The Darkness falls

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 ⇝ Folgen eines One Night Stands

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Folgen eines One Night Stands   8/29/2016, 16:23

Ich hab die beiden Kerle jetzt einfach mal zu Geschäftsführer/Leiter einer berühmten Firma gemacht, hoffentlich ist das okay, da du mir auf meine Nachricht nicht geantwortet hattest, kann es natürlich auch noch ändern, falls sie für was anderes berühmt sein sollen ^^

Alice

Immer noch wusste ich nicht wie ich damit klar kommen sollte. Ein Kind zu bekommen von jemanden den man nicht mal wirklich kennt. Im Internet hatte ich ein wenig über ihn recherchiert, er hat also eine gemeinsame Firma mit seinem Bruder, ist nicht viel älter als ich, was schon mal gut ist. Aber das wichtigste ist doch jetzt heraus zu finden, ob er sich überhaupt um mich und das Kind kümmern würde. Aus dem Fernsehen her, ist er eigentlich kein schlechter Kerl, aber das kann auch täuschen. Mit ihm hätte ich doch nie geschlafen, wenn ich gewusst hätte, das er ein reicher und berühmter Kerl ist!
Ich streichelte über meinen Bauch während ich im Fahrstuhl wartete, bis dieser endlich auf der Chefetage ankommen würde. Mein Bauch war auch schon nicht mehr zu übersehen. Falls der Vater es mir nicht glauben würde, hatte ich auch noch ein Ultraschallbild, klar könnte es sein, dass er glaubt ich wollte es ihm nur unterjubeln, dass ich auch noch mit anderen Kerlen geschlafen habe, aber ein Vaterschaftstest kann er auch haben!
Es war mir ja selbst auch unangenehm, ihn um Hilfe fragen zu müssen, aber ich hatte erst vor wenigen Monaten mein Studium zu Ende gebracht und hab auch endlich einen Job, doch wer weiß ob ich als alleinerziehende Mutter auf die Dauer klar kommen würde, jetzt schon stand ich immer unter Stress, was nicht unbedingt gut für das Kind sein kann.
Der Fahrstuhl kam endlich oben an, ich klopfte an der Tür und öffnete diese daraufhin.
Ich biss mir auf die Lippe, als ich nun vor ihm stand, da ich nicht wusste wie ich nun beginnen sollte.
„Erinnerst du dich noch von vor 5 Monaten? Wir hatten uns in der Bar kennen gelernt, was daraus entstand siehst du ja jetzt selber...“ fing ich an und blickte ihm in die Augen „Falls du dich jetzt fragst warum ich so lange gewartet habe: Ich wollte keine Hilfe von einem berühmten, reichen Mann wie dir, aber ohne Hilfe weiß ich nicht ob ich klar komme, außerdem bekam ich Gewissensbisse, dass ich dir dein Kind vorenthalte“ jetzt war ich gespannt was er dazu sagen würde. Vermutlich hielt er mich für völlig verrückt und lässt mich sofort raus schmeißen.

William

Ich erinnerte mich noch gut an die Nacht von vor 5 Monaten, als ich dieses wunderschöne Mädchen kennen gelernt hatte. Wir hatten zusammen einen schönen Abend gehabt, haben getanzt, geflirtet, etwas zusammen getrunken...Aber auch zusammen geschlafen.
Sie hatte mich wirklich aus meinem Konzept gebracht, da ich mir eigentlich so etwas gar nicht leisten durfte, sonst wäre der Ruf von der Firma völlig im Eimer. Doch bei ihr konnte ich nicht anders.
Jedoch war ich am nächsten Morgen sofort aus ihrer Wohnung verschwunden, nachdem ich aufwachte. Ich hatte ein dringendes Meeting und ein Interview, das ich nicht hatte ausfallen lassen können. Um mich bei ihr zu melden war ich aber zu feige. Oder eher gesagt wusste ich gerade mal ihren Vornamen, die Adresse hatte ich mir nicht gemerkt, dafür war ich zu durch den Wind gewesen, hatte mich nur auf das Interview konzentriert. Ihre Nummer hatte ich ebenfalls nicht.
In den nächsten Wochen war ich mehrmals noch mal in der Bar gewesen in der wir uns kennen gelernt hatten, doch sie war nie wieder aufgetaucht. Weswegen ich die Geduld verloren hatte und nicht mehr hingegangen war. Vielleicht wäre es auch besser so gewesen.
Nun konzentrierte ich mich wieder völlig auf die Firma, mein Bruder und ich redeten schon nicht mehr viel miteinander so viel hatte ich zu tun, wir hatten uns die Arbeit jedoch aufgeteilt, jeder hatte seinen eigenen Bereich.
Einmal seufzte ich und erledigte den Papierkram.. Gerade heute musste meine Sekretärin ausfallen, sodass ich alles selbst tun musste. Das würde wohl wieder ein paar Überstunden bedeuten.
Meine letzte richtige Beziehung waren schon einige Monate her gewesen, niemand hielt es besonders lange mit mir aus, was einfach daran lag, dass ich eine Menge arbeitete, damit auch alles in der Firma glatt läuft. Doch nun blickte ich auf die Uhr, jetzt gleich hätte ich Mittagspause, weswegen ich nur noch den kleinen Stapel vor mir ausfüllen würde, ehe ich in meine Pause gehen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   8/31/2016, 00:50

