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 ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   6/10/2014, 14:07

Tribute von Panem, die 31. Hungerspiele


Story:

Es ist mal wieder soweit, die Hungerspiele fangen wieder an, die 31. Hungerspiele. Aus jedem Distrikt kommen 2 Teilnehmer ein männliches und ein weibliches Tribut. Es geht um Leben und tot wer wird wohl dieses Jahr gewinnen? Oder werden die Tribute es sogar schaffen die Spiele abzubrechen? Man weiß es nicht 24 Teilnehmer und nur einer kann gewinnen, oder finden die Teilnehmer vielleicht auch einen anderen weg?

Prolog

Ich konnte es einfach nicht fassen dass Jason für seinen Bruder einspringt, immer noch nicht...es geht schon der Countdown, ich bin für das mein ganzes Leben trainiert worden, aber Jason nicht, ich muss ihn beschützen! Auch wenn ich mich am Ende dann selbst umbringe...dass er überlebt. Mit den Sponsoren hatte ich keine Probleme, was mich wundert Jason aber auch nicht, hat er irgend ein Geheimnis vor mir? Er hat auch eine gute Leistung bei den Einzelkämpfen abgegeben, er hat fast die höchste Punktzahl...Jason war immer wie ein kleiner Bruder für mich gewesen, aber irgendwie erkenne ich ihn nicht wieder.
Als der Countdown bei 20 war atmete ich tief durch, ich schaffe das, trichterte ich mir immer wieder ein. Als der Countdown bei 10 war konnte ich mich schon in der Umgebung umsehen, es war alles ganz verschieden. Im Westen sah es aus wie ein Dschungel, im Osten wie in der Antarktis oder Arktis, im Norden wie in Savannah und im Süden waren viele Berge und Gebirge. Als die Countdown bei 0 war rannte ich los, es war eine ganz normale Wiese. Als ich beim Füllhorn war, und ich war einer der ersten, schnappte ich mir Pfeil und Bogen, einen Rucksack, einen Kräuterkasten und etwas zu Essen, ebenso eine Trinkflasche und Taschenlampe. Machte alles in den Rucksack und holte mir noch einen kleinen Erste Hilfe Kasten, da ich noch Verbündete hatte sah ich mich nach ihnen um, ich hatte mich mit Saphira und Stefan aus dem Distrikt 2 verbündet, ebenso mit Jaden und Damon aus Distrikt 4 und natürlich Jason aus meinem Distrikt. Wir fanden zusammen und dann rannten wir auch schon los, in Richtung Dschungel, weil das gerade am nächsten war und die anderen Tribute dort am wenigsten waren. Ich hoffte dass dort nicht all zu viele Gefahren lauern.


Zuletzt von Jaden Salvatore ♡ am 7/21/2015, 13:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   6/10/2014, 14:07

Kapitel 1

Ich schaute mich um und sah viel Grünzeugs, viele Lianen, Pflanzen und sogar Tiere, es waren zum Beispiel süße kleine Affen zu sehen, die sich von Baum zu Baum hangeln. Ich hörte einen Knall, das heißt dass jetzt schon jemand gestorben ist, mir sind eigentlich die anderen Tribute egal, nur Jason nicht. „Was kannst du denn so alles?“ fragte Jaden mich „Bogen schießen, gut Wunden heilen, bin eine gute Strategin und ja...das wars eigentlich, Kräuter kann ich noch unterscheiden und Salben und Heilmittel damit herstellen“ antwortete ich ihr Schulter zuckend und sah mich wachsam um. Jason war noch nie jemand der viel geredet hat, aber war ein sehr sehr netter Kerl. Wir gingen weiter und Stefan schnitt immer die Lianen durch die im Weg waren „Sh seit mal ganz still“ flüsterte ich, da ich etwas gehört hatte. Ich guckte mich flink um und sah dann das was ich gehört hatte, es war ein schwarzer Panther, toll, also Raubtiere... „Da ist ein schwarzer Panther, sollen wir ihn bekämpfen oder weglaufen?“ fragte ich ganz leise „Wir sind in der Überzahl lasst uns ihn bekämpfen“ meinte Jaden und ich nickte nur und zückte meinen Bogen leise und einen Pfeil, um auf ihn zu zielen, die anderen machten sich auch bereit. Ich schoss einen Pfeil blitzschnell auf den Panther und Stefan und Jason stürmten auf ihn los. Stefan hatte ein Schwert und Jason einen Dreizack. Jaden hatte ein Blasrohr und schoss mit Giftpfeilen auf den Panther, hatte aber auch noch eine Wurfaxt die sie auf den Panther warf und sie wieder raus zog als er tot war. Ich ging zu dem Panther und nahm die Pfeile die man noch gebrauchen konnte und steckte sie wieder ein. „Ich würde sagen, wir machen ein Feuer, zumindest ein kleines unauffälliges und braten das Fleisch von dem Panther und ziehen das Fell ab denn Jaden hat gelernt wie man kürschnert also können wir uns warme Sachen für die Schneeregion machen“ schlug Stefan vor und Jason und ich nickten.
Es waren ca 2 Stunden vergangen, die Sonne war unter gegangen und es waren schon 6 insgesammt gestorben, es waren die zwei vom 6ten Distrikt, das Mädchen von 8, der Junge von 10 und die zwei von 9. Gerade saß ich am Lagerfeuer und briet das Fleisch und aß es langsam „Ich frag mich was hier noch für Gefahren lauern“ seufzte Jason „Ich denke es ist dieses Mal auf Tiere spezialisiert und dass man eher auf den natürlichen Tod stirbt, wenn sie schon in dem Sinn vier Jahreszeiten machen, vielleicht gibt es ja noch ein paar Tricks die die Spielmacher auf Lager haben“ meinte Jaden und trank einen Schluck Wasser. Ich sah ein wenig in den Dschungel hinein, ich erinnerte mich dran wie ich mit meiner Schwester Cloe im Wald war. Wir hatten Kräuter gesammelt, wir hatten immer solchen Spaß zusammen, schlecht gelebt hatten wir vom Finanziellen eigentlich nicht aber ich wollte das nie haben, denn ich wusste dass die anderen dadurch vielleicht arm sind, die in den anderen Distrikten. „Ich geh ein wenig spazieren“ sagte ich „Du willst doch nicht einfach allein gehen??“ fragte mich Jason „Doch gehe ich, ich kann auf mich alleine aufpassen“ sagte ich und ging einfach, jemand kam mir hinterher, ich dachte es wäre Jason „Lass mich doch einfach in Ruhe!“ sagte ich schnippisch doch es war Stefan „Ich möchte auch ein wenig spazieren gehen“ sagte er nur und ich seufzte genervt aber sagte nichts dagegen. „Du hast dich also freiwillig gemeldet, hab ich gehört“ sagte er, will er jetzt auch noch Small Talk anfangen, wir sterben doch sowieso also was will er. „Ja hab ich und du?“ gab ich ihm dann doch als Antwort. „Ja aber nur weil mein bester Freund sonst hätte rein müssen, und er hat schon ne Freundin und ein ungeborenes Kind, das wollte ich ihm nicht antun“ erklärte mir Stefan und mein Herz erwärmte sich irgendwie „Oh, das war sehr selbstlos von dir...“ konnte ich da nur sagen, da mir einfach nur der Mund offen blieb und ich aber nichts sagen konnte. Ich hatte noch nie so richtig geliebt und wurde noch nie eigentlich einer solchen Situation ausgesetzt worden wie Stefan, ich wüsste jetzt gar nicht was ich machen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   6/10/2014, 14:10

