The Darkness falls

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 ⇝ Is it Love?

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 00:21


Annabelle

Ich musste leise kichern, er hat also Respekt vor ihnen? „Nun, ich kann dich ja mal meinem Pferd vorstellen, sie ist wirklich sehr zahm. Bevor ich sie bekam, war sie sogar eine Art Therapiepferd, das geholfen hat anderen die Angst zu nehmen, wer weiß vielleicht vielleicht freundet ihr beide euch ja doch noch an“ dabei lächelte ich und hoffte wirklich, dass die beiden sich anfreunden würden, da ich schon des öfteren es mal ausführen müsste, vielleicht könnte er ja da mal mitkommen. Oder zumindest dann mit meinem neuen Hund neben her gehen.
Es freute mich wirklich, dass er mitkommen wollte. „Es wird ein Australian Sheperd, ein Weibchen“ antwortete ich ihm mit einem begeisterten Lächeln.
„Natürlich darfst du sie dir ab und zu mal ausleihen, wenn ich denn ebenfalls mit darf um sicher zu gehen, dass du sie nicht behälst“ grinste ich ihn an und zückte mein Handy „Ich hab hier auch ein Bild von den Kandidatinnen, es war ein recht großer Wurf, 9 Welpen, davon 7 weiblich und 2 männlich“ dabei lachte ich und zeigte ihm das Bild von den 7 Mädchen.
„Und? Hast du schon eine Favoritin? Klar kommt es auch auf den Charakter des Hundes an, aber vielleicht spricht dich ja schon ein Mädchen an“ fragte ich ihn und wartete auf seine Reaktion während wir weiter liefen und ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte.
„Morgen würde ich sofort zu der Züchterin fahren, also wenn du möchtest, könntest du dann mit mir mitfahren“ schlug ich ihm vor und war schon gespannt auf morgen.

Hehe ja, das glaube ich auch Very Happy

Welpen:
 


Alexander

Ich war wirklich froh, dass sie annahm, denn so hätte ich wenigstens morgen noch meine Ruhe vor ihr, auch wenn ich sie womöglich nicht ganz abwimmeln konnte.
„Ja, ist auch nicht wirklich toll, klar bis zu einem bestimmten Grad kann es noch Lust verbreiten, aber wenn man nicht weiß wie man damit umgehen muss und es übertreibt, kann es wirklich schlimm werden. Aber ich persönlich würde das nie im Leben selbst machen.“ stimmte ich ihr zu.
„Mich stört es nicht, schließlich ist das ja dein Zuhause und ich möchte ja, dass dir es gut geht...auch wenn du vermutlich nicht das gleiche denkst nach dem heutigen Abend“ ein leichtes Lachen kam von mir.
„Okay, dann lasse ich die ganz schlimmen Dinge aus“ ein Grinsen kam über mich ehe ich überlegte, was ich ihr wohl erzählen könnte.
„Nun...meine Schwester stand auf Rollenspiele, weswegen sie es ganz aufregend fand sich zu verkleiden und in der Rolle zu bleiben. Einmal da verkleidete sie sich als strenge Lehrerin und ich sollte ein paar Schülerklamotten anziehen.  Ich hatte müssen 'Nachsitzen' und da ich mich auch dabei nicht gut verhielt, musste sie mich mit Schlägen bestrafen. Da sie es so tat, dass es mich scharf machte und sie sich dabei auch auszog, wurde ich halt ziemlich geil könnte man sagen und weil sie in der Rolle der strengen Lehrerin blieb bekam ich noch eine Strafe und sollte es vor ihr selbst tun. Naja weitere Dinge werden wohl zu hart glaube ich. Ich sag nur Rohrstock und noch andere recht strenge BDSM Sachen. Manchmal fesselte sie mich auch an einer Streckbank, so, dass ich mich kein Zentimeter mehr bewegen konnte und ließ heißes Wachs auf mich Tropfen...5 Jahre lang hat sie regelmäßige Sessions mit mir gemacht und nun ja, nicht immer war es angenehm, es gab auch Zeiten in denen ich sie gerne umgebracht hätte, da es wirklich nicht mehr angenehm war“ erzählte ich ihr und war gespannt was sie wohl dazu sagen würde.
„Naja und so langsam möchte ich nichts mehr mit ihr tun, da die Dinge immer härter werden und sie übertreibt. Außerdem soll sie bemerken, dass so langsam Schluss ist, gerade da ich mir jetzt ne eigene Freundin suchen möchte...wenn ich die Richtige finde würde sie es doch wirklich schräg finden, wenn ich sowas mit meiner Schwester tun würde, oder?“ dabei blickte ich zu ihr rüber.

Hehe, ja sie sehen wirklich heiß aus Very Happy
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 01:27

Liam

„Na wenn du meinst…eigentlich nähere ich mich denen nicht mehr als auf 20 Metern.“, lachte ich und wollte nicht unbedingt zu geben, dass ich ein bisschen Schiss habe, schließlich waren Pferde ziemlich groß und konnten einen auch ganz schön verletzen, wenn man nicht genug aufpasst. „Naja, ich kann sie mir ja mal anschauen…vielleicht freunden wir uns ja wirklich irgendwie an. Aber trau mir nicht zu viel zu, Anna.“, fügte ich hinzu, da ich es ausprobieren wollte. Schließlich wächst man ja auch an seinen Ängsten.
Ein Australian Sheperd und ein Weibchen, ok die sind niedlich. „Gute wahl, die sind super niedlich.“, meinte ich und lächelte leicht. Es schlich sich ein ertapptes Grinsen auf meine Lippen, als sie meinte ich dürfte sie mir ausleihen, aber nur wenn Annabelle mitkommt, damit sie sicher ist das ich ihr ihren Hund wieder gebe. „Mist! Was hat mich verraten?“, lachte ich und nickte aber gleich wieder. „Nein, Spaß. Du würdest sie bestimmt wiederkriegen…in ein paar Monaten…“, fügte ich grinsend hinzu und sah wie sie ihr Handy zückte. Sie meinte sie habe ein Bild von den Welpen und ich nickte, damit sie es mir zeigte. „Oh Gott! Wie soll man sich denn da entscheiden? Also Fachmännischer Rat von Liam: Nimm einfach alle 7, da brauchst du im Winter nie wieder eine Decke, wenn du alle 7 in dein Bett holst.“, antwortete ich ihr grinste, als sie mich fragte wer mein Favorit ist und sah mir das Bild nochmal genauer an, damit ich ihr meine ernsthafte Meinung mitteilen konnte. „Die zweite von Links finde ich ganz niedlich. Aber ich könnte mir vorstellen das die dritte von Links besser zu dir passt, von der Farbe und auch vom Blick her, weiß nicht warum.“, gab ich ihr nun meine Antwort und lächelte, während ich auf die Beiden zeigte die ich meinte.
„Ich würde gern mitfahren, wann denn?“, antwortete ich ihr lächelnd und sah sie gleichzeitig fragend an.

Alice

Es beruhigte mich, dass Alexander sagte, dass er nie selbst machen würde – falls es nochmal dazu kommen sollte, dass wir miteinander schlafen, hatte ich wenigstens etwas Sicherheit das er mir nicht weh tun würde. „Wie du schon sagtest, der Grat zwischen Schmerz und Lust ist halt schmal.“, erinnerte ich mich an seine Worte und musste mit Lachen, während ich den Kopf schüttelte. „Ach nja…wenn es dir so egal gewesen wäre, hättest du mich halb nackt durch New York laufen lassen…also glaube ich es dir schon, zumindest ein bisschen.“, grinste ich und nahm einen Schluck vom Bier, da ich mich drauf gefasst machen wollte, was jetzt für Geschichten kommen. Ich vermutete keine Guten. „Wie kannst du dabei noch grinsen?“, fragte ich Kopf schüttelnd und lehnte mich entspannt zurück und schloss die Augen, da ich so besser zuhören konnte.
Rohrstock? BDSM? Streckbank? Wachs? Was zur Hölle?! Ich unterbrach Alexander nicht, hörte zu und stieß einmal die Luft aus. „Wow…wieso macht man denn sowas? Ich meine Rollenspiele sind voll ok, aber Streckbank…wir sind doch nicht mehr im Mittelalter…Und wenn du sagst, dass es noch schlimmere Sachen geht…wie kann man jemanden den man mag oder liebt, sowas antun? Schließlich gibt es doch da auch Grenzen…und wenn es deiner Schwester auch noch viel Spaß gemacht hat, gehört sie – wenn du mich fragst – in die Klapse.“, meinte ich und versuchte relativ neutral zu bleiben. „Entweder in die Klapse oder sie gehört nicht in deine Nähe – und wenn ich mir jedes Mal aufs Neue was einfallen lassen muss, dass sie nicht in dein Büro kann.“, fügte ich hinzu und sah zu ihm rüber, als er mich das fragte und zuckte mit den Schultern. „Puh, naja vielleicht schon. Zumindest wenn du es halt weiter machen würdest…aber ihr seid nicht Blutsverwandt…ich denke du musst nur eine finden, die dich dafür nicht verurteilt und es versteht. Da wird es sicherlich welche geben.“, antwortete ich ihm und lächelte aufmunternd. „Aber ich bleib bei meiner Behauptung – nicht im Büro bei diesen Pappnasen.“, fügte ich grinsend hinzu.

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 02:05

Annabelle

„Wie gesagt, sie ist darauf trainiert, dass sie denen helfen kann, die Angst vor ihnen haben. Und da du ja sagst, dass es nur Respekt ist, umso besser“ dabei grinste ich leicht, da es mir wirklich so vorkam, als hätte er Schiss, aber ich würde ihm schon noch zeigen, dass er das nicht braucht.
Ich konnte mir ein Lachen wieder nicht verkneifen „Hm, Intuition“ grinste ich ihn an und lachte dann.
„Zu gerne würde ich mir ja alle 7 holen aber leider wäre das ganz schön teuer“ grinste ich ihn an und sah mir mit ihm das Bild an.
„Hm, also mir gefällt die zweite von links auch wirklich gut, also ich glaube da hab ich meine Entscheidung schon fast getroffen“ ich wusste auch nicht warum aber jetzt wo Liam mich auf das Mädchen aufmerksam gemacht hatte gefiel sie mir wirklich gut. Sie sah wirklich süß aus mit ihren drei Farben, vor allem der Kontrast schwarz und weiß sieht wirklich süß aus.
„Morgen nach der Arbeit, also so um 16:30, zufällig hast du da auch Schluss wie ich auf dem Arbeitsplan gesehen hab, also könnten wir sofort hingehen“ dabei sah ich ihn fragend an. Ich freute mich nun wirklich schon auf Morgen, ich stellte mir jetzt schon den morgigen Arbeit wirklich toll voll. Wir könnten zusammen bei mir mit dem Welpen kuscheln und einen schönen Filmeabend machen, wenn er Lust darauf hat. Vielleicht kann ich ihn ja auch dazu bringen bei mir zu schlafen.
Nun kamen wir auch schon bei mir an. Es war schon wirklich dunkel, weswegen ich mich zu ihm umdrehte. „Na dann würde ich mal sagen...bis morgen, oder?“ dabei lächelte ich ihn an und umarmte Liam noch zum Abschied, gab ihm auch einen Kuss auf die Wange.
„Nochmals: Es war ein wirklich schöner Tag mit dir, das können wir wirklich wiederholen“ ich hauchte ihm einen Kuss zu und lief dann zu meiner Haustüre um die Tür zu öffnen und rein zu gehen.

Alexander

Ich sah zu ihr rüber, als sie auf mein gesagtes einging „Ich hab keine Ahnung...es hat sie schon immer aufgegeilt Männer leiden zu sehen, sie vor Lust verzerren zu lassen“ seufzte ich und fuhr mir durchs Haar „Aber ja, sie hat es wirklich übertrieben, ich hab sogar noch so manche Narben, die ich wegen ihr hab..“ es war schwer für mich darüber zu reden, aber irgendwas brachte mich dazu, dass ich mich Alice anvertraue.
„Es freut mich aber wirklich, dass du mir helfen willst, dass ich nichts mehr mit ihr zu tun haben muss, denn ich hab ihr schon mehrfach versucht ihr zu sagen, dass es jetzt aus ist, ich das nicht mehr möchte. Aber sie gibt einfach nicht auf und irgendwie bekommt sie mich immer wieder dazu, das zu tun was sie will.Dafür war ich zu lange ihr unterwürfig gewesen. Ich selbst schäme mich ja dafür, aber...ich kann es nicht ändern“ nun blickte ich auf den Boden, da ich ihr nicht mehr in die Augen sehen konnte.
„Und ich bleibe auch bei meiner Aussage...dass du die Richtige sein könntest“ erst jjetzt blickte ich wieder zu ihr auf und in ihre Augen. Dabei näherte ich mir ihr wieder und nahm ihr Kinn in meine Hand, um sie etwas näher zu mir zu ziehen, meine Lippen auf ihre zu legen.
„Es ist nicht mehr ein Spiel. Du bist wirklich die erste der ich das alles erzähle. Die erste bei der ich mich geborgen fühle, mich traue alles zu erzählen. Das musst du mir glauben“ ich schaute ihr tief in die Augen, dass sie sieht, dass ich es ernst meine. Klar man kann nach wenigen Tagen nicht schon sagen, dass man sich liebt, aber bei ihr war es etwas anderes. Es fühlte sich einfach richtig an.
Nun blickte ich aber auf die Uhr. „Es ist schon spät..ich möchte dich nicht länger von deinem Schlaf abhalten“ dabei stand ich langsam auf und trank meinen letzten Schluck meines Biers. „Danke nochmal für den schönen Abend...auch wenn es anfangs eher unfreiwillig war“ am Ende grinse ich leicht ehe ich wieder ein Lächeln aufsetzte. „Dann mal..gute Nacht und bis morgen“ verabschiedete ich mich bei ihr und lief in Richtung Tür.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 02:44

Liam

Okay ihr Grinsen sagte mir, dass sie mir irgendwie nicht abkaufte das ich nur Respekt vor den Pferden habe, aber ich würde trotzdem nichts sagen – dafür war ich einfach zu stolz. Aber wahrscheinlich werde ich was sagen müssen, sobald ich Bekanntschaft mit ihrem Pferd machen würde….aber vielleicht kann ich das ja noch ein bisschen herauszögern. „Ok…dann wird das sicher cool. Wenn ich ihr den sympathisch bin.“, lachte ich leicht. „Ja das stimmt, dann legen wir zusammen oder du musst mehr Kohle verdienen.“, grinste ich sie an und nickte auf ihre Aussage hin, welche der Hündinnen ihr am besten gefällt. Tatsächlich war es auch meine Favoritin, weshalb ich mehr lächeln musste. „Dann hoffen wir mal, dass ihr euch morgen gleich in die Arme schließt und euch in einander verliebt.“, meinte ich lächeln und hoffte für meine Kollegin, dass der Welpe sie auch gleich ins Herz schließt, wie sie ihn.
Als sie mir die Uhrzeit nannte, musste ich einen Moment überlegen. Hatte ich morgen irgendwas nach der Arbeit vor? Eigentlich nichts wichtiges, also konnte ich auf jeden Fall mitkommen. Ich nickte einverstanden und konnte Annabelle ansehen, wie sie sich shcon auf morgen freute. „Gut da ich auch 16:30 Uhr Schluss habe, können wir das gleich danach machen. Ich hab soweit ich weiß auch nichts wichtiges vor. Und was ist schon wichtiger, als Hundewelpen anschauen und abknutschen zu gehen?“, antwortete ich ihr lächelnd und lachte am Ende.
Wir kamen auch schon vor ihrem Haus an und ich begleitete sie noch bis zu ihrer Veranda und sah zu ihr runter und nickte. „Ich denke schon – außer ich rufe dich heute Nacht nochmal wegen einem Training an.“, lachte ich und legte meine Arme um sie, als wir uns zum Abschied umarmen und lächelte bei dem Kuss den sie mir auf die Wange gab.
„Ich fand auch schön, freue mich schon auf morgen. Schlaf gut, Anna.“, erwiderte ich und wartete noch bis sie im Haus verschwand, ehe ich umdrehte und nun selbst nachhause lief.

