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 ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/11/2016, 23:54

Isabella

Heute würde der neue Therapeut kommen. Mein Vater hatte mal schon wieder gemeint, er müsste jemand neues finden, der mir versuchen könnte zu helfen. Aber ich glaubte schon gar nicht mehr daran, dass ich je wieder laufen können würde. Dieses Mal sollte es jemand junges sein, ungefähr in meinem Alter. Ein Bild hatte ich schon gesehen, eins musste man sagen, er sah wirklich gut aus. Aber solche Kerle hatten meistens schon eine Freundin.
Gerade saß ich im Fahrstuhl des Hotels und fuhr aus diesem, als die Türe sich öffneten. Endlich war mein Bruder wieder da, gestern war er wieder gekommen und ich hatte ihn wirklich vermisst. Schließlich war mein Bruder der einzige, der sich so richtig um mich gekümmert hatte.
Nun sah ich mich etwas um, vielleicht würde ich ja den Kerl sehen, der mich therapieren soll. Blond und blaue Augen, so sah er mal auf dem Foto aus, dass ich gesehen hatte.
Es waren nicht viele im Hotel momentan, weshalb es nicht lange dauerte, bis ich diesen Maxwell gefunden hatte.
Langsam fuhr ich auf ihn zu und blieb 2 Meter vor ihm neben der Rezeption stehen. Vermutlich wollte er gerade einchecken, da er sozusagen jetzt im Hotel eingestellt ist und hier schon fast kostenlos wohnen könnte, wenn er das denn wollen würde, da er eigentlich jeden Tag bei mir sein müsste um eine effektive Therapie gewährleisten zu können.
Leicht räusperte ich mich um seine Aufmerksamkeit zu bekommen und blickte dann zu ihm auf. "Hallo, du musst dann wohl Maxwell sein, ich bin Isabella...Entschuldige, falls es dich stört, dass ich dich duze, kann ich auch Sie zu dir sagen, aber ich denke, da wir im selben Alter sind.." dabei lächelte ich freundlich und legte leicht den Kopf schief während ich ihn musterte und auf seine Reaktion wartete.

Orlando

Gestern war ich wieder angekommen, da ich eine Weile weg gewesen war um mir eine Karriere als Reisejournalist aufzubauen, was jedoch nicht so geklappt hatte, wie ich es mir vorstellte. Deswegen - und wegen Gewissensbissen meine Schwester alleine gelassen zu haben - war ich wieder nachhause nach Orlando zurück gekehrt.
Ich war jetzt der neue Leiter des Hotels, da mir mein Vater den Posten angeboten hatte. Heute hätte ich sogar mein erstes Vorstellungsgespräch mit einer neuen Bewerberin. Sie hatte sich vor die Stelle am Empfang beworben als Hotelfachfrau. Nach dem was ich schon gelesen hatte in ihrer Bewerbung war sie wirklich eine gute Wahl, aber das würde sich noch während des Vorstellungsgespräches zeigen.
Gerade zog ich meinen Anzug an, als ich mich noch einmal im Spiegel betrachtete. Dabei dachte ich über meine Schwester nach. Heute würde ein neuer Kerl kommen, der versuchen sollte ihr zu helfen. Doch sie selbst hatte schon die Hoffnung aufgegeben je wieder laufen zu können. Wie sollte da jemand anderes ihr helfen können? Gerade wenn es nichts physisches ist, sondern etwas seelisches.
Das ganze quälte Bella doch nach einer Zeit nur, die ganzen Ärzte und Therapeute, die Therapien...das belastet sie doch nur anstatt es ihr hilft!
Doch ich wollte versuchen einfach an den neuen Therapeut zu glauben, gerade da es der jüngste war, vielleicht hat dieser auch eine andere Herangehensweise oder kann wenigstens Bella eine schöne Zeit verschaffen. Denn was sie wirklich brauchte waren Leute in ihrem Alter und das war der Kerl ja, auch wenn er etwas älter ist als sie.
Nun lief ich zum Chefbüro, sah im Augenwinkel noch, wie Isabella auch schon den Neuen angesprochen hatte, jedoch konzentrierte mich nun völlig auf das Vorstellungsgespräch, dass ich gleich haben würde. Ich setzte mich im Büro hin und wartete nur darauf, dass diese Bewerberin rein kommen würde und es los gehen könnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/13/2016, 00:26

Maxwell

Heute würde ich meiner neuen Patienten Isabella endlich gegenüber treten. Ich hatte mir in den letzten Tagen viele Gedanken über sie gemacht, mir vorgestellt wie sie wohl sein wird und vor allem wie ich ihr am besten fehlen könnte. Ihr Vater sagte mir bereits, dass sie schon genügend Therapeuten kennengelernt hat und es bisher nicht gut ausging. Ich wollte ihr auf jeden Fall helfen und ich hoffte wirklich das sie mir eine Chance gibt, dass sie meiner Therapie eine Chance gibt – denn wenn sie nicht daran glaubt dann wird es ganz gewiss nicht. Klar, dass ist so ein typischer Standardspruch, aber das ist das was ich meinen Patienten – egal ob Jung oder Alt, egal um was es sich handelte – als erstes eintrichterte. Sie sollen an sich glauben, sie sollen nicht an mich und meine Methoden glauben, sondern an sich selbst. Wenn man sich schon selbst aufgegeben hat, dann bringt es ja nichts.
Man hatte mir angeboten in dem Hotel zu bleiben, solange die Therapie dauert. Sehr praktisch, so war ich immer in ihrer Reichweite und konnte ihren Alltag miterleben. Ich denke, dass das eine wirklich gute Möglichkeit war, um sie und ihr Umfeld kennenzulernen.
Gerade war ich dabei einzuchecken, bin vor 5 Minuten am Blackhills angekommen und war angenehm überrascht wie schön es hier aussah. Hier würde ich wirklich gern wohnen würde. An der Rezeption füllte ich eben einen Zettel mit meinen Kontaktdaten aus, als sich jemand neben mir räusperte. Ich löste meinen Blick vom Papier und sah das neben mir ein Mädchen im Rollstuhl saß. Das muss Isabella sein. Sofort überkam mich ein freundliches Lächeln, ich nickte als sie meinte das ich wohl Maxwell sein muss und lachte leicht. „Nein duzen geht völlig in Ordnung, Sie ist finde ich sehr unpersönlich.“, antwortete ich einverstanden und gab der Dame an der Rezeption den ausgefüllten Zettel wieder und bekam als Gegenleistung meinen Zimmerschlüssel. „Es freut mich sehr dich kennenzulernen, Isabella. Ach und bitte nenn‘ mich Max. Maxwell war mein Vater.“, fügte ich freundlich hinzu und freute mich wirklich sie kennenzulernen. Sie sieht wirklich wie ein nettes, normales Mädchen aus. Abgesehen von ihrem Problem…aber das sah ich nicht und das machte für mich auch kein Unterschied.

Samara

Oh mein Gott war ich aufgeregt! Auch wenn es jetzt bestimmt schon das tausendste Bewerbungsgespräch ist, was ich in den vergangenen Monaten geführt habe, war das Blackhills Hotel meine letzte Hoffnung. Mein Erspartes ist für die Fahrt und hierher draufgegangen und ich einfach versuche mich von meiner besten Seite zu zeigen, damit sie mich nehmen. Ich überprüfte meine Unterlagen die ich mit hatte noch einmal, genau wie meine Kleidung und meine Haare. Einfach alles, damit ich nicht irgendwie negativ auffalle. Ich betrat das Hotel, sah mich nach der Rezeption um und stellte mich der Dame vor, die mich direkt zum Aufzug in die höchste Etage schickte. Während der Fahrt nach oben, versuchte ich mich nochmal zu beruhigen und sobald sich die Türen öffneten lächelte ich. Irgendwie freute ich mich ja auch, klar der Druck für mich war groß…aber davon wollte ich mich nicht unterkriegen lassen. Eine weitere Dame führte mich zum Büro von Mr. Blackwood, sie klopfte und öffnete die Tür einen Moment später. „Sir, Miss Rush wäre dann hier.“, sagte sie und ich trat hinter ihr ein und woooow. Mir wurde nicht gesagt, dass der Hotelleiter so ein junger Mann war, er ist doch maximal 5 Jahre älter als ich…und sah auch noch ziemlich gut aus, was mich noch etwas nervöser machte. „Guten Tag, Mr. Blackwood. Es freut mich Sie kennenzulernen. Ich bin Samara Rush…“, begrüßte ich den Chef des Hotels mit einem aufgeregten Lächeln und hielt ihm meine Hand hin. Sam du darfst das hier nicht verkacken…
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/13/2016, 01:09

Isabella

Es freute mich, dass duzen für ihn in Ordnung war, schließlich war er nicht sehr viel älter als ich, es käme mir einfach wirklich seltsam vor, wenn wir uns siezen würden.
Er bat mich ihn Max zu nennen weswegen ich einmal nickte „Gut, dann nenn du mich doch bitte Bella, nur Fremde nennen mich Isabella, irgendwie ist es mir auch unwohl so genannt zu werden. Zumindest finde ich, dass Bella doch auch viel besser klingt“ leicht lachte ich und blickte zu ihm hoch „Setzen wir uns doch...sonst bekomme ich einen steifen Nacken immer nach oben schauen zu müssen“ bat nun ich ihn, gerade da er nicht unbedingt klein war, war es für mich umso anstrengender den Kopf zu heben und ihn so auch zu halten, da ich Augenkontakt halten wollte.
„Folge mir doch, dann führe ich dich schon gleich zu meinem Lieblingsort“ ein Lächeln überkam mich, als ich voran fuhr und das in Richtung Garten. Angekommen waren wir in einem großen Rosengarten, in der Nähe war eine Bank, neben der ich stehen blieb. Natürlich hatte ich mich immer versichert, dass Max mir auch gefolgt war.
„Auch wenn mein Vater dir wohl schon meine ganze Geschichte erzählt hat...schildere ich dir wohl besser wieder mein Problem“ fing ich an und blickte in meinen Schoß.
„Vor 8 Jahren hatten meine Mum und ich einen Autounfall, dabei kam sie ums Leben, aber ich hatte keinen Kratzer...okay, vielleicht ein paar blaue Flecken aber das wars schon. Jedoch...stand ich unter Schock, sodass irgendwas in meinem Kopf die Funktion meiner Beine abstellte, zumindest hab ich es so erklärt bekommen. Angeblich soll ich irgendwann wieder laufen können...aber wie soll man nach 8 Jahren noch viel Hoffnung haben? Es war doch schon schwer genug die eigene Mutter zu verlieren...warum...“ ich schüttelte am Ende den Kopf und versuchte nicht vor ihm los zu heulen. „Tschuldige...manchmal kommt einfach alles wieder hoch“ flüsterte ich daraufhin und versuchte nun ihn anzublicken und wartete darauf, dass er anfangen würde darauf etwas zu erwidern.

