The Darkness falls

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 ⇝ Jill’s Diaires

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:23

Story:
Was passiert wenn ein Mädchen nach Mystik Falls zieht und die beiden Salvatore Brüder kennen lernt? Wird sie ihnen den Kopf verdrehen? Und was ist mit Elena? Sie ist ja momentan mit Stefan zusammen, aber was passiert wenn dieses Mädchen ungeahnt, Stefan bezaubert oder sogar Damon? Dann steht auch noch Katherine im Hintergrund, was hat sie mit dieser Sache zu tun, wenn überhaupt? Dieses Mädchen hat keine Ahnung von Vampiren, Hexen, Hybriden und Werwölfen. Ungeahnt kommt sie nach Mystik Falls und will einfach neue Leute kennen lernen, aber dass sie sich auch viele Feinde macht, damit hätte sie nicht gerechnet.

Kapitel 1

Mehr oder weniger wollte ich schon immer auf eigenen Beinen stehen, das bekam ich auch jetzt. Heute ziehe ich endlich in meine Wohnung in Mystik Falls, sie war nicht weit vom Wald entfernt, ich weiß nicht warum aber irgendwas zieht mich immer in den Wald, die Natur war mir schon immer ein zweites zuhause gewesen. Meine Eltern finanzieren das alles, aber nichts desto trotz werde ich mir einen Teilzeitjob suchen, aber erstmals möchte ich die Leute kennen lernen, ich hab gehört dass es mysteriöse Tierangriffe gibt, doch das schreckt mich nicht ab. Es gibt viele Bezeichnungen für mich aber eigentlich gibt es keine die mich voll und ganz beschreibt, weil man mich einfach nicht beschreiben kann, aber egal.
Im Auto sitze ich nun, auf dem Weg nach Mystik Falls, heute war mal wieder ein schöner Samstag im Sommer, ich hatte meine Lieblingsmusik an und fuhr gerade eine Landstraße entlang.
Viele Gedanken schwirren mir gerade im Kopf herum und vor allem mein Geburtstag, er war schon nächste Woche Samstag, ich würde ihn wahrscheinlich nicht feiern, wie auch, in einer Woche werde ich bestimmt noch keine Freunde finden, aber wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zu letzt.
Nur noch eine Abbiegung und ich bin da, meine schöne Wohnung in der Nähe des Waldes. Ich parkte davor und stieg aus. Sie war sogar noch schöner als auf den Fotos, finde ich. Langsam ging ich auf die Haustür zu und sperre auf, gucke mich um und sah eine schön eingerichtete Wohnung, meine Mum hat meinen Geschmack richtig getroffen. Ich stellte meine Tasche erst mal ab und ließ mich auf die Couch sinken, die im Wohnzimmer stand, für einen kurzen Moment schloss ich meine Augen und genoss es einfach mal zu entspannen, schließlich hatte ich 2 Stunden fahrt hinter mir und dann auch noch so früh, naja es ist gerade mal 10 Uhr. Nach ca 5 Minuten öffnete ich wieder meine Augen und stand dann auf, schließlich muss ich ja meine Koffer nehmen und auspacken. Das tat ich dann auch.
Mein Schlafzimmer war riesig, sogar mit begehbarem Kleiderschrank, meine Mum konnte es einfach nicht lassen, so komme ich mir irgendwie, wie ein verwöhntes Gör vor ,obwohl ich das gar nicht bin. Plötzlich klingelte mein Handy, wer das wohl ist? Ich nahm es aus meiner Hosentasche und guckte nach. Es war Nick, ich nahm ab „Hey, wie geht es dir?" bekam ich direkt als Frage gestellt „Hey, gut, aber wieso rufst du mich gerade jetzt an, ich bin gerade erst angekommen" antwortete ich ihm „Ich soll dir von Mum sagen dass sie dir dein Motorrad in den nächsten Tagen bringen lässt" erzählte mir mein 2 Jahre älterer Bruder „Oh okay, danke" bedankte ich mich freundlich „Ich muss dann jetzt aber leider auflegen, bis bald" verabschiedete ich mich und legte auf.
Ich ließ mich einfach aufs Bett fallen, ich war richtig müde heute, aber der Tag hat erst angefangen, ich darf ihn doch nicht einfach so verschlafen, dachte ich und stand dann wieder auf, ich wusste dass ich noch auspacken muss aber dann änderte ich meine Meinung, das kann noch warten, schließlich muss ich ja auch neue Leute kennen lernen. Deswegen nahm ich mir meine Schlüssel und ging aus dem Haus, in Richtung Wald, auch wenn es dort bestimmt niemanden gibt den ich kennen lernen könnte, aber man weiß ja nie.
Die Vögel zwitscherten, man konnte die Blätter im leichten Wind hören, und noch alles andere was man an Geräuschen im Wald hören kann. Die Sonne blitzte durch die Äste der Bäume hindurch die mich auch manchmal blendete, doch das störte mich nicht. Ich nahm einen kleinen Waldweg und guckte mich um, die Umgebung war recht schön, irgendwie auch beruhigend, ob das wohl nur ein Schein ist?
Nach ca 10-20 Minuten fand ich ein Haus, oder eine Villa das das auch immer sein sollte. Ich ging darauf zu und guckte es mir an, hm, und ich hab gedacht hier draußen wohnt niemand...wie man sich auch täuschen kann. Mich würde jetzt mal interessieren wer da wohnt aber, ich weiß nicht, ich hab glaube ich zu viele Gruselfilme geguckt, nicht dass da nachher irgendein Mörder oder was weiß ich wer wohnt. Aber wie öfters war meine Neugier einfach zu groß und ich ging mal an die Tür. Gerade als ich klopfen wollte tippt mir jemand auf die Schulter, ich zuckte zusammen und ich glaube ich schrie auch kurz auf, während ich mich umdrehte. Mein Herz klopfte wie wild, doch als ich mich umdrehte sah ich einen gutaussehenden Mann, mit fast schwarzen Haaren und stahlblauen Augen, sie waren wunderschön. „Was machst du hier, wer bist du?" fragte er direkt, ich schluckte darauf und war irgendwie, wie stumm und gelähmt. „Hallo? Ist da jemand zuhause?" fragte er und grinst, er scheint gemerkt zu haben dass er mich völlig aus dem Konzept gebracht hat. „Ja, ich bin Jill, ich bin neu hier, und hab mir gedacht-" er fällt mir einfach ins Wort „Ach ja, du bist also neu hier? Bist ja ganz schön mutig dann einfach hier in der Gegend rumzustreunen und einfach an ein altes fremdes Haus anklopfen zu wollen, wer weiß wer dort wohnt" grinste er mich noch breiter an, irgendwie macht er mir Angst, ich weiß nicht wieso, er sieht aber auch unwiderstehlich aus. „Ähm und warum bist du hier?" fragte ich darauf „Nun ja, ich wohne hier mit meinem Bruder" antwortete er „Äh ja..." jetzt war ich sprachlos, so ein heißer Kerl in einer alten Villa, naja schlecht sieht sie nicht aus aber das sieht man echt selten. „I-ich muss dann aber auch wieder gehen..." sagte ich darauf etwas nervös „Ach komm bleib doch zum Mittagessen" grinste er schon wieder. Ich kenne den Typen doch gar nicht, warum will er dass ich bleibe? Ich hoffe dass ich keinen Fehler begehe... „O-okay, wie du möchtest" meinte ich dazu und er ging an mir vorbei und schloss die Tür auf. Ich trat ein als er drinnen war und wir gingen wahrscheinlich in eine Art Wohnzimmer, dort setzte er sich auf eine Couch und nahm sich ein Glas und schüttete sich etwas ein, es sah wie Scotch aus. Ich sah mich ein wenig um und dann konnte ich plötzlich Stimmen hören und ein Lachen, es kam von der Treppe, als ich dort rauf sah, sah ich dass ein Mädchen und ein Junge in meinem Alter gerade runter kamen, das Mädchen lachte über irgend etwas und sie lächelten beide, sie schienen glücklich miteinander zu sein. „Das ist mein Bruder Stefan und seine Freundin Elena, sie übertreiben es manchmal" es war der Kerl, er verdrehte die Augen dabei, warte ich kenne noch gar nicht seinen Namen... „Wie heißt du eigentlich?" fragte ich „Ach so, ich bin Damon" sagte er „Setz dich doch" fügte er hinzu und darauf setzte ich mich mit etwas Abstand neben ihn. Dieser Stefan und diese Elena kamen die Treppe herunter und sie schienen überrascht zu sein mich zu sehen „Hey Damon wer ist denn das?" fragte der Kerl misstrauisch und hob eine Braue „Du wirst doch nicht?..." fügte er hinzu, aber ich wusste nicht was er damit meinte „Wir werden sehen, und wenn es geht dich dann gar nichts an, kümmer dich lieber um deine Elena" meinte Damon, über was reden die?? fragte ich mich „Ich warne dich Bruder" sagte Stefan noch. Dann kamen die beiden auf uns zu „Hallo, ich bin Elena und das ist Stefan" lächelte mich Elena an „Freut mich" lächelte ich ebenfalls und stand dann auf „Ich sollte wohl doch besser gehen „Übrigens bin ich Jill" sagte ich darauf noch „Ach komm lass dich nicht von den Turteltäubchen vertreiben" lachte Damon. „Damon lass sie wenn sie nicht will, du kennst sie doch auch gar nicht, und sie kennt uns nicht, wie kommst du überhaupt auf die dumme Idee" sagte Stefan „Ist schon gut, ich war dumm genug um das mitzumachen, entschuldige, vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder" verabschiedete ich mich und ging nach draußen. Was hat mich überhaupt dazu getrieben dort rein zu gehen...
Jill: http://userserve-ak.last.fm/serve/_/6065...Browning+97.png
Stefan: http://images.sodahead.com/polls/0007505...oll_xlarge.jpeg
Damon: http://images.wikia.com/villains/images/...ire_Diaries.jpg
Elena: http://images.wikia.com/vampirediaries/d...e-wallpaper.jpg


Zuletzt von Jaden Salvatore ♡ am 7/21/2015, 13:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:23

Kapitel 2

Jills Sicht

Ich lief nachhause und wollte in meine Wohnung gehen aber als ich meinen Schlüssel aus meiner Hosentasche holen wollte war er nicht mehr da...na super dann hab ich ihn bestimmt verloren, was mach ich denn jetzt. Doch dann spürte ich plötzlich einen Luftzug, als ich mich umdrehte sah ich diesen Kerl, ich glaube Damon stellte er sich vor, vor mir. „Hey, da sehn wir uns ja wieder, du hast deinen Schlüssel verloren“ grinste er mich an und nahm meine Hand wo er dann meinen Schlüssel reinlegte. „Ähm...Danke“ sagte ich noch etwas perplex. Vielleicht bilde ich mir die schlechte Aura ja auch nur ein, vielleicht ist er ja doch nicht irgend ein Verrückter, aber mysteriös ist er immer noch. Ich bin ja nicht unfreundlich deswegen „Willst du vielleicht kurz reinkommen?“ fragte ich ihn und sah ihn etwas lächelnd an „Nein, danke du bist ja regelrecht eben geflüchtet, deswegen sollte ich wohl jetzt gehn“ antwortete er mir, irgendwie komme ich mir jetzt schlecht vor... „Ach weißt du ich wollte einfach nicht fehl am Platz sein, ich kenne dich ja nicht mal, ich bin nicht gerne unter so vielen fremden Leuten, schon gar nicht will ich bei irgend welchen Pärchen stören, du hast bestimmt auch eine“ sagte ich dazu und dann fing er an breit zu grinsen „Nein, hab ich nicht“ grinste er mich an „Oh....“ okay das war jetzt unerwartet, er will doch nicht?? Ich hoffe nicht, er sieht aus wie mindestens 23, na hoffentlich will der nichts von mir, egal wie heiß er aussieht, dachte ich „Na komm schon, wird ja nicht so schlimm werden“ nun grinste ich und sperrte die Tür auf „Okay dann komme ich rein“ lächelte er, ob er wohl nur eine Maske trägt? Ist er vielleicht nur so nett zu mir weil er was von mir will? Fragte ich mich aber bat ihn trotzdem rein und wir setzten uns dann auf die Couch „Willst du irgend etwas trinken?“ fragte ich ihn „Na wenn du so fragst“ grinste er mich an und stand auf , stellte sich vor mich und beugte sich über mich, er hielt mich fest und biss mir in den Hals, ich schrie auf und wollte mich wehren aber es ging nicht er war zu stark, er ist ein Vampir??? fragte ich mich und nach ein paar Minuten war er fertig, Damon sah mir in die Augen und trichterte mir etwas ein, ich wiederholte es und dann wusste ich plötzlich nicht mehr was passiert war. Ich guckte mich um und war alleine im Zimmer. Was war denn gerade passiert? Fragte ich mich und blieb sitzen.
Nach einer Weile zog ich mir einen Sommerschal an und ging nach draußen, stieg ins Auto und fuhr in Richtung Stadt. Ich hatte mir mal den Stadtplan angeguckt und gesehen dass es hier eine Bar gibt, dort fuhr ich nun dort hin und ging rein. So wie es das Schicksal will saß dort Damon mit einem Typen. Ich setzte mich neben ihn aber irgendwie wollte ich nicht mit ihm sprechen. „Hey Jill, so sehen wir uns also wieder. Na super, er redet aber mit mir „Ja, was für ein Zufall...“ um direkt das Thema zu wechseln fragte ich „Wer ist das denn neben dir? Mit dem du gesprochen hast?“ „Das ist Alaric, ein Freund von mir, wir kommen öfters her“ antwortete er mir „Ach so, na dann“ sagte ich und bekam dann einen Drink von Damon vor die Nase gestellt „Hier für dich“ sagte er dann „Warum tust du das, wir kennen uns nicht mal richtig??“ fragte ich verwirrt. „Tja das würdest du wohl gerne wissen“ grinste er mich an und ich trank dann einen Schluck von dem Drink „Willst du mich betrunken machen oder was??“ fragte ich „Wieso sollte ich?“ und er grinste nur breiter. Nachdem ich diesen Drink getrunken hatte wollte er mir noch einen anbieten aber ich nahm nicht an „Nein, ein Drink reicht“ sagte ich und wollte dann aufstehn, aber er hielt mich am Handgelenk fest. „Damon treib es nicht zu weit, hörst du!“ sagte dieser Alaric. Wusste er was, was ich nicht wusste? Fragte ich mich, genauso wie dieser Stefan...er schien auch etwas von Damon zu wissen was ich nicht weiß. „Sonst bist du doch auch nicht so, wieso hast du dich bei ihr verändert?“ fragte Alaric „Lass mich einfach, ich will doch nur meinen Spaß“ grinste Damon und wandte sich wieder an mich „So komm wir gehen dann spazieren“ meinte Damon und zog mich einfach mit. Ich ließ mich mitziehn und er ging mit mir in den Wald. Wir liefen auf einem Waldweg und dann drückte er mich an eine Wand als keiner außer mir in der Nähe war und sah mir wieder tief in die Augen „Du wirst jetzt meine Freundin spielen und alles tun was ich dir sage, und wenn ich von dir trinke wirst du es sofort wieder vergessen“ trichterte er mir ein und ich wiederholte es. Er ging dann mit mir den Weg weiter und wir standen dann wieder vor dem Haus von heute morgen. Als wir rein gingen küssten sich gerade Stefan und Elena. „Hey Bruder, und hast du Spaß?“ meinte Damon und hob eine Braue. „Ja, hab ich, und da ist ja wieder das Mädchen von heute morgen...hast du irgend etwas damit zu tun?“ fragte Stefan „Nein hat er nicht, ich bin freiwillig mitgekommen“ wieso sagte ich das?? fragte ich mich „Dann ist ja gut, denn bei Damon weiß man das nie so genau“ sagte Elena und sah ihn etwas finster an. Damon setzte sich dann auf den Sessel und zog mich auf seinen Schoß, ich wehrte mich nicht dagegen, warum weiß ich nicht. Er küsste mich und biss mir auf die Lippe, Blut floss aus der kleinen Wunde und er leckte es auf. Elena guckte misstrauisch sagte dazu aber nichts und nahm dann Stefans Hand „Ich muss jetzt leider gehen, Caroline wollte heute noch etwas mit mir machen, wir sehn uns dann morgen“ lächelte sie Stefan an und ging dann nachdem Stefan ihr noch einen Kuss gegeben hatte und Stefan ging in die Küche. „Jill willst du etwas essen?“ fragte er darauf und ich antwortete ihm mit einem Ja. Ich stand dann auf und ging zu ihm in die Küche „Also du kannst mir es ruhig sagen wenn Damon dich gezwungen hat hier her zu kommen, ich kenne ihn schon lange und das hat er schon öfters gemacht“ meinte Stefan und kam zu mir und blickte mir tief in die Augen aber dann kam Damon „Hey Bruder machst du gerade meine Freundin an?“ fragte Damon und zog mich von ihm weg. „Nein, wieso sollte ich?“ fragte er ganz ruhig und machte dann mit dem Essen weiter.
Nachdem das Essen fertig war saß ich mich hin und mir wurde ein Teller vor die Nase gestellt. Damon und Stefan setzten sich ebenfalls und Damon strich mir über die Hand, ich wollte meine Hand wegziehn, tat es aber nicht. Was ist bloß mit mir los? Fragte ich mich „Guten Appetit“ sagte ich und fing an zu essen. Die anderen wünschten mir das auch und fingen ebenfalls an. Ich kam mir irgendwie fehl am Platz vor, was ist mit diesem Damon? Krallt er sich jedes Mädchen oder warum macht er das mit mir? Er kennt mich doch gar nicht... Nach dem Essen stand Stefan auf „Damon? Kann ich mal kurz alleine mit dir sprechen?“ fragte er und zog ihn einfach in ein anderes Zimmer. Ich fragte mich über was er mit ihm sprechen muss, hat es mit mir zu tun? Ich konnte nach einer Zeit nur Geschrei hören, konnte aber nicht richtet sagen was sie sagten. Ich will mich aber auch nicht einmischen, deswegen ging ich einfach nachhause. Ich sperrte die Tür zuhause ab und legte mich ins Bett, das war mal ein seltsamer Tag bis jetzt, ich hab nichts gegen so Tage aber direkt schon nachdem ich angekommen bin? Ich hoffe das geht nicht jetzt jeden Tag so ab. Ich schlief schnell ein und träumte etwas seltsames, ich meinte ich wache auf aber es kann doch irgendwie nicht sein? Denn wie soll Damon in mein Zimmer gekommen sein? Es kann ja dann nur ein Traum sein, aber...egal.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und ging erst mal in die Küche um mir ein Frühstück zu machen. Dabei dachte ich nach was ich heute mache. Sollte ich mir mal besser die Stadt anschauen? Da wollte ich ja eigentlich schon gestern machen, aber ich wurde ja aufgehalten.
Nach dem Frühstück setzte ich mich in mein Auto und fuhr dann los. Ich sah dann Elena mit einer Blonden, „Hey, Elena, kannst du mir die Stadt zeigen? Ich kenne mich noch nicht so gut aus, natürlich nur wenn du Zeit hast“ fragte ich sie und Caroline, so nannte Elena sie, fragte sie wer ich bin, sie antwortete ihr und nickte mir zu. „Na klar kann ich machen“ lächelte sie mich an, sah aber traurig aus, was wohl mit ihr los war...
Sie stieg ein, ich wusste nicht ob ich sie fragen sollte was mit ihr los ist, aber ich tat es einfach „Hey, Elena, du siehst traurig aus, was ist denn mit dir los?“ fragte ich sie, etwas zögerlich antwortete sie mir „Stefan hat mit mir Schluss gemacht, weil ich angeblich Damon geküsst hab, aber das stimmt gar nicht, ich hab nichts gemacht, aber er will mir das nicht glauben“ erzählte sie mir und ihr lief eine Träne die Wange herunter. Darauf hielt ich an und nahm sie in den Arm. „Und wann sollst du das getan haben?“ fragte ich sie „Ich soll es vor drei Tagen gemacht haben“ schniefte sie „Und wie hat er das herausgefunden?“ fragte ich sie „Damon hat es ihm gestern gesagt und Caroline hat es bestätigt, denn sie hat es auch gesehen“ antwortete sie mir und ich sah sie mitfühlend an „Das tut mir leid...“ sagte ich.
„Wie kommt Stefan nur auf die Idee dass ich das machen würde...“ sagte sie noch und ich wischte ihr die Tränen weg „Nicht weinen, es wird alles noch mal gut“ versuchte ich sie aufzumuntern und sie fing an mir die Stadt zu zeigen. Ich versuchte sie damit abzulenken und fuhr sie dann nachhause. „Bis morgen in der Schule“ lächelte ich und fuhr dann los. Ich wollte das klären, mit Damon und Stefan, ich kenne Elena zwar nicht lange aber sie tut mir leid und ich helfe Leuten gerne....
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:23

Kapitel 3

Jills Sicht

Ich fuhr in den Wald und parkte dann vor dem Haus. Ich klopfte an „Hey, Stefan? Damon? Macht mal jemand auf?“ fragte ich und wartete. Es kam Stefan und machte mir auf „Hey, was willst du? Ich will von Leuten wie Damon, auch wenn es nur seine Freunde sind, nichts zu tun haben!“ sagte er doch ich ging einfach rein „Du hörst mir jetzt mal zu Freundchen, du machst einfach mit Elena schluss weil sie angeblich Damon geküsst hat??Woher willst du wissen dass er die Wahrheit sagt? Caroline kann sich ja auch versehen haben oder so, du hast keine Beweise!“ schnauzte ich ihn an „Du kennst Elena nicht einmal und du setzt sich für sie ein, obwohl du Damons Freundin bist?“ fragte er mich „Ja, ich setze mich für sie ein, weil sie mir leid tut, ich bin so ein Mensch. Und ich bin nicht Damons Freundin klar?! Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber irgendwie kann ich in letzter Zeit nicht mehr so recht kontrollieren was ich sage nicht sage und tue“ antwortete ich ihm, darauf sah er mich seltsam an..
„Was guckst du so?“ fragte ich ihn und er schüttelte nur den Kopf „Wegen nichts, kannst du trotzdem jetzt gehen?“ fragte er mich. „Na schön, aber ich sag dir das war noch nicht das letzte Wort dass ich mit dir gewechselt hab!“ sagte ich und drehte mich um um zu gehen, dann stand plötzlich Damon vor mir. „Hey da bist du ja, dich habe ich schon gesucht“ grinste er mich an und gab mir einen Kuss, obwohl ich es nicht so recht wollte, erwiderte ich ihn und lächelte sogar, darauf sah mich Stefan noch misstrauischer an und Damon nimmt meine Hand „Komm doch mit in mein Zimmer“ grinste er mich an und zerrte mich einfach mit sich.
Er warf mich darauf auf sein Bett und beugte sich über mich um mich zu küssen. Unwillkürlich zog ich ihn zu mir runter und find an ihn zu küssen, warum tue ich das bloß?? fragte ich mich und fing an sein Hemd aufzuknöpfen, er half mir dabei und schmiss es nachdem er es ausgezogen hatte auf den Boden und küsste mich weiter. Als er mein Oberteil ausziehen wollte konnte ich plötzlich wieder das tun was ich wollte und rannte aus seinem Zimmer und dann runter zur Tür. Stefan saß auf der Couch und beobachtete mich „Hat er dir was getan?“ fragte er mich besorgt und kam auf mich zu, er hatte einen weichen Gesichtsausdruck. „N-nein, ähm ich meine fast, irgendwie konnte ich mich nicht so richtig wehren aber plötzlich ging es wieder...“ antwortete ich Stefan und rannte aus dem Haus, zu meinem Auto und fuhr los um nachhause zu fahren.
Zuhause angekommen ging ich schnell in mein Schlafzimmer und legte mich auf mein Bett. Was ist bloß hier los, es ist mein zweiter Tag hier und dann gibt es schon so etwas... Ich ging jetzt schnell noch duschen, aß etwas und ging dann in mein Bett. Ich hoffe dass der Schultag wenigstens morgen nicht so verrückt wird, dachte ich und schlief mit diesem Gedanken ein.
Am nächsten Morgen stand ich auf, guckte nach meinen Haaren und fuhr mit meinem Glätteisen noch einmal kurz über meine Haare und dann spürte ich plötzlich einen Luftzug und als ich mich umdrehte war Damon hinter mir, nagelte mich an die Wand und biss sehr schnell in meinen Hals, ich schrie kurz auf, doch es schien es nicht zu interessieren, es sah zumindestens so aus. Er sah mir wieder in die Augen und trichterte mir etwas ein, dass ich wieder wiederholte und dann zu Boden fiel. Er hob mich hoch und trug mich aufs Bett. Er nahm ein großes Pflaster und klebte es auf meinen Hals, verband mich mit einem Verband und legte mir einen Schal um. „Ist nicht schlimm, es ist doch nichts passiert“ versuchte er mich zu beruhigen weil ich anscheinend ängstlich guckte und schwer atmete. Er strich mir ein paar Strähnen aus dem Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich wusste nicht was er gemacht hatte dass ich plötzlich etwas ängstlich war, aber ich klammerte mich an ihn und weinte ein wenig. Darauf strich er mir sanft über den Rücken und flüstert mir beruhigende Wort zu bevor er aufstand und mir auf half und mich zu meinem Auto brachte, aber er fuhr. Er fuhr mich zur Schule und ging aber erst als er sicher war dass ich nicht umfallen würde.
Nach einer Weile ging ich in den Klassensaal, und dort waren auch Stefan und Elena. Sie redeten nicht mit einander und Stefan fragt mich warum ich an diesem heißen Sommertag einen Schal trage, ich antwortete ihm drauf dass ich Lust auf einen Schal hab und redete dann nicht weiter mit ihm sondern konzentrierte mich auf den Unterricht. Es war ziemlich langweilig, aber was sollte ich schon dagegen machen. Erst als wir Biologie und danach Chemie hatten blühte ich auf, weil das mit Musik meine liebsten Fächer sind. Ich bekam Stefan als Laborpartner, weil er der einzige war der noch übrig war. Ich redete nur wenns wirklich nötig war mit ihm, aber er scheint mehr mit mir reden zu wollen, aber ich blockte dann nur ab.
Aber irgendwie tat er mir dann doch leid und ich unterhielt mich ein wenig mit ihm „Tut mir leid dass ich die ganze Zeit abgeblockt hab, ich kann es einfach nicht sehen wenn ein Mädchen traurig ist und ich versuche es dann meistens wieder hinzubiegen, das bin ich gewöhnt, ich weiß ja nicht wie du sonst so bist, eigentlich hasse ich Vorurteile, es tut mir leid“ sagte ich und er nickte nur „Kein Problem, ich hab es dir nicht übel genommen“ lächelte er mich an. Ich nickte lächelnd und machte dann weiter mit dem Experiment dass wir durchführen müssen. „Was ist das überhaupt für eine Beziehung, die Damon und du haben?“ fragte Stefan. Ich musste bei dieser Frage ernsthaft überlegen. „Nun, ich weiß nicht ob wir überhaupt eine richtige Beziehung haben. Ich meine, ich erwidere seine Küsse und so weiter aber irgendwie mache ich das ohne dass ich es machen will, weißt du was ich meine? Ich will das gar nicht tun, aber irgendwie tue ich es, weißt du? Ich weiß nicht warum ich das tue“ antwortete ich ihm und er nickte nur. „Du solltest dich von Damon fernhalten“ sagte Stefan „Wieso?“ fragte ich „Ich weiß was was du nicht weißt, er ist nicht gut für dich“ fügte Stefan hinzu „Aber, er hat mich zur Schule gefahren als ich zuhause umgekippt bin und hat so lange gewartet bis es mir besser ging“ meinte ich „Trotzdem, wenn du in seiner Nähe bist oder vor kurzem warst hast du doch das Gefühl dich nicht richtig kontrollieren zu können oder?“ fragte er mich und ich nickte zaghaft. „Ich sage es dir als dein Freund“ fügte er hinzu und machte mit mir das Experiment zu ende. Ich überlegte was Stefan wissen könnte...ist er ein Krimineller? Oder hat er jede paar Tage eine andere? Was ist mit Damon? Fragte ich mich, aber ich muss mich jetzt konzentrieren nicht dass ich gleich noch den Chemiesaal in Brand setze...
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:24

