The Darkness falls

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 ⇝ The Secret

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ The Secret   6/14/2014, 21:31

Rebecca


Gerade lag ich in meinem Bett mit Brandon, ich dachte gerade drüber nach ob ich Brandon wirklich noch liebe...dieser Stefan der jetzt schon seit 4 Jahren bei mir lebt, er beschützt mich immer und tröstet mich auch manchmal wenn ich irgendwelchen Kummer hab. Ich sah verträumt aus dem Fenster, Brandon lag neben mir und wank vor meinen Augen „Hey Schatz bist du noch da?“ fragte er mit einem Lächeln. „Hm?“ fragte ich etwas verträumt „J-ja wo sollte ich denn sonst sein?“ sagte ich mit einem leichten Lächeln. Er legte seine Hand auf meine Wange und strich leicht darüber ehe er mir antwortete „Du sahst aus als wärst du in Gedanken“ „Ich hab nur ein wenig über uns nachgedacht?“ meinte ich dann und wusste nicht ob ich es ihm sagen sollte. „Ist dir unsere Beziehung zu langweilig? Seit dieser Idiot hier aufgetaucht ist drängt er uns immer weiter auseinander“ ich wurde wütend als Brandon Stefan als einen Idiot bezeichnete, ist das was gutes oder sclechtes? „Nenn ihn nicht Idiot!“ sagte ich etwas aufgebracht und stand auf. „Ich brauch frische Luft“  wir hatten uns eigentlich nie gestritten, aber irgendwie sind die Funken bei uns verflogen. Gerade seitdem ich das Baby verloren hab ist unsere Beziehung noch mehr gesunken, wir schlafen nicht mal mehr oft miteinander. Brandon stand mit auf, oder zumindest versuchte er es aber ich stubste ihn wieder ins Bett „Alleine“ ich sah ihn streng an und er wusste dass ich jetzt wirklich meinen Freiraum brauche. Ich konnte mir schon denken was jetzt seine Gedanken sind, Was ist jetzt schon wieder mit ihr los, wieso nimmt sie ihn in Schutz? Er versteht aber auch wirklich nichts, so langsam denke ich wirklich ich soltle es ihm sagen. Ich nahm meine Jacke und Schlüssel ehe ich nach draußen ging. Schritte nahm ich hinter mir wahr, wahrscheinlich Stefan, soll er mir doch folgen, dann fühle ich mich wenigstens nicht alleine. Die Hände steckte ich in meine Jackentaschen und sah mich um, um in den Wald zu gehen. Der Wind bließ meine Haare nach hinten und ich versuchte sie beim Gehen zu bändigen. Ich hatte eine Lieblingsstelle in diesem Wald, mit meinem Vater, oder eher meinem Ziehvater war ich hier oft, in dem Baumhaus, es steht sogar heute noch. Nachdem ich es gefunden hatte kletterte ich nach oben, doch als der Wind plötzlich bließ kam ich ins schaukeln, ich sollte wirklich mehr essen damit ich nicht bei einem leichten Windzug weg fliege, jemand hielt meine Beine fest damit ich nicht von der Leiter falle, ich sah nach hinten, auch wenn ich wusste dass es Stefan war. „Danke“ flüsterte ich bloß und kletterte nach oben. Ich hievte mich nach drinnen und setzte mich auf die Couch die dort stand und nahm mir ein paar Decken weil es wirklich kalt hier war, das dumme an meinen Kräften ist, selbst kann ich mich nicht wärmen nur andere. Ich sah dann dass sich Stefan neben mich setzte, erst sagten wir nichts, sondern schwiegen nur. „Sag jetzt nichts sondern hör mir einfach nur zu okay?“ fragte ich und wartete nicht sondern fing dann einfach an während ich ihm tief in die Augen sah und langsam und vorsichtig seine Hand nahm. „Wir kennen uns jetzt schon 4 Jahre und ich weiß fast nichts über dich...aber doch kommt es mir so vor als würde ich dich schon ewig kennen und alles über dich wissen, ich weiß nicht wie ich es genau sagen soll aber ich mag dich, ob es mehr ist weiß ich noch nicht aber ich möchte dass du weißt dass ich sehr froh bin dass du in mein Leben getreten bist. Manchmal kommt es mir so vor dass du mich besser verstehst als Brandon auch wenn wir nicht so viel miteinander reden.“ fing ich an und rückte etwas näher an Stefan ran wo ich vorsichtig und zögerlich meinen Kopf an ihn anlehnte. „Brandon fragt sich warum ich dich in Schutz nehme, ich mag es halt nicht dass er dich beleidigt und ich weiß ncicht warum“ machte ich weiter und stand dann aber langsam auf. „Ich weiß dass du dagegen bist, aber ich möchte in diese andere Dimension, ich möchte meine Eltern kennen lernen und wissen wie es ihnen geht, ob sie noch leben...ich hab viel geübt und kann auch auf mich selbst aufpassen damit du nicht so viel Arbeit hast, bitte“ bat ich ihn drum  und nahm dann seine Hand und ging dann wieder mit ihm aus dem Baumhaus. Das Dimensionsportal kann man nur bei bestimmten Voraussetzungen öffnen und zwar mit 2 Hexen/Hexern. Man muss sich einfach nur an den Händen nehmen und einen Zauberspruch sprechen, dann öffnet sich das Portal. „Bitte Stefan, nur für einen Tag...“ bat ich ihn drum.

Damon

Gerade saß ich in meinem Zimmer und dachte drüber nach was so alles in den letzten 4 Jahren passiert ist. Ich hasse diese Mission, wieso soll man 2 arme Mädchen aus ihrem Leben entreisen? Uns wurde nur gesagt dass wir diese Mädchen in die andere Dimension bringen sollen und dass sie welche von der anderen Seite sind, aber warum und wieso sie sie brauchen haben sie uns nicht gesagt oder zuminest mir wurde nichts gesagt. Ich hab meinen Bruder etwas länger schon nicht mehr gesehen, damit nichts auffliegt dürfen wir uns auch nicht zusammen zeigen, nicht dass die Mädchen verdacht schöpfen, deswegen treffen wir uns immer heimlich um uns zu beraten was wir machen sollen. Ich zeige mich immer kalt und als wäre ich gefühllos aber bei Daisy kann ich das nicht wirklich, wenn ihr Freund dabei ist versuche ich mein mögliches aber irgendwie kann ich meine Gefühle fast nicht verbergen. Ich weiß dass ich sie nicht lieben darf da dass die Mission in Gefahr bringt und ebenfalls mich und Stefan aber wie soll ich das bitte aushalten? Bei uns zuhause sagt immer  unser Vater wen wir zu lieben haben und schon gar nicht dürfen wir jemanden lieben der von der anderen Nation ist.
Ich stand auf und ging in die Küche, da fand ich diesen scheiß Kerl von Daisy, er saß an der Bar, auf meinem 'Stammplatz' „Geh von meinem Plat runter“ sagte ich monoton und kalt „Das ist das Haus von Daisy und mir, warum du überhaupt hier bist weiß ich nicht so recht also lass mich einfach in Ruhe, ich kann sitzen wo ich will, kapiert?“ sagte Sky. „Du bist zwar größer als ich, aber du machst mir keine Angst, runter von meinem Platz hab ich gesagt!“ schnauzte ich ihn an und hob ihn am Kragen hoch und setzte ihn auf den Stuhl neben dran und setzte mich auf meinen Stuhl. Um mir ein Glas Whiskey fertig zu machen. Sky wollte auf mich los gehen aber ich konzentrierte mich und bändigte sein Blut so dass er sich nicht bewegen konnte „Lass mich einfach in Ruhe dann geschieht dir nichts, ich bin nur verpflichtet auf Daisy aufzupassen nicht auf dich, also sei vorsichtig“ kam es bissig von mir.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/15/2014, 01:42

Kapitel 1:

Daisys Sicht:
Ich war eben dabei meine Bewerbung zu schreiben, als ich aus der Küche und sicherlich von der Bar Sky und Damon hören konnte. Seufzend schüttele ich den Kopf und sehe auf, da ich so einen perfekten Blick in die Küche hatte.
„Damon, würdest du bitte aufhören bei Sky Blutbändigen anzuwenden?“, frage ich genervt, da ich es hasste wenn die beiden sich mal wieder aufführten wie Kinder.
Ich sehe Skys Grinsen und verdrehte die Augen.
„Und du hörst auf, ihn immer zu provozieren! Schließlich könnte er dir jeder Zeit was tun und er macht es nicht, denn wie er schon sagte, er passt auf mich auf. Nicht auf dich!“, füge ich hinzu und schon verschwand sein Grinsen.
„Vielen Dank, dass du eher ihn in Schutz nimmst, als mich. DEINEN Freund.“, sagte er sarkastisch und ich schüttele mal wieder den Kopf und ignoriere einfach seinen Satz, um mich weiter um meine Bewerbung zu kümmern.
Ich weiß ja, dass es Sky nervt, dass Damon auf mich aufpasste…aber seit er uns das letzte Mal im Bett gestört hatte, war er wirklich richtig angepisst drauf und ließ dies nicht nur an seinem Sandsack, den er zum Boxen benutze, aus. Sondern mittlerweile auch an mir, zwar nur mit solchen Sätzen oder mit Ignoranz, aber es war trotzdem scheiße. Vor allem, weil er dachte das zwischen mir und Damon was lief und er mir einfach nicht glauben wollte, wenn ich ihm das versuchte auszureden, da er extrem Eifersüchtig war.
Ich hörte noch wie er irgendwas vor sich hin murmelte und danach wie eine Tür zu knallte.
Bei dem Geräusch zuckte ich kurz zusammen, da ich nicht mochte wenn wir streiten oder die beiden sich wieder in den Haaren hatten.
„Ich liebe dich auch.“, flüstere ich und unterschreibe zuletzt unter meiner Bewerbung, die für die andere Dimension gedacht war. Ich wollte mich dort in so einer Art Schule bewerben, um den jungen Hexen und Hexern dort ihre Kräfte zu erklären und alles, was so dazugehörte wie Flüche, Tränke brauen und alles andere.
Das schwerste war eigentlich nur, Damon zu überreden, mich in die andere Dimension zu begleiten. Und um das zu schaffen, stand ich auf, laufe in die Küche und setzte mich neben Damon an die Bar.
„Sag mal, Damon…was hältst du davon…wenn wir mal einen Abstecher in die andere Dimension machen? Ich würde mich gerne bei einer Schule bewerben, als Lehrerin…“, frage ich ihn und setze mein süßestes Lächeln auf und klimpere ein wenig mit meinen Augen, da er mich bei meinen letzten Versuchen immer abgewiesen hatte und Nein gesagt hat.

Stefans Sicht:
Seit 4 Jahren lebe ich nun mit Rebecca und ihrem Freund zusammen. Wirklich zusammen leben kann man es nicht nennen, da mich ihr Freund Brandon nicht hier haben wollte und auch fasst alles versuchte, um mich loszuwerden. Aber ich hatte einen Auftrag. Den musste ich wohl oder übel erfüllen und da konnte er mir nicht dazwischen funken.
Ab und an bekam ich mit wie die beiden sich stritten und es sich dabei meist um mich handelte. Auf einer Seite, fand ich das wirklich scheiße, der Grund für ihre Streitereien zu sein, aber auf der anderen Seite, war es für meinem Auftrag perfekt, schließlich konnte ich so ihre Schwächen kennenlernen und mein Auftraggeber konnte damit was anfangen.
Dann gab es aber noch eine 3. Seite. Umso öfter Rebecca sich mit Brandon stritt, umso bessere Chancen hatte ich und diese würde ich auch zugern nutzen, auch wenn ich wusste das es für mich verboten war sie zu lieben, tat ich es und es war eine Qual, jeden Tag aufs Neue sie mit ihm zu sehen…oder immer zu hören, wenn sie miteinander schliefen. Weswegen ich alles versuchte um beide bei jeden dieser Momente zu stören.
Auch heute war es nicht anders. Ich hörte die beiden streiten, sie redeten nicht gerade leise. Ich versuchte zu lauschen und wand mich schnell ab, als die Tür sich öffnete und sie heraus kam. Ich tat so, als würde ich irgendwas tun, bis sie weg war und folgte ihr dann. Schließlich war ich ihr Aufpasser und musste auf sie aufpassen.
Ich hielt ihre Beine fest, als es so aussah, als würde sie gleich fallen und nicke nur, als sie ein „Danke.“, flüstert und folge ihr einfach. Sie setzte sich und ich setzte mich neben sie, um für sie da zu sein, wie es ein guter Freund tat.
Wir schwiegen eine Weile und ich hielt es nicht mehr aus uns öffnete schon den Mund, um etwas zu sagen, aber da unterbrach sie mich schon und ich nicke, als sie verlangt, dass ich nichts sagen sollte.
Ich sehe sie an, als sie es tat und höre ihr dann zu.
Erst verstand ich nicht, als sie meine Hand nahm, da ich nicht wollte, dass sie einen Fehler begehen würde. Ich höre ihr aufmerksam zu und nicke einige Male.
Ich folge ihr, als sie aufstand und meine Hand nahm. Ich konnte mir schon denken, worum es ging, aber das konnte ich nicht veranlassen. Sie konnte nicht in die andere Dimension. Es würde alles auffliegen und sie würde mich hassen. „Nein.“, sage ich und löse meine Hand aus ihrer.
„Ich kann deinen Grund verstehen, aber erstens: Lasse ich dich nicht allein dort hin, da ich auf dich aufpassen soll und das überall und außerdem…ist es dort gefährlich, es ist nicht so wie hier. Und was machst du dann mit Brandon? Wie würde er das finden. Wenn deine Eltern leben und dich lieben würden, dann würden sie sich schon lange suchen…oder schon gefunden haben.“, füge ich, als Erklärung hinzu und hoffe sie kauft es mir ab, da ich keinen weiteren Grund hatte.
Ich konnte verstehen, dass sie ihre Familie kennenlernen will…schließlich hat sie niemanden und ich würde sicher nicht anders handeln, wenn ich an ihrer Stelle wäre, aber ich konnte nicht meine Zukunft und Damons nur dafür nicht aufs Spiel setzen. Ich wollte weder sie noch Damon verlieren, also musste ich ihr diese Idee, in die andere Dimension zu gehen aus dem Kopf schlagen.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/15/2014, 02:05

Rebecca

Als er das sagte sammelten sich Tränen in meinen Augen „Also willst du mir sagen dass meine Eltern mich nicht wollten?! Du lügst doch!“ sagte ich traurig und kopfschüttelnd „Geh doch einfach wieder in das Loch wo du her gekommen bist!“ schrie ich ihn verletzt an ehe ich mich so aufregte dass ich den halben Wald in Brand steckte da ich meine Kräfte noch nicht so richtig unter Kontrolle hatte da es mir keiner beibringen konnte und rannte einfach davon als ich die Brände wieder löschen ließ. Warum sagt Stefan so was, warum verletzt er mich? Er weiß doch gar nicht warum meine Eltern mich hergegeben haben, es könnte doch auch sein dass sie mich nur beschützen wollten. Ich rannte einfach so viel wie mich meine Füße tragen konnten und fiel dann hin. Ich schürfte mir die Knie auf und heulte dann einfach vor mich hin. Ich hasse es, ich hasse mein ganzes Leben. Mein Leben ist ein Graus. Ich darf mich nicht entfalten, meine Kräfte muss ich geheim halten weil man mich erforschen wollen würde und as weiß ich alles.
Ich lehnte mich an einen Baum und krempelte meine Hose hoch um zu gucken wie schlimm es ist, es blutete sehr und rann mein Bein hinunter. Ich wollte aufstehen doch ich spürte plötzlich den stechenden Schmerz weil wahrscheinlich jetzt mein Adrnalin verschwunden ist. Doch da kam dann schon Stefan, ich wollte nicht dass er mir hilft „Lass mich doch einfach in Ruhe!“ schrie ich ihn an „Nein das werde ich nicht, denn ich bin dein Aufpasser und muss dich beschützen und dir helfen“ widersprach er mir und nimmt mich einfach auf die Arme. Ich hielt mich darauf an ihm fest und ließ die Tränen einfach fließen „Ich hasse dich“ flüsterte ich immernoch traurig und heulte mich an meiner Schulter aus. Er sagte nichts dazu sondern trug mich nachhause, Brandons Auto war weg also ist er einfach abgehauen...
Stefan trug mich nach drinnen in mein Bett und setzte sich zu mir, verschwand dann aber kurz und ging einen Verbandskasten holen um meine Wunden zu versorgen. Mein Gesicht verzog sich schmerzhaft da es ganz schön weh tat als er die Wunde säuberte. „Ich kann dir die Bitte einfach nicht erfüllen, es wäre zu gefährlich...“ sagte er nur ohne mir ins Gesicht zu sehen „Aber warum...sag mir warum!“ man konnte aus meiner Stimme hören dass ich verzweifelt bin und steckte mein Gesicht in die Kissen. Ich spürte wie mir jemand über den Kopf strich und dann über den Rücken. Er meint es doch nur gut, redete ich mir ein, aber ich wollte meine Eltern kennen lernen und ich wollte sehen wie die andere Dimension aussieht. „Kannst du mir wenigstens beschreiben wie die andere Dimension aussieht? Ist sie wie diese Welt? Oder sieht sie aus wie im Mittelalter oder wie muss ich mir das vorstellen? Wie ist die Lage dort? Eine Demokratie oder Königreiche oder Staaten, Diktatur? Technik?“ fragte ich ihn drauf los da ich nicht wusste wie ich mir die Dimension vorstellen soll.

Damon

Ich verdrehte nur die Augen als Daisy das zu mir sagte, und davon Sky Grinsen musste, ich hasste es einfach wenn man mir sagt was ich tun soll. Als sie mich dann aber in Schutz nahm grinse ich innerlich, blieb außen aber cool, gelassen und einfach gefühlslos. Als Sky die Tür zuknallte konnte ich nur den Kopf schütteln, so ein Arschloch, dachte ich mir, was findet sie nur an diesem Scheißkerl. „Was findest du nur an dem...“ murmelte ich vor mich hin und sah dann zu Daisy runter als sie das fragte „Ich hab dir schon oft gesagt dass das nicht geht, es ist dort viel zu gefählich, was denkst du warum ich hier bin? Damit du nicht in Versuchung kommst in die andere Dimension zu gehen da du dort direkt getötet würdest, da du keine normale Hexe bist...“ antwortete ich ihr und sah dass sie den Kopf hängen ließ und hob ihr Kinn „Versteh doch dass ich nur dein Bestes will, deswegen will ich dich auch von dem Scheißkerl behüten, es dauert bestimmt nicht mehr .lange bis er dich und den Sandsack verwechselt...“ fügte ich hinzu und strich ihr kurz über die Wang ehe ich von ihr abließ „Ich gehe ein wenig mit meinem Motorrad fahren, du weißt ja wo ich immer lang fahre falls was ist kannst du mich auch anrufen“ meinte ich ehe ich dann einfach nach draußen ging und mich auf mein Motorrad setzte.
Ich mag sie sehr, liebe sie sogar vielleicht aber ich kann meine Mission und Stefan nicht aufs Spiel setzen nur damit sie in die andere Dimsension kann, bald würde ich sie zu meinem Auftraggeber bringen müssen, das möchte ich irgendwie nicht da es dann raus kommt dass ich ihr Feind bin, sie würde mich hassen...das möchte ich aber nicht, doch was soll ich schon dagegen machen?.
Ich fuhr die Waldstrecke entlang und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen, wie soll ich diese beschissene Mission vollenden? Vorallem was ist wenn meine Auftraggeber nachher noch die Mädchen umbringen? Ich könnte mir das nicht verzeien...
Ich versuchte die Gedanken zu verdrängen und fuhr an den See wo ich immer nachdachte und stellte das Motorrad ab. Ich ließ das Wasser immer gerne erfrieren und ließ es wieder zuWasser werden in dem ich einfach mit meinen Feuer Kräften es zum Schmelzen brachte oder sogar verdunsten lasse damit Nebel aufkommt und ich dann mich nicht so beobachtet fühle, da es sich manchmal so anfühlt als würden meine Chefs mich beobachten auch wenn das fast unmöglich ist. Ich ging dann ein wenig spazieren und dachte über Daisy nach. Sie erinnerte mich an jemanden den ich mal kannte, aber diese Geschichte ist schon längt vorrüber, vielleicht ist es ja auch nur Einbildung...
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/15/2014, 12:51

Kapitel 2

Daisys Sicht:
Ich sah ihn erwartungsvoll an, als ich auf eine Antwort wartete, aber er enttäuschte mich mit dieser Antwort und ich ließ meinen Kopf hängen, er hob mein Kinn und ich sah ihn enttäuscht an, hörte ihm aber zu und nickte nur, auch wenn ich es nicht mochte wie er von Sky sprach und wollte ihm eben sagen, dass er es lassen sollte so über ihn zu reden, aber ich war einfach kurz verwirrt, als er mir über die Wange strich und es sich gut anfühlte, aber ich mir solche Gefühle verbieten musste, da ich einen festen Freund hatte und ich nur ihn liebte.
Ich schlug mir diesen Gedanken gleich wieder aus dem Kopf und nicke, als er mir sagte wo er hingeht.
„Okay, werde ich machen. Bis dann.“, verabschiede ich mich und sehe ihm noch ein wenig hinterher, ehe ich mir seufzend einen Scotch nahm und einen Schluck gleich aus der Flasche trank und dann überlegte, was ich tun sollte.
Als mir eine Idee kam, stand ich auf und wollte nach Sky sehen ob er sich beruhigt hatte. Vorsichtig klopfte ich an die Tür des Sportzimmers und höre sein genervtes, „Was?“. Ich öffnete langsam die Türe und lehne mich am Türrahmen an.
Er sieht nicht mal zu mir rüber, sondern bearbeitet weiter seinen Sandsack.
„Sei nicht so zu mir. Es tut mir Leid, dass Damon uns so oft stört. Aber ich kann doch nichts dafür.“, sage ich und man kann ihn kurz trocken lachen hören.
„Nein überhaupt nicht! Du könntest nur deinem Anstandswauwau vor die Tür setzen und schon wären unsere Probleme weg und wir könnten auch mal wieder miteinander schlafen, ohne dass er uns auseinander reißt.“, entgegnetet er und ich hob eine Braue und schüttele den Kopf.
„Ich glaube eher du bist mal wieder Grundlos eifersüchtig auf ihn. Sky, ich bin doch mit dir zusammen oder nicht? Wieso musst du dann so krankhaft eifersüchtig sein?“, seufzte ich und verdrehe leicht die Augen, ehe ich auf ihn zu ging, als ich sah das er in den Sandsack noch mehr einschlug, als vorher schon, und umarme ihn vorsichtig von hinten, um ihn zu besänftigen.
Anscheint klappte es auch, da ich ihn leicht seufzend hören konnte und er dann aufhörte den Sack zu verprügeln, sich aber zu mir umdrehte und mich in den Arm nahm.
Er brauchte nichts zu sagen oder sich zu entschuldigen, da ich eine Entschuldigung von ihm eh nicht erwartete. Ich hatte schon als ich ihn kennengelernt habe, gemerkt dass er sich mit Entschuldigungen nicht auskannte und anscheint in diesem Thema eine Jungfrau war. Ich wusste das, wenn Damon jetzt hier wäre, er nur genervt stöhnen würde und mir dann sagen würde, dass ich ihm viel zu schnell verzeihe und mich immer von Sky einlullen lasse. Vielleicht hatte er damit auch Recht, aber ich liebte ihn eben…auch wenn es in den letzten Monaten weniger geworden ist, da mir das ganze Gestreite sehr zusetzte.
„Ich könnte es auch wieder gut machen…Damon ist weggefahren, er sagte zwar keine Zeit, aber ich denke etwas Zeit haben wir für uns.“, füge ich hinzu und sehe zu ihm auf.
Er sieht zu mir runter und sein wütendes angepisstes Gesicht verwandelt sich schlagartig in ein breites Grinsen. Oft gefiel mir das Grinsen nicht und auch jetzt mochte ich es nicht, da es hieß er würde seinen Spaß haben und ich nicht wirklich, aber wenn er dann wieder glücklich ist, würde ich natürlich mitmachen.
Er hob mich auf die Arme und lief so ins Wohnzimmer, auf die Couch wo er mich runter ließ.
Klar, ich wusste was er damit bezwecken wollte. Denn sobald Damon durch die Tür käme, könnte er es durch den Flur hinweg sehen. Und so wollte Sky, ihm zeigen, dass er keine Chance hatte.
Es würde nichts bringen mich zu wehren, oder ihn zu fragen ob wir rüber gehen würden, da er sonst ganz schnell wieder angepisst wäre und es nur wieder Streit gäbe.
*Zeitsprung von ner Stunde oder so Very Happy*
Mittlerweile hatte er sicherlich vergessen, dass er böse oder eher wütend auf mich war, da er komplett während des Sex nie ansprechbar war oder wie tot war.
Ich war zur Tür gedreht und er stand hinter mir und ich konnte sein Grinsen fast fühlen, ich musste es nicht sehen.
Sky hoffte darauf, dass Damon jeden Moment durch diese Tür kommen würde und ich hoffte nur, dass er bald fertig war und Damon nicht kommen würde.
Doch nach einiger Zeit hörte ich wie ein Schlüssel ins Schloss sich drehte und kaum eine Sekunde später, öffnete sich die Tür und ich ließ den Kopf hängen, da mir das sehr peinlich war und ich nicht in Damons Gesicht sehen wollte. Sky kam und hörte nun praktisch das Grinsen, aus seiner Stimme, als er Damon begrüßte.
„Hey Damon und alles klar?“, fragte er und ich sah kurz auf und schüttelte den Kopf, damit Sky wusste, dass er es lassen sollte, da sowas gemein war.
„Sky, hör auf!“, zischte ich ihn dann an, da er nur lachte.

