The Darkness falls

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  ⇝ Sometimes You Bring The Past Back

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/13/2016, 03:14

Jessica

Ich wollte mich gerade wieder von Jared entfernen, als er sich auch schon ein paar Zentimeter vor beugte, sich plötzlich unsere Lippen aufeinander befanden. Erst realisierte ich gar nicht was passiert war, da ich nie gedacht hatte, dass er selbst sozusagen den zweiten Schritt machen würde, gerade wegen heute Morgen hatte ich schon gedacht, dass er nicht mehr von mir wollen würde und ja nur an mir interessiert ist wegen Avery. Aber da hatte ich mich wahrscheinlich getäuscht...oder interpretierte ich zu viel in diesen Kuss? Sanft erwiderte ich ihn und löste mich nur recht langsam von Jarend, aber nur so, sodass ich ihn angucken konnte. Ich wusste nicht, ob ich jetzt was dazu sagen sollte, oder ob das alles einfach nur kaputt machen würde. "Das war schön" flüsterte ich schlicht und strich mir etwas verlegen eine Strähne aus dem Gesicht, die sich gelöst hatte, zu sehr würde ich ihn einfach wieder küssen und noch weiter gehen, aber das war für den Anfang zu viel des guten, weswegen ich es ließ, ihn jediglich ansah. "Und ich dachte es würde niemals mehr zu so etwas zwischen uns kommen" murmelte ich leise vor mich hin, da es auch stimmte, ich hatte seit heute Morgen am Set die Hoffnung verloren gehabt, aber jetzt keimte sie wieder auf, hoffentlich nicht umsonst.
Nun aber löste ich mich gänzlich von ihm und nahm seine Hand "Komm, ich führe dich zu deinen beiden Söhnen" dabei lie fich voran und ging zu den beiden Zimmern, die sich als Kinderzimmer entpuppten. "Da drin sind sie" dabei lächelte ich ihn an und war gespannt ob er überhaupt nochmal unseren Kuss ansprechen würde, oder ob das einfach nur ein Ausrutscher gewesen war, so im Affekt.

Jensen

Ich spürte wie sie ihre Hände an meine Handgelenke legte und dachte, sie würde mich in diesen Moment von sich stoßen, aber nein, es sah eher so aus, als wollte sie sich jediglich an mir fest halten, da sie den Kuss erwiderte. Es war gerade wirklich so wunderschön, aber ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte, schließlich wollte sie doch jemand anderen, oder nicht? Aber ihre Aussage widerlegte meine Theorie, doch ich hätte nie gedacht, dass sie mich meinen würde, schließlich hat es sich vorhin nicht so angehört. Ich war trotzdem wie erstarrt und wusste nicht was ich sagen sollte. Also zog ich Maya einfach an mich ran und drückte sie fest an mich, ich konnte einfach nicht anders und sah sie daraufhin an. "Du weißt gar nicht, wie glücklich du mich damit machst...denn ich hatte wirklich gedacht, du wolltest jemand anderes haben" flüsterte ich sie an und gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn "Alles was ich sagte, hab ich ernst gemeint...schon früher hatte ich dich geliebt, war aber immer zu feige es dir zu sagen...als wir dann den Kontakt verloren, war es zu spät, ich war so voller Kummer und wütend auf mich selber, dass ich es dir nicht gesagt habe, dass ich einfach Halt gebraucht habe und den hatte ich von Danneel bekommen, aber mehr war es auch nicht, ich musste innerlich immer an dich denen, aber ich hatte solche Angst vor dem Allein sein, dass ich einfach nicht anders konnte" gestand ich ihr und strich Maya eine Strähne aus dem Gesicht "Kannst du mir verzeihen?" fragte ich sie schlussendlich dann noch, schließlich hab ich nie versucht Kontakt mit ihr aufzunehmen, oder sie zu finden...ich war einfach ein solcher Idiot gewesen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/16/2016, 21:51

Maya

Als ich den Kuss erwiderte, spürte ich wie Jensen irgendwie erstarrte, er schien nicht damit gerechnet zu haben das ich den Kuss erwidere. Aber wie könnte ich ihn denn nicht erwidern...ich meine es war Jensen, der Jensen in den ich früher schon verliebt war und es scheinbar auch nie aufgehört hatte. Erst nach einigen Sekunden entspannte er sich, zog und drückte mich fest an seinen Körper und ich lächelte in den Kuss hinein. Als wir uns lösten und er flüsterte das ich gar nicht weiß wie glücklich ich ihn damit mache, behielt sich mein Lächeln weiter auf meinen Lippen. "Süß. Nein ich hab eigentlich dich gemeint, Jens. Wenn er auch sonst? George Clooney?", schmunzelte ich und hörte ihm zu als er mir gestand das er schon früher in mich verliebt war. Hehe, hätte einer von uns Beiden doch nur mal was gesagt, dann wäre das sicher anders ausgegangen. Ich fand es nicht schlimm was er sagte und ich machte ihm deswegen keinen Vorwurf - schließlich hatte ich mich die letzten Jahre auch zureichend mit einigen vergnügend. Jensen fragte ob ich ihn verzeihen konnte und natürlich konnte ich das. "Natürlich kann ich das Jensen. Für mich gibt es nichts zu verzeihen, da ich dir das alles nicht krumm nehme. Und das solltest du auch.", antwortete ich ihm ehrlich und lächelte ihn an.
Plötzlich ließ mich ein lautes Donnern von draußen zusammenfahren und leicht zusammen zucken...ein fucking Gewitter?! Nicht dein Ernst. (Schicksal ist halt ne Bitch. XD)
"Lässt du mich jetzt allein?", fragte ich neckend und versuchte meine Angst etwas zu verbergen mit einem leichten Grinsen.

Jared

Jessica erwiderte den Kuss sanft und der Kuss fühlte sich wirklich schön an. Irgendwie wie früher und es war wirklich sehr schön...ob vielleicht doch irgendwann wieder mehr zwischen uns sein könnte, als das es mir bisher bewusst war? Warum nicht, für Avery wäre es sicherlich ein Pluspunkt und für mich auch, schließlich konnte ich sie so besser kennen lernen. Aber ich wollte auf keinen Fall irgendwas überstürzen, dafür war es noch zu früh und dafür waren meine Gefühle noch nicht bereit. Hoffentlich hab ich damit Jessica nicht verletzt - oder würde sie damit verletzen, wenn ich ihr das sagen würde.
Sie löste sich langsam von mir und ich tat das auch und wusste nicht was ich nun sagen sollte. Sie fand den Kuss schön und ich runzelte leicht die Stirn und nickte zustimmend. Es war schon eine ganze Weile her, dass ich jemanden geküsst hatte und durch meine inneren Dämonen die meine Glücksgefühle nach kurzer Zeit auffraßen, nicht so einfach wie ich reagieren sollte. Jedoch bekam ich ein leises "F-Fand ich auch....", raus und versuchte mich zu fangen, als sie meine Hand nahm und sagte sie würde mich zu Shep und Tom bringen. Jessica ging voran und ich folgte ihr, bis wir vor der Tür standen. Ich nickte als sie sagte sie wären darin und versuchte das Lächeln zu erwidern. "Danke schön fürs zeigen...", sagte ich lächelnd und wusste nicht ob ich noch irgendwas zu dem Kuss sagen sollte. "Also...wegen dem Kuss...ich hoffe ich hab dir nicht irgendwie zu viel Hoffnung gemacht...oder äh, naja dich verletzt...ich fand ihn schön und ich bereue ihn nicht...aber nun ja es wäre vielleicht besser und vernünftiger wenn wir uns erst wieder richtig kennenlernen und es auf uns zukommen lassen...vielleicht passiert ja doch irgendwann mehr...ich möchte nur nicht das das zwischen uns steht...", fügte ich dann doch noch hinzu und kratzte mir verlegen den NAcken und hoffte sie nahm es mir nicht übel oder hasst mich jetzt.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/16/2016, 22:31

Jessica

Als Jared anfing zu sprechen, sah ich zu ihm auf, er fing jetzt auch an den Kuss von eben zu kommentieren, es verletzte mich mehr was er sagte, als wenn er es einfach so stehen gelassen hätte, schließlich wusste er doch wie schnell er mit sowas mich verletzen konnte. Es war einfach meine Eigenart, dagegen konnte ich nichts tun. Es sammelten sich wenige Tränen in den Augen, doch bevor sie über meine Wangen rollen konnten, blinzelte ich sie weg.
"Dann hättest du es einfach sein lassen sollen, denn ja du hast mir Hoffnungen gemacht, dass da doch noch etwas zwischen uns ist, aber da hab ich mich wohl wirklich getäuscht. Wird nicht wieder vorkommen" sagte ich nun wieder verletzt, eigentlich war ich die letzten Jahre nie so leicht verletzlich gewesen, hatte meine Gefühle unter Kontrolle, doch seitdem ich ihn wieder getroffen hab, war mein ganzes dickes Fell verschwunden, ich konnte meine Gefühle einfach nciht mehr verstecken. Gerade als ich dachte, Jared würde nicht mehr auf meinen Gefühlen rum trampeln, hatte er es wieder getan, hätte er doch einfach nichts gesagt...
"Hätte ich doch bloß nie dieses Angebot bekommen, nach all den Jahren hatte sich langsam ein dickes Fell bei mir aufgebaut, ich hatte versucht dich und einfach alles was zwischen uns war zu vergessen, aber es ging einfach nicht, ich hatte aber wenigstens meine Gefühle unter Kontrolle aber jetzt, es ist alles weg, mit einem Mal seitdem ich wieder vor dir stand....am besten wäre es vielleicht doch wenn ich mich einfach von dir fern halte" mit diesen Worten drehte ich mich um. Vorher war noch eine einzelne Träne meine Wange herunter gelaufen, die ich nicht weg blinzeln konnte. Er hatte mir schon wieder weh getan, wahrscheinlich wenn ich noch mehr Zeit mit ihm verbringe, wird er es - wenn auch unbewusst- immer wieder tun.