Jackson

Das Leben kann schon richtig stressig sein, wenn man ein sehr erfolgreiches Unternehmen leitet. Eine dazu noch sehr öffentlich bekannte Firma. Da blieb kaum Zeit für Nebenbeschäftigungen und wenn, dann machte ich das eher halbherzig. Ab und an konnte ich es mir leisten einen trinken zu gehen, nach Feierabend um den Tag Revue passieren zu lassen. Ich war kein hässlicher Kerl, bemerkte manche der Blicke der Frauen…doch ich war zu 99% nicht interessiert. Eine Beziehung ist schwierig, die Firma boomte gerade sehr und ich hatte keinen Kopf für eine Freundin. Doch an einem Abend, da traf ich sie, sie war das 1 %. Ich lud sie auf einen Drink ein und dann auf den nächsten. Eins führte zum anderen, wir landeten im Bett, verbrachten eine wundervolle Nacht miteinander, die für mich sehr abrupt endete. Mein Handy klingelte, ich hatte verpennt! Hatte ein sehr sehr wichtiges Meeting mit einem großen Händler verschlafen. Ich hatte mich schnell aus ihrem Schlafzimmer und aus ihrer Wohnung gestohlen, ohne ihre Telefonnummer zu kennen oder irgendwas anderes, außer ihren Vornamen. Alice. Auch wenn es schon fast ein halbes Jahr her ist, dachte ich manchmal immer noch an sie. Sie hatte irgendwann an sich gehabt, was mich verzaubert hatte.
Schrecklich viel zu tun, keine Ahnung wie ich das alles heute noch schaffen sollte…aber ich gab mein Bestes. Um nicht den ganzen Tag hier zu versauern, würde ich sicherlich meine Mittagspause soweit verschieben, dass ich mir am Abend oder in der Nacht was am Imbiss holen konnte. Das wäre nichts Neues bei mir, letzte Nacht ist es auch spät geworden und dann heute noch die Meetings die ich mit meinem Bruder gehalten hatte, wo ich schon sehr früh hier sein musste.
Ich hing über ein paar Unterlagen, als es klopfte. Hatte ich einen Termin? Hatte mir meine Sekretärin irgendwas nicht gesagt oder habe ich es etwa vergessen? Ich sah zuerst nicht auf, sondern ließ die Person herein treten. Ich unterschrieb noch schnell etwas, ehe ich mich direkt erhob, um der Person die Handzuschütteln, doch hielt in meiner Bewegung inne, als ich sah wer vorstand. Alice. Ich musterte sie, lächelte leicht, bis ich ihren Bauch bemerkte…sie war Schwanger?! Das ließ mich schlucken, ich hatte eine leise Vorahnung – warum würde sie sonst hier vor mir stehen? Und es bestätigte sich meine Vorahnung. Sie war von mir Schwanger…oder sagte es zumindest. „Wow…also…ich weiß gar nicht was ich sagen soll.“, stammelte ich und nickte, als sie mir dazu sagte, dass sie eigentlich keine Hilfe wollte und nun aber Gewissensbisse hatte und nicht wusste das sie es allein schaffte. Ich schluckte, nickte aber. „Ok…a-also, dass ist gerade ziemlich viel…aber…ich helfe dir natürlich. Wenn es mein Kind ist…dann bekommst du meine Hilfe. Ich kann dir Geld geben…was du auch willst…“, sagte ich, auch wenn ich die Situation noch nicht so genau erfasst hatte.
„W-Willst du dich setzen?“, fügte ich hinzu, da wir beide standen und das vielleicht ein längeres Gespräch werden könnte.

Robin

Ich konnte es immer noch nicht fassen, ich hatte mich wirklich von irgendeinem wildfremden Kerl schwängern lassen. Das kommt davon, wenn man sich immer auf Männer in Bars einlässt und direkt mit ihnen ins Bett geht. Klar musste es ja so zu kommen. Wenn ich nur einmal standhaft geblieben wäre, dann würde ich mich jetzt nicht schon wieder darüber aufregen, dass meine Hose zu klein ist und ich in allen Sachen fett aussah. Und dabei war ich erst im 5. Monat, wie werde ich wohl aussehen, wenn ich im 7. Oder 8. Monat bin? Wie ein Walross?! Verdammt. Nachdem Abend mit Alice in der Bar, hatte ich den Kerl – William – nie wieder gesehen, zumindest nicht persönlich. Wir beide waren auch nicht nochmal in der Bar, wir probierten immer neue aus, bis wir merkten dass wir Schwanger waren.
Ich merkte es erst recht spät, es war noch nicht zu spät es abzutreiben…und ich war auch einmal kurz davor, bis ich aber das Ultraschallbild des Babys sah und es nicht übers Herz brachte. Und nun hatte ich den Salat. Es war schwierig, auf Arbeit wusste bis dato noch niemand das ich Schwanger war, denn den Job hab ich erst seit kurzem und der Inhaber hat ausdrücklich gesagt, dass es wichtig ist das man dort eine Zeit lang arbeiten kann und keine Schwangeren oder welche die bald einen Kinderwunsch haben einstellen will. Ich brauchte die Kohle und mit weiten Klamotten, fiel es bisher auch nicht soooo krass auf.
Vor einiger Zeit hatte ich einen Bericht im Internet gelesen, über ne Firma…und da fand ich William auf einem Foto. Benachrichtigen wollte ich ihn ungern – meine Mum hat es auch ohne Mann geschafft, mich auf und großzuziehen. Also warum sollte ich das nicht schaffen?
Doch das Geld reichte vorne und hinten nicht, die Babysachen waren teuer wie sau und es war einfach scheiße, alles unter einen Hut zu bekommen. Und deshalb entschloss ich mich dem Vater des Kindes, einen Besuch abzustatten, ihm zu sagen was Sache ist. Auch weil ich wusste, wie es ist keinen Vater zu haben…mir war es eigentlich wichtig, dass das Baby ordentlich aufwächst und alles hat was es braucht.
Es kostete mich schon einige Überwindung, hierher zu kommen…aber es musste sein. Ich war schnell im Gebäude und suchte nun eine Sekretärin, die mir sagt wo ich das Büro von William finden würde. Jedoch befand sich hier keine, weshalb ich jemanden fragte ob, er mir helfen könnte, wurde aber gefragt ob ich einen Termin hätte und ich verneinte. Daraufhin sagte der Kerl, den ich angesprochen hatte, dass ich dann nicht zu William könnte. Ich bestand darauf, dass es wichtig war, doch er lenkte immer noch nicht ein. Weshalb mir langsam der Geduldsfaden riss. „Wissen Sie was, ich hatte heute einen richtig beschissen Tag, also machen Sie es bitte nicht noch schlimmer, UND LASSEN SIE MICH GOTT VERDAMMT NOCHMAL ZU IHREM CHEF!“, wurde ich nun wirklich wütend und dieses Mal schien es zu fruchten, da er sagte ich sollte ihm folgen – was ich auch tat. Er klopfte an eine Tür und ließ mich dann eintreten. Direkt ging ich hinein, setzte mich und ließ einfach gleich die Bombe platzten. „Ich bin Schwanger. Von dir. Falls du dich nicht erinnerst, wir haben vor exakt 5 Monaten und 2 Wochen miteinander geschlafen…ich bin Robin und äh ja – Hey.“
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   8/31/2016, 18:14