Kapitel 4

Jills Sicht

Nach dem Chemieunterricht war die Schule für heute auch schon rum und ich lud Stefan mit nach Hause ein, ich wusste zwar nicht genau warum ich es tat aber ich wollte es. „Wenn du willst“ antwortete er mir „Fahr mir einfach hinterher“ lächelte ich und stieg in mein Auto.
Als wir bei mir waren ging ich zur Tür und sperrte auf „Komm doch rein“ lächelte ich und machte hinter mir zu als Stefan drin war. „Kann ich dir irgend etwas anbieten?“ fragte ich ihn. „Nein danke“ lächelte er und setzte sich dann auf die Couch, ich ebenfalls und sah ihn an „Wenn du etwas willst brauchst du es nur zu sagen“ lächelte ich, stand dann aber auf um mir etwas zu trinken zu holen, nahm mir eine Cola und setzte mich wieder zu ihm. „Ich hab doch irgendwie Durst, kannst du mir vielleicht ein Glas Wasser holen?“ fragte mich Stefan freundlich. „Ja natürlich“ lächelte ich.

Stefans Sicht:

Damon hat Jill bestimmt die ganze Zeit manipuliert, ich hab ja gesehen als ich sie zum ersten mal gesehen hab, wie sie so schnell abgehauen ist, und dass sie aus dem Haus förmlich gerannt ist als Damon sie in sein Zimmer gezogen hat, wahrscheinlich hat die Manipulation gerade dann nachgelassen. Ich weiß dass er sie nach ein paar Tagen wieder fallen lässt wenn er die Lust an ihr verloren hat sie ist so nett, deswegen muss ich ihr wohl Eisenkraut reinfüllen...
Als Jill aufstand um mir ein Glas Wasser zu holen nahm ich das Eisenkraut dass ich immer dabei hatte und machte etwas in ihre Cola, ich falle Damon zwar nicht gerne in den Rücken aber ich möchte nicht dass er eine so nette Person einfach ausnutzt, dachte ich und dann kam sie auch schon wieder.
„Hier dein Wasser“ lächelte sie und ich nahm es dankend an und trank einen Schluck. Sie trank auch einen Schluck von ihrer Cola und ich bin mal gespannt ob meine Vermutung richtig war.

Jills Sicht:

Ich trank meine Cola, aber irgendwie schmeckte sie jetzt anders als vorher, naja egal. „So und was machst du so?“ fragte Stefan mich „Nun, ich fahre viel Motorrad oder mit meinem Auto, führe Videotagebuch, Tanze gern, Singe gern und schreibe meine eigenen Songtexte, spiele Klavier. Eigentlich mache ich viel, aber das ist das was ich am meisten mache“ lächelte ich Stefan an und er schaute mich mal wieder mit seinem Charm an. Irgendwie kommt es mir vor, ne..das kann nicht sein. Ich redete noch ein bisschen mit ihm und als es Abend wurde musste er auch schon gehen. „Wir sehen uns dann morgen in der Schule“ lächelte ich und er lächelte mich ebenfalls an „Bis morgen“ sagte er und ich nickte lächelnd.
Ich ging dann in die Küche um mir etwas zu Essen zu machen und dann sah ich dass Damon in der Küche stand „Hey Damon...wie bist du hier rein gekommen?“ fragte ich ihn und er kam auf mich zu und drückte mich wieder an die Wand wo er mich biss und ich mich zu wehren versuchte, aber vergebens. „Lass mich los Damon was machst du da?“ Damon ging dann aber sofort von mir weg nachdem er einen Schluck getrunken hatte „Hast du Eisenkraut genommen!?“ fragte er mich „Was ist denn bitte Eisenkraut und Damon warum hast du mich gebissen?? Bist du ein Vampir?“ fragte ich ihn geschockt und sah ihn verwirrt an. „War Stefan bei dir?!“ fragte er mich darauf „J-ja wieso?“ fragte ich „Arg Stefan! Warum musst du immer dazwischen fuschen!“ fluchte Damon und verschwand dann plötzlich. Er war also ein Vampir? Und was ist Eisenkraut? Hat das Stefan gemeint? Warum ich mich von Damon fern halten soll? Könnte sein, dachte ich, ich hielt mir die Wunde an meinem Hals, sie tat weh, und das scheint auch nicht das erste mal gewesen zu sein. Aber Damon...er war aber auch freundlich zu mir, auch wenn er mich gebissen hat. Ich versorgte meine Wunde und ging dann wieder in die Küche um mir etwas zu Essen zu machen. Wenn Stefan ja Damons Bruder ist, vielleicht ist er dann ja auch ein Vampir... ich wollte gar nicht darüber nachdenken. Vor allem hab ich nie dran geglaubt dass es Vampire gibt, ob es dann wohl auch Hexen und Werwölfe gibt? Fragte ich mich und nahm mir ein paar Sachen zum Essen machen. Nach einer Zeit klingelte es an der Tür es war Elena...Moment mal, Elena hat doch glatte Haare, aber diese hier hat Locken. „Hey Jill, lange nicht mehr gesehen“ grinste sie mich an „Wer bist du?!“ fragte ich verwirrt. „Ach ja, du erinnerst dich ja nicht an mich, stimmt ja, lass mich rein dann werden wir ja sehen“ fügte sie hinzu „Wieso gehst du nicht einfach!“ sagte ich, oder kann sie etwa nicht? Ging es mir durch den Kopf „Ich möchte nicht unhöflich sein“ grinste sie wieder. Sie kann dann wohl nicht rein... „Du kannst es mir auch draußen erzählen also fang an oder lass es!“ zischte ich, ich wusste nicht wer sie ist aber irgendwie hatte ich einen Groll gegen sie. „Nun, dein Vater ist Vampirjäger, oder zumindest mal gewesen und er hat noch was was ich brauche“ sagte sie mit einem verärgerten Tonfall „Und was hab ich damit zu tun?!“ fragte ich darauf und das Mädchen grinste nur breiter „Du wirst mein Köder sein“ antwortete sie „Und wie willst du das tun wenn du hier nicht rein kommen kannst?“ fragte ich mit erhobener Braue. „Ich warte einfach bis du raus kommst, irgendwann musst du es“ lachte sie, stimmt ich muss ja zur Schule, dachte ich, darauf fiel mir ein dass ich vielleicht Stefan um Hilfe bitten könnte, oder vielleicht Damon? Ich ging runter in den Keller und nahm mein Handy raus, darauf wählte ich Damons Nummer „Hey Damon, ich bins Jill, ich weiß nicht ob du mir wegen vorhin überhaupt noch helfen willst aber da ist jemand der wie Elena aussieht, ist es aber nicht, sie will mich entführen, bitte hilf mir“ sagte ich in einem leicht nervösen Ton. „Was?! Okay ich komme“ sagte er und legte auf. Ich war leicht überrascht dass Damon einfach so ja gesagt hat, so aufgebracht er eben war. Ich ging wieder nach oben und ich guckte aus dem Fenster das Mädchen war weg, ob sie wirklich weg war weiß ich nicht aber ich gehe einfach mal nach draußen... ich tat das dann auch und wurde direkt von hinten geschnappt „Ich hab doch gesagt ich warte bis du raus kommst“ grinste sie mich an, aber keine Sekunde später hörte ich eine Stimme sagen „Katherine! Lass sie gehen!“ ich sah mich um so gut ich konnte und entdeckte dann Damon. „Damon, schön dich wieder zu sehen“ grinste sie ihn an „Aber diese Sache geht dich nichts an, also halte dich da raus“ fügte sie hinzu und dann sprintete er mit einer unmenschlichen Geschwindigkeit auf mich zu und befreite mich aus ihren Klauen „Ach hat du dich jetzt schon wieder in eine Neue verliebt? Das ging aber schnell, oder ist es nur der Trostpreis dass du Elena nicht haben konntest?“ lachte Katherine. „Halt deine Klappe Katherine!“ knurrte er sie an und zog mich enger an sich. „Frag sie doch mal was sie ist, ich glaube nicht dass du dann immer noch mit ihr zusammen sein willst“ grinste sie ihn an, ich verstand aber nicht. Ich guckte zu Damon auf, er runzelte nur die Stirn „Was meinst du Katherine?!“ fragte er sie „Nun, du hast einen kleinen Wolf an deiner Seite“ grinste sie verlogen. „Das ist nicht dein Ernst! Das stimmt doch nicht Jill, oder?“ er guckte kurz böse Katherine an und dann fragend mich „I-ich weiß es nicht, sie sagt, sie und ich haben uns schon einmal getroffen aber ich kann mich daran nicht erinnern, und ich weiß nichts davon dass ich ein Werwolf bin“ antwortete ich ihm, also gibt es Werwölfe auch noch?? fragte ich mich dabei. „Wir können es aber ausprobieren, lass sie einfach jemanden töten und dann sehen wir ja“ grinste Katherine und verschwand. Als sie weg war nahm Damon mich in den Arm „Alles okay?“ fragte er mich und ich nickte nur, darauf nahm er mich auf seine Arme und trug mich ins Haus, wo er mich auf die Couch absetzte. „Warum kannst du ins Haus und sie nicht?“ fragte ich ihn „Weil du mich rein gebeten hattest, und sie aber nicht, deswegen sei vorsichtig, du musst dir sicher sein dass es kein Vampir ist, zumindestens keiner dem du nicht vertraust.“ erklärte er mir. „Stimmt das, dass ich für dich nur ein Trostpreis bin?“ fragte ich Damon vorsichtig „Nein, natürlich nicht, ob ich mich natürlich in dich verliebt hab weiß ich nicht, aber ich hab dich gern, warum weiß ich nicht, eigentlich bin ich eher ein egoistischer Arsch, und kalt zu fast allen, aber bei dir kann ich das irgendwie nicht“ antwortete er mir mit einem Lächeln, bevor er mir einen langen zarten Kuss gab. Mit einem kleinen Zögern, erwiderte ich ihn und legte meine Arme um seinen Hals....
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:24

Kapitel 5

Jills Sicht

Als wir uns voneinander lösten sah er mich noch kurz an bevor er verschwand. Es kam mir so vor als hätte ich es geträumt, aber das kann ja nicht sein, zur Sicherheit kniff ich mir aber in den Arm. Es war definitiv kein Traum, ich hatte mir die ersten paar Tage ganz anders vorgestellt. Ich wollte mich jetzt entspannen, einfach über diese ganze Sache nachdenken. Dafür ließ ich mir im Badezimmer ein Bad ein, gab Badezusatz dazu und zog mich aus um anschließend in die Wanne zu steigen. Ich genoss die Wärme des Wassers, lehnte mich zurück und dachte über alles nach. Also fassen wir nochmal alles zusammen, Damon ist ein Vampir, diese Katherine auch, aber wer ist sie genau? Warum sieht sie Elena so verdammt ähnlich? Dann...Stefan ist er ebenfalls einer? Ich meine Damon, sein Bruder ist ebenfalls ein Vampir, dass er über ihn bescheid weiß ist klar, ebenso dieser Alaric, der Typ in der Bar, schließlich deutet das drauf hin. Katherine hat irgendetwas erwähnt wie, dass sie mich kennt, schon einmal gesehen hat, aber, wo und wann? Ich soll dann auch noch ein Werwolf sein, mein Vater, Vampirjäger, oder zumindest mal gewesen. Diese ganzen Fragen schwirren mir im Kopf rum, so neugierig wie ich bin werde ich versuchen sie zu lüften aber so reite ich mich noch mehr in die Sache rein, als ich schon bin. Ich schloss einfach die Augen und verbannte vorerst mal alles aus meinen Gedanken.
Ich war wohl eingeschlafen denn als ich aufwachte, sah ich dass ich 2 Stunden schon in der Wanne lag und das Wasser kalt war. Ich stieg aus, trocknete mich ab und ließ dann Wasser ablaufen bevor ich meinen Bademantel anzog und in mein Zimmer ging um mich umzuziehen und legte mich ins Bett um zu schlafen.
Am nächsten Morgen stand ich auf und ging schlaftrunken in die Küche, ich war etwas geschockt als ich sah wen ich da sitzen sah. „Damon was machst denn du am frühen Morgen schon hier?“ fragte ich ihn und rieb mir die Augen. „Na wie sieht es denn aus?“ grinste er mich an „Ich hab dir ein paar Sachen zum Frühstück besorgt“ fügte er hinzu. „Das ist zu freundlich aber ich frage dich nochmal, wieso das alles, du kennst mich nicht, ich kenne dich nicht“ sagte ich „Woher willst du wissen dass ich dich nicht kenne?“ frage er darauf mich. „Wie meinst du das?“ ich runzelte die Stirn „Nun, was würdest du sagen dass ich dich schon öfters getroffen hab, nur du keine Erinnerungen mehr daran hast?“ antwortete er mir und kam auf mich zu. Reflexartig ging ich einen Schritt zurück „Zuerst Katherine und dann du, was meint ihr damit?“ ich hatte schon etwas Angst gerade aber als ich an der Wand stehn bleiben musste kam er mir ganz nahe, unsere Gesichter waren gerade mal ca einen Zentimeter voneinander entfernt. „Ich kenne dich um genau zu sein 2 Jahre, eigentlich wollte ich dich nur dazu bekommen dass dein Vater mich nicht umbringt, ich wollte dass du dich in mich verliebst und ich dich dazu bringen kann. Katherine kam mir dann aber in die Quere, ihre Beweggründe weiß ich aber nicht. Ich hab deine Erinnerungen an mich gelöscht weil alles nach hinten los ging und ich mich Schluss endlich in dich verliebt hatte. Als du dann hier aufgetaucht bist war ich mir zuerst nicht sicher ob du es bist und ja...“ erklärte er mir. „Aber wieso wusste Stefan nichts davon?“ fragte ich darauf „Keiner wusste etwas davon nur Katherine und ich“ war seine Antwort.
Mein Leben hatte sich in nur 3 Tagen so schwer verändert, ich wusste einfach nicht was ich sagen soll... „Damon, gib mir etwas Zeit okay? Ich muss dass zuerst mal alles verdauen, wir reden ein anderes Mal weiter okay?“ sagte ich, Damon nickte etwas traurig und verschwand dann. Ich wusste einfach nicht mehr wo vorne und hinten ist. Wenn ich nicht genau wüsste dass das alles real ist würde ich denken dass ich träume....
Ich sah auf den Tisch, er war schön gedeckt mit allerlei Sachen, wie Brötchen, Croissants und was weiß ich nicht alles. Was ist jetzt wahr und was nicht? Hat er mich angelogen? Oder stimmt alles was er mir bis jetzt sagte? Das waren nun meine nächsten Fragen, alles schwirrt in meinem Kopf herum, Fragen über Fragen auf die ich gerne eine Antwort drauf hätte.
Nach dem Essen nahm ich meine Tasche, stieg in den Wagen und fuhr zur Schule. Sollte ich Elena etwas davon erzählen? Oder Stefan? Hm, ich glaube ich behalte zuerst mal alles für mich, ging es mir durch den Kopf und das tat ich dann auch. Ich tat einfach o als wäre nichts geschehen. Stefan fragte mich mehrmals ob es mir richtig gut ginge und schenkte mir eine Kette, das war jetzt seltsam, wieso schenkt er mir bitte eine Kette? Fragte ich mich, aber nun egal. Ich zog sie an und betrachtete sie, sie war wirklich hübsch, doch warum ich? Ohne mir weiteres dabei zu denken ging ich in den Unterricht, gerade in Chemie, ich war wieder Stefans Partner. Er war eigentlich ganz nett und mit ihm machte es sogar noch mehr Spaß. Elena und er scheinen wieder Freunde zu sein, aber zusammen sind sie nicht mehr. Das war bestimmt alles nur ein Missverständnis, dachte ich, aber ich mische mich da lieber nicht mehr ein. „Ich hab gesehen dass mein Bruder ganz anders drauf war als er gestern nachhause kam, war er gestern wieder bei dir, nachdem ich gegangen war?“ fragte Stefan. Sollte ich ihm es erzählen? „Ja war er... ich weiß jetzt was er ist, er schien auch ganz wütend auf dich zu sein, hast du irgend etwas damit zu tun?“ antwortete ich ihm mit einer Gegenfrage. „Ja das könnte man so sagen, aber so wütend war er gestern gar nicht, war noch etwas vorgefallen?“ hakte er nach. „....Nein“ sagte ich, Stefan runzelte nur die Stirn doch nickte dann und machte mit mir das Experiment weiter.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:24

Kapitel 6

Ich war nicht ganz bei der Sache, an was es lag weiß ich nicht so genau, so viele Gefühle sind plötzlich da, Hass, Enttäuschung, Traurigkeit und....Liebe. Wie sollte ich jetzt damit umgehn? Damon scheint mich noch immer zu lieben, auch nach dem was früher passiert war, aber kann ich das auch? Schließlich hat er meine Erinnerungen gelöscht, mich manipuliert, von mir getrunken ohne dass ich es wollte, ich weiß einfach nicht was ich genau fühle. Stefan scheint bemerkt zu haben dass ich etwas abwesend bin „Hey, Jill, wenn etwas ist kannst du es mir sagen, ich bin dein Freund, okay?“ sagte er und ich nickte nur. Stefan scheint wirklich nett zu sein, aber im Moment wollte ich mich niemanden anvertrauen. Ich muss einfach mit Damon reden, ging es mir durch den Kopf.
Nach dem Unterricht bekam ich eine SMS von meiner Mum, sie schreibt dass mein Vater mir morgen mein Motorrad bringen wird. Stimmt ja das hatte ich ja auch ganz vergessen, aber ich hatte wirklich nun andere Sorgen, wenn mein Vater kommt heißt das auch dass er den ganzen Tag bleiben wird um zu gucken dass es mir auch wirklich gut geht. Mein Dad war schon immer zu fürsorglich und besorgt, es nervt schon manchmal aber irgendwas sagt mir dass da mehr dahinter steckt, hat es vielleicht damit zu tun dass er ein Vampirjäger ist oder war? Fragte ich mich, aber ich dachte dann nicht weiter darüber nach, stieg ins Auto und fuhr los. In 4 Tagen ist ja schon mein Geburtstag, ich wusste zwar jetzt mit wem ich ihn feiern könnte aber ich weiß nicht o ich das wirklich sollte, wegen der jetzigen Situation. Ich würde gerne Stefan und Elena einladen aber ich weiß nicht so recht...und mit Damon muss ich zuerst richtig reden bevor ich ihn einlade, jetzt hab ich aber zuerst andere Sorgen.
Als ich zuhause war liß ich mich zuerst auf die Couch fallen und genoss den Moment, bevor ich meine Schulsachen nehme und anfange meine Hausaufgaben zu machen. Ich erinnerte mich noch dran als Nick diese immer gemacht hat, und....an meine Schwester sie war 3 Jahre älter als ich, doch leider ist sie gestorben, es ist nicht mal soo lange her. Es stimmt mich immer traurig an sie zu denken, aber was mich nicht umbringt macht mich stärker.
Nach dem Lernen viel mir ein dass ich das Klavier noch nicht ausprobiert hab, es soll ein Sonderstück sein. Deswegen setzte ich mich dran und spielte mein Lieblingsstück, das erste dass ich gelernt hab zu spielen.
http://www.youtube.com/watch?v=Ui7d-R8C4Q8
Dann nach dem Lied hörte ich ein Klatschen hinter mir, als ich mich umdrehte war es Damon. „Du warst gut“ lächelte er mich an „Stefan sagte du warst gestern seltsam drauf“ meinte ich und guckte ihn etwas besorgt an „Nun, ich hatte mich früher in dich verliebt, und bin es immer noch, auch wenn du die Erinnerungen nicht mehr hast, hab ich sie noch“ sagte er und kam langsam auf mich zu. Darauf stand ich auf und guckte ihn nur an. „Du weißt gar nicht, wie es mich verletzt hat, als du sagtest du brauchst Zeit, aber ich verstehe das. Lass mich bitte wissen wenn du genügend Zeit hattest“ fügte er hinzu und drehte sich um. Ich ging darauf auf ihn zu und umarmte ihn von hinten, ich hatte meine Entscheidung nun getroffen „Wir können es ja mal versuchen“ flüsterte ich und hielt mich leicht an ihm fest, worauf er sich umdreht und mir dann in die Augen blickte, seine schönen blauen Augen zogen mich direkt wieder in den Bann und sie funkelten, wahrscheinlich vor Freude....oder Hoffnung. „Denk immer da dran dass ich zu keiner bis jetzt netter war als zu dir“ flüsterte Damon mir dann ins Ohr und küsste mich zart.
Seine Lippen waren weich und führten mich fast in den Wahnsinn, ich löste mich von ihm und guckte ihn einfach nur an. „Ich sollte dann jetzt gehn“ sagte er und bevor ich was sagen konnte war Damon auch schon weg, was ist bloß mit ihm los? Er war wirklich etwas seltsam, an was das wohl liegt...vielleicht an mir?
Als ich richtig realisiert hatte dass er weg war schüttelte ich kurz den Kopf und ging dann in die Küche um etwas zu essen. Während ich mir etwas zu Essen machte dachte ich nach, was sollte ich tun? Mein Herz führt mich zu ihm, aber ist das auch richtig? Ich weiß so gut wie gar nichts über ihn, vielleicht täuscht mich auch irgend etwas, etwas dass meine Sinne trübt.
Nachdem ich dann gegessen hatte, wollte ich noch etwas unternehmen, es war erst 19 Uhr, da sollte man noch etwas machen, so dachte ich zumindestens. Ich zog mir etwas hübsches an und nahm mir meine Handtasche, jetzt ist etwas Spaß angesagt! Ich nahm meine Jacke ebenso den Autoschlüssel und ging in eine Art Disco, die nicht mal weit entfernt war.
Ich sah dort Caroline und Elena und ging zu ihnen. „Hey, ihr seit ja auch hier“ lächelte ich die beiden an „Ja, wir wollen uns so richtig amüsieren, weil wir ja beide wieder Single sind“ antwortete Care. „Mit wem warst du denn zusammen?“ fragte ich „Mit Matt, er arbeitet im Grill, er ist auch auf unserer Schule“ antwortete sie mir. „Oh okay“ sagte ich „Ich hab gehört du bist Damons Freundin?“ fragte Elena „So etwas ähnliches, deswegen bin ich ja auch alleine hier“ sagte ich „Hm, da wäre ich mir nicht so sicher...“ meinte Care und deutete auf eine Person rechts in der Nähe von mir. „Stalkt der mich jetzt oder was??“ fragte ich „Hm, könnte sein, bei Damon wäre ich vorsichtig, ich hatte schon meine Probleme mit ihm“ warnte mich Caroline und ich nickte nur. „Und Jill, übringens kann er uns hören“ sagte Elena und ich schluckte, na super, stimmt er ist ja ein Vampir, echt super, dachte ich. „Aber trotzdem werde ich Spaß haben“ grinste ich die beiden an und zog sie mit mir auf die Tanzfläche. Ich tanzte gerne und gut, deswegen wurde ich auch von ein paar angeglotzt, das war ich schon gewöhnt ich mache mir nichts mehr draus. Nach dem zweiten Song ging ich zuerst mal zur Bar und trank 2 Drinks, ich wurde schnell betrunken weswegen ich jetzt schon angetrunken war und jetzt wirklich alles passieren kann, ich bin wirklich anfällig für Alkohol. Es stört schon ein wenig, gerade wenn man feiern will aber ich bin das schon gewöhnt. Ich ging kurz nach draußen um Luft zu schnappen, weil mir gerade nicht so gut war, es folgte mir jemand, den ich nicht kannte. Ich blieb stehn und guckte zurück. Dieser Kerl sah mich an und ging grinsend auf mich zu, er scheint bemerkt zu haben dass ich schon angetrunken war und machte sich an mich ran. Ich versuchte mich zu wären und ich wurde sogar wütend, richtig aggressiv. Ich schlug um mich und fing an zu schreien. Darauf am Damon und haute dem Typen eine rein „Fass nie wieder mein Mädchen an, hast du das verstanden?!“ schrie er ihn an und nahm mich in seine Arme und strich mir über den Kopf, reflexartig schlug ich um mich aber ihm machte das nichts aus „Schs ruhig, ich bin ja jetzt da“ flüsterte er beruhigend und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:24