Jensen

(Haha XD )

Ich musste lächeln, als sie sagte, dass sie mich gemeint hat. "Keine Ahnung, aber es hätte ja sein können, dass du dich neu verliebt hast..." murmelte ich, musste aber lächeln, während ich in ihre Augen sah. Ich war wirklich froh, wie es gekommen war, jetzt hatten wir uns wenigstens gestanden, dass wir uns gegenseitig noch lieben und es auch früher schon getan haben, besser hätte es für mich gar nicht kommen können, zumindest dachte ich so und zog sie noch etwas näher zu mir. "Es ist aber schwer...ich hab ein schlechtes Gewissen, dass ich mich mit ner anderen getröstet hab...ich hätte dich einfach aufsuchen sollen" meinte ich und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, ich empfand wirklich so, aber ich fand es schön, dass sie mir verzeiht, auch wenn es nach ihrer Meinung nach nichts zu verzeihen gab. Doch als es dann anfing draußen zu donnern sah ich zu ihr. "Nein ich lasse dich nicht alleine, schließlich kann ich doch nicht einfach meine Freundin alleine lassen, oder nicht?" fragte ich sie nun schmunzelnd und nahm Maya kurzerhand auf meine Arme ehe ich auch schon mit ihr in mein Zimmer lief, wo ich sie aufs Bett ablegte und mich zu ihr setzte. Dort zog ich sie eng an mich und strich ihr beruhigend über den Rücken. "Hast du Lust etwas morgen mit mir zu unternehmen? Irgendwas, was kannst du dir aussuchen" fragte ich sie nun um sie auch etwas vom Gewitter abzulenken.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/17/2016, 02:42

Maya

"Nein hab ich nicht...Verlieben war in den vergangenen Jahren irgendwie nicht drin.", schüttelte ich lächelnd den Kopf und ließ mich näher an ihn ziehen. "Jensen ich habe mich mit sehr vielen Typen getröstet, du hast wenigstens eine richtige Beziehung geführt, warst mit ihr verheiratet und hast mit ihr eine Tochter. Es gibt nichts wofür du dich entschuldigen solltest oder so.", fügte ich hinzu und lächelte als er mir eine Strähne aus dem Gesicht strich.
Ich war gespannt ob er mich jetzt allein lassen würde oder was er machen würde. Ich hob eine Braue als er sagte er würde mich nicht allein lassen, da er ja seine Freundin nicht allein lassen kann. "Naja es würde auf jeden Fall besser sein, wenn du sie nicht allein lassen würdest.", antwortete ich grinsend und lachte als er mich auf die Arme nahm, hielt mich an ihm fest und sah mich in seinem Zimmer um, das sah auch wirklich klasse aus. Ich ließ mich an ihn ziehen und kuschelte mich an Jensen, als es wieder donnerte. "K-Klar, würde ich gern. Hm...hast du Lust auf Kino vielleicht? Möglichrweise auch einen Kinderfreundlichen Film mit JJ?", antwortete ich ihm und freute mich schon etwas mit ihm zu machen und ich fand es schön das er mich versuchte abzulenken. War schon irgendwie peinlich das ich mit fast 30 immer noch Angst vor Gewitter habe.

Jared
Hätte Jared doch nichts gesagt. Very Happy
_

Ich hoffte ehrlich das ich Jessica damit nicht verletzt hatte mit dem was ich sagte...aber es scheint als hätte ich es. Scheiße und genau das wollte ich doch eigentlich zu vermeiden. Hätte ich doch lieber nichts gesagt! Ich bekam mit wie sich Tränen in ihren Augen sammeln und nun wusste ich wirklich nicht was ich sagen sollte.
Ich hatte ihr Hoffnungen gemacht und das war doch auch nicht schlimm. "Aber wir wissen doch gar nicht, ob sich nicht vielleicht doch was entwickelt. Das meinte ich damit ich...hab Probleme momentan mit denen ich selbst noch nicht weiß wie ich mit denen umgehen soll und kann...es tut mir Leid.", entschuldigte ich mich bei ihr und ich mochte es wirklich nicht, dass ich sie so verletzte. Aber es war doch besser die Wahrheit zu sagen, statt sie anzulügen. Aber vielleicht hätte ich einfach nichts sagen sollen, so hätte ich sie nicht traurig gemacht. Aber dafür hätte sie falsche Hoffnungen gehabt und das fand ich shlimmer oder nicht?
"Hey was nein...es tut mir Leid ich wollte dich wirklich nicht verletzen. Aber ich hielt es für wichtig dir die Wahrheit zu sagen...es tut mir Leid das du wegen mir soviel leidest. Das war nie meine Absicht.", fügte ich hinzu und könnte mir am liebsten in den Arsch treten, dafür das ich Jess soviel Leid antat.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/17/2016, 19:31

Jessica

Ja xD Very Happy

Ich konnte es wirklich nicht verstehen, dann hätte er mich doch nicht küssen sollen, wenn er doch nichts derartiges für mich empfindet "Und warum hast du mich dann geküsst? Man küsst doch jemanden wenn man ihm zeigen will, wie sehr man ihn mag, aber was rede ich überhaupt noch, uns verbindet doch nichts mehr. Da war wahrscheinlich überhaupt nie etwas" flüsterte ich leise und schüttelte über mich den Kopf, wie dumm ich war, je auf ihn reingefallen zu sein. Das alles hatte ich mir völlig anders vorgestellt, ich hatte wirklich gedacht, dass dieses Wochenende schön werden würde, dass ich irgendwas in ihm wieder erwecken kann, dass er mich wieder liebt wie früher, dass es wieder so schön werden würde, aber wahrscheinlich hatte ich mir da zu viele Hoffnungen gemacht. Ja er hatte sich geändert, aber die ganze Zeit wollte ich es einfach nicht einsehen. Vermutlich ist ihm sogar egal was ich fühle, er spielt doch mit ihnen, zumindest kam es mir so vor. Zuerst heute morgen hatte er mich sozusagen abgewiesen wenn man es so sehen will, dann hatten wir uns vorher so gut verstanden, dann küsst er mich und nun macht er wieder einen Rückzieher? "Die Wahrheit ist nicht immer die beste Lösung, wahrscheinlich hätte ich dir auch gar nicht sagen sollen, wie ich mich fühle, ich...hätte wohl besser meinen Mund gehalten, hätte so tun sollen als wärst du mir völlig egal, vermutlich hätte ichs iregndwann sogar selbst geglaubt und alles wäre gut" sagte ich nun kalt da ich versuchte jetzt meine Gefühle zu verdrängen, zumindest solange er in meiner Nähe ist. Immer noch stand ich mit dem Rücken zu ihm, weswegen er auch nicht sehen konnte, dass mir mehrere Tränen die Wange runter rollten ehe sie auf den Boden tropften, ich wollte in mein Zimmer gehen, aber meine Beine wollten einfach nicht weiter gehen.

Jensen

"Na, dann ist das doch sogar besser für mich, oder nicht?" fragte ich grinsend und hörte ihr aber weiterhin lächelnd zu und versuchte mir dann nicht weiterhin Vorwürfe zu machen, als sie meinte, dass es nichts gibt wofür ich mich entschuldigen müsste.
Als sie dann vorschlug ins Kino zu gehen, nickte ich ihr lächelnd zu "Klar, dann gehen wir ins Kino, klingt gut" lächelte ich sie an und strich ihr über ihre Wange, vielleicht könnten wir danach oder davor ja noch was essen gehen, auf jeden Fall stellte ich mir den Tag morgen richtig schön vor, endlich mal wieder etwas mit ihr zu unternehmen.
Ich merkte, dass sie wirklich noch Angst vor Gewitter hatte, weswegen ich sie noch etwas mehr an mich zog um ihr auch beruhigend über den Rücken zu streicheln. Doch bevor ich noch was sagen konnte ging plötzlich die Tür auf und meine Kleine kam daraufhin rein mit ihrem Teddy im Arm. "Ich kann nicht schlafen...kann ich zu euch kommen?" fragte sie vorsichtig, ich sah wie sie zitterte und nickte lächelnd ehe ich einen Arm für sie ausbreitete, weshalb sie schnell zum Bett gerannt kam und ich hier hoch half, ehe ich sie in meinen Arm zog. "Es wird alles wieder gut, okay?" versuchte ich nun sie zu beruhigen und gab ihr einen Kuss auf den Kopf.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/18/2016, 00:10

MAya

"Kann schon sein. Möglicherweise.", antwortete ich ihm grinsend und sah zu ihm auf. Jensen nickte auf meinen Vorschlag hin und ich freute mich jetzt schon drauf mit ihm und seiner Kleinen ins Kino zu gehen. Jensen schien zu merken das mir Gewitter immer noch nicht so gut gefielen und war ihm echt dankbar das er nichts dazu sagte, aber mich mehr an sich zog und mir beruhigend über den Rücken strich.
Die Tür ging auf und Justice stand mit einem Teddy in der Tür. Sie schien Angst zu haben, vielleicht mochte sie ja auch keine Gewitter? Ich machte der Kleinen Platz, als Jensen einen Arm ausbreitete und sie ins Bett gerannt kam. Ich beobachtete die Beiden und lächelte wie JJ sich an Jensen kuschelte, die Beiden waren so niedlich. "Scheint so als wäre ich nicht die einzige die Gewitter nicht mag.", stellte ich leise fest und lächelte das kleine Mädchen an als sie zu mir rüber sah und dabei nickte. "Aber ich versichere dir, dein Daddy hier - er ist der beste Beschützer. Du kannst dich glücklich schätzen ihn zu haben.", fügte ich hinzu und sie nickte wieder und kuschelte sich daraufhin noch mehr an Jensen.

Jared

Ich schie mich immer weiter in ein Fettnäpfchen zu begeben. Egal was ich sagte ich schien irgendwie nichts richtiges zu Jessica zu sagen. Hätte ich liebe gar nichts gesagt, dann wäre es nicht so weit gekommen...hätte sie nicht verletzt. "Ich weiß es nicht...ich wusste nicht warum ich dich geküsst habe, es kam einfach so über mich. Du warst mir so nah...und keine Ahnung. Es tut mir Leid...ich hätte einfach nichts sagen dürfen.", versuchte ich mein Verhalten irgendwie zu erklären und wusste doch selbst nicht wieso ich das tat. Ich hab es einfach getan, vielleicht wegen der Spontanität und die Nähe von Jess. Sie sagte das Wahrheit nicht immer die beste Lösung ist und damit hatte sie recht. Die Wahrheit in diesem Fall war für sie richtig scheiße...aber nun konnte ich es nicht rückgängig machen. Wahrscheinlich würde ich es nur noch schlimmer machen.
"Jessica du musst mir glauben es tut mir Leid...ich wollte dich nicht verletzen...aber du hast unrecht. Natürlich war da was zwischen uns früher. Das weißt du und das weiß ich. Ich hab mich nie jemanden so anvertraut als dir...doch die letzten Jahre waren sehr schwer und hart. Es ist viel passiert, ich hab mich verändert...und auch mein Denken, mein Handeln und meine Gefühle. Es tut mir Leid das ich dir nicht das geben kann was du verdienst...zumindest nicht jetzt."
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/18/2016, 16:26

Jessica

Er lieferte mir nicht mal eine gute Erklärung, er hat es also einfach so getan oder was? Oder drüber nachzudenken, was das vielleicht für Folgen haben könnte? Seine ganzen Entschuldigungen interessierten mich nicht wirklich, denn was brachten mir schon leere Worte, die würden mich auch nicht trösten, oder den Schmerz lindern. Ich glaubte ihm nicht wirklich, als er meinte, dass früher was zwischen uns war, denn dann hätte er mehr um mich gekämpft, er hätte zumindest nicht den Kontakt zu mir abgebrochen, irgendwie hätten wir es ja managen können, aber er war ja so stur früher, dass er wollte, dass ich entweder bei ihm bleibe, oder gar nichts. "Du wirst mir auch nie das geben können, was ich mir vorstelle, denn wie du schon sagtest, deine Gefühle haben sich geändert und da wird auch nie mehr etwas kommen, das hab ich schon fest gestellt, es wäre wohl auch wirklich besser, wenn wir nur noch das nötigste miteinander zu tun haben, es war eine bescheuerte Idee von mir, es versuchen zu wollen" man konnte ein Schluchzen von mir hören ehe ich dann einfach ging, in mein Zimmer und mich dort weinend auf mein Bett fallen ließ.