Orlando

Als es an der Tür klopfte, gab ich ein lautes „Herein!“ von mir und sah daraufhin die Sekretärin und die Bewerberin vor mir stehen. Erstere verschwand kurz danach wieder und Miss Rush setzte sich auf den Stuhl mir gegenüber.
Bisher machte sie wirklich einen sehr guten Eindruck. Hübsch sieht sie aus, mit einem bezaubernden Lächeln, auch wenn sie etwas nervös schien, machte sie das sogar noch etwas sympathischer.
„Guten Tag Miss Rush, es freut mich auch Sie kennen zu lernen. Wie sie ja schon wissen, bin ich Orlando Blackwood“ begrüßte ich sie und nahm ihre Hand um diese kurz mit einem angemessenen Händedruck zu schütteln.
„Das hier ist mein erstes Vorstellungsgespräch, da mein Vater mich erst ab heute zum Chef erklärt hat, also tut es mir jetzt schon leid, wenn ich etwas unerfahren bin“ ein leichtes Grinsen kam über meine Lippen ehe ich die Bewerbung aufschlug.
„Also nach dem, was ich bisher gelesen hab, gibt es so gut wie keine Schwierigkeiten oder Bemängel, also ich weiß wirklich nicht, warum andere Stellen Sie nicht haben wollten. Zumindest gehe ich davon aus, dass das Blackhills nicht ihre erste Bewerbungsstädte ist?“ fing ich an und lächelte sie weiterhin freundlich an.
„Da ich Ihren Lebenslauf und alles weitere schon studiert habe, brauchen Sie sich nicht mehr vorzustellen, schließlich geht es mir darum, dass sie auch gut im Praktischen sind, nicht nur im Lebenslauf auswendig lernen. Nehmen Sie einfach an, ich wäre ein neuer Gast, tun Sie einfach so, als wolle ich jetzt hier ein Hotelzimmer buchen wollen“ schließlich wollte ich testen wie sie damit klar kommen würde. Denn studieren und lernen kann jeder, aber wie er damit im Praktischen umgeht ist wieder eine andere Geschichte. „Guten Tag, ich würde gerne ein Hotelzimmer buchen, ist denn noch etwas frei? Was könnten sie mir empfehlen...ebenso was hat das Hotel denn alles so zu bieten?“ fing ich an zu fragen. Gut vorbereitete Bewerberinnen schauen sich schon vorher ihr womöglich zukünftigen Arbeitsplatz genauer an, zumindest erwartete ich das. Deswegen war ich gespannt wie sie wohl reagieren würde, da ich einfach mal annahm, dass sie nicht erwartet hat, dass ich das von ihr verlangen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/15/2016, 00:07

Maxwell

Sie nickte auf meine Bitte mich einfach nur Max zu nennen und deshalb nickte auch ich, als sie sagte, dass ich sie dann Bella nennen. „Ich mag den Namen Isabella, schließlich bedeutet Isabella ‚die ewige Schöne‘ und ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen oder wie ein Lustmolch rüberzukommen, finde ich das die Bedeutung recht passend ist…wenn du mich fragst.“, sagte ich und fuhr mir etwas verlegen durch die Haare. Ich wollte sie eigentlich nicht mit irgendwelchen Schmeichellein ‚für mich gewinnen‘, aber ich wollte nett sein und da ich immer sagte, was in mir vorgeht, wollte ich ihr das auch nicht verheimlichen. „Äh jedenfalls respektiere ich das und nenne ich gern Bella.“, fügte ich hinzu um mich ein bisschen aus der Affäre zu ziehen und nickte auf ihre Bitte sich zu setzen. „Ok, ich folge dir. Ich hätte ehrlich gesagt auch keine Ahnung wo wir hingehen sollten. Bin noch nicht sehr lange hier.“, und folgte ihr auf dem Fuße. Während sie mich zu ihrem Lieblingsplatz brachte, sah ich mir das Hotel ein wenig genauer an. Es sah wirklich edel aus, es scheint als würde hier wirklich viel Liebe reingesteckt werden. Was schön ist, es scheint auch eine schöne Umgebung für Bella zu sein, vor allem als ich bemerkte was ihr Lieblingsort war. Der Garten war wirklich eine Wucht. Als wir in der Nähe einer Bank waren ließ ich mich darauf nieder und sah musterte sie kurz. „Ich bin ganz Ohr…“, sagte ich um sie etwas zu ermuntern und hörte ihr zu als ich nun die Geschichte aus ihrem Mund hörte. Natürlich hatte mir ihr Vater davon erzählt, aber es war mir natürlich auch sehr wichtig, es aus ihrer Sicht zu hören. Ich bemerkte das es ihr auch nach 8 Jahren sehr schwer viel darüber zu reden und das sie nicht damit abschließen konnte. Ich hatte wirklich Mitleid mit ihr und hoffte, dass ich es schaffen könnte ihr zu helfen. Mir war es wichtig Bella zu zeigen, dass sie keine Schuld daran trägt – es klang für mich so, als würde sie sich nach wie vor die Schuld geben. Sie entschuldigte sich und ich schüttelte leicht den Kopf und lächelte mitfühlend und legte vorsichtig eine Hand auf ihre. „Hey…schon gut. Es ist nicht einfach für dich und für deine Gefühle brauchst du dich nicht entschuldigen. Es ist nicht einfach damit zu leben. Ich würde lügen, wenn ich sage das ich dich verstehen kann – schließlich kann ich das nicht zu 100%, da mir so etwas schlimmes nicht passierte. Aber ich finde es wirklich bemerkenswert wie du es schaffst mir – einem Fremden – das zu erzählen.“, sagte ich verständnisvoll. „Ich möchte dir keine altklugen Tipps geben, aber lass deine Gefühle raus. Wirklich. Es ist besser so.“, fügte ich hinzu und lächelte sie aufmunternd an. Aber damit sie nicht weiter traurig war, wollte ich das Thema wechseln. „Aber erzähl mal, lebst du schon immer mit deiner Familie hier? Es ist ein wirklich schönes Hotel. Und der Garten hier…ist wirklich atemberaubend.“

Samara

Mister Blackwood stellte sich mir vor, als mir die Hand schüttelte und ich nickte. Natürlich wusste ich wer er war, ich hatte mich vorher darüber informiert. Ich setzte mich gegenüber von ihm und überschlug die Beine, während ich einen Moment lang durchatmete um mich selbst zu beruhigen. Ganz ruhig, dass hast du schon tausend Mal gemacht. Seine lockere Art bewirkte auch das es mich etwas beruhigte, weshalb ich wieder nickte als er sich schon dafür entschuldigte, dass er etwas unerfahren ist. „Es sei Ihnen verziehen.“, sagte ich keck und lächelte. Er sah sich meine Bewerbung an und ich hoffte augenblicklich keinen Fehler gemacht zu haben. „Da liegen Sie richtig, leider sollte es bisher nicht sein.“, stimmte ich Mister Blackwood zu und hoffte wirklich sehnlichst, dieses Bewerbungsgespräch nicht zu verkacken. Ich war überrascht als er sagte, dass ich mich nicht vorstellen brauche, aber mich direkt auf die Probe stellte, in dem er mich testen wollte. Puuh, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, aber naja. Mal schauen. Kurz schloss ich die Augen, um mir in Erinnerung zu rufen, was ich über das Hotel gelesen hatte und lächelte Mister Blackwood dann wieder freundlich an. „Herzlich Willkommen im Blackhills, es freut mich das Sie den Weg zu uns gefunden haben.“, begrüßte ich ihn und versuchte nicht allzu aufgeregt zu klingen. „Was für ein Zimmer möchten sie denn gern buchen? Wir haben Doppelzimmer, Einzelzimmer, Suiten mit und ohne Balkon.“, zählte ich das Angebot auf und überlegte, Gott was hatte das Hotel nochmal zu bieten. „Die bessere Frage ist, was kann Ihnen das Blackhills nicht bieten…Es gibt wundervoll eingerichtete Suiten mit einem atemberaubend Ausblick auf die Berge, es gibt ein Erholungszentrum mit angrenzender Sauna und Schwimmbad. Frühstück und Abendbrot inklusive und dann vergessen sie nicht den angrenzenden Garten, wo sie exotische Blumen finden werden und einfach mal die Seele baumeln lassen können.“, zählte ich auf und hoffte innenständig, dass ich a) nichts vergessen habe und b) nichts aufgezählt zu haben, was das Hotel gar nicht anbietet. Ich sah kurz auf seinen Schreibtisch, ehe ich mir meine Bewerbung nahm und ihm wieder hinhielt. „Sie müssen nur dieses Formular ausfüllen, einfach ankreuzen was für eine Art von Zimmer Sie haben möchten, wie lange Ihr Aufenthalt ist, was sie für Angebote nutzen wollen und dann tragen Sie hier noch ihre Kontaktdaten ein und unterschreiben da unten.“, gab ich von mir und sah Mister Blackwood wieder lächelnd an. „Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt, Mister Blackwood.“, endete ich und hoffte das ich nichts falsch gemacht habe.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/15/2016, 22:58

Isabella

Ich blickte schluchzend zu Max auf, als dieser eine Hand auf meine legte. Es war irgendwie ein gutes Gefühl, sie war so warm, zwar etwas rau, aber es fühlte sich wirklich gut an. Als würde er es wirklich ernst meinen, um mein Wohlergehen besorgt und nicht um seine Brieftasche.
„Ich bin es ja schon ziemlich geübt darin einem Fremden sowas zu erzählen...schließlich hatte ich in den letzten 8 Jahren schon ca 30 Therapeuten die mir versucht haben zu helfen, aber niemand konnte es. Den meisten ging es nichtmal um mich, sondern wollten nur ihr Geld haben. Haben mich mit Medikamenten voll gestopft und gemeint, dass es mit Anti Depressiven Mitteln besser werden würde, aber was haben die schon für eine Ahnung...gar keine! Nach so vielen Jahren verliert man doch auch die Hoffnung, gerade wenn die Ärzte meinten, es würde in spätestens 5 Jahren wieder alles in Ordnung sein, Fehlanzeige.“ letzteres klang schon fast spöttisch.
Jedoch wechselte nun Maxwell das Thema, woraufhin ich zu ihm aufblickte und meine Hände in meinen Schoß legte, diese dabei anblickte.
„Wir lebten noch nicht immer hier, es gibt einen eher traurigeren Grund warum wir hier sind. Mein Großvater hatte vorher dieses Hotel geleitet, als dieser starb wollte mein Vater das Hotel übernehmen, damit es keiner außerhalb der Familie bekommt. Denn dieses Hotel existiert schon 5 Generationen lang und ist im Besitz unserer Familie“ fing ich an zu erzählen.“Ich war noch recht jung, als wir hier her zogen...“ fügte ich hinzu und sah erst jetzt zu ihm auf.
Er meinte, dass der Garten wirklich atemberaubend wäre, was mich jedoch zum Lächeln brachte „Den Garten hab ich so gestaltet. Schon vor dem Unfall hatte ich mitgeholfen ihn erblühen zu lassen, hab mich immer um die Rosen gekümmert und die anderen Blumen, hab meinem Vater gesagt wie er ihn gestalten soll und seitdem lässt er ihn immer pflegen, sodass seine Pracht auch weiterhin bestehen bleibt. Jetzt kann ich mich leider nicht mehr wirklich um den Garten kümmern“ fing ich an zu erzählen und lehnte mich zurück.
„Die meisten meiner Hobbys fielen weg, nach dem Unfall, denn ich hatte gerne Sport gemacht, ich war die einzige in meiner Klasse früher, die unheimlich gerne Fußball gespielt hat, aber auch Volleyball oder Basketball. Ebenso getanzt hab ich gerne. Noch eins meiner Hobbys ist die Musik, früher hatte ich mal Geige gespielt und hab gesungen aber seitdem meine Mum tot ist...hab ich keine Geige mehr angerührt. Weißt du, sie hat mir beides beigebracht...da konnte ich es einfach nicht mehr“ es war wirklich gut mit jemanden reden zu können, denn die anderen Therapeuten haben immer nur mit Medikamenten versucht mich wieder zum Laufen zu bringen, oder irgendwelchen unnötigen Massagen. „Es tut übrigens wirklich gut mit dir zu reden...die anderen hatten mich immer nur mit irgendwelchen Tabletten voll gestopft oder irgendwelchen Spritzen, oder sonstiges aber haben nie versucht mich auch nur ansatzweise zu verstehen“ dabei blickte ich ihn dankbar und lächelnd an.


Orlando

Ich beobachtete wirklich jede ihrer Bewegungen oder auch sonstiges was sie tat, um sie versuchen zu analysieren. Schon oft hatte ich heimlich beobachtet wie mein Vater in den Vorstellungsgesprächen mit den Bewerberinnen umging, aber ich hatte auch shcon immer meine eigenen Methoden. Er ließ sie sich immer zuerst vorstellen und machte ein paar Intelligenztests, aber was brachte einem schon Intelligenz oder ähnliches, wenn man nicht mit Menschen umgehen kann?
Als sie anfing zu sprechen blickte ich Samara lächelnd an und war gespannt wie sie sich schlagen würde.
Ich hörte ihr zu und war wirklich erstaunt darüber, dass sie mal nichts falsch gemacht hatte, zumindest keine größeren Fehler. Klar hatte sie nicht alles aufgezählt, was das Hotel zu bieten hat, aber dafür gibt es ja genug Broschüren, die die Gäste sich angucken könnten.Und die Geschichte des Hotels muss man ja auch nicht jedem Kunden servieren, nur mal bei irgendwelchen Führungen, aber das lag ja nicht in ihrem Bereich, weswegen ich eigentlich nichts auszusetzen hatte.
Gerade als sie nun sich die Bewerbung schnappte um als 'Formular' auszugeben, brachte mich zum Schmunzeln.
Ich klatschte ein paar Mal in die Hände und musste grinsen „Das haben sie wirklich sehr gut gemacht Miss Rush, ich bin beeindruckt. Klar hätte man so manches noch erwähnen können, wie der Fitnessraum mit Fitnesstrainern oder die Hotelbar und solche Kleinigkeiten, aber ich denke dafür, dass sie nicht darauf vorbereitet waren, war das wirklich gut. Außerdem können sich die Kunden ja auch die Broschüren anschauen um weitere Infos zu bekommen“ gab ich sozusagen meine Bewertung ab und stand dann von meinem Stuhl auf und hielt ihr die Hand hin.
„Alles in Allem war ich wirklich zufrieden mit Ihnen. Sie haben den Job, Morgen um 8 können sie an der Rezeption anfangen, wir haben hier auch für das Personal Zimmer, in denen Sie schlafen können, wenn Sie wollen, natürlich kostenlos. Ebenso haben Sie auch einen Personalraum, da ich gerade sonst nichts zu tun habe, könnte ich Sie durch das Hotel führen und alles zeigen, wenn Sie denn nun auch noch Zeit haben?“ war nun mein Vorschlag zu ihr und wartete auf ihre Reaktion. Vermutlich war sie überrascht, dass ich schon so schnell meine Entscheidung gefällt hatte. Aber ich musste auch sagen, dass ich mich schon fast vor dem Gespräch schon entschieden hatte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/18/2016, 23:01

