The Darkness falls

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 ⇝ Is it Love?

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/1/2016, 22:28


Annabelle

Seinen Kuss erwiderte ich sehnsüchtig und leidenschaftlich und wurde schon fast hibbelig, als er sich langsam von oben nach unten hin küsste. Mein Verlangen wurde immer größer und als Liam den Slip auszog und anfing mich zu lecken war es um mich geschehen. Wie von alleine spreizte ich meine Beine um ihm genügend Platz zu machen und stöhnte zuerst leise ehe ich immer lauter wurde. Im Bettlaken krallte ich meine Finger fest und gab mich meiner Lust hin, die mein Freund mir bescherte.
Ich drückte meinen Rücken durch und hob mein Becken etwas an um ihm entgegen zu kommen, war ihm sozusagen völlig ausgeliefert, zumindest fühlte es sich so an. Meine Hände fuhren nun zu seinem Kopf, wo ich ihm durch die Haare fuhr und kehlig stöhnte. Es dauerte wirklich nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam und das nur durch seine Künste.
Kurz atmete ich durch, ehe ich Liam einfach zu mir hoch zog um ihn zu küssen, auch wenn ich mich selbst schmeckte, war das mir egal. „Es war sogar noch besser als ich mir vorgestellt hatte...und das beste kommt ja erst noch“ flüsterte ich ihm grinsend zu, schließlich war der Hauptakt ja noch nicht vollzogen. Auch wenn ich schon ein wenig Bammel davor hatte. So manche sagten ja, dass das erste Mal nicht besonders angenehm sei. Doch ich glaubte einfach fest daran, dass es drauf ankommt wer es macht und bei meinem Freund hatte ich keine Zweifel.
Nun jedoch drehte ich mich wieder mit ihm „Jetzt bin ich aber dran, genieß es“ fügte ich hinzu und küsste mich wie er seinen Hals, über seine Brust und seinen Bauch hinunter, ehe ich bei seiner Männlichkeit angekommen war und nahm diese in den Mund. Dadurch, dass er so gut bestückt war, war es am Anfang noch recht schwer ihn ganz in den Mund zu nehmen, aber nach recht kurzer Zeit hatte ich es geschafft und fing an zuerst langsame Auf- und Abbewegungen zu machen, wurde jedoch immer schneller. Meine Hände benutzt ich dazu seine Hoden zu kneten und zu streicheln. Mein Blick wandte sich fast die ganze Zeit zu Liam hoch, damit ich auch seine Reaktion sah, ob es ihm auch gefiel.

Alexander

Ihre Reaktion war einfach Gold wert. „Ich weiß, aber Strafe muss sein“ grinste ich sie breit an und stand langsam auf, wurde jedoch wieder ernst, als sie fragte, ob es für mich zu langweilig wäre.
„Langweilig würde ich es nicht nennen, eher anders und ungewohnt...so wie du es nicht gewöhnt bist gefesselt und versohlt zu werden, so bin ich es nicht mehr gewönt normal Sex zu haben. Es ist nicht unbefriedigend, aber halt...anders“ versuchte ich ihr zu erklären. Schließlich gab es auch Tage an denen ich es mir auch selbst mache, da hatte ich ja auch keine Fesselungen und der Kram, aber einfach dieser Kick, eine Frau unterwürfig und hilflos unter mir zu sehen...war einfach was ganz anderes.
Doch nun musste ich wieder grinsen, als sie es tat und trat aus der Wanne. Zwar hatte ich noch einen gewaltigen Ständer, jedoch machte es mir nicht so viel aus, wie womöglich der fehlende Orgasmus meiner Freundin es tat.
„Strafe muss sein und wenn ich bemerke, dass du es dir selbst machst, wenn ich es dir verboten habe, wird wieder eine Strafe folgen, so bin ich nun mal, oder eher mein Lifestile“ grinste ich sie frech an und zog Alice hoch und dann aus der Wanne. „Wenn du vielleicht jetzt ganz lieb bist während der Spritztour, denke ich darüber nach dir morgen eine schöne Belohnung dafür zu machen“ ich zwinkerte ihr verführerisch zu und fing an mich abzutrocknen ehe ich mich anzog und nun auf meine Freundin wartete, sie aber frech beobachtete. Es zeigte sich immer noch meine Beule in der Hose ab, jedoch störte es mich nicht unbedingt, schließlich würde mich jetzt außer Alice doch keiner heute mehr sehen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 00:20

Liam

Ich hielt ihre Hüfte fest, als ich begann ihren Schoß zu lecken, damit sie nicht zappelte. Anna öffnete ihre Beine bereitwillig, worauf ich langsam einen Finger in sie schob, um sie zu dehnen und bald darauf noch einen hinzufügte. Ich sah immer wieder zu meiner Freundin auf, um in ihr Gesicht schauen zu können. Es freute mich extrem, ihr solch eine Lust zu bereiten und wollte das auch weiterhin. Sie hob mir ihr Becken entgegen und ich versuchte es mit meinen Händen unten zu behalten, während ich schneller wurde sowohl mit meinen Fingern, als auch mit meinem Mund. Ich spürte ihre Hände in meinen Fingern und wusste, dass sie jeden Augenblick kommen müsste und das wollte ich ihr auch bescheren, weshalb ich sie über die Klippe schubste.
Ich löste mich etwas von ihr und küsste ihre Oberschenkel, während ich darauf wartete das sich meine Freundin beruhigte. Sobald sie das tat, zog sie mich zu sich und küsste mich. Leidenschaftlich erwiderte ich diesen Kuss und sah zu ihr runter, als sie grinste. „Das ist Musik in meinen Ohren.“, flüsterte ich zurück und schenkte ihr ebenfalls ein breites Grinsen.
Wir drehten uns, sodass Annabelle nun wieder über mir war und ich hob eine Augenbraue, ehe ich nickte. „Das werde ich.“, sagte ich und hatte auch keinen Zweifel daran, dass ich es nicht genießen könnte. Sie begann meinen Hals zu küssen, dann meine Brust und dann meinen Bauch, ehe sie bei meiner Bestückung ankam und ich aufstöhnte, als sie diese in den Mund nahm. Ich schloss für einen Moment die Augen, da es ein wirklich mehr als angenehmes Gefühl war. Sobald ich mich etwas zusammen nehmen konnte, sah ich zu meiner Freundin runter, beobachtete sie und führte meine Hände zu ihrem Kopf, um ihr dort die Haare wegzumachen, indem ich sie zu einem Pferdeschwanz zusammen hielt. „Du glaubst gar nicht wie gut sich das anfühlt.“, stöhnte ich auf, als sie noch anfing mit meinen Hoden zu spielen und musste mich wirklich zusammen reißen nicht gleich in ihrem Mund zu kommen.
Als es jedoch wirklich knapp wurde, entzog ich mich ihr, setzte mich auf und hob sie auf meinen Schoß, strich ihr dabei über die Wange. „Wenn du weiter gemacht hättest, hätten wir eine halbe Stunde warten können, bevor ich wieder einsatzbereit wäre.“, grinste ich sie an und verwickelte sie in einen Kuss, während ich versuchte sie direkt über meine Männlichkeit zu dirigieren.

Alice

Auch jetzt grinste er immer noch und am liebsten würde ich ihm dieses Grinsen aus dem Gesicht wischen, er fand das witzig – meinen Humor traf es nicht so. „Haha, schon klar. Das werde ich mir merken – ich hoffe du hast morgen richtig fiese und langweilige Meetings…und wenn nicht, dann werde ich dir welche reindrücken.“, murmelte ich etwas angesäuert und verschränkte die Arme. Jedoch versuchte ich mich gleich darauf nicht so nah an mich heranzulassen, um herunterzukommen, da mich seine Antwort auf meine Frage wirklich interessierte. Alexander antwortete, dass es nicht unbefriedigend war, aber halt anders – also auch nicht wirklich befriedigend und ich nickte, während ich mir auf die Lippe biss. Hm, also kein Sex mehr der für mich gewöhnlich war, sondern eher für ihn. „Nicht unbefriedigend, aber auch nicht wirklich der Bringer?“, seufzte ich leicht, da ich ja doch irgendwie gehofft hatte, dass es ihm doch zusagte.
Er stieg aus der Wanne, während ich noch im Wasser saß und zu ihm aufsah. Alexander sagte, dass das wenn er bemerken würde, dass ich es selbst mache, wieder eine Strafe folgen würde und ich hob eine Augenbraue. „Das kannst du nicht machen…aber gut, da wir uns keine 24 Stunden jeden Tag sehen, kannst du nie wissen, ob ich es mache oder nicht – also keine Strafe. Was Alexander nicht weiß, macht ihn auch nicht heiß.“, erwiderte ich, grinste am Ende ihm überlegen. Er konnte mich ja schlecht den ganzen Tag kontrollieren oder? Mein Vorgesetzter zog mich hoch und aus der Wanne, meinte das wenn ich jetzt ganz lieb wäre, er darüber nachdachte mir eine Belohnung zu machen und ich schüttelte grinsend den Kopf und steckte ihm die Zunge raus. „Darüber nachdenken, heißt nicht ja. Und außerdem bin ich immer lieb…außer man verweigert mir einen Höhepunkt.“, grinste ich frech und begann mich langsam abzutrocknen. Ich bemerkte Alexanders Blick der auf mir ruhte, während ich mich trocknete und in meine fast trocknen Sachen von vorher schlüpfte. Ich hob eine Braue, als ich seinen Blick auffing und stellte mich fertig vor ihn. „Beobachten ist äußerst unhöflich, vor allem mit so ner Beule in der Hose.“, grinste ich ihn frech an und verließ dann das Bad.

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 01:31


Annabelle

Sein Stöhnen war wirklich wie Musik in meinen Ohren, ich konnte fast nicht genug davon bekommen. Einfach weil das hieß, dass es ihm gefällt, denn genau das wollte ich ja.
Er bestätigte es auch noch indem er es stöhnte, daraufhin wurde ich sogar noch schneller und versuchte ihn tiefer rein zu nehmen, auch wenn das kaum mehr ging.
Nach einer kleinen Weile entzog er sich mir und ich sah ihn zuerst fragend an, da ich nicht wusste, ob ich was falsch gemacht hatte. Er hob mich auf seinen Schoß und sagte nun warum er es getan hatte, was mich nun ebenfalls zum Grinsen brachte.
„Das ist halt leider bei euch Männern so, da haben wir Frauen einen Vorteil, wir können in kürzerer Zeit mehrmals hintereinander“ grinste ich ihn an ehe ich seinen Kuss erwiderte und meine Hände über seine Brust gleiten ließ. Unmerklich wurde ich nervöser, als ich seine Männlichkeit an meiner Weiblichkeit spürte aber versuchte es ihm nicht zu zeigen und ließ ihn langsam in mich hinein gleiten. Nach wenigen Zentimetern war ein Widerstand, da ich auf ihm saß, hob ich mich an um daraufhin mich mit etwas Kraft auf ihm zu versenken, damit er den Widerstand brach. Am Anfang tat es wirklich weh, jedoch verdrängte ich aufkommende Tränen des Schmerzes und fing an mich langsam zu bewegen. Sehr vermutlich hatte Liam gemerkt, dass ich noch Jungfrau gewesen war, spätestens nachdem er den Widerstand gespürt hatte, aber da ich nicht wollte, dass er etwas dazu sagt, küsste ich ihn einfach sehnsüchtig.
Nachdem wir fertig sind, könnte er immer noch Fragen stellen, doch jetzt wollte ich einfach den Sex mit ihm genießen. Der Schmerz ließ langsam nach weswegen ich immer schneller wurde und sogar so langsam anfangen musste wieder zu stöhnen.

Alexander

Ich musste leicht lachen, als sie jetzt so angepisst war „Ach komm schon, Alice. So schlimm ist es doch jetzt auch wieder nicht gewesen, oder? Ich hatte meinen Höhepunkt ja auch nicht“ versuchte ich sie zu 'trösten'.
„Hey...wir können es trotzdem versuchen, wenn du möchtest, schließlich möchte ich nicht, dass du etwas tust, was du nicht willst. Wenn du Blümchensex willst, mach ich den mit dir“ da es so klang als wäre sie enttäuscht oder so, dass sie eine andere Antwort erwartet hätte.
Ich musste lachen, als sie meinte, dass wir uns ja keine 24 Stunden sehen und ich es so nicht bemerken würde „Dann kennst du mich ja schlecht, denn ich bin schon so erfahren, dass ich merke, ob du befriedigt bist oder nicht, also kannst du mir nichts vormachen“ es war aber auch wirklich so, ich hatte da schon jahrelange Erfahrung.
Tadelnd bewegte ich meinen Zeigefinger und grinste sie an „Nana, du hättest deinen Höhepunkt bekommen wenn du lieb gewesen wärst, warst du aber nicht“ dabei sah ich sie gespielt ernst an, mit mir konnte sie so lange diskutieren wie sie wollte, aber ich würde nicht klein bei geben.
Nachdem sie endlich fertig vor mir stand musste ich über ihre Aussage lachen „Ich bin in meinem eigenen Haus, da kann ich alles beobachten was ich will, es ist nicht unhöflich, zumindest finde ich, dass ich doch wohl meine Freundin noch anschauen darf, oder nicht?“ gab ich frech von mir und verließ hinter ihr das Bad, nahm daraufhin ihre Hand und lief mit ihr nach unten und danach in das Parkhaus, wo ich den Mustang aufsperrte, meiner Freundin die Tür aufhielt und dann selbst noch einstieg. Den Motor startete ich und schenkte Alice einen Blick und ein Lächeln „Dann zeig ich dir mal gleich was ich alles kann“ flüsterte ich ihr zu und fuhr aus dem Parkhaus, ehe ich in Richtung Autobahn fuhr.