Jensen

Ich musste schmunzeln, als Maya meinte, dass sie wohl nicht die einzige ist, die Angst vorm Gewitter hatte "Ja und Justice kommt auch des öfteren zu mir, wenn sie Albträume hat, dann merke ich nachts immer, wie sich etwas an mich kuschelt" grinste ich meine Kleine an worauf sie leicht gegen meine Brust schlug "Ist doch gar nicht wahr!" protestierte sie was mich zum lachen brachte, da sie dann auch noch rot wurde. "Ich hab nur Angst vor den Monstern unterm Bett!" fügte sie hinzu, sie hatte mir immer beim Proben zugehört, als ich für Supernatural geprobt hatte, da hat sie wohl was aufgeschnappt. Es brachte mich zum Lächeln, als meine Freundin so gut mit JJ umgehen konnte. "Was hälst du denn davon, wenn Maya uns nun öfters besuchen kommt? Oder sogar eine Weile bei uns bleibt?" fragte ich dann vorsichtig meine Tochter, sie strahlte und umarmte daraufhin Maya "Das wäre toll!" sagte sie, sie war schon immer recht offen gewesen und merkte es, wenn man es gut mit ihr meint, wahrscheinlich spürte sie, dass Maya eine nette Person ist. "Sie scheint dich zu mögen" flüsterte ich meiner Freundin zu und strich Justice über den Kopf.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/24/2016, 00:31

Maya

Ich fing an zu Lächeln als Jensen erzählte das die Kleine sich öfters Mal zu ihm schlüpfen würde und verkniff mir ein Lachen, als die Kleine ihren Daddy anpflaumte, dass das nicht wahr wäre. Die Kleine war wirklich zuckersüß und als sie sagte das sie Angst vor Monstern unter ihrem Bett hat, musste ich doch etwas kichern. "Oh ja das kenne ich. Die Monster unterm Bett sind wirklich richtig doof und lassen einen einfach nicht schlafen. Du kannst dich wirklich glücklich schätzen, dass dein Daddy von Beruf Monsterjäger ist, so kann er die Monster vertreiben.", sagte ich zu ihr und sie nickte leicht, scheinbar wusste sie was Jensen machte, wahrscheinlich hat Justice da einiges aufgeschnappt. Sie nickte eifrig und lächelte leicht. Wir beide sahen wieder zu Jensen auf als er fragte und ich war überrascht was er fragte. Ich hoffte seine Tochter würde nicht nein sagen, schließlich wäre das für ihn sicherlich auch nicht schön, wenn sie mich nicht mögen würde. Ehe ich mich versah umarmte JJ mich und ich lachte und drückte sie leicht an mich. Es wäre toll sagte sie und ich lächelte. "Ich mag sie auch. Sie ist wirklich niedlich.", flüsterte ich zurück und schenkte Jensen ein Lächeln.

Jared

Egal was ich sagte ich schie irgendwie nie das richtige zu sagen und scheinbar verletzte ich Jessica damit noch mehr als vorher. Und das tat mir wirklich so leid, denn das wollte ich ja eigentlich nicht. Es war nicht meine Absicht ihr wehzutun, aber ich dachte das wenn ich Ehrlich zu ihr bin das besser ist. "Es tut mir wirklich Leid Jess....", seufzte ich leise auf als ich ihr schluchzen hörte und wusste nicht was ich machen sollte. Ich konnte sie ja schlecht anlügen, dafür war ich zu ehrlich. Und etwas erzwingen konnte ich leider auch nicht...jedoch gab ich die Hoffnung nicht auf, dass sich vielleicht doch noch irgendwas entwickeln könnte, schon allein wegen Avery. Sie lief zu ihrem Zimmer und ich überlegte einen Moment ob ich ihr folgen sollte, ließ es aber dann, um ihr nicht noch mehr Herzschmerz zu bereiten und betrat dann leise das Gästezimmer wo sich meine Jungs befanden. Ich hob beide vorsichtig aus ihren Betten, aber so das sie noch schlafen und trug sie dann in mein Gästezimmer, wo ich sie auf mein Bett legte und mich zu ihnen legte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   2/24/2016, 12:19

Jessica

Ich konnte einfach nicht aufhören zu weinen, es kamen gerade einfach alle Gefühle hoch, die sich die letzten 12 Jahre angesammelt hatten. Die ganze Zeit hatte ich immer versucht sie zu verdrängen, aber gerade in diesem Moment sprengten meine Gefühle einfach das Schloss und ich konnte sie nicht mehr zurück halten. Meine ganze Hoffnung darauf, dass wir wieder zusammen kommen war dahin, war einfach nicht mehr da. Jetzt würde ich mich auch gar nicht mehr bemühen in seiner Nähe zu sein, auch wenn es schwer ist, an ihn nicht zu denken. Es war einfach ein großer Fehler ihn hier her einzuladen, der größte Fehler war ja jetzt auch noch, dass ich ihm von Avery erzählt habe, jetzt möchte er sie verständlicherweise öfters sehen und so müsste ich ihn auch öfter sehen, als wäre die Zeit am Set nicht schon genug, jetzt müsste ich mich während meiner Freizeit auch noch damit ru quälen. Derjenige der mal sagte, zwischen Liebe und Hass wäre ein schmaler Grad hatte wirklich recht, denn dass war das was ich jetzt fühlte, am eigenen Leib spürte.
Die ganze Nacht über konnte ich nicht schlafen, konnte nicht aufhören zu weinen, meine Gefühle raus zu lassen.
Irgendwann war ich dann doch eingeschlafen, da ich am nächsten Morgen aufwachte. Ich hatte riesige Kopfschmerzen als ich aufstand und nach unten in die Küche ging, wo ich Frühstück machte. Man sah mir an, dass ich keine schöne Nacht hatte, da meine Augen immer noch rot und geschwollen waren und ich auch nicht gerade glücklich aussah, wahrscheinlich würde das die nächsten paar Wochen auch so weiter gehen, bevor ich meine Gefühle wieder in den Griff bekäme, wenn ich das überhaupt irgendwann wieder schaffen würde.

Jensen

Ich musste anfangen zu lächeln, als JJ so gut auf Maya zu sprechen war und sie sie wirklich mochte. Das erlebte ich bei ihr selten und ich war wirklich froh, dass sie es so gut aufnahm, vor allen Dingen, da sie ja erst eine Scheidung miterleben musste und wusste, dass sie ihre Mutter nun nicht mehr oft, bis gar nicht mehr sehen würde, da ich drum kämpfte, dass ich mit ihrer Mutter keinen Kontakt mehr haben brauchte, sie hatte mich einfach dazu viel zu sehr verletzt.
"Ich bin wirklich froh, dass ihr beide euch so gut versteht" lächelte ich beide an und gab Justice einen Kuss auf ihre Stirn. "Aber jetzt sollten wir versuchen zu schlafen, es ist wirklich schon spät und das Gewitter hat auch aufgehört" schlug ich vor, da ich ziemlich müde war und zog meine beiden Mädels an mich, ehe ich mich auch schon hinlegte, das Licht ausmachte und dann beiden eine gute Nacht wünschte.
Meine Tochter kuschelte sich sofort an mich und schloss die Augen, was ich ihr gleich tat und auch schon nach wenigen Minuten einschlafen konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   3/6/2016, 18:41

Maya

Es brachte mich zum Lächeln, als Jensen sagte er wäre froh, dass JJ und ich uns so gut verstehen. Das freute mich aber auch, schließlich könnte ich mir vorstellen, dass ohne Justice' Zustimmung Jensen nicht mit zusammensein würde...er musste schließlich an seine Tochter denken und die ging sicher vor – aber Gott sei Danke mochte die Kleine mich und ich mochte sie auch. Jensen schlug vor zu schlafen und erst jetzt, als er sagte das das Gewitter aufgehört hatte, bemerkte ich das das stimmte. Er konnte mich früher schon immer davon ablenken. Jedoch nickte ich und wurde einen Moment später von ihm an sich gezogen, als er sich hinlenkte. Ich tat es seiner Tochter gleich und schmiegte mich ein wenig an seine Seite, ehe ich die Augen schloss, den Beiden eine gute Nacht wünschte und langsam einschlief.
Ich war die erste von uns dreien die wach war und als ich versuchte mich zu strecken, bemerkte ich leichten Widerstand – JJ lag mittlerweile genau zwischen Jensen und mir. Gott wie niedlich, die beiden sahen sich wirklich sehr ähnlich.

Jared

Ich wurde am nächsten Morgen wach, weil meine Jungs auf mir rum sprangen und so versuchten mich zu wecken – und das klappte ziemlich gut. Etwas verschlafen war ich dann auch schon wach und krallte mir die Beiden um sie in eine fette Umarmung zu ziehen. Ich stand auf und behielt die Beiden auch direkt schon auf meinen Armen, um mit ihnen nach unten zu gehen. Nach den Erkenntnissen könnte ich einen Kaffee gebrauchen. Sobald ich unten mit ihnen war, ließ ich Shep und Thomas runter und wir liefen in die Küche....da sah ich Jessica, wie sie Frühstück machte. Fuck, ich wusste nicht wie ich mich jetzt verhalten sollte...und das sie so aussah, als hätte das Gespräch sie gestern nicht schlafen gelassen, machte es nicht besser. „Morgen...“, begrüßte ich sie zögernd und rieb mir verlegen den Nacken. „Kann ich dir irgendwie helfen?“, versuchte ich mich nützlich zu machen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   3/6/2016, 19:00

Jessica

Ich war so in meinen Gedanken versunken, dass ich zuerst gar nicht mitbekam, dass jemand runter kam. Das war auch der Grund, weswegen ich kurz zusammen zuckte, als ich die Stimme von Jared vernahm, es machte meine Stimmung nicht besser, eher noch schlechter, weswegen ich ihm zuerst auch nicht antworten konnte, da ich einfach nicht wusste, wie ich jetzt mit ihm umgehen sollte. Aber größenteils war ich einfach nur wütend und verletzt.
"Setz dich einfach, damit hilfst du mir am meisten" murmelte ich bloß und konnte ihn dabei nichtmal ansehen, schon gar nicht weil ich ihm nicht die Genugtuung geben wollte, dass ich wegen ihm die ganze Nacht geweint hatte, auch wenn er vermutlich schon längst mir angesehen hatte, dass das so war. Ich wollte ihn einfach so wenig wie möglich in die Augen schauen, und wenn er mir helfen würde, müsste ich noch viel mehr aufpassen, dass das nicht geschieht.
Ohne ihn anzuschauen deckte ich den Tisch und setzte mich dann irgendwann, als ich fertig war. Bis dorthin war auch Avery nach unten gekommen. Sie sah mir direkt an, dass was nicht stimmte, aber sie sprach mich darauf nicht an, da sie wahrscheinlich in der Gegenwart von Jared darüber nicht mit mir reden wollte, wofür ich ihr sehr dankbar war.
"Ehm...was machen wir denn heute?" fragte sie in die Runde, dabei sah sie hauptsächlich zu mir "Jared wollte heute etwas mit dir und seinen beiden Söhnen unternehmen" antwortete ich ihr und versuchte leicht zu lächeln was mir äußerst schwer fiel. "Und du?" fragte sie woraufhin ich den Kopf schüttelte. "Mir gehts nicht so gut, aber ich möchte dir nicht den Spaß verderben, okay? Ich glaube ihr werdet bestimmt viel Spaß haben" ich könnte einfach heute nicht mitgehen, das würde ich einfach nicht verkraften können, nicht nach gestern.

