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 ⇝ The Fables - The Wolf Among Us

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/3/2016, 23:16

Cinderella

Wieder arbeitete ich in meinem Schuhladen, es war zwar fast nur Tarnung, aber wie gesagt nur fast. Denn mit diesem Job verdiente ich auch mein Geld, da es nicht wirklich einfach war, mein Lebensstil zu finanzieren. Zumindest seitdem Chad mich verlassen hatte. Es war für mich immer noch schwer zu verkraften, da ich ihn wirklich geliebt habe und es vermutlich immer noch tue, aber trotzdem bringt es nichts ihm hinterher zu rennen. Er hatte mich mit Snow betrogen und diese mit Briar und diese hatte er letzten Endes auch verlassen. Weshalb wusste ich nicht. Zwar war Chandler wieder alleine aber ich würde ihm nicht nachrennen. Selbst wenn er vor meiner Tür stehen würde und drum betteln würde, wieder zu ihm zurück zu kommen, würde ich es nicht tun. Es ist aus und vorbei, nicht noch einmal wollte ich so verletzt werden wie damals vor 3 Jahren. Auch wenn ich ihn noch liebe und womöglich niemals vergessen könnte, wusste ich einfach nicht ob ich es jemals wieder mit ihm versuchen würde, rein schon, da er mit 2 meiner Freundinnen was angefangen hatte.
Denn das hatte auch unsere Freundschaft zerstört, da wir den selben Mann liebten.
Gerade bediente ich eine Kundin, während ich etwas in Gedanken war, ich wartete ja nur darauf, dass Bigby wieder Arbeit für mich haben würde. Irgendwie verstanden wir uns wirklich gut miteinander, aber ob wir wirklich Freunde waren wusste ich nicht so wirklich, er verhält sich immer so verschlossen und verbringt meistens immer nur den ganzen Abend alleine, wenn er gerade keinen Fall hat. Aber er ist nicht der große böse Wolf für den ihn viele halten. Er hat ein gutes Herz, aber das sahen viele wegen seiner Vergangenheit nicht.
Für heute Abend hatte ich Red eingeladen mit mir ein wenig feiern zu gehen, wir wollten mal wieder etwas zusammen tun, da ich in letzter Zeit wirklich wenig Zeit gehabt habe, wegen so vielen Fällen und dann auch noch dem Laden. Wer weiß vielleicht würde Bigby auch da sein, denn ich glaube, dass er ein paar Freunde gebrauchen kann...auch wenn er mit Rotkäppchen eine nicht besonders schöne Vergangenheit gehabt hatte, aber seitdem hat er sich wirklich geändert.
Als es Abend wurde und ich den Laden schloss, sah ich noch einmal auf die Uhr. Rotkäppchen und ich wollten uns in der Bar in der Nähe treffen. Deswegen lief ich noch schnell nachhause um mir da ein paar schickere Sachen anzuziehen, ehe ich zu dieser Bar lief und betrat. Sie war nicht gerade voll, weswegen mich Red rech schnell an der Bar finden würde.
An der Bar angekommen bestellte ich mir schon einmal was zu trinken und sah mich um.

Bigby

Die letzten Wochen gab es wirklich viele Fälle, denen ich nachgehen musste. Meistens waren es zwar nur kleinere Dinge, aber trotzdem war viel zu tun gewesen. Seit gestern wurde es wieder ruhiger, weswegen gestern Abend ich endlich mal wieder ausschlafen konnte. Es war wirklich nicht einfach, den Leuten zu helfen, wenn sie mir misstrauen und das nur wegen meiner Vergangenheit als Big Bad Wolf. Heute war ich mal wieder bei Toad gewesen, da dieser eine Beschwerde eingereicht hatte wegen dem Woodsman. Dieser hatte in seiner Wohnung mal wieder einen Streit angefangen, was in letzter Zeit nichts neues gewesen war. Immer in seinem besoffenen Zustand. Dass er mit seiner heiligen Axt noch kein Fabelwesen umgebracht hat, ist auch alles.
Das nächste Problem, dass ich so langsam mal lösen wollte, was das mit Colin. Er müsste so langsam mal Glamour benutzen, wenn er in Fabletown ist! Er kann nicht einfach als sprechendes Schwein da rum laufen und in meiner Wohnung schon gar nicht. Entweder sollte er sich mal so langsam das verdammte Glamour beschaffen oder ich müsste ihn zur Farm schicken!
Doch heute Abend wollte ich einfach mal wieder so richtig entspannen, einen Drink trinken, einmal an keinen Fall denken und dann irgendwann nachhause mich auf mein Bett legen und schlafen.
Seitdem Snow das Ruder an sich gerissen hatte und nun sozusagen die Bürgermeisterin von Fabletown war und sich darum kümmerte, dass es den Fabelwesen gut geht, hatte sie fast keine Zeit mehr für auch nur mit mir zu reden, zumindest privates. Sie war wirklich mit Cindy die einzige gewesen, mit der ich mich verstanden hatte, die mich nicht nur als der große böse Wolf gesehen hat.
Nun war es Abend und ich machte mich auf den Weg in meine Lieblingsbar. Zum Glück war sie heute nicht besonders voll, weswegen ich mich auch ohne Gedränge an die Bar sitzen konnte. Ein paar Plätze neben mir war sogar jemand den ich kannte. Cinderella. Vermutlich traf sie sich mal wieder mit Red. Ist schon lange her das letzte Mal.
Red war fast die einzige Freundin von ihr, seitdem Prinz Charming sie zuerst mit Snow betrogen hat und Snow dann mit Briar, die er jetzt auch schon wieder verlassen hat...sind die drei keine besonders guten Freundinnen mehr. Auch wenn ich es wirklich schade finde, da Cindy und Snow sich wirklich gut verstanden haben.
Doch so richtig wollte ich sie nicht ansprechen, weswegen ich mir einen Scotch bestellte und einen Schluck von diesem trank.


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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/8/2016, 16:23

Freddie

Wieder ein Tag im Diner, wieder unfreundliche Kunden und wieder dasselbe lausige Trinkgeld – und doch ich liebte meinen Job, auch wenn es nicht mein Traum war ewig hier zu arbeiten. Doch so lange wie ich jeden Cent spare, habe ich vielleicht irgendwann die Chance mir meinen Traum zu verwirklichen und einen eigenen Shop zu eröffnen. Ich hatte Spätschicht, doch diese hatte ich gerade beendet, noch umziehen und dann konnte ich mich mit meiner Freundin Cindy treffen. Wir sind lange keinen mehr trinken gegangen, sie hatte genug um die Ohren mit ihrem Ex-Mann gehabt und auch mit seinen Affären. Aber ich war froh, als sie sich bei mir gemeldet hatte, ein Mädelsabend würde ihr sicher guttun und nach einem stressigen Arbeitstag mir sicherlich auch.
Ich war etwas spät und sah mich direkt um, als ich die Bar betrat. An den normalen Tischen fand ich Cindy nicht, aber ich wurde an der Bar fündig. „Hey, entschuldige die Verspätung, kam eher nicht aus dem Diner. Wie geht’s dir?“, begrüßte ich meine Freundin und setzte mich auf den Hocker neben sie, während ich meinen Umhang ablegte.

Chandler

Ein öder Tag schwindet in einen öden Abend, wenigstens hat mein Bruder mich heute besucht, dass heißt das ich nicht allein war. Ich hasste es allein zu sein und doch war ich es, jetzt nachdem Cindy weg war. Aber es war auch meine Schuld, ich bin schließlich fremdgegangen…ob ich es schaffen würde Cindy zurückzugewinnen? Wahrscheinlich nicht, ich hatte sie genug verletzt und das auch noch mit ihren Freundinnen und die Ausrede ‚ich bin auch nur ein Mann‘ ging bei mir nun wirklich nicht. Ich wusste was ich getan habe und ich bereute es auch, vor allem weil ich Cindy wirklich geliebt hatte und auch jetzt noch tat.
Mein Bruder hatte mir vorgeschlagen ob wir nicht etwas trinken gehen wollen, es war eigentlich keine schlechte Idee, so käme ich auf andere Gedanken und ich war froh, nicht allein zu sein. Wir fuhren zu einer Bar in Fabletown und setzten uns an einen Tisch. Erst als ich mich umsah, konnte ich meine Ex-Frau entdecken, die an der Bar mit einer Freundin saß. Ich würde gern mit ihr reden, aber ich traute mich nicht.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/8/2016, 16:49

Cinderella

Nach wenigen Minuten kam auch schon Red zu mir, was mich lächeln ließ. „Hey, ist nicht schlimm, wirklich nicht, ich bin auch erst seit ein paar Minuten hier“ winkte ich ab und lächelte sie weiterhin an „Etwas geschafft...aber sonst eigentlich gut, auch wenn es immer noch weh tut was Mr. Vollidiot mir angetan hat“ leicht seufzte ich und legte daraufhin einen Arm um sie „Aber jetzt, brauche ich erst einmal einen richtigen Drink“ ich bestellte mir etwas hochprozentiges. Auch wenn ich normalerweise das harte Zeugs hasste und nie anrührte brauchte ich einfach was um meine Gefühle zu betäuben. Mein eigentliches Schicksal machte mir wirklich zu schaffen, denn auch wenn wir nicht mehr im Märchenland sind, versucht das Schicksal uns immer wieder in unsere Märchenlaufbahn zu schubsen, bei mir zum Beispiel indem ich meine Gefühle für Chad immer noch nicht verloren hab, irgendwas zog mich zu ihm, aber ich wollte ihn einfach nur noch vergessen, egal was mein Herz mir sagt.
Ich exte meinen Drink und sah mich während dessen um, doch was ich sah ließ mich seufzen. „Na wunderbar, wenn man vom Teufel spricht“ ich rollte mit den Augen und machte leicht mit einem Kopfnicken auf Charming aufmerksam. „Als würde er mich verfolgen...“ murmelte ich und bestellte gleich nochmal einen Drink, aber diesmal einen doppelten.

Bigby

Nach wenigen Minuten kam Red herein, es tat mir wirklich leid, was ich im Märchenland ihr angetan hatte. Meine üble Vergangenheit...ich war nun ein anderer, zumindest versuchte ich es zu sein, denn einsam und alleine zu sein ist nicht immer einfach.
Nicht viel später kam auch Prinz Charming rein, wer hätte das gedacht.So manchen Blick hatte ich von ihm bemerkt, den er Cindy widmete, würde mich nicht wundern, wenn er sie jetzt wieder erobern wollte, jetzt, da Briar ihn verlassen hatte. Geschieht dem Kerl recht. So ein Weiberheld hatte nichts anderes verdient.
Nun traute ich mich aber aufzustehen und setzte mich neben Freddie. „Hey...ich hab gedacht ihr beiden könnt Gesellschaft gebrauchen...wenn ihr das denn wollt?“ fragte ich und blickte zuerst zu Cindy, ehe ich ihre Begleiterin musterte. Vermutlich hätte Red immer noch Angst vor mir, wie fast jeder Zweite in Fabletown. Es ist wirklich schwer die Meute zu überzeugen, dass ich mich geändert hab und nicht mehr der große böse Wolf bin, den jeder kennt.
„Klar, kein Problem, ist es doch, oder Red?“ antwortete mir die blonde Schönheit und lächelte mich einmal leicht an, ehe sie zu ihrer Freundin blickte. Wenn es natürlich der Brünetten etwas aus machte könnte ich mich auch wieder weg setzen. Nun wand sich mein Blick aber zu Chandler, ich traute ihm nicht wirklich über den Weg, klar hat er noch nie etwas gewalttätiges getan, aber trotzdem verabscheute ich Typen die nicht treu sind sondern es gleich mit 3 gleichzeitig treiben mussten. Auch wenn man es womöglich nicht von mir denkt hasste ich Untreue und würde nie selbst jemanden betrügen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/8/2016, 22:39

Freddie

Es beruhigte mich, als sie sagte das sie erst seit ein paar Minuten hier war - ich hasste es zu spät zu kommen und jemanden warten zu lassen. Aber wenigstens nahm mir Cindy das nicht krumm. Ich nickt verständlich, "Ja kann mir vorstellen, dass das noch nicht so leicht für dich ist. So ein Arsch. Das hätte ich nie gedacht, auch nicht von Snow und Briar...du kannst dir aber sicher sein, dass ich nicht mit Chad geschlafen habe - er ist mir nicht kantig genug.", erwiderte und grinste am Ende leicht und konnte ihrer Aussage nur zustimmen. "Einen Drink nehme ich auch. Ich lass dich nicht allein trinken.", dabei bestellte ich mir den selben hochprozentigen Drink wie meine Freundin und trank ihn aber in mehren Schlücken mit Abstand und nicht auf Ex wie Cindy. Dabei sah ich mich ein wenig in der Bar um, vielleicht würde ich ja etwas interessantes entdecken oder jemanden. Doch alles was ich sah waren ein paar Männer die ihren Feierabend genossen und Bigby - der Wolf. Er machte mir nach wie vor Angst wenn ich an meine Vergangenheit dachte. Weshalb ich versuchte ihn zu meiden, er war sicherlich ganz ok, schließlich mochte Cindy ihn auch...aber ich hatte bisher nie mit ihm zu tun gehabt. Cindy seufzte und machte mich wieder aufmerksam, mit einem Kopfnicken zeigte sie auf Chandler der so eben durch die Tür kam. "Es ist wirklich wie verhext. Hoffentlich macht er keine Szene oder so...hast du gehört das Briar ihn verlassen haben soll?", fragte ich sie, da ich im Diner einige Gerüchte mitbekam.
Plötzlich hörte ich eine Stimme neben mir und zuckte erschrocken zusammen. Ich drehte mich zu Bigby und starrte ihn für einen Moment lang an, bekam fast gar nicht mit was er wollte und das Cindy zustimmte und mich nun ansprach. Ich sah rüber zu Cindy, ehe ich leicht nickte. "N-Nein...kein Problem.", antwortete ich etwas stotternd, er würde mir ja nichts tun...wir waren in der Öffentlichkeit und er ist momentan ja auch kein Wolf oder so, von daher sollte ich etwas mehr vertrauen in ihn haben.

