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 ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/5/2017, 17:32

Elizabeth

Als Auror ist es meine Pflicht aufzupassen, dass wir Zauberer nicht entdeckt werden und diejenigen, die das in Gefahr bringen auf den Zahn zu fühlen und fest zu nehmen. Genau das tat ich gerade wieder, da ich jemanden entdeckt hatte, der das Gedächtnis eines No-Maj nicht gelöscht hat, nachdem dieser ihn beim Zaubern erwischt hatte. Wirklich großartig! Ich fragte mich wirklich ob der Kerl noch alle Tassen im Schrank hat, konnte er nicht besser aufpassen?! Gerade da momentan in New York wieder eine Krisensituation herrscht. Was ist, wenn die Leute wieder auf die Idee kommen, Hexen zu verbrennen?
Doch was ich nun sah, machte mich noch fassungsloser, denn er hat auch noch Tierwesen, die gerade aus seinem Koffer geschlüpft sind. Vermutlich hat er es nicht mal wirklich bemerkt...naja in dem Chaos das gerade hier auf dem Platz herrschte, es war schließlich mitten am Samstag wo viel los war.
Tierwesen...mein Vater hatte sie auch immer erforscht, manchmal durfte ich ihm sogar dabei helfen. Eigentlich wollte ich so wie er werden, jedoch...hatte ich mich doch um entschieden und wurde zum Auror. Einmal schüttelte ich den Kopf und fuhr mir durch die Haare. Trotzdem musste ich ihn jetzt festnehmen und ging auf den Kerl zu, zog ihn in eine Ecke.
„Hey! Hast du denn den Verstand verloren? Du kannst doch nicht mitten in der Öffentlichkeit zaubern, wenn dich jeder entdecken könnte. Hast du wenigstens das Gedächtnis von dem No-Maj gelöscht?“ fragte ich nach, auch wenn es so ausgesehen hat, als hätte er das nicht getan und blickte dabei in seine Augen. "Und..hast du nicht gesehen, wie gerade irgendwas aus deinem Koffer geschlüpft ist??"

Andrew

Heute war mal wieder viel los, gerade in diesem Jahr hatten die Auroren viel Arbeit. Die No-Majs hatten nämlich wieder Verdacht geschöpft, dass es wieder Hexen gibt. Außerdem macht uns dieser eine Kerl viele Probleme, der versucht die Existenz der Zauberer zu verbreiten, da er denkt, dass wir uns vor den No-Majs nicht verstecken sollten, sondern sie es eigentlich vor uns sollten. Dieser Kerl hatte wirklich den Verstand verloren.
Gerade hatten wir wieder eine Krisensitzung, wir hatten sie momentan fast täglich, da wir uns überlegen mussten, wie wir weiter machen. Ein Etwas von dem wir bisher noch nicht wissen, was es ist, terrorisiert die Menschen, verwüstet ganze Straßen und Häuserreihen. Die Menschen werden immer mehr in Gefahr gebracht, aber auch wir Zauberer, da sich die Menschen nicht erklären können, mit was sie es da überhaupt zu tun haben und denken es wäre Zauberei. Es gibt sogar schon Gruppen, die für Demonstrationen sorgen und die anderen überzeugen wollen, dass es wieder Zauberer und Hexen gibt. Doch als erste Priorität steht an, dass wir heraus finden müssen was dieses Etwas ist und es eliminieren.
Einmal fuhr ich mir durch die Haare, als die Sitzung wieder beendet war, aber wir immer noch keinen richtigen Anhaltspunkt haben. Ich brauchte jetzt ein wenig frische Luft und würde mal in der Stadt mich selbst umsehen, weswegen ich das Gebäude seufzend verließ und auf 'Kriminellenjagd' ging.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/6/2017, 22:47

Alexa
An einem Samstag zu arbeiten war wirklich die reinste Folter, vor allem wenn man bei MACUSA arbeitet. Stress, soviel Stress - nichts als Stress. Papierkram von allem möglichen Zeug, ich war zwar ein Auror, aber war nicht mehr im Außendienst zuständig, nicht nachdem beim letzten Fall so einiges schief gegangen ist. Seitdem kümmere ich mich meist um den schriftlichen Teil, dass protokollieren von Fällen und darf Kaffeedame spielen. Während die Kollegen die einen oder mehrere Ränge über mir waren, gerade Besprechung/Sitzung abhielten - erledigte ich ein paar Aufgaben und wartete auf meine Freundin und Kollegin Elizabeth, die eigentlich schon seit einer halben Stunde hier mit mir im Büro sein sollte. Wo war sie bloß? Ich musste wohl oder übel hier auf Lily warten oder sie suchen gehen. Würde mich nicht stören, ich war hier unten im Keller sowieso allein...es würde also niemand merken, wenn ich mal eben kurz verschwinden würde.
Entschlossen zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine nötigen Sachen und verließ das Büro und benutzte Magie um direkt aus dem Gebäude herauszukommen. Hoffentlich sah mich keiner der Kollegen und verpfeift mich. Ich überlegte wo ich Lily finden könnte, sie kam sonst nie zu spät - das war gar nicht ihre Art.

