was für eine Chance hatte ich überhaupt dort den Prinzen zu bekommen? Es gibt noch viele andere die dort auch mitmachen vielleicht sogar noch hübscher oder noch charismatischer sind als ich. Außerdem müsste ich diesen Kerl auch lieben, wer weiß was er für ein Charakter hat, ist vielleicht skrupellos und herzlos, ohne Gefühl. So etwas war wirklich ein no go für mich.
Nun sah ich mich im Spiegel an, meine Mutter hatte gerade meine Haare fertig gestellt, damit ich auch nach etwas aussah, wenn ich im Schloss ankomme, wie das wohl werden würde? Ich konnte mir ein Leben im Schloss gar nicht richtig vorstellen, dort war vermutlich ein großes Dienstpersonal, man müsste Manieren haben, oder sogar ergeben sein, ob ich das jedoch sein könnte wusste ich wirklich nicht, ich kannte meine große Klappe.
„Was schaust du so nachdenklich?“ fragte nun meine Mutter, sah vom Spiegel aus zu mir, doch ich wollte ihr nicht wirklich antworten, sie würde mich ja doch nur noch mehr dazu ermuntern, doch ihre Worte wollte ich nicht hören.
„Ach so interpretierst du meinen Blick? Ich schaue nur ganz normal“ war das einzige was ich von mir gab, blickte mich nun wieder an. Meine braunen Haare waren gelockt, so fixiert, dass meine Frisur die nächsten paar Stunden halten müsste. Mein Kleid war ein langes rosanes, von mir selbst genäht, mit mehren Details, es würde ewig dauern diese alle zu beschreiben, ich hatte ein Unterrock drunter, damit es nicht so flach aussah.
Nun stand ich auf und streckte mich kurz, ich hatte fast 2 Stunden auf diesem Hocker verbringen müssen damit meine Mutter meine Frisur so hin bekam, dass es ihr auch wirklich gefiel.
„Du siehst wirklich zauberhaft aus, Alisha, wie eine Prinzessin“ ein breites Lächeln kam über ihre Lippen und legte ihre Hände auf meine Schultern, sah mich wieder nur durch den Spiegel an, blickte mir in meine braunen Augen.
„Danke Mum, du hast aber auch tolle Arbeit geleistet, sonst würde ich nicht jetzt so toll aussehen“ ich versuchte ein Lächeln zustande zu bringen auch wenn es schwer war, da mir nicht danach war. Mein Make Up hatte sie ebenfalls zustande gebracht und es sah alles wunderschön zusammen aus.
„So langsam muss ich gehen, die Limousine ist gerade gekommen“ nun zeigte ich aber einen traurigen Blick, nun würde ich eine längere Zeit meine Eltern und meine Geschwister nicht mehr sehen, was sollte ich bloß ohne sie machen? Es kam nun ein Nicken von meiner Mutter, ein trauriges Gesicht versuchte sie zu verstecken, aber mir konnte sie nichts vormachen.
„Nicht weinen, okay? Ich werde ja wieder kommen, keine Sorge, und werde euch dann mitnehmen“ ich versuchte sie aufzumuntern, es schien auch zu klappen.
Unten mit meinen Koffern angekommen wurde ich auch schon von meinen Geschwistern umarmt ehe auch schon mein Vater dran war. Wir verabschiedeten uns alle voneinander ehe mein Vater auch schon meine Koffer in den Kofferraum packte, während ich mich rein setzte, jetzt würde ich meine Familie nicht mehr so schnell wiedersehen, eine kleine Träne kullerte meine Wange herunter , während ich aus dem Fenster sah. Alleine müsste ich nun klar kommen, es war schon ein seltsames Gefühl, ob ich das wohl schaffen würde?
Ich schloss die Augen, da es wohl eine sehr lange Fahrt werden würde, bis ich in Angeles wäre, es war sozusagen auf der anderen Seite des Kontinents. Es war für mich wirklich ein Wunder, dass ich angenommen wurde, denn zuerst hätte ich nicht gedacht genommen zu werden. Auf dem Bild, dass meine Eltern abgeschickt hatten, sah ich nicht gerade sehr ansprechend aus, aber wohl ansprechend für den Prinzen, keine Ahnung, vielleicht war es auch nur eine Verwechslung, oder es ging per Los Prinzip wie auch immer.
Nach wenigen Minuten war ich auch schon eingeschlafen, als ich wieder auf wachte, waren wir schon in Angeles, kamen gerade vor dem Schloss an, die anderen Mädchen warteten schon vor diesem,
wir würden wahrscheinlich zuerst einem Zimmer zugeteilt werden, schließlich dürften wir den Prinzen erst heute Abend sehen, bis dort hin sind es noch locker 2 Stunden, wohl gerade genug Zeit um sich ein wenig umzusehen.

