The Darkness falls

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  ⇝ Labor Day

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Labor Day   3/20/2016, 19:04

Katniss

Es war schon recht spät, es war schon fast dunkel, heute war ich noch bei einer Freundin gewesen um mit ihr wegen der Theateraufführung zu sprechen, da sie die Kostüme für die Kinder machte. Meine siebenjährige Tochter war bei Freundinnen untergebracht, schließlich war heute Freitag, da schlief sie meistens nicht zuhause sondern bei ihren Freundinnen, Ausnahmen waren, wenn es mal umgekehrt war. Die Zwillinge hatte ich bei einer Freundin von mir untergebracht, da diese sich gerne um die beiden kümmerte und ich wusste, dass es heute spät werden würde.
Also fuhr ich eine recht unbelebte Straße entlang, da wir etwas abgeschieden wohnten und dachte noch ein wenig wegen der Aufführung nach meine Älteste nahm daran teil, manche der Eltern hatten sich schon beschwert, das gerade meine Tochter die Hauptrolle bekam, aber ich war immer fair gewesen, sie war einfach eine der Besten gewesen für die Rolle. Manche wollten mich als Lehrerin schon anfechten, aber haben es nicht hinbekommen.
Ich machte aber eine Vollbremsung als ich einen Kerl entdeckte, der am Straßenrand saß...er ist verletzt.
Sofort hielt ich am Rand an um aus meinem Auto zu springen und lief zu ihm rüber.
"Hey, geht es dir gut? Kann ich dir irgendwie helfen?" fragte ich schon leicht panisch. Mein Blick wand sich über seine Verletzung, eine Schulterverletzung....vielleicht ein Schuss? Das schlimme war, wenn es eine Schussverletzung ist, war es kein Durchschuss, das heißt die Kugel steckt noch drin. "Du brauchst einen Arzt..." dabei sah ich in seine Augen. Mein Instinkt sagte mir immer, dass ich verletzten Menschen helfen sollte, da schaltete sich auch immer mein Verstand aus, da eigentlich mein Verstand mir sagte, dass ich ja gar nicht weiß woher er diese Verletzung hat. Er könnte ein Krimineller sein, vielleicht ein Mörder oder sonst wer.

Nick

Vor wenigen Tagen war ich aus dem Gefängnis ausgebrochen, ich konnte einfach nicht mehr dort bleiben, ein Kerl wie ich hatte es einfach nicht verdient dort zu sein! Ich war immer ein Einserschüler, hatte sogar mein Studium hinter mir, fertig um in meinen Traumberuf einzusteigen, da ich womöglich einfach eine Stelle gefunden hätte, doch dann kam mir meine Ex Freundin dazwischen, ich hatte mich sofort in diese Frau verliebt, wollte sie nie wieder los lassen, doch dann bekam ich zu spät heraus in welchen Sachen sie verwickelt ist. Um sie zu beschützen, hatte ich jemanden umgebracht, was mich letzten Endes auch in den Knast brachte.
Weitere sieben Jahre hätte ich einfach nicht mehr ausgehalten, aber was sollte ich nun tun? Ich könnte mich nicht einfach irgendwo bewerben und ein normales Leben führen können, da die Arbeitgeber immer denjenigen checken den sie einstellen wollen, sie würden sehen, dass ich eigentlich noch im Gefängnis sitzen sollte, aber wieso denkt keiner drüber nach, dass ein fleißiger Schüler und Student doch niemanden umbringen würde?!
Doch ohne mir weiter Gedanken über die Vergangenheit und die Zukunft zu machen, lief ich weiter umher und suchte nach einem sicheren Ort zum Schlafen. Doch dann sah ich plötzlich wie ein Kerl ein Mädel bedroht. Gerade wollte er sie in eine Gasse ziehen, war schon drauf und dran ihr Shirt vom Leib zu reißen. Die Seite die sich im Knast entwickelt hatte sagte mir, ich sollte nicht eingreifen, ist ja nicht mein Problem, aber die Seite, die es vor dem Mord gab, schreit ich sollte ihr helfen. Letzteres überwog, weshalb ich zu der Frau rannte und den Kerl von ihr weg zerrte und fing an mich mit ihm zu prügeln, bis er das Weite suchte.
"Geht es dir gut?" fragte ich die Frau und versuchte leicht zu lächeln.


Zuletzt von Natalie Salvatore am 4/29/2016, 22:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   3/20/2016, 23:19

Margot

Oh Gott, oh Gott, Oh Gott! Ich war schon wieder spät dran. Zu spät! Die letzte Tanzstunde hat sich eben ein wenig hingezogen, eigentlich störte es nicht weil ich immer genügend Zeit einplante um rechtzeitig meinen Sohn abholen zu können, doch heute ging irgendwie alles schief. Ich musste mich beeilen um noch halbwegs rechtzeitig zu kommen. Meine Nachbarin passte oft auf ihn auf, auch heute - nur heute hatte sie selbst etwas vor. Also versuchte ich mich zu beeilen.
Ich lief durch die Straßen mit schnellen Schritten und beschleunigte meinen Schritt noch, als ich merkte das mir jemand nach ließ und mir irgendwas zurief. Ich versuchte ihn zu ignorieren, bis er mich packte und in eine Gasse zog. Ich schrie auf, schrie nach Hilfe und versuchte mich zu wehren und ihn von mir los zu kriegen. Ich wollte nicht vergewaltigt werden - aber ich bezweiflte das mir jemand helfen würde. DEr Typ machte sich an mein T-Shirt zu schaffen und bevor er es zerreißen konnte, wurde er von mir weggerissen.Ein anderer Mann prügelte sich mit dem anderen und ich stand an der Wand wie angewurzelt. Traute mich nicht, mich zu bewegen.
Erst als der der mich angegriffen hatte das Weite suchte, versuchte ich mich zu beruhigen und nickte zaghaft, als mein Retter mich fragte ob es mir gut geht. Erst nach ein paar Minuten fand ich meine Stimme wieder, "D-Danke...", bedankte ich mich leise und musterte ihn kurz. "G-Geht es dir gut?", fügte ich fragend hinzu, er hat sicherlich auch ein paar Schläge abgekriegt haben könnte.

Henry

Scheiße, warum musste ich mich uch anschießen lassen! Meine Schulter tat weh und das obwohl ich nun seit einigen Tagen unterwegs war. Ich hatte die Wunde mehr schlecht als recht verbunden und doch wollte sie nicht aufhören zu bluten weswegen ich aller stunden es neu machen musste. Gerade lief ich durch die Straßen, suchte nach einem Schlafplatz, ich hatte eine Kapuze auf, damit man mich nicht erkennen konnte. Schließlich sollte mich die Polizei nicht wieder finden. Meine Vergangenheit war scheiße und ich hatte auch viele Probleme mit den Gesetzen gehabt, aber ich bin Unschuldig ins Gefängnis gekommen, doch niemand glaubte mir. Weil meine falschen Freunde alle gegen mich ausgesagt hatten. Ich hab lange genug im Knast gesessen! Meine Wunde blutete wieder und das Blut zog mein Shirt auf, hoffentlich würde mich niemand erkennen.
Einige Autos fuhren an mir vorbei und eines machte pkötlich eine Vollbremsung. Ich blieb stehen, konnte mich auch ehrlich gesagt nicht mehr auf den Beinen halten, hatte wahrscheinlich doch zu viel Blut verloren, aber ich konnte nicht in ein Krankenhaus. Eine Frau stieg aus und rannte zu mir. "Mir geht es gut...ich brauche keine Hilfe.", antwortete ich schroff und versuchte meine Verletzung zu verdecken. "Nein! Ich brauche keinen Arzt...ich...äh...habe keine Krankenversicherung...", erwiderte ich und ließ mir eine hoffentlich glaubhafte Lüge einfallen. Aussehen wie ein Obdachloser tat ich ja, also würde es glaubhafter rüber kommen. "Lass mich einfach in Ruhe und geh wieder wo du hergekomme bist...", bat ich sie schroff.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   3/21/2016, 14:40

Katniss

Er war ganz schön unhöflich und nicht gerade so als würde er meine Hilfe oder die jemand anderem annehmen, aber ich konnte einfach nicht mit meinem Gewissen ausmachen ihn einfach hier ohne Hilfe stehen zu lassen. Wenn er nicht hören will muss ich ihn dazu zwingen. "Dann kommst du mit mir, mein Vater war Arzt und von ihm hab ich viel gelernt, ich kann dich auch verarzten, auch wenn es nicht so professionell ist" sagte ich bestimmend und nahm einfach seine Hand und zog ihn mit mir zu meinem Auto. Ob er nun wollte oder nicht würde ich ihn nicht so einfach hier lassen. Ich weiß auch nicht woher ich immer diesen Drang hatte jedem zu helfen, aber ich konnte nicht anders. Bei dem Gedanken, dass er verbluten könnte, nur weil ich ihm nicht geholfen hab...damit könnte ich nicht weiter leben.
Nachdem ich ihn irgendwie in den Wagen gezwungen hatte, stieg ich nun selbst in den Wagen um zu mir nachhause zu fahren. Es waren nur wenige Minuten bis wir auch schon da waren. Immer mal wieder hatte ich zu ihm rüber gesehen, aber nichts gesagt, wahrscheinlich würde er auch zu überrumpelt sein um irgendwas mit mir zu reden.
Als wir da waren stieg ich aus und half ihm aus dem Auto, ehe ich einfach mit ihm nach drinnen in meine Wohnung ging und ihm einen Platz im Wohnzimmer anbot.

