The Darkness falls

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 ⇝ Is it Love?

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 02:51

Liam

Sie verletzte mich mit dem was sie sagte, sicherlich war ich auch nicht gerade in der besten Position...aber jetzt wo ich ihr einen Teil von mir erzählte, wollte sie es nicht mehr hören und sagt, dass ich nicht damit abschließen will. Ich wollte für sie da sein, aber ich konnte nicht und das sollte sie verstehen. Schließlich war ich auch am Todestag ihrer Mutter da und habe ihr beigestanden. Während sie an solch einem Tag nicht allein sein wollte, wollte ich es. "Gut ich höre auf...du wirst nichts mehr von mir hören...wir haben alle unsere Päckchen zu tragen, andere schwerere und andere leichtere...wenn du so gut weißt, was ich will...dann wirst du sicher recht haben.", sagte ich traurig, aber auch ein wenig wütend.
Annabelle schluchzte, dass sie mich aber jetzt brauchte. "Ich kann aber nicht ok?! Das musst auch du verstehen können. Ich kann für niemanden da sein, wenn ich selbst den Boden unter den Füßen verliere. Ich würde es gern...aber nicht jetzt! Denk an deine Mutter, gibst du dir nicht auch heute noch die Schuld, dass sie tot ist? Du solltest mich besser verstehen können, als jeder andere.", waren meine letzten Worte, ehe ich auf ihre Aufforderung - das ich abhauen sollte - das Zimmer verließ und auch gleich darauf das Krankenhaus. Ich stieg auf mein Motorrad, fuhr wieder zu Annabelles Haus, um dort Luna einzusacken. Mit ihr fuhr ich so vorsichtig wie möglich zurück zu meiner Wohnung, wo Johnny sich freute das Luna bei uns war. Ich würde morgen einfach meinen Bruder anrufen, damit er sie abholte. Auch wenn er ein Ekelpaket zu Zeit zu Zeit sein konnte, er würde meine Situation verstehen und mir diesen Gefallen hoffentlich tun.

Alice

Ich sah wie Alexander seine Stirn runzelte und er die Fäuste ballte. Ich brachte ein leichtes Lächeln zu stande, er hielt mich für das Beste was in sein Leben getreten ist. Und ich glaubte ihm, er hatte keinen Grund mich anzulügen und es brachte mir die Tränen in die Augen, die ich aber schnell wegblinzelte, da es mir peinlich war hier zu weinen und ich nicht unbedingt wollte, dass man sieht wie nah mir das Thema eigentlich geht. Er nahm meine Hände, streichelte sie und ich nickte leicht. Das sollten die Eltern, meine haben das auch gemacht...jedenfalls solang bis meine Brüder auf der Welt waren und nun standen sie hinter den Beiden, aber nicht hinter mir. Ich erwiderte seinen Blick und ich hatte keine Zweifel daran, dass er wirklich mit ihnen reden würde. "Das musst du nicht tun, wirklich. Mein Vater ist nicht der Netteste, aber der strengste Mann der Welt und er lässt keine andere Meinung zu...es ist nie eine gute Idee sich mit ihm zu unterhalten, denn er wird einen verletzen mit Worten, dass kann er wirklich gut.", versuchte ich ihn davon umzustimmen...ich wollte ungern das Alexander meine Eltern kennenlernt, auch wenn ich meine Geschwister vermisste, sie konnten nichts dafür das meine Eltern sie mehr bevorzugten als mich. Ein amüsiertes Lächeln kam über meine Lippen, als er mich Prinzessin nannte und man mich nicht abstempeln sollte. "Ich kann mir vorstellen, dass du das machen würdest...aber du musst dich nicht mit ihnen anlegen. Es ist ok, dass sie mich so abstempeln...am Ende haben sie ja vielleicht auch recht. Trotzdem weiß ich es zu schätzen, dass du es mit ihnen aufnehmen würdest.", fügte ich hinzu und wandt mich dann meinem Teller zu um die letzten Gabeln voll zu essen, ehe ich mich zurücklehnte und einen Schluck Wein trank. "Wenn du das schaffen solltest...dann würde ich dich sofort hier und jetzt heiraten.", feixte ich grinsend, da ich nicht traurig sein wollte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 09:22


Annabelle

Vielleicht hätte ich wirklich vor 6 Wochen auf ihn hören sollen, ich hätte niemals etwas mit ihm anfangen sollen. Jetzt wusste ich wirklich warum ich all die Jahre nichts mit Jungs was angefangen hatte. Es brachte nur Ärger, Trauer und Leid. Zwischen uns würde es nie wieder gut werden, nie wieder. Dafür stand einfach zu viel zwischen uns. Demnächst war auch noch der Geburtstag meiner Mum. Die letzten Jahre hatte ich diesen Tag immer mit meinen Vater verbracht um mit ihm unsere Erinnerungen auszutauschen, damit wir sie nie vergessen, doch ich könnte nicht zu ihm hin fliegen, ich hatte wirklich momentan nicht das Finazielle um einfach einen Tag hin zu fliegen und dann wieder zurück, es würde sich einfach nicht lohnen.
Doch jetzt hatte ich andere Sorgen – andere Schmerzen die mich belasteten. Wie sollte man ohne Herz weiter leben? Denn das hatte ich definitiv an ihn verloren, er würde es auch immer besitzen, egal was er tut und ich konnte es nicht ändern. Aber es tat so unendlich weh, gerade weil es so weit entfernt ist, je weiter weg desto schlimmer der Schmerz.
Ich wollte nur noch hier raus, mich in meinem Haus verkriechen, aber ich konnte nicht, die Ärzte würden mich erst morgen raus lassen, und da konnten sie sich drauf verlassen, dass ich morgen wenn ich aufwache sofort das Feld räumen werde, denn hier in einem Krankenhaus – einem halben Friedhof – wollte ich nicht sein, keine Minute länger als nötig.
Irgendwann – als ich mich beruhigt hatte – fand ich bei meinen Sachen auch mein Handy wieder. Ich guckte mir die ganzen Fotos an, die ich von Liam und mir gemacht hatte, sie machten mich wieder traurig, weswegen ich jedes einzelne löschte was mich auch nur an ihn erinnert, er musste nicht mal auf dem Bild drauf sein. Rein die Erinnerung reichte, dass ich wieder den Boden unter den Füßen verliere. Wenn ich auch nur einen Tag in meinem Leben ändern könnte, dann dieser an dem ich meine Arbeitsstelle gefunden habe, am liebsten würde ich mein Leben so ändern, dass ich ihn niemals kennen gelernt hätte.
Nun nahm ich meinen Laptop zur Hand und fing an schon mal meine Kündigung zu schreiben...kurz nachdem ich diese abgeschickt hatte legte ich mich hin und versuchte zu schlafen. Diesesn Tag so schnell wie möglich hinter mich zu bringen.

Alexander

Sie wollte es mir ausreden, aber das würde sie nicht schaffen, denn wenn ich mir was in den Kopf gesetzt hatte, würde ich das auch umsetzen „Glaub mir, ich bin auch nicht der netteste und kann einen mit Worten richtig verletzen, denn du kennst meine Seite nicht, wenn ich wirklich wütend bin und durchdrehe und ich glaube diese Seite willst du auch wirklich nie kennen lernen da nur solche Arschlöscher wie deine Eltern es all die Jahre für dich waren meine solche Art kennen und das Fürchten lernen.“ fing ich an und schüttelte abermals den Kopf „Nein es ist nicht okay! Gar nichts ist mit deinen Eltern okay, verharmlose es nicht und nimm sie nicht in den Schutz, denn das haben sie einfach nicht verdient! Ich würde es nicht nur sondern werde es auch, davon kannst du mich nicht abhalten. Keiner, wirklich keiner bringt meine Zukünftige dazu sich schlecht zu fühlen oder unglücklich zu sein, dafür werde ich sorgen!“ es war sozusagen ein Versprechen. Diese beiden würde ich mir wirklich noch vorknöpfen, wie konnte man nur so zu seinen Kindern sein?!
Trotzdem versuchte ich mich zu beruhigen, da ich den Tag mit ihr nun genießen wollte, ohne solcher dunklen Gedanken. Ihre nächste Aussage brachte mich zum Schmunzeln.
„Gut, du weißt, ich sehe das als Herausforderung? Such dir schon einmal dein Hochzeitskleid und die Ringe aus“ grinste ich sie an und meinte es aber wirklich ernst. Wenn sie mich heiraten würde, wenn ich das mit ihren Eltern regle...sah ich es wirklich als Herausforderung und bisher hatte ich jede Herausforderung gemeistert. Nun aber winkte ich den Kellner heran, um zu bezahlen und stand dann mit meiner Liebsten auf.
„Ich liebe dich und werde alles für dich tun, das weißt du doch oder?“ fragte ich nun leise und gab ihr einen Kuss auf die Stirn ehe ich ihre Hand nahm und mit ihr das Restaurant verließ, lief mit ihr zu meinem Wagen und hielt ihr die Türe auf, ehe ich selbst einstieg und nun wieder zurück zur Firma fuhr. Die Mittagspause war schon längst vorbei, aber mir war das egal, schließlich war ich hier der Chef und würde dann einfach sagen, dass wir beide Außerhalb was zu erledigen hatten. Das könnte mir niemand nachweisen und ich glaubte auch nicht, dass irgendeiner der Mitarbeiter sich gegen mich stellen würde denn dann hätte er einfach seine Stelle los. Wer gegen mich ist, sollte nicht für mich arbeiten. So einfach ist das.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 18:26

Liam

Ich rief Wade an, der sich bereit erklärte morgen Annabelle abzuholen. Wir redeten noch ein paar Minuten miteinander, ich erzählte ihm von dem Streit und das ich ihr es gesagt habe. Da mein Bruder eigentlich der einzige war der es wusste, schließlich hat er mich aus dem Krankenhaus geholt. Auch wenn uns beide nicht mehr so nah sind, wie wir es vor vielen Jahren war, wir konnten uns immer aufeinander verlassen. Wades Rat war, dass ich Anna - wenn sie mir wirklich was bedeutet - es ihr sagen sollte, ihr erzählen sollte zu erzählen, weil ich das nicht mehr mit mir rum schleppen sollte. Vielleicht hatte er ja recht...aber auch er wusste, wie schwer mir das fiel. ER sagte, dass ich ihr vertrauen sollte...Aber das war leichter als gesagt, aber vielleicht sollte ich wirklich versuchen mit ihr zu reden - aber nicht heute, sie sollte sich beruhigen und erstmal diese Nacht überstehen und dann das Krankenhaus verlassen. Wenn sie sich beruhigt hat, würd ich sie morgen vielleicht anrufen und ihr etwas vorschlagen.

Alice

"Bitte nicht aufregen, Alexander. Bitte...Ich weiß es zu schätzen, dass du das regeln möchtest, aber ich würde dir sie nur ungern vorstellen wollen, meine Brüder ja aber nicht meine Eltern. Ich fühle mich nicht schlecht, nicht wenn ich sie nicht sehe, ok? Ich bin froh, von ihnen weg zu sein. Und das ich jetzt hier bin. Es würde nichts bringen, wenn du mit ihnen redest oder mit meinem Vater, er ist stur und wird seine Meinung über mich nie ändern.", sagte ich und nahm seine Hände, um beruhigend über diese zu streicheln, damit er sich beruhigte und nicht so aufgebracht war. Erst jetzt bekam ich mit, dass er mich seine Zukünftige genannt hatte, was mir wirklich schmeichelte, obwohl ich nicht wirklich daran geglaubt hatte, dass er jemanden wie mich heiraten wollen würde...aber wahrscheinlich dachte er das auch, nur andersrum.
"Vielleicht hätte ich das nicht sagen sollen, um dich weiter anzuspornen.", lachte ich und schüttelte grinsend mit dem Kopf, er sah es als Herausforderung...mal sehen ob er es schafft, wahrscheinlich nicht. Ich würde ihn auch so heiraten, irgendwann wenn wir noch etwas länger zusammen wären und wir uns dann immer noch so gut verstehen. Alexander bezahlte und ich sah auf meine Uhr. Scheiße! Wir waren zu spät. Ich stand schnell auf, wollte direkt mit ihm gehen, aber da fragte er mich ob ich wüsste, dass er mich liebt und alles für mich tun würde. Ich nickte leicht lächelnd, "Das weiß ich, Alexander. Und ich liebe dich auch.", antwortete ich beim gehen und sah während der Fahrt wieder aus dem Fenster.
"Jetzt brauche ich sicherlich etwas länger, als 2 Stunden um mit den Akten fertig zu werden. Also wirst du Strafarbeit machen dürfen und mir helfen.", stichelte ich, als wir ankamen und grinste ihn an.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 20:35