Jensen

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, musste ich anfangen zu lächeln, als ich bemerkte, dass JJ zwischen Maya und mir lag, sie war einfach zu niedlich. Erst nachdem ich mich leicht gestreckt hatte, bemerkte ich, dass meine Freundin auch schon wach war. "Hey, guten Morgen" begrüßte ich sie und gab ein verschlafenes Lächeln von mir ehe ich meine Tochter auf meine Brust zog, aber so, dass sie nicht aufwacht, und dann meine Freundin an meine Seite zog.
"Wie geht es dir?" war nun meine Frage während ich anfing über ihren Rücken zu streicheln. Sie wusste gar nicht wie glücklich ich nun war, sie als meine Freundin nennen zu können. So lange hatte ich auf sie gewartet, hätte niemals jemanden anderen so lieben können wie sie.
Nichtmal eine andere Frau hatte mich das alles vergessen lassen können, was ich für Maya fühle, das muss schon was heißen, zumindest bei Männern war es doch ein Anzeichen, dass es starke Gefühle sein müssen, wenn eine andere Frau mit der man ein neues Leben angefangen hat, nicht mal diese Gefühle zerstören kann, oder nicht?
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   3/17/2016, 23:35

Maya

Jensen schien erst gar nicht zu bemerken das ich bereits wach war, da es einige Momente brauchte, bis er mich begrüßte. "Morgen.", lächelte ich Jensen an und sah dabei zu wie er die schlafende JJ auf seine Brust zog, nur um mich an seine Seite zu ziehen. Das nahm ich zum Anlass mich an ihn zu kuscheln und meinen Kopf auf seine Brust zu legen. "Gut, anders kann es mir bei dir ja gar nicht gehen.", antwortete ich Jens und schenkte ihm ein Lächeln. "Und wie geht es dir?", fragte ich lächelnd nach, während ich zu ihm aufsah.

Jared

Sie sagte ich sollte mich einfach setzen, so würde ich ihr am besten helfen. Ok sie war immer noch richtig sauer auf mich...aber konnte ich es ihr wirklich verübeln? Ich weiß nicht. Um sie nicht weiter zu stören, ließ ich meine Jungs runter und setzte mich an den Tisch, den Jess gerade deckte. Sobald sie damit fertig war, kam auch schon Avery runter. Ich lächelte sie leicht an und begrüße sie, genau wie meine Jungs. Sie fragte was wir heute machen wollten und ich fand es echt bemerkenswert, dass sie schon so offen sprach, nach gestern hätte ich das nicht gedacht. Sie sah hauptsächlich zu ihrer Mutter, wesewegen ich mich mit Shep und Thomas beschäftigte und sah dann zu Avery und Jess. "Ich hatte gedacht, dass wir vielleicht in ein Schwimmbad gehen könnten...je nachdem ob du das magst...n-natürlich könnten wir auch was anderes machen, wenn dir das nicht zusagt.", begann ich dann, als ich sah das Avery ziemlich nidergeschlagen aussah das Jessica nicht mitkommen wollte. Avery blickte nun auch zu mir und nickte leicht, schenkte mir sogar ein kleines Lächeln. "Nein nein, dass würde mir gefallen...ich mag es schwimmen zu gehen...", antwortete sie mir und ich war beruhigt, dass es ihr gefiel. "Und du bist sicher das du nicht mit willst?", fragte sie dann nochmal bei ihrer Mutter nach.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   3/19/2016, 22:15

Jessica

Ich blickte zu Avery als sie mir eine Frage stellte und nickte "Ja, weißt du, ich hab mir wahrscheinlich was eingefangen, ich hab schreckliche Kopfschmerzen und so etwas okay?" antwortete ich ihr, ich wollte ihr einfach nicht sagen, was der wirkliche Grund war, ich wusste einfach nicht ob sie dann noch etwas mit Jared zu tun haben wollte, ich wollte einfach nicht dafür verantwortlich sein, dass sie ihn hasst oder dergleichen, sie soll ihn kennen lernen, ich hab ihr ja all die Jahre ihren Vater vorenthalten...
"Dann nimm doch eine Kopfschmerztablette...vielleicht geht es ja dann nachher wieder, so dass du mitkommen kannst..." daraufhin erhob ich mich. Ich konnte einfach nicht mehr "Bitte Avery, lass es einfach, außerdem würde Jared es bestimmt auch besser gefallen, etwas mit dir alleine zu unternehmen, oder nicht?" dabei schaute ich zu Jared ehe ich zur Treppe lief und nach oben in mein Zimmer ging um mich dort aufs Bett zu schmeißen und versuchen nicht wieder los zu heulen. Wie konnte ich nur so eine emotionale Heulsuse werden?!

Jensen

Es brachte mich zum Lächeln, als sie mir antwortete und strich ihr über die Wange. "Mir könnte es gar nicht besser gehen, ich hab JJ, ich hab nun sogar dich, was sollte ich schon noch besseres bekommen?" fragte ich lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Stirn "Hast du vielleicht Lust morgen etwas mit Jared und mir zu unternehmen? Natürlich muss ich ihn noch fragen, ob er auch Zeit hat und du natürlich auch Lust hast, denn wenn du nur etwas mit mir unternehmen willst, ist das auch in Ordnung, ich könnte es dir nicht übel nehmen" grinste ich sie an und strich ihr nun über den Rücken und zog sie noch etwas näher zu mir ran. "Und...was ich dich noch fragen wollte...wenn wir ja jetzt zusammen sind...ehm" fing ich an und rieb mir den Nacken, da ich lange nicht mehr so etwas gemacht habe "Sollen wir es langsam angehen oder...ehm...ich würde dich gerne immer neben mir haben wenn ich aufwache...natürlich wenn dir das zu schnell geht, ist es auch kein Problem" es fiel mir wirklich schwer zu fragen, ob sie jetzt schon sozusagen bei mir einziehen wollte. Ich hatte einfach so lange auf sie gewartet, dass ich nicht noch länger ohne sie leben wollte. Dabei blickte ich in ihre Augen und fing an zu lächeln, sah sie aber etwas nervös und angespannt an, was sie wohl sagen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   3/29/2016, 00:57

Maya

"Keine Ahnung, gibt es denn noch etwas womit es dir noch besser gehen würde?", stellte ich Jensen die Gegenfrage und lächelte leicht. Jensen fragte mich ob ich Lust hätte morgen was mit ihm und Jared zu unternehmen - hätte ich Lust drauf, soviel ich weiß müssen sie Beiden zusammen richtig lustig sein und wenn Misha noch dabei ist, noch bescheuerter. Ich musste grinsen und nickte. "Nein nein...mit Jared ist völlig in Ordnung. Ihr beide müsst ja zusammen unschlagbar sein...zumindest was ich auf Conventions von euch beiden kenne.", antwortete ich ihm grinsend und ließ mich an ihn ziehen, während ich seine Tochter beim schlafen beobachtete. Justice sah ihm sehr ähnlich.
Ich sah wieder zu Jens auf, als er anfing zu reden und hob fragend eine Augenbraue als er sich so anstellte. ER fragte ob ich bei ihm einziehen wollte!?!? Wow, dass ging auch wirklich schnell und vielleicht etwas zu schnell. "Äh...Jens, bist du mir böse wenn wir das erstmal vielleicht für uns behalten und noch nicht so viele Schritte auf einmal machen?", fragte ich ihn vorsichtig, ich bin bisher noch nie bei jemanden eingezogen...nicht das es mit Jensen nicht schön werden könnte...ich wollte nichts überstürzen, sondern erstmal sehen wie das zwischen uns läuft.

Jared

Ich fühlte mich wirklich schlecht, wenn ich nicht so dumm gewesen wäre...dann würde sie sich wahrscheinlich nicht so rausreden müssen und würde einfach mit Avery und mir mitkommen. aber ich wollte nur ehrlich sein, aber Ehrlichkeit ist halt doch nicht immer das Beste. Ich konnte Jessica verstehen, aber auch Avery, dass sie möchte das ihre Mutter mitkommt. Sie kennt mich schließlich nicht und mit Jessica hätte sie wenigstens noch jemanden den sie vertrauen kann. Jess sah zu mir rüber und ich nickte leicht, als sie meinte dass es mir wahrscheinlich besser gefallen würde, wnn ich allein mit Avery gehen würde. "Nun ja...so lernen wir uns vielleicht besser kennen, wenn du natürlich nicht mit möchtest, wenn Jess nicht mitkommt...dann kann ich das verstehen...", sagte ich vorsichtig zu Avery und sie sah Jessica hinterher, wie sie nach oben lief und schüttelte den Kopf. "Nein, es wäre nur schön wenn sie mitkommen würde...", antwortete sie und das konnte ich verstehen. "Vielleicht kann ich ja mal versuchen mit ihr zu reden.", schlug ich meiner Tochter vor und sofort lächelte sie und nickte. Ich stad auf und ließ Thomas und Shep bei ihr und gign nach oben, klopfte an ihre Tür und ging langsam rein. "Ich bin vermutlich die letzte Person die du sehen möchtest...doch Avery würde sich wirklich freuen wenn du mitgehen würdest...du müsstest ja nicht mit mir reden oder so, einfach nur für sie dasein..."
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   3/30/2016, 00:07

Jensen

„Ich glaube kaum, ich hab dich und JJ, damit hab ich alles, was ich brauche“ lächelte ich sie verliebt an und lachte leicht, als sie die Conventions erwähnte „Ja, das ist immer wieder was besonderes, und es ist auch nie gespielt oder irgendwie inszeniert, es ist immer spontan und echt“ lachte ich leicht und musste so auch an die vielen Cons denken bei denen Jared und ich mitgemischt hatten. Jede war etwas besonderes gewesen, jede ein Unikat.
Doch als sie eher negativ überrascht wirkte, als ich sie fragte, ob sie einziehen will, war ich schon leicht enttäuscht. War sie sich ihrer Sache nicht sicher? Vielleicht war sie ja doch nicht auf was längeres festes aus...
„Sag doch gleich, dass du nicht willst und versuch keine Ausreden oder sonstiges u finden“ meinte ich daraufhin nur, ich war noch nie gut darin meine Enttäuschungen zu verbergen.
„Du willst also nicht, dass jemand von unserer Beziehung erfährt? Also soll ich die nächsten Monate so tun als wäre nichts? Denn ich bin kein Typ der so tut als hätte ich eine heimliche Affäre, der versucht immer eine passende 'Gelegenheit' zu suchen um mit dir Zeit zu verbringen oder etwas 'anzügliches' zu tun“ denn wenn was bei mir ein No Go war, wenn sie nicht zu mir stehen würde, und so sah ich das, dass sie es für sich behalten will, dass sie nicht möchte, dass die Öffentlichkeit etwas davon erfährt, da ich nicht wusste, was sie denn für einen Grund hätte, das alles für sich zu behalten.
Daraufhin stand ich vorsichtig auf „Ich geh dann mal was zu Frühstücken machen“ meinte ich daraufhin und lief nach unten in die Küche um dies auch zu tun.