Maxwell

Sie erzählte mir, dass sie in den vergangenen Jahren schon einige Therapeuten hatte, fand ich schon extrem krass. Vor allem weil diese ihr scheinbar nicht helfen konnten. Ich hoffte sehr, dass ich ihr letzter Therapeut sein würde. Schließlich wollte ich ihr wirklich helfen und sie nicht mit Medikamenten vollzupumpen – denn das war wirklich die Methode, die überhaupt nicht funktionierte…zumindest nicht für mich, mit Tabletten kann man niemanden heilen. „Also ich kann gar nicht verstehen, warum die jemand Tabletten verabreicht, dass ist nun wirklich das Letzte mit was man jemanden heilen kann….aber die scheinen wirklich nur auf die Bezahlung aus gewesen zu sein.“, schimpfte ich, da mich so ein Verhalten wirklich empörte. Wie konnte man das nur mit seinem Gewissen vereinbaren? Also ich könnte das nicht. „Ich werde dir auf jeden Fall keine Tabletten verschreiben, denn davon halte ich nichts. Nenn mich altmodisch, aber ich rede lieber mit meinen Patienten.“, fügte ich hinzu und lächelte sie dabei leicht an.
Mein Themawechsel scheinte zu funktionieren, denn sie erzählte mir seit wann sie hier lebten und interessiert nickte ich. Es war sehr interessant was Bella erzählte, hätte nicht gedacht das das Hotel schon so alt war. Dafür sah es wirklich sehr cool aus. Noch interessanter wurde es, als sie erzählte das sie den Garten selbst mit gestaltet hat. „Hm, vielleicht kannst es ja irgendwann wieder richtig. Oder wir können ihn vielleicht auch zusammen pflegen, was hältst du davon? Ich bin sozusagen deine Beine, du sagst mir was zu tun ist und ich erledige es – unter deiner Aufsicht natürlich.“, kam mir eine Idee, so würden wir auf jeden Fall jeden Tag miteinander zu tun haben und so würden wir keine ‚richtigen‘ Therapiestunden machen müssen. Ich könnte mir vorstellen, dass Bella das gefallen könnte.
Bella war wirklich gesprächig, dass fand ich wirklich super – würde unsere gemeinsamen Stunden auf jeden Fall erleichtern. „Ich spiele auch wahnsinnig gern Fußball, allgemein liebe ich Ballsport. In meiner Freizeit trainier ich eine Jugendmannschaft. Und Musik mag ich auch, ich hab mir als Jugendlicher das Gitarrenspielen selbst beigebracht. Ich finde es echt cool, dass wir einiges gemeinsam haben.“, erzählte ich ihr von meinen Hobbys, um sie von dem Tod ihrer Mutter abzulenken. Vielleicht könnte ich es ja schaffen, dass sie wieder Geige spielt. Aber das brauchte auf jeden fall Zeit. Ich wollte nichts überstürzen, wir waren ja noch in der Kennlernphase.
Ich drückte ihre Hand, die immer noch unter meiner lag und lächelte. „Das freut mich wirklich. Sobald du was auf dem Herzen hast, kannst du mir das sagen. Ich bin ein guter Zuhörer und keine Tratschtante.“, lächelte ich Bella an und sah mich dann nochmal etwas um. „Was ist denn hier deine Lieblingsblume? Oder hast du mehrere?“

Samara

Hoffentlich habe ich nichts falsch gemacht…hoffentlich habe ich seinen Test bestanden. Während ich geredet hatte, hatte Mr. Blackwood mich immer stets freundlich angelächelt, dass muss doch heißen das ich keine allzu großen Fehler gemacht habe oder nicht? Ich war wirklich richtig angespannt, schließlich hing von diesem Bewerbungsgespräch meine gesamte Existenz ab…wenn ich jetzt oder in den nächsten Tagen eine Absage kassiere, kann ich wieder zurück zu meinen Eltern und dort versuchen einen Job als Verkäuferin zu finden…und das wollte ich wirklich vermeiden.
Als mein Gegenüber in die Hände klatschte und mich angrinste, runzelte ich die Stirn…war das ein gutes Zeichen? Ich biss mir unruhig auf die Lippe und hörte genau zu, es bildete sich ein Lächeln auf meinen Lippen, als er sagte das ich das sehr gut gemacht habe und er beeindruckt wäre. Jedoch zählte er auch Punkte auf, die ich nicht genannt hatte – Oh Gott, hoffentlich war das kein allzu großer Minuspunkte. Doch da er die Broschüren erwähnte, könnte es auch gut sein. Ich nickte, wusste nicht was ich sagen sollte und sah zu ihm auf als er aufstand und mir die Hand hinhielt, die ich zögerlich ergriff, als ich mich selbst erhob. Bitte bitte…ich hoffe er nimmt mich. Das Lächeln auf meinen Lippen wurde breiter und breiter, als er weiterredete und ich freute mich ungemein, dass er mir die Stelle gab. Als Mr. Blackwood anbot mir das Hotel gleich im Anschluss zu zeigen nickte ich schnell, „N-Natürlich, ich habe Zeit. Alle Zeit der Welt.“, antwortete und schüttelte seine Hand, während ich nicht aufhören konnte zu lächeln. „Darf ich sie mal drücken? Das Blackhills war wirklich meine letzte Hoffnung. Ich danke Ihnen vielmals. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken! Ich werde Sie nicht enttäuschen und immer 150% geben.“, fragte ich etwas hibbelig, ehe ich ihm auch schon um den Hals viel. Ich konnte mich gar nicht genug bei ihm bedanken. Endlich konnte ich wieder ruhig schlafen. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte löste ich mich schnell wieder und lächelte entschuldigend, falls es ihm überhaupt nicht passte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/19/2016, 00:04

Isabella

Ich war froh, dass Max mir keine Medikamente verabreichen würde. „ Das freut mich wirklich, du bist wirklich der erste der mir bisher wirklich sympathisch vorkommt, denn auch wenn mein Vater dich recht gut bezahlen wird, kommst du mir als ein ehrlicher Kerl vor, der mir auch wirklich helfen will und nicht nur das Geld sieht.“ dabei musste ich einfach lächeln, da ich das auch wirklich ernst meinte.
Ihn schien meine Geschichte wirklich zu interessieren, was noch ein Pluspunkt für ihn war. Womöglich könnte ich nun wirklich mit seiner Hilfe endlich wieder laufen lernen können.
Sein Vorschlag den Garten mit mir zu pflegen brachte mich zum Strahlen. Das würde er wirklich tun? „Wenn es dir auch wirklich keine Umstände macht, wäre das wirklich toll, ich hätte schon viele Ideen was wir machen könnten“ schon fast sofort war ich Feuer und Flamme, da hatte er sozusagen eine Schwachstelle von mir gefunden.
Aufmerksam hörte ich meinem Nebenmann zu, als dieser anfing über seine Hobbys zu reden, es überraschte mich wirklich, dass wir so viel gemeinsam hatten, das würde wirklich einiges erleichtern. So wohl wie ich mich bei ihm jetzt schon fühle, konnte ich mich bisher nur bei meinem Bruder fühlen, es war wirklich erstaunlich wie schnell ich mich an Max gewöhnt hatte.
„Zu gerne würde ich mal zusehen wie du die Jugendmannschaft trainierst, natürlich nur, wenn das für dich in Ordnung ginge und ich nicht störe“ fragte ich ihn vorsichtig, da ich nicht wusste ob ich ihn in seiner Freizeit belästigen dürfte oder ob er es lieber vorziehen würde nur 'geschäftlich' Zeit mit mir zu verbringen.
Es erstaunte mich ebenfalls, dass er sich selbst Gitarre spielen beigebracht hat „Wow, Respekt, es erstaunt mich wirklich wie vielfältige Hobbys du hast“
Seine Hand drückte nun meine, was mich wieder dazu brachte ein Lächeln von mir zu geben. Meine Finger fingen nun an leicht über seinen Handrücken zu streicheln, ich musste wirklich aufpassen, dass ich nicht stärkere Gefühle für ihn entwickle, denn so langsam schien sich Potenzial dafür zu entwickeln. Das müsste ich mir wirklich aus dem Kopf schlagen.
Bei seiner Frage wegen meiner Lieblingsblume musste ich nicht mal lange überlegen. „Rote Rosen und weiße Lilien“ war meine Antwort, ein Lächeln umspielte meine Lippen.
„Wie lange hast du eigentlich mit meinem Vater täglich abgemacht? Ich meine...damit ich ungefähr weiß wie viel Zeit wir haben, ich möchte dir schließlich nicht deine Freizeit stehlen“ dabei blickte ich zu ihm und lächelte leicht.

Orlando

Es freute mich sie so lächeln zu sehen, womöglich hatte ich wirklich eine gute Entscheidung getroffen, gerade da sie sich so über die Stelle freute. Ein strahlendes Gesicht sieht man ja wirklich gerne.
Ebenfalls, dass sie die Führung annahm, war ein Pluspunkt für mich. Viele wollten sich schließlich nur Zeit nehmen wenn sie auch Geld dafür bekommen oder wenn es zur Arbeit gehört, aber sie nahm es an, auch wenn ich ihre Zeit dafür beanspruchte.
Dass sie mich umarmen wollte war für mich jedoch neu, zwar nicht unangenehm, aber das war mir auch noch nie untergekommen.
„Na dann hoffe ich wirklich, dass Sie mich nicht enttäuschen werden“ ein Lächeln kam über meine Lippen und ich fing an ihr leicht über den Rücken zu streicheln ehe sie sich schon wieder von mir löste. Irgendwie war es schon ein schönes Gefühl gewesen, sie war mir wirklich sympathsich.
„Sie sind mir wirklich sympathisch und ich glaube wirklich eine gute Wahl getroffen zu haben, so eine Frohnatur wie Sie es gerade scheinen braucht das Hotel wirklich...und ich hätte da aber noch eine Bitte: Ich hab eine jüngere Schwester, falls sie Mal Zeit haben wäre es schön wenn ihr beide vielleicht mal was unternehmen könntet. Ich weiß es ist vielleicht seltsam oder zu viel verlangt, aber sie könnte wirklich eine gute Freundin gebrauchen und eine Person wie Sie gibt es selten...Sie müssen natürlich nicht, aber wenn Sie es wollen und in Erwägung ziehen würden, könnte ich Ihnen Isabella, also meine Schwester, ja mal vorstellen“ es würde nichts an ihrer Stellung oder ähnliches verändern, also zumindest nicht ins negative, aber es würde mich wirklich freuen, wenn die beiden sich mal kennen lernen würden.
Aber ohne ihre Antwort abzuwarten ging ich schon mal um den Tisch herum und lief zur Tür um ihr diese aufzuhalten. „Nach Ihnen“ lächelte ich daraufhin und wartete bis sie nach draußen gegangen war, ehe ich anfing ihr das Hotel zu zeigen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/19/2016, 01:57

Maxwell

„So ist es auch. Ich will dir wirklich helfen und ich hoffe sehr das ich das kann. Aber das werden wir ja die nächsten Wochen sehen.“, sagte ich lächelnd und freute mich wirklich sehr das Isabella merkte, dass ich es wirklich ernst mit ihrer Therapie meinte. Ich wollte ihr wirklich helfen, auch wenn es viel Zeit in Anspruch nehmen würde – ich würde mein Bestes geben. Und ich war sehr überzeugt davon, dass ich das hinkriegen könnte.
Ich sah wie sie anfing zu strahlen, als ich ihr den Vorschlag mit dem Garten brachte. Bella fragte nochmal nach und ich nickte lächelnd. „Ich stehe zu meinem Wort und ich würde dir diesen Gefallen gern tun. Das wären doch viel schönere Stunden, als in irgendeinem Zimmer zu sitzen und über trockene Themen zu reden oder nicht?“, erwiderte ich. „Und so wie ich dich strahlen sehe, gefällt dir die Idee wirklich gut.“, fügte ich hinzu und nickte. „Klar, ich denke das können wir mal machen. Mich stört es nicht, da muss ich vielleicht vorher mit deinem Bruder reden, ob das auch für ihn ok ist und dann können wir das gern mal in Angriff nehmen. Ich trainiere jeden Dienstag und Donnerstag die Mannschaft. Und halt vor den Spielen, die sind meistens am Wochenende.“, erzählte ich ihr lächelnd und freute mich das sie sich dafür interessierte.
Rote Rosen und weiße Lilien waren also Bellas Lieblingsblumen, dass hatte ich mir schon ein wenig gedacht, da ich hier viele von Beiden sah, wenn ich mich so umsehe. „Ah, das habe ich mir schon fast gedacht. Ich sehe hier sehr viele Rosen und Lilien.“, lächelte ich sie an. Nun fragte sie mich wie viele Stunden ich täglich mit ihr verbringen müsste. „Nun ja ehrlich gesagt haben wir nicht über eine genaue Zeitangabe geredet. Da ich ja sozusagen hier jetzt eine Weile wohnen werde, sehen wir uns jeden Tag – wenn du das möchtest. Ich wollte das lieber mit dir klären. Mir ist es wichtig das du selbst entscheiden kannst, wann wir was zusammen machen.“, antwortete ich ihr und sah zu ihr.
„Wir werden uns vermutlich sowieso jeden Tag über den Weg laufen, vor allem hier im Garten.“, fügte ich hinzu. „Du sagtest etwas von Ideen, dass du viele hättest. Wollen wir nicht jetzt schon welche in die Tat umsetzen?“, fragte ich Bella und war wirklich gespannt was sie für Ideen hatte.

