The Darkness falls

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 ⇝ Is it Love?

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Is it Love?   7/12/2016, 17:31

Annabelle

Heute war mal wieder ein ganz normaler Arbeitstag, zumindest dachte ich das. Doch ich wollte mal meinen Mut zusammen nehmen und Liam fragen, ob er mal einen Kaffee trinken gehen möchte...mit mir. Jetzt arbeitete ich schon 3 Monate hier und wir verstanden uns wirklich gut, aber so richtig kennen taten wir noch nicht. Wer weiß, vielleicht hätte er schon eine Freundin, was zwar nicht besonders cool wäre, aber es könnte ja sein, dann könnte ich mir die ganze Sache abschminken und müsste mir keinen Kopf mehr machen, wie ich ihm zeige, dass ich ihn mag.
Nun sah ich zur Uhr, gleich würden wir eine Stunde Pause haben, das wäre meine Chance ihn mal zu fragen.
Diese Chance nutzte ich auch, stand von meinem Stuhl auf und lief in die Richtung in der er an seinem Tisch saß und blieb vor diesem stehen.
Dort räusperte ich mich kurz um auf mich aufmerksam zu machen. Wenigstens waren wir schon beim Du, das war doch schon mal ein Anfang oder nicht?
"Hey..Liam, hast du vielleicht Lust jetzt in der Pause einen Kaffee mit mir trinken zu gehen? Ich kenne ein gutes Cafe hier in der Nähe" dabei schenkte ich ihm ein freundliches Lächeln und merkte wie ich etwas nervös anfing am Reißverschluss meiner Weste rum zu spielen, das tat ich meistens, wenn ich etwas aufgeregt war, oder angespannt. Hoffentlich würde ihm das nicht irgendwie negativ auffallen. Während ich also auf seine Antwort wartete blickte ich ihn abwartend an

Alexander

Vor wenigen Tagen hatte sich eine neue vorgestellt. Alice hieß diese Bewerberin. Als Sekretärin hatte ich sie eingestellt und das auch noch als meine eigene. Sie war mir einfach sehr sympathisch aufgefallen und da ich eine neue brauchte, kam sie mir gerade recht. Doch was sie noch nicht wusste, dass ich sie als mein nächstes 'Opfer' ausgesucht hatte, eine nächste Maus mit der ich etwas spielen könnte.
Nun saß ich also in meinem Büro und erledigte etwas Papierkram, während ich mich etwas fragte, wie ich diese Alice dazu bekommen könnte in meine Falle hinein zu tappen. In meine Fänge zu geraten. Vielleicht hatte sie ja schon die Gerüchte über mich gehört? Doch davon würde ich mich nicht abbringen lassen.
Also schaute ich auf die Uhr, gleich würde die Pause anfangen, das könnte also meine Chance sein, mich etwas an sie ran zu machen.
Ich erhob mich also von meinem Stuhl, nahm ein paar Papiere, die abgetippt und kopiert werden müssten, ehe ich aus dem Büro trat und nebenan in das Zimmer lief, wo ich die Schwarzhaarige antraf.
"Hier, das müsste abgetippt und das kopiert werden" fing ich an und legte die Sachen auf ihren Tisch, ehe ich ihr charmant in die Augen blickte, mit einem süßen Lächeln. "Wenn Sie möchten, Miss Maguire, könnte ich sie zu einem Kaffee einladen" schlug ich ihr vor und legte etwas den Kopf schief "Da könnten sie mir ja noch etwas mehr über sich erzählen, schließlich sollte der Chef ja seine Angestellten gut kennen" ein kokettes Grinsen kam über meine Lippen während ich sie anblickte und auf ihre Antwort wartete.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/13/2016, 00:50

Liam

Mega langweiliger Tag, ich hatte so ein doofes Projekt was ich wirklich richtig in die Länge zog und ich saß schon mindestens eine Woche dran und immer noch war kein Ende in sich. Was musste der Kunde sich auch ständig für etwas anderes entscheiden. Aber wie heißt es so schön? Der Kunde ist König. Den einzigen Lichtblick den ich hatte, war das in 5 Minuten Pause war und ich dann für eine Stunde von diesem Mist erlöst war. Gerade scrollte ich im Internet wieder nach Teile für mein Motorrad, klar ich war auf der Arbeit und sollte mich um das Projekt kümmern…aber naja die Maschine war mir einfach wichtiger, was soll ich da machen? Ich war so vertieft das ich gar nicht bemerkte wie sich Annabelle an meinen Tisch stellte, erst als sie sich räusperte schreckte ich leicht auf und sah zu ihr, um sie gleich mit einem Lächeln zu begrüßen. Sie fragte mich ob wir nicht zusammen einen Kaffee trinken wollen und ich fand es keine schlechte Idee, da ich sowieso vorhatte mir jetzt irgendwas zu essen und zu trinken zu holen. Deshalb nickte ich direkt, „Klar, gute Idee. Ich wollte mir sowieso was zu futtern holen.“, antwortete ich ihr und stand auf, um meine Jacke zu nehmen. „Aber…ich hoffe es gibt da Kuchen.“, fügte ich hinzu und lachte leicht, während ich mir die Jacke überzog. „Dann lass uns mal keine Zeit verlieren, zu geht’s vor und zeigst mir den Weg.“, dabei lächelte ich sie wieder an und lief mit ihr zum Aufzug. Annabelle und ich waren bisher noch nie in der Pause zusammen weg, aber es war eigentlich kein schlechter Augenblick um meine Kollegin besser kennenzulernen, da sie mir schon seit dem ersten Tag sehr sympathisch vorkam.

Alice

Goooott, dieser Job war einfach mal überhaupt nichts für mich. Den ganzen Tag fast ununterbrochen am Schreibtisch sitzen und irgendwelche Dokumente abzutippen oder zu kopieren, lag mir überhaupt nicht. Also es lag mir, ich hab seit meinem ersten Tag noch keinen Fehler gemacht – was bei mir fast unmöglich ist – aber es war kein großer Spaß. Aber ich wollte mich nicht beschweren, schließlich verdiene ich gutes Geld, mache mich nicht tot bei meinen Tätigkeiten und mein Boss war eine Granate! Ja ich weiß er ist mein Chef und sowas sollte ich eigentlich nicht denken, aber was kann ich bitte schön dafür, dass er hier arbeitet. Ich hatte ja eigentlich mit einem uralten Dino gerechnet, der das hier nicht mehr lange machen würde. Doch ich hoffe sehr das Alexander Wood noch so lange überlebt, bis ich hier nicht mehr arbeiten sollte. Aber auf keinen Fall würde ich mich mit meinem Chef einlassen, erstens weil er mein Boss war und zweitens schien er schon mindestens die Hälfte meiner weiblichen Kollegen abgecheckt zu haben – und ich wollte nicht dazugehören. Obwohl das nicht so einfach sein wird, schließlich bin ich seine Sekretärin.
Und wenn man vom Teufel spricht: Mister Wood kommt aus seinem Büro und ich tue augenblicklich so, als wäre ich mit irgendwelchen Papieren total beschäftigt. Damit er nicht denkt, ich würde hier bloß faul rumsitzen. Innerlich hatte ich ja für einen kurzen Moment noch die Hoffnung, dass er nicht zu mir will – aber Nope, ich hatte kein Glück. Ich sah zu meinem Chef auf und nickte einmal. „W-Wird sofort erledigt, Sir.“, antwortete ich und konnte für einen kurzen Augenblick nicht anders als in seine schönen Augen zu schauen, nahm aber dann die Dokumente, die er auf meinen Tisch legte um sie auf den Stapel zu legen, den ich noch zu bearbeiten hatte.
Er schlug vor mich auf einen Kaffee einzuladen und überrascht sah ich auf und hob eine Augenbraue. Wie konnte ich bei so einem Gesicht bloß nein sagen…konnte ich überhaupt nein sagen? Er war mein Boss und ich wollte den Job noch ein bisschen behalten…was ist schon ein Kaffee? Das überlebe ich schon. Alexander grinste mich an und ich versuchte professional zu wirken. „Da haben Sie sicher Recht, Mister Wood.“, stimmte ich ihm zu und schenkte ihm ein leichtes Lächeln. Ich konnte mir gut vorstellen, dass es ihm sehr wichtig ist seine – weiblichen – Angestellten besser kennenzulernen und er sicher viele hier besser kennt. „Ich habe jetzt Pause und wie ich aus Ihrem Terminplaner weiß, haben sie jetzt keinen dringend Termin…“, schließlich verwalte ich seine Termine. „Wollen Sie den Kaffee jetzt trinken oder erst später?“
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/14/2016, 21:56


Annabelle

Aus Neugierde sah ich auf den Monitor des Computers und musste schmunzeln. Das hatte sehr wahrscheinlich nichts mit seiner Arbeit zu tun, aber dass er womöglich auf Motorräder stand war wirklich mal eine interessante Information. Denn auch ich selbst hatte zuhause eines, jedoch kannte ich mich überhaupt nicht mit Tuning aus und irgendwelche Fremden lasse ich auch nicht gerne ran, weswegen es eigentlich noch im Originalzustand ist, was die Teile betrifft.
Es freute mich wirklich, dass er zusagte, bei seiner nächsten Aussage musste ich jedoch lachen. „Klar gibt es den, sogar in verschiedenen Sorten“ versicherte ich ihm und wartete auf ihn, während Liam seine Jacke anzog.
Startbereit ging ich also voraus und lief mit ihm zum Aufzug in diesen wir stiegen. Ein Lächeln huschte über meine Lippen als ich daran dachte, was für Szenen es in so manchen Filmen gab, die in Aufzügen vorkommen, jedoch würde so etwas noch etwas dauern, wenn es denn überhaupt so weit kommen würde.
„Ich hab eben die Seite mit den Motorradteilen gesehen“ ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und blickte zu ihm. „Ich finde es cool, denn ich hab auch zuhause ein Motorrad, sogar ein ziemlich schnelles, jedoch hab ich noch nie selbst Hand dran gewagt, ich hatte bisher Angst irgendwas falsch zu machen“erzählte ich ihm etwas von mir, ehe der Fahrstuhl auch schon unten ankam, sodass wir aus dem Firmengebäude raus gehen konnten.
Draußen war strahlender Sonnenschein, was nicht unbedingt was neues ist, schließlich ist es Hochsommer.
Nun zeigte ich ihm den Weg zu diesem Cafe und lief aber dabei eng neben ihm her.

Alexander

Innerlich huschte ein Grinsen über meine Lippen, als Alice ihre Augen nicht von mir lassen konnte und mir auch direkt in meine blickte.
„In der Pause können sie ruhig das Sie sein lassen, schließlich ist es ja unsere Pause, da können wir uns auch duzen, schließlich sind wir sozusagen in den Pausen nicht im Dienst sondern in unserer Freizeit unterwegs“ bot ich ihr sozusagen das Du an und gab ein verführerisches Lächeln von mir.
„Jetzt wäre ganz passend, wie schon gesagt habe ich momentan keine Termine“ antwortete ich ihr und wartete darauf, dass Alice aufstand und sah auf die Uhr, in 4 Stunden hätte ich auch endlich Feierabend, zum Glück, denn auch wenn mir meine Arbeit Spaß macht, gibt es auch viel mehr Dinge die noch sehr viel mehr angenehmer sind.
Nun widmete ich mich jedoch wieder der Dame vor mir, meine Augen musterten ihr Aussehen, die schönen schwarzen Haare...ihre Augen. Mal wirklich wieder eine Sekretärin mit der man sich wirklich sehen lassen kann.
Vor allem könnte ich sie jetzt schon mit mir sehen, in meinem Büro, sie auf meinem Schreibtisch...doch sofort beendete ich diese Gedanken, sonst könnte ich nicht mehr ohne eine Beule aus dieser Firma raus kommen.
„Dann lass uns doch auch gleich keine Zeit verlieren, schließlich haben wir nur eine Stunde, die Zeit vergeht schließlich recht schnell“ setzte ich sozusagen das Startzeichen und wartete darauf, dass sie ebenso fertig ist, lief mit ihr zu den Aufzügen und betrat mit Alice einen der gerade nach unten fährt.
In dieser Stunde könnte ich viel über sie erfahren und sie sogar um meinen Finger wickeln. Auch wenn sie mir vorkommt, als wäre sie keine so leichte Beute wie die vergangenen Sekretärinnen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/15/2016, 00:47

Liam

„Gut, denn du musst wissen: Ein hungriger Liam – ist ein unausstehlicher Liam.“, grinste ich sie breit an, als sie mir versicherte es würde dort viele verschiedene Sorten von Kuchen gibt. Ich folgte Annabelle zum Aufzug und drückte auf den Knopf damit wir runter zum Empfang kommen. Ich sah zu ihr rüber, als sie sagte das sie gesehen hat auf welcher Seite ich war. Augenblicklich fühlte ich mich ein bisschen ertappt und schaute sie peinlich berührt lächelnd an. „Bitte erzähle es nicht Mister Wood, hehe…“, sagte ich, obwohl ich nicht glaubte das sie mich verpfeifen würde. Erstaunt blickte ich sie an, sie findet es cool? Sie hat ein Motorrad zuhause? Nun musste ich Schmunzeln, wer hätte gedacht das Annabelle, die nicht aussah als würde sie ein Motorrad besitzen, eins besaß. „Hehe…eigentlich gibt es nicht viel was man falsch machen kann. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann kaufe dir die Teile bei einem wirklich guten Händler, der dir sowas auch mit einer Art Anleitung verkauft. Ein Händler der sich mit seinen Teilchen auskennt – mit Herzblut dabei ist, kann dir genau erklären was du wo einbauen musst und was du wann drücken musst, wenn etwas falsch läuft. Ein Händler der nur Kohle machen will, der versucht vom Thema abzulenken.“, gab ich ihr den Rat. „Oder, du suchst dir ein paar Teile aus und rufst vor dem Kauf deinen Lieblingskollegen an, der dir sagt ob das Quatsch ist oder nicht.“, fügte ich hinzu und schenkte ihr nun ein breites Grinsen. Sobald wir aus dem Gebäude raus waren, folgte ich meiner Kollegen, da ich keinen Schimmer hatte in welches Café sie gehen wollte. Meisten ging ich in meinen Mittagspausen nur in den Pausenraum oder holte mir von einem Stand vorm Gebäude einen Hotdog.
„Hätte dir gar nicht zu getraut, dass du ein Motorrad hast. Wie kam es denn dazu?“, fragte ich neugierig, während ich mir meine Jacke wieder auszog da es eine Bullenhitze war.