Nick

Ich war erleichtert, als die Frau unversehrt war und es ihr gut ging, wahrscheinlich war sie mit einem Schrecken davon gekommen. Zum Glück. Denn das schlimmste was einer Frau nach meiner Meinung passieren kann, ist vergewaltigt zu werden, damit würde sie wahrscheinlich ein Leben lang nicht klar kommen, zumindest könnte ich mir das vorstellen.
Ich wollte schon immer Polizist oder etwas in dieser Richtung werden, anderen Menschen zu helfen und sie zu retten war schon immer mein Traumberuf werden, aber daraus wurde ja nichts... würde vermutlich auch nie mehr etwas werden.
"Kein Problem, hab ich gerne gemacht" gab ich von mir, als sie sich bei mir bedankte. Erst jetzt, ein paar Minuten nach der Prügelei bemerkte ich meine Schmerzen, er hatte ein paar richtig heftige Schläge mir verpasst. Aber dass war es mir wert gewesen. "Ja, mir gehts gut, nur ein paar blaue Flecken und Kratzer, nichts dramatisches" antwortete ich ihr und rieb mir den Nacken. "Nun ja...dann würde ich mal sagen, wünsche ich dir noch einen guten Abend..." meinte ich daraufhin und machte Anstalten zu gehen, ich wollte einfach nicht, dass jemand mit mir gesehen wird, ich wollte nicht, falls die Polizei mich findet, dass jemand wegen mir in Verdacht gerät gemeinsame Sache mit mir zu machen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   3/29/2016, 21:59

Margot

Ich war dem Unbekannten wirklich dankbar, dafür das er mich gerettet hatte...ohne ihn wäre ich dem Mann nicht entkommen. Ich musterte ihn kurz und stellte er fest, dass er einige Verletzungen davon getragen hat. Ich fand schon das sie etwas dramatisch aussahen, aber ich kannte mich nicht mit Medizin aus und er musste es ja wissen. Der Unbekannte machte Anstalten zu gehen und ich haderte einen Moment mit mir selbst...ich musste nach Hause, mein Sohn wartet. Aber ich wollte mich bei meinem Retter bedanken. "Äh...ich würde mich wirklich gern für die Rettung bedanken...kann ich irgendwas für Sie tun? Einen Kaffee oder etwas anderes?", rang ich mich dann doch durch, ich war eh schon zu spät.

Henry

Ich wollte ablehnen, wollte schließlich niemanden in Gefahr bringen. Klar es wäre schon besser, wenn sich jemand meine Schulter ansehen würde, aber ich konnte nicht riskieren das ich zurück ins Gefängnis komme...was ist wenn in der Zeitung, im Fernsehen über mich berichtet wird und sie mich bei besseren Licht erkennt und die Polizei ruft? Dann wäre ich am Arsch.
Sie nahm meine Hand und ehrlich gesagt, ich war es Leid nein zu sagen, sie schien vertrauenswürdiger, als die anderen Menschen an denen ich heute schon vorbei getaumelt bin und wenn es stimmte was sie sagt, dann ist meine Schulter gut aufgehoben. Ich drückte meine freie Hand wieder auf die Wunde und unternahm dennoch den Versuch, sie davon abzuhalten. "Es geht mir gut! Fahr einfach weiter und lass mich in Ruhe. Ich komme klar, dass musst du nicht machen.", sagte ich als sie mich schon zu ihrem Auto zog. Mit Leichtigkeit könnte ich sie davon abbringen...aber aus irgendeinem Grund tat ich es nicht und stieg deshalb auch ein. Es könnte möglicherweise auch eine Chance für mich sein - die wollte und sollte ich nutzen. Ich blieb im Wagen still, hielt meine immer noch blutende Wunde und las die Schilder die uns entgegen kamen, damit ich nicht den Anschluss verlor und vor allem um nicht einzuschlafen, durch den Blutverlust.
Sie stieg aus und sie half mir aus dem Wagen, brachte mich in ihre Wohnung, bat mir einen Sitzplatz an, den ich annahm. Ich setzte mich, sah mich etwas verloren in ihrer Wohnung um. Ich wusste nicht ob ich sie für mutig und hilfsbereit halten sollte, einfach selbstlos einem Fremden zu helfen...oder für naiv und dumm...ich meine ich könnte ein Serienkiller sein.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   3/30/2016, 18:57

Nick

Gerade als ich gehen wollte, sprach die Frau noch mit mir, weswegen ich mich ihr wieder zuwandte. Ich wollte wirklich nicht, dass mich jemand erkennt, oder sie womöglich noch mit mir in Verbindung gebracht werden würde, wenn es jemand sieht, dass ich mit ihr etwas zusammen unternehme, aber ich sollte sie vermutlich jetzt auch nicht alleine lassen, wer weiß, vielleicht wartet der Vergewaltiger nur darauf, dass ich sie alleine lasse um wieder zuzuschlagen weswegen ich langsam nickte. „Zuerst mal, duze mich bitte, sonst komme ich mir so alt vor...ich möchte wirklich keine Umstände machen...aber wenn es Ihnen nichts ausmacht...wäre ich wirklich für einen Kaffee dankbar...wenn jetzt um die Uhrzeit überhaupt noch ein Cafe offen hat“ dabei lächelte ich leicht und versuchte nicht so zu wirken als wäre ich gerade auf der Flucht.
Ich wusste wirklich nicht, ob es eine gute Idee war...und warum sie das überhaupt tat, ja klar ich hatte sie zwar gerade gerettet, aber jeder Kavalier hätte das doch gemacht, es war für mich wirklich nichts besonderes, aber ich war noch nie ein Kerl gewesen, der gerne Nein sagt und meistens nichts abschlagen kann. Vermutlich war auch das der Grund warum ich im Gefängnis gelandet bin...Wäre ich nicht so blauäugig und selbstlos gewesen, hätte ich mir eine schöne Zukunft aufbauen können, aber jetzt war wirklich alles verloren...

Katniss

Ich war froh, dass er nicht irgendwie handgreiflich geworden ist um mich los zu bekommen, da ich so wie er aussah es schon irgendwie vermutet hatte, dass er es machen würde. Wahrscheinlich war ich mal wieder dumm und naiv, ihn einfach hier her zu holen, schließlich wusste ich nicht woher er diese Schussverletzung hat, wer weiß ob er irgendwas kriminelles angestellt hat, oder sogar schlimmeres. Doch darüber wollte ich gerade nicht nachdenken, sondern einfach diesem armen Kerl helfen, damit er nicht verblutet, da es wirklich so aussah, als könnte er jede Minute das Bewusstsein verlieren und völlig drauf gehen.
Also lief ich nun ins Badezimmer zum Erste-Hilfe-Schrank, wo ich mir ein paar Sachen raus nahm, die ich brauchen könnte um seine Schulter zu verarzten. Vermutlich sollte sich das ein Profi ansehen, aber er wollte ja nicht ins Krankenhaus, also musste er mit dem klar kommen, was ich ihm bieten kann.
Mit den ganzen Sachen  machte ich mich wieder auf den Weg zu ihm und setzte mich dem Kerl gegenüber. „Ich bin übrigens Katniss...“ stellte ich mich ihm vor, ehe ich ihm einfach sein Shirt über den Kopf zog und was sich mir da bot...er sah wirklich gut aus...doch ich wollte mich nicht von seinem heißen Oberkörper ablenken lassen, sondern nahm mir die Schüssel mit Wasser und tupfte einen Lappen in diese um ihn feucht zu machen, ehe ich versuchte die Wunde zuerst etwas zu säubern. Die Kugel schien noch drin zu stecken, weswegen ich versuchte sie raus zu bekommen, was wirklich nicht einfach war, wahrscheinlich auch schmerzhaft, aber ich versuchte alles auszublenden, falls er schreien würde, da ich mich vollends konzentrieren musste nichts falsch zu machen.
Nachdem ich nach einer Zeit die Kugel endlich draußen hatte, versorgte ich weiter die Wunde und nähte diese ehe ich noch einen Verband um seine Schulter wickelte.
„So sollte es nun gehen...“ murmelte ich vor mich hin und blickte dann in das Gesicht des Kerls. „Du bleibst heute hier, okay? Du solltest dich jetzt schonen und die Schulter so wenig wie möglich bewegen, sonst könnte die Naht reißen“ ich sah ihm ernst in die Augen, schon fast so, dass ich keine Widerworte dulden würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   4/7/2016, 18:30

Margot

Er sagte das ich ihn duzen sollte und ich nickte leicht. "Sie...äh Du machst keine Umstände, schließlich hast du mich vor einer Vergewaltigung gerettet.", sagte ich freundlich und er hatte recht, es war schon spät, aber Starbucks müsste eigentlich um die Zeit geöffnet haben. "Ich denke ich weiß wo wir einen Kaffee her bekommen.", fügte ich hinzu und zeigte auf einen Starbucksladen, der nicht weit von hier entfernt war.

