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 ⇝ The secret Diary of a College Girl

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: ⇝ The secret Diary of a College Girl   6/10/2014, 14:23

Prolog

Heute ist mein erster Tag im dritten Semester, meine Freundin Leah geht mit mir gerade den Gang entlang. Wie immer ist er voll mit Studenten, es herrscht Lärm und ich komme mir ganz fehl am Platz vor. Ich liebe die STille und die Ruhe, das Problem ist, ich habe den ganzen Tag keine Ruhe. Ich wirke anziehend auf Jungs, das ist mein Problem, ich weiß nicht mal wieso, ich meine es gibt viele hübsche Mädchen hier, warum ich? Ich lasse sie nicht gerne an mich ran weil ich was ernstes will, doch die meisten von denen wollen einfach nur ein One Night Stand, aber das will ich nicht. Das ist auch ein Grund warum die Mädchen in meiner Klasse bis auf Leah mich verabscheuen und mich mobben. Doch ich lasse es mir einfach gefallen und bin auch noch nett zu den Leuten. Für Melinda, die Klassenbeste bin ich ein Dorn im AUge, weil ich eine Konkurentin für sie bin, weil ich die zweit Beste bin, doch das stört mich nicht, da sie einfach mit Ignoranz mich bestraft, obwohl das für mich keine Strafe ist.
Wir gingen gerade in unsere erste Stunde, Medizin, eins meiner Lieblingsfächer, doch ob ich nachher Ärztin werden will weiß ich noch nicht so recht. Hier auf dem College gibt es auch eine Förderung für die jenige die gerne und gut reiten können, weswegen ich auch dieses College gewählt hab, reiten ist mein zweites Leben, mit Pferden bin ich aufgewachsen und reiten konnte ich schon da konnte ich gerade laufen, ich weiß es ist verrückt aber es stimmt. Ein eigenes Pferd auf dieser Schule hab ich ebenfalls, es heißt Lightning, sie ist eine weiße Stute und mein ein und alles.
Jeden Tag gehe ich mit ihr reiten und kümmere mich gut um sie wenn ich nicht gerade lerne.
Ich setzte mich neben Leah und schaute nach vorne, wir hatten einen neuen Professor, er hieß Professor Dr. Aiden Young. Irgendwas spielt gerade in meinen Gedanken verrückt, ich sehe ihn an, er sieht so gut aus. Ich starrte ihn an und konnte überhaupt nichts machen, ist das die Wirkung die ich erziehle wenn Jungs mich ansehen? Wenn ja kann ich es jetzt verstehen warum so viele mit mir was anfangen wollen. Ich war so in Gedanken und mit starren beschäftigt dass ich gar nicht merkte dass er mit mir sprach "Sie müssen wohl Clarissa sein, Clarissa McCall?" fragte er mich. Ich schüttelte mich kurz und nickte "J-ja das bin ich, nennen Sie mich doch bitte Clary, ich hab es nämlich nicht so gern wenn jemand mich siezt" stellte ich leicht schüchtern klar, er nickte nur und verschwand dann hinter seinem Pult und zählte die restlichen Namen durch.