Alice

Ich schluckte, als es ziemlich überrascht schien, er würde es mir wohl nicht glauben und schon erst recht nicht helfen, das sah ich irgendwie schon kommen. Er war mir zwar in der Bar sympathisch vorgekommen, aber man konnte sich ja auch täuschen. Wer weiß, vielleicht hatten schon viele versucht ihm ein Kind unter zu jubeln. Aber das Kind was ich in mir trage ist seins zu 100%, da ich mit keinem anderen sonst geschlafen hatte!
Nun fing er an, dass er mir Geld geben könnte, woraufhin ich kurz auf den Boden blickte, ehe ich wieder zu ihm aufsah „Ich will dein Geld nicht!...oder eher gesagt ist das das kleinere Problem. Ich brauche einen Vater, der für seine Tochter auch wirklich da ist, ich weiß wie es ist ohne Vater aufzuwachsen, es ist wirklich nicht schön, es fehlt einfach was“ fing ich an und legte meine Hände auf meinen Bauch. Doch nun meinte er, dass ich mich doch setzen sollte, weswegen ich leicht nickte und dann auch Platz nahm, ihm gegenüber. „Danke schon einmal, dass du mich überhaupt anhörst und nicht sofort raus schmeißt...“ bedankte ich mich schon mal bei ihm, da das bestimmt so manche getan hätten.
Aus meiner Tasche fischte ich ein Ultraschallbild heraus, es war ein Monat alt. „Das Bild ist ab morgen ein Monat alt...die Ärztin konnte sogar sagen, wann das Kind gezeugt wurde...es war an dem Tag, als wir miteinander geschlafen haben, falls du natürlich noch ein Beweis brauchst, können wir auch einen Test machen“ bot ich ihm nun an und legte das Ultraschallfoto vor ihm hin. „Du kannst es behalten, wenn du möchtest...außerdem weiß ich schon, dass es ein Mädchen wird“ ein kleines Lächeln kam über meine Lippen. Klar war das alles jetzt viel für ihn, aber ich wollte Jackson einfach zeigen, dass ich es ernst meine und er wirklich der Vater ist. Außerdem wollte ich so fair sein und ihm eine Chance geben sich um seine Tochter zu kümmern. Zumindest hatte ich ihn für einen Typen eingeschätzt, der es wissen wollen würde, wenn er Vater wird.
„Morgen hätte ich auch schon meinen nächsten Termin...falls du dir das Baby auf dem Monitor anschauen willst...dort könnten wir auch über einen Test sprechen und machen, falls du dir zu 100% sicher sein willst“ dabei sah ich ihn hoffend an, da ich wirklich hoffte, dass er das mitmachen wollen würde.

William

Als es klopfte, blickte ich auf und legte den Kopf schief. Eigentlich hatte ich heute keine Termine mehr. Wer das wohl war? Überrascht und perplex erkannte ich die Person. Robin. Sie war wirklich direkt, als sie mir beichtete, dass sie schwanger ist – okay, es war eigentlich fast nicht zu übersehen, auch wenn sie weite Kleider trug.
Doch nun meinte Robin, dass ich der Vater wäre, was mich erst einmal schlucken ließ. Das war wirklich harter Tobak. „Woah Woah...von mir?“ fragte ich überrascht, damit ich sicher sein konnte, dass ich sie auch wirklich richtig verstanden hatte.
„Aber Hallo erst einmal....Natürlich erinnere ich mich, wie könnte ich eine solch schöne Nacht vergessen...“ fing ich an und musste das immer noch verdauen, weswegen ich kurz die Augen schloss um tief durch zu atmen.
Doch trotzdem hatte ich mir immer eine Familie gewünscht, nur wurde daraus nie etwas wegen der Firma. Gerade momentan war wirklich viel zu tun, was der Grund war, weswegen ich auch immer so lange hier saß und nicht wirklich Zeit hatte, Frauen kennen zu lernen, schon gar nicht die richtige. Aber bei ihr kam es mir so verdammt richtig vor.
Nun aber hatte sie mich wirklich überrumpelt.
„W-wenn es aber wirklich mein Kind sollte...werde ich mich natürlich um euch sorgen, da ich kein Schlappschwanz bin, der sich von der Verantwortung drücken möchte“ stellte ich schon mal klar, aber dafür bräuchte ich zuerst mal einen Beweis von ihr, schließlich könnte jede Frau die schwanger ist und mit mir geschlafen hat behaupten, dass ich der Vater sein soll.
Wir kannten uns ja nicht gerade viel, weswegen ich nicht einschätzen kann, ob sie nicht auch mit anderen geschlafen hat.
„S-setz dich doch zuerst einmal und wir reden darüber“ sie stand ja gerade noch, es würde wohl ein längeres Gespräch werden, da wir ja auch planen müssten wie es weiter gehen sollte, wenn es wirklich mein Kind sein würde, da ich in der Firma dann kürzer treten müsste um mich um meine ‚Familie‘ zu kümmern. Denn eins könnte ich schon gleich klar stellen: Ich würde keiner sein, der bezahlt und sein Kind nie sieht, denn ich möchte es genauso wie sie dann jeden Tag sehen, dabei sein, wenn er oder sie seine ersten Schritte macht, zum ersten Mal spricht. So etwas würde ich mir nicht entgehen lassen, das wäre meine Bedingung.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   9/2/2016, 00:00

Jackson

„E-Es ist eine Tochter?“, fragte ich überrascht und nickte aber leicht, ich konnte verstehen was sie meinte, wenn Geld das kleinere Übel war, dann beruhigte mich das ein bisschen, da es ja auch sein könnte, dass sie nur hier war um mir Geld aus der Tasche zu ziehen, obwohl ich sie so nicht eingeschätzt hatte und scheinbar war das auch nicht der Fall. Nachvollziehen konnte ich, dass sie für ihr Baby ein Vater brauch und wenn ich es wirklich sein würde, dann würde ich mich freuen.
„Ich würde nie im Leben eine schwangere Frau rausschmeißen. Und wenn es stimmt was du sagst, kann ich nicht einfach die Mutter meines Kindes rausschmeißen.“, erwiderte ich und lächelte sie sachte an und beobachtete sie, während sie irgendwas aus ihrer Tasche suchte. Sie zeigte mir ein Ultraschallbild und ich nickte. „Einen Test würde ich gern machen wollen…einfach um mir sicher zu sein, auch wenn ich dir nichts unterstelle. Bei meinem Stand, kommt sowas schon vor und ich muss mich absichern. Ich hoffe dur verstehst das.“, meinte ich und lächelte, ich dürfte das Bild behalten und legte es mir auf meinen Schreibtisch. „Danke.“, lächelte ich leicht und überlegte, als sie mir vorschlug morgen zum nächsten Termin zu kommen. Ich schaute als erstes in meinen Terminplaner nach und nickte dann leicht. „Also ich würde gern mitkommen, habe aber leider nicht viel Zeit…wenn es nicht so lange dauert, dann gern. Ja über den Test würde ich gern sprechen dort und machen lassen.“, antwortete ich ihr und trug mir das direkt in den Kalender ein.

