The Darkness falls

Auf the Darkness Falls befinden sich Rollenspiele über diversen TV-Serien, wie The Vampire Diaries, Supernatural und The Walking Dead. Ebenfalls zu finden sind Ideen zu neuen/alten Rollenspielen, Fanfictions und die dazugehörigen Steckbriefe.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

  ⇝ Sometimes You Bring The Past Back

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5  Weiter
AutorNachricht
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/11/2016, 15:26

Jared

Ich gab nicht auf, versuchte Jessica weiter wiederzubeleben. Sie konnte nicht einfach so sterben…das würde ich mir verziehen können und Avery auch nicht. Warum nur musste ich auch immer wieder sowas Dummes machen. Ich hätte sie einfach selbst entscheiden lassen sollen, aber nein…ich musste ja unbedingt mit ihr ins Wasser springen…aber ich konnte ja nicht wissen, dass sowas passiert…das rechtfertigte aber mein Verhalten nicht. Ich bin so ein elender Dummkopf. Was sollte ich denn ohne sie machen? Was würde Avery ohne sie machen…sie hätte doch dann wirklich niemanden mehr und auf mich würde sie wahrscheinlich verzichten…Ich wollte nicht aufgeben, nicht das bisschen Hoffnung verlieren, was ich noch hatte und wechselte von Mund-zu-Mundbeatmung immer wieder zur Massage über. Doch sie wachte einfach nicht auf und so wurde ich langsam…ich…hatte Jessica umgebracht, sie ist wegen mir ertrunken…wegen mir und meinen Dummheiten…
Gerade als ich endgültig aufgeben wollte, fing sie plötzlich an Wasser zu spucken und zu husten. Oh Gott sie lebte!! Jessica lebt! Ich entfernte mich ein Stückchen von ihr, damit sie genügend Platz hatte um sich zu erholen und damit ich Avery nicht im Weg war, die Jess direkt umarmte und anfing zu schluchzen. Während ich nur dort saß und wie versteinert gerade aussah, so als wäre ich in einer Schockstarre. Ich hätte sie beinahe verloren und das nur weil ich kein Nein akzeptieren wollte…ob sie mir das je verzeihen konnte? Ich hätte sie beinahe umgebracht...
Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte ich wie Jessica sich auf die Wiese legte und Avery ihr dabei half. Ich brauchte gerade einfach einen Moment um mich zu beruhigen und runterzukommen.

Maya

Die Fahrt über war es wirklich sehr still und man konnte die dicke Luft um Jensen und mir fast greifen. Da Jensen nicht mit mir reden wollte, redete ich mit seiner Tochter, die mich einiges fragte. Wir kamen schnell vor der Halle an und sobald Jensen geparkt hatte stieg ich aus, schulterte meine Tasche und bemerkte wie Justice und Jensen auf mich warteten. Er wahrscheinlich unfreiwillig. Schnell lief ich zu den Beiden und sah zu JJ runter, als sie meine Hand nahm. Es war irgendwie niedlich von ihr und sie schien mich wirklich zu mögen. Jensen bezahlte unseren Eintritt und steuerte direkt auf ein Café zu, was mich wieder die Augen verdrehen ließ. Also will er das echt durchziehen? Könnte er nicht wenigstens seiner Tochter zu liebe auch irgendwas hier machen – außer im Café rumzusitzen? Während JJ schon aufgeregt an meiner Hand zog, damit wir loslegen konnten, versuchte ich einen Versuch Jensen vielleicht doch dazu zu bewegen, etwas mit zu machen. „Bist du wirklich sicher, dass du hier nur rumsitzen möchtest?“, fragte ich und erwartete eigentlich nicht, dass er jetzt seine Meinung ändern würde…aber es war ja ein Versuch wert und er könnte mir nicht vorwerfen, dass ich es nicht versucht hatte mit ihm auszukommen. „Dad kann auch später nachkommen…Looos jetzt.“, hörte ich JJ quengeln und schüttelte amüsiert den Kopf, wie hibbelig sie doch war. „Bis später…“ , rief ich noch, als mich die Kleine hinter sich herzog, um zur ersten Rutsche zu gelangen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/11/2016, 16:41



Jessica


Avery wollte sich gar nicht mehr aus meinen Armen befreien sondern blieb die ganze Zeit bei mir und drückte ihr Gesicht an mich, während ich vorsichtig über ihr Haar strich. Selbst konnte ich noch nicht realisieren, was passiert war. Vermutlich hatte ich wirklich nur einen sehr guten Schutzengel. Dieser Schutzengel saß etwas weiter weg von mir und sah immer noch ziemlich geschockt aus. Klar, hatte er es in die Wege geleitet, war dran schuld, dass es passiert war, aber er hatte auch mein Leben gerettet.
Vermutlich gab er sich jetzt die Schuld dafür, aber es war doch nur ein Unfall. Er hätte es nicht wissen können. Einen Moment blickte ich ihn einfach nur an, beobachtete ihn, doch ich wusste nicht was er jetzt dachte. Doch eins wusste ich jetzt: Er hat sich verändert, er war nicht mehr der, der er mal war und das würde sich auch nicht mehr ändern. Der Mann den ich mal geliebt hatte, gibt es nicht mehr, ich sollte versuchen nicht mehr in der Vergangenheit weiter zu leben, sondern einfach mit dem ganzen abschließen. Es wird kein – uns – mehr geben, er fühlt keine Liebe mehr für mich, das wird wohl auch so bleiben. Ich sollte mir nichts mehr vor machen. Doch eine Freundschaft kann er nicht von mir verlangen....das ginge nicht lange gut. Womöglich würde ich mich sogar in den neuen Jared verlieben aber ich zweifelte stark daran, dass er sich in mich verlieben könnte. Er wird eine neue finden und ihn mit einer anderen zu sehen würde ich einfach nicht aushalten. Womöglich würde er mit dieser auch wieder Kinder bekommen und dann eine Freundschaft vorzugaukeln, würde mich irgendwann zerstören. Zwar könnte ich die Sache mit ihm abschließen aber zusehen wie jemand anderes das Glück mit ihm hat...nein.
Avery schien nun bemerkt zu haben, dass ich ihren Vater die ganze Zeit anblickte und sah zu mir auf „Bitte verlass mich nie wieder, okay?“ flüsterte sie schluchzend und hatte immer noch Tränen in den Augen ehe sie sich wieder an mich drückte „Werde ich nicht, versprochen“ versprach ich ihr und versuchte Augenkontakt mit Jared herzustellen.
Immer noch war ich geschockt, atmete immer noch etwas schwerfällig und recht schnell voller Aufregung. Gerade brauchte ich einfach nur jemand der mich hält.
„Kannst du mich einfach in den Arm nehmen?“ fragte ich ihn, als ich endlich Augenkontakt mit ihm gefunden hatte. Meine Stimme hörte sich schon fast schluchzend an, sogar etwas rau, doch was ich zuvor nicht bemerkt hatte, dass mir Tränen die Wange herunter gelaufen waren, erst merkte ich das, als Avery mir welche aus dem Gesicht strich.

Jensen

Maya fragte nochmal nach, ob ich wirklich hier rumsitzen möchte und nichts tun möchte. Sofort wollte ich mit – Ja – antworten, aber irgendwas in mir hielt mich zurück. Vielleicht mein gesunder Menschenverstand der mir mal wieder sagen sollte, dass mein Ego und mein Stolz sich mal wieder zurück drängen sollten.
Doch ehe ich irgendwie reagieren konnte zog Justice auch schon meine ehemalige beste Freundin mit sich, sodass ich den beiden nur nachsehen konnte.
Ich kämpfte sozusagen gegen mich selbst, ob ich nun hingehen sollte oder nicht. Tief im Innern liebte ich sie immernoch, aber die Enttäuschung war einfach momentan noch so groß. Sie wollte doch wohl nicht wirklich von mir verlangen, dass ich einfach so tue würde zwischen uns nichts laufen in der Öffentlichkeit. Da würde jeder doch so reagieren wie ich...oder nicht?
Nun aber stand ich über mich selbst den Kopf schüttelnd und seufzend auf, ehe ich mich auf den Wegmachte um die beiden zu suchen, da ich recht lange noch da gesessen hatte und mit mir selbst gekämpft hatte.
Nach ca 5 Minuten hatte ich die beiden auch schon bei den Rutschen gefunden. Jedoch blieb ich noch etwas auf Abstand, einfach weil ich nicht wusste wie ich reagieren sollte, schon gerade da mein Stolz immernoch nicht ganz weg war.
Als meine Tochter mich aber sah, rannte sie zu mir rüber, nahm meine Hand und zog mich einfach mit sich. Jedoch wollte sie nicht bei den Rutschen bleiben, sondern nahm nun auch Maya an die Hand und führte uns zu einer riesigen Kletterburg. Sie wollte, dass wir bis zur Spitze mit ihr nach oben Klettern und dann die große Rutsche runter rutschen. Die Burg war ca 4 Meter groß, es war also ein Teil von der Halle die wirklich riesig war. Von Außen hatte sie gar nicht so groß gewirkt.
Innerlich seufzte ich zwar, aber zog dann meine Schuhe aus und fing an mit JJ da hoch zu klettern. Für mein Ego war es schon ne Überwindung überhaupt mitzumachen, weswegen ich erst einmal bei Thema Maya still blieb.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/12/2016, 23:12

Jared

Ich konnte mich nicht aus meiner Starre lösen, saß einfach nur da und starrte vor mich hin. Ich hätte sie beinahe umgebracht…ich hörte wie Avery weinte und sah auch wie sie sich in die Arme von Jess krallte. Ob sie mir das je verzeihen könnte? Ich hab ihr soviele Schmerzen bereitet…und jetzt auch das noch, Gott Jared du bist so blöd!! Ich versuchte anfangs den Augenkontakt mit Jessica zu vermeiden, hatte Angst davor in ihnen nur noch Hass lesen zu können, doch ich hielt es nicht mehr aus. Wollte wissen, ob sie ok ist. Und selbst wenn sie mich hassen würde, wer kann es ihr schon verübeln? Ich habe ihr genügend Gründe gegeben mich zu verachten. Und sobald wir Augenkontakt herstellten, kam ich mir noch schuldiger vor als zuvor schon. Sie weinte…weil ich sie fast umgebracht hatte…? Ich sah sie mitleidig und entschuldigend an, ich könnte gar nicht in Worte fassen wie Leid es mir tat. Und Worte würden dafür auch nicht ausreichen…
Ich hörte sie fragen, ob ich sie einfach in den Arm nehmen könnte. Ganz leicht nickte ich und öffnete den Mundum etwas zu sagen, schloss ihn aber gleich wieder als ich merkte das ich noch nicht so wirklich sprechen konnte. Wacklig auf den Beinen stand ich langsam auf, um zu unserem Platz zu laufen. Ich ließ mich neben ihr auf der Decke nieder und nahm sie vorsichtig – so als wäre sie aus Glas – in die Arme. Nachdem ich mir sicher war, dass sie nicht kaputt gehen würde, drückte ich sie fester an mich. „Es tut mir so unendlich Leid, Jessica…ich hätte das nicht tun sollen…“, flüsterte ich mit schwacher Stimme und drückte sie daraufhin fast noch fester an meinen Körper.