Zuletzt von Jaden Salvatore ♡ am 7/21/2015, 13:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ The secret Diary of a College Girl   6/10/2014, 14:23

Kapitel 1

Ich war nicht ganz bei der Sache, was war heute bloß los mit mir...ich versuchte mich zu konzentrieren. Herr Young schrieb einen Begriff an die Tafel, Anatomie, das wird unser Thema sein, wer hätte es gedacht. Mich interessierte die Anatomie aber sehr, fragt mich nicht warum...ob es wohl daran hängt dass mein Vater und meine Mutter auch etwas damit zu tun haben? Ich schreibe brav mit was er an die Tafel schrieb. Seine Stimme klang sehr symphatisch, sein Lächeln wenn ein Schüler etwas verstanden hat. Schon wieder merkte ich nicht dass er mit mir redet, erst als Leah mich leicht an stupste. „Clary, wollen sie ein Referat über das Thema halten dass wir gerade besprechen? Wenn nicht dann passen sie jetzt bitte auf“ sagte er zu mir, ich nickte nur. Ich hasse es jetzt schon, dieses Gefühl... Wir hatten heute eine Doppelstunde Medizin, und auch wirklich keine Pausen, erst um 14 Uhr bekommen wir eine richtige Pause, wir haben jediglich 5 Minuten Pause zwischen den Stunden, aber das wars auch schon. In der Pause kam Herr Young zu mir „Nach den Noten her scheinst du eine gute Schülerin zu sein, was ist denn heute nur los?“ fragte er mich, mein Herz raste, ich konnte es nicht kontrollieren, „Ich...ich-“ stotterte ich „Sie ist heute nur etwas nervös weil sie heute in ihrer AG mit ihrer Stute eine wichtige Prüfung hat und diese bestehen muss um in die S-Klasse zu kommen“ antwortete Leah für mich, das war zwar nicht der Grund aber das war die Wahrheit, heute musste ich mit Lightning eine wichtige Prüfung bestehen, was ich aber locker schaffen dürfte. Der Professor sah nicht älter als 30 aus, er ging dann wieder zu seinem Pult und kramte in seinen Papieren, sucht er etwas? Unter dem Pult auf dem Boden war ein Blatt Papier, ich stand auf und hob es auf „Suchen Sie vielleicht das?“ fragte ich ihn, er schaute mich an als ich mit ihm redete und nickte „Ja danke, sehr nett von dir“ lächelte er mich dann an, er hatte so etwas warmherziges, was mir ziemlich zusprach. Wieder fing mein Herz an zu klopfen und machte einen Sprung. „Was unterrichten sie denn noch?“ fragte ich neugierig. „Ich bin noch für die Kurse und das Training im Reiten zuständig und bin noch freiwillig ein Arzt hier auf der Schule, deswegen könnte es sein falls jemand sich hier auf der Schule verletzt, ich schnell handeln muss und dann den Unterricht unterbrechen muss“ antwortete er mir. Was ist das bloß für ein Zufall...er reitet also und ist für den Reitunterricht verantwortlich...und dieses Jahr wollte ich ja eine Hilfsschwester machen, also würde ich ihn jeden Tag sogar mehrmals sehen, warum macht mein Herz schon wieder Freudensprünge, ich kenne ihn gerade mal eine Stunde, ich kapiers einfach nicht.
Der Unterricht ging weiter und ich fing an Herzchen auf meinem Block zu malen, mir vielen Gerade auch viele Gedichte ein, die ich schreiben könnte, ich fühle mich als könnte mich nichts stoppen oder unglücklich machen, oder verletzen, außer er... Bin ich verflucht? Fragte ich mich und passte dann aber auch auf. Alles was wir machten wusste ich schon, denn in den Ferien hab ich immer schon den Stoff für das nächste Jahr durchgenommen, damit ich es leichter hab, doch Melinda hat dann auch noch viel Privatunterricht, sodass sie noch besser ist als ich, dann gibt sie auch noch damit an. Herr Young nahm mich dran und ich gab eine korrekte Antwort, sogar meisterlich und elegant formuliert und gelöst. Hatte ich ihn sogar gerade beeindruckt?
Als diese Stunde auch dann nun zuende war ging es weiter mit Englisch, zwei Stunden lang. Wir mussten in einen anderen Saal, Leah fragte mich was heute mit mir los sei, dass es doch nicht nur die Prüfung sein kann. Ich antwortete ihr dass ich einfach mit dem falschen Bein aufgestanden bin und durch den Wind bin. Sie runzelte die Stirn, nickte aber nur. Ich wollte ihr nicht sagen dass ich mich beim ersten Sehen schon, mich in Herr Young verknallt hab und dass meine Hormone verrückt spielen. Sie redete mich voll, mit ihrem Liebesleben, ihrem geliebten Josh, ich freue mich zwar für sie, aber wie kann man nur so viel über einen einzigen Jungen und einer Nacht erzählen? „Er ist einfach der Beste im Bett, weißt du?“ prahlte sie, ich verdrehte innerlich die Augen, es geht doch wohl nicht nur da drum in einer Beziehung, dachte ich mir, zu gerne wollte ich ihr rein würgen dass sie jeder Zeit schwanger werden könnte, weil das Kondom platzt, oder sie so betrunken sind dass sie vergessen eins über zu ziehen, da Leah die Pille nicht verträgt.