Robin

„Ja von dir, habe ich ja gerade gesagt.“, klar konnte das jeder sagen…aber ich wäre sicherlich nicht hier, wenn ich mir nicht zu 1000% sicher wäre. Ich hob eine Augenbraue, als er sagte das er sich erinnern konnte, weil er so eine schöne Nacht nicht vergessen würde – wenn das wirklich so wäre, dann wäre er vielleicht nicht schon abgehauen, wenn ich aufgewacht wäre…oder hätte wenigstens seine Nummer hinterlassen, aber das hatte er nicht, also glaubte ich ihm das nicht wirklich.
Ich nickte, war schon mal relativ froh, dass er Verantwortung übernehmen würde…wenigstens schickte er mich nicht gleich raus oder beschimpft mich, weil ich eben Schwanger war. „Gut…natürlich, brauchst du erst Verantwortung übernehmen, wenn wir…oder du dir sicher bist das es auch von dir ist. Ich will dir kein Kind unterschieben und nach einem Test kannst du dir auch sicher sein.“, meinte ich, nachdem ich mich gesetzt hatte und überlegte kurz. „Ich brauche einfach ein bisschen Hilfe, deshalb bin ich hier. Ein Baby ist einfach so verdammt teuer, dass ich nicht weiß, woher ich das ganze Geld für Arztbesuche nehmen soll und für Ausstattung. Und ich komme mir super schäbig vor, deshalb hier zu sein.“, fügte ich hinzu und sah auf meine Hände, ich fragte ungern nach Hilfe , vor allem auch noch irgendjemanden den ich eigentlich gar nicht kannte.




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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   9/2/2016, 18:04

Alice

Ich nickte einmal leicht lächelnd als er nochmal nachfragte „Ja, es wird ein Mädchen, vor einem Monat hab ich es gesagt bekommen“ war meine Antwort. Wegen seiner Aussage war ich wirklich erleichtert, dass er keine schwangere Frau raus schmeißen würde, es gab ja viele, die Frauen einfach für die Tür setzen, wenn sie behaupten schwanger zu sein.
„Klar verstehe ich das und ich selbst hab ja nichts zu verlieren, schließlich bin ich mir zu 100% sicher, aber du kannst ja nicht wissen ob ich dir die Wahrheit sage“ irgendwie hatte ich auch gewusst, dass ich an einem Test nicht dran vorbei komme, aber es ist ja nicht schlimm.
Es freute mich auf jeden Fall, dass er mitkommen würde, so könnten wir auch sofort den Test dort machen lassen, damit er auch schnell das Ergebnis hat. Trotzdem konnte ich mir vorstellen, das dann aber erst das schwierige anfängt, da ich mir vorstellen kann, dass Jackson nicht viel Zeit hat, gerade in den ersten Jahren war es doch so wichtig eine Verbindung herstellen zu können.
Daraufhin fiel mir etwas ein, weswegen ich wieder in meiner Tasche kramte um einen Stift und einen Notizblock raus zu fischen. Ohne große Worte zu verlieren, schrieb ich ihm meine Adresse und Handynummer auf. Sowie die Uhrzeit und die Adresse des Frauenarztes wegen morgen.
„Hier, ich hab dir mal alles wichtige aufgeschrieben“ lächelnd hielt ich ihm den Zettel entgegen. Langsam fuhr meine Hand über meinen Bauch, als ich eine kleine Bewegung wahr nahm. Es war einfach ein unglaublicher Gedanke, dass ein Leben in mir heran wächst.
„Am Anfang hatte ich drüber nachgedacht einfach abzutreiben...da ich am Ende meines Studiums stand und mir einen Job suchen wollte, es passte einfach kein Kind momentan rein. Aber als ich kurz davor stand, entschied ich mich doch dagegen. Ein ungeborenes Leben auszulöschen...das hätte ich einfach nicht können. Zwar hab ich jetzt mein Studium beendet und einen Job, jedoch hab ich ihn noch nicht lange und mein Chef sagte schon von Anfang an, dass er keine Ausfälle haben möchte in den ersten Monaten. Und ich darf diesen Job einfach nicht verlieren, ich könnte meine Wohnung nicht mehr bezahlen“ ich schüttelte leicht den Kopf „Entschuldige, vermutlich interessiert dich das überhaupt nicht...ich will auch nicht länger deine Zeit vergeuden, du hast bestimmt viel zu tun“ langsam stand ich auf, da ich nicht wirklich glaubte, dass er noch länger mit mir reden wollte, mich einfach nur nicht raus schmeißen will.

William

„Es tut mir wirklich leid, dass ich vor 5 Monaten einfach abgehauen bin, ich hatte ein wichtiges Interview, dass ich vergessen hatte, ich war so in Eile, dass ich vergessen hatte dir meine Nummer zu hinterlassen“ es war wirklich die Wahrheit, wenn sie mir nicht glauben würde, könnte sie sich das Interview immer noch im Internet ansehen.
Es beruhigte mich, dass sie nicht so aufdringlich war und meinte, dass ich erst Verantwortung übernehmen müsste, wenn ich mir auch sicher sein könnte, dass sie die Wahrheit sagt.
Nun kam aber ihr Anliegen: Geld. Als hätte ich es mir nicht irgendwie denken können.
„Da hätte ich aber eine Bedingung. Wenn ich dir schon Geld gebe, möchte ich natürlich auch unser Kind sehen und das nicht nur alle 2 Wochen ein Wochenende. Ich möchte sehen wie es aufwächst, sein erstes Wort sagt, laufen lernt. Einfach bei allem möchte ich dabei sein“ fing ich an und faltete die Hände ehe ich mich etwas zu ihr rüber beugte um sie genauer an zu sehen.
„Womöglich wird es dich jetzt schockieren, aber ich möchte, dass du bei mir einziehst, wenn es sich heraus stellen sollte, dass ich der Vater bin. So kann ich mich auch besser um dich kümmern“ außerdem würde es mir eine Sicherheit geben, dass sie mit dem Geld nicht einfach abhaut wenn das Kind auf der Welt ist oder sonstiges macht, aber das würde ich ihr nicht sagen.
„Natürlich kannst du deine Wohnung behalten, falls wir uns mal so streiten oder ähnliches, dass du einen Zufluchtsort hast und nicht abhängig von mir bist. Ich würde sogar die Wohnung für dich bezahlen. Aber trotzdem solltest du die meiste Zeit in meinem Haus leben, so auch unser Kind“ ich wollte einfach auch ein Vater für den oder die Kleine sein und das könnte ich viel besser, wenn Robin und das Kind bei mir wohnen würde.
Sie hatte außerdem keine große andere Wahl. Entweder meine Unterstützung jedoch mit dieser Bedingung, oder selbst zurecht kommen. Außerdem wäre meine Bedingung zu ihrem Gunsten und des Kindes. Das Kind könnte ohne Mangel an etwas aufwachsen. Ich würde Robin auch nicht vorschreiben wie sie zu leben hat, ich möchte einfach nur, dass sie bei mir einzieht, das dürfte doch wohl keine große Überwindung brauchen, oder nicht?
Ich blickte abwartend in ihre Augen. Jetzt würde sich wohl auch entscheiden, ob wir uns noch einmal sehen oder nicht, denn ich wollte nicht einfach nur Geld an mein Kind zahlen ohne auch etwas von meinem Kind zu haben.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   9/6/2016, 21:34