Jessica

Ich wollte gerade wirklich niemanden sehen, aber wahrscheinlich meinte mein Glück es wirklich nicht gut mit mir, da nach wenigen Augenblicken schon jemand an der Tür klopfte und rein kam. Zuerst dachte ich ja, dass es Avery wäre, aber als ich die Stimme hörte, merkte ich, wie ich noch weiter verletzlich wurde. „Lass mich in Ruhe! Bei dir hätte sie es wahrscheinlich ja doch besser als bei mir, ich war für sie nie eine gute Mutter gewesen, vermutlich werde ich das auch nie sein..“ antwortete ich ihm und blieb aber mit dem Kissen über dem Kopf auf dem Bett liegen. Gerade fühlte ich mich wirklich wie ein trotziger Teenager, aber verstand keiner, dass ich einfach nur in Ruhe gelassen werden möchte? Noch nie war ich jemand gewesen, der solche Situationen gut gemeistert hat, nicht wenn derjenige die ganze Zeit auch noch auf einem hockt und man nicht mal zur Ruhe kommen kann. Ihn schien womöglich das alles kalt zu lassen, ich fragte mich wirklich wie ich je denken könnte, dass das alles wieder gut gehen könnte, dass wir eine Familie werden, wir wieder ein Paar...da war ich wirklich naiv. Er scheint wirklich seine Gefühle für mich verloren zu haben, als wäre nie was zwischen uns gewesen. Dann stimmt wohl die Theorie, dass man seine erste Liebe nie vergisst wohl doch nicht...zumindest nicht bei dem Fall. Was hatte ich mir auch nur gedacht...schließlich hatte er mich so wie es scheint nicht mal wieder erkannt, hatte mich ganz vergessen. „Sei du doch für sie da, das kannst du doch so gut“sagte ich leicht sarkastisch, früher als wir noch zusammen waren konnte er es wirklich gut, egal was war hatte er immer zu mir gehalten, hatte immer versucht mir zu helfen, mich wieder zum Lachen zu bringen. Wo war dieser Jared bloß geblieben? Er war wohl völlig von der Bildfläche verschwunden. Der Kerl den ich mal geliebt habe ist nicht mehr da, er hatte sich völlig verändert- Doch jetzt...jetzt brachte er mich nur noch zum Weinen, kaum lächelte ich wieder, vermasselt er es, kaum stehe ich auf, bringt er mich wieder zum Fallen...
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   5/1/2016, 01:06

Maya

"Ja ich kann mir schon vorstellen, dass ihr das nicht inszeniert.", musste ich lachen, da es immer sehr lustig aussah und Jensen früher schon sehr lustig war. Von daher wird es sicher auch ein leichtes sein, die Fans auf den Cons zu begeistern.
"Nein...das ist keine Ausrede, Jensen. Aber wir haben uns so lange nicht gesehen und ich will nichts überstürzen...", sagte ich und meinte es auch so. Ich wusste das er es nicht gut aufnehmen würde, aber ich brauche meine Freiheiten und ich hab noch nie - außer mit meinen Eltern - mit jemanden zusammen gewohnt. "Ja...das genau will ich...wenn du der Typ dafür nicht bist, dann ist das okay. Das verstehe ich.", fügte ich hinzu und seufzte leise. Ich hatte erst eine Beziehung hinter mir und in den Klatschblättern, gelte ich schon als eine die sich durch ganz Hollywood schläft - was ja auch irgendwie stimmt, zum Teil. Und ich wollte erstmal herausfinden ob die alten Gefühle die jetzt wieder hochgekommen sind, auch wirklich noch da sind bzw. sie real sind, schließlich wollte ich nicht das Jensen nach einer Scheidung was mit mir anfängt, wirklich Gefühle für mich hat und ich am Ende nichts fühle.
Jens stand auf und sagte er würde Frühstück machen, weswegen ich leicht nickte und ihm nachschaute. Mein Blick wand sich wieder zu JJ, die scheinbar noch schlief und ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, damit sie langsam aufwachte. Sobald sie wach war, verließen wir Jens Schlafzimmer und sie zeigte mir den Weg nach unten, wieder zurück in die Küche.

Jared

"Du konntest ja auch keine gute Mutter sein, weil du eine Schwester für sie warst. Jetzt kannst du es besser machen...ich möchte dir keine Tipps geben, da ich sicherlich der Letzte bin den du sehen willst...", sagte ich und blieb an der Tür. Es schien mir fast unmöglich mit ihr zu reden und vielleicht wäre es doch besser, wenn ich sie in Ruhe lassen würde. Zumindest so lange, bis sie sich beruhigt hat. Schließlich würde ich es doch nur schlimmer machen.
Ich runzelte die Stirn als sie sarkastisch sagte, dass ich für sie da sein sollte. Doch ich erwiderte nichts darauf, sondern nickte erst mal. "Ok, ich gehe mit ihr und den Jungs schwimmen und bringe sie heute Abend oder heute Nachmittag - je nachdem - wieder her. Ich hoffe bis dahin, hast du deine trotzige Teenagerphase überwunden...", konnte ich mir den Kommentar am Ende doch nicht verkneifen, machte kehrt und ging wieder nach unten, wo Avery bei meinen Jungs saß. Ich sagte ihr, dass sich Jessica wirklich nicht gut fühlt und nicht mitkommen mag. Sie nickte etwas betrübt und meinte, dass sie ihre Sachen holen würde. Auch ich nickte und nahm Shep und Thomas auf meine Arme um draußen vor meinem Auto auf sie zu warten.

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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   5/1/2016, 15:33

Jessica

Ich blieb einfach liegen, als Jared nach draußen ging, nachdem er gemeint hat, dass er alleine mit ihr und den Jungs schwimmen gehen würde. Wenn ich die Zeit zurück spulen könnte, würde ich es so ändern, dass ich ihm nie was von Avery erzählt hätte, das wäre wohl für jeden besser gewesen. Oder eher hätte ich nie die Stelle annehmen sollen, hätte nicht mehr Jared wieder gesehen und würde jetzt auch nicht so traurig sein. Doch dann ging die Tür wieder auf, doch dieses Mal war es Avery, die dann zu mir ans Bett kam und fragte was mit mir los sei. Sie versuchte wieder mich zu überreden mitzukommen, da sie Jared ja gar nicht kannte und sich nicht wohl fühlen würde alleine zu gehen, schon gerade da sie sich nicht alleine bei all den Fremden abduschen und umziehen wollte, schließlich waren Männer und Frauen ja getrennt. Mein Inneres sagte, dass ich rein wegen Avery mitkommen sollte, womöglich würde ich mir nie verzeihen, wenn etwas passiert, nur weil ich nicht mitgekommen bin.
Deswegen kam es am Ende doch so, dass ich meine Sachen packte und mit Avery nach unten lief. Dort ging ich einfach an Jared vorbei ohne ihn anzusehen und packte die Sachen in den Kofferraum, ehe ich mich auf den Beifahrersitz setzte, aber kein Wort zu ihm sagte.

Jensen

Ich war wirklich enttäuscht, vermutlich fühlt sie ja doch nichts mehr für mich, tut nur so oder will nur etwas einmaliges oder etwas was nach wenigen Monaten wieder vorbei ist, wenn sie etwas besseres gefunden hat. Aber das ließ ich nicht mit mir machen, das konnte sie getrost vergessen. So sehr ich sie auch liebe, wollte ich nichts, was nur kurz anhält. Schon erst recht wegen JJ, ihr wollte ich nicht zumuten, dass sie sich an Maya gewöhnt, dann aber irgendwann Maya nicht mehr da sein wird und JJ völlig traurig ist.
Nachdem ich das Frühstück gemacht hatte, setzte ich mich und wartete auf die anderen.
"Dann wird das wohl nichts mit uns, denn ich bin kein Typ mehr für eine Affäre, schon gar nicht wegen JJ, sie muss schon genug wegen ihrer Mutter leiden, da will ich nicht noch, dass sie sich nachher an dich gewöhnt und dann aber fallen gelassen wird, da du vielleicht irgendwann keinen Bock mehr auf mich hast. So jemanden brauche ich nun wirklich nicht, entweder ganz oder gar nicht" da machte ich einfach einen Knallharten Strich, ich wollte einfach nicht nochmal enttäuscht werden, dann blieb ich lieber mein Leben lang alleine. Nun murmelte ich bloß einen guten Appetit und fing an zu essen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   5/16/2016, 16:14

Maya

Als JJ und ich in der Küche ankamen, wartete Jensen schon auf uns Beide. Die Kleine war fröhlich und lief schnell zu ihrem Vater, während ich mich eher betrübt an den Tisch setzte. Schließlich wusste ich nicht wie Jensen nun drauf war. Ich wollte nichts überstürzen und jetzt schon mit ihm zusammenziehen und sowas...ich wusste ja gar nicht ob das überhaupt was wird oder ich dafür gemacht bin, eine längere Beziehung zu führen. Bisher hatte ich nur kurze Beziehungen und mit Jensen wollte ich es nicht verscherzen, er war schließlich mein Freund und mein Kollege. Was wäre denn, wenn wir es probieren und es am Ende für uns beide nicht funktioniert? Dann würden wir uns bestimmt komisch verhalten und das wollte ich nicht.
"Dann wird es eben nichts. Ich kann verstehen wenn du das nicht so möchtest, kann ich wirklich. ", antwortete ich und wollte mich nicht weiter hineinsteigern, weil solch ein Gespräch nicht für ein kleines Mädchen geeignet ist. "Vielleicht wird es ja irgendwann mal etwas, wenn wir uns auch wirklich wieder besser kennen lernen...schließlich haben wir uns so lange nicht gesehen und haben uns verändert.", fügte ich hinzu, da ich schon Hoffnungen hatte das wir irgendwann mal wieder zusammenfinden, ob nun nur freundschaftlich oder beziehungsmäßig. Ich wünschte den beiden einen Guten Appetit und fing an zu Essen. "Ich werde dann am besten nach dem Frühstück gehen..."