Samara

Ich schien mit meiner Umarmung zu überrumpeln, aber er schubste mich nicht von sich oder sagte irgendwas böses, er strich mir sogar für einen Augenblick über den Rücken. „Das werde ich nicht. Das verspreche ich..“, versicherte ich Mister Blackwood noch einmal und würde mich wirklich anstrengen, alles richtig zu machen. Mein Lächeln wurde breiter, als er sagte das ich ihm sympathisch war, dass er eine gute Wahl getroffen hat und das das Hotel so jemanden wie mich braucht. Das ließ mich sogar ein wenig erröten, doch ich versuchte ihm weiter zu zuhören und nickte bei seiner Bitte. Natürlich war das sicher nicht normal, aber ich könnte sie doch auf jeden Fall kennen lernen. Vielleicht verstehen wir uns ja und es wäre auch nicht schlecht hier eine Freundin zu haben.
Ich nickte, „Ich würde es in Erwägung ziehen. Es wäre fantastisch, wenn Sie mir Ihre Schwester vorstellen würden. Ich werde sehen was ich tun kann, Mr. Blackwood.“, antwortete ich ihm und schenkte ihm wieder ein freundliches Lächeln – ich konnte nicht aufhören zu Lächeln. Gott sei Dank hat dieses endlose Bewerbungen-schreiben ein Ende.
Er öffnete mir die Tür und ich lächelte, um sein Büro zu verlassen. Ich war wirklich gespannt wie meine Zeit hier sein würde. Ich freute mich jetzt schon Morgen hier anfangen zu können, bis dahin musste ich mir unbedingt noch diese Broschüren über das Hotel holen, um diese auswendig zu lernen. Oder ich könnte jetzt auch meinen Chef darüber fragen. Er wird es mir sicher besser erklären, als eine Broschüre. Doch im Moment interessierte ich mich mehr für meinen Chef, als für das Hotel. „Darf ich Sie fragen, seit wann Sie diese Stelle haben?“, fragte ich neugierig.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/19/2016, 21:44

Isabella

„Und auch wenn du mir bei meinem Problem nicht helfen kannst, hatten wir wenigstens eine schöne Zeit, denn ich glaube, dass wir diese auf jeden Fall haben werden“ davon war ich wirklich überzeugt, da ich wirklich mal wieder gut gelaunt war, mich wohl fühlte.
„Ja, mir gefällt die Idee sogar mehr als gut, ich freue mich jetzt schon“ bestätigte ich und brachte ein breites Lächeln zustande. So etwas hatte mir wirklich noch niemand vorgeschlagen. Er war bisher einer der besten Therapeuten die ich bisher hatte, nun ja er ist auch der erste der jünger ist als 45. Als Max dann auch noch sagte, dass ich mal mitkommen könnte zum Training war ich noch begeisterter. Denn um ehrlich zu sein, hatte ich das Hotel noch nie verlassen um Spaß zu haben. Immer nur um irgendwelche Ärzte aufzusuchen oder ähnliches. Wenn man es so sah war das Hotel bisher ein goldener Käfig für mich. Zumindest seid dem Unfall. Dienstag wäre schon Morgen. Dann bliebe also nur noch zu hoffen, dass Orlando da zustimmt. Zwar wollte er immer nur das Beste für mich, aber er war noch nie sehr überzeugt gewesen mich in die Obhut von Leuten zu geben die er nicht kennt.
Dann antwortete er mir, dass wir uns jeden Tag sehen würden, das wäre mir mehr als nur recht, denn ich war sehr oft alleine und hatte nicht wirklich was zu tun außer mich um meine Kosmetik zu kümmern die ich selbst herstellte und auch verkaufte, aber damit war ich nur wenige Stunden damit beschäftigt.
„Es wäre wirklich schön, wenn wir jeden Tag was miteinander machen könnten...weißt du ich darf das Hotel alleine nicht verlassen, es ist sozusagen mein goldener Käfig und Freunde die mich besuchen hab ich auch keine, also bin ich ganz froh Gesellschaft zu haben. Gerade wenn es jemand wie du ist, jemand der mich zum Lachen bringt, mit dem ich gerne Zeit verbringe...klar wir kennen uns noch nicht lange, aber meine Mum meinte schon immer dass ich sozusagen die Gabe hab Menschen gut einzuschätzen“ erwiderte ich mit einem sanften Lächeln. Klar das war wohl ziemlich viel Schleimerei aber ich meinte es ernst und die Wahrheit darf man doch wohl noch sagen, oder?
Unsere Hände lagen immer noch aufeinander, aber ich hatte mich schon so daran gewöhnt, dass ich es gar nicht mehr merkte und meine Hand so ließ wie sie war.
Nun fing Max wieder mit dem Thema Garten an, woraufhin ich mit einem Lächeln nickte. „Hier im Garten gibt es einen Springbrunnen, dieser ist recht abgegrenzt, er steht einfach nur auf einer Wiese, aber daraus könnte man mehr machen, nämlich meine Idee wäre, dass man ein Herz aus Blumen drum herum machen, dass sozusagen der Brunnen in der Mitte des Herzens ist, jedoch um den Brunnen herum noch einen Weg frei lassen, sodass man sich noch auf den Brunnen setzen kann ohne die Blumen zu zertreten. Jedoch weiß ich nicht welche Blumen wir noch da haben die wir dort hin setzen können“ fing ich mit meiner ersten Idee an und blickte zu Max, was er von der Idee hält und ob er denkt das hinbekommen zu können.

Orlando

Es schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen, als Samara meine Bitte erfüllen würde. „Das freut mich wirklich, wissen Sie, Isabella sitzt im Rollstuhl und kommt nicht oft aus dem Hotel raus, ebenfalls hat sie keine Freunde und ist recht einsam. Zwar versuche ich schon oft genug bei ihr zu sein, aber das Problem ist einfach, dass es ja Dinge gibt, die mal lieber von Frau zu Frau bespricht und nicht unbedingt mit dem eigenen Bruder“ fing ich schon mal an ihr etwas über Bella zu erzählen.
Kaum waren wir aus dem Büro raus, fing sie schon an zu fragen, was mich zum Lächeln brachte. Denn es gab viele die sich nur für die Arbeit interessieren, aber sie interessierte sich auch für mich, womöglich würden andere sagen, dass es nicht in Ordnung wäre, dass Angestellte anfangen persönliche Fragen zu stellen, aber ich mochte das. Interesse zeigen war doch immer ein gutes Zeichen, oder nicht?
„Nun, ich 'arbeite' seid gestern hier, ich hab sozusagen die Stelle vererbt bekommen, denn ich bin der Sohn vom Inhaber des Hotels, George Blackwood“ antwortete ich ihr mit einem leichten Grinsen auf den Lippen. „Mein Vater hat mir die Stelle angeboten und da es schon seit vielen Generationen unserer Familie gehört, habe ich das Angebot natürlich auch angenommen“ erzählte ich ihr also und lief zum Aufzug, da ich unten anfangen wollte ihr alles zu zeigen.
Ich betrat also den Aufzug und wartete bis sie drinnen war, ehe ich den Knopf drückte.
„Und...duze mich doch, ich finde es viel schöner. Dann ist das Arbeitsklima doch viel besser, wenn das Personal und der Chef auf gleicher Ebene sind, findest du nicht?“ bot ich ihr das Du an und sah ihr in die Augen, hielt ihr nochmals die Hand hin „Ich bin Orlando“ wenn sie es natürlich nicht wollen würde, wäre es auch okay, ich fand es einfach angenehmer, gerade da der Altersunterschied nicht gerade sehr groß war.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/20/2016, 01:11

Maxwell

„Das hoffe ich auch. Ich denke wir werden uns auf jeden Fall nicht die Köpfe einhauen.“, lachte ich leicht, da auch ich überzeugt davon war, dass Bella und ich uns gut verstehen würden. Ich fand sie schon jetzt sehr sympathisch. Dennoch hoffe ich sehr, dass ich ihr bei ihrem Problem helfen konnte. Sie scheint wirklich ein herzensguter Mensch zu sein und sie hatte es nicht verdient ein Leben lang an diesen Rollstuhl gefesselt zu sein.
Mit einem breiten Lächeln bestätigte sie mir, dass ihr die Idee wirklich sehr gut gefiel und ich erwiderte ihr Lächeln. Bella war damit einverstanden, dass wir uns jeden Tag sehen würden und etwas miteinander machen würden, weshalb ich einverstanden nickte. Ich würde auf jeden Fall mit ihrem Bruder reden müssen, damit er mich mit ihr mal aus dem Hotel lässt. Ich wollte das nicht hinter seinem Rücken machen, da das nicht meine Art war. „Aber nun bin ich ja da, ich werde heute noch mit deinem Bruder reden und wenn er Ja sagt, werde ich dich immer mal nach draußen entführen. Also kannst du schon anfangen, was du machen möchtest.“, entgegnete ich ihr und lächelte sie an. Natürlich würde ich mir auch Gedanken machen, schließlich müssen wir ja Rücksicht auf den Rollstuhl nehmen, aber ich denke das wir das meistern. Und wenn wir einfach nur ein wenig spazieren fahren.
Als Bella mir ihre Idee mit dem Springbrunnen erzählte nickte ich und hoffte das ich das hinkriegen werde. „Ok, hört sich nicht allzu schwer an. Wollen wir vielleicht nachschauen gehen was noch an Blumen übrig ist?“, fragte ich sie direkt und hatte auch schon eine Idee, sie aus dem Hotel zu bekommen. „Wenn dir die übrigen Blumen nicht gefallen sollten, könnten wir doch sicherlich zu einer Gärtnerei gehen oder?“, schlug ich ihr vor, wusste natürlich aber nicht ob hier eine in der Nähe war.