Jackson

Alice bestätigte, dass es ein Mädchen sein würde und das brachte mich zum Lächeln. Ein Mädchen, ich würde wohlmöglich eine Tochter haben. Wow, klar das ging ziemlich schnell…aber ich würde nicht sagen, dass ich es nicht schön finden würde. „Ich unterstelle dir nichts. Das du den Test zustimmt, zeigt ja eigentlich schon, dass du das ernst meinst.“, lächelte ich sie freundlich und zuversichtlich an. Ich hoffte ja nun, dass das Kind was sie mit sich trägt, wirklich von mir war – denn mit der Idee ein Vater zu werden, könnte ich mir wirklich gut vorstellen. Auch wenn ich dann sehen müsste, wie ich mich organisiere wegen der Firma.
Alice kramte irgendwas aus ihrer Tasche und ich erkannte, dass sie mir ihre Daten aufschrieb. Ich nickte lächelnd, nahm den Zettel entgegen. „Gut mitgedacht. Hier hast du meine Karte, da steht eigentlich alles wichtige. Meine private Nummer, schreibe ich dir noch auf, weil hier nur meine geschäftliche steht. Doch ich bin jeder Zeit auf beiden Nummern erreichbar. Außer es kommt was dazwischen.“, sagte ich, während ich auf eine meiner Visitenkarten meine Handynummer noch draufschrieb und ihr die Karte gab.
Sie erzählte mir, dass sie eigentlich vorhatte das Baby abzutreiben und ich nickte daraufhin, was sie weiterhin erzählte. Nachvollziehbar, schließlich ist es nicht einfach, vor allem wenn das Baby total ungeplant kam. Jedoch tat sie mir Leid, scheinbar hatte sie nicht all zu viel Geld, wahrscheinlich ist das fürs Studium drauf gegangen. Sie erhob sich langsam, entschuldigte sich dafür, dass sie mir das erzählte und ich schüttelte den Kopf, während ich ebenfalls aufstand. „Das muss dir nicht Leid tun, du vergeudest meine Zeit schon nicht…für die Mutter meines Kindes habe ich Zeit…und wenn ich etwas für dich tun kann, dann sag es einfach und ich sehe, was ich möglich machen kann. Du wirst wahrscheinlich nicht mehr allzu lange arbeiten können…wenn dein Chef ein Problem damit hat, dann rede ich mal mit ihm – wenn du magst – oder kann dir auch unter die Arme greifen. Jedoch sollten wir uns da gegebenenfalls nochmal bei einem anderen Treffen darüber unterhalten. Schließlich müssen wir ja sehen, wie wir das organisieren wollen.“, bot ich Alice an und lächelte sie immer noch freundlich an. Sie und mein Kind – wenn es meins ist – sollten nicht in Armut oder mit Mangel aufwachsen, ich hatte noch keine direkte Idee wie ich ihr helfen könnte oder sie unterstützen kann, aber da würde mir sicher noch was einfallen.

Robin

William entschuldigte sich, dass er abgehauen war und ich winkte nur ab. „Ja, ist ja jetzt auch nicht mehr wichtig.“, klar ein wenig angepisst, aber es war ein Onenightstand und nichts Ernstes.
Ich war gespannt ob er mir helfen würde, jetzt würde sich herausstellen ob sich der Trip hierher gelohnt hatte oder nicht. Seine Bedingung konnte ich vollkommen nachvollziehen und das war auch sein Recht, was ich William nicht verbieten wollte. „Das ist dein gutes Recht und gegen die Bedingung habe ich nichts einzuwenden.“, erwiderte ich nickend und wusste aber noch nicht wie das funktionieren sollte. Es beruhigte mich erst einmal, dass William mich unterstützen würde.
Meine Stirn runzelte sich, als er dann anfing mit, es würde mich schockieren…und damit hatte er definitiv recht. Er wollte das ich bei ihm einziehe?!!? Oh nein bitte nicht. Er musste sich nicht um mich kümmern, er sollte nur seine Pflichten akzeptieren, sobald das Kind auf der Welt ist. Einverstanden war ich damit nicht wirklich, aber für das Geld was er mir gibt, will er auch ne Sicherheit und das verstand ich. „Meine Wohnung werde ich auf jeden Fall behalten und die bezahle ich selbst. Hrlich gesagt bin ich nicht davon begeistert, bei dir einzuziehen – nichts für Ungut…aber es lässt sich scheinbar nicht vermeiden…“, lenkte ich ein, das Kind sollte es gut haben und ich könnte mich ja auch so lange wie möglich in meiner Wohnung aufhalten oder in der Stadt, ehe ich zu William ginge. „Wenn ich es noch richtig weiß, habe ich morgen früh einen Termin, da können wir bestimmt diesen Test machen, damit du deine Gewissheit hast.“
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   9/6/2016, 22:39