Tyler:

Heute ist der große Tag für meinen Bruder, denn heute würden 36 Mädchen kommen und das nur für ihn, schon erstaunlich, es ist zwar schon seit Generationen so aber trotzdem konnte ich das immer noch nicht verstehen. Warum tut man so etwas? Ich meine man hat zwar so viele Mädchen zur Auswahl aber man kann Liebe doch nicht erzwingen! Jeder sollte ein Recht darauf haben sich dann zu verlieben wenn er es möchte und die richtige gefunden hat, aber was ist wenn die richtige unter diesen 36 nicht dabei ist? Doch jetzt dachte ich schon wieder über Probleme nach die mich ja doch gar nichts angehen, die ich ja doch nicht mal lösen könnte, genau so die das Kastensystem.
Nun stand ich mal wieder in meinem Atelier und probierte meine Farben aus, aus nur den 3 Grundfarben konnte ich schon viele andere Farben mischen, es war einfach so faszinierend wie die Farben sich verändern. Da schwarz und weiß keine richtigen Farben sind benutzte ich diese auch nicht, weiß war ja noch recht einfach falls ich es mal brauchen würde, ich müsste einfach nur die Fläche frei lassen aber schwarz ist keine Farbe die man mischen kann, weswegen diese auch in keinen meiner Gemälde drin vor kommt.
Es klopfte an meiner Tür, ein lautes „Herein!“ sprach ich deswegen aus, woraufhin sich auch schon diese öffnete. Ohne mich umzudrehen wusste ich auch schon, dass es meine Schwester Celeste war, das erkannte ich einfach durch die Weise wie sie die Tür öffnet, wie sie auf mich zu kommt, sowas konnte ich einfach raus hören.
„Die ersten Mädchen dürften in wenigen Minuten kommen“ berichtete sie mir, doch dies kommentierte ich bloß mit einem Schulterzucken, das sollte sie wohl eher meinem Bruder sagen, als mir schließlich kommen diese ja wegen ihm, das sagte ich ihr auch.
„Interessiert es dich denn gar nicht wer dort kommt?“ fragte sie, doch ohne mich umzudrehen, schüttelte ich einfach nur den Kopf, malte mein Bild weiter.
In ihrer Stimme konnte man Aufregung und Neugierde hören.
„Komm schon! Bitte komm mit mir sie dürfen ja nur unseren Bruder nicht sehen!“ beharrte meine Schwester immer noch darauf, ein Seufzen kam daraufhin über meine Lippen, wieso konnte ich ihr bloß eine Bitte nicht abschlagen?
„Na gut, warum nicht, dann kann ich diese ja auch schon mal checken und meinem Bruder ein paar Ratschläge anbieten wie ich es immer tue“ gab ich mich nun geschlagen und legte meinen Pinsel bei Seite ehe ich mich zu Celeste rum drehte, ihr meine Hand hin hielt diese sie ergriff um mit ihr dann draußen auf den Hof zu laufen, es war noch niemand hier, aber gleich müssten die ersten schon ankommen.
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BeitragThema: Re: ⇝The Selection   1/10/2016, 00:11