James
Als gebürtiger Engländer, war es ganz spannend Amerika zu sehen. Ich bin schon viel herumgereist, habe vieles entdeckt und gesehen, doch es ist immer noch so ein wahnsinniges Gefühl irgendwo zu sein, was einem total unbekannt ist. Mit nur meinem Koffer, bereiste ich die Welt um meine Studien zu verfeinern und um später, wenn ich genügend Informationen gesammelt habe, ein Buch darüber zu schreiben. Über Tierwesen, welche Arten es von ihnen gibt, wo sie herkommen und einfach alles was ich über die einzelnen Kreaturen herausfand.
Ich lief durch die vollen Straßen New Yorks, vor einer Bank fand scheinbar eine Art Protest statt, den ich mir aus der Nähe ansehen wollte. Es ging da um Hexen - um meine Spezies. Gespannt hörte ich der Frau zu und bemerkte nicht wie einer meiner Schützlinge sich aus meinem Koffer befreite. Erst als es zuspät war.
In der Bank war vielleicht was los! Das war gerade mehr als knapp, gerade als ich dem Kerl das Gedächtnis löschen wollte, schubste er mich beiseite, schnappte sich seinen Koffer und war schnell in den Maßen verschwunden. Ich schaute ihn nach und würde kurz darauf in eine Gasse gezogen, die gleich hinter der Bank war. Eine junge Frau stand vor und motzte mich nicht gerade freundlich an. Ich sah sie verwundet an, sie hatte gesehen wie Niffler aus meiner Tasche geflohen war. Sie fragte ob ich das Gedächtnis von dem Muggle gelöscht hätte und ich antwortete "Ich war gerade dabei gewesen...", ich beendete den Satz nicht richtig, wahrscheinlich wusste sie es schon. Um ihre zweite Frage zu beantworten nickte ich ganz gewissenhaft. "Doch...das war ein Niffler. Der kleine Kerl liebt einfach alles was glitzert und golden ist.", antwortete ich ihr und lachte leicht. Ich hoffe natürlich, dass Kein anderes Tierwesen hier draußen sich herumtreibt. Sobald ich eine Unterkunft hatte, würde ich das direkt überprüfen. Ich verstand ehrlich gesagt nicht diese hohen Sicherheitsstufen. Die Tiere tun ja niemanden was. "Wer sind Sie überhaupt?", fragte ich anstandshalber und sah auf meine Uhr. Noch ehe sie antworten konnte, hab ich meinen Koffer vom Boden und machte mich zum gehen bereit. "Ich muss dringend los...ich hab noch einen Termin...also, entschuldigen Sie mich.", führe ich schnell hinzu, ich musste schließlich noch einen Züchter erwischen, für meine neuen Entdeckungen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/6/2017, 23:11

Andrew

Ich suchte also die Gegend ab nach Zauberern, die gegen das Gesetz verstoßen oder Tierwesenhändlern. Es durfte nämlich niemand mehr mit Tierwesen handeln und sie schon gar nicht züchten, weswegen es illegal war, wenn es jemand tat, diejneigen musste ich nämlich dann fest nehmen.
Nach einer Weile entdeckte ich jedoch jemanden den ich kannte. Das war doch Alexa...sie arbeitete auch bei MACUSA, jedoch war sie momentan nicht mehr im Außendienst tätig, soweit ich weiß, was macht sie dann während der Arbeitszeit hier draußen?
Ohne große Umschweife machte ich mich auf den Weg zu ihr und blieb vor der Frau stehen. „Alexa, was machst du denn hier draußen? Du hast hier nichts verloren“ fragte ich deswegen nach und verschränkte leicht die Arme vor der Brust, während ich auf eine Antwort wartete. Aber vielleicht könnte ich sie ja doch noch zu etwas gebrauchen, vielleicht könnte sie mir ja bei dem Fall helfen, an dem die ganze Zeit schon gearbeitet wird.

Elizabeth

Ich runzelte die Stirn, als der Kerl mich verwundert ansah und erklärte, dass das Wesen, was ihm entwischt ist, ein Niffler ist, ja, das hatte ich auch gesehen, schließlich kannte ich viele Tierwesen, aber trotzdem kann er sie doch nicht einfach so laufen lassen!
„Auch wenn er alles liebt was glitzert und glänzt, musst du ihn wieder einfangen, auch wenn er niemandem was tut, kennt kein No-Maj so ein Wesen und fürchtet sich vor diesem, nicht zu schweigen was sie dem Armen antun könnten!“ gab ich zu bedenken und redete so in sein Gewissen ehe ich wieder durch meine Haare fuhr und seufzte.
Nun fragte der Kerl wer ich überhaupt bin, jedoch bevor ich antworten konnte, machte er sich bereit zum Gehen. Sofort hielt ich ihn auf, indem ich ihn am Arm festhielt. „Sie glauben doch wohl nicht, dass ich Sie jetzt hier einfach gehen lasse. Sie haben gegen Artikel 3a verstoßen, da sie den No-Maj haben einfach laufen lassen ohne sein Gedächtnis zu löschen“ fing ich an zu erklären und zeigte ihm meine Marke „Ich bin Elizabeth und ich bin von der MACUSA, deswegen wirst du wohl jetzt mit mir kommen müssen“ gab ich ihm zu verstehen, bevor er auch nur was dagegen sagen konnte, portete ich uns direkt vor das Gebäude um ihn mit mir zu nehmen, ob er möchte oder nicht. Vermutlich hätte die Präsidentin jedoch wichtigeres zu tun. Aber ich hatte auch noch andere Dinge im Kopf, wofür ich diesen Kerl brauchen konnte. So wie es aussah, hatte er Ahnung von Tierwesen, ich muss mich vergewissern, dass das Wesen, was die Zauberer so in Aufruhr versetzt kein Tierwesen ist...es ist aber auch kein Zauberer, was jedoch dann? Vielleicht könnte der Typ mir dabei helfen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/12/2017, 21:47