Henry

Ich blieb auf der Couch sitzen und sah mich in ihrem Wohnzimmer um, während ich auf die Frau wartete. Meine Schulter schmerzte ganz schön und ich versuchte mich nicht anzulehnen, damit das Blut die Couch nicht verschmutzte. Sie setzte sich gegenüber von mir und ich nickte, als sie mir ihren Namen nannte. "Henry.", antwortete ich knapp und versuchte meine Arme zu heben, als Katniss mir das Shirt auszog. Ich verzog schmerzhaft das Gesicht, als sie anfing meine Wunde zu reinigen. Jedoch blieb ich leise und versuchte den Schmerz auszuhalten. Ich hab schon schlimmeres durchgestanden. Ich ballte die Fäuste, um keinen Ton von mir zu geben, als sie mir die scheiß Kugel aus der Schulter holte.
Es fühlte sich an, als würde es Jahre dauern bis sie fertig war. Als sie mir einen Verband umlegte atmete mich leise aus und war wirklich froh das es nun vorbei ist. Ich zog mir vorsichtig mein Shirt wieder an, versuchte dabei meine Schulter so wenig wie möglich zu benutzen. Sie wollte das ich hier bleibe? Wow, wie naiv war sie denn? Nicht das ich jetzt über sie herfallen würde oder vorhabe sie auszurauben...aber naja, andere Typen würden das sicherlich machen. Jedoch sagte mir ihr Blick das sie kein Nein akzeptieren würde und davon abgesehen, einen Schlafplatz zu haben wäre wirklich niht schlecht. Deshalb nickte ich leicht. "Ok, wie du möchtest.", antwortete ich. "Lässt du jeden fremden Mann, den du von der Straße aufgabelst bei dir übernachten? Ich meine...ich könnte dich überfallen, ausrauben oder sogar umbringen....nicht das ich das vorhabe..."
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   4/17/2016, 15:21

Katniss

Ich war froh, dass er keine Widerworte von sich gab, sondern zustimmte, jedoch runzelte ich die Stirn, als er nachfragte, ob ich jeden bei mir übernachten lasse, den ich auf der Straße finde. "Ich glaube nicht, dass du momentan in der Verfassung bist, mich zu überfallen, mich auszurauben oder mich umzubringen, außerdem kann ich mich gut selbst verteidigen, auch wenn du viel stärker als ich bist, es ommt nicht immer nur auf die Stärke an." fing ich an und räumte derweil das Zeug wieder in den Erste Hilfe Koffer, zumindest das, was ich nicht wegwarf "Außerdem brauchst du Hilfe, egal weshalb du so zugerichtet bist, mein Vater hat mich immer gelehrt den zu helfen, die Hilfe brauchen, auch wenn du ein Krimineller bist. Und ich hab es im Gefühl, dass du so viel Anstand hast zumindestens mir nichts zu tun, schließlich hab ich dir den Arsch gerettet, denn bei dieser Wunde und dem Blutverlust hättest du nicht mehr all zu lange überlebt, ich sehe es schon einem Menschen an, ob er ein Mistkerl ist oder nicht, zumindest hat bisher mein Gefühl mich noch nicht getäuscht" fügte ich noch hinzu und ich schmiss die verbrauchten Sachen weg. "Ich hab noch ein paar Sachen von meinem verstorbenen Mann...wenn du willst, kann ich dir ein paar Sachen von ihm geben, schließlich braucht er sie ja jetzt nicht mehr...denn mit den Sachen die du anhast, ist es sicher nicht sehr angenehm, vor allem dein Shirt, das völlig verblutet ist, ich kann dir deine Sachen waschen, so kannst du sie morgen im Laufe des Tages wieder anziehen" bot ich ihm ebenfalls noch an und wartete auf seine Antwort.

Nick

Als sie mit dem Grund kam, dass ich sie vor einer Vergewalttigung gerettet hatte, winkte ich ab "Das hätte doch jeder anständige Kerl getan, zumindest meiner Meinung nach" meinte ich freundlich, ich war schon immer der bescheidene Typ gewesen. Sie zeigte auf einen Laden in der Nähe. Starbucks, hm ja warum nicht, es war schon wirklich spät, vermutlich wären ja doch nicht viele Leute dort drinnen. "Okay, dann auf gehts" meinte ich einlenkend und wartete auf sie, ehe ich los lief und mit ihr zu diesem Cafe ging. Dort angekommen, hielt ich ihr die Tür auf, betrat den Laden und setzte mich mit ihr irgendwo in eine Ecke, die gemütlich aussah, ebenso etwas versteckt, sodass uns keiner sehen dürfte, oder auf uns aufmerksam wurde.
"Ach wo sind nur eine Manieren...ich bin übrigens Nick, und du?" stellte ich mich vor und blickte die Unbekannte an, während ich auf ihre Antwort wartete.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   4/25/2016, 22:40

Margot

Er winkte ab, ja er hatte schon Recht. Einige hätten es an seiner Stelle gemacht – aber eben nicht alle und wer weiß, ob so ein anständiger Herr nochmal vorbeigekommen wäre. Er war mit Starbucks einverstanden, von daher folgte ich dem Kerl und lächelte leicht als er mir die Tür aufhielt. Wir setzten uns in eine Ecke und sah zu meinem Gegenüber, der sich als Nick vorstellte. „Margot. Sehr erfreut, Nick.“, stellte ich mich ihm nun ebenfalls vor und lächelte, während ich mir eine Karte nahm. „Bestell‘ dir was du willst – die Rechnung geht auf mich.“, sagte ich lächelnd.

Henry

Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Ich war nicht in der Verfassung sie auszurauben oder sie umzubringen – selbst wenn ich in der Verfassung wäre…ich würde kein Nutzen darin sehen und außerdem war ich kein schlechter Mensch. „Da magst du allerdings Recht haben. Und ich möchte deine Gutmütigkeit nicht ausnutzen und dich beklauen.“, dabei sah ich ihr zu wie sie die Utensilien wegpackte und konnte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sie sich selbstverteidigen kann, sie sah sehr zierlich aus. Aber naja ich kann mich ja auch irren. Katniss hatte mehr als Recht, ohne sie würde hätte ich diese scheiß Wunde nie zum Stoppen gebracht und für ihre Hilfe war ich sehr dankbar. „Das schätze ich sehr. Danke fürs verarzten. Und ich bin kein Krimineller.“, fügte ich hinzu. Eigentlich war es eine Lüge, zumindest teilweise. Ja ich bin ein Krimineller, aber ich wurde zu Unrecht verurteilt wurden, weswegen ich mich nicht als solch einer sah.
Oh, sie war also eine Witwe. Ob sie hier allein wohnt? Es scheint mir ein bisschen zu groß, um hier alleine zu leben. Aber ich wollte nicht nachfragen. Es schien mir, als wäre dieses Thema ein wunder Punkt. Deshalb behielt ich meine Fragen erst einmal in meinem Kopf und nickte stattdessen. „Ich wäre dir sehr dankbar, wenn es wirklich keine Umstände macht würde ich gerne etwas nehmen. Und wenn ich deine Gastfreundlichkeit noch nicht zu sehr strapaziert habe…dürfte ich vielleicht das Badezimmer nutzen? Also die Dusche?“
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   4/29/2016, 22:10

Katniss

Wie ich ihn einschätzte schien er auch zu sein, zumindest hörte es sich nicht so an als würde er lügen, denn ich spürte regelrecht wenn jemand das tat. "Das würde ein Krimineller auch sagen oder?" fragte ich mit einem Grinsen, aber er sollte gemerkt haben, dass ich es nur spaßig meinte, er kam mir auch einfach nicht wie ein Krimineller vor, eher wie jemand der in krumme Geschäfte mit rein gezogen wird, aber ich könnte mich auch irren, auch wenn ich das fast nie tat.
"Ach du strapazierst doch nicht meine Gastfreundlichkeit, ich möchte dir helfen so gut ich nur kann, also klar kannst du das Bad benutzen, es ist neben dem Kinderzimmer, den Gang runter die zweite Tür links" antwortete ich ihm mit einem Lächeln "Du kannst auch ruhig noch andere Dinge außer die Dusche benutzen wie Duschgel, Shampoo und das ganze Zeugs, es ist sogar noch in einen der Schubladen eine verpackte Zahnbürste" sagte ich und lief dann ins Schlafzimmer um dort ein paar Sachen von meinem Mann zu nehmen und lief mit diesen Sachen wieder ins Wohnzimmer zu Henry "Ich hoffe es macht dir nichts aus, dass ich kein Gästezimmer habe und die Couch ist auch recht unangenehm...aber ich hab ein großes Doppelbett, wir würden uns also nicht in die Quere kommen...natürlich nur wenn dir das nichts ausmacht" dabei blickte ich ihn fragend an.