Maya

Die letzten Handgriffe setzte ich an mir und meinem Kleid an, ehe ich mich recht zufrieden im Spiegel betrachtete. Mein Kleid war nicht auffällig, eher schlicht gehalten in einem hellen Blauton und lang. Farblich passte es zu meinen Augen, obwohl man genauer hinsehen musste, um das Blau in meiner Iris zu erkennen. Meine Haare ließ ich in voller Länge offen und befestigte nur vereinzelte Strähnen mit einer Spange an meinem Hinterkopf. Meine Mutter ließ mich selbst bestimmen was ich trage, wie ich mir die Haare machte und wie ich mich schminkte. Letzteres ließ ich fast gänzlich weg, ich war kein Fan von zuviel Make-up und ich empfand mich schöner, wenn ich natürlich und ungeschminkt war.
„Maya, Liebes. Es ist soweit.“, hörte ich die Stimme meiner Mutter von unten rufen. Okay, jetzt war es soweit. Nun gibt es kein Zurück mehr – aber was wenn mir der Prinz nicht gefällt…oder ich ihm nicht? Wollte ich da wirklich mitmachen? „Ich komme.“, rief ich zurück und atmete ein letztes Mal tief durch, sah mich ein letztes Mal noch in meinem Zimmer um, um dann meinen Weg aus dem Zimmer nach unten zu meinen Eltern fortzusetzen. „Wow, du siehst fantastisch aus.“, „Meine kleine Schwester, sieht ja mal ganz erwachsen aus.“, „Sie werden so schnell erwachsen.“ – bekam ich Komplimente von meinem Vater, meinem Bruder Dean und von meiner Mutter. Ich bekam von allen 3 noch eine feste Umarmung und verabschiedete mich von ihnen, ehe ich mich in die Limousine setzte und der Fahrer fuhr direkt los. Ich hatte eins meiner Lieblingsbücher für die lange Fahrt miteingepackt und begann es zum tausendmal zu lesen.
Ich musst wohl wirklich eingeschlafen sein, denn mein Fahrer weckte mich sanft und teilte mir eben genau das mit – dass wir in Angeles, vor dem Schloss angekommen waren. Ich steckte mein Buch weg, streckte mich für einen Moment um meine müden Knochen zu wecken und stieg aus. Als kleines Mädchen habe ich immer Disneyfilme gesehen und das Schloss was vor mir war, entsprang ganz klar einem.
Es warteten schon eine ganze Menge an Mädchen in meinem Alter hier. Wow, die sahen alle richtig aufgetakelt aus – da fühlte ich mich direkt underdressed. Nicht einschüchtern lassen, Maya. Mit meinem Gepäck, ging ich noch ein wenig auf Erkundungstour, schließlich sah es so aus, als würde man uns Kandidatinnen zappeln lassen.
Es war wirklich wundervoll hier und dabei war ich noch nicht einmal im Schloss und war schon jetzt fasziniert davon, wie schön es hier aussieht.

Charles

36 Mädchen. 36 Mädchen werde ich ab heute kennenlernen dürfen und müssen. Eine wird meine Zukünftige. Ich hoffe ich würde mich für die Richtige entscheiden, am Ende und mit dieser auch glücklich werden. Ich komme gerade vom Fechtunterricht, hatte mal wieder gewonnen – natürlich was auch sonst? Schließlich habe ich gegen einen dieser Kandidaten gespielt, die meinen ich würde es als zukünftiger König nicht akzeptieren zu verlieren. Ich hasste es, wenn man mich schonte, aber ich war dafür heute nicht in Stimmung, schließlich wollte ich meinen Tag nicht mit schlechter Laune beginnen oder ihn mit solch einer Laune weiterzuführen.
Ich verschanzte mich nun erstmal in meinem Zimmer, duschte mich im anliegenden Badezimmer. Sobald ich damit fertig war, glitt mein Blick zum Fenster meines Zimmers. Gott, da standen schon die ersten Mädchen, aufgebrezelt mit ihren ganzen Köfferchen. Ich ging nicht zu nah ans Fenster, wollte nicht riskieren das sie mich gleich sehen konnten. Jedoch versuchte ich die Damen, die ich grob erkennen konnte, zu mustern. Einen voreiligen Eindruck wollte ich mir dann aber doch nicht machen, weswegen ich vom Fenster wegtrat und mir überlegte was ich nun machen könnte. Es würde noch eine Weile dauern, bis es heute Abend los ginge und die Mädchen müssten gleich auf ihre Zimmer gebracht werden, daher verließ ich mein Zimmer, klopfte am Zimmer meines Bruders, jedoch befand er sich nicht in seinem Zimmer und Celeste, meine Schwester auch nicht. Die Beiden würden sicher draußen rumlaufen, doch ich hatte keine große Lust dazu. Deswegen verschwand ich fürs Erste in meiner Bibliothek.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝The Selection   1/10/2016, 01:13