Kapitel 2

Ich redete noch ein wenig mit Stefan und er erzählte mir ein wenig über seine Vergangenheit und dass er eigentlich auch ausgebildet worden ist, aber sich halt erst nächstes Jahr melden sollte. Ich nickte und hatte irgendwie Respekt vor ihm. Er schien irgendwas gehört zu haben, denn er stellte sich vor mich und hielte die Hände ausgebreitet „Bleib ganz ruhig ich höre etwas“ flüsterte er und stieß mich dann zur Seite und warf sich fast ganz auf mich um mich zu schützen da ein riesiger Wurm sich gerade durch bohrte und uns getroffen hätte wäre er nicht gewesen. Ich wurde total rot und sah ihn dankbar und bewundert an „D-danke“ lächelte ich schüchtern, er stand wieder auf und er nickte nur „Kein Problem“ lächelte er mich an und half mir aufstehen. Jason und Jaden kamen direkt angerannt „Hey geht es euch gut? Wir haben den riesigen Wurm gesehen und...“ fragte Jason besorgt „Ja uns geht’s gut“ lächelte ich, Stefan legte einen Arm um meine Mitte und ging dann mit mir wieder zurück, ich wurde glaub ich noch roter, gut dass es dunkel war und man es nicht so gut erkennen konnte. So ein Gefühl hatte ich noch nie, es war so ein seltsames Gefühl dass mich richtig aus der Fassung brachte. Ich stellte mich zur Verfügung um Wache zu halten, und dann Stefan plötzlich auch. Er setzte sich nah an mich als die anderen schliefen und legte einen Arm um mich. Ich bekam ein noch seltsameres Gefühl im Bauch, es macht sich richtig breit. „Wenn du dich an mich ran machen willst dass ich unvorsichtig werde und du mich nachher leichter töten kannst bist du im Irrtum“ sagte ich schon mal als ich wieder Fassung erlangt hatte. Er schaute mich nur seltsam an „Ich hab dir gar nichts getan, dich sogar eben gerettet...“ meinte er verwirrt. Ich war nun irgendwie beschämt das gesagt zu haben, aber wer weiß was das für ein Typ ist, es konnte doch jemand sein dessen Taktik das ist dass ich ihn nicht umbringe da ich mich in ihn verliebe oder so, was glaube ich auch gerade im Gange ist, aber er ist auch so verführerisch... „Ich war noch nie verliebt, und wenn ich schon sterbe wollte ich wenigstens....es einmal sein und es einmal tun...“ flüsterte Stefan mir ins Ohr, und es war wirklich so unglaublich dass ich sogar eine Gänsehaut bekam. Er drückte mich leicht auf die Wiese und küsste mich, ich ließ ihn gewehren und erwiderte den Kuss. Ich wollte auch nicht als Jungfrau sterben, dachte ich mir und fing dann an mir den Anzug auszuziehen, der ganz schön eng am Körper war, schaffte es aberund war nun völlig nackt weil es ein Ganzkörperanzug ist. Er zog ihn ebenfalls aus und fing an meine Nippel zu stimulieren, machte aber kein langes Vorspiel da wir eh nicht soo lange Zeit haben und wachsam sein müssen und drang in mich ein. Ich bewegte mich mit ihm und krallte mich in seine Haare während ich aufstöhnte und er ebenfalls.
Als er zum Höhepunkt kam, kam ich auch und versuchte mich zu dämpfen indem ich ihn küsste und entzog mich ihm dann und zog mich schnell wieder an, er ebenfalls, es war einfach wunderbar mit ihm. „Es war ein tolles Gefühl...“ sagte ich ihm und er erwiderte es und zog mich in seine Arme. Ich hätte nicht gedacht dass ich mich so schnell mit jemanden einlasse aber ich wollte nicht als Jungfer sterben und da ich mich direkt in ihn verguckt hab und er es auch wollte hab ich es einfach getan. Nach ein paar Stunden weckten wir Jason und Jaden auf dass diese die Wache übernehmen sollen und ich schlief dann nah bei Stefan, legte mich sogar in seine Arme und legte meinen Kopf auf seine Brust. Jaden und Jason guckten zwar seltsam aber das war mir egal.
Am nächsten Morgen waren Saphira und Damon wach, da sie die letzte Wache hatten. Wir weckten dann noch Jaden und Jason auf dass wir weiter gehen könnten. Es war seltsam dass wir noch keine anderen Tribute getroffen haben...waren sie alle in andere Gebiete gegangen oder was? Fragte ich mich. Doch kaum hatte ich das gedacht wurden wir auch schon von 4 Tributen angegriffen, es waren 2 aus dem Distrikt 7 und 2 aus Distrikt 3. Sie waren nach uns die besten. Schnell kletterte ich auf einen Baum und schoss von oben Janna und Natalia ab, da sie am wenigsten Deckung hatten und aber diese beiden schnappten sich Jason „NEIN!“ schrie ich, da sie wahrscheinlich meine Schwachstelle wussten und wollten ihm die Kehle aufritzen doch Stefan köpfte Natalia direkt sodass Jason wieder frei war und Saphira tötete dann noch Janna. Ich umarmte Jason direkt und konnte schon fast nicht mehr doch Stefan munterte mich kurz auf und sagte mir dass wir noch nicht fertig waren doch die Jungs flüchteten schon und wir ließen sie laufen. Ich kippte direkt vor Angst um Jason um und weinte. Stefan und Jason trösteten mich doch Saphira, Damon und Jaden verstanden das nicht und wollten weiter gehen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   6/10/2014, 14:10