Alexa

Ich hatte vor mich durch die Leute zu schleusen und bei Elizabeths Wohnung vorbeizuschauen. Möglicherweise würde ich sie dort finden, falls nicht hätte ich noch zwei andere Spots die ich aufsuchen würde, bevor ich offiziell durchdrehen würde. Ich hoffe ihr ist nichts zugestoßen...ich sah mich um, am besten wäre es ja wenn mir meine liebe Kollegin direkt hier über den Weg laufen würde. Doch das würde ganz sicher nicht passieren, nicht wenn hier so viele Leute rumlaufen. Während ich mich weiter nach meiner Kollegin umsah, wäre ich beinahe in eine Person reingelaufen. Ich sah auf, wollte mich eigentlich schon entschuldigen, bekam aber kein Wort heraus als ich sah wer da vor mir stand. Shit. Andew! Wäre ich mal lieber drin im Büro geblieben...der wird mich höchstwahrscheinlich verpfeifen. Außer er versteht meine Lage. Er verschränkte die Arme vor der Brust und ich schluckte leicht. Ich versuchs am besten mit der Wahrheit. "Guten Tag, Andrew...also nun ja Elizabeth ist bisher nicht im Büro aufgetaucht...und deshalb habe ich gedacht, ich geh sie äh suchen...", antwortete ich ihm vorsichtig. Er schüchterte mich echt ein, hoffentlich würde das keine Konsequenzen mit sich tragen. "I-Ich also...sollte einfach wieder zurück gehen...Lily wird bestimmt jeden Moment eintreffen und wir vergessen den Ausrutscher einfach.", fügte ich schnell hinzu und hoffte, dass ich mich so nochmal aus der Schlinge ziehen konnte und mich jetzt einfach aus dem Staub machen kann, ohne das mich Andrew aufhält und am Ende noch zu Mr. Graves schafft oder direkt zur Präsidentin.

James

Ich sah die Dame vor mir verwirrt an, No-Maj? Was ist ein No-Maj? "Das ist mir bewusst. Den kleinen Kerl habe ich ja nun wieder, also besteht kein Grund sich sorgen zu machen...", erwiderte ich. "Aber...was ist ein No-Maj?", fragte ich nun nach, da ich nicht wusste was das heißt und bisher auch noch nicht gehört hatte.
Meiner Meinung nach war alles geklärt, ich hatte Niffler wieder in meinem Koffer und diesen fest verschlossen, sodass weder er noch eine der anderen Tierwesen ausbrechen konnte. Und der Muggle wird das was heute passiert ist wahrscheinlich einfach für einen komischen Traum halten oder möglicherweise laufe ich ihm nochmal über den Weg und kann ihm dann die Erinnerung nehmen. Ich wollte gerade aufbrechen, als mich mein Gegenüber am Arm festhielt. Plötzlich meint sie ich hätte gegen Artikel 3a verstoßen und müsste sie begleiten. Dazu zeigte sie mir ihre Marke, die ich mir etwas genau durchlas und ihr Bild auf dem Ausweis mit ihr zuvergleichen. Bevor ich etwas weiteres sagen konnte, portete sie uns schon vor ein Gebäude. Es liefen viele Menschen herum und ich hatte keine andere Wahl, als ihr zu folgen. "Können wir das schnell erledigen. Ich möchte nicht drängeln, ich habe eine Verabredung 16 Uhr mit einem Züchter für einen peruanischen Viperzahn.", versuchte ich ihr mein Anliegen zuverstehen zu geben, da ich nur wenig Zeit hatte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/18/2017, 21:38