Alice

Es brachte mich zum Lächeln, als er mir freiwillig auch seine Nummer aufschrieb und nahm seine Karte entgegen. Nun war ich wirklich froh, hier her gekommen zu sein.Zwar hatte ich am Anfang wirklich meine Zweifel gehabt, aber er würde sich um unsere Tochter und mich kümmern.
Nun fing er an, dass er mir helfen würde, wenn mein Chef Probleme machen würde. „Das wäre wirklich nett...aber ich weiß nicht, ob du da was erreichen könntest, er ist ein ziemliches Arschloch was das angeht“ mein Chef war wirklich nicht unbedingt angenehm, wenn es darum ging, dass Frauen wegen Schwangerschaft nicht arbeiten können. Da ich mir auch ein Jahr frei nehmen wollte um mich um das Kind auch zu kümmern. Das würde dem überhaupt nicht fruchten.
„Nun ja...ich möchte dir nicht so viele Probleme bereiten, aber meine Wohnung ist gerade so groß, dass es für mich alleine reicht, ich weiß momentan noch nicht wie ich es machen soll, da unsere Tochter ja auch ein eigenes Zimmer haben soll“ ich konnte mir keine größere Wohnung leisten, aber ich wollte auch nicht so wirken, als wolle ich nur an sein Geld ran.
„Aber es freut mich wirklich, dass du uns beiden helfen wirst“ bedankte ich mich noch einmal und lächelte ihn freundlich an.
„Wir können ja noch mal heute Abend wegen morgen reden“ fügte ich noch hinzu ehe ich mich von ihm verabschiedete.
Daraufhin verschwand ich aus seinem Zimmer und nahm den Fahrstuhl nach unten.
Vor dem Gebäude angekommen, machte ich mich auf nachhause. Da ich in meinem Zustand schon gar nicht mehr fahren konnte, musste ich laufen, da ich nicht unbedingt mich in einem Bus oder Zug drängen wollte. Ein Taxi wäre mir zu teuer.
Jedoch merkte ich nach ner Zeit, dass die Rückenschmerzen wieder anfingen, die ich die letzte Zeit hatte. Meine Ärztin meinte zwar es wäre normal wegen dem Gewicht, dass ich ja nun mehr hatte, jedoch war es wirklich unangenehm. Deswegen setzte ich mich auf halben Wege auf eine Bank und schloss kurz die Augen um zu verschnaufen.


William

Ich wusste ja, dass es sie schocken würde, aber das müsste sie nun akzeptieren oder meine Hilfe nicht annehmen.
„Ja es lässt sich nicht vermeiden, außerdem hast du ja keine Nachteile, da ich genügend Zimmer habe, dass wir uns nicht mal wirklich begegnen müssen, wenn du es nicht willst“ meinte ich, da sie ein eigenes Zimmer haben könnte, außerdem würde es dem Kind ja auch in einem größeren Haus besser gehen, wenn es genug Platz hat, ein eigenes Zimmer und all das, da ich nicht unbedingt denke, dass sie in ihrer Wohnung ein weiteres Zimmer hätte, dass leer steht um daraus ein Kinderzimmer zu machen.
Nun meinte sie, dass sie morgen ein Termin hätte. „Ja, das wäre gut“ stimmte ich ihr zu und dachte nach, morgen hätte ich keinen Termin und hätte Zeit dafür. Ich gab ihr meine Visitenkarte, auf die ich vorher noch meine Handynummer draufgeschrieben hatte, ebenso meine Adresse stand drauf „Hier, du kannst mich immer erreichen falls was sein sollte“ dabei lächelte ich leicht „Wann wäre denn der Termin, und wo? Damit wir uns dort treffen könnten“ dabei legte ich den Kopf schief und wartete auf ihre Antwort.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   11/6/2016, 01:30

Jackson

Alice lehnte praktisch mein Angebot ab, dass ich ihr mit ihrem Chef helfen würde, falls dieser Probleme machen würde – ich habe genug Erfahrung mit solchen Leuten, ich würde schon eine Lösung finden. Jedoch wollte ich mich auch nicht unbedingt irgendwo einmischen. Wenn sie mich um Hilfe bittet, dann ja…aber auf eigene Faust würde ich das eher ungern tun. „Nun ja, es war ja nur ein Angebot…falls er dir einmal blöd kommen sollte, dann sag Bescheid und ich rede mit ihm.“, meinte ich und fügte hinzu, „Vertrau mir – ich habe genügend Kontakt mit solchen Menschen…ich weiß wie ich mit denen umzugehen habe. Du hast ja nun meine Nummer, ruf einfach an und ich kläre das für dich.“,
Die Frau mir gegenüber erwiderte erwähnte, dass ihre Wohnung sehr klein sei und sie noch überhaupt keine Ahnung hatte wie sie das machen soll – so ging es mir auch. Aber ich war zuversichtlich, dass uns etwas einfällt. „Nun ja, wir werden schon einen Weg finden, ja? Wir sollten erstmal morgen abwarten und nach dem Ergebnis, können wir ja einen Kaffee trinken gehen und dabei alles besprechen.“, war mein Vorschlag, ich müsste mir da zwar frei nehmen und ein paar Termine verschieben, aber das hier war wichtig für mich. Ein paar Stunden würde ich mir schon irgendwie freischaufeln können. Da war ich mir sicher.
„Das ist selbstverständlich, wirklich.“, winkte ich leicht lächelnd ab und nickte einverstanden. „Das können wir tun. Auf Wiedersehen, bis morgen.“, verabschiedete ich mich von Alice und sah ihr nach, als sie aus meinem Büro verschwand.

Robin

William sagte, ich hätte keine Nachteile wenn ich das Angebot eingehen würde und ich wusste nicht wirklich was ich davon halten sollte. Ich wollte ungern mit jemanden zusammenziehen, den ich nicht kannte…auch wenn wir vielleicht miteinander geschlafen haben. Natürlich wusste ich auch dass es für das Kind sicher schöner wäre in einem Haus aufzuwachsen, zusammen mit beiden Elternteilen. In meiner Wohnung würde es vielleicht auch etwas eng werden mit einem Kind…aber das würde ich ihm ja nicht sagen.
Er nahm eine Karte und schrieb da etwas drauf, hielt sie mir hin und ich erkannte das es eine Visitenkarte war mit Williams Handynummer, sowie Adresse. Ich nickte, steckte die Karte in meine Handtasche und holte bei der Gelegenheit mein Terminkalender heraus, wo drinstand wann der Termin wäre, denn so genau wusste ich das auch nicht mehr. „Nun ja, der Termin wäre um halb 11 und die Adresse ist das.“, antwortete ich dem Vater meines Kindes und schrieb auf eine leere Seite meines Kalenders die Uhrzeit und die Adresse der Klinik aufs, riss es raus und legte es ihm auf den Schreibtisch. „Ich hoffe du weißt wo das ist…es ist eigentlich nicht so weit von hier.“, fügte ich hinzu und steckte den Kalender wieder weg.
„Ich sollte dann wohl wieder gehen…du bist sicher super schwer beschäftigt, ich will dich nicht weiter stören.“, räusperte ich mich und erhob mich.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   11/6/2016, 18:22