Kapitel 7

Ich beruhigte mich langsam, seine Nähe tat mir gut. Behutsam strich er weiter über meinen Rücken, erst nach einer Weile löste er sich von mir um mich genauer zu mustern „Geht es dir gut?“ fragte Damon, etwas zögerlich antwortete ich „Ja es geht mir gut“ „Dann bin ich ja beruhigt“ lächelte er „Warum warst du überhaupt in dieser Disco?“ fragte ich darauf „Nun ja...ich möchte dass dir nichts passiert, gerade wo jetzt Katherine hinter dir her ist...“ antwortete diesmal er leicht zögerlich. Ich kniff ihm leicht in die Seite „Du bist schon leicht süß“ grinste ich, darauf schüttelte er nur lachend den Kopf „Aber auch nur zu dir das weißt du, ich in zu anderen nicht gerade der freundlichste, eher der böse Vampir. Deswegen raten dir auch so viele dich von mir fern zu halten, sie kennen aber die Vorgeschichte nicht“ sagte er dazu. „Wir werden ja sehen“ fügte ich hinzu „Möchtest du noch ein wenig mit mir feiern? Ich meine ich bin schon ein wenig angetrunken, nicht dass mich wieder jemand anmacht“ grinste ich ihn an und wieder schüttelte er den Kopf und grinste dabei „Wenn du möchtest“ meinte er dann noch, nahm meine Hand und ging wieder mit mir nach drinnen. Elena und Caroline hatten Damon die ganze Zeit im Blick dass er mir ja nicht wieder weh tut, ihn störte das nicht, mir war es aber ein wenig unangenehm. Ich zog Damon auf die Tanzfläche und tanzte mit ihm, es kam gerade ein Lied, zu dem man gut tanzen konnte.
http://www.youtube.com/watch?v=zxoObV4fZ44
Er konnte gut tanzen, was mir auffiel, es machte richtig Spaß mit ihm zu tanzen. Als das Lied gerade am Ausklingen war zog Damon mich ganz nahe zu sich ran und gab mir einen innigen Kuss. Ich hätte nie gedacht dass ich mich so schnell verlieben könnte, wenn das Liebe ist was ich empfinde. Ich vergaß alles um mich rum, nur er und ich alleine. Nach einer Weile lösten wir uns wieder und er ging mit mir zur Bar, aber mich ließ er keinen Alkohol mehr trinken, was ich ja irgendwie -wie soll ich es beschreiben- auf jeden Fall fand ich es toll wie er sich Sorgen um mich macht, und aufpasst dass ich bloß nicht zu viel trinke. Ich verabschiedete mich noch von Elena und Caroline als Damon meinte, dass ich nachhause müsste weil morgen Schule wäre, wir gingen dann noch zum Auto und er fuhr mich nachhause. Damon nahm mich auf die Arme und trug mich ins Bett. Gerade als er gehen wollte, nahm ich sein Handgelenk „Geh bitte nicht, bleib bei mir“ flüsterte ich, darauf legte er sich neben mich ins Bett und nahm mich in seine Arme. Ich fühlte mich bei ihm wohl und geborgen, so als könnte mir nichts mehr passieren, doch was mich beunruhigt ist, kann seine kalte und böse Seite vielleicht doch irgendwann wieder kommen? Ich schloss mit diesem Gedanken meine Augen „Schlaf schön“ flüsterte mir Damon zu und ich schlief dann langsam ein.
Am nächsten Morgen wachte ich in seinen Armen auf, ich sah zu ihm rauf, Damon war sogar schon wach und lächelte mich an „Gut geschlafen?“ fragte er darauf und gab mir einen Kuss „Ja hab ich, sogar besser als sonst“ antwortete ich ihm, es stimmte sogar. „Gut, aber du musst jetzt in die Schule, also hopp aufstehen“ grinste er mich an und stieg dann aus dem Bett. Weil ich nicht so viel Lust hatte mummelte ich mich wieder in die Decke ein, doch als Damon das sah riss er mir die Decke weg „Wenn ich nicht mit kaltem Wasser kommen soll dann steh auf“ grinste er immer noch. „Ja Papa“ seufzte ich und stand dann noch etwas müde auf um mich dann umzuziehen. Ich merkte dass ich gestern etwas getrunken hatte. Damon scheint gemerkt zu haben dass es mir nicht so gut geht „Ich geh dir eine Asperin holen“ sagte er darauf und ging nach unten. Ich zog mich an, heute hatte ich Lust meine weiße Bluse anzuziehen und darauf eine schwarze Hotpan. Ich nahm dann noch meine schwarzen Sneakers aus meinem Schuhschrank und machte mir noch ein wenig die Haare glatt, bevor ich mich noch schminkte, dann kam auch schon Damon wieder mit einem Glas und einer aufgelösten Asperin drin. Ich nahm es entgegen und trank es aus „Danke“ lächelte ich ihn an „So dann ab in die Schule“ grinste er mich an und zog mich nach unten, sogar meine Tasche hatte Damon schon gepackt, als Frühstück hatte er mir ein Brötchen gemacht, oder gekauft, was weiß ich, aber auf jeden Fall hielt er mir es hin, nahm es und fing während der Autofahrt an zu essen. „Wirst du mich eigentlich auch in der Schule stalken?“ fragte ich ihn grinsend „Nein, werde ich nicht brauchen,, Stefan ist ja in deiner Klasse, also bin ich mir sicher dass dir nichts passieren wird“ antwortete er mir gefühlslos. Ihm scheint es aber auch nicht so recht zu gefallen dass Stefan in meiner Klasse ist, oder kam mir das nur so vor? Fragte ich mich, fragte ihn aber nicht weiter aus und guckte einfach aus dem Fenster. Vor der Schule angekommen hielt er mir die Tür auf und ich stieg mit meiner Tasche aus „Ich werde dich heute Nachmittag abholen“ sagte Damon noch zum Abschied und fuhr mit meinem Auto davon.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:25

Kapitel 8


Wir hatten jetzt in der ersten Stunde Sport, also ging ich in die Umkleide und zog mich um. „Was machen wir eigentlich in Sport gerade?“ fragte ich Elena als ich sie sah „Laufen und Bodenturnen“ antwortete sie mir freundlich, ich nickte und ging dann mit Care, Elena und noch einem Mädchen dass sich Bonnie vorstellte auf den Soprtplatz. Wir fingen mit Laufen an, ich war eigentlich ganz gut in Laufen und Bodenturnen und die einzige Ballsportart die ich gut kann ist Volleyball. Ich lief alleine meine Bahnen, weil ich mich dann besser konzentrieren konnte, aber dann auf einmal lief Stefan neben mir. „Hey, wie geht es dir? Care und Elena haben mir erzählt was gestern mit dir und Damon war“ sagte er „Ach ja? Also ich fand dass es gar nicht so schlimm war“ meinte ich „Pass trotzdem auf dich auf, bei Damon weiß man nie“ meinte Stefan noch und ich sah ihn an. Er sah mich besorgt an aber auch was anderes sah ich in seinem Ausdruck...es ist doch nicht? Nein, das darf nicht sein, ich hoffe nicht, dachte ich und lief weiter ohne ihn zu beachten, er darf sich einfach nicht in mich verlieben, ich will mich nachher nicht entscheiden müssen wenn ich beide nachher sehr gut kenne, ging es mir durch den Kopf.
Ich lief etwas schneller um Stefan abzuschütteln aber er lief immer im gleichen Tempo wie ich „Was ist dein Problem!?“ fragte ich ihn, darauf runzelte Stefan nur die Stirn „Warum läufst du die ganze Zeit neben mir?“ fragte ich etwas gereizt „Einfach nur so, darf ich nicht?“ fragte er „Grr!“ antwortete ich nur darauf und lief noch schneller. Ich war zwar nicht gerne so zu ihm aber ich möchte mich nicht entscheiden müssen und mich schon erst recht nicht noch nachher in ihn verlieben der ihn enttäuschen wenn er sich in mich verliebt, ich kann mich natürlich auch täuschen und er will einfach nur nett sein, dachte ich. Als der Sportlehrer uns zu sich pfiff ging es weiter mit Turnen. Ich sollte zeigen was ich kann und darauf machte ich ein Rad, 2 Flic Flac eine Schraube, Radwende und einen Salto nacheinander. Das war natürlich nicht alles was ich konnte aber ich wollte nicht angeben also machte ich nicht mehr. Elena und Care waren beeindruckt „Wenn du willst kannst du mit ins Cheerleaderteam kommen, wir könnten noch jemanden gebrauchen“ lächelte mich Caroline an. „Ja gerne“ lächelte ich sie an und der Sportunterricht ging weiter. Als letztes machten wir noch ein Fußballspiel. In dem Team in dem ich war, waren Stefan, Caroline, Tyler und noch 2 andere Mädchen und 2 andere Jungs von denen ich noch nicht den Namen auswendig kannte. Tyler und Stefan waren richtig gut, ich war irgendwie froh nicht gegen sie spielen zu müssen. Unsere Mannschaft gewann, zwar kapp aber dennoch gewonnen. Danach klatschten wir alle ab und gingen uns umziehen. Ich redete nicht viel mit den anderen, es ging mir wieder alles durch den Kopf, das mit meinem Vater, Katherine, Damon, Stefan...Ich wusste nicht so richtig wie ich damit umgehen soll, aber irgendwie muss ich es schaffen. Nachdem ich fertig umgezogen war ging ich zum nächsten Klassensaal, nun hatten wir Mathe, das war eins der Fächer wo ich zwar gut drin war, aber es war eins von den Fächern die ich hasste. Gelangweilt saß ich an meinem Tisch als der Unterricht begann. Ich spürte Blicke auf mir aber ich guckte nicht nach hinten um zu gucken wer es ist, irgendwie konnte ich mir schon denken wer es war, aber sicher konnte ich mir dabei nicht sein. Irgendwann packte mich aber dann doch die Neugier und ich sah dass es Stefan war, wie erwartet. Er lächelte mich an als ich zu ihm schaute, das einzige was war was ich tat war zurück lächeln, mehr nicht. Ich drehte mich wieder rum und guckte genervt zur Tafel. Es kam mir wirklich vor wie Jahre bis die blöde Stunde zuende war, danach kam wieder ein Hassfach von mir, nämlich Physik, ich war so grottenschlecht darin...
Weil wir für Physik in einen anderen Saal mussten stand ich auf und ging dorthin, drinnen setzte ich mich einfach irgendwohin, Stefan folgte mir,also setzte sich neben mich, was will er verdammt nochmal von mir? Fragte ich mich. Ohne weiter drüber nachzudenken schaute ich einfach stur zur Tafel und dachte an nichts, außer dass ich Physik eh nie verstehen werde, weil der Lehrer hier bestimmt nicht besser ist als der an meiner alten Schule. Stefan scheint das bemerkt zu haben und schrieb etwas auf einen Zettel „Wenn du willst kann ich dir ja in Physik helfen, ich bin zwar kein Experte drin, aber ich kanns versuchen und mit dir lernen“ schlug er vor und ich schrieb zurück „Ich hab wohl keine andere Wahl“ und seufzte. Nach dieser Stunde war nur noch Musik und dann Geschichte. Ich stand wieder auf um zum Musiksaal zu laufen, aber Stefan hielt mich auf „Hey, wieso redest du nicht mehr so viel mit mir? Ist irgendwas passiert?“ fragte er mich, aber ich schüttelte den Kopf „Es hat nicht mit dir zu tun, es ist einfach kompliziert“ sagte ich nur und riss mich aus seinem Griff. Ich ging dann einfach weiter und setzte mich dann wieder, als ich im Saal ankam. Er soll mich einfach die nächste Zeit in Ruhe lassen, dachte ich und als der Unterricht begann und auf meinem Zettel stand dass ich Klavier spiele solle ich was vorspielen. Weil ich auch etwas dazu singen wollte nahm ich mir ein Lied dass ich auch gut singen konnte.
http://www.youtube.com/watch?v=cu7QvOQKcKk
Irgendwie ließ mich das Stück immer emotional werden, weswegen ich mir mehrere Tränen über die Wangen liefen als ich dass Stück spielte, es kommt mir vor als hätte ich solchen Schmerz mal gefühlt, aber ich kann mich nicht erinnern, vielleicht hat es etwas mit den Erinnerungen zu tun die Damon mir genommen hat, oder jemand anderes. Ich weiß es nicht, als das Stück zu ende war ging ich auf meinen Platz und Stefan strich mir über den Rücken und wischte mir die Tränen weg. „Das Stück war schön, es hat richtig die Gefühle hervorrufen lassen die die mit ins Lied gebracht hast“ lächelte er mich an. Obwohl ich so abweisend bin behandelt er mich noch so freundlich, seltsam...vielleicht ist es auch einfach seine Art, ging es mir durch den Kopf.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:25

Kapitel 9

Der Musikunterricht ging weiter, weil Musik auch eins meiner Lieblingsfächer war, war alles einfach für mich. Ich hatte das Gefühl als würde Stefan mich die ganze Zeit anschauen, aber immer wenn ich zu ihm sah, sah er an die Tafel oder auf sein Arbeitsblatt. Ich konzentrierte mich einfach jetzt auf den Unterricht und nach ner Weile spürte ich dass mir jemand einen Zettel an den Kopf warf, ich hob ihn auf als er auf den Boden fiel und las ihn „Stefan beobachtet dich“ stand drauf. Ich sah mich um, es war Matt, er machte sich zumindest aufmerksam als ich mich umdrehte um zu gucken wer das war. Es interessierte mich aber nun schon gar nicht mehr, soll er doch.
Nach dieser Stunde hatten wir nur noch Geschichte, dieses Fach war das langweiligste das es für mich gab, ich fragte mich, der der das unterrichtet kann doch auch nur irgendein Langweiler sein.
Im Klassensaal angekommen setzte ich mich wieder und wieder versuchte sich Stefan neben mich zu setzen aber diesmal setzte sich Tyler und Matt neben mich, sie grinsten dann beide, sie hatten das wohl extra gemacht, aber Stefan machte das nichts aus denn er setzte sich einfach hinter mich. Al ich den Lehrer sah den wir jetzt hatten machte ich große Augen, ne oder?? Das ist doch dieser Alaric, der der mit Damon in dieser Bar war, okay, ich nehme alles zurück, denn ich glaube nicht dass Damon mit Langweilern abhängt. Alaric guckte etwas seltsam als er sah dass ich von Jungs umzingelt war, sagte aber nichts dazu.
Der Unterricht war zwar nicht s öde wie der in meiner letzteren Schule aber verstanden hab ich trotzdem nicht alles. Stefan schien es bemerkt zu haben weil er nach der Stunde zu mir kam und mir sagte dass er mir in Geschichte ebenfalls helfen kann. Ich fragte mich jetzt wirklich ob das nur seine Art ist so nett zu sein oder was anderes.
Bevor ich aus dem Klassensaal gehen konnte hielt mich Alaric auf „Hey, du bist doch Jill, also die von dem Damon immer erzählt, wenn du was mit Damon anfängst, dann bleib auch dabei und lass dich nicht von anderen anmachen, Damon ist schon 2 Mal enttäuscht worden, lass es nicht schon wieder zu okay? Wenn du dich nicht entscheiden kannst oder willst dann sag ihm das, ich hab doch gesehen wie du Stefan ansiehst, und er dich“ sagte er zu mir, ich nickte nur und ging dann. Stefan wartete draußen auf mich, er scheint alles gehört zu haben weil wie ich etwas zu ihm sagen wollte sagte er „Ist schon gut, ich weiß was du zu mir sagen willst“ und dann einfach ging. Irgendwie tut es mir weh dass er jetzt plötzlich so traurig aussieht. Ich bin so doof, ich weiß jetzt noch weniger für wen ich mich entscheiden soll, aber warum mache ich mir da jetzt schon Gedanken, ich sollte beide erstmal kennen lernen. Es heißt ja nicht dass wenn Damon mich schon seit 2 Jahren kennt dass ich ihn direkt mit offenen Armen empfange, ich muss zuerst mal gucken ob das was ich fühle wirklich mehr als nur Freundschaft ist. Ich glaube das werde ich ihm auch sagen.
Draußen auf dem Parkplatz wartete auch schon Damon auf mich, ich stieg ein und er begrüßte mich direkt mit einem Lächeln. „Damon...ich hab drüber nachgedacht, lass mir noch etwas Zeit, lass uns noch etwas Zeit dass ich dich zuerst mal richtig kennen lernen kann, okay?“ meinte ich und sah ihm dann in die Augen, er runzelte die Stirn und fuhr dann los bevor er etwas zögernd nickte. „Es ist wegen Stefan stimmts? Du hast dich in ihn verliebt“ sagte er kalt „Nein...Nein! Wie kommst du da drauf?“ widersprach ich ihm, obwohl ich mir nicht so sicher war ob das was ich sage wirklich meinen Gefühlen entspricht „Lüg mich nicht an, bis jetzt war es immer so dass Stefan mir das Mädchen weggeschnappt hat. Eine davon war Elena, Stefan hat immer das Mädchen bekommen, und ich ging leer aus, naja mein kaltes Verhalten ist daran wohl mit schuld.“ fügte er hinzu ohne mich anzuschauen. Jetzt ging es mir noch schlechter als vorher schon. Aber ich kann einen auch nicht einfach aus Mitleid lieben, Damon soll mich doch bitte verstehen, er kennt mich zwar aber ich ihn nicht „Damon, es kann aber auch sein dass ich das Mädchen von vor 2 Jahren nicht mehr bin, momentan weiß ich nicht mal ob ich überhaupt jemanden liebe, es kann auch sein dass ich einfach nur Freundschaft empfinde“ fügte ich hinzu. Darauf sagte er nicht mehr und schaute einfach starr nach vorne. Auf dem weiteren Weg sprachen wir nicht mehr miteinander, sondern ich schaute einfach weiter aus dem Fenster und wartete dass wir ankommen.
Als er vor meiner Türe hielt stieg ich aus, Damon ebenfalls, aber ohne nach mir zu gucken ging er einfach in Richtung Wald, ich scheine ihn wirklich verletzt zu haben, aber ich hab ihm gesagt was Sache ist, wenn er das nicht versteht ist es nicht mein Problem. Ohne weiter über ihn, oder egal sonst wem zu denken ging ich einfach in mein Haus. Heute wollte mein Vater mir ja noch mein Motorrad vorbei bringen, viel mir ein, er sollte in ner halben Stunde da sein.
Die Zeit nutzte ich um noch etwas zu essen und zu trinken.
Es klingelte dann plötzlich an der Tür und ich machte auf „Hey Dad“ lächelte ich ihn an, er mich ebenfalls und kam rein. „Ich hab dir dein Motorrad mitgebracht“ sagte er darauf nur und setzte sich dann „Schön hast du es hier“ fügte er hinzu. „Danke, ich finde es hier auch schön“ lächelt ich und setzte mich ebenfalls. „Hast du schon Freunde gefunden?“ fragte mein Vater darauf „Ja hab ich, für meinen Geschmack eigentlich recht viele“ antwortete ich und dann klingelte es wieder. Damon kann es ja nicht sein, denn so verletzt wie er war, glaube ich nicht dass er so schnell wieder kommt.
Es war Stefan der vor der Tür stand. „Hey Stefan, was machst du denn hier?“ war meine Frage statt ihn zu begrüßen, ich guckte in seine schönen blattgrünen Augen. „Ich hab gedacht ich sollte dir noch in Physik und Geschichte helfen“ antwortete er und kam einfach rein. Mein Vater beäugte ihn nur misstrauisch, stimmt er war ein Vampirjäger, konnte mein Vater etwa fühlen oder direkt nur beim Anblick sehen dass Stefan ein Vampir ist? Fragte ich mich „Ist das ein Freund von dir, Jill?“ fragte mein Vater, aber ohne Stefan aus den Augen zu lassen. „Ja ist er, warum fragst du? Und vor allem hör auf ihn so anzustarren“ beantwortete ich seine Frage „Stefan, setz dich doch“ lächelte ich und das tat er dann auch. „Ich geh mal euch beiden etwas zu trinken holen“ fügte ich hinzu und ging dafür in die Küche.