Stefans Sicht:
Ich konnte nichts erwidern, als sie das sagte.
Wie gern würde ich ihr doch die Wahrheit erzählen. Aber ich konnte nicht, ich wollte nicht dafür verantwortlich sein meinen Bruder getötet zu haben und das nur wegen Rebecca. Aber sie war auch so süß…so unschuldig und so zerbrechlich, dass man einfach auf sie aufpassen muss. Ich konnte sie nicht ausliefern, aber ich werde es wohl oder übel bald tun müssen.
Rebecca rannte weg und ich folgte ihr wie vorhin nicht gleich. Sie sollte sich erstmal beruhigen und dann würde ich sie nach Hause bringen.
Ich lief ihr dann nach einigen Minuten hinterher und ignorierte sie einfach, als sie wollte dass ich gehe. Nachdem ich ihr sage, dass ich schließlich ihr Aufpasser wäre und sie beschützen muss, hob ich sie auf meine Arme, da ich sah dass sie verletzt war.
„Ich weiß…“, flüsterte ich selbst , aber nur zu mir da ich wusste das ich sie verletze, aber ich musste das tun, schließlich konnte ich sie nicht in die andere Dimension gehen lassen.
Man würde sie sofort töten…oder für irgendwelche Experimente benutzen oder was auch immer mein Auftraggeber mit ihr und dem anderen Mädchen vorhatte.
Sie weinte an meiner Schulter und ich widerstand den Drang, ihr zu sagen, dass alles wieder gut wird und ich sie in die andere Dimension begleite. Immer wenn sie weinte, wollte ich sie wieder glücklich machen. Egal wieso sie weinte, ob sie wegen ihres Freundes weinte oder weil sie ihre Eltern kennenlernen wollte und ich ihr sagte, sie dürfe nicht.
Ich bemerke das Brandons Auto weg ist, aber im Grunde ist mir der Kerl egal, schließlich war er nicht gut für Rebecca. Schließlich hatte sie jemanden besseren verdient, als diesen Dummkopf. Aber sie liebte ihn…und nicht mich…
Ich lege sie vorsichtig ins Bett ab und gehe kurz raus, um einen Verbandskasten zu suchen. Während ich ihre Wunde säuberte und diese verband, versuchte ich sie zu besänftigen, indem ich ihr sagte, es wäre zu gefährlich, dabei konnte ich ihr nicht ins Gesicht sehen, da ich sofort weich werden würde, wenn sie mich mit ihren Diamantblauen Augen ansah, konnte ich sie nicht enttäuschen, geschweige denn abschlagen.
Innerlich fügte ich an meinen Satz hinzu, dass ich es nicht verkraften würde, wenn ihr etwas zu stößt und sie dann wissen würde, dass ich in Wahrheit ein Schwindler und ein Betrüger wäre, der eigentlich ihr Feind ist…oder sie ist mein Feind.
Sie forderte mich auf, ihr zusagen wieso und ich schüttelte den Kopf, was sie vermutlich nicht sah, als sie ihr Gesicht ins Kissen drückte. Die Wunde hatte ich verbunden und vorsichtig, setzte ich mich zu ihr und streiche ihr zaghaft über den Kopf und werde etwas mutiger und streiche ihr über den Rücken, um sie hoffentlich zu beruhigen.
„Es sieht vieles gleich aus wie hier. Stell dir eine riesige Stadt vor wie vielleicht Los Angeles oder Washington. Die Dimension unterscheidet sich daran, dass wir fortschrittlicher sind und mehr in der Zukunft leben. Die Lage zurzeit ist brenzlig, wir haben zwei Königreiche und diese sind seit über 2000 Jahren zerstritten. Man könne sagen wir würden uns im Krieg befinden, aber soweit ist es zum Glück nicht. Noch nicht.“, antwortete ich ihr und lasse jedes genaueres Detail weg, was sich auf die nähere Beschreibung der Königreiche bezieht, da sie am besten so wenig wie möglich wissen sollte.
„Und wir alle benutzen unsere Kräfte ganz offen. Es gibt auch Schulen, die aber werden nur von Hexen oder Hexern geleitet, um den Menschen, die ihre Kräfte erst neu entdecken zu helfen. Ich selbst bin einer von ihnen.“, füge ich hinzu und lächele sie dann aufmunternd an.
Ich will noch etwas sagen, aber da spüre ich das vibrieren meines Handys. Ich angele es aus meiner Hosentasche und lese die SMS.
„Du und dein Bruder, bringt die Mädchen morgen zu uns! Beeilt euch und bringt sie ins Schloss. Kein Wort zu beiden! Oder einer von euch wird dran glauben!“, stand in dieser SMS und ich brauchte nicht auf den Absender sehen, um zu wissen von wem sie war.
Ich informierte Damon und leite die SMS an ihn weiter, schreibe aber noch untendrunter,
„Treffen wir uns morgen dafür?
Ich hoffe ihnen passiert nichts…“, schicke ab und stecke mein Handy wieder zurück in meine Hosentasche, um Rebecca weiter über den Kopf zu streichen und versuchte die bösen Gedanken zuvertreiben.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/15/2014, 14:09

Rebecca

Ich sah zu Stefan auf als er mir erzählte was es so alles dort gibt und wie ich es mir vorstellen muss. Seine Stimme...wenn ich seine Stimme höre dann wird mir immer ganz warm ums Herz, da er so eine sanfte und weiche Stimme hat, ich weiß auch nicht wie ich es beschreiben soll aber ich höre ihm gerne zu. Ich nickte hin und wieder mal leicht lächelnd und schmiegt mich ein wenig an ihn, er tut mir wirklich gut, Brandon war früher genauso wie Stefan, aber Brandon hat sich verändert, ins Schlechte sogar und deswegen weiß ich nicht ob ich ihn wirklich noch liebe oder es einfach nur noch ein Pflichtgefühl ist. Als Stefan fertig mit erzählen war wollte ich noch fragen was das mit den zwei Königreichen auf sich hat, in welche er ist und in welchen meine Eltern leben oder lebten wenn er sie überhaupt kennt, und warum er überhaupt auf mich aufpasst, was so besonders an mir ist, aber da vibriert sein Handy und ich hielt den Mund und schloss einfach entspannt die Augen als er mich weiter streichelt. „Du tust mir gut“ flüsterte ich und strich ihm leicht über die Brust. Ich wusste nicht ob ich es tun sollte da er ja mein Aufpasser ist, aber ich tat es trotzdem auch wenn ich es vielleicht nicht sollte. „Brandon hat sich zum schlechten verändern, wirstreiten eig fast nur noch und du tröstest mich immer wieder, ich mag dich wirklich und ich hoffe dass du es auch tust und nicht nur deine Pflicht erfüllst“ sagte ich leise und sah Stefan dann in die Augen, er machte gerade den Mund auf um was zu sagen aber da ging plötzlich die Tür auf. Es war Brandon, er machte ein böses Gesicht als er uns sah und hätte Stefan am liebsten den Kopf verdreht „Finger weg von meiner Freundin!“ schrie er Stefan an und wollte auf ihn los gehen aber ich stellte mich zwischen ihn, so gut ich mit meinen verletzten Beinen konnte und er schupste mich zur Seite und ohrfeigte mich, das hätte er früher wirklich nie gemacht. Meine Wange pochte und mehrere Tränen flossen mir die Wange herunter. Man konnte Stefan ansehen dass er stink wütend ist und packt Brandon am Kragen. „Ich hab immer mitangesehen wie schlecht du mit Rebecca umgehst aber jetzt wirst du das nicht mehr tun, verstanden?!“ schrie er ihn halb an und drückte ihn an die Wand,ließ ihn dann aber los und nahm meine Hand „Komm wir gehen,hier bleibst du für heute nicht mehr“ ich konnte hören dass es Stefan war aber so kannte ich ihn gar nicht, war aber froh dass er mich beschützte,was ist nur mit Brandon los...wir liebten uns doch, ist wirklich alles kaputt gegangen? Fragte ich mich und ging dann mit Stefan nach draußen, er setzte mich in mein Auto und fuhr dann los „Wo gehenwir hin?“ fragte ich, doch er antwortete mir nicht sondern fuhr einfach. Eine Hand von mir legte sich auf seine mit der er Auto fuhr und strich darüber „Danke...“ flüsterte ich, mehr konnte ich im Moment nicht mehr sagen und lehnte mich zurück. Nach mehreren Minuten hielten wir vor einem Hotel, er nahm mich auf die Arme da ich nicht gut gehen konnte und trug mich nach drinnen. Dort nahm er uns ein Zimmer und schaffte mich dort rein. „Du solltest nun schlafen“ meinte er, legte sich aber zu mir und strich mir beruhgend über den Kopf bis ich einschlief.
Ich träumte von der anderen Dimension, zumindest so wie ich sie mir vorstelle und es kommt mir so vor als hätte ich sie schon einmal gesehen, ich bin gefangen in einem Schloss aber warum? Gerade als mich jemand mit der Peitsche schlagen möchte kommt Stefan dazwischen, doch dann wachte ich mit schnellem Herzschlag auf. Stefan war schon wach und ich sah einfach nur Hilfe suchend zu ihm auf und drückte mich an ihn. „Sh es wird alles wieder, war nur ein Traum“ flüsterte er mir zu und strich mir ganz vorsichtig über den Kopf. „Wir müssen los, ich hab eine Überraschung für dich“ lächelte er leicht und hob mich einfach hoch um mit mir aus dem Bett zu heben und ging mit mir aus dem Hotel. Ebenfalls fuhr er mich zu irgend einem Ort, es war in der Nähe des Strandes, an einem Fleckchen wo eigentlich nie jemand hin geht. „Was machen wir hier?“ fragte ich doch er gab mir keine Antwort, nachdem wir ein wenig gegangen sind sah ich einen Mann und...warte mal die Frau kenne ich das ist doch Daisy! Sie habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Ich umarmte sie „Was machst du denn hier?“ fragte ich lächelnd, doch der Typ unterbrach die Wiedersehensfeier „Ich würde sagen fangen wir an“ meinte er nur etwas kalt und fing an mit Stefan einen Zauberspruch zu sprechen...kann das sein? Es erschien ein Portal, Stefan nahm einfach meine Hand un zog mich rein, Der Typ machte das selbe auch mit Daisy, wir waren in einem Schloss, wow...dann ist es doch die andere Dimension, aber durch einen Schlag auf dem Kopf wurde ich ohnmächtig.

Damon

Nach einer Weile hatte ich keine Lust mehr und mich beruhigend weswegen ich nachhause fuhr unddann die Tür öffnete,ich wollte nach Daisy sehen ob es ihr gut geht doch es schien ihr wirklich prima zu gehen, da Sky sie gerade von hinten nahm und mich breit angrinste, ichwurde einfach wütend und knallte die Tür zu, sammelte meine Wut und ballte die Fäuste. Ich ließ das Wasser gefrieren das in dem einen Glas war, es zersprang. „Das ist das letzte mal Freundchen!“ schrie ich ihn an und ließ sein Blut kurz gefrieren, „Wie ich sehe gefällt es Daisy überhaupt nicht, deswegen muss ich meine Bechützerinstinkte walten lassen und sie beschützen du Dreckskerl!“ schrie ich Sky an und nahm ihn am Kragen und nagelte ihn an die Wand ehe ich Daisy meine Jacke gab und ihr umhing ehe ich sie auf die Arme nahm „Ich bringe dich von hier weg, keine Widerrede!“ sagte ich noch etwas gereizt, nahm sie einfach über die Schulter und trug sie in meinen Wagen ohne dass sie sich wehren konnte. Ich hatte in der Nähe ein Kleines Haus um mich immer zurück zu ziehen falls dieser Sky mich um den Verstand bringt und brachte Daisy dort hin. Dann gerae bekam ich eine Sms von Stefan und laß sie „Okay...teffen wir uns am Strand? Dort wo wir uns immer treffen? Ich hoffe auch dass ihnen nichts geschieht, auch wenn nur eine geringe Chance besteht...am liebsten würde ich ja einfach den Auftrag schmeißen da ich sie nicht verlieren will aber leider geht das ja nicht...“ schrieb ich ihm und kümmerte mich dann weiter um Daisy „Ich weiß dass du vielleicht nicht gerade erfreut bist dass ich dich dort weg geholt hab aber wie er dich behandelt kann ich einfach nicht mehr mit ansehen, weil ich dich mag und er benutzt dich nur...“ entschuldigte ich mich , sie wollte etwas sagen und machte den Mund auf, tat es ann aber doch nicht.
Ich machte Daisy etas zu essen und ging aber während sie aß etwas auf den kleinen Balkon und sah aufs Meer. Wieso muss es diesen Scheiß Auftrag geben? Wieso kann es nicht einfach Frieden geben? Ich möchte mit dem zusammen sein mit dem ich will...aber das Glück wird mir wohl nicht gegönnt. Nach einer Zeit kam dann Daisy zu mir und legte eine Hand auf meine Schulter „Ist okay...“ flüsterte sie nur und ich drehte mich zu ihr rum „Schlaf jetzt am besten...ich möchte dir morgen etwas zeigen...“ sagte ich nur und ging an ihr vorbei zu meinem Bett und schlief einfach ein. Ich träumte davon wie Daisy und ich zusammen sind, im Schloss oder ehrr gesagt am Hofe leben und glücklich sind, aber das wird wohl nie so sein, da sie vom anderen Königreich ist sozusagen meine Feindin...
Als ich aufwachte bemerkte ich die Kleine neben mir und strich ihr leicht über die Wange, davon wurde sie wach, das ließ mich lächeln „Guten Morgen“ wünschte ich ihr lächelnd und stand mit ihr auf und machte schnell Frühstück. „Ich hoffe du hast gut geschlafen“ fügte ich inzu, sie nickte nur und fing an zu essen nachdem ich ihr einen Guten Appetit gewünsht hatte. Ich mochte sie wirklich und würde alles dafür geben sie haben zu dürfen, nur nicht meinen Bruder aufgeben und das müsste ich tun, ich müsste alle verraten für sie zu haben, aber das würde Daisy noch mehr in chwierigkeiten bringen.
Als wir fertig waren und auch angezogen brachte ich Daisy zum Treffpunkt. Dort sah ich dann auch wiederseit langemmeinen Bruderwieder und sah zum ersten Mal diese Rebecca, hübsches Ding, achte ich und unterbrach die Wiedersehensfeier und sprach einfach den Zauberspruch nachdem ich Stefans Hände nahm. Das Portal erschienund wir gingen rein, sofort waren wir im Schloss aber Daisy un Rebecca wurden direkt bewusstlos durch einen Schlag unserer Auftraggeber. „Gut habt ihr das gemacht, ihr seit jetzt entlassen, ihr habt euren Auftrag erfüllt, der Rest geht euch jetzt nichts mehr an“ grinste der Kerl. Was??Das wars??Aber was würde er jetzt mit ihnen tun???
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/15/2014, 18:12

Kapitel 3
Daisys Sicht:
Ich sah Damon an, dass er wütend wurde und versuchte Sky davon abzuhalten, irgendwas zu sagen oder ihn irgendwie zu provozieren. Als er das Wasser gefrieren ließ und somit das Glas zersprang, zuckte ich kurz zusammen und hoffte, er würde sich beruhigen. Ich wollte nicht das er sich aufregt oder gar Sky verletzt, oder Sky ihn.
Ich sehe Sky bittend an, dass er aufhört ihn zu provozieren, doch er tat nichts und ich wollte Damon eben anzischen, er solle das verdammte Blutbändigen lassen doch er schrie meinen Freund an und ihn an die Wand drückte.
Als Damon ihn losließ, blieb er an der Wand stehen und ich sah Damon ungläubig an und hielt die Jacke fest, als er sie mir umlegte und wollte wiedersprechen, als er mich auf die Arme nahm und sagte er wolle mich von hier wegbringen.
Ich hatte keine Chance mich zu wehren und wusste, dass es sowieso zwecklos war. Er war eh viel stärker wie ich.
Er setzte mich ins Auto und ich hielt die Jacke fest umklammert, verschränkte dann aber die Arme. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, als Damon sich bei mir entschuldigt, schloss ihn aber wieder, da ich einfach zu aufgewühlt und sprachlos war.
Ich war einfach nur traurig und versuchte es mir nicht anmerken zu lassen und aß dann, wenn er mir etwas zu essen machte und überlegte mir was ich jetzt machen sollte. Hatte Damon vielleicht doch Recht und Sky mich nur benutzte? Aber dann wäre er doch keine Vier Jahre mit mir zusammen geblieben…
Etwas später gehe ich nach draußen und lege meine Hand auf Damons Schulter, und flüstere es wäre okay, dass er das gemacht hatte. Viele wollten mich vor ihm beschützen, weil sie nicht verstehen konnten, dass ich ihn liebte und er mich und Damon konnte ich einfach nicht böse sein, er meinte es ja nur gut.
Ich nickte dann nur, als er sagte ich solle schlafen und lege mich dann vorsichtig zu ihm, weil ich nicht wusste wo ich schlafen sollte und schlief dann langsam ein.
Wach wurde ich wieder, als ich spürte wie man mir über die Wange strich. Ich wünschte ihm einen Guten Morgen, als er mich begrüßte und stand mit ihm auf.
Wir aßen und redeten ein wenig miteinander und dann brachte er mich an einen Strand, ich wusste nicht was wir sollten, aber als ich Rebecca sah, war es mir egal. Sie kam auf mich zu und umarmt mich herzlich, ich erwidere ihre Umarmung nur zu gern.
„Keine Ahnung, Damon hat mich hergebracht. Und du?“, antworte ich ihr lächelnd und dann zerstört Damon unsere gute Stimmung.
Er war manchmal so ein Grießgram. Ich war verwirrt, als er den Kerl fragte, ob sie anfangen wollten. Ich kannte ihn nicht und schloss daraus, dass er mit meine Sandkastenfreundin gekommen war, ihr Freund war.
Verwirrt und ungläubig sah ich auf das Portal, was sich vor uns öffnete und wurde von Damon dort hineingezogen.
Gerade als ich fragen will, was das jetzt soll, spürte ich einen stechenden Schmerz und wurde ohnmächtig.