Chandler

Mein Bruder stieß mich an, ich sollte sie nicht so anstarren sagte er und er hatte recht. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr nehmen und doch versuchte ich ihn abzuwenden, als eine Bedienung an unseren Tisch kam und direkt begann mit mir zu flirten. Normalerweise war ich bei sowas nicht um einen Spruch verlegen, aber ich war nicht in Stimmung und nannte ihr einfach meine Bestellung und die meines Bruders und damit verließ sie unseren Tisch. MEin Blick glitt wieder zu meiner Ex-Frau, ihrer Freundin und zu meinem großen Missfallen gesellte sich Bigby zu den Beiden. Ich hatte vielleicht einmal mit ihm zu tun und doch hatte ich da schon festgestellt, dass ich ihn nicht leiden konnte. Und wahrscheinlich beruhte das auf Gegenseitigkeit. Mir gefiel es damals schon nicht, dass Cindy und er so gut miteinander arbeiteten und sie ihm desöftern half. Doch diese Eifersucht war unbegründet, dass wusste ich auch...aber trotzdem passte es mir nicht. Und das er einfach so mit ihr reden konnte, während ich mich nicht traute zu ihr zu gehen, machte mich rasend. Klar ich hatte Fehler gemacht und das genügend und ich habe ihr mehr wehgetan als ich das je wollte...aber trotzdem würde ich mir wünschen sie irgendwann wieder an meiner Seite zu haben. Naja vielleicht klappte es ja, wenn ich ein bisschen Alkohol intus habe.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/8/2016, 23:23

Cinderella

Ich nickte als sie mich aufmuntern wollte und mir versicherte, dass sie nicht mit ihm geschlafen hat. „Das glaube ich dir auch...weißt du, ich hab keine Ehe zerstört, Briar hatte ihn schon verlassen, als er mich kennen lernte, aber ich hätte wirklich nicht von den beiden gedacht, dass sie mit meinem Mann schlafen würden zu dem Zeitpunkt. Ich weiß einfach nicht ob ich den beiden je wieder vertrauen kann“ seufzte ich und blickte zu ihr.
Doch als sie mich fragte, ob ich das über Chad gehört hatte,nickte ich leicht. „Ja, das hab ich auch gehört, manche tuscheln sogar, dass es wegen einer anderen Frau sein sollte, oder er nichts mehr für Briar empfindet und nun wieder auf neuer Suche ist. Aber wer weiß was davon stimmt...dass er nun wieder single ist macht es für mich noch schwerer, da ich immer noch was für ihn empfinde. , aber das was er mir angetan hat...liegt mir immer noch schwer im Magen“
Doch nun wandte ich mich wieder Bigby zu. Es schien so als hätte Red Angst vor ihm, weswegen ich meinen Arm um ihre Schulter noch etwas bekräftigte und sie somit noch etwas näher zu mir zog.
Es war wirklich sehr erstaunlich, dass Bigby von selbst gekommen war, ohne, dass ich ihn fragen musste, denn sonst war ihm alles egal was um sich rum war.
„Ist es auch wirklich Okay? Ich meine wegen meiner Vergangenheit...unserer Vergangenheit. Ich könnte es verstehen wenn du einen Sicherheitsabstand möchtest“ meinte Bigby und machte schon Anstalten wieder aufzustehen und sich um zu setzen, weswegen ich zu Red blickte. Sie könnte ihn davon abhalten, wenn sie möchte.
Doch nun blickte ich wieder zu meinem Ex. Er beobachtete mich, die ganze Zeit, das merkte ich, es brachte mich zum Schlucken. Doch was mir auch nicht entging war, dass die meisten Frauen ihn anstarrten, was mich noch mehr verletzte. Er konnte ja nicht mal was dafür. Das war ja das schlimme.
Wieder trank ich einen Schluck und versuchte so den Schmerz zu betäuben, aber es brachte nichts, dieser blieb da. Das einzige was er brachte war, dass ich betrunken wurde.

Bigby

Ich würde wirklich gehen, wenn es Red zu viel wäre, neben mir zu sitzen, deswegen fragte ich sie auch ob es denn wirklich okay wäre und machte Anstalten wieder aufzustehen. Es war sowieso wirklich selten, dass ich mich zu jemanden gesellte, was auch einen Grund hat. Niemand mochte mich. Jeder hasste mich, auch wenn ich nun versuchenw ollte meine Vergangenheit wieder gut zu machen indem ich jedem versuche zu helfen wo ich kann. Aber Freunde machte ich mir trotzdem keine. Die einzige die recht nah an eine Freundin ran kam war Cindy.
Während ich auf die Antwort von Red wartete sah ich mich weiterhin um, erblickte wieder diesen Charming und seinen Bruder. Ihn hatte ich immer besonders im Blick, ich wartete ja nur darauf, dass er was tat, was ich gegen ihn verwenden könnte, aber er tat einfach nichts was gegen das Gesetz verstößt. Er war der einzige dem ich so richtig misstraute in Fabletown, oder eher gesagt konnte man schon von Hass sprechen. Dieser Herzensbrecher.
„Übrigens Cindy, falls dieser Kerl dich irgendwie belästigen sollte, sag es mir, ich werde mich darum kümmern“ ich versuchte mich zurück zu halten, da ich nicht meinen Wolf raus lassen wollte sondern trank einen Schluck von meinem Drink. Man bemerkte, dass die Fabelwesen, die noch hier in die Bar kamen, Abstand von mir hielten, zumindest kam es mir so vor. Beaty und Beast waren auch angekommen, turtelten rum. Sogar Snow und Briar waren heute gekommen. Man konnte die Blicke von Snow auf Chandler sehen, sie beobachtete ihn, dachte wohl sie könnte ihn wieder haben, da er nun wieder single war. Doch diese Angelegenheiten gingen mich nichts an, auch wenn Snow auch noch jemand war, die mich respektierte, mich nicht verabscheute. Nun aber wand ich mich wieder Freddie zu. „Ich tue dir wirklich nichts, ich hab mich geändert...auch wenn das nicht wirklich jemand sieht oder sehen will“ fügte ich noch hinzu und blickte in ihre Augen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/10/2016, 01:24

Freddie

„Hätte ich auch nicht…aber vielleicht wollte sie dir eins auswischen, also Briar. Was Snows Absicht oder Motivation ist weiß ich echt nicht…vor allem weil wir ja eigentlich alle Freundinnen sind oder zumindest waren.“, ich fühlte wirklich mit ihr, Cindy tat mir Leid, dass hatte die Gute nun wirklich nicht verdient. Sie war immer so gutherzig und sie war wahrscheinlich die netteste Person die ich je kennengelernt habe. „Das solltest du auch nicht vergessen, auch wenn er dir schöne Augen macht…du musst standhaft bleiben und dich nicht gleich einlullen lassen.“, fügte ich hinzu und strich ihr sanft über den Rücken. „Ich hoffe, dass es dir bald wieder richtig gut geht. Sowas hast du wirklich nicht verdient.“, dabei sah ich sie mitleidig an und würde mir für sie wünschen, dass Cinderella wieder glücklich wird.
Ich spürte wie meine Freundin einen Arm um meine Schulter legte und mich etwas von Bigby wegzog, wahrscheinlich um mir bisschen Mut zu machen, dass sie ja bei mir war und das half auch etwas. Der Wolf fragte nochmal nach, ob es wirklich ok wäre, wegen der Vergangenheit die wir teilten und direkt machte er Anstalten zu verschwinden. Eigentlich wäre es mir recht, wenn er einfach gehen würde…aber jeder verdient eine 2. Chance, selbst er. Und ich war keiner von denen – oder wollte keine von denen – sein, die ihn auf Grund der Vergangenheit so sehr verurteilten. Obwohl ich jedes Recht dazu hatte und ich trotz allem ihm nicht 100%tig über den Weg traute. Noch einmal bestätigte er mir, dass er mir nichts tun würde, dass er sich geändert hatte und ich schluckte leicht. Ich war einfach zu freundlich! Und in seinen Augen spiegelte sich auch nichts wieder, was mir sagte das er nicht die Wahrheit sagte. „Es ist in Ordnung, wirklich…ich glaube dir, dass du mir nichts tust…“, sprang ich über meinen Schatten und fügte für mich hinzu, dass er mir nichts tut solange hier noch weitere Wesen hier waren. Und ich wollte einfach nicht gemein sein, ich wusste das Cindy Bigby gut leiden konnte und fast die komplette Stadt mied ihn, und dass gefiel mir nicht.

Chandler

Während mein Bruder mir irgendwas über seine Frau und seine Kinder erzählte, blickte ich immer wieder zu Cinderella. Sie sah so wunderschön aus, und dabei sah ich sie nur von hinten. Wahrscheinlich wird sie schon längst wissen, dass ich ebenfalls hier bin…doch sie sah nicht zu mir. Hatte ich wirklich meine letzte Chance bei ihr verspielt, sodass sie mich nicht mal mehr eines Blickes würdigt? Ich hatte es verdient…ich hab sie betrogen und das auch noch mit 2 ihrer besten Freundinnen.
Die Bedienung brachte mir meinen Scotch und meinem Bruder das Bier, woraufhin ich meinen Drink fast in einem Schluck leerte und mich umsah. Natürlich entgingen mir die Blicke der Frauen nicht…das war nun mal so, als Prinz Charming, ob es mir gefiel oder nicht. Doch ausnahmsweise interessierte es mich nicht, welche der netten Damen mich ansahen. Mein Bruder stieß mich an und ich sah wieder zu ihm und hörte ihm nun wieder aufmerksam zu. Vielleicht sollte ich aufhören meine Ex-Frau wie ein verrückter anzustarren und einfach versuchen mit ihr zu reden? Sie konnte mich ja nur wegschicken, was ihr gutes Recht war. Ich spürte einen Blick auf mir und aus dem Augenwinkel heraus erkannte ich das Cindy zu mir sah, sofort drehte ich meinen Kopf zu ihr, um irgendwie ihren Blick aufzufangen und sie anzulächeln. Aber wahrscheinlich misslang mir das.
Und Bigby würde ihr wahrscheinlich raten nicht mit mir zu reden, er konnte mich nicht leiden – ich konnte ihn nicht leiden. Nur hoffte ich sehr, dass er ihr nichts ins Gewissen reden konnte. Ich trank den letzten Schluck meines Scotchs und nahm mir dann den Mut um an die Bar zu gehen. Ich setzte mich neben Cindy und bestellte mir noch einen Drink. „Hey…“, begrüßte ich sie etwas unsicher. „Wie…wie geht es dir?“, fügte ich fragend hinzu und lächelte sachte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/11/2016, 23:09

Cinderella

Leicht nickte ich seufzend „Ich weiß...aber es ist wirklich schwer ihm stand zu halten, ich liebe ihn immer noch, egal was er getan hat, das macht es für mich so schwer“ sie war noch nie richtig verliebt, weswegen sie es wohl nicht wirklich wissen konnte wie ich mich fühle. Trotzdem war es schön wie sie sich um mich sorgt, aber es war einfach momentan nicht so einfach.
Es freute mich hingegen wirklich, dass sie Bigby eine 2. Chance geben möchte, da war sie nun schon viel besser als alle anderen, denn es traute ihm bisher wirklich niemand über den Weg, aber dass Red es wenigstens versuchte rechnete ich ihr hoch an, da er wirklich ein guter Kerl ist, wenn man ihn mal richtig kennt.
Wieder trank ich einen Schluck von meinem nun schon vierten Drink, als Charming zu mir kam und mich anredete.
Kurz blickte ich zu ihm rüber, ehe ich auf den Tresen der Bar sah und ihn so richtig nicht in die Augen sehen konnte. Ich wusste von seiner Verführungsfähigkeit. Ebenso, dass er Gedankenlesen kann, weswegen er wohl aus meinen Gedankenlesen kann, dass ich gerne mit ihm wieder was anfangen wollen würde, aber nicht wieder weich werden wollte. „Du weißt ganz genau wie es mir geht...“ war meine schlichte Antwort ehe ich schluckte. „Ich hab gehört, Briar und du habt wieder Schluss gemacht, verstehe ich gar nicht, ihr ward doch ein so gutes Paar“ ich versuchte, dass kein ironischer Unterton mit klang. „Ich hab gedacht du liebst sie, mehr als mich, weswegen du mit ihr rumgevögelt hast während wir verheiratet waren“ meine Fäuste ballten sich damit ich nicht sofort anfing zu heulen da es mich immer noch verletzte und traurig stimmte, wenn ich darüber nachdachte. Die schönen Zeiten überwiegten zwar, aber er würde doch immer wieder betrügen, ich würde so etwas einfach nicht noch einmal aushalten.