Jared

Ich lehnte mich warten aufs Auto, während meine beiden Jungs schon voller Freude im Auto saßen. Ich checkte meine Nachrichten und surfte ein wenig im Internet und fragte mich was Avery denn so lange brauchte. Aber gut, sie war ein Teenanger...wer weiß was sie da alles noch machte. Als ich Avery aus dem Haus kommen sah, steckte ich mein Handy weg und als ich wieder aufsah, runzelte ich die Stirn als Jessica plötzlich mit raus kam. Wollte sie jetzt doch mit? Nun ja mir soll es egal sein, schließlich wollte sie ja nicht mit mir reden und wahrscheinlich hatte Avery deshalb solang gebraucht. Weil sie versucht hat Jess dazu zuüberreden. Mir sollte es recht sein, ich wollte ja nur das Avery sich wohl fühlte. Jess knallte ihre Tasche in meinen Kofferraum und setzte sich ohne ein Wort zu mir in meinen Wagen. Ich ließ das unkommentiert und lächelte Avery n, nahm ihre Tasche entgegen und packte sie zu unserem Stuff, ehe ich einstieg. Sie rückte hinter zu den Jungs und ich lächelte die drei durch den Rückspiegel an. "Dann wollen wir mal.", meinte ich und fuhr auch direkt los. Ich wusste wo es ein schönes Freibad hier in der Nähe war und fuhr dort auch hin.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   5/16/2016, 17:36

Jensen

„Was kannst du schon verstehen“ murmelte ich bloß leise vor mich und blickte lediglich auf meinen Teller und fing an zu essen. Man merkte wirklich was für eine angespannte Stimmung gerade hier im Raum herrschte. Die Hoffnung hatte ich einfach verloren, sie hatte sich wohl wirklich geändert. Viel von der Maya in die ich mich verliebt hatte war wohl nicht mehr übrig geblieben, denn diese hätte sich so was nicht einfach so entgehen lassen, vielleicht liebt sie mich auch gar nicht mehr, auch wenn sie gestern das Gegenteil behauptete, merkte ich gerade gar nichts mehr davon...
„Genau, wir haben uns verändert, ich erkenne dich kaum wieder...vielleicht steckt in dir auch gar nichts mehr von der Maya in die ich mich verliebt hatte...“ fügte ich dabei hinzu und schüttelte einmal den Kopf.
Dann meinte sie, dass sie nach dem Frühstück wohl besser geht. Gerade als ich ihr antworten wollte, dass es wirklich besser so ist, stand JJ auf und lief zu ihr rüber „Nein! Geh nicht!...“ sagte sie und blickte sie traurig und flehend an. Na super, und was sollte ich jetzt tun? Ich wusste, dass wenn sie nicht bekommt was sie will, sie wirklich stur und kratzbürstig werden kann.
Erstmal sagte ich nichts dazu, soll sie doch meine Tochter alles 'schonend' beibringen.

Jessica

Ich machte einfach das Radio an, mich verfolgte wohl das Pech, da das Lied lief, zu welchem Jared und ich früher zum ersten Mal getanzt haben. Vermutlich erinnerte er sich nicht mal daran, es war auch der Tag an dem wir uns zum ersten Mal geküsst haben und er mich gefragt hat, ob ich seine Freundin sein möchte. So sehr ich auch wollte, konnte ich den Tag nicht mehr vergessen und merkte gar nicht wie eine Träne die Wange runter lief. Den ganzen Weg über blickte ich aus dem Fenster. Während der Fahrt redete Avery mit Jared und schien wirklich glücklich zu sein, also die gegenteilige Stimmung, die ich momentan hatte.
Als wir ankamen stieg ich immer noch Kommentarlos aus dem Wagen, nahm die Taschen von mir und Avery ehe ich ihre Hand nahm und mit ihr schon mal vor ließ um den Eintritt zu bezahlen. Sie fragte mich was los sei, warum ich nicht mehr mit Jared redete, doch ich gab ihr keine Antwort darauf.
Sie wollte unbedingt auf ihren Vater und seine beiden Söhne warten, weswegen ich ebenfalls stehen blieb. Avery und ich hatten schon Badesachen drunter gezogen, weswegen wir uns nicht mehr umziehen brauchten, sondern einfach unsere anderen Sachen ausziehen müssten „Ich geh mit Avery schon mal einen Platz suchen...“ war das einzige was ich murmelte, jedoch ohne den Vater meines Kindes anzusehen und lief mit Avery – ob sie wollte oder nicht – schon mal auf die Wiese und suchte uns einen Platz, der Schatten ebenso Sonne bot, dort blieb ich stehen und breitete schon mal Decken und Handtücher aus, ehe ich mich auf eine setzte und stumm irgendwohin sah.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   6/24/2016, 08:38

Maya

Ich versuchte großspurig Jensens Gemurmel zu überhören und mich nicht aufzuregen. Er war verletzt, dass konnte ich nachvollziehen. Doch ich verstand nicht, warum er mich nicht wenigstens ein kleines bisschen verstehen konnte…aber ok, damit werde ich wohl leben müssen. Eigentlich schade, dass eine so lange Freundschaft so zu Ende gehen muss. Aber ich kann da nichts ändern. Es herrschte ziemlich dicke Luft, dass merkte auch Jens Tochter, die zwischen uns hin und her sah.
„Mein Jensen scheint auch weg zu sein…“, murmelte ich für mich selbst, als er sagte das er mich kaum wiedererkennen würde. Habe ich mich wirklich so sehr geändert?! Tja, es war halt nicht leicht, nachdem er weg war…eher das Gegenteil war der Fall, aber das musste ich ihm nicht auf die Nase binden. Jensen erwiderte nichts auf meinen Vorschlag, nach dem Essen zu verschwinden. Wollte er jetzt nicht mal mehr mit mir reden? Na das kann ja eine klasse Zeit werden beim Dreh. Doch für ihn antwortete JJ und kam zu mir rüber, sie bettelte das ich nicht gehen soll und sah mich mit einem Hundeblick an. Scheiße…klar, es wäre ein leichtes Nein zu sagen, schließlich muss sich dann Jensen mit ihr rumstreiten und nicht ich…aber ich wollte der Kleinen ja nicht wehtun. „Aber ich muss gehen…ich würde total gerne bleiben und dich kennen lernen, aber ich hab noch mega viel zu tun.“, versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen und JJ wurde scheinbar noch trauriger, dass brachte mich in Rage. Hilflos sah ich Jensen an…er könnte mir doch irgendwie helfen aus der Situation herauszukommen oder nicht? „Aber ich will das du hier bleibst…Daddy, mach das sie hier bleibt…bittteee.“, bettelt sie und es brach mir selbst fast das Herz. Ich schloss kurz die Augen, um ruhig durchzuatmen. „Ok, ich mach dir einen Vorschlag. Bei meinem Zuhause in der Nähe, gibt es eine Spielehalle, du schaffst mich nach Hause und ich verspreche dir, dass ich mit dir alles mache, was die dort zu bieten haben.“, schlug ich ihr vor und schon hellte sich ihr Gesicht auf. Ich konnte ihr nicht wiederstehen…und ich hatte ja auch ein Kinderherz. „Aber unter Bedingung: Du musst deinen Dad überreden mitzukommen.“, fügte ich hinzu, während sie eifrig nickte. Klar, Jensen würde das überhaupt nicht gefallen – davon ging ich aus – aber vielleicht hätte ich so die Chance es ihm irgendwie zu erklären, oder einfach das wir uns wieder kennen lernen…oder das er wenigstens einen schönen Tag mit seiner Tochter hat.


Jared

Es war still im Auto, da weder Averie noch Jessica ein Wort sagte. Bei Jessica wunderte es mich nicht. Während ich mich auf die Straßen konzentrierte, bemerkte ich wie Jessica das Radio einschaltete. Da Averie nur irgendwie aus dem Fenster sah und sie merkte das zwischen ihrer Mutter und mir irgendwie nicht alles im Reinen war, wollte ich mit ihr reden. Um sie besser kennenzulernen. Deshalb überlegte ich mir auch direkt ein paar Fragen, die ich ihr dann stellte um ein Gespräch aufbauen zu können, meine Jungs oder besser gesagt, Thomas versuchte sich ebenfalls miteinzuklinken, da er schon ein wenig mehr mtbekam, als Shep. Im Hintergrund hörte ich das Lied, was gerade spielte und es schossen mir einige Erinnerungen durch den Kopf. Da hatte ich vor vielen Jahren mit ihr meinen ersten Kuss. Das waren noch Zeiten, früher war das alles eindeutig einfacher. Aus dem Augenwinkel konnte ich auch sehen, dass es Jessica nicht kalt ließ, sie schien sich auch daran zu erinnern…oder vielleicht irre ich mich auch.
Ich parkte, stieg aus und sah wortlos dabei zu, wie Jessica die Taschen von sich und ihrer Tochter nahm und ging. Seufzend, half ich meinen Jungs aus dem Auto, hob Shep auf meine Arme und nahm unsere Tasche, ehe ich den Mädchen hinterher lief. Die Beiden warteten am Eingang und ich bezahlte den Eintritt für uns drei. Das Gemurmel konnte ich gerade noch so hören und nickte, während ich zu den Kabinen lief.
Sobald wir umgezogen waren, nahm ich die Hand von jeden meiner Jungs und lief dann zu den Plätzen. Ich sah mich nach Avery und Jessica um, bis Thomas irgendwo hinzeigte und die beiden entdeckt hatte. Leicht lächelnd liefen wir zu ihnen rüber und setzten uns, nachdem ich unsere Handtücher ausgebreitet hatte. „Also, wollen wir direkt ins Wasser oder wollen wir noch etwas draußen in der Sonne brutzeln?“, fragte ich nach und sah von Averie zu Jessica, da ich wusste das meine Jungs gern schwimmen würden.