Alice

„Kann ich irgendiwe nicht verstehen, ich kann mir nicht vorstellen das es mir Spaß machen würde jemanden leiden zu sehen…aber dafür habe ich von dem Zeug auch zu wenig Ahnung.“, meinte ich Kopf schüttelnd und konnte nicht verstehen, warum sowas jemanden Spaß machen kann. “Du hast Narben wegen ihr?!“, fragte ich leicht aufgebracht und versuchte mich zu beruhigen und wieder etwas neutral zu werden und mich nicht aufzuregen, „…Das tut mir Leid für dich…“, fügte ich mitleidig hinzu und wollte mir gar nicht vorstellen, wie das war. Alexander blickte auf den Boden und ich legte ihm meine hand auf seine Schulter, „Hey…du brauchst dich nicht schämen, du kannst es nicht mehr ändern…aber du kannst dafür sorgen das es aufhört.“, versuchte ich ihm sanft weiter ins Gewissen zu reden und hoffte, dass er es schaffen würde von seiner Schwester los zu kommen. Ich schüttelte leicht lächelnd den Kopf. „Ah ne, ich gehör zu den Pappnasen.“, lachte ich leicht und sah zu ihm auf, fand es aber irgendwie ganz niedlich, dass er das meinte. Ich bemerkte fast gar nicht wie Alexander mir wieder näher kam und wehrte mich nicht, als er mein Kinn hielt, sondern ließ mich bereitwillig zu ihm ziehen und erwiderte den Kuss leicht. Wenigstens war ich jetzt nicht so überrascht wie im Aufzug.
Als er meinte, dass das ganze kein Spiel mehr ist und ich die erste bin, der er das erzählte wollte ich irgendeinen kleinen Witz machen, aber so wie er mich anschaute, bekam ich nur ein Nicken zustande und ein Lächeln. „Ich glaube dir, Alexander.“, erwiderte ich und meinte es auch so. Im Moment hatte er keinen Grund mich anzulügen, was er am Anfang wollte, hatte er erreicht und das er jetzt noch offener mit mir redete, freute mich. Ich rückte wieder ein Stück zurück, als er auf die Uhr sah und nickte leicht. „Du hälst mich nicht ab. Ich hab einen lockeren Chef, der wird schon verstehen wenn ich ein paar Stunden verschlafen würde.“, grinste ich ihn nun wieder an und zwinkerte ihm zu, ehe ich auch aufstand, da ich zur Tür bringen wollte.
„Mehr oder weniger, hatte es mir schlimmer vorgestellt.“, grinst ich weiterhin und folgte ihm zur Tür, lief aber extra etwas schneller, um vor ihm an der Tür zu sein, damit ich mich vor die Tür stellen konnte und das um mich auf zehnspitzen zustellen und ihm einen Abschiedskuss zugeben. „Denk dran du schuldest mir einen BH und ein Oberteil – das vergesse ich nicht.“, flüsterte ich dann gegen seine Lippen und grinste ihn wieder an. „Bis Morgen, Mister Wood. Fahren Sie vorsichtig und schlafen Sie gut.“, fügte ich hinzu und öffnete ihm dann die Tür.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 03:18

Annabelle

Gerade fuhr ich mit Liam zu der Züchterin, ich freute mich schon riesig auf den Welpen, da ich sie noch nicht live gesehen hatte, sondern nur auf Bildern.Nun also hielten wir gerade an, ich parkte an der Straße und stieg mit Liam auf. Ich hatte die ganze Zeit mit ihm drüber geredet, dass ich schon ein paar Besorgungen die letzten Tage gemacht hatte für die Kleine, damit sie sich auch sofort einleben könnte. Natürlich würde ich sie mit ins Bett nehmen, auch wenn ich wusste, dass sie noch größer werden würde.
Wir klingelten also nun und bekamen von der Züchterin die Tür geöffnet. Während wir eintraten berichtete sie uns, dass sie noch einen zweiten Wurf bekommen hatte. Von einer Freundin, die auch Züchterin ist, diese aber erkrankte sodass sie sich momentan um diese kümmerte, aber auch zum Verkauf stehen. Trotzdem hatte ich mich aber sozusagen ja schon entschieden.
Sie hatte die Welpen abgetrennt, sodass sie nicht im ganzen Haus rum laufen. Also betrat ich mit Liam das Gehege und kniete mich auf den Boden hin, sodass mich die Welpen begrüßen konnten.
Sofort kamen alle auf mich zugestürmt um mich abzulecken und zu schmusen. Aber die die ich mir ausgesucht hatte war die Kleinste von allen und kam nicht richtig durch, sodass ich sie auf meinen Schoß hob und etwas mit ihr kuschelte, woraufhin sie mit dem Schwanz wedelte und anfing mich abzulecken und ihren Kopf gegen meinen stieß. Sie war wirklich niedlich und sie schien mich auch sofort zu mögen. Deswegen stand ich mit ihr auf den Armen auf und ging zu Liam rüber „Schau mal, das ist sie, doch wohl noch süßer als auf dem Foto“ dabei kuschelte ich mit ihr noch kurz, ehe ich sie meinem Kollegen hin hielt damit er auch mal mit ihr knuddeln konnte.

Alexander

Ich hatte gestern im Bett nochmal drüber nachgedacht, was Alice gesagt hatte. Die Narben auf meinem Rücken und auf meiner Brust taten zwar nicht mehr wirklich weh, aber waren noch recht deutlich zu sehen. Deswegen zog ich mich meistens auch nicht vollständig aus, wenn ich mit anderen Schlafe als mit meiner Schwester Susie.
Bisher wollte ich einfach keinem diese Narben zeigen, nicht erklären müssen woher ich diese hatte.
Es war wirklich sehr süß von Alice gewesen, dass sie mich trösten wollte, sie war wirklich die erste die ich so an mich ran lasse.
In der Mittagspause war ich Alice einen BH und ein Oberteil kaufen gegangen, von der besten und teuersten Marke die ich hatte finden können. Aber auch etwas was ihr stehen und gefallen sollte.
Nun war es Feierabend, jetzt würde gleich meine Schwester auftauchen, jedoch hätte ich ja ein 'Date' mit Alice, sodass sie mich in Ruhe lassen müsste.
Jedoch bevor ich raus gehen konnte kam sie einfach in mein Büro, vermutlich hatte sie sich einfach durch gemogelt ohne auf Alice zu hören.
„Hat meine Sekretärin nicht gesagt, dass ich ein Date habe?“ fragte ich sie und versuchte kalt zu wirken. Sie jedoch grinste mich an „Ach? Hast du dir also ein neues Spielzeug gesucht? Nun ja, leider muss ich dich dafür bestrafen, du weißt doch, niemand außer mir“ sie kam um den Tisch herum und fing an mein Oberteil auszuziehen, ich jedoch hielt ihre Handgelenke davon ab „Lass es sein, es ist aus!“ versuchte ich ihr klar zu machen. Ich stand sogar auf und wollte sie aus dem Büro schmeißen, aber sie gab nicht auf. Spielte aufreizend mit ihren Brüsten und zog sich ihre Bluse aus, darunter hatte sie einen roten BH. „Beug dich über den Schreibtisch und Hose runter, auch Unterhose!“ ich schüttelte den Kopf und wehrte mich, jedoch nahm sie eine Peitsche und schlug mit dieser meine Wange. Es war so fest, dass ich schrie und sie so eine Wunde verursacht hatte, die anfing zu bluten. Das Blut lief meine Wange herunter und fing an zu pochen. „Spinnst du?! Ich hab gesagt es ist aus!“ sagte ich wieder und wollte mich wehren, doch sie nahm Handschellen und kettete mich an den Schreibtisch, ehe sie anfing an meiner Hose zu nesteln. Weiter wehrte ich mich jedoch konnte ich sie nicht aufhalten.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 08:08

Liam

Wie versprochen begleitete ich Anna zu der Züchterin, wir fuhren gerade dort hin und ich freute mich schon auf die ganzen kleinen Hunde. Sobald wir da waren, stieg ich aus und nickte, als sie erzählte das sie schon so einiges für die Kleine geholt hatte. „Dann musst du aber aufpassen, dass sie dir das Bett nicht komplett einnimmt, sonst darfst du im Körbchen schlafen.“, lachte ich und begleitete meine Kollegin zur Tür, wo wir klingelten und darauf warten, dass die Züchterin uns die Tür öffnete. Diese erzählte uns, dass sie nocheinen Wurf dazubekommen hat, was mich mehr lächeln ließ da das hieß noch mehr Welpen zum kuscheln.
Während Annabelle in das Gehege der Weibchen ging, wollte ich mir mal den anderen Wurf anschauen und stieg in dieses Gehege, wo ich sogleich von vielen Welpen begrüßt wurde und anfing alle nacheinander zustreicheln. Gott, die waren alle so niedlich. Ein Welpe fiel mir ins Auge, da er bisschen frecher als die anderen war und sich gleich super mit mir verstand, sich auf den Arm nehmen ließ. Der war wirklich super niedlich und ich wollte mir schon seit Jahren einen Hund kaufen und jetzt hätte ich doch die Chance, die Züchterin schien auch sehr nett zu sein.
Ich sah zu meiner Kollegin, die schon den Welpen auf den Arm hatte, den sie sich gestern Abend ausgesucht hatte und lächelte. „Ja das stimmt, die ist wirklich super niedlich.“, konnte ich nicht anderes als ihr zustimmen und nahm sie von Annabelle entgegen, als sie mir die Kleine entgegenhielt. „Ich gebe sie nicht mehr her.“, lachte ich und strich ihr durchs Fell. Wenn ich mir einen Hund hier auch mitnehmen würde, dann könnten die Beiden sich auch anfreunden und man konnte ziemlich gut mit Hunden seine Ausdauer trainieren. Warum eigentlich nicht? Und außerdem sind die alle total niedlich.
Ich sah zu meiner Kollegin rüber und zeigte mit meinem Finger in Richtung von dem ganz frechen, der mir gefiel. „Wie findest du den?“, fragte ich Anna nach ihrer Meinung und ließ ihr Weibchen schon mal wieder runter, um den frechen wieder zu streicheln.

Alice

Ich hatte Alexanders Schwester bis zur Mittagspause schon 2 mal abgewimmelt, einmal per Telefon und einmal persönlich, doch die gute Frau war hartnäckig und wollte mir nicht ganz glauben, dass er beschäftigt ist und auch das er nach Feierabend eine Verabredung hatte. Bis ich Feierabend hatte waren es noch knapp 10 Minuten, da ich meine Aufgaben so gut wie fertig hatte, beschloss ich mich kurz frischmachen zu gehen – da jetzt eh keiner mehr vorbeikommen würde. Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und surfte noch bisschen im Internet, während ich auf meinen Chef wartete.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch was einem Peitschenhieb ähnelte und einen Schrei, der aus dem Büro meines Chefs, ich sprang auf und lief schnell zu seinem Büro rüber und ging schnell hinein um sicherzugehen, dass es Alexander gut ging. Doch was ich sah, brachte ich mich zum Kochen. Alexander an seinem Schreibtisch gekettet, offenes Hemd, Wunde an der Wange und seine Schwester, ohne Bluse mit einer Peitsche in der Hand und dabei war an der Hose meines Chefs rumzufummln. „Nehmen Sie sofort ihre Hände von meinem Chef! Was haben Sie eigentlich nicht verstanden, als ich sagte, dass Sie hier nicht reindrüfen?!“, fragte ich sie und musste mich wirklich beherrschen noch ruhig und höflich zu sprechen. Sie wollte das ich wieder rausgehe, weil mich das nichts anging – nicht mit mir. Ich stellte mich vor Alexander und sah ihr todernst in die Augen. „Wenn sie sich jetzt nicht sofort ihre Bluse anziehen und mir den Schlüssel für die Handschnellen geben, dann schwöre ich bei Gott werde ich sie eigenhändig hier raus befördern und das durchs Fenster!“, erwiderte ich und hielt ihrem Blick stand. „Alexander sag deiner kleinen Sekretärin das sie uns in Ruhe lassen soll“, meinte sie und ich schüttelte den Kopf. „Oh nein, sie werden ihn in Ruhe lassen. Denn wenn ich sie noch einmal in der Nähe seines Büros sehe oder auch nur vor dem Gebäude, werde ich zum Empfang gehen, ihnen Hausverbot erteilen und – was mir besonders viel Spaß machen würde – ich würde ihnen diese Peitsche rückwärts und quer in den Arsch schieben, haben wir uns da verstanden?!“, langsam überlegte ich ob ich ihr nicht eine Klatschen sollte, doch scheinbar schien es jetzt bei ihr zu fruchten, denn sie nahm sich ihre Bluse und zog sie an. Bevor sie gehen konnte, hielt ich sie grob am Arm fest, bis sie mir den Schlüssel gab, dann wünschte ich ihr einen schönen Tag und hielt ihr die Tür auf. Sie dampfte ab mit den Worten es wäre noch nicht vorbei, doch das war mir erstmal egal. Sobald ich sehen konnte, wie Alexanders Schwester in den Aufzug stieg, schloss ich die Tür wieder und kümmerte mich um meinen Chef, Ich löste die Handfesseln und sah mir seine Wange an, die wirklich nicht gutaussah. Vorsichtig tupfte ich mit einem Taschentuch, das Blut weg und musterte ihn. „Es tut mir leid, ich wusste nicht das sie einfach durchmarschiert ist…ich war keine 5 Minuten vom Platz weg.“, entschuldigte ich mich bei ihm und knöpfte ihm langsam das Hemd zu. „Alles ok? Hat sie dir weh getan…abgesehen von der Wange?“, fügte ich fragend hinzu.