Als ich wieder wach wurde, hatte ich starke Kopfschmerzen und ich befand mich in einem dunkeln Raum, angekettet an meinen Handgelenken und an meinen Fußgelenken. Wenn ich es nicht besser wüsste, dann sah es aus wie ein Keller oder eine Art Kerker oder Verließ. Als ich mich ein wenig umgesehen habe, rief ich nach Damon, da er sicher hier irgendwo war und als mein Aufpasser würde er mir sicher helfen, so wie immer.
Nach kurzer Zeit hörte ich Schritte.
„Gott sei Dank, Damon. Was ist denn hier los?“, frage ich den Mann, den ich für Damon halte, da er ungefähr dieselbe Maße hatte wie Damon.
Doch er half mir nicht sondern lachte nur, und da erkannte ich, dass es nicht Damon war.
„Tut mir Leid, Kleine. Damon wird dir nicht mehr helfen. Niemand wird das.“, sagte der Unbekannte und lachte. Ich bekam Gänsehaut und fing an zu zittern, weil ich ängstlich wurde. Ich dachte daran, dass es nur ein Albtraum war und ich zu Hause in meinem Bett lag und neben Damon…äh Sky schlief.
Ich wusste nicht was passierte, aber der Kerl hatte komische Sachen mitgebracht und murmelte nur einiges vor sich hin, was sich wie ein Zauberspruch anhörte, den ich nicht kannte.
Plötzlich bekam ich schmerzen, keine normalen Schmerzen, übernatürliche Schmerzen, es fühlte sich an, als würden meine Kräfte verschwinden, es tat so schrecklich weh und ich schrie fast wie am Spieß. Wieso machte das dieser Kerl? Er kannte mich nicht mal, geschweige denn kannte ich ihn…
Ich verlor immer wieder das Bewusstsein, da die Schmerzen einfach zu groß für mich war, da er mir nebenbei noch meine Blutbahnen aufschnitt, anscheint um meine Magier schneller zu bekommen, oder was auch immer er damit bewirken wollte. Von Zeit zu Zeit wurde ich schwächer und hoffte, es wäre bald vorbei.
Stefans Sicht:
Als Brandon ihr eine Ohrfeige gab, brannten bei mir wirklich alle Sicherungen durch. Ich wollte Rebecca nie wehtun, weswegen ich Brandon nie wehgetan habe, aber jetzt konnte ich nicht anders.
Ich kümmerte mich erst um Brandon, ehe ich Rebeccas Hand in meine nahm und mit ihr aus dem Haus und brachte sie zum Auto. Ich antwortete ihr nicht, wo wir hingehen, da ich einfach noch auf 180 war. Doch als sie ein Danke flüstert, beruhigte ich mich automatisch und halte wenige Minuten später an einem Hotel. Ich hebe sie aus dem Auto und behalte sie auf meinen Armen, ehe ich mit ihr rein ging und uns ein Zimmer besorgte. Dort, legte ich sie ins Bett und sage ich ihr, sie solle schlafen und lege mich zu ihr und fing an ihr über den Kopf zustreichen, bis ich merkte das sie eingeschlafen war und schlief dann auch ein.
Ich spürte wie sie wach wurde, ich versuchte schon seit einigen Minuten zu wecken, aber es klappte nicht und als es klappte versuchte ich sie zu beruhigen und streiche ihr wieder über den Kopf, bis sie vollkommen beruhigt war.
Ich lächele sie falsch an und sage ich habe eine Überraschung für sie und wir dafür jetzt los mussten, und bevor sie etwas sagen konnte oder protestieren kann, hebe ich sie auf meine Arme und verlasse so das Hotel, steige mit ihr ins Auto und fahre gleich los.
Angekommen, bin ich forh meinen Bruder wieder zu sehen und umarme ihn kurz, während ich den beiden Mädchen zusah. Damons Kleine, sah sehr verrückt aus, aber Damon mochte sie, also mochte ich sie auch.
Mein Bruder war sehr kühl und nahm meine Hände und wir öffneten das Portal. Ich hoffe so, dass Rebecca nichts passiert und hoffe, dass unsere Auftraggeber ihnen nichts tun werden.
Ich könnte es nicht verkraften, wenn ihr was passiert und sie durch mich verletzt wird. Ich könnte es nicht verkraften.
Wir tauchten gleich im Schloss unseres Königs auf. Zuspät bemerkte ich, dass hinter uns 2 Männer standen, die Rebecca und Daisy mit einem Schlag bewusstlos schlugen. Sie beide wurden weggezogen, während ich festgehalten wurde und sie meine Hände so drehten, dass es wehtun würde, falls ich meine Kräfte benutzen würde.
Unser König kam zu uns und stellte sich vor uns. Er war der Auftraggeber schloss ich daraus, als er sagte wir hätten unsere Aufgabe erfühlt und würden nicht erfahren, was mit den Mädchen passiert und wir gehen sollten. Da weder Damon noch ich dergleichen tat, führten uns die Wachen, die zuvor Rebecca und Daisy bewusstlos geschlagen hatten nach draußen, sie warfen uns praktisch raus und ich wurde schlagartig wütend.
Ich versuchte zur Tür zu rennen, um wieder nach drinnen zu kommen, aber diese war fest verschlossen und ich versuchte mich dagegen zuhauen, aber nichts passierte.
„Scheiße!“, fluchte ich und machte mir Sorgen um Rebecca. Was ist wenn man ihr wehtun würde? Oder gar sie töten würde? Ich könnte mir das nicht verzeihen und würde mir dies bis an mein Lebensende vorhalten.
„Damon, wir müssen ihnen helfen! Wir können sie ihnen doch nicht so einfach ausliefern…auch wenn sie unsere Feindinnen sind…“, sagte ich zu meinem Bruder und versuchte die Gedanken zu verdrängen, was gerade mit ihr passieren könnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/15/2014, 19:06

Rebecca

Als ich wieder aufwachte fand ich mich in einem dunklen Ort wieder. Es war kalt und ich fror, wo bin ich hier? Fragte ich mich und sah mich weiter um doch ich konnte nichts erkennen, als ich aufstehen wollte merkte ich dass ich angekettet war, an Hand und Fußgelenken. „Ich will hier raus!“ schrie ich, ich war noch nie tapfer gewesen weswegen mir ein paar Tränen kamen, Stefan wird mich schon retten, wie er es immer tut, doch er kam nicht, sondern ein anderer Typ den ich aber nicht kannte „Wer sind sie?“ fragte ich und der Mann grinste nur „Das musst du nicht wissen, du musst nur wissen dass du jetzt sehr starke Schmerzen erfahren wirst“ antwortete er mir und schon spürte ich große Schmerzen als würde jemand mir meine Kräfte aussaugen. Mir fielen immer wieder die Augen zu während ich aber weiter schrie, irgendwann konnte ich mich aber nicht mehr wach halten und gab mich den Schmerzen einfach nur hin. „Stefan wo bist du?“ flüsterte ich vor mich hin und wurde wieder ohnmächtig.
Als ich wieder aufwachte war ich an mehreren Geräten und eine Frau saß neben mir auf einem Stuhl, sie hatte einen weißen Laborkittel an, sie war mir auf keinen Fall geheuer, was hat sie vor? Was macht sie mit mir? „Was machen sie mit mir?“ fragte ich schwach und versuchte mich aufzusetzen war aber angekettet „Beweg dich nicht, dann wird dir auch nicht weh getan. „Ich möchte jetzt wissen was sie mit mir machen und wo ist Stefan verdammt noch mal?!“ fragte ich leicht wütend. „Stefan wird dir nicht mehr helfen“ sagte sie bloß und ich verstand nicht wieso, ich will jetzt wissen warum ich hier bin...“Ich will ihn jetzt sehen!“ sagte ich trotzig und wollte hier raus, doch mir wurde dann plötzlich wieder schwindelig als die Frau mir irgendwas spritzte und etwas aus mir pumpte.
Ich war auf etwas weichem, einem Bett vielleicht? Ich öffnete die Augen, tatsächlich war ich auf einem Bett und war aber angekettet, mal wieder, aber diesmal so dass ich mich im Zimmer bewegen kann. Ich stand also auf und ging zum Fenster, draußen konnte ich sehen dass Menschen tanzten und feierten,es sah richtig fröhlich aus, doch ich war hier gefangen und werde gefoltert, doch ich konnte mich nicht lange auf den Beinen halten und kippte um, ich wurde immer schwächer, was machen die Typen nur mit mir? Hatte Stefan mich vielleicht die ganze Zeit belogen? Oder ist er auch gefangen genommen worden? Dass er vielleicht einfach nur das Portal falsch geöffnet hat und wir im Königreich von den Feinden gelandet sind? Das trihterte ich mir ein weil ich den Gedanken verscheuschen wollte dass Stefan mir die ganze Zeit nur was vorgespielt hat. Dieses Gefühl dasss er mich nur belogen und betrogen hat machte sich aber trotzdem in meinem Magen breit sodass ich richtige Bauchschmerzen bekam. Vielleicht liebe ich ihn ja doch und deswegen habe ich diese chmrzen? Denn es tat jetzt auch im Herzen weh.
Ich setzte mich aufs Bett da mir schwummrig wurde, doch ich wollte hier raus! Ich versuchte meine Feuer Kräfte einzusetzen um das Zimmer in Flammen zu setzen aber es kam nichts, ich versuchte auch Zaubersprüche zu sprechen aber es funktionierte nicht...hatte ich etwa meine Kräfte verloren? Nein das kann nicht sein! Das darf nicht wahr sein...
Plötzlich ging die Tür auf und es war eine Frau, sie hatte Essen auf einem Tablett und dort war auch eine Spritze, ich will keine Spritze! Wer weiß wofür die gut ist?! Sie kam näher und hielt mich mit ihren Kräften fest, wahrscheinlich Blut bändigen...dann kam aber jemand rein, es sah aus wie Stefan in einer seltsamen Kleidung. Er schlug die Frau einmal sodass sie ohnmächtig wurde, obwohl es Stefan war ging ich einen Schritt zuruück, hatte ich Angst vor ihm? „Ich will hier raus, ich hab meine Kräfte nicht mehr! Warum hab ich sie nicht mehr! Hast du das die ganze Zeit geplant?!“ fragte ich ihn und begang zu weinen, ich konnte einfach nicht anders „Ich liebe dich! Wolltest du dass ich dir verfalle? Dass ich dir aus der Hand fresse?!“ ich wusste nicht warum ich das alles sagte aber diese Worte sprudelten mir nur so aus dem Mund raus, ich war so schwach dass ich auf die Kniee gehen musste. Er half mir auf „Wir müssen zuerst hier raus...“ sagte er nur, aber es sah so aus als wäre er traurig, aber irgendwie auch ein wenig erleichtert.

Damon


„Fuck!“ schrie ich und knallte gegen die Tür als man uns raus beförderte „Das können die doch nicht einfach machen!“ schrie ich und stimmte Stefan zu „Ja wir müssen ihnen helfen! Ich liebe Daisy und möchte nicht dass etwas ihr geschieht!“ sagte und überlegt, was sollen wir nur tun. „Wir müssen irgendwie da rein, aber wie...“ meinte ich nachdenklich, da sah ich gerade dass ein paar Wachen durch die Gänge gingen, da kam es mir wie ein Blitz „Wir könnten ein paar Wachen zusammen schlagen und ihre Kleidung anziehen! Dann könnten wir vielleicht die Mädchen unauffällig suchen!“ meinte ich und Stefan nickte, wir schlichen uns an die Wachen an und ich ließ ihr Blut gefrieren ehe ich es kochen ließ bis sie tot waren, sozusagen vor Hitze staarben und zog dann mit Stefan deren Kleidung an. „Am besten Teilen wir uns auf, ruf mich an oder eher schick mir eine Sms falls du Daisy gefunden hast, wenn du Rebecca findest schaff sie direkt raus, sag mir bescheid wenn sie draußen ist, in der Nähe hab ich eine kleine Hütte da wird uns niemand finden“ schlug ich vor und rannte dann aber unauffälli die Gänge entlang und suchte wirklich jeden Raum ab, konnte sie aber nicht finden, verdammt noch mal wo ist sie?? fragte ich mich doch fand sie dann in einem Schlafzimmer, angekettet und völlig fertig, was hat man ihr nur angetan?1 Schnell rannte ich zu ihr, sie konnte fast nicht die Augen aufbehalten. „Hey schön wach bleiben, ich bringe dich hier raus...“ flüsterte ich ihr zu und bracht sie schnellstens hier raus, aber so dass mich keiner entdeckte und schrieb Stefan dass ich Daisy habe, schrieb ihm auch den Weg wo die Hütte ist und rannte schnell dort hin. Als ich Daiy auf ein Bett in der Hütte gelegt hatte vergoss ich eine Träne, was hat man ihr nur angetan? Fragte ich mich immer noch und strich ihr über die Wange, meine Hand leuchtete kurz und ich spürte wie Energie durch meine Hand kam und in Daisy floss, sie lechtete kurz auf und sah jetzt auch nicht mehr so blass aus wie vorher...
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/16/2014, 00:00

Kapitel 4

Daisys Sicht:
Als ich langsam wieder wach, lag ich auf etwas weichen. Ich versuchte mich umzusehen und mich zu bewegen, da ich dachte ich hätte nur einen Albtraum gehabt. Aber dem war nicht so, ich befand mich in einem Bett. Angekettet und hatte Schläuche überall an meinen Armen. Ich versuchte mich dennoch irgendwie zu befreien, aber ich war einfach zu schwach, dafür. Ich fühlte mich so schlecht und schloss die Augen wieder, um mich auszuruhen und damit ich wieder zu Kräften kam.
Benommen öffnete ich die Augen leicht, als ich Schritte hörte und dann auch eine bekannte Stimme. Es war Damons Stimme und ich war froh ihn zu sehen...oder eher zu hören. Als er das sagte, versuchte ich so gut wie möglich die Augen offen zu halten, was sehr schwer war. Ich lehnte meinen Kopf schläfrig an Damons Brust, da er mich auf den Armen hatte und ich total müde war.
Ich spürte wieder etwas weiches, auf dem ich anscheint lag und schloss nun komplett die Augen, da ich es nicht mehr schaffte und der Schlaf langsam gewann.
Plötzlich fühlte ich mich besser oder eher, hatte ich nicht mehr das Gefühl sofort einschlafen zu müssen und öffne langsam die Augen und blinzele einige Male, ehe ich vorsichtig den Kopf drehte, da ich aus dem Augenwinkel sah, das jemand hier war.
"Bin ich tot?", frage ich dann mit kratziger Stimme, da ich mir die Seele aus dem Leib geschrien hatte, als der Kerl sonst was mit mir gemacht hatte.
Gott, ich hatte schrecklicher Kopfschmerzen und fühlte mich, als hätte mich ein Auto überfahren oder ein LKW. Ich hoffte nur das es Rebecca gut ging, da ich noch mitbekommen hatte, das man ihr auch einen Schlag verpasst hatte, aber als ich mich noch einmal umsah, sah ich sie. Sie lag auf einem anderen Bett. Waren wir beide tot? Und das hier ist meine Vorstellung vom Himmel oder der Hölle?, fragte ich mich, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass überlebt zu haben. Dafür war ich eigentlich zu schwach.

Stefan Sicht:
Als sie das sagte, wusste ich das sie mich hasste. Auch wenn sie sagte sie liebte mich, glaube ich nicht das sie es tat. Zumindest nicht, wenn meine Tarnung und alles andere Auffliegen würde. Sie würde mich hassen!
Ich nahm sie auf meine Arme einfach und verließ dann dieses Zimmer und denke mir schon eine Geschichte aus, falls mich jemand fragt, wieso ich eine der mächtigsten Hexen und dazu och unsere Feindin ist, auf den Armen habe und sie wegtrug.
Aber zum Glück bemerkte uns keiner und gerade als ich aus dem Schloss war, bekam ich eine SMS. Eine mit den Koordinaten von der Hütte, von die Damon vorher gesprochen hatte. Schnell lief ich dort hin und legte Rebecca  dann auf das andere leere Bett was hier war und zog die lächerliche Kleidung aus und verriegelte die Tür und zog die Vorhänge zu. Einfach nur, um mir sicher zu sein, das keiner uns sieht, denn sonst wären Damon und ich sofort tot...und wer weiß, was dann aus den beiden Mädchen wird. Ich sah dann zu Damon, als seine Hand aufleuchtete, denn sowas konnten eigentlich nur Heiler. Und soweit ich wusste, konnte Damon doch eigentlich kein Heiler sein, schließlich konnte er Blutbändigen. Und normalerweise konnte man sich eigentlich nur für eins der beiden entscheiden. Zumindest hatte ich dies gelesen, aber anscheint stimmte es ja nicht. Ich setzte mich dann vorsichtig zu Rebecca und streiche ihr übers Haar und da spüre ich, wie Energie durch mich hindurch fließt und auch meine Hand aufleuchtet und dann sofort Rebecca ebenfalls leuchtete. Seit wann konnte ich das denn? Ich wusste gar nicht, dass ich das konnte...da ich es bisher auch nie konnte.
"Wie geht es dir?", frage ich Rebecca dann besorgt, da ich wissen wollte, ob ich sie ja doch vielleicht ein klein wenig heilen konnte und sah sie deshalb aufmunternd lächelnd an.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/16/2014, 13:26

Rebecca

Ich machte die Augen auf als ich merkte dass es mir schlagartig besser ging, so als würde man mir meine Kraft wieder geben, zwar nicht ganz aber teilweise.Als mich jemand fragt wie es mir geht sah ich in die Richtung wo es her kam und sah in Stefans Gesicht. „Besser als eben...“ antwortete ich ihm noch etwas schwach, setzte mich aber ein wenig auf. „Es...tut mir leid was ich eben gesagt hab...ich weiß nicht warum ich das gesagt hab aber ich meinte es nicht so, ich liebe dich wirklich, du warst der der mich die ganzen 4 Jahre getröstet und beschützt hat, es kommt mir so vor als fühlst du auch was für mich und seit einem Jahr ist die Beziehung mit Brandon eher kaputt als sonst was, seit dem Unfall“ fügte ich hinzu „Ich glaube das Lied sagt mehr über meine Gefühle aus“ meinte ich und fing dann an ein Lied zu singen.



Songtext Deutsch:
 

Ich sang es mit viel Gefühl und sah dann zu Stefan hoch weil ich die ganze Zeit die Augen geschlossen hatte „Sh, sag jetzt nichts...erst wenn du dir ganz sicher bist“ flüsterte ich , beugte mich leicht zu ihm und gab Stefan einen zaghaften Kuss, ich spürte wie er ihn leicht erwiderte und ein wenig zögerlich, aber spürbar. Dann hörte ich nur ein leises Räuspern von Damon „Wir sollten die Kräfte und die Forschungen klauen, denn ich habe wie ich mich umgesehen habe gesehen dass sie das als Waffe einsetzen wollen um einen Krieg zu eröffnen und ihn zu gewinnen, das dürfen wir nicht zulassen“ meinte Damon, ich war verwirrt weil ich nicht richtig wusste um wa es geht aber sah dann zu Stefan der Damon zunickte „Ja aber wir können die Mädchen nicht hier lassen, nicht alleine“ meinte Stefan „Ich kann mitkommen...ich fühle mich stark genug“ flüsterte ich „Nein das kann ich nicht zulassen, sie würden dich erkennen und es würde Aufregung erregen“ widersprach er mir „Falls jemand mich entdeckt dann kannst du ja sagen ich wäre abgehauen und du hättest mich wieder eingefangen...“ meinte ich dazu und hoffte dass Stefan ja sagt „Ich weiß nicht ob das so gut ist, ich möchte nicht dass dir was passiert“ erwiderte er „Aber ich kann dich ja eh nict hier halten und in meiner Nähe weiß ich wenigstens dass es dir gut geht“ seufzte Stefan dann schlussendlich. „Ihr zieht am besten Kopftücher an, damit es unauffälliger ist, weil viele Bedienstete so rum laufen“ schlug Damon vor und nahm aus dem Schrank zwei raus „Muss ich wissen warum du welche in denm Schrank hast?“ fragte ich und er lachte nur „Nein musst du nicht wissen“ schüttelte er grinsend den Kopf und gab mir eins und Daisy ebenso. „Wir dürfen nur nicht dem König begegnen“ fügte Damon hinzu, ich wusste zwar nicht warum aber nickte nur. Wir standen dann auf, ich zwar etwas wackelig, Daisy ebenfalls aber ich wollte nicht zeigen dass ich noch etwas schwach bin, da iich keine Last sein wollte, aber nicht von Stefans Seite weichen wollte.
Damon hatte sogar Kleidung im Schrank wo man am Hof anzieht, alter hat er vorgesorgt oder was? Ich zog dann die Kleidung an und ging dann langsam mit Stefan und den anderen beiden nach draußen. „Daisy und ich gehen die Blutproben und so weiter holen und ihr beide die Forschungspapiere“ sagte Damon zu Stefan und mir und wir beide nickten nur nachdem er noch gesagt hatte wie wir dran kommen und wo das überhaupt ist.
Wir schlichen uns dann rein und schauten uns nach der Bibliothek um, da es dort auch eine geheime Bücher und Forschungsecke ist wo man nur mit einer gewissen Karte rein kommt, die war in der Wachkleidung drin also haben wir schon mal einen Vorteil. Wir gingen dann rein und suchten diese Ecke, schauten dass uns keiner sieht und gingen dann nach drinnen. Stefan durchwühlte alles um die Papiere zu finden, hatte sie auch schnell gefunden.