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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/10/2016, 18:28

Jensen

Ich bemerkte, dass Maya mich hilfesuchend ansah, aber sie sollte doch selbst gucken wie sie es nun JJ erklärt, schließlich ist sie ja diejenige die gehen will und wenn man es so nimmt alles kaputt gemacht hat.
„Was sollte ich schon tun, ich kann ja schlecht ihren Willen brechen. Wie hab ich immer gesagt? Wenn man denjenigen den man liebt, oder gern hat gehen lässt und derjenige wieder kommt, dann beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit bzw dann ist er es auch wert...schließlich beruht so was auf Gegenseitigkeit, verstehst du was ich meine?“ war das einzige was ich sagte.
Als sie jedoch nun einen Vorschlag machte und ich die Bedingung hörte blickte ich Maya nur böse an. Das kann sie nicht von mir verlangen. Sie ist doch diejenige die Versteck Spielen spielen möchte! Sie will doch nicht, dass jemand von uns erfährt, also brauch sie auch nicht zu versuchen mich umzustimmen, ich wollte noch nie eine heimliche Affäre und werde auch nie eine haben.
Vermutlich bin ich nicht mal der einzige, den sie so gelockt hat, wenn sie es ja immer heimlich macht, könnte sie schon wer weiß wie viele gehabt haben...klar ist es jetzt unfair so zu denken, aber ich konnte ihr Verhalten einfach nicht verstehen. Oder versuchte ich es einfach nicht zu verstehen?
„Daddy bitte!...“ sie sah mich mit ihren Rehaugen an, aber so langsam funktionierte das nicht mehr, außerdem würde es meinen Stolz verletzen jetzt nach zu geben.
„Auf die Tour falle ich nicht mehr rein, wenn sie was mit dir unternehmen möchte, dann soll sie das auch tun, mich aber aus dem Spiel lassen“ war meine Reaktion darauf. Doch jetzt hatte JJ wohl ihren Plan geändert, oder eher geht zur nächsten Stufe über, da sie anfing Krokodilstränen zu sammeln und zu schniefen.
Sie wusste wirklich welche Knöpfe sie bei mir drücken muss.
„Okay, ich werde zwar mitkommen, aber ihr beide macht was zusammen, ich halte mich da raus!“ ich würde zwar mitkommen, aber mich ins Cafe davon setzen und mich von Maya fern halten. Sie würde mich nicht überreden meine Meinung zu ändern.




Jessica

Nach wenigen Minuten kam Jared mit seinen beiden Jungs zu uns, jedoch wusste ich einfach nicht wie ich weiterhin mit der Situation umgehen sollte. Ich liebe ihn noch immer, jedoch er mich nicht...momentan hatte ich auch das Gefühl als würde das nichts mehr werden. Vielleicht wäre sogar Avery bei ihm besser aufgehoben als bei mir. Die Rolle würde ich wohl oder übel an jemand anderes abgeben müssen, ich könnte meine Rolle einfach nicht spielen, wenn reelle Gefühle mit rein spielen, keine solchen starken.
Vielleicht sollte ich im allgemeinen das Schauspielen für mehrere Wochen wenn nicht sogar Monate einfach mal aufs Eis legen.
Nun jedoch fragte mich Jared, ob wir schon ins Wasser gehen sollten. Avery war natürlich sofort mit dabei und rannte schon in Richtung Wasser, seine Jungs folgten ihr auch schon sofort. Ich jedoch blieb sitzen, traute mich nicht mal ihn anzusehen. „Ich...bleib hier“ antwortete ich ihm leise und zog meine Beine an. Er denkt vermutlich, dass ich überreagiere, aber er kann sich gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl ist. Er hat sein Leben weiter gelebt, hat sich eine Frau gesucht, die ihm Kinder geschenkt hat. Vergaß mich vollkommen. Ich jedoch hatte ihn nie vergessen, innerlich hatte ich immer gehofft, dass wir wieder ein Paar werden würden, von außen hatte ich jedoch immer die Gefühle unterdrückt, oder eher gesagt hatte ich es versucht. Diese Barriere die ich mir aufgebaut hatte ist nun völlig verschwunden, aber auch die Hoffnung, dass aus uns je wieder was wird. Von ein auf die andere Sekunde wurden sozusagen meine Gefühle, mein Leben zu einem Scherbenhaufen. Aber das verstand er nicht, wollte oder konnte es einfach nicht verstehen. „Am liebsten würde ich einfach die Zeit zurück drehen und bei dir bleiben...vielleicht wären wir dann jetzt noch zusammen...“ murmelte ich leise und merkte wie ich wieder auf die traurige Schiene abrutschte. Wenn das so weiter geht, brauche ich wirklich einen Psychodoktor...
Ich lehnte meine Stirn gegen meine Knie, damit ich ihn nicht ansehen muss, ich wollte ehrlich gesagt seine Reaktion nicht sehen, es wäre schon schlimm genug sie zu hören, wenn er überhaupt da drauf reagieren würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/10/2016, 22:23

Maya

Ich bemerkte Jensen bösen Blick, den ich erntete als ich Justice die Bedingung sagte. Aber es war mir egal, er wollte mich scheinbar nicht verstehen und trotz allem sollte er unterscheiden können, dass es hier um seine Tochter geht. Ich persönlich würde mich nicht wohl bei dem Gedanken fühlen, meine Tochter mit irgendeiner ‚fremden‘ Person allein zu lassen und ihr sogar zu erlauben, sie irgendwo mithinzunehmen, wo man selbst noch nie war. Ich biss mir auf die Zunge, um keinen blöden Kommentar zu sagen, als selbst das Gebettele von seiner Tochter nicht zu helfen schien. Ich musste ja eine wirklich ganz schlimme Person sein, wenn er nicht mal – seiner Tochter zu liebe – mit mir etwas macht. Es ist nicht so dass ich deswegen Freudensprünge machen würde, aber egal. Schließlich könnte ich auch einfach nach Hause gehen und meine Wohnung einrichten, statt mich mit meinem ehemaligen besten Freund und seiner Tochter zu vergnügen…obwohl Vergnügen wahrscheinlich das falsche Wort war. Still beobachtete ich die Szene zwischen Jensen und JJ, die sich mir bot und hoffte das sie ihn doch überreden konnte. Was sie schlussendlich wirklich geschafft hat. Es ließ mich aber die Augen verdrehen, als er sagte das er sich daraus halten würde und nur JJ und ich was machen würden. Gut wie er will. Das ist nun wirklich ein kindisches Verhalten von ihm…und dabei dachte ich, dass ich eigentlich ich diesen Part übernehmen würde.
Doch wieder schluckte ich provozierende Kommentare runter und räusperte mich leicht. „Dann verlieren wir am besten keine Zeit. Schließlich wollen wir doch an keiner Schlange stehen.“, sagte ich und versuchte meine Schauspielkünste anzuwenden, damit ich wenigstens der kleinen Maus vorgaukeln konnte, dass ich gute Laune habe.

Jared

Avery und meine beiden Jungs waren natürlich gleich davon begeistert ins Wasser zu gehen, nur eine war das scheinbar nicht. Jessica. Während die Kinder direkt zu den zahlreichen Becken rannten, blieb Jess und ich noch auf der Wiese. Sie antwortete leise, das sie hier bleiben würde. Aber das wollte ich nicht zu lassen. Da ich wahrscheinlich wieder irgendwas Dummes sagen würde, was sie wohlmöglich verletzen würde. Deshalb musste ich mir was anderes überlegen – ganz nach dem Motto: Taten sprechen lassen. Wahrscheinlich würde sie mich danach noch mehr hassen.
Jedoch wollte ich es vorerst nochmal mit der „sanften“ Tour probieren. „Bist du dir sicher, dass du nicht doch mit ins Wasser kommen willst…Avery würde das sicher mehr freuen, wenn sie dich im Wasser statt hier auf der Wiese hocken sieht.“, startete ich und lächelte aufmunternd, was Jessica vermutlich nicht sehen konnte, da sie ihren Kopf hinter ihren angezogenen Beinen versteckte. Es entwisch mir ein Seufzen, als ich hörte was sie sagte. Ich konnte sie schon verstehen, aber ich wollte ungern an der Vergangenheit festhalten, sondern mich mehr auf die Zukunft freuen und vor allem im Hier und Jetzt leben. Ich hab genügend von meiner Zeit an die Vergangenheit verschwendet und vor allen an die Dinge, die mich innerlich zerstört haben. „Das könnte sein…aber vielleicht wären wir es auch nicht mehr. Es gibt immer eine 50/50 Chance…“, erwiderte ich daraufhin leise.
Die sanfte Tour schien bei ihr nicht zu wirken, also würde ich jetzt wohl oder übel mein eigenes Grab schaufeln – aber egal, Hauptsache sie kommt mit ins Wasser und versauert hier nicht. „Auch wenn du mich jetzt gleich noch mehr hassen wirst…gehen wir jetzt baden. Ob du willst oder nicht.“, sagte ich dann und ehe sie sich versehen konnte, schob ich meine Arme schon unter sie, um sie hochzuheben und sie in Richtung Wasserbecken zu tragen. Avery, Thomas und Shep waren schon am planschen und spielen, als wir am Becken ankamen. Kurz bevor wir es richtig erreicht hatten, nahm ich Anlauf. Ohhh ja, dass wir Jess überhaupt nicht gefallen. „Nochmal tief Luft holen.“, riet ich Jess und rannte dann mit ihr auf das Becken zu und sprang mit ihr auf den Armen ins Wasser.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/10/2016, 23:14

Jensen

Ich bekam mit, dass sie die Augen verdrehte. Na wenn sie es selbst nicht will, soll sie es doch lassen! Und wenn Maya mein Verhalten missbilligt oder sonstiges soll sie doch einfach gehen, ich würde ganz bestimmt nichts dagegen haben.
Ihr Verhalten kaufte ich ihr nicht ab, selbstt wenn sie sich verändert hat, könnte sie sich nicht so sehr verändern. Ihre Kommentare, die sie früher schon drauf hatte, könnte sie nicht einfach weg lassen, so sehr kann man sich nicht verändern. Also schauspielert sie. Ich frage mich wirklich warum. Sie müsste sich doch einfach nur unbeliebt bei Justice machen und dann bräuchte sie nie wieder etwas mit ihr zu tun zu haben, wobei ich ihr dabei wirklich helfen würde. Denn ich wusste, dass Justice das nicht auf sich beruhen ließ, sie würde immer wieder was mit Maya machen wollen, schließlich kannte ich meine Tochter. Das ganze Spiel würde immer wieder von vorne beginnen.
Ohne weiteres zu sagen stand ich also von meinem Stuhl auf, ging zum Kleiderständer um mir meine Jacke zu nehmen, ebenfalls meine Schlüssel ehe ich auf meine Tochter und meine ehemalige beste Freundin wartete. Als die beiden endlich ebenfalls kamen schritt ich aus der Tür. Da ich nicht glaubte, dass Maya einen Kindersitz hat, lief ich zu meinem Wagen, hielt JJ die Tür auf und half ihr einsteigen, ehe ich auf die Fahrerseite lief um dort einzusteigen und wartete nur noch auf Maya. Hoffentlich würde sie nicht den ganzen Tag brauchen um mit Justice was zu unternehmen, denn ich könnte mir wirklich was besseres vorstellen als nur dumm rum zu sitzen. Aber meinen Stolz und etwas mit Maya unternehmen, könnte ich einfach nicht. Auch wenn ich auch was mit Justice unternehmen würde, ich würde ihr nichts vorspielen, auch wenn Maya es tut, ich will meiner Tochter nichts vorlügen.