Annabelle

Egal wie rum ich mich auch drehte, konnte ich nicht einschlafen, immer wieder wachte ich auf, wegen schlimmen Albträumen, als wäre mein Leben nicht Albtraum genug. Meine Gedanken kreisten immer nur um ein Thema, aber dieses Thema wollte ich vergessen, mit diesem kurzen Kapitel meines Lebens abschließen, aber ich konnte nicht, so sehr ich auch wollte. Es war wie ein Fluch, den ich mir eingehandelt hatte. Meine innere Stimme sagte mir, dass ich zu harrt mit ihm gewesen war, eine andere jedoch behauptete das Gegenteil, dass ich richtig gehandelt hatte, das Ehrlichkeit wichtiger war. Genauso wie Vertrauen. Beides hatte er mir nicht geschenkt, auch wenn er die Ausrede benutzte, dass er nicht könnte, akzeptierte ich einfach nicht. Er wollte nicht, das ist was anderes.
Nun da ich nicht schlafen konnte, blieb ich wach und sortierte nun auch die Bilder auf meinem Laptop. Löschte alle die mich nur annähernd an ihn erinnerten, versuchte ihn aus Wut und Enttäuschung...Trauer aus meinem Leben zu streichen, löschen.
Als nächstes griff ich zu meinem Handy und rief meinen Vater an, erzählte ihm alles was passiert war, da ich jemanden zum reden brauchte. Ich bat ihn so schnell wie möglich her zu kommen, da ich ihn jetzt brauchen würde, ich alleine das nicht ertragen könnte. Ohne zu zögern stimmte er zu und meinte, dass er morgen in Laufe des Tages bei mir sein würde, da er noch ein paar Dinge erledigen musste, er dann aber ein paar Tage Zeit hätte um mir bei zustehen. Gerade wegen dem Geburtstag meiner Mum in wenigen Tagen. So lange würde er auch bleiben und mit mir zusammen trauern.
Nach dem Gespräch versuchte ich wieder einzuschlafen, wieder überkamen mich nur Albträume sodass ich nicht wirklich schlafen konnte. Eine Zeitlang später, nachdem die Krankenschwester meine Probleme gemerkt hatte, gab sie mir irgendwelches Zeugs zur Beruhigung, sodass ich endlich ins Land der Träume abtauchen konnte ohne viel Schwierigkeiten.

Alexander

Es war ein schönes Gefühl zu hören, dass sie mich liebt. Während der Fahrt griff ich immer mal wieder nach ihrer Hand, einfach um zu spüren, dass sie da ist. Wir kamen an und ich blickte zu ihr rüber, musste lachen über das was sie sagte. „Geholfen hätte ich dir sowieso, aber vermutlich müssen wir deine 'Prüfung' der Ängste verschieben da es dann schon recht spät sein wird und ich nur ungern im Dunkeln anfangen würde, zumindest vorerst am Anfang nicht, nicht, dass du zu große Panik bekommst“ dabei lächelte ich sie an. Denn ich konnte mir vorstellen, dass es im Dunkeln für sie noch schlimmer sein würde. Auch wenn es romantischer sein würde – für Leute die keine Höhenangst haben aber eher. Die Lichter von New York zu sehen wäre wirklich schön, aber da sie Höhenangst hat, nicht unbedingt ideal.
„Zum Glück ist ja Morgen Samstag, keine Arbeit, sodass wir den ganzen Tag für uns haben und die Yachtfahrt vollends genießen können“ lächelte ich Alice an, ehe ich ausstieg und ihr daraufhin beim Aussteigen half, nahm ihre Hand und machte mich auf den Weg zur Chefetage.
Wir hatten die Mittagspause wirklich 2 Stunden überzogen...wie die Zeit manchmal vergeht.
„Gut, also du musst mir dann nur sagen was ich machen muss“ flüsterte ich meiner Freundin zu, als wir oben angekommen waren, denn ich wollte ihr wirklich helfen, gerade da ich schon vor der Pause mit meiner Arbeit für heute fertig gewesen war, Meetings würde ich heute auch keine mehr haben, weswegen es sich wirklich gut einbauen ließ ihr zu helfen, auch wenn ich vermutlich eher eine Hinderung wäre, da ich keine Ahnung hab was ich tun soll und ihr Job womöglich auch am Anfang schwer wäre, wenn man es nicht gewohnt ist und so weiter.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 22:30

Liam

Nach dem Gespräch mit meinem Bruder, rief ich noch bei Carter Corp. an, um Annabelle krankzumelden und das für die nächsten paar Tage, da das Wochenende jetzt vor der Tür stand und ich nicht wusste, ob sie Dienst hatte oder nicht, wollte ich auf Nummer sicher gehen. Danach ging ich nochmal mit den beiden Hunden raus, ehe ich mich hinlegte um zu schlafen, oder es wenigstens zu versuchen.


Alice

Alexander sagte, dass er mir eh geholfen hätte, aber wir es verschieben müssten mit der Höhenangst, daraufhin grinste ich breit. "Ach wie Schade...ich hatte mich schon sooooo darauf gefreut.", grinste ich nicht wirklich ernst und war irgendwie schon froh, dass ich mich heute nicht meiner Angst stellen musste.
"Darauf freue ich mich schon. Hoffentlich bleibt das schöne Wetter.", lächelte ich und freute mich sehr auf die Fahrt mit seiner Yacht, auch wenn ich bisher noch nie mit einem Schiff oder einem Boot gefahren bin. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl zu unserer Etage und nickte, als er das sagte. "Naja du musst mir nur das Zeug aussortieren, in die einzelnen Fächer die du hier siehst - den Rest erledige ich. Und deine Aufgabe ist es ebenfalls mich dabei zu unterhalten, denn das ist wirklich sehr langweilig.", erklärte ich ihm seine Aufgabe und wies auf die einzelnen Fächer wo die Dokumente rein sollten. Ich würde sie nur abtippen müssen, abkopieren oder verschicken müssen. Ich deutete darauf, dass Alexander sich gern in meinen Sessel setzen darf, damit ich gegenüber platznehmen konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/6/2016, 23:08

Annabelle

Am nächsten Morgen wachte ich auf und hatte zum Glück wegen den Beruhigungsmitteln recht gut geschlafen, auch wenn ich noch ziemlich müde war. Ohne viel nachzudenken stand ich vom Bett auf und packte meine Sachen, zog mich um, da Liam mir Gott sei Dank auch ein paar Kleidungsstücke eingepackt hatte und machte mich auf um das Krankenhaus zu verlassen. Bevor ich jedoch raus konnte, musste ich natürlich auch noch Papierkram ausfüllen der ziemlich lästig war. Doch das lästigere kam jetzt. Wade. Er tippte mir auf die Schulter, auf meine gesunde, da hatte er wirklich Glück, sonst hätte ich ihm sonst wo hingetreten.Denn die Naht tat immer noch wirklich weh und spannte unheimlich sodass jede kleinste Berührung die Hölle war.
„Was willst du?“ fragte ich bissig, auch wenn ich mir schon denken konnte, warum er hier war und vor allem wen ihn geschickt hatte. „Na, ist das denn so schwer zu erraten?“ stellte er mir die Gegenfrage, jedoch ohne etwas zu sagen, drehte ich mich um und lief in Richtung Ausgang. Doch dieser Kerl gab nicht auf. Wohl noch etwas, was Liam und Wade voneinander unterschied.
„Lass mich in Ruhe oder ich schreie!“ sagte ich knurrend zu ihm. Ich wollte einfach nichts mehr von irgendeinem seiner Familie zu tun haben, ebenso mit ihm selbst. Er hatte mir das Herz gebrochen. Okay, ich war ja selbst schuld, aber trotzdem hätte er nicht auf die Beziehung eingehen müssen!
„Ich hab meinem Bruder versprochen dich heim zu bringen, also werde ich das auch tun“ grinste er mich an und lief weiterhin neben mir. Wenn ich das Tempo erhöhte, tat er es ebenfalls.
„Verschwinde einfach! Liam wird es sowieso nicht erfahren, weil ich nicht mehr mit ihm reden werde, also tu mir den Gefallen und kriech in das Loch zurück wo du hergekommen bist“ bellte ich ihn an. Ich selbst wusste ja nicht was in mich gefahren war, es machte mich einfach so wütend, dass der Kerl zu feige gewesen ist, selbst zu kommen, wenn er doch unbedingt wollte, dass mich jemand nachhause bringt.
„Hey! Mein Bruder ist ein guter Kerl, okay? Er hat viel für mich getan, hat mich aus jedem Mist raus geholt, war immer der Erwachsene von uns beiden gewesen. Ich gebs ja zu, was gestern passiert war, ist echt scheiße, aber versuche ihn doch zu verstehen!“ versuchte er seinen Bruder zu verteidigen, ich jedoch ignorierte seine Worte. Fürs erste.
Die Erinnerungen an Liam trieben mir Tränen in die Augen. Wade schien das zu sehen und nahm meine Hände, da ich kurz stehen geblieben bin und er sich vor mich stellen konnte. „Sh, es ist okay, alles wird wieder gut, gib ihm...einfach Zeit“versuchte er auf mich ein zu reden und blickte mir tief in die Augen. „Komm, ich bring dich jetzt nachhause“ sagte er bestimmend, nahm meine Hand und lief mit mir zu seinem Wagen, ich ließ mich einfach mitziehen.
Auf dem Heimweg redeten wir nicht mehr miteinander, womöglich wollte er mir Zeit geben über alles nachzudenken, aber ich bräuchte keine Zeit. Ich hatte meine Entscheidung getroffen, ich müsste einfach versuchen ihn zu vergessen, es wäre einfach das Beste um nicht weiter diesen Schmerz zu fühlen. Ich hatte wirklich gedacht er wäre der richtige. Aber falsch gedacht. Er hatte es mir von Anfang an gesagt, aber ich wollte nicht hören.
Zuhause angekommen verabschiedete sich von mir und geleitete mich noch nach drinnen, ehe ich mich auf die Couch des Wohnzimmers gleiten ließ und eine Weile lang gar nichts machte...Luna war nicht da, was ich einfach so deutete, dass Liam sie mitgenommen hatte.


Alexander

„Jaja, wir wissen doch beide, dass du froh bist, dass wir es verschieben müssen“ lachte ich, als sie so tat als würde sie es sschade finden und hörte ihr dann zu, als sie mir sagte, was ich machen sollte.
„Gut, das klingt ja alles nicht besonders schwer“ grinste ich sie an, vor allem das unterhalten, das würde mir sogar noch gefallen. Ich nahm Platz auf ihrem Sessel sodass wir gegenüber saßen und lächelte sie mit einem liebevollen Lächeln an.
Also fing ich an die ganzen Sachen zu sortieren und in die richtigen Fächer zu legen, während ich darüber nachdachte, was ich meiner Schönen erzählen könnte, dass sie unterhalten könnte. Womöglich ein paar witzige Geschichten aus meiner Kindheit? Genau. Das nehme ich als Thema.
„Hab ich dir eigentlich schon mal erzählt, dass ich früher, als ich noch klein war einen Hund hatte? Er war wirklich mein bester Freund. Alles mögliche hatten wir beide zusammen angestellt. Aus dem Nachbarsgarten Kirschen geklaut und auch Streiche gespielt. Es war wirklich so, als würde mich der Hund wirklich verstehen. Immer wenn ich ihm auftrug aufzupassen und mir zu sagen, wenn jemand kommt, fand er immer einen Weg mir rechtzeitig Bescheid zu sagen wenn jemand kommt ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Oder als wir zusammen über die Felder spaziert sind, hatte es mal unheimlich stark angefangen zu regnen. Wir beide waren klatschnass gewesen ehe wir eine Scheune fanden in der wir uns verstecken konnten. Weißt du...meine Familie lebte nämlich nicht von Anfang an in der Stadt, sondern eher außerhalb“ erzählte ich ihr, konnte mir aber ein dümmliches Grinsen nicht verkneifen. Jedoch dann musste ich daran denken, was passiert war als wir in die Stadt zogen. „Jedoch hat die Geschichte kein so gutes Ende...ich soll dich ja unterhalten...deswegen lasse ich sie einfach aus“ dabei schüttelte ich den Kopf. Denn als wir in die Stadtt zogen, war Marley, so hieß unser Hund, nicht an das Stadtleben gewöhnt, an den vielen Lärm, die schlechte Luft...deswegen war er irgendwann sozusagen wahnsinnig geworden, hatte sich von der Leine los gemacht und wurde von einem Auto überfahren...daran wollte ich eigentlich gar nicht mehr denken, aber wenigstens hatte er ein ordentliches Alter gehabt, es war doch ein ordentliches Alter, wenn ein Hund 15 Jahre alt wurde, oder nicht? Er war mit mir aufgewachsen sozusagen. Denn wenige Tage nach meiner Geburt schafften meine Eltern sich auch Marley an.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/7/2016, 08:37