Nachdem wir die Doppelstunde Englisch und Chemie überstanden hatten, hatten wir endlich Pause, eine Stunde lang. Wir gingen im Gang entlang und wollten ins Bistro, da sah ich zu meiner Freundin weil sie mir was erzählte und nickte, darauf passte ich nicht auf und jemand lief in mich, ich merkte nur noch wie ich viel und machte mich auf den Fall auf den Boden bereit, doch jemand schien mich aufgefangen zu haben, denn als ich die Augen öffnete und mich umsah, hatte jemand die Arme um mich gelegt und hielt mich fest. Ich drehte mich langsam um als dieser Kerl mich los gab und sah in das Gesicht von Herr Young „D-danke“ ich war noch aufgeregt und aufgewühlt wegen des halben Sturzes. „Kein Problem, hast du dich verletzt?“ fragte er mich, ich schaute an mir herab und wollte gerade sagen, ja, aber dann spürte ich plötzlich einen stechenden Schmerz an meiner rechten Schulter. Der Kerl der mich angerempelt hatte, hatte wohl irgendwas spitzes oder scharfes in der Hand gehabt, denn ich hatte einen großen Schnitt in der Schulter, gerade heute hatte ich eine weiße Bluse an, die sich gerade blutrot verfärbte. „Das muss sofort genäht werden“ sagte der Professor, ohne dass ich was sagen konnte. Es fühlte sich an als wäre es ein sehr tiefer Schnitt. Der Doktor nahm mich rasch auf die Arme und trug mich durch die Schule zur Krankenstation, ich wurde richtig rot, das merkte ich. Seine starken Arme, seine Geschmeidigkeit, ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Doch als er mich dann auf dem Bett absetzte, eine Nadel nahm, ebenfalls Faden wurde mir ein wenig Bange, er wollte ohne Narkose nähen? Das tut bestimmt sehr weh...ich war eigentlich, nämlich mit Glück besäht weil ich noch nie genäht werden musste. Er desinfizierte, die Wunde, ebenfalls die Nadel, legte die Wunde richtig frei und fing dann an zu nähen. Ich versuchte tapfer zu sein, doch es tat sehr weh weshalb mir ein paar Tränen kamen und ich manchmal einen schmerzenden Schrei von mir gab und das Gesicht verzog. Er flüsterte mir immer ermunternde Worte zu, als er dann endlich fertig war, strich er mir kurz über den Kopf, als wäre ich ein kleines Kind „Ist alles wieder gut, die Wunde ist zu“ lächelte er mich an, noch etwas mit Schmerz verzerrten Gesicht nickte ich. „Mit dieser Schulter kannst du schlecht deine Prüfung richtig absolvieren im Reiten“ meinte er zu mir „Ich schaff das schon...“ murmelte ich „Wir verschieben sie einfach, denn ich bin der der es benotet“ widersprach er mir. Ich sah ihn mit dankbaren und funkelnden Augen an „Kann ich dann wenigstens normal reiten? Ich kann einfach keinen Tag überstehen ohne mit Lightning zu reiten...“ fragte ich ihn „Kannst du, aber dann sei sehr vorsichtig und überanstreng dich nicht, schon dich lieber“ antwortete er mir und ich nickte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The secret Diary of a College Girl   6/10/2014, 14:24

Kapitel 2

Ich stand dann auf, meine Schulter schmerzt zwar aber das müsste ich wohl jetzt aushalten. „Warte noch kurz, ich gebe dir noch ein Schmerzmittel“ sagte Herr Young und ging dann zum Medizinschrank. Er übergab mir eine Dose mit Tabletten drin „Eine Tablette morgens, und eine abends, und das eine Woche“ fügte er hinzu un strich mir über den Rücken „Das wird schon wieder“ lächelte er leicht, ich nickte und nahm dann die Dose, ehe ich raus ging. Leah wartete vor der Krankenstation auf mich, die Pause geht nur noch 10 Minuten. „Du hättest ruhig deine Pause nutzen können...“ sagte ich zu ihr und hatte Schuldgefühle dass sie jetzt keine Pause hatte. „Ist doch nicht so schlimm“ lächelte sie mich an „Wie geht es deiner Schulter?