Jessica

sorry aber die Idee kam mir jetzt spontan, was du jetzt gleich lesen wirst xD also falls es zu dramatisch ist oder sonstiges dann tut es mir leid, ich konnte einfach nicht widerstehen xD Very Happy

Ich hörte seine Reaktion, das er so etwas sagen würde, hatte ich mir schon fast gedacht.  „Auf jeden Fall wäre alles besser als das Jetzt. Avery hätte ihren richtigen Vater gehabt, sie müsste sich jetzt nicht umgewöhnen...egal wie es gekommen wäre, wäre besser als das hier“ murmelte ich auf seine Reaktion hin. All die Jahre hätte ich nicht so leiden müssen, hätte nicht in der Hoffnung gelebt, dass ich ihn wieder sehen würde. Wären wir nicht mehr zusammen gewesen, dann hätte ich ihm wenigstens nicht mehr so nachgetrauert, ich hätte keine Hoffnung gehabt wieder mit ihm was anzufangen. Hätte nicht 2 Mal mein Herz an den Falschen verloren...
Als er jedoch damit anfing, dass wir jetzt baden gehen, wollte ich schon aufspringen und vor ihm weg rennen, aber da hatte er mich schon auf den Armen. Ich schrie und schlug um mich, auf seine Brust und versuchte irgendwie mich von ihm zu befreien – aber keine Chance. „Jared lass mich los! Bitte!“ das Bitte war schon ein halbes Flehen, ehe sich meine Panik weiter ausbreitete, als wir dem Wasser näher kamen.
Ich war so voller Panik, dass ich keine Luft holen konnte und somit viel Wasser schluckte.  Schon mal hatte mich jemand so ins Wasser befördert und ich wäre fast gestorben, weil der Kerl nicht mehr schnell aufgetaucht war und ich schon immer nicht unbedingt lange die Luft anhalten konnte.
Das Wasser war recht tief und wir brauchten auch recht lange um wieder hoch zu kommen. Die ersten paar Momente schlug ich noch auf Jared ein, aber als ich reichlich Wasser geschluckt hatte hörte ich mich auf zu wehren und schloss die Augen. Es war einfach eine Panikattacke sodass ich nicht mehr richtig denken  konnte
Langsam bemerkte ich wie ich ohnmächtig wurde, zwar kamen wir auch schon wieder an der Wasseroberfläche an, aber ich hatte schon so viel Wasser in den Lungen, dass ich keine Luft mehr bekam.
Avery wusste von dem Vorfall, schließlich war sie auch dabei gewesen, als es passiert war. Sofort schwamm sie zu mir, zumindest dachte ich das, da ich ihre Stimme hören konnte „Was machst du? Bist du verrückt?!“ sagte sie, vermutlich zu Jared, ebenfalls wiederholte sie mehrmals meinen Namen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/11/2016, 00:16

Jared

Ich ignorierte gekonnt ihr Flehen und ihre Schläge die sie mir auf die Brust verpasste, schließlich wollte ich nicht das sie die ganze Zeit wie ein Kloß auf der Wiese sitzt und vor sich hinvegetierte. Klar konnte ich mir vorstellen, dass es ihr nicht gefallen würde…aber das war mir egal, vielleicht konnte ich so das Eis brechen und sie am Ende dazubringen mit Avery, meinen Söhnen und mir im Wasser zu spielen oder irgendwas zu machen.
Extra bin ich in tiefes Wasser gesprungen, damit wir uns beide nichts einrahmen, schließlich war ich größer als der normal amerikanische Bürger und so war die Chance auch geringer, dass wir beide zusammenstoßen und uns irgendwie verletzen. Das hieß aber natürlich auch, dass es ein paar Momente länger dauern würde, wieder auftauchen – was für mich kein Problem war, schließlich hatte ich vorher nochmal kräftig Luft geholt…jedoch schien Jess das nicht getan zu haben. Ich spürte noch einzelne Schläge spürte, ich hatte die Augen offen und als ich etwas verschwommen sah, wie sie ihre schloss versuchte ich so schnell wie möglich mit ihr wieder an die Wasseroberfläche zu kommen. Sobald wir oben waren und ich Luft holen konnte, hörte ich schon wie Avery mich anbrüllte. Ich wusste nicht was gerade los war und fühlte mich wie betäubt. Ich trug eine wahrscheinlich ohnmächtige Jessica an den Rand des Schwimmbeckens und fühlte als erstes nach ihrem Puls, der nur noch ganz Schwach zu spüren war. Aber er war da! Avery war keine Sekunde später neben mir und rief, dass ich irgendwas tun sollte. Ich versuchte es mit einer Herzdruckmassage – gut das ich mal einen Erste-Hilfe-Kurs abgeschlossen hatte – und als das nicht so klappen wollte, wie es eigentlich sollte, öffnete ich ihren Mund, hielt ihr die Nase zu und versuchte ihr Sauerstoff zu spenden, hörte aber nicht auf mit der Massage, damit sie das Wasser ausspuckte. „Oh komm schon…Jess…stirb mir jetzt hier bloß nicht weg…das kannst du mir…das kannst du uns nicht antun…“, flüsterte ich vor mich hin und befand mich in einem völligen Schockzustand. Oh Gott, warum musste ich auch nur so eine bescheuerte Idee haben?!?! Hätte ich sie nicht einfach allein entscheiden lassen sollen, ob sie nun ins Wasser kommt oder nicht?!? Warum schaffe ich es eigentlich die ganze Zeit ihr wehzutun, obwohl das überhaupt nicht meine Absicht war??


Maya

Jensen redete einfach keinen Ton mit mir. Musste das denn wirklich sein? Ok, ich hab Mist gebaut und ich konnte vielleicht zu 75% verstehen, dass er angepisst ist oder verletzt ist…aber mal ehrlich, musste er es denn nun wirklich noch so schwer machen? Das kleine Mädchen war ganz aus dem Häuschen und nickte eifrig, als ich sagte das wir keine Zeit verlieren sollten und lief ihrem Vater direkt hinterher, als er wortlos vom Tisch aufstand. Auch ich stand auf, aber räumte zuvor den Tisch grob ab und schnappte mir meine Tasche. An der Tür bemerkte ich wie JJ ganz brav auf mich wartete, während von Jensen jegliche Spur fehlte. Ich gab einen Seufzer von mir und ging dann mit Jens Tochter nach draußen, sie rannte direkt zu seinem Auto und stieg hinten ein als er ihr die Tür aufhielt. Etwas zögernd stieg ich dann auch ein. Ob das wirklich so eine gute Idee war? Nein eigentlich nicht…aber ich hätte der Kleinen nicht sagen können, dass ich einfach schnell verschwinden will und ihr damit das Herz brechen wollen. Das würde ich nicht schaffen, da gaukelte ich lieber gefakte Freude vor und sehe zu wie sie sich freut. Schließlich muss die Scheidung von Danneel und Jensen für sie auch nicht einfach gewesen sein. Ich nannte Jensen die Adresse von dieser Halle und sah derweil aus dem Fenster während er fuhr, er würde sich wahrscheinlich lieber die Augen ausstechen wollen, als mit mir ein Gespräch zu führen. Also ließ ich es – fürs Erste – bleiben.
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BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/11/2016, 00:51

Jessica

Ich bekam fast nichts mehr mit, jedoch konnte ich die Stimmen noch hören, jedoch als wären sie noch Meilenweit entfernt. Zwar bemerkte ich, dass jemand versuchte mir das Leben zu retten, jedoch klappte das nicht so wirklich gut.
Nun jedoch fing derjenige, der versuchte mir das Leben zu retten an mir per Mund zu Mund Beatmung Sauerstoff zu spenden, hörte aber nicht mit der Massage auf.
Erst als ich Jareds Stimme hörte, wusste ich, dass er derjenige ist, der versucht mich mit allen Künsten der Ersten Hilfe mich zu retten. Es dauerte recht lange, vermutlich 5 Minuten bis ich endlich aufschreckte und das ganze Wasser aushustete. Mehrere Ärzte hätten mich wohl schon aufgegeben, aber Jared hatte es nicht getan.
Langsam konnte ich auch wieder meine Augen öffnen, jedoch sah ich noch alles verschwommen. Vermutlich hatte er mich nur gerettet um nicht für einen Tod verantwortlich zu sein und damit Avery ihre Mutter nicht verliert. Wieso sollte er mich schließlich noch lieben... auch wenn seine Worte mir zu denken gegeben hatten, wusste ich einfach nicht wie ich es interpretieren soll.
Avery fing an mich zu umarmen und sagte zum ersten Mal Mummy zu mir. Sie fing an leise zu weinen und noch etwas perplex strich ich ihr zärtlich über den Kopf. Mein Blick jedoch wandte sich zu Jared. Was er wohl jetzt denkt? Meistens ist es doch so, dass man erst kapiert was man hatte, wenn man es nicht mehr hat. Bestätigt sich dieses Phänomen nun wieder oder hatte ich da mal wieder nur Wunschdenken?
Vermutlich war es Möglichkeit Nummer 2.
„Jared“ konnte ich nur flüstern ehe ich mich langsam wieder auf die Wiese legte, da mir noch etwas schwindelig war.




Jensen

Sie redete kein einziges Wort mit mir, was wohl auch besser war, denn meine Laune hielt sich wirklich in Grenzen, was man von Justice nicht sagen konnte. Denn diese war fröhlich und gut gelaunt.
Nach wenigen Minuten kam ich an und suchte einen Parkplatz. Den ganzen Weg über haben wir kein einziges Wort geredet. Lediglich meine Tochter hatte versucht ein Gespräch mit Maya anzufangen, jedoch das wars auch schon gewesen.
Als wir da waren, stieg ich also aus und öffnete die Tür meiner Kleinen, ehe ich diese aus dem Wagen hob und ihr einen Kuss auf den Kopf gab.
Ich wartete also mit Maya ebenfalls ausgestiegen war, sperrte den Wagen ab und lief daraufhin zu dieser Halle mit JJ an meiner Hand. Diese jedoch wollte auch noch die Hand von Maya nehmen, weswegen ich warten musste bis diese nun auch mit kam, ehe ich 3 Mal den Eintritt bezahlte und mit den beiden nach drinnen ging. Die Halle war wirklich riesig, aber zum Glück gab es wirklich ein kleines Cafe in das man sich setzen konnte. Deswegen steuerte ich dort zu. Als wir da waren, setzte ich mich und blickte nun zu den anderen beiden.
„Ich hab ja keine Ahnung was es hier gibt, deswegen wünsche ich euch trotzdem schon mal viel Spaß bei dem was ihr nun machen wollt. Falls was ist, wisst ihr ja wo ihr mich findet“ meinte ich und versuchte wenigstens JJ anzulächeln. Das klappte auch ganz gut. Mein Blick blieb dann aber doch bei Maya hängen. War ich vielleicht wirklich zu kindisch? Vermutlich, aber ich bemerkte das immer zu spät, aber eins konnte man noch zu mir sagen, dass ich recht nachtragend war, wenn es um so etwas ging.


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