Liam

Es war eine schlaflose Nacht, wie jedes Jahr wenn es ihr todestag war. Da plagten mich Albträume und Gewissensbisse und Schuldgefühle - eigentlich plagte mich das, dass ganze Jahr über aber nicht so schlimm wie heute. Es war noch relativ früh, weshalb ich bschloss aufzustehen und mir irgendwas zu essen zu machen, genau wie den Hunden. Da ich nicht wusste wann Wade Annabelle abholen wollte, entschied ich noch 2 - 3 Stunden zu warten, ehe ich Luna zurück brachte. Ich hoffe nur das Wade sein Versprechen hielt und sie wirklich abholte und das nicht nur daher gesagt war.
Nachdem ich mit den Hunden eine große Runde gelaufen bin, setzte ich Johnny wieder in meiner Wohnung ab und wollte zu Annabelle fahren, da mich mein BRuder angerufen hat und sagte das er sie abgeholt gebracht hatte. Sobald sie Luna hatte, würde ich wieder gehen und meinen Tag anderweitig verbringen, um meine Ex-Freundin trauern und ihr Grab besuchen und die Stelle,  wo es passiert war. Ich stieg also auf mein Motorrad wieder mit Luna bepackt und fuhr extra vorsichtig zu dem Haus ihrer Besitzerin. Dort klopfte ich an die Tür und wartete darauf das man mir öffnete, damit ich den Hund abgeben konnte. Sobald sich die Tür öffnete, lief der Welpe direkt nach drinnen. "Ich hoffe es geht dir besser, ich hab dich vorsichtshalber das Wochenende und Montag noch aus dem Dienst genommen und bescheid gesagt das du einen Unfall hattest, Luna geht es auch gut.", sagte ich direkt und kratzte mir am Nacken. "Ich hoffe Wade war nicht zu lästig."

Alice

Ich grinste als er meinte, dass wir beide wissen, dass ich froh bin das wir das heute nicht maachen können - daraufhin versuchte ich möglichst empört auszusehen. "Was, wie kommst du nur darauf dass ich deswegen froh wäre?", und konnte mir aber lang mein Grinsen nicht verbergen. "Es ist ja auch nicht schwer, es dauert nur lang und es ist halt viel.", lachte er und schaute immr mal rüber, ob er es auch richtig machte - was er tat. Er lächelte mich an und ich erwiderte es, als ich einmal aufsah und machte dann weiter. Er begann mir zu erzählen und als er fragte ob er mir schon mal erzählt hatte, dass er einen Hund hatte, schüttelte ich mit dem Kopf und hörte ihm gespannt zu was er erzählte. Das brachte mich zum Lachen, vor allem die Vorstellung wie er als kleiner Junge Mist gebaut hatte. Jedoch sah ich ihn mitleidig an, als er sagte das die GEschichte kein gutes Ende hat. "Das tut mir Leid, was ist denn passiert?", fragte ich, da er mir das ruhig erzählen konnte, ist ja nicht schlimm wenn es kein gutes Ende ist.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/7/2016, 09:32

Annabelle

Irgendwann klopfte es an der Tür und ich konnte mir schon denken wer es war, weswegen ich etwas verkrampft aufstand und die Tür öffnete. Ich ließ ihn ausreden, jedoch wollte so schnell wieder wie möglich das Gespräch hinter mich bringen, vermutlich ging es ihm genauso, auch wenn es mich wundert, dass er überhaupt mit mir redet und nicht einfach gegangen ist.
„Die physischen Schmerzen werden wieder vergehen, falls du das meinst, in meinem Herz jedoch wird immer eine Lücke bleiben, eine die du eingenommen hattest, aber raus gerissen hast“ sprach ich zu dem Thema ob es mmir besser ginge, jedoch richtig in die Augen blicken konnte ich ihm nicht.
Nun kam aber das Thema Wade, das er ansprach. „Er war sogar sehr lästig, denn ich bat ihn mich in Ruhe zu lassen, dass ich keine Hilfe bräuchte, schon gar nicht von ihm, er akzeptierte es nicht, sondern drängte mir seine Hilfe auf. Das einzig gute war, dass er versucht hat wenigstens ein bisschen zu trösten, er bat mich sogar dir Zeit zu geben, es mit dir später wieder zu versuchen“ ich schüttelte über mich den Kopf, da ich nicht verstehen konnte, dass ich ihm das überhaupt erzähle.
Doch nun drängten sich wieder bei dem nächsten Gedanken Tränen in meine Augen „Aber deine Ex würde immer zwischen uns stehen, da es mir so vor kommt als würde dir nicht nur die Schuldgefühle zu schaffen machen, sondern es kommt mir so vor als würdest du sie immer noch lieben, dass der Platz in deinem Herz immer noch belegt ist und auch nie frei sein wird. Vielleicht liege ich ja auch falsch...schließlich erzählst du mir ja nie wie es dir wirklich geht“ die aufkommenden Tränen blinzelte ich weg und merkte wie bei meiner Anspannung meine Schulter anfing weh zu tun, weswegen ich vorsichtig meine Hand auf den Verband legte und meine Schulter so etwas stützte.
Doch was brachte das ganze Gerede von mir überhaupt? Es konnte doch wirklich nicht so weiter gehen, dass es jedes Jahr von neuem los geht und ich in 1-2 Monate im Jahr alleine lassen sollte. Wie sollte das gehen wenn wir falls wir wieder zusammen kommen und irgendwann erst einmal Kinder haben und sie in dem Zeitraum Geburtstag haben sollten? Will er dann einfach nicht kommen weil er mit seiner Scheiß Vergangenheit nicht klar kommt? Er wird nie damit klar kommen und um ehrlich zu sein will ich mit der Situation nicht klar kommen, dass er sich nicht mal seiner Freundin anvertraut, denn das war wohl das meiste was mich an dem ganzen schmerzte, dass er mir so wenig vertraut und sich von mir nicht helfen lässt


Alexander

Sie ermunterte mich ihr das Ende zu erzählen, dass es ihr nichts ausmachen würde, weswegen ich leise seufzte ehe ich begann zu erzählen. „Er hielt es nur wenige Tage in der Stadt aus. Der Lärm, die vielen schlechten Gerüche..das alles kam auf einmal. Marley hielt das nicht aus da er es nicht gewöhnt war...zerrte sich von der Leine und wurde von einem Auto überfahren. Er war wohl zu alt um sich an so etwas noch zu gewöhnen...da war er, sowie ich 15 Jahre alt“ erzählte ich ihr und blickte dann zu ihr auf „Seitdem hab ich mir keinen Hund mehr zugelegt, die Erinnerung, die Angst, dass das noch einmal passieren könnte war einfach zu groß“ fügte ich hinzu, da ich zwar gerne wieder einen solchen Freund gehabt hätte, es mich aber nicht traute, da ich nicht wieder meinen Freund sterben sehen wollte.
„Zwar wusste ich, dass er schon alt war und bald gehen müsste...aber doch nicht so, es war wirklich kein schöner Anblick ihn reglos auf der Straße zu sehen...gerade wenn hunderte von Autos über ihn fuhren bevor ich ihn von der Straße runter holen konnte. Der völlig entstellte Körper“ ich schüttelte den Kopf da mir das Bild einfach nicht mehr aus dem Kopf ging.
„Tut mir leid...ich bin mal wieder zu emotional“ entschuldigte ich mich und kümmerte mich daraufhin weiter um das Sortieren des Papirkrams. „Er war übrigens ein Golden Retriever“ fügte ich noch hinzu, falls es sie interessierte und schaute sie noch einmal an „Hattest du denn irgendwann mal Tiere?“ fragte ich nun um von mir abzulenken, da ich nicht die ganze Stimmung runter ziehen wollte, indem ich hier jetzt um meinen ehemaligen Freund trauere, der schon über 10 Jahre tot ist. Also blickte ich sie erwartungsvoll an, damit sie mir antwortete, ich war schon gespannt ob sie auch irgendwelche schönen Erinnerungen mit Tieren hatte, oder noch nie welche besessen hatte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/8/2016, 15:51

Liam

Es gefiel mir nicht sie so zu sehen, aber das sie mir auch noch mehr Schuldgefühle machen musste, als die die ich schon hatte, gefiel mir auch nicht. Aber ich ließ es über mich ergehen. Gut, dass Wade nicht locker gelassen hat, dass er ihr hilft fand ich nicht schlimm, da ich ihm genau das gesagt hatte. Das er dazu noch versucht hat auf sie einzureden, fand ich wahnsinnig nett von ihm – hätte ich ihm ehrlich gesagt nicht zugetraut. „Ok, es tut mir Leid das er dich so belästigt hat…aber ich bin froh, dass er dich doch nach Hause bringen konnte.“, erwiderte ich und würde es wirklich schön finden, wenn Wade es geschafft hätte Anna so ins Gewissen zu reden, dass sie mir Zeit gibt. Doch dieser Hoffnungsschimmer verblasste, als sie sagte das meine Ex-Freundin – Lana – immer zwischen uns stehen würde. Und vielleicht hatte sie Recht damit, aber sie gehörte halt zu mir und auch wenn ich ihren Tod irgendwann verarbeiten sollte…sie wird immer in meinem Herzen bleiben. Aber ich liebe sie doch nicht mehr oder? Wenn wir nicht diesen Unfall hätten, sie nicht gestorben wäre…dann wären wir vielleicht noch zusammen. „Sie ist ja auch in meinem Herz, aber auch wenn ich irgendwann ihren Tod überwinde…sie wird immer zu mir gehören. Sie ist ein Teil von mir, genau wie Wade…es tut mir Leid, dass ich dir soviel Schmerz bereite…du musst nicht auf mich warten. Auf Dauer wäre das sicherlich kein Zustand für dich.“, sagte ich und biss mir auf die Lippe. „Du bist immer noch die Erste mit der ich reden würde, wenn es soweit ist. Ich hoffe, dass du das dann immer noch hören willst…wenn nicht, dann ist das auch ok…“, fügte ich hinzu und zuckte mit den Schultern. „Es wäre dann wohl besser, wenn ich gehe…ich will dich nicht weiter stören.“, schließlich musste ich heute noch auf den Friedhof.

Alice

Alexander seufzte und während ich den Stapel der abgeheftet werden muss bearbeitete, hörte ich ihm zu und war gespannt was für ein schlechtes Ende die Geschichte nahm, jedoch konnte ich es mir schon denken. Ich wurde traurig, als er sagte das sein Hund überfahren wurde und da er auch sehr traurig aussah, griff ich nach seiner Hand und strich ihm darüber. „Das tut mir leid. Er war sicherlich ein ganz toller Hund. Und 15 Jahre ist doch auch ein stolzes Alter…er war bestimmt sehr froh, jemanden wie dich zu haben.“, versuchte ich ihn aufzumuntern und schenkte ihm ein kleines Lächeln, als er mich ansah. Er sagte, dass er seitdem kein Hund mehr hatte und da hatte ich vielleicht eine Idee, um ihn aufzumuntern. Und da ich wusste was es für ein Hund war, könnte ich ihm ja einen Wunsch erfüllen, auch wenn er diesen nicht direkt geäußert hat.
„Ach du brauchst dich nicht zu entschuldigen, es ist doch verständlich. Ich versteh das.“, winkte ich ab, da ich nicht fand das er zu emotional war. Er fragte ob ich mal Tiere gehabt hatte und ich nickte lächelnd. „Ja hatte ich oder wir. Meine kleinen Brüdern hatten 2 Schildkröten und ich hatte einen Wellensittich, ist zwar nicht mit einem Hund zu vergleichen, aber ich kamen gut miteinander aus. “, antwortete ich ihm und lachte leicht. „Er hat leider nicht so lang gelebt wie dein Hund, Wellensittiche werden eh nicht alt, aber meiner wurde von der Nachbarskatze gefressen.“, fügte ich hinzu und musste leicht lachen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/8/2016, 16:18

Annabelle

Das Ziehen in meinem Herzen wurde immer schlimmer, als er sagte, dass sie noch immer in seinem Herzen ist und das auch bleiben wird. „Was würde mir warten auch bringen? Du wirst mich nie lieben, nie wirklich. Immer wird sie an erster Stelle kommen. Aber sie ist tot, daran wird sich auch nie wieder was ändern. Du solltest lieber in die Realität zurück kehren, aber das kannst du nicht, vermutlich war ich ja doch nur eine Ablenkung für dich, aber wohl keine besonders gute. Auch wenn ich auf dich warten würde, was hätte ich davon? Dass das jedes Jahr so weiter geht und auch nie wieder aufhört? Das ist kein Leben für mich, Trauer ist ja schön und gut, tue ich für meine Mutter ja auch, aber ich bin kein solcher Fanatiker wie du, der sich von jedem deswegen abschottet und die richtige Welt vergisst. Vergisst richtig zu leben. Deine Ex hätte bestimmt nicht gewollt, dass du vergisst wie man jemand anderen liebt, sie hätte sehr wahrscheinlich nicht gewollt, dass du so lebst wie du es momentan tust. Ja, ich hab sie nicht gekannt, aber ich gehe einfach mal von mir aus, was ich wollen würde für meine Familie die zurück bleiben würde wenn ich sterbe“ es rollten Tränen von meinen Wagen als ich diese Worte sprach und wand den Blick ab.
Nun wollte er schon wieder gehen, was hatte ich auch erwartet? Dass ich ihm ins Gewissen reden könnte? Dann hatte ich wirklich falsch gedacht. Er würde sich nicht ändern und ich könnte einfach mit jemanden der immer noch an seiner Ex hängt kein Paar sein, es würde immer zwischen uns stehen, er könnte mich nie aufrichtig lieben, damit könnte ich nicht leben.