Samara

Ich bemerkte, dass Lächeln auf seinen Lächeln, als ich seine Bitte annahm und das erfreute mich. Während wir wahrscheinlich zum Aufzug liefen, hörte ich ihm zu und sah mitleidig zu Mister Blackwood auf, als er mir erzählte das seine Schwester – Isabella – im Rollstuhl sitzt. „Ah ja ich verstehe was Sie meinen. Ich werde mein Bestes tun.“, nickte ich und würde mich vielleicht heute noch nach Isabella erkundigen, nachdem die Führung beendet wäre und ich meine Sachen in eins der Zimmer gebracht hätte.
Er erzählte mir das er erst seit gestern hier arbeiten würde und ich schaute nicht schlecht – aber als er mir erklärte wieso das so ist, nickte ich und konnte mir ein kleines Lachen nicht verkneifen. „Sowas hatte ich mir schon gedacht, also das Sie der Sohn sind, jedoch habe ich angenommen, dass Sie ihn nur vertreten würden…denn auf Ihrer Homepage steht Ihr Vater noch als Inhaber drin.“, meinte ich und stieg neben ihn in den Aufzug.
Ich sah zu ihm auf, als er mir anbot das wir uns duzen und ich nickte mit einem Lächeln. „Ja, der Meinung bin ich auch.“, antwortete ich einverstanden damit und nahm seine Hand entgegen, schüttelte diese leicht. „Samara, aber Sam reicht vollkommen.“, stellte ich mich ein wenig persönlicher vor und lächelte mehr.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/20/2016, 02:23

Isabella

„Ich hoffe wirklich, dass du ihn überzeugen kannst...denn er ist normalerweise nicht sehr überzeugt, wenn mich Leute die er nicht kennt aus dem Hotel begleiten“ ich klang etwas unsicher, denn ich wollte mir die Zeit nicht von meinem Bruder vermiesen lassen, shcon gar nicht die Zeit mit Max.
Bei seiner ersten Frage nickte ich mit einem Lächeln „Klar, dann lass uns doch gleich mal nachschauen gehen“ stimmte ich ihm zu und realisierte jetzt erst wieder, dass unsere Hände ja immer noch aufeinander lagen, da ich nach dieser greifen wollte, aber ich das ja nicht mehr brauchte. „Dann mal los“ lächelte ich ihn an und fuhr mit ihm an der Hand zu dem Gewächshaus wo noch die übrigen Blumen standen.
Jedoch waren dort nicht genug, zumindest glaubte ich nach meiner groben Rechnung nicht, dass das reichen könnte.
„Hm, es sieht so aus als müssten wir noch Nachschub besorgen...die nächste Gärtnerei ist vielleicht 3 oder 4 Straßen entfernt, also wenn müssten wir mit dem Wagen fahren, gerade da wir so viele Blumen nicht von Hand tragen können“ ich wusste ja nicht in wie fern er fahren wollte, gerade da es mit mir sich etwas schwieriger gestaltet, da er mich rein und wieder raus heben müsste, den Rollstuhl in den Kofferraum stecken. Ich wollte ihm keine zu große Last sein, auch wenn es ja sein Beruf ist... „Wir können es natürlich auch auf einen anderen Tag verschieben und ich bitte einfach meinen Vater Nachschub zu besorgen...es kommt ganz drauf an, ob du jetzt noch zur Gärtnerei willst oder nicht“ dabei blickte ich fragend zu ihm hoch. Dass ich eine Last wäre wollte ich gar nicht sagen, vermutlich würde er darauf erwidern, dass ich keine Belastung wäre und so weiter.

Orlando

„Nun ja es war so kurzfristig, dass es noch nicht geändert werden konnte, aber in den nächsten Tagen wird es noch geändert werden“ dabei lächelte ich sie an und war froh, dass sie das Du annahm. Leicht schüttelte ich ihre Hand und legte den Kopf etwas schief. „Gut, dann kannst du mich auch Lando nennen, wie meine Schwester mich auch gerne mal nennt, meistens wenn ich was angestellt habe“ bei letzterem lachte ich und lief mit ihr aus dem Aufzug, als wir unten ankamen. „So, dann fange ich am besten mit deinem Arbeitsplatz an“ fing ich nun die wirkliche Führung an und lief mit ihr zur Rezeption, wo ein älterer Herr gerade stand. „Das ist William, er wird dich in alles einführen was du morgen wissen musst. Er ist schon seit etlichen Jahren hier und kennt wirklich alles in und auswendig“ stellte ich ihr mit einem Lächeln vor ehe ich mich nun auf den Weg zur Hotelbar machte, da diese auch in der Nähe war.
Wenige Minuten später kamen wir also bei der Bar an. „Hier ist ab 18 Uhr geöffnet, dort lungere ich auch öfters rum um einfach einen entspannten Abend zu haben, also falls mal etwas sein sollte, bin ich sehr oft hier anzutreffen“ dabei konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen, ja hier konnte man wirklich sehr entspannen. „Jeden Samstag wird es auch eine Live Show geben, eine Sängerin oder eine Band treten hier ab 20 Uhr Samstags auf“ informierte ich sie und blickte kurz zu dem Klavier rüber „Übrigens, falls du Klavier spielst, es steht auch den Gästen und dem Personal offen sofern es nicht für irgendeine Show oder sonstiges benötigt wird“ fügte ich noch hinzu, ich wusste ja nicht ob sie musikalisch begabt ist, weswegen ich es einfach mal erwähnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/20/2016, 03:21

Maxwell

„Nun ja, sonst können wir auch gemeinsam mit ihm reden. Da er ja dir vertraut, wird er dir vielleicht eher zusagen.“, sagte ich, als Bella so unsicher klang.
Sie stimmte mir zu und wollte direkt nachschauen gehen, weshalb ich nickte und stand auf. Sie hielt nach wie vor meine Hand und ich ließ sie gewähren, fand es auch nicht schlimm. Ich sah mich im Gewächshaus ein wenig um und es wirklich zu wissen, nahm ich an das es nicht ausreichen würde. Und scheinbar lag ich damit richtig, denn Isabella meinte das wir Nachschub brauchten und eine Gärtnerei ein paar Straßen entfernt war. Deshalb nickte ich und sah zu ihr runter, „Ok, na dann sollten wir deinen Bruder suchen oder nicht?“, fragte ich und sah lächelnd zu ihr runter, ehe ich aber den Kopf schüttelte, als sie sagte das wir es auch verschieben könnten und sie ihren Vater fragen würde. „Ach nein, wir machen das schon. Wir kriegen das hin.“, schüttelte ich lächelnd den Kopf und löste nun meine Hand von ihrer, um mich hinter sie zu stellen und ihren Rollstuhl aus dem Gewächshaus zu schieben und dann aus der Gärtnerei. „Hast du eine Idee wo dein Bruder gerade sein könnte?“, fragte ich sie noch, weil ich dann nicht mit ihr durch das ganze Hotel irren müsste, wenn sie es wüsste.

Samara

Ich musste lächeln, als er erzählte das seine Schwester ihn meistens so nennt, wenn er was angestellt hat. „Oh, da werde ich doch in der nächsten Zeit darauf achten wie oft du was anstellst.“, grinste ich und folgte ihm, als wir unten ankamen. Ich nickte neugierig und sah mir die Rezeption ein wenig an, ehe ich William begrüßte und mich vorstellte, als Orlando ihn mir vorstellte. Ich freute mich jetzt schon wirklich sehr darauf meinen ersten Arbeitstag zu beginnen. Ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, bis morgen. Wir liefen weiter und nun sah ich mir auch den Raum an, wo wir jetzt waren. An der Hotelbar. Wirklich schick hier. Ich nickte, als er mir erzählte wann sie geöffnet hat, das er auch öfters hier anzutreffen ist und das es auch Liveshows gab. Das musste ich mir alles merken für die Besucher, hoffentlich steht das auch in den Broschüren, damit ich die Information auch noch auswendig kann. „Wow, wirklich sehr interessant. Das Hotel hat wirklich noch mehr zu bieten als ich dachte bzw. gewusst hatte.“, meinte ich und es war wirklich sehr einladend hier. „Klavier ist schön, ich bin nicht sehr gut darin…aber ein bisschen kann ich es spielen.“, erzählte ich ihm und lächelte leicht. „Kannst du Klavier spielen oder ein anderes Instrument?“, fragte ich neugierig Orlando.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/20/2016, 16:49

Isabella

Ich war wirklich froh, dass es Max nichts ausmachte und dass wir das zusammen hinkriegen würden. Er war wirklich etwas besonderes, vielleicht hatte ich bisher auch einfach niemanden wie ihn getroffen, nie einen so freundlichen Umgang außerhalb der Familie.
Ebenso war ich ihm dankbar, dass er nun mich schob, denn so langsam taten mir schon wieder die Arme weh vom ganzen schieben, es war auch nicht erade einfach alleine zu steuern.
Jedoch bei seiner nächsten Frage war ich recht ratlos „Hm, also er hatte heute Morgen ein Bewerbungsgespräch, da er ja momentan der Geschäftsführer und Leiter des Hotels ist...aber was er danach macht, weiß ich nicht. Er ist zwar oft in der Hotelbar, jedoch hat diese erst in 5 Stunden geöffnet“ meinte ich daraufhin etwas ratlos, schaute mich aber trotzdem um, ob ich ihn vielleicht sehen würde, aber bisher Fehlanzeige.
„Weißt du, ich möchte auch unbedingt wieder laufen können um meiner Familie keine weitere Last zu sein, vermutlich würde ich mein Leben lang bei meinem Dad wohnen müssen da ich keinen Freund finde, ich meine wer möchte schon eine Freundin die nicht mal alleine aufs Klo gehen kann, oder sich duschen, nicht einmal was richtiges Zuessen oder einkaufen...nicht einmal Kinder könnte ich demjenigen schenken...Sex würde auch ausfallen. Ein Leben im Rollstuhl ist einfach kein richtiges Leben“ letzteres murmelte ich lediglich und seufzte leicht.

Orlando

„Freut mich, dass du es interessant findest, das Hotel hat auch noch mehr zu bieten, es heißt schließlich nicht umsonst das beste Hotel hier in der Gegend und 5 Sterne müssen ja auch irgendwoher kommen“ dabei lächelte ich sie an, auch wenn es nicht unbedingt mein Traumberuf ist, war es aber auch kein schlechter Beruf, auf jeden Fall konnte ich so meinem Dad eine Freude machen und könnte in der Nähe meiner Schwester sein.
Ihre nächste Frage ließ mich schmunzeln „Nein leider nicht, ich wollte es immer lernen, bin aber nie dazu gekommen. Dafür kann meine Schwester aber Klavier und Geige spielen“ antwortete ich ihr und setzte meine Führung fort. Nun lief ich mit ihr in Richtung Garten, doch auf dem Weg sah ich Bella woraufhin ich mit Sam zu ihr lief. „Hey Bella, gut dass ich dich treffe, ich möchte dir unsere neue Mitarbeiterin vorstellen, das ist -“ fing ich an, doch wurde von meiner Schwester unterbrochen „S-samara?“ fragte sie etwas ungläubig und unsicher. „I-ich hab dich schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen...“ sie lächelte leicht und ich war völlig verwirrt. Sie kennen sich? „Ihr kennt euch?“ fragte ich verwirrt und blickte zu Sam „Es war vor dem Unfall als ich sie das letzte Mal gesehen hatte...“ daraufhin legte sie den Kopf schief. Das musste wirklich Zufall sein. Nun glitt mein Blick aber zu dem Kerl der sie durchs Hotel geschoben hatte. Das müsste wohl der neue Therapeut sein von dem mein Vater gesprochen hatte.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/21/2016, 00:39

Maxwell

Sie antwortete mir eher ratlos, okay das war ja kein Problem. „Ok, ist ja nicht schlimm. Dann fahren wir einfach bisschen rum und ohne mich weit aus dem Fenster zu legen, würde ich einfach mal behaupten, dass wir ihn schon finden werden. Er kann ja schlecht weg sein.“, meinte ich und fuhr dann in Richtung Ausgang des Gartens, sodass wir wieder ins Hotel kommen.
Bella erzählte mir, dass sie wirklich unbedingt wieder laufen wollen würde und ich konnte ihr Gründe dafür nachvollziehen. Ich könnte es mir selbst nicht vorstellen, wie es sein muss nicht laufen zu können. Aber ich war guter Dinge diese Sache mit ihr in Angriff zu nehmen und ihr zu helfen. Ich nickte verständnisvoll und legte ihr eine Hand an die Schulter. „Das kann ich wirklich verstehen und nachvollziehen. Ich hoffe das wir es gemeinsam schaffen, dich wieder zum Laufen zu kriegen. Ich bin da wirklich guter Dinge und wenn du es auch bist – dann ist das schon die halbe Miete.“, versuchte ich ihr ein bisschen Hoffnung zu machen, aber meinte das auch vollkommen Ernst. „Trotz allem muss ich dir irgendwie widersprechen. Warum solltest du kein Freund finden? Wenn es der Richtige ist, dann ist es ihm auch egal ob du im Rollstuhl sitzt, denn der würde das akzeptieren und dir helfen wo er nur kann. Zumindest gehe ich da von mir aus und ich würde das machen, für meine Freundin.“, fügte ich hinzu und lächelte nun leicht.
Gerade als wir den Garten verlassen wollten, kamen uns 2 Personen entgegen und ich dachte ich seh nicht richtig. Ist das etwa Sam? Meine Ex-Freundin Samara vom College?! Ich war mir nicht sicher, bis jedoch Isabella ihren Namen sagte und ich noch verwirrter war. Sie kannte Samara? Woher denn das? Nun war ich mir auf jeden Fall sicher, dass die Sam aus dem College war.
Sie schien sich auch an mich zu erinnern und ich nickte. „Hey…hätte ich auch nicht gedacht dich hier zu sehen.“, meinte ich und versuchte leicht über die peinliche Situation zu lächeln. Der Mann der neben ihr stand, schien Isabellas Bruder zu sein. Genau mein Ansprechpartner, den ich bzw. wir gesucht hatten. Ich hielt ihm die Hand hin, „Ich bin Maxwell Conner, Isabellas neuer Therapeut. Ich wollte fragen, ob mich Bella zur Gärtnerei begleiten darf? Sie sagte, sie wäre nur ein paar Straßen entfernt…“, fragte ich direkt und hoffte das er ja sagen würde. Währenddessen versuchte ich noch ein paar Fetzen von dem Gespräch zwischen meiner Patientin und meiner Ex-Freundin mitzubekommen. Was machte sie wohl hier?