Andrew

Ich hob eine Augenbraue, als Alexa versuchte sich vermutlich mal wieder aus zu reden. Auch wenn Elizabeth nicht aufgetaucht ist, heißt das noch lange nicht, dass sie sie einfach suchen gehen darf.
„Du weißt schon, dass das nicht erlaubt ist? Selbst wenn einen Kollegin nicht auftaucht, darfst du deinen Platz nicht verlassen“ ernst blickte ich ihr in die Augen, seufzte dann aber. Ich war kein Typ, der einen von uns einfach verpfeift. Im Grunde hat sie es ja nur gut gemeint. Gerade in der Zeit in der wir jetzt sind, ist es gut, wenn man aufeinander ein wenig acht gibt.
„Nein, warte mal, ich hab da eine andere Idee. Ich bin da gerade an einem Fall dran, naja eigentlich die ganze MACUSA. Ich glaube du hast schon davon gehört. Wenn du mir dabei hilfst, kann ich in dieser Zeit dein Verbot nach draußen zu gehen aufheben, solange du natürlich in meiner Nähe bleibst. Dabei kannst du auch nach Lily Ausschau halten. Somit verpfeife ich dich auch nicht. Deal?“ verpfiffen hätte ich sie sowieso nicht, aber das muss Alexa ja nicht wissen. Ob sie dem zustimmen würde? Ich hoffte es, denn wenn ich ehrlich war, ist mit jemandem zusammen zu arbeiten viel schöner, als alleine, schon gerade, wenn es eine solch hübsche Frau wie Alexa ist.


Elizabeth

„Sie wissen nicht, was ein No-Maj ist?“ fragte ich und zog eine Augenbraue nach oben. Vermutlich war der Kerl nicht von hier, naja, gesehen hatte ich ihn auch noch nicht.
„Ein No-Maj ist ein Mensch, jemand ohne Zauberkräfte“ erklärte ich ihm seufzte einmal auf. Vermutlich würde sich gerade sowieso niemand um so ein ‚Verbrechen‘ kümmern, momentan sand ja ein ganz anderes Problem an. Aber trotzdem hätte ich da noch einen Plan B.
Kaum waren wir vor dem Gebäude, als mich der ‚Sträfling‘ ansprach „Die Zucht von Tierwesen ist verboten worden, er wird also nicht mehr züchten, ich glaube kaum, dass er Ihnen weiterhelfen kann“ und wenn er es doch noch tut, müsste ich das Tierwesen leider beschlagnahmen.
Wir machten uns also auf in das Gebäude, wo ich mit ihm den Aufzug benutzte und weiter mit mir schleifte. Doch wie ich schon geahnt hatte, scherte man sich überhaupt nicht über den Verstoß von Artikel 3a.
„Ehm...okay, so wie es aussieht ist momentan viel zu tun, aber ich hab da schon eine andere Idee, wie Sie mir helfen können“ fing ich an und verschränkte die Arme „Sie haben also Ahnung von Tierwesen, nehme ich an? Wir glauben, dass ein Tierwesen in der Stadt sein Unwesen treibt, da könnten sie mir helfen, dann vergesse ich auch ihren ‚Ausrutscher‘“ ich blickte ihn abwartend an und war gespannt ob er mein Angebot annehmen würde. Innerlich hoffte ich es ja sehr, schon gerade, da ich auch mehr über Tierwesen erfahren wollte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/19/2017, 23:51

Alexa

Andrew sah nicht ganz überzeugt aus, aber es war die Wahrheit und was anderes könnte ich ihm jetzt nicht sagen. Wahrscheinlich würde ich mir gleich anhören müssen, dass das verboten ist und ich in meinem jetzigen Rang nicht mehr unerlaubt das Büro und vor allem nicht MACUSA verlassen durfte. Und da kam es auch schon. Ichn nickte, natürlich war es mir bewusst das das verboten war. "Ja ich weiß...Es war nur gerade niemand da. Ich mach das nie wieder, wirklich nicht. Es war ein Versehen.", antwortete ich und versuchte wirklich so reumütig wie möglich zu klingeln, während ich zu ihm aufblickte. Ich bereute es auch zu einem kleinen Teil, dass ich erwischt worden bin - aber ich werde lieber von Andrew erwischt als von Mr. Graves höchstpersönlich.
Eigentlich hoffte ich, dass er mich nun einfach gehen lassen würde und als ich schon bereit war mich aus dem Staub zu machen, hielt mein Kollege mich auf. Er hatte eine andere Idee? Ich hoffe doch nichts unangenehmes oder fieses...Ganz im Gegenteil! Sofort hellte sich mein Gesicht auf und ich fing an zu lächeln. Er würde das verbot aufheben? Das wäre wahnsinnig toll! Ich vermisste den Außendienst und mochte es nicht wirklich im Büro zu sitzen. "Das würdest du echt machen? Das wäre toll, Andrew! Aber natürlich bleib ich in der Nähe, ich werde dir nicht von der Seite weichen und dir so gut wie möglich helfen.", erwiderte ich enthusiastisch und umarmte ihn stürmisch. Für so nett hatte ich ihn tatsächlich nicht gehalten. Ich war mir eigentlich sicher gewesen, dass er mich verpfeift. Es dauerte einige Sekunden ehe ich bemerkte, was ich tat und ich mich dann langsam wieder von ihm löste. "Entschuldige...ich wollte dich nicht so überfallen...hehe", entschuldigte ich mich und räusperte mich dann. Er hatte was von einem Fall gesagt...also ich wusste das die entsprechenden Leute echt Stress hatten, aber genaueres wurde mir bisher verschwiegen. Aber Andrew würde es mir wahrscheinlich jetzt erklären. "Du sagtest irgendwas von einem Fall...ich weiß leider nicht viel, sicherlich weniger als du.", informierte ich ihn und sah mich um. Wo war nur Elizabeth?