Alexander

Sie wollte mich aufmuntern, das spürte ich, aber ich schüttelte nur über mich selbst den Kopf. Es war schon ewig her und ich wollte kein Mitleid...es nagte einfach an meinem Ego. Nun aber hörte ich ihr zu, als sie meine Frage beantwortete und blickte Alice daraufhin an.
„Schildkröten? Ich hab gehört das manche Arten wirklich sehr alt werden können“ dabei lächelte ich leicht, aber als sie weiter erzählte, dass er von der Nachbarskatze gefressen wurde, sah ich sie mitleidig an „Oh, das tut mir wirklich leid“ doch sie fing an zu lachen, weswegen ich den Kopf leicht schief legte.
Jedoch ging ich darauf nicht ein und machte dann die Arbeit weiter. Nach einer Weile hatten wir es wirklich geschafft,s chneller als ich gedacht hatte, musste ich sagen. „Puh, endlich fertig“ lachte ich leicht und lehnte mich etwas zurück während ich nun ihre Hand nahm und sie anlächelte. „Willst du vielleicht mit zu mir kommen? Auch wenn es kitschig klingt, schlafe ich besser, wenn du bei mir bist“ ich wurde etwas verlegen, als ich das sagte und das kam bei mir nicht wirklich oft vor, aber daran merkte man auch, dass ich es ernst meinte und ich die Wahrheit sage.
„Natürlich nur wenn du willst...ich will nicht irgendwie aufdringlich sein, aber dann könnten wir auch früh los und ich müsste dich nicht abholen kommen, so könnten wir länger auf der Yacht verbringen“ schlug ich meiner Liebsten vor und war gespannt auf ihre Antwort. Es war wirklich sehr seltsam wie glücklich ich in ihrer Gegenwart bin.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/10/2016, 01:27

Liam

Sie fragte, was ihr das Warten denn bringen würde, da ich sie ja nie wirklich lieben würde und ich fragte mich, wie sie das denn wissen konnte. Sie konnte nicht in mich hineinblicken…und sie war mir wirklich wichtig, sonst würde ich nicht immer noch nicht hier stehen und mit dem Gedanken spielen, ihr alles zu erzählen – sie teilhaben zu lassen, an meinem Leben, meine Vergangenheit, meine Fehler. „Du warst keine Ablenkung für mich…es tut mir Leid, dass ich nicht der bin, für den du mich gehalten hast…jeder trauert anders. Während sich der andere betrinkt, brauche ich eine gewisse Zeit für mich, um mit meinen Gedanken fertig zu werden, die mich fast täglich deswegen umbringen. Du musst so ein Leben nicht führen – ein Leben mit mir führen, du hast etwas Besseres verdient, das sagte ich dir schon vor Monaten.“, seufzte ich und konnte Annabelle ja verstehen, dass sie verletzt war…aber es schien mir, als könne sie mich nicht verstehen. „Ich sollte jetzt gehen…‘schönen‘ Tag noch…“, verabschiedete ich mich scher von Anna und machte auf dem Absatz kehrt um mich auf mein Motorrad zu schwingen und zurück zu meiner Wohnung zu fahren.

Alice

Ich nickte, „Ja das stimmt. Wenn ich richtige rechne, müssten die beiden mittlerweile 10 oder 11 Jahre alt sein.“, lächelte ich leicht und winkte ab, als er meinte dass es ihm leid tat wegen meinem Vogel. „Ist nicht schlimm, ich dachte die Katze wollte mit ihm spielen…mir ist erst aufgefallen, dass das kein Spiel war als es schon zu spät war. Aber ich habe ihn liebevoll im Garten beerdigt, mit richtiger Beerdigung. Ich hab sogar eine Rede gehalten.“, lachte ich und schüttelte den Kopf. „Ich war da übrigens 6 oder 7, also halt mich nicht für bescheuert.“, fügte ich grinsend hinzu und wendete mich wieder meinen Akten zu, die ich bearbeiten musste.
Es dauerte eine Weile bis wir es geschafft hatten, zumindest reichte das definitiv erst einmal. Den Rest konnte ich dann wirklich morgen machen. Ich lehnte mich zurück und streckte mich einmal genüsslich und sah zu ihm, als er meine Hand nahm und mich anlächelte. „Wenn wir zu vor kurz bei mir halten könnten, damit ich mir ein paar Sachen holen könnte. Schließlich kann ich nicht den ganzen Tag nackt oder so rumlaufen. Vor allem nicht auf einer Yacht.“, antwortete ich lachend und fand es wirklich niedlich, dass Alexander besser schlafen konnte, wenn ich bei ihm war. Ich stand direkt schon mal auf, um die Ordner zu verstauen und wartete nur darauf das wir hier verschwinden.




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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/11/2016, 22:46

Annabelle

Es tat wirklich weh das alles zu sagen, gerade da ich ihn immer noch liebe, vermutlich ich ihn mehr als er mich. Am liebsten würde ich ihn zu mir ziehen und nie mehr los lassen aber wir würden beide nicht glücklich werden wenn das so weiter ginge wie es geendet hat. Auf Dauer würde ich es einfach nicht aushalten wenn seine Gedanken immer noch an seiner Ex hängen. Es ist einfach ein schreckliches Gefühl, ebenso würden es unsere Kinder – wenn wir denn welche bekämen – nicht verstehen, warum ihr Vater einer fremden Frau nach trauert. Ebenfalls hatte es mich gestern wirklich verletzt, dass es ihn wohl gar nicht interessiert hat, dass er hätte ein Kind bekommen können...vermutlich hätte er es nicht einmal gewollt. Es sagt ja schon alles, dass er meinte, es wäre besser so, dass ich es verloren hab, er hat wohl keine Ahnung wie es sich anfühlt, etwas verloren zu haben was mal mit einem verbunden war! Auch wenn ich es vorher nicht gewusst hatte, nahm es mich immer noch mit.
Er verabschiedete sich und drehte sich um um zu seinem Motorrad zu gehen, jedoch gab ich mir einen Ruck und hielt ihm am Handgelenk fest. Er hatte wohl wirklich keinen Kampfgeist, dass er jetzt schon aufgibt. Bedeutete ich ihm so wenig? Ich weiß es nicht. „Bleib doch noch“ es war schon eher ein leises Flehen, auch wenn es sein könnte, dass es eine schlechte Idee ist ihn aufzuhalten. Wer weiß, vielleicht würde er sich einfach los reißen und gehen ohne weiteres zu sagen.

Alexander

Ich musste etwas schmunzeln, als sie von der 'Beerdigung' des Vogels erzählte, sie war wirklich süß gewesen. „Wieso sollte ich dich für bescheuert halten? Ich finde es wirklich süß, von Marley war leider nichts übrig geblieben, was man hätte beerdigen können...es war einfach schrecklich wie er am Ende ausgesehen hat“ murmelte ich am Ende leicht und seufzte „Egal...lass uns einfach über etwas anderes reden“ bat ich sie, da es mir immer noch leid tat, wenn ich besser auf ihn aufgepasst hätte, oder gemerkt hätte, dass er sich von der los reißt, hätte ich ihn vielleicht noch fest halten können. Außerdem bedauerte ich es wirklich keinen Hund mehr gekauft zu haben.
Ich musste leicht lachen, als sie nun meinte, dass sie nicht den ganzen Tag nackt rumlaufen kann „Nun, wenn es nach mir gänge, könntest du das, es würde mir womöglich noch gefallen“ flüsterte ich ihr verführerisch zu und musste etwas darüber lachen. „Aber klar, wir können jetzt noch schnell zu dir fahren und ein paar Sachen holen, wenn du möchtest“ schlug ich ihr vor und gab meiner Liebsten einen Kuss.
Nachdem Alice fertig war mit weg räumen, schnappte ich mir ihre Hand, lief mit ihr zur Garage zu meinem Wagen und hielt ihr wie immer die Türe auf, stieg selbst ein und fuhr zu ihr nachhause als ich selbst eingestiegen war. „Ich denke, du bist schneller wenn ich hier im Auto auf dich warte, dann bist du nicht so von mir abgelenkt“ schlug ich ihr mit einem frechen Grinsen vor und lehnte mich zurück, während ich auf sie wartete.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/12/2016, 20:51

Liam

Es hielt mich plötzlich irgendwas am Handgelenk fest und als ich mich etwas umdrehte, bemerkte ich dass es Jessica war die mich festhielt. Sie wollte das ich noch bleibe, aber ich schüttelte den Kopf. Es bedeutete mir viel, dass sie sich den Ruck gab, doch ich musste wirklich gehen. Auch wenn ich wusste dass es Jessica nicht passen würde. "Es tut mir Leid, ich kann nicht...ich hab noch was zu erledigen, Jess.", lehnte ich schweren Herzens ab und löste ihre Hand von meinem Handgelenk. "Ruh dich aus, Versuch dich zu entspannen. Es geht dir noch nicht wirklich gut.", fügte ich hinzu und lief nun zu meinem Motorrad, um mich drauf zu setzen und dann zu fahren.
---
Wenn du nix da gegen hättest, könnten wir ein paar Stunden vorspulen, wegen meiner Idee. Hoffe natürlich das Jess das mitmacht. Very Happy


Alice

Er fand das süß obwohl andere meiner Freunde immer mit dem Kopf geschüttelt hatten, wenn ich davon erzählt hatte. Das brachte mich zum Lächeln, dass er es nicht verrückt fand und mir wiederum kam die Idee, als er wieder an seinen Hund denken musste, dass ich ihm vielleicht zu gegebener Zeit eine kleine Freude bereiten könnte mit einem Hund.
Er ölte über was anderes reden und ih nickte, könnte ich verstehen, es ging ihm halt noch nah.
Grinsend sag ich zu Alexander, "Es würde dir womöglich gefallen? Womöglich? Also jetzt bin ich enttäuscht. Ich dachte da kommt jetzt sowas wie, dass ich doch könnte weil es dir definitiv gefallen könnte und du sonst meine Sachen versteckst.", zog ich ihn breit grinsend auf. Ich erwiderte den Kuss und nickte, ich hatte bisher nicht wirklich viele Sachen bei Alexander gelassen, weshalb es wirklich nötig war zu mir zu fahren.
Sobald ich fertig war, nahm er sich schon meine Hand und zusammen verließen wir Carter Corp. Er hielt mir die Tür auf und ich stieg ein und überlegte mir während der Fahrt, was ich denn für Sachen mitnehmen sollte. Er hielt vorm Haus und ich Job eine Augenbraue, als er sagte das ich schneller wäre wenn er im Auto wartet, weil ich sonst zu sehr abgelenkt wäre. "Das glaubst aber auch nur du - du solltest nicht so überzeugt bin dir sein. Ich lass mich nie von dir ablenken.", stritt ich grinsend ab, obwohl ich wusste das Alexander irgendwie recht hatte, zumindest ein bisschen. Ich stieg aus und lief schnell zu meiner Wohnung hoch, wo ich mir eine kleine Tasche schnappte und da einen Bikini für die Yacht einpackte und was für morgen und heute zum schlafen - obwohl ich mir sicher wieder ein Hemd von meinem Chef borgen würde. Sobald ich alles wichtige hatte, lief ich geschwind wieder hinunter zu Alexanders wagen und stieg ein. "Ok hab alles.", meinte ich und schnallte mich an. "Mit dir hätte das genauso lange gedauert...wäre vielleicht sogar schneller gegangen, weil du mit Druck gemacht hättest und ich fix irgendwas genommen hätte, damit nicht sehen kannst was ich für Zeugs im Schrank habe.", fügte ich grinsend hinzu.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/12/2016, 21:51

Annabelle

Es verletzte mich, dass er nicht bleiben wollte, gerade, da es mich Überwindung gekostet hatte ihn überhaupt zu fragen, es wieder zu versuchen. Aber scheinbar wollte er das nicht. „Ja, dann hau doch ab!“ rief ich ihm wieder verletzt hinterher und schniefte kurz ehe ich wieder ins Haus lief die Fäuste ballte. Wie konnte alles nur so schief gehen? Womit hatte ich das verdient?
Die nächsten paar Stunden versuchte ich mich abzulenken, indem ich mich mit Luna beschäftigte, oder mich um mein Pferd kümmerte, aber meine Stimmung veränderte sich nicht wirklich. Immer musste ich daran denken, dass ich jetzt so gut wie alles verloren hatte. Mein Vater rief mich dann auch noch an, dass er erst übermorgen kommen kann, da ihm etwas dazwischen gekommen ist, warum wurde ich in letzter Zeit vom Pech verfolgt? Ich wusste es einfach nicht.
Die Schmerzen die mir meine Schulter machte wurden wieder schlimmer, ich hoffte wirklich, dass das noch besser werden würde, denn eine entzündete Wunde könnte ich jetzt nicht noch dabei gebrauchen. Auch die Wunde an meinem Kopf machte mir Sorgen. Vielleicht hätte ich doch noch freiwillig einen Tag im Krankenhaus bleiben sollen, gerade da ich ja wusste, dass ich anfällig für so etwas war, dass meine Wunden nicht immer so heilen wie sie sollten.