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 02:16

Liam

Ich schüttelte grinsend den Kopf, als Annabelle sagte das das halt bei uns Männern so wäre. "Oh...da lehnt sich aber jemand weit aus dem Fenster. Du solltest nicht so frech sein.", grinste ich sie an und mochte es sehr, dass sie einen so aufziehen konnte und so lustig war. Ihre Hände glitten über meine Brust und ich fing an ihr über den Rücken zu streichen, während sie sich langsam auf mich senkte, ich warf den Kopf in den Nacken, als ich begann in sie einzudringen und stöhnte auf. Als ich plötzlich aber etwas spürte, wo es plözlich nicht mehr weiter ging. Mein Kopf schnellte zu ihr und ich sah sie an, dass konnte eigentlich nur ein was bedeuten und gerade als ich sie fragen wollte, ließ Annabelle sich weiter auf meine Männlichkeit gleiten und küsste mich. Oh Gott, war sie etwa noch Jungfrau...oder war sie es bis eben gewesen?! Falls es so war, hoffte ich nicht, dass es zu schmerzhaft für sie war. Mit etwas Verzögerung erwiderte ich den Kuss, ich war gerade viel zu erregt um irgend einen richtigen Gedanken zu finden. Vielleicht irrte ich mich ja auch.
Anna begann sich zu bewegen, was mir ein Stöhnen entlockte und ich langsam meine Hände von ihrem Rücken, auf ihre Hüften gleiten ließ, um meine Freundin zu dirigieren und sie auch etwas zu bremsen. Falls es ihr erstes Mal war, wollte ich nicht das es einfach nur schnell war, sondern das sie den Schmerz schnell vergaß und sie mehr Lust empfand und sie sollte es genießen. Ich begann mich mit ihr zu bewegen und küsste ihren Hals, zu ihrer Brust entlang, um ihre Nippel zu stimulieren.

Alice

"Ja ja, du hast ja auch kein Verbot, dir Abhilfe zu beschaffen. Sonst würde mich das auch nicht so stören.", sagte ich, auf seinen Versuch hin mich zu trösten und schüttelte leicht meinen Kopf, "Nein...schon ok, wir machen es wie du es kennst...du brauchst keinen Blümchensex mit mir, wenn dir was dabei fehlt. Ich hatte eigentlich nur gedacht, dass es dir vielleicht doch gefällt. Ich kenne halt nichts anderes und mag das, wenn man sich ansehen und anfassen kann und es halt langsam und gefühlvoll ist, weil es für mich immer ein Zeichen von Liebe ist...und mit deiner Art von Sex, da hab ich irgendwie nur Aggressivität im Kopf oder das es halt weniger gefühlvoll ist...weißt du was ich meine? Natürlich weiß ich das nicht, ich kann mich auch irren und ich bin gewillt es auszuprobieren und herauszufinden ob es nicht doch völlig anders ist.", versuchte ich mich zu erklären, da ich nicht wollte das Alexander irgendwas tut, was er nicht wollte. Ich sollte nicht enttäuscht sein, schließlich hat er jahrelang mit seinen Frauen mehr seine Art von Sex gehabt, als meine Art.
"Mister Wood, dass klingt fast wie eine Herausforderung für mich.", grinste ich Alexander an, als er meint das er so erfahren genug ist um das zu bemerken. Das würde ich wirklich gern überprüfen wollen.
Tadelnd hob er seinen Zeigefinger, grinste mich an und meinte das ich zum Höhepunkt gekommen wäre, wenn ich lieb gewesen wöre und schüttelte dabei grinsend den Kopf. "Sein wir doch mal ehrlich, wenn ich die ganze Zeit anständig wäre, wäre das doch ultra langweilig und du könntest mich nicht bestrafen. Und würdest dich wahrscheinlich nicht für mich interessieren.", erwiderte ich grinsend und lachte. "Hm, ich weiß nicht ob du das darfst.", antwortete ich grinsend und wartete, darauf das Alexander mit mir zu siener Garage ging. Ich konnte nicht verhindern, dass ich in meinem Bauch ein angenehmes Gefühl bildete, als er sagte ich wäre seine Freundin. Das eine Wort, schaffte es direkt das ich nicht mehr angepisst war.
Mein Chef hielt mir die Tür zu seinem Mustang auf, woraufhin ich einstieg und auf Alexander wartete. Er sah mich lächelnd an und das Lächeln erwiderte ich leicht. "Da bin ich aber gespannt, ich hoffe ich werde nicht enttäuscht.", lachte ich leicht und sah auf die Straßen als er fuhr, aber sah trotz allem die meiste Zeit zu ihm.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 02:55

Annabelle

Ich wurde etwas langsamer, als er seine Hände auf meine Hüften legte um mich zu dirigieren und ließ das auch zu. Der Schmerz ließ zum Glück langsam nach und ließ für die Lust Freiraum, den sie auch einnahm weswegen ich anfing wieder etwas lauter zu stöhnen. Es wurde noch schöner, als Liam anfing wieder meinen Hals zu küssen, ebenso meine Brüste und dabei meine Nippel erwischte. Dabei legte ich meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen um zu genießen.
Meine Lust hatte sich trotz des anfänglichen Schmerzes recht schnell wieder aufgebaut, sodass ich jetzt schon wieder am Rande meines zweiten Höhepunktes stand und nun wieder etwas schneller wurde um über die Klippe zu springen. Es schien sogar auch so als würde Liam ebenfalls gleich kommen, weswegen es mich umso mehr anspornte.
Nach wenigen Minuten kamen wir beide fast zusammen, weswegen ich mich nun auf seine Brust sinken ließ und nun wirklich erschöpft war. Da ich es recht schön so momentan fand ließ ich seinen Freund noch in mir drin, es fühlte sich schön an so verbunden mit ihm zu sein.
Jetzt würde wohl gleich die Frage kommen, ob ich noch Jungfrau gewesen war...aber damit er sie nicht stellen müsste, gab ich ihm schon so die Antwort. „Du hast es vermutlich schon geahnt...ich war bis vor wenigen Minuten noch Jungfrau, ich wollte es dir nicht sagen, da ich dachte, du würdest dann aufhören, tut mir leid“ dabei blickte ich zu ihm auf und lächelte leicht „Ich wollte mich einfach für den richtigen aufheben und das bist in meinen Augen du“ dabei sah ich in seine schönen Augen und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen ehe ich meinen Kopf wieder auf seine Brust legte.

Alexander

Ich musste leicht lachen, sie wird schon sehen, enttäuschen werde ich sie nicht, denn ich werde alles aus meinem Mustang raus holen und da er recht viel getunt ist, wird das auch wirklich viel werden.
Man hörte gut, dass der Wagen einen Sportauspuff hatte, da er wirklich ganz schön laut war.
Als wir nach wenigen Minuten endlich aus der Stadt draußen waren und auf die Autobahn abbogen, gab ich Gas. Da es schon wirklich spät war, waren auch nicht mehr viele Autos zu sehen, also fast freie Fahrbahn.
„Nun werde ich dir zeigen was ich drauf hab“ flüsterte ich ihr zu und grinste sie kurz an, ehe ich Vollgas gab.
Alice sah mich fast die ganze Zeit über an, zumindest kam es mir so vor, überprüfen konnte ich es nicht wirklich, da ich mich auf die Fahrbahn konzentrieren musste.
110km/h, 120km/h, 130km/h, ich erhöhte das Tempo immer mehr, bis ich auf 300 angekommen war, zum Glück gab es fast nur geradeaus, denn ne richtige Kurve bei der Geschwindigkeit zu bekommen war nicht sooo einfach. Gerade da ich Alice dabei hatte, wollte ich auch kein Risiko eingehen. Auch wenn ich mir viel zutraue, wollte ich kein Risiko eingehen einen Unfall zu bauen. Denn bei so hoher Geschwindigkeit könnte es den Tod bedeuten.
Ich schaffte es bis zu 380, weiter wollte ich meinen Wagen nicht überstrapazieren und auch nicht das Können meines Fahrens. Also wurde ich wieder etwas langsamer, bis auf 220km/h. In dem Tempo fuhr ich weiter die Straße entlang.
„Willst du irgendwas besonderes sehen?“ fragte ich nun meine Begleiterin und grinste sie etwas an „Wenn ja, dann scheu nicht mir etwas zu sagen und ich versuche es umzusetzen“ fügte ich noch hinzu und wartete darauf, dass sie mir eine Antwort gab, jedoch konzentrierte mich recht schnell wieder auf die Straße.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 11:07

Liam

Ich hoffte, dass wenn ich Recht hatte und sie bis eben noch Jungfrau war, dass ich ihr nicht wehtat, sie keine Schmerzen hatte sondern Lust empfand. Und wenn es nicht so war, könnte ich mir das nie verzeihen. Annabelle begann lauter zu stöhnen und es schien mir, als würde es ihr gefallen und legte ihren Kopf in den Nacken, als ich ihren Hals küsste und liebkoste.
Sie wurde wieder schneller, was mir sagte das sie nicht mehr lange brauchen würde und ich auch nicht. Ich stöhnte auf, weil sie schneller wurde und musste mich zusammenreißen nicht direkt zu kommen, da ich wollte das sie erst ihren Höhepunkt bekam bevor ich mich erlösen konnte. Sobald Anna kam, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und brauchte noch einen Stoß mehr, ehe ich mich zurück aufs Bett fallen ließ und Anna sich auf meine Brust senken ließ. Ich brauchte einen Moment um zu verschnaufen und wollte sie nun fragen ob ich Recht hatte oder falsch lag, damit das sie noch eine Jungfrau gewesen war. Doch wieder einmal kam mir meine Kollegin zuvor und sagte, dass sie es bis eben war und mir es nicht sagen wollte, weil sie dachte ich würde dann aufhören. Dabei lächelte sie leicht, was ich erwiderte und ihr über die Wange strich. "Du musst dich nicht entschuldigen...aber du hättest es mir sagen sollen. Ich hätte nicht aufgehört, aber ich hätte es viel romantischer und zärtlicher gemacht, wenn ich das von Anfang an gewusst hätte.", sagte ich und lächelte, als sie meinte das ich in ihren Augen der Richtige gewesen wäre, für den sich aufhob. Na wenn sie da mal nicht falsch lag..."War es denn wenigstens ok? Hab ich dir weh getan?", fügte ich fragend hinzu und erwiderte den Kuss lächelnd, ehe ich ihr über den Kopf strich, als sie diesen auf meine Brust legte.

Alice

Als er in Richtung Autobahn fuhr und aus der Stadt raus war, wurde er immer schneller. Die Autos und die Lichter zogen nur so an uns vorbei und ich konnte gar nicht glauben das man so schnell fahren konnte, was mir auch bisschen Angst machte - schließlich könnte Alexander so schnell einen Unfall bauen und um so schneller er fuhr, um so kleiner wurden die Überlebenschancen. Ich legte eine Hand an seinen Arm, um mich irgendwo festzuhalten und spürte wir mein Herz immer schneller schlug. "Wow.", lachte ich und konnte gar nicht glauben, dass man so schnell mit einem Auto fahren konnte. Später wurde er wieder langsamer und ich sah zu ihm rüber. Das war echt zuiemlich cool. Er fragte mich ob ich was besonderes sehen wollte und zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, kannst du mir denn was zeigen? Ich hab keine Ahnung von sowas.", antwortete ich ihm, da ich keine Ahnung hatte, was man denn für Tricks oder so mit einem Auto machen konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 11:37


Annabelle

Er fragte, ob es denn okay gewesen war und er mir weh getan hatte „Es war sehr schön, wirklich. Am Anfang tat es weh, aber ich denke, das ist normal, dass man das nicht verhindern kann. Aber dann wurde es immer schöner“ antwortete ich ihm, da es ja auch so gewesen war. Außerdem sollte er sich keine Vorwürfe machen, schließlich war ich doch selbst schuld, da ich es ihm nicht gesagt hatte.
Meine Hände fuhren weiter über seine Brust und zogen kleine Kreise. Dabei fielen mir die beiden Hunde wieder ein, weswegen ich sie auf dem Bett suchte. Recht schnell hatte ich die beiden gefunden, sie lagen immer noch auf dem selben Platz und schliefen. „Schau, ich sagte doch, sie wachen nicht auf“ grinste ich leicht, okay, ich hatte es eher gehofft, da man sowas nie mit Sicherheit sagen kann, aber die beiden scheinen wirklich einen tiefen Schlaf zu haben.
Ein kleines Gähnen kam von mir, da ich schon ziemlich müde war, ein Blick auf die Uhr verriet, dass es schon 23 Uhr vorbei war. „Ich glaube wir sollten so langsam schlafen, denkst du nicht?“ fragte ich mit einem Lächeln und lachte leicht „Aber der Tag war wirklich schön und die Nacht noch viel schöner“flüsterte ich Liam zu und schloss langsam die Augen.