“ fragte sie stattdessen. „Ganz gut...deswegen kann ich heute die Prüfung nicht machen, nächste Woche ist doch schon der Wettbewerb für die S-Klasse, na super da dran kann ich jetzt nicht teilnehmen“ seufzte ich. Dabei ging die Tür auf und der Professor kam raus „Ich werde es schon hinbekommen dass du da dran teilnehmen kannst“ sagte er, hatte er uns gerade zugehört? Fragte ich mich, nickte nur und ging dann mit Leah weiter. Wir hatten jetzt noch 2 Stunden Latein und und dann hatte ich noch meine AG fürs Reiten. Die paar Minuten wo wir noch Pause hatten ging ich mit Leah noch nach draußen auf die Wiese und setzte mich dort hin, es war ein schöner Sommertag, und auch schön um zu reiten. Meine Lieblingsjahreszeit ist der Sommer, aber auch nur wenn es nicht zu heiß ist, am besten noch eine kleine Brise und dann ist alles perfekt. Wir unterhielten uns noch über dies und das, doch dann kam Josh, ihr Freund, und alles war rum. Sie ging mit ihm mit, ich soll unserem Latein Lehrer sagen dass es ihr nicht so gut ging, na super, jetzt fickt sie irgendwo mit ihm rum. Ich blieb dann noch liegen weil ich wusste dass unser Latein Lehrer immer zu spät kommt und guckte in die Sonne. Ich hörte Schritte, irgendwer kam auf mich zu. Ich spürte plötzlich Hände auf meinen Schultern, meine verwundete Schulter tat sehr weh, weshalb ich zusammen zuckte. „Na meine Schöne? Schwänzt du den Unterricht?“ fragte er mich grinsend. Ich drehte mich um es war Ned, oh nein, nicht er... ich wollte weg rennen doch ich konnte nicht weil wie ich aufstehen wollte hielt er mich am Boden, meine Schulter schmerzte unheimlich. Ich betete dass er mich einfach in Ruhe lässt, doch mit seinen Händen fuhr er meine Arme entlang und ging dann zu meinen Brüsten über, doch als ich schreien wollte hielt er mir mit einer Hand den Mund zu. Die restlichen Schüler waren schon nach drinnen gegangen. Er legte sich dann einfach auf mich und fing an mein Top auszuziehen und küsste von meinen Hals bis zu meinem Bauchnabel. Gerade als er sich an meiner Hose zu schaffen machen wollte hörte ich jemanden rufen „Lass das Mädchen in Ruhe du Arschloch!“ ich versuchte zu gucken wer es war, es war Herr Young. Doch das interessiert ihn nicht und machte einfach weiter, zog schnell meine Hose aus, doch bevor er weiter gehen konnte, war Herr Young schon da und schubste ihn von mir runter. Da Ned nicht von dieser Schule ist, legte der Professor ihn einfach übers Knie und rief die Polizei. Ich war sehr froh dass er gekommen ist, es hatte nie jemand Anzeige erstattet, weil man wusste dass Ned überall rein kommt und jeden findet und dann schlimm misshandelt. Als die Polizei da war kümmerte sich der Professor sich um mich nachdem ich mich wieder angezogen hatte, er nahm mich in den Arm und ich wusste nicht wieso aber ich heulte mich bei ihm aus. Er kam mir so vertraut vor... „Shh ist ja gut, es wird alles wieder gut“ flüsterte er mir zu und strich mir über den Kopf. „Sie haben mich jetzt schon 2 Mal gerettet...sind sie ein Schutzengel?“ fragte ich einfach nur glücklich dass mich jemand in den Arm nahm. Mein Herz klopfte mal wieder wie wild, aber ich ignorierte es einfach. In dem letzten Jahr hatte ich niemand der mich in den Arm nimmt. Alle Studenten waren schon vergeben, oder zumindest die guten, denn die die nur One Night Stands machen können mich mal, weswegen ich wahrscheinlich die nächsten 3 Jahre noch allein bleiben werde. Es war schon schräg dass ich nach einem Tag schon so starke Anziehungskräfte für den Doktor entwickelt hatte, was würde daraus nur werden...