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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 09:08

Annabelle

Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als er meinte, dass er sie nicht mehr hergeben würde, denn das war ja ein gutes Zeichen. Nun ließ er meine Auserwählte wieder runter um in die Richtung eines Welpen des anderen Wurfes zu zeigen. Ein Grinsen schlich sich auf meine Lippen. Er schien genauso frech wie Liam zu sein. „Hm, ich glaube er passt zu dir, so frech er gerade wirkt und er ist dazu noch super niedlich“ anttwortete ich ihm mit einem Lächeln. Doch jetzt musste ich kurz grinsen, da er einen Weg gefunden hat ins andere Gehege zu kommen und nun meinem Welpen anfing am Ohr zu ziehen und dann hinter sich her. „Schau mal! So ein frecher kleiner Kerl“ lachte ich leicht und ging zu ihnen rüber um beide auf die Arme zu nehmen, ehe ich wieder zu meinem Kollegen lief. „Willst du dir denn auch einen mitnehmen? Wenn ja, glaube ich ist der wirklich der richtige für dich“ dabei blickte ich zu dem Frechen, woraufhin er mir sanft in die Nase biss. „Hey!“ lachte ich und wuschelte ihm über den Kopf.
Die Züchterin kam also zu uns rüber und fragte, ob wir uns denn entschieden hätten. Daraufhin nickte ich ihr zu und hielt ihr mein Weibchen entgegen. Sie nickte mit einem Lächeln und machte sie an ein Halsband und eine Leine die sie mir schenkte. Nun sah sie zu dem Rabauken der noch auf meinem Arm war, den ich dann aber Liam in die Arme drückte. Ich fände es wirklich cool, wenn er sich auch einen zulegen würde, so könnten die beiden miteinander spielen und sich anfreunden. So hätte ich auch noch einen Grund mich öfters mit ihm zu treffen.
Nun nahm ich meine Kleine mit der Leine auf die Arme und kümmerte mich noch schnell um den Papierkram, ebenso um die Bezahlung. Einen Impfpass bekam ich gerade auch schon , dort müsste ich nur noch meinen Namen, ebenso den des Hundes eintragen, da sie schon beim Tierarzt mit allen gewesen war. Ebenso bekam ich noch den Stammbaum des Hundes und andere Papiere.
Nun wartete ich also nur noch auf meinen besten Freund, doch während ich wartete überlegte ich mir schon mal einen Namen für die Kleine.


Alexander

Ich dachte schon jetzt würde sie wieder alles mit mir machen was sie wollte, doch zum Glück kam jemand durch die Tür. Alice. Sie heizte ihr wirklich ein, was mich verblüffte. Denn so kannte ich sie gar nicht. Das Ende vom Lied war, dass sie meiner Schwester trotzen und aus meinem Büro schmeißen konnte.
Als ich die Handschellen endlich los hatte rieb ich mir die Handgelenke und ließ mir das Hemd zuknöpfen. Jedoch zuckte ich einmal zusammen als sie mit einem Taschentuch das Blut abtupfte, da es wirklich scheiße weh tat. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen...daraufh hatte sie nur gewartet, sie ist ein hinterhältiges Biest“ winkte ich ab „Ja...bis auf die Wange ist alles in Ordnung...danke für deine Rettung“ leicht lächelte ich, doch merkte wie mir auch vereinzelte Tränen kamen. „Warum kann sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“ murmelte ich und lehnte mich an den Schreibtisch während ich die Tränen weg strich die mir unwillkürlich kamen. Vermutlich hatte mich so verletzlich noch niemand gesehen außer Alice jetzt.
„Tut mir leid, dass du mich so sehen musst...du möchtest bestimmt nachhause“ ich versuchte mich wieder zu beruhigen und atmete tief durch ehe ich mir mein Jackett nahm, das ich anzog und ebenfalls meine Schlüssel schnappte. Sie sollte nicht wegen mir ihre weitere Zeit verschwenden. Es wunderte mich ja selbst, dass ich so dachte, aber dieses Mal meinte ich es wirklich ernst und wollte dieses Mal nichts falsch machen, sie nicht verlieren...

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 18:12

Liam

Als Annabelle antwortete, dass der Kleine gut zu mir passen würde, weil er genauso frech wie ich war und dazu auch noch niedlich, musste ich lachen und nickte. „Ja der ist wirklich frech.“, lachte ich, als ich bemerkte wie er Annas Favoritin am Ohr zog und mit ihr spielte. Die scheinen sich ja auf jeden fall prächtig zu amüsieren und sich zu mögen. „Ich weiß noch nicht so recht…so ganz widerstehen kann ich ihm nicht.“, antwortete ich ihr und war noch etwas unschlüssig ob ich ihn mir zulegen sollte oder nicht. Keine Frage, er war niedlich aber es ist auch eine Menge Verantwortung…aber ich könnte mich mit deinem Kleinen häufters mit Anna treffen und ihrer Hündin würde es so auch nicht langweilig werden. Ich musste lachen, als er meiner Kollegin in die Nase biss und ihn streichelte. Vielleicht wäre er genau der Richtige. Die Züchterin kam und Anna reichte mir den Rabauken, während sie mit der Dame alles abklärte. Ich konnte mich noch nicht ganz entscheiden, aber warum eigentlich nicht? Während Annabelle bereits die Papiere erledigte, redete ich mit der Züchterin und entschied mich dafür, den Kleinen zu nehmen. Ich klärte mit ihr alles ab und machte dann ebenfalls sie die Papiere.
Mit dem Rabauken an der Leine ging ich nach draußen, wo ich Anna schon fand und konnte nur noch Lächeln. „Ich konnte nicht widerstehen.“, sagte ich grinsend und sah schon wie die Beiden Hunde miteinander rauften. „Na das kann ja noch was werden mit den Beiden.“, lachte ich. „Hast du schon einen Namen für die Kleine?“



Alice

Ich versuchte noch vorsichtiger das Blut abzutupfen, als Alexander zusammenzuckte. Ich konnte mir vorstellen das das kein angenehmes Gefühl sein musste und ziemlich schmerzhaft ist. „Trotzdem ich hätte sie am besten mit rausbringen müssen, damit sie nicht wieder reingekommen wäre.“, seufzte ich leicht und lächelte ich, als er sich bei mir bedankte. „Kein Problem…hauptsache dir geht es gut oder wenigstens ok.“, winkte ich ab und sah wie ein paar Tränen über seine Wangen kullerten, oh mann er tat mir so leid. “Ich weiß nicht…vielleicht will sie es nicht oder hat einfach niemand anderen und ist einsam.“, sagte ich und hoffte für ihn wirklich, dass seine Schwester ihn irgendwann in Ruhe lassen würde. Jedoch hatte ich keine Ahnung, wie ich ihm dabei helfen konnte. Ich wollte ihn zu gern trösten und gerade als ich was sagen wollte, entschuldigte er sich direkt und schnappte sich seine Schlüssel. Ich folgte Alexander zum Fahrstuhl und drückte dann auf den Knopf um in den Empfang zu kommen. Währenddessen sah ich zu ihm rüber und betrachtete seine verletzte Wange. „Du solltest damit wirklich lieber ins Krankenhaus fahren, damit man dir das näht. Die Wunde ist ganz schön aufgeplatzt.“, meinte ich, da seine Wange wirklich nicht gut aussah. „Wenn du möchtest, fahren wir zusammen ins Krankenhaus…“, fügte ich hinzu und stellte mich vor ihn um ihn anzuschauen und umarmte Alexander dann vorsichtig, da er so aussah als könnte er eine Umarmung gebrauchen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/26/2016, 19:29

Annabelle

Draußen wartete ich auf Liam, er konnte wohl nicht von den Welpen Abschied nehmen. Zumindest dachte ich das, weil er so lange brauchte um nachzukommen, oder trieb er da drinnen was anderes?
Nach einer halben Ewigkeit kam Liam dann aber nach draußen, jedoch mit dem Rabauken von vorhin, was mich zum Grinsen brachte. Also hatte er doch nicht widerstehen können. Was er dann auch bestätigte. Ich beobachtete die beiden Kleinen, als sie miteinander spielten, zwar wollte meine Kleine ihre Ruhe haben weil sie versuchte sich hinter mir zu verstecken, aber der Favorit von Liam ließ sie einfach nicht in Ruhe.
„Ja das kannst du laut sagen, ich glaube da wird die Kleine nie ihre ruhe haben“ lachte ich und nickte auf seine Frage hin „Ja, ich hab schon die ganze Zeit drüber nachgedacht und ich möchte sie Luna nennen und wie willst du deinen Prachtkerl nennen? Oder hast du noch keinen Namen?“ fragte ich nun ihn grinsend während ich mit ihm zum Wagen schlenderte und in diesen einstieg, nahm Luna auf den Schoß und wartete darauf, dass Liam ebenfalls einstieg. Nachdem er das getan hatte, hob ich Luna auf seinen Schoß, da ich sie ja schlecht während dem Fahren auf dem Schoß lassen konnte und nicht unbedingt alleine auf dem Rücksitz lassen wollte, schon gar nicht, da sie keinen Halt hätte, da ich sie ja nicht anschnallen konnte.
„Hast du Lust vielleicht den Abend bei mir zu verbringen? Ich hatte vielleicht gedacht, dass wir zusammen mit unseren beiden Süßen auf der Bettcouch vor dem Fernseher kuscheln könnten, spielen oder so. Natürlich nur, wenn du noch nichts anderes vor hast“ dabei blickte ich ihn nun mit einem Lächeln an und hoffte, dass er zusagen würde.

Alexander

Im Aufzug versuchte ich Alice nicht anzusehen, einfach weil ich mich immer noch für das schämte was gerade passiert war. Mein Blick fiel zum Spiegel der im Aufzug angebracht war, ich sah wirklich schlimm aus mit der klaffenden aufgeplatzten Wunde, den etwas roten geschwollenen Augen und den zerzausten Haaren.
Als Chef könnte man mich doch in so einem Zustand nicht mehr richtig ernst nehmen. Meine Gedanken drifteten wieder ab, ich schämte mich dafür, dass Alice mich so sehen musste, vermutlich wenn sie nicht gekommen wäre, hätte meine Schwester mich dazu gebracht wieder all ihre grauenhaften Spielchen mitzumachen. Denn seit neustem macht sie auch gerne Sachen mit Blut und richtigen Verletzungen. Mit einem hatte Alice absolut recht, sie gehört in die Klapse. Denn ihre Methoden wurden immer gefährlicher und schmerzlicher, als würde sie sozusagen nach dem Leid und Blut gieren. Der Teufel in Person könnte man sagen.
Ich wurde aus den Gedanken gerissen, als meine Sekretärin mit mir redete, weswegen nun mein Blick wieder ihr galt.
Auf ihren Vorschlag hin, fuhr ich mir durch die Haare und seufzte leicht „Ich möchte deinen Feierabend nicht stören...wäre es denn auch wirklich in Ordnung?“ doch ehe ich noch etwas sagen konnte, stellte sie sich vor mich und legte einfach ihre Arme um mich. Ihr Körper an meinem, ihre Wärme...es fühlte sich so schön vertraut an, so geborgen. Am liebsten würde ich den Moment einfrieren, damit ich dieses Gefühl nicht mehr vergessen würde. Nie hätte ich gedacht, dass eine so kleine Geste, so viel in mir auslösen könnte. Behutsam legte ich nun auch meine Arme um ihre Mitte und drückte Alice weiter an mich. Eine Hand fuhr zu ihrem Hinterkopf, wo sie liegen blieb, ihren Kopf an meiner Brust hielt, da ich Angst hatte sie würde zu schnell sich wieder von mir lösen. Dabei streichelte ich über ihr weiches Haar und atmete ihren süßen Duft ein, als ich mein Gesicht in ihren Haaren vergrub.
„Lass mich bitte nicht mehr los...nicht mehr allein“ flüsterte ich und merkte wie mir wieder die Tränen kamen. Nie hatte ich jemanden gehabt der mich getröstet hatte, nie nahm mich jemand in den Arm oder redete mit mir über meine Probleme, doch Alice war anders, sie tat es, ohne darüber nachzudenken mit wem sie sich da einließ. Oder wusste sie es und es war ihr egal? Was es auch war, ich war ihr dankbar dafür, dass sie es tat, denn sie war die Person die ich brauchte, auf die ich so lange gewartet hatte.
Wir standen noch einige Augenblicke so da, ehe die Türen des Fahrstuhls aufsprangen um uns zu zeigen, dass wir unten angekommen sind. Dort war schon niemand mehr, wir waren wohl die letzten...mit dem Hausmeister der immer eine Stunde nach den anderen die Firma verließ.
Nun lösten wir uns voneinander, jedoch nahm ich ihre Hand, ich brauchte einfach etwas voran ich mich fest halten konnte. Daraufhin lief ich mit meiner Sekretärin in die Garage um dort mit ihr in meinen Wagen einzusteigen und los zu fahren, ins Krankenhaus.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 00:25