Maya

Justice hatte wirklich riesen Spaß daran die ganzen Rutschen zu fahren und sich zu verstecken, wenn wir mal nicht gemeinsam rutschen konnten. Ich musste mich nicht mal mehr zu 100% verstellen, da es auch mir tierischen Spaß machte. Die Kleine hatte das Ziel für uns gesetzt, dass wir nichts auslassen sondern alles in dieser Halle machen müssen. Viel Mitspracherecht hatte ich dabei nicht, aber es war mir Recht – solange sie ein Lächeln im Gesicht deswegen hat.
Wir waren gerade bei der letzten Rutsche von Station 1, als sie plötzlich irgendwo hinrannte. Als ich mich umdrehte und sah zu wem sie denn rannte, konnte ich mir für einen Augenblick ein Lächeln nicht verkneifen. Er konnte sich also doch überwinden zu uns zu kommen. Hätte ich ehrlich gedacht nicht gedacht, dass Jensen das macht. JJ zog Jens zu mir und blieb jedoch nicht stehen, sondern schnappte sich meine Hand und schleifte Jensen und mich hinter sich her, zu einer Burg die sie unbedingt hochklettern wollte. „Die ist aber hoch…“, puuh, Klettern war noch nie meine Stärke gewesen aber egal. Ich werde einfach mein Bestes geben. Ich tat es also Jensen und seiner Tochter gleich, zog mir die Schuhe aus und ließ den Beiden den Vortritt, da ich mich erstmal mit der Wand anfreunden musste und schauen muss wie ich da hochkomme, ohne ganz bekloppt auszusehen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/13/2016, 00:18

Jessica

Avery ließ langsam von mir ab, als Jared zu mir kam, um mich in seine Arme zu ziehen. Nach kurzer Zeeit drückte er mich immer fester an sich woraufhin ich meine Arme ebenso um ihn legte und gar nicht mehr los lassen wollte.
Er fing an zu sprechen was mich dazu brachte zu ihm auf zu sehen und den Kopf zu schütteln. „D-du wusstest es doch nicht, dass ich solche Panik bekomme...dich trifft keine Schuld...ich möchte nicht mehr mit dir streiten. Ich hab begriffen, dass du mich nicht mehr liebst und aus uns nichts mehr wird“ murmelte ich und schluchzte leicht „Aber ich kann einfach nicht ohne dich und ich weiß nicht was ich dagegen machen soll“ flüsterte ich und vergrub mein Gesicht an seiner Brust. Vermutlich würde ich ihn mit diesen Worten total vertreiben, aber ich musste das ihm einfach sagen.
Daraufhin blickte ich langsam zu ihm auf, immer mehr Tränen flossen über meine Wangen. Egal was er auch tun würde, ich könnte nicht aufhören ihn zu lieben, auch wenn es weh tat und ich ihn manchmal am liebsten hassen würde, konnte ich es nicht.
Meine Augen konnten seine einfach nicht mehr los lassen, ich wollte ihm ins Gesicht sehen, wenn er mir sagt, dass das mit uns nichts mehr werden würde, vielleicht könnte ich dann damit abschließen, da immer noch in meinem Innern ein kleiner Funken Hoffnung war, dass er mir jetzt alles ausreden würde, sagen würde, dass wir noch eine Chance hätten, aber vermutlich machte ich mir da was vor.

Jensen

Mein Blick wandte sich zu Maya, als diese wohl ihre Probleme hatte dort hoch zu klettern. Hatte sie womöglich Höhenangst? Vermutlich...oder konnte sie einfach nicht klettern? Eigentlich sollte mir das alles egal sein, sollte weiter klettern und sie sich selbst überlassen, aber irgendwas tief in meinem Innern sagte mir, dass ich das nicht darf, dass ich ihr helfen soll, weswegen ich leise seufzte und wieder den Weg runter kletterte, den ich schon zurück gelegt hatte, bis ich wieder am Boden war. Meine Hände wanderten vorsichtig zu ihren Seiten, um sie zu halten und versuchte Maya die ersten paar Zentimeter hoch zu helfen, richtig Halt zu finden. Schließlich war ich ja auch kein Unmensch, auch wenn sie mich enttäuscht hatte, sollte ich endlich mal meinen scheiß Stolz ablegen. Aber nachdem wir hier wieder raus wären, könnte ich keine Garantie mehr dafür geben. „Ganz ruhig, ist alles in ordnung, du schaffst das, okay?“ sagte ich zu ihr und versuchte weiterhin ihr zu helfen hochzuklettern.
Nach einer Weile hatten wir es auch zusammen geschafft oben anzukommen. Justice war schon seit wenigen Minuten oben und wartete nur auf uns. „Da seid ihr ja endlich! Das hat ja ewig gedauert!“ beschwerte sie sich mit einem Grinsen, ehe sie uns beide zur Rutsche zog um den Weg den wir nach oben geklettert waren wieder nach unten zu finden. „Noch mal!“ grinste sie uns an, als wir unten ankamen, daraufhin blickte ich einmal zu Maya, ehe ich wieder zu meiner Kleinen sah „Hm, wie wäre es mit was anderem? Schließlich wolltest du doch alles ausprobieren“ wollte ich sie davon abbringen, da es schon eine schwere Geburt gewesen war Maya einmal da rauf zu bekommen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/14/2016, 23:22

Jared

Ich spürte wie sie sich an mich drückte und musste mir die Tränen wirklich verkneifen, ich wollte nicht in der Öffentlichkeit weinen, auch wenn es mir gerade alles andere als gut ging. Ich hätte Jessica einfach in Ruhe lassen sollen, ich schade ihr nur und bescherte ihr nur Schmerz und Leid. Ich wollte den Augenkontakt mit Jessica meiden, als sie ich ansah und dabei ihren Kopf schüttelte, klar sie wollte mir das jetzt ausreden. Sie würde bestimmt sagen, dass ich nicht schuld bin, sondern es nur ein Unfall war. Sie sagte, dass sie nun begriffen hat, dass ich sie nicht mehr liebe und aus uns nichts mehr wird – und ich bekam kein Ton raus. Ich hatte wie ein Kloss im Hals. Und es tat mir so unendlich leid sie so leiden zu sehen – es tat mir richtig weh. Als sie ihr Gesicht an meiner Brust vergrub, strich ich ihr vorsichtig über ihr Haar und versuchte sie zu beruhigen.
Sie blickte nach ein paar Minuten wieder zu mir auf und ich sah in ihre Augen und fing an ihr vorsichtig die Tränen von den Wangen mit meiner Hand zu wischen und strich ihr dann weiter über die Wange. „Sag sowas nicht ok?“, sagte ich sanft. „Es tut mir Leid, dass ich so ein verdammter Idiot bin. Du bist eine wirklich tolle Frau und wenn ich nicht so blind wäre, dann würde ich dich sofort mit nach Hause nehmen.“, fügte ich hinzu und versuchte ihr ein leichtes Lächeln zu schenken. „Ich will dir keine falschen Hoffnungen machen…weil wir noch gar nicht wissen, was die Zeit mit uns beiden macht…aber das muss ich jetzt einfach machen.“, dabei strich ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, ehe ich sie vorsichtig küsste.

Maya

Während Jensen und Justice einfach ohne Probleme die Wand hinauf kletterten, hatte ich schon Probleme damit irgendwie einen Anfang zu finden. Gott, wenn ich so weiter mache dann werde ich hier nie hochkommen. Warum musste das von hier unten auch so verdammt hoch aussehen?! Etwas verzweifelt versuchte ich mich an der Wand festzuhalten, als Jensen wieder runterkletterte. Als ich seine Hände auf meinen Seiten spürte, versteifte ich mich für einen Moment, aber entspannte mich schnell wieder als ich bemerkte das er versucht mir zu helfen. Ich hatte schon bisschen schiss, aber mit Jens Hilfe klappte es am Ende doch ganz gut, vor allem als er versuchte mich zu beruhigen.
Als wir dann endlich oben angekommen, wartete JJ schon ungeduldig auf uns, ich schenkte ihr ein kleines Lächeln, da es ja wegen mir so lang gedauert hatte. Sie zog uns direkt zur Rutsche und mit etwas Angst rutschte ich mit runter.
Mir schlief etwas das Gesicht ein, als JJ das nochmal machen wollte und war Jensen dankbar das er seine Tochter davon abhielt nochmal dort hochzuklettern. JJ zog kurz einen Schmollmund, aber erblickte dann was was wir machen konnten. „Können wir Trampolin springen? Ich will Trampolin springen.“, fragte sie und zeigte zu einigen Trampolins die nicht weit von uns standen. Ich nickte und sie rannte direkt dorthin. Während ich noch kurz wartete und zu Jensen aufsah. „Danke…äh, für deine Hilfe…Ohne dich würde ich immer noch am Boden kleben..“, bedankte ich mich bei ihm und schenkte ihm ein kleines Lächeln, ehe ich aber seiner Kleinen folgte um gleich aufs Trampolin zu steigen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/15/2016, 00:06

Jessica

Es kamen immer wieder neue Tränen, die mir die Wange herunter liefen während Jared versuchte mir diese weg zu wischen. Als er jedoch anfing zu reden, schlich sich ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Aber je mehr er sprach, desto kleiner wurde dies auch wieder. Wie konnte ich auch nur einen Moment denken, dass es kein Aber geben würde? Vermutlich waren es ja doch nur leere Worte.
Doch nun küsste er mich auch noch, zwar keimte langsam wieder etwas in mir auf, jedoch versuchte ich das sofort wieder zu ersticken, weswegen ich mich recht schnell wieder von dem Kuss löste und den Kopf schüttelte.  „Ich mache mir auch keine Hoffnungen, du bist nicht blind...ich bin nur nicht die richtige Frau für dich...Liebe kommt aus dem Herzen, aber dort bin ich bei dir nicht mehr drin...schon lange nicht mehr. Einmal draußen, ist es wie ein Schloss für das man den Schlüssel verloren hat...man kann es nicht mehr öffnen“ es kam fast nicht über meine Lippen, ich hatte ein Schlussstrich drunter gezogen. Ich machte mir nichts mehr vor, auch ein Kuss kann daran nichts mehr ändern.
Vermutlich hatte ich jetzt meine letzte Chance vertan aber es war wohl auch besser so. Der letzte Kuss, den ich falsch interpretiert hatte, hatte auch nur Ärger gebracht, ich wollte nicht, dass wir uns schon wieder streiten.
Vermutlich hatte Jared nur Schuldgefühle mir gegenüber, dass er mich fast umgebracht hatte, deswegen nahm ich es auch nicht für bare Münze.
Es war schwer zu sagen, was ich tun sollte, war das was ich gerade tat das richtige? Es war zumindest mal eine Lösung nicht mehr verletzt zu werden...auch wenn ich womöglich ohne ihn nicht mehr wirklich glücklich werden würde.
Mit weiteren Tränen in den Augen drehte ich mich zu ihm um und legte eine Hand an seine Wange, ehe ich ihm in die Augen blickte. „Werde glücklich mit deiner Traumfrau...ich sollte nicht so egoistisch sein und mir wünschen, dass du glücklich wirst...auch wenn es nicht mit mir ist“ es war nur ein Murmeln, ehe ich etwas Abstand zu ihm nahm und die Beine anzog.