Alisha

Als alle 36 Mädchen angekommen waren, sah ich mich um, die Königin trat hervor, mit ihrem Gemahl und ihren anderen beiden Kindern, da der Kronprinz ja bis heute Abend sich nicht zeigen dürfte.
"Herzlich Willkommen, ich wünsche euch einen schönen Aufenthalt hier auf dem Schloss. Es freut mich, dass alle hier her gefunden haben, als erstes werdet ihr eurem Zimmer zugewiesen, ehe ihr auch schon euch etwas durch das Schloss bewegen dürft, die ganzen Regeln habt ihr ja schon per Brief erhalten, an die ihr euch halten müsst.
In ca 2 Stunden solltet ihr fertig und vorbereitet im Ballsaal erscheinen, eure Zofen werden euch den Weg weisen, damit ihr euch nicht verlauft" berichtete sie uns ehe auch schon 2 Zofen auf mich zu kamen, doch es ging nicht nur mir so, sondern jedes Mädchen bekam nun 2 Zofen an die Hand gedrückt, diese führten uns zu unseren Zimmern.
In diesem angekommen sah ich mich etwas um, es sah genauso aus, wie ich es mir gewünscht hatte.
Meine Koffer stellte ich als erstes ab und setzte mich aufs Bett, das hier würde bestimmt ein schöner Aufenthalt werden, auch wenn ich noch nicht so recht wusste, wie das alles hier ablaufen wird.
Im Inneren hoffte ich ja, dass der Prinz ein höflicher charmanter Kerl ist, wie man sie sich im Märchen oder in Filmen vorstellt, hoffte, dass es wie in den Filmen werden würde, das wenn er mich das erste Mal sieht, er sich direkt in mich verliebt, dass ich aus der Menge sofort in seinen Blick falle, aber da war ich wirklich zu romantisch, so würde das wohl nie ablaufen, außerdem machte ich mir nicht all zu große Hoffnungen, da ich nicht so wie die anderen Mädchen völlig aufgebrezelt war, ich wollte ihn einfach durch meine Fähigkeiten, mit meinem Charakter beeindrucken und nicht mit meinem Aussehen, schließlich kann jeder sich mit Schminke zukleistern, aber nicht jeder sah auch ohne schön aus.
Doch nun war ich voller Tatendrang und wollte mich ein wenig im Schloss umsehen, weshalb ich mich einfach auf den Weg machte, mich etwas umsah.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fand ich eine Tür an dieser Bibliothek stand, ich liebe Bücher, weswegen ich sofort die Tür öffnete und hinein ging, doch in dieser konnte ich einen Kerl erkennen, der gerade ein Buch las.
Leise räusperte ich mich, da ich es unhöflich fand einfach in den Raum zu treten. "Entschuldige...ich wollte nicht stören" entschuldigte ich mich also sofort und ging vorsichtig auf ihn zu, ließ mich neben ihm sinken. "Ich bin Alisha...eine der Mädchen die heute gekommen sind, wenn ich fragen darf, wer bist du?" vielleicht wäre es auch einfach einer der im Dienste der königlichen Familie arbeitete, wer sollte es sonst sein?

Tyler

Die Rede meiner Mutter hörte ich mir an, ja jetzt würde es offiziell los gehen. Es waren viele Mädchen richtig aufgebrezelt, aber das war nun wirklich nicht das, was ich mir unter der künftigen Königin vorstellte, es sollte eine anmutige junge Frau sein, die mit ihrem Charakter jemanden auf ihre Seite ziehen kann, mit ihren Fähigkeiten beeindruckt. Es war schließlich kein Wettbewerb wer die meiste Schminke im Gesicht hat. Es fielen also schon mal viele von meiner Liste. 2 der Mädchen waren mir sofort aufgefallen, die etwas dezenter aussahen, sich auch etwas mehr im Hintergrund hielten, diese behielt ich mir schon mal vor, sie zuerst unter die Lupe zu nehmen. Charles hatte sich ja alle 36 ausgesucht, weswegen ich die Namen der Mädchen schon kannte. Maya und Alisah waren die beiden Mädchen die mir sofort aufgefallen waren, in positiver Weise, nachher auf dem Ball würde ich sie mir genauer unter die Lupe nehmen, vielleicht könnte ich ja auch Charles meine bisherigen Favoritinnen mitteilen, sodass wir sie uns aufteilen könnten, dass er eine übernimmt und ich eine, so würde es schneller gehen.
Es waren wirklich viele Modepüppchen hier, manche verhielten sich jetzt schon arrogant und nciht gerade sehr höflich, doch es gab auch welche die sich ordentlich verhielten, doch diese waren eher die Minderheit, was hat man schon erwartet, wahrscheinlich waren sie sich dem Thron schon sicher, ich dachte auch jetzt schon, dass die meisten wegen dem Titel und dem Geld gekommen sind und nicht wegen dem Prinzen selbst.
Nachdem die Mädchen sich auf den Weg machten in ihr Zimmer, sah ich zu meiner Schwester und lächelte sie einmal an, ehe ich auch schon ihre Hand nahm. "Komm, wir gehen ein wenig in den Garten, solange die sich alles ansehen und so weiter, wir haben noch ein wenig Zeit, die wir nutzen sollten" schlug ich vor und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe ich sie einfach mit mir zog und mich mit ihr in den Garten setzte.
Wir unterhielten uns auch ein wenig über die Mädchen, wie unsere bisherigen Eindrücke waren etc.
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BeitragThema: Re: ⇝The Selection   2/6/2016, 23:21