Damon

Ich wartete darauf dass Daisy wach wurde und strich ihr eine Strähne hinters Ohr „Nein du bist nicht tot, sondern unter den Lebenden, bei mir“ lächelte ich sie an und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Ich bin so froh dass du noch lebst, ich hätte es mir nicht verzeihen können wenn du gestorben wärst“ lächelte ich sie an und hielt ihre Hand „Wie geht es dir?“ fragte ich sie noch und sah dann aber zu Stefan und Rebecca und beobachtete die rührende Szene, ich war froh dass mein Bruder etwas Glück hatte und hoffte dass Rebecca es ihm verzeihen wird wenn sie heraus bekommt dass er ein Betrüger ist, aber seine Gefühle sind ja echt!dachte ich und räusperte mich dann aber als sie mit dem Lied fertig war.  „Wir sollten die Kräfte und die Forschungen klauen, denn ich habe wie ich mich umgesehen habe gesehen dass sie das als Waffe einsetzen wollen um einen Krieg zu eröffnen und ihn zu gewinnen, das dürfen wir nicht zulassen“  meinte ich „Ja aber wir können die Mädchen nicht hier lassen, nicht alleine“ meinte Stefan „Ich kann mitkommen...ich fühle mich stark genug“ flüsterte Rebecca„Nein das kann ich nicht zulassen, sie würden dich erkennen und es würde Aufregung erregen“ widersprach Stefan ihr „Falls jemand mich entdeckt dann kannst du ja sagen ich wäre abgehauen und du hättest mich wieder eingefangen...“ meinte sie dazu „Ich weiß nicht ob das so gut ist, ich möchte nicht dass dir was passiert“ erwiderte er „Aber ich kann dich ja eh nict hier halten und in meiner Nähe weiß ich wenigstens dass es dir gut geht“ seufzte Stefan dann schlussendlich. „Ihr zieht am besten Kopftücher an, damit es unauffälliger ist, weil viele Bedienstete so rum laufen“ schlug ich vor und nahm aus dem Schrank zwei raus „Muss ich wissen warum du welche in denm Schrank hast?“ fragte sie und ich lachte nur „Nein musst du nicht wissen“ schüttelte ich grinsend den Kopf und gab ihr eins und Daisy ebenso. „Wir dürfen nur nicht dem König begegnen“ fügte ich hinzu da der König uns töten lassen würde und was er mit den Mädchen macht will ich ehrlich gesagt nicht wissen. Ich half Daisy aufzustehen als sie es versuchte, ich hoffe es geht ihr gut da sie die ganze Zeit nichts mehr gesagt hat und half ihr sich umzuziehen als ich Rebecca und ihr Kleidung gegeben hatte die man am Hofe trägt. Ich erklärte dann Stefan und Rebecca den Weg den sie nehmen müssen und wie sie an die Papiere ran kommen ehe ich die Karte die ich brauche noch aus der Wach Kleidung nehme und dann nach draußen mit den anderen ging und anhm Daisys Hand „Bis nachher, wir treffen uns wieder hier“ fügte ich dann noch hinzu und lief dann etwas schneller ins Schloss zurück und unauffällig, ich muss einen aus dem Labor niederschlagen da ich dessen Kitel brauche. Ich wartete an der Wand beim labor bis jemand raus kommt und drückte ihm mit Blutbändigen das Blut ab, sodass er ohnmächtig wurde aber in ca ner Stunde wieder wach werden sollte, sagte zu Daisy sie sollte sich verstecken und ging dann nach drinnen, zum Glück war niemand drin, aber Kameras, ohne dass die Kameras mein Gesicht aufnehmen suchte ich die Blutproben und noch alles was ich brauchte und ging dann nach draußen wieder zu Daisy.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/16/2014, 22:17

Kapitel 5

Daisys Sicht:
Schwach versuchte ich zu Lächeln, als Damon antwortet ich wäre nicht tot.
„Aber wieso? Du hast doch nichts damit zu tun. Okay, als Aufpasser hättest du versagt, aber egal…“, füge ich kratzig hinzu und will ihm antworten, aber da sieht er zu dem anderen und zu Rebecca, weswegen ich die Chance nutze, um mich auszuruhen, da es mir nicht besonders gut ging.
Ich schlief nicht ein, weshalb ich Damon zuhörte und auch den anderen, sobald sie was sagten, verhielt mich aber ruhig, öffnete dann aber meine Augen, als Damon irgendwas von Kopftüchern sagt und ich es langsam entgegen nehme und es mir trotz Schwierigkeiten umband. Nickend nahm ich alles zur Kenntnis und versuche erfolglos aus dem Bett zu kommen, was mit Damons Hilfe besser klappt. Er half mir sich umzuziehen, was mir nicht so recht war, aber in der Situation musste ich es mir ja gefallen lassen, da ich es selbst nicht schaffte.
Schweigend taumelte ich nach draußen und sah auf zu Damon, als er meine Hand nimmt. Ich laufe dann so schnell es ging, den anderen hinterher und versuche mich möglichst unentdeckt zu bleiben und mich so zu verhalten, wie die anderen es taten. Während sie nach drinnen gingen, beschloss ich draußen zu bleiben und Schmiere zu stehen, da auch Damon meinte ich solle mich verstecken und ich auffallen würde, allein schon an meinem taumelnd gang und auch wegen meinen blauen Haaren. Das ist so ziemlich der erste Moment, wo ich mir wünschte ein Normalo zu sein. Weder Hexe noch sonst was, einfach nur ein ganz einfacher Mensch, wie Sky.
Immer wenn mir Wachen entgegen kamen, hielt ich den Kopf runter und blätterte in einer Zeitschrift, die ich mir unauffällig von einem dieser komischen Stände klauen konnte. Es dauerte lange, bis jemand kam, der sich als Damon entpuppte und anscheint hatte er das gefunden, was er gesucht hatte.
„Du siehst aus we ein Doktor mit dem Kittel.“, scherze ich mir rauer Stimme und lehne mich an die Wand an, die etwas abgelegen war, da es eine Seitenwand war und man in einer Gasse stand.
„Nun müssen wir nur noch auf die anderen Beiden warten.“, füge ich hinzu und hoffte, dass sie bald kommen würden, da ich mich lange nicht mehr auf den Beinen halten konnte.
Kurze Zeit später, sah ich wie die beiden um die Ecke kommen und war wirklich froh darüber, da ich halb am Schlafen mittlerweile war.
„Wir haben alles. Wir sollten schnell abhauen, ich glaube einige Wachen haben Verdacht geschöpft.“, sagt Stefan, als er kurz nachschaut, wie die Lage ist.
Damon sieht ebenfalls nach, ehe er Stefan zustimmt und ein wenig beunruhigt aussieht.
Erst wusste ich nicht wieso, aber dann wurde es mir klar, als man ein paar Schreie hören konnte, diese stammen anscheint von einigen Wächtern, da sie sogleich um die Ecke gerannt kamen.
„Ich denke wir sollten dann, schnell hier weg!“, meine ich dann panisch und laufe auch sofort los, so schnell es bei mir ging, da ich nicht gefangen werden wollte, von diesen Männern, da ich nicht wollte, dass man mir wieder wehtat.
Hätte ich gewusst, dass es hier in der anderen Dimension so schrecklich ist, wäre ich Damon damit nie auf den Sack gegangen und hätte nie danach gefragt.
Aber ich frage mich wirklich, woher seine Zustimmung auf einmal kam, sonst wollte er nie mit mir hier her und dann auf einmal, sind wir hier und er sagt mir nichts davon und lehnte es sogar vorher ab. Da konnte doch was nicht stimmen…aber ich wollte jetzt nicht darüber nachdenken, da wir schnellst möglich hier weg mussten, um uns zu verstecken.
Die Wachen waren dicht hinter uns, aber Damon zog mich dann hinter sich her. So wie es aussah hatte er einen Plan, oder einen Umweg, um die Wachen abzuhängen. Ich hoffe wirklich, dass wir es schaffen würden, da ich nicht nochmal gefoltert werden wollte. Und ich denke Rebecca, Stefan und Damon ging es da nicht anders, als mir.
Wir liefen einige lange Strecken durch den Wald und dann rannten wir Kurven. Nach einiger Zeit, sah ich über meine Schulter und sehe, dass die Wachen nicht mehr hinter uns her sind. Sie waren einfach zu langsam oder hatten keine Ausdauer. Aber was interessierte es mich, wir lebten und sie hatten uns nicht gekriegt.
„Wir habens geschafft.“, sagt Stefan außer Atem und Rebecca ging es nicht anders, sie kam neben ihn zum Stehen und lehnte sich schwer atmend an ihn an. Ihr schien es genauso beschissen zu gehen wie mir, nur dass sie es nicht so zeigte wie ich es tat.
Wir waren endlich da und konnten kurz verschnaufen, ehe wir nach drinnen gingen und Damon und Stefan die Türen verschlossen und an den Fenstern die Gardienen zuzogen, Stefan aber sah noch einmal aus dem Fenster um sich sicher zu sein, dass uns niemand mehr verfolgte. Ich hingegen ließ mich sofort auf dem Bett fallen, um mich auszuruhen.

Stefans Sicht:
Ich bin beruhigt, als sie sagt, es ginge ihr jetzt besser. Ich sehe ihr dennoch an, dass es ihr nicht so gut ging, aber sagte nichts, da ich wusste, dass sie es abstreiten würde, um niemanden zur Last zu fallen. Deshalb tat ich ihr den Gefallen und sagte nichts.
Ich helfe ihr sofort, als sie sich aufsetzen will und sehe sie besorgt an und mustere sie, um ihr zu helfen, falls sie irgendwo doch eine Wunde hatte.
Sie entschuldigt sich bei mir und ich nicke nur. Da ich nicht glauben konnte, dass sie mich liebt. Mich. Den Betrüger. Der sie erst in diese beschissene Lage gebracht hat. Und von allem wusste sie noch gar nichts. Am liebsten würde ich ihr nie was davon erzählen, aber irgendwann würde es heraus kommen und dann würde sie mich noch mehr hassen, als wenn ich es ihr sage und es nach einiger Zeit, vielleicht nicht mehr so viel Hass ist.
Aber ich konnte nichts dagegen machen, dass ich lächelte und ab dem Satz wo sie sagt, sie liebt mich wirklich nur noch Bruchstücke mitbekam, aber ungefähr die Hälfte verstand. Ab und an nickte ich kurz und höre ihr dann aber wieder richtig zu, als sie anfing zu singen.
Nach Ende des Liedes, sieht sie zu mir auf und ich öffnete den Mund um etwas zu sagen, doch sie will das nicht, weswegen ich nichts sage, nicke und ein kleines Lächeln meine Lippen umspielt und zögernd den Kuss zaghaft erwidere, da ich nicht will, dass sie es bereut oder denkt, wenn ich ihn nicht erwidere, sie nicht will oder sowas.
Ich löse mich von ihr, als sich Damon räuspert und stimme ihm zu, werfe aber ein, dass wir die beiden Mädchen nicht einfach hier lassen konnten. Was wenn ihnen was passiert? Und wir nicht da sind…ich würde es mir nicht verzeihen können und Damon sicherlich auch nicht.
Ich sehe Rebecca an, als sie das sagt und bin sofort dagegen. Will sie sich selbst umbringen? Wenn wir auffallen, war’s das…aber ich kannte sie zu gut, um zu wissen, dass ich ihr es nicht ausreden konnte. Aber dennoch versuchte ich mein Glück, und sage ihr dass ich das nicht zulassen kann, da sie Rebecca sofort erkennen würden und es viel zu viel Aufregung und Aufsehen erregen würde. Doch sie war einfach stur und versucht mich weiterhin zu überreden.
Dieses Mal kann ich nicht ablehnen und nicke dann seufzend, auch wenn ich nicht begeistert bin, aber entweder sie ist bei mir und ich könnte sie beschützen, oder sie ist hier allein und ist auf sich allein gestellt. Da war es mir dann doch lieber sie mitzunehmen. Genau das sage ich auch, damit sie wusste, dass es halbwegs okay für mich war.
Damon gab den Mädchen die Kopftücher und ich half Rebecca beim Umziehen, Damon nicke zustimmend zu, da der König uns sofort hängen lassen würde, sobald er uns mit den Mädchen – den Feindinnen – sieht.
„Ich hoffe wir fallen nicht auf und schaffen es.“, sagte ich etwas beunruhigt, aber versuche dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren, da Panik jetzt nichts bringen würde, es würde uns nur aufhalten.
Als Damon fertig angezogen war, genauso wie ich und die Mädchen liefen wir nach draußen und ich sah mich kurz in der Gegend um, um mich ein wenig zu orientieren. Nickend nehme ich zur Kenntnis, als Damon sagt was er mit Daisy holen wird und Rebecca und mir mitteilte, was wir beide holen werden. Nachdem er uns noch erklärt hat, wie wir am besten daran kommen und was wir dafür brachen, warte ich dann das Damon vorgeht, damit ich als letztes laufen kann, um die beiden mit zu beschützen.
Ich lief dann als wir unbemerkt ins Schloss konnten vor Rebecca und wir suchten die Bibliothek, die wir schnell gefunden hatten. Dort sahen wir uns nach den Sachen um und Rebecca fand die Forschungsecke, wo man mit einer ganz speziellen Karte hinein kam. Gut das ich sie hatte, da ich vorhin Glück hatte, bei dem Wachmann. Ich durchwühlte alles, bis ich genau das gefunden hatte, was wir suchten.
„Los, lass uns abhauen, wir haben alles.“, flüstere ich leise Rebecca zu und packe die Papiere irgendwie weg, damit sie nicht auffallen, nehme ihre Hand und mache mich auf den Weg nach draußen.
Als wir fast am Ausgang waren, hörte man einige Stimmen von Männern. Anscheint einige Wachen, die eben Pause hatten oder was weiß ich taten.
„Halt den Kopf unten und seh nicht auf.“, bat ich sie leise und machte von meinem Helm die Klappe runter und lief schnell an ihnen vorbei. Dachte ich zumindest, denn einer hielt mich auf, und fragte mich wer das ist. Ich sagte das Rebecca eine Frau war, die hier nichts zu suchen hat und sich verlaufen hat, weshalb ich eben dabei war sie nach draußen zu begleiten.
Einer der Drei Männer, glaubte mir anscheint nicht, oder wollte nur nett sein, weswegen er sagte, ich könne Pause machen und er würde das erledigen, doch ich blieb Hartnäckig und lehnte ab, und das machte ihn stutzig.
Und als wäre das nicht genug, hörte man nun jemanden schreien, dass die beiden Mädchen weg waren und einige Papiere fehlen. Ich schluckte und der Kerl sah mich an und anscheint hatte es dann Klick gemacht. Schnell renne ich los und ziehe Rebecca mit mir mit.
Ich sehe mich panisch nach Damon um und sehe ihn dann und renne schnell in die kleine Gasse und sage, dass wir sofort hier weg müssen, sehe aber um die Ecke, um sicher zu gehen, dass wir verfolgt werden oder um zu sehen, ob wir noch verfolgt wurden. Und das wurden wir, deshalb rennen wir alle los, da es brenzlig wird.
Damon rennt einen Umweg und ich weiß sofort was er bezwecken will und nehme Rebeccas Hand, damit sie sich nicht verläuft oder ich sie verliere.
Als wir sie endlich abgehängt haben, waren wir schon am Haus und ich musste kurz verschnaufen, da ich total außer Atem war. „Wir habens Geschafft!“, sage ich, da ich es eigentlich nicht gedacht hätte.
Nachdem wir in der kleinen Hütte waren, verschlossen Damon und ich die Gardienen und Vorhänge zu zog und nochmal nachsah, ob jemand uns doch gefolgt war, aber dem war nicht so, weshalb ich mich dann zu Rebecca aufs Bett setze und einen Arm um sie lege.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/16/2014, 23:49

Rebecca

Ich nickte als Stefan flüsterte dass wir alles haben und gehen können und lief ihm dann unauffällig hinterher. Als ich Stimmen hörte von Männern wurde mir ganz kalt und ich dachte es wäre jetzt zuende. Ich schloss die Augen als der Mann es übernehmen wollte, war aber erleichtert dass Stefan nicht nachgab.
Als wir rennen mussten versuchte ich so gut es geht mit zu kommen, war aber sehr schwach weswegen ich nicht so schnell nach kam aber einfach von Stefan mitgezogen wurde. Warum war es hier so seltsam? Ich komme mir wie im Mittelalter vor, wieso muss man hier vor Wachen weg rennen? Es kommt mir so vor als wäre ich eine Feindin, ein Parasit oder so etwas...oder geht es hier immer so zu? Ich möchte wieder nachhause. Wieso wollte ich hier her? Ich hab mir das alles anders vorgestellt.
Wir trafen auf Damon und Daisy, das erleichtert mich dass es ihnen gut geht, doch wir mussten direkt weiter laufen, Ich kann nicht mehr! Schrie es in mir doch ich konnte nichts tun, wir mussten rennen.
Mir wurde scon ganz schwarz vor Augen aber dann waren wir endlich da und ich musste verschnaufen, erschöpft lehnte ich mich an Stefan als wir eine Pause machten und hielt mich an ihm fest, endlich sind wir hier in Sicherheit.
Ich ging langsam ans Bett und zog das Kopftuch aus da es mich ganz schön störte ehe ich direkt die Augen schloss. Als ich merkte dass Stefan sich zu mir setzte und einen Arm um mich legte, legte ich beide um ihn und drückte mich an ihn, da ich das Gefühl hatte ich würde fallen wenn ich mich nicht irgendwo fest halte. „Bitte lass mich nie mehr los“ flüsterte ich, ich merkte dass mir Tränen kamen, warum bloß ich hatte doch keinen Grund dazu...aber irgendwie kam es mir befreihend vor. Stefan strich mir über den Kopf und und gab mir einen Kuss drauf „Das werde ich nicht, ich will dich nicht mehr verlieren“ sagte er leise und ich war irgendwie froh dass er das sagte. Ich schloss wieder die Augen da ich ziemlich erschöpft war und kuschelte mich an ihn „Du solltest dich ausruhen“ fügte er hinzu, legte sich mit mir hin und zog mich auf sich ehe er uns zudeckte „Gute Nacht“ flüsterte er mir ins Ohr und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen war er schon wach und strich mir über den Rücken „Guten Morgen“ lächelte er mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn, ich war froh dass er bei mir war.
Ich sah dass Damon und Daisy auch schon wach waren „Ich würde sagen wir bringen die Mädchen ins andere Königreich, dort sind sie sicher“ meinte Stefan, ich war verwirrt, wieso waren wir überhaupt hier? Warum haben die uns hier hergebracht wenn es nicht sicher ist? Fragte ich mich, es ergibt einfach keinen Sinn.
„Aber dann bringen wir uns in Gefahr...“ sagte Damon dazu nur „Wir sind es ihnen schuldig“ Was sind sie uns schuldig?? fragte ich mich da direkt aber fragte nnicht weiter.
Damon seufzte und stand dann auf „Ich hab ein Auto in der Nähe das können wir benutzen“ lenkte Damon dann ein und stand auf, nahm Daisy auf die Arme und ging langsam raus. „Ich bring dich in Sicherheit, auch wenn du mich dann hassen wirst...“ seufzte Stefan leise und ich wusste nicht was er meinte „Ich werde dich nicht hassen...ich liebe dich egal um was es geht...“ sagte ich nur und er schüttelte den Kopf und nahm mich dann auf die Arme da er anscheint sieht dass es mir nicht besonders gut geht.
Damon hatte den Wagen geholt und Stefan stieg mit mir hinten ein. „Es wird alles wieder gut“ versuchte Stefan mich zu beruhigen und strich mir die ganze Fahrt über den Kopf.. „Was auch immer du meinst ich werde dich nicht hassen, und wenn dann werde ich dir verzeihen, denn das tut man doch oder?“ lächelte ich ihn aufmuntern an als er eher traurig aussah.
Nach mehreren Stunden waren wir da, zumindest glaubte ich das weil Damon anhielt. „So wir sind da“ sagte er und ich stieg dann langsam aus. „Du wolltest doch dass ich dich zu deinen Eltern bringe oder? Das werde ich jetzt tun...“ meinte Stefan und nahm mich auf die Arme, er ging aber durch Gassen, war er hier nicht erwünscht? Fragte ich mich und dann kamen wir an einem Haus an, doch bevor wir rein gehen konnten wurde Stefan von hinten gepackt „Eindringlinge! Spione aus dem anderen Königreich!“ schrie die Wache und ich war verwirrt, Spion? Stefan ist ein Spion. 2 Menschen kamen aus dem Haus und Stefan ließ mich runter „Das sind deine Eltern!“ sagte er bevor er von der Wache auf den Boden gezwängt wird „Stefan was ist los? Was machen sie mit dir??“ fragte ich „Das ist das waum du mich hassen wirst...weil ich verantwortlich bin...für alles, ich sollte dich ausspionieren...aber ich hab mich in dich verliebt!“ sagte er bevor die Wache ihn abführte „Stefan!“ schrie ich und konnte nicht glauben was er gerade sagte, die Wachen nahmen mich auch mit, aber nicht so stramm wie Stefan sondern eher zart. „Rebecca? Bist du Rebecca?“ fragte die Frau und ging mit den Wachen mit „Ja...“ sagte ich „Endlich hab ich dich wieder“ lächelte sie und umarmte mich als wir an einem Schloss ankamen. „Aber...was ist hier los?“ fragte ich nur verwirrt . Vor allem wollte ich wissen was mit Stefan ist, ist r wirklich ein Spion?? Ich will das nicht glauben.

Damon

Ich setzte mich zu Daisy als sie sich auf das Bett setzte „Wir haben es geschafft“ lächelte ich sie an und gab ihr einen Kus auf den Kopf. Ich sah dass sie sehr erschöpft war „Ruh dich aus“ lächelte ich sie leicht an und legte mich zu ihr und strich ihr über den Rücken als ich sie zu mir gezogen hatte „Gute Nacht“ fügte ich hinzu und wartete bis sie eingeschlafen ist ehe ich selber einschlief.
Am nächsten Morgen wartete ich bis sie wach war und strich ihr über den Kopf „Geht es dir besser?“ fragte ich sie vorsihtig „Ja ein wenig...aber mir geht es immer noch scheiße“ antwortete sie mir und ich nickte nur „Ist verständlich“ versuchte ich zu lächeln und gab ihr einen Kuss auf die Strin. Als Stefan das sagte sah ich zu ihm. Er will doch das nicht wirklich tun? Ich stimmte dann aber zu und ging mit Daisy auf den Armen das Auto holen und wartete bis die anderen beiden eingestiegen sind und fuhr los. Ich sah immer wieder zu den dreien wie es ihnen geht „Ich hoffe du wirst mich nicht allzu lange hassen“ seufzte ich und sah zu Daisy „Hm?“ fragte sie da sie nicht wusste was ich meinte, fragte aber nicht weiter.
Als wir da waren stieg ich mit ihr aus „Ich werde dich jetzt dorthin bringen wo du in Sicherherheit bist, auch wenn dann alles vielleich raus kommt“ fügte ich hinzu und ging dann aber trotzdem langsam mit ihr los um sie zum Schloss zu bringen, da sie und Rebecca eine höhere Stellung haben und im Schloss am sichersten sind. Als ich sie vor dem Schlosshof absetzte merkte ich schon wie die Wachen gerannt kamen „Du bist ein Spion und hast hier nichts verloren, was hast du mit dem Mädchen vor?!“ fragte er und drehte meine Handgelenke auf den Rücken „Was meint er mit Spion!?“ fragte Daisy verwirrt, ich erklärte ihr in Kurzform was meine Mission war und dass ich schuld bin dass sie so gefoltert wurde, sie aber liebe und versuchte es zu verhindern es aber ab dem Zeitpunkt nicht mehr konnte, sie verstand es aber nicht und schrie mich an dass sie mich hasst und mich nicht mehr sehen will ehe der Wachmann mich abführt und in eine Zelle schmeißt, in der anderen Zelle war auch Stefan, aber ich hatte schon geahnt dass das passiert, aber Stefan wollte es ja unbedingt...
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/17/2014, 21:05