Liam

Sobald ich rauskam konnte ich schon das Grinsen in Annabelles Gesicht sehen und lachte einfach nur. „Tja das wäre ja auch langweilig. Der Kleine wird schon für Stimmung sorgen. Den konnte ich einfach nicht zurücklassen.“, lachte ich und sah zu den beiden Hunden.
Als sie mir ihren Namen verriet nickte ich, „Ich denke Luna passt du der Kleinen.“, lächelte ich und überlegte. „Ach ich weiß noch nicht, hatte jetzt an Rocky gedacht…aber das klingt nicht frech genug oder? Hast du einen Vorschlag für mich?“, antwortete ich ihr unentschlossen und sah zu ihr rüber, während wir zu ihrem Wagen gingen. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und hob meinen kleinen Racker auf meinen Schoß und Anna setzte mir Luna ebenfalls auf den Schoß. „Jetzt gehört sie mir und du wirst sie nie wieder kriegen.“, grinste ich sie an und hielt die beiden Hunde gut fest.
Ich sah zu meiner Kollegin rüber, als sie fragte ob ich Lust hätte den Abend mit ihr zuverbringen. So könnten die Hunde sich auf jeden fall anfreunden oder bzw. weiter anfreunden und ich hatte auch nichts zu tun. „Klar warum nicht…wenn du ein paar coole Spiele hast oder Filme können wir das ja machen.“, antwortete ich ihr einverstanden und lächelte sie von der Seite leicht an. „Da die Entscheidung jetzt so kurzfristig kam, muss ich sehen das ich für den kleinen Kerl noch Futter und all die Sachen hole, ich will ja das er es gut bei mir hat.“, fing ich an und sah wieder zu ihr rüber. „Hast du vielleicht noch Lust bei einer Zoohandlung/Tierhandlung anzuhalten, damit ich bisschen was besorgen kann?“, fügte ich fragend hinzu. Wenn sie nicht wollte, war es auch nicht schlimm, dann würde ich morgen selbst gehen. Aber wenn wir schon mal unterwegs waren.


Alice

Alexander seufzte und fuhr sich durch die Haare, als er meinen Vorschlag heute und lächelte leicht. „Natürlich ist das in Ordnung, du störst meinen Feierabend nicht…und außerdem will ich ja auch sichergehen, dass es dir gut geht.“, antwortete ich Alexander sanft und umarmte ihn einfach, auch wenn am Anfang keine Reaktion von ihm kam. Als ich mich schon fast von ihm lösen wollte, spürte ich seine Arme die sich um meine Mitte legten und mich an seinen Körper drückten. Ich sagte nichts, sondern behielt einfach meine Arme um seine Taille, während ich merkte wie er über meine Kopf strich.
Mein Chef flüsterte mir zu, dass ich ihn nicht mehr los lassen sollte und ihn nicht allein lassen sollte und ich nickte an seiner Brust. „Lass ich nicht, ich bin da und geh auch nirgens hin.“, erwiderte ich und es mir praktisch das Herz zerriss, ihn so traurig zu erleben. Als ich hier angefangen hatte, hätte ich das nie im Leben für Möglich gehalten, vor allem auch nicht nach unserem One-Night-Stand.
Ich wollte ihn so lang nicht loslassen, bis er sich lösen sollte…schließlich wollte ich ihm irgendwie zeigen, dass ich da bin auch wenn ich ihm vielleicht nicht helfen konnte. Der Fahrstuhl hielt und ich hörte wie sich die Türen öffneten, langsam löste ich mich von meinem Chef und ließ ihn voraus gehen. Das er dabei meine Hand nahm, ließ mich leicht lächeln – und da wir eh die Letzten waren, würde uns auch keiner sehen, also gab es auch keine dummen Gerüchte. Ich stieg in seinen Wagen und sah aus dem Fenster während er fuhr. Ich hoffe wir bzw. er würde schnell drankommen. Krankenhäuser waren mir nicht ganz geheuer waren. Aber ich wollte Alexander auch eher ungern allein lassen, weil ich glaubte das er jetzt jemanden brauchte. Sobald wir am Krankenhaus ankamen, stieg aus und wartete auf meinen Chef, ehe wir nach drinnen gingen, um uns beim Empfang zu melden, den Papierkram den er ausfüllen müsste, nahm ich an mich und wir sollten uns setzen. „Such dir einen Platz, ich füll den Mist hier aus und komm gleich zu dir, ok?“, schlug ich ihm leicht lächelnd vor, da ich ihm so wenigstens unter die Arme greifen konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 01:30

Annabelle

Als er nach einem Hundenamen fragte, überlegte ich etwas, doch dann fiel mir was ein „Hm, also kennst du den Film 'Marley und ich'? Vielleicht kannst du ihn ja Marley nennen, denn so hieß auch der Hund in dem Film und war wirklich ziemlich frech“ schlug ich ihm grinsend vor und überlegte weiter „Oder Johnny, Nero, Jack oder Buddy?“ waren meine weiteren Vorschläge, vielleicht wäre ja ein Name dabei der für ihn in Frage käme.
Als wir im Auto saßen und er nun meinte, dass sie ihm gehört, musste ich lachen „Nein, das kannst du nicht tun!“ dabei tat ich so als würde ich seine Worte ernst meinen und zog einen Schmollmund. Jedoch konnte ich lange nicht ernst bleiben und schüttelte grinsend über mich den Kopf.
„Sicher hab ich coole Spiele und Filme, naja zumindest hoffe ich, dass etwas für dich dabei ist“ mit einem Lächeln blickte ich zu ihm rüber und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht ehe ich los fuhr.
Nun kam die Frage, ob wir noch bei einer Tierhandlung stehen bleiben könnten, woraufhin ich mit einem Lächeln nickte „Klar, können wir machen, ist kein Problem“ dabei fuhr ich in Richtung Tierhandlung und parkte auf einem Parkplatz. „So, da wären wir. Zum Glück können wir die beiden mit rein nehmen, denn ich lasse nicht gerne Hunde im Wagen, gerade bei der Hitze“ nachdem ich das gesagt hatte, stieg ich aus dem Auto und lief zur anderen Seite, um Liam, Luna abzunehmen, ließ sie auf den Boden und hielt sie an der Leine. „Dann kann ich auch gerade noch nach ein paar Sachen Ausschau halten, da ich noch nicht alles besorgt habe“ sprach ich noch, ehe ich mit Liam das Gebäude betrat und mich nach der Hundeabteilung umsah, die ich schnell gefunden hatte und dort mit meinem Begleiter hinlief.

Alexander

Als wir ankamen, parkte ich den Wagen und stieg daraufhin mit Alice aus. Dass sie mit mir mitgekommen war, fand ich wirklich lieb von ihr, gerade da ich momentan nicht alleine sein wollte. Wer weiß ob Susie nicht auch noch versuchen würde bei mir Zuhause einzubrechen und mich dort zu überraschen. Sie würde einfach nicht locker lassen, alles versuchen um wieder etwas mit mir zu machen.
Drinnen im Krankenhaus angekommen, liefen wir zum Empfang. Hoffentlich würden wir schnell dran kommen, damit ich nicht noch mehr ihrer Zeit in Anspruch nehmen würde, auch wenn ich es schön fände, wenn sie heute bei mir bleiben würde, ich würde ihr auch ein Gästezimmer zur Verfügung stellen solange sie mich nicht alleine in meinem Haus lassen würde.
Nun bot sie mir an den Papierkram auszufüllen, sie ist meine Sekretärin also würde sie schon wissen was sie alles dort hinschreiben müsste. Meine ganzen Daten wusste sie ja.
„Danke“ gab ich mit einem kleinen Lächeln von mir und setzte mich nun hin. Nach recht kurzer Zeit wurde ich auch schon gerufen, vermutlich weil ich Privatpatient bin und somit schneller an die Reihe komme oder was auch immer. Auf jeden Fall stand ich daraufhin auf und nahm die Hand von Alice „Bleibst du bei mir, während sie die Wunde vernähen?“ fragte ich sie nun und blickte sie bittend an, mit meinem Hundeblick. Ohne ihre Antwort abzuwarten, zog ich sie einfach hinter mir her und ging mit ihr in den Behandlungsraum. Da es ja doch nur wenige Stiche sein würden, würden sie nicht betäuben, weswegen es wohl auch nicht lange dauern würde.
Ich setzte mich auf die Liege, woraufhin ich nun auf den Arzt wartete, eine Schwester sagte, dass er in wenigen Minuten kommen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 02:12

Liam

Sie schlug mir ein paar Hundenamen vor du ich überlegte, sah mir dabei meinen kleinen Rabauken an und überlegte mir welcher Name zu ihm passen würde. „Ich mag Johnny. Ich glaube Johnny passt zu ihm oder?“, entschied ich mich für einen Namen und strich den beiden Hunden auf meinem Schoß übers Fell.
Sie zog einen Schmollmund und ich konnte nur lachen, „Und wie ich das tun kann. Das wirst du schon sehen. Wenn du lieb bist, dann bekommst du sie vielleicht wieder. Aber nur vielleicht.“, grinste ich und fand es echt cool, dass ich bei Annabelle mich so verhalten konnte wie ich war.
Anna antwortete mir das es kein Problem wäre, wenn wir in eine Tierhandlung fahren würden und das freute mich sehr. „Dankeschön. Dann kannst du mich vielleicht auch beraten.“, lächelte ich sie an und konnte ihr nur zustimmen. „Ja das ist wirklich cool, dass wir sie mit reinnehmen können, ich würde sie auch ungern hier draußen lassen. Aber das müssen wir zum Glück nicht.“, konnte ich meiner Kollegin nur zustimmen und wartete bis sie mir beim Aussteigen half wegen den Hunden. Sie nahm ihre Luna und ich setzte Johnny auf dem Boden ab und konnte nun aussteigen. „Ach dann trifft sich das doch gleich gut. Da können wir gleich alles zusammen erledigen.“, und folgte ihr in den Laden hinein und sah mich dort drinnen. Die Abteilung für Hunde hatten wir schnell gefunden und ich sah mich da um. Das Standardzeug wusste, weshalb ich das schon mal nahm und mich dann auch nach Spielzeug für Johnny umsah. „Kannst du was empfehlen?“, fragte ich meine Begleitung.

Alice

Er nahm mein Angebot an, bedankte sich und ich schenkte ihm nur ein kleines Lächeln, das war nun wirklich keine schwere Aufgabe für mich und so konnte ich ihn etwas entlasten. Ich füllte schnell die allgemeinen Daten aus, ehe ich den Bogen der Krankenschwester zurück gab und meinen Chef suchte, fand und mich zu ihm setzte. Es ging wirklich schnell bis Alexander aufgerufen wurde und ich wollte eigentlich hier warten, er erhob sich und nahm meine Hand, woraufhin ich aufsah. Er fragte ob ich mitkommen würde und noch ehe ich antworten konnte, zog er mich schon mit sich. „Ja bleibe ich.“, auch wenn die Antwort schon überflüssig war, da ich schon mit auf dem Weg war. Eine Schwester sagte wir müssten auf den Arzt noch kurz warten, Alexander setzte sich auf die Liege und ich setzte mich neben die Liege auf einen der Hocker, um dann wieder seine Hand zu nehmen als der Arzt herein kam. Er wollte wissen wie das passiert ist und ich sah erst ratlos zu meinem Chef, die Wahrheit konnten wir nicht sagen…weshalb ich mir schnell was ausdenken musste. „Beim Reiten…Wir, äh…trainieren Pferde für Dressuren und ihn hat eine Peitsche erwischt.“ , log ich und versuchte möglichst ehrlich auszusehen. Der Arzt schien es zu glauben und machte sich gleich ans Werk. Ich drückte Alexanders Hand, da es mir schon beim zusehen selbst sehr wehtut, wahrscheinlich tat es mir mehr weh zu zugucken, als ihm.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 02:49



Annabelle

Gerade war ich meine Sachen die ich noch brauchte am zusammen suchen, als mich Liam etwas fragte. Spielzeug hatte ich selbst noch keines ausgewählt, weswegen ich ebenfalls etwas ratlos war.
„Hm, also ich würde sagen mal auf jeden Fall irgendwas weiches und kleines, zuerst einmal für den Anfang, solange sie noch so klein sind“ fing ich an u schon mal etwas einzugrenzen. Dann sah ich auch schon das richtige, zumindest würde ich das schon mal für Luna mitnehmen. „Schau mal, wie wäre es mit dem Stoffball da“ schlug ich vor und drückte ihn, da fing dieser sofort schon an zu quietschen „Also ich denke, das wäre doch genau das richtige, Hunde stehen doch richtig auf irgendwas was Quietscht“ lachte ich und packte einen rosanen Ball für meine Kleine ein, ehe ich mich noch weiterhin umsah. Hundeshampoo hatte ich noch nicht, weswegen ich das auch noch mit einpackte. Schließlich muss man unsere Lieblinge ja auch waschen und obendrein war es auch noch gut gegen Zecken und Flöhe.
Das nächste was ich suchte war eine anständige Leine, denn das was wir übergangsweise von der Züchterin bekommen hatten war nun wirklich nicht wirklich was, was man für die ganze Zeit benutzen könnte, schnell hatte ich diese mit ebenfalls einem Geschirr ebenfalls gefunden.
Zuhause dürfte ich den Rest schon stehen haben, weswegen ich nun zu Liam blickte. Also ich wäre soweit, wenn du auch alles hast, könnten wir schon wieder gehen“ ich lächelte ihn an, doch blickte nun zu den beiden Hunden. Johnny gab es nicht auf, sondern zerrte immer noch an Lunas Ohr, die sich zu wehren versuchte, es aber nicht wirklich schaffte, doch das war nicht das einzige an dem er zog, sondern nun auch die linke Vorderpfote von der Kleinen, woraufhin diese aufjaulte und zu mir humpelte um sich bei mir zu verstecken. Als der Rabauke immer noch keine Ruhe geben wollte nahm ich Luna auf die Arme. „Sh, ist alles gut“ flüsterte ich ihr zu und streichelte ihr mehrmals über den Kopf. Vermutlich wollte Johnny nur spielen, aber trotzdem wollte ich nicht, dass er ihr vielleicht doch noch wirklich weh tut.