Maya

Ich kam nicht wirklich weit und kehrte ziemlich schnell um. Wollte mich nicht direkt verlaufen und deshalb bahnte ich mir den Weg zurück zu meinen mit Kandidaten und kam gerade noch rechtzeitig, als die Königin eine kleine Ansprache hielt. Okay 2 Stunden noch und dann würden wir den Kronprinzen sehen, ich war schon gespannt und wirklich sehr aufgeregt, aber naja ich wollte alles auf mich zukommen lassen. Es wird schon nicht so schlimm werden. Ich hoffe nur, dass ich hier auch an ein paar Mädchen gerade, die nicht auf Zickenkrieg aus sind. Sonst würde der Aufenthalt hier ziemlich einsam werden – voraus gesetzt ich würde dem Prinzen zu sagen und er würde mich nicht gleich wieder nach Hause schicken. Obwohl diese Option mir auch gut gefallen würde, schließlich vermisste ich meinen Bruder und meine Eltern jetzt schon. Es kamen zwei Zofen auf mich zu, die mich zu meinem Zimmer führten.
Dieses war sehr schön eingeräumt, in meiner Lieblingsfarbe eingerichtet und sah ziemlich gemütlich aus. Ich stellte meinen Koffer beiseite, um mich etwas genauer umzuschauen. Die Zofen verabschiedeten sich fürs erste und ich hatte meine Ruhe. Während andere Mädchen sich jetzt total verrückt machen, dass sie eben nur 2 Stunden Zeit hatten, um sich aufzufrischen – doch ich empfand mich als okay und hatte nicht vor mich nochmal komplett umzuziehen.
Damit die Zeit verging wollte ich mich ein wenig umsehen und tat das dann auch.

Charles

Die Bibliothek war wirklich der einzige Ort wo ich immer allein war. Keine der Mädchen würde sich je hier rein verirren, wahrscheinlich weil die meisten davon nicht mal wussten was Bücher sind. Es war mein Rückzugsort. Ich saß, mit einem Buch in der Hand und blätterte einige Seiten durch. Irgendwie war ich aufgeregt wegen heute Abend, von draußen konnte ich die Stimme meiner Mutter hören. Es ging los, nur noch 2 Stunden und dann müsste ich mich allen vorstellen und alle kennen lernen. Ich hoffte dass ich mich am Ende für die Richtige entscheide und nicht auf die Falsche hereinfiel. Meine Konzentration ließ irgendwie immer mehr nach, bis ich nicht mal mehr die Worte auf der Seite lesen konnte.
Völlig in Gedanken versunken bemerkte ich gar nicht wie sich jemand hier hinein verirrte und erst als ich ein räuspern bemerkte, schreckte ich auf und sah auf. Ein Mädchen stand hier. Und ich war mir so sicher, dass ich abgeschlossen hatte…? Komisch, nun ja egal. Es war irgendwie peinlich fand ich aber nun ja da musste ich nicht da. Sie entschuldigte sich bei mir und krampfhaft versuchte ich mir ihren Namen in mein Gedächtnis zu rufen. Eigentlich kannte ich alle Namen der Kandidaten – und ihrer fiel mir gerade nicht ein. Ich nickte einmal, „Schon gut. Kann ja mal vorkommen.“, winkte ich ab und sah wieder auf mein Buch. Ich hatte erwartet dass sie wieder verschwinden würde, aber das tat sie nicht. Im Gegenteil, sie setzte sich zu mir. Ok?
Ach ja Alisha! So hieß sie. Stimmt, jetzt wo sie ihren Namen sagte, konnte ich mich auch wieder daran erinnern als ich sie zusammen mit meinem Bruder ausgesucht hatte. Oh Gott, sie fragt mich wer ich bin? Was sollte ich nun sagen? „Charlie. Ich bin Charlie…ein Freund vom Prinzen…“, antwortete ich ihr nachdem ich einen Moment lang überlegen musste und hoffte sie würde mir das abkaufen. Natürlich war es nicht gut zu lügen, aber mit der Tür ins Haus fallen wollte ich nicht, da es den anderen Kandidaten unfair gegenüber wäre und es war ja eigentlich nur eine Notlüge. Schließlich ist Charlie mein Spitzname, ich flunkere also nur ein bisschen.
„…Und freust du dich schon auf heute Abend?“