Alexander

Alice schien keine wirkliche Ahnung zu haben, weswegen ich überlegte, was ich ihr zeigen könnte. Nun da gäbe es schon ein paar Dinge, diese jedoch wären im hellen besser, so könnte ich den Wagen besser kontrollieren als im Dunkeln und sie könnte es auch besser sehen.
„Hm, da gäbe es schon ein paar Dinge, diese wären jedoch am Tag besser als in der Nacht im Dunkeln. Diese könnte ich dir Morgen zeigen, nach der Arbeit“ schlug ich ihr vor, so hätte ich sozusagen auch einen Vorwand den morgigen Tag auch mit ihr zu verbringen. Klar könnte sie Nein sagen, dass sie morgen schon was anderes vor hat und es lieber verschieben wollte, aber ein Versuch wäre es wert gewesen.
Deswegen fuhr ich die Strecke wieder zurück, in der Stadt fuhr ich wieder normal, wie es sich gehört, da ich nicht unbedingt von der Polizei verfolgt werde oder ähnliches.
Nach wenigen Minuten kamen wir wieder bei mir zuhause an, weshalb ich im Parkhaus parkte, ausstieg und die Tür meiner Freundin aufhielt.
„Da wären wir wieder“ lächelte ich sie an und hielt ihr meinen Arm hin, damit sie sich wieder einharken könnte. Langsam schlenderten wir also wieder in meine Wohnung, wo ich den Schlüssel wieder zurück hängte und mit ihr in mein Schlafzimmer ging. Da ich sowieso nur in Shorts schlief, brauchte ich mich nicht mal umzuziehen, sondern zog mich einfach nur aus und legte mich ins Bett, wo ich wartete, dass Alice ebenfalls zu mir kam. „Wenn du nicht in Unterwäsche schlafen willst, kannst du dir was aus meinem Schrank holen wenn du willst. Einfach die Tür da rein und du bist schon drin“ dabei zeigte ich auf die Tür die ich meinte und grinste. Hoffentlich würde sie sich in meinem 'Schrank' nicht 'verlaufen', da es nicht wirklich ein Schrank war, sondern ein riesiges Zimmer mit vielen verschiedenen Schränken wo alles geordnet war.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/2/2016, 23:44

Liam

Sie antwortete mir, dass es sehr schön war und es nur am Anfang wehgetan hatte. Ich lächelte sie daraufhin an, da es mich freute und beruhigte das es ihr gefallen hat und ich ihr keine allzu großen Schmerzen bereitet habe, denn das könnte ich mir nicht verzeihen.
Annabelle strich mir über die Brust, malte kleine Kreise und beruhigt begann ich ihr über den Rücken zu fahren und hab ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe ich die Decke über uns beide zog, damit ihr nicht kalt wurde. Annabelle schaute sich um und ich sah die verwirrt an, da ich nicht wusste was plötzlich los war, bis sie mich dann auf unsere Hunde aufmerksam machte, die immer noch auf dem selben Platz lagen und seelenruhig schliefen. Anna sagte, das sie es mir doch gesagt hat und das sie nicht so leicht aufwachen und ich lachte mit einem nicken. "Ja du hast recht. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass du recht hast.", lachte ich und war wirklich froh, dass die beiden nicht aufgewacht sind, sondern schlafen. Denn das wäre sonst ziemlich lustig gewesen, wenn sie uns gestört hätten. Aber das haben sie ja zum Glück nicht gemacht.
Anna gähnte, sie schien müde zu sein und sie fragte ob wir nicht schlafen sollten und nickte leicht. Ich nickte, "Klar, nicht das wir Morgen zu spät zur Arbeit kommen.", antwortete ich zustimmend und musste mir ein Gähnen verkneifen. Sie flüsterte das sie den Tag mit mir und die Nacht noch schöner fand. Das brachte mich zum lächeln und ich hab ihr einen Kuss auf den Kopf, "Fand ich auch. Sollten wir wiederholen.", lächelte ich und wünschte ihr eine gute Nacht.

Alice

Alexander meinte, dass er mir ein paar Dinge zeigen könnte, aber das eher wenn es Tag wäre und hell statt heute Abend wenn es bereits dunkel war, da man diese dann besser sehen konnte. Damit hatte ich kein Problem, schließlich muss er es ja wissen wenn er es sagte. Er schlug vor, dass er mir diese ja morgen nach der Arbeit zeigen könnte und diese Idee gefiel mir wirklich gut, vor allem weil wir uns so noch etwas sehen konnten. Deswegen nickte ich lächelnd, "Gut, bin ich einverstanden mit...ich hab aber morgen noch einen poledance-Kurs...du könntest mich ja hinfahren und mir während der Fahrt deine Tricks zeigen oder danach...", antwortete ich ihm einverstanden und lächelte leicht. Jedoch musste Alexander mich nicht hinfahren oder abholen, schließlich hatte er sich besseren zu tun oder irgendwas anderes vor.
Er fuhr uns wieder zurück zu seinem Haus und hielt mir die Tür auf, seinen Arm hin, lächelte dabei während ich Ausstieg und mich bei meinem Vorgesetzten einhakte. Zusammen liegen wir wieder in sein Haus, ich könnte immer noch nicht glauben das er in solch einem großen Haus ganz allein wohnte.
In seinem Schlafzimmer angekommen, lehnte ich mich an den Rahmen der Tür und beobachtete Alexander ganz frech dabei, wie er sich auszog und sich ins Bett legte. Kaum zu glauben, dass sich so jemand für mich interessierte. Er deutete auf eine Tür, auf die ich zu ging und hinein ging, um mir eins seiner Hemden zu klauen. "Wow, ist das riesig hier drinnen. Du hast mehr Klamotten als ich.", rief ich staunend und sah mich suchend nach einem Hemd um, was ich recht schnell gefunden hatte. Nun musste ich nur noch zurück finden, nachdem mir das nach wenigen Minuten gelang, zog ich mich bis zur Unterwäsche aus, zog das Hemd was mir deutlich zu groß war über die Schultern und knöpfte es mir ein wenig zu, während ich zu Alexander lief und in sein Bett kletterte. "Gibt es auch Führungen durch deinen riesigen Kleiderschrank? Oder einen Kompass?", fragte ich ihn grinsend.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/3/2016, 00:04



Annabelle

Ich musste etwas grinsen, als er meinte, damit wir nicht zu Spät zur Arbeit kommen. „Nun, für dich würde ich sogar riskieren zu spät zur Arbeit zu kommen“ flüsterte ich ihm mit einem Lächeln zu und fuhr weiter mit meinen Fingern über seine Brust.
„Und wie wir das wiederholen müssen“ stimmte ich ihm zu und kuschelte mich noch etwas mehr an ihn ehe ich die Augen schloss. Ebenfalls ich wünschte ihm eine gute Nacht  und gab ihm einen Kuss auf den Hals ehe ich uns noch etwas mehr zudeckte.
Es war ein neues Gefühl mit jemanden in einem Bett zu liegen, sich nahe zu sein, aber es war wirklich schön, daran könnte ich mich wirklich gewöhnen, sogar noch mehr als das, ich wollte es gar nicht mehr missen.
„Ich liebe dich“ waren meine letzten Worte ehe ich langsam in den Schlaf fiel und die ganze Nacht nur von Liam träumte.


Alexander

Es war mir nicht entgangen, dass sie mich die ganze Zeit beobachtete hatte, als ich mich auszog, trotzdem hatte ich zunächst nichts gesagt. Lieber sah ich ihr nach, als Alice in meinem Kleiderschrank verschwand.
Ich fackelte nicht lange, als mein Mädchen zu mir ins Bett fand und zog sie eng an mich, einfach um wieder ihre Nähe spüren zu können.
Sie sah wirklich unheimlich sexy in meinem Hemd aus, da könnte ich wirklich sofort ihr dieses vom Leib reißen und wieder einfach vögeln, aber auf meine Art.
Auf ihre Frage hin musste ich jedoch lachen „Ist er denn wirklich so groß?“ fragte ich sie deswegen und schüttelte grinsend den Kopf „Nein, gibt es nicht, aber wenn du möchtest, kann ich ihn ausschildern“ scherzte ich und drückte sanft ihren Kopf auf meine Brust.
„Schlaf gut, es ist schon spät“ flüsterte ich ihr mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu und deckte uns beide gut zu, ehe ich die Augen schloss und langsam einschlief.

Sorry, dass es so wenig ist, aber ich war gerade ziemlich unkreativ xD
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/3/2016, 01:05

Liam

Ein paar Wochen ist es her, dass Annabelle und ich nun ein Paar waren. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich das wirklich zugelassen hatte, obwohl ich mir sicher war das ich sie früher oder später verletzen würde oder sie über meine Vergangenheit bescheid weiß. Wenn es mal in Richtung Vergangenheit ging, wenn wir redeten, blockte ich direkt ab und versuchte immer möglichst schnell eine Ausrede zu erfinden oder das Thema zu wechseln. Ich hatte Angst, was sie über mich denken würde und davor, dass sie mich hassen könnte. Es war ja eigentlich auch nur zu ihrem Besten...und wahrscheinlich auch meinem. Ich schraubte mittlerweile auch viel öfter an meinem Motorrad, um es zu verbessern, es lenkte mich ab und ließ mich doch an die Verganheit denken - ob ich mir das je verzeihen könnte? Wahrscheinlich nicht, es war schließlich meine Schuld gewesen.
Mittlerweile hatte ich gerade Mittagspause und es ging mir heute nicht gut, nicht wenn ich an Morgen denke...weshalb ich so schnell wie möglich meinen Schreibtisch verließ, um in den Fahrstuhl zugelangen noch bevor Annabelle überhaupt bemerkt, dass ich schon weg war. Ich wollte in die Tiefgarage des Gebäudes, da ich dort immer mein Motorrad parkte. Es kam mir so vor, als würde meine Narbe auf dem Rücken von Sekunde zu Sekunde wehtun, obwohl diese schon seit Jahren verheilt war...und doch erinnerten sie mich schmerzhaft was vor 3 Jahren passiert ist. Gedankenverloren lehnte ich mich an meine Maschine und seufzte. Ich wusste das es Anna nicht gefallen würde, wenn ich sie meide...aber es war zu ihrem und zu meinem besten.

Alice

Alexander und ich hatten mittlerweile schon ein paar Wochen miteinander verbracht, nicht jeden Tag aber sehr oft. Ich glaube, dass ich mich wirklich in meinen Chef verliebt hatte. Und es störte mich nicht, ich muss zugeben das ich wenigstens dachte, dass es mir schwer fallen würde, weiter für ihn zu arbeiten oder vor allem das ich das so wegsteckte. Es war ja eigentlich nicht üblich mit seinem Chef zu schlafen oder gar mit ihm zusammen zu sein. Ich war aber froh, dass es im Büro scheinbar keine Gerüchte über unser Verhältnis gab und wenn, dann hinter meinem Rücken, das ich sie nicht wissen konnte. Wenn es ums Miteinander schlafen ging, ließ ich mich von ihm dominieren und mir zeigen und erklären, was seine Art von Sex war. Es war nicht immer ganz einfach, aber immer noch vollkommen aushaltbar für mich und relativ easy. Ich wollte einen dominanten Mann und das es ausgerechnet der - wie es mir scheint - dominanteste von allen ist, damit hätte ich nicht gerechnet.
Seine Schwester hatte wirklich immer noch den Schneid hierher zu kommen und wollte desöfteren in das Büro ihres Bruder, nur ließ ich das nicht zu, erfand irgendwelche Meetings die es nicht gab oder drohte ihr einfach mit dem selben, was ich schon beim ersten Mal sagte. Jedoch musste ich auch gestehen, dass sie mir ein bisschen Angst einjagte, da sie scheinbar nicht einsah, dass es reichte und weil ich durch die Narben an Alexanders Körper wusste, zu was sie fähig war.
Ich hatte bis eben, einige Ordner überprüft, Dokumente und Briefe abgetippt und kopiert und die Termine für meinen Vorgesetzten eingeteilt. Ich hätte gleich Pause, in der würde ich mir wahrscheinlich nur einen Kaffee aus dem Pausenraum holen und dann gleich ein paar weitere Akten sortieren, da ich wirklich super viel Papierkram hatte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/3/2016, 01:35

Annabelle

Es waren schon mehrere Wochen vergangen, seitdem Liam und ich ein Paar geworden sind. Die ersten 2 Wochen war es auch wirklich schön, wir unternahmen viel miteinander und es könnte schöner nicht sein. Doch langsam begann er sich zu verändern, immer wenn ich das Thema Vergangenheit anschnitt, blockte er vollkommen ab. Wechselte das Thema. Aber er kann doch wohl mit mir über alles reden, ich bin seine Freundin und möchte ihm doch nur helfen! Aber er lässt mich nicht an sich ran, was mich von Zeit zu Zeit immer mehr verletzte.
Die letzten 3 Wochen schraubte er auch immer mehr an seinem Motorrad rum, zwar hatte ich ihm vor einigen Wochen gesagt, dass ich sein Motorrad nicht als Konkurrenz ansehen würde, aber so langsam begann ich zu zweifeln, da er wirklich mit dem Motorrad mehr Zeit verbrachte als mit mir. Selbst in den Mittagspausen mied er mich nun. Was hatte ich denn falsch gemacht?! Hatte ich irgendwas gesagt oder getan, dass er so reagiert? Was noch seltsam war, er versuchte mir nie den Rücken zu zukehren, wenn er kein Shirt anhat, was versucht er denn vor mir zu verstecken?! Was ist mit ihm los!
Als gerade die Mittagspause anfing lief ich in Liams Büro um ihn zu fragen, ob wir vielleicht die Pause zusammen verbringen wollten, aber er war schon nicht mehr da. Es breitete sich ein tiefer Stich in meinem Herzen aus. Schon wieder meidet er mich. Hat er vielleicht eine andere? Traut aber nicht es mir zu sagen? Sofort breitete sich mein Schmerz in meinem Herz aus, wie ein Lauffeuer.
Sofort fing ich aber an ihn zu suchen, er kann doch wohl noch nicht weit sein! Vielleicht arbeitete er ja wieder an seinem Motorrad oder sonstigem...er machte ja sonst nichts anderes. Deswegen suchte ich ihn in der Tiefgarage des Gebäudes und fand ihn nach einer Weile. Angelehnt an sein Motorrad. Vorsichtig trat ich zu ihm ran, ich bemerkte fast gar nicht, dass mir die Tränen kamen.
„Warum meidest du mich die letzten Wochen so? Nie erzählst du mir über deine Vergangenheit, blockst immer ab, ich komme gar nicht mehr an dich ran! Über mich weißt du alles...jedes kleinste Detail meiner Vergangenheit aber was weiß ich von dir? Nichts... du verbringst deine Zeit fast nur noch mit deinem Motorrad, wie lange ist es her, wo wir einen Tag zusammen verbracht haben...nur wir beide? Schon länger als eine Woche. Was ist mit dir los?! Hast du eine andere...? Wenn ja dann sag es mir doch, aber tu mir nicht so weh...“ letzteres flüsterte ich bloß und hatte nun deutlich Tränen in den Augen während ich anfing leicht zu zittern, meine Knie wurden weich und ich wüsste nicht wie lange ich mich noch auf den Beinen halten konnte.