James

Ich schüttelte den kopf, als sie mich fragte was ein No-Maj ist. Wenn ich das wüsste, dann hätte ich nicht gefragt. Ich hatte keine Ahnung was das ist. Ich hoffte sie würde es mir sagen.
Ich runzelte die Stirn ein No-Maj ist ein anderer Begriff für Muggle! Ach so, ok jetzt verstand ich. "Wo ich herkomme, nennt man das Muggle.", erwiderte ich und musste feststellen wie anderes es hier doch in New York war und wie unterschiedlich es zu England war.
Elizabeth - so glaubte ich hieß die Frau vor mir - sagte mir, dass die Zucht von tierwesen verboten sei. Aber...wie könnte man sowas verbieten? "Seit wann ist das züchten den verboten? Und was hat mir dann der Züchter erzählt?", fragte ich verwirrt. Was hat mir der Züchter denn da erzählt gehabt? Ich hatte ihm wegen dem Tierwesen schon das Geld im Voraus gegeben...wahrscheinlich würde ich das nicht Wiedersehen. Keine 2 Stunden in New York und schon verlief alles schief. Widerstandslos folgte ich ihr in den Aufzug und sah mich um. Ich hatte keine Ahnung wo sie mich hinbrachte und was danach passierte.
Ich blickte zu Elizabeth runter, wieder runzelte ich meine Stirn. "Was für eine Idee?", fragte ich direkt und nickte dann mit einem sanften Lächeln, als sie von Tierwesen sprach und mich fragte ob ich Ahnung von diesen hatte. Wenn sie wüsste...ich hörte ihr nun weiter zu und nickte. Wenn es hier ein Tierwesen gibt, dann würde ich helfen. Schließlich möchte ich nicht das es verletzt wird, nur weil die anderen Hexen und Zauberer nicht wussten, wie die mit dem Tier umgehen müssen. Und möglicherweise könnte ich es mit zurück nach England nehmen. "Das klingt nach einer entzückenden Idee. Ich helfe Ihnen. Ich möchte nicht das dem Wesen etwas passiert.", und ich könnte meine Studien weiter fortführen. Und auch keine Probleme mit dieser MACUSA bekommen. "Wissen Sie denn wo sich das Wesen aufhält? Was es für eins ist? Oder wie es aussieht?", stellte ich direkt ein paar fragen, um die Auswahl einzugrenzen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/25/2017, 21:01

Andrew

„Für eine Frau wie dich, würde ich so fast alles machen“ lächelte ich sie charmant, aber auch ehrlich an, es freute mich, dass es sie so glücklich machte. Denn so sah ich sie viel lieber.
Dass sie mich jedoch stürmisch umarmen würde, hatte ich nicht kommen gesehen, weswegen ich auch recht perplex war, aber nach einer Weile diese auch erwiderte.
„Kein Problem, es war sogar recht angenehm“ wenn ich ehrlich war, fehlte mir schon die ganze Zeit eine Freundin, meine letzte Beziehung war schon eine Weile her, alleine zu sein war noch nie das gewesen, was ich haben wollte. Gesellschaft, Familie, Freunde und eine Freundin war mir schon immer wichtig gewesen, aber in letzter Zeit war es wirklich zu kurz gekommen.
„Naja, also es geht darum, dass irgendwas gehörig sein Unwesen treibt. Was es genau ist, wissen wir nicht, aber einen Zauberer können wir schon mal ausschließen, denn das, was das Vieh angerichtet hat, könnte ein Zauberer gar nicht. Ich hab es life gesehen. In Sekunden hat das Vieh eine halbe Straße verwüstet und ich glaube das war noch nicht alles, was es konnte“ versuchte ich ihr zu erklären, was ich wusste, was nicht unbedingt viel war.
„Mein Problem ist: Ich hab wirklich keine Ahnung wie wir der Sache auf den Grund gehen sollen“ gab ich zu und seufzte einmal.