Bigby

Ich war wirklich froh, dass Freddie mir eine zweite Chance geben wollte und mich nicht sofort weg schickte. Auch wenn ich ihre Angst schon förmlich riechen konnte. Aber so war Rotkäppchen früher als Kind schon gewesen, freundlich und etwas naiv, aber das war ja auch das was ich an ihr früher schon gemocht hatte.
Außerdem verband uns auch irgendwie etwas, da ich von ihrer Verwandlung bei Vollmond wusste, wenn sie kein Glamour und Umhang trägt.
Doch was ich nun in meinem Augenwinkel sah, gefiel mir gar nicht. Charming wollte wohl Cindy wieder um den Finger wickeln. Doch solange er sie nicht belästigt und sie ihn in ihrer Nähe duldet, darf ich rein gar nichts tun.
Innerlich brachte es mich wirklich zum Ausbrechen, dass so ein Kerl immer wieder die Frauen rum bekommt, die er gar nicht verdient.
Deswegen musste ich jetzt wieder meinen Drink exen und versuchte runter zu kommen um meine Wolfsform nicht raus zu lassen.
„Was machst du denn so in deiner Freizeit...?“ versuchte ich ein Gespräch mit Red aufzubauen um mich abzulenken. Vermutlich könnte sie das auch gut gebrauchen, da ich mir denken konnte, dass es ihr auch nicht gefiel, dass Chad mit ihrer besten Freundin redete und nun wieder mit ihr anbändelte. Aber man konnte rein gar nichts tun, wenn sie es wollte oder eher gesagt nichts dagegen tat. Erst wenn er sie belästigt und sie ihm sagt, dass er sie in Ruhe lassen soll, er es aber nicht tut, darf ich eingreifen. Aber bisher war das noch nie wirklich geschehen, was wohl an seiner 'Ausstrahlung' hing, die jede Frau um den Finger wickeln, was mich schon halb zum Kotzen brachte.
Nun aber blickte ich wieder zur Schönheit neben mir und schenkte ihr meine Aufmerksamkeit indem ich auf ihre Antwort wartete.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/13/2016, 00:52

Red

Ich konnte Cindy schon verstehen, Charming war schon anziehend, aber ich konnte ihm relativ gut widerstehen, einfach weil ich nie mit ihm zu tun hatte und ihm deshalb auch nie zu nahe kam. Aber das es für sie schwer war ihm zu widerstehen, weil sie ihn noch liebte – egal ob sie ihn am Ende verzeihen könnte oder es nicht kann, ich stehe auf jeden Fall hinter meiner Freundin. Auch wenn ich Chad nicht mochte. Und ich mir wünschen würde, er würde Cindy in Ruhe lassen – ich traute ihm einfach nicht mehr über den Weg. Zu Recht wie ich finde, schließlich hat er meine Freundin zwei mal betrogen. Bei einem Mal, könnte man es ja noch als Fehler sehen, aber mit zwei Frauen gleichzeitig bzw. mit dreien…das konnte dann kein Unfall gewesen sein oder eine einmalige Sache.
Und das er nun hier bei ihr war und mit ihr reden wollte, gefiel mir nicht – ich wollte mich nicht einmischen. Das musste Cindy selbst wissen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Bigby neben mir seinen Drink exte und ich fragte mich was los war, da er nicht gerade entspannt aussah. Ob es was mit Chad zu tun haben? Bestimmt. Der Wolf fragte nach was ich in meiner Freizeit machte, also antwortete ihm. „Ich gehe gern spazieren und koche und backe sehr gern und gut.“, ich machte nicht viel, arbeitete viel im Diner und wenn ich was machte, dann hing es meistens damit zusammen, dass ich spazieren gehe. Das er versuchte mit mir ein Gespräch anzufangen, fand ich auch wirklich sehr gut, da ich sonst unhöflicherweise zuhören würde was Chad Cindy zu sagen hatte. Aber hey, jetzt wo ich zugestimmt hatte, das Bigby neben mir am Tresen bleibt, musste ich mich auch mit ihm unterhalten, wäre sonst auch unhöflich und gemein. „U-Und du? Abgesehen von Fällen bearbeiten?“, fügte ich hinzu und wollte etwas Smalltalk machen.

Chad

Sie redete noch mit ihrer Freundin, ehe sie sich zu mir drehte und mich kurz ansah, aber mir nie in die Augen sah. Ok, dass hatte ich definitiv verdient. Und dennoch hoffte ich, dass Cindy mit mir reden würde. Ich liebte sie wirklich und ich wollte ihr zeigen, dass ich es tue und das was ich getan habe, wirklich nur ein dummer dummer Fehler war.
Sie meinte, dass ich wüsste wie es ihr geht und ja, damit könnte sie recht hatte bzw, konnte ich mir wahrscheinlich nur anziehnd daran danken. Vor allem als sie mit Briar anfing. Dindy hatte recht, Briar hatten in den letzten Wochen einfach viel Stress gemacht und ich hab gemerkt, dass ich sie nicht liebe. Ich hoffe das es auch so bei meiner Freundin sein könnte. Den ironischen und sarkastischen Unterton konnte ich heraushören und auch das hatte ich verdient. Ich nickte leicht und schüttelte dann aber mit dem Kopf, als Cindy hinzufügte, dass sie dachte ich würde Briar mehr lieben als sie – was nicht stimmte. Früher hatte ich Briar geliebt, aber das war schon ein paar Jahre her. „Ich liebe sie nicht, es war nicht richtig dich so zu verletzen und du musst wissen, dass ich das nie wollte. Aber ich verdiene all den Groll und den Spott den du gegen mich hast.“, sagte ich reumütig und sah, dass es Cindy immer noch mitnahm und wie sehr ihr meine Fehler wehtaten, wahrscheinlich würde sie mir nie verzeihen können. „Ich liebe dich, immer noch habe nicht damit aufgehört. Das du mir nicht vertrauen kannst und dich nicht auf mich einlassen willst – oder nicht noch einmal- kann ich verstehen, dass ist dein gutes Recht und ich habe genügend Scheiße gebaut, dass ich es verdiene. Und doch hoffe ich, dass du mir eines Tages verzeihen und wieder vertrauen kannst.“, fügte ich hinzu und meinte es wirklich ernst.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/13/2016, 01:22

Bigby

Ich hörte ihr aufmerksam zu, als sie anfing meine Frage zu beantworten. Es überraschte mich eigentlich, dass sie überhaupt mit mir redete, da es schon ein Wunder für mich war, dass Red mich erduldet. „Kochen und Backen hört sich gut an, denn das ist was, was ich überhaupt nicht kann“ leicht lachte ich und dachte kurz nach, als sie nun die Gegenfrage stellte.
„Nun...ich mache gerne Sport, wie zum Beispiel zu joggen, einfach um mich fit zu halten. Aber auch so mancher Kampfsport hat es mir angetan um meine Wut zu bändigen und zu lernen mit ihr um zu gehen um sie nicht an andere auszulassen. Aber da gibt es noch etwas...ich zeichne gerne um zu entspannen und einfach um abzuschalten und auch wenn Eigenlob stinkt, glaube ich, dass die Zeichnungen nicht mal schlecht sind“ fing ich an und zuckte leicht mit den Schultern.“Motorrad fahren gehört auch dazu, ebenso an ihm rum zu tüfteln, jedoch konnte ich die letzte Zeit nicht wirklich meine Hobbys ausleben wegen den vielen Fällen, die dazwischen kamen“ dabei versuchte ich leicht zu lächeln und trank einen Schluck von meinem neuen Drink, der von der Barkeeperin vor meine Nase gestellt worden war.
„Woher kennst du eigentlich Cindy? Ich meine nicht jedes Märchenwesen kennt jeden, jeder hat doch so seine Geschichte und Cinderella und du habt nicht wirklich eine gemeinsame Märchenvergangenheit“ dabei legte ich den Kopf schief, vielleicht gab es ja eine interessante Geschichte wie die beiden eine Freundschaft aufgebaut haben und sich kennen lernten.


Cinderella

Sagt er wirklich die Wahrheit? Oder möchte er mich einfach wieder um den Finger wickeln um jeden Preis? Ich wusste einfach nicht was ich glauben soll. Chad war außerdem schon immer ein guter Schauspieler, weswegen man bei ihm nie wusste ob er es nur spielte um an sein Ziel zu kommen oder es wirklich ernst meinte.
Seine nächsten Worte ließen mein Herz höher schlagen, aber eine andere Seite in mir wehrte sich dagegen. Was ist wenn es nur wieder seine Schleimereien waren?
Hatte er vielleicht wegen mir mit Briar Schluss gemacht, da er mich wieder zurück will? Doch wenn er nie aufgehört hat mich zu lieben, warum fing er dann mit meinen Freundinnen was an?!
„Wie gerne würde ich dir verzeihen, wieder vertrauen...denn ich liebe dich immer noch, so sehr es auch weh tut. Aber ich kann nicht...die Angst, wieder verletzt zu werden ist zu groß“ flüsterte ich und sah vorsichtig in seine Augen. Er zog mich auch wieder in den Bann, ohne, dass ich etwas dagegen tun konnte. Trotzdem versuchte ich mich noch dagegen zu wehren.
„Du musst mir zuerst zeigen, dass ich dir vertrauen kann...ich muss mir einfach sicher sein, dass du es auch ernst meinst und mit keiner anderen mehr etwas anfängst“ vermutlich war das wieder viel zu weich von mir. Wenn man es so sah machte ich ihm sozusagen Hoffnung, dass das aus uns wieder was werden könnte, aber um ehrlich zu sein wünschte ich mir ja nichts sehnlicher...dennoch überwiegte momentan die Angst, dass sich alles wieder wiederholen könnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/16/2016, 00:57


Freddie

Es schlich sich ein kleines amüsiertes Lächeln auf meine Lippen, als Bigby sagte das er überhaupt nicht Kochen und Backen könne. „Ach…ein paar Eier wirst du sicherlich auch anbraten können…oder Spaghetti kochen kannst du sicher auch.“, erwiderte ich, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass er – oder irgendjemand – gar nicht, also wirklich überhaupt nicht kochen kann. Der Wolf erzählte mir nun das er gern Sport macht – er gern joggt…hm, da hätten wir ja eine Gemeinsamkeit. Irgendwie fand ich es ein wenig creepy, dass ich etwas mit ihm Gemeinsam hatte…abgesehen von dieser Verwandlung in einen Wolf. Kampfsport, konnte ich mir sehr gut bei ihm vorstellen – so sah er auch aus und fand es fast ein bisschen beeindruckend, dass er scheinbar wirklich versuchte seine Wut im Zaun zu halten, um niemanden zu verletzen. Ich hob ungläubig meine Augenbrauen, zeichnen? Wow, also das hätte ich nicht erwartet. „Ok – also nimm es mir nicht übel…aber du siehst nicht wie Künstler aus…oder ein Zeichner. Was zeichnest du denn so?“, sagte ich vorsichtig und sah ihn fragend an. Das Motorradfahren eins seiner Hobbys war, dass konnte ich mir schon vorstellen, da ich ihn schon oft mit einem gesehen hatte.
„Äh…nun ja, dass stimmt. Die haben wir wirklich nicht, aber vor 2 oder 3 Jahren hat Snow uns vorgestellt gehabt und wir haben uns angefreundet…und da ich – so wie es scheint – die einzige ihrer Freundinnen bin, die nicht mit Charming geschlafen hat…braucht sie jemanden der für sie da ist und da stehe ich gern zur Seite.“, erzählte ich Bigby, es war nichts sonderlich spannendes. „Und du kennst sie woher? Ich kenne keine ‚großer böser Wolf und Cinderella‘ Geschichte.“, fragte ich ihn, da es mich wirklich schon eine ganze Weile warum Cindy mit ihm befreundet war.

Chandler

Gott ich hoffte wirklich Cindy würde mir meine Fehler verzeihen. Irgendwann. Nicht jetzt, ich wusste das ich ihr sehr wehgetan hatte und ich wusste auch das es Zeit brauchte, um diese Fehler zu verzeihen und hoffentlich irgendwann zu vergessen. Cindy flüsterte, dass sie mir gern verzeihen, mir gern wieder vertrauen würde, da sie mich immer noch liebte – das war ein Hoffnungsschimmer für mich, ich hatte also noch nicht alles verloren – aber sie konnte nicht, weil ihre Angst zu groß war wieder verletzt zu werden. Ich versuchte den Drang zu widerstehen ihr zu sagen, dass es nie wieder passieren würde und das sie keine Angst haben musste, denn das konnte ich ihr nicht versichern. Es kann immer passieren das ich sie verletze oder das sie mich verletzt, ob nun gewollt oder unbewusst. „Ich kann verstehen, dass du Angst hast, dass ich dich wieder verletzen könnte und ich bin nicht hier, um dich um Verzeihung zu bitten…denn das hätte ich nicht verdient. Ich wünschte mir einfach nur, dass es mit uns noch nicht endgültig vorbei ist Cindy. Ich kann mich ändern und dir zeigen, dass du mir vertrauen kannst.“, wollte ich ihr versichern und sah Cinderella an. „Ich werde nichts mit jemanden anderen anfangen. Ich werde dir zeigen, dass ich dein Vertrauen verdiene. Das werde ich wirklich.“, fügte ich hinzu und würde es wirklich versuchen wollen. Es würde schwer werden, dass wusste ich – denn man sah nur nur die eine Seite der Münze, jeder wusste das ich eine ganz besondere Wirkung auf Frauen hatte und diese mir praktisch nicht wiederstehen konnten oder nur schwer…aber was die meisten nicht sahen, war, dass die Frauen auch eine besondere Wirkung auf mich ausübten und es mir selbst auch kaum möglich war Frauen zu wiederstehen. Und ich das nur mit sehr großer Beherrschung konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/16/2016, 13:16