Jensen

Unten angekommen hatte JJ sich auch schon was neues ausgesucht was mich etwas zum seufzen brachte. Jetzt auch noch Trampolin? Doch ehe ich was sagen konnte, war die Kleine schon verschwunden in Richtung des Teufelszeugs.
Als Maya sich bedankte winkte ich ab „Kein Problem...auch wenn du nichts von mir willst..zumindest nicht so wie ich es möchte, sollte ich nicht so kindisch sein und dich weiterhin verachten. Schließlich bist du wenigstens ehrlich und machst es nicht hinterrücks oder so“ meinte ich und versuchte so mich zu entschuldigen für mein Verhalten, ich war nicht unbedingt gut in solchen Dingen, dafür war ich auch viel zu stolz.
Doch ehe ich noch mehr sagen konnte, war sie auch schon wieder verschwunden und das in der Richtung von Justice.
Also lief ich den beiden auch nach und blieb aber dieses Mal vor den Trampolins stehen. „Macht ihr nur, das ist nichts für mich!“ lachte ich dieses Mal leicht, woraufhin meine Kleine einen Schmollmund machte, dass ich nicht mit machte, aber dazu würde sie mich nicht überreden, zwar vieles würde ich mit machen aber sowas nicht, da müsste sie nun wirklich auf mich verzichten.
„Ach komm schon, sei nicht eingeschnappt, es gibt hier noch so viel, was wir zusammen machen können“ versuchte ich sie zu besänftigen, da sie aber eingesehen hatte, dass sie es nicht ändern kann, ließ meine Tochter es sein und sprang dann mit Maya etwas rum.
Während dessen beobahctete ich etwas meine ehemalige beste Freundin und konnte mir hin und wieder ein Lächeln nicht verkneifen. Jedoch sollte ich wohl das Gefühl,w as bei mir aufkeimt sofort wieder vergessen. Denn die Beziehung die ich wollte, würde ich wohl nie bei ihr bekommen, zumindest schätzte ich das so ein. Vermutlich ist Maya auch kein Typ für Längerfristiges.
Während ich noch kurz wartete und zu Jensen aufsah. „Danke…äh, für deine Hilfe…Ohne dich würde ich immer noch am Boden kleben..“, bedankte ich mich bei ihm und schenkte ihm ein kleines Lächeln, ehe ich aber seiner Kleinen folgte um gleich aufs Trampolin zu steigen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/18/2016, 00:22

Jared

Jessica löste sich schnell von mir und Augenblick fragte ich mich, ob ich was falsch gemacht hatte. Sie schüttelte den Kopf und ich hörte ihr zu. Was sollte ich dazu schon sagen, selbst wenn ich jetzt sagen würde das es eben nicht so wäre und sie sowas nicht sagen soll, würde ich sie ja doch nicht von ihrer Meinung abbringen und ehrlich gesagt wusste ich auch nicht, ob ich das wollte. Wenn sie mir die Worte im Mund umdreht ist das ihr Problem…Ich wollte auch einfach nicht mehr mit ihr streiten, dafür war heute schon wieder zu viel passiert. Ich wollte einfach nur einen ruhigen Tag mit meinen Söhnen und dabei meine Tochter kennenlernen. Ich blieb still und sah einfach geradeaus. Was sollte ich denn schließlich darauf erwidern? Früher hatte ich Jessica als eine Frohnatur kennengelernt, doch von dieser Frohnatur schien nicht mehr viel übrig zu sein.
Nun drehte sie sich zu mir um und ich konnte die Tränen in ihren Augen erkennen, sie tat mir so Leid. Warum musste ich denn immer das Falsche bei ihr machen…Sie legte mir eine Hand an die Wange und ich sah sie stirnrunzelnd an. Was sie sagte berührte mich sehr und es war wirklich ein großer Schritt für sie so etwas zu sagen, doch ich fand es sehr nobel von ihr…es muss ihr sicher sehr schwer fallen. „Das wünsche ich dir auch, Jess. Von ganzem Herzen. Ich hoffe das wir trotzdem irgendwie wieder zu einander finden werden.“, erwiderte ich nun und wusste nicht was ich machen sollte. Doch ich wurde aus meinen Gedanken gezogen als sich meine beiden Jungs auf mich stürzten. Ich fiel nach hinten ins Gras und hielt die Beiden fest. Sie scheinen von dem Drama um Jess nichts mitbekommen zu haben, zum Glück. Sie fragten mich ob wir was Essen könnten und daraufhin blickte ich zu Jess und zu Avery die gerade wieder zu uns kam. „Wollt ihr auch was essen?“, fragte ich die Beiden und lächelte leicht.

Maya

Ich runzelte mit der Stirn, als Jensen sich entschuldigte. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, doch er schien mich immer noch nicht verstehen zu wollen und da ich dieses Thema nicht hier und nicht mit seiner Tochter anschneiden wollte. Deshalb lächelte ich ihn nur einen Moment lang an. Wenigstens entschuldigte er sich etwas und ich wusste das ihm sowas schwer fällt und ich war nicht so eine Person, die ihm das ewig vorhalten wird oder eine große Sache daraus macht – schließlich ist es ja meine Schuld, weil ich nicht so will, wie er.
Jensen hatte keine Lust auf Trampolinspringen, während ich wirklich Lust darauf hatte und direkt die Schuhe auszog. Da JJ ihren Dad nicht überreden konnte, gab sie sich mit mir zufrieden und wir sprangen darauf rum und lachten. Justice versuchte immer wieder irgendwelche Figuren oder Tricks zu machen um ihren Dad zu beeindrucken. Das versuchte ich dann auch, war aber nicht mal halb so gut wie JJ. „Komm alter Mann, zeig mal was du drauf hast. Oder hast du Angst?“, sagte ich an Jensen gewandt und grinste ihn leicht an. „JJ ich denke er hat keine Lust zu mitzuspringen, weil wir einfach zu gut sind.“, fügte ich an seine tochter hinzu, die lachte und mir zustimmte.



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/18/2016, 01:08


Jessica

„Du weißt, dass es für mich nie einen anderen gab und niemals einen anderen geben wird...meine Mum meinte schon immer, dass ich wohl in meinem früheren Leben ein Schwan gewesen bin...wie du vielleicht weißt haben sie ihr ganzes Leben lang nur einen Partner, selbst wenn dieser stirbt bleiben sie alleine“ letzteres murmelte ich bloß. Auf seine nächsten Worte, dass er hoffte, dass wir wieder zusammen finden, wusste ich nun wirklich nicht was ich sagen sollte. Er war doch derjenige, der nichts mehr von mir wollte, weswegen ich seine Worte nun wirklich nicht verstand.
Doch ehe ich dazu noch was sagen konnte, kamen seine beiden Jungs, die sich auf ihn stürzten.
Auf die Frage hin von Jared schüttelte ich lediglich den Kopf „Nein, also ich nicht...es sollte sowieso jemand bei unseren Sachen bleiben, mir geht es auch nicht besonders gut“antwortete ich ihm etwas leise und versuchte etwas zu lächeln auch wenn es mir schwer fiel.
Avery hatte aber Hunger und nahm die beiden Jung schon mal an die Hand um in Richtung des Standes zu gehen wo es Essen gab.
„In meinem Herzen warst du niemals weg, bei niemanden hatte ich solche Gefühle wie bei dir, das hat sich auch nicht geändert...ich kann dir es nicht mal verübeln, dass du nicht so empfindest wie ich, wer will schon eine depressive Heulsuse als Freundin haben“ waren dann noch meine Worte als die Kinder nicht mehr in Hörbarer Weite waren und schon etwas voraus gegangen waren.
Wie gerne hätte ich nun jemanden der mich einfach nur in den Arm nimmt, sagt, dass alles wieder gut wird. Ich war wirklich nur noch ein Schatten meiner selbst, so viel geweint wie in den letzten Tagen hatte ich seit Jahren nicht mehr, falls ich überhaupt mal so viel geheult hatte und das nur wegen einem Kerl..
Da ich aber nicht wirklich glaubte, dass Jared noch was zu mir sagen würde, nahm ich mir mein Handy mit meinen kleinen Kopfhörern und steckte diese in meine Ohren um etwas Musik zu hören, hoffte,d ass diese mich auf andere Gedanken bringen würde, aber bisher Fehlanzeige.

Jensen

Ich sagte nichts, als die beiden versuchen wollten mich zu provozieren. Trampolin war nur was für Mädchen, bei Kerlen sah das nur schwul aus. „Haha, sehr witzig, ich hab nur keinen Bock drauf! Das ist doch eh nur was für Mädchen und ich bin definitiv keins!“ rief ich lediglich und ließ mich keines Falls überreden, das könnten sie vergessen. Ich nahm mir also einen Stuhl der irgendwo in der Nähe stand und sah den beiden einfach nur zu. Außerdem war ich viel zu alt für so was.
Derweil schaute ich mich noch um und versuchte etwas anderes zu finden was angenehmer als Trampolinspringen sein würde. Jedoch war meine Suche erfolglos. Das war doch sowieso alles nur für Kinder und nicht für Erwachsene gedacht.
Doch dann fand ich was, was ich auch noch machen würde: Tischfußball. „Hey! Ich hab schon was gefunden was wir als nächstes machen können!“ grinste ich nun und wartete bis die beiden endlich kamen und nahm JJ an meine Hand, wartete auf Maya und lief dann mit den beiden zu dem Tischfußball. „Na? Was haltet ihr davon? Ich wette ihr beide könnt mich nicht mal zusammen schlagen!“ forderte ich die Mädchen heraus und war ziemlich gespannt, was sie wohl nun sagen würden. Die beiden könnten doch wohl dieser Herausforderung nicht widerstehen, oder?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/18/2016, 23:49

Jared


Sie sagte das es für sie nie jemanden anderen als mich geben wird und das fand ich irgendwie schade. Schließlich sollte sie sich nicht an mir aufhalten, wenn ich so doof bin und nicht mehr so für sie empfinde, wie sie. Sie hatte es verdient einen ordentlichen Mann zu finden, der sie genauso sehr liebt wie sie ihn liebt. Scheinbar scheine ich das nicht zu sein, vielleicht liegt es auch einfach an der Scheidung, klar sie war schon länger als ein halbes Jahr her…aber es war trotzdem noch sehr schwer, dass zu verarbeiten. Vor allem weil ich immer noch mit meinen Depressionen zu kämpfen hatte und ich meinen Alltag allein mit meinen Jungs überwinden musste. Von Außen scheine ich vielleicht sehr stark auszusehen, doch das war ich eigentlich überhaupt nicht. Ich rede nur nicht gern darüber.
Jessica antwortete das sie nichts wollte, aber dafür wollte Avery etwas und nahm schon Shep und Thomas mit, während ich langsam aufstand. Ich wollte gerade gehen, als ich hörte was Jess sagte. Egal wie ich jetzt antworten würde, es würde nichts daran ändern. Und deshalb wollte ich auch nicht antworten und stieß nur einen leisen Seufzer aus. Vielleicht schaffen wir es ja in der Zukunft und wieder anzufreunden – es würde mich wirklich freuen, aber wahrscheinlich würde Jessica das nicht wollen. Ich drehte mich um und lief zum Imbiss wo meine Kinder schon standen und bezahlte unsere Bestellungen. Auch wenn Jessica nein gesagt hatte, hatte ich ihr etwas mitbestellt, ob sie wollte oder nicht. Avery versicherte mir, dass wenn ihre Mum es nicht essen würde sie es sich unter den Nagel reißen würde und ich lachte leicht, während wir wieder zurückgingen.
Ich hielt ihr die Tüte Pommes entgegen, als ich sah das sie Kopfhörer drin hatte. Ok, vielleicht wollte sie ihre Ruhe. Die wollte ich ihr geben und setzte die Pommes neben ihr ab und setzte mich dann auf das Handtuch, wo schon meine Jungs saßen und mit Avery redeten. Ich versuchte mich langsam mit ins Gespräch einzubringen und fand es schön, dass Avery anfing uns was über sich zuerzählen.