Samara

Ich nickte, „Ja da hast du Recht.“, stimmte ich Orlando zu und freute mich wirklich einen Job hier zu haben, in einem der besten Hotels mit 5 Sternen. Es hätte besser nicht laufen können, mittlerweile bin ich dankbar dafür, dass mich die anderen Hotels nicht genommen haben.
„Oh, na dann solltest du deine Schwester mal fragen ob sie es dir lernt…ich wäre keine gute Lehrerin. Ich kann selbst nur ganz wenig. Meine Freundin wollte mir das mal lernen…aber mehr als eine Stunde hatten wir leider nicht.“, entgegnete ich und sah mich weiter um, als wir unseren Weg fortsetzten.
Wir kamen vor zwei Leuten zum Stehen und da das Mädchen im Rollstuhl saß, vermutete ich das es Orlandos Schwester Isabella war. Und als ich sie musterte, kam sie mir plötzlich richtig bekannt vor. Kann es sein das es die Isabella ist? Also Bella, meine alte Freundin? Ich bekam nur am Rand mit wie Orlando mich vorstellen wollte, doch seine Schwester unterbrach ihn und sie kannte mein Name. Scheiße! Sie ist es! Ich nickte leicht verblüfft. „Das ist nicht zufassen…Bella…es ist zu lang her.“, lächelte ich sie selbst an und sah dann erst einmal zu dem jungen Mann, der hinter ihr stand. Oh nein…er schien genauso überrascht wie ich – wenn ich sogar bisschen mehr. „Maxi, hey…wer hätte das gedacht?“, begrüßte ich ihn etwas naja schüchtern. Es tat aber gut ihn wiederzusehen, ich hatte auch nach unserer Trennung immer wieder an ihn denken müssen. Ob er auch an mich denken musste?
Orlando fragte ob Bella und ich uns kennen und ich nickte, während Bella antwortete. „Es tut mir wirklich Leid, dass ich dich nicht besuchen konnte…wie geht es dir?“, entschuldigte ich mich und sah sie fragend an. Ich konnte mir schon vorstellen, dass es für sie sehr schwer gewesen sein muss und immer noch ist.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/21/2016, 01:11


Isabella

Ich sah verwirrt zu Max und dann wieder zu Sam. Die beiden kennen sich also? Doch meine beste Freundin hatte diesen Ausdruck...den hatte ich noch nicht so oft bei ihr gesehen. Meistens hatte sie diesen wenn sie verliebt ist. Natürlich könnte ich mich auch täuschen aber jetzt interessierte es mich wirklich woher die sich kennen.
Doch jetzt fragte mich Samara etwas „Naja...wie sollte es schon jemanden gehen, der im Rollstuhl sitzt und fast immer alleine ist, ohne Freunde und alles...nicht aus dem Hotel darf“ antwortete ich ihr leise und blickte auf meine Hände die auf meinem Schoß lagen.
„Ich hatte immer gehofft, dass du nochmal kommst, aber nicht ein einziges Mal hast du mich besucht, sodass ich dachte, dass du mich nicht mehr magst, da ich jetzt im Rollstuhl sitze“ dabei kamen mir die Tränen, die ich mir sofort weg wischte.
„Aber jetzt hab ich Max...er ist bisher wirklich der sympathischste Therapeut von allen und durch ihn hab ich wieder etwas Hoffnung irgendwann wieder laufen zu können“ leicht lächelte ich nun und kratzte mich dann am Hinterkopf „Aber...woher kennt ihr euch?“ fragte ich daraufhin und blickte nun wieder zu Max, ehe ich zu meiner besten Freundin sah.

Orlando

Ich war wirklich überrascht, dass sich die beiden kennen, aber noch überraschter war ich, dass dieser Maxwell und Sam sich kennen, irgendwie war es ein riesiges Durcheinander.
Der Therapeut hielt mir also die Hand hin und stellte sich vor. Auf seine Bitte hin legte ich etwas den Kopf schief. Eigentlich war ich nicht besonders davon begeistert, dass Isabella ohne jemanden dem ich wirklich vertraue aus dem Hotel geht, aber er ist ihr Therapeut, also dürfte er ja mit ihr nichts anstellen und auf sie aufpassen. „Ehm klar, solange Sie auch wirklich ggut auf sie aufpassen, denn ich bin sozusagen für Bella verantwortlich und ich möchte nicht, dass ihr etwas passiert“ dabei sah ich ihn ernst an, so nach dem Motto 'Wenn meiner Schwester was passiert bist du ein Kopf kürzer!'.
Dann blickte ich aber wieder zu Sam, sie war also die Freundin von der Isabella immer geredet hatte, die sie aber nach dem Unfall nicht mehr besucht hatte. Eigentlich hatte ich dieses Mädchen ab dem Tag an gehasst, da sie meine Schwester so unglücklich gemacht hat, aber sie kam mir nicht so vor als hätte sie es absichtlich gemacht...vielleicht würde ich ja noch den Grund herausfinden warum sie nicht mehr gekommen war.
„So..aber ich denke wir setzen unsere Führung fort, oder?“ fragte ich daraufhin Samara und lächelte noch einmal Bella an, „Bis nachher, okay?“ nach dem ich das gesagt hatte, nahm ich Sams Hand und führte sie nun aber wirklich zum Garten. „Wenn ich fragen darf...warum hast du Bella nicht mehr besucht?“ fragte ich nun, blickte zu ihr und wartete auf ihre Antwort, da es mich wirklich interessierte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/23/2016, 00:11

Samara

„Es tut mir so leid, dass du im Rollstuhl sitzt.“, sagte ich mitleidig und bekam sofort ein schlechtes Gewissen, als sie meinte das sie immer gehofft hatte, dass ich sie besuchen komme. „Oh Gott, dass tut mir so Leid. Natürlich mag ich dich so…als würde ein Rollstuhl daran was ändern. Du bist doch immer noch dieselbe.“, sagte ich traurig und musste mich zusammenreißen nicht zu weinen. Max war also jetzt ihr Therapeut? Das heißt ich würde ihn öfter sehen, vielleicht würden wir uns so wieder näher kommen. Das wäre zumindest schön. Ich lächelte nun auch leicht meine Freundin an, „Ich hoffe es für dich und du bist in guten Händen, denke ich.“, lächelte ich sie an und würde es Isabella wirklich wünschen, dass sie wieder laufen kann.
Nun aber fragte sie mich woher Max und ich uns kennen und ich räusperte mich kurz. „Naja…er ist mein Ex-Freund…“, antwortete ich ihr und wusste nicht was ich weiter noch sagen sollte. Orlando aber unterbrach uns und fragte mich, ob wir unsere Führung fortsetzen sollen, weshalb ich nickte. „Äh ja natürlich.“, antwortete ich ihm und nickte Max und Bella noch einmal zu, ehe Orlando meine Hand nahm und mich in den Garten führte. ER fragte mich warum ich Bella nicht besucht hätte und ich seufzte leicht, „Wir sind umgezogen…genau an diesem Tag. Über 450 km weg…ich konnte sie nicht besuchen, egal wie gern ich gewollt hätte.“, antwortete ich Orlando seufzend. „Ich wollte sie besuchen, wirklich…aber ich konnte nicht.“

Maxwell

Ich konnte Isabellas Bruder ansehen, dass er misstrauisch bzw. nicht begeistert von meiner Idee schien. Dennoch hoffte ich sehr, dass er zusagen würde. Er antwortete, dass ich wirklich gut auf sie aufpassen soll und ich nickte. „Das werde ich machen, wirklich. Vertrauen Sie mir, ich werde wirklich gut auf sie aufpassen.“, antwortete ich ihm und konnte verstehen, dass er so einen Beschützerinstinkt gegenüber seiner Schwester hatte. Und ich konnte mir gut vorstellen, dass es mir nicht gut gehen würde, falls ihr irgendwas passieren sollte. Ich hörte wie Sam mit Bella sprach und Bella fragte woher wir uns kennen würde. Sam sagte das ich ihr Ex-Freund bin und ich nickte. „Ja, wir waren auf dem College zusammen.“, fügte ich hinzu und fühlte mich ein bisschen unwohl, nach so vielen Jahren Samara wieder zusehen. Sobald Orlando und Samara weiter gingen schob ich Bellas Rollstuhl weiter aus dem Garten raus. „Dein Bruder hat übrigens ja gesagt, er hat mir nur unmissverständlich mitgeteilt, dass ich gut auf dich aufpassen soll.“, erzählte ich und lächelte sie dann an, hoffentlich freute sie sich noch mit mir raus zugehen.


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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/23/2016, 02:30

Isabella

Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht, als sie meinte, dass sie mich auch noch mag trotz Rollstuhl. Jedoch was jetzt kam ließ mich erstarren. Im Inneren hatte ich schon so etwas geahnt, jedoch es jetzt zu hören war schrecklich. Max ist also ihr Ex Freund.
Ich hatte wirklich begonnen mich in den Ex meiner einzigen Freundin zu verlieben.
Eine recht lange Zeit war ich immer noch in Schockstarre, wusste nicht so recht was ich tun oder sagen sollte. War es denn überhaupt richtig etwas für denjenigen zu empfinden, der etwas mit ner Freundin mal hatte?
Max befreite mich aus der Starre, als dieser anfing mit mir zu reden. Leicht nickte ich über das was er mir sagte. „D-das ist toll“ murmelte ich und schaute auf meine Hände die sich leicht zu Fäusten ballten. Es war ein seltsamer Stich der sich in meiner Brustgegend ausbreitete. „U-und du empfindest auch nichts mehr für Sam? Ich meine...ich könnte dich aus deinem Vertrag wieder lösen und du könntest wieder dir andere Patienten suchen...deren einzige Freundin nicht die Ex ist“ ich konnte ihm dabei einfach nicht mehr in die Augen blicken. Das ganze Hochgefühl, dass ich noch vor dem Wiedersehen mit Samara hatte, war verschwunden. Warum musste ich auch immer solch verdammtes Pech haben? Jetzt fand ich mal endlich einen Kerl, der mir sympathisch war, in den ich mich angefangen hatte zu verlieben und dann stellt sich raus, dass ich ihn nicht haben dürfte. Was für eine arschige Freundin wäre ich denn, etwas mit ihrem Ex anzufangen, wenn er denn überhaupt wollen würde. Wer weiß...vielleicht liebt er sie ja immer noch.

Orlando

Ich blickte zu Samara, als diese anfing mir zu erzählen, warum sie Bella nie besucht hatte. „Oh, das ist natürlich wirklich scheiße gelaufen“ stimmte ich ihr zu und seufzte leicht. Nun aber glitt mein Gedanke zu diesem Maxwell, irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl bei ihm. Nicht wegen seinem Charakter, denn dieser war bisher wirklich sehr gut, eher wegen seinem Einfluss auf Bella, ich wollte nicht, dass er ihr weh tut.
„Und...ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten, aber wie habt ihr euch denn getrennt? Also du musst es mir nicht sagen, wenn du nicht willst, aber weißt du...ich kenne meine kleine Schwester, sie verrennt sich schnell in etwas und ich hab gesehen, wie sie Ma angesehen hat, dieser Blick hab ich zwar selten in ihren Augen gesehen, aber ich weiß was dieser bedeutet...ich möchte einfach nicht, dass dieser Max ihr weh tut, auch wenn es unbeabsichtigt ist“ dabei blickte ich Sam ernst an. Klar war es womöglich nicht leicht von seinem Ex zu erzählen, aber ich wollte alles ausschließen, dass er schlecht für meine Schwester ist, sie hatte mit dem Tod unserer Mutter und dem Verlust ihres Gefühls in den Beinen schon genug mitgemacht, ich wollte nicht, dass sie auch noch unter Herzschmerz leidet und das auch noch wegen ihrem neuen Therapeuten, der ihr eigentlich den seelischen Schmerz nehmen sollte, nicht verursachen.
Jetzt jedoch schüttelte ich meinen Kopf über mich selbst „Es tut mir wirklich leid, falls ich dich jetzt damit überrumpelt habe“ dabei suchte ich schnell ein anderes Thema. „Das hier ist...äh, wie du sehen kannst, der Garten. Bella hat diesen fast ganz alleine einrichten lassen, aber auch vieles selbst gemacht“ erzählte ich ihr nun und lief mit meiner neuen Angestellten durch den Garten und erklärte ihr immer mal wieder was dazu.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/25/2016, 01:03

Maxwell

„Ja finde ich auch. Wollen wir jetzt schon so viel mitnehmen, was wir tragen können und den Rest hierher bestellen lassen?“, fragte ich Bella und fuhr sie aus dem Garten und aus dem Hotel. Sie erkundigte sich, ob ich noch was für meine Ex-Freundin empfinden würde und dass sie mich aus dem Vertrag nehmen könnte. Klar es war schon wirklich überraschend Samara nach Jahren wieder zusehen und dann auch noch hier, doch es störte mich nicht. Wir sind im Guten auseinander gegangen und ich meine Gefühle hatten sich früher von Freundschaft zu Liebe und wieder zu Freundschaft entwickelt, weshalb es mich nicht stören würde. Hoffe ich. Es war natürlich irgendwie komisch und seltsam, aber ich war guter Dinge, dass wir Beide ein professionelles Verhalten an den Tag legen würden. „Ich empfinde nichts für Sam, abgesehen von Freundschaft. Unsere Trennung ist schon lange her, wir haben uns im Guten getrennt und du brauchst mich nicht vom Vertrag lösen. Ich bin hier um dir zu helfen und das werde ich, dass Samara hier ist ist natürlich überraschend…aber nicht weiter störend. Wirklich.“, antwortete ich Bella und sah mich auf der Straße um. „Weißt du wo wir lang müssen oder soll Google Maps fragen?“, fragte ich Bella nun lachte leicht. „Ich finde es aber wirklich nett von dir, dass du dir wegen Sam und mir solche Sorgen machst.“, fügte ich noch hinzu und fand es wirklich lieb von ihr.