Stefans Sicht

Ich kam rein und wahrscheinlich der Vater von Jill, beäugte mich seltsam und misstrauisch, ist er etwa ein Jäger? Fragte ich mich aber setzte mich trotzdem als Jill mir es anbot. Nachdem sie in die Küche gegangen war sprach der Mann mich an „Lass deine Finger von meiner Tochter sonst steckt schneller ein Pflock in deinem Herz als du sehen kannst!“ drohte er mir leise, also doch, er ist ein Jäger, aber davon lasse ich mich nicht abschrecken, schließlich bin ich keiner der Bösen. Ich wusste aber auch nicht ob das jetzt Liebe ist oder was anderes, ich muss die ganze Zeit sie ansehen und lächeln wenn Jill in der Nähe ist...es ist so wie bei Elena, nur noch etwas stärkeres zieht mich zu ihr, aber ich kann nicht Damons Freundin klauen, wie schon Alaric gesagt hat, Damon wurde schon 2 Mal enttäuscht, aber ich kann einfach nicht anders als die ganze Zeit in ihrer Nähe sein zu müssen.
Auch als Jill wiederkam mit 2 Bier ließ der Vater von ihr nicht die Augen von mir. „Oh ich hab euch noch gar nicht vorgestellt, Dad, das ist Stefan, Stefan das ist mein Vater William“ lächelte Jill freundlich und setzte sich mir gegenüber.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:25

Kapitel 10

Jill Sicht

Ich lächelte die ganze Zeit Stefan an „Wie es scheint hast du einen ganz netten Kerl als Freund“ meinte mein Vater „Dad, das ist nur ein Freund, nicht der Freund“ berichtigte ich ihn „Ist doch egal, es kommt immer aufs gleiche raus, denk immer daran dass sie immer das eine wollen“ fügte er hinzu „Jetzt hör auf, das stimmt doch gar nicht!“ widersprach ich ihm. „Könntest du jetzt bitte gehen? Stefan und ich müssen noch lernen!“ fügte ich etwas gereizt hinzu und dann stand er schon auf. „Pass aber auf dich auf“ sagte er zum Abschied und Stefan und ich waren wieder allein. „Tschuldige, er ist immer so wenn es um Jungs geht“ entschuldigte ich mich für meinen Vater. „Ach, ist doch nicht so schlimm also, sollen wir?“ fragte Stefan darauf. „Ja klar“ lächelte ich und nahm mein Physikbuch zuerst hervor.
Nachdem wir ca eine Stunde Physik und eine Stunde Geschichte gelernt hatten, hatte ich keine Lust mehr, lehnte mich nach hinten und schloss die Augen „Ich kann nicht mehr“ stöhnte ich auf und öffnete leicht wieder die Augen und sah zu Stefan der grinste „Was?“ fragte ich ihn lachend „Lernen ist nicht gerade meine Stärke“ fügte ich hinzu. Er beugte sich darauf zu mir rüber und wollte mich küssen, kurz ging ich auch darauf ein aber dann bevor wir uns küssten stoppte ich „Ich kann das nicht, bitte versteh das, ich muss mir zuerst richtig sicher sein, ich bin das nicht einmal bei Damon, das hab ich ihm aber auch gesagt“ sagte ich dazu, Stefan nickte nur verständnisvoll. „Ich gehe dann wohl besser“ meinte Stefan und stand auf, aber ich hielt ihn auf indem ich nach seiner Hand griff „Bleib doch noch ein wenig, ich werde schnell einsam...“ murmelte ich und er sah leicht lächelnd zu mir runter. „Okay, wenn du das möchtest“ meinte Stefan und setzte sich wieder. Ich wollte nicht allein sein, dass war ich nämlich noch nie so richtig, ich hab die letzten Tage gemerkt dass ich das allein sein einfach auch nicht vertrage. „Wir sind doch Freunde oder?“ fragte ich Stefan der nickte „Ich glaub schon, für mich bist du zumindest eine“ antwortete er. „Gut...Freunde dürfen ja zusammen kuscheln...“ meinte ich und legte meine Arme um Stefan und schloss dann die Augen. Seine Nähe tat mir genauso gut wie Damons, ich wollte zwar nie dass es eine Dreiecksbeziehung werden könnte aber in diesem Moment war es mir gerade egal. Stefan nahm mich in den Arm und strich mir über den Rücken, ich fühlte mich wohl bei ihm.

Stefans Sicht.

Ich war mir zwar nicht so richtig sicher ob das eine gute Idee ist, schließlich hatte Damon sie zuerst, sie hat ihm wahrscheinlich irgendwas gesagt was ihn verletzt hat, dass er nicht bei ihr ist, ich möchte sie aber auch irgendwie jetzt nicht mehr los lassen. Was ist bloß, ich fühle mich irgendwie verpflichtet auf sie aufzupassen, doch ich weiß nicht warum. Ich fühlte dass es ihr gut tat, deswegen strich ich ihr über den Rücken und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. „Es wird langsam spät, du solltest ins Bett gehen“ sagte ich und dann sah Jill zu mir auf „Bleibst du bei mir?“ fragte sie und ich nickte „Wenn das dir gut tut, ich möchte dass es dir gut geht“ antwortete ich und stand dann auf um Jill auf meine Arme zu nehmen und trug sie nach oben in ihr Zimmer. Ich kramte in meinen Erinnerungen, ob ich vielleicht irgendwas mit ihr schon einmal zu tun hatte und fand da sogar etwas. Ich hatte sie schon einmal gerettet, aber auch sehr schwer in Gefahr gebracht und verletzt, nicht nur physisch, auch psychisch. Das Gefühl dass ich hab ist eher ein Gefühl das wieder gut zu machen, was ich ihr angetan habe.

Jills Sicht

Stefan brachte mich ins Bett und legte sich neben mich, ich legte meinen Kopf auf seine Brust und kuschelte mich an ihn. Irgend etwas was mich an Damon anzieht, zieht mich auch an Stefan an, bin ich ihm vielleicht auch schon einmal begegnet? Fragte ich mich und schlief nach kurzer Zeit ein.
Als ich aufwachte lag Stefan schlafend neben mir und ich stand vorsichtig auf um mich umzuziehen und ging nach unten um uns beiden etwas zum frühstücken zu machen. Als ich gerade am Tisch decken war kam Stefan auch mal endlich runter „Hey, ich hab gedacht ich mache uns etwas zu essen, wenn du auch etwas möchtest“ begrüßte ich ihn „Guten Morgen, ja klar, gerne“ lächelte er mich an und setzte sich. Während dessen nahm ich die Pfanne und verteilte das Omlett auf 2 Teller und stellte ihm einen vor die Nase, bevor ich mich auch setzte und uns beiden Kaffee einschenkte. „Guten Appetit“ lächelte ich, er wünschte es mir ebenfalls und wir beide fingen an zu essen.
Nach dem Essen standen wir beide auf und ich packte meine Schultasche. Stefan war zu Fuß gekommen deswegen bot ich ihm an bei mir mitzufahren und ihn nachher auch wieder nachhause zu fahren. Er stimmte lächelnd zu und ich stieg ein und fuhr los.
An der Schule angekommen stiegen wir aus und Elena sah mich etwas böse an als sie mich und Stefan sah, sie schien ihn immer noch zu lieben. Ich sah etwas traurig ihr hinterher als sie einfach ging ohne mir Hallo zu sagen „Mach dir keine Sorgen, sie kriegt sich wieder ein“ munterte mich Stefan auf. Ich nickte und ging dann mit Stefan in den Chemiesaal.
Wir machten wieder Experimente und ich passte nicht richtig auf und mischte etwas falsches zusammen. Es brodelte und kochte über, darauf zog Stefan mich runter und unter den Tisch, ich wusste nicht so recht warum, dann nach ein paar Sekunden wusste ich es, es gab eine Explosion. Stefan hatte mich sozusagen gerettet, als wir wieder auftauchten, sahen wir dass es anfing zu brennen, der Feueralarm ging los und wir gingen alle schnell und geordnet nach draußen auf den Schulhof. Dann ging eigentlich alles schnell. Nach ein paar Minuten versammelten sich alle Schüler der Schule draußen und nach wenigen Minuten kam die Feuerwehr. Das Feuer hatte sich schnell ausgebreitet und ein viertel der Schule war abgebrannt, gerade in dem Gebäude wo die meisten Fächer waren die wir hatten. Uns wurde dann berichtet dass wir für die nächste Zeit keine Schule haben würden wegen des Um- und Neubaus. Ca. einen Monat würden wir jetzt keine Schule haben.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:25

Kapitel 11

Irgendwie fand ich es toll keine Schule zu haben, aber selbst dran schuld zu sein...es war schon ein seltsames Gefühl. Stefan kam zu mir und legte einen Arm um mich „Ist dir etwas passiert?“ fragte er mich darauf und sah mich besorgt an „N-nein, mir geht es schon gut“ sagte ich etwas stotternd weil er mich aus den Gedanken gerissen hatte. Ich fragte mich immer noch warum er sich so sehr um meine Sicherheit sorgt, oder versteht er das unter Freundschaft? Fragte mich mich und sah dann zu ihm hoch weil er 12 cm größer war als ich. „Ich würde mal sagen dass wir nachhause gehen sollten oder? Ich meine wegen mir haben wir jetzt einen Monat keine Schule also...“ meinte ich, darauf nickte Stefan nur bevor er Richtung Auto ging. Was hat er denn plötzlich? Oder denkt er nach? Ohne zu fragen folgte ich ihm und stieg ein, wartete auf ihn und fuhr dann los. „Ich glaube es wird langsam Zeit dich aufzuklären“ sagte Stefan nach langer Zeit Stille. „Was klären?“ fragte ich verwirrt „Du weißt ja dass Katherine, Damon und ich, Vampire sind. Und ich möchte dir es näher erkären“ antwortete er mir. „Oh okay..gut dann fang an“ meinte ich etwas überrascht. „Nun, dass Vampire in Privathäuser nur reinkommen können, wenn man sie rein bittet, weißt du ja...und -“ ich fiel ihm ins Wort „Wie wird man eigentlich zum Vampir?“ fragte ich darauf „Nun, man muss Vampirblut in seinem Kreislauf haben, sterben und zur Vollendung Menschenblut trinken, sonst stirbt man“ erklärte mir Stefan „Und wieso könnt ihr in der Sonne überleben? Ich meine ihr müsstet doch verbrennen“ war meine nächste Frage. „Mein Bruder und ich tragen zum Beispiel einen Lapislazuli Ring der von einer Hexe verzaubert wurde. Wenn wir ihn in der Sonne abnehmen würden, würden wir förmlich verbrennen“ antwortete er mir. „Oh okay...“ dann gibt es also auch Hexen, stellte ich fest. Gerade kamen wir dann bei mir zuhause an „Oh tschuldige ich wollte dich ja nachhause fahren...mein Fehler“ meinte ich „Ist nicht so schlimm, ich hatte sowieso vor etwas mit dir zu machen, wenn das für dich in Ordnung geht.“ winkte Stefan ab bevor er ausstieg, ich tat es ihm gleich und sperrte dann die Tür auf, legte meine Sachen ins Wohnzimmer und drehte mich zu Stefan um der in der Zeit ebenfalls nach drinnen gefunden hatte. „Und was möchtest du jetzt machen?“ fragte ich ihn lächelnd „Nun, ich hab gesehen dass du ein Motorrad hast, ich hab ne Harley also könnte ich dir ja ein paar Tricks zeigen, oder einfach nur meinen Fahrstil wenn es für dich in Ordnung ist“ schlug er vor und ich stimmte zu „Klar warum nicht“ fügte ich hinzu, nahm meine Schlüssel 2 Helme und ging dann mit dem Mister, nach draußen.
Ich gab ihm einen Helm und die Schlüsse bevor ich mich auf mein Motorrad setzte, Stefan setzte sich wie ich den Helm auf bevor er sich vor mich setzte, den Schlüssel einsteckte und dann los fuhr. Zuerst fing er langsam an zu fahren aber je weiter wir auf richtige Straßen kamen fuhr Stefan schneller.
Es machte irgendwie mit Stefan viel Spaß, er war auch ein ganz netter Kerl, doch irgendwas trägt er mit sich rum was er mir verheimlicht, ich hab ein Gespür für so etwas. Ich sah ein wenig mir die Landschaft an und konnte zwischen den Bäumen etwas laufen sehen. Sind das Wölfe? Fragte ich mich als ich gelbe Augen sah und eine etwas wolfsähnliche Gestalt. Ich sagte erst nichts doch als das Vieh dann immer näher an die Straße kam, Stefan schneller fuhr aber diese Gestalt auch an Geschwindigkeit zu nahm wurde ich etwas ängstlich und schloss die Augen. Ich merkte dann nur noch, dass meine Arme enger um Stefans Mitte gezogen wurden. Ich öffnete kurz die Augen und dieses Vieh kam auf uns zu gesprungen, ich wollte noch schreien aber es passierte in dem Moment alles so schnell. Stefan wollte noch ausweichen aber es ging nicht mehr und dieser Wolf stürzte sich auf uns, wir kippten auf die Seite und ich prallte auf dem Boden auf. Doch lange bei Bewusstsein war ich nicht denn ich kam auf den Kopf auf, schnell wurde mir schwarz vor Augen und ich wurde ohnmächtig.

Stefans Sicht

Ich wollte noch ausweichen aber dann hatte der Wolf schon uns vom Motorrad gestürzt. Ich sah Jill neben mir ohnmächtig liegen, der Wolf stand dicht bei ihr. Schnell rannte ich zu zu diesem Vieh und hoffte dass es ein normaler Wolf ist und kein Werwolf, ein Biss und ich bin so gut wie tot. Dieser Wolf war nicht gerade jung, so wie er sich anstellte und sprang mich mit einer Kraft an die eigentlich kein normaler Wolf hatte. Ich hielt ihn von mir fern als er mich beißen wollte und versuchte ihn dann an den Baum zu schmeißen, doch ohne weiteres machte er weiter und rannte wieder auf mich zu. Aber nicht lange blieb sein Blick an mir hängen sonder er machte sich auf zu Jill. Darauf stürzte ich mich auf ihn „Halte dich von ihr fern!“ schrie ich ihn an, darauf war er etwas abgelenkt und ich konnte ihm das Genick brechen. Leblos blieb er dann neben Jill liegen, ich ließ ihn los und strich Jill dann über die Wange „Ich lasse nicht zu dass irgend jemand dir je wieder weh tut“ versprach ich ihr leise und nahm sie auf die Arme und rannte schnell zu ihr in Vampirgeschwindigkeit nach Hause und legte sie oben in ihr Zimmer auf ihr Bett. Dort musterte ich sie erstmal gründlich. Jill hatte mehrere Schrammen und kleinere Verletzungen, aber die etwas größere Wunde an ihrem Kopf machte mir Sorgen, denn so sehr ich auch versuchte die Blutung zu stillen, es wollte nicht aufhören. Deswegen suchte ich Nadel und Faden, desinfizierte die Nadel und fing dann an die Wunde langsam zu nähen.

Jill

Ich wachte mit riesigen Kopfschmerzen auf, direkt fasste ich an meinen Kopf, ich konnte einen Verband spüren. Ich versuchte mich dran zu erinnern was passiert war, ich konnte mich aber nur noch dran erinnern wie Stefan und ich mit dem Motorrad gefahren sind. Ich schaute mich im Raum um, Stefan stand am Fenster, es war bereits dunkel und erst als ich mich aufrichten wollte bemerkte ich die vielen kleinen Schrammen die ich an Armen und Beinen hatte. Was war bloß passiert... mir war auch ein wenig schwindelig und konnte deswegen nicht aufstehen. „Stefan?“ wisperte ich eher fragend, sofort drehte er sich zu mir um und sah mich besorgt an. Nachdem er sich zu mir gesetzt hatte musste ich ihn einfach umarmen, ich brauchte das jetzt. Darauf strich er mir beruhigend über den Rücken. „Ich bin so froh dass es dir einigermaßen gut geht“ flüsterte er mir zu „Brauchst du etwas? Soll ich dir etwas holen gehen?“ fragte er darauf „Nein, nein, es geht schon“ meinte ich und drückte mich weiter an ihn.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:26

Kapitel 12

Ich hatte ein paar Schmerzen in der Magengegend, ich hielt mir die Hand auf die Stelle. Als ich mir meine Hand vor das Gesicht hielt war sie rot. Stefan bemerkte das, weil er wahrscheinlich das Blut roch, schlagartig veränderte sich sein Gesicht und seine Fangzähne zeigten sich. Am Anfang hatte ich dann ein wenig Angst, es legte sich aber wieder und ich strich ihm leicht mit der anderen Hand über die Wange „Ist schon gut“ flüsterte ich leise aber die Bauchschmerzen wurden schlimmer, die Blutung ebenso. Stefan reagierte dann schnell und sah sich das an. Es war ein Wolfbiss, er war wahrscheinlich wieder aufgegangen. Stefan nahm sich dann sein Zeugs dass er brauchte und fing dann an mich zu verarzten. Als er die Wunde desinfizierte schrie ich, weil es wirklich höllisch weh tat. Ihm tat es leid aber er musste weiter machen. Nachdem er fertig war klingelte es paar Minuten später an der Tür, Stefan ging sie aufmachen. Ich hörte Geschrei, es schien die Stimme von Damon zu sein, was genau er sagte verstand ich aber nicht. Was will er hier? Fragte ich mich, meine Augen fielen nach wenigen Sekunden wieder zu, aber ohne einzuschlafen. Ich hörte Schritte, schnelle Schritte. Dann plötzlich keine mehr sondern einfach nur noch das die Tür aufgeht. Langsam öffnete ich die Augen wieder und sah Damon an meinem Bett sitzen und dann noch Stefan der auf der anderen Seite saß. „Damon, was machst du hier?“ fragte ich schwach „Ich hatte das Motorrad gesehen und deinen Geruch gerochen, da dachte ich dass du einen Unfall hattest, weil ich irgendwie wusste dass Stefan bei dir ist wusste ich dass er dich nachhause gebracht hat, also bin ich direkt gekommen. Du siehst sehr schlimm aus“ antwortete er mir. In seiner Stimme lag Besorgnis aber auch etwas anderes dass ich nicht so genau definieren konnte. Er nahm meine Hand und Stefan meine andere, als sie die beiden sich gegenseitig anschauten da sah ich etwas in ihre Blicken. Genau das was ich nicht wollte, sie wollten beide....mich. Ich wollte mich nie entscheiden, will ich auch jetzt nicht, ich weiß einfach nicht was ich machen soll. „Ich werde dich jetzt nicht mehr aus den Augen lassen“ sagte Damon „Damon...“ flüsterte ich nur „Egal ob du mich möchtest, ich werde dich beschützen, egal mit wem du zusammen bist, ich will einfach dass es dir gut geht“ fügte er hinzu. Stefan küsste mir dann die Hand „Und ich werde auch nicht zulassen dass dir jemand etwas antut.“ sagte er darauf.
„Aber ich muss dir etwas sagen...“ meinte Damon. „Es geht um deine Schwester, man hat dir Lügen erzählt wie sie gestorben ist“ machte er weiter. „Wie meinst du das?“ fragte ich ihn verwirrt „Nun... es war so, ich hatte ihr von meinem Blut gegeben, weil sie am Sterben war, weil ich nicht wollte dass du deine Schwester verlierst. Sie wollte aber kein Vampir werden und hat dann deswegen kein Menschenblut getrunken. Weil die Verwandlung nicht abgeschlossen wurde ist sie gestorben...ich habe dir diese Erinnerung verändert“ erzählte mir Damon und es staute sich nun viele verschiedene Gefühle, Hass,Wut, Traurigkeit, Kummer...nur keine Fröhlichkeit. Ich fing an zu weinen „Damon ich hasse dich! Wieso hast du mir das nicht früher gesagt, ich hab die ganze Zeit gedacht ich wäre an ihrem Tod schuld!“ schrie ich ihn an „Ich will dich nie mehr sehen, nie wieder!“ fügte ich hinzu und weinte dann noch mehr. Er ließ meine Hand los und stand dann auf, ballte seine Fäuste und ging einfach, ohne noch weiteres zu sagen. Stefan nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf den Kopf. „Shhh es wird alles wieder gut. Ich bin bei dir“ flüsterte er und ich drückte mich wieder an ihn. Meine ganzen Verletzungen taten zwar weh aber mir war das im Moment egal. Mit seiner einen Hand strich er mir über den Kopf und mit der anderen über den Rücken. Ich konnte aber irgendwie spüren dass er auch etwas vor mir verheimlicht...aber ich ließ es jetzt einfach so wie es ist und legte mich mit ihm richtig ins Bett, die ganze Zeit blieb Stefan bei mir was ich wirklich gut empfand.

Am nächsten Tag als ich aufwachte war Stefan immer noch da, seine Arme fest um mich umschlungen, seinen Kopf an meinem und ich war nah bei ihm. Es war immer noch ein schönes Gefühl. Als er aber merkte dass ich aufwachte machte er die Augen auf und sah in meine „Hey, du bist ja wach“ lächelte Stefan mich an und stand dann langsam auf „Ich werde dann am besten deine Verbände wieder neu machen“ fügte er hinzu und ging kurz aus dem Zimmer kam aber nach kürzester Zeit wieder. Langsam machte er den an meinem Kopf ab, wusch das getrocknete Blut ab bevor er den neuen Verband drum wickelte und tat das selbe auch mit dem Verband der um meinen Bauch gewickelt war. Die Lippen musste ich zusammen beiße weil es schon ein wenig weh tat, aber diesmal gab ich keinen Mucks von mir. Das geronnene Blut an meinen Schrammen wusch er ebenfalls weg, und nachdem er fertig war strich er über meine Wange und gab mir einen Kuss „Geht es dir besser?“ war seine Frage, darauf nickte ich leicht „Es geht schon, ich sehe zwar ganz schön abgefuckt aus aber im großen und ganzen geht es mir gut“ antwortete ich ihm leicht lachend, darauf sah er mich nur ernst an aber nickte dann „Okay, gut wie du meinst, aber irgendwie werde ich dich wieder zusammen flicken, das verspreche ich dir“ lächelte er mich an „Und dafür musst du zuerst was essen, warte hier, ich werde dir etwas machen“ fügte Stefan hinzu bevor er im nächsten Augenblick verschwand.

Stefans Sicht:

Sie tat mir richtig leid, sie sah wirklich schlimm aus, irgendwie kam es mir vor als wäre das kein normaler Wolf gewesen, oder bilde ich mir das nur ein? War es Absicht sie zu verletzen? Oder nicht? Fragte ich mich. Obwohl mir mein Bruder leid tat dass sie jetzt so sauer auf ihn war, konnte ich nicht fassen was er getan hatte, er hätte es ihr früher sagen sollen, egal wie es weh tut. Okay naja ich bin ja auch nicht besser, ich möchte sie nicht verlieren, gerade wie sie jetzt aussieht. Sie würde mich bestimmt genauso hassen, obwohl ich einfach nicht wollte dass sie noch mehr leidet. Früher war ich wirklich dumm gewesen. Ohne länger darüber nachzudenken ging ich runter in die Küche und zauberte ihr etwas schönes.
Auf einem Tablett war ein Teller mit einem leckeren Omelett mit einer kleinen Beilage, ebenso war ein Glas mit frischen Orangensaft darauf. Dieses trug ich nach oben zu ihr und stellte es auf ihre Knie als Jill sich aufsetzte. „Ich hoffe es schmeckt dir“ lächelte ich sie an und setzte mich neben sie.

Jills Sicht

„Das wird es bestimmt“ lächelte ich und fing dann an zu essen nachdem ich mich bei ihm bedankt hatte. Mir ging immer noch das im Kopf herum was mir Damon gestern gesagt hatte, sollte ich nach dem Spruch gehen, besser jetzt als nie? Oder sollte ich ihm wirklich zunächst aus dem Weg gehen, im Endeffekt hat er mir doch nur helfen wollen, hatte ich wirklich überreagiert oder richtig gehandelt? Vielleicht steckt ja auch mehr dahinter und er will dass ich ihn hasse damit Stefan mich haben kann? Vielleicht will er das Glück ihm gönnen? Ich weiß es nicht was er sich dabei gedacht hat, aber irgendwann werde ich es bestimmt heraus finden, denke ich mal.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:26

Kapitel 13

Stefan beobachtete mich die ganze Zeit als ich aß, es war irgendwie ungewohnt aber es störte mich nicht so sehr. Wir redeten nicht, es war so als würde er die ganze Zeit einfach nur verträumt mir zuschauen. Manchmal lächelte ich zu ihm rüber und musste grinsen, das tat er dann auch. Ich würde ja gerne fragen 'What's up? Ist es s interessant mir zuzuschauen' aber ich tat es nicht. Irgendwie fand ich es auch lustig.
Nachdem ich gegessen hatte stellte ich das Tablett auf den Nachttisch und für ein paar Minuten grinsten wir uns nur gegenseitig an. Bis ich die Stille brach „So und was machen wir jetzt?“ fragte ich ihn „Nun ja...weil es dir ja nicht so besonders geht, zumindest körperlich, würde ich sagen dass du die nächsten Tage im Bett bleibst“ antwortete er mir ernst, darauf seufzte ich nur „Ja Papa“ verdrehte ich die Augen „Aber wenn du willst können wir morgen oder so raus gehen, aber ich trage dich und wir bleiben auch nicht zu lange“ machte er mir ein Angebot. „Okay, mehr schlag ich wohl nicht raus also ja okay, dann machen wir aber das auch“ grinste ich ihn an, er lachte nur und nickte. Er nahm mich dann wieder in seine Arme „Gut ich muss kurz weg, komme aber so schnell wie möglich wieder, also stell kein Scheiß an“ grinste Stefan mich an „Nein, ich doch nicht“ grinste ich ihn unschuldig an. „Jaja, ich meine es ernst“ grinste diesmal er und gab mir eine Kuss auf die Stirn bevor er plötzlich verschwand. Nun war ich alleine und hatte keinen blassen Schimmer was ich machen sollte.

Stefans Sicht

Ich wollte heraus finden was das mit dem Wolf auf sich hat und ging wieder zur Unfallsstelle zurück. Das Motorrad lag immer noch da. Ich guckte mir an von wo der Wolf kam und folgte den Spuren. Ich habs mir irgendwie schon gedacht, die Wolfsspuren wurden zu Menschenspuren und andersherum. Aber die Werwölfe verwandeln sich doch nur bei Vollmond...bis auf...Hybride. Halb Vampir, halb Werwolf, aber ich hab gedacht...Klaus scheint wieder da zu sein. Und ich hab gedacht er würde endlich Ruhe geben. Ich frage mich was er diesmal will, wenn das ein Hybrid von Klaus war. Ich muss wohl abwarten, wenn er etwas will dann wird er sich schon bemerkbar machen, dachte ich und ging vorerst wieder zurück. Vorher nahm ich aber noch das Motorrad mit. Großen Schaden hat es nicht gerade erlitten, was ich eigentlich merkwürdig fand aber nun gut.
Wieder bei Jill angekommen stellte ich das Motorrad in die Garage und ging wieder zu ihr hoch. Ich lächelte sie an als ich sah dass sie etwas am Zeichnen oder schreiben war, ich frage mich was. Nachdem ich mich zu ihr gesetzt hatte schaute ich leicht auf ihr Blatt „Hey was machst du denn da?“ fragte ich sie, Jill erschrak, war sie so vertieft dass sie mich nicht bemerkt hatte? „Ich...schreibe einen Songtext“ antwortete sie mir leicht zögernd, eine leichte Röte konnte man in ihrem Gesicht erkennen.