Kapitel 3


„Ich hätte dich verlieren können“ schluchzte ich und umarmte Jason fest „Ist ja schon gut ich lebe ja noch“ sagte er beruhigend und strich mir über den Rücken. „Ist jemand verletzt?“ kam es dann noch von Stefan, eher an die anderen 3 gewand „Ja Saphira wurde am Arm schwer verletzt“ antwortete Jaden und Saphira zeigte ihren Arm, er war sehr mitgenommen. „Das bekomme ich wieder hin“ sagte ich als ich mich wieder gefasst hatte und griff zu der Kräuter und Erste Hilfetasche die in meinem Rucksack war. Ich hätte nie gedacht dass ich Fremden helfen würde, aber in einer solchen Situation wie den Hungerspielen muss man sich wohl ändern, auch wenn ich wusste dass nur einer überleben kann, und ich es nicht sein würde da ich Jason retten wollte. Ich nahm etwas Wasser um die Wunde zu reinigen, sie stöhnte vor Schmerzen aber wurde dann wieder ruhiger, nahm etwas zum desinfzieren dass im Erste Hilfe Kasten war und fing dann an mit ein paar Heil Kräutern eine Art Salbe zu machen, schmierte ihr das auf die Wunde und band ihr den Verband um. „Das müsste so gehen, hoffe ich“ teilte ich ihr mit und rappelte mich wieder auf um alles wieder in meinen Rucksack zu machen. „Wir sollten nun weiter gehen“ meinte Damon und ging dann schon einmal voraus. Es wurde langsam hell und ich hörte viele verschiedene Geräusche, doch von was es alles kam wusste ich nicht und guckte mich weiter um. „Wo gehen wir eigentlich gerade hin?“ fragte ich „Wenn ich mich richtig orientiere nach Norden“ antwortete Damon und ich nickte nur, wenn ich mich richtig erinnere war Norden doch diese Savannah ähnliche Gebiet oder? Dann wird es ja noch wärmer, seufzte ich innerlich, und es wird auch sehr wenig Wasser geben. „Ich schlage vor wenn wir das nächste mal einen Fluss sehen oder so etwas dass wir ein wenig Wasser auftanken denn wir gehen in dieses heiße trockene Gebiet“ schlug ich vor und sah mich um, gerade überquerten wir eine Brücke, unten drunter war ein Fluss „Wir könnten runter springen, es sieht tief aus“ meinte Jaden, sie kannte sich ja eigentlich mit Wasser und so weiter aus. „Können wir machen, würde das gehen Saphira?“ erkundigte sich Stefan und diese nickte nur. Ich konnte gut schwimmen, hatte es von meinen Eltern gelernt, aber bei Jason bin ich nicht so sicher, deswegen nahm ich seine Hand um ihm helfen zu können falls er nicht schwimmen kann und dann sprangen wir. Schnell rettete ich mich mit Jason ans Ufer und nahm meine Thermoskanne heraus und noch anderes Zeugs wo ich Wasser aufbewahren kann. Doch plötzlich hörte ich Jaden schreien „Hilfe, da ist ein Krokodil!“ schrie sie und meine Augen weiteten sich, ich hatte gehört dass das ein Vieh sein soll mit scharfen Zähnen, und sah dann dieses Tier, es war riesig für meinen Geschmack, Jaden schwamm, aber obwohl sie gut schwimmen konnte war das Krokodil schneller und erfasste ihr Bein. Sie schrie wie am Spieß und wir alle eilten hin um ihr zu helfen. Stefan nahm seinen Dreizack und versuchte das Vieh zu erstechen, ich schoss auf es mit meinen Pfeilen, Damon nahm seine Axt und hämmerte drauf. Doch das Vieh hatte schon das Bein von Jaden halb zerfetzt, Blut strömte im Wasser und aus ihrer Wunde, ihre Schreie waren fürchterlich „Hör auf zu Schreien sonst hören uns die anderen noch!“ zischte Saphira und Stefan und Damon hieften Jaden aus dem Wasser, es war eine sehr schlimme Wunde. „Bindet ihr das Bein ab! Das Blut darf nicht weiter fließen!“ befahl ich und nahm dann den Kräuterkasten und hatte eine Art Betäubungsmittel, das sollte ihren Schmerz lindern und machte dann auch noch auf die Wunde etwas was die Blutung stillen sollte und einen Druckverband. Bis zum Knie war ihr bein ab, sie tat mir leid, aber einfach hier liegen lassen wäre grausam. „Sie wird doch eh verrecken wieso helfen wir ihr überhaupt!“ zischte Saphira „Saphira halt einfach deine Klappe! Wir hätten dir auch nicht helfen müssen!“ zischte Stefan sie an und Damon gab ihr eine Ohrfeige, da er ja auch Jadens Distrikt war und sie wahrscheinlich auch noch gut kennt. Als Jaden verarztet war nahm ich das Krokodil und versuchte ihm die Haut abzumachen und alles was man von ihm gebrauchen konnte abzumachen, die anderen halfen mir und verstauten es. Als wir dann auch noch Wasser hatten gingen wir weiter, Damon trug Jaden und versuchte sie zu trösten. Es war einfach schrecklich und grausam was hier passiert, und so etwas gefällt den Leuten aus dem Kapitol? Man müsste diese Arschlöscher mal selbst hier her schicken damit sie am eigenen Leib spüren wie unhuman das alles hier ist. Da Stefan merkte dass es mir nicht gut geht legte er einen Arm um mich und versuchte mich zu trösten, es klappte auch ganz gut. Ich sah mich weiter um, was wohl noch alles für Gefahren hier lauern. „Pass auf!“ hörte ich Jason sagen und alle blieben stehen. Auf dem Boden waren Fallen und Mienen, war hier schon jemand anderes gewesen? Fragte ich mich, wir waren jetzt noch mehr wachsamer und guckten uns um, doch schneller als wir denken konnten war es geschehen, jemand war in eine Falle getappt und eine Miene explodierte, aber es war keiner von uns, hinter uns war jemand, es war Drover aus Distrikt 8, er wusste wahrscheinlich auch nichts von den Mienen und war uns gefolgt, vielleicht wollte er uns ja bestehlen der so. Wir gingen dann weiter und waren in ca einer Stunde in dem Gebiet im Norden. Es war sehr heiß und trocken, wir machten eine Pause da auch die Sonne schon wieder unter ging. Wir aßen das Krokodilfleisch und etwas von den Sachen aus den Dosen, machten dies am Lagerfeuer warm und fingen an zu essen. Wir erzählten uns ein paar Geschichten und ich schmiegte mich an Stefan an, irgendwie hatte ich eine Bindung zu ihm, sie war so stark wie die von Jason nur dass Jason wie ein Bruder für mich war, aber Stefan war was anderes.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   6/10/2014, 14:10