Da ich einen großen seelischen Schock hatte, durfte ich die nächsten paar Tage sozusagen den Unterricht schwänzen, Leah musste mir dann alle Sachen bringen und mit mir lernen. Doch mit Lightning durfte ich trotzdem reiten, was ich für toll fand, endlich mal eine kleine Auszeit. Ich bekam Albträume, immer wieder hatte ich das Erlebnis, dass Ned mich vergewaltigt. Ich musste sogar zum Psychologen. Ich bekam für die Nacht Beruhigungspillen verschrieben dass ich schlafen konnte. Die nächsten paar Tage kam jeden Tag mein Medizinprofessor zu mir und kümmerte sich um mich, aber wieso tut er das? Ist er ein Pedo oder jemand der auf Studenten steht? Ich hoffe ja nicht, weil ich ihn wirklich mag, wahrscheinlich, sogar sehr wahrscheinlich zu sehr mag. Meine Mutter würde sehr wahrscheinlich ausflippen. Da meine Mitbewohnerinnen es mitbekamen dass er sehr oft kam fingen sie an zu tratschen, weswegen Herr Young dann kam wenn er Freistunde hatte und niemand im Raum war außer ich. Er erzählte mir witzige Geschichten von früher, wie er noch Student war. Sein Lächeln es war einfach toll, ich würde es zu gerne einfangen. Er ist der erste der mich seit langem fröhlich stimmt. Ich höre die ganze Zeit Liebeslieder, irgendwie dreh ich durch, gerade weil hallo? Er ist ein Lehrer, ein Professor um genau zu sein. Das kann doch nur ein Scherz von meinen Hormonen sein, oder? Oder mache ich mir zu viele Gedanken? Ich hätte so gerne ein paar Antworten. Mein Psychologe sagt nach einer Woche dass ich am besten noch eine Woche vom Unterricht fern bleibe, da es auch ein strammer Tagesplan war und meine seelischen Beschwerden noch nicht ganz weg waren, wahrscheinlich werden sie das auch so schnell nicht, da es schon ein Trauma werden kann, auch wenn es sozusagen nur eine halbe Vergewaltigung war.
Jetzt ging auch schon Herr Young mit mir ausreiten, er redete viel mit mir. „Wieso tun sie das eigentlich alles? Fragte ich ihn während eines Ausritts „Ich mag dich, und du bist eine meiner Lieblingsschülerinnen“ antwortete er mir lächelnd. Ich wusste nicht was ich davon halten soll. Wenn ich auf mein Herz höre komme ich wahrscheinlich auch noch in Schwierigkeiten. „Weißt du, du erinnerst mich sehr an jemanden, den ich aus meiner Studentenzeit her kenne und...ich hatte sie sehr geliebt, doch nachher hatte sie jemand anderen“ fügte er hinzu. Ich sah ihn mit erstaunen an „Ich bin aber nicht diese Person...“ sagte ich, wenn er mich mag dann soll er auch wirklich mich mögen, ich will nicht dass er diese andere mag sondern wirklich meine Wenigkeit. „Ich möchte aber wenn sie mich schon mögen dass sie auch mmich mögen und nicht die an die ich sie erinnere“ sagte ich kleinlaut. „Magst du mich denn auch?“ fragte er mich und sah zu mir rüber „I-ich...sie sind mein Professor, ich darf das nicht“ sagte ich stotternd und wurde wahrscheinlich rot. „Man weiß aber nie wo die Liebe hinfällt...man kann es nicht ändern“ widersprach er mir. „Ich darf nicht, und wir kennen uns doch noch gar nicht so lange, gerade mal 3 Wochen“ sagte ich und schaute dann weg weil ich ihm nicht ins Gesicht schauen konnte. „Eigentlich kenne ich dich schon ein Jahr“ flüsterte er vor sich hin „W-was haben sie gesagt??“ fragte ich verwirrt. „Ich war hier als Referendar, und hab dich immer beobachtet, ich hab dir auch immer geholfen falls du mal in Schwierigkeiten warst, ich wollte dass es dir gut geht“ das hört sich ganz schön krank an...so als würde er mich stalken „Sie machen mir Angst“ es hörte sich wirklich ängstlich an... „Ich möchte dir keine Angst machen...erinnerst du dich denn wirklich nicht? Ich war manchmal dein Nachhilfelehrer, als du im ersten Semester sehr schlecht warst, und hab dir bei deinem Pferd öfters geholfen“ sagte er. So langsam kam mir die Erinnerung, aber irgendwie sah er anders aus...jetzt weiß ichs, er hatte eine Brille aufgehabt, und jetzt hat er sie nicht mehr, und er trägt auch nicht mehr diese seltsame Mütze „Ja ich erinnere mich...sie waren wirklich sehr nett immer zu mir.“ fügte ich leicht lächelnd hinzu. Aber ich darf einfach nicht, das geht nicht, ich würde großen Ärger bekommen wenn das auf fliegt. „Ich kann nicht, ich würde große Schwierigkeiten bekommen“ schüttelte ich den Kopf und ritt dann einfach davon.