Kapitel 6

Daisys Sicht:
Damon setzte sich zu mir aufs Bett und ich nicke einmal schläfrig, als er sagt dass wir es geschafft haben und lasse mir einen Kuss auf den Kopf von ihm geben.
Sofort lasse ich mich ins Bett fallen, als er sagt ich solle mich ausruhen und schloss die Augen genüsslich, als ich merke, wie er mir über den Rücken streicht und mich vorher zu sich zog.
Leise murmele ich noch eine gute Nacht und schlafe dann schnell ein.
Ich wachte auf, als mir jemand über den Kopf strich und sehe Damon etwas schläfrig an, als er mich fragt, wie es mir ging.
Ich antwortete ihm, dass es mir besser geht, aber immer noch scheiße ist. Ich schließe die Augen leicht wieder, als Stefan redet und ruhe mich so noch etwas aus. Verwirrt schlug ich sie aber wieder auf, da ich nicht verstand was Stefan mit einem anderen Königreich meinte…und wieso waren wir dort sicherer, als hier bei Damon und Stefan – unseren Aufpassern…und warum waren sie uns etwas schuldig?
Ich bekam auf diese Fragen leider keine Antwort, wollte aber auch nicht nachfragen, da Damon mir sonst auch immer alles erzähle, wenn ihn was bedrückte…nachdem ich ihn solange genervt habe, bis er es nicht mehr ausgehalten hatte.
Damon stimmt Stefan dann doch zu, zögerte aber, das merkte ich und hob fragend eine Braue und sah zu ihm hoch, aber er sagte nichts. Für was brauchten wir denn jetzt auch noch ein Auto?! Stattdessen nahm er mich auf seine Arme und ich hielt mich erschrocken an ihm fest, da ich nicht wusste was das jetzt sollte, anscheint wollte er mich gleich mitnehmen, auf dem Weg zum Auto hin.
Ich hoffte ich war ihm nicht zu schwer, da ich nicht wollte dass er sich abschuften musste, wegen mir.
Nachdem wir das Auto hatten, setzte er mich ab, damit ich mich setzen konnte und warteten nur noch bis Rebecca und Stefan ebenfalls einsteigen. Damon fuhr dann auch schon los und ich sehe aus dem Fenster, während der Fahrt, auch wenn ich Damons Blick zu uns Dreien bemerkte, aber nichts sagte.
Als er seufzend sagt, dass er hofft ich würde ihn nicht allzu lang hassen, sehe ich ihn verwirrt an.
„Hm?“, frage ich, da ich erwarte, dass er es mir näher erklärt. Aber das tut er nicht, das wusste ich. Ich kannte ihn zu lang und wusste, dass es nicht fragen musste. Weshalb ich meine Klappe auch hielt und mich weiterhin still verhielt und aus dem Fenster sah, um die andere Dimension zu betrachten. Es unterschied sich kaum von unserer Welt, musste ich feststellen.
Damon hielt nach einer Weile und er stieg aus, und wir drei ebenfalls. Ich sehe Damon verwirrt und fragend zugleich an, als er das sagte, da ich wirklich nicht wusste, wieso er sowas sagte. Er sagte aber nichts mehr, weswegen ich leise seufzte, dann aber zielstrebig Damon folge, auch wenn ich nicht wusste, wohin wir gehen würden. Ich vertraute ihm, also wusste er auch ganz sicher wo wir hinmussten.
Nach der Hälfte des Weges sah ich ein Schloss und fragte mich was wir hier machten. Es sah wirklich klasse aus, wenn ich an das Schloss von Gestern denke, will ich da nicht rein, da ich Angst habe, dass man mich wieder foltern könne oder schlimmeres.
Es kamen Wachen auf uns zu gerannt und ich versteckte mich sofort hinter Damon, da ich wusste er würde mich beschützen. Doch sie griffen uns Vier nicht an, sondern kamen vor uns zum Stehen und griffen Stefan und Damon an.
Ich wollte Damon eigentlich helfen, bis der Wachmann sagte, er wäre ein Spion und ich musste schlucken. Dennoch wollte ich ihn zuerst helfen, dass sie ihn nicht wehtaten, als sie seine Handgelenke auf den Rücken drehten und fragte ihn dann verwirrt, was der Mann mit Spion meint. Er erklärt es mir und ich kann nicht fassen, was er gemacht hat.
Ich hab ihm über 4 Jahre vertraut und er hat mich nur ausspioniert! Wie konnte er das tun?! Er sagt er liebt mich…dann hätte er es nicht getan, dann hätte er es mir gesagt und wir hätten zusammen eine Lösung finden können.
Ich fühle mich so schrecklich, dass ich es nicht gemerkt habe und mich habe von ihm einlullen lassen. Ich kann nicht anders, als ihn anzuschreien. Ich konnte meine Gefühle nicht mehr so kontrollieren,
„Das sagst du mir nach 4 beschissenen Jahren!?! Ich will dich nie wieder sehen! Ich hasse dich!!“, schrie ich und dann wurde er abgeführt und ich musste erstmal tief durchatmen, da ich fast an meiner Heulgrenze war und mich versuchte zu beruhigen.
Dasselbe taten die Wachen die anwesend waren, mit Stefan, auch ihn führten sie ab. Ich kann mir nicht vorstellen, wieso sie das getan haben. Ich wurde von einem anderen zu Rebecca geführt und ich sah ihr an, dass sie total verwirrt war, wegen der kompletten Situation. Aber eine Frau und ein Mann kamen auf sie zu gerannt und sie sahen ihr sehr ähnlich. Daraus schloss ich, sie wäre Rebeccas Mutter und ihr Vater und ich folge einfach den Wachen weiter, die mir halfen und mich etwas ausfragten, wegen Damon. Aber ich antworte nicht, da ich viel zu aufgewühlt war und ich erstmal klar darüber nachdenken musste, um es zu verarbeiten.
Ich warte nach einigen Metern, die ich mit rein ins Schloss gelaufen bin, auf Rebecca und sehe mich währenddessen um.
Ich setze mich dann auf eine der Bänke die hier stehen und warte da weiter, während ich über das nachdenke, was bisher passiert ist. Warum musste das uns passieren?, fragte ich mich, aber fand keine Antwort darauf und da ich mein Schicksal nie in Frage stelle, musste ich es wohl hinnehmen.

Stefans Sicht:
Sie legt ihre Arme um mich, drückt sich dabei an mich und ich streiche ihr über den Rücken. Sie flüstert, dass ich sie nicht mehr los lassen soll und bevor ich ihr antworte, denke ich nicht mal lange nach, da ich wusste, dass ich sie nie wieder loslassen wollte, freiwillig.
Ich sehe die Tränen in ihren Augen, sage dazu nichts und streiche ihr über den Kopf und gebe einen Kuss auf diesen.
„Das werde ich nicht, ich will dich nicht mehr verlieren.“, sage ich deshalb leise und sah dass sie die Augen schloss und sich an mich kuschelt. Ich sage ihr, dass sie sich ausruhen sollte, da sie heute schon viel durchgestanden wurde und ich wusste, dass es ihr nicht gut ging, aber sie stark bleiben wollte, um niemanden zur Last zu fallen. Ich lege mich dann richtig ins Bett und ziehe sie zu mir, decke uns zu und Wünsche ihr flüsternd eine Gute Nacht ins Ohr, ehe ich ihr über den Rücken strich und darauf wartete, dass sie einschlief, um dann selbst zu schlafen.
Ich war schon etwas länger wach, als Rebecca wach wird. Lächelnd wünsche ich ihr einen Guten Morgen und gebe ihr anschließend einen Kuss auf die Stirn.
Dann wende ich mich aber an Damon,
„Ich würde sagen, wir bringen die Mädchen ins andere Königreich, dort sind sie sicher.“, schlug ich Damon vor, sehe aus dem Augenwinkel dass mich Rebecca verwirrt ansah, oder eher verwirrt aussah.
Damon hatte schon Recht, dass wir uns in Gefahr bringen werden, aber das waren wir den beiden Schuldig. Das sage ich auch und hoffe sehr, dass mich Rebecca nicht hassen wird, sobald sie erfahren wird was wir gemacht haben.
Als Damon seufzt und aufstand, setzte ich mich auf und nicke.
„Okay, holt ihr das Auto und wir machen uns fertig.“, sage ich dann nickend und stehe auf, während ich zu Rebecca sage,
„Ich bring dich in Sicherheit, auch wenn du mich dann hassen wirst…“, seufze ich leise, da ich nicht wusste was ist sagen wollte und ich einfach zu viel Angst hatte, sie zu verlieren, wenn ich ihr jetzt schon die Wahrheit sage. Natürlich wusste ich, dass ich sie somit noch mehr verwirre, aber ich musste es einfach sagen, um mein Gewissen etwas zu entspannen.
Auch wenn sie nun sagt, dass sie mich nicht hassen wird, und es egal wäre um was geht, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie es meint, wie sie es sagt, schließlich wusste ich nicht, um was es sich handelte. Deshalb schüttele ich den Kopf und nahm sie dann auf die Arme, da ich sah dass sie noch nicht ganz bei Kräften war.
So trage ich sie nachdraußen und warte auf Damon und Daisy mit dem Auto.
Ich setze sie vorsichtig auf die Rückbank und setze mich neben sie, versuche sie noch zu beruhigen, ehe ich ihr zuflüstere, dass alles gut wird und streiche ihr die ganze Fahrt über den Kopf.
Sie lächelt mich aufmunternd an und sagt, dass was immer ich auch meine, sie wird mich nicht hassen, da sie mir verzeihen könne. Doch ich glaube nicht daran und nicke aber, damit sie es glaubt, ich würde ihr zustimmen.
Damon hielt an, ich sehe kurz durchs Fenster und sehe, dass wir nur noch ein kleines Stück laufen müssen und wir dann da wären. Ich lasse Rebecca als erstes aussteigen und tue es ihr dann gleich, ehe ich sie auf die Arme nehme, dabei sage ich ihr, dass ich sie nun zu ihren Eltern bringen werde, da ich sie kannte. Sie waren sozusagen das Königspaar und meine Feinde…
Ich lief mit ihr durch den Gassen um nicht jetzt schon zu viel Aufmerksamkeit zu erregen und versuche nicht aufzufallen. Wir stehen nun an einem Haus, wo Rebeccas Eltern wohnen, ich lasse sie runter und bevor ich an die Tür klopfen kann, werde ich von 2 Männern zu Boden gerissen und weiß, dass jetzt alles rauskommt. Noch bevor sie mich zu Boden drängen, sage ich ihr es wären ihre Eltern, die aus dem Haus kamen und verziehe schmerzhaft das Gesicht, als sie mir Handschellen anlegen und dabei nicht gerade zärtlich mit mir umgehen.
Ich kämpfe dennoch, dass die Wachen mich etwas länger hier behalten, damit ich Rebeccas Fragen noch beantworten kann, da sie fragt was sie mit mir machen und was hier los sei.
„Das ist das, Warum du mich hassen wirst…! Weil ich verantwortlich bin…für alles, ich sollte dich ausspionieren…aber ich habe mich in dich verliebt!“, antworte ich ihr, noch bevor ich abgeführt wurde und höre noch wie sie mir nachschreit, aber ich kann nichts mehr für sie zu tun. Ich hoffe nur, dass sie mir irgendwann verzeihen kann, wenn ich zu diesen Zeitpunkt überhaupt noch lebe und nicht vorher schon gehängt werde.
Die Wachen brachten mich ins Schloss, besser gesagt in den Kerker des Schlosses. Ich sah mich um und setze mich nah an die Gitterstäbe, in einer Zelle gegenüber von mir etwas weiterhin, erblicke ich Damon.
„Geht es dir gut?“, fragte ich ihn, da ich nicht hoffte, dass die Wachen ihn nicht verletzt hatten oder ihn verprügelt haben, obwohl er so nicht aussah, von dem was ich sah.
„Nein, unverletzt…äußerlich..“, antwortet er mir und ich nicke traurig, da ich ungefähr wusste wie er sich fühlte.
„Geht es dir gut? Haben sie dir was getan?“, fragte Damon dann auch mich, nach kurzen Schweigen und ich nicke.
„Nein. Alles gut, sie waren zwar nicht gerade Sanft, aber sonst ist nichts.“, antworte ich ihm und dann sind wir beide wieder ruhig. Wir hängen beide in Gedanken fest, da wir – oder ich zumindest nicht wusste, wie es nun weiter gehen würde. Ob wir hier verrotten werden oder ob wir hingerichtet werden…oder was auch immer man sonst mit Verrätern machte…oder mit Feinden.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/17/2014, 21:23

Rebecca

1 Monat später

Ich konnte es immer noch nicht fassen dass Stefan ein Spion ist...er hat also alles nur geplant, hat er mich wirklich geliebt? Kann ich ihm überhaupt noch was glauben? Das waren die Gedanken die ich vor einem Monat hatte, die Frage stellt sich bloß, wieso? Er hat einen Auftrag gehabt ja, aber hätte er nichts dagegen machen können? Hätte er es mir nicht sagen können? Spätstens als er mich gerettet hat? Ich weiß einfach nicht was gelogen und vorgespielt war, und wa echt war. Der König also mein Vater möchte Stefan hinrichten lassen, aber das darf ich nicht zulassen! Egal wie er mich belogen und betrogen hat, liebe ich ihn! Mit einer Erklärung und vielem Flehen und Betteln konnte ich die beiden auch dazu überreden dass sie ihn nicht töten lassen, sondern einfach nur im Kerker lassen, das ist zwar auch nicht das ware aber ich werde mir noch was einfallen lassen, es muss doch irgendeinen Test geben, einen Test damit er zu diesem Königreich gehört, dass ich ihn lieben darf, irgendwas muss es doch geben! Schließlich hat er mich gerettet und hier her gebracht! Dachte ich und ging wirklich jeden Tag zu ihm in den Kerker, ich darf eigentlich nicht, schlich mich aber trotzdem immer rein und gab ihm etwas besseres zu Essen als er immer von den Wachen bekam. Ich ging sogar immer rein zu ihm und streichelte seine Hand, kuschelte mich an ihn und kümmerte mich um ihn, gab ihm frische Kleidung und alles was er brauchte. War ich zu weichlich? Oder liebte ich ihn einfach nur zu sehr?
Ich ging gerade wieder zu Stefan in den Kerker, indem ich mir einen Umhang mit einer Kapuze anzog und mich dann mit Sachen die er gebrauchen könnte rein schmuggelte. Den Schlüssel klaute ich mir immer unauffällig von der Wache weil diese immer schlief wenn ich kam so ein Dummkopf dachte ich mir und öffnete dann die Tür um rein zu gehen. „Hey da bin ich für heute wieder“ lächelte ich ihn an und setzte mich neben ihn und machte die Kapuze runter. „Ich weiß immer noch nicht warum du das machst...“ sagte Stefan und hatte einen gesenkten Kopf, ich hob sein Kinn damit er mich ansah „Ich mache es weil ich dich liebe, egal was es für Umstände sind, vielleicht hattest du ja keine andere Wahl, das was fü mich zählt ist dass du mich gerettet hast, mich hätten bestimmt die Wissenschaftler nach ner Zeit getötet deswegen bin ich froh dass du da warst“ lächelte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange „Aber ich hab dich erst in diese beschissene Lage rein gebracht“ seufzte er, doch ich legte meine Hand an seine Wange um darüber zu streichen „Hey, ich hab meine wahre Liebe gefunden wegen dir, denn du bist sie, vielleicht ist es vorherbestimmt dass wir uns treffen, und anders hätten wir uns nur als Feinde gesehen, aber so hier und jetzt lieben wir uns“ versuchte ich ihn aufzumuntern. Er sah mich an und hob seine Hand um mir ebenfalls über die Wange zu streichen „Du bist echt zu gutmütig, so zart, unschuldig, einfach liebenswert, du hast etwas besseres als mich verdient“ meinte Stefan, doch ich sah ihm tief in die Augen „Nein, hab ich nicht, du bist das beste was mir je geschehen konnte“ lächelte ich ihn an und gab ihm dann noch einen Kuss auf die Stirn. Ich hatte mir in den letzten Tagen überlegt wie ich ihn hier raus schaffen kann, es gibt einen Hinterausgang den ich frei gelegt hab, dorthin könnten wir es ungeschoren hin schaffen. „Ich hab einen Plan wie ich dich hier raus bekomme, folge mich einfach okay?“ fragte ich ihn lächelnd und er sah mich nur verwirrt an „Aber wenn das raus kommt wirst du in Schwierigkeiten kommen“ meinte Stefan und ich schüttelte nur den Kopf „Und wenn schon du hast dir diesen Kerker eingehandelt um mich in Sicherheit zu bringen dann ist das das mindeste was ich tun kann“ widersprach ich ihm und zog Stefan einfach mit hoch um dann mit ihm aus der Zelle zu laufen und rannte in Richtung Hinterausgang, ich hörte Schreie und Rufe „Der Krieg hat begonnen! Das andere Königreich hat uns den Krieg erklärt!“ hörte ich jemanden schreien, wahrscheinlich eine Wache, oh nein wir müssen schnell verschwinden! Dort waren ein paar Gutterstäbe die ich aber einfach Schmelzen ließ und dann mit Stefan in Gebückter Haltung raus lief. Als ich ein paar Wachen sah stemmte ich mich mit ihm an die Wand und lief in eine kleine Gasse damit sie uns nicht sehen. „Am besten gehen wir in die richtige Welt zurück, dort sind wir momentan am sichersten“ meinte ich lächelnd und Stefan schüttelte den Kopf „Aber dich werden sie suchen, du bist hier sozusagen jetzt zuhause, du hast deine Eltern jetzt wieder, ich möchte nicht dass du wegen mir alles auf gibst was du haben wolltest“ widerspra mir Stefan aber dann widersprach ich ihm wieder „Alles was ich haben will ist dich, da ich ohne dich nicht leben kann und nicht will und wenn es heißt meine Eltern aufzugeben und eine Welt wo ich meine Kräfte einsetzen kann wann ich will dann werde ich das tun“ lächelte ich und nahm seine Hände „Komm wir sprechen jetzt den Zauberspruch“ sagte ich und er gab sich geschlagen und sprach ihn mit mir sodass wir in die andere Welt konnten.

Umhang:
 

Damon

1 Monat später

Ich war nun jetzt schon einen Monat in dieser dummen Zelle, und ich würde wahrscheinlich mein restliches Leben hier drin bleiben, oder wenn als Sklave arbeiten und meine Kräfte geblockt bekommen, denn das konnte man, die Technik war jetzt schon so weit dass man die Kräfte anderer einfach blocken konnte, sie hatten es jetzt noch nicht bei mir gemacht weil ich in einem Kraftfeld bin wo ich meine Kräfte nicht einsetzen kann aber das würden sie wahrscheinlich tun wenn ich irgendwann hier raus kommen sollte.
Ich konnte es zwar nicht verstehen aber alle paar Tage kam Daisy, sie brachte mir frische Kleidung und etwas besseres zu essen als der Fraß den ich von den Wachen bekomme. Sie spricht aber nicht viel mit mir, was ich als schlechtes Zeichen werte, aber es war doch schon ein gutes Zeichen dass sie überhaupt zu mir kommt oder? Sie setzt sich immer neben mich und beobachtet mich, immer sieht sie nachdenklich aus, aber auch traurig, oder sogar wütend? Ich weiß es nicht.
Immer wenn ich ein wenig näher an sie rücke entfernt sie sich wieder von mir, was ich als kein gutes Zeichen sehe, aber was solls, sie hasst mich, aber zum Glück nicht so sehr dass sie mich hat erhängen lassen, irgendwie hatte Daisy es geschafft dass sie mich nur hier einsperren, was ich als gut erachte.
An einem Tag kam sie und setzte sich näher zu mir, das war heute. Sie sah zu mir auf und ich lächelte sie schwach an, da guckte Daisy direkt wieder weg. Ich frag mich was ihr gerade durch den Kopf geht. „Danke übrigens dass du das alles für mich machst...“ sagte ich zu ihr und sie nickte nur leicht.
Doch nach ner Weile schweigen hörte man Schreie und Rufe. Es waren die Wachen, sie sprachen irgendwas von Krieg und ein Haufen Eindringlingen, Scheiße! Ist jetzt doch Krieg ausgebrochen? Das darf doch nicht wahr sein.
Daisy hatte es auch bemerkt und sie sah panisch aus, die Gefangenen würden sie wahrscheinlich ihrem Schicksal überlassen, gerade weil das der Kerker war für nur Eindringlinge vom fremden Königreich, das heißt ich bin sozusagn nichts wert, und da ich eh bei meinem König bestimmt auch unten durch bin ist das mein Todesurteil.
„Komm ich bringe dich hier raus! Sterben kann ich dich nicht lassen, so sehr ich dich auch hasse, das kann ich einfach nicht!“ sagte Daisy und zerrte mich nach draußn, wahrscheinlich kannte sie einen Weg nach draußen. Wir mussten uns gut vor den Wachen verstecken die uns immer wieder in die Quere kamen und dann irgendwann entdeckten wir auch Stefan und Rebecca. Wir liefen zu ihnen, gerade wollten sie durch das Portal gehen dass beide geöffnet hatten. „Hey wartet auf uns!“ sagte ich und beide drehten sich um und lächelten uns an, oder eher Rebecca, Daisy und Stefan mich. Beide warteten und wir gingen zusammen durch das Portal.
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/19/2014, 23:47