Kapitel 4

Es kam mir so vor als würde ich Stefan schon länger kennen, aber das kann ja gar nicht sein...ich war wohl eingeschlafen, in Stefans Armen da als ich aufwachte, es langsam wieder hell wurde und ich sah wie Saphira wache hielt. „Ach auch wieder wach? Stefan hat die anderen dazu überredet dass du heute keine Wache halten musst da du ja angeblich so viel geleistet hast und deinen Schlaf brauchst“ verdrehte sie die Augen, in ihren Augen konnte man richtig etwas fieses und gemeines sehen, das hatte ich schon gespürt und gesehen als sie Jaden einfach sterben lassen wollte. Also ich möchte zwar nicht auf ihr Niveau sinken aber wenn sie das nächste Mal verletzt werden sage ich einfach ich hätte keine Ahnung was ich machen soll, um ehrlich zu sein wäre sie einer von den Personen die ich freiwillig töten würde, ob sie jetzt von dem Distrikt ist, wo auch Stefan her kommt oder nicht. Gerade wurde Stefan wach, das spürte ich da er mir über den Rücken strich, ich sah zu ihm und lächelte „Du auch schon wach?“ fragte ich ihn lächelnd und gab ihm einen Kuss. Es ist einfach so unfair dass wir nicht überleben werden, ich möchte ihn nicht verlassen aber auch nicht von ihm verlassen werden....durch den...Tod. Ich weiß jetzt nicht was ich tun soll...mein Herz sagt ich soll Stefan helfen zu überleben aber mein Verstand sagt ich solle lieber Jason helfen, da ich das von Anfang an vor hatte und er aus meinem Distrikt ist. „Ja ich bin auch schon wach meine Schöne“ lächelte er mich an und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Wenn ihr jetzt fertig mit Turteln seit können wir dann weiter gehen? Wir sollten nicht so lange an einem Fleck sein“ verdrehte Saphira wieder die Augen und Stefan nickte nur. Dieses miese Drecksstück, ich bin froh wenn sie endlich tot ist... Wir weckten die anderen und gingen dann weiter, Jaden würde nicht mehr lange aushalten denke ich, ich kann sehen dass sie leidet und dass es ihr nicht gut geht, aber sie wollte nichts sagen und da es mich auch gar nichts angeht sage ich auch nichts, da wir sowieso sterben werden und sie noch weniger Chancen hat als wir alle anderen.
Wir gingen querfeldein, die heiße Sonne prasst auf unsere Köpfe, wir werden immer schwächer vor Hitze, wir gingen weiter nach Osten, ich fürchte oder habe jetzt schon Angst vor dem Schnee und der Kälte, da ich nicht erfrieren will, es aber am ehsten daraus hinaus läuft, da wir fast keine Winterbekleidung haben. Ich trank einen Schluck und merkte dass wir fast kein Wasser mehr hatten „Falls jemand Wasser sieht bitte melden denn wir haben fast kein Wasser mehr“ sagte ich leise da ich einen rauen Hals hatte, weil ich sehr durstig war nach 5 Stunden. Damon kippte zusammen da er ja noch Jaden tragen musste. „Hey Hey Hey nicht schlapp machen!“ sagte Saphira, dass sie immer noch so rum motzen kann wundert mich... „Du hast echt kein Mitgefühl! Kein Einziges!“ motzte Jason sie an „Jetzt quatsch nicht von Mitgefühl, hier geht es um das nackte überleben und diese beiden da hindern uns daran, können wir sie nicht einfach verrecken lassen?“ fragte Saphira genervt, jetzt platze ich wirklich vor Wut. „Tut mir leid Stefan“ flüsterte ich und versuchte nun mit aller Kraft zu reden die ich noch hatte „Jetzt hör mal zu du blöde Schlampe, entweder du hörst jetzt auf zu jammern oder ich erschieße dich mit meinen Pfeil!“ schrie ich sie mit letzter Kraft an. „Pf, du kannst mir gar nichts anhaben“ lachte Saphira mich aus, doch ich zückte einen Pfeil und schoss auf sie, einen ins Herz und direkt in die Augen und in den Kopf rein wo die empfindlichste Stelle am Kopf war, sie fiel um und war direkt tot und ich klappte zusammen, ich war nämlich diejenige gewesen die den anderen mein Wasser gegeben hatte damit sie nicht verdursten, doch hatte mich an letzter Stelle geschoben und war jetzt vor Wassermangel zusammen geklappt.
Als ich wieder aufwachte war ich in den Armen von Stefan, ich hatte große Kopfschmerzen, dass er mich überhaupt noch anfasst und ansieht und mich nicht einfach liegen gelassen hat ist ein Wunder. „Geht es dir besser? Du hast 2 Stunden geschlafen, oder warst eher ohnmächtig, wir haben eine Art Oase oder eher Wasserstelle gefunden, hier wachsen auch Bäume und Palmen mit Kokosnüssen“ lächelte er mich leicht an und streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht...ich habe eine aus seinem Distrikt getötet, wieso ist er noch so freundlich zu mir... „Was...träume ich?Ich habe Saphira umgebracht...“ sagte ich verwirrt und leise. „Sie war nie eine Freundin von mir, ich hab sie auch immer wegen ihrer gleichgültigen und egoistischen Art gehasst, deswegen fand ich es nicht so schlimm dass du es getan hast“ lächelte er mich an und bietet mir ein Schluck Wasser an „Möchtest du was trinken? Hier ist genug“ fügte er hinzu und ich nippte dann an der Thermoskanne und strich ihm über die Wange „Danke“ lächelte ich ihn an und gab Stefan einen Kuss ehe ich mich aufrichtete und langsam aufstand „Ich glaube wir sollten gehen...“ sagte ich aber kippte vor Schwäche wieder um „Ich glaube wir sollten uns hier ausruhen“ meinte Jason zu mir und strich mir über die Schulter und ich nickte „ Ja du hast recht“ stimmte ich ihm zu und sah dann in die Sterne, es ist ja Nacht...das hatte ich bis jetzt ja noch gar nicht realisiert..
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   6/10/2014, 16:52