Alexander

Die letzten Wochen mit meiner Freundin waren wirklich schön, mehr als das. Bisher war sie wirklich ein Rekord kann man sagen, denn so lange wie mit ihr war ich noch mit keiner Frau zusammen gewesen, vielleicht lag es auch daran, dass ich mich ihr öffnete, sie an mich ran ließ und sie liebte.
Sie war sogar offen für den Art von Sex den ich wollte, ließ sich alles erklären und machte bisher alles mit was ich wollte. Fesselspiele, ließ zu, dass ich sie 'bestrafe' und all das was ich für meine Befriedigung brauchte. Natürlich kam sie auch auf ihre Kosten, anders würde ich es mir nicht verzeihen, denn sie sollte bei den Spielchen auch ihren Spaß haben.
Ich würde ihr natürlich auch nie weh tun, wenn sie etwas nicht wollte, hatte ich es sofort sein gelassen und mir ws anderes ausgedacht.
Dass Susie immer wieder her kam und nach mir fragte, bekam ich mit, da das Büro von Alice direkt neben meinem war, bekam ich alle Gespräche mit. Aber bisher konnte sie sie immer gut davon abhalten rein zu kommen, zum Glück. Doch wie sollte das ganze weiter gehen? Würde sie irgendwann endlich kapieren, dass ich nichts mehr von ihr wollte? Wohl nicht wie es bisher aussah.
Heute hatte meine Freundin wirklich wieder viel zu tun, aber ich wollte nicht, dass sie sich überarbeitet, sie sollte sich Zeit lassen, denn ich wollte nicht, dass es ihr schlecht geht, gesundheitlich sowie psychisch. Gerade da ich wusste, was Arbeit mit einem anstellen kann.
Nun war Mittagspause, weswegen ich von meinem Stuhl aufstand und zu Alice ins Büro rüber lief. Dort saß sie noch an ihrem Schreibtisch und machte den Papierkram. Frech wie ich war setzte ich mich auf den Schreibtisch und beugte mich zu ihr rüber. „Hey meine Schöne. Gleich ist Pause, hast du vielleicht Lust sie mit mir zu verbringen?“ fragte ich sie mit einem charmanten Lächeln und legte meine Hand auf eine der ihren. „Übrigens...hab ich noch ein Geschenk für dich. Als ich es im Juwelier gesehen hab, musste ich sofort an dich denken...außerdem sind wir ab heute genau 2 Monate zusammen“ dabei grinste ich etwas in mich hinein und zückte eine Kette hervor mit vielen kleinen Saphiren. Sie glitzerten im Sonnenlicht, das aus dem Fenster kam. Sie war wirklich sehr teuer, da es echte Saphire sind, ebenso eine echte Goldkette, aber das war es mir wirklich wert gewesen, gerade da ich ihr eine Freude machen wollte.
„Soll ich sie dir anlegen, oder möchtest du sie lieber nur zu besonderen Anlässen tragen?“ war nun meine nächste Frage während ich ihr die kleine Schatulle mit der Kette offen hin hielt.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/3/2016, 15:29

Liam

Der Tag heute würde schlimm werden, zumindest nach der Arbeit, weil ich mich da nicht mehr ablenken konnte. Ich werde nie davon los kommen und verzeihen werde ich es mir auch nie können. Ich hätte es damals nicht machen sollen, ich hätte nein sagen sollen, dann wäre dass alles nicht passiert. Und ich hätte nicht solche Schuldgefühle.
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht mal bemerkte, dass jemand in die Tiefgarage kam. Ich schreckte zusammen, als man mich plötzlich ansprach und sah das Annabelle nicht weit von mir wegstand, scheiße. Sie fragte warum ich ihr aus dem Weg gehen würde. Tat ich das? Ist mir ehrlich gesagt nicht wirklich aufgefallen…ja ich hatte mich ein wenig von ihr ferngehalten, aber meiden wollte ich sie eigentlich nicht und wenn, dann nur zu ihrem besten. Sie sprach wieder meine Vergangenheit an und ich schaute auf dem Boden. Sie dachte echt, dass ich eine andere hatte…ok, also das sie mir das zutraute, fand ich schon krass. „Ich habe keine andere…so einer bin ich nicht!“, antwortete ich ihr und fuhr mir durch die Haare. Klar es hatte gesessen was sie sagte, aber es war doch meine Entscheidung ob ich ihr was erzähle oder nicht. „Ich erzähle dir nichts über meine Vergangenheit, weil sie dich nichts angeht! Es hat Gründe warum ich nichts erzähle und du würdest mich hassen und zum Teufel jagen, wenn ich es machen würde. Ich hab es dir schon mal gesagt, ich bin kein guter Kerl…du kennst dir Gründe nicht, was auch besser ist. Sonst würdest du mich nie so sehen wie du es tust.“, fügte ich hinzu und strich fast abwesend über mein Motorrad. „Ich will dich nicht verletzen…ich brauche einfach Zeit…es ist nicht einfach…“, vor allem nicht heute, fügte ich in Gedanken hinzu und wollte am liebsten alles hinter mir lassen. „Vielleicht sollten wir eine Pause machen oder…keine Ahnung…es war vielleicht eine schlechte Entscheidung, dass wir zusammen sind…“, murmelte ich leise, als ich daran dachte was passiert ist. Ich könnte es mir nicht verzeihen wenn Annabelle was passierte, ich konnte mir ja nicht mal das verzeihen, was schon geschehen ist. Sie konnte mir nicht helfen, auch wenn ich es mir wünschen würde.
_
Tipp: Wenn Anna jetzt hartnäckig bleibt, könnte sie den Grund erfahren. Dafür müsste sie ein bisschen auf seine Maschine eingeht, so wie das sie manchmal denkt das es ihm wichtiger ist als sie...Very Happy

Alice

Ich war zu sehr in die Akte vor mich vertieft, als das ich bemerkte das mein Chef in mein Büro trat. Ich bemerkte es erst, als er sich auf meinen Schreibtisch setzte, ich sah lächelnd zu ihm auf, als er mich fragte ob ich mit ihm die Pause verbringen wollte, ich wollte schon…aber ich hatte noch  zu tun…aber ich konnte seinem charmanten Lächeln nicht widerstehen. Weshalb ich nickte, „Klar, das würde ich gern. Ich werde wohl ein paar Schichten extra heute einlegen, um den Kram zu erledigen, wenn das ok ist.“, antwortete ich Alexander und lehnte mich zurück, um mich kurz entspannen und sah zu ihm auf und war überrascht, als er ein Geschenk für mich hatte. „Ein Geschenk für mich? Awwwar, dankeschön.“, lächelte ich und fand es wirklich aufmerksam von ihm, dass er mir etwas schenkte. Er hielt mir die kleine Schatulle hin und die Kette war wirklich wunderschön und musste sicherlich auch teuer gewesen. Ich stand auf, stellte mich mit dem Rücken zu ihm und hielt meine Haare hoch. „Ich würde sie gern tragen, also leg sie mir ruhig an.“, antwortete ich ihm lächelnd und drehte mich sobald er mir seine Kette angelegt hatte, zu ihm um und küsste ihn. „Dankeschön, sie ist wirklich sehr hübsch.“, bedankte ich mich bei ihm und strich ihm über die Wange.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/3/2016, 16:39


Annabelle

Ich hörte ihm zu und ballte die Fäuste, mehrere Tränen liefen mir über die Wange. „Mich geht deine Vergangenheit nichts an?! Ich bin deine Freundin verdammt nochmal, ich will dir helfen, dass es dir gut geht! Ich sehe doch, dass dich was bedrückt, die ganze Zeit schon! Sie geht mich was an, weil das bei einer Beziehung dazu gehört, man sollte keine Geheimnisse voreinander haben und ehrlich sein!“ fing ich an, meine Fingerknöchel wurden schon ganz weiß so fest ballte ich meine Fäuste um nicht völlig auszurasten.
„Ich würde dich nicht hassen oder zum Teufel jagen verdammt nochmal! Weil deine Vergangenheit zu dir gehört und außerdem wie das Wort 'Vergangenheit schon sagt, ist sie VERGANGEN. Man kann an dieser nichts mehr ändern egal ob man sie verdrängt oder verheimlicht, aber dann sei wenigstens nicht so feige und versteck dich davor. Wenn du wirklich denkst, dass ich dich hassen würde, dann kennst du mich nicht. Denn ich würde NIE jemanden verurteilen, schon gar nicht wenn ich weiß, wie du jetzt bist. Denn du bist so jemand den ich mir schon immer gewünscht habe kennen zu lernen, egal ob du in der Vergangenheit anders warst...das bist du aber nicht mehr!“ versuchte ich ihm klar zu machen und versuchte weiter auf ihm zu zu gehen. Meine Knie waren immer noch weich, zittern tat ich auch immer noch.
Jetzt fing er auch noch an, dass er mich nicht verletzen will, dann sollte er verdammt nochmal mit der Sprache raus rücken....denn so wie er jetzt weiter macht, verliert er mich.
Doch dann das nächste was er sagte war wie ein Schlag ins Gesicht.
„Ist dir deine scheiß Maschine wirklich wichtiger als ich? Ist es das?! Wenn du schon keine andere Frau hast und jetzt mit mir Schluss machst...liegt es vielleicht daran?“ fragte ich während die Tränen mir nur so die Wange runter liefen. Ich sah ihm in die Augen und verkrampfte mich, da meine nächsten Worte hart waren „Dann sag mir ins Gesicht, dass dir deine Maschine wichtiger ist und es nun Schluss ist“ meine Worte waren fast nur ein Wispern während ich ihm tief in die Augen sah.


Alexander

Ich freute mich wirklich, dass ihr das Geschenk gefällt, denn ich hatte Befürchtungen gehabt, dass es vielleicht die falsche Farbe ist, oder sie es nicht annehmen 'kann' weil es viel zu teuer war oder was auch immer.
„Es freut mich wirklich, dass es dir gefällt“ lächelte ich sie an und gab Alice einen Kuss auf die Wange ehe ich ihr die Kette umlegt, als sie sich zu mir umdrehte. „Und das mit den Überstunden...ich bin dein Chef, der Leiter dieser Firma und ich sage dir, dass du heute keine machen wirst, du brauchst nicht den ganzen Papierkram heute zu machen, ich sortiere ihn dir aus was wichtig ist und was noch warten kann, schließlich will ich nicht, dass meine Freundin extra Schichten schieben muss wegen mir“ grinste ich sie nun an und strich ir über die Wange.
„So, dann lass uns aber mal Kaffee trinken gehen...oder willst du sogar in ein Restaurant?“ fragte ich nun meine Schöne und strich ihr eine Strähne aus dem Haar während ich in ihre schönen Augen blickte und nahm ihre Hand.
Ich konnte es wirklich noch nicht so richtig glauben, dass sie es schon so lange mit mir aushält. „Weißt du übrigens, dass du meinen Rekord gebrochen hast? Denn noch keine hat es so lange mit mir ausgehalten, beziehungsweise auch andersrum“ dabei konnte ich mir ein kleines Lachen nicht verkneifen und gab ihr noch einen richtigen Kuss „Also? Kaffee oder Restaurant?“ fragte ich noch einmal nach und wartete auf ihre Antwort.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/4/2016, 16:29