Samara

Ich nickte, als Orlando meinte das es scheiße gelaufen ist. „Das kannst du laut sagen.“, seufzte ich und fühlte mich wirklich schlecht, dass ich meine beste Freundin nie besuchen konnte. Doch ich war wirklich froh, dass das Schicksal uns Beide wieder zusammenführte…und vielleicht auch Max und mich. Vielleicht hätten wir Beide ja doch noch eine Chance, dass würde ich mich wirklich wünschen. Auch wenn wir uns getrennt hatten, glaubte ich noch an ein Happy End mit ihm. Aus Freundschaft könnte vielleicht wieder Liebe werden. Und wenn er für Bella arbeitete, würde ich ihn jeden Tag sehen können, vielleicht würden wir uns so wieder näher kommen.
Der Bruder meiner Freundin holte mich aus meinen Gedanken indem er fragte, wie Maxwell und ich uns getrennt hatten, weil er seine Schwester beschützen wollte. Hatte Bella sich in Max verguckt? Scheiße, dass wäre wirklich blöd…gleich darauf entschuldigte er sich dafür und ich schüttelte den Kopf. „Nein schon ok…Max hat mit mir Schluss gemacht, weil er nicht mehr so fühlte wie ich für ihn. Für ihn war es am Ende nur noch auf der Freundschaftebene und da haben wir Schluss gemacht.“, erzählte ich ihm und lächelte traurig, als ich daran zurück dachte.
Ich war Orlando dankbar, als er versuchte das Thema zu wechseln und versuchte mich nun auch wieder professionell zu verhalten und nickte. „Wirklich ein schöner Garten, er sieht auch sehr groß aus.“, lächelte ich leicht und hörte meinem Vorgesetzten zu, was er mir erklärte. „Ich denke übrigens, dass ich deiner Bitte mich mit deiner Schwester anzufreunden wirklich gut nachgehen kann – jetzt wo ich weiß, dass es die Isabella bzw. Bella ist.“, meinte ich und lachte dabei leicht.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/25/2016, 10:12


Isabella

Ich nickte ihm leicht zu „Ja...das wäre wohl das Beste“ ich lächelte leicht und wollte nicht unbedingt auffallen, dass mir etwas auf der Seele liegt. Er sollte nichts von meinen Gefühlsduseleien mitbekommen. Vor allem ist Sam wirklich sehr hübsch geworden...und vor allem sitzt sie nicht im Rollstuhl, so wie ich. An mir war nichts außergewöhnlich tolles dran. Nicht sonderlich hübsch, nicht sonderlich intelligent und das typische Mädchen war ich auch nicht unbedingt. An mir war nichts besonders und wird auch nie was sein.
Auch, dass Max meinte, dass er sie nicht mehr liebt, hieße das ja nicht, dass er sich nicht wieder in sie verlieben könnte. Wo einmal Liebe war, kann sich auch wieder welche entwickeln und so wie Samara ihn eben angesehen hat, empfindet sie noch etwas für ihn.
„Google Maps wäre wohl sicherer....“ antwortete ich ihm und konnte immer noch nicht zu ihm aufsehen. Es ist nett? Wohl eher eigennützig...wenn er wüsste warum ich gefragt habe, würde er mich wohl mit ganz anderen Augen sehen.
„Aber was ist, wenn sie noch etwas für dich empfindet?“ fragte ich nun leise und verkrampfte etwas meine Hände, ehe ich versuchte wieder locker zu lassen.
Der Gedanke, dass sie noch etwas für ihn empfindet machte mich verrückt, ich wollte sie nicht noch einmal verlieren, nicht wegen einem Kerl, aber ich selbst wollte auch nicht unglücklich werden, das letzte was ich gebrauchen konnte wäre jetzt auch noch Herzschmerz.
Schon früher waren wir mal in den ein uns selben Jungen verliebt gewesen, jedoch hatte ich ihr nie etwas gesagt, da ich mich nicht mit ihr streiten wollte. Ich hatte doch nur sie. Sie war diejenige gewesen auf die ich mich immer hatte verlassen können, außer noch Orlando natürlich.

Orlando

Ich nickte, als Sam mir antwortete, er hatte sich also von ihr getrennt, auch wenn ich nicht schadensfroh sein wollte, war ich irgendwie froh drum, dass es nicht anders rum gewesen ist. Vielleicht empfindet er ja nichts mehr für sie und womöglich würde das auch so bleiben. So wäre das Risiko mal nicht so groß, dass er Bella unglücklich machen würde, zumindest nicht auf einen solchen Weg.
„Dann war er wohl nicht der richtige, aber ich drücke dir die Daumen, dass du noch den richtigen finden wirst, Kopf hoch, andere Mütter haben auch schöne Söhne“ am Schluss grinste ich sie leicht an, da ich sie aufmuntern wollte.
Nun meinte sie, dass sie meiner Bitte nachgehen kann, das freute mich wirklich. „Das freut mich, dann hat sie wenigstens wieder eine Freundin mit der sie über alles reden kann. Vielleicht kannst du ja auch aus ihr rausbekommen ob sie wirklich was für Maxwell empfindet...denn das letzte was ich möchte ist, dass sie sich da in etwas verrennt. Schließlich ist sie seine Patientin, es wäre wohl auch kein wirklich guter Ruf für ihn, wenn er etwas mit seinen Patienten anfängt“ sprahc ich zu ihr, auch wenn ich wollte dass sie endlich jemanden findet der sie liebt, weiß ich nicht, ob dieser Max auch der Richtige für sie ist...aber auf der anderen Seite ist es ja ihre Entscheidung, schließlich ist sie alt genug.
Nachdem ich ihr den Garten gezeigt hatte, kam jetzt der Pool dran, der in der Nähe war. Wir hatten ein Schwimmbad im Innern des Hotels und ein Freibad. „Hier halten sich die meisten Gäste im Sommer auf, ist ja auch irgendwie klar“ dabei lachte ich leicht und sah mich etwas um, momentan war noch nicht so viel los, oder wohl nicht mehr, da es schon Nachmittag war und die meisten wohl nun unterwegs waren.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/26/2016, 23:46

Maxwell

Isabella antwortete mir, dass es mit Google Maps sicherer wäre, woraufhin ich lachen musste. „Gut, dann bist du mein Navi ok?“, lachte ich und holte mein Telefon heraus um Google Maps zu öffnen und gab ihr mein Handy, während ich sie dann einfach drauf los schob, ohne das ich wusste ob es auch die richtige Richtung war.
Sie fragte nun was wäre, wenn Samara noch was für mich empfinden würde und ich zuckte mit den Schultern. „Ehrlich gesagt, glaube ich das nicht. Sam hat das Ganze gut aufgenommen und wir waren auch danach noch gut befreundet. Ich glaube es ist schon mehr als 3 Jahre her, dass ich sie das letzte Mal gesehen habe, heute war das erste Mal…und selbst wenn, sie weiß das ich sie – wie sagt man das heutzutage?- gefriendzoned habe und das bei mir nicht mehr als Freundschaft ist.“, antwortete ich Isabella und konnte schon irgendwie verstehen, dass sie fragte. Schließlich war – so wie ich mitbekommen hatte – Samara eine sehr gute Freundin von Bella und da wollte sie sich halt erkundigen. „Wollen wir vielleicht morgen auch einen Ausflug machen? Gibt es einen Ort wo du unbedingt mal hin möchtest?“, schlug ich Bella vor, da ich gerne oft was mit ihr außerhalb des Hotels machen wollte.

Samara

Ich versuchte sein Grinsen zu erwidern und nickte, „Ja ach naja….ich mach mir da nichts daraus. Und du hast ja recht, andere haben auch hübsche söhne.“, meinte ich und lachte leicht, auch wenn ich die Hoffnung nicht aufgab, dass zwischen Max und mir doch noch was werden könnte oder wieder werden könnte.
Orlando meinte, dass ich ja herausfinden könnte ob Bella was für meinen Ex empfindet und ich hoffte ja eigentlich nicht…aber wenn es so sein sollte, könnte ich auch nichts dagegen machen, aber ich würde mich vielleicht dann zurückhalten, da ich meiner Freundin es gönnen würde das sie Glücklich ist. Aber vielleicht mochte sie ja auch einfach nur als Kumpel. „Äh ja…ich versuch was heraus zu bekommen.“, meinte ich nickend und konzentrierte mich nun wieder auf seine Führung, sah mir das Schwimmbad an. Das Hotel hatte wirklich alles zu bieten. „Ja hier würde ich mich auch die meiste Zeit aufhalten wollen, als Gast.“, lachte ich leicht. „Würdest du mir auch mein Zimmer zeigen, da ich fürchte mich zu verlaufen oder es nicht zu finden.", fragte ich Orlando, da ich mir zwar viel merken konnte und so, aber mein Orientierungssinn nicht so gut bei mir ist.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    7/27/2016, 00:22

Isabella

Ich nahm das Handy entgegen und schaute drauf, ob wir auch in die richtige Richtung liefen und zufälligerweise war das sogar der Fall. Er meinte, dass er auch wirklich nichts mehr als nur Freundschaft empfand und Samara das auch wüsste und das akzeptieren würde. Hoffentlich stimmte das auch. Aber wenn er ja nichts mehr empfindet...dann würde es Sam ja auch nichts bringen, wenn sie noch Liebe empfinden würde. Aber trotzdem, war es richtig? Meine Gedanken schweiften noch eine Weile darum, bis Max mich fragte, ob wir morgen einen Ausflug machen wollten.
„Nun...hier in der Nähe soll es einen Wald geben mit einer großen Lichtung und einem See. Ebenfalls eine kleine Hütte die niemanden gehört. Dort würde ich gerne mal hingehen, so ein Haus am See war für mich schon immer ein Traum“ dabei lächelte ich leicht hin mich hinein, ja das war schon immer mein Traum gewesen, aber bisher hatte sich dieser noch nicht erfüllt.
Mein Blick wanderte nun über die Straße und die Geschäfte, Häuser an denen wir vorbei kamen. Es waren für mich wieder neue Eindrücke, da sich in den letzten Jahren hier recht viel verändert hatte. Neue Häuser wurden gebaut, renoviert...manche sogar abgerissen.
Immer wenn wir irgendwo abbiegen mussten sagte ich Max Bescheid und lehnte mich weiter zurück. Mein Herz schlug die ganze Zeit schon immer schneller, da ich in seiner Nähe bin. Sofort hatte ich mich wohl gefühlt, doch ob es richtig war, eine andere Sache.
„Hast du vielleicht Lust mit mir heute einen Filmeabend zu machen? Es würde mich freuen mal wieder in Gesellschaft zu sein. Natürlich falls du keine Zeit hast oder keine Lust...könnte ich es natürlich auch verstehen“ es könnte ja sein, dass er einfach entspannen wollen würde, seine Ruhe haben und einfach mal nicht an seine Patientin denken, weswegen ich es verstehen könnte, dass er nein sagt.
Nach kurzer Zeit kamen wir auch schon in der Gärtnerei an, weswegen ich die Tür öffnete und mich von meinem Begleiter nach drinnen fahren ließ. Lange war ich hier nicht gewesen. Es war wirklich schön mal wieder hier zu sein.

Orlando

Ich war wirklich froh, dass Sam sich darum kümmern würde etwas heraus zu bekommen, denn mir würde sie so etwas nicht sagen. Denn auch wenn ich ihr Bruder bin und sie mir vieles anvertraut, dann aber nicht ihr Liebesleben.
Nun fragte sie, ob ich ihr auch ihr Zimmer zeigen könnte „Natürlich, hätte ich nun auch fast vergessen, dann machen wir uns wohl jetzt zuerst auf zu deinem Zimmer“ kurz nachdem ich ihr geantwortet hatte lief ich mit ihr in Richtung Hotel, lief mit ihr nach drinnen und zum Aufzug, da wir 3 Stockwerke nach oben fahren müssten. Im dritten Stock angekommen ging ich mit ihr den Gang entlang, die zweite Tür von rechts war ihr Zimmer. Da sie eine etwas höhere Position hatte, hatte sie auch ein etwas besseres Zimmer als normale Angestellte, wie Zimmermädchen oder sonstiges. „Hier ist dein Zimmer“ sagte ich zu ihr, nahm die Schlüsselkarte für dieses Zimmer und steckte diesen durch den Schlitz um die Türe zu öffnen. „Das Zimmer kannst du dir natürlich so einrichten wie du möchtest, natürlich Möbel rücken und ersetzen ist nicht unbedingt erwünscht, jedoch dekorieren und so weiter kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen“ erklärte ich ihr. Es war eigentlich recht groß, mit angrenzenden Bad, hatte ein Doppelbett drinnen, sowie eine Couch, Kleiderschrank, Schreibtisch, Fernseher, Tisch und noch andere kleinere Dinge die sie gebrauchen konnte. „Dir steht auch 3 Mahlzeiten am Tag zur Verfügung, Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Es gibt extra einen Personalraum angrenzend an dem Essensaal für die Gäste, den werde ich dir auch noch zeigen, es gibt natürlich bestimmte Essenszeiten, den Plan kann ich dir nachher auch noch geben. Natürlich darfst du auch in den Pausen außerhalb essen, wenn du möchtest“ erklärte ich ihr und ließ ihr etwas Zeit um sich im Zimmer umzusehen, ehe ich ihr die Schlüsselkarte gab.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    8/1/2016, 01:45

Maxwell

Da Bella nichts sagte, schien ich auf Anhieb direkt in die richtige Richtung zu laufen und sah mir dabei die Gegend ein wenig an. Das Hotel stand wirklich in einer schönen Gegend und scheinbar auch recht ruhig, obwohl wir jetzt schon an einigen Shops vorbeikamen. Bella war plötzlich so leise und ich wusste nicht woran das lag, jedoch wollte ich nicht gleich nachfragen und ihr alles aus der Nase ziehen, wenn sie was auf dem Herzen hatte, dann sollte sie so viel Vertrauen in mich haben und es mir von sich aus erzählen.
Auf meinen Vorschlag einen Ausflug zu machen, antwortete sie das es hier einen Wald in der Nähe gibt mit einem See. Sie würde gern dort hin und ich nickte. „Das könnten wir ja morgen machen – ob ich da deinen Bruder nochmal fragen sollte?“, sagte ich und hoffte, dass ihr Bruder zustimmen würde.
Sie navigierte mich die Straßen entlang und ich konnte von weiten auch schon die Gärtnerei erkennen. Isabella fragte mich, ob ich Lust auf einen Filmabend hätte und ich nickte direk, was sie ja nicht sehen konnte. „Ach nein, ich habe Lust und ich kann verstehen, dass du Gesellschaft möchtest, die möchte ich auch. Und ich liebe Filme. Also können wir das gerne heute Abend machen.“, antwortete ich ihr lächelnd und bei der nächsten Abbiegung waren wir auch schon da. Bella öffntete die Tür und ich schieb sie hinein. Da ich keine große Ahnung von Blumen hatte, schob ich Bella rum. „Also du sagst mir was du haben willst oder bzw. was wir jetzt erstmal mitnehmen können und den Rest sollten wir bestellen.“, sagte ich und fuhr mit ihr in Richtung Blumenabteilung.

Samara

Mein Vorgesetzter antwortete mir, dass er mir mein Zimmer zeigen würde, und es fast vergessen hätte. Ich winkte ab, da das ja nicht schlimm war, er hatte sicherlich viel um die Ohren. Ich folgte ihm aus dem Garten heraus, wieder zurück ins Hotel und zum Aufzug. Ich hoffte ich konnte mir die Anzahl der Stockwerke und meine Zimmernummer schnell merken. Orlando öffnete die Tür und ich schaute mich in meinem Zimmer um, während ich nickte als er mir erklärte, dass ich mich hier einrichten konnte wie ich möchte. „Es ist wirklich sehr schön.“, lächelte ich und würde wahrscheinlich außer ein paar Dekosachen nicht viel aufstellen, da es mir schon so gefiel wie es eingerichtet war. „Ok, den Plan nehme ich gern, damit ich nichts vergesse.“, erwiderte ich und nahm die Schlüsselkarte entgegen und steckte sie ein. „Hast du auch ein Zimmer hier auf der Etage oder besitzt du noch eins weiter oben?“, fragte ich neugierig, da ich dann wüsste wo ich ihn finden würde, falls ich mal ein Problem habe.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    8/1/2016, 02:30

Isabella

Max fragte, ob wir meinen Bruder wieder fragen sollten und ich schüttelte lediglich den Kopf „Ich bin kein kleines Kind mehr, das die Genehmigung von jemanden braucht, ich bin alt genug...nur weil ich mich selbst nicht dorthin bringen kann, heißt das nicht, das andere darüber bestimmen können was ich möchte! Wir gehen...auf meine Verantwortung hin. Wenn er im Nachhinein was dagegen haben sollte, nehme ich alles auf mich, dass ich es so wollte“ es war mein Ernst, denn es war ja auch so, ich bin schon erwachsen und auch nur weil ich behindert bin, heißt das nicht, dass andere über mich bestimmen können.
Nun kam er zu der Frage die ich ihm gestellt hatte, es freute mich wirklich, dass er mit mir diesen Filmeabend machen würde. Es klang auch nicht irgendwie gezwungen, dass er es nur tun würde, damit ich ihn nnicht feuere...nein, es klang wirklich ehrlich als würde er das wirklich gerne mit mir machen wollen.
Ein Nicken kam von mir, als er meinte, dass ich sagen sollte was ich haben wollte und wir das was wir tragen können mitnehmen und den Rest dann bestellen.
Nun sah ich mich also um und legte den Kopf schief, was ich immer tat, wenn ich am Überlegen bin.
Am besten wären Blumen die jedes Jahr wieder kommen, also Blumen mit Blumenzwiebeln oder solche Büsche oder ähnliches. Kleinere Blumen nahm ich Kastenweise auf den Schoß und den Rest der größer war, bestellte ich auf den Namen von meinem Vater. Da die Gärtnerin mich kannte nahm sie das auch so hin und meinte, dass in ca einer Stunde alles im Hotel ankommen würde.
Mit einem leicht lächelnden Nicken sah ich zu ihr.
Jetzt könnten wir also wieder gehen, weshalb ich wartete, dass Max mich wieder rausschieben und in Hotel bringen würde.

Orlando

„Gut, den werde ich dir dann nachher geben, kein Problem“ nickte ich ihr lächelnd zu und grinste über ihre Frage hin. „Nein mein Zimmer ist auch hier auf der Etage, 2 Zimmer neben deinem und das meiner Schwester ist direkt gegenüber von deinem Zimmer. Das von dem Therapeuten sogar auch, gegenüber von meinem“ antwortete ich ihr. Letztere Information einfach da sie ihn ja kannte und es Sam bestimmt interessieren würde.
Nun rieb ich mir den Nacken und räusperte mich „Ehm...wir haben gerade mal die Hälfte vom Hotel durch, aber wenn du willst könnten wir essen gehen, du hast bestimmt Hunger, oder nicht?“ schlug ich ihr vor, da Samara vermutlich auch noch nicht viel gegessen hat und um ehrlich zu sein hatte ich selbst heute Morgen zum Frühstück nichts, da ich verschlafen hatte und noch viele Dinge erledigen musste.
Verräterisch knurrte ebenfalls mein Magen „Tschuldige, ich hatte heute noch nichts gegessen“ lachte ich, es war eher ein nervöses Lachen, was des öfteren Zustande kam, wenn mir etwas peinlich war.
„Wenn du willst könnte ich dir auch alles erzählen was du verpasst hast...schließlich bist du eine alte Freundin von ihr, womöglich könnte es dir auch helfen wieder etwas näher an sie ran zu kommen. Natürlich nur, wenn du das auch möchtest“ schlug ich ihr vor, da sie bestimmt auch wissen wollte was so alles passiert ist. Denn das war wirklich recht viel. Aber Anfangen könnte ich ja damit, der Rest könnte ja auch Bella erzählen, wenn sie sich zum Reden mal treffen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Blackhills-Hotel -- Old and New Love    8/10/2016, 01:26

Maxwell

Bella schüttelte den Kopf auf meine Frage und antwortete, dass sie kein Kind mehr war und keine Genehmigung mehr brauchte. Ich konnte verstehen, dass es ihr überhaupt nicht gefiel wie ein Kind behandelt zu werden, aber ich wollte ja nur sichergehen, da ich ihren Bruder nicht verärgern wollte. Aber nickte, „Ok, dann gehen wir. Ich wollte nur auf Nummer sichergehen, damit er halt weiß wo du bist und beruhigt ist…das du in Sicherheit bist.“, erwiderte ich und konnte mir vorstellen das ihr Bruder sich nur Sorgen um sie machte, dass würde ich auch – ich hatte aber keine Geschwister.
„Wann wollen wir da morgen gehen? Wollen wir uns auf eine Zeit festlegen oder das einfach spontan entscheiden?“, fragte ich noch, da ich mich da gern nach ihr richten würde. Wenn es Bella morgen gefallen sollte, könnten wir dort vielleicht öfters hingehen. Aber das würde ich erst morgen herausfinden. Ich würde auf jeden Fall versuchen wollen, alle ihre Ziele – wo sie gern mal hin wollte – zu erfüllen.
In der Gärtnerei, wartete ich auf ihre ‚Befehle‘ und suchte dann genau die raus, die Bella haben wollte. Ein paar konnte sie auch nehmen und ich konnte selbst ein paar Tüten tragen. Den Rest bestellte sie übers Hotel und das würde nachher noch ankommen. Sobald sie fertig war, fuhr ich sie wieder aus der Gärtnerei und schob sie zurück zum Hotel. „Was für Filme wollen wir denn gucken? Eher einen Horrorabend oder lieber Komödien?“, fragte ich auf den Weg zum Hotel und würd vielleicht später in einen Laden gehen und Knabberzeug besorgen.

Samara

Orlando grinste über meine Frage, wo sich sein Zimmer befand und ich fragte mich wieso er grinste…aber das würde ich wohl nicht erfahren. ER antwortete aber, dass sein Zimmer nur 2 Zimmer von meinem entfernt war und das Zimmer von Bella genau gegenüber war und das Zimmer von Max gegenüber von seinem. Ok, dass hieß wir waren alle auf derselben Etage und ich würde Max sicherlich öfters über den Weg laufen…vielleicht könnten wir dann immer mal was machen, um uns wieder anzunähern. Das würde ich mir jedenfalls wünschen. „Ok, dann weiß ich ja bei wem ich immer Klopfen kann, falls ich ein Problem habe.“, erwiderte ich und würde je nach Problem als erstes bei Max klopfen und wenn er mir nicht helfen konnte bei meinem Vorgesetzten. Ich wollte mich ihm schließlich nicht aufdrängen oder zu sehr mit irgendwelchen kleineren Problemen nerven – nicht das er am Ende denkt ich wäre inkompetent.
Er räusperte sich, sagte das wir erst die Hälfte durch hatten und fragte gleichzeitig ob wir nicht was essen gehen könnten. Ich fand das ein nettes Angebot, was ich auf jeden Fall annehmen würde, denn ich habe heute Morgen vor lauter Aufregung nichts runter bekommen. Bevor ich antwortete, konnte man einen Magen knurren hören und es war nicht meiner, weshalb ich lachen musste. Ich winkte ab, als er sich entschuldigte. „Schon ok, ich hab auch noch nichts gegessen…deswegen wäre es vielleicht wirklich keine schlechte Idee jetzt was Essen zu gehen.“, nahm ich seinen Vorschlag gern an und lächelte am Ende beschwichtigend, da es Orlando nicht peinlich sein musste.
„Das wäre sehr nett, wenn du mir das erzählen würdest. Es würde mich wirklich sehr interessieren, wie es ihr…oder eher euch so ergangen ist und wie Bella das alles so meistert.“, nickte ich und fand das wirklich eine wunderbare Idee, so müsste mir Bella nicht unbedingt die schlimmen Dinge erzählen oder von dem Unfall, da das sicherlich alte Wunden aufreißen würde und das wollte ich nicht.
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