Nick

Ich nickte mit einem Lächeln, als sie mir ihren Namen verriet. Zwar sagte sie, dass ich mir bestellen sollte was ich möchte, aber trotzdem wollte ich ihr Angebot nicht zu überstrapazieren, weswegen ich mir lediglich einen Kaffee bestellte und eine Kleinigkeit zum Essen, nichts teures. Manche in meiner Lage hätten das ausgenutzt und ein halbes 5 Gängemenü bestellt, aber ich wollte sie einfach nicht belasten.
"Wie kommt es eigentlich, dass eine so hübsche Dame wie du es bist alleine so spät abends noch in der Stadt dann noch in so einer Gegend rum läuft? Dir hätte wirklich ernsthaft etwas passieren können, wenn ich nicht aufgetaucht wäre, wer weiß ob es bei einer Vergewaltigung geblieben wäre...er hätte dich umbringen können" dabei sah ich sie besorgt an während ich auf eine Antwort wartete. Ich fragte mich wirklich ob sie einen Freund oder Mann hat, ich auf jeden Fall würde auf meine Frau oder Freundin besser aufpassen, falls sie einen Lebenspartner haben sollte
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   5/15/2016, 23:16

Margot

Er bestellte sich einen Kaffee und etwas kleines zu essen, dasselbe tat ich auch - jedoch verzichtete ich auf einem Kaffee und bestellte mir dafür lieber einen Tee. Ich fand es wirklich höflich, dass er es nicht ausnutzte, das ich seine Bestellung bezahlen würde. Es gab da sicherlich welche, die das als Richtig ansehen würden und das machen würden. Aber ich rechnete es ihm hoch an, dass er es nicht machte. Nick fragte warum ich noch um diese Uhrzeit unterwegs bin in solcher Gegend und ich schenkte ihm ein kurzes Lächeln, als er sagte ich wäre eine hübsche Dame. "Nun ja ich bin Tanzlehrerin, eigentlich unterrichte ich immer in einem anderen Teil der Stadt aber heute ging irgendwie mega viel schief und unsere Halle war besetzt, also mussten wir umdenken und konnten in eine der Sporthallen.", antwortete ich ihm und hielt inne, als die Bedienung uns unsere Bestellung brachte. "Jedenfalls hat das zusammen räumen und all das ziemlic lange gedauert und ich hab die Zeit vergessen und deswegen wollte ich die Abkürzung nehmen...dank dir hab ich die auch überlegt und weiß, dass ich diesen Teil der Stadt wahrscheinlich für immer meiden werde.", fügte ich hinzu und trank einen Schluck meines Tees. "Und du? Was treibst du dich hier rum?"

Henry

Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, als sie fragte, ob das nicht auch ein Krimineller sagen könnte. Und ja sie hatte recht und aus den Augen der Richter, war ich das ja auch...obwohl ich unschuldig war. Da sie aber grinste, schien es eher spaßig zu meinen, statt mich vielleicht irgendwie erkannt zu haben, da es sicherlich schon in den Nachrichten kam, dass ich ausgebrochen bin. Deshalb musste ich mir keine Angst machen, "Wahrscheinlich schon. Aber ich bin keiner...okay, dass würde ein Krimineller wahrscheinlich auch sagen.", antwortete ich ihr und musste nun selbst grinsen.
Ich war ihr wirklich dankbar das ich ihr Dusche benutzen dürfte, sowohl Shampoo und sowas. Ich nickte auf ihre Wegbeschreibung hin und wartete bis sie wieder zurück ins Wohnzimmer kam.Sie hatte etwas zum Anziehen für mich, was ich gleich entgegen nahm. "Vielen Dank.", bedankte ich mich und überlegte eien kurzen Augenblick, als sie mir die Wahl zwischen Couch und Bett ließ. Als Gentlemen konnte ich nicht anders, als natürlich die Couch zu nehmen. "Die Couch hier sieht wirklich einladend aus. Ich würde mich hier breit machen. Dankeschön.", antwortete ich ihr. "Also wie war das noch: Badezimmer, Gang entlang und äh...zweite Tür links?", fügte ich fragend hinzu, einfach um sicher zu gehen, dass ich den richtigen Weg nehmen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   5/16/2016, 20:03

Nick

Ich hörte ihr zu und nickte immer mal. Sie ist also Tanzlehrerin? Hört sich wirklich toll an. Früher hatte ich auch immer gerne getanzt, aber da ja das mit dem Knast kam, konnte ich es ja nicht mehr. „Tanzlehrerin? Das hört sich wirklich toll an, ich tanze auch leidenschaftlich gerne, da haben wir ja dann was gemeinsam, oder meinst du Hip Hop oder etwas dergleichen? Denn sowas ist eher nicht mein Fall“ bei letzterem lachte ich, einfach weil ich daran dachte wie es wohl aussehen würde, wenn ich sowas tanzen würde, vermutlich wäre es mega schrecklich.
„Aber...hätte dein Freund dich nicht einfach abholen können? Ich meine, wenn ich er wäre, würde ich dich nicht alleine, bei Dunkelheit durch einen solchen Teil der Stadt laufen“ meinte ich ernst, okay, ich wusste nicht ob sie einen Lebensgefährten hat, aber so schlug ich auch zwei Fliegen mit einer Klappe, da sie mir ja jetzt bestimmt mitteilen würde, ob sie denn überhaupt einen haben sollte.
Ich nahm meinen Kaffee an, als die Bedienung diesen brachte und machte mir ein Stück Zucker, sowie etwas Milch hinein, ehe ich umrührte während ich ihr weiter zuhörte.
„Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich dich noch retten konnte, denn keine Frau hat es verdient vergewaltigt zu werden“ dabei schenkte ich ihr ein kleines Lächeln und nahm einen Schluck von meinem Kaffee, biss ebenfalls einmal von meinem Brötchen ab, dass ich bestellt hatte.
„Nun...das ist eine lange Geschichte, aber auf jeden Fall das Ende vom Lied ist, dass ich keine Wohnung mehr habe...kein Geld, keine Habseligkeiten, außer die Kleider die ich am Körper trage und einen Geldbeutel mit Führerschein und Ausweis, ich wohne sozusagen jetzt auf der Straße...und das nur wegen meiner Gutmütigkeit“ antwortete ich ihr, es stimmte ja zum Teil, nur dass ich gerade aus dem Knast kam wollte ich ihr nicht unbedingt sagen. „Naja, vielleicht hab ich es auch einfach verdient“ seufzte ich leise und rührte mit dem Löffel weiter in meinem Kaffee herum.

Katniss

„Keine Ursache, solange es dir bald wieder besser geht, hab ich ja erreicht, was ich erreichen wollte“ lächelte ich ihn abwinkend an, als er jedoch meinte, dass er auf der Couch schlafen würde, schüttelte ich den Kopf „Kommt nicht in Frage, du bist verletzt, die Couch ist doch viel zu unbequem! Wenn es dir schon was aus macht, mit mir in einem Bett zu schlafen, nehme ich die Couch, wenn du die Wunde zu viel überstrapazierst, dann geht sie womöglich wieder auf...“ meinte ich zu ihm, da ich eigentlich nicht dachte, dass er die Couch wählen würde, in seinem Zustand wäre das einfach nicht gut.
Als er jedoch wieder nachfragte, ob es der richtige Weg wäre, nickte ich einmal und hörte dann, wie das Telefon klingelte. Ich lief also zu diesem und nahm den Anruf entgegen.  Es war meine Nachbarin dran, diejenige, die heute auf die Zwillinge aufpasste. Sie meinte jedoch, dass ihr kurzfristig was dazwischen gekommen ist und fragte ob ich die beiden abholen könnte. Leicht seufzte ich, sagte aber zu, schließlich sollte ich froh sein, dass sie überhaupt den ganzen Abend auf sie aufgepasst hat. „Ich muss mal kurz weg...aber fühl dich wie zuhause, ich bin gleich wieder da“ meinte ich zu ihm und lächelte leicht, ehe ich meine Schlüssel nahm und dann nach draußen lief wo ich schnell auf die andere Straßenseite lief zu meiner Nachbarin, die meine beiden Süßen schon auf dem Arm hatte, sie schliefen noch ruhig, was mich zum Lächeln brachte. „Danke, wirklich“ dabei lächelte ich und verabschiedete mich noch schnell, ehe ich mit den beiden einjährigen Zwillingen wieder nachhause lief und die beiden in ihr Zimmer brachte und in ihr Bettchen legte.
Da Henry ja gerade duschen war blieb ich noch eine Weile am Bettchen von den beiden stehen und sah ihnen etwas beim Schlafen zu. Das dumme war, dass morgen die Kita wegen irgendwas zu hatte und ich nicht wusste wer sonst auf die beiden aufpassen sollte, solange ich arbeite.
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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   5/21/2016, 21:41