Alice

Mister Wood bot mir das Du für die Pausen an und ich war kurz etwas verdutzt darüber, aber keines Wegs abgeneigt davon. Verdammt! Er ist keine 5 Minuten an meinem Tisch und ich lasse mich schon einlullen. „Ok einverstanden. Dann können sie…also dann kannst du mich Alice nennen.“, oder zukünftige Ehefrau oder was du willst, dachte ich und versuchte mir den Gedanken aus dem Kopf zu schlagen und erwiderte sein Lächeln. Alexander antwortete mir, dass es jetzt passend wäre den Kaffee trinken zu gehen und ich nickte, schloss noch ein paar Programme auf meinem Computer und stellte ihn auf Stand-By, ehe ich aufstand und mir meine Tasche nahm, für eine Jacke war es definitiv zu warm.
„Ok, dann sollten wir keine Zeit vergeuden.“, stimmte ich ihm zu und verließ mit einem letzten Blick auf meinem Schreibtisch, ob ich auch alles hatte, mein Büro und folgte Alexander zu den Aufzügen. Etwas nervös stieg ich mit ihm in den Aufzug und kaute leicht auf meiner Unterlippe herum, da in Aufzügen ziemlich viel passieren kann und es nicht so wäre, als würde ich solche Gedanken nicht haben. Aber er war mein Chef! Und ich war nicht die Einzige, dass muss ich mir einfach nur oft genug ins Gedächtnis rufen und dann klappt das schon. Hoffentlich geht die Stunde schnell rum. „Wo gehen wir denn den Kaffee trinken?“, fragte ich und sah zu ihm hoch. „Ich sollte vielleicht ehrlich zu dir sein, schließlich will ich meinen Chef nicht anlügen – ich hasse Kaffee, bin eher der Tee-typ. Tut mir Leid, wenn ich dein Vertrauen missbraucht habe…“, fügte ich hinzu und grinste Alexander leicht an.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/15/2016, 23:28

Annabelle

Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als er so ertappt wirkte „Wieso sollte ich es ihm sagen? Wir sind doch Freunde...ehm oder zumindest Bürokollegen, wir müssen doch zusammen halten“ ich sah ihn zwar schon als Freund an, aber ich wusste ja nicht wie er darüber denkt, weswegen ich mich schnell zu Kollege gerettet hatte.
Nun fing Liam an über Motorräder zu reden, was mich zum Schmunzeln brachte, er erklärte mir wie ich einen guten Händler erkenne. „gut, wenn du das sagst, dann muss es ja stimmen, dann versuche ich mich an deinen Rat zu halten“ nahm ich dankend seinen Rat an und hörte ihm aber weiter zu. „Auf diesen Vorschlag komme ich bestimmt noch zurück, jetzt wo ich jemanden gefunden hab, der sich auch für Motorräder interessiert“ ein Grinsen konnte ich mir dabei nicht verkneifen.
Nun liefen wir in Richtung dieses Cafes, es war gerade mal 5 Minuten entfernt.
Bei seiner Frage blickte ich jedoch zu ihm rüber „Das ist eigentlich keine wirklich spektakuläre Geschichte. Mein Bruder ist immer Motorrad gefahren und hatte mich immer mitgenommen. Sogar einmal hat er mich fahren gelassen, obwohl er nie jemanden an sein Herzstück dran gelassen hatte, aber ich durfte einmal damit fahren. Es hatte mir so viel Spaß gemacht, den Wind zu spüren wenn man mit einer riesigen Geschwindigkeit fährt, dieses Gefühl der Freiheit...ich musste mir einfach eins kaufen“ erzählte ich ihm mit einem Lächeln auf den Lippen.
Am Cafe angekommen, ging ich mit Liam hinein und suchte mir einen schönen Platz aus wo wir unsere Ruhe haben würden, gerade da ich ja vor hatte ihn etwas an zu machen, da brauchte ich nicht unbedingt Zuschauer.
Wir setzten uns, woraufhin ich ihn mit einem Lächeln anblickte. „Erzähl doch etwas über dich, was hast du sonst noch so für Hobbys außer dein Motorrad?“ fragte ich nun mit Interesse, da ich ja schließlich mehr über ihn wissen wollte, ob er wirklich mein Typ ist. Also bisher passte alles. Er war mir vom Charakter her sympathisch, dann interessiert er sich für Motorräder, was sollte also schon noch schlechtes kommen?

Alexander

schon mal sorry für das was gleich kommt, falls ich mich dafür überhaupt entschuldigen muss Razz Very Happy

Nachdem Alice alles zusammen gesucht hatte, machten wir uns auf den Weg Richtung Aufzüge, wo ich auf den Knopf drückte, damit dieser uns nach unten bringt. Ihre leichte Nervosität entging mir nicht, ich konnte aber erahnen weswegen diese kam. Dabei konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
„Hier in der Nähe gibt es ein wunderbares Cafe, es gibt wirklich sehr freundliches Personal, herzlich eingerichtet und der Kuchen und ebenso der Kaffee ist wirklich schon fast der beste in New York meiner Ansicht nach“ erzählte ich ihr und blickte dann wieder zu ihr. Bei ihrer 'Beichte' konnte ich mir nun wirklich ein Grinsen nicht mehr verkneifen. „Das is doch nicht schlimm, in diesem Cafe gibt es auch Tee, dort gibt es nahezu alles, was man fürs Frühstück oder für sonstiges der Art gebrauchen kann. Säfte, Kuchen, Kaffee, Tee, sonstige leckere Sachen gibt es auch“ dabei lachte ich leicht und blickte sie mit einem Lächeln an. Nun blickte ich zu der Anzeige, gleich würde der Fahrstuhl unten ankommen, doch vorher würde ich noch was tun, was sie vermutlich völlig aus der Bahn wirft, das war ja auch mein Plan. Ich blickte sie an, beugte mich zu Alice rüber und gab ihr einfach einen Kuss auf ihre Lippen. Er war wirklich sanft und gefühlvoll. Nach einigen Sekunden öffneten sich die Türen des Aufzugs, woraufhin ich mich wieder von ihr löste. „Tschuldige, das musste sein, diesen Lippen konnte ich nicht mehr widerstehen“ grinste ich sie breit an und verließ den Aufzug, wartete aber bis Alice auch nach kam ehe ich mit ihr das Gebäude verließ. Vermutlich hatte sie das fast umgebracht, aber das ist ja mein Plan, sie um den Verstand bringen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/16/2016, 02:09

Liam

„Gut zu wissen, dass ich auf dich zählen kann.“, meinte ich und lachte leicht, schließlich könnte sie es auch einfach unserem Chef erzählen und schon wäre ich meinem Job los.
„Tu das und zur Not, hast du ja noch mich. Was für ein Glück das mein zweiter Vorname „Motorradliebhaber“ ist.“, sagte ich und grinste sie breit an, wenn ich was gut kann, dann sind es Motorräder und über die diese wusste ich auch super, also warum sollte ich ihr auch nicht meine Hilfe anbieten.
Der Fußmarsch zum Café verging schnell und es sah wirklich schick aus. Komisch das ich hier selbst noch nie war, wir gingen rein und ich ließ Annabelle den Tisch aussuchen, ehe ich mich ihr gegenüber setzte und mir direkt die Karte schnappte. „Ja so ein Motorrad lässt das Herz einfach höher schlagen. Einmal den Wind in den Haaren gespürt und schon kann man nicht genug davon bekommen.“, erwiderte ich noch auf ihre Geschichte die sei mir erzählte und hatte mich schnell entschieden das ich mir bestelle.
Nun war ich scheinbar dran mit erzählen, da sie mich nach meinen Hobbys fragte. Bevor ich ihr jedoch antworten konnte, kam die Bedienung an unseren Tisch um unsere Wünsche entgegen zu nehmen. Ich bestellte mir Stück Kirschkuchen und einen Kaffee. „Nun ja ich habe nicht viele Hobbys, aber nach meinen Spätschichten geh ich meistens in die Trainingshalle, die nur ein paar Blocks weiter weg ist, und Boxe dort. Und ich spiele leidenschaftlich gern Fußball, schon seit ich ein kleiner Bub war.“, erzählte ich ihr und lächelte leicht. „Manchmal hab ich sogar Glück und werde für ein Heimspiel eingesetzt.“, fügte ich hinzu, da ich darauf wirklich stolz war. „Was machst du denn noch so? Hast du noch weitere Bad-ass Hobbys wie Motorradfahren?“, fragte ich nun wieder neugierig weiter und schaute sie an.

Alice

Awwar, dafür brauchst du dich nicht entschuldigen…also nicht bei mir – bei Alice vielleicht…aber da hat sich ja Alexander schon entschuldigt. xD <3
__
Alexander schwärmte richtig von dem Café und da er wahrscheinlich recht hohe Ansprüche an Cafés, Restaurants und Co. Hatte, vertraute ich ihm in dieser Hinsicht. Viel würde ich in seiner Gesellschaft eh nicht runter bekommen, schließlich war ich viel zu nervös. Warum musste er auch so verflucht gutaussehen und so charmant sein?!? „Ok, dass hört sich doch sehr vielversprechend an. Ich bin gespannt.“, als er noch aufzählte was es dort gibt, aufgrund meiner Beichte. Mein Blich folgte Alexanders auf die Angzeige, Puhh wenigstens hatte ich gleich die erste Fahrstuhlfahrt mit ihm überlebt, ohne das meine Gedanken zu sehr abgedriftet sind und ohne das mein Chef mir nur im entferntesten an die Wäsche wollte. Vielleicht waren es ja doch nur Gerüchte…
Ich bemerkte seinen Blick und sah zu ihm auf, als er sich zu mir beugte. Oh Gott, was würde jetzt kommen? Er wollte doch nicht etwa…und schon lagen seine Lippen auf meinen…Was zur Hölle!?!?! Das kann doch nicht sein Ernst sein, völlig geschockt und überrascht sah ich ihn an, als er sich ‚entschuldigte‘, „Ähh…“, bekam ich gerade raus und sah dieses unverschämte Grinsen auf seinem Gesicht! Ich brauchte einen Augenblick bevor ich überhaupt bemerkte das die Türen sich geöffnet hatten und er bereits auf mich wartete. Scheiße, ich darf mich nicht von ihm aus der Bahn werfen lassen. Ich schüttelte leicht den Kopf und trat schnell aus dem Aufzug, um dann neben ihm zu laufen – mit ein wenig mehr Abstand. Einmal tief durch atmen und so tun, als wäre alles in Ordnung, noch 4 Stunden musst du überleben, danach kann ich nach Hause gehen und würde ihn wenigstens für 12 Stunden nicht zu Gesicht bekommen.



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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/16/2016, 10:29

Annabelle

„Nein, was für ein Glück, dass ich dich hab“ dabei lächelte ich und war echt froh, dass ich einen solch netten Kollegen habe...auch wenn ich mir wünschen würde, dass wir mehr werden würden als nur Kollegen.
Nachdem Liam mit der Karte fertig war, schaute ich mir diese an und bestellte mir lediglich einen Latte, da ich momentan auch keinen großen Hunger hatte.
Bevor er mir jedoch über seine Hobbys erzählen konnte, kam die Bedienung, aber zum Glück war diese auch schon schnell wieder verschwunden, nachdem wir ihr unsere Bestellung genannt hatten.
„Du boxt also und spielst Fußball? Das klingt wirklich cool, vielleicht kannst du mir ja auch mal was beibringen, was in Richtung boxen geht, bei den ganzen Überfällen die heut zu Tage passieren“ dass er manchmal sogar in Spielen eingesetzt wurde fand ich auch toll „Vielleicht könnte ich ja mal zu einem Spiel von dir kommen und dich anfeuern, in der Schule war ich im Cheerleader Team“ schlug ich ihm nun vor, jedoch kam nun auch die Gegenfrage, was so meine Hobbys sind.
„Hm, nein nicht wirklich, früher hatte ich immer mal Robin Hood spielen wollen und wollte Bogenschießen lernen, was mein Vater mir auch beigebracht hatte, aber heut zu Tage mache ich das nicht mehr, auf die Jagd war ich auch schon öfters mal mit, wo mein Vater mir zeigte wie man mit einem Gewehr umgeht, aber das hatte ich nie gerne gemacht, da ich eher ein Tierfreund bin und nicht einfach eins erschießen kann“ fing ich an zu erzählen ehe ich überlegte was ich für Hobbys hatte, die ich ihm erzählen könnte. „Des öfteren gehe ich reiten und kümmere mich um mein Pferd. Zuhause hab ich auch noch eine Violine, mit der ich auch noch oft spiele. Eigentlich wollte ich auch keine Informatikerin werden, sondern Schauspielerin, aber das hatte nicht wirklich geklappt, weswegen ich dann ein Informatik Studium angefangen hatte.“ dabei blickte ich ihm in die Augen, mir fiel sogar noch ein Hobbys von mir ein „Und...nun ja, ich weiß zwar nicht ob man das als Hobby bezeichnen kann, aber ich sammel Autogramme von Schauspielern und Sängern“ fügte ich schluss endlich noch hinzu und wartete auf seine Reaktion.