Liam

„Du kannst mir aber nicht helfen!!“, sagte ich wütend über mich selbst, dass ich einfach so ein verdammter Idiot war und ihr es nicht sagen konnte…oder wollte. Sie konnte mir noch so einreden, dass sie mich nicht hassen würde oder zum Teufel jagen würde…aber das glaubte ich ihr nicht, zu schlimm war das was ich mit mir rumtrug. Das konnte sie nicht so abtun wie, es ist passiert aber es ist vergangen. Das wird sie nicht. Sie hätte sich in jemanden verlieben sollen, der es auch wert war geliebt zu werden…und nicht in mich. Ich bemerkte wie Anna auf mich zuging, doch ich wisch einen Schritt zurück. Ich wusste das ich sie verletzt hatte indem ich sagte, dass wir es sein lassen sollen. Aber es war nur zu ihrem Besten. Auch wenn sie mir das nicht glauben würde.
Ich runzelte die Stirn, als sie damit anfing ob mir mein Motorrad wichtiger war als sie…wie kommt sie darauf? Es ist ein Teil von mir, ein Teil meiner Vergangenheit, die ich nicht abschütteln konnte und nicht vergessen konnte. „Ach hör mit dem Schwachsinn auf…als wäre mir eine Maschine wichtiger als du…“, antwortete ich Kopf schüttelnd, aber konnte es schon verstehen das sie es dachte. Ich hatte in den letzten Wochen oft oder gar die meiste Zeit mit der Maschine verbracht…das war jedes Jahr so, zu dieser bestimmten Zeit im Jahr, war das so bei mir…wahrscheinlich würde sich das nie ändern. „Du wirst es nicht verstehen können…es ist alles meine Schuld…einfach alles“
Annabelle sagte, dass ich ihr ins Gesicht sagen sollte, dass mir mein Motorrad wichtiger ist und dann Schluss wäre und das sie wirklich das, dass mir das wichtiger war brachte mich zum Kochen und so konnte ich am Ende die Worte aus meinem Mund nicht aufhalten. „NEIN GOTT VERDAMMT, ES IST MEINE SCHULD,OK?! ICH HABE MEINE EX UMGEBRACHT…“, brüllte ich und war geschockt über mich selbst, dass ich das gerade laut gesagt hatte. Jetzt war es raus, vielleicht merkt Annabelle nun, dass sie das was ich getan habe, nicht einfach Abstempeln konnte mit Vergangenheit. Noch ehe sie was sagen konnte, schüttelte ich den Kopf über mich selbst. „Ich…ich geh jetzt…es tut mir Leid…“, stammelte ich und verließ fluchtartig die Tiefgarage. Ich werde mir jetzt den Rest des Tages freinehmen und in meine Wohnung zurückfahren, wo ich diesen Tag einfach nur möglichst schnell hinter mich bringen wollte.

Alice

Ich bekam einen Kuss auf die Wange, was mich lächeln ließ und ich meinte Haare solang hochhielt, bis Alexander mir die Kette angelegt hatte. „Sie gefällt mir wirklich sehr, vielen Dank.“, lächelte ich und drehte mich wieder zu meinem Vorgesetzten um. Ich lachte als er sagte, dass ich keine Überstunden heute machen sollte wegen ihm. „Aber das ist mein Job, Alexander…wenn ich mich ranhalte dann sind es höchstens 2 Stunden, die ich hier länger sitze.“, sagte ich und grinste ihn an. „Du kannst mir auch Gesellschaft leisten, wenn du nach deinem Feierabend nichts zu tun haben solltest…obwohl lieber nicht, schließlich hast du ja keine Sekretärin eingestellt, wenn du am Ende den Mist selbst machst.“, fügte ich hinzu und nickte erst als er meinte, dass wir einen Kaffee trinken gehen, überlegte aber als er fragte ob wir nicht in ein Restaurant wollen. Was zu Essen könnte ich durchaus vertragen. „Essen hört sich eigentlich gut an.“, antwortete ich ihm, es musste ja kein 5 Gänge Menu sein, aber ich hatte heute sogut wie gar nichts gegessen, da käme mir eine Mahlzeit gelegen.
Ich runzelte die Stirn, ich hatte einen Rekord gebrochen? Was denn für einen? Als er sagte, was es für ein Rekord war, lachte ich leicht und schüttelte den Kopf. „Tja…weiß auch nicht wie ich es so lang mit dir aushalten kannst…ist mir ein Rätsel.“, seufzte ich leicht und erwiderte den Kuss erst, ehe ich hinzufügte, „Muss wohl an deinem höllisch guten Aussehen liegen.“, grinste ich breit. „Oder daran, dass ich die Hosen anhab.“, wollte ich ihn ein bisschen Ärgern, ehe ich lachte.
„Restaurant bitte.“, antwortete ich, ehe fix überprüfte das ich auch erstmal alles ausgemacht hatte und nahm dann meine Tasche, küsste Alexander noch einmal, ehe ich mein Büro verließ und mit meinem Chef zum Aufzug lief.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/4/2016, 17:29

Annabelle

Ich zuckte zusammen, als er mich so anfuhr, das Zittern wurde noch schlimmer, das was er nun aber sagte brachte mich fast dazu den Boden unter meinen Füßen zu verlieren. Er hatte was?? Aber warum? Das kann doch nicht seine Absicht gewesen sein! Liam ein Mörder? Nein! Das kann einfach nicht sein, das kann nur ein Unfall gewesen sein...Ich will das einfach nicht glauben!
Noch ehe ich was sagen konnte, verschwand er und somit auch mein letzter Halt, weswegen ich auf den kalten Boden fiel und eine Zeitlang einfach nur vor mich hin starrte. So ein liebevoller, witziger Mensch wie er es war kann kein kaltblütiger Mörder sein. Er war zwar noch nie so ausgerastet wie gerade aber...NEIN! Ich durfte nicht mal darüber nachdenken.
Immer wieder strich ich die Tränen aus meinem Gesicht und konnte nicht aufhören zu schluchzen, ehe ich mich versuchte aufzurappeln und in meinen Wagen setzte. Gerade wollte ich nichts mehr sehen oder hören, einfach nur weg von hier. Das Radio stellte ich laut ehe ich los fuhr. Voller Traurigkeit achtete ich nicht wirklich auf die Straße sondern fuhr einfach nur irgendwohin. Immer wieder strich ich die Feuchte aus meinem Gesicht, bis ich bemerkte, dass ich auf der falschen Seite fuhr. Sofort versuchte ich noch auszuweichen, was ich zwar auch schaffte aber mit großer Geschwindigkeit gegen einen Baum knallte. Der Airbag schien defekt zu sein, da dieser sich nicht öffnete und somit der Aufprall auch nicht wirklich gedämpft wurde.
Ich war ziemlich benommen, hatte eine schwere Kopfverletzung, dass ich überhaupt noch bei Bewusstsein war, ist ein Wunder. Doch das größere Problem war, dass durch den Aufprall irgendwie eine Metallstange durch die Scheibe gestoßen worden war und meine Schulter erwischt hatte. Der Schmerz war unerträglich doch ich bekam es nicht mehr lange mit, da ich durch den hohen Blutverlust recht schnell das Bewusstsein verlor.
Als ich recht lange Zeit später aufwachte war ich in einem hellen weißen Raum, es sah aus wie ein Krankenhauszimmer, was ich hörte war ein Radio, gerade wurde ein Unfall berichtet, auf der Strecke die ich gefahren war, als ich weiter zuhörte traf die Beschreibung genau auf mich...also hatten sie es nun sogar schon im Radio gebracht, jedoch berichteten sie, dass man nicht wüsste, ob ich es überlebe und dass ich in Lebensgefahr schwebe, naja also ich finde, dass ich mich noch ziemlich lebendig fühle... Doch meine Schmerzen zerrten mich wieder aus den Gedanken. Meine Hand glitt langsam zu meiner Schulter. Fuck, tat das weh! Daraufhin fuhr ich zu meinem Kopf, wo ich auch einen Verband spürte. Vermutlich war es ein Wunder, dass ich noch lebe. Doch dann war da noch ein anderer Schmerz, der nicht von irgendeiner Wunde kam, sondern meine Gedanken führten mich wieder zu Liam. Vermutlich hat sein Abgang das Aus für unsere Beziehung bedeutet. Bei diesem Gedanken schlichen sich wieder Tränen über meine Wangen, trotz all dem was passiert war, trotz dem was er mir sagte, liebte ich ihn noch immer, aber um das zu sehen müsste er zuerst seine Vergangenheit los lassen...was er wohl nicht kann.

Alexander

„Aber das wären zwei Stunden, die ich ohne dich verbringen müsste...für meinen Geschmack zu lange“ grinste ich sie schelmisch an. Bei ihrer Idee jedenfalls musste ich noch breiter grinsen „hm, keine schlechte Idee, vielleicht mache ich das ja...und die Sache mit der Sekretärin...ich hätte ja auch nicht gedacht, dass ich mich so unsterblich in diese verlieben würde, jetzt sind mir natürlich meine persönlichen Interessen wichtiger, als die geschäftlichen“ flüsterte ich ihr zu und legte den Kopf etwas schief.
Um auf ihre Antwort zu warten. Sie wollte also Essen gehen, gut, denn ich hatte auch so langsam wirklich Hunger, was ein Stück Kuchen nicht stillen würde.
„Hm also ich glaub ja eher wegen meinem Aussehen, denn schließlich hab ich die Hosen an, was man ja immer wieder gut sehen kann, wenn ich dich dominiere und du dich dominieren lässt, ob gewollt oder ungewollt“ ich wusste selbst nicht, ob sie es für mich tat um mich glücklich zu machen, oder ob sie es auch tat weil es gefiel, aber ich zwang sie ja für nichts, wenn Alice es nicht wollen würde, bräuchte sie es auch nicht. Damit ich sie nicht verlieren würde, würde ich darauf auch verzichten...schließlich ist sie mir wichtiger als Sex.
Ihren Kuss erwiderte ich mit Leidenschaft und nahm ihre Hand um mit ihr zum Aufzug zu laufen.
Diesen genommen lief ich mit ihr zu Garage um zu meinem Wagen zu laufen, hielt ihr die Türe auf und stieg selbst ein, nachdem ich den Jaguar umrundet hatte.
„So, dann sag mir mal worauf du Lust hast: Italienisch, Französisch oder Chinesisch? Oder vielleicht ganz was anderes?“ fragte ich nun Alice ehe ich sie mit einem Lächeln anblickte und schon einmal los fuhr. Egal was sie wollen würde, müssten wir in die selbe Richtung, nämlich weiter in die Innenstadt. Mir war es eigentlich egal wo sie essen gehen wollen würde. Mir war eigentlich alles recht, da ich beim Essen nicht besonders wählerisch war, jedes Land hatte seine Spezialitäten, weswegen es immer was geben würde, was ich esse.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/5/2016, 00:48

Liam

Ich meldete mich beim Abteilungsleiter ab, sagte dass es mir so gut geht und nach Hause müsste, damit ich niemanden ansteckte und so schnell wie möglich wieder arbeiten konnte. Sobald das geklärt war, nahm ich meine Sachen und verschwand aus dem Gebäude, um mit meinem Motorrad zu meiner Wohnung zu fahren. Ich hatte es annabelle gesagt...obwohl ich das nie wollte, obwohl ich diesen Teil meiner Vergangenheit vergessen wollte und vor allem nie wollte, dass jemand ausser mein Bruder davon erfährt...und nun hatte ich es ihr gesagt, ihr regelrecht ins Gesicht gebrüllt. Es tat mir leid das sie es erfahren musste, dass sie es nun überhaupt wusste. Sobald ich zuhause war, setzte ich mich auf die Couch und versuchte mich zu beruhigen und einen klaren Gedanken zu fassen. Morgen war der 3. Todestag meiner Ex-Freundin. Das würde hart werden. Auch wenn die Ärzte damals sagten, dass ich nichts dafür könnte...es war meine Schuld. Es hätte mich an ihrer Stelle treffen soll.
Es tat mir leid das ich Annabelle einfach so stehen hab lassen, ohne jegliche Erklärung...aber das könnte ich einfach nicht. Ich wollte kein fragen beantworten und kein Mitleid. Und ihren fassungslosen Blick über meine Tat wollte ich auch nicht ausgesetzt sein.


Alice

Ich lachte, "Ach komm schon. 2 Stunden wirst du doch auch ohne mich aushalten. Wie schaffst du es, wenn wir am Abend auseinander gehen? Da sehen wir uns mehr als zwei Stunden nicht.", grinste ich Alexander an und fand es ja eigentlich ganz niedlich. Er grinste auf einmal richtig breit, als ich ihm vorschlug mit da zu bleiben. Lächelnd sah ich ihn an, als er sagte das er auch nicht gedacht hätte sich in seine Sekretärin unsterblich zu verlieben. "Ach du bist süss. Aber du bist mein Boss, du musst deine persönlichen Interessen mit der Arbeit trennen...sonst passiert wieder irgendwas und ich liege wieder auf deinem Schreibtisch.", erwiderte ich und grinste am Ende. "Du lässt mir auch überhaupt keinen Triumph. Aber eine Frau kann ja noch träumen. *seufz* Aber ich denke du würdest lang genug von ner Frau dominiert...deswegen ist es voll ok.", dabei grinste ich am Anfang, aber wird dann wieder etwas ernster, da ich es auch so meinte. Für ihn ertrug ich das gern.
Ich folgte Alexander zu seinem Jaguar und stieg ein, als er mir die Tür offen hielt. Er zählte mir einiges auf, wo wir essen könnten und ich würde am liebsten alles essen, doch entschied mich für Italienisch. Eine Pizza oder Pasta wäre jetzt genau das richtige. "Italienisch hört sich sehr verlockend an.", antwortete ich ihm und schaute ihn von der Seite an. "Eine fette Pizza oder Spaghetti...Gott ich hab Riesen Hunger.", fügte ich hinzu und lachte leicht als mein Bauch knurrte.