Margot

Ich nickte mit einem Lächeln auf den Lippen, als Nick nachfragte ob ich Tanzlehrerin war und fand es schön, dass wir eine Gemeinsamkeit haben. „Nein ich meine nicht Hip Hop. Ich meine richtiges Tanzen.“, antwortete ich lächelnd und musste leicht lachen. Nick fragte weiter ob mich mein Freund nicht hätte abholen können und innerlich musste ich grinsen. Eine sehr geschickte Art herauszufinden ob ich einen habe oder nicht. Auch wenn es schon einige Zeit nach meinem letzten Date vergangen war, war ich nicht eingerostet. „Tja, mein Freund hätte mich sicherlich abholen können.“, antwortete ich ihm und machte eine Pause, um einen Schluck vom Tee zu nehmen, ehe ich fortsetzte. „Jedoch existiert er nicht und deshalb muss ich eben sehen, wie ich komme.“, fügte ich hinzu.
„Ja das stimmt, nur leider kannst du nicht überall sein und das verhindern. Aber ich bin froh, dass du es bei mir konntest.“, erwiderte ich, da ich ihm wirklich dankbar war. Ich glaube wenn er nicht dagewesen wäre, würde ich das nie verarbeiten können. Nun war ich gespannt was Nick mir über sich erzählen würde oder wenigstens warum er so spät noch auf der Straße war. Als er sagte, dass er kein Zuhause hatte und auch nichts weiter, als das was er am Leib trug, bekam ich Mitleid. Er war ein Obdachloser…damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet, schließlich sah er nicht so aus wie einer…gut vielleicht war er noch nicht lange auf der Straße. Es macht mich neugierig warum er denn auf der Straße war…aber ich wollte nicht nachfragen, schließlich waren wir nur Fremde. Er tat mir Leid und nun ja vielleicht könnte ich mich ja für seine Rettung noch etwas mehr revanchieren. „Ich habe in meinem Garten ein Baumhaus stehen…dort befindet sich ein Bett.“, fing ich an und sah zu ihm hoch. „Wenn du möchtest, könntest du die Nacht dort bleiben…sicherlich könntest du es besser haben, aber wenn du keinen anderen Platz zum Schlafen haben solltest…wärst du willkommen.“, bot ich ihm an und lächelte. Ich denke mein Sohn hätte nichts dagegen, wenn Nick dort übernachten würde.

Henry

„Dein Ziel wirst du schnell erreichen, mir geht es jetzt schon etwas besser.“, und nach einer Dusche wahrscheinlich noch mehr. Wie lange ist es her, dass ich für mich allein duschen konnte? Schon bestimmt eine Ewigkeit. „Doch mir reicht die Couch wirklich. Ich habe kein Problem mit jemanden das Bett zu teilen, schließlich bist du nicht von schlechten Eltern…aber ich will mich nicht zu sher aufdrängeln.“, antwortete ich und kratzte mir kurz den Nacken. „Vertrau mir, die Couch ist das bequemste, auf was ich seit langer Zeit wieder liegen würde.“, fügte ich hinzu…aber gut wenn sie darauf bestehen würde, dass ich in ihrem Schlafzimmer schlafen sollte, würde ich nicht nein sagen. Wie gesagt, sie war heiß – und ich bin auch nur ein Mann.
Sie nickte und plötzlich klingelte ihr Telefon. Sie sagte sie würde gleich wieder kommen und ich solle mich hier wie zu Hause fühlen, daraufhin nickte ich und entschied mich das Bad zu suchen. Ich ging dann mit den Klamotten in der Hand diesen Weg entlang und konnte gleich beim ersten Versuch die richtige Tür zum Badezimmer finden. Dort zog ich mich direkt aus und stieg unter die Dusche. Oh Gott, heißes Wasser. Gott war das ein schönes Gefühl. Ich duschte ausgiebig, rasierte mein Gesicht und trocknete mich ab, ehe ich mir die Kleidung anzog die mir Katniss zu vorgegeben hatte. Da Katniss vorhin erwähnte in einem der Schränke noch eine Zahnbürste zu haben, suchte ich diese und putzte mir die Zähne. Dabei sah ich mich etwas um und stellte fest, dass hier mehr als nur eine Zahnbürste sich befand. Und das waren keine für Erwachsene…hatte sie etwa Kinder? Oder sie passt auf ihre Neffen auf oder sowas. Vermutlich würde ich es noch herausfinden, wenn ich mal die Gelegenheit bekommen sollte, mich in diesem Haus umzusehen. Ich verließ das Badezimmer sobald ich fertig war und lief zurück ins Wohnzimmer. Dabei sah ich mich um ob Katniss schon wieder da war. „Katniss?“, rief ich einmal und sah mich derweil in ihrem Wohnzimmer besser um, schaute mir Fotos an, die sich hier befanden. Tatsächlich befanden sich mehrere Bilder mit Kindern bzw. Babys hier. Ob das ihre sind?
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   5/21/2016, 22:53

Nick

„Gut, dann bin ich ja erleichtert, vielleicht kann ich dir ja mal aushelfen, falls du einen Tanzpartner brauchst“ schlug ich ihr vor, auch wenn ich nicht wusste, ob es jemals zu einer solchen Gelegenheit kommen wird, schließlich könnte alles passieren, dass die Polizei mich wieder schnappt, oder ich immer auf der Flucht sein muss und in wenigen Tagen schon wieder hier weg bin..
Aber als sie mir auf die Frage mit dem Freund antwortete war ich gespannt. Sie fing damit an, dass ihr Freund sie hätte sicherlich abholen können, nun ja, wäre auch zu schön gewesen, dass eine solch attraktive junge Frau immer noch single ist. Doch nachdem sie einen Schluck von ihrem Tee getrunken hatte fuhr sie fort, dass sie keinen habe. Wirklich? Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet, aber eine freudige Überraschung.
Nun jedoch fing sie an, dass sie ein Baumhaus hat, in dem sich ein Bett befindet, in dem ich schlafen könnte.Ich wusste nicht was ich tun sollte, wenn die Polizei mich wirklich sucht und mich in dem Baumhaus findet wird sie auch noch bestraft, da sie mir einen Unterschlupf gegeben hat, man könnte es so auslegen, dass sie mich deckt, das wollte ich auf keinen Fall. Aber wenn ich hier im freien irgendwo übernachten würde, würden sie mich schneller finden...ich wusste einfach nicht was ich machen sollte.
„Es ist ein wirklich schönes und gut gemeintes Angebot...aber ich möchte mich nicht aufdrängen...ich könnte mir vorstellen, dass du jetzt ganz anders über mich denkst, wo du weißt, dass ich ein Obdachloser bin...aber ich möchte kein Mitleid, wirklich nicht“ murmelte ich und blickte in ihre Augen. „Meine Exfreundin hat mich rein gelegt, meine Gutmütigkeit ausgenutzt und das hat mich mein ganzes Leben sozusagen gekostet. Meine Eltern sind sozusagen reich, aber ich bin mit ihnen zerstritten, weswegen sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, ich hab ein wirklich gutes Zeugnis, aber jetzt wo ich nichts mehr habe ist es wirklich schwierig noch ein neues Leben anzufangen“ erzählte ich ihr über mich, es stimmte ja eigentlich alles, nur dass ich ein Sträfling bin hatte ich ausgelassen.
„Aber wenn es dir wirklich nichts ausmacht und ich dich nicht störe, würde ich dein Angebot gerne annehmen...“ fügte ich letzendlich hinzu, es wäre wirklich besser als irgendwo auf einer Parkbank zu schlafen oder schlimmer.