Jills Sicht

Ich wurde leicht rot als ich ihm antwortete „Es ist ein Lied...über meine Gefühle“ sagte ich darauf noch. Stefan strich mir ein paar Strähnen aus dem Gesicht, ich musste lächeln als er mir dann noch in die Augen sah „Darf ich ihn mir mal durchlesen wenn du fertig bist oder findest du das zu peinlich?“ fragte er mich „Nun...keiner hat sich meine Texte bisher durchgelesen aber klar, kannst du gerne machen“ antwortete ich und legte den Block zuerst mal weg. „So und was machen wir jetzt, ich darf ja nicht aus dem Bett, aber irgendwie unterhalten musst du mich schon, und das überlasse ich dir“ grinste ich ihn frech an. „Hm, die Denkarbeit überlässt du wohl gerne mir was?“ grinste er mich an und lachte „Ja so siehts aus“ fügte ich dann hinzu. Er machte so als würde er nachdenken und grinste dann. Stefan stand auf und war dann plötzlich verschwunden. Was hat er jetzt vor? Fragte ich mich und dann war er auch schon wieder da, mit einem Buch in der Hand, ich runzelte die Stirn „Was ist das?“ fragte ich ihn verwirrt. „Das ist ein Telefonbuch, wir werden jetzt die Leute verarschen“ antwortete er mir grinsend und ich schüttelte nur lachend den Kopf „Aber kennen dich nicht die Leute?“ fügte ich hinzu „Nun ja...deswegen müssen wir auch die Stimmen verstellen und falsche Namen benutzen, ist doch klar“ meinte Stefan „Nun gut wenn du das willst dann tun wir das“ sagte ich und zog ihn dann aufs Bett. Ich sollte dann 2 Anfangsbuchstaben sagen. Darauf suchte Stefan per Zufallsprinzip eine Nummer aus und wir riefen diese an. Manchmal konnten wir uns kein Lachen verkneifen und ich dachte mir nur, dass die Leute uns nicht anzeigen, natürlich sagten wir am Ende des Gesprächs dass das einfach nur so eine Art Telefonstreich war. Weil ich heute lustig drauf war nahm ich mir auch eine Kamera und nahm alles auf um es Caroline und Co zu zeigen.
Nach ca 3 Stunden hatte ich keine Lust mehr, oder einfach nur ein Lachkrampf und wir hörten auf. „Das war wirklich lustig, ich hatte mich fast nicht mehr eingekriegt vor lachen“ grinste ich und legte dann das Zeugs weg. Es klingelte dann plötzlich wieder an der Tür „Ich geh schon“ meinte Stefan und stand auf um an die Tür zu gehen. Nach wenigen Minuten kam Stefan wieder rauf „Das wurde für dich abgegeben“ sagte er mir und hielt mir ein Paket entgegen, dankend nahm ich es an und öffnete es direkt. Darin war eine Schachtel enthalten, was genau das sein sollte wusste ich nicht...es war auch kein Absender drauf, von wem ist dieses Päckchen? Fragte ich mich. Für die Schachtel zu öffnen brauche ich einen Schlüssel, dieser war aber nicht dabei. Als ich zu Stefan sah runzelte er nur die Stirn „Weißt du was das ist?“ fragte ich ihn, zögernd schüttelte er nur den Kopf „....Nein weiß ich nicht“ sagte er. Warum kommt es mir so vor dass Stefan mich anlügt? Darüber wollte ich mir jetzt keine Gedanken machen, deswegen legte ich die Schachtel sammt Paket weg und zog Stefan wieder zu mir. „Ist ja auch jetzt nicht so wichtig“ lächelte ich und strich ihm über die Wange bevor ich mich wieder hinlegte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:26

Kapitel 14

2 Wochen später

Stefan hatte sich einfach nur rührend um mich gekümmert, ich weiß zwar nicht warum aber Damon war sogar fast ganz aus meinem Kopf verschwunden, obwohl ich manchmal noch an ihn denken musste, er hat sich die ganze Zeit nicht mehr gemeldet, er scheint auch aus der Stadt verschwunden zu sein, weil nicht mal Elena und Caroline ihn gesehen haben. Die letzten 2 Wochen konnte ich ja nicht aufstehen weil sonst eine der Wunden hätte reißen können. Ich hatte immer noch nicht heraus gefunden was das für eine Schachtel ist, sogar im Internet stand darüber nichts, und von wem war sie bloß? Katherine hatte sich auch nicht mehr blicken lassen, ich hoffe dass sie nichts ausheckt und nicht nur auf den passenden Moment wartet.
Die Kopfwunde war schon fast ganz verheilt, aber so wie es aussieht würde einen Narbe bleiben, die Schrammen waren alle schon verheilt und es blieb dann noch die Bisswunde am Bauch, das war die Wunde die am langsamsten heilte. Was wahrscheinlich daran lag dass sie ziemlich tief war, dass keins der Organe gerissen ist, war wohl Glück. Nach den ersten Tagen hatte ich noch gemerkt dass ich mir den Fuß verstaucht hatte, aber das war nicht weiter schlimm.
Stefan hatte mich gerade wieder neu verarztet „Willst du vielleicht heute mal raus gehen?“ fragte mich Stefan „Wenn das mein Arzt erlaubt“ grinste ich ihn an „Ich glaube heute macht er mal eine Ausnahme“ lachte Stefan und nahm mich dann auf seine Arme. Ich war mir jetzt eigentlich sicher dass ich mich in ihn verliebt hatte... oder kommt mir das jetzt nur so vor weil er sich so gut um mich kümmert? Fragte ich mich. Draußen angekommen setzte er mich auf die Wiese, setzte sich hinter mich bevor Stefan mich in seine Arme zog. „Das einzig dumme an dem Unfall war dass ich meinen Geburtstag nicht feiern konnte...“ sagte ich etwas traurig und schaute dann in den Himmel. „Wir können ihn ja nachfeiern wenn du wieder gesund bist“ versuchte er mich aufzumuntern. „Denn ich hab noch ein Geschenk für dich“ fügte er hinzu „Ach ja? Was denn?“ fragte ich neugierig und drehte mich zu ihm um. „Das verrate ich dir nicht, erst wenn wir deinen Geburtstag nachfeiern und du die restlichen Geschenk auspackst“ antwortete mir Stefan grinsend. „Du bist so gemein“ lachte ich und schlug ihm leicht auf die Brust. „Auf jeden Fall hat es mich sehr viel Aufwand und Überredungskunst gekostet“ fügte er hinzu „Stefan jetzt sag nicht dass du mir irgendwas teueres gekauft hast!“ warnte ich ihn vor „Wenn dann kannst du es auch nicht ändern, ich kann es mir leisten und du bist eine meiner engsten Freunde geworden auch wenn wir uns gerade mal 2 ½ Wochen kenne“ meinte Stefan und gab mir einen Kuss „Wenn nicht sogar mehr“ berichtete ich ihn lächelnd. „Ja wenn nicht sogar mehr“ lächelte er.
Ich lehnte mich zurück und sah den Wolken zu wie sie an uns vorbeiflogen. Der Wind wehte leicht, weil es aber schön warm draußen war, war er sogar angenehm, sogar die Blätter tanzten wieder im Wind, das erinnerte mich an den ersten Tag hier. Ich konnte sogar den Fluss rauschen hören der hier in der Nähe floss. Diese Ruhe war einfach schön. Dann auch noch mit meinem Liebsten an meiner Seite, was könnte schöner sein... Doch dann störte etwas diese Ruhe. Ich hörte Wolfsgeheul, und Geräusche die aus den Büschen kamen, ich schreckte dadurch auf und sah mich um, irgend etwas war seltsam hier. „Wir sollten schnell wieder rein gehen“ meinte Stefan ernst „Wieso was passiert denn hier?“ fragte ich etwas ängstlich „Nichts gutes, komm einfach!“ sagte Stefan und stand mit mir auf. Aber gerade als er mich auf den Arm holen wollte stand eine Frau vor ihm „Stefan, nicht so eilig, du hast noch eine Rechnung mit uns offen“ grinste die Blonde Frau „Nein hab ich nicht, ihr habt doch was ihr wolltet!“ knurrte Stefan sie an „Erstens ist es eine Fälschung und zweitens brauchen wir das da!“ sagte die Frau etwas gereizt und sie beim zweiten Punkt auf mich zeigte. „W-was redet die da??“ fragte ich verwirrt „Ihr bekommt sie nicht!“ sagte Stefan und wollte wegrennen wurde aber aufgehalten von jemanden der hinter ihm stand, es war ein Mann „Nanana nicht so eilig“ grinste dieser „Klaus! Rebekah! Verschwindet und lasst uns in Ruhe!“ schrie Stefan doch sie gaben nicht locker. Klaus hielte Stefan fest und diese Rebekah schnappte mich. Ich spürte dann nur noch wie jemand mir heftig auf den Kopf schlug und alles schwarz wurde...

Damons Sicht

Ich rannte gerade durch den Wald, ich hatte mal schon wieder meine Liebe an meinen Bruder verloren, wieso nur? Hab ich das wirklich verdient? Fragte ich mich und schlug ein paar Mal heftig gegen einen Baum, bis ich Wolfsgeheul hörte und dem nach ging. Es war kein Vollmond, es war nicht mal Nacht, also können es nur Hybride sein, dachte ich und rannte in die Richtung. Nach einer Weile sah ich dass es in der Nähe von dem Haus von Jill war. Ich machte mir Sorgen um sie, warum hatte ich mich nur in sie verliebt, warum bloß...
Als ich dort war sah ich Jill bewusstlos da liegen und Rebekah wollte sie gerade aufheben, und Stefan wurde wahrscheinlich von Klaus fürs erste zur Strecke gebracht. Ich wusste wenn ich mich jetzt dort einmische dass ich der nächste sein werde, weswegen ich zuerst mal alles beobachte und nicht direkt wie ein Pitbull rein renne. Ich frage mich was Klaus überhaupt von den Beiden möchte...vielleicht das was Katherine auch möchte? Arbeitet sie vielleicht jetzt für Klaus? Oder vielleicht sogar gegen ihn? Allein würde ich es nicht schaffen, da kann dann wohl mir nur noch Tyler, Caroline und Bonnie helfen, vielleicht sogar auch noch Elena...

Jills Sicht

Als ich aufwachte war ich in einem Art Kellerraum oder so etwas. Auf jeden Fall war es hier unten dunkel, etwas feucht und es stank nach Öl und noch etwas...Blut. Nein, das kann doch nicht sein oder? Ich hoffe nicht. Ich war an einem Stuhl gefesselt und ich wurde auch geknebelt, obwohl mich hier unten sowieso keiner hören würde, denn die Wände scheinen sehr dick zu sein. Stefan war auch in diesem Raum, er sah sehr schlimm aus, irgendwas war an den Ketten, denn seine Handgelenke scheinen wie verbrannt zu sein. Das war aber auch noch nicht alles auch an den Füßen wurde er gefesselt, er hing aber an der Wand. Stefan hatte ebenfalls viele Schnittwunden, warum gingen sie bloß nicht zu? Seine Wunden müssten doch in Sekunden verheilen, oder etwa nicht? Sie hatten ihn wahrscheinlich mit irgendwas gefoltert, ich möchte es gar nicht erst wissen....
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:27

Kapitel 15

Jills Sicht

Es ging so langsam die Tür auf und ich sah diesen Typen von vorhin, Klaus nannte Stefan ihn, oder etwa nicht? Dachte ich und er kam auf mich zu „Hey, Sweetheart ist ja erwacht“ grinste er mich an und strich mir über die Wange, doch ich guckte dann nach links, ich wollte nicht von seinen Drecksfingern angefasst werden. „Du scheinst ja nicht gerade bei guter Laune zu sein, das können wir schnell ändern wenn du willst“ fügte er grinsend hinzu, irgendwie war er mir sowas von nicht geheuer. Stefan war immer noch bewusstlos, was ich eigentlich im Moment auch gut fand, er würde nur ausrasten wenn er sieht, dass Klaus mich anfasst, und das würde wahrscheinlich noch mehr Bestrafungen für ihn bedeuten. Klaus ging einmal langsam um mich rum und sah mich aber die ganze Zeit an „Du fragst dich bestimmt was du hier machst, schließlich hatte Stefan dir ja die Erinnerungen von vor einem Jahr gelöscht“ sagte er dann, ich war jetzt noch verwirrter, was war vor einem Jahr? Fragte ich mich und was hat Stefan damit zu tun, wieso hatten beide Salvatore Brüder etwas mit mir zu tun? Fragte ich mich, alles Fragen die ich gerne beantwortet hätte. „Nun, Stefan war wegen Bestimmten Gründen für mich tätig, als Ripper, Ripper sind Vampire, die es lieben, zu jagen. Sie töten Menschen ohne Gnade und werden meistens von ihrer unkontrollierbaren Blutlust getrieben. Du warst eine seiner Opfer, nun du hättest eins werden sollen, aber er hat dich verschont, warum auch immer, obwohl ich es ihm befohlen hatte. Und das wird er aber noch mal gut machen müssen“ grinste mich Klaus an. „Nun ja, nicht ganz hat er dich verschont, damit es echt wirkt hat er dich etwas über die Hälfte ausgesaugt und hat es so aussehen lassen als seist du tot, warst du aber nicht“ fügte er noch hinzu. Stefan...hatte mich ausgesaugt und mir die Erinnerungen dazu genommen? Aber warum...gerade wenn er ja so ein Monster war, wieso!? „Er hat dir sogar dein letztes Andenken an deine leibliche Mutter genommen, und hat dir die Erinnerung gegeben du hättest sie vor Wut weggeworfen“ erzählte mir dieser Klaus ebenfalls. Und ich hab mir die Schuld gegeben! Wie konntest du nur Stefan! Dachte ich und mir kamen ein paar Tränen. Jetzt haben beide Salvatore Brüder mich enttäuscht...wenn sie doch früher mit der Sprache raus gerückt hätten und ihre Beweggründe erklärt hätten, hätte ich es ihnen nicht so sehr übel genommen. Aber das mit Stefan hab ich auch noch von diesem Klaus heraus bekommen! Wie soll ich den Beiden denn je wieder vertrauen?
So langsam wachte dann auch noch Stefan wieder auf. Er sah sehr erschöpft aus. „Jill...dir geht es gut...“ nuschelte er schwach „Stefan! Was hast du mir nur angetan, wie konntet du nur!“ schrie ich ihn an, weil Klaus mir das Band vom Mund genommen hatte, darauf guckte er nur verwirrt, bis er verstand „Klaus! Hast du ihr irgend ein Scheiß erzählt?!“ fragte Stefan dann leicht gereizt nachdem er sich gefangen hatte. „Nur das was auch passiert war, das was vor einem Jahr passiert ist“ antwortete Klaus lachend „Du mieses Schwein!“ schrie Stefan „Nanana, nicht so Kraftausdrücke, du hast nämlich noch das was ich brauche, w ist die richtige Kette!?“ fragte Klaus dann ernst. „Die hab ich dir doch gegeben“ sagte Stefan emotionslos „Erzähl mir keinen Scheiß, das war eine Fälschung, und wenn du mich noch einmal reinlegst oder mich auch nur reizt, weiß ich nicht o ich mich bei deiner kleinen Freundin hier beherrschen kann“ grinste Klaus „Wag es ja nicht!“ sagte Stefan bissig. Ihm scheint wohl doch etwas an mir zu liegen...aber für mich ist er jetzt gestorben, am besten ist es wenn ich ihn nie wieder sehen muss! Dachte ich und war nun stink wütend auf Stefan. „Dann sag mir wo die Kette ist, oder ich fackel nicht lange“ lachte der Typ „Ich hab dir doch gesagt ich hab sie nicht“ sagte Stefan gereizt „Nun gut wie du willst“ meinte Klaus, kam schnell auf mich zu und packte mich mit beiden Händen am Kopf und ich spürte dann nichts mehr.

Stefans Sicht

„NEIN!“ schrie ich als ich sah dass Klaus ihr das Genick brach „Du elendes Schwein, ich werde irgendwann einen Weg finden dich zu töten!“ fügte ich hinzu „Wer im Nachteil ist, sollte nicht so große Töne spucken, und wenn du nicht willst dass deinem Bruder etwas passiert dann solltest du jetzt schnell den Mund aufmachen“ grinste Klaus. Er hat also auch meinen Bruder?? fragte ich mich als er das erwähnte. Ich kann ihm aber die Kette nicht geben...ich darf nicht zulassen was er damit alles anstellen würde...


??? Sicht

Ich hab doch gewusst dass es irgendwann so kommen würde, irgendwann würde rauskommen was Jill ist, oder zumindest, würde es bald so weit sein. Niemals darf jemand sie benutzen, ihre Mutter hatte sich schon getötet damit man ihre Kräfte nicht ausnutzt und nun ist auch noch der Tag gekommen an dem Jill gerettet werden muss. Doch ich alleine kann das nicht schaffen, ich brauche die Hilfe von den anderen, aber leider sind sie gerade auf allen Teilen der Welt zerstreut, wie soll es nun weiter gehen? Ich muss irgendetwas tun und zwar schnell!
Ich rannte gerade durch den Wald bis ich den Geruch wahr nahm, den Geruch von Wolf, um genau zu sein, Hybrid, um noch genauer zu sein von Klaus. Der Geruch vermischt sich mit dem von Jill, er hat sie also nun, wahrscheinlich weiß er nicht einmal was sie alles anstellen kann, sie dürfte eigentlich gar nicht hier sein, aber ihr Vater meinte dass ein normales Leben sie verdient hätte. Wenn er jetzt auch noch die Kette bekommt, ist alles verloren, ich hatte Stefan drum gebeten sie zu verstecken, was er auch getan hatte, aber den Geruch von ihm konnte ich auch riechen, das gibt es doch nicht! Wenn er jetzt auch noch eine Bennett Hexe bekommt ist alles so gut wie verloren wenn er raus bekommt was Jill ist....
Ich lief wieder schnell zurück ins Versteck und berichtete das was ich heraus gefunden hatte, Jared und Mia „Na super, ich hab doch gesagt hier ist sie nicht sicher, gerade weil alle an einem Fleck sind! Stefan, die Bennett Hexe und dann auch noch Jill? Das ist ein viel zu leichter Fang! Wenn dann auch noch Silas auftaucht, und dann auch noch Katherine in der Nähe ist, ist das förmlich der Untergang!“ sagte Jared „Sie war 18, es war ihre eigene Entscheidung, gerade wenn sie nichts davon wissen sollte und ein normales Leben leben sollte, vielleicht ist es Schicksal dass das alles passiert, wer weiß“ meinte Mia. „Ian, du musst unbedingt herausfinden wo Klaus sie gefangen hält, er darf sie in keinen Hybriden verwandeln, dann könnte vielleicht alles noch schlimmer werden als es schon ist!“ befahl mir Jared, ich nickte und lief dann wieder in den Wald.


Vor 18 Jahren:

Akalis Sicht

„Shhh, ist alles gut, dir wird nichts passieren“ flüsterte ich meinem weinenden Kind zu „Da ist sie!“ schrie jemand hinter mir „Akali! Du wirst sie nicht retten können!“ schrie noch jemand anderes hinter mir „Ich werde sie retten können, keiner vo euch wird sie jemals bekommen!“ schrie ich und ließ ein Portal öffnen und sprang hindurch. Jetzt war ich hier in der Menschenwelt, ich hoffe sie wird hier sicher sein, sie muss es einfach, dachte ich und legte meine Tochter in einen kleinen Korb mit einer Kette und einer Decke sowie einer Nachricht vor das Haus meiner besten Freundin hier auf der Erde. Die Wachen kamen mir hinterher, aber sie würden sie nicht kriegen, dafür sorge ich. Ich nahm den Zauber um alle übernatürlichen Wesen in Reichweite von 5 Metern zu vernichten und schmiss ihn auf den Boden. Ich wusste dass ich auch sterben würde, aber die letzte Erbin würde so überleben und das war das wichtigste.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:27

Kapitel 16

Jills Sicht

Ich wachte langsam auf...aber ich hab gedacht ich wäre tot?? Ich machte die Augen auf und sah Klaus vor mir, und ich hatte plötzlich auch alle Erinnerungen wieder. Aber wie? Ich guckte zu Stefan, er war genau so erstaunt wie ich „Stefan, du hast doch nicht wirklich geglaubt dass ich sie einfach so töte, wenn ich sie noch brauche“ grinste Klaus „Jill, bist du ein Werwolf?!“ fragte mich Stefan „Ich weiß es nicht...Katherine hatte so etwas mal erwähnt“ antwortete ich ihm. „Sie ist jetzt ein Hybrid zumindest gleich“ lachte Klaus und hielt mir ein Glas mit roter Flüssigkeit vor die Nase. Es war Blut, ich konnte mich nicht beherrschen und nahm es direkt...ich zerriss einfach die Seile die um meine Handgelenke waren, was war bloß aus mir geworden?! Fragte ich mich und trank das Glas in einem Rutsch aus. „Du bist so ein Monster Klaus!“ schrie Stefan „Ach ja? Und das mit deinem Bruder war nur ein Bluff, nur ich hab mir gedacht weil du das letzte Mal so gehorcht hast würdest du es dieses Mal auch tun wenn es um deinen Bruder geht, und das hast du auch. Tja, ich hab dir doch gesagt die Kette würde in meinen Besitz kommen“ grinste Klaus. Ich machte mir dann noch die Fußfesseln ab und ging auf Klaus los, doch er hielt mich auf und schmiss mich gegen die Wand „Leg dich nicht mit dem Urhybrid an, Kleines“ sagte er nur zu mir und dann kam Rebekah rein „Hier ist die Schachtel, nur sie ist verschlossen“ sagte Rebekah und hielt sie Klaus hin „Wo ist der Schlüssel?“ fragte er Stefan gelangweilt. „Den hab ich jetzt wirklich nicht, was meinst du, ich hätte die Kette auch für mich benutzen können, du weißt ja was man mit ihr alles anstellen kann!“ antwortete Stefan. „Hm hast recht, selbst du wärst nicht so dumm“ lachte Klaus.
Ich fragte mich was so besonders an der Kette sein soll, das einzige was ich weiß ist, wenn mein Blutdurst nicht gleich weiter gestillt wird dass ich dann ausraste. „Aber ich glaube ich brauch dich nicht mehr Stefan, ich glaube ich hab meinen neuen Ripper gefunden, sie kommt mir irgendwie sehr sehr stark vor, stärker als die anderen Hybride die ich erschaffen habe, sie wird bestimmt für viel Unterhaltung sorgen“ lachte Klaus „Lass sie gehen!“ rastete Stefan fast aus. Rebekah ging dann nach dem Zeichen von Klaus raus und kam dann nach ein paar Minuten mit einer Frau wieder, die sie mir hinhielt. Doch irgendwas hielt mich zurück als ich auf sie stürmte „Nein, noch nicht, erst wenn ich es dir sage“ grinste Klaus. Kann er mich jetzt etwa kontrollieren oder was?? fragte ich mich „Jetzt darfst du“ fügte dann Klaus hinzu und ich grub dann meine Fangzähne die erschienen in ihren Hals und saugte sie aus. Ich konnte mich nicht richtig beherrschen und trank sie aus, bis auf den letzten Tropfen. Als ich dann mein totes Opfer vor mir sah, hielt ich mir die Hand vor den Mund und realisierte dann erst was ich getan hatte „Was habe ich nur getan...“ flüsterte ich „Ich werde dich töten Klaus!“ schrie dann Stefan und versuchte sich zu befreien aber ich sah, dass irgendwas ihm dadurch weh tat. „Klaus lass ihn gehen!“ sagte ich dann, auch wenn ich ihn hasse, für das was er getan hat, möchte ich nicht dass er leidet. „Du bist jetzt still!“ sagte er zu mir und brach mir dann das Genick und ich wurde ohnmächtig.