Maya

JJ und ich bekamen Jensen leider nicht aufs Trampolin, nicht mal als wir ihn provozieren. Das ließ uns beide schmollen. Vor allem als er sich einen Stuhl nahm und sich vor uns setzte. Jedoch sprangen wir beide dann wieder munter weiter, wenn er nicht wollte, dann eben nicht.
Als Jensen sagte, er hätte was gefunden war wir als nächstes machen könnten, sah ich ihn misstrauisch an, weil er noch grinste. Jedoch half ich JJ vom Trampolin runter, da sie neugierig war was ihr Daddy denn machen wollte. Er nahm seine Tochter an die Hand und ich folgte den Beiden, bis wir vor einem Tischfußball zum Stehen kamen. „Echt jetzt? Nicht dein Ernst…“, schüttelte ich grinsend den Kopf.
Er forderte uns beide zu einem Duell heraus und nun grinste auch seine Tochter. „Das glaubst aber auch nur du, Daddy!“, sagte sie und ich lachte und nickte. „Du wirst gleich sehen, wer hier wenn nicht schlagen kann.“, lachte ich und stellte mich mit JJ an eine Seite. Ist schon eine Ewigkeit her, dass ich Tischfußball gespielt hatte, aber es dürfte ja eigentlich nicht so schwer sein. Obwohl ich doch glaubte, dass Jensen uns richtig verlieren lassen wird. „Na dann wollen wir mal.“, fügte ich hinzu, als auch Jens bereit war und legte den Ball in die Mitte damit wir anfangen konnten. Sobald der Ball auf dem Boden aufkam begann ich ihn zu JJ zu spielen, da sie mit einer ihrer Reihen näher an Jensens Tor war, als ich. Währenddessen versuchte ich das Tor zu schützen, falls Jensen sich den Ball ergattern kann.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/19/2016, 01:05

Jessica

Jared gab keinen Kommentar von sich, was hatte ich schon erwartet? Dass er es verneinen würde, versuchen würde mir es auszureden und zu sagen, dass er immer noch etwas für mich empfindet? Wie könnte ich bloß nur an sowas denken, ich wollte aufhören zu hoffen, da es nie wieder zu so etwas kommen würde. Wirklich was lebenswertes hatte ich nicht mehr in meinem Leben. Nie wieder würde ich einen Mann so lieben wie Jared, mit meinen Eltern verstand ich mich auch nicht mehr besonders gut, ich würde nicht mehr glücklich werden, wie sollte man auch alleine glücklich sein? Ohne Freunde, Mann und Kinder? Klar ich hatte Avery, aber sie würde mich wohl nie wirklich als Mutter ansehen, immer nur als Freundin und auch das würde wohl mit den Jahren immer weniger werden.
Ich legte mich auf die Seite und schlang meine Arme um mich, dass die anderen wieder kamen registrierte ich nicht einmal richtig. Erst als ich mich auf die andere Seite drehte, sah ich, dass sie wieder da waren und was aßen. Die Pommes die neben mir lagen, rührte ich nicht an, ich wollte einfach nichts essen. Wenn ich depressiv war, bekam ich einfach keinen Bissen runter.
Ich schaltete die Musik ab und stöpselte die Kopfhörer raus. Da Avery gerade in einem angestrengtem Gespräch war, sagte ich nichts , blickte nur einmal zu Jared. Ich hatte wirklich meine letzte Chance versaut. Hatte ich wirklich gedacht ich könnte mit ihm abschließen? Ich war wirklich blöd wenn ich das gedacht hatte. Aber was sollte ich schon machen? Wenn jemand schon sagt er möchte keine falschen Hoffnungen machen hieße das doch schon so gut wie nein.
Oder war ich einfach nur zu blind seine Zeichen zu verstehen? Ich wusste es nicht. Ich wollte einfach nur eine schöne Zeit verbringen aber ich stand mir einfach selbst im Weg, da ich einfach nicht nur Freunde mit ihm sein könnte, ich würde immer mehr wollen und würde alles wieder zerstören.Es war einfach eine Auswegslose Situation, ich stand mir im Weg und konnte nichts daran ändern.
Dann jedoch stand ich auf „Ich gehe wohl besser...ich würde euch ja doch nur den Spaß verderben“ ohne die Reaktion abzuwarten nahm ich meine Anziehsachen und lief daraufhin in Richtung Ausgang. Wer weiß, vielleicht hatten sie ja nicht mal meine Aussage gehört. Draußen bestellte ich mir ein Taxi. Egal ob jemand mir hinterher kommen würde, besser als würde ich wieder weich werden und Jared anflehen mir noch eine Chance zu geben, zu sagen, dass ich meine Worte nicht erfüllen könnte, dass ich einfach nicht mit dem Gedanken leben könnte.

Jensen

„Doch, das ist mein Ernst, ist zumindest besser als Klettern, Rutschen oder sonstiges wobei man sich körperlich betätigen muss“ lachte ich als Maya den Kopf schüttelte und legte meine Hände an die Positionen, abwartend, dass die beiden auch endlcih bereit sein würden. Den beiden würde ich zeigen, dass ich auch bei was gut bin, denn wenn ich was gut konnte dann Tischfußball. Selten hatte mich jemand darin geschlagen.
„Ihr werdet noch sagen, dass ihr lieber meine Herausforderung nicht angenommen hättet“ grinste ich beide siegessicher an und wartete nun darauf, dass Maya den Ball in die Mitte des Feldes legte, ich ich meiner Tochter den Vortritt ließ den ersten Schuss zu tun.
Trotzdem war es für mich recht ein leichtes den Ball zu ergattern und versuchte ein Tor zu machen. Eins musste man Maya lassen, sie konnte recht gut das Tor beschützen, da ich mehrere Anläufe brachte um ein Tor zu machen, aber ich bekam es nach wenigen Minuten hin „Ha! Ich sagte doch ihr würdet euch noch wundern“ dabei nahm ich den Ball aus dem Fach und legte ihn wieder in die Mitte. „Ob ihr wohl noch aufholen könnt?“ doch JJ ließ sich davon nicht abhalten „Wenn der Feind sich in Sicherheit wiegt wird es einfacher da dieser dann unvorsichtig wird“ ein Grinsen überkam ihre Lippen, es sah schon fast schadenfroh aus. Hatte sie vielleicht wirklich einen Plan? Jedoch ließ ich mich davon nicht ablenken und konzentrierte mich auf das Spiel. Justice wurde wirklich immer besser, sodass sie schon mehrmals fast geschafft hatte ein Tor zu bekommen, kriegte es aber bisher nicht hin.
„Gebt doch einfach gleich auf!“ sprach ich nun weiterhin sicher, jedoch blieb weiterhin konzentriert und versuchte noch ein Tor zu ergattern, was aber dieses Mal nicht so einfach war, wie gedacht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/20/2016, 00:53

Jared

Während des Essens wurde das Gespräch zwischen den Jungs, Avery und mir wirklich interessant. Vor allem weil sie uns was über sich erzählte und sie sich vor allem für die zwei Kleinen sehr interessierte. Ich fragte sie ein bisschen was, um herauszufinden wie sie so drauf ist. Sie war wirklich ein gutes Mädchen und ein sehr intelligentes. Jessica hatte sie wirklich gut erzogen. Wir waren fast zu vertieft in unserer Unterhaltung, dass ich Jess fast überhört hätte. Sie stand auf, schnappte sich ihre Sachen und ging einfach. Avery und ich sahen uns verwundert an, aber sie konnte ihre Mum sicher besser verstehen als ich es kann, weswegen sie fragte ob es ok wäre wenn wir unsere Sachen packen würden und ihr nachgehen. Vielleicht würden wir sie ja noch einholen. Ich nickte und packte mit den dreien unsere Sachen und half den Jungs beim Anziehen und zog mich selbst an, ehe wir das Freibad verließen und uns nach Avery umsahen. Sie aber nicht finden konnten. Hatte sie ein Taxi genommen? Wahrscheinlich, ich lud alles in meinen Wagen und fuhr dann los zurück zu Jessicas Haus, wo ich parkte und ausstieg. Avery schloss die Tür auf und rief nach ihrer Mutter während ich mich umschaute. Es wäre vielleicht besser, wenn ich mich jetzt einfach verabschieden würde und Jess in Ruhe lasse, ich wollte sie nicht noch weiter stören.

Maya

Ich musste Jensen grinsend zustimmen. „Ja, da muss ich dir ausnahmsweise Recht geben.“, lachte ich und musste noch mehr lachen, als er meinte das wir seine Herausforderung lieber nicht angenommen hätten. JJ machte den ersten Schuss, jedoch blockte Jensen den und versuchte direkt auf mein Tor zuschießen, aber nein nein. Auch wenn ich nicht wirklich wusste was ich machte, drehte und schob die Stäbe einfach die ganze Zeit wie wild rum, damit er es nicht schaffte – doch er machte trotzdem das erste Tor. Verdammt, doch davon wollte ich mich nicht entmutigen lassen. „Freu dich nicht zu früh, dass war erst ein Tor. Noch ist nichts verloren.“, grinste ich und sah zu JJ rüber und lachte. „Da hörst du es.“, und sah das die Kleine wirklich ihrem Dad trotzen konnte. Damit hatte er sicher nicht gerechnet und wenn sie schon versucht die Tore zu machen, beschäftigte ich mich damit das ich unser Tor schütze und ihr den Ball zu spielte. „Das hättest du vielleicht gern.“, lachte ich und schoss JJ gerade den Ball zu und der sah wirklich gut aus. „Friss unseren Staub, Daddy.“, sagte Justice und schoss ein Tor, während ich breit grinste und wir uns ein Highfive gaben. „1:1, damit hast du nicht gerechnet was?“, lachte ich.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/20/2016, 01:42




Jessica

Ich hatte ein Taxi genommen und war nun zuhause. Meine Gedanken konnte ich bisher noch nicht ordnen, ich wusste nicht wie ich weiter machen sollte. Wie sollte das weiter gehen, gerade wo ich doch die Rolle hatte, dass ich die Freundin von Sam spielen sollte und somit Jared auch nahe sein müsste. Am liebsten würde ich iese Rolle an jemanden anderen abgeben, aber das konnte ich nicht mehr, dafür war es zu spät. Aber ihn küssen, umarmen und was weiß ich nicht alles, wie könnte ich das tun ohne wieder völlig in ihn nzu verlieben. Es war einfach schwer und ich könnte das keine Ewigkeiten überstehen. Gerade da ich einen Vertrag für mindestens 3 Staffeln hatte..
Oben war ich in meine Zimmer und schaute mir ein Bild von Jared an, es war noch ein älteres, wie wir noch jung waren und verliebt. Wir beide umarmten uns und blickten in die Kamera.
Zwar hörte ich Averys Stimme, aber ich antwortete ihr nicht, ich konnte nicht.och a
Jedoch stand ich langsam auf, warum waren sie überhaupt zurück gekommen?
Mit den Bild in den Händen fand ich meinen Weg nach unten und erblickte dort Jared.
„Kannst du dich noch an diesen Tag da erinnern? Es war an dem Tag, als du mich gefragt hast ob ich deine Freundin sein will, du glaubst gar nicht wie sehr ich all die Jahre gehofft hatte, dass so ein Tag wieder geben könnte“ es war schon fast ein Flüstern.
Ohne eine wirkliche Reaktion abzuwarten lief ich langsam auf ihn zu und legte einfach meine Arme um ihn, drückte mich an ihn, am liebsten würde ich ihn nie wieder los lassen.