Alexander

Ich wusste selbst nicht was ich dem Arzt antworten sollte, unbedingt die Wahrheit wollte ich nicht sagen, mir fiel aber auch nichts besonders gutes ein. Dafür aber zum Glück Alice, wofür ich ihr dankbar war. Denn der Arzt schien es uns abzukaufen.
Nun fing der Arzt auch schon an zu nähen, nachdem er die Wunde noch gereinigt hatte, jedoch tat es fürchterlich weh, weswegen ich mich leicht in die Hand von Alice krallte, versuchte aber nicht zu stark zu drücken, da ich ihr ja nicht die Hand brechen wollte.
Nach wenigen Stichen war der Arzt schon fertig und meinte, dass ich in einer Woche wieder kommen sollte um die Fäden zu ziehen, mit einem Nicken stand ich auf und bedankte mich bei ihm. Er verabschiedete sich mit Mr. und Mrs. Wood. Leicht musste ich schmunzeln, als er dachte, dass wir ein Paar wären, also zu gerne würde ich das ja auch denken...aber vermutlich würde das aus uns nichts weiter als Freundschaft werden. Zumindest hatte ich so den Eindruck. Drängen wollte ich sie aber auch nicht, oder zu was zwingen. Gerade da ich nichts bei ihr falsch machen wollte. Immer noch hielt ich ihre Hand während wir zusammen aus dem Zimmer liefen um nun auch das Krankenhaus zu verlassen.
Auf dem Weg zum Wagen schwiegen wir, einfach da ich mich nicht traute sie zu fragen, ob sie heute Nacht bei mir bleiben könnte, ich selbst wusste ja nicht wie ich mich so wegen ihr verändern konnte. Vermutlich weil sie etwas in mir geweckt hatte, was bisher sonst noch niemand konnte.
Doch im Wagen als ich den Motor startete nahm ich meinen Mut zusammen und blickte zu ihr rüber „Würdest du vielleicht heute bei mir bleiben? Nicht, dass meine Schwester einfach in meine Wohnung einbricht...das würde ich ihr noch vorstellen“ den Rest murmelte ich bloß und hoffte nun nicht irgendwie ihre Hilfe zu überstrapazieren „Wenn du natürlich nicht willst, brauchst du auch nicht...ich kann dich natürlich auch sofort nachhause fahren“ fügte ich recht schnell hinzu um ihr zu zeigen, dass das nicht nur ein Anmachversuch sein sollte, sondern ich die Bitte ernst meinte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 12:27

[center]Liam

„Ok, dann suchen wir uns mal was schönes aus.“, meinte ich und sah mich dann nach Spielzeug um, was für Welpen geeignet war. Als meine Kollegin mich auf ein paar Sachen aufmerksam machte, suchte ich mir da auch was aus und nahm ebenfalls ein Shampoo, als ich sah das Annabelle eins nahm. „Ich bin wirklich froh, dass wir zusammen hier reingegangen sind, denn ich hätte sonst keine ahnung was ich kaufen sollte und ich würde wahrscheinlich die Hälfte vergessen.“, lachte ich und suchte noch den letzten Kram, der mir als wichtig vorkam. „Ok, ich denke ich hab jetzt auch erstmal alles. Zur Not werde ich einfach später nochmal hierher fahren.“, meinte ich folgte ihrem Blick, mein Rabauke ärgerte Luna schon wieder, was mich zum Lachen brachte, bis die Kleine aber jaulte. „Oh, tut mir Leid. Den Kleinen werde ich wohl richtig erziehen müssen, damit er sowas nicht nochmal macht. Ich hoffe er hat ihr nicht wirklich wehgetan.“, sagte ich als Annabelle Luna auf den Arm nahm und nahm Johnny etwas enger an die Leine, damit er direkt neben mir lief. Wir gingen bezahlen und ich half meiner Kollegin alles in den Kofferraum zu schmeißen, ehe ich mich wieder ins Auto setzte, Johnny auf meinen Schoss nahm und wartete das mir Anna Luna dazu gab.



Alice

Als der Arzt anfing Alexanders Wunde zu reinigen, spürte ich Druck auf meiner Hand. Ich legte meine andere Hand auf seine, die meine hielt und strich ihm darüber, um ihn ein wenig zu beruhigen. Ich konnte mir vorstellen, dass das keine angenehmen Schmerzen waren. Gott sei dank hatte er es nach wenigen Stichen geschafft und wir durften gehen. Sobald ich morgen wieder im Büro war, würde ich den nächsten Arzttermin in seinen Kalender schreiben. Ich tat es Alexander gleich und stand auf, verabschiedete mich  von dem Arzt und musste leicht Lächeln, als er uns beide mit Wood verabschiedete. Ich sah kurz zu Alexander hoch, verbesserte den Doktor aber nicht sondern verließ mit meinem Chef das Krankenhaus.
Ich stieg in seinen Wagen und wartete darauf das Alexander losfuhr. Jedoch sah er zu mir rüber und fragte ob ich bei ihm bleiben könnte heute. ER fügte hinzu, dass ich nicht muss und er mich auch nachhause fahren würde, weshalb ich leicht nickte. Sollte ich bei ihm bleiben? Nicht das ich glaubte, er würde jetzt irgendwas versuchen (selbst wenn, Alice würde es nicht stören ;D) und er braucht jetzt jemanden der für ihn da ist – und das war definitiv nicht seine Schwester. „Du brauchst mich nicht nachhause fahren…ich denke ich kann heute bei dir bleiben.“, antwortete ich ihm und lächelte sanft. Ich hatte nichts vor und so konnte ich mir wenigstens sicher sein, dass es ihm gut geht.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 13:43

Annabelle

Ich lachte leicht, als Liam meinte, dass er froh ist, mit mir in die Tierhandlung gegangen zu sein „Und ich freue mich eine Begleitung zu haben, denn es ist viel schöner zusammen 'einkaufen' zu gehen, als alleine“ ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, ehe ich auf Liam wartete, dass er fertig wurde.
„Ist schon nicht so schlimm, vermutlich ist sie mehr erschrocken als dass es etwas ernstes ist“ beruhigte ich Liam, schließlich scheint die Kleine auch etwas 'zerbrechlich' zu sein, oder tut zumindest so. Nach dem was ich bei der Züchterin gesehen hab, war sie die Kleinste im Wurf und wurde vermutlich von jedem und allem rum geschubst weswegen sie so verletzlich reagiert und etwas eingeschüchtert ist. Aber ich hoffe wirklich, dass sich das bald ändern wird.
Im Wagen wieder angekommen setzte ich Luna auf dem Schoß von meinem Begleiter ab und fuhr nun zu mir nachhause. Es war schon halb acht, die Zeit war wirklich schon schnell vergangen.
Die Tierhandlung war nicht wirklich weit von meinem Zuhause entfernt, weswegen wir auch nach wenigen Minuten ankamen. Jetzt war es wirklich umso besser, dass das Haus etwas abgelegener war und einen riesigen Garten hat, der zum Glück eingezäunt ist, da ich oft meine Stute darauf grasen lasse, wie auch heute. Heute morgen hatte ich sie aus ihrem Stall gelassen, da ich das arme Tier nicht den ganzen Tag in einem engen Stall lassen wollte.
Wir stiegen also aus woraufhin ich wieder Liam half indem ich ihm Luna abnahm und sperrt das Auto zu, ehe ich zur Tür ging um diese zu öffnen. „Fühl dich wie Zuhause“ entgegnete ich ihm und ließ nun Luna von der Leine, damit sie sich drinnen schon mal umsehen konnte. Zuerst kam ein kleiner Flur, der geradeaus führte, aber wenn man sich links hält zu einer Wendeltreppe führt, die in die obere Etage führt. Hält man sich rechts, kommt man zu einer Tür für ins Badezimmer. Hinter der Treppe war wieder eine Tür, jedoch wenn man diese öffnen würde, wäre wieder eine Treppe für in den Keller. Einfach geradeaus käme man ins Wohnzimmer und dieses führt wenn man nach rechts geht in die Küche.
Im oberen Stockwerk war links nochmal ein Bad, ein Gästezimmer, sowie ein Leerstehendes Zimmer, falls ich irgendwann mal ein Kind bekommen sollte und ebenso mein Schlafzimmer. Ja, ich hatte geplant hier mein Leben lang zu bleiben, irgendwann mal einen Freund zu haben, der hier einzieht.
Die Wände waren in einem schlichten Weiß gestrichen, lediglich im Bad und in der Küche waren weiße Fließen, als Boden als auch die Wände, der Boden der restlichen Räume war aus Laminat.
Im Keller war ein großer Lagerraum, sowie die Waschküche.
Alles in allem war die Wohnung recht modern eingerichtet, aber mein Heiligtum war sozusagen im Bad die riesige quadratische Badewanne, sie sah schon fast wie ein Whirlpool aus in der 4 Leute reinpassen würden.
Der Garten hatte fast so viel Fläche wie das Haus schon alleine, mein Schlafzimmer hatte ebenfalls auch eine Tür die zu einem Balkon führte, unter diesem war eine Veranda die in Richtung Garten war.
Luna lief in Richtung Wohnzimmer und hatte sofort die Couch gefunden, sie versuchte irgendwie rauf zu kommen, was aber nicht unbedingt gut klappte, da diese zu hoch war, was mich zum Kichern brachte. „Komm, ich helfe dir“ lachte ich leicht, ging zu ihr und half der Kleinen auf die Couch, wo sie sich sofort in eine Ecke legte und es sich gemütlich machte.

Alexander

Es brachte mich zum Lächeln, dass Alice bleiben würde, dann fühlte ich mich wenigstens für heute nicht so alleine. In einer riesigen Villa kam man sich ganz schön klein vor, wenn man alleine ist. Hoffentlich würde es meine Sekretärin nicht einschüchtern.
Nun fuhr ich also los, die Hinfahrt über redeten wir eigentlich fast nichts miteinander, jedoch war es keine wirklich unangenehme Stille, musste ich sagen. Es war so als würde mir ihre Nähe reichen, als würde das schon mehr sagen als tausend Worte.
Nach einer Weile kamen wir also an, ich fuhr in das kleine Parkhaus, das alleine mir gehörte, wo auch noch 5 andere Wagen standen. Eine schwarze Corvette, ein silberner Jaguar, ein roter Ferrari, ein gelber Camaro und ein weißer Mustang GT.
Ich parkte also meinen orangenen Audi neben dem Mustang und stieg aus um meiner Begleiterin die Türe zu öffnen und offen zu halten. Leicht räusperte ich mich „Ehm, ich glaube ich muss dir nicht sagen, dass das Parkhaus inklusive der Autos mir gehört“ ich rieb mir den Nacken ehe ich ihr meinen Arm hin hielt damit sie sich einharken konnte. Wir liefen zu der Tür, die zu meiner 'Villa' führte. Es war ein riesiges Haus, sodass man es schon fast Villa nennen könnte. Auf dem Dach war ein großer Pool, das Haus selbst hatte 2 Stockwerke plus Erdgeschoss und Keller, sowie Parkhaus. Ebenso einen Garten hatte es. Es stand zwar noch in New York drin, aber eher ein abgelegeneres Viertel, wo eigentlich jeder so ein Haus besaß, keine Hochhäuser, keine Apartments, man könnte es sozusagen als 'reichen Viertel' nennen.
Und mein Haus war noch eins der 'Kleinsten' die hier standen.
Wir liefen also in den Hausflur, da dieser mit dem Parkhaus gekoppelt war, ehe ich mit ihr ins Wohnzimmer lief, das im Erdgeschoss war. Auf dem Erdgeschoss befand sich noch ein Bad, sowie die Küche, sowie noch ein Gästezimmer. Im Keller befand sich die Waschküche, ein Partyraum ebenso ein Heimkino, aber auch ein geheimes abgesperrtes Spielzimmer, man könnte schon fast sagen, dass es aus Shades of Grey abgeguckt war.
Im ersten Stock war ein Fitnessraum, ebenso wieder ein Badezimmer, ein kleines Wohnzimmer und ebenso ein Gästezimmer, ein Spielezimmer wo sich zum Beispiel ein Billiardtisch befand und solche Sachen, sowie eine Bar.
Im zweiten Stockwerk war mein Schlafzimmer, sowie noch 2 leerstehende Zimmer und ein Gästezimmer, sowie noch ein Bad und Bar mit einem Flügel. Wie schon vorher erwähnt war auf dem Dach ein Pool, natürlich damit keiner Selbstmord begehen würde, war das ganze Dach so abgezäunt mit Glas, dass niemand zerschlagen könnte, dass keiner runter fallen würde.
Der Garten war so groß wie das Erdgeschoss an Fläche hatte, ebenfalls mit Pool.
Nun blickte ich zu Alice „Ja..ehm, fühl dich wie zuhause, ich hoffe ich hab dich nicht eingeschüchtert, wenn du willst kannst du dir auch zuerst einmal das Haus ansehen, ich könnte dir alles zeigen“ schlug ich ihr vor, da es ziemlich groß war und ich mal schätzen würde, dass sie neugierig war, sich alles anzugucken.
das ganze Haus war modern eingerichtet, mit viel High Tech, aber die meisten Räume waren in Schwarz Weiß gehalten, nicht unbedingt farbenfroh.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 16:44