???(2) Sicht

Ich war gerade auf dem Weg für ins Versteck, weil ich gerufen wurde, da begegnete ich Ian. „Hey, Ian was hast du es so eilig? Fragte ich ihn „Ich soll herausfinden wo Klaus, Jill gefangen hält“ antwortete er mir „Jill ist gefangen? Von Klaus? Deswegen wurde ich also gerufen...“ meinte ich überrascht. „Ich helfe dir“ fügte ich hinzu. „Danke Sophie, du warst mir schon immer die liebste vom Orden gewesen“ grinste Ian mich an. Ich half ihm dann mit meiner Magie suchen und schon hatten wir schnell das Versteck gefunden. „Gut, aber so schnell können wir da nicht rein, es sind dort zu viele Hybriden und Rebekah und Klaus“ meinte Ian „Ich hasse die Urvampire und die Hybriden die an Klaus gebunden sind, wie konnte er auch nur mal ein Freund von uns sein, jetzt ist er nur noch ein Verräter!“ sagte ich „Komm, wir müssen dann schnell wieder gehen“ fügte Ian hinzu und ich folgte ihm in das Versteck der Überbleibsel der Heiligen Garde, des Ordens und der Anhänger der Prinzessin und vielleicht baldigen Königin.
Auf dem Weg dort hin traf ich auf Damon „Damon! Bleib sofort stehn!“ rief ich, er drehte sich dann zu mir um „Hatte ich nicht gesagt um das wieder gut machen zu können was du der Prinzessin angetan hast solltest du auf sie aufpassen?!“ motzte ich ihn an „Sie wollte mich nicht mehr als ich das von ihrer nicht mal leiblichen Schwester erzählt hatte, also hab ich sie in Ruhe gelassen, weil ich dachte Stefan könnte auf sie aufpassen!“ motzte er mich genauso an wie ich ihn „Und außerdem bin ich gerade dabei sie zu retten“ fügte er hinzu „Damon, du kannst ihr jetzt nicht mehr helfen, wir übernehmen ab hier“ sagte Ian „Ach ja? Es geht hier aber auch um meinen Bruder, ihr würdet ihn doch zurück lassen, ihr holt euch doch nur was ihr braucht und lasst den Rest fallen, sonst wäre ihre 'Schwester' nicht gestorben!“ schrie Damon „Sie musste halt sterben, sonst hätte sich das Schicksal nicht erfüllt, und außerdem brauchen wir deinen Bruder, weil er die Wahre Liebe von der Prinzessin Jill ist und Klaus ihn gebrauchen könnte und wir ihn deshalb ebenfalls lebend brauchen“ sagte ich und nahm Damon einfach am Kragen und schleifte ihn mit.

Jills Sicht

Ich hielt mir den Kopf als ich wieder aufwachte. Ich sah mich um, ich war in einem Einzelraum, er war ziemlich klein, ungefähr so groß wie eine Zelle, wenn nicht sogar noch kleiner. Mir brummt der Schädel und ich könnte ihn die ganze Zeit gegen die Wand knallen. Tigernd durch den Raum dachte ich nach was ich jetzt tun könnte, eigentlich gar nichts weil ich ja hier eingesperrt war, die Gitter hatte ich auch schon versucht aufzubrechen, konnte ich aber nicht weil irgend etwas dran war das furchtbar brannte wenn ich dran greife, also dachte ich einfach nach was dieser ganze Scheiß hier soll.
Dafür setzte ich mich auf das Bett, das da stand, und nach einiger Zeit kam jemand an die Gitterstäbe, doch diese Frau kannte ich nicht. Ich möchte dir helfen, ich bin Sophie, eine gute Freundin deiner richtigen Mutter und ich kann dich hier raus holen, warte einen Moment“ flüsterte sie mir zu und dann Sekunden später waren die Stäbe zerschnitten und ich wusste nicht mal wie sie das gemacht hatte. Ich folgte der jungen Frau und sie brachte mich sogar nach draußen „Aber was ist mit Stefan! Er ist ein Freund von mir und ist noch da drin!“ sagte ich Wir haben ihn schon raus geholt, oder eher ein Freund von mir, ich bringe dich jetzt in Sicherheit und dann reden wir über alles.“ sagte sie mir und ich nickte. Wie hat sie es nur geschafft mich hier raus zu holen ohne dass Klaus etwas merkt...
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:27

Kapitel 17

Ich ging ihr hinterher, wir gingen durch den Wald und dann zu einem Wasserfall. Hinter dem Wasserfall war eine Sackgasse „So und was jetzt?“ fragte ich „Einen Moment“ sagte die Frau und machte eine Geste mit ihren Händen, darauf verschwand die Wand und dort war ein Durchgang. „Wer bist du?“ fragte ich „Das wirst du bald noch heraus finden“ antwortete sie mir und ich ging ihr hinterher. Die Sache wurde langsam etwas seltsam...
Wir gingen durch viele Gänge und als wir wieder raus kamen sah ich dass überall schöne Pflanzen waren, viele verschiedene Blumen und was weiß ich alles, als wir uns einen Weg bahnten kamen wir in eine Stadt, sie sah wirklich farbenfroh aus und alles, so als wären wir in einer anderen Welt, kam es mir vor. Sophie, oder wie sie sich vorstellte ging dann weiter, am Rande der Stadt war dann noch ein Schloss, es war groß und prächtig, aber was hatte diese ganze Sache nun auf sich? Ohne auch nur ein Wort zu sagen geht sie weiter und mit mir in das Schloss, dort kamen dann noch 2 Männer und eine Frau auf mich zu. „Gut dass du in Sicherheit bist“ sagte die Frau erleichtert „Ich bin Mia“ fügte sie hinzu und ich nickte nur „Das ist Ian, und das ist Jared. Stefan haben wir in Sicherheit gebracht, er ist in dem Zimmer neber deinem“ lächelte mich diese Mia an. „Solange er in Sicherheit ist, ist es gut, aber ich möchte ihn nicht mehr sehen“ sagte ich und guckte dann weg. „Wenn es um die Sache wegen der Kette geht...das ist nicht seine Schuld, aber mehr musst du nicht wissen, er hat es nur getan um dir zu helfen, damit dir nichts passiert“ sagte Ian. „Das ist mir egal, es geht um das Prinzip, er hat es mir nicht einmal gesagt als wir dicke Freunde waren, es hat was mit der Schachtel zu tun oder? Da ist die Kette drin hab ich recht? Denn die hat nun Klaus, Stefan hat genau gewusst was es damit auf sich hat und hat mich angelogen, das kann ich ihm einfach nicht mehr verzeihen, und ich möchte jetzt nachhause! Sofort!“ sagte ich etwas gereizt, ich kenne diese Leute gar nicht, sie sollen mich einfach in Frieden lassen. „Wir können dich leider jetzt nicht mehr so schnell gehen lassen“ sagte Sophie „Ach ja? Warum nicht!“ fragte ich leicht aufgebracht „Weil du nun ein Hybrid bist und du möchtest nicht noch mehr gefährden oder etwa nicht?“ antwortete mir Jared. „Ich werde euch gleich zeigen wen ich hier gefährde!“ fügte ich bissig hinzu. Doch dann spürte ich plötzlich nichts mehr und mir fielen müde die Augen zu während ich auf die Knie fiel.
Nach einer langen Zeit, wachte ich wieder auf und fand mich in einem großen, prächtigen Zimmer in einem Bett wieder. Sie hatten mich irgendwie betäubt, aber wie haben sie das geschafft, es hatte sich doch niemand bewegt, oder? Fragte ich mich und guckte mich weiter um. Ich möchte einfach wieder nachhause! Ging es mir durch den Kopf und dann machten sich auch schon Kopfschmerzen bemerkbar. Ich stand auf und ging die Tür hinaus, mal sehen ob diese Typen recht haben und Stefan im Zimmer neben an ist, dachte ich und öffnete die Tür. Ich guckte mich um und es stand jemand am Fenster, es schien wirklich Stefan zu sein. Er drehte sich zu mir rum und ging aber nicht auf mich zu. „Dir geht es also gut....das finde ich schön“ sagte er nur und drehte sich wieder um. Scheint er mich jetzt auch so wenig wie möglich zu beachten? Weil ich mit ihm auch nichts mehr zu tun haben wollte...ich hoffe es nicht, auch wenn ich eben so aufgebracht war, wollte ich wenigstens mit ihm befreundet sein, auch wenn es vielleicht nie mehr, mehr daraus werden sollte.
„Stefan, ich möchte mit dir nicht im Streit auseinander gehen, es wird zwar zwischen uns nicht mehr, mehr als nur Freundschaft erden, aber ich möchte dich als Freund nicht verlieren“ sagte ich „Ach ja? Ich möchte aber nicht mehr dein Freund sein, geh deinen Weg, aber ohne mich, ist das klar? Ich möchte dich nie wieder sehen“ sagte er. Ich hörte dass er weinte, was ist bloß los...waren das diese seltsamen Leute? Haben sie ihn einer Gehirnwäsche unterzogen? Oder ihm verboten weiter mit mir befreundet zu sein? Es kann doch nicht sein dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will, vor ein paar Stunden hat sich das doch noch ganz anders angehört! Ging es mir durch den Kopf. Es tat mir weh wenn er weint, wenn er doch nur wüsste wie sehr...egal was passiert ist, ich liebe ihn noch! Das weiß ich jetzt. Ich ging auf ihn zu, als ich direkt hinter ihm stand strich ich ihm über den Rücken „Stefan ich liebe dich noch!“ heulte ich schon fast „Fass mich nicht an! Ich dich aber nicht, hab ich noch nie! Also lass mich jetzt allein!“ schrie er mich an, was war denn mit ihm los? Das ist nicht der Stefan den ich kenne. Weinend ging ich aus dem Zimmer, ich will jetzt sofort hier raus, nach Hause und aus diesem scheiß Traum aufwachen, was passiert denn nur, ich habe alles verloren, alles was ich hatte.

Stefans Sicht

Ich wollte sie nicht verletzen, das wollte ich nie, aber es war besser wenn Jill nichts mehr mit mir zu tun hat, da hatte Jared recht. Ich wusste was Jill war und sie sollte sich dann nicht in einen Vampir verlieben, sondern in jemanden der ihr würdig ist. Außerdem würde ich nicht nur Jill gefährden sondern die ganze Welt. Sie liebt mich, das weiß ich, das wird auch immer so bleiben, und dann wird Klaus auch nie an ihre Kräfte kommen, wenn es so aussieht als wären wir nicht zusammen. Ich weiß auch dass sie irgendwann damit klar kommen wird, oder ich hoffe es zumindest. Warum musste sie auch nur dieses Schicksal haben, warum bloß, ich würde gerne mit ihr tauschen, damit Jill ein normales Leben haben kann. Und nicht irgendeine Prinzessin von was auch immer ist, was hatten sie gesagt, Prinzessin des Himmels und der Engel oder so etwas in der Art, und sie weiß rein gar nichts, nicht einmal dass ihre Mutter sich geopfert hat um sie zu retten.
Ich spazierte ein wenig im Zimmer herum bis ich wirklich keinen Bock mehr hatte, ich wollte hier wirklich nicht mehr bleiben, also muss ich mich wohl irgendwo raus schleichen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:28

Kapitel 18

Jills Sicht

Ich suchte mir schnell einen Weg nach draußen, und am Besten auch noch ohne entdeckt zu werden. Ich ging zu einem Fenster und guckte wie hoch es ist, nach meiner Schätzung 10 Meter, aber ins Wasser, das müsste klappen, dachte ich machte das Fenster auf und sprang, nur ich hatte nicht bedacht dass das Wasser so kalt ist!. Schnell schwamm ich wieder an Land und guckte mich um, als diese Sophie mich hier her gebracht hat sind wir durch die Stadt gelaufen, komme ich dort auch irgendwie drum herum? Ich guckte mich um, aber es scheint nicht so, wohl oder übel muss ich mich durch die Stadt schleichen. Ich kletterte auf ein Dach, was eigentlich ziemlich einfach war, ein Hybrid oder wie sie mich nannten, hat das Leben ganz schön einfach, dachte ich, und kletterte weiter von Dach zu Dach. Das schien mir aber alles zu einfach, ich meine, lassen die mich wirklich so unbewacht wenn ich ja irgendwas besonderes bin? Fragte ich mich aber machte weiter. Die Stadt sah eigentlich ganz friedlich aus ein wenig zu friedlich, für meinen Geschmack, da kann doch irgendwas nicht stimmen...aber was geht mich das an.
Als ich dann endlich am Eingang bzw Ausgang der Stadt angekommen bin sah ich auch schon den Anfang des Waldes, und als ich mich weiter durcharbeitete diese Höhle, dort ging ich hinein und sah mich um, hier irgendwo müsste ich doch zurück kommen! Ging es mir durch den Kopf und irrte weiter. Doch alles nur Steinwände, bis mir die Erinnerung kam, es ist nicht immer alles so wie es scheint, sagte mein Vater immer. Ich tastete die Wände ab und als ich die eine berührte, verschwand sie und ein Durchgang wurde frei. Dort ging ich nun weiter und fand mich dann hinter dem Wasserfall wieder.
Nun muss ich nur noch den Weg wieder nachhause finden, denn hier war ich noch nie, aber das werde ich auch noch irgendwie hinbekommen. Ich ging dann durch den Wald und irrte schon wieder herum, bis mich jemand von hinten festhielt. „Da ist ja unser kleines Wölfchen“ sagte eine Stimme, ich sah hinter mich und es war Katherine „Katherine! Was willst du!“ fragte ich sie bissig „Ich will nur das was ich brauche und du kannst mir dabei behilflich sein“ grinste sie mich an „Ich werde dir nicht helfen, also lass mich gehen oder ich werde dir irgendwas holzartiges in den Bauch rammen!“ fügte ich hinzu und trat nach hinten aus und gab ihr mit meinem Ellenbogen einen Stoß in den Bauch, darauf ließ sie mich los, weil ich ganz schön stark geworden war. „Hattest du einen Besuch von Klaus?“ fragte sie mich grinsend „Und wenn schon! Ich hau jetzt ab!“ knurrte ich sie an und rannte dann in Lichtgeschwindigkeit davon, ich glaube ich sollte mal alles testen was ich nun alles neues kann, dachte ich und nach ein paar Minuten war ich auch schon zuhause angelangt.

Mias Sicht

„Es ist wohl besser so“ sagte ich zu Jared „Du hast leicht reden, Klaus hat immer noch die Kontrolle über sie, wenn er sie in die Finger bekommt dann-“ „Was dann? Dann werden wir sie wieder retten! Klaus ist keine Bedrohung für uns, solange er noch nicht herausgefunden hat dass er seine alten Kräfte noch hat, also ich hätte ja gedacht das hätte er schon längst heraus gefunden, aber naja, man kann sich ja täuschen“ unterbrach Ian, Jared.
„Und Stefan, warum sollten wir ihn einfach so davon schleichen lassen?“ fragte Sophie „Weil er gut auf Jill aufpasst, sie empfinden noch was füreinander, auch wenn wir ihm gesagt haben, er soll die Finger von ihr lassen und ihr am Besten nicht mehr zu nahe kommen, kann er es nicht lassen, denn er ist ihre Wahre Liebe, und das wird sich nie ändern“ antwortete ich. „Nun gut, aber die anderen vom Orden sollten auch wieder zusammen kommen, sicher ist sicher“ meinte Jared und alle stimmten zu.

Jills Sicht

Ich hatte mich erstmal auf die Couch gesetzt und den Fernseher angeschaltet, dort brachten sie, dass es irgendwelche Tierangriffe wieder gab, zerfleischte Körper wurden aufgefunden, ich frage mich was das alles auf sich hat, aber nun gut... Ich hatte nicht noch große Lust irgendwas zu machen, deswegen entschied ich mich schlafen zu gehen, aber jemand klingelte an meiner Tür. „Hey Jill, ich hab mir gedacht, ich komme mal vorbei“ sagte Matt „Hey...Matt...du bist aber die letzten 2 Wochen auch nicht vorbei gekommen“ meinte ich und runzelte leicht die Stirn. „Ja...Caroline hat gesagt ich sollte dich mal besuchen gehen“ antwortete er mir, noch ein wenig misstrauisch war ich schon noch „Aber wieso ist sie nicht gekommen?“ fragte ich „Weil sie noch viel planen muss für den Herbstball und so was“ beantwortete Matt mir meine Frage „Nun gut, dann komm doch rein“ lächelte ich und machte eine einladende Geste.
Wir setzten uns beide auf die Couch und redeten ein wenig miteinander, er ist eigentlich ein ganz netter Kerl, fand ich. Aber dann kam plötzlich die Blutlust und Blutdurst wieder. „Matt könntest du dann jetzt bitte gehen okay?“ fragte ich ihn und drehte mich leicht von ihm weg als sich mein Gesicht veränderte und meine Fangzähne zum Vorschein kamen. Ich musste nicht hingucken um zu wissen, dass er jetzt verwirrt war „Ähm ja...klar wenn du das möchtest, wir sehen uns dann“ sagte er und stand dann langsam auf „Ist auch alles mit dir in Ordnung?“ fragte er noch „Ja ja, alles klar...“ war meine Antwort. Wahrscheinlich etwas misstrauisch, ging Matt dann und ich war alleine. Wie bringe ich das jetzt verdammt noch mal unter Kontrolle! Fragte ich mich, ich hatte so Hunger... Ich wollte versuchen das irgendwie zu unterdrücken aber es ging sehr schlecht, bis es nach ein paar Minuten wieder an der Tür klingelte. Als ich nicht aufmachte hörte ich eine Stimme „Hey, ich bins Elena, Matt hat mir erzählt dass du plötzlich so seltsam drauf warst, ist mit dir auch alles in Ordnung?“ fragte sie und weil ich Matt wahrscheinlich die Tür nicht richtig zu gemacht hat kam Elena rein, ich roch schon ihr Blut „Komm mir nicht näher, bitte!“ schrie ich schon leicht „Ich möchte dir nichts tun, was ist denn?“ fragte sie weiter. Doch als Elena näher kam konnte ich mich nicht mehr kontrollieren und gig auf sie los. Ich drückte sie an die Wand und biss sie dann direkt in den Hals. „Jill hör auf damit!“ schrie Elena und versuchte mich weg zu schupsen, doch ich war zu stark für sie, doch was ich nicht erwartet hatte war dass sie einen Holzpflock dabei hatte und rammte ihn mir in den Bauch. Ich krümmte mich vor Schmerzen und Elena rannte weg, was mach ich denn jetzt!? Ich hoffe dass sie mich jetzt nicht dafür hasst, ich wollte das doch nicht... Ich zog mir langsam den Pflock wieder raus, so gut es ging und raffte mich dann auf den nächstgelegenen Stuhl, die Wunde heilte schnell wieder und es ging mir eigentlich wieder recht gut, sogar der Blutdurst war nun verschwunden.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:28

Kapitel 19

Jills Sicht

Es war schon spät geworden und ich wollte jetzt nur noch in mein Bett, oben zog ich mich um und schmiss mich direkt ins Bett. Ich hoffe dass ich endlich mal in Ruhe gelassen werde, ich will jetzt nur noch mein Leben leben, auch wenn ich nicht genau weiß wie ich das als Hybrid jetzt machen soll... Ich schloss meine Augen und dachte einfach an gar nichts.

3 Wochen später

Die Schule hat seit ein paar Tagen wieder angefangen, mein Problem sind die Menschen, in ihrer Nähe...ich könnte fast zerplatzen, immer dieser Blutdurst, er geht mir nicht aus dem Kopf. Gut dass ich Matt jetzt als neuen Freund hab, er hilft mir sehr das ganze zu kontrollieren. Stefan kommt seit Tagen nicht mehr in die Schule, eigentlich hab ich ihn seit dieser dummen Sache gar nicht mehr gesehen. Aber ich bin nicht die Einzige die sich Sorgen um ihn macht. Alaric, Caroline und die anderen ebenfalls. Sogar Damon ist nicht mehr aufgetaucht, keiner hat ihn mehr gesehen, ich hoffe dass den Beiden nichts zugestoßen ist, und vor allem hoffe ich dass ICH nicht daran schuld bin. Matt sagte mir dass Stefan auch mit Tierblut ganz gut zurecht kam,, auch wenn es nicht gerade das gelbe vom Ei ist, aber weil ich keinen hatte, zumindest noch nicht, oder jemanden dessen Hilfe ich annehmen will, der mir zeigt wie ich mich richtig kontrolliere kann ich momentan nichts anderes machen. Matt ist ein sehr netter Junge, und ich hab ihn gerne als Freund. Wir lernen zusammen, sitzen jetzt die meiste Zeit neben einander und ich verstand mich jetzt auch mit Elena wieder besser, auch wenn sie insgeheim mir die Schuld gibt dass Stefan nicht mehr kommt. Aber ich konnte doch auch nichts dafür.
Der heutige Schultag war eigentlich ganz okay, auch wenn es ein wenig anstrengend war. Ich war nun auch im Cheerleaderteam, was ich ganz entspannend finde, weil ich gut darin bin. Am Ende des Tages kam Matt mit mir mit nachhause weil er ein wenig mit mir Trainieren wollte, mich unter Kontrolle zu halten, denn er hatte irgendwie einen Weg gefunden was mich ablenkt und mich wieder beruhigt.
Wir gingen nach drinnen und Matt ritzte sich, wie fast jedes Mal kamen meine Fangzähne zum Vorschein und mein Gesicht veränderte sich, aber ich konnte mich jetzt schon schneller wieder kontrollieren als ganz am Anfang seit Matt das jeden Tag mit mir macht. „So und jetzt trink von mir“ sagte er und sah mir in die Augen. „Matt...ich weiß nicht ob ich aufhörn kann“ flüsterte ich und sah weg „Ich vertrau dir, tu es“ fügte er dann hinzu. „Okay...“ nickte ich dann zaghaft und nicht überzeugt aber biss dann in Matts Handgelenk. Er verzog das Gesicht und verkrampfte sich ein wenig, aber entspannte sich nach wenigen Sekunden wieder. Nach vielen großen Schlucken sagte er dann „Stopp, Jill, es reicht“ und schlagartig hörte ich dann auf und fuhr dann die Zähne wieder ein. Ich hatte aufgehört...ich fasse es nicht...ich wischte mir dann das Blut vom Mund und sah ihn etwas besorgt an „Geht es dir gut?“ fragte ich „Ja, ist nicht so schlimm, ich bin froh dass du Fortschritte machst“ lächelte er „Warum tust du das überhaupt alles, ich meine, das muss doch ziemlich anstrengend für dich sein“ fragte ich ihn „Nun ja...Jill, ich muss dir gestehen dass mich irgendwas zu dir führt, ich weiß zwar nicht warum aber ich mag dich sehr, du bist meine Freundin, deswegen“ antwortete er mir, beugte sich zu mir und küsste mich zaghaft. Ich legte darauf meine Hand auf seine Wange und erwiderte ihn. Nach etwas längerer Zeit lösten wir uns voneinander und ich sah ihn lächelnd an „Das war schön“ sagte ich dann und ließ meine Hand wo sie war. „Bist du auch ganz sicher dass du nichts mehr für Stefan und Damon empfindest?“ fragte Matt. Da musste ich stark überlegen, denn ich wusste es selbst nicht, für wen ich jetzt die stärksten Gefühle empfinde...Matt, Stefan oder Damon, ich weiß es nicht. „Ich weiß es nicht Matt, aber die Beiden haben mich sehr enttäuscht, ich hab dir ja erzählt was sie getan haben und ich weiß einfach nicht ob es je wieder mehr als nur Freundschaft werden kann“ antwortete ich ihm. „Dann finden wir es doch einfach heraus“ meinte Matt und küsste mich noch einmal, aber selbstbewusster und leidenschaftlicher, diesen erwiderte ich ebenfalls und Matt zog mich dann auf sich....
Am nächsten Morgen wachte ich neben Matt auf, hatte ich wirklich mit ihm geschlafen? Und trotzdem weiß ich es nicht...um ihn nicht zu wecken, stand ich leise auf und zog mich dann an, ging nach unten und machte Frühstück.
Nach einiger Zeit kam er nach unten und da hatte ich schon den Tisch gedeckt und wartete auf ihn „Guten Morgen“ begrüßte ich ihn freundlich „Guten Morgen, also machst du auch noch Frühstück für mich?“ grinste er mich an „Ich mache es für uns“ lachte ich und gab ihm einen Teller, mir ebenfalls und fing dann nachdem wir uns gegenseitig einen Guten Appetit gewünscht hatten an zu essen. Wir redeten ein wenig über die Schule und über uns. Heute war Samstag, also keine Schule, aber ich wollte Zeit für mich haben, weswegen ich ihn nach dem Frühstück auch drum bat, zu gehen, verständnisvoll tat Matt das dann auch und ich ging ein wenig spazieren im Wald. Ich fragte mich warum Klaus mich nicht gesucht hat, oder wie auch immer, eigentlich müsste er mich doch leicht finden...seltsam, aber ich will mich nicht beklagen.
Ich hörte plötzlich Geräusche, sie kamen aus dem Gebüsch...von dort hinten...ich raste schnell dorthin und sah dann in der Nähe....Stefan...ist es Zufall oder Schicksal dass ich ihn treffe? Fragte ich mich und ging langsam auf ihn zu.