Klar, hab nichts dagegen, hab auch schon ein paar Stunden später gemacht Very Happy Bin auf deine Idee gespannt, da ich nicht wüsste wie die beiden Streithähne sich versöhnen könnten xD
und sie heißt Annabelle nicht Jessica xD

Alexander

Ich musste wirklich lachen, als sie es abstritt, aber wusste, dass sie einfach nur ihren Stolz verteidigen wollte, das war vermutlich alles. Es dauerte nicht unbedingt lange, zumindest kam es mir nicht wirklich lange vor, bis Alice wieder kam und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Ach ja? Nun ich glaube ja nicht, da ich deinen Schrank schon angeschaut habe, als du mal im Bad warst und ich in deinem Schlafzimmer gewesen war“ lachte ich und grinste sie an. Ja ich war schon wirklich sehr neugierig gewesen, aber sie ist ja meine Freundin, da darf ich doch ein wenig rum schnüffel solange es nur ihre Klamotten sind, oder nicht? Es war ja nicht unbedingt was intimes oder privates gewesen.
„Ich hoffe du bist mir nicht böse und wenn doch...dann tut es mir leid, nur ich hab gedacht, da du ja auch schon mein Schrank gesehen hast“ bei letzterem lachte ich leicht und startete dann den Motor. „Dann lass uns mal zu mir fahren“ fügte ich hinzu, fuhr los und sah während der Fahrt ab und zu mal zu ihr. Einfach weil ich meinen Blick nicht von ihr lassen konnte.
Als wir in der Garage parkten, hielt ich ihr wieder die Tür auf und lief mit ihr in meine Wohnung. „So, da wären wir“ grinste ich sie an und zog sie etwas enger an mich. „Was möchtest du nun tun?“ fragte ich sie mit einem Lächeln und strich ihr über den Rücken, sie könnte bestimmen was wir machen, schließlich ist sie mein 'Gast', da wollte ich ihr die freie Wahl lassen. „Oder möchtest du sofort schlafen?“
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/13/2016, 23:12

Liam

Ich hörte noch wie sie mir hinterher rief, dass ich eben abhauen sollte und das tat ich auch. Ich fuhr mit meinem Motorrad zurück zu meiner Wohnung. Ich wusste das ich sie mit meiner Ablehnung verletzt hatte…aber ich musste jetzt gehen, ich durfte Lana nicht vergessen.
Sobald es dunkel wurde, bereitete ich mich darauf vor zu dem Ort zu fahren, wo es passierte. So wie jedes Jahr. Ich schwang mich auf meine Maschine und fuhr aus der Stadt heraus, mittlerweile war der Unfallort umgebaut geworden, es war nun kein Teil mehr von der befahrbaren Straße, sondern ein Stück Wiese, und wenn man doch genauer hinsah oder es wusste – sowie ich – dann konnte man immer noch die Schrammen und vor allem die Bremsspuren auf der Straße erkennen, die ich verursacht hatte. Ich stieg von meinem Rad und lehnte mich dran, es kam wieder alles hoch. Es ist meine Schuld, dass Lana tot war. Ich hatte sie umgebracht! Mein Handy klingelte, Wade. Ich ging ran und hörte ihm zu, wie er mir versuchte einzureden, dass es nicht meine Schuld war und ich damit abschließen sollte. Doch ich konnte das nicht tun. Er versuchte mir ins Gewissen zu reden, versuchte mir einzureden, dass ich mit Annabelle darüber reden sollte – wenn sie mir wirklich was bedeuten würde. Natürlich tat sie das…aber ich traute mich einfach nicht. Ich wollte sie nicht noch mit meinen Problemen belasten. Mein Bruder sagte, dass es besser wäre und er glaubt, dass sie es verstehen würde weil sie wirklich was von mir wollte. Er hatte ja Recht, ich wusste das es nicht gut war, dass ich mich von allen abwende, wenn Lanas Todestag bevorsteht und ich habe noch nie mit jemanden darüber geredet, außer mit meinem Bruder. Ich sollte sie anrufen, versuchte er es weiter…aber würde sie überhaupt abnehmen? Würde Anna mir überhaupt noch eine Chance geben? Wir legten auf und ich seufzte schwer, dachte ein wenig darüber nach, wog ab zwischen Anrufen und nicht anrufen…und entschied mich am Ende doch dafür sie anzurufen. Anna hatte Recht, Lana würde irgendwie immer zwischen uns stehen und nur weil ich es jemanden erzähle, versuche es zu verarbeiten, heißt das ja noch lange nicht, dass ich sie vergesse. Ich wählte die Nummer meiner Kollegin und hoffte einfach darauf das sie abnehmen würde, selbst wenn sie es nicht tun würde, würde ich ihr dasselbe auf die Mailbox sprechen, was ich ihr sagen würde. „Anna…h-hier ist Matt…könnten wir uns bitte sehen? Ich weiß ich habe scheiße gebaut…aber es ist wichtig. Bitte…“, sprach ich und würde ihr die Adresse, wo sie hinkommen sollte, per SMS schicken. Ich hoffe sie kommt, wenn nicht wusste ich das ich wirklich verkackt hatte bei ihr – aber wenn doch, dann hätte ich vielleicht noch eine Chance, dann hätten wir vielleicht noch eine.
__
Naja mal sehen Very Happy
Ach ja, da hab ich wohl den RPG verwechselt -.- Very Happy

Alice

Alexander gab mir einen Kuss auf meine Stirn, sobald ich wieder im Wagen saß und sah ihn leicht schockiert an, als er sagte dass er sich meinen Schrank schon angeschaut hatte, während ich irgendwo anders war. Ich schüttelte grinsend den Kopf, böse war ich ihm nicht – es waren ja nur Klamotten. „Ach ich bin dir nicht böse, sind ja nur Klamotten...und gleiches Recht für alle.“, lachte ich und da er keine Bemerkung über meine Sachen machte, oder das ihm was davon nicht gefiel, war es in Ordnung.
Er hielt mir wie immer die Tür auf und ich stieg auf, folgte meinem Vorgesetzten in seine riesige Wohnung, er zog mich näher an sich und fragte was ich machen will. „Könnten wir noch was Essen und dann vielleicht schlafen gehen?“, antwortete ich und sah dabei zu ihm auf. „Irgendwas Kleines könnte ich noch Essen…ich bin super erledigt.“, fügte ich hinzu, hätte selbst nie gedacht das dieser Job mich irgendwann mal so schaffen könnte.

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/13/2016, 23:44


Annabelle

Als es dunkel geworden war, hatte ich mich ein wenig ins Bett gelegt, da die Schmerzen meiner Schulter nicht weg gehen wollten, sogar eine Tablette hatte ich genommen, aber keine Besserung. Ich wusste wirklich nicht mehr was ich dagegen tun sollte. Vermutlich war es, da schon meine Nerven am Ende waren und das sich negativ auf meine Verletzung auswirkte.
Die ganze Zeit konnte ich aber keinen Schlaf finden.
Mein Handy klingelte nach einer Weile, als ich jedoch sah, wer es war, ließ ich es klingeln, drückte Liam sogar weg. Er hatte mich einfach zu sehr verletzt, als das ich jetzt mit ihm reden wollte.
Doch dann sprach er mir noch auf die Mailbox, woraufhin ich die Fäuste ballte. Es tat mir jetzt sogar schon weh seine Stimme zu hören. Es folgte eine SMS, die ich las, mit einer Adresse, es war nicht wirklich weit von hier entfernt. Eigentlich wollte ich mich dagegen entscheiden hin zu gehen. Er hatte mich zu sehr verletzt, als dass ich auch nur irgendwas mit ihm zu tun haben wollte, einfach um nicht noch mehr zu leiden. Jedoch trieb eine innere Stimme in mir mich dann doch noch dazu aufzustehen und mich wieder anzuziehen. Mein Wagen jedoch hatte einen Totalschaden, was ich gesagt bekommen hatte, aber Motorrad wollte ich mit meiner Schulter nicht fahren, weswegen ich wohl zu Fuß gehen musste. Luna wollte ich nicht zumuten mit zu gehen, nicht, dass Liam und ich uns wieder streiten, sie sollte darin nicht verwickelt werden.
Also zog ich mir nun ne Jacke über und machte mich zu Fuß auf den Weg, hielt mir jedoch die ganze Zeit meine verletzte Schulter, da die Schmerzen eher schlimmer als besser wurden.
Als ich an der Adresse ankam, bemerkte ich auch schon Liam, der an seiner Maschine dagegen lehnte. Vor ihm blieb ich stehen, konnte ihm aber nicht ins Gesicht sehen und massierte mir etwas meine Verletzung, da ich hoffte, dass es so besser werden würde. Ohne auch nur irgendwas zu sagen blieb ich einfach vor ihm stehen, darauf wartend, dass er reagieren oder was sagen würde.

Ist ja nicht so schlimm xD Very Happy

Alexander

Sie antwortete mir, dass sie noch was essen wollte, es war mir recht, da ich auch noch etwas vertragen könnte, weswegen ich mit einem Lächeln nickte. „Klar, wie könnte ich dir so etwas abschlagen“ bestätigte ich und nahm ihre Hand in meine, um mit ihr in die Küche zu verschwinden, wo ich mir ein paar Zutaten nahm, diese zusammen legte und anfing diese zu einem Omlett-Alexander-Spezial zu machen. Bisher konnte dem wirklich niemand widerstehen, es war mein eigenes Geheimrezept. Vermutlich würde es niemand mehr wirklich als Omlett sehen, oder erkennen, aber es war wirklich fantastisch.
Als alles in der Pfanne anbriet, drehte ich mich zu meiner Schönen um und zog sie enger an mich, drückte meine Freundin an meinen Körper. „Was würde ich nur ohne dich tun? Ein Leben ohne dich könnte und wollte ich mir gar nicht mehr vorstellen“ flüsterte ich ihr gegen die Lippen, ehe ich meine auf ihre legte. Es war ein sinnlicher Kuss, den ich recht lange anhielt, jedoch von ihr wieder abließ, als ich nach dem Essen schauen musste. Es dauerte nicht lange und das Essen war fertig, weswegen ich 2 Teller nahm, ebenso Besteck und den Tisch deckte, das Essen auf die beiden Teller verteilte. „So, das Essen ist serviert, ich hoffe sehr, dass es dir schmeckt“ ebenfalls wünschte ich ihr noch einen guten Appetit, setzte mich hin und fing nun selbst an es in mich hinein zu schaufeln, genoss aber jede Gabel voll.
„Hast du eigentlich ein paar Freunde? Wenn ja könnten wir ja mal mit ein paar feiern gehen...natürlich nur wenn du möchtest, wir könnten auch alleine gehen“ dabei blickte ich zu Alice und war gespannt, was sie mir wohl antworten würde. Mir war beides recht.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/14/2016, 01:46