Bigby

Ich musste lachen, als sie meinte, dass ich sicher ein paar leichte Gerichte könnte „Nicht mal das, bei Eiern lasse ich sie immer anbrennen und Spaghetti würden bei mir immer ein Klumpen werden, alle aneinanderkleben und die Sauce würde wohl auch nicht wirklich gut schmecken. Nicht einmal Toast kann ich machen ohne, dass er verbrannt ist. Beim Kochen bin ich ein hoffnungsloser Fall“ ich schüttelte grinsend den Kopf. Ihre Reaktion wegen meinem Hobby zu zeichnen war berechtigt. Niemand würde mir wohl ansehen, dass ich zeichnen würde, aber es war wirklich so, zum Beweis könnte ich ihr irgendwann mal wenn sie möchte ein paar Zeichnungen von mir zeigen.
„Was ich zeichne? Alles mögliche, aber am meisten Portraits, ich hab wirklich ein sehr gutes Gedächtnis und kann mir jedes Gesicht, dass ich einmal gesehen hab, vor meinem geistigen Auge vorstellen und ein Portrait zeichnen. Alles was mir so einfällt“ antwortete ich ihr und lächelte leicht. Sogar Red hatte ich einmal gezeichnet, aber vermutlich wäre es creepy, wenn ich es ihr sagen würde, oder sie würde noch mehr Angst vor mir bekommen.
Interessiert hörte ich ihr zu, als sie mir erzählte, wie die beiden sich kennen gelernt haben. Ich war wirklich froh, dass Cindy jemanden wie Freddie als Freundin hat, jemanden der sie aufmuntern und aufbauen kann. Zum Glück lenkte mich Rotkäppchen ab, sodass ich nicht mitanhörte, was zwischen Chad und Cindy gerade abläuft, vermutlich hätte ich diesen Charming aus der Bar geworfen, dass er sich wieder an sie ran macht.
Nun kam ihre Frage woher ich Cinderella denn kenne. „Auch nichts wirklich spannendes. Wie du ja bestimmt weißt, arbeitet Cindy auch als Spionin und hilft mir des öfteren bei meinen Fällen, so haben wir uns kennen gelernt...da wir uns im Beruf ja auch vertrauen müssen, haben wir es auch privat getan. Und so hab ich mich langsam mit ihr angefreundet, da sie auch so wie ich vermute Mitleid mit mir hat“ Cindy war einfach ein herzensguter Mensch, sie hat wirklich besseres verdient als diesen Mr. Vollidiot.
„Was hälst du eigentlich von diesem Charming? Denkst du, dass der je einer Frau treu sein könnte?“ fragte ich, da ich ihre Meinung einholen wollte, ob ich wenigstens sie auf meiner Seite hätte, wenn es um dieses Arsch geht, um es Cindy auszureden, wenn sie wieder was mit ihm anfangen wollen würde.


Cinderella

Seine Worte trieben mir Tränen in die Augen. Konnte er sich denn wirklich ändern? Hatte er womöglich diese Worte schon Briar gesagt? Der Gedanke, dass er so jede Frau um den Finger wickeln könnte machte mir Angst. Mein Herz sagte mir, dass ich ihm noch eine Chance geben sollte, aber mein Verstand sagte das Gegenteil. Freddie würde vermutlich mir noch nachher den Kopf waschen wegen dem was ich gleich tat. Leicht nickte ich und legte langsam und behutsam meine Hand auf seine „Eine letzte Chance...aber wirklich die letzte“ murmelte ich und blickte kurz in seine Augen ehe ich meine Hand wieder weg zog. Ich konnte nicht anders, ich war wieder schwach geworden. War die Liebe vielleicht stärker als der Schmerz? Ich wusste es nicht, aber eins wusste ich, dass es noch nicht hieß, dass er mein Vertrauen hat...sondern einfach nur eine Chance hat mein Vertrauen zurück zu gewinnen.
„Vermutlich reißt mir Red nachher den Kopf ab...“ sie hatte mir so oft gepredigt, dass ich nicht mehr weich werden sollte, dass er nur Ärger macht und mir wieder das Herz brechen würde, aber was sollte ich tun...ich liebe ihn, noch nie war ich vor Liebe so blind gewesen als bei ihm.
Außerdem hieß nicht, dass wenn ich ihm jetzt eine Chance gebe wir auch automatisch wieder zusammen sind, da bräuchte es schon mehr.
Als wäre ich verflucht fing auch gerade das Lied an, zu dem wir das erste Mal getanzt hatten, die ganzen Erinnerungen kamen wieder hoch, wie wir uns in die Augen gesehen hatten. Seine schönen blauen Augen denen ich noch nie widerstehen konnte, in denen man sich verlieren kann. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper und ich wusste nicht mehr was ich denken sollte.
„Erinnerst du dich noch an unseren ersten Tanz? Gott...das sind schon über 4 Jahre her“ ich war gerade 18 geworden und er war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 1 Monat von Briar geschieden. Manchmal hatte ich sogar gedacht, dass es wegen mir war, da wir uns schon vorher kennen gelernt hatten, aber unser erster Tanz war erst später. Unsere Ehe hatte gerade mal 2 Jahre gehalten. Trotzdem war es die schönste Zeit meines Lebens, bis er anfing mit meinen 2 besten Freundinnen zu schlafen.
Was keiner damals wusste war, dass als wir uns scheiden ließen, ich ein Kind von ihm erwartete, ich war im dritten Monat, jedoch wegen der ganzen Aufregung und der ganzen Trauer...Depressionen die mich überliefen behielt ich es nicht, sondern gab es weg. Immer hatte ich mich so gekleidet, dass mir keiner ansah, dass ich schwanger war, ich hatte mich in mein Zimmer verzogen und es dort auch zur Welt gebracht ehe ich es vor die Tür eines Krankenhauses ablegte.
Ich sollte es ihm vielleicht jetzt sagen... „Chad...ich muss dir noch was sagen“ fing ich also an und blickte ihn an. „Damals...als wir uns scheiden ließen, war ich schwanger...hab unser Kind aber weggegeben...vor ein Krankenhaus abgelegt. Es...war ein Junge. Ich war einfach so verzweifelt“ ich war einfach in keinem Zustand in dem ich ein Kind großziehen konnte, außerdem war ich gerade mal 21, ohne Hilfe hätte ich das einfach nicht geschafft. Vermutlich würde es gerade 1 ½ sein. Womöglich würde er jetzt sauer auf mich sein, dass ich ihm sein Kind verschwiegen hatte...und jetzt nicht einmal wüsste wie es ihm geht. Ob es wohl in einem Kinderheim ist? Oder bei Pflegeeltern? Ich wusste es nicht.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/30/2016, 23:32


Freddie

Der Wolf lachte, sagte er könne nicht mal das und das brachte mich fast zum Verzweifeln – so einen hoffnungslosen Fall habe ich ja noch nie gesehen, ich habe schon einige kennengelernt, aber die konnten wenigstens Nudeln kochen und Eier anbraten. „Aber was isst du denn sonst? Ernährst du dich nur von Fertiggerichten…oder gelingen dir diese auch nicht?“, fragte ich neugierig und wenn es nicht Bigby wäre, würde ich ihm ja einen Kochkurs anbieten…aber es war Bigby und ich traute ihm – noch – nicht über den Weg. Das ich Jetzt und Hier schon mit ihm redete, war überraschend – obwohl ich das ja nur wegen Cindy gemacht habe…und jetzt plauderte sie mit ihrem Ex und ich mit dem Wolf.
„Und was zeichnest du am liebsten? Bestimmt Ladies oder? Hast du schon jemanden Bekanntes gemacht…also jemanden den ich kennen könnte?“, fragte ich, als er mich aus meinen Gedanken riss und grinste ihn leicht an. Gleichzeitig fragte ich mich ob er mich schon einmal gezeichnet hat…aber das wollte ich nicht fragen.
Ich nahm einen Schluck meines Gin Tonics, während ich Bigby zuhörte, als er mir erzählte wie sich meine Freundin Cinderella und er kennengelernt hat. Ich lächelte leicht, Cindy ist wirklich sehr kontaktfreudig und sah in allen nur das Gute, dass würde sie eines Tages sicherlich mal bereuen…sah man an Charming. Apropos Charming, ich verzog das Gesicht, als Bigby mich nach ihm fragte. „Ich bin kein großer Fan von ihm…ich weiß nicht ob er es könnte, wahrscheinlich nicht – aber das kann ich nicht zu 100% sagen…würde mir für Cindy jemanden besseres wünschen ehrlich gesagt.“, antwortete ich ihm ehrlich. „Du scheinst auch nicht viel von ihm zu halten, was?“, dass hatte ich bemerkt, also seine Blicke hatte ich bemerkt.

Chandler

Ehrlich gesagt glaubte ich nicht im geringsten daran, dass mir meine Ex-Frau noch eine Chance geben würde…vielleicht war das auch zu viel verlangt, schließlich war sie sehr verletzt. Doch das Cinderella nickte, ließ mich stutzen und als sich ihre Hand auf meine legte, da keimte ein Funke Hoffnung in mir auf. Sie würde mir noch eine Chance geben! Ich habe es noch nicht ganz vermasselt! Oh Gott sei Dank! Mein Gesicht hellte sich direkt auf und ich schenkte ihr ein Lächeln, auch wenn ihre Hand bereits meine wieder verlassen hatte. „Ich danke dir! Ich…ich werde dich nicht enttäuschen…ich werde mich ändern, für dich. Für uns.“, versprach ich ihr und hoffte, dass ich dieses Versprechen halten und nicht brechen würde. Ich wollte Cindy auf keinen Fall verlieren, auch wenn ich das fast hatte.
Ich wusste das es ein langer Weg werden würde, bis sie mir vertraut…bis mich wieder liebt und meine Schandtaten vergisst – und das würde ich für sie in Kauf nehmen. Auch wenn es sehr schwierig werden würde, allen anderen Frauen zu widerstehen. Ich nickte verständlich, „Das wird sie wahrscheinlich…ich hoffe du wirst keinen Streit mit ihr wegen mir haben.“, ich würde es nicht wollen, wenn sie wegen mir auch noch ihre letzte gute Freundin verliert. Red hat mich nie gemocht, warum wusste ich nicht…aber nachdem was ich getan hatte, konnte ich es nachvollziehen.
Lächelnd nickte ich auf Cindys Frage, natürlich konnte ich mich daran erinnern, es war fast magisch, ich hatte schon länger ein Auge auf sie geworfen. Mit Briar lief schon eine ganze Zeit nichts mehr und sobald wir endlich geschiedene Leute waren, wand ich mich der Prinzessin zu. „Als würde ich dieses Tanz je vergessen.“, antwortete ich ihr und bekam jetzt erst mit, wie sie auf das Thema zu sprechen kam, dass Lied…zudem haben wir das erste Mal getanzt.
Gerade wollte ich über meinen Schatten springen und sie fragen, ob wir tanzen wollen…doch sie kam mir zu vor, sagte sie müsse mir was beichten…ok, jetzt war ich gespannt. Was wollte sie mir beichten? Hat sie bereits einen Freund? Hoffentlich nicht Bigby…Doch was sie mir nun beichtete, damit habe ich nicht gerechnet. Überhaupt nicht, ich wurde starr und konnte gar nicht glauben, was Cindy sagte. Ich hatte ein Kind, einen Sohn? Wir hatten ein Kind? Ehrlich gesagt, wusste ich nicht was ich sagen sollte. „…W-Weißt du wo er ist?“, fragte ich langsam. „Warum hast du mir das nicht gesagt? Ich hätte dir doch geholfen…oder hätte dir wenigstens Hilfe besorgt, wenn du meine nicht wolltest…Red hätte dir doch auch geholfen…“, fügte ich hinzu und wurde traurig – nicht weil ich Cindy Vorwürfe machte, sondern weil es meine Schuld war, dass sie ihn weggegeben hat. Wenn ich nicht fremdgegangen wäre…dann wären wir noch zusammen, würden ein Kind aufziehen – unser Kind – wir wären eine Familie. Aber nein…ich musste ja alles zerstören.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    8/31/2016, 16:39

Bigby

Ich legte den Kopf schief, als sie fragte, von was ich mich dann ernähren würde „Nun...ehm, wie du weißt, bin ich immer noch der Wolf, meine Essgewohnheiten haben sich dann auch nicht unbedingt groß geändert...also ich meine, was tierisches Fleisch anbelangt. Da ich ja nur in einer ‚Menschenform‘ bin, macht es mir nicht unbedingt was aus, wenn ich rohes Fleisch esse, da muss man nicht kochen können. Zwar brate ich es manchmal noch an, aber sehr viel mehr...esse ich jetzt auch nicht. Zwar könnte ich normal essen, wie Menschen auch, muss es aber nicht“ erklärte ich ihr und hoffte, dass ich ihr jetzt nicht noch mehr Angst mache.
Nun kam die Frage, was ich denn am liebsten zeichnete, woraufhin ich etwas schmunzeln musste. „Nun...Wölfe und ja, Frauen, wie du schon sagtest“ fing ich an und räusperte mich leicht, bei ihrer nächsten Frage „Dich hab ich schon öfters gezeichnet...ich finde dich einfach wunderschön, deine zarte Haut, deine Augen, deine weichen Haare“ es war mir etwas peinlich, als ich das sagte, vermutlich ihr auch „Tschuldige, vermutlich hätte ich das nicht sagen sollen, ich wollte nicht, dass du es peinlich finden könntest oder dass ich noch gruseliger für dich vorkomme“ ich rieb mir den Nacken ehe ich einen Schluck von meinem Drink nahm.
Jedoch musste ich grinsen, als sich bestätigte, dass sie ihn auch nicht mochten konnte. Schon mal einen Plus Punkt für sie. „Ja, ich wünsche mir auch jemand besseres für sie. Jemand der sie aufrichtig liebt und sie nicht betrügt. Nicht wie der Weiberheld“ bei letzterem knurrte ich leicht, versuchte mich aber wieder zu beruhigen. So wie die beiden beieinander saßen und ich Cindys Haltung sah, schien sich bei den beiden wirklich wieder was anzubahnen...das gefiel mir gar nicht. Nicht weil ich eifersüchtig war, sondern eher weil ich wie ein großer Bruder nicht wollte, dass sie sich den falschen Angeln würde.
„Ja, ich kann ihn überhaupt nicht leiden...was er en Frauen schon alles angetan hat, einfach grauenhaft. Da sagen die anderen ich wäre das Monster...der ist doch viel schlimmer und könnte so viele Frauen bekommen, die ihm nachlaufen, die kann er nicht mal an beiden Händen abzählen!“ ich schüttelte den Kopf „Versteh mich nicht falsch, mir würde eine Frau schon reichen, die ich liebe...aber es möchte einfach keiner mit mir was zu tun haben, obwohl die meisten mich nicht mal richtig kennen...aber ich will jetzt nicht im Selbstmitleid versinken“ vermutlich würde selbst Red nach dem heutigen Tag nichts mehr mit mir zu tun haben wollen.