Kapitel 7
Daisys Sicht:
~ Ein Monat später ~
Seit knapp einem Monat waren Rebecca und ich nun hier. Wir wurden gut behandelt, da wir anscheint irgendwas Besonderes wären oder was weiß ich. Ich hörte nie genau zu, wenn man davon sprach, da ich einfach nur ganz normal sein wollte oder wenigstens wieder zurück in meine Dimension will. Zu Sky. Ich vermisste ihn sehr, aber ich konnte ihm bisher nicht sagen wo ich bin, da er mich für verrückt halten würde, schließlich wollte er mir das mit dem Hexending nicht glauben und schon gar nicht, dass ich einen Aufpasser brauche. Richtig, mein Aufpasser. Damon. Ihn besuchte ich aller ein paar Tage unten im Kerker, bringe ihn Kleidung oder Essen. Mit Rebecca konnte ich für die beiden Brüder, eine mildere Strafe aushandeln. Sie dürfen im Kerker sitzen und das anscheint ein Leben lang. Auch nicht gerade schön, aber besser als gehängt zu werden.
Ich kann es ihm nicht verzeihen, dass er mich so ausgenutzt hat und er sich noch erlaubt zu sagen, er würde mich lieben. Ich kann es ihm nicht glauben, nicht nach den Vorkommnissen. Vielleicht irgendwann mal…aber dann nur, wenn wir die einzigen auf der Welt wären, egal in welcher Dimension. Oft setze ich mich in seine Nähe, rede aber kaum mit ihm. Ich versuche nur ihn zu verstehen, wieso er es getan hat. Wenn er sich näher zu mich setzen will, gehe ich sofort auf Abstand. Ich will ihn nur beobachten und über alles nachdenken. So verlaufen unsere Treffen – wenn man es so nennen konnte – immer ab, ich will nicht von ihm angefasst werden oder sonstiges.  Ich wusste einfach nicht was für ihn empfinden soll. Soll ich wütend sein? Soll ich dankbar sein, dass er mich gerettet hat oder soll ich eher traurig sein, dass er nicht mit mir darüber geredet hat. Zusammen hätten wir doch bestimmt eine Lösung gefunden…zumindest hoffte ich das. Aber nun war das ja eh egal, jetzt ist zu spät.
Ich wusste nicht wie es Damon ging, da wir nicht reden, aber ich kann nur erahnen, dass er sich den Verlauf der Dinge sicher anders vorgestellt hat, aber leider war es nun mal so. Ich hätte es mir auch anders vorgestellt, da ich ihn wirklich gemocht habe. Und ich tat es immer noch. Ich kann ihn nicht hassen, habe es nie getan und werde es auch nicht tun, dafür hatten wir in den vergangen 4 Jahren zu viel Spaß gehabt und viel zu viel zusammen gemacht. Er war für mich wie ein Bruder. Wenn nicht sogar mehr, als das…
Ich versuche diesen Gedanken zu verdrängen und laufe gerade nach unten, da ich ihn heute besuchen will. Ich schleiche mich vorsichtig und unbemerkt an der Wache vorbei und stehle mich schnell in die Zelle von Damon, nachdem ich mir die Schlüssel von einem Wachmann geklaut hatte, der gerade aß und mit seinen Kameraden redete. Heute wollte ich ihm wenigstens etwas zeigen, dass ich ihn nicht zu sehr hasste bzw. soll er nicht denken, dass ich ihn hasse.
Einen Moment sehe ich zu ihm auf, um zu sehen, ob er es sah, dass ich mich näher zu ihm setze, aber sehe gleich wieder weg, als er mich schwach anlächelt.
Er bedankt sich und ich nicke nur leicht, da ich nicht weiß was ich sagen soll und entscheide mich einfach nichts zu sagen. Das schien mir die beste Möglichkeit. Nach einer Weile wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Wir hörten schreie von Wachen dir schrien, der Krieg wäre ausgebrochen. Ich wurde panisch da ich Angst hatte zu sterben, oder hier nicht raus zu kommen. Was ist wenn ich Sky nie wieder sehe. Oder meine Familie. Und niemand weiß nicht mal dass ich hier bin. Das konnte ich nicht ertragen und stehe auf,
„Komm ich bringe dich hier raus! Sterben kann ich dich nicht lassen, so sehr ich dich auch hasse, das kann ich einfach nicht.“, sage ich an Damon gewandt und zerre ihn mit nach draußen, da ich einen Weg kannte, den nicht jeder kannte. Diesen benutzte ich oft, wenn die Wachen aufpassten oder es mir zu heikel war, hier runter zu kommen. Wir verstecken uns gut vor den Wachen, die meistens einfach vorbei rennen und uns nicht mal warnahmen. Unser Glück, denke ich und laufe weiter. Nach einiger Zeit, als wir es aus dem Schloss geschafft, sehen wir Rebecca und Stefan. Sie lächelt mich an, aber ich erwidere es kaum is schwach. Sie warten auf uns, Damon und ich liefen ihnen entgegen und gehen mit ihnen durchs Portal. Wir landen wieder in unserer Dimension und ich sehe mich erleichtert um. Wir befanden uns in einer Gasse und das auch in unserer Stadt. Oder eher in meiner Heimatstadt, wo ich wohne. Ich weiß ja nicht wo Rebecca wohnte, oder Stefan.
„Endlich.“, murmele ich vor mich, da ich mich sehr freute endlich wieder hier zu sein. Ohne Krieg, ohne nervige Wachen und ohne irgendwelche Probleme. Ich hoffe nur Sky hat mich in der zwischen Zeit nicht verlassen oder sich eine neue gesucht. Wir waren zwar öfters eine Weile getrennt, aber bisher wurde ich nicht von Damon über die Schulter geworfen und einfach mitgeschleift, da hatte ich mich immer verabschiedet und auch oft gemeldet. Aber irgendwie wurde funktionierte mein Handy nicht mehr in der anderen Dimension.
Ich laufe aus der Gasse mit den anderen heraus und sehe mich um, um mich zu orientieren, wo wir gerade waren. Rebecca und Stefan verabschiedeten sich von Damon und mir.
„Willst du mitkommen oder willst du wo anders hin?“, frage ich Damon nach einigen Minuten, als ich wusste wo wir uns befanden und sehe zu ihm.
Ich war nicht herzlos und will ihm nichts Böses oder sowas. Ich will ihn auch nicht auf die Straße setzen, schließlich hat er das nun auch nicht verdient. Ich war ihm zwar sauer und nach wie vor wütend, aber ich hoffe ich würde es irgendwann verstehen.
„Wenn du mich da haben willst…dann komme ich mit…aber wenn ich störe, dann gehe ich sofort…“, antwortet er mir und ich schüttele leicht den Kopf.
„Wenn du störst, hätte ich dich nicht gefragt.“, meine dann nur noch und laufe los, in die Richtung wo meine Wohnung stand. Auf dem Weg dahin, hing ich in meinen Gedanken fest und sehe einige Male zu ihm hoch, während wir laufen, aber sage nichts.
Ich hatte keinen Schlüssel einstecken, weswegen ich klingele und darauf hoffe und warte das Sky da ist und uns die Tür öffnet. Und wir haben tatsächlich Glück, denn uns wird die Tür geöffnet und das von Sky.
Überrascht und irgendwie undefinierbar sah er uns an und ich fiel ihm sofort um den Hals und sage ihm, wie Leid es mir tat und das ich ihn total vermisst habe. Auch wenn ich wusste dass unsere Beziehung sehr auf der Kippe stand, kann ich sie nicht beenden. Ich hatte ein wenig Angst vor ihm und ich konnte mich glücklich schätzen, so jemanden meinen Freund zu nennen. Ich weiß auch, dass wir uns nicht mehr so lieben wie wir das vor Damon getan haben…aber dennoch will ich ihn nicht beenden, zumindest noch nicht.
Damon…ich fühle keinen Hass für ihn, ich fühle viel mehr als Hass, das komplette Gegenteil. Ob es Liebe war, weiß ich nicht, aber vielleicht würde ich es ja mal herausfinden, sobald ich ihm verziehen habe. Und so wie ich mich kenne – und ich kenne mich logischerweise sehr gut – wird es nicht allzu lang dauern, bis ich es habe. Dass ich es überhaupt einen Monat ausgehalten habe wundert mich sehr, denn ich bin nicht sehr nachtragend und verzeihe eigentlich auch schnell.
Ich löse mich von Sky und laufe nach drinnen. Sky stell sich vor die Tür, um Damon nicht reinzulassen. Ich seufzte. Es ist ein genervtes aber irgendwie nervt es mich nicht so, wie es mich sonst immer genervt hat. Ich fühle mich wie zu Hause, ich bin wieder zu Hause. Die beiden Grießgräme die sich immer in den Haaren liegen und ich.
„Sky, lass ihn rein. Er wohnt hier auch.“, zische ich ihn leicht grinsend an und höre sein seufzen, sehe wie er zur Seite tritt und Damon eintritt.
„Wie wäre es mit Alkohol? Um die Stimmung zu lockern. Ich wette ich kann euch beide unter den Tisch trinken!“, schlage ich grinsend vor und lauge schnell zur Bar und nehme eine Flasche Bourbon und eine Flasche Rum mit, da ich weiß das Damon am liebsten Bourbon trinkt und Sky Rum.
„Ich weiß du kannst Bourbon nicht widerstehen. Und wir haben noch sehr viele da.“, sage ich an Damon gewandt und halte sie ihm entgegen und grinse ein wenig. Ich wollte wirklich länger sauer auf ihm sein, aber jetzt kann ich es einfach nicht mehr.
Dasselbe sage ich auch an Sky gewandt und grinse ihn an. Er zögert. Sofort wird mein Grinsen kleiner, ich weiß was das heißt. Er hat was anderes vor oder keine Lust dazu. Sky fährt sich durch die Haare und langsam ziehe ich eine Braue hoch. „Na los, sag schon.“, fordere ich ihn auf, als er sich verlegen durch die Haare fährt.
„Nun ja, hätte ich gewusst dass du…ihr heute wieder kommt, dann hätte ich mich nicht mit den Jungs verabredet. Wir wollen rüber nach Las Vegas und da unser Glück versuchen.“, antwortet er dann und ich nicke leicht enttäuscht.
„Ok, kein Problem. Du konntest es nicht wissen, also mach dir nichts draus. Geh ruhig, bin dir nicht böse.“, meine ich und versuche nicht verletzt oder traurig zu wirken, sondern eher verständnisvoll.
Sky nickt anscheint erleichtert und schnapp sich sofort seine Jacke und seine Schlüssel, ehe er mir einen Kuss auf die Stirn gibt und sich uns verabschiedet, auch wenn er Damon etwas bissig verabschiedet.
„Dann trinke ich eben nur dich unter den Tisch…“, sage ich dann zu Damon und versuche wieder zu grinsen. „Also Bourbon für alle.“, füge ich hinzu.

Stefans Sicht:
~ Einen Monat später ~
Mittlerweile saß ich seit einem Monat im Kerker. Ich kann von Glück reden noch hier zu sitzen, da ich wahrscheinlich schon tot wäre, wenn mich Rebecca nicht gerettet hätte. Ich weiß nicht wie sie es geschafft hat, aber ich war ihr sehr dankbar dafür. Schließlich hatte ich sie stark enttäuscht und sie hintergangen und was tut sie? Sie nimmt mich in Schutz und rettet mir und Damon das Leben. Wie kann ich ihr nur dafür danken?
Ich hatte es doch überhaupt nicht verdient gerettet zu werden. Aber anscheint hatte sie mich nicht. Da sie jeden – ja wirklich jeden Tag zu mir in die Zelle kommt. Sie schleicht sich her und dann brachte sie mir Essen oder Kleidung. Sie kümmerte sich um mich und ich frage mich immer wieder, wieso sie das für mich tat, nach alle dem was ich getan habe. Sie wurde wegen mir gefoltert – und jetzt kümmerte, pflegte und kuschelte sich an mich. Womit hatte ich das nur verdient. Womit hatte ich sie verdient? Sie nahm so vieles auf sich, nur um bei mir zu sein und sich um zum Kümmern.
Ich höre Schritte, die sich auf meine Zelle zu bewegten und sehe auf. Rebecca. Sie lächelte mich an und setzt sich zu mir.
„Ich weiß immer noch nicht warum du das machst…“, sage ich mit gesenktem Kopf und sehe sie an, als sie mein Kinn hebt. Als sie mir antwortet, wusste ich nicht was ich sagen soll. Und seufze leicht. „Aber ich habe dich erst in diese beschissene Lage rein gebracht.“, meine ich seufzend und sehe sie ungläubig an, als sie ihre Hand an meine Wange legt und darüber strich.
Ich merke wie sie versucht mich aufzumuntern und hebe dann meine Hand um ihr über die Wange zu streichen, da es mir sehr viel bedeutet, dass sie so was sagt. „Du bist echt zu gutmütig, so zart, unschuldig, einfach liebenswert, du hast etwas Besseres als mich verdient.“, meine ich und fühle mich immer noch sehr schlecht, deshalb. Ich kann es mir einfach nicht verziehen. Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn, als sie sagt, ich wäre das Beste was ihr je geschehen könne. Nun lächele ich sie einfach nur an und sehe sie erst verwirrt an, als sie das sagt. „Aber wenn das raus kommt, wirst du in Schwierigkeiten kommen.“, meine ich und versuche sie von diesem Gedanken abzubringen, da ich nicht will, dass sie sich wegen mir – ausgerechnet wegen MIR – in Schwierigkeiten bringt. Ich könnte dies nicht ertragen, wenn sie wegen mir von ihrer Familie verstoßen wird. Dies könnte ich mir ebenfalls nicht verzeihen. Ich will das sie glücklich ist, aber ich weiße nicht, ob ich dazu bei trage, oder ob ich ihr eigentlich genau das Gegenteil tue. Ich bin ihr Feind und sie liebte mich. Wären das hier normale Umstände, dann hätte ich sie schon längst an mich gezogen und sie geküsst, um ihr zu zeigen, wie sehr ich sie auch liebte, aber es ging nicht.
Ich sehe wie sie den Kopf schüttelt und sehe sie skeptisch an. Mal wieder, widerspricht sie mir und versucht meine Entscheidung ins richtige Licht zu rücken und sie versucht das Beste daran zu sehen. Ich weiß bei weitem nicht, was daran gutes zu sehen ist. Ich habe sie verletzt. Sie hätte sterben können. Wegen mir. Sie zog mich einfach hoch, um dann mit mir aus der Zelle zu laufen. Ich folge ihr vorsichtig und sehe mich panisch oder eher aufmerksam um, da ich nicht will, dass wir auffliegen oder erwischt werden. Gerade als wir in Richtung Hinterausgang rennen, hären wir Schreie.
„Der Krieg hat begonnen! Das andere Königreich hat uns den Krieg erklärt!“, schrie jemand, es war sicherlich einer der Wachen, da hier sonst niemand runter kommen würde. Außer Rebecca.
Fuck! Wir müssen sofort hier verschwinden, sonst werden wir sterben oder schlimmeres.
Sie schmelzt ein paar Gitterstäbe und wir laufen in gebückter Haltung nach draußen, sodass uns niemand sehen kann. Wir stemmen uns erschrocken an die Wand, als wir ein paar sahen und liefen so – an der Wand gedrückt – in eine kleine Gasse und sehe über meine Schultern, um sicher zu gehen, das niemand uns folgte. Ich schüttele über Rebeccas Vorschlag den Kopf und sage ihr, dass man sie suchen würde und sie hier doch zu Hause ist. Schließlich hat sie jetzt ihre Eltern wieder, nach so langer Zeit. Aber ich gebe mich dann geschlagen, da sie Recht hat, es wäre das Beste und das sicherste, als sie mir widersprach. „Ich liebe dich.“, sage ich dann einfach, als sie das sagt und gebe ihr einen Kuss. Ich wusste nicht, ob es vielleicht das letzte Mal sein wird, wo ich die Chance habe, es ihr zu sagen. Denn ich musste es einfach aussprechen, ohne mir dann irgendwann in den Arsch zu beißen, dass ich es nicht getan habe. Sie nahm meine Hände und nicke dann lächelnd, ehe ich anfing mit ihr den Zauberspruch zu sprechen. Wir werden aber unterbrochen, als jemand unsere Namen ruft. Ich sehe in die Richtung der Rufe und sehe dort Damon und Daisy. Ich lächele Damon an. Es ist ein glückliches Lächeln. Wie bin ich froh, dass er keins der Opfer ist und warte bis beide zu uns kamen, um sie durchs Portal mitzunehmen, um wieder in unsere andere Dimension zu kommen. Sobald Damon und Daisy bei uns sind, ziehen wir sie an den Händen zu uns, um noch gerade rechtzeitig durchs Portal zu gehen.
Wir befinden uns wieder in der realen Dimension und befinden uns auch in Miami, in einer Seitengasse. Gott sei Dank, sind wir nicht mitten auf der Straße wieder hier gelandet.
Wir laufen aus der Gasse heraus und ich sehe mich um, ehe ich Rebecca ansehe.
„Wollen wir gehen?“, frage ich sie und sie bejaht meine Frage lächelnd und verabschiedet sich von Damon und Daisy, ehe sie meine Hand nahm, nachdem auch ich mich von den beiden verabschiedet habe.
Wir gehen schweigend nebeneinander her. Ich traue mich irgendwie nicht sie anzusprechen, da ich mir irgendwie blöd vorkomme. Und auch irgendwie komisch, wenn ich mir ausmale, dass sie eigentlich noch mit Brandon zusammen war…oder? Hatten sie sich nun so richtig getrennt, oder war es letztens einfach nur ein Streit? Ich hoffe sehr, dass sie nicht mehr zusammen waren, da ich gerne ihr Freund wäre, aber das kann ich ja nicht beeinflussen. Leider.
Brandons Wagen stand nicht vor dem Haus, also war er nicht da. Gut so. Sie löst ihre Hand aus meiner und nimmt den Ersatzschlüssel der vor dem Haus versteckt ist und schließt uns auf. Hier sah es aus wie in einer Junggesellenwohnung. Hier lagen überall Kleider von Brandon rum und ein paar Bierflaschen. Ich frage mich wirklich, wie man sich in einem Monat nur so gehen lassen kann. Sowas könnte ich gar nicht, dass ist mir viel zu dämlich, finde ich. Schließlich muss man doch auch ein wenig Selbsterhaltungstrieb haben, aber was soll’s. Es ist sein Leben, aber er ist der, der sie geschlagen hat. Hätte er das nicht getan, dann wäre die Situation sicher nicht so eskaliert, wie es aber nun mal passiert ist.
„Wenn du willst, räume ich auf. Du kannst dich ausruhen.“, schlug ich ihr vor, da ich für sie alles tun will und werde. Eigentlich will ich für sie alles machen, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen, um meine Schuld bei ihr zu vergleichen. Mag sein, dass es für sie keine Schuld zu begleichen gab, aber dennoch fühlte ich mich schuldig, für alles was ihr passiert ist. Ob ich nun daran schuld war oder nicht. Es war mir egal, ich will einfach nur dass sie Glücklich ist. Dafür würde ich wirklich alles tun, um sie glücklich zu machen.
„Nein nein. Du brauchst das nicht tun, wenn dann helfe ich dir.“, lehnt sie lächelnd ab und strich mir über die Wange, ehe sie sich aber löst, um sich das ganze Ausmaß anzusehen und seufzt einmal.
„Da ist man einen Monat mal nicht da und dann kommt man zurück und der Dank ist, ein dreckiges Haus.“, seufzt sie, als sie überall Kleidungsstücke liegen sieht oder leere Chips tüten, Krümel oder dreckiges Geschirr. Ich nicke und verziehe angeekelt den Blick, als ich einige von Brandons Unterhosen erkenne.
„Das wird ein Großputz.“, sage ich und versuche zu lachen, um sie zum Lachen zu bringen.
„Aber ich denke wir beide kriegen das hin.“, füge ich aufmunternd hinzu und lege meine Lippen auf ihre Stirn, als ich auf sie zu ging.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/20/2014, 13:24

Rebecca

Als Stefan sagt er liebt mich konnte ich nur lächeln und erwiderte den Kuss sehnsüchtig und liebevoll. Er liebt mich also auch! Ich bin so glücklich, so glücklich wie noch lange nicht mehr, und wenn wir endlich hier raus sind können wir auch endlich zusammen sein, ohne dass ein Idiot sagt wir dürfen nicht da wir angeblich Feinde sind. Ich sprach mit ihm den Zauberspruch doch wir wurden von 2 Stimmen unterbrochen, es waren Damon und Daisy, ich war so froh dass die beiden überlebt haben. Ich lächelte sie an auch wenn sie mich nicht gerade sehr anlächelt aber das war mir egal und sprach jetzt einfach den Spruch weiter und ging mit den anderen dreien durchs Portal. Wir fanden uns in einer Gasse wieder, aber in Miami, was mich erleichtert ausatmen lässt. Ich sehe mich um, um mich zu orientieren ehe ich zu Stefan sah als er mich fragte ob wir gehen. Lächelnd nickte ich „Ja, gerne“ antwortete ich ihm und nahm seine Hand nachdem ich mich von den andeen beiden verabschiedet hatte und ging mit Stefan einfach los, in Richtung zuhause. Wir schwiegen, ich musste aber auch erstmal über vieles nachdenken, wie es zum Beispiel weiter geht, schließlich bin ich Chef eines Magazines und ich hab einen Monat mich nicht blicken lassen, was mache ich denn jetzt? Ich bin zwar mein eigener Boss aber sind alle überhaupt ohne mich klar gekommen? Fragte ich mich aber schob diesen Gedanken direkt mal beiseite, denn ich wollte jetzt nur noch an Stefan denken, ich liebe ihn mehr als alles andere, dessen bin ich mir im klaren geworden, aber dann gibt es ja auch noch Brandon, ich weiß nicht ob ich noch Gefühle für ihn habe, aber ich glaube nicht...doch was soll ich ihm sagen? Ihn einfach raus schmeißen? Das kann ich doch nicht tun oder?
Ich frage mich was dieser Idiot die ganze Zeit gemacht hat...ob er eine andere hat da unser letztes Treffen so beschissen ausgeatet hat und er mich geschlagen hat? Fragte ich mich und sah manchmal unauffällig zu Stefan rüber und war froh ihn zu haben, es kommt wir wirklich so vor als wäre er der Richtige. Als wir zuhause ankamen sah ich dass das Auto von Brandon nicht da ist, Gott sei Dank, da ich ihn nicht begegnen will. Also nahm ich den Ersatzschlüssel der unter dem Teppich liegt und sperrte die Tür auf, doch als ich sah was dort für eine Unordnung ist, erschrak ich erstmal und konnte nicht fassen wie Brandon nur so leben kann, früher war er doch auch ordentlich, hat er vielleicht Liebeskummer wegen mir weil er wirklich dachte ich hatte ihn verlassen? Naja eigentlich hatte ich das auch aber das ist immernoch meine Wohnung! Die kann er doch nicht so vermüllen...schließlich war es nur so dass er hier auch wohnte da wir zusammen waren, denn nie, wirklich nie hat er mal was bezahlt, keine Getränke, kein Essen, keine Strom, Wasser und Gasversorgung einfach NICHTS hatte er je bezahlt, sondern alles für seinen scheiß Computerkram oder Spielekram eisgegeben oder für seine Hobbys wie sein Auto oder sonst was. So wie es hier aussieht werde ich ihn im hohen Bogen rausschmeißen wenn er das nächste Mal kommt. Als Stefan anbot dass er aufräumt musste ich lächeln lehnte aber ab, es war zwar schön von ihm dass er das tun möchte aber wenn möchte ich ihm schon helfen „Nein nein. Du brauchst das nicht tun, wenn dann helfe ich dir.“, antwortete ich ihm deswegen und sah mir das richtige Ausmaß jetzt erst an und musste seufzen nachdem ich ihm über die Wange gestreichelt hatte „Da ist man einen Monat mal nicht da und dann kommt man zurück und der Dank ist, ein dreckiges Haus.“ seufzte ich deswegen und sah zu Stefan als er das sagte und konnte nur lächeln „Ja wird es, aber wie du schon sagtest, wir bekommen das gemeinsm hin“ lächelte ich und gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss „Ich liebe dich und bin wirklich froh dich an meiner Seite zu haben“ lächelte ich ihn an „Ich liebe dich auch und ich hoffe wirklich dass ich es auch verdient habe an deiner Seite zu sein“ erwiderte er darauf und fing dann an zuerstmal das dreckige Zeugs aufzuräumen, wie zum Beispiel die ganze Dreckwäsche in einen Wäschekorb zu machen oder das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen ebenfalls den Müll in den Mülleimer zu machen. „Ich fasse es wirklich nicht wie er sich so gehen lassen konnte, ich meine früher war er auch sehr ordentlich gewesen“ seufzte ich und wusch mir den Schweiß von der Stirn. Stefan half mir dann zu saugen und zu putzen als wir alles grob aufgeräumt hatten. Ich musste manchmal lachen als es wirklich witzig aussah, wie zum Beispiel er eine Spinnenwebe mit Spinne abbekam, ihm also am Kopf hing und machte ihm aber alles weg. So viel Spaß wie heute hatten er und ich eigentlich nie gehabt, da er wirklich immer nur den Aufpasser gespielt hat, nie hat Stefan so richtig mit mir etwas unternommen, deswegen war ich nun froh dass es so gekommen ist, das sagte ich ihm auch, darauf lächelte er nur und nickte. Sogar Luna fand ich unter dem ganzen Zeugs „Luna, hey dich hab ich ja ewig nicht mehr gesehen, geht es dir überhaut gut?“ frgte ich sie lächelnd und diese miaute nur und sprang auf meine Schulter. Wir beide brachen in Gelächter aus und dann ging plötzlich die Tür auf, es war Brandon der lachte, mi einer Frau, einer Blondine, er kam die Tür rein und sah mich dann, er wurde ganz bleich. „R-Rebecca, du hier? Ich dachte du kommst nicht mehr...“ stammelte der Idiot. „So wie ich sehe hast du ja eine Neue! Hast dich also ganz schön vergnügt mit ihr was? Ist sie besser im Bett hals ich!?“ fragte ich ihn wütend da ich das nun wirklich nicht von ihm erwartet hatte, alles aber wirklich das nicht, dass er mit ihr auch noch hier auftaucht, in MEINEM Haus. Ich ging ihm an die Gurgel und drückte ihn an die Wand, dass ich solche Kraft in den Armen und Händen hatte wusste ich gar nicht. „Du verschwindest jetzt, auf der Stelle, schnapp deine Sachen und raus aus dem Haus und komm ja nie wieder!!“ schrie ich ihn an, daich einfach meine Wut an ihm raus lassen wollte, auch wenn wir eine sehr schöne Zeit gehabt hatten geht das einfach zu weit. Er nickte nur und nahm dann grob seine Sachen „Den Rest hole ich dann morgen..:“ fing er an aber ich schüttelte den Kopf „Nein, du betrittst dieses Haus nicht mehr, deine restlichen Sachen bleiben hier weil sie jetzt mir gehören schließlich ahst du nichts, wirklich nie etwas für das Haus gezahlt, konntest hier kostenlos wohnen also bleiben diese Sachen hier!“ sagte ich zu ihm und er haute einfach ab, was ich für gut fand. Ich massierte mir die Schläfen als er endlich weg war und sah zu Stefan „Es tut mirwirklich leid dassdu das mit machen musstest, aber das musste einfach gerade sein..:“ seufzte ich, ihne etwas auch nur zu sagen ging er auf mich zu und nahm mich in seine Arme, drückte mich an sich und strich mir über den Kopf „Hey ist schon gut, ich bin froh dass du mit ihm Schluss gemacht hast, er hatte dich nicht verdient“ flüsterte er mir zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Wie wäre es wenn du dich jetzt hin legst?“ fragte er mich, ich sah ihn dann an aber beantwortete seine Frage nicht „Stefan...ich will dich aber vorher noch was fragen....willst du mein Freund sein?“ fragte ich ihn lächelnd da ich mit ihm eine Beziehung anfangen wollte, ich hatte auch seit einem Monat keinen Sex mehr, und das wollte ich jetzt nachholen, ich wollte mit ihm schlafen, wenn es gut geht sogar noch heute Abend...