Liam

Anna hatte mich weggedrückt, berichtigt. Dennoch hoffte ich das sie heute Abend die Nachricht noch abhören würde und meiner Aufforderung folgen würde. Wenn nicht, würde ich die ganze Nacht hier verbringen und eben darauf hoffen, da ich mir ja nicht sicher sein konnte. Ich wünschte mir das sie kommen würde, damit ich mich vielleicht ein wenig öffnen könnte. Damit sie wusste, dass sie mir wirklich wichtig ist - auch wenn es die letzten Wochen nicht danach ausgehen hatte.
Ich starrte vor mich hin, keine Ahnung wie spät es mittlerweile war, aber ich hing in meinen Gedanken fest, dachte an den Unfall zurück...ein leichtes Stechen spürte ich auf Grund meiner Narbe die sich über meinem Rücken zog.
Und plötzlich stand Annabelle vor mir. Sie war gekommen! Obwohl ich sie so sehr verletzt hatte...vielleicht hatte ich - hatten wir - noch eine Chance. Sie schaute mich nicht an, "I-Ich bin froh, dass du gekommen bist...", sagte ich leise. Ehrlich gesagt wusste ich nicht wie ich anfangen soll. Vielleicht damit, warum sie hier ist, warum ich sie jetzt unbedingt hier sehen wollte. Ich drehte mich deshalb etwas von meiner Maschine weg, in Richtung Kurve. "Weißt du warum ich wollte, dass wir uns hier treffen?", versuchte ich anzufangen und wusste natürlich, dass Anna es nicht wusste. "Da ist es...", sagte ich schwer ausatmend und zeigte mit meiner Hand auf die Kurve. "Wir sind von da oben gekommen, siehst du das Kies dort?", fragte ich leise und zeigte auf die kleinen Steine, die sich an der Kurve angehäuft hatten. "Sie sind noch immer da...all die Jahre nach dem Unfall...wenigstens ein was, was sich nicht verändert hat.", es war wirklich schwer für mich zu reden, da gerade wieder jede Erinnerung und der ganze Schmerz hoch kam. Aber wenn ich wollte das das mit Anna funktionierte, dann musste ich ihr diesen Teil meiner Vergangenheit zeigen.
Ich sah zu meinem Motorrad, "Das Motorrad rutschte dort weg und glitt zur Seite. Ich bin auf ihm gerutscht und gegen den Felsen da geschlagen.", erzählte ich weiter und zeigte mit zittriger Hand auf den großen Felsen. "Als ich gegen den Felsen geschleudert wurde, war ich mir sicher, dass alles vorbei ist. Und ich dachte an Lana...Bald darauf verlor ich das Bewusstsein.", machte ich weiter und unterbrach kurz, um mich zu beruhigen. "Es ist wirklich erstaunlich, aber in solchen Momenten zieht echt das ganze Leben an einem vorbei....", dabei verziehe ich schmerzhaft das Gesicht. "Lana, sie wurde sehr schon vom Motorrad gerissen...ich konnte noch spüren, wie ihre Hände meine Taille losließen, ehe sie auf dem Boden aufschlug.", ich blickte nun zur gegenüberliegenden Fahrbahn. "Sie rutschte auf die Gegenfahrbahn...dann kam ein Lkw...", "Ich...ich komme jedes Jahr hierher, immer am gleichen Tag, um das Geschehene im Gedächtnis zu behalten, sie zu ehren. Das ist etwas, was mich mit ihr verbindet. Solange ich immer daran denke, hierher zurückzukehren, weiß ich das sie noch bei mir ist, in meinem Herzen.", erzählte ich ihr nach einer kleinen Pause. "Ich komme hier jedes Jahr her, weil ich Angst habe, dass ich es vergessen könnte und mich in die Realität flüchten könnte...", schluchzte ich und versuchte nun Anna anzusehen. "Du musst wissen...ich mag dich wirklich sehr, Anna...ich habe noch nie so etwas so starkes für jemanden empfunden...nicht mal für Lana.", sagte ich und seufzte leicht. "Ich liebe sie, aber...mit dir ist es anders. Was ich für dich fühle...das geht weit über alles hinaus, was ich je erlebt habe - das ist so verrückt.", fügte ich hinzu und lachte am Ende kurz ungläubig, darüber das ich das wirklich sagte. "Als du in mein Leben getreten bist, hab ich es nicht sofort verstanden, was mit mir passiert...ich kämpfte mit mir..und habe lange gezögert, dich in mein Leben zu lassen, weil...weil ich den Eindruck hatte, die Erinnerung an Lana zu verraten. Ich hab mich schuldig gefühlt, wieder zu lieben...ich hab Angst dich in Gefahr zu bringen. Ich habe bereits einmal die Frau verloren, die ich liebte. Ich könnte es nicht ertragen, dich auch noch zu verlieren, Anna..."
__
Soooooooo, es hat nur knapp 2 Stunden gedauert mir das aus den Fingern und aus dem Hirn zu saugen. Very Happy Ich bin gespannt was Anna dazu sagt. ^^

Alice

"Ich weiß nicht, du könntest bestimmt, wenn du wölltest.", grinste ich ihn leicht an, als er meinte, wie er mir so was abschlagen könnte und folgte ihm in seine Küche, wo ich mich an eine Theke lehnte, um ihm nicht unnötig im Weg zu stehen und sah ihm dabei zu wie er uns was zu futtern zauberte. Alexander drehte sich zu mir und ich schenkte ihm daraufhin ein Lächeln, ehe ich leicht lachte, als er mich an sich zog und ich direkt meine Arme um seinen Körper legte. Es war süß was er flüsterte und es freute mich umsomehr, dass er es so empfand. "Ohne mich würdest du nichts mehr bei Carter Corp. managen können und du müsstest wieder allein schlafen, und und und.", grinste ich ihn an, aber legte dann eine Hand an seine Wange, um über diese zu streicheln. Er küsste mich lang, was ich nur zu gern zu ließ und mich dann aber etwas widerwilig wieder löste, als er sich um sein Gericht kümmern musste. Wir setzten uns, sobald er fertig war und ich nickte, "Es sieht lecker aus und riecht auch gut - auch wenn ich keine Ahnung hab, was das denn so wirklich ist.", lachte ich, ehe ich ihm einen guten Appetit wünschte und anfing zu Essen. Wow, dass schmeckte aber wirklich richtig gut! Ich hab nicht gedacht, dass Alexander so gut kochen kann. "Wow, dass ist super lecker.", dabei stopfte ich mir gleich die nächste volle Gabel in den Mund. Und sah zu ihm, als er fragte ob ich ein paar Freunde hätte mit denen wir ja mal feiern gehen könnten und ich nickte leicht. "Ja...also hab ich schon, nicht viele. Ein zwei Mädels aus meinem Kurs und ein paar Kollegen, aus anderen Abteilungen von Carter Corps.", antwortete ich ihm und hätte grundsätzlich nichts dagegen. "Es überwiegen aber die Männer bei mir...komme mit Kerlen besser klar, als mit Mädels. Also wenn dich das nicht stört...können wir gehen mal mit denen was machen.", fügte ich hinzu, da ich es irgendwie wichtig fand, ihn darüber in Kenntnis zusetzen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/14/2016, 09:43

Annabelle

Auch als Liam anfing zu reden, hielt ich mein Blick gesenkt, ich wollte wieder schnell hier weg, es war ziemlich kalt geworden und ich fror ein wenig, außerdem waren die Scherzen fast unerträglich, ich wollte endlich schlafen.
Trotzdem hob ich etwas den Blick um in die Richtung zu blicken, in die mein Gegenüber zeigte.
Weiterhin hörte ich ihm zu, als er mir erzählte was passiert war. Man bemerkte, dass es ihm schwer fiel darüber zu reden, aber auch wenn er mir das erzählt, ändert das nichts an der Tatsache, dass er seine tote Ex immer noch liebt und mich nie so lieben wird wie sie...mit dem schmerzlichen Gedanken könnte ich nicht mit ihm zusammen sein.
Nach einer Weile sah er mich an, jedoch ich ihn immer noch nicht. Liam fing damit an zu sagen, dass er mich mag und zuerst kam mir der Gedanke, dass er weiter machen würde, dass er aber niemals jemanden so lieben könnte wie Lana, weswegen ich mich schon umdrehen wollte um zu gehen, jedoch waren seine Worte anders als meine Gedanken, denn das Gegenteil war der Fall. Nun blickte ich ihn doch an, jedoch wirklich erstaunt, schon fast ungläubig.
Seine Worte lösten etwas in mir aus, ich konnte nicht sagen was, aber es war was gutes, ein schönes Gefühl. Jedoch wusste ich nicht was ich jetzt tun sollte, geschweige denn sagen.
Vorsichtig, mit Bedacht ging ich ein Schritt auf ihn zu, sodass ich direkt vor ihm stand und legte meine Hände um seine Mitte. Es war immer noch für mich erstaunlich, was er mir gerade erzählt hatte...ebenso seine Gefühle. Sanft legte ich meinen Kopf an seine Brust, hoffend, dass er mich nicht von sich stoßen würde, wie er es in letzter Zeit schon oft getan hat. Ich würde wohl jetzt viel Verständnis mit ihm haben müssen, denn um ehrlich zu sein wollte ich ihn nie verlieren, auch wenn die letzten paar Stunden wohl was anderes schließen ließen.
„Du verlierst mich nicht, keine Angst“ flüsterte ich leise, es waren meine ersten Worte die ich seit und nach seiner ganzen Rede an ihn gerichtet hatte. Es war wirklich schrecklich was passiert war, das würde auch erklären warum er nie gewollt hat, dass ich bei ihm auf die Maschine steige. „Ich...bin für dich da...wenn du das denn auch willst“ bot ihm ihm nun an, auch wenn ich keine großen Hoffnungen hatte, auch wenn er mir jetzt das ganze erzählt hatte, hieß das ja noch lange nicht, dass er sich jetzt mit seinem Schmerz helfen ließ. Doch ich ließ auch nach kurzer Weile wieder von ihm los, da das Ziehen in meiner Schulter nur dadurch schlimmer geworden war. „Die Schmerzen sind seit wenigen Stunden fast unerträglich“ meinte ich, damit er wusste warum ich mich von ihm gelöst hatte, dass nicht er der Grund ist. Meine Hand fuhr wieder zum Verband, die Wunde war ganz heiß und fing sogar an fast zu pochen. Doch Liam wollte ich damit nicht belasten, weswegen ich nichts weiter darüber sagte.

2 Stunden? Heftig Very Happy
Mal sehen wie es jetzt mit den beiden noch weiter geht xD Very Happy

Alexander

Ich musste etwas lachen als sie meinte, dass sie nicht wirklich wüsste was es ist „Nun, das ist auch nicht so schlimm, bisher wusste es noch keiner auf Anhieb, da es eine Kreation von mir selbst ist. Es soll ein Omlette sein, aber Alexander Spezial“ grinste ich sie an und lachte leicht, hoffentlich würde es ihr schmecken, da ich nur das Beste für sie wollte.
Ich aß also weiter. Bis Alice den Mund aufmachte um zu reden. Es freute mich wirklich, dass es ihr so gut schmeckte. „Du weißt gar nicht wie mich das freut“ erwiderte ich und strich kurz einmal über ihre Hand,ehe ich mich wieder dem Essen zuwandte.
Nun aber beantwortete sie meine nächste Frage, aufmerksam hörte ich ihr zu und nickte, es tat mir leid, dass sie nicht unbedingt viele Freunde hatte, aber vielleicht ließe sich das ja auch ändern., ich kannte ein paar Frauen, Frauen, die nicht mit mir mal was am Laufen hatten, sondern einfach sehr gute Freundinnen von mir waren und immer noch sind. Vielleicht könnte ich Alice mal mit ihnen bekannt machen, denn ich wollte, dass sie ein paar Freunde mehr hatte.
„Solange die Kerle nichts ernstes von dir wollen und ich nicht eifersüchtig werde, klar“ ein Grinsen konnte ich mir dabei einfach nicht verkneifen.
Als ich fertig mit Essen war, lehnte ich mich auf meinem Stuhl zurück und beobachtete etwas meine Freundin „Wenn du willst ja morgen nachdem wir wieder an Land kommen, da ich mitbekommen hab, dass morgen ein paar Feiern gehen, vielleicht sind ja ein paar dabei die du kennst“ schlug ich ihr vor, wenn sie nicht wollen würde, wäre das natürlich auch in Ordnung.