Cinderella

Ich hoffte wirklich, dass Chandler mich nicht enttäuschen würde, denn noch einmal würde ich das ganze nichtmehr ertragen. Jetzt war es schon ein Wunder, dass ich ihm überhaupt noch eine Chance gebe.
„Ich hoffe es sehr...denn noch einmal würde ich das ganze nicht verkraften“ murmelte ich deswegen und hörte ihm zu.
Es würde zu 90% Streit mit ihr geben, sie würde mir sagen, dass ich wirklich dumm bin, ihm wieder eine Chance zu geben und sie mich nicht mehr aufheitern würde, da sie es mir ja vorher gesagt und mich gewarnt hätte oder so etwas in der Art könnte ich mir vorstellen.
Doch ein kleines Lächeln zauberte sich auf meine Lippen, als Chad sagte, er könnte diesen Tanz nie vergessen. Es freute mich, dass es ihm genauso ging wie mir.
Doch nun erwartete ich irgendwie Anschuldigungen, Vorwürfe, dass ich es ihm nicht gesagt hätte, da er ein Recht darauf hat und all das.
„Warum ich es dir nicht gesagt hab?? Ich war einfach so wütend auf dich und verzweifelt, was hätte ich denn tun sollen? Alleine mit einem Kind...zu dem Zeitpunkt wollte ich rein gar nichts mehr mit dir zu tun haben, da ich einfach Angst hatte, dass du immer und immer wieder fremd gehst“ ich merkte wie mir die Tränen kamen, die ich jedoch sofort weg strich.
„I-ich weiß nicht wo er ist...aber ich vermute in einem Kinderheim oder bei Pflegeeltern. Da es nur ein Kinderheim in der Nähe gibt...könnten wir ja morgen mal hinfahren ob er noch dort ist...wenn ja, können wir uns ja was überlegen“ schlug ich ihm vorsichtig vor, da ich wirklich bereute ihn hergegeben zu haben. Der Kleine fehlte mir, auch wenn ich ihn lediglich ein paar Minuten im Arm gehabt hatte.
Dabei sah ich zu Chandler auf und wartete darauf, was er sagen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    9/22/2016, 23:40

Freddie

Bigby antwortete, dass seine Gewohnheiten sich nicht groß verändert hatten und er nach wie vor tierisches Fleisch roh zu sich nahm. Das ließ mich schlucken, natürlich war ich auch ein Wolf…aber ich konnte mir nicht vorstellen wie ein Tier rohes Fleisch zu essen, aber Bigby schien das nicht zu stören und es war ja auch seine Entscheidung. Und wenn ihm dieser Lebensstil gefällt, dann ging es mich auch nichts an. „Achso…ich bin davon ausgegangen…das du normal isst…“, erwiderte ich bloß, da mir nichts weiter dazu einfiel.
Jedoch lenkte sich das Thema nun wieder zum Zeichnen über, worüber ich ganz glücklich war da ich ungern ein Bild von Bigby im Kopf haben wollte, wie er gerade rohes Fleisch fraß. Schmunzeln musste ich, Wölfe und Frauen zeichnete er gern – zweiteres wunderte mich nicht. Es schmeichelte und war mir gleichzeitig etwas peinlich und ließ mich tief rot werden, als er sagte er hätte mich schon gezeichnet und das er mich wunderschön fand. Das hatte ich jetzt nicht erwartet. „Nein…ist schon gut…du kommst nicht noch gruseliger rüber..“, man merkte ihm an, dass es ihm super unangenehm war und ich versuchte mich an einem kleinen Lächeln. „Gruseliger wäre es, wenn du nur mich malen würdest und dein komplettes Apartment voller Bilder von mir hängt…das wäre gruselig.“, versuchte ich ihn ein wenig aufzuheitern und nahm einen Schluck, um die Röte aus meinem Gesicht zu verdrängen.
Zustimmend konnte ich nur nicken, Bigby sprach mir praktisch aus der Seele – für Cindy wünschte ich mir auch jemanden anderen, der nicht ausgerechnet Chad war. Sie war viel zu gut für ihn. „Es ist auch nicht richtig was er mit den Frauen macht…aber da muss ich ihn etwas in Schutz nehmen: Es scheint mir auch so, als könnte er gar nichts dafür das die Frauen auf ihn fliegen…er macht ja oft auch einfach gar nichts und die Frauen gaffen ihn an. Das rechtfertigt aber dennoch nicht, dass er ständig fremdgeht…“, ich konnte verstehen das der Wolf traurig darüber war, dass es Männer gab die trotz ihres Rufes nach wie vor unzählige Frauen haben könnten, während andere – wie er – keine kennenlernen, weil niemand ihnen eine Chance gibt. „Nun…wenn ich mich zwischen dir und Chandler entscheiden müsste…würde ich wahrscheinlich lieber d-dich wählen.“, es würde ihn wahrscheinlich eher weniger bedeuten und ehrlich gesagt wusste ich nicht, warum ich versuchte ihn aufzumuntern…er war ein Wolf, der der mich in Vergangenheit hintergangen und gefressen hat. Und nun versuchte ich diesen aufzumuntern, in dem ich sowas sagte. Was war bloß los mit mir?

Chandler

Schnell nickte ich als ich knapp verstand was Cindy murmelte, ich wusste das ich mich ändern musste, wenn ich sie wieder zurück haben wollte und ich wollte ihr nicht noch einmal wehtun, das hatte ich schon genug. Das hatte Cindy nicht verdient, sie hat es verdient geliebt zu werden von jemanden der sie auf Händen trägt und sie nicht fallen lässt, so wie ich es getan hatte. Ich würde mich nun bessern, um ihr zu zeigen das es eine gute Idee ist mir noch eine Chance zu geben, egal was ihre Freundin dagegen sagen würde. „Bitte vertrau mir, ich werde nicht noch einmal den Fehler machen und dich gehen lassen.“, erwiderte ich und meinte das wirklich mehr als ernst. Egal wie schwer es mir fallen wird, mich von den anderen Frauen fernzuhalten oder sie von mir fernzuhalten, ich würde es tun…damit Cindy mir wieder vertrauen kann.
„Ich verstehe deine Reaktion…aber dennoch hättest du doch mit mir reden können, wir hätten doch eine Lösung zusammen gefunden, schließlich habe ich ja auch ein Recht zu wissen was mit meinem Kind ist. Und selbst wenn wir gemeinsam entschieden hätten, es in eine Pflegefamilie zu geben…ich weiß das es meine Schuld ist, dass es soweit kommen musste und es tut mir Leid das du so eine Entscheidung allein treffen musstest.“, meinte ich, aber wollte ihr keine Vorwürfe mehr machen, da ich sah wie sehr es Cindy wehtat darüber zu sprechen. Es war halt kein leichtes Thema. Cindy sagte mir, dass sie nicht wusste wo sich unser Junge befinden würde, aber vermutete er wäre in einem Kinderheim oder bei Pflegefamilien. Sie schlug zaghaft vor morgen in das einzige Kinderheim zu fahren, was hier im Umkreis sich befand und ich nickte einverstanden über diese Idee. „Das wäre eine wirklich gute Idee, ich hoffe das es dem Jungen gut geht und er, wenn er in einer Pflegefamilie leben sollte, eine gute Familie erwischt hat wo es ihm an nichts fehlt.“, war ich einverstanden mit dieser Idee und hoffte es ging dem Kleinen gut. „Was wollen wir denn machen, wenn wir ihn morgen finden sollten?“, fragte ich sie vorsichtig, würden wir ihn mitnehmen? Würde sie jetzt schon wieder zu mir in mein Haus ziehen oder würde sie den Kleinen mit zu sich nehmen und wir uns nur ab und zu sehen, bis sie genügend Vertrauen in mich schöpfte. Egal was sie wählen würde, ich würde es akzeptieren und sie zu nichts trennen, ich wollte einfach nur das mir meine Ex-Frau irgendwann wieder verzeihen und vertrauen kann.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    9/23/2016, 15:58


Bigby

„Ich könnte normal essen, wenn ich wollte, aber da ich nicht kochen kann, ist es so einfacher“ meinte ich schulterzuckend, da ich selbst es nicht als Schlimm empfand.
Innerlich schluckte ich aber nun, als sie mir sagte, was sie noch gruseliger fand. Nun ja...ich hatte eine Menge Bilder von ihr gezeichnet, sogar Bilder die ihr vermutlich recht unangenehm wären, aber ich musste ihr das ja nicht auf die Nase binden, schließlich hatte ich diese unter Verschluss, sodass niemand außer mir sie je sehen würde, falls ich das wollte.
Zuerst runzelte ich die Stirn, als Freddie den Kerl in Schutz nahm „Aber wie du schon sagtest, ist es keine Entschuldigung, dass er fremdgeht, gerade wenn er verheiratet ist, dann gerade mit einer solch wunderschönen und netten Frau! Ich meine, was hatte er denn mehr gewollt? Er hatte alles was er gebraucht hätte!“ es machte mich einfach rasend, wenn man eine solch wunderbare Frau wie Cindy hat, bräuchte man doch wirklich niemand anderes…
Doch ihre nächsten Worte munterten mich wirklich etwas auf. „Danke...das ist wirklich nett von dir“ ein leichtes Lächeln gab ich von mir und legte kurz meine Hand auf ihre, nahm diese aber recht schnell schon wieder weg.
„Du bist wirklich eine tolle Frau, weißt du das?“ machte ich ihr ein ernst gemeintes Kompliment und blickte daraufhin aber kurz auf den Boden. Sie gefiel mir wirklich, was auch meine Bilder zeigten, die ich von ihr gemacht habe, aber nicht mal sie würde was mit mir anfangen, ich spürte doch, dass sie auch vor mir Angst hatte, wie alle anderen auch.
„Vermutlich sollte ich dich nicht länger belästigen..“ meinte ich dann langsam und stand auf, sie würde vermutlich mit Cindy alleine sein, auch wenn diese immer noch mit dieser Hohlbirne sprach. Am liebsten würde ich ihn im hohen Bogen raus schmeißen, aber er lässt sich nie was zu schulden kommen, dieser Mistkerl.

Cinderella

Es erstaunte mich sowieso, dass er plötzlich mich wieder haben wollte, nach der ganzen Zeit, die wir schon getrennt waren. Hoffentlich meinte er es dieses Mal auch wirklich ernst. „Ich versuche dir ja zu vertrauen, aber es ist wirklich schwer für mich, nach der ganzen Zeit“ zumindest hörte es sich mal ernst gemeint von ihm an, aber wer weiß, vielleicht konnte er ja auch gut schauspielen, ich wusste ja schließlich nicht inwiefern er sich verändert hatte.
„Ich wollte aber nicht mit dir reden! Es war nicht die Rede von können, sondern vom wollen! Der Schmerz war noch relativ frisch gewesen und ich hatte nichts mehr mit dir zu tun haben wollen, ob Recht hin oder her, zu dieser Zeit war ich verzweifelt“ ich wollte wirklich keine Vorwürfe mehr hören, oder gar an das ganze erinnert werden, es war doch selbst für mich schwer gewesen, schließlich war oder eher ist es doch auch mein Kind.
„Ich hoffe auch, dass es ihm gut geht...“ fing ich an und biss mir leicht auf die Lippe, als er fragte, was wir machen, wenn wir ihn im Kinderheim finden würden. Sollte ich ihm ein ‚Vertrauensbonus‘ geben, auch wenn er es eigentlich überhaupt nicht verdient hat?
„Was denkst du denn? Ich würde ihn sofort mitnehmen...die ganzen Monate hab ich so sehr bereut ihn weg gegeben zu haben...und vielleicht würde er uns ja wieder zusammen schweißen. Aber ich möchte, dass er in einer Familie aufwächst, und ih wäre auch bereit für ihn bei dir einzuziehen...w-wenn du das denn überhaupt möchtest. Solange ich noch meine Wohnung behalten darf, falls es zwischen uns doch nicht klappen sollte und ich nicht auf der Straße stehe“ es war wirklich ein schwerer Schritt für mich ihm das anzubieten, aber es war ja eigentlich auch meine Schuld, dass er weg ist, da wollte ich es wenigstens wieder gut machen, indem ich ihm das anbot.
Red wird mich vermutlich zum Teufel jagen, wenn ich ihr erzähle, was ich ihm anbiete, aber tief im Innern hab ich das ja die ganze Zeit gewollt...auch wenn ich ihn auch wirklich sehr gehasst hatte.
„Wir können natürlich auch nachher mal vorbei fahren...so was ich gesehen hab, hat das Kinderheim bis 24 Uhr offen, da ja auch immer jemand bei den Kindern sein muss und die Aufpasser noch lange wach sind“ war mein Vorschlag, denn um ehrlich zu sein konnte ich es nicht erwarten den Kleinen wiederzusehen. Und der Gedanke, dass er vielleicht morgen bevor wir hinfahren abgeholt werden könnte, wäre schrecklich...zu spät zu kommen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    9/25/2016, 11:14