Elizabeth

In England nannte man sie also Muggle? Noch nie gehört, naja, aber ich war ja auch noch nie in England. Mein Vater vielleicht, wegen seinen Forschungen, aber ich selbst noch nicht, was eigentlich schade ist, da mein Dad immer sagte, dass er gerne dort gewesen war. Vor allem Hogwarts hatte ihm gefallen.
„Mein Vater war mal in England wegen seiner Forschungen, weißt du, eigentlich komme ich aus England, könnte man sagen, ich bin dort geboren, lediglich meine Mum ist Amerikanerin, mein Vater jedoch kommt aus England und war sogar in Hogwarts gewesen“ es kam ein Lächeln über mein Gesicht, als ich das erzählte, jedoch räusperte ich mich kurz darauf, da es ihn wohl überhaupt nicht interessierte, nahm ich an, schließlich kannte er mich nicht un ich ihn nicht.
„Das Züchten ist schon eine ganze Weile verboten, der Züchter hat dich dann wohl rein gelegt, oder verkauft sie illegal“ beantwortete ich seine Frage, musterte ihn jedoch, als ich von Tierwesen sprach. Sein Lächeln war so unglaublich...Sofort musste ich versuchen mich wieder zusammen zu nehmen
„Ach duzen Sie mich doch, ich bin Elizabeth“ ich hielt ihm meine Hand hin, denn wenn ich ja jetzt mit ihm zusammen arbeite, können wir uns doch ruhig duzen, oder? Zumindest ich hasste das siezen, tat es jedoch wenn ich es musste.
„Mein Vater hat auch Tierwesen erforscht, ich muss sagen, dass ich durhc ihn schon so manches aufgeschnappt hab. Tierwesen haben mich schon immer interessiert, jedoch hatte ich noch nie wirklich die Gelegenheit gehabt näheres über sie heraus zu finden, mein Vater ist selten zuhause um mir was zu erzählen“ ich wusste selbst nicht, warum ich das alles sagte, aber er kam mir einfach so vertraut und liebenswürdig vor, dass die Worte einfach aus mir heraus sprudelten.
„Um ehrlich zu sein, weiß ich so gut wie gar nichts über das Wesen, wenn es denn überhaupt ein Tierwesen ist. Nach dem was ich gehört hab, soll es angeblich unsichtbar sein, oder nicht greifbar. Zuerst ging man von einem Zauberer aus, jedoch hat man schnell das ganze vergessen, da die Kräfte so stark waren, dass kein Zauberer so mächtig sein könnte. Es soll in wenigen Sekunden eine halbe Straße völlig zerstört haben, Häuser verwüstet und was weiß ich nicht alles, es soll außer jeder Kontrolle gewesen sein“ versuchte ich ihm das zu schildern, was ich wusste.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   3/26/2017, 20:57

Alexa

Andrew schmeichelte mir und war wirklich sehr charmant, so kannte ich ihn gar nicht. Aber gut, kennen tat ich ihn ja auch nicht direkt. Aber scheinbar würde sich das ja jetzt ändern, da wir nun an einem Fall arbeiten würden. Hoffentlich konnte ich ihm wirklich eine Hilfe sein und ihn nicht mehr nerven, als alles andere. Aber gut, damit müsste er am Ende klar kommen...hauptsache ich musste nicht wieder ins Büro und irgendwelche Akten von anderen Fällen abheften. Und das Andrew mich davon erlöste - auch wenn es nicht für lang war - rechnete ich ihm hoch an.
Er erwiderte meine stürmische Umarmung nach einem Moment und ich lachte leicht auf das was er auf meine Entschuldigung antwortete. “Gut...ich bin bekannt dafür, manchmal etwas zu stürmisch zu sein. Vielleicht hätte ich dich früher warnen sollen.”, lachte ich, so war nun mal meine Persönlichkeit. Ich versuchte aber schnell ernst zu werden, als er von dem Fall sprach und hörte zu. Vielleicht wusste ich ja doch etwas. MACUSA wusste nicht um was es sich handelte? Das ist natürlich verrückt. Ich hatte schon mitbekommen, dass das Ding einiges zerstört hatte...doch ich hatte es für ein normales Erdbeben gehalten und nicht weiter drüber nachgedacht. Andrew seufzte einmal, nachdem er geendet hatte. “Hm...von sowas hab ich noch nie gehört...und es gibt keine Verdächtigen oder irgendwelche Erklärungen?”, fragte ich und überlegte. “Wissen die anderer Auroren den nichts weiteres?”, fügte ich nachdenklich hinzu, hatte Lily mal irgendwas gesagt gehabt? “Einen Zauberer würde ich auch ausschließen, aber was soll denn sonst eine so große Macht haben...hast du dir die Straße genauer angesehen oder hat Mr. Graves oder die Präsidentin weitere Informationen?”, konnte gut möglich sein - leider würde ich von eben diesen Informationen nichts wissen, da ich nicht mehr an den Versammlungen teilnahm, nicht seitdem ich nicht mehr im Außendienst bin.