Alexander

Haha, konnte ich mir schon denken Very Happy

Ihr geschockter Gesichtsausdruck war einfach einmalig, es machte jetzt schon Spaß mit ihr zu spielen, wie das wohl alles noch weiter gehen würde?
Zum Glück gab es keine Ohrfeige, aber wer weiß, vielleicht hätte sie das zu gerne getan, aber die Angst gefeuert zu werden war wohl größer als der Groll oder die Wut.
Dass Alice nun mit mehr Abstand lief war wohl zu erwarten gewesen, aber das würde mich nicht abhalten mit meinem Plan weiter zu machen.
Wir liefen also den Weg entlang, es war nicht mal sonderlich lange bis wir ankamen. Dort hielt ich Gentleman-like die Türe auf und betrat mit ihr das Cafe.
Es war nicht unbedingt viel los, vermutlich waren die meisten schon fertig mit ihrer Pause, da die Pause von Carter Corp etwas später war als die von anderen Unternehmen.
Wir setzten uns an einen Tisch der am Fenster war, aber recht abgelegen von anderen Gästen somit wir etwas Privatsphäre hätten und uns nicht jeder beobachten könnte.
Es lagen zwei Karten auf dem Tisch, eine nahm ich an mich, die andere hielt ich Alice hin. Recht schnell kam auch die Bedienung um unsere Bestellung aufzunehmen. „Für mir bitte einen Kaffee und ein Stück Apfelkuchen“ fing ich an und blickte dann zu meiner Begleitung, damit sie für sich selbst bestellte da ich ja keine Ahnung hatte, welchen Tee sie haben wollte.
Nachdem sie das getan hatte und die Frau wieder verschwunden war blickte ich wieder in ihre Augen und schmunzelte.
„Zu gerne würde ich jetzt wissen was in deinem Kopf vorgeht“ oh ja, zu gerne würde ich wissen was sie nun denkt, ob ihr der Kuss gefallen hat. Denn je nach dem könnte ich jetzt schon mit Teil 2 meines Plans beginnen.
„Deine Lippen waren wirklich sehr sanft, zu gerne würde ich wieder das Gefühl auskosten, deine Lippen auf meinen“ den Schluss flüsterte ich lediglich und blickte sie charmant an, mit einem Lächeln dem bisher keine Frau widerstehen konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/18/2016, 01:48

Liam

Ich nickte und zuckte mit den Schultern. „Klar, dass lässt sich sicher einrichten. Etwas Selbstverteidigungsunterricht schadet sicher nicht. Und New York ist leider nicht die sicherste Stadt, vor allem weil sich auch kaum jemand darum schert, wenn etwas passiert.“, meinte ich und könnte sie, je nachdem wann sie Zeit hatte oder es machen wollte, bestimmt mal mit reinschieben. „Sag mir einfach wann du Zeit hast und ich schaue ob ich dich mit ins Training schmuckeln kann.“, fügte ich lächelnd hinzu und lachte, als sie vorschlug mich mal anzufeuern. „Haha, da muss ich aber besonders gut spielen. Ich will mich ja nicht vor dir blamieren.“, lachte ich und fand die Idee aber nicht so schlecht. Wir Kollegen unternehmen eigentlich oft was gemeinsam. Zumindest treffe ich mich oft mit einigen aus meiner Abteilung und gehe dann mit denen feiern. Vielleicht hat Annabelle ja mal Lust mitzukommen, so würde sie auf jeden Fall neue Leute kennenlernen.
Ich war nun wirklich gespannt was sie wohl für Hobbys hatte. Und als sie so erzählte, war ich wirklich erstaunt. Ich hätte nicht gedacht das sie Bogenschießen kann und mit ihrem Vater auf die Jagd gegangen ist. Sie scheint wirklich sehr aktiv zu sein. Ich lächelte leicht, als sie mich ansah und nickte. „Schade das es mit der Schauspielerei nicht geklappt hat…willst du es denn trotzdem nochmal probieren oder ewig den Job als Informatikerin machen?“, fragte ich interessiert, da ich es wirklich schade für sie finde. Aber man sollte ja nie die Hoffnung verlieren und ich hoffte sehr das sie es vielleicht irgendwann mal schafft – insofern Annabelle das noch möchte. Als sie dann noch hinzufügte, dass sie Autogramme sammelte, bekam ich große Augen. „Echt? Nicht dein Ernst? Das mach ich auch…also nicht von Schauspielern oder Sängern, aber von Fußballspielern. Schon seit ich ein kleiner Kerl bin.“, sagte ich fast ein bisschen ungläubig, aber fand es wirklich ziemlich cool, dass wir scheinbar noch etwas gemeinsam hatten. Die Bedienung kam zu unserem Tisch und brachte uns unsere Bestellung und ich fing direkt mit meinem Kirschkuchen an.

Alice

Alexander hielt mir die Tür zum Café auf und ich sah mich ein wenig um. Es war ganz schick hier. Vielleicht könnte ich hier öfters in den Pausen hingehen, jeden falls wenn ich nicht mit Alexander unterwegs sein sollte…obwohl nein, da wahrscheinlich auch. Nur hoffe ich mehr, dass wenn ich hier allein hingehe ich ihm nicht über den Weg laufe. Ich wusste ja jetzt schon nicht wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte, nach diesem Kuss. Ich ließ ihn entscheiden wo wir sitzen und er entschied sich für einen Platz am Fenster, was mir ganz recht war. Ich nahm die Karte die mir mein Chef hinhielt entgegen und blätterte ein wenig drin herum. Sobald die Bedienung kam und Alexander für sich bestellte, bestellte ich für mich. „Machen Sie zwei Stück Apfelkuchen draus und einen Früchtetee bitte. Danke.“, und lächelte die Dame leicht an, ehe ich die Karte zuklappte und einen Moment lang aus dem Fenster sah. Hoffentlich geht die Stunde schnell rum…was soll ich bloß mit ihm reden, nach diesem Kuss?! Wie soll ich ein Gespräch anfangen? Wieso hat er mich geküsst? Ist nicht so als hätte es mir nicht gefallen…aber trotzdem, er ist mein Chef.
Ich musterte ihn kurz und stellte fest, dass er mich ansah. Fuck! Ich hob eine Augenbraue und schüttelte leicht mit den Kopf, als er das sagte. „Glaub‘ mir, dass willst du nicht wissen.“, antwortete ich ihm und lachte leicht nervös, weil ich nichts anderes als ihn im Kopf hatte. Ich bekam große Augen, als er sagte das er mich wieder küssen wollte und konnte nicht glauben was er da sagte. Gott, dieser Typ macht mich wahnsinnig. Und wahrscheinlich wusste er das auch ganz genau und sicherlich war das auch seine Absicht. Und dann noch dieses verdammte Lächeln!
„Ach ja ist das so?“, fragte ich nach und versuchte sein Spiel mitzuspielen, dabei lehnte ich mich ein bisschen nach vorn. „Mit meinem Chef rum zu knutschen, gehört nur leider nicht zu meinen Aufgaben als Sekretärin. Dieses verführerische Lächeln und der Schlafzimmerblick werden das auch nicht ändern.“, fügte ich hinzu und schenkte ihm nun selbst ein Lächeln.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/18/2016, 19:40


Annabelle

Es freute mich, dass er meinte, dass sich das bestimmt einrichten lässt, das freute mich wirklich sehr „Das freut mich wirklich, ich hab eigentlich nach der Arbeit meistens Zeit, also sag mir einfach wann du trainierst und dann lässt sich das bestimmt mal organisieren“ etwas lehnte ich mich zurück und lächelte ihm entgegen. Als er jedoch meinte, dass er sich dann besonders anstrengen muss, konnte ich mir ein Grinsen nicht mehr verkneifen „Ach, ich hab keine Bedenken, dass du gut spielen wirst, außerdem wirst du bestimmt wirklich heiß aussehen mit Trikot und Shorts“ ja das war ne Anmache, aber ich wollte mich ja auch etwas an ihn ran machen.
Weiterhin blickte ich ihn an, als er wieder anfing zu reden, jedoch wusste ich selbst nicht so recht, was ich in der Zukunft wollte „Ich weiß es nicht, es lag nicht daran, dass ich schlecht war, eigentlich war ich sogar einer der besten in der Schauspielschule, aber ich wurde nicht entdeckt, war nicht gefragt. Von irgendwas muss ich ja leben und eine arbeitslose Schauspielerin verdient halt nichts und die paar Rollen im Theater haben auch nicht besonders viel Geld eingebracht“ antwortete ich ihm etwas ahnungslos.
Nun schnitt jedoch Liam das Thema Autogramme an, er wurde mir wirklich immer sympathischer. „Ja, echt! Ich habe schon ein paar Alben voller Autogramme, wenn du willst kannst du ja mal mit zu mir kommen, dann zeige ich dir sie“ schlug ich ihm mit einem Lächeln vor.
Jedoch kam nun die Bedienung zu uns an den Tisch, weshalb ich zuerst meinen Latte annahm und schon einen Schluck davon trank.
„Weißt du...es ist wirklich schön mit jemanden mal so richtig wieder reden zu können, denn ich hatte lange niemanden mehr mit dem ich so ausgelassen reden konnte wie mit dir. Seitdem meine Mum tot ist, hatte ich mich eigentlich nie mehr so richtig getraut auf andere zu zu gehen. Ich hoffe wirklich, dass wir das hier jetzt auch öfters wiederholen können...wenn es dir nichts ausmacht?“ dabei sah ich ihn etwas unsicher an, da ich nicht wusste, wie er jetzt dazu reagieren würde, da ich nicht wusste ob es jetzt womöglich zu aufdringlich wäre oder so.

Alexander

Sie meinte, dass ich das wohl nicht wissen wolle, also könnte ich mir schon vorstellen was sie denkt, bestimmt dachte sie über den Kuss nach, was er wohl bedeutete und was ich mir dabei gedacht habe, aber das wird sie so schnell nicht heraus finden.
Jedoch brachte sie mich wieder zum Grinsen über ihre nächste Aussage. Oh doch, das kann sich schnell ändern, schließlich bin ich ihr Chef und auch momentan der Inhaber dieses Unternehmens.
„Ja, das ist so, aber glaub mir Alice“ fing ich an und lehnte mich nun auch nach vorne, stützte meine Ellenbogen auf dem Tisch ab, faltete meine Hände zusammen und bettete mein Kinn darauf „Du weißt gar nicht wie schnell ich das ändern kann. Wie du schon sagtest bin ich dein Chef, ich glaube mehr brauche ich schon nicht zu sagen, oder?“ fragte ich nun mit einem koketten Grinsen und griff langsam und sanft nach einer ihrer Hände, um sie noch ein wenig näher zu mir zu ziehen, damit unsere Lippen nur Millimeter voneinander entfernt waren. Dabei blickte ich ihr tief in die Augen und hauchte gegen ihre Lippen: „Wie du wahrscheinlich mitbekommen hast, bekomme ich alles was ich möchte und der Großteil der Frauen hat es sogar gefallen und ich glaube, dass du momentan auch an niemanden anderes denken kannst als mich“ meine Lippen formten sich nun zu einem wissenden Grinsen. „Lass dich doch einfach drauf ein, dann ist es viel schöner“ noch etwas näher beugte ich mich zu ihr rüber, unsere Lippen berührten sich aber immer noch nicht. Meine Hand hielt immer noch ihre gefangen während ich in ihre schönen Augen blickte.
Ich wollte etwas mit ihr spielen, wollte, dass sie es genauso möchte wie ich, weswegen ich auch vorerst meine Lippen nicht auf ihre legte, mich statt dessen von ihr wieder entfernt und mich zurück lehnte. Sie sollte in meine Fänge geraten aber dafür müsste ich sie in Phase drei bringen aber gerade befanden wir uns erst in Phase 2: sie vollends von mir betören und sie Wachs in meinen Händen werden lassen.
Nun nahm ich meinen Kaffee und trank einen Schluck von diesem während ich Alice nicht aus den Augen ließ.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/18/2016, 23:16

Liam

„Ok, na wenn das so ist und es dir nicht zu kurzfristig ist: Wie wäre es mit heute Abend? Meine Schicht geht bis 16:30 Uhr, ich bin meistens ab 18 Uhr da. Passt dir das? Du kannst auch bisschen später kommen, da kannst du dich vorher nochmal umziehen. Es gibt dort auch Duschen und sowas, falls du die dort benutzen willst.“, schlug ich ihr lächelnd vor und musste lachen, als Annabelle meinte das ich in Trikot und Shorts bestimmt heiß aussehe. „Haha, na erwarte nicht zu viel. Du kannst dir ja ein Bild heute Abend davon schon machen.“, erwiderte ich ihr Grinsen und hätte ihr nicht zugetraut, dass sie sowas freiheraus sagte. Aber das gefiel mir.
„Ja da hast du natürlich Recht. Hast du es denn schon mal an Theatern oder an Opern versucht, also ich meine Jetzt? Unsere Arbeitszeiten lassen sich ja je nach Schicht beliebig umstellen, da musst du sicher nur mit unserem Chefchen quatschen. So hättest du ein festes Einkommen und New York hat davon ja tausende, ich bin mir sicher das man ständig neue Schauspieler dort suchen könnte. Und wer weiß vielleicht hättest du ja dort Glück entdeckt zu werden.“, schlug ich ihr vor und konnte mir vorstellen, dass schwer sein muss, erst ein Studium abzuschließen und dann damit nicht richtig Fußfassen zu können – zumindest nicht in dem Gebiet das man eigentlich lieber machen würde. Jedoch würde ich es Annabelle gönnen, dass sie das hinkriegen würde – wenn sie noch will.
Als wir wieder zu den Autogrammen kam, lächelte ich und nickte sofort. „Das würde ich gern. Vielleicht sind ja ein paar coole Leute dabei, die ich auch kenne oder cool finde.“, war ich einverstanden damit, dass sie mir ihre Autogramme mal zeigt und erwiderte ihr Lächeln.
Sobald die Dame unsere Bestellungen servierte nahm ich den ersten Bissen meines Kirschkuchens und hörte ihr weiter zu. Jedoch wurde ich ein wenig traurig, als sie darlegte das ihre Mutter verstorben ist. Ich sah sie mitleidig an und nickte gleich darauf. „Oh, dass tut mir wirklich Leid für dich. Aber ich denke das lässt sich schon mal einrichten, dass nächste Mal kann ich ja aussuchen wo wir hingehen, dann wieder du und soweiter.“, antwortete ich ihr und fand die Idee eigentlich gar nicht schlecht. „Wenn du willst, ich treffe mich in der Woche immer mal mit welchen aus den Abteilungen und da gehen wir immer einen trinken oder halt in einen Club. Wenn du mal Lust hast mitzukommen, könnte ich dir die Truppe ja mal vorstellen.“, schlug ich ihr vor, vorüber ich vorhin noch nachgedacht hatte und lächelte sie freundlich an. Sie musste natürlich nicht mitkommen und ich würde es ihr auf nicht verübeln, aber vielleicht hatte sie ja Bock drauf.