Kapitel 5

Am nächsten Morgen sah ich das alle andere noch schliefen, ich stand auf und machte ein Paar Kokosnüsse ab und machte sie auf um die Milch in die Thermoskannen zu füllen, die Hälfte von den Behältern füllte ich mit Wasser und die andere mit Milch, ich stopfte auch ein paar Nüsse in meinen Rucksack schaute mich aber auch nach Obst und anderen Sachen die man Essen kann um und machte sie in meinen Rucksack. Damit wir schnell hier wieder weg können machte ich auch Frühstück und weckte dann die anderen.
Jadens Wunde hatte sich verschlimmert und fängt an zu eitern, und die Kräuter gingen uns so langsam aus, was ich tun soll weiß ich wirklich nicht... Mit den restlichen Kräutern versorgte ich sie noch und fing dann an mit den anderen zu Essen. "Wie geht es dir?" fragte mich Stefan lächelnd, ich lächelte ihn ebenfalls an "Eigentlich recht gut" antwortete ich ihm und legte mich in seine Arme, es tat gut und machte die letzten Tage meines Lebens erträglich.
Als wir fertig waren weiter zu ziehen taten wir das und passten auf dass uns keine Tiere folgten oder uns angreifen wollen. Nach ca 2 Stunden dachte ich ich sehe nicht recht, aber da rannten 3 Pferde rum, wir könnten doch auf ihnen reiten! fiel mir ein und dachte dran dass Stefan ja ein paar Seile hatte, damit könnten wir sie doch einfangen! Das was ich mitbekommen hatte, wusste Stefan sogar wie man Pferde zähmt.
Ich machte drauf aufmerksam und Stefan lächelte mich an und fing darauf an die Pferde einzufangen, es war nicht einfach aber nach langer Zeit hatte er eins gezähmt und auch schnell die weiteren beide. "Das hast du toll gemacht" lächelte ich ihn an und gab ihm einen langen Kuss "Für dich tue ich doch alles" sagte er darauf und half mir auf das eine Pferd aufzusteigen, Jason ging auf das andere und Damon und Jaden auf das dritte. Stefan verband die beiden anderen rde mit dem seinen und meinen da die anderen nicht wussten wie man reitet.
Wir kamen nun viel schneller voran und behielten so auch ein wenig die Puste und waren komfortabler unterwegs. Nach langer Zeit kamen wir dann langsam im Schneegebiet an und die Pferde wollten nicht weiter, da es wahrscheinlich Pferde waren die nur das warme gewohnt waren. Wir hatten zwar ein wenig Pelz aber für den Winter reichte es nicht aus und wir frieren schon nach wenigen Minuten. Ich kuschelte mich die ganze Zeit an Stefan um nicht zu frieren weil er unbeschreiblich warm hatte trotz der Kälte. Die anderen drei hatten so ihre Probleme aber ich konnte ihnen nicht helfen weil es mir nicht besser geht wenn ich Stefan nicht hätte. "Wie weit ist es denn noch?" fragte ich und sah mich um "Wir sind ja erst hier her gekommen es könnte noch ca 2 Tage dauern bis wir in der nächsten Region sind und dann müssten wir schon schnell sein" antwortete mir Stefan und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ein gutes Gefühl hatte ich nämlich hier in der Gegend nicht...
Wir stapften Stunden durch den Schnee und konnten hier fast keine Stelle finden wo wir ein Feuer machen können. Hätte ich keine Früchte mitgenommen würden wir wahrscheinlich hier verhungern.... "Guckt mal da hinten! Da ist eine Höhle vielleicht können wir dort Unterschlupf finden!" meinte Jason, durch den Schneesturm der angefangen hatte konnte man schlecht verstehen was er sagt aber ich verstand es und nickte ihm zu und zeigte Stefan was er meinte.
Wir gingen also langsam zu dieser Höhle aber so viel Pech wie wir hatten waren dort schon welche, sie hatten sogar ein Feuer "Wir müssen sie töten..das ist die einzige Möglichkeit" flüsterte ich Stefan zu, er war zwar nicht gerade davon begeistert aber wir hatten keine andere Wahl. Gerade als wir angreifen wollten kamen 5 Schüsse hintereinander es waren die beiden aus Distrikt 5 der Junge aus Distrikt 7 und das Mädchen aus Distrikt 10, aber die letzten die übrig sind sitzen dort gerade in der Höhle...ich will gar nicht wissen durch was diese 5 gerade gestorben sind..."Das sind die letzten..." flüsterte Damon vor sich hin, was würden wir wohl tun? Uns gegenseitig umbringen? Ich will nicht sterben...ich muss aber. Wir stürmten mit allem was wir hatten auf die letzten zu die noch außer uns lebten, Stefan rammte seine Dreizack in Katniss Bauch, ich schoss mit meinen restlichen Pfeilen auf Gale und Damon und Jason gingen auf die anderen beiden, sie waren alle 4 schnell tot. jetzt sind wir 5 die letzten die noch da sind "Leute, wir müssen das nicht tun, wir finden eine andere Lösung..." meinte Stefan, er wollte wohl genausowenig sterben wie ich, gerade als er das sagte wurde mir übel, es war aber nicht wegen dem Blut was im Schnee lag. Ich verschwand hinter einem Felsen und übergab mich, STefan eilte mir nach und hielt mir die Haare aus dem Gesicht, ich werde doch wohl nicht schwanger sein oder?? Es muss einfach eine Erkältung sein...wenn ich daran denke dass ich ein Kind umbringe...ich kann das nicht. "Geht es dir gut?" fragte mich mein Liebling und ich nickte, er sah mich besorgt an, ahnt er vielleicht wie ich was los ist? Wir gingen wieder zu den anderen "Wir müssen eine andere Löung finden, es muss eine andere geben" sagte ich und Damon, Jaden und Jason sahen das genauso.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   11/30/2014, 14:56