Hab das eben am Handy geschrieben, komme in 10 Minuten on^^
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/5/2016, 01:27


Annabelle

Ich sah mich weiter in dem Raum um, niemand außer mir war hier drin, wie hatte ich auch hoffen können, dass Liam mich besuchen kommt? Er hat mit mir Schluss gemacht, wer weiß vielleicht wollte er schon seit Tagen nichts mehr von mir und hat nur auf einen solchen Moment gewartet. Bei dem Gedanken verkrampfte sich alles in mir, dabei spürte ich die ganzen blauen Flecken und Verletzungen durch den Unfall. Warum hatte ich nicht gleich sterben können? Dann täte es jetzt nicht mehr weh...
Neben mir entdeckte ich ein Telefon und wollte Liam anrufen, jedoch wusste ich nicht, ob das eine solch gute Idee war, aber ich brauchte jemand der sich um Luna kümmert, gerade da ich nicht wusste wie lange ich hier noch bleiben musste. Am Ende entschied ich mich dafür ihn anzurufen, nahm mir das Telefon und wählte seine Handynummer. Da er nicht ran gingg, sprach ich auf seine Mailbox.
„L-liam? Vermutlich bin ich der letzte Mensch den du jetzt hören willst, aber ich hatte einen Autounfall, könntest du vielleicht auf Luna aufpassen? I-ich weiß nicht wen ich sonst fragen soll...und wenn es dir nicht so viel ausmacht, könntest du mir ein paar Sachen bringen?“ fragte ich mit zittriger Stimme. Er war wirklich der einzige den ich fragen könnte.
Nachdem ich aufgelegt hatte lehnte ich mich zurück und fuhr zu meiner Schulter, meinen Arm konnte ich kaum bewegen, ich hoffte dass das jetzt nur wegen der Betäubung wäre und nichts was für immer so bleiben würde. Bisher war noch kein Arzt gekommen, weshalb ich noch überhaupt nichts wusste was meine Verletzungen betrifft oder ähnliches.

Alexander

Ich musste lachen, als sie meinte, dass sie eine fette Pizza oder Spaghetti haben wollte und sie riesigen Hunger hat. Kurz darauf knurrte ihr Magen weswegen ich noch lauter lachen musste „Ob dus glaubst oder nicht, mir geht es genauso“ grinste ich sie an, fuhr daraufhin in Richtung des Italieners der in der Nähe war und suchte einen Parkplatz.
Ich stieg aus, ging um den Wagen herum und hielt ihr die Tür auf um ihr meinen Arm hin zu halten. Nachdem sie ihn angenommen hatte, lief ich mit ihr zum Restaurant, wo ich ihr die Tür wieder aufhielt und mich mit ihr zu einem Tisch führen ließ. Es war ein schöner auf dem Balkon, eine Aussicht aufs Meer, es war wirklich wunderschön.
„Ich hoffe, dass dir diese Aussicht gefällt, denn das ist mein Lieblingsitaliener“ grinste ich sie an und schob ihr den Stuhl ran bevor ich mich selbst setzte.
Der Kellner kam um uns die Karte zu überreichen, die ich annahm und meiner Freundin eine hin hielt. Ich wählte mir eine große Salamipizza mit Ei und blickte nun zu Alice „So, nun, was möchtest du?“ fragte ich sie mit einem liebevollen Lächeln ehe ich noch den besten Wein bestellte, den es hier gab, schließlich muss ich doch ausnutzen, dass wir hier sind, dann kann ich ihr auch gleich mal alles beste bieten, was dieses Restaurant zu bieten hat.
„Was würdest du davon halten...wenn wir morgen mit meiner Yacht etwas übers Meer fahren? Nicht unbedingt weit weg, aber ich hab sie lange nicht mehr benutzt, da dort auch so manche Erinnerungen dran fest hängen, aber mit dir möchte ich sie wieder betreten“ ich blickte Alice fragend an und nahm ihre Hand um über diese zu streicheln.

okay ^^
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/5/2016, 14:20

Liam

Ich hörte wie mein Handy klingelte, aber wollte nicht rangehen, wahrscheinlich wäre es eh nur mein Bruder und mit ihm wollte ich jetzt wirklich nicht reden. Ich entschied mich dafür erst einmal duschen zu gehen, eine kalte Dusche könnte vielleict wirklich gut tun und danach könnte ich überlegen, was ich danach mache.
Nach der Dusche sah ich dann auf mein Handy, schließlich hätte es auch was wichtiges sein können, eine Nachricht hatte ich auf der Mailbox, weshalb ich diese abhörte, während ich Johnny an die Leine legte, damit ich mit ihm eine Runde gehen konnte. Ich kannte die Nummer nicht, die mich anrief aber naja ich würde gleich wissen wer mich versucht hat mich zu erreichen. Ich hörte Annabelles Stimme...sie hatte einen Autounfall!??!? Ich sollte auf luna aufpassen und ihr Sachen vorbeibringen. Oh Gott ich hoffe es geht ihr soweit gut...warum bin ich Idiot nich rangegangen!?! Ich machte Johnny die Leine wieder ab, ich würde erst zu ihr fahren, ein paar Sachen zusammen suchen und dann ihr bringen, ehe ich Luna holte. Denn ich wollte Luna ungern mit ins Krankenhaus nehmen und auf dem Rückweg wäre es vielleicht besser. Ich setzte mich auf mein Motorrad und fuhr so schnell ich konnte zu Annas Haus, ich wusste wo sie ihren Zweitschlüssel versteckte, weshalb ich direkt hinein konnte. Direkt wurde ich von der Hündin begrüßt, der ich kurz meine Aufmerksamkeit schenkte, ehe ich das Schlafzimmer betrat und ihr ein paar ihrer Sachen in eine Tasche packte, genau wie Laptop und ein paar Bücher, die sie im Regal stehen hatte. Schließlich wusste ich ja nicht, wie lange sie dort bleiben sollte oder musste.
Ich schloss ihre Haustür wieder, stieg auf meine Maschine und fuhr ins Krankenhaus von New York. Angekommen, fragte ich an der Rezeption eine Krankenschwester ob Annabelle hier lag und ob ich zu ihr dürfte. Sie nannte mir ihre Zimmernummer und meinte das ich zu ihr kann, aber nur kurz, da man noch nicht wusste wie es ihr ging. Ich nickte und suchte nach diesem Zimmer, klopfte an und ging langsam rein. "...Hab dir was mitgebracht...auch einpaar Bücher und einen Laptop...", sagte ich und versuchte so zu sein, als wäre nie irgendwas passiert. Ich stellte ihr die Tasche auf einen Stuhl. "Hat man dir schon gesagt wie lang du hier bleiben musst?", fügte ich hinzu.


Alice

Alexander lachte, als mein Magen knurrte und lachte, als er sagte das ihm genauso geht. "Gut, dann bin ich beruhigt. Wenigstens bin ich nicht allein damit.", lachte ich und sah während der Fahrt ein wenig aus dem Fenster. Er parkte, hielt mir die Tür auf und seinen Arm hin, lächelnd stieg ich aus und hakte mich bei ihm unter. Daraufhin folgte ich meinem Chef und musterte das kleine Restaurant und den wundervollen Ausblick, den wir hatten. Ich setzte mich als er mir meinen Stuhl ranschob und grinste ihn an, als er sich selbst setzte. "Ach die Aussicht ist wirklich super...", grinste ich Alexander an, "Und der Ausblick von der Terrasse hier auch.", fügte ich lachend hinzu und studierte die Karte. Alexander fragte was ich essen wollte, "Spaghetti Bolognese bitte.", bestellte ich mir lächelnd und freute mich schon richtig auf meine Nudeln. "Sollten wir nicht eigentlich während der Arbeitszeit nichts trinken?", fragte ich grinsend, als er einen Wein bestellte.
Alexander fragte, was ich davon halten würde wenn wir morgen auf seiner Yacht übers Meer fahren. Er hatte eine Yacht? Natürlich hatte er eine. "Woow, du hast eine Yacht? Ich habe Zeit und komme gern mit. Ich war noch nie auf einem Schiff oder einer Yacht...hoffentlich werde ich nicht Seekrank. Aber ich begleite dich sehr gern.", antwortete ich ihm lächelnd und strich sanft über seine Hand, als er meine in seine nahm. "Gute oder schlechte Erinnerungen?", fügte ich fragend hinzu aber vermutete, dass es nicht die besten waren.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/5/2016, 15:03

Annabelle

Ich lag eine Weile einfach nur da und schloss die Augen, was sollte ich auch anderes machen? Immer wieder dachte ich über die Worte nach, die Liam gesagt hatte, ich wollte es immer noch nicht glauben, ich konnte mir das nicht vorstellen. Der Gedanke, dass es zwischen uns jetzt aus war, war aber noch viel schlimmer für mich. Am besten wäre es wohl wenn ich nach dem ich wieder aus dem Krankenhaus komme meine Kündigung schreibe, dann muss ich ihn womöglich nicht mehr sehen. Mir irgendwas anderes suche, weit weg von hier.
Nach einer Weile klopft es an, zuerst dachte ich, es wäre ein Arzt, da immer noch keiner bei mir gewesen war, weswegen ich aufblickte. Jedoch war es...Liam.
Er tat so als wäre nie etwas passiert, was ich nicht verstehen konnte. Dann fragte er auch noch wie lange ich hier bleiben muss, ich hingegen fragte mich warum er überhaupt fragt „Danke für die Sachen...“ fing ich an und blickte weg um ihn nicht ansehen zu müssen. „Warum fragst du überhaupt? Du hast doch Schluss gemacht, dir könnte es scheiß egal sein!“ antwortete ich ihm noch immer verletzt und schluchzte einmal. Doch bevor er antworten konnte, klopfte es wieder an der Tür und ein Arzt kam herein. Dieser blickte zuerst zu Liam und dann zu mir „Oh, Sie beide sind da, das trifft sich gut“ fing er an und ich runzelte die Stirn, was meinte er damit?
Zuerst fing er an etwas über meine Verletzungen zu sagen, dass sie nicht weiter lebensgefährlich wären, dass ich noch recht gut aus der Sache raus gekommen bin, doch dann kam ein 'aber'. Sofort schluckte ich, da er eine Redepause machte. Er blickte zuerst wieder zu Liam ehe er zu mir sah „Das Baby hat es leider nicht geschafft, tut mir leid“ ich weitete meine Augen, wovon sprach er „W-wovon reden sie?“ fragte ich verwundert und entsetzt. „Sie waren schwanger ungefähr in der 6. Woche“ teilte er mir mit, was meinen Atem stoppte. Das war ungefähr so lange her wie Liam und ich zusammen sind...waren. An dem Tag als wir zusammen miteinander geschlafen haben. Klar hatte ich mich verwundert, dass meine Tage ausgesetzt hatten, aber ich hatte schon immer etwas unregelmäßig diese bekommen, weswegen ich mich nie darüber gewundert hatte...aber jetzt. Ich schlug eine Hand auf den Mund woraufhin ich zu Liam blickte. „Ich lasse Sie und ihr Freund dann alleine, da es ihnen gesundheitlich den Umständen entsprechend gut geht, können Sie sogar schon Morgen wieder nachhause, wenn Sie wollen“ waren seine letzten Worte, ehe er das Zimmer verließ. Doch ich war wirklich geschockt, da ich das nicht erwartet hatte. Erst jetzt hatte ich daran gedacht, dass ich bei unserem ersten Mal nicht verhütet hatte, da ich nie einen Freund gehabt hatte, nahm ich auch nicht die Pille, erst nach unserem ersten Mal hatten wir immer ein Kondom benutzt, da ich nicht unbedingt etwas von Tabletten hielt und auch nicht unbedingt die Pille nehmen wollte. Dann passte ihm wohl der Unfall recht gut, es hätte wohl noch mehr Probleme gegeben, außerdem hätte ich ein Kind nicht alleine aufziehen können, und ihm oder ihr hätte ich auch nicht antun wollen fast den ganzen Tag alleine zu verbringen.

Alexander

Ich musste lachen, da sie als 'Aussicht' wohl mich meinte und schüttelte grinsend den Kopf während ich sie etwas beobachtete, als sie die Karte sich ansah.
„Nun, ein Glas Wein macht ja wohl nichts, es geht ja auf meine Verantwortung“ grinste ich sie weiterhin an und streichelte über ihre Hand.
Es freute mich wirklich, dass sie gerne mitkommen würde, gerade da ich ihr auch alles bieten wollte, gerade da ich es konnte, sollte sie das schönste Leben haben, was man sich vorstellen kann.
„Ja hab ich, na was hast du denn gedacht?“ fragte ich sie gespielt überheblich und lächelte aber wieder „So wohl als auch, aber die guten Erinnerungen überwiegen die schlechten, da ich auch oft mit meinem Vater auf See war mit dieser Yacht“ antwortete ich ihr, da sie vermutlich dachte, dass diese Erinnerungen mit meiner Schwester zusammen hängen, was aber dieses Mal nicht der Fall war.
Ich gab ihrer Hand einen Kuss und legte etwas den Kopf schief, während ich Alice verträumt musterte, es fühlte sich immer noch wie ein Traum an, der hoffentlich nicht mehr platzen würde.
Nach kurzer Zeit kam auch schon unser Essen, sowohl auch der Wein. Uns wurde eingeschenkt und einen guten Appetit gewünscht. Nachdem ich meiner Liebsten ebenfalls einen guten Appetit gewünscht hatte fing ich an meine Pizza zu essen, jedoch nicht mit messer und Gabel wie es wohl der Rest der 'Reichen' taten, sondern mit meinen Händen, so wie man 'normalerweise' eine Pizza aß. Für was gab es schließlich Servietten?
„Erzähl mal noch ein paar von deinen schönen Erinnerungen, oder von deinen Wünschen? Vielleicht kann ich ja einen dieser erfüllen? Denn ich möchte dich nur noch glücklich sehen“ flüsterte ich ihr zu und wartete auf ihre Antwort während ich hin und wieder mal aufs Meer schaute, das im Sonnenlicht glänzte. Jedoch wanderte mein Blick schnell wieder zu ihren wunderschönen glitzernden Augen.