Stefans Sicht

Ich hab beschlossen nicht mehr in die Schule zu gehen um nicht mehr auf Jill zu treffen, ich wollte nicht dass sie mich weiter sieht, weil es ihr dann vielleicht noch mehr weh tun würde. Aber trotzdem passte ich auf sie auf, aber so das sie mich nicht bemerkt, ich möchte sie im Notfall vor Gefahren beschützen, auch wenn sie jetzt ein Hybrid ist und gut auch auf sich selbst aufpassen könnte. So wie es aussieht hat sie ja jetzt einen neuen Freund, auch wenn es mir nicht gefällt, möchte ich ihr das Glück gönnen, sie soll glücklich mit ihm werden.
Was ich natürlich seltsam finde ist, dass ich Damon nicht mehr gesehen habe, ich hoffe es geht ihm gut. Ich hoffe dass Klaus den Schlüssel nie finden wird, das darf nicht passieren, das würde sehr schlimme Folgen haben, vor allem dass er Jill jederzeit rufen kann, wenn er sie findet. Bonnie hat er schnell und mich auch. Ich hoffe dass der Orden weiß was er tut, und die Heilige Garde ebenfalls.
Ich hörte dann plötzlich dass jemand auf mich zu kam, es war Jill....
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:28

Kapitel 20

Ich ging weiter auf Stefan zu, er hat mich bestimmt schon bemerkt, aber es war mir in diesem Moment egal. „Hey...Stefan, ich hab dich die letzten 3 Wochen nicht mehr gesehen...was war denn los?“ fragte ich ihn zögernd und schüchtern. „Wir sollten uns nicht mehr sehen, und ich dachte das wäre die beste Möglichkeit, dir aus dem weg zu gehen“ antwortete. „Ich möchte dich als Freund aber nicht verlieren, wir werden vielleicht nie ein Paar sein, aber als Freund möchte ich dich nicht verlieren“ den Schluss wisperte ich eher nur. So langsam bekam Stefan Tränen in die Augen und guckte nach links, dann schien es so als würde er sich mit einer Hand die Tränen abwischen „Jill, versteh doch, es ist besser so, werd glücklich mit Matt, es ist wirklich besser wenn du mich nicht mehr siehst“ versuchte er zu verdeutlichen. „Stefan...bitte, verlass mich nicht“ wisperte ich. Darauf kam er langsam auf mich zu und drückte mir einen Kuss auf die Stirn „Es muss so sein, versteh es bitte“ sagte er und gab mir einen langen Kuss bevor er von mir abließ und dann war er plötzlich verschwunden.
„Stefan...“ wisperte ich nur und mir fiel eine Träne von der Wange, darauf fiel ich auf die Knie und vergrub mein Gesicht in meine Hände. Er ist für immer fort....

Stefans Sicht

Ich war tief traurig sie verlassen zu haben, aber es musste sein, Klaus darf einfach nicht seinen Plan vollenden, und dafür darf ich nicht mit ihr zusammen sein, schon gerade wenn ich weiß dass sie sich mit Matt tröstet. Ich würde aber immer auf sie aufpassen, schließlich hab ich erkannt dass sie die richtige Liebe meines Lebens ist, ich hatte immer gedacht es wäre Elena, aber dem war nicht so. Vielleicht irgendwann, wenn diese ganze Sache zuende ist, dann kann ich vielleicht wieder mit ihr zusammen sein, ihr alles erklären warum ich das alles vor einem Jahr getan habe, dass es eigentlich nicht meine Schuld war, dass ich das alles nicht wollte...

Jills Sicht

Ich lief traurig durch den Wald, wollte einfach nichts mehr von dieser ganze Sache wissen. Egal wie sauer ich auf Stefan war, ich konnte einfach nicht lange so sein. Dann hörte ich plötzlich ein Geräusch, es kam aus dem einen Busch. Ich ging näher und dann stand plötzlich jemand vor mir, ich erschrak kurz und schrie wahrscheinlich auf „Tschuldigung wenn ich dich erschreckt hab, ich bin Ian, ein Freund von Sophia, Mia und Jared“ sagte dieser Mann der mich erschrak. „Hey...falls du gekommen bist um mich zu holen, ich möchte nicht mit!Ich möchte mein eigenes Leben leben, ihr seit doch alle verrückt!“ sagte ich „Du hast das selbe Temperament wie deine Mutter“ lächelte er mich an „D-du kanntest meine Mutter?“ fragte ich verwirrt. „Ja, ich war zwar erst 4 Jahre alt, aber ich kannte sie, sogar eigentlich gut“ antwortete er mir. „K-kann ich mehr erfahren, bitte“ fragte ich zögernd. „Es ist besser wenn du im Moment nicht so viel über sie weißt“ antwortete mir Ian. Darauf kam etwas aus dem nichts und schnappte mich, ich hatte es nicht so richtig realisiert und bekam etwas auf den Mund gedrückt sodass ich ohnmächtig wurde.

Stefans Sicht

Ich beobachtete Jill die ganze Zeit, sogar als sie mit diesem Ian redete, als Jill dann von jemand geschnappt wurde, versuchte ich diese Person zu erkennen und zu verfolgen. Ich hatte so ein Teil von Mia bekommen dass ich Jill immer finden kann, egal wo sie ist, aber auch nur wenn ich sie aufrichtig liebe, und das konnte ich auch.
Es war Rebekah, ich hätte es doch wissen müssen...ich konnte aber nicht so einfach dort eindringen, ich müsste wohl oder übel die Hilfe von dem Orden und Co beanspruchen.

Mias Sicht

Ich war gerade in der Bibliothek und versuchte mehr über diesen Spruch herauszufinden als Ian mit Stefan reingestürmt kamen „Was ist denn passiert?“ fragte ich verwirrt. „Klaus hat Jill“ sagte Stefan „Aber wie konnte das passieren...wir haben Jill doch mit einem Zauber belegt dass Klaus sie nicht finden und erkennen kann bis...er hat alles rausgefunden! Nein das darf nicht sein, das könnte der Untergang sein. „Nicht solange ich lebe, ich werde nicht zulassen dass Klaus sie tötet!“ knurrte Stefan. „Ganz ruhig Stefan, wenn er jetzt weiß dass er seine alten Kräfte noch hat, kommen wir so schnell nicht in sein Versteck, er wird es gut gesichert haben.“ sagte ich und Ian nickte „Mia hat recht, ihr wird nichts passieren, dafür werden wir sorgen, und es ist wohl doch besser so, wenn du dich nicht mehr von ihr fern hälst, wir haben gemerkt dass sie mit dir glücklicher war“ meinte dann Jared, der auch gerade rein kam.

Damons Sicht

Ich war gerade auf reisen und suchte nach dem letzten Weißeichenholzpflock, es soll noch einen geben, diesen brauche ich unbedingt, das ist der Auftrag, den ich von Jared bekommen habe, so könnte ich auch vielleicht Jill retten, und das möchte ich auf jeden Fall, um jeden Preis. Meine Suche brachte mich hier her, ob ich aber auch richtig bin? Ich hoffe es sehr, gerade, wo ich die Nachricht bekommen hab dass Jill von Klaus schon wieder gefangen genommen wurde. Ich würde zu gerne wissen was es sich wirklich mit Klaus auf sich hat, was hat er für Kräfte? Was war er vorher Mal, in seinem früheren Leben oder was? Wieso werden mir solche Sachen verheimlicht,weil ich sie nicht zu wissen brauche oder was? Na ganz toll, warum hatte ich mich auch in Jill verlieben müssen, warum muss ich immer so Pech haben? Ach was solls, irgendwann werde ich bestimmt eine andere finden, die mir aber dann wirklich mein Bruder nicht mehr weg schnappen wird.

Jills Sicht

Als ich aufwachte war ich alleine, aber um mich herum waren sehr sehr viele Kerzen, brennende Kerzen, ich lag auf einem Tisch, oder was das war, um mich herum war ein Kreis, oder nein...ein Pentagramm. Was soll das alles? Ein Zauber, oder was? Was soll diese ganze Sache, ich hätte wirklich nicht hier her ziehen sollen, dann wäre dieser ganze Mist nie passiert!
Die Tür ging auf, es war Klaus „Du bist also aufgewacht, aber diesmal wirst du nicht so einfach entkommen können, denn deine Freunde können hier nicht mehr unbemerkt rein kommen, ich habe gemerkt dass ich meine ganzen Kräfte als Racheengel noch habe, nur schade dass du deiner Mutter so ähnlich siehst, das macht es für mich nur noch schwerer, aber sie wollte ja lieber deinen Vater, und nicht mich. Das hat sie leider auch ihren Tod gekostet, leider wurde ich verbannt als man heraus fand dass ich daran schuld war. Hatte zuerst meine ganzen Erinnerungen verloren, aber habe sie wieder bekommen, und wie das Schicksal es so will, werde ich jetzt zuerst alle hier her locken, deine Kräfte stehlen und alle das spüren lassen was sie verdienen und die Welt die du kennst, wirst nicht mehr existieren, aber du wirst tot sein, also wirst du es nicht mehr erleben“ grinste mich Klaus an.

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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:28

Kapitel 21

Jills Sicht

Was meint er mit Racheengel? Er kannte meine Mutter? War er in sie verliebt oder was?? Was soll ich denn bitte für Kräfte haben verdammt!? Dieser Idiot geht mir sowas von auf den Sack „Lass mich endlich gehen!“ schrie ich Klaus an „Du wirst hier nicht mehr lebend raus kommen, sieh es ein, der Himmel hat verloren, deine Hexenfreundin hab ich mir nämlich schon geschnappt, so wie ich deinen Liebsten kenne wird er kommen um dich zu retten und den Schlüssel hab ich auch, also hab ich auch die Kette. Das heißt ich hab alles für den Zauber, die wahre Liebe des Opfers, eine Bennett Hexe und die jenige der die Kräfte entzogen werden sollen“ lachte Klaus. Was meint er jetzt verdammt nochmal damit!? „Klaus was soll ich bitte für Kräfte haben!“ fragte ich ihn gereizt „Ach, hat man dir das etwa nicht erzählt? Du bist die Prinzessin vom Königreich des Himmels, die einzige Erbin. Du bist somit ein Engel, zudem war deine Mutter auch noch eine Hexe sogar die mächtigste die es je gab, eine Seherin und eine Priesterin. Dass man das dir nicht erzählt hat wundert mich, aber leider hat deine Mutter die ganzen Kräfte in diese Kette eingesperrt, weswegen du sie momentan nicht nutzen kannst und nur die Gene deiner Mutter können die Kräfte wieder aus der Kette raus lassen, also nur du, das heißt dass ich dich brauche und weil du ein Hybrid bist, von mir erschaffen musst du auf mich hören“ grinste Klaus und ich schluckte, bitte was hat er gesagt, das kann doch alles nicht war sein, das ist doch jetzt nur ein schlechter Scherz! Ich will so etwas nicht sein, ich will einfach nur ganz normal leben! Ich war angekettet und als ich mich befreien wollte ließ ich es direkt sein, das muss wohl Eisenkraut sein, Mist... Ich würde mich jetzt sehr freuen wenn jemand hier die Tür reinkommt und mich rettet, wie in einem dieser Kitschfilme... betete ich und meine Bitte scheint nicht erhört zu werden, denn Rebekah kam rein. Sie hatten Stefan, ein Typ brachte ihn rein, er wurde bewusstlos an die Wand gekettet wie das letzte Mal. Mir rann eine Träne die Wange herunter. „Ach wie süß, du weinst ja“ lachte Rebekah. Ich sah dann weg, das wollte ich mir nicht antun. „Ich hab gedacht du würdest mit diesem Matt rum machen, zuerst Damon, dann Stefan und dann Matt. Willst du dir einen anderen Titel machen? Das kannst du dir abschminken den hat schon längst jemand anderes“ fügte sie hinzu. „Halt einfach deine Klappe!“ schrie ich sie an. Dann ging Rebekah wieder und kam mit Bonnie wieder. Nein...warum muss das passieren, und warum ich...fragte ich mich im Stillen. Ich will doch noch gar nicht sterben!
„So, dann wären wir ja alle beisammen, wie schön“ grinste Klaus und klatschte einmal in die Hände. Er manipulierte zuerst Bonnie dass sie das mit dem Zauber macht, Bonnie machte alles schon einmal bereit und dann kettete er mich ab und sagte etwas zu mir. Ich solle nun mit dem Schlüssel die Schachtel öffnen, weil nur ich das könne und dann die Kette um mich legen. Obwohl ich es nicht so richtig wollte tat ich es. War das die Erschafferbindung, von der ich gehört hatte? Nun kam Bonnie auf mich zu, ich sollte mich wieder hinlegen, was ich tat, dann sprach sie einen Zauber. Die Kerzen flammten auf, sogar sehr stark, die Kette fing an zu leuchten und irgendein Licht kreiste nun um mich herum, erhellte den ganzen Raum. Es sah wirklich wunderschön aus. Der Kreis, in dem Bonnie stand fing an zu brennen und sie bekam Nasenbluten, was passiert hier nur? Fragte ich mich und dann nach ein paar Sekunden, fühlte ich, dass sich irgendwas verändert, ich fühlte mich irgendwie...stärker, ich weiß einfach nicht wie ich dieses Gefühl beschreiben soll. Doch genau dann hörte ich etwas draußen, ich konnte nicht genau definieren was es war, doch es war laut, sehr laut. Man merkte dass Klaus etwas nervös wurde. „Bonnie, mach schneller!“ befahl er ihr, wusste er was gleich passieren würde? Sie tat es, doch dann wurden auch schon die ganzen Wände weg gesprengt. Alle gerieten in Aufruhr. Sogar Klaus. Ich nutzte diesen Moment und lief zu Stefan, er sah sehr schlecht aus. „Stefan!....oh Gott, was haben sie dir nur angetan, bitte wach auf!“ sagte ich und nahm ihn fest in den Arm. Das Haus, oder was auch immer das war, drohte zusammen zu fallen. Plötzlich fingen meine Hände an zu leuchten und Stefans Wunden gingen alle wieder zu, und er wachte langsam auf „Stefan...ich bin so froh...wir müssen schnell hier weg!“ flüsterte ich ihm zu und gab ihm einen Kuss. Er erwiderte ihn nicht, nickte aber dann und ich half ihm aufstehen. Ich guckte wo Bonnie war und rannte zu ihr, als ich sie berührte und daran dachte dass sie aus der Manipulation raus kommt, geschah das auch und sie nickte als ich ihr klar machte dass wir schnell hier raus sollten, bevor alles zusammen bricht.
Draußen angekommen stellte sich Rebekah und Klaus uns in den Weg „Ihr bleibt schön hier!“ sagte er und befahl mir zu ihm zu kommen, ich hatte das Bedürfnis es zu tun ob ich wollte oder nicht und Stefan nahm dann meine Hand „Kämpfe dagegen an!“ flüsterte er mir eindringlich zu, das mehrmals. Ich kämpfte dann dagegen an, es war sehr schwer, doch mit aller Macht schaffte ich es. Doch als das der Mistkerl merkte kam er auf mich zu und wollte mich schnappen. Stefan und Bonnie wollten mir helfen doch Rebekah hielt sie auf. Als ich dachte dass es jetzt aus wäre, kamen dann hinter Klaus eine Menge Leute, ich hab gedacht ich Träume als ich sah dass das Mia und die anderen sind, mit noch anderen. …...Sogar Damon war dabei! Ich frage mich was er damit zu tun hat. Aber auf jeden Fall wendeten wenn ich mich nicht irre irgendwelche Zauber an und Klaus ließ mich los und legte sich mit Rebekah auf den Boden. Mia, Jared, Ian und Damon kamen dann auf mich zu „W-wer sind diese Leute?“ fragte ich nervös „Das ist der Orden und die Heilige Garde, und zwar vereint. Sie waren überall zerstreut, doch nun wieder vereint“ erklärte mir Mia. „Und Damon, was hast du mit alledem zu tun?“ fragte ich ihn „Ist eine lange Geschichte, aber zuerst mal sollten wir diese Idioten, für alle Mal einsperren, die Verbannung hat wohl für seine Verhältnisse nicht genügt“ antwortete Damon mit und ich umarmte ihn zuerst einmal „Es tut mir so leid, wie ich mit dir umgegangen war...ich hatte überreagiert, als Freund wollte ich dich auf jeden Fall nicht verlieren“ flüsterte ich „Ist schon okay, aber ich sag dir, ich hab dich nicht verdient, aber mein Bruder schon, auch wenn er mir bis jetzt alle Freundinnen geklaut hat, ist er ein guter Kerl, ich bin nicht gut für dich“ sagte Damon, es überraschte mich dass er das sagte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:29

Kapitel 22

Jills Sicht

Ich nickte „Okay, aber wir bleiben Freunde, okay?“ fragte ich ihn „Ja natürlich, Elena ist ja auch noch meine Freundin“ lächelte mich Damon an und strich mir über die Wange. „Jetzt solltest du zu Stefan gehen“ meinte er. Ich drehte mich dann zu Stefan um „Stefan...“ flüsterte ich, als ich ihn dann schon direkt hinter mir stehen sah „Und was ist mit Matt? Schließlich hast du dich mit ihm getröstet als ich nicht mehr da war“sagte er „Er wird sich sicher benutzt fühlen“ fügte er hinzu „Aber ich liebe dich, du bist meine wahre Liebe“ sagte ich „Dann hättest du auf mich warten sollen“ meinte Stefan „Bitte, ich kann nicht ohne dich, bitte“ flehte ich ihn an und umarmte ihn einfach. Er legte seine Arme um mich und gab ihr einen Kuss auf den Kopf.
Der Orden erklärte mir wie es jetzt weiter gehe, mit 21 solle ich mit ihnen kommen, ich solle zuerst noch mein Leben richtig leben, selbst in 2 Jahren würde ich noch auf der Erde leben dürfen, nur ich müsste auch manchmal im Königreich helfen. Ich kam mit diesem Deal klar, zumindest jetzt noch. Ich hoffe dass jetzt alles wieder so gut wie es geht normal ablaufen wird.
Wir gingen dann nachhause, Stefan kam mit mir und meinte dann, dass er mir zeigen wird, wie ich mich richtig kontrollieren kann, und dass die Kräfte die ich jetzt dazu bekommen hat, kontrollieren lernen kann indem ich die Bücher durchlese und einfach übe, mehr könnte ich da nicht tun.

1 Monat später

Die Schule lief eigentlich ganz gut, ich hatte Matt erklärt was alles war, er war zwar sehr traurig und ein wenig enttäuscht, aber er versteht es, das sagte er zumindest, hielt sich aber eher von mir fern. Matt tat mir leid, aber ich hab ihm gesagt, wie er bei mir steht, mehr konnte ich doch auch nicht tun. In der letzten Zeit verstand er sich so langsam mit Elena besser und irgendwie kam es mir dass sie sich wieder in ihn verliebt, sicher war ich mir nicht denn Elena spricht nicht mehr mit mir seitdem ich wieder mit Stefan zusammen bin. Stefan kam auch wieder in die Schule und passte auf mich auf. Ohne ihn wäre es ganz schön langweilig. Vor allem weil er jetzt auch ein wenig witziger geworden war, und nicht mehr so ernst ist, warum weiß ich nicht, aber der 'neue' Stefan gefiel mir ganz gut. War das die Wirkung von mir? Fragte ich mich.
Aber das war nicht das einzige, die letzte Zeit fühlte ich mich ein wenig unwohl, ich wusste nicht woran es liegt, bis ich an einem Morgen mal mich übergeben hatte. Das konnte doch nicht etwa sein oder? Es war doch nur einmal gewesen... Stefan kann es nicht sein...dann muss es von Matt...nein, das wäre nicht gut...
Zuerst sagte ich Stefan nichts, ich wollte es einfach nicht, also kaufte ich mir heimlich einen Test und machte diesen als Stefan gerade einkaufen ging. Ich wartete und wartete, bis es endlich soweit war. Er war...positiv, die nächsten beide die ich probierte auch. Ich wollte es nicht glauben, aber es war so, ich muss es jetzt aber wirklich Stefan sagen. Gerade wenn man vom Teufel spricht war er auch wieder da. „Hey Jill, was hast du denn da?“ fragte er mich misstrauisch. „Stefan...ich bin schwanger, und weil ich weiß dass das bei Vampiren nicht klappen kann...muss es wohl von Matt sein...“ sagte ich ihm zögernd und er schaute mich nur überrascht an. „Was soll ich denn jetzt machen, ich geh doch noch zur Schule...“ fragte ich verzweifelt „Ruhig Jill, abtreiben wirst du es auf jeden Fall nicht, es ist eine Chance, denk doch dran, mit mir kannst du keine Kinder haben, und mit der Schule bekommen wir schon hin, ich werde alles für dich mitschreiben und dir kopieren, dann kannst du mit lernen und die Prüfungen vielleicht sogar mitschreiben, okay?“ lächelte er mich aufmunternd an. Stefan kam darauf noch näher zu mir und umarmte mich „Zusammen überwinden wir alles, okay? Wir haben sogar die Phase geschafft, wo das mit Klaus war, erinnerst du dich noch? Auch als wir getrennt waren, haben wir immer aneinander gedacht und haben es durchgestanden, dann können wir das mit dem Kind auch schaffen“ fügte er hinzu, schob seine Hand unter mein Shirt und legte sie auf meinen Bauch „Du kannst stolz darauf sein, es ist dein Kind, egal von wem es ist“ lächelte mich Stefan an, dazu konnte ich nichts sagen, er hatte ja recht, auch wenn ich mich bei der Sache noch nicht ganz wohl fühlte. Ich legte dann meine Hand auf seine und strich über sie „Okay, wird schon schief gehen“ stimmte ich ihm zu und gab ihm einen Kuss. „Aber ich glaube du solltest es Matt sagen“ meinte Stefan „Kann das nicht warten? Außerdem möchte ich dass das Kind dich als Vater sieht, es würde es doch nur verwirren wenn du mit mir zusammen bist, es aber dann-“ „Dann hat es eben 2 Väter, ist doch nicht so schlimm, wer kann das schon von sich behaupten“ lächelte Stefan. Wie kann er das nur so gelassen sehen, was ist wenn Matt das Kind überhaupt nicht will und mich dann schon erst recht nicht mehr sehen will. Jetzt bekam ich doch schon etwas Panik wenn ich darüber nachdenke... „Denk nicht so viel darüber nach, lasse es einfach auf dich zu kommen“ meinte er und ich nickte. „Okay...“ sagte ich dann und küsste ihn „Ich liebe dich“ flüsterte ich „Ich dich auch“ lächelte Stefan mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
Am nächsten Tag war Sonntag, mir war mal wieder übel und ich musste schon wieder mich übergeben. Stefan half mir damit klar zu kommen und war jetzt sozusagen mein Kummerkasten, wie kann er nur so chillig sein... fragte ich mich.