In den nächsten Tagen kam er nicht mehr zu mir, ich war sehr traurig, und meine Albträume wurden wieder schlimmer. Ich musste sogar manchmal weinen wenn niemand da war. Ich konnte nur noch an ihn denken, liebe ich ihn vielleicht wirklich? Nach knapp einem Monat? Naja eigentlich kannten wir uns ja wirklich länger. Ich kann das doch nicht einfach tun, meine Eltern würden ausflipen und mich sofort von der Schule nehmen. Ich kann einfach nicht mehr. Ich sollte übermorgen wieder in den Unterricht gehen. Und in 3 Tagen hatte ich ja schon Geburtstag, dann würde ich 21 werden. In der Mittagspause ging ich zum Lehrerzimmer und fragte nach Herr Young. Er soll bei den Pferden sein, also ging ich dort hin, er kümmerte sich gerade um Lightning. Langsam ging ich auf ihn zu. Ich räusperte mich um auf mich aufmerksam zu machen, er drehte sich zu mir „Ich geh schon, du möchtest wahrscheinlich mit deinem Pferd reiten...“ murmelte er, er ist nicht mehr wieder zu erkennen. „Warten Sie...ich hab es mir anders überlegt...ich mag sie wirklich, und wenn Sie es auch möchten, dann würde ich es versuchen...“ sagte ich schüchtern zu ihm und guckte auf den Boden. Ich hörte Schritte auf mich zu kommen, dann spürte ich nach wenigen Sekunden seinen Atem auf meinem Haar, mir einem Finger drückte er zart mein Kinn nach oben sodass ich ihn ansah, er kam dann langsam mit seinen Lippen mir näher und Sekunden später drückte er seine auf meine. Etwas später erwiderte ich seinen Kuss und ließ seiner Zunge eindringen und tat das dann auch bei ihm. „Wir müssen es nur geheim halten...sonst könnten wir beide von der Schule fliegen...“ sagte ich als ich mich nach einer Zeit wieder von ihm löste. „Er nickte lächelnd und nahm mich dann in den Arm, hatte ich da wirklich die richtige Entscheidung getroffen?
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BeitragThema: Re: ⇝ The secret Diary of a College Girl   6/10/2014, 14:24

3

Es vergingen 2 Tage, ich ging wieder in den Unterricht, in meiner Freizeit traf ich mich immer heimlich mit Aiden, ich duzte ihn dann auch, schließlich macht das ein Paar ja auch.
Morgen war mein Geburtstag und ich war schon aufgeregt und war gespannt ob er ein Geschenk für mich hatte, und es überhaupt mit mir feiert. Heute war Samstag und ich hatte vor mich mit ihm im Wald zu treffen, ich meldete mich bei den anderen ab um auszureiten. Ich ging in den Stall von Lightning und da war dann auch schon Aiden. Ich rannte förmlich in seine Arme und gab ihm einen Kuss „Ich habe über die Sache noch mal genaustens nachgedacht, und ich möchte wirklich mit dir zusammen sein, und ich werde alles dafür tun dass wir zusammen bleiben können“ lächelte ich ihn an und gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss. Er erwiderte ihn lächelnd und genauso leidenschaftlich „Das finde ich sehr schön und würde sogar mit dir in ein andere Stadt ziehen nur um mit dir zusammen zu sein falls wir auffliegen“ sagte er und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Dann würde ich jetzt sagen verschwinden wir schnell von hier, nicht dass uns noch jemand entdeckt“ fügte Aiden hinzu und stieg dann auf seinen schwarzen Hengst Darkness und ich auf Lightning und ritten zusammen los. Ich war wirklich gerade sehr glücklich, also wenn Leah genau das selbe Gefühl hat wenn sie mit Josh zusammen ist dann weiß ich nun warum sie sich immer so freut ihn zu sehen. Wir ritten eine Abkürzung dass wir schnell im Wald waren, die ganze Zeit hatte ich ihn im Augen und konnte nur lächeln. Er hatte einen schönen Platz gefunden, eine Blumenwiese auf einer Lichtung, wie in einem Kitchfilm, aber das war mir egal.