Liam

„Ja da kann ich dir nur zustimmen, schließlich ist es so gleich viel lustiger.“, stimmte ich meiner Kollegin lächelnd zu und könnte mich wirklich dran gewöhnen, mit ihr was zu machen oder meine Tage mit ihr zuverbringen.
Sie winkte ab, als ich mich für meinen Rabauken entschuldigte und ich nickte. „Ich hoffe das es nichts Ernstes ist – sonst muss sich Johnny von Luna fernhalten, ich will ja nicht das er sie verletzt oder sie eine Beziehung wie Mr. Grey und Miss. Steele führen.“, nickte ich und konnte mir am Ende ein Grinsen nicht verkneifen. Annabelle setzte mir ihre Hündin wieder auf den Schoß und während der Fahrt, strich ich beiden Hunden übers Fell und passte auf das Johnny keinen Blödsinn anstellen konnte oder Luna wieder ärgerte.
Die Tierhandlung schien nicht weit von Annas Haus zu liegen, da wir in binnen von Minuten in ihre Auffahrt fuhren. Von weiten konnte ich schon ihr Pferd erkennen und schluckte leicht. Ja ok vielleicht hatte ich etwas bei Annabelle geflunkert, bzw. ich hatte Repsekt vor Pferden, aber etwas Schiss hatte ich auch – aber so wie es schien war sie eingezäunt, also brauche ich mich vor nichts fürchten. Sobald Anna ausgestiegen war, öffnete ich die Tür auf meiner Seite und wartete bis sie mir Luna abnahm, ehe ich Johnny runterließ und nun selbst aussteigen konnte.
„Das werde ich ganz sicher, schon allein wenn du Essen da hast.“, lachte ich als sie sagte das ich mich wie Zuhause fühlen sollte. Sobald wir drinnen waren, schloss ich hinter mir die Türe und tat es Annabelle gleich indem ich Johnny von der Leine ließ, damit er ein bisschen rum schnüffeln konnte. Jedoch hoffte ich, dass nicht zu viel Unsinn hier anstellte – am besten ja gar keinen. Ich sah mich einbisschen um und das was ich sehen konnte gefiel mir, es war sehr gemütlich und doch schlicht eingerichtet, wie ich fand. Es passte zu Annabelles Charakter. Ich folgte der Besitzerin des Hauses und Johnny erkundigte ebenfalls ihr Haus. „Du hast es wirklich schön hier. Es passt zu dir.“, meinte ich lächelnd, da auch das Wohnzimmer in einem schönen Stil gestaltet war.
Als sie ihrer Hündin auf die Couch half, zog ich einen Schmollmund, „Mir hilfst du nie.“, sagte ich und versuchte mir ein Grinsen zu verkneifen und ernst zu wirken, was ich aber nicht lange aushielt und dann anfing zu grinsen, mich auf der Couch fallen ließ und neben mich klopfte damit sich Anna zu mir setzte.

Alice

Ich konnte das Lächeln auf Alexanders Lippen erkennen, als ich ihm antwortete das ich bleiben würde. Das Lächeln reichte mir um zu wissen, dass er sich freute. Während der etwas längeren Fahrt sah ich die meiste Zeit aus dem Fenster um herauszufinden wo wir hinfahren und wo er wohnte. Vermutlich würde er in einer guten Gegend ein Haus haben, ich schätzte ihn nicht ein wie ein Kerl der nur eine Wohnung besaß. Und ich behielt recht – er fuhr in ein Parkhaus in dem schon ein halbes Vermögen stand, einige Autos die teurer waren, als das was ich bisher je verdient hatte. Ob di Autos alle meinem Chef gehörten? Wahrscheinlich. Er stieg aus und öffnete mir die Beifahrertür, woraufhin ich ausstieg und er gleich zu beginn meine unausgesprochene Frage beantwortete. „Wow.“, bekam ich nur raus und lachte dabei leicht, ehe ich mich bei ihm einharkte und ihm folgte. „Weißt du, ich frage mich immer warum Männer die Geld besitzen sich immer tausende von Autos kaufen, obwohl sie ja meistens nur eins zum Fahren benutzen…kannst du mir das beantworten?“, fragte ich und grinste dann, als ich hinzufügte. „Hat das irgendwas zu tun mit, ‚Wer den längeren hat?‘ bzw. den teuersten und schnellste?“
Schon von außen hatte ich sehen können, dass er ein großes Haus besaß und von innen sah es fast noch größer aus, dass ich fürchtete das ich mich verlaufen würde, wenn ich allein hier rumlaufen würde. Sein Wohnzimmer war sehr schön eingerichtet, zwar nicht farbenfroh aber schwarz-weiß stand Alexander auch besser, als kunterbunt. Staunend sah ich mich um, ich hatte noch nie so viel Luxus auf einem Haufen gesehen, war irgendwie faszinierend. Als ich seinen Blick auf mir spürte, sah ich zu ihm hoch und musste leicht lachen. „Nun ja, eingeschüchtert ist nicht das richtige Wort – ich bin eher fasziniert. Es ist wirklich schön, da ist es sicher nicht schwer sich wie zuhause zu fühlen.“, erwiderte ich und nickte auf seinen Vorschlag. Vermutlich würde mein kleines Apartment hier 3 mal reinpassen, so groß schien es hier. „Das wäre ganz toll, wenn du es mir zeigen könntest. Sonst finde ich hier morgen nicht wieder raus…oder verlauf mich.“, antwortete ich einverstanden und konnte mir nicht vorstellen wie es ist hier zu wohnen, vor allem weil er hier ja allein war. Er musste doch sicher von Zeit zu Zeit sich einsam fühlen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/27/2016, 17:23


Annabelle

Ein Lachen entkam mir, als er meinte, dass er sich wohl fühlen wird, wenn ich was zu Essen zuhause hab „Nun, zum Glück schaue ich immer, dass der Kühlschrank voll ist, also wirst du bei mir mal gute Karten haben“ grinste ich ihn an, und merkte wie wohl ich mich in seiner Nähe fühlte, immer wenn er lächelt, hab ich das Bedürfnis es auch zu tun, es war schon fast unheimlich, aber doch auch ein gutes Zeichen, oder nicht?
Auf seinen Kommentar hin, dass die Einrichtung zu mir passt, musste ich Lächeln „Danke, freut mich, dass du das sagst, meiner Mum hätte das auch gefallen...sie hatte einen solchen Stil immer geliebt. Sie war schon immer jemand der nicht unbedingt auffallen wollte“ein kleines Lächeln war zu sehen, aber trotzdem machte es mich ein wenig traurig, wenn ich daran dachte.
Jedoch brachte Liam mich recht schnell wieder zum Lachen, als er einen Schmollmund zog. „Du bist ja auch groß und stark, sodass du es ohne meine Hilfe schaffst“ grinste ich ihn an und musste ein Lachen verkneifen.
Ich setzte mich neben Liam auf die Couch und rückte etwas näher an ihn ran, vorsichtig und behutsam bettete ich meinen Kopf an seiner Brust, woraufhin sich mein Herzschlag beschleunigte. Ihm so nah zu sein war wirklich ein unbeschreibliches Gefühl. Langsam glitt meine Hand zu seiner um sie zu umschließen, ehe ich meinen Blick hob um zu ihm auf zu sehen. „Weißt du, hier hab ich vor mir etwas aufzubauen...eine Familie zu gründen, hier ein Leben lang zu leben mit Mr. Right“ bei letzterem musste ich leicht kichern, wie gerne würde ich ihm sagen, dass er das für mich ist, aber ich hab Angst, dass er sich dann versucht von mir fern zu halten, gerade da er sagte, dass ich mich nicht in ihn verlieben sollte, aber das ist schon längst geschehen.
Doch ich muss es ihm sagen...sonst würde ich mich vermutlich ein Leben lang ärgern, dass ich es ihm nicht gesagt hab und wir nachher völlig in der Friendzone abdriften.
Deswegen nahm ich meinen Mut zusammen und blickte zu ihm auf. Klar wir kennen uns gerade mal 3 Monate und ein paar Tage, aber trotzdem...In Sachen Liebe gibt es keine Zeit.
„Und ich glaube, dass ich denjenigen gefunden hab“ fing ich an und setzte mich etwas auf um ihm richtig in die Augen zu sehen. „Liam...schon seit Tagen hab ich dieses Kribbeln im Bauch wenn ich in deiner Nähe bin, mein Herz fängt immer wie wild an zu klopfen wenn du mich berührst oder mich auch nur ansiehst. Den ganzen Tag kann ich fast nur noch an dich denken „Du bringst mich immer wieder zum Lachen wenn ich traurig bin, bist nicht so toternst wie all die anderen Kerle die ich getroffen hab, sondern hast Humor, auch wenn du es als kindisch bezeichnest finde ich das überhaupt nicht. Du sagst zwar ich soll mich nicht in dich verlieben, dass du kein guter Kerl bist, dass ich was besseres verdient hab, aber das stimmt nicht. Es ist mir egal was mal war. Denn es ist schon paasiert...ich hab mich in dich verliebt“ dabei blickte ich ihn ernst an, dass es kein Spaß ist oder sonstiges. Vielleicht war es ein Fehler, womöglich hab ich ihn völlig überrumpelt, aber ich musste es ihm einfach sagen, bevor ich noch verrückt werde.

Alexander

Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, als ich ihre Frage hörte „Keine Ahnung, aber ich hab mir einfach die Autos gekauft, damit ich fast für jeden Tag der Woche einen anderen fahren kann, jeder Wagen den ich hab, fahre ich außerdem für die verschiedensten Anlässe, jeder hat eine einzigartige besondere Bedeutung für mich. Aber das ist ja nur der Grund warum ich so viele hab, warum die anderen es tun, keine Ahnung“ antwortete ich ihr mit einem Grinsen während ich ihr folgte.
Doch ihre Antwort fand ich erstaunlich, sie ist also fasziniert? Zum Glück flippte sie nicht so aus wie so manch andere Frau die schon hier drinnen war – auch wieder ein Pluspunkt.
„Gut, dann führe ich dich mal ein wenig rum. Auf jeden Fall eins kann ich dir schon mal sagen: Ein Badezimmer findest du immer, da auf jeder Etage eins ist“ ein Lachen konnte ich mir nicht verkneifen, ehe ich sie etwas durchs Wohnzimmer führte, daraufhin folgte die Küche. Sie war auch recht riesig und sah sauber aus, aber unbenutzt nicht, da ich eigentlich jeden Tag darin koche. Denn auch wenn ich eigentlich außerhalb in einem Restaurant essen könnte, kochte ich gerne selbst. In Der Küche selbst war eine Art Bar, oder Theke wie auch immer, dort waren mehrere Hocker angerückt, sozusagen eine Küche und Esszimmer in einem, sodass man auch in der Küche essen konnte.
Das nächste war das Badezimmer, hier im Erdgeschoss war noch mit das größte zu finden. Natürlich mit einem halben Whirlpool als Badewanne. Jedoch auch eine Dusche war darin „Also falls du morgen früh duschen möchtest, oder sogar heute Abend noch ein Bad nehmen möchtest, hast du vollen Zugriff“ dabei grinste ich Alice an und führte sie nun weiter.
„Übrigens, warne ich dich schon mal vor, ich hab sozusagen ein Schwimmbad als Dach, denn oben auf dem Dach ist ein Pool, ebenso gibt es eine Ein- und Ausfahrbare Kuppel und eine Heizung, sodass man selbst im Winter drin Schwimmen kann“ grinste ich sie an und führte sie weiter durch das Haus, jedoch ließ mal das 'Shades of Grey – Zimmer' im Keller aus.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/28/2016, 02:55

Liam

Als sie meinte, dass sie immer darauf achtet das der Kühlschrank voll ist zeigte ich ihr beide Daumen und grinste. „Das ist eine gute Einstellung, die ich sehr beführworte…und wahrscheinlich deinen gesamten Inhalt wegfressen werde.“, erwiderte ich und grinste sie breit an.
Man sah ihr an, dass es ihr nicht leicht fiel über ihre Mutter zu reden, woraufhin ich mitleidig und mitfühlend lächelte. „Ich kenne deine Mum zwar nicht, aber ich denke auch das es ihr gefallen würde.“, lächelte ich leicht und mochte es nicht Annabelle traurig zu sehen.
„Pff und woher willst du das wissen? Vielleicht tue ich immer nur so…“ schmollte ich dann weiter und fing dann aber schnell wieder an zu lachen, da ich einfach nicht lang ernst bleiben konnte, vor allem nicht wenn ich bei jemanden war der auf meine Witze einging und mitmachte.
Anna setzte sich neben mich und ich legte wie fast selbstverständlich meinen Arm hinter sie über die Lehne, um sie praktisch zu umschließen. Ihr Kopf legte sich auf meine Brust und ich sah einfach ein wenig an die Decke um nachzudenken, warum kann es eigentlich nicht immer so ruhig und gelassen sein? Ich sah wieder zu meiner Kollegin, als ich spürte wie sich ihre Hand auf meine legte. Sie erzählte, dass sie vorhat hier sich was aufzubauen und ich nickte. „Es ist ein schönes und relativ großes Haus, für mehr als eine Person und einen Hund. Ein Leben lang kannst du hier sicher gut leben, vor allem wenn der Kredit abzahlt ist, kannst du dein Leben sicherlich in vollen Zügen genießen.“, dabei musste ich leicht schmunzeln, als sie ihren Mr. Right erwähnte. Ob sie diesen wohl schon gefunden hatte? Auf was für einen Typ Mann sie wohl stand?
Meine erstere Frage beantwortete sich direkt, als Anna mir sagte das sie glaubt diesen schon gefunden zu haben. „Johnny etwa?“, versuchte ich zu scherzen, auch wenn ich einen kleinen Stich in meiner Brust spürte, sie war mir halt schon wirklich sehr ans Herz gewachsen…und das ich jemanden so wie sie mochte, ist schon sehr lang her. Annabelle setzte sich auf und sah mich an, ich war gespannt was nun kommt. Ich hoffte eigentlich nur, dass wenn sie mir verrät wer es war, dass es nicht unser Chef war und auch nicht mein Bruder.
Doch als sie anfing, bekam ich große Augen und wusste nicht direkt was ich sagen sollte. Sie hatte sich in mich verliebt, obwohl ich sagte sie sollte es nicht…schließlich habe ich meine Gründe das zu sagen, die sie nicht kannte – was auch besser so war. Ich lehnte mich ein bisschen zu ihr, strich ihr einige Haarsträhnen hinters Ohr und strich ihr über die Wange. „Du hast so viel mehr als jemanden wie mich verdient…einen von den Guten..“, seufzte ich und fing aber an sie anzulächeln. Wieder mal erstaunte mich vor allem ihr Mut, mir das so offen ins Gesicht zusagen. Bevor sie mir irgendwie widersprechen konnte, glitt meine Hand, die an ihrer Wange war in ihren Nacken, um ihr Gesicht an meins zu ziehen, damit ich sie küssen konnte.