Katniss

Als ich Henrys Stimme hörte, erschrak ich leicht, da ich in Gedanken versunken war. Ich war es einfach nicht mehr gewohnt, dass jemand anderes im Haus war, da ich mich die letzten Jahre auch einfach abgekapselt hatte, nachdem mein Mann gestorben war und ich somit auch ganz allein mit den Kindern war. Es war wirklich schwer alleine auf die drei aufzupassen.
Ich merkte, dass Colette unruhig wurde, weswegen ich sie aus ihrem Bettchen hob und etwas in meinen Armen hielt. Mit ihr ging ich also zu Henry, den ich im Wohnzimmer fand.
„Da bin ich, tschuldige, dass du warten musstest...ich hoffe, dass es dir nichts ausmacht, dass ich 2 einjährige Töchter hab, ebenso eine Siebenjährige. Letztere ist nicht im Haus, sondern übernachtet bei einer Freundin...aber ich war gerade die beiden Kleinen abholen“ erklärte ich ihm und strich Colette etwas über den Kopf, damit sie sich wieder beruhigt.
Hoffentlich hatte er keine Probleme mit Kinder, sonst hatte ich wohl jetzt ein Problem, oder eher gesagt er.
„Mein Mann ist...erst vor etwas länger als 2 Jahre gestorben, ich wollte ihm an dem Tag, an dem er starb gerade verkünden, dass ich schwanger bin...immer noch versuche ich damit klar zu kommen, auch wenn man mir vielleicht von außen hin nicht ansieht, dass ich es immer noch nicht verkraftet hab“ fügte ich hinzu und schüttelte über mich selbst den Kopf, ich wusste selbst nicht warum ich ihm das erzählte, aber es war schön mal darüber zu sprechen.
Die Kleine beruhigte sich langsam wieder, auch wenn sie noch nicht ganz ruhig war. Mit ihren großen Augen schaute sie sich um und lächelte aber leicht, als sie Henry sah. Mit ihren zarten Händen fing sie an nach ihm zu greifen, was mich um Schmunzeln brachte. „Sie ist wirklich süß oder? Das ist übrigens Colette“ stellte ich ihm meine jüngste Tochter vor.
Dabei blickte ich ihm in die Augen und wartete seine Reaktion ab.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   6/11/2016, 00:01

Margot

Ich fand es irgendwie niedlich, als Nick mir anbot sich als Tanzpartner zur Verfügung zu stellen. Wer weiß vielleicht würde ich dieses Angebot ja wirklich einmal wahrnehmen…falls wir nach dieser Nacht irgendwelche Kontaktdaten austauschen sollten. „Vielleicht lässt sich da irgendwann mal etwas einrichten.“, antwortete ich ihm daraufhin und nahm einen Schluck meines Tees.
Er schien über mein Angebot nachzudenken und ich hoffte auf der einen Seite das er es annehmen würde, einfach weil ich ihm gern helfen wollte – er würde ja doch keinen besseren Schlafplatz finden und so wäre ich auch beruhigt zu wissen, dass Nick wenigstens diese Nacht einen Platz hat und es keine Parkbank oder so war. Jedoch kannte ich ihn ja überhaupt nicht…deshalb war es auch gefährlich für mich und vor allem für meinen Sohn. Nick könnte ja auch nur so tun als bräuchte er Hilfe und dann bestiehlt er mich. Doch ehrlich gesagt, glaubte ich nicht an diese Möglichkeit, er schien sehr nett und aufrichtig zu sein und wenn es stimmte was er sagte, dass ihm das Leben einen gemeinen Strich durch die Rechnung gemacht hat – na dann möchte ich helfen. „Du drängst dich nicht auf, sonst würde ich dir das nicht anbieten.“, versuchte ich ihn doch noch umzustimmen, ich konnte Nick gut verstehen. Ich würde auch kein Mitleid wollen, aber ich möchte ja nur helfen. Ich schenkte ihm ein kleines Lächeln, als er dann am Ende doch sagte, dass er das Angebot annahm. „Natürlich macht es mir nichts aus, ich würde es sonst nicht anbieten.“, versicherte ich ihm und trank nun den letzten Schluck, ehe ich der Kellnerin ein Zeichen gab, dass ich bezahlen möchte. Sobald ich das getan hatte – es hat mich Gott sei Dank kein Vermögen gekostet – lehnte ich mich zurück und wartete nur darauf das Nick fertig war.
„Es ist nicht mehr weit bis zu mir, maximal noch 4 – 5 Minuten Fußweg.“

Henry

Ob das wohl ihre Kinder auf den Bildern da waren? Oder war sie möglicherweise nur Tante…ich hatte bisher nicht darauf geachtet, ob hier irgendwas nach Kind aussah. Abgesehen von den mehreren Zahnbürsten im Badezimmer. Ich musterte die Bilder mehrere Minuten lang und bekam keine Antwort von Katniss, scheinbar war sie doch noch nicht zurück. Wenn ich ein Räuber wäre, wäre das die perfekt Möglichkeit für mich ihr jetzt alles was Geld bringen würde zu klauen, aber da ich eigentlich einer von den Guten war, tat ich das nicht. Obwohl ich mich wirklich fragte, ob sie jeden dahergelaufenen Obdachlosen – oder in meinem Fall Häftling – bei sich schlafen ließ.
Als ich jedoch Schritte hörte, wand ich meinen Blick ab und drehte mich um. Einen Augenblick später sah ich Katniss…mit einem Kind auf den Armen. Sie hat also doch Kinder. Sie entschuldigte sich dafür das ich warten musste, doch ich winkte ab. Ich sah sie erstaunt an, als ich hörte das sie 3 Kinder hat. Und hat sie nicht gesagt, dass ihr Mann verstorben sei? Das heißt sie zieht die allein groß? Krass, aber das ich hätte ich echt nicht gedacht. Vor allem wenn ich sie mir so ansehe – sie sieht nicht so aus, als hätte sie schon drei Geburten hinter sich. Ob es mir was ausmacht das sie 3 Kinder hat? Keine Ahnung, wahrscheinlich nicht. Zumindest müsste ich diese Nacht damit auskommen. „Ich denke ich habe kein Problem mit Kindern…hatte bisher noch nicht das Vergnügen, welche in unmittelbarer Nähe zu haben.“, antwortete ich ihr und kratzte mir verlegen den Nacken. „Für eine Nacht wird es aber sicherlich funktionieren. Da bin ich mir sicher.“, fügte ich hinzu.
Die Kleine erzählte das ihr Mann vor 2 Jahren gestorben ist und das sie da gerade sagen wollte das sie Schwanger ist. Ich konnte mir gut vorstellen, dass es damit sicher nicht gut geht. Aber sie macht sich wirklich gut damit, es zu verbergen. „Das tut mir wirklich leid. Aber du machst das gut…denke ich. Man merkt es dir wirklich nicht an und so wie es scheint hast du ja alles irgendwie unter Kontrolle.“, sagte ich mitleidig und sie hatte auf jeden Fall mein größten Respekt, dafür das sie sich nicht aufgegeben hat als ihr Mann verstarb.
Mein Blick zog sich auf das kleine Wesen was Katniss in ihren Armen hatte. Es wurde unruhig und sah um sich, als es mich ansah, lächelte es und streckte ihre Hände nach mir aus. Nur leider stand ich etwas zu weit weg. Sie sah wirklich niedlich aus und sie hatte viel von ihrer Mutter. „Ja, süß ist sie wirklich. Wenn ich das sagen darf, sie hat die Augen ihrer Mutter.“, fiel mir auf und sah mit einem kleinen Lächeln Katniss an. „Wie heißen denn die anderen beiden?“, fragte ich neugierig.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   6/11/2016, 23:03

Nick

Mit einem Nicken stimmte ich ihr zu, oder eher zeigte Margot, dass ich ihr zugehört hatte und schaute sie an. Sie ist wirklich eine schöne Frau, von so einer Freundin könnte ich wirklich nur träumen. Aber so jemand wie mich, hat keine Familie verdient, keine Freundin, keine Kinder. Zumindest wenn man es so betrachtet, dass ich gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen bin. Ein Sträfling hat so etwas einfach nicht verdient, außerdem wollte ich da niemanden mit rein ziehen. Niemals würde ich eine anständige Arbeitsstelle finden, selbst wenn ich meine restlichen Jahre abgesessen hätte, niemand würde jemanden wollen, der so lange im Knast gesessen hat. Ich wollte niemanden damit belasten.
Nun jedoch widmete ich mich wieder der Schönheit, die vor mir sitzt.
Ich war wirklich erleichtert, dass ich mich nicht aufdränge, denn ich wollte ihr wirklich keine Umstände machen, oder sie sogar in Gefahr bringen.
Nachdem sie bezahlt hatte und sich nach hinten lehnte, blickte ich zu ihr runter und betrachtete sie nochmal kurz, ihre schönen Augen, ihre - vermutlich – weichen Lippen, einfach alles was sie zur Schönheit machte. Doch als ich bemerkte, dass ich sie schon fast anstarrte, blickte ich schnell weg und räusperte mich. „Okay, dann sollten wir wohl los gehen, schließlich will ich dich nicht weiter von deinem Schönheitsschlaf abhalten“ ein Lächeln schlich sich über meine Lippen, ehe ich mich von meinem Platz erhob und ihr die Hand hin hielt, um ihr aufstehen zu helfen, ehe ich mit ihr das Cafe verließ um mit ihr in die Richtung zu laufen, die sie vor gab um zu ihr nachhause zu kommen.
„Weißt du, dass du schon fast ein Engel für mich bist? Es gibt wirklich wenige, die sich für arme Menschen interessieren, beziehungsweise ihnen helfen möchten. Denn ich irre schon ein paar Tage durch die Stadt und du bist wirklich die einzige, die mir wirklich helfen wollte“ dabei blickte ich zu ihr rüber. Es müsste mehr Menschen geben, die so sind wie sie.