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BeitragThema: Re: ⇝The Selection   5/11/2016, 21:49

Alisha


Ich beobachtete ihn genau und lächelte aber die ganze Zeit, es war schön auf jemand neues zu treffen, zuerst dachte ich schon es wäre der Prinz, zumindest kam er der Beschreibung nahe, von der ich schon gehört hatte, aber er stellte mich als jemand anderes vor. „Oh, Charlie also, freut mich dich kennen zu lernen“ sagte ich höflich, also ein Freund des Prinzen. Andere Mädchen hätten ihn vermutlich sofort ausgefragt, würden alles über den Prinzen wissen wollen, was er wohl mag und solche Sachen, aber ich hielt mich damit zurück, schließlich wollte ich ohne Vorurteile und Vorwissen an die Sache ran gehen, alles andere wäre ja unfair.
Auf seine Frage hin, ob ich mich schon auf den heutigen Abend freue, nickte ich mit einem Lächeln „Ja, ich freue mich wirklich sehr, nicht nur auf diesen Abend, sondern auf den ganzen Aufenthalt hier, das Schloss ist bisher wirklich schön und das Leben hier, bestimmt ebenfalls, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass man es als Prinz nicht einfach hier haben muss. Viele sind ja nur auf den Reichtum aus und wollen in Saus und Braus leben, weswegen sie sich hier angemeldet haben, aber bei mir ist das nicht der Fall, ich möchte einfach nur meine große Liebe finden und falls ich mich nicht in den Prinzen verliebe und anders rum ebenso nicht, würde ich freiwillig gehen. Denn Zuhause fehlt mir an nichts, ich hab alles was ich brauche, das hier tue ich lediglich um vielleicht den Mann zu treffen, mit dem ich mein Leben verbringen möchte“ antwortete ich ih, zwar war ich auch vom Thema abgeschweift, aber so war ich nun mal, ist eine Macke von mir. „Vermutlich denkst du nun, dass ich das ja doch nur daher sage und es nicht ernst meine, dass das jedes Mädchen sagen würde...aber dem ist nicht so, ob du es mir glaubst oder nicht“ daraufhin schenkte ich ihm ein ehrliches Lächeln und legte dann den Kopf schief „Wirst du heute auch da sein? Ich meine, sind auch andere eingeladen als nur die königliche Familie?“ fragte ich daraufhin, wenn er mir überhaupt antworten durfte.

Tyler

Meine Schwester hatte einen ähnlichen Eindruck von den Mädchen, wie ich ihn hatte, aber was hatte ich mir schon anderes gedacht? Schließlich hatten wir schon immer einen ähnlichen Geschmack, was sowas anging.
Irgendwann stand sie auf und meinte, dass sie sich noch ein wenig umsehen wolle, vielleicht auf ein paar der Mädchen treffen könnte, um mit ihnen zu reden, da sie Charles ebenfalls helfen wollte ein paar Mädchen zu finden, die ihm würdig sind.
Dies hatte ich nun ebenfalls vor, weswegen ich mich auf den Weg machte um mich im Schloss umzusehen, ob ich irgendjemanden fand, aber die meisten waren noch auf ihrem Zimmer um sich fertig zu machen, das war schon mal für die meisten ein Minuspunkt, schließlich sollten sie natürlich sein und keine Modepüppchen.
Irgendwann fand ich dann aber doch jemanden, es war Maya, eine von den Mädchen, die ich mir ausgesucht hatte, die schon mal in Frage kämen für meinen Bruder.
„Hey, du bist Maya, richtig? Ich bin Tyler, der Bruder des Prinzen“ sprach ich sie einfach direkt daraufhin an und schenkte ihr ein freundliches Lächeln. „Du bist mir sofort aufgefallen, einfach weil du nicht so wie die anderen bist, in positiver Weise, kein Modepüppchen das denkt sie müsste sich tonnenweise Schminke ins Gesicht setzen“ sprach ich sie direkt an, aber ohne irgendwie unhöflich zu wirken oder sonstiges, es war einfach meine Art sowas anzusprechen.
„Wie findest du es bisher im Schloss? Gibt es irgendwas, was dich stört oder sonstiges? Schließlich wollen wir doch alle, dass ihr Mädchen einen angenehmen Aufenthalt hier im Schloss habt“ dabei legte ich etwas den Kopf schief und wartete auf ihre Antwort.
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