Alice und Anna könnten sich ja auch anfreunden, oder? Very Happy
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 00:57

Liam

Ich hatte jetzt sozusagen alles auf eine Karte gesetzt, ich hatte Annabelle den wohl schlimmsten Teil meiner Vergangenheit gestanden und ihr gesagt, dass ich sie liebe. Und ich könnte vollkommen verstehen, wenn sie auch nachdem ich ihr das sagte, nichts mehr von mir wissen wollte. Ich hatte sie oft genug verletzt und im Stich gelassen, also war es am Ende meine Schuld, wenn sie darauf keine Lust mehr hatte. Anna ging einen Schritt auf mich zu, stand nun direkt vor mir…und sie legte ihre Arme um meine Mitte. Fast überrascht blickte ich sie an und als sie ihren Kopf an meine Brust lehnte, wusste ich das sie mich versteht und mir noch eine Chance geben würde. Daraufhin legte ich meine Arme vorsichtig um ihren zierlichen Körper und genoss einfach für einen Moment, dass ich nicht schon wieder mein Leben versaut hatte.
Leise hörte ich sie sagen, dass sie mich nicht verlässt und ich keine Angst haben brauche, ich nickte leicht – es ist trotzdem schwer, keine Angst zu haben, vor allem nach Lana. „Ich weiß das du das bist…und das weiß ich zu schätzen, wirlklich…vielleicht wird es Zeit für mich, mich jemanden anzuvertrauen.“, erwiderte ich leise und lächelte sie leicht an. Da ich mich ihr höchstwahrscheinlich anvertrauen würde.
Sie ließ mich wieder los, weshalb ich auch meine Arme von ihr löste und zu ihr runter blickte. Oh Mist ihre Schulter hatte ich ganz vergessen, ich war jetzt kein Doktor, aber die Wunde müsste doch eigentlich durch die Schmerzmittel eigentlich kaum zu spüren sein. Deshalb wäre es vielleicht besser wenn sie noch einmal zum Arzt gehen würde. Einfach zur Sicherheit. „Das hört sich nicht gut an, vielleicht solltest du nochmal ins Krankenhaus…zur Überprüfung am besten. Wenn du willst, ich kann dir ein Taxi rufen…und würde dann nachkommen.“, schlug ich ihr vor. Ich war mit dem Motorrad hier und würde sie damit nichts ins Krankenhaus bringen, zur Sicherheit.
__
Ja 2 Stunden, das längste war zu überlegen, was ich mache oder was ich schreibe. Very Happy
Ich bin gespannt. Very Happy


Alice

Alexander lachte und meinte, dass bisher niemand auf Anhieb sagen konnte was das war. Da es etwas von ihm war und ein Omlette sein sollte. „Alexander Spezial…hm, gefällt mir.“, grinste ich breit und lachte, als er meinte das ich nicht wüsste, wie ihn das freute. „Als könnte mir irgendwas nicht schmecken, was den Namen Alxander Spezial trägt.“, lachte ich und aß brav weiter mein Omlett, da es wirklich lecker schmeckte.
Grinsend zucke ich mit den Schultern, „Puh…also ich weiß nicht ob die was von mir wollen, ich will nichts von ihnen - dass werden wir wohl herausfinden müssen.“, grinste ich, da es mir wahrscheinlich Spaß machen würde, ihn zu ärgern.
Mein Chef schlug vor, dass wir ja morgen feiern gehen könnten, weil er mitbekommen hat, dass einige aus unserer Abteilung feiern gehen wollen. Ich überlegte nicht lang und nickte leicht, „Klar, ok können wir machen. Hätte nichts dagegen.“, antwortete ich ihm einverstanden und stopfte noch die letzte Gabel in meinen Mund, ehe ich mich kurz zurücklehnte und dann aufstand, um mich auf den Schoß meines Chefs zu platzieren. „Alsoo, Bett?“, fragte ich ihn grinsend, während ich ihm über die Wangen strich.
__
Klar können sie. Very Happy
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 10:14

Annabelle

Ich schüttelte leicht den Kopf, als er meinte, dass ich nochmal ins Krankenhaus sollte, er mir ein Taxi rufen würde „Können wir das nicht auf Morgen verschieben?...ich bin jetzt wirklich müde und bin nicht der große Fan von Krankenhäusern“ ich wusste ja auch nicht ob er jetzt wieder alleine sein möchte oder was auch immer er jetzt vor hat. Leicht rieb ich mir den Nacken da ich nicht wusste was ich jetzt sagen oder tun sollte, weswegen ich für wenige Minuten einfach nur da stand und überlegte. „Ich ehm... geh dann wohl jetzt. Vermutlich willst du wieder alleine sein...auch wenn ich es schön fände wenn du heute Nacht bei mir bleiben würdest“ dabei schaute ich kurz zu ihm auf ehe ich aber meinen Blick abwandte und mich dann von ihm weg drehte um los zu gehen zu mir nachhause. Gerade da ich gerne jemanden da hätte, falls es in der Nacht noch schlimmer werden würde, dass ich es gar nicht mehr aushalte, wäre es schön jemanden da zu haben, aber ich könnte ihn dazu ja nicht zwingen, falls er nicht wollen würde weswegen ich auch nichts dergleichen zu ihm gesagt hatte. Wenn er aber doch es sich anders überlegen würde, könnte er mir ja jetttzt nachkommen, oder später...er wusste ja wo der zweite Schlüssel versteckt ist.
Zuhause angekommen ging ich nach drinnen und sofort in mein Schlafzimmer, wo ich meine Sachen auszog, ebenfalls den Verband um mir die Naht anzuschauen. Die Stelle war ganz rot und leicht geschwollen. Als ich vorsichtig drüber fuhr war sie auch ganz heiß. Vom Arzt hatte ich eine Salbe bekommen, die ich nun vorsichtig drauf tut, das tat wirklich gut, doch mein Problem war jetzt, dass ich den Verband nicht mehr selbst mir dran machen kann. Weswegen ich mich jetzt einfach in Unterwäsche ins Bett legte. Der Schmerz wurde zwar nun weniger, jedoch war er immer noch so stark, dass ich keinen Schlaf finden konnte.

Alexander

Ich konnte ein Lachen nicht verkneifen, als sie es tat und meinte, dass ihr alles schmecken würde, was meinen Namen tragen würde, bzw ich gemacht hatte. „Freut mich, wenn du möchtest kann ich ja nun öfters für dich kochen, da es noch mehr Spezialitäten von mir gibt“ ich kochte wirklich gerne und kreierte auch vieles selbst. Das Problem war, dass ich nie wirklich jemanden gehabt habe, der mit mir gegessen hat. Meine früheren Freundinnen wollten immer in Restaurants gehen, anstatt sich von mir bekochen zu lassen, zum Glück war Alice da anders.
„Also wer etwas von dir will, der bekommt es mit mir zu tun, da ich dich mit keinem anderen teilen werde“ ich sah sie ernst an, da ich es auch wirklich so meinte, ich würde sie wie ein Löwe verteidigen.
Mein Gesichtsausdruck verwandelte sich aber recht schnell wieder in ein Lächeln, als sie meinte, dass sie nichts dagegen hätte feiern zu gehen „Freut mich, denn ich hab auch schon das perfekte Kleid ausgesucht, hoffentlich wird es dir gefallen“ geheimnisvoll blickte ich sie an, ja ich war schon vor wenigen Tagen für sie einkaufen gegangen, das perfekte Partyoutfit, natürlich müsste es ihr jetzt auch noch gefallen.
Nachdem meine Schöne nun auch fertig war, setzte sie sich auf meinen Schoß, weswegen ich sie noch näher an mich zog. „Klar“ antwortete ich ihr mit einem grinsen und gab ihr einen langen Kuss während sie über meine Wangen strich und legte meine Arme um sie, hielt Alice an mir fest während ich aufstand und trug sie nach oben ins Schlafzimmer, legte sie auf dem Bett ab. Da ich wusste, dass sie ja doch ein Hemd von mir anziehen würde, nahm ich schon mal ein schönes für sie aus dem Schrank und zog mich aus, da ich gerne nackt schlafe, brauchte ich mich nicht anders anzuziehen und schlüpfte dann unter die Bettdecke. Lediglich die ersten paar Wochen hatte ich noch in Shorts geschlafen, um Alice nicht zu erschrecken, aber sie wusste ja jetzt, dass ich lieber so schlief, also würde es sie nicht mehr erschrecken.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 14:03

Liam

Annabelle fragte ob wir den Besuch im Krankenhaus nicht auf Morgen verschieben könnten und ich nickte. „Doch können wir…wenn du das willst. Aber du musst auf jeden Fall dringend nochmal hin. Es ist besser.“, antwortete ich ihr und konnte verstehen, dass sie kein großer Fan von Krankenhäusern war…das war doch eigentlich niemand. Sie rieb sich den Nacken, sagte dass sie jetzt wohl gehen wird, da ich vermutlich noch ein wenig allein wollte und da hatte sie auch etwas Recht damit, weshalb ich nickte. Ich wusste das sie es schön finden würde, wenn ich bei ihr bleibe – aber erst einmal brauchte ich noch ein bisschen Zeit für mich, danach würde ich schon wieder zu ihr finden. „ Ok…ich werde vielleicht nachkommen.“, sagte ich noch, ehe sie schon den Weg zurück lief, denn sie gekommen war. Ich lehnte mich wieder an meine Maschine und ließ den Abend, den Tag Revue passieren. Ich blieb noch eine ganze Weile n dieser Stelle, ehe ich mich dazu aufraffen konnte zurück zu meiner Wohnung fuhr, um Johnny und ein paar Sachen zu packen, ehe ich zum Haus von Annabelle fuhr. Dort suchte und fand ich ihren Zweitschlüssel und ging hinein. Mit Johnny versuchte ich mich so leise wie möglich zu verhalten, damit Luna nicht anfing zu bellen oder wir Anna stören. Da ich sie unten nicht fand, wird sie wahrscheinlich schon schlafen. Deshalb ging ich leise nach oben in ihr Schlafzimmer, wo ich sie in ihrem Bett finden konnte. So leise wie möglich, zog ich mich und begab mich vorsichtig in ihr Bett, wo ich mich zu ihr legte.

Alice

Alexander bot an, dass er ja öfters für mich kochen könnte, da er noch weitere Spezialitäten hat und ich nickte direkt. „Gerne, ich würde mich sehr freuen, wenn es noch mehr solcher leckeren Gerichte von dir gäbe. Ich würde sie auf jeden Fall alle essen.“, wäre ich vollkommen einverstanden damit, wenn er öfters kochen würde, da es von mir nicht solche fantastischen Mahlzeiten geben würde, wie von ihm.
Er sah mich ernst an, als er sagte das er mich nicht teilen würde. „Ich will auch nicht geteilt werden…vor allem, weil ich mir vorstellen kann, dass du sehr ungemütlich werden könntest, falls es einer probieren würde.“ , erwiderte ich und grinste ihn leicht an. „Ein Kleid für mich ausgesucht? Wann hast du das denn gemacht?“, fragte ich erstaunt und hob überrascht die Augenbrauen. „Ich wusste gar nicht, dass du jetzt meine Kleider kaufst…nah hoffentlich trifft es meinen Geschmack.“, fügte ich hinzu und war wirklich gespannt was er mir ausgesucht hatte.
Lächelnd erwiderte ich den langen Kuss und legte meine Arme um seinen Hals, um mich an ihm festzuhalten als er aufstand und nach oben ins Schlafzimmer lief. Ich setzte mich auf, als er mich auf dem Bett ablegte und musste breit grinsen, als er mir ein Hemd von sich brachte. Er kannte mich halt zu gut. Während Alex sich auszog, tat ich es auch nur zog mir sein Hemd über und schloss zwei drei Knöpfe, ehe ich mich zu meinem Chef ins Bett gesellte und mich an seine Brust legte, zu Alexander aufsah. „ Darf ich das ganze Wochenende hier bei dir bleiben? Nicht nur morgen?“, fragte ich ihn, während ich seine Brust mit ein paar Küssen übersäte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 14:52

Annabelle

Nach einer Weile hörte ich jemanden die Türe rein kommen. Eigentlich hatte ich gar nicht so wirklich erwartet, dass Liam nachkommen würde, da ich dachte, dass er lieber erst morgen wieder zu mir stoßen wollte. Aber wohl falsch gedacht. Luna lag bei mir friedlich im Bett und schlief an meinen Beinen, wie eigentlich jede Nacht hatte sie ihren Kopf auf meine Beine gelegt und schlief eingerollt an mir.
Man merkte, dass er sich leise verhalten wollte, womöglich da er dachte, ich würde schon schlafen, aber ich war immer noch hell wach. Deswegen öffnete ich die Augen, als das Bett sich auf der anderen Seite senkte und blickte zu ihm rüber. „Hey...Du bist ja doch noch gekommen...ich dachte schon du würdest heute nicht mehr kommen“ flüsterte ich leise und musterte ihn ein wenig. Leicht biss ich mir auf die Lippe, da ich nicht wusste, ob ich ihn fragen sollte, irgendwie war es mir peinlich fragen zu müssen. „Könntest du mir vielleicht die Schulter neu verbinden? Ich bekomme das mit einer Hand nicht hin“ fragte ich etwas zögernd und setzte mich etwas auf, jedoch ohne Luna zu wecken.