Freddie

Bigby störten seine Essgewohnheiten nicht und das nahm ich zur Kenntnis, es gefiel mir zwar nicht und ich würde selbst nicht so leben wollen, aber das musste ich ja auch nicht.
„Es klingt fast so, als wärst du gern ihr Mann.“, meinte ich, denn irgendwie klang es für mich wirklich danach. Wenn es so war dann wüsste ich wirklich nicht was ich davon halten sollte…Cindy und er? Ich hoffte nicht, der Gedanke gefiel mir überhaupt nicht. Warum wusste ich nicht.
Scheinbar konnten meine Worte ihn wirklich etwas aufmuntern, denn ich sah Bigby leicht lächeln, was ich sachte erwiderte und nickte. „Ich sag nur die Wahrheit.“, klar er machte mir nach wie vor Angst und Geheuer war er mir auch nicht, aber man sollte niemanden verurteilen, was ich tat bevor sich zu Cindy und mir setzte. Jeder hat eine zweite Chance verdient, selbst ein Wolf. Seine Hand legte sich kurz auf meine, was mich zusammenzucken ließ und ich versuchte das Lächeln auf meinen Lippen zuhalten, da ich ihn nicht noch niedergeschlagener machen wollte oder so. „Ach was, ich hab doch gar nichts gemacht. Aber danke für das Kompliment.“, winkte ich ab, aber fand es schmeichelnd.
Bigby stand nun auf und sagte er wollte mich nicht weiter belästigen, woraufhin ich ihn verwirrt ansah. Er belästigte mich doch nicht…am Anfang vielleicht, aber bisher war es doch ganz angenehm. „Du musst nicht gehen…bleib doch noch…wenigstens bis Cindy wieder ansprechbar ist…“, versuchte ich ihn zu überreden und hielt ihn vorsichtig an der Hand fest.

Chandler

„Ich kann mir nur vorstellen, was es für eine schwere Zeit für dich war und ich hoffe, dass du mir irgendwann – nicht jetzt oder in den nächsten Wochen – verzeihen kannst, ich weiß das sowas lange dauern kann…“, erwiderte ich ernst, es würde schwierig werden für mich, dass wusste ich…aber Cindy war es auf jeden Fall wert, da war ich mir sicher. Sie rechtfertigte sich für meinen Vorwurf und ich ließ das Thema lieber sein, ich wollte sie nicht verlieren und ihr nicht noch mehr Schuldgefühle machen, als wie sie wahrscheinlich schon haben wird. Das wichtigste ist doch unseren Sohn zurückzuholen…wenn es noch nicht zu spät ist. „Das hoffe ich auch.“, seufzte ich leise und hoffte, dass wir beide Glück hatten wenn wir morgen dort hinfahren würden und er noch da wäre.
Cinderella sagte, dass sie ihn sofort mitnehmen würde und der Kleine uns möglicherweise wieder zusammenschweißen könnte – die Hoffnung hegte ich auch. Des weiteren war sie bereit wieder zu mir zuziehen, weil es ihr wichtig war das unser Sohn in einer Familie aufwuchs und ich nickte gleich eifrig, natürlich war das ok für mich – mehr als das. Das sie ihre Wohnung noch behalten wollte, verstand ich und auch damit hatte ich kein Problem, Hauptsache meiner Ex-Frau ging es gut oder sie würde glücklich werden. Und ich möchte ihr den Freiraum lassen, denn sie braucht. „Ich würde mich mehr als alles andere Freuen, wenn du…oder ihr zurück ins Haus zieht…behalte die Wohnung, ich habe keine Einwände, es ist mir wichtig das du dich wohlfühlst. Und unser Sohn natürlich auch.“, war ich einverstanden damit und lächelte sie leicht an.
Cindy schlug nun vor das wir auch jetzt zu dem Kinderheim fahren könnten, um uns zu erkundigen…ich fand den Vorschlag nicht schlecht und ehrlich gesagt hoffte ich, dass wir unseren Sohn schnell finden würden und er noch da ist, deswegen nickte ich noch einmal. „Wenn dir das Recht ist, können wir das machen. Ich hoffe wir haben Glück und er wurde nicht schon adoptiert.“, antwortete ich ihr und fuhr mir durch die Haare, ehe ich meinen Drink exte. „Ich würde meinem Bruder vorher nur verabschieden und dann könnten wir dort hinfahren. Wenn wir uns beeilen, schaffen wir es auf jeden Fall noch bis vor 12.“
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    9/25/2016, 11:54

Bigby

Ich runzelte die Stirn als sie meinte, dass es fast so klingt als würde ich gerne ihr Mann sein. „Was? Nein! Wie kommst du da drauf? Ich wäre erstens mal nicht gut genug für sie und zweitens bin ich nur ein guter Freund der ihr Bestes will, das ist alles“ ich merkte wie Gefühle hoch kamen, aber nicht für Cindy...sondern für Red. Doch das könnte ich ihr nicht sagen, dann würde sie sich ja noch mehr von mir entfernen.
Dass sie zusammen gezuckt war, als ich sie berührt hatte, war mir nicht entgangen. Also doch. Sie hat noch Angst vor mir wie jeder andere auch. Was hatte ich auch erwartet?
Ich wollte gerade gehen, jedoch hielt mich die braunhaarige Schönheit auf.
Es überrascht mich sichtlich, dass sie mich aufhielt, denn das hätte ich nicht erwartet, eher, dass sie froh sein würde, dass ich endlich aus ihrem Blickfeld verschwinden.
Leicht überkam mich ein Nicken, weswegen ich mich langsam setzte. Ihre Hand die meine fest hielt fühlte sich wirklich angenehm an, aber ihr das zu sagen wäre vermutlich wirklich seltsam.
Wenige Minuten später stand Cindy auf, weswegen mein Blick sich auf sie richtete. Diese verabschiedete sich. Aber was hätte sie denn noch zu erledigen? Warum kommt es mir gerade so vor, als hätte das was mit Chandler zu tun? Wieso musste sie schon wieder auf ihn rein fallen? Ich fasse es nicht!
Gerade als ich noch was zu ihr sagen wollte, ging sie aber auch schon zur Tür raus.
„Ich hab ein ganz ungutes Gefühl...“ daraufhin seufzte ich und blickte zu Red „Vermutlich hält dich jetzt nichts mehr hier...wenn du möchtest, könnte ich dich nachhause begleiten“ schlug ich nun Freddie vor.


Cinderella

Zumindest schien er wenigstens zu versuchen mich zu verstehen. Zu gerne würde ich ihm verzeihen, einfach weil ich ihn noch liebe, noch mehr als schon zuvor, einfach weil ich ihn so vermisst hatte. Aber das was passiert war, konnte ich so schnell nicht vergessen, die Angst, dass das noch einmal passieren könnte, war mir zu groß.
Er war also mit allem einverstanden...das war gut, vielleicht war es ihm ja wirklich ernst und wir könnten es wieder miteinander versuchen.
„Ich hab ihn übrigens Chris genannt“ erzählte ich meinem Ex, damit er ihn auch beim Namen nennen konnte.
„Das hoffe ich auch, wirklich. Der Gedanke, dass er sonst womöglich ein Leben lang im Heim leben könnte, oder bei einer schlechten Pflegefamilie macht mich einfach verrückt“ hoffentlich wurde er nicht in ein anderes Heim gesteckt, denn womöglich könnten wir ihn dann nie wieder finden, da das nächste wirklich weit weg war.
Einmal nickte ich und nahm kurz seine Hand um diese sanft zu drücken. „Ich verabschiede mich auch noch kurz...dann treffen wir uns draußen in meinem Wagen, okay?“ daraufhin stand ich auf und legte eine Hand auf die Schulter von Red.
„Hey...ich muss noch was erledigen, morgen erzähle ich dir alles, okay? Bis morgen“ verabschiedete ich mich von meiner besten Freundin und blickte noch einmal Bigby an, verabschiedete mich ebenfalls von ihm und ging bevor Freddie noch was sagen oder mich gar aufhalten konnte nach draußen, stieg dort schon in meinen Wagen um auf Chad zu warten, damit wir los konnten.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    10/3/2016, 21:05

Freddie

Bigby verneinte meine Aussage darüber, dass er vielleicht gern mit Chad tauschen würde und nickte, selbst wenn es so sein würde – es ging mich nichts an. Auch wenn der Gedanke mir nicht gefallen würde, Bigby und Cindy.
Er hielt inne, als ich ihn bat zu bleiben und sah ihn nun nicken. Er setzte sich wieder und ich lächelte leicht. Seine Gesellschaft war besser, als hier allein rumzusitzen und zu warten bis meine Freundin wieder zur Vernunft kommt und Chad wegschickt.
Ich hob den Blick, als sich eine Hand auf meine Schulter legte und sah Cindy neben mir, die sich von mir verabschiedete, weil sie noch etwas zu erledigen hatte und sie es mir morgen erklärt. Noch ehe ich ein Wort sagen konnte, verabschiedete sie sich von Bigby und verließ die Bar so schnell wie möglich.
Vollkommen verwirrt sah ich Bigby an, „Ich wette das hat was mit Chandler zu tun…“, seufzte ich Kopf schüttelnd und exte mein Getränk. Der Wolf wollte mich mit nach Hause begleiten und ich wusste nicht ob ich den Vorschlag annehmen soll, aber wir wohnten im selben Haus in unterschiedlichen Apartments. Also war es egal. „Wenn du mich nicht vom Weg abbringst…dann ja.“, war ich damit einverstanden, versuchte zu scherzen und lachte leicht.

Chandler

Cindy sagte mir wie sie unseren Sohn genannt hat und ich lächelte leicht. „Chris ist ein schöner Name.“, erwiderte ich lächelnd und hoffte von Minute zu Minute mehr, dass das Glück auf unserer Seite stand und wir unseren Sohn finden. Diesen Gedanken teilte ich mit meiner Ex-Frau und nickte, „Ja der Gedanke plagt mich ebenfalls. Aber vielleicht haben wir Glück.“, und sah auf ihre Hand, die sie kurz auf meine legte und meine drückte. Diese kleine Berühung zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht und ich nickte auf ihre Frage. „Ok, so machen wir das. Bis gleich.“, nickte ich und stand auf, um zum tisch meines Bruders zu gehen. Dort erklärte ich ihm die situation kurz, ehe wir uns verabschiedeten und ich nach draußen ging, mich umsah wo Cindy geparkt hatte und auf der Beifahrerseite einstieg, als ich sie schon sitzen sehen könnte. „Hoffentlich kommen wir nicht zu spät…und wenn hoffe ich das Chris bei einer guten Familie untergekommen ist.“

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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    10/10/2016, 17:06

Bigby

Ich nickte Freddie zu, als diese meinte, dass das bestimmt was mit Chandler zu tun hat „100%ig. Ich hoffe nur, sie tut nichts dummes, was sie nachher wieder bereut und wenn doch, dann lebt dieser Mistkerl nicht mehr lange“ knurrte ich leise, beruhigte mich aber schnell wieder, da ich Red keine Angst machen wollte.
Zuerst dachte ich, Red würde den Vorschlag ablehnen, was hatte ich auch anderes erwartet? Doch nein, sie nahm meinen Vorschlag an. „Werde ich nicht...ich sagte ja, ich hab mich geändert. Was leider fast niemand sehen will“ich exte meinen Drink und bezahlte für uns beide ehe ich aufstand und auf sie wartete, ehe ich die Bar mit ihr verließ.
Des öfteren musste ich immer mal zu ihr rüber sehen, wusste aber nicht so recht was ich zu ihr sagen sollte. Jetzt hatte ich mal jemanden, der etwas mit mir zu tun haben möchte, oder eher gesagt mich nicht sofort abstößt, jetzt weiß ich nicht was ich tun oder sagen sollte.
„Wenn irgendwas mal sein sollte, dich ein Typ belästigt oder so...du kannst immer zu mir kommen und ich helfe dir. Ist ja eigentlich auch meine Aufgabe als Sheriff“ ich blickte zu ihr rüber und versuchte leicht zu lächeln. Ich kam mir blöd vor, dass mir nichts besseres einfiel, was ich ihr sagen könnte.
„Übrigens...was ist eigentlich deine schönste Erinnerung? Wenn das zu persönlich ist, musst du es mir nicht sagen, es interessiert mich einfach, was du gern hast, um dich besser kennen zu lernen“ dabei blickte ich kurz zu ihr rüber und hoffte nicht irgendwie seltsam rüber zu kommen. Ich war niemand der oft Small Talk betrieb oder jemanden kennen lernt, weswegen es mir auch schwer fiel.