Wir banden die Pferde an und legte uns zusammen hin, er legte einen Arm um mich und gab mir sanft einen Kuss auf den Kopf ehe ich meinen Kopf auf seiner Brust bettete und ihm darüber strich „Es ist wirklich ein schönes Gefühl mit dir zu sein, du bist meine erste richtige Liebe“ lächelte ich und er zog mich darauf noch näher zu sich. „Hattest du eigentlich schon mal dein erstes Mal?“ fragte er mich und ich wurde rot „Nun...nein, ich war nie bereit dafür, ich wollte auf den richtigen warten weil ich hörte dass das erste mal das schrecklichste ist und da wollte ich auf jemanden warten der sehr zart und einfühlsam mit mir umgeht...“ antwortete ich ihm schüchtern und er nickte „Gut, dann werde ich wenn wir es zusammen haben sehr vorsichtig mit dir sein“ lächelte er mich an und ich kuschelte mich eng an ihn. „Wo bist du nur die ganze Zeit geblieben...“ flüsterte ich. Er strich mr über den Rücken als ich das sagte und ich schloss die Augen weil es einfach ein schöner Moment war, die Sonne schien auf uns und erwärmte uns. „Ich hoffe dass wir noch lange zusammen bleiben“ lächelte er mich an und ich nickte strahlend weil ich das auch hoffte, dass ich so schnell jemanden so gern hatte...

Ich schien eingeschlafen zu sein denn es schon langsam dunkel wurde und Aiden auch die Augen zu hatte, ich weckte ihn mit mehreren Küssen „Hey, wir sind eingeschlafen, wir müssen los“ lächelte ich und setzte mich auf als er nickte und die Augen aufmachte. Ich stand langsam und vorsichtig auf, ich war ein wenig wackelig auf den Beinen und drohte umzukippen doch Aiden hielt mich und gab mir einen Kuss auf den Nacken, er konnte ganz schön schnell aufstehen. „Nicht umkippen“ grinste er mich leicht an, nahm meine Hand damit ich nicht nochmal umkippe und ging mit mir zu den Pferden. Ich stieg mit seiner Hilfe auf und wir ritten zurück, damit es nicht auffällt mit ein wenig Abstand.
Leah hatte sich schon Sorgen gemacht weil ich so lange weg war, ich hatte ihr nichts von mir und Aiden erzählt „Hey, ist schon gut, ich hatte mich nur verlaufen, nichts weiter. „Ach ja? Herr Young war auch nicht aufzufinden, hast du irgendwas damit zu tun?“ fragte sie mich grinsend, ich wurde rot...shit! „Nein hab ich nicht, was sollte ich schon damit zu tun haben!“ sagte ich und versuchte empört zu klingen „Na wenn du meinst“ grinste sie mich an.

Ich ging ins Bett und schlief ein, mal wieder träumte ich von Aiden und mir, es war wunderschön. Am nächsten Morgen wachte ich lächelnd auf, heute ist mein Geburtstag und Aiden hatte mir ja was schönes versprochen. Ich sagte dass ich frische Luft schnappen ging, da ich mich mit ihm bei den Ställen verabredet hatte. „Hey da ist ja mein hübsches Geburtstagskind“ lächelte er mich an und ich rannte auf ihn zu. Ich kam in seinen Armen an und er wirbelte mich rum „Happy Birthday“ lächelte er mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Dein erstes Geschenk ist das hier“ lächelte er mich an und übergab mir eine schöne Kette, es waren unsere Daten drauf, wann wir zusammen gekommen sind und unsere Namen, auf seiner Kette meine und auf meiner seine. „Ich liebe dich so sehr“ lächelte ich ihn an „Und das ist noch nicht alles aber das bekommst du erst heute abend“ grinste er mich an, ich war mal gespannt was es ist.