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/5/2016, 16:36

Liam

Si bedankte sich für die Sachen und ich nickte nur. Das hätte doch jeder getan, trotzdem wusste ich nicht warum sie ausgerechnet mich angerufen hat...schließlich hatte ich sozusagen mit ihr Schluss gemacht, obwohl nein hatte ich nicht...ich wollte ein Pause machen...bis ich mich wieder eingekriegt habe. Sie warf mir an den Kopf, dass es mir doch scheißegal sein könnte wie es ihr geht und ich verdrehte die Augen, nur weil man mit jemanden nicht 'zusammen' ist, heißt das doch noch lange nicht, dass ich mich nicht um ihr Wohlbefinden sorge und wissen will wie es ihr geht. Sie hätte auch jemanden anderen anrufen können!
Bevor ich irgendwas sagen konnte, kam ein Arzt hinein...vielleicht würde er mir ja meine Frage beantworten, wie lang Annabelle noch hierbleiben musste. Er erzählte das es eigentlich nicht so schlimm ist und sie noch kläglich davon gekommen ist, was ich mich erleichtert aufatmen ließ. Ws er jedoch jetzt sagte, verstand ich nicht. Welches Baby? Sie war Schwanger!?!? Aber...ok doch es konnte sein, wir hatten einmal nicht verhütet - Scheiße. Das tat mir wahnsinnig Leid für Anna, dass ist sicher schlimmer wie für mich, weil sie es in sich hatte. Ich hätte Vater werden können...
Der Arzt sagte noch, dass sie morgen schon wieder entlassen werden könnte und ich nickte, ehe er das Zimmer verließ. Ich fuhr mir durch die Haare. "Ich bin froh, dass es dir gut geht...auch wenn das Baby...auch wenn es nicht überlebt hat.", sagte ich ernst und wusste ehrlich gesagt wo mir gerade der Kopf stand. Der Jahrestag meiner toten Ex, der Streit, Annas Unfall und dann das...es kann auch nur scheiße für mich laufen.

Alice

"Das will ich auch meinen, dass das auf deine Verantwortung geht. Sonst behaupte ich, dass mein Chef mich dazu genötigt hat und mich betrunken machen wollte.", grinste ich und rollte mit den Augen, als er plötzlich so überheblich spielte und schüttelte gleichzeitig lachend den Kopf. "Es tut mir Leid, Mister Wood das ich nicht davon ausgegangen bin das Sie ein reicher Schnösel sind, der einfach alles besitzt.", antwortete ich grinsend und nickte dann beruhigt, als Alexander meinte das die guten Erinnerungen überwiegen. "Das freut mich.", lächelte ich ihn an, ich hatte sowas mit meinem Vater nie gemacht, er hat dafür immer meine Brüder bevorzugt und zum Angeln und sowas mitgenommen.
Er küsste meine Hand, legte den Kopf schief und musterte mich. Was er wohl dabei dachte? Ich wollte ungern nachfragen und schenkte ihm deshalb nur ein liebevolles Lächeln. Unsere Bestellung kam recht schnell, was mich glücklich machte und sobald ich Alexander einen guten Appetit gewünscht hatte, fing ich an mich über meine Spaghetti herzumachen. "Ich bin im Himmel.", seufzte ich zufrieden, da die wirklich super schmeckten und beobachtete Alexander wie er seine Pizza aus. Er fragte nach meinen Wünschen und schönen Erinnerungen und ich überlegte einen Moment lang. "Oh Gott, schwierige Frage...so viele schöne Erinnerungen habe ich ehrlich gesagt gar nicht...ich würde gern mal verreisen, einfach irgendwo hin, egal wo. Es ist sicherlich überall schön. Vorausgesetzt wenn ich keine Höhenangst hätte. Ich würde mir wünschen meine Höhenangst irgendwann zu bezwingen und...mich mit meiner Familie wieder zu verstehen oder zu versöhnen.", erzählte ich ihm und lächelte kurz traurig. Es waren einfache Wünsche, aber bisher unerreichbar für mich. "Ach und was ich mir auch wünsche oder gern irgendwann mal lernen würde, wäre das surfen. Falls du das kannst, dann kannst du mir den Wunsch gern erfüllen.", fügte ich schnell hinzu und lachte leicht. "Was sind denn deine Wünsche?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/5/2016, 17:08

Annabelle

Es war ein Wunder, dass er überhaupt noch blieb, da ich wirklich gedacht hatte, er würde nach dieser Nachricht sofort wieder verschwinden und mich alleine lassen...wie vorhin. Und ich gab mir die Schuld dafür. Für alles. „Hätte ich dich in Ruhe gelassen...dann wäre das alles nicht passiert, dann wären wir vielleicht jetzt noch zusammen...bekämen ein Baby“ schluchzte ich und verdeckte mit beiden Händen mein Gesicht, damit er mich nicht weinen sah. „Ich hab alles kaputt gemacht“ wisperte ich und wusste nicht was ich jetzt tun sollte.
Nun hatte ich alles verloren aus meiner Sicht. Jetzt konnte ich wirklich jemanden gebrauchen der mich umarmt, der für mich da war, doch Liam hatte genug eigene Probleme, außerdem hatte ich keine Ahnung wie das jetzt mit uns weiter gehen sollte. Vielleicht hätte das gemeinsame Kind uns wieder zusammen geschweißt nach seiner ganzen Offenbarung, aber jetzt gab es wohl nichts, was ihn noch bei mir hielt. Er wollte die Beziehung doch von Anfang an nicht, da er dachte, dass er nicht gut für mich sei und vermutlich würde er mit dem was heute passiert war auch noch ein Beispiel haben, dass er recht hat, auch wenn mir das völlig egal ist! Meine Hand glitt zu meinem Bauch und ich wurde noch trauriger, bei dem Gedanken, dass ich jetzt auch noch unser Kind verloren hatte. Wer weiß, vielleicht ist er jetzt auch noch sauer, dass ich so leichtsinnig war, dass ich überhaupt in meinem Zustand gefahren bin, so enttäuscht und verletzt, wie ich war hätte ich nicht fahren sollen.
„Es tut mir so leid, warum kann es nicht einfach wieder so schön sein wie vor ein paar Wochen“ fügte ich hinzu und konnte ihn immer noch nicht ansehen, wenn er denn überhaupt noch da war und nicht schon längst gegangen.

Alexander

Als sie anfing meine Frage zu beantworten lächelte ich sie an, hörte ihr genau zu, da ich nichts verpassen wollte, schließlich war es mir sehr wichtig, was sie möchte und sich wünscht um es erfüllen zu können. Es war doch so, dass wenn man verliebt ist am liebsten die Sterne für seine Liebste vom Himmel holen würde, mir ging es da nicht anders.
„Ich könnte dir helfen deine Höhenangst zu bezwingen, es wäre mir wirklich eine Freude, dann hab ich nämlich auch schon eine Idee, was wir heute Abend machen werden, also mach dich schon einmal auf was gefasst“ bei letzterem konnte ich mir einfach ein Grinsen nicht verkneifen. Denn ich wüsste schon genau, was ich mit ihr machen würde. Eine Runde mit meinem Helikopter, wenn man seine Ängste bezwingen will, muss man ihnen entgegen treten. Ich würde die ganze Zeit bei ihr sein und ihre Hand halten. Sie müsste mir einfach nur Vertrauen, denn das ist das wichtigste bei dieser Sache, sonst könnte ich ihr nicht helfen.
Das mit ihrer Familie würde sich leider etwas schwieriger erweisen, da ich ihr da schlecht helfen könnte, außer die ganze Zeit bei ihr zu sein, wenn sie sie wieder besuchen würde und an ihrer Seite zu sein, ihre Hand zu halten. Aber vielleicht würde ihr das ja auch genügen? Darüber könnte man nochmal an einem anderen Zeitpunkt reden.
Nun kam noch ein einfacherer Wunsch, das surfen, ja das war nicht unbedingt ein schwerer Wunsch „Haha, ja, den könnte ich dir auch erfüllen, dafür müssten wir nur ans Meer fahren und ich könnte es dir beibringen“ ein Lächeln kam über meine Lippen, noch mehr, als sie mich fragte, was denn meine Wünsche wären. „Das ist eigentlich recht einfach...dass meine Schwester mich in Ruhe lässt – okay wohl doch einfacherer gesagt als getan – und eine wunderschöne Frau zu heiraten, die ich liebe, die auch mich liebt und mit ihr eine Familie gründen, am liebsten mit 2-3 Kindern“ antwortete ich ihr und beugte mich zu ihr rüber um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben. „Und vielleicht irgendwann meine wirklichen Eltern kennen lernen...um sie zu fragen warum sie mich her gegeben haben, was an mir denn falsch war, dass sie mich nicht wollten“ letzteres murmelte ich eher. Früher wollte ich es nie wissen, aber so langsam machte ich mir wirklich Gedanken, wer meine Eltern sind und warum sie mich hergegeben haben.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 00:00

Liam

"Ach Quatsch. Du hattest das Recht mich so zusammen zu scheissen, ich hab die letzten zwei Wochen die Grund genug zu geben...eine Pause hätte ich womöglich doch einlegen wollen, um mich zu fangen. Ob Baby oder nicht.", erwiderte ich und verstand noch warum sie sich Vorwürfe machte, dass sie alles kaputt gemacht hatte. "Das einzige was deine Schuld ist, ist de Unfall...obwohl dein Wagen hätte auch funktionieren sollte.", fügte ich hinzu. "Ein Kind wäre vielleicht auch zu früh gewesen, schließlich sind wir nicht mal lange zusammen...obwohl ich euch trotzdem nicht im Stich gelassen hätte oder so...", dabei strich ich mir übers Haar. Ein Kind während dieser Zeit im Jahr, wäre unvorstellbar für mich gewesen und Anna würde das nicht verstehen, wenn ich zu der bestimmten Zeit im Jahr einfach Zeit für mich brauche. Ich hätte ihr das einfach sagen sollen, dass ich für mich sein will die nächsten Wochen...dann wäre ihr und dem Kind nichts passiert und ich hätte ihr nie gesagt das ich meine Ex getötet hatte.
Sie entschuldigte sich, fragte warum es nicht wieder so sein könnte wie vor ein paar Wochen und ich zuckte die Schultern. "Es wäre so oder so zu einem Streit oder eine Pause gekommen...weil ich einfach momentan - jedes Jahr aufs neue - an einige Dinge erinnert werde, die ich mit so gut wie niemanden teile...und ich da sehr in mich gelehrt bin und abstand von allem und jedem nehme...wenn ich mir versucht hätte zu sagen, dass ich meine Zeit brauche, dann wäre das vielleicht nicht passiert.", sagte ich und wüste wirklich nicht ob sie mich verstehen würde.
Ich wollte nix anderes, als mit jemanden darüber zu reden...das könnte ich einfach nicht, dafür war ich nicht stark genug und war zu ängstlich vor den Reaktionen anderer. Der einzige der alles wusste war mein Bruder, damals war er für mich da und hat versucht mich zu trösten und wieder fit zu machen, da ich hätte dann auch angefangen mit Boxen. Um meine Wut auf mich selbst zu kontrollieren und auszulassen. "Ich sollte dann langsam gehen, ich muss noch Luna holen. Ich kann...dich morgen vielleicht auch abholen...", fügte ich hinzu und wusste nicht ob ich zu 100% morgen in der Verfassung war, sie abzuholen.