Damon


Als wir endlich wieder in Miami waren sah ich zu Daisy und ging schweigend mit ihr zu sich nachhause. Wird sie mich wohl jetzt auf die Straße setzen? Wahrscheinlich schon, ich darf meine Sachen holen und gehen, ja das wird sie wohl machen, würde ich an ihrer Stelle wohl auch. Ich überlegte mir schon mal was ich machen soll, einen Schulabschluss und ein Abitur kann ich vorweisen vielleicht finde ich ja irgendwo eine Ausbildungsstelle und kann irgendwo anfangen oder so und mir eine Wohnung kaufen, mal gucken wie ich das mache. Aber als sie mich plötzlich das fragte wusste ich wirklich nicht so richtig was ich antworten soll, schließlich hatte ich ihr richtig weh gean... „Wenn du mich da haben willst…dann komme ich mit…aber wenn ich störe, dann gehe ich sofort…“ antwortete ich ihr dann und lief mit ihr schweigend zu sich nachhause. Sie wollte wirklich dass ich weiterhin bei ihr wohne? Ich kann es nicht fassen, aber nun würde ich zu ihr so nett sein wie ich nur kann, ihr so viel helfen wie es mir möglich ist, um meine Schuld zu begleichen, schließlich will ich ihr nicht zur Last fallen, doch zu Sky werde ich nicht anders sein, weil ich immer noch der Meinung bin dass er nicht gut für sie ist, wer eine Frau vögelt obwohl sie nicht will sondern es einfach tut damit derjenige nicht beleidigt ist oder so oder sie nicht bestraf wird sehe ich als Vergewaltigung und dann auch noch für jemand anderen sauer zu machen, das hat Daisy wirklich nicht verdient.
Als wir dann vor ihrer Haustüre waren blieb ich immer noch still und sagte nichts, ich wüsste auch nicht was ich sagen sollte, mir hat es irgendwie immer noch die Sprache verschlagen, warum und weshalb weiß ich immer noch nicht.
Dieser Sky öffnete die Tür, als Daisy ihm um den Hals fiel konnte ich nur die Augen verdrehen, at sie etwa schon vergessen was er getan hatte bevor wir abgehauen sind? Ach nein stimmt ja, das ist sie ja gewohnt das macht er ja oft, hatte ich ja schon ganz vergessen, dachte ich sarkastisch und wollte rein gehen, aber dieser Hornochse versperrt mir den Weg, am liebsten hätte ich ihm ja Feuer unter dem Hintern gemacht, aber das würde ja Daisy nicht efallen deswegen ließ ich es mal hinten an stehen.
Ich grinste in mich hinein als sie das sagte und trat dann ein, ihre Wut scheint wie weg geblasen...es liegt wohl an dem Idioten, am liebsten hätte ich ihn einfach irgendwo gemeuchelt und einen Brief hinterlassen dass er nach China oder so ausgewandert ist da er so wütend auf sie ist aber so wie ich Daisy kenne wäre sie ihm noch nachgerannt und würde alles it sich machen lassen nur damit er wieder zu ihr kommt.
Ich grinste als Daisy das fragte, seit langem mal wieder Alkohol das ist genau das was ich brauche, dachte ich mir und grinste noch breiter in mich hinein als Sky abhaute da er ws anderes vor hat, das ist meine Chance sie irgendwie zu erobern, ihr zu zeigen wie leid es mir tut, ich muss sie nur noch dazu bekommen sie irgendwie betrunken zu bekommen bevor ich selbst schlapp mache, ich kenne Daisy, sie kann nämlich viel weg stecken. „So dann würde ich mal sagen ran an den Alkohol“ grinste ich sie an als sie das sagte, nahm 2 Gläser und füllte sie mit Bourbon. „Ich wette du wirst zuerst betrunken“ sagte ich dann gespielt selbstsicher und exte dann das erste Glas, sie ebenfalls. „Ich weiß immer noch nicht wie ich dir danken soll...obwohl ich dir so viel schlechtes angetn habe hast du nur gutes für mich getan...ich will das irgendwie wieder gut machen“ meinte ich und sah zu ihr auf, während ich uns wieder ein schenkte. „Ich werde schon was finden wie du es wieder gut machen kannst, mach dir mal da keine Sorgen, aber so herzlos bin ich nicht, egal was du getan hast, ich kann dich nicht einfach sterben lassen, da du mich ja auch im Endeffekt gerettet hattest“ meinte Daisy Schulter zuckend und trank den nächsten Drink.
Nach ca 10 Drinks waren wir beide schon reichlich angetrunken, aber ich denke ein wenig muss sie noch betrunken sein bevor ich sie mit mir ins Bett nehmen kann, hoffentlich kommt im richtigen Moment Sky und sieht uns beide ich würde es richtig feiern wenn er uns beide miteinander rum machen sieht und er sie dann verlässt. Wir erzählten uns verrückte Sachen, sogar sehr peinliche Sachen, sogar welche die sie mir noch nie erzählt hat, mich aber zum Lachen brachte, das Mädel wird mir irgendwie immer sympathischer, dachte ich als sie so manches erzählte und kippte weiter Alk in sich rein, ebenso ich.
Nach weiteren 5 Drinks war sie so richtig voll und ich denke jetzt ist es der richtige Zeitpunkt, schließlich will ich ja dass die beiden auseinander kommen, das einzige was ich hoffe ist dass sie sich nicht noch mehr Ärger einhandelt, ich hoffe Sky wird nicht noch gröber dann mit ihr umgehen und sie so lange ficken bis ihr hören und sehen vergeht denn das ist das letzte was ich will, aber riskieren möchte ich es trotzdem, deswegen nahm ich sie auf meine Arme und trug Daisy in ihr Schlafzimmer , sie krallte sich an mir fest und fing dann auch schon an mein Shirt auszuziehen, klappt sogar besser als ich erwartet hatte. Ich zog dann ihres aus und dann gleich ihren BH, das ist schon immer das was ich machen wollte, es mich aber nie getraut hatte. Ich fing an ihre Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen, sie stöhnte schnell auf, gefällt ihr es sogar? Hm umso besser, aber ich glaube sie denkt ich wäre Sky...da sie mehrmals seinen Namen ruft...naja mir solls egal sein. Ich biss manchmal in ihre Knospen und wanderte zu ihrer Hoseund zog sie samt Slip aus. Ich machte mich dann langsam zu ihrer heißen Mitte auf und küsste ihre Innenseiten der Oberschenkel entlang ehe ich ihre Schamlippen küsste und langsam an ihrer Klitoris leckte.
Das Liebesspiel ging lange so weiter ich ging glaube ich zu weit, aber ich war auch schon so betrunken dass ich mich nicht unter Kontrlle hatte. Immer wieder schrie sie Skys Namen aber das war mir egal, ich wollte einfach ihr mal richtig Lust bescheren, ihr zeigen wie ich Sex richtig anfühlen kann, wenn ich dazu spezialisiert bin nur ihr und nicht mir Lust zu verschaffen und ließ sie dann auch auf mir schlafen. Doch bevor ich selbst einschlief, hörte ich dass die Tür aufging, es war Sky, jetzt geht’s los, genau das was ich wollte, bin ma gespannt ob mein Plan aufgeht und er sie verlässt oder ob jetzt nur Daisy es abbekommt und er sie nun richtig hart ran nimmt um ihr zu zeigen was sie falsch gemacht hat, ich hoffe es wird die erste Option...
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/22/2014, 02:27

Kapitel 8
Daisys Sicht:
Ich grinse wieder, als Damon grinst. Anscheint ist er von dem Vorschlag ebenfalls begeistert und das finde ich gut, da Alkohol jetzt das Beste wäre um über die Enttäuschung von Sky eben hinwegzusehen. Schließlich konnte er es ja nicht wissen, dass wir heute wieder auftauchen und da kann er sich ja nicht freinehmen, bzw. seinen Jungs absagen. Manche meinen ich wäre viel zu verständnisvoll wenn es um Sky ging oder viel zu naiv, aber ich liebte ihn doch und er mich doch auch…glaube ich. Das letzte Mal, als er mir gesagt hatte, das er mich liebt ist schon eine ganze Weile her. Aber er hatte es eben nicht so mit Gefühlen und das verstand ich sehr gut. Damon reißt mich aus den Gedanken, als Damon meint das wir uns jetzt an den Alkohol ran machen und nicke lachend, während ich ihm beim Einschenken zusehe und dann das Glas entgegen nehme. Er behauptet, dass ich zuerst betrunken werde und ich lache nur, da er doch ganz genau wusste, dass ich viel vertrug. Ich sehe zu ihm auf, als er das sagt und zucke mit den Schultern, „Ich werde schon was finden wie du es wieder gut machen kannst, mach dir mal da keine Sorgen, aber so herzlos bin ich nicht, egal was du getan hast, ich kann dich nicht einfach sterben lassen, da du mich ja auch im Endeffekt gerettet hattest“, meine ich dann, da ich ihm nicht mehr böse war, zumindest nicht im Moment und es stimmt schon. Irgendwas wird es sicher geben, was er machen kann, damit ich ihm verzeihe, aber ich will ihm das noch nicht sagen, dass ich ihm überhaupt nicht mehr böse oder sauer war. Irgendwann werde ich es ihm schon sagen, aber nicht jetzt. Jetzt will ich erstmal trinken. Und das tue ich auch, ich exe wieder mein Glas, nachdem ich geredet habe.
Etwas später merke ich schon, dass ich angetrunken bin, aber auch nur leicht. Schließlich vertrug ich viel und ich will Damon nicht gewinnen lassen, dass er gewinnt. Nicht nur ich war angetrunken sondern auch Damon, dass merke ich daran, dass er so ausgelassen war und er es sonst nie war. Wir unterhielten uns über sinnlose Dinge und lachten wirklich über alles, egal wie banal es war, wir lachten nur und ich erzählte ihn Sachen, die ich niemanden erzählt habe, da sie einfach total Peinlich waren und brachte ich zum Lachen, woraufhin ich weiter erzählte und mehr Alkohol in mich rein schaufelte, genau wie Damon es weiterhin tat.
Irgendwann nach endlosen Drinks später, war ich wirklich besoffen und ich konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Damon, der ebenfalls betrunken war, oder zumindest glaubte ich das, nahm mich auf die Arme und ich kichere leicht auf und kralle mich an ihn fest um halt zu haben und fing an seinem Shirt zu ziehen, um es ihm auszuziehen. Ich schmiss es in eine Ecke, als ich es ihm ausgezogen habe und half ihm meins auszuziehen + BH. Genüsslich lasse ich mich nach hinten fallen und stöhne auf, da es mir gefällt und es schon lange her ist, dass ich sowas angenehmes spüre.
„Skyyy….“, rufe ich stöhnend seinen Namen immer wieder und kralle mich in die Laken fest, als er mir in meine Knospen beißt und ziehe den Bauch etwas ein. Ich war am Bauch sehr sensibel, aber es fühlte sich so gut an. Ich hebe mein Becken, damit er die Hose von meinen Hüften ohne Probleme ziehen kann und halte die Luft etwas an, als er die Innenseiten meiner Oberschenkel küsste und stöhnte nur noch auf, als er mich leckte. (Eis xD)
Ich kam mehr als nur einmal und ich war wirklich ausgepowert, aber es fühlte sich einfach so gut an, so gut hatte es sich wirklich noch nie angefühlt, zumindest nicht mit Sky. So stellte es mir manchmal vor, wenn ich an Damon und mich denke, aber von sowas kann ich nur träumen, schließlich werden wir beide eh nie was miteinander haben, schließlich hatte ich einen Freund. Aber jetzt will ich nicht darüber nachdenken, schließlich war ich beschäftigt. Nach einer Weile, war ich so erledigt und er legte sich zu mir, dass ich mich auf ihn lege, um so zu schlafen. Ich weiß nicht wieso, aber ich mochte diese Stellung so zu schlafen. Ich streiche leicht über Skys Brust und schließe gerade die Augen, um einzuschlafen, als ich höre wie die Tür aufgeht und ein aufgebrachter Kerl in der Tür steht. Wahrscheinlich Damon, denke ich und ziehe die Decke über Sky und mich, ehe ich die Nachttischlampe anschalte und zur Tür schaue. Mein Rausch war so langsam schon verflogen, oder zumindest merke ich das ich langsam wieder bei verstand bin und sehe dann zur Tür. „Was ist denn, Dam-“, fing ich vollkommen benebelt und mit heißer Stimme an, während mein Blick zur Tür gleitet. Waren wir vielleicht zu laut gewesen? Sodass er nicht einschlafen konnte oder was war nur wieder los? Doch als ich sah wer in der Tür stand, blieb mir beinahe mein Herz stehen und ich verstehe die Welt nicht mehr. Wenn Sky in der Tür steht und mich wütend ansieht, mit wem oder eher auf wem liege ich, wenn es nicht Sky ist? Ich drehe verwirrt meinen Kopf um über die Schulter zu sehen und erstarre fast. Ach du SCHEISSE! Was macht Damon hier in meinem Bett? Die Frage war überflüssig eigentlich, aber dennoch. Ich hielt mir die Hand vorm Mund und gehe sofort runter von ihm, ehe ich mir hastig meine Sachen suche und sie mir überzog.
„Sky…es….es ist nicht das wonach es aussieht…“, versuche ich ihn zu besänftigen und hoffe es würde funktionieren.
„Wonach sieht es denn dann aus?!“, fragt er bissig zurück und ich schlucke.
„…“, ich antworte ihm nicht, zu groß ist die Beschämung und die Peinlichkeit die ich empfinde. Wie konnte das passieren…
„DU predigst mir jedes verdammte Mal, wenn ich mich mit Freunden treffe, keine Frau auch nur anzusehen und dann bin ich einmal weg und du vögelst gleich IHN?!“, schrie er wütend und ich zucke ängstlich zusammen.
„Bitte…Sky…es tut mir so leid…ich…wir waren besoffen…ich wusste nicht was ich mache…bitte…bitte…verzeih mir…es wird nie wieder vorkommen, versprochen.“, versuche ich ihn zu beruhigen, als er eine Hand hebt, da ich schiss habe, er würde mir was tun. Aber er tat es nicht, sondern ging aufs Bett zu, um Damon raus zuziehen, drückte ihn gegen die Wand und schlägt ihn einige Male ins Gesicht. Damon lässt das aber nicht auf sich sitzen und wehrt sich heftig, verpasst ihn ein paar harte Tritte und ebenfalls schwerwiegende Schläge. Wie angewurzelt stehe ich zitternd in der Ecke und fühle mich so beschissen wie noch nie. Als Sky wieder die Oberhand über Damon hat, schreite ich ein und wende das bisschen Blutbändigen an ihn an. Das war das erste Mal, dass ich es tat. Ich hasste es ihm weh zu tun. „Lass ihn in Ruhe. Es ist meine Schuld, wenn du jemanden wehtust, dann mir. Nicht ihm.“, sage ich und nehme Damon in Schutz, er hat es sicher nicht Absichtlich getan, schließlich war er auch total betrunken. Sky sieht auf, als ich ihn wieder los lasse. Sein Blick ist undefinierbar, als er mich ansieht. Er ist so hasserfüllt und so wütend, als er aufsteht und sich bedrohlich auf mich zu bewegt und vor mir zum stehen kommt. Ich sehe ihn ängstlich an, senke dann aber den Blick, da ich wirklich Angst hatte, vor allem, was er tun oder sagen würde.
„Ich habe dich über 6 Jahre geduldet und dir wirklich alles verziehen. Ich habs sogar geduldet den Trottel hier wohnen zu lassen, aber DAS! Das geht zu weit! Es ist mir scheißegal, ob du besoffen bist, warst oder ob die verdammte Welt untergeht. Du hast mich betrogen und mir jahrelang meinen Seitensprung vorgehalten. Aber jetzt kannst du sehen wie du kommst, ich bin weg.“, schrie er mich voller Hass an, sodass ich die Augen schloss und hoffe, es wäre nur ein Albtraum.
Als er fertig ist, nimmt er sich seine Reisetasche und packt seine Sachen ein, da schlucke ich und schluchzte.
„Nein…Sky, bitte verlass mich nicht. Ich brauche dich doch, ich liebe dich doch….bitte verlass mich nicht. Es war ein Ausrutscher, wird nie mehr vorkommen, ich verspreche es dir…“, schluchzte ich unter Tränen und versuche ihn aufzuhalten, als er aus dem Zimmer stürmt und sich noch seine restlichen Sachen schnappt. Ich folge ihn und versuche seine Hand zu ergreifen, damit er stehen bleibt und das schaffe ich auch. Er dreht sich zu mir um und ich setze wieder an, mich zu entschuldigen, aber da kramt er seinen Schlüssel aus der Hosentasche knallt ihn auf den Beistelltisch, wieder zucke ich zusammen, dann knallt er mir seine Kette die ich ihm vor 2 Jahren zu unseren 4 Jährigen geschenkt habe, wo von uns beiden ein Bild war in die Hand und entgleitet meinem Griff.
„Ruf mich nie wieder an! Schreibe mir keine SMS oder versuche auch sonst keinen Kontakt mit mir aufzunehmen!! Du bist für mich gestorben! Du elende Schlampe!“, sagte er zornig und ich nicke weinend und schluchzend. Jetzt versuche ich es erst gar nicht, ihn noch aufzuhalten, sondern hoffe einfach nur, dass wenn er sich beruhigt hat, wieder zu mir zurück kommen wird.
Er knallt die Tür hinter sich lautstark zu und ich sinke heulend zu Boden und verdecke mein Gesicht mit meinen Händen und weine nur noch voller Schmerz.