Alice

Alexander musste über meine Frage lachen, was ich nachvollziehen konnte – schließlich wollte ich ihn ein wenig ablenken und damit schien es ja auch halbwegs zu klappen. „Hm ok, konnte ja sein das du irgendwelche Probleme mit der Größe hast oder so…“, erwiderte ich frech, aber lachte dann.
„Gut, dann werde ich zwar verhungern, aber immer noch gut riechen, falls ich mich verlaufen sollte.“, lachte ich und konnte mir kaum vorstellen, wie groß sein Haus sein musste. Alexander führte mich durchs Wohnzimmer in die Küche, ebenfalls groß und sah mich ein wenig um, um die Gegend zu erkunden. „Kochst du oder lässt du kochen?“, fragte ich interessiert und hoffte nicht das er einer von denen war, die zwar eine ultramoderne und top eingerichtete Küche besaßen, aber nicht kochten sondern immer essen gingen oder Personal dafür hatten.
Sein Badezimmer beeindruckte mich schwer, „Wow…das ist locker 2 – 3 mal so groß wie meines.“, bemerkte ich staunend und nickte, als er meinte das ich vollen Zugriff auf das Bad hätte. „Na wenn das so ist, dann werde ich jetzt Tag für Tag bei dir duschen und ein Bad nehmen. Also mach ich drauf gefasst.“, drohte ich breit grinsend und freute mich wenn ich heute Abend noch duschen oder ein Bad nehmen würde. Alexander führte mich weiter und ich sah zu ihm hoch, als er anfing mit „Ich warn dich schon mal vor“, nun war ich gespannt und hob überrascht die Augenbrauen. Ein Pool auf dem Dach, mit Heizung sowas? Wie cool. „Ok wow, wem muss ich meine Seele verkaufen, dass ich auch einen Pool bekomme?“, fragte ich grinsend und war auch vom Rest des Hauses mehr als nur begeistert. „Falls du mich morgen nicht finden solltest – ich werde entweder deinen Pool eingenommen haben…oder deine Bäder.“, fügte ich grinsend hinzu und sah mich weiter interessiert um. Da konnte ich mit meiner Wohnung wirklich überhaupt nicht mithalten.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/28/2016, 03:32

Annabelle

Etwas nervös blickte ich ihn an, da ich gerade überhaupt nicht einschätzen konnte, was er gerade dachte, ich hoffte einfach, dass er mich nicht ablehnen würde, mich von sich stoßen, aufstehen und gehen. Denn ich wüsste nicht wie und ob ich das überhaupt verkraften könnte.
Meine Augen schlossen sich, als er mir einige Haarsträhnen hinters Ohr strich und somit dann auch über meine Wange.
Sofort wollte ich bei seinen Worten widersprechen, dass ich niemand anderes möchte außer ihn, dass meine Gefühle schon zu stark sind und ich nicht aufgeben möchte. Da man bekanntlich den Mr. Right nur einmal in seinem Leben findet.
Aber er machte mir einen Strich durch die Rechnung indem er mein Gesicht zu sich zog um seine Lippen auf meine zu legen. Den Kuss erwiderte ich intensiv und leidenschaftlich, ließ meine Hände um seinen Hals schlingen und wollte am liebsten den Kuss gar nicht mehr lösen.
Doch was hieße das jetzt? Er sagte doch, dass ich jemand besser verdient hätte...küsst mich aber dann?
„Bitte stoß mich nicht ab, okay? Ich möchte niemand anderes als dich, egal ob ich jemand besseren verdient habe“ bat ich ihn leise, nachdem wir unseren Kuss lösen mussten, damit wir Luft holen konnten. „Egal was du angestellt hast, egal was für eine schlimme Vergangenheit du hast, es ist und bleibt in der Vergangenheit, ich möchte einfach nur mit dir zusammen sein, mein Leben mit dir verbringen, also bitte gib unsere eine Chance, ja?“ meine Augen hingen die ganze Zeit an seinen. Mein Herz schlug wie wild. Nun würde Liam entscheiden ob ich glücklich werden würde oder nicht, rein mit seiner Reaktion. Er kann nicht leugnen, dass er etwas für mich empfindet, denn wenn es nicht so wäre, hätte er mich doch nicht geküsst. Eine Freundschaft wäre nicht lange gut gegangen, denn ich kannte mich, kannte mich sogar gut. Wenn ich mich unsterblich und unwiderruflich in jemanden verliebt hab, dann könnte ich nicht glücklich mit rein einer Freundschaft leben. Immer würde sich es anfühlen als würde was fehlen, diese Leere könnte nicht gefüllt werden.
Aber ich wollte Liam nicht verlieren, auf keinen Fall, aber jetzt hinh alles an ihm, ob er unsere Liebe zulässt, oder ob er sie abstößt und sich dagegen wehrt. Hoffentlich würde ersteres der Fall sein.
Während ich auf seine Antwort wartete, kam Luna zu uns und legte sich auf den Schoß von Liam, so als wollte sie ein Zeichen setzen, als hätte sie meine Gefühle gespürt.
Ebenso Johnny kam nun zur Couch, den ich hoch hob und sich dann zu uns gesellte.
Mein Blick wanderte wieder zu dem Mann den ich liebe und hoffte er würde uns eine Chance geben.

Alexander

Auf die Frage von Alice hin, blickte ich zu ihr und grinste sie an „Natürlich koche ich selbst, dann weiß ich wenigstens was im Essen drin ist, im Restaurant weiß man das nie so ganz“ antwortete ich ihr mit einem Grinsen auf dem Gesicht „Dennoch halte ich alles sauber und glaub mir, so ein riesiges Haus alleine sauber zu halten ist nicht gerade einfach“ dabei konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen und zeigte ihr weiter das Haus.
Bei ihrer Drohung konnte ich nur den Kopf schütteln „Gut, dann tu das, du bist immer herzlich willkommen“ ich meinte es wirklich ernst, sie war die einzige der ich freien Zutritt gewähren würde, da ich ihr vertraue. Schon seltsam, wir kannten uns wenns hoch kommt 2 Wochen, und trotzdem vertraute ich ihr blind.
„Hm du müsstest nicht mal deine Seele verkaufen, werde einfach meine Frau“ ein freches Grinsen kam über meine Lippen als ich das sagte. Halb ernst gemeint und halb zum Spaß. Natürlich wäre es viel zu überstürzt, aber ich hatte sie wirklich gerne, sehr gerne sogar. Sie wäre sogar die erste die ich an mich ran lassen würde, so nah, dass sie mich jeder Zeit verletzen könnte, wenn sie denn wollte.
Ich zeigte ihr noch den Rest des Hauses, bis ich alles durch hatte und blieb dann wieder im Wohnzimmer des Erdgeschossen stehen, zog sie etwas zu mir.
„Was möchtest du nun machen? Da ich erst immer so um 23 Uhr frühstens ins Bett gehe, haben wir noch 3 Stunden Zeit“ dabei lächelte ich sie an und wartete auf ihre Antwort. Sie hatte wirklich freie Verfügung, wir könnten im Pool schwimmen, was essen, oder Filme im Heimkino gucken, einfach alles was sie machen möchte würde ich mitmachen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/28/2016, 13:54

Liam

Als wir uns voneinander lösten, bat sie leise das ich sie nicht wegstoßen sollte. Und das wollte ich auch nicht…aber ich habe ein schwieriges Leben und ich wollte ihr perfektes Leben nicht zerstören…und ich wusste, dass ich es irgendwann machen würde. Vor allem wenn mein Bruder sich einmischen würde…durch ihn habe ich ja diese Probleme.
Warum sollte ich Annabelle keine Chance geben? Wenn ich meinen Bruder dazubringe, sich von ihr fernzuhalten, dann wird ihr hoffentlich nichts passieren. Sie sah mir in die Augen und wie sollte ich bei diesen Augen bitteschön nein sagen…ich nickte leicht. Trotzdem wusste ich, dass auch wenn sie jetzt sagt das es egal ist was ich angestellt habe und was ich für eine Zeit hinter mir hatte, es würde irgendwann ans Licht kommen und dann würde sie nie wieder mit mir reden, geschweige denn mich ansehen. Ich wurde aus meinen Gedanken gezogen, als ich spürte wie sich etwas in meinem Schoß breit machte. Als ich runter sah, sah ich Annabelles Hündin in meinem Schoß sitzen, die ich mich ansah. Ich streichelte die Kleine und lächelte dabei leicht, auch als Anna meinen Rabauken zu uns setzte. Ich suchte ihren Blick und behielt das leichte Lächeln auf den Lippen. „Ok…dann lass es uns probieren.“, antwortete ich ihr und lächelte nun mehr.


Alice

„Kann ich mir vorstellen, dass das nicht ganz einfach ist. Ich hab ja schon Probleme meine kleine Wohnung sauber zu halten…aber das hier…puh, da musst du dir doch mindestens 2 Tage freinehmen um hier alles sauber zu halten.“, erwiderte ich und hätte nicht gedacht das Alexander das allein macht, hätte eher gedacht das er dafür Personal hatte.
Er sage ich wäre hier immer herzlich willkommen, was ich wirklich nett fand – lachte aber leicht. „Das hättest du nicht sagen sollen, denn ab jetzt werde ich Ausreden erfinden, warum ich nicht im meine Wohnung kann um hier zu duschen.“, grinste ich ihn an und sah dann zu ihm auf, als er sagte das ich nicht meine Seele verkaufen müsste, sondern einfach seine Frau werden könnte. Ich konnte nicht verhindern, dass ich etwas errötete, hob aber dann eine Augenbraue und schüttelte grinsend den Kopf. „Sehr nettes Angebot.“, kommentierte ich lachend.
Auch der Rest seines Hauses gefiel mir, obwohl ich hier nicht allein wohnen wollen würde da es wirklich sehr groß war. Am Ende standen wir wieder im Wohnzimmer und fragte was ich machen wollte. „Ich würde gerne schwimmen…wenn das kein Problem ist..?“, antwortete ich meinem Chef, schließlich war die Aussicht wirklich grandios auf dem Dach und wann hatte ich die Chance dazu nochmal?
Wir gingen nach ganz oben, wo sich das Becken befand und staunte wirklich nicht schlecht. „Man kann ja fast ganz New York von hier sehen. Woow.“, staunte ich, als ich für einen Moment den Ausblick genoss. Jedoch bekam ich eine Idee, die Alexander wahrscheinlich nicht so sehr gefallen würde wie mir – aber das nahm ich in Kauf. „Es tut mir jetzt schon leid.“, grinste ich, da Alexander nämlich gefährlich nah am Beckenrand stand, konnte ich nicht anders und versuchte ihn, mit all der Kraft die ich hatte, ins Becken zu schubsen.

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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/29/2016, 00:06

Annabelle

Ich dachte schon, Liam würde es nicht versuchen wollen, sondern mich völlig von sich stoßen, sich Johnny schnappen und wieder gehen. Aber nein, das tat er nicht, sondern lächelte und antwortete mir, dass wir es probieren sollten. Es machte mich wirklich mehr als nur glücklich, denn ich umarmte ihn und drückte mich fest an seinen Körper. „Du weißt gar nicht wie glücklich du mich gerade machst“ flüsterte ich ihm zu und schloss für kurze Zeit die Augen, genoss lediglich seine Nähe, die ich so schnell nicht mehr missen wollte.
Sein kleiner Rabauke hatte sich nun auch endlich hin gelegt und schlief seelenruhig, oder hatte zumindest die Augen geschlossen.
Mein Blick wandte sich jetzt meinem Freund zu. „Du musst bestimmt Hunger haben, ich mach dir was zu Essen, okay?“ ich war nun völlig aufgedreht und müsste mich einfach bewegen, weswegen ich vorsichtig aufstand. Johnny hatte sich zum Glück nicht auf meinen Schoß gelegt, so müsste ich ihn nicht wecken. „Was möchtest du denn? Ich hab so gut wie alles da, ich könnte dir ein Omlette machen, oder Rührei mit Speck, Pfannkuchen, oder ein einfaches Brötchen mit etwas drauf, Nudeln...sag einfach was du möchtest und ich gucke was sich machen lässt“ dabei konnte ich nicht anders als Lächeln und wartete seine Antwort ab.
Ich machte mich schon mal auf den Weg zur Küche, die Küche war nicht durch eine Tür abgetrennt, sondern hatte nur einen Türrahmen, jedoch ohne Tür, weswegen ich hören würde, wenn er mir antwortet.