Kapitel 6

Wir überlegten lange und kamen auf kein Ergebnis was wir machen könnten „Ach Fuck! Es muss doch eine Lösung geben!“ sagte ich nach einer halben Ewigkeit. Immer wieder bekam ich auch ein Brechreiz und ein seltsames Gefühl im Bauch, das ich versuchte zu verdrängen. Weiter sah ich mich um während ich überlegte, es haben bestimmt schon viele Personen das versucht was wir jetzt versuchen, schließlich gab es schon 30 andere Hungerspiele. „Ich geh mir ein wenig die Füße vertreten“ meinte ich und stand dann auf, um ein wenig nach draußen zu gehen. Da flog mir dann ein Geschenk entgegen, oder eher ein Zettel „Kommt zum großen Baum, dort wird in einer Stunde ein Flugzeug landen“ stand drauf, aber was hat das zu bedeuten? Fragte ich mich und lief aber dann direkt zurück in die Höhle. „Hey Leute ich hab das da gefunden!“ sagte ich und zeigte es den anderen 4. „Dann schnell dorthin!“ meinte Stefan und stand dann mit den anderen auf. „Aber wisst ihr überhaupt wo der ist?“ fragte Jason. Ja er hat recht, was ist mit großer Baum gemeint? „Ich glaube damit ist der größte Baum gemeint und der in der Mitte von dem Ganzen hab ich glaub ich einen ziemlich großen Baum gesehen“ erzählte Damon und ich nickte „Wir sind am Rand von diesem Gebiet, wir dürften in ner Stunde dort sein können, dann müssen wir aber sofort los“ meinte Stefan und ich nickte darauf und ging dann mit den anderen nach draußen.