Alice

Vermutlich hatte Alexander mich schon längst durchschaut, es war wahrscheinlich auch nicht wirklich schwer. Doch ich gab nicht auf und versuchte ein Pokergesicht aufzusetzen, schließlich wollte ich keine dieser dummen Püppchen sein, die sich von ihm, seinem charmanten Lächeln und seinem traumhaften Aussehen, einlullen lassen…oder hat er das schon geschafft?
Ich scheine ihn auf jeden Fall zu amüsieren, denn er grinste mich an und mein Lächeln wurde kleiner – vielleicht war es nicht die beste Idee mit dem Feuer zu spielen. Ich sollte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, ich brauche ihn – bzw. den Job – mehr als er mich braucht. Alexander schaffte es mich einzuschüchtern und das nur mit seiner bloßen Anwesenheit und mit der Art wie er mich gerade ansah und sich setzte. Ich schluckte leise, er spielte die Chefkarte und ich biss mir auf die Lippe - wie dumm von mir. Ich hätte einfach nichts sagen dürfen. Ich gab ihm nicht den Triumph und antwortete einfach nicht auf seine Frage, mein Ausdruck würde sicher schon genug sagen. Ich wisch seinem Blick einen Moment lang aus, bis er nach meiner Hand griff. Ich bemerkte fasst gar nicht wie nah wir uns plötzlich waren und wieder musste ich schlucken. Wie sollte ich denn bei so jemanden Nein sagen?!
Es war schon fast so, als würde Alexander versuchen mich zu hypnotisieren und es war schwer gegen solche blauen Augen anzukämpfen. Natürlich hatte er recht, ich konnte an nichts anderes denken. Verdammt! Dieses Grinsen machte mich auf der einen Seite so wütend und gleichzeitig so an, dass ich nicht wusste wo mir der Kopf stand. Er kam noch näher und er sagte ich solle mich drauf einlassen….das klang so verlockend. Gerade wünschte ich mir nichts sehnlicher, als das er mich küsste, weshalb ich schon die Augen schloss…doch er lehnte sich wieder zurück und plötzlich kam auch ich wieder zur Besinnung und entzog ihm schnell meine Hand, lehnte mich zurück und atmete einmal tief ein uns aus. Jetzt musste mir nur irgendwas Schlagfertiges einfallen.
„Du magst vielleicht Recht damit haben, dass du mir nicht aus dem Kopf gehst – aber das heißt noch lange nicht, dass ich wie der „Großteil der Frauen“ bin. Denn ich besitze ein funktionierendes Gehirn und es brauch da schon weitaus mehr, als dieses Gesäusel.“, sagte ich und schenkte ihm wieder ein zynisches Lächeln. Ich bezweifelte leider stark meine Aussage, schließlich setzt dieses Gehirn ständig in seiner Nähe aus und durch dieses Gesäusel hatte er wieder geschafft mich fast zu verführen. Ich nahm einen Schluck meines Tees und einen Bissen meines Kuchens. Natürlich müsste nur einmal die Chefkarte spielen und ich wäre sicherlich gewillt einiges zu machen, schließlich brauchte ich diesen Job…konnte er sich nicht einfach ein anderes Opfer suchen? Warum ausgerechnet mich…wenn ich mir einfach lange genug einrede, dass er nur mit mir schlafen will, um mir dann wehzutun und mich fallen zu lassen…schreckt es mich vielleicht ab...hoffentlich.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/19/2016, 01:45

Annabelle

Es brachte mich zum Lächeln, dass er heute schon Zeit haben würde „Ist nicht zu kurzfristig, es freut mich sogar, dass du heute schon zeit für mich hast, dann werde ich um 18 Uhr da sein“ bisher hatte er mal auch nicht den Eindruck gemacht, dass er eine Freundin hat. Aber das könnte ich auch gleich etwas unauffälliger prüfen. Es war bisher noch nie Thema gewesen, denn eigentlich wenn er schon ne Freundin hat, hätte er es in den letzten 3 Monaten doch irgendwie erwähnt...oder nicht?
„Du bist bestimmt nur bescheiden, denn bisher kann ich die Augen nur schwer von dir lassen...ich möchte dir zwar nicht zu nahe treten, aber du kannst dich wirklich sehen lassen, und wenn ich das sage, muss das schon was heißen, da ich normalerweise mit Komplimenten sparsam umgehe...aber sehr wahrscheinlich sagt dir deine Freundin das ja doch fast jeden Tag“ ein kleines Grinsen konnte ich mir dabei nicht wirklich verkneifen.
„Ich weiß einfach nicht ob ich für '2' Jobs die Zeit dazu hätte, ich müsste viel Text lernen und dabei auch noch arbeiten...ich weiß einfach nicht, denn ich mag meine Hobbys nicht unbedingt nach hinten stellen und das würde ich zwangsläufig müssen“ meinte ich daraufhin, trotzdem fand ich es schön, dass Liam versuchte mir zu helfen. „Aber trotzdem danke, dass du mir helfen möchtest“
„Klar, ich glaube schon, dass da ein paar dabei sind, da es meistens Schauspieler sind die in den momentanen Kinofilmen mitspielen“ sprach ich mit einem Lächeln und blickte ihm dabei in seine wunderschönen Augen.
Bei seinem Vorschlag, dass wir uns öfters mal treffen könnten – auch wenn noch andere Kollegen dabei wären – nickte ich mit einem Lächeln „Klar hab ich Lust, hier hab ich noch keine wirklichen Freunde, weswegen es mich wirklich sehr freuen würde“ nahm ich sozusagen sein Angebot an und legte den Kopf etwas schief.
Nochmals nahm ich einen Schluck von meinem Latte und ließ jedoch meine Augen nicht von meinem Gegenüber. „Was gibt es denn noch so von dir zu erzählen? Natürlich wenn es zu persönlich sein sollte, brauchst du nicht, ich möchte dir schließlich nicht zu nahe treten“

Alexander

Es brachte mich zum Schmunzeln, dass sie meine Frage gekonnt ignorierte, vermutlich wollte sie mir die Genugtuung nicht gönnen, was anderes hatte ich eigentlich auch nicht wirklich erwartet.
„Das eine schließt das andere aber nicht aus, denn ich glaube schon, dass ich deinen Willen brechen kann, wenn ich das nicht schon habe, lass es doch einfach zu, es wird dir gefallen, das verspreche ich dir. So eine hübsche Frau wie dich hab ich nur selten gesehen“ flüsterte ich ihr zu. Es war aber auch mein Ernst. Sie sah wirklich sehr schön aus, dass sie noch keinen Freund hat, überraschte mich wirklich.
Das funktionierende Gehirn, dass sie erwähnte würde ich schon schnell genug ausschalten können, wenn ich das nicht schon längst habe. Meine Hand wanderte wieder zu der ihren woraufhin mein Blick wieder den ihren sucht. Diesen gefunden gab ich wieder ein Lächeln von mir Preis. Meine Finger streichelten über ihren Handrücken, es waren sanfte Kreise, sie sollten sie entspannen, bereit für meine weiteren Verführungen machen. Ich wollte meinen neuen Rekord brechen, heute wollte ich sie schon dazu kriegen mir vollständig zu verfallen und mit mir zu schlafen. Auf meinem Schreibtisch. Sie sollte völlig von mir verführt sein, mir nicht mehr widerstehen können, sich fallen lassen. Auch wenn dieser 'Zauber' nur bis morgen anhalten würde, wäre das ein neuer Rekord und ich werde sie noch dazu bringen mir völlig zu verfallen.
„Was sind denn so deine Hobbys? So eine Frau wie du es bist, hat doch bestimmt wirklich interessante Freizeitbeschäftigungen nehme ich an, oder nicht?“ fing ich nun Fragen zu stellen, zuerst wollte ich nun Interesse zeigen, sie entspannter in meiner Gegenwart machen, ihr Vertrauen gewinnen. Ich hatte noch exakt 38 Minuten Zeit dafür. Dann wäre die Pause zuende und ich müsste einen Weg finden sie mir völlig willig zu machen, um sie Wachs in meinen Händen werden zu lassen für heute Nachmittag nach ihrer Schicht.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/19/2016, 03:01

Liam

Annabelle verkündete mir das es ihr nicht zu kurzfristig sei und ich nickte lächelnd und freute mich schon auf heute Abend. „Cool, dann schicke ich dir wenn wir wieder im Büro sind die Adresse von dem Studio per Mail.“, nickte ich und nahm noch ein Stück von meinen Kirschkuchen.
Ich konnte mir ein Lachen wieder nicht verkneifen, als sie sagte das es nur schwer ist die Augen von mir zu lassen. „Ich glaube die Rollen sind vertauscht. Sollte ich dich nicht mit Komplimenten zu schütten?“, lachte ich und fügte dann hinzu. „Aber der alte Liam hört es gern, denn eine Freundin hat er nicht. Da muss er sich wohl mit den Komplimenten seiner Kollegin bedienen.“, grinste ich und fand es wirklich erstaunlich das sie das einfach so sagen konnte. Andere Frauen würden das nicht so offen sagen. „Aber du bist auch nicht schlecht, Kleines. Da kommt Mann gern zur Arbeit.“, grinste ich sie verschmitzt an und zwinkerte ihr einmal zu.
Dann wurde ich aber wieder Ernst, da wir uns über ein ernsteres Thema unterhielten und ich konnte Annabelles Zweifel durchaus nachvollziehen. „Nun ja, du würdest es auf jeden Fall herausfinden wenn du es ausprobierst…naütrlich musst du das nicht. Ich habe ja keine Ahnung davon, wahrscheinlich bin ich dafür auch der falsche Ansprechpartner.“, meinte ich dazu und nickte. „Kein Problem, falls du dich doch mal entscheiden solltest in einem Stück mitzuspielen – ich sitze in der ersten Reihe und feuere dich an.“, winkte ich lächelnd ab und wollte ihr einfach so ein bisschen den Rücken stärken.
„Cool, dann sag ich dir das nächste Mal bescheid wenn wir uns treffen wollen. Ist meistens Freitags oder am Wochenende direkt.“, nickte ich und freute mich schon drauf. Mit ihr macht es bestimmt Spaß zu feiern.
Sie fragte mich nun, was es noch über mich zu erzählen gab und ich zuckte mit den Schultern. „Nicht viel…zumindest nichts wichtiges, denke ich. Viel quatsch gemacht. Kennt man ja…“, antwortete ich ausweichend und strich mir verlegen über den Nacken. Ich redete nicht gern über zu persönliches. Nicht das es war interessantes über mich zu wissen gab.
„Und bei dir? Wo kommst du her?“, versuchte ich mich gleich aus der Affäre ziehen.

Alice

Warum musste er ständig recht mit seinen Aussagen haben und warum konnte er es nicht einfach lassen? Gott, dieses Gesäusel machte mich wahnsinnig, als würde eine Stimme in meinem Kopf die ganze Zeit sagen, dass ich es zu lassen soll. Aber das konnte ich nicht, dann würde er jeglichen Respekt, denn er gerade noch vor mir hatte ganz verlieren. Er versprach mir, dass es mir gefallen würde und meinte ich wäre eine hübsche Frau. Klar es war ein nettes Kompliment und vor allem von so ihm, der nun wirklich aussah wie ein Gott. Aber trotzdem versuchte ich mir in den Verstand zu rufen, dass er das absichtlich machte. Um mich zu beruhigen und ihm keinen schnippischen Kommentar an den Kopf zu werfen, der seine Wirkung eh verfehlen würde, trank ich einen Schluck, ehe ich versuchte mich weiter abzulenken indem ich mich umsah. Ich musste ihn aus meinen Kopf kriegen, sonst überlebe ich diesen Arbeitstag nicht.
Mein Blick ging sofort wieder zu Alexander, als ich spürte wie er meine Hand hielt, unsere Blicke trafen sich und er schenkte mir ein Lächeln. Verdammt! Für einen Augenblick erwiderte ich es, ehe ich mich schnell wieder zusammenriss und versuchte neutral auszusehen. Was macht er nur mit mir. Ich versuchte seinem Blick auszuweichen und starrte auf unsere Hände. Alexander macht mich verrückt! Das war doch bloß wieder ein lausiger Versuch mich einzulullen…da war ich mir sicher.
Was mich vollkommen verwirrte, als er mich fragte was ich für Hobbys habe…wo kommt das jetzt her? Vielleicht hatte er ja keine Lust mehr, mich zu überreden…hoffe ich. Ich hob erst eine Braue, da ich ihm nicht zu 100% traute, aber antwortete trotzdem. „Naja interessante Beschäftigung ist sicherlich ein sehr dehnbarer Begriff. Ich gehe gern auf Konzerte und auf Partys, wie wahrscheinlich alle und lese viel.“, antwortete ich ihm und überlegte ob ich ihm mein neustes Hobby erzählen sollte. Es wäre sicher ein Fehler, schließlich sind wir gerade von diesem Verführungsquatsch etwas weg…aber ich würde zu gern seine Reaktion sehen. „Ich bin kein großer Fan von Sport…aber Pole-Dance finde ich cool und es liegt mir, würde ich sagen.“, fügte ich hinzu und schenkte ihm ein kleines Grinsen.
„Und was sind Ihre Hobbys, Mister Wood? Also ich meine natürlich neben dem Verführen von Sekretärin.“, fragte ich nun neugierig und lachte leicht.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/20/2016, 01:14