Alice

Nach einer Weile stand ich wieder auf und blickte mich ein wenig um. Es waren nicht mehr so viele Leute unterwegs, da es schon recht spät geworden war.
Nachdem ich wieder zuhause angekommen war, schmiss ich meine Tasche in die nächste Ecke und ließ mich im Schlafzimmer auf mein Bett fallen, wo ich zu meinem Bauch fuhr und anfing über diesen zu streicheln. "Wir schaffen das, dein Papa wird uns helfen" flüsterte ich und schloss die Augen um ein wenig nachzudenken.
Ich besaß lediglich 3 Zimmer. Schlafzimmer, Küche und Bad. Das würde nie reichen für ein Kind, ein Kind sollte ein eigenes Zimmer haben, aber das könnte ich ihm nicht bieten. Deswegen hoffte ich, dass Jackson eine Lösung finden würde.
So langsam wurde ich auch müde, weswegen ich Jackson lediglich alles wichtige per Whats App schrieb, was er wegen morgen wissen müsste, wann und wo und so weiter, ehe ich die Augen schloss und versuchte zu schlafen. Morgen würde ein langer Tag werden.

William

Ich nickte Robin zu, als diese mir den Termin nannte, ebenso die Adresse, was ich mir alles auf einem Notizzettel notierte. Dann würde ich mir für diese Zeit frei nehmen, vielleicht wäre es sogar besser mir den morgigen Tag ganz frei zu nehmen, damit ich genug Zeit für sie hätte , um auch noch andere Dinge zu klären und sie besser kennen zu lernen.
"Ich werde es schon finden, mach dir da mal keine Sorgen" ich lächelte ihr freundlich zu und nickte noch einmal, als sie meinte, dass sie dann nun gehen sollte.
"Du störst nicht, wirklich nicht. Aber...nochmals danke, dass du gekommen bist. Egal aus welchem primären Grund...ich bin froh, dass du den Mut aufgenommen hast mir zu sagen, dass ich Vater werde" schließlich hatte ich mir schon immer eine Familie gewünscht, eine eigene. Auch wenn es nun überraschend und unerwartet kam.
"Bis morgen, dann. Ich werde auf jeden Fall da sein" ich verabschiedete mich also so von ihr und wartete, bis Robin gegangen war, ehe ich mich meiner Arbeit wieder widmete.
Recht spät machte ich mich auf den Nachhause Weg und fiel müde ins Bett. Heute war wirklich ein ereignisreicher Tag gewesen. Mal sehen was der morgige Tag so bringen wird...
Nach wenigen Minuten war ich auch schon eingeschlafen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   11/19/2016, 18:16

Jackson

Kaum war Alice aus meinem Büro verschwunden machte ich mich wieder an die Arbeit. Ich hatte noch einiges zu tun und das konnte ich leider nicht auf morgen verschieben, da auch morgen mein Terminkalender komplett voll war. Und wenn ich jetzt noch eine Nachtschicht einlege, einiges für morgen schon abarbeiten könnte, was hieße ich könnte morgen mit gutem Gewissen Alice zum Arzt begleiten und hätte danach noch etwas Zeit, mich mit ihr zu unterhalten und einen Plan zu machen – je nachdem wie der Test ausging. Ich würde Alice aber wahrscheinlich auch versuchen zu helfen, wenn es nicht mein Kind wäre. Schließlich wäre sie alleinerziehend und wie es klang, würde sie ziemlich in der Klemme stecken, da ihr Boss ein Arsch zu sein schien.
Es war schon recht spät als ich Feierabend machte, auf dem Weg nach Hause checkte ich mein Handy, wo ich eine neue Nachricht von einer unbekannten Nummer fand. Alice. Sie hatte mir noch einmal alle wichtigen Daten zugeschickt. Sobald ich zu Hause war, schrieb ich sie mir nochmal extra auf und schrieb ihr dann zurück, dass ich da sein werde und wir das schon hinbekommen. Bevor ich schlafen ging, aß ich noch mein verspätetes Abendessen und haute mich danach aufs Ohr.
Da der Termin nicht direkt am frühen Morgen war, beschloss ich vorher ins Büro zu fahren und noch ein wenig zu arbeiten, schließlich hatte ich noch ein paar Termine die ich wahrnehmen musste. Ein paar Stunden später, die ich mit ein paar Geschäftskunden in Meetings verbracht hatte, wurde es Zeit mich mit Alice zu treffen. Ich stieg in meinen Wagen und machte mich auf zum vereinbarten Treffpunkt. Ich war etwas früher als vereinbart dran, weswegen ich vor der Praxis wartete und mich an meinem Wagen anlehnte, um auf Alice zu warten.

Robin

William sagte er würde die Praxis schon finden und bedankte sich bei mir das ich hier gewesen war, weshalb ich nickte und sein Lächeln leicht erwiderte. Ich verabschiedete mich noch von ihm, bevor ich mich erhob und sein Büro, sowieso den Laden allgemein verließ. Ich lief nach Hause und kümmerte mich da noch ein wenig um organisatorischen Quatsch, ehe ich mir noch was zu futtern machte und relativ früh ins Bett ging.
Ich wurde früh wach, da die übliche Morgenübelkeit noch immer nicht besser geworden war. Danach machte ich mich fertig und machte mir Frühstück. Nachdem Frühstück musste ich mich beeilen, nicht zu spät zur Praxis zu kommen. Weshalb ich schnell loslief und hoffte noch rechtzeitig zu kommen. Schließlich wollte ich William nicht warten lassen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   1/27/2017, 23:44


Alice

Am frühen Morgen, als mein Wecker klingelte stand ich auf und machte mich fertig, zum Termin wollte ich ja nicht zu spät kommen. Jackson sollte nicht warten müssen. Er hatte sowieso wenig Zeit nach dem was ich mitbekommen hatte, da sollte er nicht warten müssen.
So schnell ich als Schwangere konnte, duschte ich, frühstückte und zog mich an ehe ich los zur Praxis lief. Seit heute Morgen hatte ich ein etwas schmerzendes Ziehen, was mich den ganzen Morgen schon etwas behinderte, was ich jedoch so gut es ging zu verhindern versuchte und weiter lief.
Nach einer Weile war ich angekommen, 2 Minuten zu spät.
„Es tut mir leid, dass ich etwas zu spät bin, ich hoffe, du wartest noch nicht zu lange“ entschuldigte ich mich etwas außer Atem und begrüßte Jackson kurz darauf.
Ohne große Umschweife gingen wir also nach drinnen, ich wollte es hinter mich bringen, ihm zeigen, dass er der Vater von dem Kind ist, ich hatte einfach mit sonst keinem anderen geschlafen, es muss einfach Jackson sein, was anderes würde mich zutiefst überraschen.
Drinnen angekommen mussten wir nicht mal lange warten, bis wir auch schon an die Reihe kamen. Die Ärztin begrüßte uns, ehe wir uns hinsetzen konnten. Ich informierte sie über die Umstände , woraufhin sie nickte und uns erklärte was sie machen müsste dafür. Mein Blick fiel zu Jackson, wenn es nach mir ginge, könnten wir sofort den Test machen.