James

Ich sah auf, als sie anfing zu sprechen. Ihr Vater war also aus England, interessant. Mich würde interessieren, für welche Forschungen. Und bevor ich mich selbst aufhalten konnte, fragte ich auch direkt nach. “Was erforschte er denn?”, dass sie zum Teil Britin war, hörte man nicht raus, aber sie sagte ja das sie hier aufgewachsen ist...also wunderte es mich nicht. Sie räusperte sich gleich darauf wieder, weshalb ich mir fast noch etwas ‘dümmer’ vorkam, dass ich nachgefragt hatte - scheinbar schien ihr das unangenehm, oder sie wollte nicht das ich darauf etwas erwiderte.
Wir kamen wieder zum Züchten von Tierwesen zurück und es empörte mich, dass der Züchter mich scheinbar wirklich übers Ohr gezogen hatte! “Man hat mich über den Tisch gezogen...ich hätte mir das Wesen erst ansehen sollen, bevor ich irgendwas zahle...”, sagte ich leise zu mir selbst, da ich es einfach unvorstellbar fand! Und ich mich selbst dafür verantwortlich machte, schließlich ist mir das nicht zum ersten Mal passiert. Ich war einfach zu gutgläubig. Mein Blick lenkte sich wieder zu ihr, als mir ihre Hand entgegen hielt und meinte, dass wir uns doch duzen konnten und ich sie ruhig Elizabeth nennen konnte. Ein schöner Name. Ich fand wirklich, dass er zu ihr passte. Nickend nahm ich ihre Hand entgegen, schüttelte sie mit einem höflichen Lächeln. “James, freut mich sehr Elizabeth.”, antwortete ich ihr und musterte ihr Gesicht für einen Moment. Sie war wirklich eine sehr reizende Frau, doch ich sollte mich nicht darauf konzentrieren.
Es dauerte nicht lange und da erhielt ich sogar schon die Antwort, auf meine vorherige Frage zu ihrem Vater. Er hatte also ebenfalls Tierwesen erforscht? Wie fabelhaft! Diesen Mann würde ich gern einmal treffen und mich mit ihm unterhalten, austauschen was er für Erfahrungen gemacht hat und wie viele Tierwesen er schon entdeckt hat. “Tierwesen? Das is erstaunlich, es ist tatsächlich das erste Mal das ich jemanden kennenlerne auf meinen Reisen, der ebenso Nachforschungen zu diesen Tierchen anstellt.”, sagte ich mit einem Lächeln. Wenn sie sich wirklich für Tierwesen interessierte, wäre es vielleicht möglich, dass ich ihr ein paar meiner Exemplare zeige, die ich bisher schon erkunden durfte. Aber das würde ich ihr später vorschlagen, je nachdem wie lang das hier dauern würde. Möglicherweise könnte ich ihr später einmal ein Exemplar meines fertigen Lexikon über die Wesen geben. Oder jetzt schon einige meiner Aufzeichnungen.
Elizabeth holte mich wieder aus meinen Gedanken, als sie weiter sprach und nun meinte, sie wüsste fast nichts über das Wesen. Aber vielleicht würde das schon reichen. Kein Zauberer, unsichtbar oder nicht greifbar, hat in wenigen Sekunden eine halbe Straße völlig zerstört...das was sie mir schilderte, verhieß nichts Gutes. Ich hatte eine Idee, was es sein könnte...aber diese Wesen sind selten und haben eigentlich keine so große Kraft. Möglicherweise würde es mir helfen, wenn ich mir den ‘Tatort’ anschauen würde, ob ich da noch irgendwelche Hinweise bekommen würde. “Ist es noch möglich sich die zerstörte Straße anzusehen oder hat man diese schon wieder repariert?”, fragte ich Elizabeth und überlegte, was es noch für Tierwesen geben könnte die auf solch eine Beschreibung passen würden.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   4/17/2017, 23:37

Andrew

„Ach ist schon gut, stürmisch ist manchmal gar nicht mal so verkehrt“ ich grinste leicht und lachte kurz darauf. Ich war das schon ein wenig gewöhnt, von meiner kleineren Schwester, sie war auch immer recht stürmisch, wenn sie mich sah, vor allem, wenn das letzte Mal schon etwas länger her war.
„Nein...bisher gibt es keinerlei Verdächtigungen oder Erklärungen. Man glaubt zwar, dass es ein Tierwesen gewesen war, aber das ist auch schon alles“ das Problem war, dass sich niemand so wirklich damit auskannte, geschweige denn gab es Bücher darüber, da sich bisher noch niemand so wirklich darum gekümmert hatte und wenn ein paar Forscher sich um solche Tiere kümmerten, veröffentlichten sie ihre Forschungen nicht.
„Das ist ja das Problem, warum es so einen großen Aufstand gibt. Keiner weiß genaueres und wenn, möchte niemand was dazu sagen, tut mir leid“ ich seufzte leicht und fuhr mir durch die Haare „Wir sollten uns vielleicht wieder zum Tatort begeben, zwar ist dort wieder alles aufgebaut, aber wer weiß, vielleicht gibt es ja trotzdem noch irgendwas, was uns helfen kann“ schlug ich ihr vor und blickte Alexa nachdenklich an, während ich auf ihre Antwort wartete.