Alexander

Sie antwortete mir, dass sie gerne schwimmen würde, daraufhin konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen „Ich hab es dir angeboten, also warum sollte es ein Problem für mich sein?“ antwortete ich ihr mit einer Gegenfrage und konnte mir einfach ein Grinsen nicht verkneifen.
Wir liefen also nach ganz oben, wo ich mich etwas mit ihr umsah, ja die Aussicht war wirklich etwas besonderes. Vor allem Abends wenn es dunkel ist und die ganzen Lichter brennen, sieht es noch atemberaubender aus.
Ich passte einen Augenblick nicht auf, da sprach Alice mit mir und ich hob eine Augenbraue, kritisch darüber, was sie jetzt vor hatte. Da ich nicht vorbereitet war, ließ ich mich wirklich leicht ins Becken stoßen und schrie überrascht auf, ehe ich schon im beheizten Wasser landete. „Hey, was sollte das!“ beschwerte ich mich sozusagen sofort und versuchte ernst zu klingen, auch wenn ich innerlich grinste, dass sie sich das wirklich traut. „Den Anzug bezahlst du aber!“ lachte ich nun, ich konnte einfach ein Lachen nicht mehr unterdrücken, schließlich hätte sie warten können, bis ich mich ausgezogen hätte.
Doch jetzt würde sie ihre Rache bekommen, da ich sie an den Beinen zu mir zog und mit ins Wasser. Natürlich passte ich auf, dass ich ihr nicht weh tat, oder ähnliches.
Recht schnell war sie also neben mir, klatschnass wie ich.
„So, das hast du jetzt davon!“ grinste ich sie an und strich ihr mehrere Nasse Strähnen aus dem Gesicht. „Und wirklich schade, ich hab keinen Bikini für dich, entweder musst du nacktbaden oder in Unterwäsche, aber irgendwann musst du dich wohl oder übel ausziehen, oder willst du in nassen Klamotten schlafen?“ fragte ich sie nun mit einem frechen Grinsen und wartete ihre Reaktion ab.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/29/2016, 00:53

Liam

Sobald ich das ausgesprochen hatte, umarmte mich Annabelle und ich legte lächelnd meine Arme um ihren Körper, drückte sie an mich und konnte mir vorstellen, dass sie nun glücklich ist. Und das war ich auch, da ich den Schritt wagte und es mit Anna probieren wollte. „Ich kann es mir vorstellen…ich bin auch glücklich.“, erwiderte ich und strich meiner Kollegin eine Strähne aus dem Gesicht, ehe ich anfing ihr über den Kopf strich.
Johnny hatte es auch endlich geschafft zur Ruhe zu kommen und hat sich hingelegt. Luna auf meinem Schoß hatte ebenfalls die Augen geschlossen. Ich sah auf zu Anna, als sie fragte was sie mir zu essen machen. Daraufhin meldete sich direkt mein Bauch und das Wasser lief mir im Mund zusammen als sie aufzählte was sie mir zuessen machen könnte. „Rührei mit Speck hört sich wirklich unglaublich gut an. Ich würde dir mein erst Geborenes geben, wenn du mir das zubereiten würdest…“, antwortete ich ihr und grinste am Ende leicht.
„Wenn du magst kann ich dir auch helfen.“, fügte ich hinzu, als sie schon direkt aufstand und in die Küche lief. „Voraus gesetzt Luna steht auf.“, lachte ich.

Alice

Alexander war sowas von nicht darauf vorbereitet, dass ich ihn ins Wasser schmeißen würde – was es für mich einfach noch tausend mal lustiger machte. Denn als er auftauchte und sich beschwerte, fing ich einfach nur an zu Lachen, es war einfach nur zu komisch. Er sagte das ich den Anzug bezahlen sollte, aber lachte selbst und ich schüttelte nur den Kopf. „Alles was du willst – das war es mir definitiv wert.“, antwortete ich nur lachend und hielt mir schon den Bauch vor Lachen. Ehe ich reagieren konnte, zog mein Chef mich an meinen Beinen ins Wasser.
Er grinste mich an und ich nickte, „Ja…vielleicht habe ich das verdient.“, grinste ich und ließ mir von ihm meine Haare aus dem Gesicht streichen. Als Alexander fragte ob ich mit nassen Klamotten schlafen wollte, hob ich eine Braue und schüttelte grinsend den Kopf. „Ich kann auch einfach warten bis meine Kleider wieder trocken sind bevor ich schlafe…oder ich ziehe sie erst aus, wenn ich schlafen möchte, so wie ich weiß hast du viele Gästezimmer.“, erwiderte ich grinsend und spritzte ihm ein bisschen Wasser ins Gesicht, ehe ich etwas von ihm weg schwamm und unter Wasser meine Bluse aufknöpfte und sie kurz darauf in seine Richtung zu schmeißen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/29/2016, 01:14

Annabelle

Ich musste leicht lachen, als er das mit dem Erstgeborenen sagte. Nun lief ich also wieder zu ihm rüber und konnte ein Grinsen einfach nicht verkneifen. „Wenn das mit uns klappt – was ich hoffe – werde ich ja sowieso dein Erstgeborenes bekommen, da es ja dann unseres ist“ dabei lächelte ich ihn warm an und gab ihm einen Kuss, ehe ich zu Luna sah, die seelenruhig auf seinem Schoß schlief. „Ach komm, lass sie schlafen, ich bekomme das schon alleine hin“ kurz streichelte ich meinem Freund über die Wange, Luna über den Kopf und lief daraufhin wieder in die Küche um dort aus dem Kühlschrank 2 Eier und Speck zu nehmen. Recht schnell hatte ich in der Pfanne Rührei mit Speck zubereitet und schaufelte alles auf einen Teller, nahm Besteck noch dazu, sowie eine Serviette und trug dies ins Wohnzimmer zu Liam. „Et Voila, dein versprochenes Abendessen, ich hoffe dir schmeckt es“ wünschte ich ihm sozusagen einen guten Appetit und stellte alles auf den Tisch vor ihm, ehe ich mich neben ihn setzte, darauf bedacht mich nicht auf Johnny zu setzen oder ihn aufzuwecken.
Dann fiel mir aber ein, dass ich etwas zu trinken vergessen hatte, weswegen ich noch einmal in die Küche lief, um ihm ein Bier holen zu gehen, ging wieder den Weg zurück und stellte ihm die Flasche neben den Teller, ehe ich mich wieder neben ihm nieder ließ.
Wegen dem Gespräch von vorhin fragte ich mich, ob er denn auch Kinder haben wollte...ich hatte mir immer 2 gewünscht. Ein Jungen sowie ein Mädchen, deswegen hatte ich oben auch 2 Zimmer leerstehen. Aber wie sah es wohl mit ihm aus? Jedoch wusste ich nicht, ob es jetzt schon klug wäre mit ihm dieses Thema anzufangen.

Alexander

„Hm, dann weißt du wohl nicht was der Anzug gekostet hat!“ lachte ich, denn es war eine Maßanfertigung gewesen, so wie fast alle von meinen Anzügen, da könnte sie schon locker mindestens 5000 Dollar hinlegen, wenn nicht sogar noch mehr.
Bei ihrem nächsten Kommentar musste ich grinsend den Kopf schütteln. „Bis deine Kleider trocken sind? Dann bräuchtest du schon gar nicht mehr zu schlafen, da es dann hell wäre!“ ich spritzte sie ebenfalls mit Wasser weiter nass „Zwar hab ich viele Gästezimmer, aber woher willst du wissen, dass ich dich auch in einem schlafen lasse?“ flüsterte ich ihr verführerisch, aber auch spielerisch zu.
Doch ehe ich weiteres sagen oder tun konnte, tauchte sie unter. Was sie dort tat, konnte ich nicht genau erkennen, aber kurz darauf hielt ich ihre Bluse in den Händen, da sie diese auf mich zugeschmissen hatte. Sie wollte also spielen? Das konnte sie haben.
Das Kleidungsstück schmiss ich auf den Beckenrand, ehe ich ebenfalls mein Jackett und Hemd auszog um dieses auf dem Rand abzulegen, ehe ich oberkörperfrei auf Alice zu schwamm. Recht schnell hatte ich sie eingeholt, umschlang sie mit meinen Armen und zog sie etwas an mich „Weißt du, dass du mich mit deinen Spielen nur noch mehr einheizt?“ fragte ich sie neckend und küsste ihren Hals entlang, ging aber nicht weiter und wartete auf ihre Reaktion. Ich würde sie zu nichts drängen, aber ein wenig spielen war doch erlaubt, oder?
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/29/2016, 02:00

Liam

Sie kam aus der Küche wieder zu mir und als sie meinte, dass wenn alles klappt, würde sie ja mein bzw. unser Erstgeborenes bekommen und dann ist ja sowieso ihr. Daraufhin musste ich lachen und nickte. „Das ist ein wirklich guter Einwand.“, lachte ich und erwiderte den Kuss lächelnd, nickte dann als wir uns lösten. „Ok, wenn du das sagst. Ich übernehme einfach die Verantwortung und pass auf, dass die Hunde nicht geklaut werden.“, erwiderte ich und lachte am Ende wieder.
Während ich wartete, strich ich den beiden Hunden übers Fell und hoffte, dass ich die nächste Zeit kein Problem mit meinem Bruder haben werde. Es dauerte nicht lang, bis Annabelle wieder zu mir kam und mir einen Teller hinhielt. Schon der Duft machte mich super hungrig. „Ohhh, also wenn es nur halb so gut schmeckt wie es riecht, dann ist es sicherlich super.“, erwiderte ich lächelnd und nahm den Teller entgegen und fing direkt an zu essen, nachdem ich ihr einen Guten Appetit gewünscht hatte. Sie jedoch stand dann nochmal auf und als sie zurück mit einem Bier in der Hand kam, sagte ich mit vollen Mund, „Aw, du bischt ein richtiger Schatz.“, und aß weiter. Es ist für mich ziemlich neu, dass jemand sich so um mich kümmerte, aber es war echt schön. Und ich denke daran könnte ich mich gewöhnen. Ich sah zu ihr rüber und hielt ihr dann eine Gabel voll hin, „Willst du?“, fragte ich und lächelte sie leicht an, ehe ich sie kurz musterte. „Hast du was auf dem Herzen?“, fragte ich dann nach, da sie irgendwie etwas bedrückt aussah.

Alice

„Ich glaube ich will es auch nicht wissen.“, lachte ich, da ich mir schon vorstellen konnte, dass seine Anzüge teurer sind, als ich in 2 Monaten verdiene. „Ja…dann mach ich halt die Nacht durch, dann sind sie wenigstens trocken. Schlafen kann ich auch noch wenn ich tot bin.“, grinste ich ihn an und steckte ihm frech die Zunge raus, ehe ich wieder lachte als er mir Wasser ins Gesicht spritzte.
Ich hob eine Augenbraue, als er meinte woher ich denn wissen will, dass er mich denn in einem schlafen lässt. „Hm, weil ich annehme das du ein Gentlemen bist und du mich nicht auf der Couch schlafen lässt.“, antwortete ich ihm und fügte hinzu, „Oder willst du das ich mit dir schlafe…also in einem Bett, meine ich – nicht das du jetzt was anderes denkst.“, dabei erwiderte ich sein verführerisches Grinsen.
Ich beobachtete meinen Chef, als er sein Jackett und sein Hemd zu meiner Bluse schmiss und musterte ihn für einen Augenblick. Er war schon wirklich mega heiß. Als ich merkte, dass er zu mir schwamm, schwamm ich mit dem Gesicht zu ihm immer ein bisschen weiter weg, jedoch dauerte es nicht lang bis er mich eingeholt hatte und seine Arme meinen Körper umschlangen. „Ach ist das so? Nein, also das war mir nicht bewusst.“, antwortete ich und grinste unschuldig und seufzte auf, als er meinen Hals küsste. „Gott du machst mich so verrückt.“, seufzte ich und legte meine Hände an sein Gesicht, um es zu mir zuziehen, damit ich ihn küssen konnte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Is it Love?   7/29/2016, 07:37

Annabelle

Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als er meinte, dass ich ein richtiger Schatz wäre, daraufhin legte ich einen Arm um ihn und lehnte mich etwas zurück, während ich ihm beim Essen zusah „Ach für mich ist das doch selbstverständlich, ich möchte, dass du dich wohl fühlst“ erwiderte ich liebevoll und fing an etwas seine Seiten zu streicheln.
Ich träumte etwas vor mich hin, als Liam mich fragte ob ich auch was möchte, hielt mir eine Gabel voll hin, worauf ich mit einem lächelnden Nicken annahm und mir die Gabel in den Mund schob.
Jedoch war ich überrascht, dass er wohl bemerkt hatte, dass ich über etwas nachdachte, noch ein Punkt, was ich an ihm mochte, dass er so aufmerksam ist. Andere Kerle wäre es egal gewesen, oder hätten es nicht einmal gemerkt.
„Nun...ehm ich weiß nicht ob jetzt schon der richtige Zeitpunkt ist, aber ich hab mich gefragt wie für dich die Zukunft aussieht, ob du denn überhaupt irgendwann Kinder möchtest und wenn es mit uns klappen sollte du überhaupt hier irgendwann einziehen möchtest“ ich rieb mir den Nacken und hoffte, dass ich ihn damit jetzt nicht überrumpelt hatte.
Auf seine Reaktion wartend blickte ich ihn mit einem kleinen Lächeln an und lehnte meinen Kopf an seine Schulte.


Alexander

Ein Grinsen schlich sich auf meine Lippen, als sie mir antwortete „Hm, nun, ich hätte schon gedacht, dass du in meinem Bett schläfst, mit mir, dann wäre ich nicht so alleine, wer weiß, vielleicht lauern ja auch Geister und Monster in der Dunkelheit die nachts nach dir greifen, wenn du schläfst, dann könnten wir uns gegenseitig beschützen“ grinste ich sie an
„Ich mache dich verrückt? Es ist ja wohl eher andersrum“ flüsterte ich ihr verführerisch ans Ohr. Ihren Kuss erwiderte ich nur zu gerne und schloss dabei die Augen. Es war so schön mit ihr, daran könnte ich mich wirklich gewöhnen, aber ich wollte nichts überstürzen, nicht, dass sie vor mir davon läuft. Einen Fehler zu machen wollte ich vermeiden.
„Und wieder sozusagen eine Premiere für mich, denn normalerweise zeige ich mich nicht oberkörperfrei, da ich mich für meine vielen Narben auf meinem Oberkörper und meinem Rücken schäme...sie erinnern an so viel schreckliches“ gestand ich ihr und legte meinen Kopf an ihren Hals während ich immer noch meine Arme um sie geschlungen hatte.
Die meisten konnte man noch gut erkennen, manche kamen von Einschürfungen von Seilen, wenn sie zu fest saßen, vor allem zu lange. Oder von richtigen Einschnitten, die sie mir verpasst hatte als 'Strafe', schon fast wie eine richtige Folter, oder als sie dachte sie müsste mit Feuer spielen, oder mich brandmalen, Zigaretten an meiner Haut ausdrücken. Solche Sachen hatte ich schon alles hinter mir und noch vieles mehr.
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⇝ Is it Love?
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