Alexander

„Nun, ich denke immer voraus und plane schon länger mit dir auszugehen. Morgen ist endlich die Gelegenheit dazu, das Kleid hab ich schon letzte Woche gekauft. Die Kette ist ein Teil davon“ grinste ich sie an und hoffte wirklich, dass es ihr gefallen würde. Zwar hatte ich einen guten Ruf wegen meinem guten Geschmacks, aber Alice war sowieso was besonderes, vielleicht würde es ja doch nicht ihrem Geschmack zusagen.
„Nein, natürlich darfst du dir noch deine Kleider aussuchen...ich wollte dir nur eine Freude machen...“ hoffentlich hatte ich sie nicht irgendwie gekränkt, denn irgendwas vorschreiben wollte ich ihr nicht. Falls es ihr nicht gefallen würde, könnte sie es ja immer noch zurück bringen und das Geld behalten, oder sich was anderes dafür kaufen.
Alice drückte ich an mich, als sie sich an meine Brust schmiegte und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Bei ihrer Frage sah ich sie verwundert an.
„Was ist das denn für eine Frage? Natürlich darfst du! Ich würde mich sogar sehr freuen“ antwortete ich ihr mit einem lächeln. Es würde mich wirklich freuen, sogar mehr als das. Wenn wir länger zusammen wären hätte ich sie doch sogar schon längst gefragt, ob sie hier einziehen möchte...aber das wäre wohl zu früh, wir sind ja nicht mal 2 Monate zusammen.
„Weißt du eigentlich wie scharf du mich machst, wenn du meine Hemden an hast?“ fragte ich sie leise mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Gerade da sie mir so nahe war müsste sie es spüren, wie mein kleiner Freund schon fast nach ihrer Aufmerksamkeit bettelte. Bei all den anderen Frauen hatte ich mich immer unter Kontrolle, aber bei ihr...konnte man wirklich nicht mehr von Beherrschung reden.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 21:47

Liam

Ich deckte mich so leise und so vorsichtig wie möglich zu, um Luna und Anna nicht zu wecken und gerade als ich mich richtig hinlegen wollte, hörte ich Annabelles leise Stimme. Ich sah sie an und lächelte ganz sachte, „Wollte dich nicht noch länger allein lassen.“, antwortete ich leise und es schien als würde sie sich irgendwie darüber freuen, dass ich hergekommen war.
Sie fragte ob ich ihre Schulter neu verbinden könnte und nickte leicht. „Klar kann ich machen.“, antwortete ich und stand langsam auf, um in ihr angrenzendes Bad zu laufen und dort nach einem Verband zu suchen. Mit diesem ging ich wieder zu Anna, setzte mich an ihre Seite, schaltete die Nachttischlampe an, damit ich was sehen konnte und begann vorsichtig und behutsam ihre Schulter zu verbinden. Ich hatte sowas schon oft bei Wade gemacht oder auch bei mir, also wusste ich was ich tun musste. „Wir sollten morgen direkt zum Krankenhaus, die Naht sieht nicht gut aus.“, bemerkte ich und stand auf, sobald die Schulter ordentlich verbunden war. Ich schaffte den Rest vom Verband zurück ins Bad und fühlte mich ein wenig unbehaglich, da Anna wahrscheinlich im Licht meine Narbe sehen konnte…aber nun ja, ewig konnte ich sie ja nicht verstecken.

Alice

„Ein Teil davon? Na wenn das Kleid nur halb so schön ist wie die Kette, dann freu ich mich morgen darauf das Kleid auszuführen.“, grinste ich ihn an und lächelte ihn dann an, als Alexander sagte das ich mir meine Kleider natürlich aussuchen durfte, er mir nur eine Freude machen wollte. Das wusste ich ja und das fand ich wirklich sehr niedlich. „Ich weiß das du mir nur eine Freude machen wolltest und das hast du auch. Tut mir Leid, wenn es falsch rüber gekommen ist. Wollte dich nur ein bisschen aufziehen.“, wollte ich ihn beruhigen, da es mir vorkam als hätte ich ein wenig verunsichert oder verdutzt.
Ich bekam einen Kuss auf meine Stirn und lächelte liebevoll, während ich mich in die Decke und an meinen Freund kuschelte. Er sah mich ein wenig überrascht oder verwundert an und antwortete mir, dass ich hier blieben darf und er sich sogar sehr darüber freuen würde, weshalb ich ihn anstrahlte. „Naja ich wollte lieber sichergehen, konnte ja sein das du vielleicht am Sonntag noch irgendwas vorhast oder so…ich will ja nicht aufdringlich sein.“, erwiderte ich, während ich mich noch darüber freute das er zugesagt hatte und stütze mich auf meine Ellenbogen auf, um Alexander anzusehen.
Grinsend hob ich eine Augenbraue, als er mich leise fragte ob ich wüsste wie scharf ich ihn mache, wenn ich seine Hemden trage. „Wie scharf mach ich dich denn?“, neckte ich ihn grinsend und konnte ja sogar an der Bettdecke erkennen, wie es ihm gefallen musste. „Soll ich denn jetzt was dagegen machen? Und vor allem was?“, fügte ich grinsend hinzu und versuchte mich ein wenig dämlich zu stellen, während ich eine meiner Hände unter die Decke rutschen ließ und begann über seine Bauchmuskeln zu streichen und ein wenig seinen Unterbauch.

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 22:28

Annabelle

Es freute mich wirklich, dass er noch gekommen war, vor allem weil er selbst sagte, dass er mich nicht länger alleine lassen wollte, da es zeigte, dass er sich Sorgen und Gedanken um mich machte.
Ich setzte mich also so, dass er am besten den Verband verbinden konnte und biss mir immer mal auf die Lippe, da es schon weh tat, ich aber keinen Laut von mir geben wollte. Gerade, da Liam schon so vorsichtig und sanft wie es geht versuchte mich zu verbinden.
Nun fing er wieder damit an, dass ich damit morgen sofort zum Arzt gehen sollte, ich wusste das ja selbst...aber ich war noch nie gut auf Ärzte zu sprechen gewesen, was auch mit meiner Vergangenheit zurück zu führen ist, weshalb ich schon immer versuchte es bis zum schlimmsten hinaus zu zögern.
Ich sah Liam nach, als dieser im Bad verschwand. Auch wenn es eher gedämmten Licht war, konnte ich erkennen was auf seinem Rücken war und erschrak fast. War das der Grund warum er immer versucht hat mir den Rücken nicht zuzukehren? Warum er nie mit mir duschen wollte oder sonstiges. Ich fragte mich woher er diese hatte...vom Unfall, oder von wo anders? Doch ich wusste nicht ob ich ihn darauf ansprechen sollte. Es würde doch auch einen Grund geben, warum er sie mir nie zeigen wollte. Vielleicht hatte das was mit seiner Vergangenheit zu tun, die er mir nicht offenbaren wollte.
Deswegen legte ich mich vorsichtig ins Bett und wartete nun auf meinen Freund, dass er sich zu mir legte und schloss die Augen, versuchte nun etwas Schlaf zu finden.

Alexander

„Du bist nicht aufdringlich, warst du nie, wirst du auch nie, da ich von dir nie genug bekommen könnte...du bist sozusagen mein Leben, ich würde alles mit dir machen...dir überall hin folgen, solange du es auch willst“ hauchte ich ihr zu. Immer war ich sehr sanft und liebevoll zu ihr, aber auch nur, weil sie das auch zu mir war, ich konnte auch ganz anders, wenn sie mich wirklich auf die Palme bringen würde, oder ich mal wieder den Dom raushängen lassen wollen würde.
„Ich hab ja auch was vor, aber mit dir“ sah ich sie geheimnisvoll an, aber auch wenn sie versuchen würde, es aus mir heraus zu bekommen, würde sie es nicht schaffen, da es eine Überraschung sein sollte.
Als sie nun aber anfing weiter zu reden und mich zu necken, auch indem sie anfing meinen Bauch entlang zu streicheln musste ich anfangen leise zu keuchen. Es machte mich an, dass sie sich 'dumm' stellte und merkte wie meine untere Gegend anfing heftig zu ziehen, wollte ihre Aufmerksamkeit haben. „Was du dagegen machen sollst? Das weißt du doch ganz genau!“ stöhnte ich leise. Jede einzelne Berührung von ihr machte mich schon wahnsinnig. „Muss ich dich denn wie ein kleines Kind führen?“ versuchte ich nun wieder meine Fassung zu erlangen und etwas zu grinsen, während ich ihre Hand nahm und langsam zu meiner Männlichkeit führte „Ich glaube mein Freund braucht dringend deine Aufmerksamkeit“ presste ich hervor während ich in ihre Augen blickte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   8/16/2016, 23:44

Liam

Annabelle sagte nichts zu meiner Narbe, gut vielleicht hatte sie sie auch nicht gesehen...aber ich war froh das nichts sagte, aber wahrscheinlich war klar woher sie kam. Vom Unfall, als ich an den Felsen geknallt bin. Ich hoffte sehr, dass ich ihr eines Tages wirklich alles über mich erzählen konnte...denn ich glaubte, dass ich ihr vertrauen könnte - das hat sogar Wade am Telefon zu mir gesagt, und er vertraut so gut wie keinem. Sie war die Erste der ich das erzählt hatte und ich fühlte mich irgendwie ein wenig erleichtert, ihr das gesagt zu haben.
Ich bewegte mich wieder aufs Bett zu und legte mich wieder zu Anna. Ich bemerkte wie sie schon die Augen schloss und ich rückte ein wenig näher zu ihr ran, gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Wenn sie wollen würde, könnte sie ihren Kopf auf meine Brust legen. "Ich bin froh, dass ich dir das heute gesagt habe...ich weiß es ist nicht alles, aber es ist ein Anfang. Ich hoffe das du geduldig mit mir sein kannst, ich weiß du willst das ich mit dir rede und ich werde es gern versuchen, aber das braucht Zeit...ich möchte dich nicht verlieren, ich hab meine Liebe schon mal verloren, dass möchte ich nicht noch einmal. Nicht durch einen Unfall und vor allem nicht wegen meinen dummen Fehlern.", sagte ich leise, ich ging zwar nicht davon aus das sie schon eingeschlafen war...aber selbst wenn, war es nicht schlimm ich wollte es nur einmal gesagt haben.

Alice

Er hauchte mir zu, nicht aufdringlich zu sein, dass ich es nie war und auch nie sein würde, weil er von mir nicht genug bekommen könnte. Das rührte mich wirklich sehr und ich sah ihn liebevoll an. "Ach Alex...I-Ich liebe dich.", konnte ich nur erwidern und küsste ihn lächelnd auf die Wange. Wenn er wollte konnte er wirklich sehr einfühlsam und süß sein, auch wenn ich wusste das er von Zeit zu Zeit anders sein konnte...doch ich akzeptierte und liebte beide Seiten von ihm. Sie gehörten nun mal zu ihm. Ich musste lachen, als er dann meinte das er was vorhätte, mit mir. "Und du verrätst mir bestimmt nicht was du vorhast oder?", fragte ich hoffnungsvoll, obwohl ich wusste das er es mir nicht sagen würde und ich mich gedulden müsste.
Es bereite mir eine Menge Spaß, ihn keuchen zu hören, auch wenn es nur leise war - es zeigte mir das ich genau dasselbe mit ihm anstellte, was er mit mir anstellte. Es wurde schwer für mich sich ein Grinsen zu verkneifen und mich weiter ein bisschen dumm zu stellen, vor allem als er sagte dass ich ganz genau wüsste, was ich machen sollte. "Tue ich das? Was soll ich denn dagegen machen? Ich habe keine Ahnung...", provozierte ich ihn weiter und strich weiter sanft über seinen Bauch. Auf seine Frage, ob er mich wie ein Kleinkind führen müsste, schenkte ich ihm ein Grinsen. "Ich weiß nicht...es wäre vielleicht besser...nicht das ich nachher noch was falsch mache.", antwortete ich und versuchte mein Bestes um irgendwie unschuldig auszuschauen, was schwer war. Ich spürte wie Alexander meine Hand zu seinem Problem führte, als er das hervor presste sah ich auf und hielt seinem Blick stand, während ich langsam über seine Männlichkeit strich, um ihn noch klein wenig zu ärgern - aber ich wollte ja nicht das er leidet oder das er es mir irgendwann heimzahlt, dass ich ihn so lang hab warten lassen - weshalb ich dann anfing ihn fest in die Hand zu nehmen, zu massieren, mit je unterschiedlichem Tempo.
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