Jensen

Ich konnte mir ein lachen nicht verkneifen, als die beiden doch einen Gleichstand hervor rufen konnten. „Ach das war doch nur Zufall! Ein weiteres Tor werdet ihr nicht bekommen!“ war ich immer noch siegessicher und legte den Ball wieder in die Mitte des Feldes und spielte drauf los. Okay ich hatte es wirklich nicht erwartet, aber jetzt würde ich aufpassen, die beiden durften einfach nicht gewinnen, das dürfte ich einfach nicht zulassen, wollte ich aber auch nicht.
Weiter konzentrierte ich mich, dass kein Tor mehr für die beiden fiel, aber selbst ein Tor zu schießen war aber ebenso schwer, da Maya eine wirklich gute Torhüterin war.
Das Spiel ging noch eine Weile so weiter, bisher gab es wirklich noch kein Tor mehr, nicht für mich, aber auch nicht für die anderen beiden. Nun spielten wir schon fast eine halbe Stunde „Komm, wir geben es auf, einigen wir uns auf unentschieden?“ fragte ich lachend und blickte dabei Maya an. Meine Hände taten wirklich schon vom ganzen spielen weh, da ich wirklich lange nicht mehr gespielt hatte und das wirklich anstrengend war.
Justice blickte ebenfalls abwartend zu Maya hinauf und würde wohl ihrem Urteil Folge leisten.
„Schließlich wollen wir doch noch was anderes machen, außer natürlich du möchtest jetzt schon nachhause oder so“ fügte ich hinzu und war nun auf ihre Antwort gespannt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/20/2016, 03:49

Jared

Ob sie vielleicht doch kein Taxi genommen hatte? Ist sie vielleicht zu Fuß unterwegs? Denn niemand antwortete Avery und das bereitete uns Beiden Sorgen. Doch bevor wir uns entscheiden konnten irgendwas zu machen, hörte ich jemanden die Treppe herunter kommen und da viel meiner Tochter und mir ein Stein vom Herzen, dass ihr nichts passiert ist. „Alles ok?“, fragte ich vorsichtig, als sie zu uns kam und sah verwirrt auf das Bild, was sie mit sich trug. Sie fragte ob ich mich noch an den Tag erinnern könnte und ich nickte leicht. Klar konnte ich das, so vergesslich war ich ja nicht. Doch es verwirrte mich, als sie dann sagte das sie sich die Jahre immer gehofft hat, das es nochmal so sein könnte. Ehe ich was machen konnte, drückte sie sich schon an mich und legte ihre Arme um mich. Es verwirrte mich, weil sie noch im Bad sagte das sie sich keine Hoffnungen machte – und da dachte ich, dass sie mich nun nicht mehr sehen wollte, um damit abzuschließen. Was sollte ich denn jetzt machen? Ich wollte sie nicht noch mehr verletzen, als ich es sowieso schon hatte.
„Sowas braucht aber Zeit…das geht leider nicht von einem Moment zum anderen…tut mir leid, Jess.“, seufzte ich leicht und strich ihr vorsichtig übers Haar.

Maya

„Pff, Zufall. Schon klar. Du willst dir nur nicht eingestehen, dass wir genauso gut sind wie du – oder sogar besser.“, grinste ich ihn an und versuchte nach wie vor meine Stäbe so zu bewegen, dass ich den Ball nicht durchlasse, aber ihn dafür an Jens‘ Tochter schoss.
Keine Ahnung wie lange wir mittlerweile schon spielen, aber wir kamen nicht wirklich weiter. JJ und ich schossen kein Tor und Jensen hatte es auch nicht geschafft. Jensen schlug uns vor, dass wir aufhören und uns auf unentschieden einigen und ich wusste nicht so recht. Je nachdem was für JJ in Ordnung ist. Ich hatte auch nichts dagegen, wenn wir uns was anderes suchen würden. Als die Kleine mich ansah und Jensen sagte das wir noch was anderes machen können und ich nickte leicht. „Ich denke mit unentschieden können wir leben.“, antwortete Jensen und fügte dann grinsend hinzu. „Obwohl wir alle wissen, dass JJ und ich besser waren.“, und sah mich um. „Ich weiß leider nicht wie lange es noch dauert bis sie am Ausgang sind, aber es dürfte eigentlich nicht mehr soo lange dauern. Also wenn ihr noch nicht gehen wollt, können wir noch bisschen was machen.“, meinte ich und sah mich um. „Das Bällebad dürfen wir auf jeden Fall nicht verpassen.“, fügte ich grinsend hinzu.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/20/2016, 16:23


Jessica

Was er sagte hatte ich mir schon irgendwie gedacht „Ich dachte, wenn ich es ausspreche, dass ich mit dir abschließen kann, könnte ich es auch, ich wollte mir einreden, dass ich alles vergessen könnte, die Gefühle verdrängen, aber es ging nicht. Aber damit hatte ich noch mehr kaputt gemacht...vermutlich einfach alles zerstört“ fing ich an und drückte mein Gesicht weiter an seine Brust. „Ich würde einfach alles tun, dass es wieder so sein könnte wie früher, aber vermutlich wird es nie wieder so sein, das macht mir einfach Angst, es verzweifelt mich...diese Leere und Einsamkeit“flüsterte ich und merkte wie meine Beine die Kraft verloren mich zu halten. Ich war schon am Rande einer Depression, diese Angst bis ans Ende des Lebens alleine zu sein, niemanden zu haben lässt mich einen Abgrund hinunter stürzen und ich konnte rein gar nichts dagegen tun.
Langsam löste ich mich wieder von ihm und ließ das Bild auf den Boden fallen, es entglitt einfach meinen Händen. „Womöglich hast du viel schlimmere Probleme, tut mir leid, dass ich die beiden Tage belästigt hab“ kam nun ein Murmeln noch aus mir woraufhin ich meine Arme um mich legte, begann leicht zu zittern. Man könnte schon fast sagen, dass das meine Nerven wären die völlig am Ende sind und ich am Rande eines Zusammenbruchs stand.
„Ich wollte wirklich ein paar schöne Tage mit dir haben, aber es lief einfach alles aus dem Ruder, immer mache ich alles kaputt, genauso wie vor 10 Jahren als ich dich einfach verlassen hab, es tut mir so leid, so leid“ meine Stimme hörte sich für mich fast so an als würde sie von weit weg kommen, ich merkte wie ich verkrampfte, vermutlich redete ich mal wieder zu viel, versank im Selbstmitleid, dass ich gar nicht fragte wie es ihm überhaupt bei der ganzen Sache geht. „Mal wieder zeigt sich wie egoistisch ich bin...wie geht es dir überhaupt?“ fragte ich nun, es war schon fast nur ein Wispern, aber trotzdem zu verstehen.

Jensen

„Haha, sehr witzig, dafür ward ihr aber auch zu zweit, ich nur alleine und musste mich auf mehr konzentrieren als ihr!“ meinte ich nur zu ihrer Aussage, dass sie ja doch besser waren.
Bei ihrer Aussage, dass wir noch was machen könnten seufzte ich innerlich leicht, da merkte man mir mal wieder an, dass ich schon etwas älter war und ich eigentlich jetzt schon genug hatte, aber ich wollte ja kein Spielverderber sein oder sonstiges.
„Gut, dann noch das Bällebad, aber dann ist Schluss für heute, okay?“ meinte ich daraufhin und sah zu JJ „Du kannst ja das nächste Mal mit Maya wieder hier her kommen wenn du willst“ schlug ich meiner Tochter vor, wenn es denn überhaupt ein nächstes Mal geben würde, da ich ja nicht wusste was jetzt zwischen Maya und mir lief, darüber hatten wir ja nicht wirklich Zeit zu reden.
Ich nahm also Justices Hand um mit ihr in die Richtung des Beckens mit den Bällen zu laufen und blieb vor diesem stehen. „Dann vergnügt euch mal, ich bin nun wirklich zu groß und zu alt dafür“ lachte ich leicht, da die Bälle mir gerade mal bis zum Bauch gingen, zwar würden sie JJ schon fast verschlingen aber für mich war das nun wirklich zu klein, ich würde ja doch nur fehl am Platz sein. Also setzte ich mich einfach auf den Rand des Beckens und sah meiner Tochter zu wie sie voller Freude in die Bälle sprang und mit diesen um sich warf. Mein Blick glitt nun wieder zu meiner ehemaligen besten Freundin. Was sie wohl jetzt von all dem dachte? Ich hatte wirklich keine Ahnung, in so was war ich wirklich nicht gut. „Wie steht es eigentlich jetzt...mit uns?“ wagte ich vorsichtig zu fragen und blickte zu ihr auf, wartete auf eine Reaktion oder eine Antwort.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/23/2016, 00:10

Jared

„Aber du bist nicht allein, du hast Avery, deine Eltern und du hast auch mich. Du wirst nie allein sein, Jess.“, versuchte ich sie zu beruhigen, strich ihr über den Kopf, als sie ihr Gesicht an meine Brust drückte. Sie löste sich langsam von mir und ich sah wie ihr das Bild aus den Händen fiel.
„Hey du hast mich nicht belästigt. Auch wenn wir die meiste Zeit gestritten haben…es war eine Abwechslung von meinem Alltag und es hat mich abgelenkt…von einigen Dingen.“, winkte ich ab und lächelte ich aufmunternd an. „Ich sollte mich eigentlich entschuldigen, weil ich dir die letzten Tage so schwer gemacht habe. Du hast dich sicherlich gefreut mich wiederzusehen und ich versaue dir das so.“, fügte ich hinzu und schüttelte den Kopf, als sie meinte das sie alles kaputt machen würde. „Sei nicht so hart zu dir selbst, Jessica. Bitte. Das macht einen kaputt, vertrau mir. Du konntest nichts dafür ok? Die haupsache ist doch einfach, dass wir uns weiterentwickelt haben, wir haben uns auseinandergelebt. Aber das muss nicht das Ende sein.“, sagte ich und ich wusste wovon ich rede, sie sollte nicht in Depressionen geraten, denn dann kommt man nur schwer oder wenn überhaupt wieder da raus. „Es geht mir gut…“, antwortete ich Jessica um sie zu beruhigen, da ich nicht wollte das sie sich irgendwie noch Sorgen um mich machte oder sie Schuldgefühl bekommt wegen mir. „Wie wäre es wenn du dich jetzt ausruhst und einen schönen Abend mit Avery verbringst? Ich denke etwas Ruhe wird euch beiden nach so einem Tag guttun.“, fügte ich fragend hinzu.

Maya

„Du wolltest doch das JJ und ich zusammen spielen.“, grinste ich und nickte, als er meinte dass nach dem Bad Schluss für heute wäre. JJ fing direkt an zu Schmollen, da sie sicherlich noch länger hier geblieben wäre und über Jensens Vorschlag war ich wirklich verblüfft. „An mir solls nicht liegen.“, lächelte ich das kleine Mädchen an, da ich sie glücklich und nicht traurig sehen wollte. Justice lächelte darauf auch gleich wieder und ging mit Jensen an der Hand zu dem Bällebad, während ich folgte. JJ sprang vergnügt in das Becken und planschte darum, während ich noch draußen stand und ihr dabei zuguckte.
Ich bemerkte den Blick von Justices Vater auf mir, sah aber noch nicht zu ihm, bis er mich fragte wie es denn zwischen uns steht und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht…gibt es denn noch ein uns?“, stellte ich ihm die Gegenfrage. „Es tut mir Leid, dass ich dir wehgetan habe das wollte ich nicht, ich hoffe das weißt du Jensen.“, fügte ich hinzu. „Ich kann verstehen, dass du dieses ganze Hin und Her nicht mit mir willst, es war auch bescheuert von mir zu denken, dass du das mitmachst. Schließlich hast du eine Tochter und für sie wäre das auch nicht gut.“, meinte ich noch und seufzte. „Ich bin mir halt unsicher ob das mit uns so eine gute Idee wäre, weil wir uns so lange nicht gesehen haben und naja was die Medien angeht bin ich auch nicht die Gute…“, dabei zuckte ich mit den Schultern.