Alice

Alexander schlug vor, dass er mir bei meiner Höhenangst hilft uns wusste nicht ob ich das wollte, ich war einfach ein großer Schisser. "Hm, dass klingt so als würde ich da nun nicht mehr rauskommen.", lachte ich leicht und würde das wohl über mich ergehen lassen, auch wenn ich es wirklich nett von ihm fand das er mir helfen wollte. Da ich Alexander vertraute, musste ich ihm auch da vertrauen - obwohl mir sein grinsen schon etwas Angst machte.
"Ach du kannst surfen? gibt es irgendwas was du nicht kannst?", grinste ich meinen schönen Chef an. "Aber es würde mich freuen, wenn du es mir beibringen könntest. Aber ich bin sehr lausig beim lernen von neuen Sachen, also hab bitte Geduld mit mir.", fügte ich hinzu und lachte ein wenig.
Während ich meine Spaghetti aß beobachtete ich Alexander und war wirklich neugierig darauf was er wohl für Wünsche hatte. Vielleicht könnte ja auch ich ihm einen erfüllen, so wie er bei mir. Das er Ruhe vor seiner Schwester haben wollte, hätte ich mir fast gedacht...ich hoffte sehr das er das schafft von ihr wegzukommen oder besser gesagt sie von ihm. Das wünschte ich ihm wirklich sehr. Bei seinem nächsten Wunsch musste ich Lächeln. "Und hast du schon eine wunderschöne Frau in Aussicht?", fragte ich stichelnd und grinste ihn leicht an, während ich ihm meine Wange hinhielt, als er mich da küsste. Er murmelte zum Schluss das er gern seine richtigen Eltern kennen lernen wollen würde und ich nahm seine Hand in meine, strich ihm darüber und strich mit der anderen Hand seine Wange. "An dir ist nichts falsch, gar nichts. Es wird sicher einen Grund gegeben haben - da bin ich mir sicher.", sagte ich sanft, ich wollte nicht das er sich einredete das irgendwas an ihm nicht richtig gewesen ist oder immer noch war. Auch wenn es schwierig werden könnte ihn diesen Wunsch zu erfüllen, könnte ich ja mal versuchen ein paar Nachforschungen zu machen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 00:40

Annabelle

Ich fragte mich wirklich, ob er mich denn noch liebt, ob er das überhaupt je getan hat...man kämpft doch für das was man liebt, oder nicht? Versucht alles damit es funktioniert. Aber er zuckte einfach nur mit den Schultern, als wäre ihm alles egal, es schmerzte wirklich, dass er sich nicht mal zu mir setzte, mich nicht in den Arm nahm um mich zu trösten, er tat gar nichts sondern stand hier nur rum. „Du kannst mit mir reden! Ich verurteile dich nicht, auch nachdem ich es weiß, ich glaube eifnach nicht, dass es deine Schuld war, hörst du? Es ist mir egal weil ich dich liebe, aber du kämpfst ja nicht einmal, sagtest sogar, dass es besser wäre wir hätten nie eine Beziehung eingegangen...sowas sagt man doch nicht wenn man jemanden liebt!“ ich schüttelte über mich selbst den Kopf, ich frage mich wirklich warum ich das alles sagte, es würde ja doch nichts mehr an der Situation ändern, er würde ja doch nie mit mir darüber reden.
Nun meinte Liam auch noch, dass er jetzt gehen sollte woraufhin ich die Fäuste etwas ballte um nicht sofort wieder los zu heulen „Was ist jetzt wirklich mit uns? Ist es vorbei?“ fragte ich mit so viel Fassung wie ich konnte. „Wenn ja, wollte ich dir noch sagen, dass ich dich immer lieben werde und mir wirklich gewünscht hätte es wäre anders mit uns ausgegangen“ murmelte ich und konnte eine Träne nicht zurück halten ehe ich mich von ihm weg drehte und zur Seite legte. „Wenn ich wirklich gedacht hatte du würdest wenigstens mir beistehen, wenn ich es schon nicht bei dir darf, hatte ich mich wohl getäuscht“ diese Worte konnte ich mir einfach nicht verkneifen ehe ich mich ins Kissen krallte und an die nächste Wand starrte um nicht doch noch mich umzudrehen und ihm ins Gesicht zu blicken.

Alexander

Als sie fragte, ob es irgendwas gibt, was ich nicht kann, lachte ich auf „Haha, ja, Nähen und Stricken“ scherzte ich grinsend und aß meine Pizza weiter. Ich weiß, dass ihre Frage nur rhetorisch gemeint war, aber ich wollte einfach einen Scherz draus machen. Es gab eigentlich viele Sachen die ich nicht konnte, aber es würde zu lange dauern diese alle aufzuzählen.
„Ich hab viel Geduld, schließlich hast du schon andere Dinge recht gut mitgemacht und gelernt, da wirst du das surfen auch noch hinbekommen“ ich schenkte ihr ein zuversichtliches Lächeln und legte meine Hand auf ihre.
Auf ihre Sticheleien hin musste ich leicht lachen „Oh ja, die habe ich, eine wunderschöne Aussicht, denn sie sitzt gerade vor mir“ dabei konnte ich mir ein verliebten Blick nicht verkneifen und beobachtete ihre nächste Reaktion, als Alice ihre Hand in meine nahm und die andere an meine Wange hielt.
Es war süß von ihr, dass sie versuchte mich aufzumuntern. Ich hatte schon viele Theorien gehabt, warum meine Eltern mich weg gegeben haben. Womöglich waren sie noch recht jung und wollten mir ein besseres zuhause bieten? Oder vielleicht war mein Vater abgehauen und meine Mutter wollte mich nicht alleine groß ziehen? Es gab so vieles was vielleicht passiert sein könnte. Oder sie wollten einfach keine Kinder, waren aber wenigstens so menschlich mich nicht abtreiben gelassen zu haben. Was es auch war, ich wollte einfach die Wahrheit erfahren.
„Hoffentlich hast du recht“ flüsterte ich leise und schmiegte mich in ihre Hand. Es war wirklich schön jemanden zu haben mit dem man über alles reden kann, der einem hilft und der immer auf meiner Seite steht.
„Mir kommt es wirklich so vor als wärst du ein Engel, der mir geschickt worden ist“ säuselte ich vor mich hin und blickte dabei in die Augen meiner Schönen. Nun aber räusperte ich mich leicht und aß nun wieder weiter während ich immer mal wieder einen Schluck Wein trank.
„Und wenn ich dir bei der Sache mit deiner Familie irgendwie helfen kann...scheu nicht es mir zu sagen, okay?“ fügte ich noch hinzu, da sie wissen sollte, dass ich für sie da bin, falls sie Hilfe braucht.

Liam sollte sich mal eine Scheibe von Alexander abschneiden Razz xD
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 01:41

Liam

"Weil ich es einfach satt habe zu kämpfen, ok?! Ich habe mein ganzes Leben lang gekämpft, ich bin nicht der den du zu kennen glaubst. Ich hab viele Dinge versaut...seit ich auf der Welt bin...seit meine Eltern gestorben sind, war ich auf mich gestellt, musste so schnell wie möglich erwachsen werden, um meinen Bruder groß zuziehen. Es sind mir viele beschissene Dinge passiert, die sich mit reden nicht rückgängig machen. Ich bin einfach nicht bereit darüber zu reden...ich hab es dir einmal gesagt, du wärst die erste mit der ich über alles reden würde - wenn ich es könnte, aber ich kann nicht...nicht jetzt.", erwiderte ich und fuhr mich in Rasche durch die Haare. Ich glaube nicht, dass ich ihr das jemals erzählt hatte...aber sie wollte mehr wissen und das konnte ich ihr sagen..."Ich weiß es nicht...es muss nicht vorbei sein, aber ich brauche einfach Zeit...ich bin es nicht gewohnt, jemanden bei mir zu haben...und morgen...", ich pausierte, um tief durchzuatmen. "Morgen ist ihr Todestag...und ich möchte ihn einfach so verbringen, wie ich es die letzten 2 Jahre getan habe...", fügte ich hinzu und versuchte mich zu beruhigen, da mir das noch sehr nah ging und Anna genügend im Kopf hatte und Probleme hatte, als einen Zusammenbruch von mir.
Sie drehte sich weg von mir und ich wusste nicht was ich machen sollte, "Es tut mir Leid...wirklich, du kannst dir nich vorstellen wie sehr...aber ich kann einfach nicht...nicht jetzt, Anna. Sobald ich es überstanden habe, bin ich wieder für dich da...das werde ich immer, aber nur jetzt kann ich es nicht.", seufzte ich schmerzvoll, weil es mir wirklich das Herz brach, sie zu sehen.

Alice

Grinsend schüttelte ich den Kopf, als er mir antwortete das er nicht Nähen und Stricken konnte. "Dann hast du aber Glück - das kann ich wiederum.", grinste ich und fand es sehr aufbauend, dass er so zuversichtlich mit mir war. "Na wenn du dich da nicht irrst. Viel Geduld wirst du auf jeden Fall brauchen.", erwiderte ich, da ich im Gegenteil nicht so zuversichtlich war. Ich machte meistens viel falsch oder brauchte lang eh ich was verstanden habe. Alexander sagte, dass er eine in Aussicht hatte und diese gerade vor ihm saß - das brachte mich zum Strahlen, da ich das wirklich niedlich fand. "Aber denk daran, dass sie dich vielleicht nur heiraten würde, um deine riesigen Badezimmer zu benutzen.", feixte ich, aber gab dann seiner Hand die auf meiner lag einen Kuss. "Ich denke sie findet es recht schön zu hören deine Aussicht zu sein.", fügte ich dann aber ernst hinzu und lächelte.
Er flüsterte, dass er hofft das ich Recht hatte und das hoffte ich auch sehr. "Ich wünsche es dir, dass ich recht habe. Für mich, ist nichts an dir falsch.", sagte ich und lächelte aufmunternd. Ich errötete leicht, ich ein Engel? Naja ich weiß ja nicht...aber das Alexander es so empfand, dass freute mich. Ich erwiderte seinen Blick und konnte nicht anders als lächeln. "Ein Engel? Du machst mich ganz verlegen...", und löste mich etwas von ihm, als er sich räusperte, um es ihm mit dem Essen gleich zu tun.
Sein Angebot verblüffte mich und ich fand es sehr nett. "Danke...aber du wirst mir nicht helfen können, außer du überzeugst meine Eltern davon, dass ich keine komplette Enttäuschung für sie bin. Ich bin sozusagen das schwarze Schaf der Familie, während meine Brüder nur gelobt wurden, durfte ich mir anhören, was ich alles falsch mache und das ich mir doch mal eine Scheibe von ihnen abschneiden sollte...", erzählte ich und biss mir auf die Lippe, da ich das Thema nicht sehr mochte, es war halt wirklich sehr persönlich für mich. "Und das einzige was ich wollte, war meinen Dad stolz zu machen...aber daran bin ich mehr als einmal kläglich gescheitert...aber hey, aus mir ist trotzdem was geworden, auch ohne meine Familie..."

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 02:15

Annabelle

Er meinte, dass er jetzt noch nicht darüber reden könnte woraufhin ich mich noch mehr ins Kissen krallte „Du wirst es niemals können, nie!“ sprach ich verletzt aus, da es doch so war, er sollte mir und vor allem sich selbst nichts vor machen. Niemals wird er offen dazu sein mit jemanden zu reden weil er einfach nicht glücklich sein will!Er will sich selbst mit den Schuldgefühlen Schmerzen zufügen, so kam es mir jedenfalls vor.
Ich schüttelte immer wieder den Kopf als er weiter sprach, weil ich es einfach nicht hören wollte „Hör auf! Ich kann es nicht mehr hören! Du machst dir selbst das Leben schwer, du willst doch nicht einmal damit abschließen!“ die Tränen wurden immer mehr die mir über die Wangen liefen, meine Augen fingen an zu brennen, mehrmals schniefte ich, da mir die Nase anfing zu laufen.
Ich wollte einfach nur noch aus diesem Albtraum erwachen, wünschte mir, ich wäre heute Morgen einfach nicht mehr aufgestanden
„Verstehst du es denn nicht? Ich brauche dich aber jetzt, in ein paar Wochen wird es zu spät sein!“ schluchzte ich und drückte mein Gesicht in das Kissen um meine schluchzenden Laute zu dämpfen „Hau einfach ab!“ schrie ich verletzt und schmerzvoll. Mein Kopf fing an zu dröhnen und ich fing richtig an zu weinen, da ich gerade alles verlor was ich hatte. Zuerst hatte ich mein Herz an ihn verloren, dann unser Kind und nun begann ich auch noch ihn zu verlieren, wenn ich das nicht jetzt schon hatte – wenn ich ihn überhaupt je hatte.

Alexander

„Das wäre mir egal, so lange sie bei mir bleibt und an meiner Seite ist“ flüsterte ich lächelnd und das noch mehr, als sie meint, dass sie es schön findet meine Aussicht zu sein.
Ich runzelte die Stirn, als sie mir erzählte, was ihre Familie über sie dachte und ballte etwas die Fäuste. Wie könnten die eigenen Eltern so etwas denken?! Es war nicht fair, gerade die Eltern sollten doch für ihre Kinder da sein! „Du bist keine komplette Enttäuschung! Für mich bist du überhaupt keine Enttäuschung...sondern das beste was in mein Leben getreten ist“ dabei sah ich sie ernst an, da es die Wahrheit war. Sie ist der einzige Lichtblick momentan für mich. Und dein Dad sollte stolz auf dich sein! Die Eltern sollten hinter ihren Kindern stehen egal was sie tun...“ fügte ich hinzu und nahm ihre Hände in meine um über diese zu streicheln.
„Ich werde deinen Eltern schon noch zeigen wo der Hammer hängt...die können sich mal auf eine Standpauke von mir gefasst machen“ dabei blickte ich in Alice Augen und meinte es auch wirklich so. Wenn ich was hasste dann wenn die Eltern so etwas denken oder gar sagen.
„Keiner wird meine Prinzessin als schwarzes Schaf abstempeln und wenn dann bekommt der es mit mir zu tun“ bei letzterem grinste ich leicht und aß nun zuende ehe ich mich zurück lehnte.
Wenn sie erst einmal eine Frau ist und sie mit mir die Firma leitet, da ich ihr einen Teil meiner Anteile gebe, darf er sie gar nicht mehr bloß stellen...auch wenn ich dafür eigenhändig sorgen muss.
„Ich verspreche dir, dass selbst er irgendwann die Augen öffnen wird, und sieht, dass er auf seine Tochter stolz sein kann“ versprach ich ihr und gab ihrer Hand nochmals einen Kuss ehe ich wartete, dass sie nun auch mit ihrem Essen fertig wurde.
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