Stefan

Ich war schon überrascht als sie mir gestern sagte dass sie schwanger sei, da ich wusste dass es nur von Matt sein kann war ich schon ein wenig wütend, aber ich ließ es nicht an ihr aus, denn auch wenn sie jetzt ein Kind von einem anderen bekam, war ich froh dass sie so eine Chance bekommt, diese hätte sie mit mir nicht, und ich möchte dass Jill glücklich ist, auch wenn sie vielleicht im ersten Moment kein Glück in diesem Kind sieht. Ich hoffe dass ich auch wirklich so gut klar komme wie ich es ihr gerade zeige, ich hoffe dass das Kind ein Mädchen wird und Jill mehr ähnlich sieht, das fände ich schön,aber wenns ein Junge wird, dann würde ich es natürlich nicht ausgrenzen, gerade wenne s Matt sehr ähnlich sieht, denn ich wollte nicht dass Jill sich schlecht fühlt, weil sie nichts dafür kann.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:29

Kapitel 23

Jills Sicht

Ich hatte vor es Matt zu sagen, deswegen spielte ich alles vor dem Spiegel mal vor, was ich sagen würde, und wie ich es ihm sagen würde. Ich wollte eigentlich noch nicht damit raus rücken, ich kann es ja in den ersten 3 Monaten noch verlieren. Ich hörte dass jemand auf mich zu kam, als ich mich umdrehte stand Stefan im Türrahmen „Hey, denk nicht so viel drüber nach wie du es ihm sagst, du es einfach“ meinte er und kam auf mich zu um mich zu umarmen. „Ja du hast ja recht...“ meinte ich dann und gab ihm einen Kuss. „Wenn du willst kann ich dich auch begleiten“ bot Stefan an und ich schüttelte den Kopf „Nein, geht schon, ich bekomme das alleine hin“ lehnte ich ab und ging dann los.
Ich klingelte an Matts Tür, er wollte nicht mit mir reden, das sah ich ihm schon an, aber ich tat den Fuß zwischen die Tür um sie aufzuhalten „Matt bitte, ich muss mit dir reden“ bat ich drum „Was willst du? Du hast mich nur benutzt, ich war dein Trostpreis, und jetzt wo du den Hauptpreis hast willst du nichts mehr von mir, schönen Dank auch!“ sagte er „Matt...du kannst dich doch noch an die Nacht erinnern wo wir...ich bin schwanger, von dir“ sagte ich leicht zögernd und er guckte mich nur verwirrt und etwas wütend an „Das kann nicht dein Ernst sein“ sagte er. „Es ist aber so“ widersprach ich ihm und legte dabei meine Hand auf meinen Bauch „Ich wollte dir das nur sagen...ich wollte eigentlich es dir überhaupt nicht sagen und einfach nicht mehr zur Schule kommen aber Stefan hat gesagt dass ich es dir sagen soll..." fügte ich hinzu "Ich möchte dann jetzt gerne darüber nachdenken und das zuerst mal verdauen" meinte Matt, ich nickte und er machte die Tür zu.
Ein wenig traurig ging ich dann wieder und in Richtung Wald. Damon fuhr die Straße entlang und blieb bei mir stehen "Hey, was ist denn los? Warum läufst du hier alleine rum?" fragte er mich und machte die Tür auf "Los steig ein" sagte er und das tat ich auch. "Hast es wohl jetzt Matt gesagt was?" meinte Damon und ich nickte.
Damon redete ein wenig mit mir und versuchte mich aufzuheitern. Ich finde es schön dass Damon sich ein wenig geändert hat und nicht mehr grausam und kalt zu anderen ist, außer sie verdienen es. Damon ist auch über mich hinweg gekommen, auch wenn es ihm schwer fällt, aber er freut sich für Stefan. "Stefan hat ja heute morgen Geburtstag und ich wollte dich fragen ob du ihn überredest in den Grill zu kommen, ich hab eine kleine Party für ihn organisiert" grinste Damon mich an. "Okay...ja warum nicht" lächelte ich und nach ein paar Minuten parkten wir auch schon vor meiner Wohnung. "Danke fürs fahren" lächelte ich ihn an und stieg dann aus. "Ich sag Stefan bescheid dass du zuhause bist, er kommt dann bestimmt zu dir" rief Damon mir zu und ich nickte nur. Ich schlafe jetzt eigentlich oft bei Stefan aber manchmal kommt er auch zu mir, ist eigentlich ganz verschieden weil wir uns nicht festlegen wollen wo wir wohnen.
Ich ging nach drinnen und ließ mir ein Bad ein, ich hatte irgendwie jetzt Lust drauf. Ich dachte über die ganze Sache nach...war es wirklich richtig Matt davon zu erzählen? Jetzt ist er doch noch mehr wütend auf mich....

???
Seit über einem Jahrhundert war ich nicht mehr hier, es hatte sich ganz schön viel verändert. Ich war gerade am Überlegen ob ich Damon einen Besuch abstatten soll er soll ja auch wieder hier sein... Schließlich hab ich noch eine Rechnung mit ihm offen, dieser Mistkerl. Ich entschied mich aber zuerst Stefan besuchen zu gehen, mein bester Freund seit langem. Lexi soll ja morgen auch kommen, schließlich ist es Stefans Geburtstag, meine beste Freundin würde ich dann auch wieder sehen. Mal sehen, vielleicht bleibe ich auch länger dann in Mystik Falls, nur um Damon zu ärgern, er hat es schließlich verdient, wie konnte er mich nur so hintergehen! Auch wenn er mir bei vielen Sachen geholfen hat, nur gut dass er so gut davon gekommen ist, einen 535 Jahre alten Vampir sollte man nicht unterschätzen und nicht reinlegen, Damon das wird dir noch eine Lehre sein! Ich fuhr gerade in die Stadt rein und entdeckte viele neue Gesichter, mal gespannt was hier so alles los sein wird und wen Stefan alles als Freunde gewonnen hat, dachte ich und fuhr dann in Richtung Wald um zu Stefan zu gehen. So viel Glück wie ich hatte stand natürlich Damons Auto da, na super... Ich parkte dann vor dem Haus und stieg aus, ging zur Tür und klingelte. Zum Glück machte mir Stefan auf und war erstaunt als er mich sah "Isabell? Aber was machst du denn hier? Wir haben uns über 100 Jahre nicht gesehen?" grinste er mich an und umarmte mich "Tja, hier bin ich, und ich könnte Damon immer noch den Kopf abreisen" lachte ich "Du kennst ihn ja, aber er hat sich sehr verändert, in letzter Zeit, aber zum guten" fügte Stefan hinzu, was ich ihm nicht so glauben wollte. "Aber ist jetzt auch egal, wie geht es dir? Du strahlst ja, mit dir ist doch irgendwas, ich sehe es doch" grinste ich ihn an "Ja, ich bin eigentlich sehr glücklich, ich habe endlich meine richtige Liebe des Lebens gefunden" antwortete mir Stefan "Ach ja? Wie heißt denn die Glückliche?" fragte ich lächelnd und war froh dass er jemanden gefunden hat. "Sie heißt Jill und ist ein Hybrid, und was noch ganz anderes, was aber kompliziert ist" sagte und lächelte als er mir von ihr erzählte. "Ich freue mich richtig. Wann werde ich sie denn kennen lernen?" war meine nächste Frage an ihn. "Wahrscheinlich morgen, so wie ich Damon kenne, also sie wie er jetzt ist hat er ne Party für mich organisiert, also wirst du sie dann wahrscheinlich dort kennen lernen" fügte er hinzu "Ich muss dann jetzt leider gehen, denn sie wartet auf mich...sie ist glaub ich auch nicht so gut drauf weil sie ihrem ´sozusagen Ex Freund was sagen musste, was nicht gerade leicht war..." meinte Stefan "Ach ja was denn?" fragte ich aus Neugier "Nun ja...sie ist schwanger von ihm und ja ich hab sie ermutigt ihm es zu sagen" antwortete er mir "Bist du bescheuert? Du kannst sie doch nicht dazu noch ermutigen, weißt du wie scheiße sich das anfühlt? Gerade wenn sie ja jetzt mit dir zusammen ist!" sagte ich zu ihm "Aber was hätte ich denn tun sollen? Ihr sagen sollen sie soll es abtreiben oder ihm vorenthalten? Irgendwann hätte er es doch heraus gefunden, schon gerade weil er weiß dass ich ein Vampir bin" widersprach mir Stefan "Er weiß dass du?...Er ist also dein Freund?" fragte ich etwas verwirrt. "Ja ist er, oder war es zumindest mal, aber du weißt ja...wenn Männer sich um eine Frau streiten...sogar Damon hatte sich in sie verliebt, sie ist echt ein Männermagnet" lachte dann Stefan und lief dann an mir vorbei "Fühl dich wie zuhause!" rief er mir noch zu und ging dann. Ich ging dann rein und schaute mich um. Natürlich war Damon der erste der auftauchte "Damon, verschwinde einfach, zumindest solange bis ich mich verzogen habe, ich möchte dich nicht sehen" sagte ich genervt "Ehm du weißt schon dass du hier in der Salvatore Pension bist, also ist das mein Zuhause, ich kann hier tun und lassen was ich will und kann kommen und gehen wie ich Lust hab" sagte er und grinste. Dieses Grinsen ging mir schon früher auf die Nerven.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:30

Kapitel 24

Isabells Sicht

Ich ignorierte Damon einfach und nahm mir zuerst einen Scotch "Weißt du Damon wir hätten wirklich Freunde werden können wenn du mich nicht so übel hintergangen und benutzt hättest, weißt du noch? 1908?" fragte ich ihn und nippte an meinem Glas. "Ach ja, aber ich kann mich daran erinnern dass ich dich gerettet hab" grinste er mich an und setzte sich auf den Sessel. "Ja und danach hast du mich einfach nach Strich und Faden ausgenutzt!" widersprach ich ihm "Du hast es aber freiwillig getan" lachte er und nahm sich ebenfalls einen Scotch "Weil ich mich in dich verliebt hatte Damon" fügte ich hinzu und ging dann hoch in Stefans Zimmer, ich hatte dort vor über 100 Jahren etwas versteckt. Unter dem Bett hatte ich ein Geheimfach, dort hatte ich eine Kette versteckt die mir sehr wichtig war, ich nahm sie mir und hängte sie mir um. Es war ein Andenken, von meinem Mann, den ich umgebracht hatte, ich konnte mich nicht kontrollieren, das war die Zeit wo ich ein Ripper war... oder wurde 1892-1901. Ich hatte dann aber eine Freundin gefunden die mir half mich wieder einzukriegen, so wie Lexi, Stefan geholfen hat, deswegen hatte ich mich später auch so gut und schnell mit Stefan befreundet weil wir das selbe durch gemacht hatten. Damon stand im Türrahmen als ich mich umdrehte "Hast du irgendwas geklaut?" fragte er mich wieder grinsend "Hör auf so dämlich zu grinsen, ich hab mir nur geholt was ich hier mal versteckt hatte, also reg dich wieder ab und kümmer dich um dein Zeugs!" antwortete ich ihm und drängt mich an ihm vorbei. "Schön dich mal wieder gesehen zu haben" lachte er und ich ging dann nach draußen, stieg ins Auto und hatte Lust ein wenig rum zu fahren, einfach irgendwo in der Stadt, vielleicht gehe ich auch in den Grill.

Jills Sicht
(während des lesens das hören http://www.youtube.com/watch?v=OJkqkWIpFAI)

Ich dachte über diese ganzen Dinge nach, wie sollte es weiter gehen wenn das Kind erstmal da ist, ich wollte noch so vieles tun, studieren, mir eine Karriere aufbauen, mein Liebesleben genießen, und keine Probleme haben, ich bekomme nichts von alledem wenn es so weiter geht wie bisher und das möchte ich nicht...Gerade als ich aus der Badewanne ausstieg und mir ein Tuch um mich gewickelt hatte, hörte ich auch schon ein Auto, scheint wohl Stefan zu sein, dachte ich und ging deshalb nach draußen. "Hey wie gehts dir?" fragte ich ihn als ich auf ihn zu ging. "Ach ganz gut" antwortete er mir lächelnd "EIne sehr alte Freundin ist heute gekommen, extra wegen meinem Geburtstag, nun ja, sie war gerade in der Gegend" fügte Stefan hinzu "Oh, wie alt?" fragte ich ein wenig neugierig "Nun ich kenne sie ca seit 70-80 Jahren aber um genau zu sein ist sie 535 Jahre alt" antwortete er mir "Wow, das hätte ich nicht erwartet, ich würde sie gerne kennen lernen, wenn es dir recht ist" lächelte ich und umarmte ihn "Klar sie möchte dich auch kennen lernen" meinte er noch "Okay, gehen wir morgen in den Grill, ich hätte irgendwie Lust drauf" meinte ich dann nach ein paar Minuten und ging mit ihm nach drinnen. Stefan schaute ein wenig verwirrt und misstrauisch "Was hast du vor? Du darfst doch kein Alkohol trinken " meinte er "Nun, aber ich möchte gern ein wenig mit dir tanzen und dort können wir auch was essen" versuchte ich ein wenig glaubhaft rüber zu kommen. "Okay... wenn du möchtest gern" lächelte Stefan und gab mir einen Kuss den ich leidenschaftlich erwiderte. "Wie ist es mit Matt gelaufen?" erkundigte sich Stefan "Nun...er redet wahrscheinlich jetzt die nächste Zeit nicht mehr mit mir..." antwortete ich und schaute ein wenig traurig weg bevor ich Richtung Couch ging und mich hin setzte "Gib ihm Zeit, das wird schon wieder" versuchte er mich aufzumuntern "Das ist aber nicht so leicht, ich wollte ihn nie als Freund verlieren, ich hab doch so wenige" schniefte ich und stützte mir dann die Stirn ab. Stefan nahm mich ohne etwas zu sagen dann in den Arm und strich mir über den Rücken und über den Kopf. "Das wird wieder" flüsterte er mir zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn. "Beruhige dich und denk an das Baby, du darfst dich nicht aufregen" fügte er leise hinzu. "Ja ich weiß" seufzte ich und drückte mich an ihn "Warum muss alles so schwer sein... zuerst diese ganze Sache mit Klaus, dann die Sache dass ich ein Hybrid bin und wer weiß was nicht alles, ich soll dann in 2 Jahren helfen das Königreich im Himmel zu führen und wieder aufzubauen, wenn bis da hin nicht schon wieder ein neuer Krieg ausgebrochen ist, was soll der ganze Mist, ich will einfach nur ein ganz normaler Mensch sein, ich wollte noch nie wichtig sein..." fügte ich hinzu, löste mich von Stefan und stand auf , er hielt mich aber am Hand gelenk fest "Du warst schon immer etwas besonderes und wichtig, jeder Mensch ist das, sonst wärst du erst recht nicht auf der Welt, und ich hätte nie die Liebe meines Lebens gefunden wenn es dich nicht gäbe" widersprach mir Stefan und umarmte mich von hinten "Denk daran dass es viele gibt denen du wichtig bist" flüsterte er mir ins Ohr und nahm mich dann auf die Arme "Du solltest jetzt ein wenig schlafen, es ist schon spät" meinte er noch und brachte mich ins Bett. Dort deckte er mich zu, gab mir vorher noch ein Schlafanzug den ich anzog und legte sich neben mich und nahm mich in den Arm "Gute Nacht, schlaf jetzt" sagte er und gab mir einen Kuss auf die Stirn bevor er die Augen schloss. Ich wollte jetzt noch nicht schlafen, obwohl ich müde war. Irgendwann fielen mir die Augen zu und ich schlief ein.

Isabell

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stand auf, ich hatte in Stefans Bett geschlafen, war eigentlich ganz gemütlich. Scheinbar hatte er bei dieser Jill geschlafen, eigentlich ganz verständlich, das einzige was mich stört ist, dass Damon in diesem Haus ebenfalls wohnt. Dieser Mistkerl wird es aber noch bereuen mich so ausgenutzt zu haben! Ich ging aus dem Zimmer und runter in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, und kaum denkt man vom Teufel kommt er auch schon angerannt. "Na meine SÜße, wie gehts dir?" fragte er grinsend und stand im Türrahmen. "Mir gings wunderbar, bis du aufgetaucht bist" lächelte ich ihn freundlich an mit einem kleinen sarkastischen Unterton. "Was bist du heute mal wieder so gut gelaunt" fügte er hinzu "Heute ist Stefans Geburtstag und ich lasse mir jetzt nicht die Laune von dir vermiesen" sagte ich kalt und trank meinen Kaffee. "Ach komm schon, ich wollte doch einfach nur meine noch früher gegalubte große Liebe wieder haben und hab halt nach jedem Mittel gesucht um sie wieder zu finden und da du gerade in der Nähe warst und eine starke Hexe kannest, musste ich die Gelegenheit doch nutzen" lachte Damon. "Du bist und bleibst trotzdem ein egoistisches kaltes Arschloch" sagte ich und ging ihm einfach aus den Augen. "Ich hatte dich geliebt, doch jetzt finde ich da nur noch Hass" fügte ich noch hinzu bevor ich ins Wohnzimmer ging und mich auf die Couch setzte. So nervig wie Damon war kam er einfach nach und setzte sich mir gegenüber. "Ich hatte mich auch in dich verliebt, nur zu spät" meinte er noch und stand dann auf und kam auf mich zu "Ich weiß dass du mich immer noch liebst, sonst hättest du mich doch schon längst umgebracht" grinste Damon und blieb direkt vor mir stehen, hob mein Kinn und küsste mich einfach. Er hatte wohl recht, ein wenig liebte ich ihn immer noch egal was er getan hat, deswegen erwiderte ich den Kuss auch leicht aber löste mich schnell wieder von ihm und knallte ihm eine "Fass mich nie wieder an!" sagte ich nur und stand auf, ging an ihm vorbei und verließ das Haus, stieg ins Auto und fuhr los.
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BeitragThema: Re: ⇝ Jill’s Diaires   6/10/2014, 16:30

Kapitel 25

Als ich am nächsten Morgen aufwachte lag ich in Stefans Armen, ich wollte ihn mit einem Geburtstagfrühstück überraschen und stand deswegen auf. Ich ging in die Küche und nahm mir ein paar Zutaten aus dem Kühlschrank. Ich machte ihm Spiegeleier mit Speck, Kaffee und einem Brötchen. stellte das alles auf einem Teller auf ein Tablett und ging dann langsam und leise hoch. Ich setzte mich aufs Bett und stellte das Tablett auf den Nachttisch, solange er noch schlief zog ich mich um und wartete dann sitzend auf dem Bett dass er aufwacht. Nach ein paar Minuten war er auch schon wach und setzte sich auf "Guten Morgen, gut geschlafen?" fragte er mich lächelnd, setzte sich auf und gab mir einen Kuss "Guten morgen, ja ich hab gut geschlafen und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag" lächelte ich und grinste den Schluss ehe ich ihm dass Tablett vor die Nase stellte "Das hab ich dir gemacht, und das ist aber auch erst der Anfang was ich für dich habe, ich habe nämlich auch was für dich gekauft" fügte ich hinzu. Darauf lächelte er mich verliebt an "Danke, ich freue mich schon, wäre doch nicht nötig gewesen" meinte er und fing dann an zu essen nachdem er einen Schluck vom Kaffee getrunken hatte "Ich hab mir auch was schönes aus meinem Schrank gekramt für heute Abend" grinste ich ihn an "Ach echt? Ich wette du siehst in allem gut aus" grinste er mich an "Ach hör auf" lachte ich und lehnte mich leicht an ihn.
Nachdem er fertig gegessen hatte standen wir beide auf und er zog sich um "So was möchtest du bis heute Abend noch machen?" fragte ich ihn lächelnd "Hm kannst du eigentlich entscheiden, wenn du möchtest, mir sind Geburtstage nicht so wichtig" antwortete er mir lächelnd "Gut, ich würde gerne diese alte Freundin kennen lernen, wenn es dir nichts ausmacht" grinste ich "Klar warum nicht, können wir gerne machen" meinte Stefan, nahm meine Hand und ging dann mit mir nach unten "Sie müsste eigentlich bei mir zuhause in der Villa sein, wenn Damon sie nicht vergrault hat" lachte Stefan "Wieso was hat Damon ihr denn getan?" fragte ich grinsend "Nun ja, er hat sie zuerst gerettet aber auch nur damit er sie ausnutzen kann, was er aber nicht geplant hatte dass sie es raus findet und nachher hat er sich doch in sie verliebt aber da war es zu spät" erzählte er mir "Wow, naja ich fürchte er war früher so..." meinte ich dazu und stieg dann ins Auto, wartete auf Stefan und fuhr dann los. Als wir vor der Pension parkten stiegen wir beide aus und gingen rein "Isabell? bist du da?" rief Stefan durchs Haus, doch niemand kam, nur Damon "Sie ist gegangen, wahrscheinlich wegen meiner Anwesenheit" lachte Damon "Übrigens Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag Bruder" fügte Damon grinsend hinzu und kam dann auf uns beide zu. "Wie gehts unserm kleinen Hybrid mit Sternchen?" fragte er mch lächelnd "Eigentlich ganz gut, aber du hast mir immer noch nicht erzählt was du mit dem Orden zu tun hattest, und Stefan du hattest mir auch nicht erklärt warum du mir nicht die Wahrheit gesagt hast" sagte ich und guckte beide abwechselnd an "Heute nicht Jill, okay? Das ist wirklich eine längere Geschichte, und außerdem du hast seit 2 Wochen nicht mehr gefragt, da hatte ich gedacht du möchtest es nicht mehr wissen" meinte Stefan und ich nickte "Ich glaube ich will es auch nicht so recht wissen...okay ein ander Mal dann" lächelte ich leicht und nahm Stefans Hand und ging mit ihm nach draußen "Ich würde dann jetzt gerne mit dir ein wenig spazieren gehen, wenn Isabell ja momentan nicht da ist" fügte ich hinzu, er nickte nur lächelnd und wir gingen los in den Wald.

Isabells Sicht

Ich fuhr ein wenig in der Stadt herum und bekam dann plötzlich einen Anruf "Ja, Hallo?" fragte ich, es war eine Hexenfreundin von mir, die ich vor 3 Jahren kennen gelernt hatte. "Hey Emilia, wie geht es dir? Hast du das was ich brauche?" fragte ich sie "Okay, komm dann am besten nach Mystik Falls, okay, dann bis heute Abend, komm in den Grill, warte ich schick dir die Adresse, ich bin nämlich heute Abend auf dem Geburtstag von Stefan, ich hatte dir ja mal von ihm erzählt, okay gut dann bye" sagte ich dann und schickte ihr per SMS die Adresse. Emilia war eine 22 jährige Hexe und wohnt in der Nähe von Mystik Falls, ich hatte sie vor drei Jahren in Los Angles kennen gelernt, ist aber dann umgezogen. Ich fuhr dann ein wenig rum und sah mir die Stadt an, als ich davon genug hatte ging ich schon einmal in den Grill. Dort war ein eigentlich ganz süßer Barkeeper, ich setzte mich direkt vor ihn "Hey, ein Scotch bitte" lächelte ich ihn freundich an. Er nickte nur und stellte ihn mir vor die Nase, er sah nicht gerade fröhlich aus, ich hatte mir irgendwie schon immer um Leute sorgen gemacht auch wenn ich sie nicht kannte, früher war ich ein richtiger Kummerkasten "Hey was ist denn los, du siehst traurig aus" fragte ich ihn und sah diesen Typen besorgt an "Was geht dich das an? Ich kenn dich nicht einmal...bist du neu in der Stadt?" fragte er mich "Nun, ich bin wegen dem Geburtstag eines Freundes hier, Stefan Salvatore, sagt dir das was?" antwortete ich und er ballte die Fäuste...oh nein ist das etwa der Freund von de Stefan mir erzählt hat? Der Ex von Jill? Ich hoffe nicht. "Ah okay.." sagte er nur kalt "Kennst du ihn?" fragte ich um mir sicher zu sein "Ja, aber ich will ihn nicht mehr kennen, aber ich weiß nicht einmal warum ich dir das sage" antwortete er mir genauso kalt wie vorher, okay, jetzt konnte ich mir sicher sein. Ich wollte ihm helfen, irgendwas sagt mir dass ich das sollte. "Hast du vielleicht Lust mir die Stadt ein wenig zu zeigen wenn du hier Schluss hast?" fragte ich ihn "Pff, frag doch Stefan" sagte er und wischte die Theke "Ich hab aber dich gefragt, komm schon ich will Stefan überraschen dass ich hier bin, dann kann ich ihn doch nicht fragen" log ich ihn an "Okay, ich weiß jetzt schon dass ich es bereuen werden" meinte er und machte dann weiter "Ich bin gleich hier fertig dann können wir gehen" fügte er hinzu. Ich wartete und nickte lediglich lächelnd.
Nach ein paar Minuten war er fertig und wir gingen dann aus dem Grill "Wie heißt du eigentlich?" fragte ich ihn "Matt, und du?" antwortete er ir mit einer Gegenfrage "Isabell" antwortete ich und ging dann neben ihm her.

Jills Sicht

Stefan und ich unterhielten uns, er erzählte mir viel von Isabell, was sie so alles erlebt haben, dass sie auch mal ein Ripper war wie er und dass sie, Lexi und er früher viel Spaß miteinander hatten. "Und ihr habt euch nie ineinander verliebt? Ich meine, Lexi kennst du schon sehr lange, ebenso Isabell" meinte ich und sah ihn fragend an. "Nun ja, wir waren eben nur beste Freunde, wir empfanden keine richtige Liebe, sondern einfach nur Freundschaft, aber du...ich hatte mich direkt verliebt als ich dich sah, als ich dich wirklich zum allerersten Mal sah, deswegen tat es mir auch so weh die Erinnerungen zu löschen" antwortete Stefan mir und lächelte mich an. "Okay, dann bin ich froh, denn mir ging es ebenso, du warst der den ich wirklich liebe, das mit Damon...ich hatte einfach nur gedacht ich liebe ihn, aber es wahr einfach nur Freundschaft, den bei dir hab ich was anderes gefühlt als ich dich küsste und Matt...wie er schon sagte, er war einfach nur ein Trostpreis, es tut mir richtig leid im Endeffekt dass ich ihm so weh getan hab, ich bin eine richtige Bitch und nicht besser als Katherine" seufzte ich "Du bist tausend Mal besser als Katherine, denn du hast Herz, bist barmherzig, sorgst dich um andere, opferst dich für deine Freunde beschützt sie, das hätte Katherine alles nie gemacht, also mach dir keinen Kopf da drüber" widersprach mir Stefan, strich mir über die Wange und küsste mich. Ich erwiderte lächelnd den Kuss und umarmte ihn "Wir sollten so langsam gehen, denn ich möchte schließlich mit dir heute Abend Spaß haben" grinste ich und zog Stefan dann mit mir, zu mir nachhause, ging in mein Zimmer und gab ihm die Kleidung die ich für ihn ausgesucht hatte. "Zieh das bitte an, okay?" lächelte ich und suchte dann mein Kleid heraus und zog mich um.
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