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/23/2016, 02:03

Jessica

Ich konnte ihm nicht in die Augen blicken, als Jared meinte, dass ich ihn nicht belästigt hätte. Jedoch war ich nun völlig verwirrt, als er meinte, dass er sich entschuldigen müsste „Ja ich hab mich gefreut dich wieder zu sehen...sogar sehr, auch jetzt noch, trotz der ganzen Dinge die mich verletzt haben“ letzteres murmelte ich bloß und schüttelte den Kopf als Jared meinte, ich sollte mich nicht selbst so hart ins Gericht nehmen.
„Doch ich konnte alles dafür, hätte ich meine Gefühle außen vor gelassen, hätten wir uns nicht gegenseitig verletzt, hätten vielleicht nicht gestritten und würden einen schönn Tag haben. Und du glaubst nicht, dass das das Ende ist, denn eigentlich entscheidest das momentan nur du. Denn du weißt wie meine Gefühle zu dir sind, aber deine dafür fehlen. Aber bitte entscheide dich, denn ich weiß nicht wie viele Verletzungen mein Herz noch aushält, bevor es völlig zerbricht“ es sammelten sich langsam wieder Tränen in meinen Augen
„Der schöne Abend ist mir jetzt schon vergangen, ich hatte wirklich gedacht wir könnten uns zusammen raufen und nochmal einen gemeinsamen Abend wagen...aber es scheint so als hättest du dafür keine Hoffnung mehr...wenn du denn überhaupt je welche hattest“ noch einmal schüttelte ich den Kopf „Es tut mir leid falls das jetzt hart klingt, aber mit dem 'Dann lass uns wenigstens Freunde sein' Schwachsinnn brauchst du bei mir nicht kommen...denn das würde bei mir nicht gut aus gehen“ich vermutete, dass Jared mir wohl nichts mehr zu sagen hätte, meine ganzen Worte hätten ihn womöglich so beleidigt oder sonstiges, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte, zumindest schätzte ich so gerade die Situation ein, ehe ich mich umdrehte und zur Tür lief. Dabei konnte ich meine Tränen nicht mehr halten die während auf dem Weg zur Tür sich ihren Weg über meine Wangen bahnten. Avery kam daraufhin und blickte mich an, wollte mich womöglich aufhalten, jedoch schüttelte ich lediglich den Kopf und wollte in mein Zimmer. Nur am Rande bekam ich mit, dass Avery mit Jared sprach. Sie wollte wohl nicht, dass wir so auseinander gehen, denn sie wollte Jared nicht mehr missen müssen, sondern ihn regelmäßig sehen, da ihr trotz der Schwierigkeiten die Tage gut gefallen haben. Sie wollte, dass Jared und ich uns wieder einkriegen,aber das würde vermutlich nicht wieder passieren, nicht nach meinen Worten.

Jensen

Es freute mich wirklich JJ so glücklich zu sehen. Irgendwie kam es mir so vor, als würde sie Maya als ihre 'Ersetzmutter' sehen oder zumindest als große Schwester.
Diese antwortete oder eher fragte, ob es denn noch ein uns geben würde. „Ich wünsche mir nichts sehnlicher, dass es noch ein Uns gibt...denn auch wenn es die letzten Stunden nicht so aussah, liebe ich dich immer noch, egal was ist, auch wenn du mich wirklich verletzt hast“ antwortete ich ihr auf diese Frage.
Nun über ihre nächste Aussage, legte ich meine Hände auf ihre Schultern und zog somit Maya etwas zu mir ran „Dann gib uns doch wenigstens eine Chance...lass es uns ausprobieren, denn mir ist egal was die Medien sagen, und auch wenn wir uns verändert haben, heißt das doch nicht, dass das Feuer nicht wieder aufflammen kann, denn ich bin mir fast sicher, dass wir alles überwältigen können...wenn wir nur wollen, aber bitte stoß mich nicht ab, okay? Lass es uns doch einfach versuchen, aber auf ein Versteck Spiel möchte ich mich einfach nicht einlassen, schon erst recht wegen Justice nicht, sie braucht eine Bezugsperson, eine die nicht nur ich bin und sie hat dich auserwählt...ich möchte nicht, dass sie irgendwann wegen dem Versteck Spiel Schaden davon trägt indem du einfach wieder verschwindest“ dabei sah ich sie ernst an und wartete auf ihre Reaktion. Das letzte was ich wollte war sie zu verlieren, aber ich wollte mich auch nicht vor allen verstecken, ich wollte aller Welt zeigen, dass ich Maya liebe. Auch wenn wir uns verändert haben, heißt das nicht, dass wir auch unser neues Ich lieben können, oder?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/24/2016, 21:56

Jared

Es schlich sich ein leichtes Lächeln auf meine Lippen, als Jessica meinte das sie sich immer noch freute, mich wiederzusehen. Das freute auch mich, schließlich haben wir uns viele Jahre nicht gesehen. „Ich freue mich auch…wirklich.“, sagte ich und wusste nicht was ich ihr jetzt sagen sollte. „Wie soll ich mich denn entscheiden? Ja ich kenne deine Gefühle, aber ich weiß nicht was ich dir sagen soll. Ich hatte erst eine Scheidung hinter mir und mein Kopf ist voll mit den Jungs, mit Supernatural, jetzt noch mit Avery und einfach mit so vielen Dingen, dass ich nicht weiß wie ich das alles hinbekommen soll.“, sagte ich und atmete tief durch. „Nachdem du weg warst, ist es nicht gut gelaufen mit mir. Ich bin später immer wieder ein Loch gefallen und es ist in den vergangenen Jahren nicht besser geworden. Gen…meine Ex-Frau konnte mir nicht mit meinen…Depressionen helfen…und jetzt wo ich allein bin, versuche ich einfach zu funktionieren. Denn wenn ich nur eine Sekunde über mich und meine Gefühle nachdenke, kann es passieren das ich wieder falle und nicht mehr rauskomme.“, erzählte ich Jessica und es war schwer für mich, es zu erzählen.
Ich wusste nicht wie ich ihre Worte und ihren Abgang kommentieren sollte und sagte nichts. Was sollte ich denn noch sagen? Sie wollte keine Freundschaft, aber wusste das ich nicht zu 100% dasselbe fühlte wie sie. Avery versuchte auf mich einzureden und ich sagte ihr, dass ich kein Problem damit habe, wenn wir uns öfter sehen. Sie hatte auch das Recht dazu und ich wollte meine Tochter auch nun weiterhin sehen. Aber was mit ihrer Mutter ist, konnte ich nicht sagen zumindest nicht wie es weiter geht. Ich gab ihr meine Nummer und nahm sie vorsichtig in den Arm, um mich zu verabschieden. Wäre vielleicht besser, wenn ich mit den Jungs nach Hause gehen würde.

Maya

Jensen antwortete, dass er hoffte das es noch ein Uns geben würde und bekam ein schlechtes Wissen, weil ich ihn verletzt hatte. „Ich wollte dich nicht verletzen Jensen. Wirklich, ich hoffe du glaubst mir.“, sagte ich entschuldigend und sah zu seiner Tochter, die sich weiterhin vergnügt mit den Bällen beschäftigte. Als er seine Hände auf meine Schultern legte und mich etwas zu sich zog, sah ich zu Jensen auf und wusste nicht ob ich mich umstimmen lassen soll. Wie konnte ich ihm denn widerstehen, wenn er mich mit seinen wundervollen grünen Augen anschaut? „Ok…können wir’s dann langsam angehen lassen…also in der Öffentlichkeit oder kommt das für dich auch nicht Frage?“, fragte ich vorsichtig und bevor er aber direkt ablehnen konnte, nahm ich sein Gesicht in meine Hände und gab ihm einen schnellen Kuss. „Egal was du antwortest…ich will dich nicht wegstoßen und JJ auch nicht.“, fügte ich hinzu und lächelte ihn leicht an.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/24/2016, 22:34


Jessica

Ich konnte einfach nicht mehr, wusste nicht was ich tun sollte. Aber ihm immer wieder hinterher zu rennen würde ich nicht mehr aushalten, mein Herz würde das nicht mehr mitmachen. Jetzt schon geriet ich in Depressionen, diesen Schmerz wurde ich nicht mehr los und das würde wohl auch so weiter gehen. Einmal in diesem tiefen Loch drin, kommt man nicht mehr raus. Wie sollte ich es bloß aushalten, wenn das Drehen anfängt? Vermutlich könnte ich es gar nicht aushalten, meine Rolle zu spielen würde wohl nicht so funktionieren wie es sollte. Zwar würden am Anfang noch keine romantischen Liebesszenen kommen, aber ich wüsste nicht wie ich funktionieren sollte wenn diese kommen.
Immer noch hatte ich die ganzen Fotoalben aufgehoben, in denen die ganzen Bilder von uns beiden waren, ich konnte sie einfach nicht wegwerfen, da ich nie aufgehört habe ihn zu lieben, aber so langsam war ich mir nicht mehr so sicher. Es wäre einfach besser nichts mehr zu empfinden, aber wie sollte ich das alles einfach vergessen...
Wieder konnte ich meine Gefühle nicht kontrollieren, doch dieses Mal schwangen sie zu Wut um, ich schnappte mir ein Bild das auf meinem Nachttisch stand und warf es gegen die nächste Wand. Das Glas des Bilderrahmens zersprang in tausend Splitter , die sich auf dem Boden verteilten. „Warum muss es bloß so weh tun?!“ schrie ich durch den Raum und fing an leise zu wimmern. Wieder kamen unaufhörlich Tränen die ich immer wieder weg strich. Nun hatten die wirklichen Depressionen angefangen.

Jensen

Ich blickte sie an, als Maya nun doch einlenkte, oder zumindest halbwegs. Es brachte mich zu einem leichten Lächeln. Der Kuss überraschte mich nun wirklich, aber auf positive Weise. Nun zog ich sie in meine Arme und drückte sie an mich. Das war doch zumindest ein Anfang, oder nicht?
„Solange ich dich auch mal küssen darf ohne aufzupassen...“ flüsterte ich ihr zu und sah ihr daraufhin in die Augen ehe ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich.
„Das letzte was ich will ist dich zu verlieren“ fügte ich hinzu und streichelte nun über ihre Wange, ehe ich zu JJ sah, die immer noch mit den Bällen spielte.
Es war schon mal ein Anfang und ich war wirklich froh darüber, dass es sich doch noch langsam zum guten wendet. Hoffentlich würde es nicht wieder schlechter werden, dass Maya doch noch einen Rückzieher macht oder sonsitges.
Doch nun wollte ich einfach die Zeit mit ihr genießen und zog sie etwas mehr an meine Seite.
Gerade waren sowieso fast keine anderen in der Nähe die uns sehen könnten.
„Verlass mich bloß nicht...okay?“ dabei schielte ich kurz zu ihr rüber, ehe ich wieder zu meiner Tochter sah.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/25/2016, 22:06

Jared

Avery umarmte mich und sagte das sie sich um Jessica kümmern würde und versuchen würde nochmal mit ihr zu reden. Ich hoffte sehr, dass sie es schaffte Jess aufzumuntern, denn ich wollte sie nicht traurig sehen – auch wenn ich der eigentliche Grund dafür war. Weiterhin hoffte ich, dass wir uns irgendwann doch zusammenraufen konnten und vor allem das Jessica die Rolle bei Supernatural behielt. Vielleicht würden wir uns wieder annähern können, dass würde ich mir wirklich für uns wünschen. Vor allem auch für Avery. Gerade als ich das Haus verlassen wollte, hörte ich einen Aufprall und scheinbar Glas splittern, weshalb ich mit meiner Tochter nach oben rannte, zu Jessicas Zimmer. Hoffentlich hatte sie sich nicht verletzt. Es lag ein Bildrahmen kaputt am Boden und dabei Glas, schenibar hatte Jess es kaputt gemacht. Ich sagte Avery, dass sie ihre Mutter beruhigen sollte, während ich das Glas und den Bilderrahmen beseitigte, damit Avery und Jess nicht noch daran verletzten.