Annabelle

„Das wäre hilfreich, danke“ es freute mich wirklich heute schon zu seinem Training zu kommen, vor allem ihn in Sportklamotten zu sehen wäre wirklich fantastisch. Dann noch der Gedanke, dass er mir körperlich nahe kommen könnte um mich zu führen wäre noch besser.
„Mein Vater hat auch schon öfters gesagt, dass ich kein typisches Mädchen wäre“ lachte ich, als er meinte, dass wohl die Rollen vertauscht wären. Innerlich grinste ich in mich hinein, als ich erfuhr, dass er keine Freundin hat. Jackpot, dann würde diese Hürde auch weg fallen.
„Danke...bisher ist mir noch kein Kerl begegnet, mit dem ich mir mehr als Freundschaft vorstellen könnte...aber vielleicht hat sich das ja auch gerade geändert“ ich lächelte ihn charmant an, das Flirten konnte ich einfach nicht lassen. Er zwinkerte mir zu, was wohl ein gutes Zeichen war.
„Ich weiß einfach nicht ob ich das zeitlich schaffen könnte, als ich noch keinen Job hatte, hatte ich fast den ganzen Tag geübt und gelernt, ich würde vermutlich keine Zeit für andere Dinge mehr haben, davor hab ich einfach Angst“ meinte ich daraufhin. Und wenn ich erst einmal in einem Stück integriert bin, kann ich so schnell nicht mehr raus, da ich ja nicht einfach mich abmelden kann, wenn ich keine Zeit mehr hab.
„Aber trotzdem danke, es würde mich wirklich freuen, wenn du mich anfeuern würdest“ dabei konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen, er war wirklich so lieb und aufmunternd, aber auch witzig...wirklich mein Typ, also muss ich ihn ja nur noch für mich gewinnen, wenn ich das nicht schon hab.
Jedoch wurde mein Lächeln kleiner, als er versuchte dem Thema, das ich anschnitt aus dem Weg zu gehen „Tut mir leid, falls ich dir mit der Frage zu nahe getreten bin...wird nicht mehr vorkommen“ entschuldigte ich mich bei ihm, da ich ja nicht wollte, dass er sich vor mir verschließt oder ähnliches.
„Ich komme aus Los Angles, dort war ich bis zu meinem Abschluss des Studiums“ antwortete ich ihm auf seine Frage hin und lehnte mich etwas weiter zurück „Nie hatte ich an Jungs gedacht, ich wollte mich immer nur auf die Schule oder das Studium konzentrieren....aber momentan steht nichts mehr im Weg“ ein leichtes Grinsen kam über meine Lippen, es waren zwar nur kleine Andeutungen aber vielleicht würde er es ja verstehen.
„Tut mir leid, falls ich dich irgendwie einschüchtere, dass ich so 'offen' bin, aber das war shcon immer meine Schwäche und gerade bei dir fällt es mir schwer mich zurück zu halten“ dabei sah ich ihn entschuldigend an, irgendwas zog mich an ihm an, was konnte ich auch nicht sagen aber ich wollte ihn einfach.

Alexander

Alice wurde immer weicher, nicht mehr lange und sie würde Wachs in meinen Händen sein, das würde sie nicht verhindern können, so gern sie es auch möchte.
Die ersten Hobbys die sie mir erzählte waren nun wirklich nichts besonderes, da es viele gab, die diese Hobbys mit ihr teilten, doch dann kam etwas, was mich wirklich überraschte, aber wohl sehr gut zu meinem Plan passte.
„Pole Dance also? Sehr interessantes Hobbys, vielleicht kannst du mir ja mal eine Vorstellung dessen geben, es würde mich wirklich sehr interessieren, du siehst bestimmt heiß an der Stange aus“ gab ich als Kommentar ab und konnte mir wirklich ein Grinsen nicht verkneifen. Oh ja, was ich da noch alles machen könnte, vielleicht ja sogar heute noch? Kommt alles drauf an, wie der Rest jetzt laufen würde.
Nun fing sie an nach meinen Hobbys zu fragen, was ich jetzt sagen würde, würde ihr hoffentlich gefallen.
„Nun meine Freizeitbeschäftigungen sind wohl etwas außergewöhnlich, denn es zählen Fallschirmspringen dazu, ebenso Hubschrauberfliegen. Bogenschießen“ fing ich an aufzuzählen und lehnte mich etwas weiter zurück. „Natürlich hab ich auch normale Hobbys, wie Tanzen und Feiern, aber ich glaube das tut so gut wie jeder, oder nicht?“ fragte ich und trank meinen Kaffee aus, nachdem ich meinen Kuchen gegessen hatte.
Ich fragte mich mit was ich sie wohl überraschen könnte. Was wohl ihre Lieblingsblumen sind? Ob sie Schokolade mag? Vielleicht könnte ich ihr annonyme Geschenke machen. Sie würde sich vermutlich fragen von wem diese sind und es würde sie noch mehr verrückt machen, wenn ich sagen würde, dass diese Geschenke nicht von mir sind. Sie würde immer unsicherer werden und besser zu kontrollieren.
„Was gibt es denn noch so über dich zu erzählen? Mir liegt wirklich sehr am Herzen meine Angestellten gut zu kennen, schließlich kann man so besser auf sie eingehen, sie verstehen“ dabei kam wieder mein charmantes Lächeln.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/20/2016, 04:41

Liam

Ich lachte als Annabelle sagte, dass ihr Vater öfters sagte, dass sie kein normales Mädchen wäre. „Das glaube ich, aber ich finde es nicht schlimm. Ist mal was anderes, ich kenne eine Menge Frauen die richtig super schüchtern sind…und das ist manchmal echt uncool, da kann ich eben keinen unüberlegten Satz raushauen, ohne das die gleich richtig rot anlaufen oder anfangen mit stottern.“, erzählte ich und musste lachen. „Aber nicht falsch verstehen, manchmal ist ja ganz süß und bisschen schüchtern ist ja nicht schlecht…aber manche sind wirklich sehr komisch.“, fügte ich hinzu, da ich nicht wollte das sie mich für einen komischen Kerl hielt.
„Das wirst du wohl herausfinden müssen.“, sagte ich und lächelte kurz schelmisch, ehe ich wieder nickte. „Nun ja, am Ende musst du es selbst wissen, Annabelle. Ich denke das, dass alles was mit der richtigen Organisation zu tun hat. Natürlich nicht alles durchplanen, aber mit ein wenig Ordnung drin oder mit einem Zeitplan könntest du es sicherlich timen. Wann du was machst, damit du eben nichts vernachlässigst. Nur kommt da die Spontanität sehr kurz.“, entgegnete ich und zuckte mit den Schultern. Am Ende war es ihre Entscheidung was sie machen will oder eher was sie lieber machen will. „Würde ich, verlass dich drauf. Dein Fan Nummer 1.“, fügte ich breit grinsend hinzu und zwinkerte noch einmal.
Schnell wurde ich aber wieder ernst, ich redete nicht gern über meine Vergangenheit oder über zu persönliche Dinge…das mochte ich nicht – ich wollte niemanden mit meinen Scheiß belasten und jeder würde sich von mir fernhalten, wenn ich darüber reden würde. Klar war es nicht meine Absicht, mit meiner schroffen Art Annabelle vor den Kopf zu stoßen…aber so war ich nun mal, wenn es um dieses Thema ging. Als sie sich dafür entschuldigte nickte ich nur einmal und erwiderte nichts darauf. Sobald es aber wieder um sie ging, entspannte ich mich schnell wieder und nickte, als sie erzählte das sie vorher in Los Angeles war und von dort kommt. Während sie weiter redete, ß ich mein Stück Kuchen auf. „Das solltest du nicht laut im Büro sagen…wie du vielleicht mitbekommen hast…unseren Chef würde sich da gleich als Erstes zur Verfügung stellen.“, feixte ich nun wieder und musste noch mehr lachen, als sie sich bei mir entschuldigte. „Pff…hey entschuldige dich nicht – gibt keinen Grund dafür. Ich sagte ja, es ist eine angenehme Abwechslung und ich denke ich kann damit schon umgehen, mit deiner Offenheit.“, winkte ich grinsend ab und trank einen Schluck.
„Wir haben noch 25 Minuten Pause…wollen wir noch was bestellen? Ein Eis oder so?“, schlug ich ihr vor.

Alice
Wie ich es mir gedacht hatte, Pole-Dance fand er interessant. Alexander grinste mich an und meinte das ich ihm ja vielleicht mal eine Vorstellung geben könnte. Das Kompliment oder seinen Kommentar besser gesagt, versuchte ich nicht zu ernst zu nehmen…obwohl ich es ernst nahm – aber das muss er ja nicht wissen. Ich schenkte ihn nun selbst ein verführerisches Lächeln, beugte mich etwas zu ihm. „Davon kannst du lange träumen, Schätzchen.“, lehnte ich ab und grinste nun leicht. Nicht das mir die Vorstellung, Alexander das zu zeigen nicht gefallen würde – müsste ich es ihm nicht auf die Nase binden, da ich vermutete das ihm das ziemlich gut in den Kram passen würde.
Seine Hobbys währenddessen interessierten mich wirklich, vielleicht ist ja etwas Interessantes dabei. Fallschirmspringen, Hubschrauberfliegen und Bogenschießen – er hat Recht, außergewöhnlich. Doch als er das Tanzen und das Feiern mit nannte nickte ich. „Ja, denke schon. Bogenschießen hört sich sehr cool an. Erinnert mich ein bisschen an Robin Hood. Fallschirmspringen und Hubschrauber sind mir allerdings bisschen zu hoch. Höhe ist nicht wirklich mein Gebiet.“, entgegnete ich ihm und leerte meine Tasse Tee.
„Es gibt nicht viel über mich zu erzählen…“, fing ich an und überlegte einen Moment. „Meine Lieblingsfarbe ist Lila, ich mag Lavendel und hasse Spinnen und Gewitter und habe ein Piercing und auch ein Tattoo.“, zählte ich ein paar Dinge über mich auf. „Mehr gibt es eigentlich nicht, ich bevorzuge es lieber geheimnisvoll auf andere zu wirken. Mit unterschiedlichem Erfolg.“, fügte ich hinzu.
„Ich hoffe, dass du mich jetzt besser kennst.“, dabei hob ich eine Augenbraue, ehe ich auf die Uhr sah, die sich im Cafè befand. Ok noch 25 Minuten und du hast es überlebt. Gott sei Dank.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/20/2016, 17:38

Annabelle

Ich musste bei seinem nächsten Satz schon ein wenig kichern „Nun in manchen Situationen bin ich auch schüchtern, aber es hält sich in Grenzen, aber meistens wenn ich jeamden eigentlich wirklich mag und cool finde kann ich manchmal einfach meine Klappe nicht halten und muss sozusagen meine Gefühle und Gedanken raus lassen. Viele stört das ja, aber es freut mich, dass es bei dir nicht so ist“ bei seinem schelmischen Lächeln konnte ich nicht anders als vor mich hinzugrinsen. Hatte er womöglich jetzt angebissen? Könnte sein, aber ich wollte mir erst wirklich sicher sein, womöglich würde sich weiteres heute Abend zeigen.
„Das werde ich auch, darauf kannst du dich verlassen“ zwinkerte ich ihm zu und schüttelte den Kopf, ich war kein Organisationsgenie und ich liebe Spontanität, das würde ich einfach nicht hin bekommen „Ohne meine Spontanität bin ich einfach nicht ich selbst, also wird das wohl erst mal nichts draus“ meinte ich und zuckte mit den Schultern. „Aber falls sich meine Meinung doch noch ändern sollte, gebe ich dir bescheid“ dabei lächelte ich ihn wieder an.
Bei seiner nächsten Aussage musste ich wieder lachen, ich hatte wirklich bevor ich ihn kannte noch nie so oft lachen müssen, es war schön, dass ich endlich jemanden gefunden hatte, der mich bisher immer zum Lachen bringen konnte, oder auch nur ein Lächeln verursacht.
„Nun wie schade, dass Weiberhelden nicht mein Typ sind, er würde eine kalte Schulter von mir bekommen, denn wenn ich was hasse, dann Schleimereien um einen einfach nur ins Bett zu bekommen und dann fallen zu lassen. Auch wenn es vielleicht nicht so scheint bin ich eher jemand der was Längeres sucht...“ am Ende meines Satzes wirkte ich etwas ernst, damit er es mir auch glaubt und es nicht falsch rüber kommt.
Es freute mich wirklich sehr, dass er mit meiner Offenheit umgehen konnte und es nicht in den falschen Hals bekommt oder so etwas.
„Ein Eis wäre wirklich gut, denn so heiß wie du bist bekomme ich schon langsam Hitzewallungen“ ich schüttelte über mich den Kopf „Tschuldige, es kommt einfach aus mir heraus, es ist fast wie verhext, aber jetzt versuche ich mich etwas zurück zu halten, versprochen“ denn so langsam war es wirklich keine Absicht mehr, es rutschte aus mir so raus, da ich mich völlig bei ihm raus lassen konnte, es war eine so ausgelassene Stimmung wie schon lange nicht mehr. „Mein Lieblingseis ist Drachenfrucht-Eis und Melone, und deine?“ war nun meine Frage während ich wartete, dass die Bedienung wieder kam, damit wir uns ein Eis bestellen konnten.