1 Stunde später

Wir rannten die letzten Meter, und tatsächlich landete gerade ein Flugzeug, als das passierte, explodiert alles um uns herum und ich staunte und wusste nicht gerade was das soll. Ich sah zu den anderen, die waren genauso verwirrt wie ich, doch schnell stiegen wir ein und waren gerettet, doch von wem? Und warum? Die Leute im Flugzeug kannten wir nicht. „Wer seid ihr?“ fragte ich direkt drauf los, da ich schon misstrauisch war. „Wir sind aus Distrikt 13“ antwortete mir eine Frau mit silbernen Haaren. „Aber warum rettet ihr uns?“ kam es dann von Stefan „Wir brauchen dich Melanie“ antwortete die Frau mit den Silberhaaren, sah aber dann zu mir. „Was ich?! Für was denn?“ ich war ziemlich verwirrt, wofür brauchen die denn mich? Es gibt so viele andere die viel besser sind als ich, im Kämpfen, Planen und so weiter „Du hast als Kind schon gerne und gut Protestiert, wir wollen das Kapitol stürzen, es ganz vernichten, aber dafür brauchen wir die Hilfe von allen anderen Distrikten, sie müssen streiken und protestieren, sie glauben alle an dich“ wurde mir geantwortet, aber das ist doch unmöglich...okay, ich hab vielen Distrikten geholfen, aber ich verstehe das alles nicht so ganz und Moment mal, haben die eben gesagt Distrikt 13? Es gibt dieses Distrikt 13 doch gar nicht mehr! „Aber Distrikt 13 wurde doch schon lange ausgelöscht“ sprach Damon meine Gedanken aus. „Nein, wir haben uns immer nur im Untergrund versteckt“ widersprach uns die Frau. Mir war das ganze nicht geheuer aber ich war froh dass sie uns gerettet haben, denn ich hätte mich nicht gerne entscheiden wollen, da so wie es aussieht ich ein ungeborenes Kind töten würde, meine große Liebe oder meinen besten Freund. „Und was soll ich nun machen?“ fragte ich dann, da ich mich wenigstens dankbar zeigen wollte da sie uns gerettet haben. „Manche Distrikte haben schon mit Protesten angefangen, sie sehen dich als das Zeichen des Protests und sehen in dir Hoffnung, da du deiner Mutter auch ähnelst, in deiner Weise“ erklärte die Frau „Was hat das alles mit meiner Mutter zu tun??“ fragte ich nun verwirrt „Haben deine Eltern es dir nicht erzählt? Deine Mum und dein Dad haben schon mal an den Spielen teilgenommen, gleichzeitig“ fing sie an zu erzählen, aber das heißt...dass sie das Kapitol irgendwie überlistet haben... „Deine Mutter hat als sie beide nur noch übrig blieben Beeren genommen, und zwr gifitge, sie wollten beide gleichzeitig die Beeren essen, dann würde keiner überleben, also hatten sie beide gewonnen. Das war ein Anfang des Protests. Doch das kleine 'Feuer' wurde direkt erstickt, sie haben alle getötet die mit den Protesten angefangen haben, doch ein Teil deiner Mutter lebt in dir, und das sehen die Menschen aus den Distrikten“ machte die Frau weiter. „Das Zeichen deiner Mutter war ein Spotttölpel, diesen hast du als Halskette immer bei dir richtig?“ fragte sie dann, woher wusste sie das? Haben sie uns beobachtet? „Ja...das stimmt, aber sie hat mir nie davon erzählt“ meinte ich nachdenklich, was für einen Grund hatte sie? Wurde sie vielleicht erpresst... „So nun aber genug geplaudert, wir müssen schnell zu Distrikt 13“ waren ihre letzten Worte ehe sie ging und uns alleine in einem großen Schlafzimmer ließ. Stefan umarmte mich von hinten und gab mir einen Kuss auf den Kopf „Ich hoffe du bereust es nicht mit mir zusammen zu sein, schließlich wolltest du nur nicht als Jungfer sterben...“ meinte ich da es ja sein könnte dass er mich jetzt nicht mehr will. Er drehte mich aber zu sich um und sah mir tief in die Augen „Ich hatte mich direkt in dich verliebt, und möchte dich nicht verlassen, wie könnte ich, und außerdem...“ fing er an und fuhr mir den Bauch entlang, ich wusste direkt was er meinte, hat er es also doch bemerkt? „Da kann ich dich doch nicht alleine lassen“ fügte er hinzu und gab mir einen langen Kuss den ich erwiderte und lächelte ihn glücklich an „Aber wer weiß ob das Kind es überleben wird...schließlich hat der richtige Kampf erst angefangen“ zweifelte ich ein wenig doch er hob mein Kinn und sah mir dann wieder tief in die Augen „Dann machen wir einfach ein neues, du bist mir wichtig, und nicht nur weil du mich zum Vater machst, okay?“ versuchte er mich zu überzeugen, und ich konnte nur noch lächelnd und legte meine Arme um ihn.

Ein paar Stunden später

Wir waren nun in Distrikt 13, es sieht einfach so unglaublich aus, ein Distrikt unter der Erde. Alles war so technisch, ganz anders als in anderen Distrikten, nur im Kapitol hab ich solche Technik gesehen. Es gab auch einen Wald in der Nähe, dort könnte ich wenn ich wollte mit Stefan spazieren gehen, falls die etwas schlechtere Luft unter der Erde mir zu schaffen macht.
Die nächsten Tage bekam ich aber schlimme Albträume, in denen ich sterbe, in der Arena und ums nackte überleben kämpfe. Immer half mir Stefan die Träume zu überwinden, da er immer bei mir war, an meiner Seite und mir beruhigend über den Rücken streicht, ich war ihm so dankbar, dass er so zärtlich zu mir ist.
„Hey, geht es wieder?“ holte er mich aus meinen Gedanken, etwas abwesend nickte ich, gerade war ich wieder aus einem schrecklichen Traum erwacht.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem – die 31. Hungerspiele   3/31/2015, 07:53