Maya

Ich konnte ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht erkennen, er akzeptiert es? Oh bitte. Jensen zog mich in seine Arme, drückte mich an sich und ich legte meine Arme um seinen Oberkörper und sah zu ihm auf. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen, als er das flüsterte und nickte leicht. „Ich denke das lässt sich einrichten.“, antwortete ich ihm und ließ mir von ihm eine Strähne wegstreichen. „Wirst du nicht, Jensen.“, versprach ich und sah seiner Tochter zu. Ich merkte wie Jensen mich näher an seine Seite zog und ich mich etwas an ihn schmiegte. „Das habe ich nicht vor, nicht wenn ich gerade erst angefangen habe, deine Welt auf den Kopf zu stellen.“, antwortete ich und lehnte meinen Kopf an seine Schulter. „Ich hoffe du weißt was du dir mit mir antust, Ackles.“, fügte ich hinzu, da ich nicht leicht war und lachte leicht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/25/2016, 22:37


Jessica

Ich hörte schnelle Schritte die die Treppe rauf kamen. Es waren Jared und Avery.
Sie kam sofort zu mir und fragte mich ob ich mich verletzt habe, was denn los sei und versuchte mich zu beruhigen. Jedoch ließ ich mich nicht beruhigen.
Plötzlich fing ich an merklich zu zittern, mir wurde eiskalt, dann wieder völlig warm, immer im Wechsel. Vermutlich würde jeder vernünftige Mensch mich in die Klapse schicken, vermutlich gehörte ich dort auch hin. Auch wenn jeder wusste, dass man dort keine Hilfe bekommt, sondern immer nur Schmerz und Beruhigungsmittel, dass man den Mund hält und das sein restliches Leben lang.
Übermorgen würde der erste Drehtag beginnen, wie sollte ich es schaffen bis dorthin wieder normal zu sein? Wohl gar nicht. Wahrscheinlich würden sie mich bei meinem Anblick sofort wieder aus der Rolle nehmen und diese jemand anderem geben. Der professioneller ist als ich.
Avery strich mir mehrere Tränen aus dem Gesicht, ebenso mehrere Strähnen die mir nass im Gesicht hingen.
„Könnt ihr euch nicht einfach wieder vertragen?!“ fragte Avery, ich merkte, dass sie jetzt schon darunter litt mich so zu sehen. Auch wenn ich all die Jahre keine Mutter war, sondern ihre Schwester, konnte sie es nicht leiden, mich so zu sehen.
Sie drückte sich an mich, jedoch blieb mein Blick leer, ich starrte auf die Decke des Bettes und tat gar nichts, so als wäre ich einfach eine leere Hülle.
Womöglich würde Jared mir jetzt mehrere Sachen an den Kopf werfen, dass ich auch mal an Avery denken sollte, aber wenn er wirklich mal richtige heftige Depressionen hatte, weiß er wie das ist, dass man da nicht mehr man selbst ist, daran alleine auch nichts ändern kann.

Jensen

Ich war gerade wirklich wieder glücklich, sozusagen hatten wir einen Kompromiss gefunden und sie gab mir eine Chance. Hoffentlich würden wir beide die auch nutzen und es würde sich vielleicht in der nächsten Zeit noch mehr daraus entwickeln.
Ein kleines Lachen entfuhr mir, als sie meinte, dass sie erst angefangen hatte meine Welt auf den Kopf zu stellen. „Mach alles was du willst, solange du nur an meiner Seite bleibst“ flüsterte ich mit einem Lächeln und hatte sogar ein, zwei Tränen in den Augen. „Weißt du, dass ich darauf schon lange gewartet habe?“ flüsterte ich ihr zu und sah sie verliebt an. Mein ganzer Ärger der ich vor mehreren Minuten noch verspürt hatte war völlig verschwunden.
„Ja, das weiß ich, aber ich nehme alles in Kauf...denn ich liebe dich, egal was kommt“ daraufhin gab ich ihr einen Kuss auf den Kopf und blickte weiter zu Justice, die nun mit einem Grinsen zu uns rüber sah. Vermutlich konnte sie denken was passiert war, denn sie kam breit grinsend auf uns zu gelaufen.
„Wusste ichs doch, dass ihr euch wieder vertragt!“ sie kam auf uns zu und setzte sich auf meinen Schoß.
Vermutlich könnte man von weitem wirklich meinen, dass wir eine kleine Familie wären. Ich strich meinen beiden Mädchen über den Kopf und schloss kurz die Augen. Hoffentlich würde das Glück noch lange anhalten. „Willst du vielleicht dann doch noch einen Tag bleiben, oder möchtest du trotzdem nachhause?“ fragte ich sie daraufhin und lächelte leicht „Egal was du antwortest, ich akzeptiere es“ schließlich wollte ich jetzt nichts mehr falsch machen und ihr die Zeit lassen, es etwas langsamer angehen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/28/2016, 22:39

Jared

Ich räumte die Scherben weg und sah wie Avery versuchte ihre Mutter zu beruhigen, aber es scheinbar nicht wirklich schaffte. Jess sah kaum ansprechbar aus und auch wenn ich sowas selbst durchlebte und immer noch durchlebe, ist es schwierig zu wissen was ich jetzt machen sollte. Oder wie ich ihr helfen konnte.
Avery wollte, dass wir uns vertragen und das konnte ich nachvollziehen und verstehen. Und vielleicht würde das wirklich helfen. Zumindest hoffte ich das. Ich setzte mich zu den Beiden ans Bett und nahm vorsichtig Jessicas Hand in meine, während ich meineandere an ihre Wange legte und ihr die Tränen wegstrich. „Jessica…hey…“, versuchte ich sie irgendwie aus ihrer Starre zu lösen und strich ihr über die Wange. „Es tut mir Leid was ich gesagt habe, was ich dir angetan habe…ich gebe dem Ganzen ja nicht mal eine Chance…aber das ist falsch.“, sagte ich und lächelte sie leicht an. „Wir sollten es probieren, probieren eine Familie zu sein, was sagst du dazu?“

Maya

„Wünsch dir das nicht zufrüh.“, flüsterte ich grinsend zurück, lächelte ich dann aber als ich sah das er Tränen in den Augen hatte. „Ich bleibe an deiner Seite…schließlich haben wir einige Jahre aufzuholen.“, fügte ich hinzu und schüttelte leicht den Kopf, als er das fragte. „Lange?“, erwiderte ich flüsternd und lächelte Jensen an, ehe ich mich ein Stückchen zu ihm lehnte um ihm einen kurzen Kuss zu geben.
Ich fühlte mich geschmeichelt und wurde sicherlich auch ein bisschen rot, als er sagte das er mich liebte. „Ahh, sag das lieber nicht…du weißt nicht was da alles auf dich zu kommen könnte.“, erwiderte ich, aber lächelte ihn an. Eigentlich wollte ich auch nicht versuchen, ihn das mit uns auszureden – aber irgendwie machte ich sowas immer. Er gab mir einen Kuss auf den Kopf und ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter und musterte ihn noch etwas von der Seite. Kaum zu glauben, dass ich nun mit meinem besten Freund von damals hier sitze und wir ein Paar sind.
Nun blickte ich aber zu Jensens Tochter und konnte sie breit grinsen sehen. Ohoh, die Kleine wusste was abging. Ich schüttelte nun selbst grinsend den Kopf, als sie zu uns gelaufen kam und sich auf den Schoß ihres Dads setzte. Er fragte ob ich noch einen Tag bei den Beiden bleiben wollte oder ob ich nach Hause möchte und ich brauchte nicht lang zu überlegen und lächelte die Beiden an. „Naja, wenn ihr mich noch einen Tag lang aushaltet und ich mich durchschnorren darf.“, antwortete ich ihm und JJ nickte direkt, was ich wohl als JA fasste, schließlich glaubte ich nicht das Jensen Nein sagen würde, wenn er es vorgeschlagen hat.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   7/28/2016, 23:18


Jessica

Jared nahm meine Hand in seine, jedoch bekam ich das nicht wirklich mit, ich war wie in Trance, erst als ich plötzlich eine Hand an meiner Wange spürte, eine Stimme die auf mich einredete, löste ich langsam meine Starre und blickte zu Jared rüber. Jedoch nur vage, bewegte mich fast kaum merklich.
Seine leeren Entschuldigungen hatte ich schon so oft gehört, aber trotzdem hatte es nichts geändert. Eine Entschuldigung würde meine Gefühle auch nicht verschwinden lassen, oder meine Depressionen.
Das nächste was er sagte, dachte ich wirklich, ich hätte mich verhört, es nur geträumt oder sonstiges. Ich konnte nicht glauben, dass er wirklich probieren wollte eine Familie zu sein.
Das sagte er doch jetzt nur um Avery glücklich zu machen und nicht weil er es selbst wollte...das wäre nicht richtig.
„Willst du das überhaupt? Denn dass du es nur tust um Avery glücklich zu sehen, wäre es nicht richtig..denn auch wenn es zwischen uns nicht klappen würde, würde ich dir deine Tochter nicht vorenthalten, falls das deine Angst ist“ murmelte ich, da ich es einfach nicht glauben konnte, dass er aus freien Stücken es mit uns wieder probieren wollte, damit wir eine Familie sind. Gerade Kinder merken, wenn man ihnen nur etwas vorspielt.
"Aber ich würde es gerne versuchen, ob es zwischen uns wieder klappt...wir eine Familie sein können"
Ich wartete seine Reaktion nicht mal ab, sondern legte einfach meine Arme um ihn und drückte mich an ihn. Ich wollte wieder seine Nähe spüren, wie wir es früher als wir noch ein Paar waren so oft gemacht haben. Immer waren wir uns nahe, waren das Traumpaar auf unserer Schule. Jeder dachte wirklich wir würden ein Leben lang zusammen bleiben, würden jede Probleme bewältigen, was aber am Ende doch nicht so gewesen war.
„Weißt du noch, früher in der Schule? Jeder dachte wir würden uns niemals trennen, würden später heiraten und eine Familie gründen, ein Leben lang zusammen leben“ murmelte ich leise und versuchte die Tränen zu verdrängen.
Wie sehr wünschte ich mir, dass wir wieder so fühlen würden wie früher.