Elizabeth

„Wir können uns gerne diesen Kerl vorknöpfen. Du hilfst mir, also helfe ich auch dir. Auch wenn ich dessen normalerweise nicht befugt bin, können wir dem Kerl etwas einheizen“ grinsend blickte ich ihn an, ich mochte es nicht, wenn jemand jemand anderen über den Tisch zieht, da hatte ich einen gewissen Gerechtigkeitsdrang, weswegen ich James helfen wollte zumindest sein Geld wieder zu bekommen, er hatte vermutlich einen Haufen Geld dafür bezahlt.
„Mich freut es auch“ freundlich lächelte ich ihn an, auch wenn wir einen holprigen Start hatten, fand ich ihn jetzt trotzdem recht sympathisch.
„Wie gesagt, interessiere ich mich für sie und würde gerne mehr über diese Wesen erfahren, gerade schon, da mein Vater sich auch damit beschäftigt hat, jedoch haben wir beide nicht mehr viel Kontakt miteinander“ ich versuchte nicht traurig darüber zu wirken, auch wenn mich das ganze schon ein wenig belastete, jedoch gab es momentan wichtigeres, um das wir uns kümmern mussten.
„Leider ist die Straße schon wieder repariert worden, jedoch können wir trotzdem mal nachschauen gehen, vielleicht finden wir trotzdem irgendwas, was uns weiter helfen könnte“ antwortete und schlug ich ihm vor, während ich mit einem Lächeln in seine Augen blickte. In diese konnte man sich wirklich verlieren…Innerlich schüttelte ich den Kopf. Jetzt durfte ich mich nicht ablenken lassen! Schon gar nicht von ihm...auch wenn ich gerne wollte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2.0   4/19/2017, 18:59

Alexa

Auf meine Entschuldigung erwiderte, dass stürmisch sein manchmal gar nicht schlecht ist und grinste dabei leicht. Es beruhigte mich, dass er das nicht unpassend fand und stimmte deswegen einen Moment später in sein Lachen mit ein. “Gut. Mr. Graves hat mich direkt wütend aus seinem Büro gejagt, als ich ihn umarmte, weil er mir die Stelle als Auror gegeben hatte...”, erzählte ich Andrew und grinste ein wenig - ehe ich wieder ernster wurde, schließlich ging es hier um einen Fall den wir lösen mussten. Und ich war keine große Hilfe, wenn ich weiterhin nur Blödsinn in meinem Kopf hatte. “Hm...das hab ich aber auch noch nie erlebt, dass wir nichts genaues darüber wissen. Und es wird wahrscheinlich schwer - wenn es nicht sogar unmöglich ist - jemanden zu finden, der Ahnung von den Tierchen hat...”, nachdenklich überlegte ich, ob mir einfiel wo wir möglicherweise Aufzeichnungen über Tierwesen finden könnten. Doch ehrlich gesagt, ist mir sowas vorher noch nicht unter die Nase gekommen.
Andrew schlug vor noch einmal zum Tatort zu gehen und das hielt ich für eine gute Idee. “Ja, dass könnte vielleicht helfen. Ein Tierwesen muss ja irgendwo noch Hinweise bzw. Abdrücke hinterlassen haben...denke ich.”, antwortete ich meinem neuen Kollegen. Da ich wusste wo der Tatort sich befand, orientierte ich mich kurz an den Straßenschildern die sich in der Nähe des Platzes befanden und ging dann einige Schritte in die richtige Richtung. “Arbeiten noch andere Auroren außer dir...bzw. wir beide an dem Fall?”, fragte ich Andrew, um das Gespräch irgendwie am Laufen zuhalten.

James

Elizabeth unterbreitete mir das Angebot, den Kerl der mich offensichtlich übers Ohr gehauen hatte, vor zu knöpfen. Eigentlich keine schlechte Idee...jedoch wollte ich ungern jemanden verpfeifen, es war ja meine eigene Schuld gewesen. “Das ist ein sehr nettes Angebot, was Si-du mir machst...aber ich fühle mich nicht gut bei dem Gedanken, jemanden zu verraten - auch wenn der vermeintliche Züchter mich übers Ohr gehauen hat.”, lehnte ich ab und lächelte am Ende kurz. Das Geld würde ich wahrscheinlich eh nicht wiedersehen - egal welche Variante ich wähle.
Das Thema wechselte sich wieder auf Elizabeths Interesse an Tierwesen. Direkt brachte mich das Thema zum Lächeln und ich nickte verständnisvoll. “Ich bin mir sicher, dass du - wenn es sich wirklich um ein Tierwesen handelt - während des Falls einiges lernen wirst.”, erwiderte ich zuversichtlich und fügte hinzu. “Möglicherweise, wenn du Interesse daran haben solltest, kann ich dir später einmal eines meiner Bände zukommen lassen. Mit meinen Aufzeichnungen und Beobachtungen.”, unterbreitete ich ihr meinen Vorschlag vorsichtig. Auch wenn sie versuchte verbergen, traurig zu klingen - konnte man in ihren Augen für einen Moment die Trauer darüber sehen, dass sie und ihr Vater wenig Kontakt pflegten. Das Thema ignorierte ich gekonnt, schließlich ging mich das nichts an.
Die Straße war schon wieder repariert wurden...für uns Zauberer eine Arbeit von Sekunden, daher konnte ich mir das schon fast denken. Trotzdem war ich auch der Meinung, wir sollten uns dort umschauen. Möglicherweise konnte ich etwas entdecken, was die anderen für selbstverständlich gehalten hatten oder nicht bemerkt haben. “Dann schauen wir uns die Straße noch einmal an….ich bin mir sicher, dass wir da bestimmt noch etwas finden.”, stimmte ich zu und wartete darauf, Elizabeth voran ging und mir den Weg zeigte.
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