Kapitel 7

Stefan versuchte mich zu beruhigen, doch ich konnte einfach nicht. Die Albträume sind so real, so fühlen sie sich zumindestens an. Hier drinnen, war auch keine besonders gute Luft, es kam mir so vor als würde ich ersticken. Oder war das nur Einbildung? „
Mel, es wird alles gut, wir alle zusammen werden das Kapitol vernichten, damit wir ganz normal leben können okay?“ versuchte mein Geliebter es weiter, doch ohne Erfolg.
„Was is wenn wir es nicht schaffen? Was ist vor allem mit meinen Eltern? Meinen Freunden? Sie sind noch in Distrikt 1, was ist wenn das Kapitol sie gefangen nimmt, um mich zu quälen? Oder sogar ganz Distrikt 1 zerstören?“ Fragte ich schon halb panisch und stand auf, ich könnte einfac nicht mit dem Wissen weiter leben, dass ich schuld bin dass Menschen sterben, viele Menschen. Stefan hielt mich plötzlich am Handgelenk fest
„Bitte, tu es für mich, bleib hier und tu nichts unüberlegtes“ flüsterte er mich schon fast flehend an, dabei sah ich in seine wunderschönen Augen, sie leuchten heute mal wieder besonder schön in grün. Doch ich kann das einfach nicht, nun sitze ich hier schon mehrere Tage, die im Kapitol haben bestimmt schon gemerkt was los ist. Die Anführerin von Distrikt 13 lässt mich ja kein Fernsehen schauen, weswegen ich auch nicht weiß was in den anderen Distrikten vorgeht, also kann es ja nur etwas schlimmes sein!
Weswegen ich mich von Stefan los riss
„Ich muss einfach gehen, bitte versteh das flüsterte ich, doch nun stand mein Liebster auch auf, umarmte mich von hinten um meine Mitte an sich zu ziehen
„Bitte bleib hier, ich möchte nicht, dass dir etwas passiert, das euch was passiert“ flehte er ḿich weiter an und strich mir über den Bauch, doch ich kann einfach nicht, weswegen ich seine Arme von mir nahm
„Bitte versteh doch, ich kann das ganze nicht, wie sehr ich auch will!“ schüttelte ich den Kopf und lief dann einfach aus dem Zimmer.
Im Gang war alles dunkel und still, alle schlafen wahrscheinlich schon, schließlich war es mitten in der Nacht. Etwas unbeholfen lief ich durch die Gänge, ch wusse nicht wohin, schließlich kannte ich mich hier nicht aus, vor allem wie geht das Licht an? Ist hier irgendwo ein schalter oder gehen diese normalerweise von selbst an wenn man sie nicht abstellte? Ich weiß es nicht, hatte mir nie drum Gedanken gemacht.
Doch irgendwann lief es mir kalt den Rücken runter, als ich eine Hand auf meiner Schulter bemerkte, zuerst, dachte ich es wäre Stefan, doch als ich mich umdrehte, war es nicht Stefan, das sah ich, doch wer war es genau?? Zuerst etwas ängstlich erwischt worden zu sein machte ich einige Schritte nach hinten. „Du solltest auf deinem Zimmer sein“ sagte dieser Kerl nur kalt und nahm mich etwas grob am Handgelenk.
„Ich will hier raus, sofort!“ knurrte ich dann doch vor mich hin, als ich meinen Mut wieder gefunden hatte
„Das darf ich nicht veranlassen, ich glaube ich sollte dich wohl zu unserer Anführerin bringen“ sagte dieser nur und zerrte mich hinter sich her.
Er zog mich die ganzen Gänge entlang, wusste er wohl auch im Dunkeln wo er lang gehen muss, wow.
Mir war schon die letzte Zeit aufgefallen dass so fast alle im selben Aufzug hier rum liefen. In dunkelgrauer Uniform oder was auch immer das war. Es war ein schwarzes langärmeliges Oberteil mit der dazu assenden Hose. Es sah von außen so aus, als würde es ineinander übergehen.
Doch um ehrlich zu sein machte es mir schon ein wenig Angst, das jeder das gleiche anhatte. Wahrscheinlich haten sie kein Geld und Materialien um was anderes anziehen zu können, wie auch immer, warum machte ich mir überhaupt Gedanken da drüber.
Als wir in einen Aufzug stiegen, sah ich den Typen an, wenigstens war hier ein dämmer Licht, da konnte ich den Typen wenigstens betrachten. Er war gut gebaut, trainiert. Sogar durch diesen Anzug konnte man schon leicht sein Sixpack erkennen, seine muskulöse Oberarme. Er hate einen strengen Gesichtsausdruck, aber schöne schokoladenbraune Augen, ebenso solche Haare, sie waren kurz, aber nicht zu kurz.
Er sah wirklich nicht schlecht aus, in allem. Doch als wir da waren nahm er mich wieder grob am Arm, das war sein einziges was ich bemängel, aber wahrscheinlich sollte er so sein.
Er brachte mich dann in ein Zimmer, dort stand diese siberhaarige Frau an einem Fenster oder Aussichtsplattform wie auch immer, aber mir den Rücken zugekehrt.
„Ich hörte, dass du einfach abhauen wolltest“ berichtete sie mir, drehte sich danach langsam zu mir um. Ihre Augen, sie schienen so klar zu sein, so ruhig, ich konnte es nicht richtig beschreiben.
„j-ja, ich halte es einfach nicht mehr aus hier drin, vor allem, was ist mit meinen Eltern, mit Distrikt 1 und all meinen Freunden?!“ fragte ich direkt etwas panisch, es drang aber auch etwas Wut nach draußen
„Melanie, ich wollte dih nicht beunruhigen, weswegen ich dich kein Fernsehen schauen ließ, denn es geschehen momentan nicht sehr...schöne Dinge dort draußen, ich wollte dich zuerst erholen lassen.“ das war doch jetzt nicht ihr ernst oder? Sie will mir verschweigen was da draußen vor sich geht?! Ich meine darf sie das überhaupt?! Schließlch soll ich ihr doch helfen einen Bürgerkrieg anzuzetteln, und dann sagt sie mir nicht mal alles was da draußen vor sich geht, nur um mich zu schonen?! Das kann doch nicht wahr sein!
„Das ist nicht ihr Ernst! Ich will sofort alles wissen was da draußen vor sich geht, sonst haue ich von hier ab, egal wie!“ chrie ich diese Frau schon fast an, doch diese blieb ruhig, berzog keine Miene wie kann sie nur so ruhig bleiben...
„Gut, dann erzähle ich dir was los ist. Das Kapitol hat mehrere Distikte bombadiert da diese sich aufgelehnt haben, den Anfang des Bürgerkriegs anzetteln, da sie an dich glauben. Viele Menschen sind schon gestorben und verlieren so langsam die Hoffnung, jetzt kommst du ins Spiel, du musst ihnen Hoffnung geben, zeigen dass sie mit dir an ihrer Seite diesen Bürgerkrieg gewinnen können“ sagte mir die Anführerin...Mehrere Distrikte wurden angegriffen?! Und mir wurde nichts gesagt?!! Wie soll ich denen denn jetzt noch vertrauen!
„Wenn meinen Eltern und Freunden was passiert ist, dann gnade Ihnen Gott, das wird sehr ungemütlich dann für sie“ knurrte ich und wollte gehen. Doch dieser Typ von vorhin hielt mich auf. „Melanie, ich verstehe deine Wut, doch lass diese am Kapitol aus sie haben deine Eltern...-“
„Sie haben sie umgebracht?!“ fragte ich entsetzt
„Nein, abe gefangen genommen“ das kann nicht sein...der Kerl musste mich richtig fest halten, da ich gerade die Kraft in meinen Beinen verlor, doch nun ließ er mich doch los und ich fiel auf den Boden, sodass ich auf meine Knie mich sinken ließ, mein Gesicht in meinen Händen vergub und mehrere Tränen sich meine Wangen heruner bahnten.
„Das darf nicht sein...sie sind so gut wie tot“ flüsterte ich vor mich hin. Darauf merkte ich vertraute Arme um mich, als ich kurz aufsah, sah ich die von Augen von Stefan.
Ich klammerte mich dann schon fast an ihn, versuchte Halt zu finden, doch es kam mir so vor als würde ich fallen. In ein endloses Loch. Aus diesem Albtraum würde ich gerne einfach nur noch aufwachen...
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