Cinderella

Nachdem Chad eingestiegen war, nickte ich auf seine Aussage hin zu. Genau das hoffte ich auch. Auch wenn ich auf ersteres hoffte.
Nun jedoch fuhr ich los, die Stadt war schon wie verlassen, da es schon halb zwölf war, die Zeit war wirklich schnell vergangen und es tut mir wirklich für Red leid, dass nun aus dem Abend doch kein Mädelsabend geworden ist, das müsste ich wohl wieder gut machen.
Nach ca 10 Minuten waren wir dort, da es nicht unbedingt weit weg gewesen ist. Zum Glück brannte mal noch Licht. Zuerst tauschte ich mit meinem Ex einen Blick, stieg daraufhin aus und lief mit recht wackeligen Beinen auf das Kinderheim zu, wo ich klingelte.
Etwas nervös wartete ich, dass uns jemand aufmachen würde, was auch eine junge Frau mit braunen Haaren tat.
„Entschuldigung für die späte Stunde, wir wollten fragen, ob noch ein Baby mit dem Namen Chris Charming hier untergebracht ist“ als wir geheiratet hatten, hatte ich Chads Namen angenommen und ihn auch nicht abgelegt, weswegen unser Kind seinen Nachnamen trug.
Die Dame meinte, dass sie nachgucken müsste, wir aber schon mal nach drinnen kommen sollten. Mit einem Nicken trat ich ein, wartete auf meinen Ex und folgte der jungen Frau.
Sie schaute etwas im Computer nach und lächelte uns leicht zu. „Ja, seit ungefähr 1 ½ Jahren ist er nun hier“ sie sah mir wohl meine Erleichterung an. Ob sie vielleicht sich denken konnte, dass ich die Mutter bin? Die Frau sagte mir, sie würde ihn holen gehen, woraufhin mein Herz schneller schlug. Gleich würden wir unser Kind wieder in den Armen halten können.
Kaum 5 Minuten später kam sie wieder und hatte einen kleinen schlafenden Jungen auf den Armen, den sie mir übergab. Tränen schlichen sich über meine Wangen, als ich ihn auf meinen Armen hielt „Mein kleines Baby“ flüsterte ich leise und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. „Es ist immer wieder schön, wenn sich die Eltern doch wieder entscheiden ihr Kind abzuholen“ lächelte mich die Brünette an und meinte, wir könnten ihn auch sofort mitnehmen, wenn wir ein paar Papiere noch ausfüllen würden, worauf ich nickte.
Nun aber zuerst stellte ich mich Chandler gegenüber und zeigte ihm unseren Jungen. Sofort hatte ich den Kleinen wiedererkannt.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    11/6/2016, 02:48

Freddie

Es lief mir ein kalter Schauer über den Rücken, als Bigby knurrte aber ich versuchte nicht zu zeigen das es mir für eine kurze Sekunde Angst machte. Aber ich rief mir wieder in Gedanken, dass ich keine Angst haben brauchte da Bigby mir nichts tut. „Ich bin gespannt was es ist. Am Ende lässt sie sich wieder auf ihn ein.“, erwiderte ich und hoffte das mir Cindy morgen erzählen wird, was los ist und warum sie gleich wieder mit Chandler mitgegangen ist. Ich hoffe sie hat einen guten Grund!
„Ich weiß, Bigby. Das sollte auch eigentlich ein Scherz sein. Ich weiß das du das nicht machst.“, meinte ich, da ich das ja nicht ernst gemeint hatte. Es war nett von ihm, dass er meine Drinks mitbezahlte und nachdem ich meinen Mantel übergezogen hatte, folgte ich dem Wolf hinaus. Wir liefen die ersten Meter schweigend nebeneinander, jedoch blieb es nicht unbemerkt das er manchmal zu mir sah.
(Finde es irgendwie niedlich, wie er das mit dem Typ belästigen sagt und dann seine Gedanken, dass er sich doof vorkommt, weil ihm nichts besseres einfällt. Very Happy)
Ich sah auf, zu ihm hoch als er nun doch anfing zu sprechen und nickte, erwiderte sein leichtes Lächeln. „D-Das ist gut zu wissen…also ja, falls ich mal Probleme habe, dann wende ich mich an dich.“, sagte ich und überlegte über was wir Beide reden könnten. Man merkte das es ihm schwer fiel Small Talk zu machen, aber das machte ihn in meinen Augen etwas sympathischer. Nun fragte er was meine schönsten Erinnerungen sind und da musste ich mal überlegen. „Hm…ich denke meine schönste Erinnerung bisher ist, als meine Grandma mir den Umhang geschenkt hat.“ , antwortete ich ihm nachdenklich und lächelte bei dem Gedanken, ehe ich wieder zu ihm auf sah. „Und deine?“

Chandler

Sobald wir beide in ihrem Wagen saßen, fuhr Cindy los und ich hoffte wir schaffen das noch, da die Zeit uns davon lief. Jedoch fuhr meine Ex-Frau recht schnell und um diese Uhrzeit waren die Straßen in Fabletown nicht starkbefahren, weswegen wir recht schnell vor dem Kinderheim zum stehen kamen. Ich stieg aus, folgte Cindy die direkt klingelte und nun würden wir gleich wissen, was mit unseren Sohn ist. Ob er noch hier wäre oder ob er schon längst an eine andere Familie weitergegeben wurde. Cindy übernahm das Reden und ich hielt mich eher im Hintergrund, die Dame ließ uns rein und wir folgten ihr dann ins Haus hinein.
Während die junge Frau nachschaute, sah ich mich ein wenig um. Es sah nicht schlecht aus, es schien also ein Kinderheim zu sein, was die Spenden auch zum Wohle des Kinderheims nutzt.
Die Frau lächelte uns an und was sie sagte, brachte nun auch mich zum Lächeln. Ich konnte es nicht fassen, was wir für ein Glück haben. Er war noch hier! „Ich kann es gar nicht glauben, dass er wirklich noch da ist.“, erwiderte ich aufgeregt und voller Freude und konnte es kaum erwarten meinen Sohn das erste Mal zu sehen und halten zu können. Man konnte auch Cinderella ansehen, wie glücklich sie war und wie sehr sie sich freute. Genauso sehr wie ich wahrscheinlich, wenn ich sogar noch etwas mehr.
Es dauerte nicht lange bis die junge Frau mit einem Jungen auf den Armen wiederkam und Cindy übergab. Cindy weinte vor Freude und langsam trat ich ein bisschen näher zu den Beiden und sah mir den schlafend Jungen an, den sie auf den Armen hatte. Er sah uns beiden ähnlich, auch wenn ich ihn vorher noch nie gesehen hatte…wusste ich das er es einfach war. Wir mussten noch Papiere ausfüllen, danach könnten wir ihn mitnehmen. Ok, diese „Hörde“ würden wir auch noch überwinden. Cindy nun stellte sich mir gegenüber zeigte mir Chris nun richtig. Vorsichtig strich ich ihm über die Wange und lächelte, hatte selbst Tränen in den Augen. „Willkommen zu Hause, Chris.“, flüsterte ich lächelnd und sah dann auch Cindy lächelnd an. „Ich fülle die Papiere aus, wenn du magst kannst du schon zum Wagen gehen.“, bot ich meiner Ex-Frau an, während ich mir schon die Unterlagen aushändigen ließ, die ich ausfüllen müsste.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    11/13/2016, 00:47


Bigby

(Ich finde es auch niedlich, so sollte es auch rüber kommen Very Happy )

"Ich hoffe ja nicht, am Ende tut er ihr genauso wieder weh wie beim letzten Mal auch, ich möchte sie nicht nocheinmal so traurig sehen. Das hat Cindy nicht verdient. Keine Frau verdient so etwas" ich hoffte einfach, dass es anders ist als wir denken, dass es nur etwas 'geschäftliches' oder ähnliches ist, auch wenn das eher unwahrscheinlich ist.
Freddie stotterte ein wenig,hatte ich vielleicht doch was falsches gesagt, ihr womöglich Angst gemacht? Denn das wollte ich wirklich nicht, im Gegenteil.
Nun jedoch hörte ich ihr aufmerksam zu, als Red von ihrer schönsten Erinnerung erzählte.
"Das hört sich wirklich schön an. Der Umhang bedeutet dir wirklich viel, hm?" nun jedoch fragte sie nach meiner schönsten Erinnerung, woraufhin ich mir durch die Haare fuhr.
"In meinem Leben gibt es keine wirklich schöne Erinnerung. Wie sollte es auch? Ich bin ein Wolf. Ich bin nicht stolz auf meine Taten, es gibt nichts schönes in meinem Leben, es wird mir wohl auch nie gegönnt sein. Aber bisher ist einer meiner schönsten Tage der heutige...einfach weil du mit mir geredet hast und es so scheint als hättest du wenigstens keine so große Angst wie die anderen. Gerade...da ich dich wirklich mag" ich schluckte, da ich nicht wusste, wie sie wohl darauf reagieren würde. Es sollte nicht irgendwie pervers rüber kommen oder wie auch immer.
Deswegen sah ich sie etwas unsicher an.


Cinderella

Mein Blick fand Chads, als dieser mich anlächelte und ich nickte "Gut, ich warte dann im Wagen" ich wusste gar nicht wie ich meine Freude ausdrücken sollte, ich war so unendlich froh mein Baby wieder in den Armen zu halten. Unser Baby.
"Ich hätte dich nie weggeben sollen" flüsterte ich Chris zu und gab dem Kleinen einen Kuss auf die Stirn ehe ich mit unserem Sohn das Gebäude verließ.
Ich zu meinem Wagen, den ich nicht weit entfernt geparkt hatte und setzte mich auf die Beifahrerseite.
Langsam schien unser Junge aufzuwachen, da er die Augen öffnete und mich mit den selben schönen blauen Augen ansieht, die auch sein Vater hat. Er glich so unheimlich Chandler, dass wirklich nur er der Vater sein konnte. Aber er war sowieso der einzige mit dem ich geschlafen hatte.
Das kleine Wunder blickte mich mit einem kleinen Lächeln an und griff mit seinen kleinen Händchen nach mir, die ich zu gerne in meine nahm.
Jetzt müsste nur noch sein Daddy kommen und uns drei nachhause fahren.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    11/13/2016, 13:29

Freddie

(So ist es rüber gekommen. Very Happy Hehe, macht ihn einfach sympathischer. Very Happy)
__
Ich konnte Bigby da nur zustimmen, Cindy – keine Frau – hatte sowas verdient, vor allem weil sie wirklich richtig am Boden zerstört war, als sie das herausgefunden hat. Deshalb hoffte ich ja, das sie nun daraus gelernt hatte…aber wahrscheinlich würde ich mich bis morgen noch im Ungewissen sein. „Vielleicht ist es ja auch irgendwas anderes…und wir zerschlagen uns umsonst den Kopf darüber.“, versuchte ich ein wenig optimistischer zu sein. Obwohl ich ehrlich gesagt nicht davon ausging, schließlich weiß ich – genau wie Bigby wahrscheinlich – das Cinderella ihren Prinz Charming immer noch liebte.
„Ja das tut er…es ist praktisch das Letzte was ich von meiner Grandma habe.“, nickte ich und lächelte leicht, ohne den Umhang hätte ich an Vollmond schlechte Karten, vor allem falls ich keinen Glamour mehr haben sollte. Es interessierte mich wirklich, was wohl Bigbys schönste Erinnerung sein könnte und war gespannt was er antworten würde.
Das er keine vielen schönen Erinnerungen hat, konnte ich mir schon irgendwie vorstellen, aber das er selbst sagt, dass er nichts Schönes im Leben verdient, dass brach mir fast das Herz. Er hielt den Tag für einen seiner schönsten, nur weil ich mit ihm redete. Er wusste das ich immer noch ein wenig Angst vor ihm hatte, aber ich wusste nicht das er mich mochte. Man sah Bigby an, dass es ihm irgendwie das peinlich war und an seinem Blick den er mir zuwarf, merkte man es noch deutlicher. Und das machte ihn sympathisch. Ich wurde etwas rot, was man möglicherweise auch auf die Kälte schieben könnte, und überlegte was ich nun sagen sollte. „Ich finde es nicht in Ordnung, dass dich so viele meiden oder Angst vor dir haben. Die meisten haben dazu eigentlich keinen Grund…und ich kann durch den Abend bestätigen, dass du eigentlich ganz in Ordnung bist.“, rang ich mich durch und lächelte leicht am Ende. „Und wenn du mich fragst, jeder macht manchmal Sachen auf die man nicht stolz ist…der eine mehr oder weniger – jeder hat es verdient schöne Erinnerungen zu haben. Und davon bist du bestimmt nicht ausgenommen.“, fügte ich hinzu.
Wir waren mittlerweile fast angekommen, noch eine Fahrstuhlfahrt und dann würden sich unsere Wege für heute trennen.

Chandler

Cindy nickte, erwiderte das sie im Wagen auf mich warten würde, während ich die Dokumente ausfüllen würde. Deshalb nickte ich nochmal, ehe ich mich dann zu der jungen Dame wand, die mich anlächelte und anstarrte. Für den einen Mann kann es eine Gabe sein, dass Frauen ihn anziehend fanden…und für den anderen – so wie für mich im Moment – war es eine Qual. Ich versuchte die Dame irgendwie zu ignorieren, aber dennoch freundlich und höflich zu bleiben, während ich die Unterlagen ausfüllte.
Nachdem das erledigt war, verabschiedete ich mich von ihr und verschwand dann schnell aus dem Heim, damit sie nicht noch auf irgendwelche Ideen kommt, mich aufzuhalten oder was auch immer. Ich wollte jetzt nur bei Cindy und unserem Sohn sein. Ich hoffte sehr das jetzt alles gut werden wird, dass mir Cindy irgendwann wieder zu 100% vertraute und wir Chris gemeinsam aufziehen können, zusammen leben und einfach eine Familie sind. Jedoch würde das ein langer Weg werden, da ich mir das Vertrauen von meiner Ex-Frau erst wieder erkämpfen musste. Ich sah Cindy mit Chris im Wagen sitzen und ich stieg schnell auf der Fahrerseite an und lächelte. „Hey ihr Beiden…es ist jetzt offiziell, Chris gehört jetzt zu uns.“, gab ich glücklich lächelnd von mir und bemerkte nun auch, dass unser Junge wach war. Ich musterte sein Gesicht und musste feststellen, dass er mir wirklich ähnlich sah. Er hatte definitiv meine Augen. „Mit diesen Augen, wird er später bestimmt alle um den Finger wickeln.“, bemerkte ich scherzend und strich ihm ganz sachte über die Wange. „Soll ich euch zu dir bringen…oder möchtest du, dass ich uns zu mir fahre?“



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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/18/2016, 21:54


Bigby

Die Worte, die Freddie an mich richtete waren wirklich schön, aber vermutlich sollte ich mich an schöne Worte nicht gewöhnen, auch wenn sie sagte, dass jeder schöne Erinnerungen verdient hat, glaubte ich nicht wirklich daran, dass sich es ändern würde. Das Verhalten der Leute änderte sich einfach nie, da konnte man machen was man wollte. Die Vorurteile blieben immer, auch wenn man gar nicht mehr der Böse ist, der man vielleicht mal war.
„Es ist wirklich schön, dass du so denkst und das sagst, aber leider sieht die Welt ganz anders aus. Ich kann machen was ich will, die Meinung der Menschen und der Fabelwesen ändert sich nicht, ich hab schon so vieles versucht“ ich hatte einfach die Hoffnung verloren.
Wir liefen weiter und waren nun schon fast angekommen, da wir schon das Gebäude vor uns sehen konnten. Die Tür hielt ich ihr auf und gingen nun zu dem Fahrstuhl, der links an der nächsten Wand war. Jetzt würden wir also nur noch eine Fahrstuhlfahrt miteinander haben, was ich wirklich schade fand, so gerne hätte ich noch ein wenig länger mit ihr geredet, es war ein schönes Gefühl mal mit jemanden zu reden, in Gesellschaft zu sein, ich jedoch würde wohl immer der einsame Wolf sein, der ich nun mal war.
Zusammen betraten wir den Fahrstuhl, da ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte, schwieg ich die halbe Zeit, konnte mich dann aber doch durchringen das zu tun, was ich schon den ganzen Abend tun wollte.
„Red...ich muss jetzt einfach das tun, sonst...bereue ich es womöglich nachher noch“ murmelte ich und drehte mich zu ihr rüber, bevor sie noch irgendwas sagen oder tun konnte, zog ich sie zu mir rüber, beugte mich zu ihr runter und gab Red einfach einen sanften Kuss auf ihre Lippen.

Cinderella

Eine ganze Weile hatte ich Chris einfach nur angesehen und ihm über seine Wange gestreichelt, während er sich in meine Arme kuschelte. Kaum zu glauben, dass er in einem halben Jahr schon 2 Jahre alt wird.
Erst als mein Ex in den Wagen stieg, schaute ich auf.
„Das freut mich, ich werde es auf jeden Fall nie mehr zulassen, dass er uns verlässt“ vermutlich hätte ich mir ein Leben lang Vorwürfe gemacht, wenn wir ihn nicht wieder gefunden hätten.
„Na hoffentlich nicht...er soll nicht die Probleme aben, die auch sein Vater hat...wenn du verstehst was ich meine“ es war ja im Grunde nicht böse gemeint, aber es ist schon eine Bürde, meiner Meinung nach, wenn jede Frau einen anmacht, zumindest käme es mir so vor.
Seine nächste Frage ließ mich ein wenig nachdenklich wirken. Meine Wohnung war eher eine ‚Single‘ Wohnung, hatte nicht viel Platz, also auch nicht wirklich für ein Baby, außerdem wollte ich es ja wieder mit ihm probieren, schon gerade wegen Chris. Er sollte in einer Familie aufwachsen.
„Zu dir...wenn es dir recht ist. Ich hab ja gesagt, ich möchte es wieder probieren, schon gerade wegen unserem Sohn, er soll in einer Familie aufwachsen. Egal was zwischen uns schief gelaufen ist und vielleicht, kommen wir uns so ja wieder näher?“ hoffentlich machte ich damit auch keinen Fehler, zwar wollte ich ihm vertrauen, da ich ihn liebe, aber das war nicht so einfach, wenn man so enttäuscht worden ist.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/19/2016, 18:02

Freddie

Der Wolf neben mir tat mir wirklich leid. Es nahm ihn wirklich mit, dass die anderen Wesen ihn immer noch für den bösen halten. Auf einer Seite konnte ich das verstehen. Bigby war für viele Sachen verantwortlich…aber dennoch sollte man ihn nicht für immer verurteilen, vor allem wenn sie ihn überhaupt nicht kennen. Ich hätte das Recht darauf ihn zu verurteilen, habe das auch lange und doch finde ich ihn seit heute Abend sehr nett und sympathisch. Natürlich vertraute ich ihm noch lange nicht zu 100% und ein wenig Bammel hatte ich auch nach wie vor, aber ich gab ihm eine Chance und bisher schien Bigby sie auch zu nutzen. „Weil sie ihre Meinung nicht ändern wollen, dass bedeutet aber noch lange nicht das du allein bist, Bigby. Du hast Cindy…und seit heute auch mich.“, versuchte ich ihn weiter aufzubauen.
Er hielt mir die tür auf und zusammen gingen wir zum Fahrstuhl. Im Aufzug sprachen wir erst nicht miteinander und ich wurde ein kleinwenig nervös. Auf so engem Raum allein mit ihm zu sein, dass machte mir schon ein bisschen Angst, aber ich versuchte mich zu beruhigen und daran zu denken, dass er mir nichts tat. Mir fiel auch ehrlich gesagt kein Gesprächsthema ein.
Wir hatten mehr als die Hälfte der Fahrt hinter uns, ehe Bigby redete und ich verwirrt zu ihm rüber sah, da ich nicht verstand was er meinte. Und noch ehe ich mich versah, zog er mich zu sich und beugte sich zu mir runter – nun wusste ich was er meinte und was er jetzt tun möchte. Er küsste mich und ich ließ es einfach geschehen. Zaghaft erwiderte ich den Kuss und löste mich erst, als der Fahrstuhl stehen blieb und die Türen sich öffneten. Daraufhin löste ich mich ganz von dem Wolf und lächelte mit geröteten Wangen. „I-Ich…also sollte dann gehen…es war wirklich sehr nett mit dir.“, verabschiedete ich mich etwas stotternd, während ich aus dem Aufzug ging und drehte mich nochmal zu ihm um. „Du hast etwas Lippenstift am Mund...“, weißte ich ihn daraufhin und lachte sachte. „Vielleicht zeigst du mir ja mal eins deiner Bilder…ich würde sie gern sehen.“, fügte ich hinzu, wünschte ihm eine gute Nacht und wartete bis der Aufzug weiter fuhr und ich zu meiner Wohnung ging.

Chandler

„Das werde ich auch nicht. Nicht wo wir ihn nun endlich bei uns haben. Zum Glück war er noch da. Ich weiß nicht was ich gemacht hätte, wenn er nicht mehr da gewesen wäre…“, teilte ich ihre Meinung und sah unseren Sohn noch einen Moment lang an, ehe ich mich wieder vollständig auf die Straße konzentrierte, ich wollte schließlich keinen Unfall bauen - vor allem nicht mit Frau und Kind im Wagen.
Scheinbar schien Cindy meinen Witz nicht wirklich spaßig zu nehmen, denn sie antwortete relativ ernst. Auf der einen Seite wusste ich das sie es nicht böse meinte und sie hatte ja Recht. Es bringt einen eigentlich nur Probleme, jedoch verletzte es mich auch ein klein wenig, aber ich shätze das ich das verdient habe. Schließlich habe ich sie betrogen und sie verletzt…von daher, konnte ich meiner Ex-Frau keinen Vorwurf machen und nickte deshalb. „Ja da hast du sicher Recht. Hoffen wir nur, dass er nicht dieselben Fehler macht wie sein Vater…“, erwiderte ich und wünschte das mein Sohn klüger ist als ich.
Über meine Frage ob ich sie zu ihrer Wohnung bringen sollte, dachte sie einen Moment länger nach. Wahrscheinlich wollte sie zu ihrer Wohnung, ich konnte mir nicht vorstellen das sie mit zu mir kommen wollen würde. Und drängen würde ich meine Ex-Frau auch nicht, so würde ich nichts erreichen.
Cinderellas Antwort überraschte mich, sie wollte ich das ich sie zu mir bringe und ich nickte schnell, mit einem Lächeln auf den Lippen. „Es ist mir Recht. Ich würde es schön finden, wenn wir uns wieder annähern könnten. Ich würde alles dafür tun.“, gestand ich ihr und war wirklich glücklich über ihre Entscheidung und das sie es wirklich noch einmal mit mir probieren wollte.
Ich fuhr die Auffahrt nach oben und parkte den Wagen, ehe ich ausstieg und schnell zur Beifahrerseite lief um cindy aus dem Auto zu helfen. „Es hat sich nichts verändert, es sieht immer noch genauso aus…wie du es verlassen hast.“, sagte ich, als ich die Tür aufschloss und hineinging. Seitdem Cindy weg war, musste ich nun ganz allein für Ordnung sorgen und das tat ich auch tatsächlich, da ich ja sonst nichts zu tun hatte und ich mir keine Putzfrau zu legen wollte….nicht das ich in Versuchung komme und wieder einen Fehler machte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/21/2016, 23:00

Bigby

Es war wirklich nett, dass Red mich versuchte aufzubauen, aber vermutlich konnte das einfach niemand, jedoch wollte ich das ganze auch nicht nach außen scheinen lassen, wie sehr mich das ganze wirklich mitnahm, denn sonst verlieren wohl alle den Respekt vor mir, wenn dieser denn überhaupt existiert
Aber womögich könnte sie mir Hoffnung geben, Hoffnung auf ein schöneres Leben, auch wenn ich nicht wirklich dran glaubte, dass sie was von mir wollen würde. Das wäre schon wirklich Ironie. Rotkäppchen und der böse Wolf. Ein Paar.
Zaghaftt und etwas zögernd erwiderte sie den Kuss, ob nun aus Angst oder Reflex oder wegen was ganz anderem konnte ich nicht sagen.
Nachdem Red sich von mir gelöst hatte, sah ich sie eine Weile einfach nur an, dachte an den Moment zurück an dem ich sie geküsst hatte. Es war ein so unsagbar schönes Gefühl gewesen, die Nähe von ihr zu spüren, all das was ich die ganzen Jahre nie gehabt hatte. Das Kribbeln in meinem Bauch sowie das Herzrasen wurde schlimmer, die Ungewissheit wie sie wohl fühlt...doch nun fing sie an zu reden, ihr Stottern ließ mich den Kopf schief legen, da ich gerade überhaupt nicht deuten konnte was es bedeutet. Fühlte sie so wie ich oder war es ihr nur peinlich, wollte es aber nicht sagen? Jedoch bevor ich was erwidern konnte war sie schon verschwunden.
Red möchte meine Bilder sehen...hieße das, sie wolle mich noch einmal treffen? Wenn das wirklich so sein sollte, könnte ich nicht glücklicher sein. Das ganze war mehr als das was ich je gedacht hatte für jemanden fühlen zu können.
Nachdem der Fahrstuhl nun oben angekommen war, stieg nun auch ich aus diesem und machte mich zu meiner Wohnung auf, trat in diese und ließ mich in mein Bett fallen. Mann, war das ein Tag...


Cinderella


Ich lächelte leicht, als er meinte, dass es ihm recht sein würde, naja, was anderes hätte ich auch nicht wirklich erwartet, schließlich hat er mir heute schon öfters gesaght, dass er mich noch liebt und zurück haben möchte, da wäre eine Antwort wirklich überraschend gewesen.
Als wir bei ihm zuhause ankamen, hielt Chad unserem Sohn und mir die Tür auf, weswegen ich dankend ausstieg und mich ein wenig umsah. Äußerlich hatte sich wirklich nicht viel verändert, ob es innen wohl auch so war?
Im Hausinneren ließ ich meinen Blick ebenfalls schweifen.
"Es hat sich wirklich nichts verändert" im Wohnzimmer ließ ich mich erstmal auf die große Couch nieder und streichelte unserem Baby über den Kopf. Mir kamen viele Erinnerungen hoch, auch wenn wir nicht unbedingt lange zusammen waren, hatten wir schon so viel erlebt und mitgemacht. Gute, sowie auch schlechte Zeiten durchlebt. Gerade kam alles wieder hoch, weswegen mir Tränen in die Augen stiegen. Ob es Freudentränen waren oder nicht, konnte ich nicht genau sagen.
"Denkst du, wir schaffen das alles?" fragte ich irgendwann und sah zu Chandler rüber. Damit meinte ich das mit uns und unserem Sohn, wir nun eine Familie werden könnten und sich alles wieder aufbauen lässt. Zu gerne wollte ich, dass alles wieder so werden würde wie früher. Nein. Noch schöner, aber Märchen sind nun mal Märchen. Nicht die Wirklichkeit, denn die sieht anders aus. Aber trotzdem konnte man doch etwas daraus machen, oder nicht?
Meine Augen fanden die seinen, mit feuchten Augen sah ich ihn an und wollte am liebsten sofort wieder seine Nähe spüren, seine Arme die mich fest halten, aber wäre das richtig? Jetzt schon am Anfang...ich wusste nicht wie ich mit dem ganzen umgehen sollte.
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