Jensen

„Ja, lange, denn schon früher hatte ich mir gewünscht mit dir zusammen zu sein, aber ich wusste nie so richtig ob du es auch wolltest und ob du es glaubst oder nicht hatte ich immer Schiss dich zu fragen oder sonstiges, da ich unsere Freundschaft nicht gefährden wollte“ dabei lächelte ich sie an
„Doch ich sage das, denn ich werde auf alles gefasst sein“ flüsterte ich ihr zu und konnte ein breites Lächeln nicht verkneifen, als Maya zusagte noch einen Tag zu bleiben.
„Ich würde mir nichts schöneres wünschen“ dabei zog ich meine beiden Prinzessinnen etwas enger an mich ran und genoss den Augenblick, ehe ich langsam mit den beiden aufstand „Dann komm, lasst uns nachhause gehen, dort können wir ja noch ein paar Filme gucken, bis wir einschlafen“ schlug ich mit einem Grinsen nun vor und nahm JJ auf meine Arme, als ich raus blickte wurde es auch schon so langsam dunkel. Okay, oder eher dämmerte es, da es noch fast ganz hell war, aber die Sonne schon so langsam unter ging.
„Oh ja! Lass uns dann aber Supernatural gucken!“ sie bestand immer darauf, was mich etwas zum Grinsen brachte, auch wenn es schon seltsam ist, mich selbst im Fernsehen zu sehen.
„na wenn Maya damit auch einverstanden ist“ damit blickte ich zu ihr, Vermutlich hätte sie nichts dagegen, zumindest schätzte ich sie so ein.
Es überraschte mich sowieso, dass JJ so gerne Supernatural sah, aber vielleicht lag es auch einfach nur daran, da sie mich gerne im Fernsehen sah, sie war dann immer so stolz sagen zu können, dass ihr Vater berühmt ist
Nun nahm ich also noch die Hand von meiner Freundin und lief mit ihr langsam aus der Halle heraus.
Am Wagen angekommen setzte ich Justice wieder hinten in ihren Kindersitz und hielt Maya die Türe auf, ehe ich selbst einstieg.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   8/10/2016, 01:25

Jared

Es schien mir, als würde sie langsam aus ihrer Starre herauskommen, denn sie sah zu mir rüber…bewegte sich aber kaum. Ich hoffte das ich sie irgendwie aus dem Loch herausziehen konnte, schließlich wusste ich wie das ist und ich hatte keinen der mich aus dem Loch gezogen hatte. Früher hatte ich meine Eltern oder dann später für eine kurze Zeit meine Ex-Frau Gen. Aber sowas dauert und sie hatte keine Geduld mehr mit mir, was ich vollkommen nachvollziehen konnte. Sie sagte nichts und ich wusste nicht direkt ob sie noch ‚anwesend‘ ist oder wieder weggetreten war. Sie murmelte nun, ob ich das überhaupt will und ich nickte leicht. „Ich würde es nicht vorschlagen, wenn es nicht so wäre. Ich weiß das du sie mir nicht vorenthalten würdest…aber dennoch vielleicht sollten wir versuchen eine Familie zu sein, entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Wir haben nichts zu verlieren, wir finden nur heraus ob es klappt oder nicht.“, antwortete ich ihr sanft und wollte nicht das sich Jessica aufregte oder noch mehr dicht machte.
Ich schien sie aber überzeugt zu haben – Gott sei Dank – und war erleichtert, dass sie einwilligte es zu probieren. Sie legte direkt ihre Arme um mich, drückte sich an mich woraufhin ich ihr leicht über den Rücken strich. Avery die noch im Schlafzimmer stand, sagte mir das sie Thomas und Shep ins Bett bringen würde, woraufhin ich nickte und ihr dankte, schließlich durfte und wollte ich die Beiden nicht vernachlässigen…aber ich fand es schön das Avery sich scheinbar gut mit den Beiden verstand.
Ich sah zu Jess runter, als sie sagte das jeder früher in der Schule dachte, wir würden uns niemals trennen und soweiter und ich nickte leicht. Ich hatte das auch eine Zeit lang geglaubt…aber nun ja Shit happens. „Tja…das Leben spielt halt anders als man denkt.“, seufzte ich und fand es wirklich schrecklich wie die Dinge zwischen ihr und mir verlaufen sind. Und doch würde ich mich versuchen müssen anzustrengen, dass mit der Familie wirklich zu zulassen, ich war schon lang mit meinen Jungs allein gewesen…aber ich werde mein Bestes geben.

Maya

„Jensen Ackles – der Jensen Ackles, dem die Frauenwelt zu Füßen liegt – was schon früher so war – hatte Schiss mich zu fragen?“, fragte ich ungläubig aber mehr um ihn ein wenig zu necken. „Hättest du mal lieber gefragt…ich hätte nicht Nein gesagt.“, fügte ich hinzu und lächelte ihn leicht an. Jensen flüsterte, dass er auf alles gefasst sein wird und ich lachte leicht. Na das hoffe ich doch, ich war nicht gerade einfach. Das würde er aber wahrscheinlich früher oder später merken. Und ich hoffe, dass er sich dann daran erinnert, dass er selbst sagte er wäre auf alles gefasst. Er drückte JJ und mich einen Moment lang etwas mehr an ihn, was ich zuließ da ich seine Nähe sehr mochte und dann mit aufstand und nickte einverstanden mit seinem Vorschlag. Filme schauen bis man einschläft, da sag ich nicht Nein. „Bin ich dabei.“, war ich dabei und lachte als Jensens Tochter sagte das wir Supernatural schauen sollten. „Hätte ich grundsätzlich kein Problem damit…aber bist du nicht etwas zu jung dafür?“, fragte ich die Kleine und sie schüttelte grinsend den Kopf. „Nein…ich habe alle Folgen schon gesehen. Ich bin schließlich die neue Generation von Jägern.“, antwortete sie mir und ich schüttelte grinsend den Kopf. „Ok, hast mich überzeugt.“, erwiderte ich und fand es auch ganz süß, dass sie die Serie ihres Vaters so gut fand. Jensen nahm meine Hand und wir verließen die Halle und liefen zu seinem Auto. Dort hielt er mir die Tür auf, ich stieg ein und wartete darauf das Jensen uns zu ihm nach Hause fuhr.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   8/12/2016, 18:26

Jessica

Ich hoffte wirklich, dass er auch die Wahrheit sagte und es auch wirklich versuchen wollte, gerade da etwas nicht klappt, wenn man es nicht wirklich will, sondern nur erzwingt. Darin hatte ich ja jetzt Erfahrung, da ich es ja nur schlimmer gemacht hatte, indem ich Jared 'zwingen' oder eher drängen wollte wieder mit mir zusammen zu sein.
Aber vielleicht war das nun meine zweite Chance? Gab er mir eine zweite Chance indem er es wieder versuchen wollte?
„Vielleicht könnte das jetzt unsere zweite Chance sein...womöglich bewahrheitet sich es doch noch?“ meinte ich um etwas optimistischer zu wirken, denn ich wünschte mir wirklich, dass es mit uns klappen würde. Rein schon wegen unserer Tochter, sie sollte in einer glücklichen Familie weiter aufwachsen. Mit ihrer Mutter und ihrem Vater. Ich selbst war in einer guten Familie groß geworden und wollte das Avery nicht vorenthalten müssen. Aber auch ich wollte Jared nicht mehr missen müssen. „Und...wie geht es jetzt weiter? Bleibst du hier...oder gehst du?“ fragte ich vorsichtig, ich wollte ja, dass er noch ein paar Tage wenigstens hier bleibt, dass wir uns wieder dran 'gewöhnen' können als Familie zu leben, da ich ja wusste, dass er lange alleine war und ich ja ebenfalls.Wenn Jared jedoch nun gehen möchte, könnte ich ihn aber auch nicht zwingen zu bleiben, auch wenn ich es wirklich schön fände.


Jensen

„Jaja, tu nicht so ungläubig!“ lachte ich, ja es war wirklich so gewesen, dass ich Schiss hatte. Angst sie zu verlieren. Es brachte mich jedoch zum Lächeln, als Maya meinte, dass sie dabei wäre. Über die Reaktion von Maya und JJ musste ich wieder jedoch grinsen. Die Beiden passten wirklich gut zusammen musste ich sagen.
Wir fuhren nun also nachhause, wo ich angekommen wieder die Tür der beiden Mädels aufhielt um mit ihnen zusammen nach drinnen zu gehen. Da meine Tochter wusste, wo die DVDs waren, rannte sie auch schon zum Regal um alle Staffeln von Supernatural raus zu kramen. Wirklich alle. Zumindest die die schon draußen waren.
Sie stapelte sie auf dem Couchtisch und ließ sich auf die Couch fallen die hinter dem Tisch platziert war. „Welche Staffel schauen wir?“ fragte Justice nun mit einem Grinsen, blickte aber nicht zu mir sondern zu Maya. „Während ihr euch entscheidet, gehe ich uns mal Knabberzeugs und was zu trinken holen“ ein Schmunzeln glitt über mein Gesicht ehe ich in die Küche verschwand um dort Chips und Popcorn zu holen, ebenso Bier, Fanta und Cola, da sollte für jeden was dabei sein.
Mit dem ganzen Zeugs im Gepäck lief ich wieder ins Wohnzimmer, stellte es auf den Tisch und ließ mich neben JJ fallen, schaute nun zu Maya. „Und? Entschieden?“ fragte ich sie mit einem Grinsen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jaden Salvatore ♡
Werwolf
avatar

Alter : 18
Ort : Mystic Falls | Gotham City | Kansas
Anzahl der Beiträge : 2892
Anmeldedatum : 04.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   8/16/2016, 00:57

Jared

Jessica schien nun wirklich optimistischer zu sein und ich schien sie aus ihrer Trance rausgeholt zu haben. Ich nickte leicht, als sie sagte das es ja unsere zweite Chance sein könnte und es sich womöglich bewahrheitet. Ich würde es versuchen wollen, vor allem für Avery. Sie hatte die Chance bei beiden Eltern aufzuwachsen oder zumindest die nächsten paar Jahre, bevor sie selbst auszieht und sich ein eigenes Leben aufbaute. Meine Jungs hatten nicht mehr so ein Glück, obwohl Avery ja auch bis vor ein paar Tagen nicht gewusst hat, dass Jess ihre Mutter ist und ich ihr Vater. Sie fragte wie es weiter geht, ob ich hier bleiben oder gehen würde. Da unsere Tochter Shep und Thomas schon in eins der Gästezimmer gebracht hatte, würde ich heute Nacht auf jeden Fall hier bleiben. „Shep und Thom schlafen sicher schon…also werde ich heute auf jeden Fall hier bleiben. Wenn das ok ist?“, ich wollte mich ja nicht aufdrängen.

Maya

„Ich tu nicht ungläubig…ich mein es ernst, woher soll ich denn wissen das du was von mir wolltest – du hast ja nichts gesagt.“, grinste ich breit und sah während der Fahrt ab und an mal zu Jensen rüber oder aus dem Fenster. Er öffnete seiner Tochter und mir die Türen und wir stiegen aus. Kaum hatte JJs Vater die Tür geöffnet, da rannte die Kleine schon hinein und suchte, wie ich es erkennen konnte als ich näher kam, Supernatural Staffeln raus. Lachend schüttelte ich den Kopf, als sie fragte welche wir gucken wollte und Jensen meinte, dass JJ und ich das entscheiden sollten, während er uns versorgte. Ich setzte mich zu Jensens Tochter auf die Couch und las mir die einzelnen Texte auf der Rückseite der DVDs durch. Ich war zwar Fan der Serie, aber hab die einzelnen Staffeln maximal 2 mal gesehen und das war auch schon ein Stückchen her. JJ und ich überlegten, welche wir sehen wollen und hatten uns dann entschieden. Mit ihrer Hilfe, kriegte ich auch den Fernseher und DVD-Player zum laufen. Jensen kam mit allmöglichen Zeug zurück zu uns und ließ sich neben seiner Tochter fallen, die sich schon wieder auf der Couch breit gemacht hatte. „Japp, haben uns für Deanmon entschieden.“, antwortete ich grinsend und setzte mich zu den Beiden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://thedarknessfalls.forumieren.com
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: ⇝ Sometimes You Bring The Past Back   

Nach oben Nach unten
 
⇝ Sometimes You Bring The Past Back
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 4 von 5Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» ex back geglückt
» Ex-Back beendet...und wie es da weiter geht...
» The Hunger Games - We are back
» [09.05.2015] 1. THE EAST STRIKES BACK - Liveticker
» Mission: Birdys Empire Strikes Back Kampagne (Mission 1-3)

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
The Darkness falls :: "The Salvatore's may fight like dogs... :: ⇝ Die Rollenspiele -- The Vampire Diaries, The Originals, Supernatural, The Walking Dead, Reallife + Crossover.-
Gehe zu: