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 ⇝ The Fables - The Wolf Among Us

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/22/2016, 21:38

Freddie

Bigbys Blick war unvergesslich, wie er mich stumm ansah als ich den Fahrstuhl verließ. Als könnte er nicht glauben, dass das gerade geschehen ist – ehrlich gesagt, konnte ich das auch nicht glauben. Bigby, der große böse Wolf, hat mich geküsst, Red – das Rotkäppchen…und es hat mir auch noch gefallen. Was ist bloß los mit mir? So kannte ich mich nicht, ich sollte doch eigentlich Angst vor ihm haben. Aber das hatte ich nicht, ganz im Gegenteil sogar. Keine Ahnung was mir mein Herz oder mein Kopf für ein Streich spielt.
Jedenfalls war es ein sehr langer Tag., weshalb ich nicht mehr viel machte, mich einfach nur noch umzog und mich dann ins Bett schmiss, um schnell einzuschlafen.
Mein Wecker klingelte mich aus dem Bett und ich bereitete mir ein kleines Frühstück vor, bevor ich ins Diner musste.

Chandler

Ich sah meiner Ex-Frau zu wie sie sich umsah und selbst bestätigte, dass sich nichts verändert hat. Während Cindy sich mit unserem Sohn auf der Couch niederließ, holte ich ihr und mir etwas zu trinken und stellte es auf den Tisch, ehe ich mich in einen Sessel neben der Couch setzte. Sie schien lang in ihren Gedanken versunken zu sein und ich hinderte sie auch nicht daran über alles nachzudenken. Stattdessen beobachtete ich sie und Chris, während ich ab und an mal einen Schluck meines Wassers nahm. Mein Blick fiel erst wieder auf Cindy, als sie mich ansprach. Ich blickte ihr in die Augen und konnte erkennen, dass ihr Tränen in die Augen gestiegen waren, aber sie sich scheinbar noch versuchte zu beherrschen. Auf ihre Frage hin überlegte ich einen Moment. „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich wünsche mir, dass wir es schaffen. Das mit uns…mit Chris – einfach alles. Wir müssen sehen was die Zeit uns bringt. Ich bin gewillt, alles dafür zu tun, dass du wieder vertrauen in mich hast und mir irgendwann verzeihen kann. Und das wir Chris gemeinsam – als Familie – großziehen. “, antwortete ich ihr ehrlich und hoffte wirklich, dass mein Gegenüber das auch so sah. Aber sie wäre vermutlich nicht hier, wenn es nicht so wäre. Hoffentlich hatte ich nicht schon jede Chance bei ihr verspielt die ich hatte. Sie sah nun auch mir in die Augen, ich traute es mich sie aufmunternd anzulächeln. Vorsichtig strich ich Cindy über die Wange und sagte leise, „Nicht weinen…wir kriegen das hin.“, ich war seit langem wirklich zuversichtlich. Am liebsten würde ich sie in meine Arme schließen und sie einfach nur an mich drücken. Doch ich wusste nicht ob das nicht etwas zu voreilig wäre.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/22/2016, 22:27


Bigby

Es dauerte nicht lange bis ich eingeschlafen war, was aber auch kein Wunder war, wegen dem langen anstrengenden Tag. Der aber noch ein schönes Ende gehabt hatte. Die ganze Nacht hatte ich über Red nachgedacht, konnte nicht anders als nur an sie zu denken, träumte sogar von ihr.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und setzte mich seufzend auf.
Im Grunde hatte ich ja keinen wirklichen Job, ich war lediglich der Shriff und musste Problemen nachgehen, konnte aber sozusagen meine Zeit frei einteilen. Momentan hatte ich zum Glück auch keinen Fall dem ich nachgehen musste.
Ich war ja schließlich nur für die Fables zuständig und nicht für 'normale' Menschen.
Da kam mir aber auch schon ein gedanke, was ich heute als erstes tun würde. Ich bekam Red einfach nicht aus dem Kopf und weil ich wusste, wo sie arbeitet, konnte ich bei ihr vorbeischauen.
Nachdem ich etwas gegessen hatte und im allgemeinen fertig war um mich draußen blicken zu lassen, verließ ich mein Apartment um nach draußen zu gehen und das Diner zu suchen, wo Freddie arbeitet.
Als ich es gefunden hatte, betrat ich dieses und setzte mich an einen Platz, wo ich das ganze Diner gut beobachten konnte und suchte dieses nach Red ab, aber bisher schien sie noch nicht aufgetaucht zu sein, wartete aber noch weiterhin.

Cinderella

Seine Antwort hörte ich mir an, mir ging es ganz genauso. Nie wollte ich mich von ihm trennen, jedoch war ich zu verletzt um das ganze auszuhalten, dass er mich betrogen hat, mit meinen Freundinnen. Die ganze Zeit hatte mein Herz ihn aber noch geliebt, auch wenn es gebrochen war, auch wenn mein Vertrauen weg war. Jedoch ist mein Herz fast wieder geheilt, jedoch noch sehr verletzlich.
"Ich wünsche mir das auch. Mehr als alles andere, ich hab dich nie aufgehört zu lieben, jedoch konnte ich die ganze Zeit nicht mit dem Schmerz leben, dass du...du weißt schon was getan hast. Aber jetzt möchte ich es wieder versuchen, in der Hoffnung, dass es nie wieder passiert" dabei kullerten mir ein paar Tränen die Wange hinunter, wiegte jedoch Chris in den Schlaf, sodass wenigstens er etwas schlafen konnte.
Chad streichelte mir über die Wange, weswegen ich mich an diese kuschelte und für einen Moment die Augen schloss, die kleine Berührung genoss, es tat wirklich gut ihn wieder zu fühlen. Es war so vertraut.
Auch wenn es womöglich ein wenig zu früh war, scheißte ich drauf und umarmte meinen Ex, drückte mich an seine Brust und genoss einfach seine Nähe, die Wärme die Chandler ausstrahlte. Es fühlte sich so unglaublich gut an, so richtig, dass es gar nicht falsch sein kann.
"Verlass mich nie wieder"flüsterte ich sanft und leise.
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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/26/2016, 00:19

Freddie

Ich kam 10 Minuten vor Schicht beginn am Diner an und unterhielt mich noch kurz mit den anderen Angestellten, ehe ich meine Schicht antrat und direkt die ersten Bestellungen aufnahm und mich sehr über meinen heutigen Arbeitstag freute. Während ich von Tisch zu Tisch ging, kam mir zu einem meine beste Freundin Cindy wieder in den Sinn und dann auch Bigby. Ich hoffte, dass Cindy im Laufe des Tages mal hier vorbeischaut, um mir zu erklären was gestern los war und warum sie so schnell mit Chandler abgehauen ist. Und dann musste ich ihr auch noch von meinem Abend mit dem Wolf erzählen und von dem Kuss. Ich musste sie um Rat deswegen fragen.
Apropos Bigby…als ich gerade einen Tisch bediente, dachte ich aus dem Augenwinkel heraus diesen zu sehen. Und als ich genauer hinsah, bestätigte sich dies auch. Was machte denn Bigby hier? Ich habe ihn hier noch nie zuvor gesehen. Bevor sich eine meiner Kolleginnen um ihn kümmern konnte, wollte ich das lieber machen und lief gleich zu seinem Tisch, mit einem Lächeln. „H-Hey, was machst du denn hier?“, nicht das es mich groß störte das er hier war…es war nur ungewohnt. „Kann ich dir was bringen?“, fügte ich hinzu. Vielleicht war er ja wegen einem Fall hier oder traf sich hier mit jemanden.

Chandler

Als Cindy sagte, dass sie sich das auch wünschen würde – mehr als alles andere, bekam ich mehr Hoffnung. Es war also noch nicht alles verloren, auch wenn sie es vielleicht nur wegen Chris versuchen würde – das würde mir reichen. Mein Bauch kribbelte, als ich sie sagen hörte, dass sie mich noch immer lieben würde und sie nie damit aufgehört hatte. „Es wird nie wieder passieren. Und wenn ich mich in eine Zelle sperren muss, damit ich widerstehen kann…ich würde es tun, nur um dich wieder bei mir zu haben.“, sagte ich und meinte das ernst. Mit meinem Daumen versuchte ich ihr die Tränen wegzuwischen – ich mochte es nie, sie weinen zu sehen...außer sie weinte vor Freude. Ich lächelte sie aufmunternd an und im nächsten Augenblick umarmte sie mich. Sie drückte sich an mich und ich zögerte keinen Augenblick meine Arme um ihren zierlichen Körper zu legen und sie an mich zudrücken. Ich strich ihr mit einer Hand übers Haar, gab ihr vorsichtig einen Kuss auf den Scheitel. Es fühlte sich so unfassbar schön an Cindy wieder in meinen Armen zu halten und ich hoffte, dass ich das in naher Zukunft öfter machen durfte. Sie flüsterte mir zu, dass ich sie nicht wieder verlassen sollte und das von ihr zu hören, brach mir fast mein Herz. Wie verletzlich sie klang. „Ich verlass dich nicht.“, flüsterte ich zurück und wiederholte dies mehr als nur einmal.
Ich hielt sie eine ganze Weile einfach nur fest, drückte sie an meine Brust und strich ihr beruhigend über den Kopf. „Möchtest du schlafen? Es war ein langer Tag.“, fragte ich vorsichtig. „Wenn du magst kannst du ins große Schlafzimmer gehen und ich schlafe in einem der Gästezimmer…oder hier auf der Couch.“, bot ich ihr an, da ich nicht zu aufdringlich sein wollte. Ich wollte sie nicht einengen und ihr so viel Zeit wie sie brauch geben.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/26/2016, 21:47


Bigby

Die ganze Zeit blickte ich auf die Tür und machte mir Gedanken was ich wohl Red sagen könnte, sollte ich sie einfach darauf ansprechen oder um den heißen Brei herum reden? Oder womöglich sie heute Abend einladen und dort alles besprechen? Schließlich wollte ich sie ja auch nicht von ihrer Arbeit abhalten und womöglich noch Ärger einhandeln.
Als ich sie endlich reinkommen sah, bemerkte sie mich nicht einmal, weswegen ich einfach sitzen blieb und weiter darauf hoffte, dass sie mich entdeckt und mich nicht sofort raus schmeißt, gerade da ich nicht wusste wie sie es aufgenommen hatte, dass ich sie küsste.
Dann jedoch entdeckte sie mich und kam auf mich zu, was mich sofort ein wenig zum Lächeln brachte. „Hey...ich wollte dich einfach sehen und mit dir reden, wegen gestern“ fing ich an ihr auf ihre erste Frage zu antworten, ihre zweite Frage jedoch… „Ich weiß nicht, eigentlich wollte ich nur in deiner Nähe sein, falls ich dich ablenke oder störe, kann ich auch wieder gehen. Möchtest du vielleicht heute Abend zu mir kommen? Dann könnte ich dir meine Bilder zeigen, oder was anderes machen. Wann hättest du hier denn Schluss?“ denn wenn ich ehrlich war, war ich ja nicht hier um etwas zu bestellen sondern lediglich wegen Red selbst bin ich gekommen. Hoffentlich kam ich jetzt nicht rüber wie ein hartnäckiger Stalker oder ähnliches.


Cinderella

Seine Worte beruhigten mich etwas, er meinte es also wirklich ernst mit mir, jedoch war mein Problem, dass ich wusste, dass er niemandem widerstehen konnte, das schlimme ist, dass ich ihm eigentlich nicht böse sein durfte, da es ja nicht zwingend an ihm lag sondern an seiner Anziehungskraft und Wirkung die er auf Frauen hat und die Frauen auf ihn haben. Musste ich vielleicht wirklich damit rechnen, dass er mich wieder betrügt? Ich hoffte sehr, dass es nicht so ist.
„Du weißt nicht, wie sehr ich hoffe, dass wir uns nie wieder trennen müssen wegen so etwas...denn ich weiß nicht, ob ich noch einmal einen Betrug verkraften könnte“
Auch als Chad versuchte meine Tränen weg zu wischen, kamen immer wieder neue, die über meine Wangen kullerten, jedoch war seine Stimme etwas beruhigend, gerade da er immer wieder wiederholte, dass er mich nicht mehr verlassen wird.
Nun fragte er mich, ob ich schlafen wollte, ja ich war ziemlich müde nach diesem langen anstrengenden Tag, sein nächster Vorschlag schmetterte ich aber förmlich ab „Nein, bitte, lass mich diese Nacht nicht alleine, nach all dem was heute passiert ist...brauche ich jemand der mich hält, was auch mit ein Grund war, warum ich nicht nachhause wollte, ich möchte einfach nicht alleine sein“ antwortete ich ihm und blickte nun wieder zu ihm auf, versuchte die Tränen nun auch wieder zurück zu halten. Ich wusste nicht, ob es ein zu großer Schritt war nun wieder mit ihm in einem Zimmer – in einem Bett zu schlafen, aber ich wollte auf keinen Fall alleine sein, sondern jemanden haben der mich in seinen Armen hält, mich vor den Albträumen beschützt die mich plagen.
Langsam stand ich mit unserem Sohn auf den Armen auf und hielt seinem Blick jedoch stand, sah also weiterhin in seine Augen und wartete auf seine Reaktion.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    12/29/2016, 22:50

Freddie

Bigby begann zu lächeln und das erwiderte ich leicht. Er antwortete mir, dass er mich sehen wollte und mit mir reden wollte, wegen gestern – wahrscheinlich wegen dem Kuss. Was würde er wohl dazusagen? Vielleicht würde er sagen, dass es nur ein Versehen war und es einfach im Augenblick des Geschehens passiert war. Ich nickte jede glich und hörte ihm dann wieder aufmerksam zu, als er weiterredete. Ich fand es zwar etwas seltsam, dass er nur hier war um mich zu sehen, aber irgendwie fand ich es auch süß. Und stören tut er auch nicht, jedenfalls nicht wenn ich ihn doch dazu bringen könnte etwas zu bestellen.
„Ich habe kurz vor 14 Uhr Schluss.“, antwortete ich ihm und ließ ihn einen Moment zappeln, was seine andere Frage betraf. „Du kannst hier bleiben und auf mich warten bis ich Schluss habe…unter der Vorrausetzung das du etwas bestellen musst.“, fügte ich dann lächelnd hinzu und hoffte das er das als Ja auffassen würde.
Ich war wirklich gespannt auf seine Bilder. Obwohl ich mir wirklich nicht sicher war, warum ich überhaupt ja sagte…schließlich war er der böse Wolf…und Angst hatte ich nach wie vor immer noch, zwar nicht mehr so sehr viel aber sie war noch da.

Chandler


„Ich kann es mir vorstellen…denn ich wünsche es mir auch so sehr. Ich werde dich nie wieder verletzen.“, sagte ich leise und strich ihr weiterhin mit einer Hand über ihr Haar. Ihre Tränen wurden nicht weniger, doch ich versuchte sie weiter wegzuwischen und drückte meine Ex-Frau an meine Brust. „Wir schaffen das.“, flüsterte ich mehrmals.
Ich wartete nun darauf, dass sie eine Entscheidung fällt. Vermutlich wäre es ein zu großer Schritt für sie jetzt mit mir in einem Bett zu schlafen. Und das konnte ich nachvollziehen. Jedoch kannte ich da wohl Cindy schlecht, denn sie antwortete mir das sie die Nacht nicht allein verbringen wollte und das sie jemanden brauch, der sie hält. Es brach mir das Herz wie schlecht es ihr doch ging und wie gebrochen sie schien. „Dann bleibe ich bei dir. Ich möchte nur, dass du dich wohlfühlst, Cindy.“, erwiderte ich beruhigend und blickte zu ihr runter mit einem sanften Lächeln. Solange es für sie ok war dann war es das für mich auch. Sie stand nun auf mit Chris auf den Armen und ich blieb noch einen Moment sitzen, stand dann aber ebenfalls auf. „Möchtest du das Chris die Nacht bei…uns bleibt?“, fragte ich sie noch, während ich ihr den Vortritt ließ nach oben zu gehen, folgte ihr dann. Wir hatten vor unserer Scheidung angefangen gehabt ein Gästezimmer in ein Kinderzimmer umzubauen…es war noch nicht fertig, aber ein kleines Kinderbettchen stand drin.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/27/2017, 22:33

Bigby

Ich sah auf die Uhr, als Red mir sagte, wann sie Schluss hätte, das würde noch eine kleine Weile dauern, aber das wäre es mir wert, was anderes zu tun hatte ich ja doch nicht, also warum nicht. So könnte ich sie auch ein wenig beobachten, sie einfach nur ansehen und...verdammt, jetzt wurde das Gefühl in ihrer Nähe sein zu wollen immer größer!
Nun kam ihre Voraussetzung, irgendwie hätte ich mir das ja denken können. Aber die Voraussetzung war nicht mal so schlimm, schließlich ist das ja völlig klar, ich wollte ja auch nicht wie ein Schnorrer oder ähnliches vorkommen. Man kann sich ja schlecht in ein Cafe setzen ohne was zu bestellen, rein im allgemeinen fände ich das auch nicht als sehr höflich.
Auch wenn viele denken mögen ich kenne keine Höflichkeit und wäre nur auf Streit aus, dann kannten sie mich schlecht.
„Was anderes hatte ich auch nicht erwartet, schließlich sollte man ja auch was bestellen wenn man in einem Cafe sitzt, sonst nähme man anderen potenziellen Gästen ja nur den Platz weg“ stimmte ich also mit ein und bestellte mir bei ihr einen Kaffee und ein kleines Frühstück. Auch wenn ich sonst nie etwas anderes außer Fleisch aß, konnte man seine Gewohnheiten ja mal ändern.
„Es freut mich übrigens wirklich, dass du kommen möchtest, ich werde das zu schätzen wissen“ ich hoffte wirklich, dass sie nicht im letzten Moment noch absagen würde.

Cinderella

Seine Worte munterten mich wirklich auf, ich hoffte so sehr darauf, dass sich das bewahrheiten sollte, er mich nicht wieder verletzen wird, auch wenn es schwer zu glauben ist bei seiner Vergangenheit. Aber jeder konnte sich doch ändern, oder nicht? Selbst Chad könnte das, das war das was meine innere Stimme mir eintrichtern wollte.
„Wenn mir was nicht gefällt, werde ich es dich wissen lassen, aber momentan möchte ich nur noch in den Armen von dir liegen, auch wenn ich immer noch nicht die ganzen Sachen vergessen kann...vielleicht kann ich sie ja vergessen indem wir neue, schöne Erinnerungen schaffen, Momente die die anderen schlechten überdecken“ womöglich war ich immer noch sehr naiv, dass ich überhaupt so etwas hoffen konnte, aber das war das was ich sehen wollte, auch wenn es womöglich nicht der Wahrheit entspricht, sondern nur dem Märchen aus welchem ich entsprungen bin.
Ich blickte zu ihm auf, als er zu mir runter sah und fühlte mich schon viel besser, als ich sein sanftes Lächeln sah.
Seine nächste Frage ließ mich nicken „Ja...er ist schließlich unser Kind und gerade da wir ihn seit heute wieder haben möchte ich ihn die nächsten Tage gerne bei mir haben...bei uns“ wir liefen also zusammen nach oben, es war noch alles so wie ich es verlassen hatte, was mich wirklich erstaunte, dass Chad nichts verändert hat.
Schnell hatte ich unser Schlafzimmer gefunden und ließ mit unserem Sohn in dieses um mich umzusehen, dort sah auch noch alles so aus wie ich es sozusagen gelassen hatte.
„Es ist wirklich noch alles so wie ich es gelassen hatte“ murmelte ich vor mich hin und setzte mich vorsichtig auf das Bett, blickte nun zu Chandler rüber, nahm seine Hand und zog ihn sanft und etwas zögerlich zu mir. „Wie geht es denn deinem Bruder?...Ich meine, er hatte sich ja immer gut mit mir verstanden“ fragte ich nach um nun etwas auf andere Gedanken zu kommen. Um über etwas anderes mit ihm zu reden, als über uns, denn ich denke, das es uns besser täte momentan nicht über uns zu reden, sondern erst wieder etwas schönes zwischen uns aufbauen, worüber wir dann reden können.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/27/2017, 23:21

Freddie

Der Wolf schien meinen Wink verstanden zu haben und hatte es auch als Ja aufgefasst. Das war schon mal gut. Ich bemerkte natürlich wie er auf die Uhr sah, als ich ihm verriet wann meine Schicht vorbei wäre und wahrscheinlich schien er gerade zu überlegen, was er jetzt die nächsten Stunden macht oder ob er das alles schafft – falls er noch etwas anderes zu tun hat. Möglicherweise würde er ja jetzt gleich gehen und mich dann später abholen oder gar vorschlagen, dass ich ja dann später einfach bei ihm klingeln kann, wenn ich an unserem Wohnhaus angekommen bin.
Bigby nun antwortete, dass er nichts anderes erwartet hatte und bestellte direkt ein Frühstück und einen Kaffee bei mir. Es überraschte mich ein wenig, dass er sich sogar etwas zu Essen bestellte, schließlich hatte er mir ja am gestrigen Abend erzählt, dass er sich eigentlich nur von Fleisch – rohem Fleisch – ernährte. Aber ich werde sicherstellen, dass es eines der leckersten Frühstücksteller wird die er je gegessen hat.
Seine Bestellung notierte ich mir schnell, sah mich kurz im Lokal um ob ich gerade gebraucht werde und wand mich dann wieder zu dem Wolf, der mir sagte, dass er sich wirklich darüber freute, dass ich Ja gesagt hatte. Das konnte ich mir ehrlich gesagt vorstellen, schließlich mochten ihn nicht wirklich viele Wesen hier in der Stadt, was auch hieß er bekommt wahrscheinlich auch nur selten Besuch. Ich schenkte also Bigby ein liebevolles lächeln und sagte, „Das weiß ich. I-Ich freu mich auch…ich bekomme selbst eher selten Besuch oder mache etwas mit jemanden der nicht Cindy hält.“, gestand ich ihm. „Wenn du heute Abend noch Zeit haben solltest...dann könntest du mich ja noch zu meinem Apartment begleiten und ich mach dir – oder besser gesagt uns – etwas zu Essen…vorausgesetzt natürlich du hast Zeit und Lust.“, machte ich ihn schüchtern ein Angebot und fügte dann schnell hinzu. „Wenn nicht, ist auch nicht so schlimm…Du musst dich auch nicht verpflichtet fühlen Ja zu sagen.“

Chandler

Cindy erwiderte, dass sie es mich wissen lässt, sobald ihr etwas missfällt – damit konnte ich leben. Auch damit, dass sie neue, schöne, Erinnerungen schaffen möchte, um die Alten, verletzenden, zu vergessen. Da war ich ganz bei ihr und würde alles tun, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich würde ihr alles erfüllen, hauptsache es trägt zu ihrem Wohlbefinden bei und hilft ihr, alles besser zu verarbeiten. „Ok, gut. Ich würde es schön finden, wenn wir neue Erinnerungen schaffen würden. Vor allem jetzt wo wir Chris bei uns haben…wenn du magst könnten wir ja ein Fotoalbum für ihn anfangen, dann hat er später ein paar tolle Bilder von sich…von uns.“, schlug ich ihr vor, ich wollte sie vergessen lassen, was passiert ist und wollte das sie ihren Schmerz vergisst und vielleicht schaffte ich das eben, mit meinem Themawechsel – wenigstens nur für ein paar Momente.
Es keimte Hoffnung in mir auf, als sie zu mir aufsah und ich ihre wundervollen Augen sah. Ich erwiderte ihren Blick sanft und war damit einverstanden, dass sie wollte das Chris bei uns bleibt. War mir auch ganz Recht. „Dann bleibt Chris bei uns. Ist mir ganz recht.“, war ich einverstanden und ließ meiner Ex-Frau den Vortritt. Cinderella murmelte nun, dass wirklich alles noch genauso aussah und ich nickte leicht, erwiderte aber nichts darauf. Das hatte ich ihr ja gesagt. Jedoch plagte mich der Gedanke: War es gut, dass hier noch alles gleich aussah oder eher schlecht?
Vielleicht würde ihr ein Tapetenwechsel helfen, die ganze Sache zu verarbeiten…aber darauf wollte ich sie jetzt nicht ansprechen. Morgen vielleicht.
Etwas verloren stand ich im Raum, als sie sich aufs Bett nieder ließ und sah erst wieder zu Cindy, als ich ihre Hand an meiner merkte. Kurz darauf setzte ich mich neben sie aufs Bett und sah zu ihr rüber. Sie fragte nach meinem Bruder. „Oh es geht ihm gut. Wirklich gut. Er hat momentan viel um die Ohren, weshalb wir uns nicht mehr ganz so häufig sehen, wie damals…er war mir während unserer Trennung eine große Hilfe und hat mir versucht den Kopf zu waschen.“, antwortete ich ihr ehrlich. „Er lässt dich übrigens Grüßen, genau wie seine Frau und seine Kinder.“, fügte ich hinzu und lächelte sie nun leicht an. Früher haben wir viel mit meinem Bruder und seiner Familie unternommen, haben sie zu uns eingeladen oder sie haben uns eingeladen. Ich würde mich freuen, wenn wir das auch irgendwann wieder machen können. „W-Wie geht deinem Geschäft? Kommst du gut voran? Kannst du davon leben?“, fragte ich nun nach, um das Gespräch am Laufen zu halten und weil es mich interessierte, wie es ihr die letzten Monate finanziell ergangen ist – ich hoffte sie musste nicht auf sehr viel verzichten.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/28/2017, 00:09


Bigby

Ihr liebevolles Lächeln war mir nicht entgangen, es brachte mich dazu es ihr gleich zu tun, ich konnte einfach nicht anders. „Das kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen, du bist so nett und so wunderschön...von dir hätte ich gedacht, dass du einen Haufen Freunde hättest und eigentlich so fast immer ausgebucht bist“ gab ich zu, aber es freute mich eigentlich wirklich, dass es so war, wie es ist, so musste ich sie nicht ‚teilen‘ zumindest nicht wirklich.
Ihr Angebot überraschte mich, denn eigentlich hatte ich gedacht, dass sie mir sowas freiwillig nicht vorschlagen würde.
„Natürlich hab ich Zeit und Lust...also sehr gerne, wenn ich dich auch wirklich nicht störe und ich fühlte mich auch nicht verpflichtet, sondern verbringe gerne Zeit mit dir“ mir entging nicht, dass sie etwas schüchtern dabei war, aber es machte mir nichts aus, so wusste ich, dass es auch ernst gemeint und nicht nur so dahin gesagt war.
„Aber...ich möchte dich nun auch gar nicht aufhalten, nicht, dass du noch Ärger mit deinem Chef bekommst, da du dich nur mir widmest“ es war eine ernsthafte Sorge, gerade da ich es mit Red nicht versauen wollte.


Cinderella

Bei dem Vorschlag ein Album für Chris zu machen, nickte ich und stimmte lächelnd dem zu „Eine schöne Idee, also gerne, was gibt es schöneres als Erinnerungen in Form von Fotos fest zu halten?“ so würden auch wir unsere neuen Erinnerungen fest halten können und diese nicht mehr vergessen.
Nun aber hörte ich zu, als Chad von seinem Bruder erzählte. „Oh, tut mir leid, dass ihr euch nicht mehr so häufig seht, ihr beide habt euch immer so gut verstanden und wart fast nicht mehr auseinander zu bringen“ doch es freute mich, dass er jemand nach der Trennung hatte, der ihm den Kopf gewaschen hatte. Womöglich sind wir deswegen auch wieder zusammen gekommen? Wer weiß, vielleicht hatte sein Bruder einen erheblichen Beitrag dazu geleistet.
„Aw, einen schönen Gruß zurück, wenn du ihn das nächste mal siehst“ er hatte mich also auch nicht vergessen? Ich wusste ja, dass er Kinder hatte, schließlich hatte er schon welche als Chandler und ich noch zusammen waren. Sie waren so süß gewesen. Wie sie wohl heute aussahen?
„Wirklich gerne würde ich deinen Bruder wieder sehen und ihm danken, dass er dich wieder zur Vernunft gebracht hat“ ich scherzte leicht um das Thema etwas aufzuockern.
Doch bei seiner nächsten Frage blickte ich leicht auf den Boden.
„Naja, also im Luxus lässt sich mit rein dem Geschäft nicht leben. Oft hatte ich auch noch mehrere Nebenjobs um mir meinen Standard leisten zu können, den ich gewohnt war, aber vor ca einem Jahr konnte ich einfach nicht mehr und musste so meinen Standard fallen lassen. Deswegen hab ich auch eine recht kleine Wohnung, in der ich mit Chris vermutlich nicht leben könnte, da sie nicht groß genug für ein Kind ist, was wohl noch ein Grund ist, warum ich lieber mit ihm hier her kommen wollte, er soll ein besseres Leben haben“ ich blickte zu Chad auf, wollte aber nicht, dass er sich deswegen schuldig fühlte, auch wenn er mit etwas dafür konnte, dass wir uns getrennt hatten...er konnte ja nichts dafür, dass ich mich sozusagen von ihm ‚abhängig‘ gemacht hatte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/28/2017, 16:21

Chandler

Sie fand meinen Vorschlag gut und sah mich lächelnd an. Gott, wie ich ihr Lächeln vermisst hatte. „Ich denke, darüber würde sich Chris später sehr freuen…und es ist auch eine schöne Erinnerung für uns.“, ich fand auch das es keine bessere Methode gab, Erinnerungen festzuhalten. Am besten wäre es, wenn wir da morgen gleich nach einem passenden Fotoalbum schauen würden – aber das würde ich ihr morgen vorschlagen.
„Das brauch dir nicht Leid zu tun, Cindy. Er hat halt viel um die Ohren momentan und da kann er sich natürlich nicht ständig um mich kümmern. Aber wir versuchen uns jedes zweite Wochenende zu sehen. “, erzählte ich ihr und nickte lächelnd. „Werde ich ihm sagen…oder du sagst es ihm selbst, falls er mal vorbei kommen möchte. Oder wir etwas zusammen unternehmen…“, fügte ich hinzu du hoffte nicht, dass ich mich damit zu weit aus dem Fenster lehnte. Es konnte ja sein, dass sie darauf keine Lust hatte. Was ich ihr natürlich nicht verübeln konnte.
Das sie dann von selbst sagte, dass sie meinen Bruder wiedersehen wollte, brachte mich zum Lächeln und ich nickte leicht. Das sie scherzte blieb mir nicht verborgen und ich versuchte ein leichtes Lachen aufzubringen. „Das hat er. Er hat hoffentlich gute Arbeit geleistet.“, erwiderte ich und würde ihn in den nächsten Tagen vielleicht mal anrufen und einladen mit seiner Familie. Das würde Cindy sicher auch gefallen.
Das was sie mir erzählte über ihr Geschäft und wie sie in den letzten Jahren gelebt hatte, verletzte mich doch zu tiefst. Das war alles meine Schuld gewesen, wenn ich den Frauen wiederstanden hätte, dann wären Cindy und ich immer noch glücklich, hätten Chris von Anfang an bei uns gehabt und hätten jetzt diese Vertrauensprobleme nicht. Aber nein, ich musste ja alles zerstören. „Tut mir Leid, dass zu hören…es tut mir Leid, dass es dir so ergangen ist…das wollte ich nie, dass du so leben musst. Und du darfst natürlich so lange hier bleiben, wie du willst. Falls du Schulden hast oder Geldprobleme hast…ich würde dir da gern aushelfen, schließlich ist es meine Schuld, dass du erst solche Probleme hast.“, entschuldigte ich mich bei meiner Ex-Frau und würde ab jetzt versuchen sicherzustellen, dass sie nie wieder solche Probleme hat. Selbst wenn das nicht mehr mit uns funktionieren sollte…ich würde sie nicht hängen lassen. Nicht noch einmal.

Freddie

Ich fand es schmeichelnd, dass Bigby dachte das ich mit meiner – wie es scheint – netten Art und meinem Aussehen, ständig Besuch habe…aber da irrte er sich gewaltig. Aber dennoch lächelte ich leicht. „Nein, eher das Gegenteil ist der Fall…“, erwiderte ich, fand es aber nicht schlimm das ich eher selten etwas mit jemanden machte. Schließlich hatte ich eine handvoll Freunde, die auch wirklich meine Freunde waren und die mich schätzten und mich nicht hängen ließen.
Bigby schien ganz überrascht von meinem Angebot und ich hoffte, dass das nichts negatives war. Vielleicht hätte ich ihn doch nicht fragen sollen…vielleicht hätte ich einfach meine Klappe halten sollen. Warum habe ich ihm überhaupt so ein Angebot gemacht?! Das konnte ich mir selbst nicht erklären, es kam mir einfach so schnell über die Lippen, dass ich nicht weiter drüber nachgedacht habe, wem ich das Angebot eigentlich machte. Er antwortete, dass er Lust und Zeit hatte und sich nicht verpflichtet fühlt es anzunehmen…sondern gern Zeit mit mir verbringt. Ich wurde ein wenig rot, fand es wieder schmeichelnd, dass er das sagte und nickte leicht. „Ok, gut. D-Dann zaubere ich…uns was Schönes.“, nickte ich und wusste nicht was ich dazu weiter sagen sollte.
Der Wolf hatte recht, ich musste wieder an die Arbeit…meinen Job wollte ich nicht verlieren und deshalb nickte ich. „Ja da hast du Recht. Dein Frühstück und dein Kaffee kommt gleich.“, erwiderte ich, schenkte ihm nochmal ein kleines Lächeln, ehe ich zum nächsten Tisch ging, um da noch eine Bestellung aufzunehmen, ehe ich zur Küche lief um dort die Bestellungen weiter zugeben, und dann die fertigen Bestellungen abzuholen und direkt zu den Gästen zu schaffen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/28/2017, 19:40


Cinderella

„Sehr gerne würde ich ihn wiedersehen...wenn er das denn auch möchte, ich weiß ja nicht wie er jetzt zu mir steht“ es könnte ja möglich sein, dass nachdem ich Chad verlassen hatte, sein Bruder nicht mehr sonderlich gut auf mich zu sprechen ist, auch wenn er sowohl auch ich wissen, dass die Trennung gerechtfertigt war. Hätte ich eine Schwester, dann würde ich wohl auch hinter ihr stehen und nicht hinter dem Gerechten.
„Bisher hat er das, hoffentlich bleibt es auch so“ auch wenn ich immer wieder versuchte den Gedanken zu verdrängen, dass Chad mich wieder betrügen könnte, konnte ich nicht verhindern wieder und wieder daran zu denken. Das Vertrauen war dafür zu weit im Keller.
Nun jedoch schüttelte ich den Kopf „Dir muss es nicht leid tun, ich war ja selbst schuld gewesen...wie du ja weißt hat meine Familie und ich noch nie wirklich viel Geld gehabt, wenn ich mich nicht so sehr von dir abhängig gemacht und mich nicht an den Luxus gewöhnt hätte, wäre es vielleicht nicht so gekommen“ er sollte sich nicht die Schuld dafür geben, denn auch wenn er viel Schuld auf seinen Schultern trägt, gehört das nicht dazu, das hatte ich mir selbst zuzuschreiben.
„Ich möchte nicht, dass es so aussieht als käme ich nur zu dir zurück wegen deinem Geld“ ich sah in seine Augen, blickte aber recht schnell wieder auf den Boden, dass ich Geldprobleme und Schulden hab, konnte ich nicht leugnen, aber sein Geld anzunehmen...es sähe doch dann so aus als wollte ich nur das, aber das stimmt nicht. Das letzte was ich bin ist käuflich und ich möchte auch nicht, dass andere so etwas denken könnten.
Nun wandte sich mein Blick aber wieder unserem Sohn zu, der in meinen Armen lag und noch immer schlief, doch jetzt war ich einfach nur noch müde und wollte schlafen, morgen könnten wir ja immer noch über alles reden.
„Aber lass uns morgen weiter reden, ich würde gerne schlafen“ kurz darauf legte ich Chris in die Mitte des Bettes und kuschelte mich von einer Seite an ihn ehe ich die Augen schloss.


Bigby

Es tat mir leid, dass das genaue Gegenteil der Fall ist, was ich gedacht hatte, auch wenn ich nicht daran schuld war, hatte ich Mitleid mit ihr, da ich nur zu gut wusste wie sich das ganze anfühlte. Kein schönes Gefühl.
Die Röte die ihr ins Gesicht stieg, als ich ihr schmeichelte, brachte mich leicht zum Lächeln, denn ich hätte nicht gedacht, dass sie noch schöner aussehen könnte, wenn sie verlegen wurde. Gerade jetzt im Hellen konnte man es gut erkennen.
Nun aber müsste ich wohl vorerst ‚Abschied‘ von ihr nehmen, da Red wieder an die Arbeit müsste, was ich nur zu gut verstehen konnte und deswegen nickte.
Wenige Minuten später kam auch schon mein Essen und mein Kaffee, was ich dankend annahm und auch schon kurz darauf einen Schluck von dem heißen Getränk trank.
Während ich Freddie beobachtete, wie sie hin und her huschte um die Bestellungen aufzunehmen und den Gästen ihre Sachen zu bringen, aß ich genüsslich mein Frühstück, gerade da es das erste Mal seit langem ist, dass ich was ‚normales‘ gegessen hatte. Es kam nun mal nicht oft vor, dass ich die Gelegenheit dazu hatte und das große Geld um immer essen zu gehen hatte ich nun mal auch nicht.
Die Zeit verging eigentlich wie im Fluge, schneller als ich gedacht hatte war es 14 Uhr, sodass Reds Schicht zuende sein müsste. Von einer anderen Kellnerin ließ ich mir meine Rechnung bringen und bezahlte, ehe ich aufstand und in der Nähe der Tür auf meine Begleitung wartete, sodass wir zusammen zu mir nachhause gehen könnten.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/29/2017, 23:15

Chandler

“Er mag dich immer noch, er erkundigt sich immer danach ob ich schon mit dir gesprochen habe und hat mich auch heute Abend dazu überredet, dich anzusprechen. Ohne seine Hilfe hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut.”, erzählte ich meiner Ex-Frau und das stimmte auch. Er hatte mich nicht nur aufgebaut, sondern hatte immer wieder gesagt, dass ich mich bei Cindy entschuldigen musste und alles wieder geradebiegen musste. Er war immer der Meinung gewesen, dass mich Cinderella zu einem besseren Menschen machte. Aber das wollte ich ihr nicht unbedingt sagen. Zumindest nicht jetzt, ich wollte sie nicht in Verlegenheit bringen.
Cindy versucht mir auszureden, mir die Schuld für ihre finanzielle Situation. Sie musste sich nicht dafür die Schuld geben, ich hätte auch einfach nach unserer Trennung weiter für sie Sorgen können - aber das habe ich nicht getan. “Dennoch...ich hätte dich weiterhin unterstützen sollen - müssen. Aber ich war zu blind um das zu sehen, habe mich von anderen - unwichtigen - Dingen ablenken lassen. Das tut mir Leid und ich möchte es wieder gutmachen.”, widersprach ich ihr und fuhr mir mit der Hand durch mein Haar. Ich sah zu ihr rüber, als sie meinte das sie nicht möchte, dass es so aussieht als würde sie wegen des Geldes wieder zurück zu mir kommen und ich nickte leicht. “Das weiß ich. Niemand würde dir sowas unterstellen. Ich weiß das es nicht so ist! So eine Frau bist du nicht, du hast Klasse und Stolz.”, erwiderte ich und mir würde nie in den Sinn kommen, dass Cindy nur deshalb zu mir zurückkommt.
Bevor ich noch etwas sagen konnte, um sie umzustimmen bat sie mich, dass wir morgen darüber reden und sie nun gern schlafen würde und da nickte ich einverstanden. “Ok...”, war ich einverstanden und stand noch einmal auf, um mich auf meine Seite des Bettes zu legen. Erst jetzt bemerkte ich wie müde ich mittlerweile war. Cindy hatte Chris zwischen uns in die Mitte gelegt und ich sah die Beiden lächelnd an. Es war lange her, dass sie neben mir lag und sie jetzt hier wieder zu haben...war einfach ein wunderbares Gefühl.
“Gute Nacht, Cindy.”, wünschte ich ihr flüsternd, um unseren Sohn nicht aufzuwecken und schenkte ihr ein leichtes Lächeln, ehe ich nun selbst die Augen schloss.

Freddie
Nachdem ich dem Wolf noch sein bestelltes Frühstück und seinen Kaffee bringen konnte, musste ich mich wohl oder übel den anderen Gästen zuwenden. Was mich gut beschäftigt hielt, denn um die Mittagszeit war immer recht viel los in dem kleinen Lokal. Ab und an bemerkte ich Bigbys Blick, der auf mir ruhte, versuchte mir aber nichts weiter darauf ein zu bilden. Es beunruhigte mich, dass ich ihn irgendwie mochte. Obwohl ich wusste was er getan hatte, was er nicht nur mir sondern auch den anderen Fabelwesen angetan hatte. Und doch schien genau diese Gewissheit jedes Mal zu verschwinden, wenn ich ihn sehe, mit ihm rede. Nach wie vor vertraute ich ihm nicht zu 100%, dass würde sicherlich noch ein Stück dauern...ich habe ihm schon einmal vorzeitig vertraut und weiß was passiert ist, dass sollte nicht nochmal geschehen. Und doch wollte ich ihm eine Chance geben, mir - und den anderen - zu zeigen, dass er nicht so schlimm ist wie alle denken. Er war auf einem guten Weg und ich hoffte sehr, dass ich das nicht bereuen würde.
Schneller als gedacht endete meine Schicht für heute und ich sah schon wie Bigby in der Nähe der Tür auf mich wartete. Ich schnappte mir meinen Umhang und meine Tasche, ehe ich langsam zu ihm ging. Ein Kribbeln machte sich in meinem Bauch breit und ich schluckte leicht. Ich war schon etwas nervös allein mit ihm zu sein, vor allem weil ich nicht wusste was mich erwartet und ich nicht verstand was Bigby in mir auslöste.
Ich versuchte positiv zu bleiben und lächelte ihn leicht an, sobald ich ihn erreicht hatte, atmete noch einmal tief durch, “Ich wäre soweit.”, sagte ich und zog mir meinen Umhang über die Schultern. “Danke fürs warten. Ich hoffe, dass Frühstück war gut.”, fügte ich hinzu und verließ zusammen mit ihm das Lokal.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/30/2017, 20:03

Cinderella

Es freute mich unheimlich, dass sein Bruder mich immer noch mochte, schließlich ist er ja ein Teil von Chads Familie und Familie war mir schon immer wichtig gewesen.
Jedoch war ich nicht Chandlers Meinung, als er meinte, dass er mich hätte unterstützen müssen. Nach unserer Trennung war er mich nichts mehr verpflichtet, deswegen trennt man sich ja auch, damit man nichts mehr mit dem jeweils anderen zu tun hat.
Dennoch konnte ich ihm das wohl nicht ausreden.
„Du weißt das, ja, aber ich hasse es wenn man hinter meinem Rücken schlecht über mich redet und ich möchte nicht, dass sich Gerüchte verbreiten, schon gerade, da du einen Ruf zu verlieren hast“ erwiderte ich dabei noch, nun jedoch wollte ich nur noch schlafen.
„Gute Nacht Chad, schlaf schön“ flüsterte ich ihm ebenfalls zu und rückte mit Chris noch ein wenig näher zu ihm heran und hob vorsichtig Chris hoch um ihn auf die Brust meines Ex zu legen, natürlich ohne den Kleinen aufzuwecken. Gerade brauchte ich die Nähe von ihm, es tat wirklich gut mal nicht alleine zu sein, sondern jemanden zu haben neben dem man einschlafen kann.
Meinen Kopf legte ich auf Chandlers Schulter und schloss nun die Augen um einzuschlafen, was ich nach wenigen Minuten auch schaffte.

Bigby

Ich hatte einen siebten Sinn wenn es darum geht zu erkennen wann jemand Angst hat oder nervös ist und dieser siebte Sinn meldete ich, als ich Freddie beobachtete, die auf mich zu kommt. Sie sah etwas verängstigt aus oder eher nervös. Das wohl wegen mir. Keines Falls wollte ich, dass sie sich unwohl fühlt.
Auch wenn sie lächelte, kam es mir so vor, dass sie nur all ihre Zweifel zu kaschieren.
Erst mal wollte ich jedoch nichts dazu sagen, sondern hielt meiner Begleitung die Lokaltür auf und verließ somit mit ihr das Gebäude.
„Ja, das Frühstück war wirklich sehr gut, aber es ist auch ne Weile her, seitdem ich was richtiges gegessen hatte, also hab ich nicht wirklich eine Vergleichmöglichkeit“ antwortete ich ihr und ging neben ihr her, auf dem Weg nachhause.
Eine Weile schwiegen wir, ehe ich den Mut zusammen nahm um nachzufragen.
„Und...es ist auch wirklich für dich in Ordnung den Nachmittag mit mir alleine zu verbringen? Ebenfalls den Abend? Ich meine du wirkst etwas nervös und verängstigt. Metaphorisch kann ich deine Angst riechen“ ich sah sie ernst an und schluckte leicht. „Noch kannst du es dir anders überlegen, ich würde es dir auch nicht krumm nehmen, wenn du es dir anders überlegst“ sie müsste mir auch nichts beweisen, ich könnte es verstehen, sie wäre ja nicht die erste, die Angst vor mir hat und einen weiten Bogen um mich macht.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    1/31/2017, 21:06

Chandler

Cindy erwiderte nur, dass ich ja wusste das sie es hasste wenn man hinter ihrem Rücken schlecht redete. DAs wusste ich und ich wollte ja auch nicht, dass irgendwelche Gerüchte in die Welt gesetzt werden, die überhaupt nicht stimmen und Cindy nur schaden oder wehtun könnten. Das würde ich nicht wollen...dass sie sich dabei aber vor allem auch um meinen Ruf sorgte, war...einfach schmeichelnd und es rührte mich. Ich könnte ihr egal sein und andere Frauen würden vermutlich sofort das Geld annehmen oder es sogar fordern - aber nicht Cindy. Cindy lehnte lieber ab, um mir nicht zu schaden und um sich selbst wieder auf die Füße zu bringen. Und doch würde ich ihr - ob sie wollte oder nicht - unter die Arme greifen. “Ich weiß es zu schätzen, dass du dich dabei auch um meinen Ruf sorgst, aber ich verspreche dir: Es ist mir egal was mein Ruf ist...er ist ja sowieso schon beschädigt, wegen...naja du weißt ja.”, erwiderte ich und räusperte mich am Ende verlegen. “Wenn du nicht möchtest, dass ich dir die komplette offene Summe bezahle...dann lass mich wenigstens einen Teil dazu geben. Ich möchte dir einfach zeigen, dass ich hinter dir stehe.”, fügte ich bittend hinzu und hoffte, dass sie so vielleicht ja sagte und mich ihr helfen ließ.
Mit dieser Bitte beließ ich es erstmal mit dem Thema, ich würde es wahrscheinlich in den nächsten Tagen noch einmal ansprechen…oder meine Hilfe einfach direkt wahr machen und ihr das Geld überschreiben.
Nun wünschte mir meine Ex-Frau eine gute Nacht und rückte zu mir ran, unseren schlafenden Sohn legte sie mir auf die Brust und ich legte vorsichtig einen Arm um seinen kleinen Körper und strich ihm beruhigend über den Rücken, während ich ihn beobachtete. Kurz darauf spürte ich, wie meine Schulter etwas schwerer wurde, drehte meinen Kopf und bemerkte nun, dass Cindy ihren Kopf auf diese gelegt hatte. Lächelnd, lehnte ich mich ein Stück vor, um ihr einen Kuss aufs Haar zudrücken und legte dann meinen freien Arm, um ihren zierlichen Körper. Wir sagten beide kein Wort mehr und ich merkte, dass Cinderella nach wenigen Minuten schon eingeschlafen war, so konnte ich nun beruhigt meine Augen schließen und es ihr gleichtun.
Auf meiner Brust regte sich etwas und kurz darauf hörte ich wie etwas begann zu weinen, was mich dazu verleitete die Augen zu öffnen. Chris war wach und weinte. Ich versuchte mich aufzusetzen ohne dabei die schlafende Schönheit neben mir zu wecken und drückte Chris leicht an meine Brust. Da ich mit Cindy damals schon auf die Kinder meines Bruders aufgepasst habe, war es für mich nicht allzu schwer, den Kleinen zu beruhigen. Vorsichtig streichelte ich über seinen Kopf und wischte ihm danach die Tränen aus dem Gesicht und versuchte ihn mit ein paar Grimassen zum Lachen zu bringen.

Freddie

Bigby hielt mir die Tür auf, ihm dankend verließ ich das Lokal mit ihm und lief dann neben ihn. Es schlich sich wieder ein Lächeln auf meine Lippen, als er mir antwortete ihm hätte das Frühstück wirklich gut geschmeckt. Auch wenn er keine wirkliche Vergleichsmöglichkeit hatte, freute mich das sehr. In meinem Kopf machte sich eine Idee breit - je nachdem wie ich den Abend mit ihm fand (und vor allem, wie er meine Kochkünste fand), könnte ich ihm ja jeden Tag vor der Arbeit oder nach der Abend etwas von meinen Mahlzeiten übrig lassen und es ihm hochschaffen. Ob ich diese Idee tatsächlich einmal in die Wirklichkeit umsetzen würde...wusste ich noch nicht. “Es freut mich, dass es dir geschmeckt hat.”, sagte ich darauf. Ich fand es nicht gut, dass er selten etwas richtiges zu sich nahm...aber das waren nun mal seine Gewohnheiten und das musste ich akzeptieren.
Nun schwiegen wir, es war einfach so schwer für mich ein Gesprächsthema zu finden, über was wir beide reden konnten. Ich traute mich einfach nicht, ihn irgendwas direktes zu fragen.
Der Wolf unterbrach die Stille zwischen uns, indem er nach fragte ob es wirklich in Ordnung für mich war, mit ihm den NAchmittag und auch meinen Abend zu verbringen. Das brachte mich zum Schlucken, ich fühlte mich ertappt und schlecht, dass er gemerkt hatte, dass ich mich doch nicht ganz wohl fühlte. Aber was hatte ich anders erwartet - wie er selbst sagte -er konnte meine Angst riechen. Ich sah, auf die Lippe beißend, zu dem Wolf. Er sah mich ernst an und fügte hinzu, dass ich es mir anders überlegen könnte, er es mir nicht übel nehmen würde.
Auch wenn er das sagte, wusste ich genau, dass es ihm was ausmachen würde und ich wollte ihn nicht verletzen. Er hatte nun wirklich kaum jemanden...und ich wollte ihm eine Chance geben. “Ich überlege es mir nicht anders. Du hast recht, ich bin nervös und auch etwas ängstlich...aber das liegt daran, dass ich nicht weiß-”, fing ich an und unterbrach mich gleich wieder, da es mir peinlich war ihm das jetzt zu sagen. Aber ich war nun mal wirklich ehrlich. “Das ich nicht weiß, was du in mir auslöst...auf der einen Seite machst du mir Angst - wegen den Erinnerungen die auf Grund unserer Geschichte habe...aber auf der anderen Seite, macht es mir Angst das du gar nicht so angsteinflößend bist und ich das was ich seit gestern Abend fühle, nicht verstehe...”, fügte ich hinzu und wurde am Ende immer etwas leiser. “Du hast ein Chance von jedem von uns verdient. Vorurteile sind scheiße. Und ich möchte mich davon überzeugen, dass du dich geändert hast...damit auch die anderen sehen, dass du ein guter Kerl bist. Niemand sollte allein sein. Und du bist es - das ist nicht in Ordnung. Und ich merke ja, dass du versucht es wiedergutzumachen was du mir angetan hast. Das weiß ich zu schätzen und möchte dir dafür etwas zurückgeben. Deshalb werde ich meinen Nachmittag und meinen Abend mit dir verbringen, um dich kennenzulernen und herauszufinden, warum dich die anderen Fabelwesen so schrecklich finden, die überhaupt keinen Grund dafür haben.”, endete ich und war fast ein wenig schockiert, wie offen und ehrlich doch jetzt gegenüber Bigby war.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    2/5/2017, 00:08

Cinderella

Es dauerte nicht lange und ich war auch schon eingeschlafen. Seit langem schlief ich mal wieder richtig gut, fühlte mich geborgen, doch war es auch richtig? Er hatt mir so weh getan und ich hatte keine Versicherung, dass das nicht noch einmal passiert. Trotzdem wollte ich es glauben, dass er sich ändern würde und es mit uns wieder funktioniert. Schon gerade wegen unserem Kind.

Am nächsten Morgen wurde ich durch Weinen geweckt und sah, dass Chad gerade Chris beruhigte, es brachte mich zum Lächeln, die beiden gaben einfach ein schönes Bild ab. Vielleicht würden wir ja doch eine schöne und glückliche Familie werden?
Nachdem unser Schatz aufgehört hatte, konnte Chandler ihn zum Lachen bringen indem er Grimassen schnitt, ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen, es sah schon komisch aus.
„Guten Morgen ihr Beiden“ wünschte ich und blickte zu meinem Ex auf. Es fühlte sich genau so an als hätten wir uns nie getrennt, oder sogar noch besser. Gerade waren die Erinnerungen völlig ausgeschaltet.
„Ihr beide gebt ein schönes Bild ab, weißt du das? Ich hab keine großen Zweifel, dass du ein guter Vater sein wirst“ ein leichtes Lächeln kam über meine Lippen ehe ich eine Hand auf Chris Rücken legte um ihm über diesen zu streicheln.
Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es nun Zeit wurde so langsam zu Frühstücken, zumindest nach meinen Verhältnissen.
„Hast du Hunger? Zumindest könnte ich was vertragen und unser Kleiner hier sicher auch“ fragte ich nach und setzte mich ein wenig auf.

Bigby

Ich hörte ihr zu und schluckte leicht, als sie zugab, dass sie nervös und auch ängstlich ist. Naja, ich hatte es ja schon geahnt.  Es verletzte mich, was ich jedoch nicht zugeben wollte, dazu war mein Stolz zu groß.
Doch was sie kurz darauf sagte, ieß mich aufblicken. Was denn für Gefühle, die ich gestern Abend in ihr ausgelöst hatte? Die, die ich für sie empfinde hatte ich schon länger, aber wollte es mir nie so wirklich eingestehen, schon erst recht weil es doch völlig seltsam ist, dass ich Gefühle für jemanden habe, den ich im Märchen fressen wollte. Auch hatte ich die Gefühle immer unterdrückt, da es nie auf Gegenseitigkeit beruhen würde. Dachte ich zumindest.
„Aber was ist, wenn ich kein guter Kerl bin? Ich bin weiß Gott kein Unschuldsengel und werde vermutlich nie einer sein, schon gerade wegen meinem Wesen, auch wenn ich versuche dieses einzusperren ist es trotzdem da. Vielleicht bin ich einfach dazu verdammt alleine zu sein – irgendwann gewöhnt man sich dran“ letzteres sagte ich einfach, dass sie kein schlechtes Gewissen oder gar Mitleid empfinden sollte, denn gerade letzteres wollte ich überhaupt nicht.
„Du willst wissen warum die anderen Fabelwesen mich verachten und mir fern bleiben? Weil sie zu engstirnig sind und viel zu stolz um einzusehen, dass auch schlechte Märchenwesen sich ändern können, oder es zumindest versuchen. Gerade die meisten sind Prinzessinnen oder Helden im Märchen gewesen, gerade diese kommen doch nie von ihrem hohen Ross runter und wollen doch das sehen was sie sehen wollen. Und auch gerade die sind meist anders als im Märchen. Oft verhalten sie sich arrogant und herablassend. Wer auch immer diese Märchen geschrieben hat, hat die Personen ziemlich verschönert vom Charakter her damit man sie vom ‚Schlechtem‘ unterscheiden kann“ ich schüttelte den Kopf und seufzte. Im Grunde meinte sie es ja gut, aber trotzdem müsste sie es nicht tun, schon gerade möchte ich nicht, dass sie am Ende enttäuscht ist.
Nach einer Weile hatten wir dann auch die Wohnung erreicht und traten in den Aufzug.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    2/18/2017, 22:52

Chandler

Ich konnte Chris mit verschiedenen Grimassen beruhigen und zum Lachen bringen. Es freute mich, dass ich ihn gleich beruhigen konnte und es brachte mich selbst zum Grinsen, dass ich ihn so leicht zum Lachen bringen konnte. Bei Kindern war das wirklich einfach und darüber war ich auch ein wenig froh. Der Kleine sah mir wirklich ähnlich - hatte aber dennoch die Augen seiner Mutter, da war ich mir sicher.
Ich pausierte mit meinen albernen Grimassen, als ich die Stimme von Cinderella neben mir vernahm. Scheinbar konnte ich Chris nicht rechtzeitig zur Ruhe bringen. Cindy schien mir aber nicht böse zu sein, denn sie sah recht glücklich aus. “Hey, tschuldige fürs Wecken, der Kleine hat gequengelt.”, entschuldigte ich mich bei ihr und lächelte aber dennoch, schließlich war es wundervoll sie wieder hier bei mir zu haben, sie neben mir im Bett zu haben und dann auch noch hier mit unserem Sohn. Ich hoffe das ab jetzt alles einfach nur noch Berg aufgeht.
Meine Ex-Frau sagte das Chris und ich ein schönes Bild abgeben und mein Lächeln wurde gleich größer - vor allem da sie mich auch für einen guten Vater hielt, dass berührte und bedeutete mir wirklich viel. “Danke, dass bedeutet mir wirklich viel das du das sagst.”, erwiderte ich gerührt und musterte sie, als sie sich unserem Sohn zuwand. Sie war so wunderschön und so liebevoll wie sie Chris ansah...so wie sie, hatte ich keine großen Zweifel daran, dass sie eine richtig gute Mutter sein wird. Ich schreckte aus meinen Gedanken aus, als mich Cindy fragte ob ich Hunger hatte. Tatsächlich hatte ich Hunger und nickte deshalb. “Ja, ich habe Hunger...muss aber ehrlich gestehen, dass es schon eine Ewigkeit her ist das ich einkaufen war.”, antwortete ich ihr und räusperte mich am Ende peinlich. “Wollen wir vielleicht Frühstücken gehen? Und danach vielleicht eine Kleinigkeit einkaufen gehen?”, schlug ich ihr vor. Falls sie zustimmen würde, könnten wir danach ja auch bei ihr vorbeigehen, damit sie ein paar Dinge holen könnte. Aber diesen Vorschlag würde ich ihr erst später machen.


Freddie

Es war mir ultra peinlich, dass ich Bigby tatsächlich offen und ehrlich zugegeben habe, dass ich schiss vor ihm habe, dennoch scheinbar irgendwelche Gefühle für ihn hege, die ich nicht verstehe und herausfinden wollte, warum ihn die anderen Bewohner von hier nicht mochten. Ich heftete direkt nachdem ich geendet hatte, meinen Blick auf den Gehweg und versuchte mich auf alles andere zu konzentrieren, was nicht Bigby war. Natürlich wusste ich, dass der Wolf kein guter Kerl war. Das wusste ich besser, als jeder andere. Und doch wollte ich ihm eine Chance geben. Und ich glaubte ihm nicht, dass man - oder er - sich daran gewöhnt, allein zu sein. Das kann man nicht. Deshalb schüttelte ich leicht mit den Kopf, aber wusste noch nicht was ich ihm antworten sollte.
Mit was er Recht hatte, war dass die Fabelwesen - jedenfalls viele - wirklich nicht so sind, wie sie sich selbst und in de Geschichten dargestellt werden. “Du hast Recht, jedenfalls wenn du sagst das andere Fabelwesen nur das sehen, was sie sehen wollen. Ich bin eigentlich auch genau so ein Wesen. Doch es gibt welche die sich ändern können. Da bin ich mir sicher, Bigby. Deswegen möchte ich dir auch eine Chance geben. Ich weiß du bist kein guter Kerl - das weiß ich besser, als die meisten - und trotzdem bin ich jetzt hier.”, meinte ich und sah kurz zu ihm hoch, folgte ihm zum Aufzug und blieb leise, da noch andere Wesen mit fuhren. Sobald wir wieder allein waren, sah ich zu ihm auf und lächelte kurz leicht. “Aber ich glaube nicht, dass man sich je daran gewöhnt, allein zu sein. Das glaube ich dir nicht. Auch dir - großem bösen Wolf - gefällt das nicht.”, fügte ich hinzu und wurde langsam ein wenig nervöser. “Also hast du mich jetzt an der Backe.”, scherzte ich leicht und war gespannt wie der Tag mit Bigby verlaufen wird.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    3/4/2017, 17:00

Cinderella

Es war süß, wie verlegen er wurde, als ich ihm ein Kompliment machte, weswegen ich ihn liebevoll anlächelte „Ich sage nur die Wahrheit, oder zumindest das was ich denke“ klar hatten wir keine so schöne Vergangenheit, oder eher kein gutes Ende gehabt, aber trotzdem musste ich sagen, dass ich mich wieder immer mehr in ihn verliebe.
Nun jedoch musste ich leicht kichern, er war also lange nicht mehr einkaufen gegangen, wie hatte er sich dann überhaupt ernährt? Wohl war Chad immer essen gegangen. Naja, ich hatte auch nicht immer groß etwas gekocht, wenn man alleine ist, ist das eigentlich ja auch nicht nötig, wenn man es so sah. Man kann schließlich nicht in super geringen kochen da nur einer etwas davon isst, es würde immer etwas übrig bleiben und im schlimmsten Fall sogar weg geschmissen werden. Dann konnte man auch gleich in ein Restaurant gehen.
„Ist ja nicht so schlimm, ich verstehe das. Ging mir ähnlich“ deswegen nickte ich auch bei seinem Vorschlag. „Gute Idee, so haben wir auch etwas für heute Mittag und im Allgemeinen etwas daheim, wenn wir danach einkaufen gehen“stimmte ich meinem Ex also zu ehe ich aufstand. Leider hatte ich keine frischen Klamotten da, sodass ich mit denen vorlieb nehmen musste, die ich an hatte. „Ich geh mal kurz ins Bad, wenn es dir nichts ausmacht und...mir fällt ein, dass wir dann ja auch Sachen für Chris kaufen müssen, denn...da für mich früher ja von Anfang an fest stand, dass ich ihn nicht behalte, hab ich mich auch nicht um irgendwelche Sachen gekümmert“ klar, hatten wir hier mal angefangen ein Kinderzimmer einzurichten, jedoch hatten wir keine Kleider und zumindest solche müssten wir besorgen, sowie Windeln, Flaschen und solche Kleinigkeiten die Kleinkinder brauchen.
Nun machte ich mich also ins Bad auf, wo ich mich meiner Kleider entledigte um duschen zu gehen. Während dessen ließ ich alles in meinem Kopf durchgehen. Eigentlich hatte ich mich das im Innersten schon die ganze Zeit gewünscht, wollte es aber nicht wahr haben, da der Hass und die Enttäuschung, all das zurück gedrängt hat.
Als ich fertig im Bad und wieder trocken ebenfalls angezogen war, lief ich wieder ins Schlafzimmer, da ich soweit wäre.

Bigby

Auch wenn ich froh war, dass sie die Zeit mit mir verbrachte, konnte ich es nicht verstehen, dass sie mir eine Chance gibt, ich glaubte nicht wirklich dran, dass mich je jemand lieben könnte, schon gar nicht sie, das wäre schon wirklich Ironie.
Als wir alleine im Aufzug waren, sprach Red erst wieder mit mir „Und wenn es so wäre? Keiner wäre bereit das zu ändern, man kann keinen wie mich lieben, nicht als wirklichen Freund und schon gar nicht als Ehemann oder dergleichen“ das was ich sagte, verletzte mich wirklich, noch mehr da es wirklich die Wahrheit war, aber ich ließ mir es nicht anmerken, oder eher: versuchte es.
Als wir nun vor der Wohnung standen, drehte ich mich zu ihr um. „Du kannst immer noch gehen, noch immer hast du die Chance dazu“ gab ich ihr noch einmal die Möglichkeit weg zu laufen, sich umzudrehen und einfach zu gehen, auch wenn es mich verletzen würde, könnte ich es verstehen. Niemand verhielte sich anders. Die meisten wären nicht mal auf die Bitte eingegangen, sondern hätten sofort abgesagt.
Zwar hatte sie vor wenigen Augenblicken gesagt, dass ich sie an der Backe hätte, trotzdem hatte ich ihre Nervosität gespürt und die sagte mehr, als sie hätte in Worte fassen können.
Ich zückte meine Schlüssel und öffnete langsam die Tür, im Türrahmen drehte ich mich zu Freddie um und wartete ab, ob sie nun wieder in den Fahrstuhl steige oder mir nach drinnen folge.
Ich für meinen Teil ging nach drinnen und wartete darauf, dass sie mir entweder folgt oder nicht. In wenigen Minuten würde ich die Tür wieder schließen, wenn Red wieder gegangen wäre.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    3/4/2017, 23:26

Chandler

Cindy fügte hinzu, dass sie nur die Wahrheit sagen würde und es bereitete mir wirklich große Freude, dass sie mich für einen guten Vater hielt und das auch dachte. Jedoch dachte ich auch nicht anders von ihr. Sie wird sicherlich Chris eine gute Mutter sein. “Es freut mich, dass du so denkst. Ich hoffe ich enttäusche dich nicht.”, sagte ich lächelnd und fügte in Gedanken hinzu, dass ich sie nicht schon wieder enttäuschen wollte...jedoch wollte ich ungern die Stimmung vermiesen und den schönen Moment nicht versauen. Weswegen versuchte ich diese negativen Gedanken zu verdrängen und mich auf die schönen Dinge in meinem Leben zu konzentrieren - und das waren in diesem Moment Cindy und Chris.
Als ich ihr gestand, dass mein Kühlschrank so gut wie leer war, kicherte sie - das fand ich süß und ich behielt mein Lächeln weiterhin auf den Lippen. Ich hoffte, wir würden uns weiterhin so gut - und besser - verstehen. Sie sagte sie verstünde das und das es ihr ähnlich ging und ich nickte leicht. Wenn man allein ist, hat man einfach jegliche Lust am Kochen verloren - obwohl mir das früher - mit Cindy zusammen - wirklich Spaß bereitet hat. Aber nachdem wir uns getrennt hatten...eher weniger. Aber möglicherweise könnte sich das ja jetzt wieder ändern. Meine Idee fand sie gut und ich nickte selbst nochmal. Gut dann würden wir nach dem Frühstück einkaufen gehen. “Genauso machen wir’s.”, erwiderte ich, hatte mich aber schon wieder zu meinem Kind gewandt, den ich noch auf meinen Armen hatte und strich ihm über den Kopf.
“Dann wird es wahrscheinlich ein Großeinkauf oder? Am besten ist es wenn wir versuchen würden, heute direkt alles zu kaufen. Das Kinderzimmer ist ja auch noch nicht zu 100% fertig.”, überlegte ich und stand nun selbst auf, Chris legte ich erstmal wieder in unser Bett und begann mich nun fix umzuziehen, während Cindy das Bad benutzte.
Sobald meine Ex-Frau aus dem Bad kam, ging ich kurz hinein, um mir di Zähne zu putzen und war dann auch fertig. “Möchtest du vielleicht, dass wir einen nach dem Einkauf einen Zwischenstopp vor deinem Apartment machen? Damit du ein paar Sachen hast?”, fragte ich nach, da sie ja hier keine Kleidung mehr hatte und sie nun schlecht jeden Tag dasselbe tragen konnte.

Freddie

Er antwortete mir mit der Frage, was wäre wenn es nicht so wäre, wenn er nicht bereit wäre sich zu ändern. Bigby war sich so sicher, dass ihn nie jemand mögen oder gar lieben könnte - und das verstand ich nicht. Tatsächlich hatte ich gerade von ihm nicht gedacht gehabt, dass er so darunter leidet und genau aus diesem Grund...aus diesem Grund, wollte ich ihn mehr kennenlernen und ihm - vielleicht - zeigen, dass er gar nicht so unausstehlich ist, wie er selbst behauptet. “Wenn du nicht bereit wärst dich zu ändern, dann würde es dich nicht so stören, wie andere über dich denken!”, erwiderte ich. Es tat mir Leid und es versetzte mir einen Stich jemanden - ihn, so leiden und scheinbar so kaputt zu sehen.
Ich ließ Bigby den Vortritt und folgte ihm zu seiner Wohnung, er drehte sich nochmals zu mir um und gab mir quasi noch einen Freifahrtschein zum Verschwinden, was ich nur mit einem Augenrollen erwiderte und ihm weiterhin folgte. “Wenn ich wirklich gehen wollen würde, wäre ich schon längst weg, Bigby! Ja ich bin nervös und ich hab auch bisschen Schiss - aber das liegt in meiner Natur.”, seufzte ich und würde meinen Schatten überwinden und ihm trotzdem weiter folgen und ich versuchte mich optimistisch zu geben. Ein Nachmittag konnte kaum schlimmer sein, als nur allein zu sein - außer wenn Cindy was mit mir machte.
Wir standen vor seiner Tür und es fiel mir doch nun etwas schwieriger, da es nun eigentlich kein Zurück mehr gab und ein paar Zweifel bzw. Ängste in mir hoch kamen, aber ich atmete tief durch und trat dann mit etwas Verzögerung hinter ihm ein. Es war ein neues Territorium für mich und ich sah mich neugierig im Raum um. Man sah halt direkt, dass es ein Männer-Apartment war. “D-Du hast das kleinste Apartment im ganzen Haus, wo nimmst du überhaupt den Platz her irgendwas zu malen und wo...bewahrst du das denn auf?”, ich wusste nicht was ich anderes fragen sollte und ich versuchte mir meine Nervosität nicht so sehr anmerken zu lassen, obwohl es Bigby eh merkte. Ich war noch nie allein mit ihm in einem Raum...nicht nach unserer Geschichte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    3/5/2017, 02:17

Cinderella

„Ja, so wie es aussieht, wird es das wirklich, aber wir haben ja auch viel nachzuholen“ ein sanftes Lächeln kam über meine Lippen während ich das sagte und blickte Chad nach. Während dieser im Bad verweilte setzte ich mich zu unserem Sohn und streichelte diesem über seinen Kopf. Er sah so friedlich aus, niemals mehr würde ich ihn je wieder hergeben wollen. Egal was passiert.
Nachdem mein Ex nach wenigen Minuten wieder aus dem Bad kam, wandte ich meinen Blick zu ihm.
„Ja, das wäre eine gute Idee, schließlich hab ich hier nichts mehr, ich kann ja schlecht mit den ein und selben Kleidern rum laufen“ stimmte ich ihm also zu und tat nun etwas, was ich schon lange wieder wollte, indem ich auf ihn zu trat und zaghaft mich zu ihm rüber beugte, bis sich unsere Lippen vereinten. Schon seit langem wollte ich ihn wieder küssen, konnte aber die ganze Zeit nicht, jetzt dachte ich aber, dass der richtige Zeitpunkt dafür wider gekommen ist.
Auch wenn er immer noch in der ‚Probezeit‘ ist, wollte ich wieder auf der niedrigsten Intimebene mit ihm anfangen. Zwar würde es noch eine Weile dauern, bis ich wieder mit ihm schlafe, jedoch küssen und sanftes Streicheln war für momentan schon drin.
„Dann lass uns mal so langsam auf den Weg machen und etwas essen“ schlug ich vor, nachdem ich mich von ihm gelöst hatte und nahm Chris auf meine Arme.

Bigby

Als ich zur Tür sah, konnte ich sehen, dass Red wirklich mit nach drinnen kam, was mich recht überraschte, da ich wirklich gedacht hat, dass sie bei der letzten Chance wieder gehen würde. Aber dem war wohl nicht so.
Während ich schon mal etwas Wasser in jeweils ein Glas füllte, hörte ich ihre Frage, weswegen ich mich in ihre Richtung drehte, sodass sie meine Stimme besser hören müsste.
„Nun ja..ich zeichne eigentlich nur hier in meinem Apartment und für einen Zeichenblock hat man doch immer Platz. Meine Zeichnungen bewahre ich in einer dicken Mappe auf, außer die Bilder, die mir am liebsten sind, die hab ich besonders verwahrt“ war meine Antwort an sie, ehe ich mit den beiden Gläsern wieder zu ihr trat.
Dass sie Nervös war, konnte ich spüren, als auch riechen, erwähnte es jedoch nicht noch einmal, da sie bestimmt wusste, dass ich es tat.
Ich führte meinen Gast zu dem Sofa und ließ sie sich setzen, ehe ich meine große Mappe aus meinem Schlafzimmer holte und setzte mich zu ihr, schlug einfach die erste Seite auf. Es war ein einfaches Bild mit dem Blick auf den See, der mitten in einem Wald war. Gerne würde ich wirklich an diesen Ort zurück, in einem Haus am See im Wald. Früher hatte ich als Märchenwesen dort gelebt. „Das war eins meiner ersten Bilder“ sagte ich ihr und blätterte um und schon wurde es peinlich, denn das war auch schon ein Bild von ihr, ich hatte wirklich gedacht alle Bilder von ihr, hätte ich in Verwahrung genommen und in die Nachttischschublade gelegt, aber wohl hatte ich eins vergessen. Kurz räusperte ich mich und fuhr mir über den Nacken. „Ehm ja...das bist du, ich hatte dich bisher schon immer gerne als Porträt“ gestand ich ihr und blätterte immer weiter.
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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ The Fables - The Wolf Among Us    3/5/2017, 15:30

Freddie

Ich wollt nicht unhöflich sein und schaute mich nicht weiter um, als das was ich so sehen konnte, sondern blieb in Bigbys Nähe - was zugegebenermaßen nicht allzu schwer war, schließlich war seine Wohnung wirklich nicht groß. Ich wagte es mich ein paar schritte weiter rein zu gehen und hörte gespannt zu, was Bigby mir antwortete. Stimmt jetzt wo er es sagte, könnte ich ein paar Blöcke hier und da erkennen. "Was sind denn deine Lieblingsbilder und wo bewahrst du sie denn auf?", fragte ich neugierig und versuchte mich an einem Grinsen. Er musste mir das ja nicht verraten, schließlich war das seine Sache und das war privat. Er kam mit zwei Gläsern in den Händen wieder zu mir und ich versuchte mich nach wie vor sehr optimistisch zu geben. Ein Nachmittag und ein Abendessen - so schlimm wird es schon nicht werden. Ich könnte jeder Zeit gehen, wenn es mir zu eng wird oder er mir irgendwas antun will.
Ich setzte mich auf die Couch, als mir der Wolf zu verstehen gab, mich zu setzen und legte meine Hände auf den Schoß, während ich auf ihn wartete.
Tatsächlich war ich gespannt, was er mir gleich für Zeichnungen zeigte und wie sie aussahen. Wenn man Bigby so sah, denkt man nicht gleich das er gern zeichnet und das er es tat fand ich spannend. Sobald er sich zu mir setzte und die echt volle Mappe öffnete, rückte ich ein Stück näher zu ihm damit ich die Zeichnung auch wirklich genau sehen konnte...und wow, er könnte wirklich wundervoll zeichnen. Es war eine wirklich schöne Landschaft, falls es das Haus am See tatsächlich gegeben hat, dann hätte ich gern dort gelebt. "Eins deiner ersten? Wow, Bigby...das sieht wirklich schön aus.", erwiderte ich und könnte gar nicht glauben, dass das eins seiner ersten sein soll. Ich kann nicht mal einen ordentlichen Baum malen. "Wenn das schon so gut aussieht, dann müssen deine nächsten ja Meisterwerke sein.", fügte ich lächelnd hinzu und war gespannt auf das nächste Bild.
Auf das nächste war ich nicht vorbereitet gewesen - klar, der Wolf hatte gesagt er hätte mich schon mal gemalt...aber wahrscheinlich ist diese Info bei mir untergegangen. Meine Wangen röteten sich und es war mir schon ein wenig peinlich, dass er, gerade er von allen, mich malte...aber ich fand es auch schmeichelhaft. Ich starrte es an und es war wirklich wunderschön - so sah er mich also. Sein räuspern riss mich aus meinen Gedanken und ich sah zu ihm auf, wie er sich seinen Nacken rieb. Ihm war es scheinbar noch unangenehmer als mir - süß. "E-es sieht wirklich wunderschön aus....ich wusste gar nicht, dass ich so hübsch aussehen kann.", erwiderte ich schüchtern und schluckte leicht.
Bigby blätterte schnell weiter und ich sah ihn noch einen Moment von der Seite an, ehe ich mich wieder seinen Bildern zuwandt und sie lächelnd bewunderte.

Chandler
Ich könnte Cindy da nur vollkommen zustimmen, wir hatten einiges nachzuholen...und ich freute mich wirklich darauf, mit ihr zusammen das Kinderzimmer nun fertig einzurichten und mit ihr einkaufen zu gehen. Fast so, als wären wir wirklich wieder richtig zusammen obwohl mir klar war, dass das noch ein langer Weg war bis wir das wirklich waren. Aber es war ein Anfang und ich wusste schon jetzt, dass ich seitdem sie weg war, nicht mehr so glücklich war wie seit gestern Abend, als sie mit mir gesprochen hat.
Ich lehnte mich an den Türrahmen und beobachtete sie mit Chris. Wer hätte gedacht, dass ich einmal so viel Glück habe? Meine ex Frau hielt es für eine gute Idee und ich nickte nur. Gut dann würden wir erst frühstücken, dann am besten direkt ein paar ihrer Sachen holen und danach die Einkäufe erledigen. Klang für mich nach einem guten Plan.
Ich wartete auf sie und Chris und blickte sie an, als sie sich zu mir beugte und mich küsste. Sie küsste mich? Sie küsste mich! Ich wusste nicht wie mir geschah, aber ich wollte nicht zu voreilig sein und erwiderte den Kuss nur ganz zaghaft und sanft. Ich wusste nicht ob sie das einfach aus Gewohnheit gemacht hat oder einem anderen Grund - ehrlich gesagt hätte ich auch schiss nachzufragen. Dieser sanfte Kuss, bescherte mir ein ordentliches Bauchkribbeln, was ich schon so lange vermisst habe und als sie sich löste, stand ich noch für einen Moment nur da und sah sie erstaunt an. Dieser Kuss gab mir Hoffnung, dass ich das mit ihr wieder schaffen könnte. Sie meinte nun, dsss wir uns auf den Weg machen sollten und nahm unseren Sohn auf die Arme. Ich nickte ein paar mal, runzelte die Stirn, ehe ich mir die Schlüssel von meinem Wagen nahm und mit meiner Ex das Haus verließ. Ich hielt ihr und Chris die Tür auf, schloss diese als Cindy saß und stieg dann selbst ein. "Hast du einen besonderen Wunsch, so wir hingehen sollen?", fragte ich meine schöne Beifahrerin und sah einmal lächelnd zu ihr rüber.
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