Katniss

Ich war wirklich erleichtert, dass er meinte, dass er kein Problem damit hatte. Auch wenn, könnte ich die Situation ja nicht ändern. Mein Blick wandte sich aber nun wieder Colette, sie war schon immer recht 'kontaktfreudig' und hatte nie wirklich Probleme mit anderen, aber dass die Gegenwart von einem Fremden sie beruhigen würde, hätte ich nun nicht gedacht. Hatte er vielleicht eine ruhige Ausstrahlung? Könnte ja sein.
Doch bei seiner nächsten Aussage, hatte er nicht wirklich recht, es scheint nur, als hätte ich alles unter Kontrolle, aber eigentlich ist es das reinste Chaos. „Nun ja...es scheint vielleicht nicht so, aber meistens beginnt und endet mein Tag immer im Chaos. Gerade morgen würde vermutlich wieder so ein Tag werden, da ich morgen jemanden brauche, der auf die Zwillinge aufpasst, da die Kita spontan morgen geschlossen hat und ich nicht weiß wo ich die beiden unterbringen soll. Mit zur Arbeit kann ich sie schlecht mitnehmen...aber egal, ist ja nicht dein Problem“ am Ende seufzte ich etwas und schüttelte über mich selbst den Kopf, dass ich ihm das überhaupt erzählte.
Jedoch wurde ich verlegen, als Henry meinte, dass die Kleine die Augen von mir hat. „Ach meinst du?“ dabei lächelte ich aber leicht und blickte wieder zu Colette. „Ihre Zwillingsschwester heißt Clarissa und meine Siebenjährige Amy“ antwortete ich ihm mit einem leichten Lächeln ging einen Schritt auf ihn zu „Willst du sie vielleicht mal halten?“ fragte ich, als Colette sich etwas wieder beruhigt hatte und legte den Kopf etwas schief. Wenn er natürlich nicht wollen würde, wäre es auch kein Problem. In solchen Momente wurde das Loch in meinem Herzen wieder größer, die Sehnsucht nach einem Freund, der die Vaterrolle übernimmt. Hilfe und Unterstützung waren wirklich die ersten Sachen die ich brauchen würde, denn wie sollte es weiter gehen, wenn die Kinder erst einmal größer sind? Jedes von den Mädchen ihre Hobbys hat und ich damit gar nicht mehr nachkomme? Ob es überhaupt finanziell ausreichen würde? Das waren alles solche Fragen die ich mir nicht beantworten konnte. Aber dann war auch noch dieses Gefühl...der Einsamkeit, die Einsamkeit, die nicht mal Kinder auslöschen kann, sondern nur jemand den man wirklich liebt. Aber dafür blieb mir nun wirklich keine Zeit, ich war jetzt schon froh, wenn ich Beruf und Kinder unter einen Hut bringen kann.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   7/10/2016, 12:05

Margot

Nick gab mir ein Nicken und ich würde mich wirklich darüber freuen, ihn als Tanzparnter zu haben. Vor allem um herauszufinden, ob er mir nur die Taschen vollhaute, damit ich ihn sympathisch finde oder weil er wirklich tanzen kann. Und wenn er das konnte - vielleicht auch noch gut, dann würde es mir auf jeden Fall viel Spaß machen mit ihm zu tanzen. Da ich die meiste Zeit in meinen Kursen keinen festen Tanzpartner habe, sondern mir immer einen der Männer schnappe, wäre das keine schlechte Idee. Aber ich wollte ihn darum jetzt nicht schon bitten, schließlich kannte ich ihn überhaupt nicht. Und bevor ich ihn sowas frage, würde ich ihn lieber erstmal näher kennenlernen wollen...je nachdem, wie diese Nacht endet und der Tag morgen beginnt. Schließlich kann er sich auch sehr schnell aus dem Staub machen, ohne Tschüss zu sagen und ich würde ihn nie wieder sehen.
Es herrschte Stille zwischen uns, aber ich empfand sie nicht für unangenehm und es schien mir, als wäre er in Gedanken. Jedoch bemerkte ich, wie Nick mich musterte. Was er wohl über mich denkt? Hab ich vielleicht irgendwas im Gesicht oder sehe ich komisch aus? Ich rutschte etwas unruhig auf meinem Stuhl herum und sah mich in dem Cafè nach einer Uhr an. Es war schon halb 2 in der Nacht, ich hoffe das Samuel mittlerweile schon schläft und zu Haus alles in Ordnung ist. Plötzlich räusperte sich Nick und ich sah zu ihm rüber und nickte leicht mit einem Lächeln auf den Lippen. "Das ist sehr nett, danke.", lächelte ich. Hat er mir gerade, durch die Blume hindurch gesagt das er mich für Schön hielt? Sobald er aufgestanden war, hielt er mir seine Hand hin, die ich ergriff nachdem ich meine Tasche geschultert hatte. Wir verließen das Café und ich gab die Richtung vor, wo wir lang mussten. Mit Nick an meiner Seite fühlte ich mich auch gleich viel sicherer. Von der Seite sah ich zu ihm hoch, er war deutlich größer als ich, und lächelte. "Eigentlich sollte ich das zu dir sagen, du hast mich davor bewart vergewaltigt oder schlimmeres zu werden. Und da ist es für mich selbstverständlich zu helfen...vor allem wenn das Leben dir so einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich hoffe ja, dass du trotzdem irgendwie wieder auf die Beine kommst.", winkte ich ab, konnte aber nicht verhindern das ich etwas rot wurde, weil mich Nick als einen Engel bezeichnete.
Wir kamen schnell vor meinem Haus an und ich schloss direkt die Tür auf. "Wenn du möchtest kannst du ins Badezimmer gehen und vielleicht duschen, in der Zwischenzeit würde ich dir das Baumhaus gemütlich machen.", schlug ich Nick vor und sah mich etwas um, Gott sei dank war es nicht so unordentlich wie es die meiste Zeit hier aussieht.

Henry

Katniss sagte, dass es nur so scheinen würde das sie das alles hinbekommt, da ihre Tage eigentlich im Chaos endeten. Das tat mir wirklich Leid für sie, aber wie gesagt man sah es ihr überhaupt nicht an. Und andere Mütter in ihrer Situation hätten sich bestimmt längst aufgegeben gehabt. Sie sagte ebenfalls, dass sie keine Ahnung hat, wer morgen auf die Zwillinge aufpassen soll und ich weiß nicht warum, aber irgendwie fühlte ich mich nun in der Pflicht mich dafür anzubieten. Obwohl ich keinerlei Erfahrung mit Kindern habe und wenn sie wüsste wer ich bin, auch der schlechteste Babysitterersatz wäre. Aber dafür das Katniss mich verarztet hat und mich hier schlafen lässt, würde ich mich nur zu gern revanchieren. Schließlich war ich kein Mann, der irgendwo sich was zu Schulden kommen lässt...eigentlich.
"Falls du niemanden auf die Schnelle finden solltest...dann könnte ich das ja machen...aber ich hab das halt noch nie gemacht und ja...kann man denn da viel falsch machen?", bot ich ihr meine Hilfe an und kratzte mir etwas verlegen den Nacken. "Ja meine ich.", fügte ich dann wiederum lächelnd hinzu und nickte, als sie mir die Namen ihrer anderen beiden Töchter sagte. Die Kleine fragte mich, ob ich das Kind halten wollen würde und ich schenkte ihr einen Blick, der sowas ausdrückte wie: Bist du dir sicher? Kann man da was kaputt machen? Ich zuckte leicht mit den Schultern, "Naja...ich weiß nicht. Ich will ihr nicht weh tun oder etwas falsch machen.", antwortete ich ihr und sah dann das kleine Mädchen an, woraufhin sich ein kleines Lächeln auf meinem Gesicht bildete und ich hinzufügte, "Warum eigentlich nicht...wenn du mir zeigst, was ich wie machen muss und wie ich sie am besten halte, ohne sie kaputt zu machen....", dabei lachte ich leicht und wartete darauf das sie mir Colette gibt bzw. mir zeigt wie ich sie halten muss.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   7/10/2016, 19:53