Alexander

Ein Grinsen kam über meine Lippen, wenn sie wirklich dachte, sie könnte den Spieß umdrehen, hatte sie falsch gedacht, denn ich war der Führer dieses Spiels, der Strippenzieher und ich würde die Richtung vorgeben „Nun, aber meistens werden Träume Wirklichkeit, zumindest meine“ ich erwiderte ihr verführerisches Lächeln, ich würde sie dazu schon noch bekommen, auch wenn ich sie etwas abfüllen müsste, auch wenn ich ihr Alkohol ins Getränk mischen müsste.
„Nun ob du es glaubst oder nicht, deswegen hatte ich es auch gelernt, früher wollte ich immer eine Art Robin Hood sein, jemand der den Reichen das Geld weg nimmt um es den Armen zu geben, aber irgendwann merkte ich, dass es diesen nur in Filmen gibt, dass man so etwas in echt nicht wirklich hin bekommt, gerade in der neueren Zeit. Auch wenn mich Arrow sehr angesprochen hat...falls du die Serie kennst“ vielleicht könnte ich ja wirklich mal darüber nachdenken diesen Olliver Queen nachzumachen, da müsste ich aber noch etwas meine Kampftechniken sowie Bogenschießkünste perfektionieren. Vermutlich war es auch einfach nur ein Traum der nie in Erfüllung gehen würde.
„Du hast also Höhenangst? Nun ich hab schon so manchem geholfen seine Ängste zu überwinden“ dabei lächelte ich nun wieder charmant.
„Ein Piercing und ein Tattoo? Wenn es nicht zu persönlich ist, was ist es denn für ein Piercing und was für ein Tattoo?“ fragte ich nun mit einem verschmitzten Grinsen, natürlich dachte ich mal wieder an was ganz anderes, aber so war ich nun mal und ich konnte nichts ändern. „Piercings an bestimmten Stellen könnten für manches sogar sehr von Vorteil sein“ flüsterte ich ihr mit etwas dunklerer Stimme zu, ich konnte einfach nicht aufhören solche Zweideutigen Sachen zu sagen, ich wollte sie weiterhin wahnsinnig machen, ihr den Kopf verdrehen und sie schon fast so aus der Bahn werfen, dass sie nachher alles machen würde was ich will.
„Hm, nun ja, es gibt wohl noch viel mehr zu erzählen, aber schließlich lernt man sich von Zeit zu Zeit kennen, denn wenn es nach mir geht, war das nicht unser letztes Treffen“ dabei lehnte ich mich wieder etwas nach vorne und blickte ihr in ihre wunderschönen Augen.
Es wären noch 25 Minuten weswegen ich etwas den Kopf schief legte „Wir könnten auch noch ein wenig im Park spazieren gehen, wenn du möchtest, schließlich müssen wir ja nicht die ganze Zeit hier im Cafe rum lungern bei dem schönen Wetter, findest du nicht?“ fragte ich nun und wartete auf ihre Antwort.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 01:43

Liam

„Das ist ja nicht schlimm, ich sage ja das es in manchen Momenten schon niedlich ist…aber manchmal nervt es halt.“, lachte ich und fand es gut das sie das sagte, dass sagte mir schließlich auch das Annabelle sich wohl mit mir fühlte.
Ich nickte und schenkte ihr ein kleines Lächeln. „Gut, ich warte schon auf deine Bescheidgabe. Und wenn es Jahre dauert.“, lachte ich nun wieder und nickt verständlich, als sie sagte das Weibertypen nicht so ihr Typ waren. „Ich kann das vollkommen nachvollziehen – ich würde mich auch nicht von so einem abschleppen lassen.“, feixte ich wieder und wusste natürlich das sie es ernst gemeint hatte.
Meinen Vorschlag uns ein Eis zubestellen nahm sie an und ich musste grinsen, als Annabelle meinte, dass sie wegen mir noch Hitzewallungen bekommt. „Und das müssen wir verhindern, nicht das du noch verschwitzt zurück zur Arbeit kommst. Vielleicht sollten wir bei unserem nächsten Treffen einen Ventilator im Gepäck haben.“, meinte ich lachend und schüttelte den Kopf, um abzuwinken. „Hey entschuldige dich. Ich strahle einfach so viel Sexappeal aus…da kann ich das schon nachvollziehen.“, grinste ich sie breit an und überlegte auf ihre Frage. „Schwierig…ich finde Drachenfrucht auch richtig lecker, aber ich stehe auch total auf Minze.“, antwortete ich und würde wahrscheinlich ein Eis mit beiden Sorten nehmen. Sobald die Bedienung an unserem Tisch stand, gab ich ihr unsere Wünsche auf und schon ließ sie uns wieder in Ruhe. „Gott, wenn ich jetzt schon dran denke, dass ich dieses öde Projekt gleich weiter machen muss…“, seufzte ich leicht und hatte sowas von keinen Bock zurück zu gehen. „Das einzige Gute, ich bin fast fertig und wir haben bald Feierabend.“, fügte ich hinzu. „Meinst du ich wäre eher mit dem Projekt durch, wenn ich aufhören würde nach Teile für meine Maschine zu schauen?“, fragte ich wieder grinsend.

Alice

Alexander erwiderte, dass seine Träume meistens Wirklichkeit werden, weshalb ich leicht lachte. „Nicht dieser Traum, vertrau mir.“, gab ich mich selbstsicher und musste aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr mit diesem Spiel beschäftigte. Jedoch hob ich erstaunt die Augenbrauen, als er sagte das er es auf Grund von Robin Hood gelernt hat. Das fand ich wirklich cool und nickte leicht. Jetzt war er selbst reich – nahm ich an – und gibt das Geld sicher nicht den Armen. „Ich kenne Arrow. Hallooo, dir sitzt ein Comicnerd gegenüber.“, antwortete ich und lachte leicht. Das er Arrow kannte, machte ihn ein wenig sympathischer – jedenfalls für mich. Als er nachfragte ob ich Höhenangst hatte, nickte ich leicht. „Das glaube ich dir sogar…aber ich glaube nicht das deine ‚Methoden‘ gegen Höhe helfen. Trotzdem Danke, ich bevorzuge es lieber auf dem Boden zu bleiben.“, lehnte ich ab und da konnte auch sein umwerfendes Lächelnd nichts dran ändern – nicht dieses Mal.
Das er nach meinem Piercing und Tattoo fragte, brachte mich leicht zum Grinsen. Vielleicht hätte ich das nicht erzählen soll. Vor allem, als Alexander flüsterte, dass ein Piercing an manchen Stellen vorteilhaft sein kann, dass ließ mich rot anlaufen. Um gotteswillen, was er da schon wieder denkt! „N-Nein, definitiv nicht so eine Stelle, wie du vielleicht denkst.“, fuhr ich ihn leicht empört und etwas peinlich berührt an, während er sich wahrscheinlich nur einen Spaß draus machte. „bauchnabel-Piercing und das Tattoo…naja nennen wir Jugendsünde. Ich war 21, wollte meinen Eltern eins auswischen…keine weiteren Details. “, musste ja nicht unbedingt jeder wissen, dass ich ein Arschgeweih habe. Vor allem nicht mein Boss, dass war nun wirklich zuuu persönlich.
Alexander meinte, dass das nicht unser letztes Treffen sein wird und ich hoffte es eigentlich schon…oder das wenigstens das Nächste nicht so komisch wird, wie dieses. Am besten wäre es, wenn ich mich so gut wie nur möglich von ihm fernhalten würde. „Scheint mir so, als hätte ich da keine Wahl zu widersprechen.“, kommentierte ich mit einem zynisches Lächeln und nickte leicht, auf seinen Vorschlag. „Warum nicht, ich hoffe wir vergehen nicht in dieser Hitze.“, antwortete ich einverstanden und winkte eine Bedienung an, damit wir bezahlen konnten.


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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 02:09


Annabelle

Ich musste wirklich lachen, als er meinte, dass wir das nächste Mal einen Ventilator mitbringen sollten „Hm, ja, das wäre keine schlechte Idee, oder wir treffen uns in einer Kühlhalle“ lachte ich und war wirklich froh, dass er es mit Humor nahm.
„Oh, wohl ein Minze Liebhaber“ grinste ich ihn an und stützte mein Kinn mit einer Hand ab, während ich ihm in die Augen sah, recht verträumt könnte man sagen, ich mochte ihn wirklich und ich konnte einfach nicht anders als ihn so anzusehen. „Minze ist mein Lieblingstee, neben grünen und schwarzen Tee“ lächelte ich ihn an und ließ ihn der Bedienung sagen, was ich für ein Eis möchte. „Ach denk einfach daran, dass du nachher mit mir trainieren gehst, dann wird das schon, glaub mir, wenn man sich auf etwas freuen kann und daran denkt, vergeht die Zeit viel schneller gab ich ihm als Tipp und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
„Hm, ich glaube ja, wenn du aufhören würdest nach Teilen zu suchen, wärst du schneller fertig“ lachte ich leise und sah ihm immer noch verträumt in seine schönen Augen die im Sonnenlicht funkelten. „Weißt du, dass du wirklich ein Typ bist, in den ich mich Haushoch verlieben könnte?“ flüsterte ich nun etwas in Gedanken und gab ein verliebtes Lächeln Preis. Es rutschte mir mal wieder einfach raus, aber solche Dinge die mir raus rutschen entsprachen immer dem was ich denke.

Alexander

„Nun, man bekämpft Angst doch meistens damit indem man sie besiegt, ich könnte dir helfen deine Höhenangst zu überwinden, aber dabei bräuchte ich schon dein Vertrauen“ dieses Angebot meinte ich wirklich ernst, ich würde ihr helfen, wenn sie sich denn helfen lassen würde. Aber dafür bräuchte ich ihr Vertrauen, ohne Vertrauen könnte ich ihr bei diesem Problem nicht helfen.
Nun lief Alice jedoch rot an, was wohl an meinen Andeutungen lag, ein Grinsen konnte ich mir nun wirklich nicht verkneifen, da sie so unheimlich süß aussieht, wenn sie rot ist.
„Keine solche Stelle? Aww das ist aber schade, denn das hätte wirklich interessant werden können“ flüsterte ich ihr zu und gab ein verschmitztes Lächeln von mir.
„Ein Bauchnabel-Piercing hört sich aber auch nicht schlecht an“ dabei legte ich den Kopf schief um sie frech anzugrinsen, denn da hätte ich schon so manche Idee.
Bei ihrem Kommentar und ihrem zynischen Lächeln dabei lachte ich einmal leise auf „Haha, nein du hast keine Wahl, aber ich möchte ja nur dein bestes, du wirst schon sehen, es wird dir noch gefallen, das verspreche ich dir“ flüsterte ich ihr nun wieder zu und bezahlte unsere Sachen, sie hatte keine andere Wahl als sich von mir einladen zu lassen.
„Ach nein, werden wir nicht, ich kenne einen kühlen und schattigen Platz“ versicherte ich ihr und ging daraufhin mit ihr nach draußen. Ich kannte einen Park, dieser war wirklich riesig und mit Bäumen schon fast überwuchert, dort würden wir viel Schatten finden, müssten nicht in der Sonne laufen.
„Hast du denn noch Fragen an mich? Wenn ja ist das jetzt deine Chance diese zu stellen“ ich blickte zu ihr rüber und wartete auf ihre Antwort während wir zu diesem Park liefen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 03:12

Liam

Die Idee mit der Kühlhalle fand ich wirklich zum Schreien komisch. "Gut dann machen wir das, das nächste mal.", grinste ich sie breit an und nickte. "Ja, ich bin ein großer Minz-Fan.", outete ich mich lachend und fügte hinzu, "Da hat jemanden einen guten Geschmack was Tee angeht. Meine Lieblingsteesorte ist Minze bzw. Pfefferminze.", dabei lächelte ich sie leicht an und nickte nochmals. "Ok, ich hoffe du hast recht wenn ich daran denke. Und wenn nicht, dann äh gnade dir Gott!", sagte ich und wurde am Ende ernst, lachte aber dann. Ich konnte einfach nie ernst bleiben.
Als Annabelle sagte, dass sie glaubt ich wäre schneller fertig, wenn ich aufhören würde nach Teilen zu suchen, sah ich sie schockiert an und auch empört, während ich mir ans Herz fasste. "Wie kannst du nur sowas sagen?", fragte ich schockiert und versuchte ein paar Minuten länger das auszuhalten, ehe ich aber losprusten musste. "Ok, naja...vielleicht hast du ja recht...ein bisschen vielleicht.", fügte ich dann hinzu und schüttelte den Kopf.
Als Annabelle flüsterte, dass ich ein Typ wäre in den sie sich verlieben könnte, wurde ich aber ein wenig ernster. "Das ist aber nicht gut...ich bin kein guter Junge, Anna. Und du verdienst einen guten Jungen.", sagte ich und meinte es auch so. Wenn sie wüsste was ich schon alles durchlebt und angestellt hatte...würde sie schreiend vor mir weg laufen. "Ein guten Mann, der nicht so ein pubertierendes 14-jähriges Gehirn hat.", fügte ich hinzu und versuchte nun wieder leicht zu feixen. "Du würdest dir mit mir als Freund nie Kinder wünschen, weil du eins hättest - mich.", grinste ich nun wieder.

Alice

Es schien mir als würde Alexander es ernst mit dem Angebot meinen mir bei meiner Höhenangst zu helfen. Doch ich wusste ehrlich gesagt nicht ob das so ein gute Idee war. "Dafür müsstest du dir aber erst einmal mein Vertrauen verdienen. Und das ist schwer.", antwortete ich und schenkte ihm ein freches Lächeln. Ich schüttelte mit dem Kopf, als er flüsterte das es hätte interessant werden können, wenn mein Piercing an solch einer Stelle gewesen wäre. "Das hätte es sicher - aber nicht für dich, da du nie in die Nähe davon gekommen wärst.", erwiderte ich darauf und würde ihm gern dieses freche Grinsen aus dem Gesicht wischen, denn das machte mich soo verrückt. Wie sollte man bei so einem Adonis, überhaupt zu 100% nein sagen können. "Selbst das wirst du nicht zu sehen bekommen.", fügte ich grinsend hinzu und konnte nicht verhindern, dass ich etwas Gänsehaut bekam, als er wieder flüsterte, dass es mir gefallen würde. "Wenn du sagst, dass du das Beste für mich willst, dann kannst du doch nicht ernsthaft glauben, dass das Beste es wäre mit dir in die Kiste zu steigen oder mit dir rumzuknutschen oder?", hinterfragte ich seine Aussage und konnte das Grinsen nicht verhindern.
Er bezahlte für mich mit, was ich nett fand und ich ihn aber auch so eingeschätzt hatte. Ein bisschen Gentlemen steckte ja in ihm. "Guut, schattig und kühl klingt perfekt. Gott sei Dank ist es im Büro angenehm durch die Klimaanlage.", erwiderte ich, als Alexander versicherte er, dass er einen kühlen Platz kennt. Ich folgte Alexander und sah mich dabei ein wenig um. Da ich gerade mal zwei Wochen hier lebte, wusste ich noch nicht allzu viel über New York. Als er fragte ob ich Fragen an ihn hatte, überlegte ich ernsthaft. "Nun ja, du bist der Meinung das man als Chef seine Angestellten kennen lernen sollte...also gilt das doch auch anders rum.", fing ich an und sah von der Seite zu ihm auf. "Erzähl mir doch mal ein paar Dinge über dich, was gibt es denn noch so über dich zu erzählen? Beeindrucke mich, Alexander.", forderte ich ihn auf und war gespannt ob er mir was erzählen würde oder nicht.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 03:49

Annabelle

Ich konnte nichts mehr anderes als Lächeln, ich hatte wirklich so jemanden wie er gesucht. Heut zu Tage waren die meisten Männer einfach zu ernst oder Weiberhelden, aber Liam konnte mich zum Lachen bringen und es gab noch viele andere Eigenschaften die ich an ihm sehr mochte.
Gerade wieder dieser Moment wo er schockiert und empört tat, musste ich leise kichern, da ich mir schon denken könnte, dass er gerade mal wieder nicht ernst tat, oder zumindest dachte ich mir das.
Dann jedoch kam das nächste wo er wirklich ernst war und es vermutlich auch so meinte, was mich aber etwas enttäuschte. Meine Hand wanderte langsam zu seiner woraufhin ich mich etwas zu ihm rüber beugen musste. „Das ist mir egal, auch wenn du ein Bankräuber wärst, für mich zählt das was ich momentan von dir erlebe, du bist witzig, bringst mich zum Lachen, munterst mich auf und ermunterst mich, es gibt noch so viel mehr was liebenswert an dir ist und das alles zählt, egal was du mal getan hast“ dabei sah ich ihn ernst an, da ich ihn als einen guten Jungen einschätzte, ich schätzte ihn nicht als jemand ein der was anstellen könnte.
„Du bist doch kein Kind“ lachte ich leicht und lächelte ihn aber wieder liebevoll an „Und wenn schon, das wäre mir egal, jeder hat seine Macken, ich würde sie akzeptieren“ doch dann kam plötzlich jemand zu uns an den Tisch, woraufhin ich etwas erschrak und ich etwas zurück zuckte. Es war ein Kerl der Liam etwas ähnlich sah. „Hey Bruderherz, lange nicht mehr gesehen“ grinste der Kerl Liam an und ich runzelte die Stirn. Der Kerl sah schon fast wie das Gegenteil von Liam aus, der Kerl war eher düster, zumindest kam es mir so vor. Dann blickte er zu mir und sein Grinsen wurde frecher „Wen haben wir denn da?“ fragte er, woraufhin ich aber nichts sagte. Er kam mir nicht gerade sehr...wie sollte ich sagen, es kam mir nicht so vor als würde ich viel mit ihm zu tun haben wollen. „Ich wusste ja gar nicht, dass du eine solch hübsche Freundin hast“ fügte sein Bruder hinzu und streckte seine Hand nach mir aus um mir über die Wange zu streicheln, jedoch ließ ich mir das nicht gefallen und schlug seine Hand weg „Lass deine Finger bei dir!“ waren die ersten Worte die ich an den Kerl richtete „Ach, warum so biestigg“ ein Lachen kam von ihm, ehe er sich wieder seinem Bruder zuwendete.

Alexander

„Ach mach dir mal keine Sorgen, ich bin mir sicher, dass ich mir dein Vertrauen schon verdienen werde, mach dir mal da keine Sorgen“ ich grinste sie an, denn sie würde wie gesagt das Spiel nicht in die Hand nehmen, sondern mir schön die Führung überlassen, denn nichts anderes würde ich dulden. Nun meinte sie auch noch, dass ich nie in die Nähe kommen würde, wenn sie sich da mal so sicher ist, denn ich nehme mir alles was ich möchte, sie wird schon sehen, dass sie heute Abend auf meinem Schreibtisch liegen wird, da kann sie sich aber sicher sein.
Über ihre nächste Aussage jedoch musste ich wieder lachen „Nun man kann es aus verschiedenen Perspektiven sehen, also ich finde, dass es nichts besseres gibt, wenn man von der Qualität von ausgeht“ ein freches selbstverliebtes Grinsen kam über meine Lippen.
„Ja, deswegen biete ich dir das ja auch an“ stimmte ich ihr zu und war gespannt was sie wohl fragen würde.
„Nun ja...bis ich 18 war, lebte ich bei meinen Eltern in San Francisco... oder eher gesagt bei meinen Adoptiveltern, denn ich wurde adoptiert. Meine richtigen Eltern hatte ich nie kennen gelernt. Aber um ehrlich zu sein wollte ich das auch nie. Ich liebe meine Eltern die mich groß gezogen haben sher, da brauche ich niemand anderen, schon gar nicht solche, die mich abgegeben haben. Man fand mich einfach eines Nachts in einem Korb vor dem Krankenhaus, außer einem Zettel mit meinem Namen drauf war nichts dabei. Da war ich gerade mal 2 Wochen alt“ fing ich an zu erzählen während wir durch den Park liefen. „Meine Adoptivschwester hat mit mir immer Unsinn angestellt, jedoch waren wir immer wie Pech und Schwefel, wir hielten immer zusammen was auch kommt. Jedoch führte sie mich auch in eine Welt...die mich geprägt hat...auch heute noch“ weiteres sagte ich aber nicht, schließlich wollte ich geheimnisvoll bleiben und sie auch nicht abschrecken mit dem was mich geprägt hat.
„Ist dir das genug...oder willst du noch was wissen? Wenn ja wären konkrete Fragen hilfreich“ dabei lachte ich leicht am Ende und sah daraufhin zu ihr.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 04:44

Liam

Annabelle beugte sich ein wenig zu mir herüber und legte ihre Hand auf meine. Sie sagte, dass es ihr egal wäre - selbst wenn ich ein Bankräuber. Wenn sie wüsste, dann würde sie das nicht sagen. Ich schüttelte leicht den Kopf, "Vertrau mir, dass würde dir nicht egal sein. Ich bin leider keiner von den guten Jungs.", widersprach ich ihr und nickte dann. "Und ob ich das bin.", erwiderte ich und lachte nun selbst wieder. Ich mochte es nicht ernst zu sein. "Sei dir da nicht so sicher.", flüsterte ich nun leise zu mir und sah aus dem Augenwinkel das jemand auf uns zu lief. Als ich aufsah, erkannte ich meinen Bruder. Scheiße was wollte Wade denn jetzt hier?! Der hatte mir ja gerade noch gefehlt...Ich verdrehte genervt seufzend die Augen, "Was willst du hier?", fragte ich direkt etwas patzig, da er ruhig merken sollte das er hier fehl am Platz war. Sein Blick wandte sich zu Anna, "Geht dich gar nichts an, lass sie in Ruhe!", antwortete ich und wollte nach seinem Handgelenk greifen, als er Anna anfassen wollte, doch diese schlug seine Hand schon weg. Er wandte sich mir wieder zu und ich seufzte, "Ich wollte nur Hallo sagen, hab dich im Fenster gesehen und musste meinen Bruder und seine schicke Freundin doch begrüßen. Sonst wäre es ja unhöflich von mir.", antwortete er und ich schüttelte grnervt den Kopf, Gott warum kann er mich nicht einfach in Ruhe lassen. "Gut, dass hast du ja jetzt. Du kannst nun wieder gehen.", sagte ich und er lachte wieder. "Ohne mich vorgestellt zu haben? Das ist nicht die feine Art.", meinte er und wand sich wieder an meine Kollegin. "Ich bin Wade, Liams Zwillingsbruder und wenn du mich fragst, der Schönere von beiden.", stellte er sich ihr vor und in dem Moment konnte ich eigentlich fast nicht noch mehr in Peinlichkeit versinken. Mein Bruder war wirklich die letzte Person, die Annabelle je kennenlernen sollte.


Alice

"Ich mache mir da keine Sorgen - aber das solltest du. Denn du kriegst es nicht, in dem du mir irgendwelche Komplimente machst oder mich anlächelst. Damit weckst es nicht, kleiner Tipp am Rande.", sagte ich, da ich momentan in diesem Punkt noch überlegen fühlte.
Ich schüttelte meinen Kopf, wegen Alexanders Selbstsicherheit und und Selbstverliebtheit. "Hm, es tut mir ja Leid...aber ich sehe es nur aus einer Perspektive und die sagt mir, dass das nicht unbedingt das Beste ist.", erwiderte ich und grinste selbst. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde das es mir nicht schon Spaß machen würde. Aber das würde ich ihm ja nicht verraten.
Jedoch war ich nun wirklich gespannt was er mir erzählen würde. Eigentlich rechnete ich wieder mit irgendwas nicht jugendfreien, doch er überraschte mich wirklich. Ich bekam Mitleid mit Alexander, als er mir von seiner Vergangenheit erzählte. "Oh das tut mir Leid, Alexander...aber es ist vielleicht besser, dass du die nie kennen gelernt hast, wer weiß was das für Menschen sind.", meinte ich mitleidig, legte kurz meine Hand auf seine Schulter und sah weiter zu ihm auf. Als er seine Schwester erwähnte, runzelte ich die Stirn da ich nicht so ganz verstand was er damit meinte und es mich aber sehr interessierte. Jedoch wollte ich da nicht genauer nachhaken...schließlich wollte ich nicht zu neugierig sein. "Hab mit meinen Geschwistern auch genug Mist gemacht...durfte wegen meinem Bruder auch schon eine Nacht in einer Zelle schlafen.", erzählte ich ihm und lachte leicht, damit die Stimmung vielleicht nicht ganz so komisch war. Trotzdem interessierte es mich sehr was für eine Welt ihn prägte.
Er fragte ob ich noch wissen will und ich schüttelte den Kopf. "Erst einmal nicht. Aber beeindruckt hast du mich.", antwortete ich und sah mich nun ein wenig um. Wenigstens war es im Schatten nicht ganz so war. Hätte vielleicht nicht unbedingt ein schwarzes Kleid wählen sollen. "Hab gar nicht gewusst das New York so einen schönen Park hat."
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 11:54

Annabelle

Ich verstand wirklich nicht warum er von sich sagte keiner von den guten zu sein, er war so nett zu mir, außerdem gab es jetzt sowieso schon kein Zurück mehr, ich hatte mich schon in ihn verliebt und das könnte ich jetzt schon nicht mehr ändern.
Dieser Bruder von Liam ging mir jetzt schon auf die Nerven, man spürte einfach, dass seine 'Höflichkeit' nicht wirklich echt war, irgendwas schlechtes umgibt ihn, das konnte man schon regelrecht fühlen.
„Erstens Eigenlob stinkt und zweitens finde ich nicht, dass du der Schönere von beiden bist, denn man kann jetzt schon förmlich riechen, dass du ein Arsch bist und Schönheit kommt von Innen, auch wenn von Außen Liam ebenfalls die bessere Partie ist“ gab ich von mir und blickte dabei Wade finster an. „Kleine, du gefällst mir, mal keine kleine Zuckerpuppe die sich von jedem rumschubsen lässt“ dabei grinste er schon fast dreckig „Also wenn Liam noch kein Anspruch auf dich gestellt hat würde ich direkt zugreifen, oder naja auch wenn er schon Ansprüche stellt wäre mir das trotzdem egal“ Wade lachte und verschränkte mit einem Grinsen die Arme vor der Brust „Niemand legt einen Anspruch auf mich, schließlich bin ich keine Statue die man einfach so an jemanden weiter reichen kann, also halt einfach deine Klappe und verschwinde von hier, denn Liam und ich waren wirklich sehr beschäftigt gerade und du STÖRST!“ gab ich von mir und schenkte Wade einen Todesblick ehe ich mich einfach zu Liam rüber beugte, sein Kinn mit meiner rechten Hand umschloss und ihm einen leidenschaftlichen langen Kuss gab. „Oh ich verstehe, aber ich sag dir, das war nicht dass letzte Mal, dass du mich gesehen hast“ er grinste noch einmal in meine Richtung ehe er nun endlich ging. Erst dann löste ich mich von Liam. Der Kuss war wirklich schön...aber ich sollte mich wohl nicht daran gewöhnen, denn so wie es schien wollte Liam nichts von mir..zumindest versucht er imer wieder mich von sich zu stoßen.
„Zum Glück ist der jetzt weg“ murmelte ich und seufzte leicht.


Alexander

Sie schien wohl jetzt Mitleid für mich zu haben, naja sie war nun die einzige Frau der ich das je erzählt hatte, sonst gab ich nie meine Vergangenheit Preis, nicht an den Frauen, mit denen ich sowieso nicht lange was haben wollte. Aber es hatte sich wirklich richtig angefühlt es ihr zu sagen...ich wusste selbst nicht wieso.
Jedoch musste ich schmunzeln, als sie erwähnte, dass sie mit ihren Geschwistern auch schon so manches angestellt hatte.
„Um ehrlich zu sein bist du die erste der ich das erzählt hab...und ich hatte wirklich schon viele Frauen“ dabei blickte ich zu ihr rüber und wollte ihr mit meinem Ausdruck zeigen, dass ich es wirklich ernst meinte und nicht nur so daher sagte.
„Vielleicht liegt es auch an der Prägung, dass ich es nie lange mit einer Frau aushalte, womöglich würde keine Frau lange mit mir aushalten, wenn sie mich erst einmal richtig kennt und vermutlich möchte ich mich nicht verlieben um nicht verletzt zu werden...“ darüber hatte ich mir wirklich schon Gedanken gemacht.
„Nun es gibt noch viele Sachen die du über New York noch nicht weißt, es gibt noch vieles was ich dir zeigen kann, doch dafür musst du dich einfach nur fallen lassen“ dabei lächelte ich zu ihr rüber und blickte auf meine Armbanduhr, wir hatten noch 15 Minuten.
„Ich könnte wetten du hattest aber auch schon so manchen Freund, zumindest siehst du wirklich gut aus und ich kann mir fast nicht vorstellen dass du noch keinen Freund hast“ dieses Kompliment meinte ich wirklich ernst, es war nicht nur um sie einzulullen.



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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 17:51

Liam

Gott Wade ist ein richtiges Arschloch, warum konnte er nicht einfach sich verpissen. Er hatte uns jetzt genug genervt. Annabelle sollte nichts mit ihm zu tun haben und auch nicht kennenlernen.
„Lass sie in Ruhe, sie hat kein Interesse an deine Anwesenheit und ich auch nicht! Also geh jetzt.“, langsam wurde ich wirklich wütend. Das meine Kollegin meinen Bruder so selbstsicher gegenüber trat, fand ich auf eine Weise wirklich mutig, aber auf der anderen Seite auch nicht, da sie so seine Interesse weckte.
Ehe ich noch was erwideren konnte, nahm sie mein Kinn in die Hand und drückte ihre Lippen auf meine. Ich erwiderte den Kuss und löste mich von ihr, sobald ich bemerkte das er abzischte. Ich lehnte mich zurück und nickte. „Ja…es tut mir Leid, dass du ihn kennenlernen musstest. Ich kann mich nicht genug für sein Verhalten entschuldigen…“, seufzte ich. Das ist ein Teil meiner Vergangenheit den sie nicht kennen lernen sollte, den niemand kennen sollte. „Ich würde ja gern sagen, dass er sonst nicht so drauf ist…aber da würde ich lügen.“, fügte ich hinzu und schüttelte den Kopf.

Alice

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte, als er sagte das ich die Erste sei, die sowas von ihm hörte. Auf einer Seite fand ich das ja sehr schön irgendwie, aber als er noch meinte, dass er schon viele hatte, linderte das. Jedoch schien es mir nicht als würde Alexander da gerade lügen, weshalb ich nickte. „Tja aber scheinbar hattest du nie die Richtige.“, erwiderte ich darauf und zwinkerte ihm zu, ehe ich leicht lachte.
„Kann ich schon nachvollziehen, also halt wegen verletzt werden und so…aber dann solltest du vielleicht nicht offensichtlich versuchen deine Angestellten ins Bett zu bekommen, sondern sie auch als Menschen kennenlernen wollen – nicht als Objekte.“, meinte ich und musste dann wieder leicht lachen. „Aber was weiß ich schon…ich bin da nicht gerade besser. Wenn ich einen Mann sehe, sehe ich auch nur das was ich sehen will. Und das ist meistens nichts Gutes.“, fügte ich hinzu und schüttelte grinsend den Kopf. „Ich möchte mich aber nicht fallen lassen, schließlich weiß ich nie wer mich auffängt oder mich fallen lässt. Damit kriegst du mich nicht.“, grinste ich ihn an und stieß ihn leicht in die Seite.
„Haha danke, ja klar hatte ich schon welche. Aber ich brauche halt einen richtigen Mann, der sich halt durchsetzen kann und nicht aussieht wie ein 15 jähriger Hipster. Von denen hab ich schon genug kennen gelernt.“, erzählte ich ihm und grinste leicht.

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 18:30


Annabelle

Er schien wohl bemerkt zu haben, dass ich das nur getan hatte, damit sein Bruder verschwindet...naja okay, es sollte so wirken, aber in Wirklichkeit nahm ich das auch einfach als Chance ihn küssen zu können.
Nun entschuldigte er sich für seinen Bruder, weswegen ich den Kopf schüttelte „Du brauchst dich nicht für ihn zu entschuldigen, du kannst ja nichts für sein Verhalten“ dabei sah ich ihn mitleidig an. Zum Glück hatte ich keinen solchen Bruder, es muss wirklich schwer sein mit so einem Kerl verwandt zu sein. Steckt da vielleicht noch mehr dahinter? War das ein Grund warum er meinte, dass ich mich nicht in ihn verlieben sollte?
„Ich versteh wirklich nicht wie ihr so grundverschieden seid...ich meine ihr seit Zwillinge und doch wie Feuer und Wasser“ murmelte ich vor mich hin aber blickte dann zu ihm rüber. Doch dann kam schon die Bedienung mit unserem Eis, aber verschwand dann auch schon wieder. Zum Glück.
„Seine Familie kann man sich nicht aussuchen, seine Freunde dafür aber schon“ fing ich an und sah ihn aufmunternd an, nahm nun wieder seine Hand in meine „Falls du irgendwann mal reden willst...ich bin für dich da, okay?“ dabei sah ich ihn ernst an, da ich ihm wirklich helfen wollte, wenn er denn reden möchte, aber so verschlossen wie er die ganze Zeit wohl war, würde er das Angebot wohl nie ihn Anspruch nehmen. Trotzdem wollte ich es ihm anbieten. Daraufhin fing ich an mein Eis zu essen.

Alexander

„Nenn es womöglich gestört aber es ist leichter gesagt als getan...weißt du das hat mit meiner Vergangenheit zu tun, die nicht gerade...toll war, ab dem Zeitpunkt als meine Schwester mich auf die 'böse' Seite gezogen hat. Gerne würde ich anders sein, aber es geht einfach nicht, es ist wie...ein Rausch kann man sagen, das zu beschreiben ist einfach schwierig“ ich schüttelte den Kopf über mich selbst, wirklich noch nie hatte ich versucht mich bei einem Mädchen dass ich will zu rechtfertigen.
„Wer weiß, vielleicht suche ich ja nur nach jemanden der mich auffängt...mich wieder auf die richtige Bahn lenkt, hab aber bisher noch niemanden gefunden“ dabei blickte ich gerade aus, manchmal konnte ich selbst mein Verhalten nicht erklären, klar ich ließ die Frauen immer fallen, aber auch nur um selbst nicht fallen gelassen zu werden...irgendwann, es zu beenden ehe es erst angefangen hat. Ich selbst verstand mich manchmal nicht mal.
Doch bei ihrer nächsten Aussage musste ich lachen „Richtigen Mann? Na da hast du den richtigen getroffen, denn auch wenn ich als ein Schmeichler und Frauenheld vorkomme, kann ich auch jemand sein der sich nichts von jemanden gefallen lässt, aber das bekommen meist nur die Kerle zu spüren die denken sich mit mir anlegen zu müssen“ ich lachte leicht und blickte dann auf meine Uhr,wir sollten so langsam gehen „Wir sollten wieder zurück gehen, die Pause ist in 8 Minuten rum“ meinte ich nun und blickte zu Alice während ich in Richtung Ausgang des Parkes zusteuerte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/21/2016, 23:18

Liam

"Kann ich vielleicht nicht, ist mir trotzdem ultra peinlich.", seufzte ich und hoffte das sie nicht noch einmal mit meinem Bruder in Kontakt kommen wird. "Nun ja früher waren wir wie Pech und Schwefel und haben alles zusammen gemacht...doch wir haben uns sozusagen in verschiedene Richtungen entwickelt.", sagte ich und wollte nicht zu sehr ins Detail gehen, schließlich gibt es Gründe dafür, warum wir uns nicht mehr so nah waren wir vor vielen Jahren.
Ich versuchte Annabelle anzulächeln, als sie meinte das man sich seine Freunde aussuchen kann. Das munterte mich tatsächlich ein bisschen auf. Ich sah sie an, als sie meine Hand nahm und nickte. "Ich werds mir merken. Falls mal soweit kommt - du bist meine erste Anlaufstelle.", antwortete ich ihr und wandt mich nun aber dem Eis zu, was die Bedienung uns so eben gebracht hatte. "Wir sollten uns beeilen, wir haben nur noch knapp 10 Minuten.", fiel mir auf, als ich beiläufig auf die Uhr sah. Die Stunde ging wirklich schnell rum, hat mir auf jeden Fall gefallen, abgesehen von meinem Bruder. Aber ich würde mich wirklich freuen, wenn Anna und ich uns öfter in den Pausen treffen.

Maya

Es machte mich wirklich neugierig was Alexander mit der dunklen Seite meinte, aber ich wollte ungern nachfragen. Dafür kannten wir uns nicht genug, aber ich nickte. "Hört sich auch sehr schwierig an. Aber ich weiß das das einfacher klingt, als es ist.", meinte ich und fand es irgendwie wirklich komisch, wie unser Gespräch eigentlich angefangen und wir nun irgendwie über ernstes reden. "Falls du eine suchen wirst, wirst du sie sicherlich nicht im Büro treffen...denn da arbeiten nur Schnarchnasen.", grinste ich ihn an und nun musste ich lachen, als er meinte das ich den richtigen gefunden hätte. "Oh nein und genau das ist eben nicht das was ich mag. Denn ich sag dir was, weil du mich noch nicht kennst oder kennen gelernt hast - ich bin keine gute Partnerin und brauche einen Gegenpol, der mir manchmal meine Grenzen zeigt...weil ich manchmal vergesse das ich nicht allein bin und so...und wenn das bei dir nur die Männer zu spüren kommen, bist du nicht der Richtige.", antwortete ich grinsend und sah wie er auf seine Uhr sah. "Ok ja das sollten wir. Ich will nicht zu spät kommen, sonst krieg ich vielleicht Ärger mit meinem Chef.", dabei lachte ich leicht und folgte Alexander, da er ja wusste wo es lang ging.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/22/2016, 01:58


Annabelle

Ich legte den Kopf schief als er meinte, dass er und sein Bruder früher wie Pech und Schwefel waren. Hatte sich sein Bruder verändert, oder Liam? Wie es auch immer sein sollte, es war nicht mehr so wie früher und dafür war ich auch wirklich dankbar, denn ich wollte nichts mit seinem Bruder zu tun haben. Auch wenn ich gerne wissen würde, was passiert ist, schien es so als würde mein Gegenüber nicht gerne darüber reden, weswegen ich dieses Thema auch erst einmal belassen würde.
Es freute mich wirklich, dass ich seine erste Anlaufstelle sein würde, wenn er mal reden möchte, auch wenn ich ihn irgendwie so einschätzte, als würde das nie vorkommen.
Nun aber sah ich ebenfalls auf die Uhr, er hatte recht, wir müssten uns beeilen, schließlich haben wir noch einen Fußweg den wir zurück legen müssen.
„Wow, ja, du hast recht, es war aber wirklich schön mit dir und ich freue mich wirklich sehr auf heute Abend, zumindest hoffe ich, dass du wegen dem Auftritt deines Bruders deine Meinung nicht geändert hast, denn das würde ich wirklich schade finden“ dabei lächelte ich Liam zu und fing an mein Eis zu essen, auch wenn ich nicht so viel Zeit hatte es zu genießen, war es wirklich lecker.

Alexander

Ich musste leicht lachen, als sie meinte, dass ich die richtige nicht im Büro treffen würde. „Hm, also ich glaube, dass du die Richtige sein könntest, oder zumindest dieser sehr nahe kommst“ ein Lächeln kam über meine Lippen, da ich mich bei ihr anders fühlte als bei ihren Vorgängerinnen.
Ein Schmunzeln kam über meine Lippen, sie hatte das wohl gaaaanz falsch verstanden „Ich hab ja auch nur von Fremden geredet, du weißt doch gar nicht wie ich mit meiner Partnerin umgehen würde, schließlich kennst du mich nicht, denn das, hat auch mit meinen Macken zu tun die ich wegen meiner Schwester hab, die mich in eine dunkle Welt geführt hat“ sie wusste nicht von meinen Macken, sie würde noch sehen, dass ich genau der richtige bin, den sie sucht.
Als sie jedoch meinte, dass sie nicht möchte, dass sie Ärger mit ihrem Chef bekommt, musste ich leicht lachen „Ja, das willst du bestimmt nicht, es könnte ja sein, dass er dich dann übers Knie legt und dir den Hintern versohlt“ dabei grinste ich. Dabei konnte ich mir ein Kopfkino nicht verkneifen, wie sie über meinem Schreibtisch liegt mit ihrem Oberkörper und mir ihren blanken Hintern zustreckt. Ich nehme mir ein biegsames Lineal aus Gummi und schlage mehrmals auf ihren Arsch bis dieser Rötungen aufzeigt. Genau das würde ich mit ihr tun, wer weiß, vielleicht auch schon heute Abend wegen ihrem frechen Ton von heute. Bei diesem Kopfkino musste ich innerlich grinsen. Doch jetzt konzentrierte ich mich wieder auf das hier und jetzt und lief mit Alice zurück zum Unternehmen. Dort angekommen nahm ich mit ihr den Aufzug. „Dann mal bis zum Feierabend“ grinste ich und zwinkerte ihr zu, ehe ich in meinem Büro verschwand.
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