Wir verbrachten den Tag an einem See im Wald, wo wir gut versteckt waren, wir kuschelten zusammen, besprachen unsere Zunkunftspläne und waren einfach nur glücklich. "Heute Abend kommst du dann wenn alle in ihren Betten sind in den Medizin Hörsaal, dort habe ich dann die Überraschung für dich" lächelte er mich an und gab mir einen Kuss aufs Haar, ich nickte nur glücklich, bin mal gespannt was er für mich vorbereitet hat. Wir verbrachten den restlichen Tag miteinander, Leah fragte mich aus wo ich war dass sie sich sorgen macht und eigentlich mit mir feiern wollte, ich überlegte ob ich es ihr nun sagen sollte und entschied mich für ja, irgendjemand brauchte ich ja zum reden. Sie sah mich dann sprachlos an "Du bist mit-" ich hielt ihr den Mund zu weil es nicht unbedingt die ganze Schule erfahren musste "Ja aber ich liebe ihn wirklich und würde alles für ihn tun, ich weiß jetzt wie du dich mit Josh fühlst" lächelte ich sie an. Leah wünschte mir alles Glück der Welt und half mich dann hübsch zu machen.
Als es dann soweit war ging ich zu dem Hörsaal und traute meinen Augen kaum, überall Kerzen und Rosenblätter es sah richtig romantisch aus, und eine Art Bett also ganz viele Decken mit ganz vielen Kissen. "Ich hab mir gedacht da du nich nicht dein erstes Mal hattest holen wir das nach" lächelte er mich an und ich nickte, ich war etwas nervös, doch Aiden kam langsam auf mich zu, nahm meine Hand und führte mich zu dem Bett, er legte sich auf die Decken und zog mich zu sich, fing an mich zu kussen und ich erwiderte alles leidenschaftlich. Langsam fing er dann an mein Kleid von den Schultern zu stülpen und hauchte leichte Küsse auf mein Schlüsselbein und Schultern, es war ein super Gefühl und ich stöhnte wohlig auf. "Sei einfach ganz entspannt, und Tu einfach nichts ich mache schon alles, ich will dir zeigen dass Sex was sehr schönes sein kann." lächelte er und zog dann der Obere Teil des Kleides nach unten, ich hatte keinen BH an weshalb meine Brüste frei lagen. Er küsste beide und wanderte dann bis zu meinem Bauchnabel und küsste seinen weg wieder nach oben bis zu meinem Mund, ich musste mich bezähmen nicht nich mehr Geräusche von mir zu geben, doch Aiden hörte nicht auf sondern machte noch weiter, mit je 2 Fingern nahm er je eine Brustwarze und fing an sie zu kneten und zu verwöhnen, ich stöhnte leise auf weil es mich erregte. Um mich nicht noch weiter zu foltern ging er dann zu dem Rest meines Kleides und zog es mir ganz aus. Er wanderte zu meinem Slip und zog ihn mir aus, Aiden verweilte dann kurz an meinen Beinen und ging dann aber weiter nach oben. Mit einer Hand näherte er sich meinem Schritt und fing an meine Klitoris zu umkreisen, es war so ein gutes Gefühl. Er ging dann noch etwas weiter nach und und fuhr dann dort entlang "Du bist ja schon ganz feucht" grinste er leicht und fuhr dann zuerst mit einem Finger rein und dann mit einem zweiten ehe er sie wieder raus nahm und sich dann leicht auf mich legte und sich dann auszog. Aiden fuhr nochmal meinen Körper entlang und nahm dann meine Hände und ließ mich das auch bei ihm tun. "Gut, ich werde jetzt gleich in dich eindringen, es wird einen kurzen Moment etwas weh tun, aber ich versuche es so sanft sie möglich zu tun." lächelte er mich an. Tatsächlich spüre ich nur einen leichten schmerz. Doch dann stöhne ich wohlig auf. Langsam wurde Aiden immer schneller, ich musste mich an ihm festkrallen aber das war ein einmaliges Gefühl. Er küsste mich dabei dass ich an was anderes denke falls es mal weh tat und ich war einfach nur glücklich und bewegte mich sogar nach einer Zeit in seinem Rhythmus, er wurde immer schnellerer und drang immer wieder heftiger ein aber es machte mir nach einer Zeit nichts mehr aus weil das gute Gefühl überwiegt. Ich bekam dann meinen Höhepunkt, ebenfalls er, ausgepowert ließ er sich dann neben mich fallen und nahm mich in den Arm nachdem er uns zugedeckt hat. "Das erste Mal war wirklich toll" lächelte ich ihn an und gab ihm einen Kuss.
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