Nick

„Für mich war das nichts großes, wirklich nicht. Sondern einfach etwas, was jeder tun sollte. Jeder sollte eingreifen, wenn eine Frau vergewaltigt wird...auch wenn es nicht jeder tut“ winkte ich sozusagen ab. Aber auf die Beine kommen würde ich wohl nie wieder. Ich hatte mit dem Gefängnisbesuch mir alles versaut. Meine Arbeitgeber würden sich das ansehen und wer würde schon so jemanden haben wollen. Auch wenn ich unschuldig war, wurde es nie bewiesen.
Jedoch kamen wir schnell vor ihrer Haustüre an, weswegen ich eintrat und mich ein wenig umsah. Es war zwar nicht perfekt ordentlich aber es hat seinen Charme. Hier könnte ich mich wirklich wie zuhause fühlen, aber leider müsste ich mich ja mit dem Baumhaus begnügen.
Bei ihrem Angebot die Dusche benutzen zu dürfen, nickte ich einmal und meinte zu ihr, dass ich gleich zu ihr nach draußen in den Garten kommen würde, nachdem ich fertig war. Also suchte ich zuerst einmal das Bad auf und zog mich dort aus um mich unter die Dusche zu stellen.
Da ich aber nicht wusste, ob ich ihr Duschgel benutzen durfte, ließ ich alles stehen wo es war und wusch mich lediglich mit der Kernseife die dort auch lag.
Als ich fertig war, nahm ich mir ein Handtuch und wickelte es zuerst um meine Hüften, ehe ich aus der Dusche trat und alles wieder sauber und trocken machte, ehe ich mich gänzlich abtrocknete, anzog und mit feuchten Haaren das Bad erst verließ, als alles wieder ordentlich war.
Nun suchte ich den Garten auf und fand diesen recht schnell, wo ich wartete, dass Margot wieder kam.



Katniss

Es war wirklich nett von ihm, dass er mir anbot auf die Zwillinge aufzupassen. Es war schon fast so als wäre es Schicksal, dass ich auf ihn gestoßen bin, weswegen ich nickte und anfing zu lächeln. „Falls es dir wirklich keine Umstände macht, würde ich das Angebot gerne annehmen“ fing ich an und musste leicht Lachen, als er so verlegen war und nicht so recht wusste wie er mit Kindern umgehen muss. „Ich kann dir a nachher alles erklären „Die Wzillinge schlafen eigentlich fast den ganzen Vormittag, also wirst du nicht wirklich viel Arbeit haben. Vielleicht ein oder zwei Mal die Windeln wechseln und sie Mittags füttern, vielleicht mal mit den beiden spielen, falls sie wach sind. Ist eigentlich nicht wirklich schwer“ versuchte ich ihn aufzumuntern, man konnte nicht wirklich viel falsch machen, solange natürlich man sich nicht total dämlich anstellt.
„Du kannst ihr gar nicht weh tun, zumindest nicht indem du sie einfach nur in den Armen hälst. Schließlich ist sie nicht aus Glas, sondern ist ein normales Kind. Solange du sie nicht fallen lässt, ist alles in Ordnung“ versicherte ich Henry und dachte aber schon er würde lieber ablehnen, als wäre es nur eine Ausrede. Er müsste wenn man es so sieht ja doch die beiden auf die Arme nehmen, falls er wirklich morgen auf die beiden aufpassen möchte.
Doch dann fügte er etwas hinzu woraufhin ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte. Also erklärte ich ihm wie er Colette halten muss und legte die Kleine in seine Arme. Das Mädchen schmiegte sich in diese und schloss entspannt die Augen, als würde sie sich sofort bei ihm wohl fühlen.
„Sie scheint sich wohl bei dir zu fühlen, das ist doch schon mal etwas, findest du nicht?“ dabei lächelte ich ihn an und strich meiner Tochter über die Wange.
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BeitragThema: Re: ⇝ Labor Day   7/10/2016, 23:47


Henry

Auf mein Angebot hin nickte sie und fing direkt an zu lächeln. Scheinbar würde sie es annehmen und auch wenn ich keine Ahnung habe, ob das so eine gute Idee ist noch länger als nötig hierzubleiben, würde ich mein Bestes geben. „Ich hätte es dir nicht angeboten, wenn es mir Umstände machen würde…es ist ja nicht so, als hätte ich jemanden der sich um mich Sorgen macht und sich fragt wo ich bin. Und ich stehe sozusagen in deiner Schuld, also ist es das mindeste was ich tun kann.“, versicherte ich ihr und versuchte am Ende ein kleines Lächeln zustande zu bringen. Katniss fing auf einmal an zu Lachen und ich sah sie leicht verwirrt an. Lachte sie mich gerade aus, weil ich keine Ahnung von Kindern hatte? Na gut, es war ja vielleicht auch ein bisschen lustig, schließlich stelle ich dämliche Fragen und scheine auch so mich eher nicht so schlau zu verhalten, wenn es um Kinder geht. Sie sagte, dass sie mir nachher alles erklären würde und sagte das die Zwillinge fast nur schlafen würden. Das hörte sich ja schon mal gut an. Hoffentlich schreien die Beiden nicht rum oder werden plötzlich krank, wenn ich mit ihnen alleine bin. Das wäre wirklich der blanke Horror!
„Ok, hört sich ja eigentlich nicht so schwer an…aber es wäre auf jeden Fall besser, wenn du mir morgen bevor du gehst zeigst, wie man Windeln richtig wickelt…nicht das ich ihnen die Windel irgendwie um den Kopf binde oder so…“, erwiderte ich und versuchte am Ende leicht zu lachen. Wahrscheinlich stelle ich mir das gerade viel schwerer vor, als es eigentlich ist…aber naja, ich wollte lieber übervorsichtig sein – auch wenn es nicht meine eigenen Kinder waren. Kinder waren unsere Zukunft, also sollte man sich auch mit ihnen auseinandersetzen und sich gut um sie kümmern.
Sie beruhigte mich ein wenig, als sie sagte das ich Colette nicht wehtun könnte, zumindest wenn ich sie in meinen Armen halte. „Ja, aber trotzdem…sie ist so winzig…und ich habe halt bisschen Panik irgendwas falsch zu machen.“, versuchte ich mich etwas zu verteidigen bzw. meine Fragerei und meine Übervorsichtigkeit. Die Kleine erklärte mir wie ich das Baby zu halten hatte und ich versuchte mich nicht allzu dämlich anzustellen und ehe ich mich versah, hatte ich das kleine Mädchen auf meinen Armen liegen und sah wie sie sich an mich schmiegte. Wow, ist wirklich nicht so schwer. „Sie ist so winzig…“, flüsterte ich, als ich sie musterte und war schon etwas stolz auf mich, dass ich nun wusste, wie ich ein Kind richtig zu halten hatte.
„Ich denke schon…es ist doch ein gutes Zeichen oder?“, fragte ich zur Sicherheit, als sie das sagte und mich anlächelte. Eigentlich schloss ich aus ihrem Lächeln schon, dass es ein gutes Zeichen war, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen. „Muss ich denn irgendwas beachten…und vor allem wie lange bist du denn weg?“, fragte ich sie nun und sah von ihrer Tochter auf und zu Katniss.

Margot

Er winkte ab und ich wollte es dabei belassen, ihm zu sagen das es eben nicht jeder tut und in dieser Gegend jemanden zu finden, der ebenso handelt ist wirklich sehr schwierig, wie ich empfand. Aber ich war einfach nur heilfroh, dass er mir das ersparen konnte und ich nun unversehrt zu meinem Sohn zurückkehren konnte.
Ich schämte mich ein wenig dafür, dass es ihr nicht wirklich ordentlich war, aber Gott sei Dank sagte Nick nichts dazu, sondern nahm mein Angebot wegen der Dusche an und sagte er würde mir folgen, sobald er fertig war. Daraufhin nickte auch ich und begann möglichst viele Kissen und Decken für Nick zusammenzusammeln und brachte diese nachdraußen. Hoffentlich hat Samuel nicht zu sehr darin gehaust, sodass ich es nicht noch kernsanieren muss. Es sah aber noch recht ordentlich aus. Ich machte so viel Platz wie möglich und breitete dann eine Luftmatratze auf dem Boden des Hauses aus, ehe ich alle Kissen und Decken darauf verteilte. Klar es war jetzt kein 4-Sterne Hotel oder ein Gästezimmer – was ich leider nicht hatte – aber es war doch recht gemütlich…hoffe ich zumindest. Ich hoffe nur, dass es diese Nacht nicht noch kälter wird und er sich hier draußen nicht den Tod holt.
Beiläufig sah ich aus einem der kleinen Fenster und sah wie Nick gerade nach draußen ließ, ich schmiss das letzte Kissen auf die Matratze, ehe ich vorsichtig wieder die Treppen nach unten stieg und zu ihm lief. „Ich hoffe es geht so. Es tut mir Leid, dass ich dir kein Gästezimmer bieten kann…aber dort oben ist es auch gemütlich. Zumindest hoffe ich, dass es besser ist draußen irgendwo zu schlafen..“, sagte ich und lächelte leicht. „Falls du etwas brauchen solltest, ich lasse die Terrassentür offen, sodass du auch rein kommen kannst.“, fügte ich hinzu und hoffte das es wirklich in Ordnung für ihn war.
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