William

Am nächsten Morgen wachte ich recht früh auf, auch wenn ich heute keine wirklich wichtigen Meetings oder Termine hatte, war ich es noch gewöhnt von den restlichen Tagen.
Nachdem ich mir noch ein recht langes Frühstück gegönnt hatte, duschte ich und machte mich im Allgemeinen fertig um mich mit Robin zu treffen. Sehr war ich darauf gespannt, wie das Ergebnis wohl ausfallen würde, war ich wirklich der Vater von dem Kind?
Im Grund würde es mich wirklich freuen, ich wurde ja auch nicht jünger und ein Baby wäre bestimmt etwas wirklich schönes, auch wenn Robin und ich uns nicht wirklich kannten, was nicht ist, könnte ja noch werden.
Ich stieg also in meinen Wagen und gab die Adresse der Klinik in meinem Navi ein, um dort hin zu finden, was sich als nicht wirklich schwer heraus stellte. Auf die Minute war ich pünktlich und sah dann auch schon die Mutter. Vielleicht sogar wirklich meines Kindes.
„Hey...da bin ich auch schon, wollen wir?“ begrüßte ich sie und machte eine einladende Geste in Richtung der Kliniktür, ehe ich ihr diese aufhielt und daraufhin mit ihr das Gebäude betrat.
Es dauerte nicht lange und wir kamen dran und betraten den Raum des Untersuchungszimmer. Der Arzt begrüßte uns lächelnd und hielt uns die Hand entgegen, woraufhin ich diese annahm und diesen ebenfalls begrüßte.
Kurz schilderte ich ihm das weswegen wir hier waren und blickte zu Robin, falls sie noch etwas hinzufügen wollte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Folgen eines One Night Stands   11/25/2017, 00:09

Jackson

An meinem Audi lehnend schaute ich mich nach Alice um. Laut meiner Armbanduhr war ich überpünktlich, weshalb ich mein Handy hervor nahm und da noch einmal meine Mails checkte. Es konnte schließlich wieder was dringendes dabei sein. Doch im Moment schien nichts so dringend zu sein, dass ich das nicht auch nachdem Termin mit Alice machen könnte. Ich schreckte kurz auf, als sich plötzlich neben mir jemand entschuldigte. Alice. Ich stellte schnell mein Handy auf Lautlos, steckte es zurück in die Hosentasche und lächelte Alice freundlich an. “Hey, nein nur maximal 5 Minuten. Alles gut.”, antwortete ich ihr und folgte ihr nach drinnen.
Wir mussten nicht lange warten, um die Mittagszeit scheint hier nicht viel los zu sein. Ich merkte wie ich langsam aber sicher ins Schwitzen geriet. Was wenn Alice recht hat und sie mein Kind in sich trägt? Wie sollte ich das meinem Bruder und meinen Eltern beibringen? Und vor allem die wichtigste Frage war...wie würden Alice und ich das managen? Gegenüber der Ärztin brachte ich nur ein leichtes Kopfnicken und ein nicht so selbstbewusstes “Guten Tag”, heraus. Ich war schon immer schlecht darin meine Unsicherheiten zu überspielen. Gott sei Dank übernahm Alice den Part der Erklärung. Als ich Alice Blick auf mir spürte, nickte ich um ihre Aussage zu unterbreiten und räusperte mich. “Genau...sagen Sie was sie von mir brauchen und wir können direkt loslegen.”, sagte ich und versuchte dennoch meine Unsicherheit mir nicht anmerken zu lassen. Die Ärztin sagte uns, dass sie eine DNA-Probe von mir und von Alice bräuchte und sie das direkt vor Ort testen könnte. Sie schlug uns vor, dass während wir auf die Ergebnisse warten, sie die normale und auch eigentlich für heute vorgesehene Untersuchung bei Alice macht. Schulterzuckend nickte ich, wie Alice das lieber mag. “Wenn du magst, kann ich während der Untersuchung auch im Wartezimmer warten...”

Robin

Ich kam recht gut durch den Verkehr weshalb ich es gerade so pünktlich schaffte und es dauerte vielleicht nur 30 Sekunden und da sah ich auch schon einen krassen und echt teuren Wagen vor der Praxis parken. Das Konnte ja nur William sein. Ich lächelte kurz zur Begrüßung und nickte. “Hey, ja...wir sind vermutlich gleich dran.”, erwiderte ich und ging als erstes hinein, als er mir die Tür öffnete. Nach einer kurzen Wartezeiten wurden wir auch schon aufgerufen. Mit William betraten wir den Raum und ich schluckte leicht, als ich den Arzt sah. Oh Mann. Gerade jetzt wurde ich nervös. Wie meine Begleitung begrüßte ich den Arzt mit einem Händedruck und setzte mich. Will schilderte kurz unser Problem und ich merkte wie ich errötete. Es war mir schon peinlich...aber im Endeffekt musste ich mich nicht schämen, schließlich bin ich mir zu tausendprozentig sicher, dass William der Vater ist. Williams Blick fiel auf mich, ich nickte bekräftigend - hinzufügen wollte ich nichts, ich wollte es nur so schnell wie möglich hinter mir haben. Der Arzt nickte und nahm direkt von mir die DNA Probe und alles was er sonst noch für diesen Test brauchte. Dasselbe tat er auch bei William und meinte, dass ich mich schon mal bereit machen könnte für die Ultraschalluntersuchung und das er kurz die Proben ins Labor bringt. "Also wenn du irgendwie unter Zeitdruck stehst...dann kann ich dir auch bescheid sagen wenn die Ergebnisse da sind...du musst nicht bleiben, wenn du nicht willst."
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