Stefans Sicht:
Ich nicke, als sie wieder seufzt und das sagt und nicke lächelnd. „Sag ich ja, gemeinsam bereinigen wir das Chaos schon.“, lächelte ich sie an und erwiderte den Kuss lächelnd und genauso lang wie sie.
Ich kann mein Glück kaum fassen, als sie sagt, dass sie froh ist mich an ihrer Seite zu haben und mir sagt, dass sie mich liebt und ich erwidere es lächelnd. „Ich liebe dich auch und ich hoffe wirklich dass ich es auch verdient habe an deiner Seite zu sein.“, sage ich lächelnd und helfe ihr dann die dreckige Wäsche von Brandon Weg zu räumen und fing auch an das Geschwirr mit weg zu räumen, oder aufzuwaschen, wenn die Spülmaschine voll war. Ab und zu brachte ich die Müllbeutel auch runter, damit sie nicht alles machen musste. „Tja, aber so ändern sich Menschen. Vielleicht war ja verzweifelt oder sowas…“, meine ich und half ihr dann beim Saugen und beim allgemeinen Putzen. Sie lachte immer, wenn ich irgendwas im Haar hatte oder Spinnenweben mit einer Spinne im Haar abbekam. Sie machte es mir weg und ich war froh, sie so zum Lachen zu bringen. Aber es machte auch so viel Spaß und ich kann mir vorstellen, dass sie auch viel Spaß hatte, da sie oft lachte. Und als sie mir das auch sagte, lächelte ich nur und nicke nur.
Unter der ganzen Wäsche fand sie ihre Katze wieder und ich grinste, deshalb und lache dann mit ihr, wie sie auch. Unser Lachen verstummte aber, als sich die Tür öffnete und Brandon lachend mit einer Blondine herein kam, aber bleich wurde, als er Rebecca sah. Ich sage nichts und lasse Rebecca einfach machen, da ich denke das es für sie und ihren Schmerz den sie vielleicht noch empfindet gut ist, ihn an ihn jetzt raus zu lassen.
Brandon sammelt seine Kleidung ein, die hier liegt, während die Blondine in der Tür steht und sich nicht traute irgendwas zu sagen, wäre wahrscheinlich auch besser so.
Sobald der Idiot sein Zeugs aufgesammelt hat und Rebecca ihn praktisch heraus schmiss. Er wollte den Rest abholen, zumindest fing er an das zu sagen, doch Rebecca lehnte sofort ab und deshalb verschwand er auch gleich mit seiner Blondie.
Sie massiert sich ihre Schläfen und ich stelle mich neben sie, als sie zu mir sieht und nehme sie daraufhin in meine Arme und streiche ihr über den Kopf. „Hey ist schon gut, ich bin froh dass du mit ihm Schluss gemacht hast, er hatte dich nicht verdient.“, flüstere ich ihr zu und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Wie wäre es wenn du dich jetzt hinlegst?“, schlage ich vor und sehe zu ihr runter. Sie sollte sich wirklich hinlegen, da sie bestimmt erschöpft war, aber Rebecca antwortete mir nicht auf die Frage, sondern fragt mich etwas anderes, was mich zum Lächeln bringt.
„Aber natürlich will ich dein Freund sein. Aber nur wenn du dann auch meine Freundin bist.“, antworte ich ihr lächelnd und streiche ihr durchs Haar und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe ich ihr dann über die Wange streiche, während sie mich anlächelte und dabei nickt. Somit gebe ich ihr einen langen Kuss, da ich mir wirklich freute, sie endlich wirklich als Freund zu haben. Wie lange habe ich mir das schon gewünscht?
„Ich bin deine Freundin, wenn du mein Freund bist, Stefan.“, meint sie dann lächelnd und lacht ein klein wenig, weshalb ich das auch tue und dann nicke. „Gut dann ist das ja geklärt.“, erwidere ich und gebe ihr noch einen Kuss, ehe ich sie hoch hebe.
„Willst du dich jetzt vielleicht hinlegen? Du musst doch bestimmt Müde sein.“, frage ich sie dann noch einmal und trage sie in mein Schlafzimmer, da es dort ordentlich war und sie sicher nicht in einem Bett schlafen will, wo Brandon einen Monat lang, wer weiß wen drin hatte. Ich lege sie sanft auf dem Bett ab und setze mich zu ihr, aber mir kommt eine Idee, weshalb ich wieder auf stehe und ins angrenzende Bad ging, um dort etwas Massageöl zu holen.
Wieder setze ich mich zu Rebecca und sehe sie lächelnd an. „Wie wäre es mit einer Massage?“, frage ich sie lächelnd und sie sah begeistert auf und zog sich sofort ihr T-Shirt über den Kopf und legt sich auf den Bauch. Ihren BH öffne ich ihr selbst und verreibe erst das Öl auf meinen Händen, damit es angenehm warm war und fange dann an ihren Rücken erst einzucremen und dann langsam zu massieren, wo ich mit ihren Nacken anfing und dann zu ihren Schultern überging, bis hin zu ihrem Rücken. Ich sah dass sie sich entspannt, da sie einen leichten Seufzer von sich gab und ich diesen als entspannend interpretierte. Ich sage ihr noch, dass falls ich zu fest aufdrücken würde, dass sie nur was sagen müsse, ehe ich dann weiter mache, solange bis ich keine Verspannungen auf ihrem Rücken spüren konnte. Ich stelle das Öl auf den Nachttisch und fange an ihren Rücken mit Küssen zu übersehen und ich höre sie wieder aufseufzen. Ich lächele leicht vor mich hin und küsse dann ihren Nacken, während ich lächelnd höre, wie sie meinen Namen seufzt und sich dann umdreht, im Schwung gab sie mir einen Kuss und legt ihre Arme um meinen Hals, um mich auf sich und zu sich runter zu ziehen. Lächelnd lege ich meine Hände an ihre Hüften und streichele sanft darüber, als sie mich küsst und erwidere den Kuss leidenschaftlich und fordernd. Sie legt ihre Beine um meine Hüfte, um mich enger an sich zu ziehen und mir entweicht ein leichtes Lachen. „Willst du das wirklich?“, frage ich sie flüsternd ins Ohr, während ich an ihrem Ohrläppchen kaue und dann anfing federleichte Küsse auf ihren Hals zu verteilen, als sie dieses mir entgegen streckt.
„Mehr als alles andere.“, flüsterte sie zurück, als sie meinen Kopf zu sich zieht, mir in die Augen sieht und mich küsst. Voller Leidenschaft erwidere ich den Kuss sofort und drehe mich mit ihr, dass sie auf mir liegt und ziehe ihr während des Kusses, ihren BH aus, um ihre Brüste zu massieren und zu kneten, dabei streife ich absichtlich ganz zart ihre Nippel und ich höre wie sie die Luft einzieht, das ermuntert mich so weiter zu machen und küsse mich von ihrem Hals zu ihren Brüsten. Sanft beiße ich abwechselnd in einen Nippel und liebkose den anderen mit meinen Fingern, indem ich ihn vorsichtig zwirbele und leicht hinein kneife. Daraufhin höre ich sie stöhnen und die Luft ein wenig einziehen, diese Reaktion gefällt mir sehr und deshalb mache ich genauso weiter, nur im Wechsel von Hand und Mund.
Ich löse mich dann von ihr, als ich merke wie sie an meinem Shirt zupft und ziehe es mir über den Kopf, um es in irgendeine Ecke zu werfen und sie lächelt beim Anblick meiner nackten Brust. Sie fährt darüber und streicht ein wenig über meine Narben die ich von Wettkämpfen hatte oder von anderen Beschäftigungen die ich gemacht hatte bekommen habe. Sie fängt an meine Brust zu küssen, nachdem sie meinen Oberkörper genug betrachtet hat, drückt sie mich auf die Matratze und fängt an meinen Hals zu küssen, bis zu m einer Brust, wo sie sich besonders viel Zeit lässt und mich ein wenig verwöhnt, indem sie an meiner Brust saugt oder leicht hinein beißt. Während sie das tut, bin ich nicht untätig, sondern fahre ihr über die Seiten und knete ihre Brüste weiter, so entlocke ich ihr ein Stöhnen und auch ich kann mir ein Stöhnen nicht verkneifen.
Nach einiger Zeit ändere ich unsere Position wieder, sodass ich auf ihr liege und sie angrinse. Ich öffne ihre Hose und ziehe sie herunter und warf sie danach in irgendeine Ecke. Nun betrachte ich sie. Sie lag nur noch in ihrem Slip vor mir. Ihre nackten Brüste waren so schön. Sie war so schön. ,,Du bist wunderschön, Rebecca.", sage ich lächelnd. Rebecca wendet den Blick von mir ab und errötet leicht. „Es muss dir nicht peinlich sein.“, füge ich lächelnd hinzu und sieht mich wieder an und lächelt, ehe sie mich zu sich herunter zieht und mich küsst, ich erwidere stürmisch und beiße ihr spielerisch und doch zart auf die Lippe, was sie auch zum Grinsen bringt und tut dasselbe. Danach verteile ich kleine Küsse auf ihren Bauch und streichele ihren Seiten entlang. Als ich an ihrem Bauchnabel angekommen war, lecke ich ein paar Mal darüber, bevor ich meine Zunge hinein tupfe. Sie stöhnt auf und zieht den Bauch leicht ein, um die Luft anzuhalten, stöhnt dann aber, als ich weiter machte, indem ich mich weiter bis zu ihrem Slip küsse. Leicht spreize ich ihre Beine und beginne ihre Innenschenkel zu liebkosen und mit Küssen zu überhäufen. Langsam lege ich sie mir dann auf die Schultern und drücke meine Nase gegen ihren Bereich und sauge tief die Luft ein.
„Oh du riechst so gut.“, stöhne ich, was sie leise wimmern ließ. Ich puste auf ihre Scham und küsse sie auf ihre Klitoris. Rebecca stöhnte augenblicklich auf und wand sich kurz unter mir, aber ich hielt sie fest und machte weiter.
Ich will ihr noch mehr freute bereiten, weshalb ich kurzerhand ihren Slip mehr zerriss als auszog und in irgendeine Ecke warf. Ich hauche zart darauf, bevor ich mit meinen Fingern in ihren Spalt gleite. Sie überkreuzt ihre Beine hinter mich, um mich näher an sich ran zu drücken und ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, ebenso einen Kommentar. „So ungeduldig?“, grinse ich sie breit an, doch ich bekomme keine Antwort. Ich ließ langsam meine Zunge in ihren Spalt gleiten, beginne sie zu lecken, sehe aber oft zu ihr nach oben, einfach um sie anzusehen und zu beobachten. Kurz höre ich auf und lächele sie an. „Du bist das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe.“, lächele ich und sie erwidert mein Lächeln, ehe ich dann anfing sie zu lecken. (Eis. XD)
Irgendwann füge ich einen Finger hinzu, um sie noch ein wenig weiter zu stimulieren, habe aber nicht vor sie so zum Höhepunkt zu bringen und höre kurz bevor sie sich aufbäumt auf und warte einen Moment bis sie sich beruhigt hat. Ein kleinen Funken Wut sah ich in ihren Augen, aber man kann auf der Welt eben nicht alles haben, denke ich mir grinsend und grinste sie auch an, aber das ließ sie nicht auf sich setzen und rollt sich mit mir rum, sodass ich wieder unten liege. Ohne zu zögern, reißt sie mir praktisch die Hose und meine Boxershorts vom Leib und streicht ein wenig über meinen Freund, anscheint auch um mich zu ärgern, da sie grinste. Doch das lasse ich nicht zu und hebe sie auf mich drauf, sodass ich direkt in ihr war, nun zieht sie scharf die Luft ein und stöhnt laut auf und fängt nach ein paar Sekunden an sich zu bewegen, erst langsam und dann schneller.
In dieser Nacht schlief keiner von uns beiden, da wir mit anderen Dingen, viel wichtigeren Dingen beschäftigt waren und ich hoffe sehr, dass wir das jetzt öfters sein werden.

Rebecca lag engumschlungen in meinen Armen, schlafend. Ich beobachtete sie schon eine ganze Weile wie sie schlummerte und wollte sie einfach nicht wecken, obwohl es mittlerweile schon 14 Uhr war. Doch nach einiger Zeit streiche ihr vorsichtig über den Rücken und küsse sie mehrmals auf den Mund, um sie sanft zu wecken. „Rebecca, meine Schöne. Wach auf.“, flüstere ich ihr lächelnd zu und sehe ihr in die Augen, als sie sie langsam öffnet und noch sehr verschlafen aussieht. Ich streiche ihr deshalb erstmal sämtliche Haarsträhnen aus dem Gesicht und gebe ihr noch einen Kuss auf die Stirn, ehe sie sich auf mich etwas streckt und ein Guten Morgen flüstert, als sie mich küsst.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/22/2014, 11:00

Rebecca

Als Stefan bejahte war ich sehr glücklich da ich mir sicher war dass er der richtige ist. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl. Ich erwiderte den langen Kuss leidenschaftlich und lächelt ihn einfach nuran und nickte lächelnd als er das fragte „Ich bin deine Freundin, wenn du mein Freund bist, Stefan.“ antwortete ich ihm darauf und lachte ein wenig. Als er wider fragte wollte ich erst ablehnen aber da hob er mich schon auf die Arme und machte es mir dann aber doch ein wenig gemütlich. Ich hatte sein Zimmer noch nie gesehen um ehrlich zu sein, es sah aber richtig schön aus. Ich lächelte einfahc nur als Stefan zurück kam und ich sah dass er mit Massageöl wieder kam. Als er das fragte bejahte ich sofort und zog mir das T-Shirt über den Kopf ehe ich mich auf den Bauch legte. Stefan öffnete von selbst meinen BH und fing dann an zu massieren nachdem er das Öl in seinen Händen verrieben hatte. Es war so sehr entspannend, er kann das wirklich gut, seine Hände sind bestimmt an anderen Stellen genausogut wenn nicht sogar noch besser, dachte ich mir und seufzte leise da ich ihm zeigen wollte dass es mehr als entspannend ist. Aus dieser Massage kann schnell mehr werden, doch ich genieße es zuerst mal da ich eine Massage mehr als brauche, der Stress im letten Monat war einfach zu viel. Immer wieder stöhnte ich leise auf und auch manchmal seinen Namen. Ich nickte als er sagte ich solle ihm sagen wenn er zu fest aufdrückt, aber ich denke mir dass Stefan das mehr als nur einmal schon gemacht hat, da wirklich alles perfekt war, üer nichts konnte ich mich beklagen, irgendwie war alles abgestimmt was er tat.
Stefan war fertig als alle Verspannungen gelöst waren, doch das war noch nicht alles was Stefan tat, er verteilte mehrere Küsse auf meinen Rücken, das fühlte sich mehr als nur angenehm an, das ist meine Chance dachte ich, ich seufzte seinen Namen und drehte mich dann schnell zu ihm um nachdem er meinen Nacken noch geküsst hatte um ihm mit Schwung einen Kuss zu geben ehe ich meine Arme um seinen Hals legte um Stefan zu mir runter zu ziehen. Stefan streicht mir über die Hüften, es war ein schönes Gefühl, es war sogar besser als bei Brandon, bei ihm war es zwar auch immer schön aber die Flamme war größer bei ihm.
Meine Beine legte ich um Stefans Hüfte, als er mich fragte ob ich das auch wirklich wollte nickte ich lächelnd „Mehr als alles andere“ antwortete ich ihm lächelnd.
Ihm gab ich dann einen Kuss während ich ihn zu mir runter zog und ihmin die Augen sah. Er dreht sich mit mir sodass ich auf ihm liege, währenddessen zieht er mir den BH aus, er machte das mit leichtigkeit und Leidenschaft konnte ich in seinen Augen sehen, so dachte ich zumindest, er war der richtige, es fühlt sich wirklich so an als begehrt ermich, das fehlte mir bei meinem Ex.
Stefan fing an meine Brüste zu kneten und massierte sie, manchmal streifte er meine Nippel, es kam mir so vor als er es absichtlich macht, es stachelte wirklich meine Lust an weswegen ich scharf die Luft einziehe. Er kümmerte sich um meine Nippel indem er siemitseinem Mund und seinen Fingernverwöhnt, esmachtmich unglaublich an, ein richtiger Sex Gott, dachte ich, es fühlte sich an als hätte Stefan sein ganzes Leben nichts anderes getan.
Als er mir in die Nippel kniff stöhne ich und und musste die Luft wieder einziehen, da es mir wirklich den Atem raubte.
Langsam fing ich an, an seinem Shirt zu zupfen da ich es endlich weg haben wollte, dass Stefan noch ganz angezogen ist und ich oben schon gar nichts mehr hatte ging echt gar nicht. Genauso wie ich es wollte zog er sein Shirt aus und was ich da sah konnte ich nur Staunen, lächelnd betrachtete ich seine Brust, sie sah wirklich wunderschön aus, sie war nicht makellos aber das hatte ich sowieso nicht gemocht. Ich sah ein paar Narben, sie riefen danach angefasst zu werden, er hat bestimmt schon viel mitgemacht, vielleicht werde ich ihn morgen fragen von was die alle waren, aber jetzt will ich zuerst dass er mich vögelt.
Als ich ihn eine gefühlte Ewigkeit betrachtet hatte drückte ich ihn in die Matratze unc verwöhnte ihn ein wenig, saugte an seinen Nippeln und biss zart hinein, verteilte aber auch Küsse auf seinem Bauch. Er blieb aber auch nicht untätig und stimulierte mich ebenfalls weiter weswegen ich auch mehrmals aufstöhnte, dass er ebenfalls Stöhnte brachte mih zum Lächeln.
Als er sich wieder umdrehte, sodass er auf mir liegt musste ich mir ein Grinsen verkneifen, ich konnte mir schon denken was jetzt kommt, und es kam was ich dachte, Stefan zog mir die Hose runter. Ich sah dass er mich betrachtete, nun lag ich nur noch im Slip vor ihm, doch als Stefan das sagte wurde ich rot nd sah dann weg. Er fand mich als wunderschön? Das konnte ich ihm irgendwie nicht glauben, ich war doch einfach nur ein normales Mädchen, und kein Model oder so etwas...Aber als Stefan meinte dass es mir nicht peinlich sein soll lächelte ich wieder.
Als er mich küsst erwidere ich den Kuss sehnsüchtig und beiße ihm ebenfalls auf die Lippe als er es bei mir tat und grinste vor mich hin.
Stefan wendete sich meinem Bauch zu, als er da viel tätig war zog ich den Bauch ein, da ich empfindlich dort war, zog ebenflls die Luft ein, doch das Gefühl was er da tat war himmlich. Während ich vor mich hin stöhnte wanderte er meinem Slip zu,ich wusste was jetzt gleich kommt und die Vorfreude war einfach zu groß. Als er meine Schenkel auf seine Schultern legte und meinen Duft an meinem Bereich einzog schloss ich kurz die Augen, es war ein kleinen Kribbeln zu spüren. Stefan meinte ich rieche gut was mich insgeheim wieder erröten ließ, versuchte es aber nicht nach außen hin zu zeigen, musste aber leicht und leise wimmern. Die Vorfreude war so groß dass ich mich unter ihm winde und musste stöhnen als er meine Klitoris küsst.
Stefan zerriss schon fast meinen Slip, er gleitet in meinen Spalt, ich hielt es fast nicht mehr aus, so erregend war es weswegen ich meine Beine hinter ihm überkreuzte und weiter an mich zog, es soll eine Einladung sein, mich endlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich musste Grinsen als er mich fragte ob ich so ungeduldig bin, ich wollte sagen dass so wie er es macht einfach nicht auszuhalten ist, es einfach zu erregend ist, ließ es aber bleiben, schließlich soll er mich nicht weiter auf die Folter spannen!
Als Stefan endlich mit seiner Zunge in meinen Spalt gleitet und mich leckt, hätte ich mich direkt wieder aufbäumen können, doch ich ließ es bleiben da ich Angst hatte er würde aufhören und stöhnte nur immer wieder leise, sogar seinen Namen aber ich glaube das hörte er nicht, so leise war es.
Er sah oft zu mir nach oben, ich konnte ihn dann nur anlächeln, denn so zart und liebevoll, so leidenschaftlich war nie jemand u mir gewesen und ich hoffe wirklich dass das keine einmalige Sache ist, sondern es wirklich jedes Mal so gut abläuft.
Ich konnte nur Lächeln als Stefan sagte ich sei das schönste Mädchen dass er je gesehen hat, ich war zu viel in meiner Lust gefangen als dass ich dazu noch was sagen konnte und wollte dass er einfach weiter machte, das tat er auch und wie gut sich das anfühlt!
Als ich fast zum Höhepunkt kam wollte ich mich aufbäumen doch er erlaubte es mir nicht und hörte einfach das nicht machen, ich wäre fast gekommen...
Ich ließ das nicht auf mir sitzen und rollte mich auf ihn und riss sozusagen seine restlichen Kleider vom Leib, ich strich mehrmals über seinen Freund, ich wollte dass er auch fast zum Höhepunkt kommt und ich aber dann direkt afhöre sodass er sich so fühlt wie er, da konnte ich nur grinsend aber Stefan hob mich einfach auf ihn. Laut stöhnte ich auf zog scharf die Luft ein. Sein Penis war zu groß und ich war zu eng, doch zum Glück war ich sehr feucht durch das Vorspiel sodass er leicht in mich rein gleitet und wieder rausgleitet.
Nach wenigen Sekunden fing ich an mich zu bewegen, erst langsam und wurde dann mutiger und immer schneller. Ich werde ihm aber nicht nur so einen Höhepunkt verschaffen, ich werde ihm auch einen Blowjob verpassen, aber erst nachher, jetzt wollte ich zuerst kommen.
Die ganze Nacht hatten wir Sex, wir konnten einfach nicht schlafen da es so gut tut, er war so gut, und ihn werde ich nie wieder hergeben.

Ich wurde geweckt indem ich spürte wie mir jemand über den Rücken streichelt und mir mehrere Küse auf den Mund gab. Langsam öffnete ich die Augen und lächelte als ich in Stefans Augen sah. Er strich mir mehrere Strähnen aus dem Gesicht, ich lächelte als Stefan das sagte und flüsterte einen Guten Morgen während ich mich leicht auf ihm strecke und erwiderte seinen Kuss.
„Das war wirklich die schöne Nacht meines Lebens, was besseres als dich hätte ich nie bekommen können“ lächelte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Wir sahen uns noch lange an ehe er langsam aufstand und sich anzog. „Ich werde uns beiden ein schönes Frühstück machen, wenn das Okay ist“ lächelte er mich an und ich konnte nur lächelnd nicken, Es war als wäre es ein Traum, und ich wollte dass er nie endet.
Stefan ging dann aus dem Zimmer und ich nahm dann noch etwas verschlafen mein Handy, ich hatte sämtliche Nachrichten von meinem Magazin.
Schnell wählte ich und rief an, zum Glück hatte ich eine Vertreterin organisiert die mich vertritt im Krankheitsfall „Entschuldige es gab einen Notfall in der Familie und ich hatte mein Handy nicht mehr gefunden...“ fing ich an mich zu entschuldigen. Zum Glück kam mein Magazin auch ohne mich klar, zwar nicht so gut, aber jetzt war ich ja wieder da.
Ich kümmerte mcih dann schnell ein wenig um das neue Cover und recharchierte ein wenig, wir waren ja ein Prominenten, Mode Magazin. Als Stefan wieder rein kam, hörte ich aber damit auf und widmete mich voll und ganz ihm. Das Frühstück sah einfach lecker aus, das sagte ich ihm auch. Er stellte das Tablett auf meinen Schoß und ich konnte ihn nur anlächeln „Guten Appetit“ wünschte er mir lächelnd und ich konnte nur lächeln, wünschte es ihm aber auch und fing dann an zu essen „Es schmeckt einfach perfekt“ lächelte ich „Und für nachher hab ich auch schon eine Überraschung für dich, dieses Mal ist es wirklich eine Überraschung“ lächelte mich Stefan und ich war ein wenig überrascht, und gespannt was er für mich hatte, oder vorbereitet hat. „Okay, ich bin gespannt“ lächelte ich ihn an.

Damon

Ich war nicht mehr richtig betrunken als Sky rein kam, und hoffte er würde Daisy nichts tun, und wnn würde ich als ihr Beschützer etwas dagegen tun. Ich schnappte mir schnell meine Kleidung und zog zumindest meine Shorts und mein Shirt an. Ich hörte was dieser Idiot sagte, aber ich glaubte ihm nicht dass er noch nie etwas mit ner anderen hatte, so kommt er mir zumindest nicht vor, der hatte bestimmt noch andere neben Daisy, aber ich wollte ihn nicht noch mehr provozieren und fragte deswegen nicht nach und sagte auch nichts in dieser Richtung, ich sagte eigentlich überhaupt nihts, da ich nicht wollte dass die Situation völlig eskaliert.
Daisy tat mir irgendwie jetzt leid, auch wenn der Dreckskerl sie nicht verdient hat liebt sie ihn und das ist das Problem, sie liebt nicht mich, dass sie mich für Sk gehalten hat, bestätigt das auch.
Ich wollte irgendwas tun, Daisy in den Arm nehmen oder ihr über den Rücken streichen um ihr bei zu stehen aber das würde Sky noch mehr wütender machen und ich wollte nicht dass er noch mehr ausrastet als jetzt schon.
Als er jedoch noch lauter wurde, sogar mich aus dem Bett zog und verprügelte ließ ich das nicht auf mir sitzen „Na warte du Arschloch!“ knurrte ich und schlug richtig fest zu und verpasste ihm üble Tritte dass ihm hören und sehen vergeht, mich macht keiner fertig, so einfach lasse ich mich nicht unter kriegen.
Als Daisy sein Blut bändigte als dieser Sky mich am Kragn hatte und mir förmlich die Luft abdrückte dass ich mich nicht mehr wehren konnte sah ich zu ihr und war ihr dankbar dass sie mich in Schutz nimmt und diesen Idioten davon abbringt. Doch als er bedrphlich auf sie zu ging wollte ich schon dazwischen gehen da ich nicht wollte dass Sky ihr weh tut, doch er schie sie einfach nur an und ich hasste ihn noch mehr dass er es Daisy so schwer machte und sie so anschnauzte. Am Liebsten hätte ich ihn Krankenhausreif geprügelt.
Ich hatte mehrere Wunden am Körper, viele Blutergüsse, ne offene Lippe und eine Wunde am Kopf da er mir den Kopf an eine Kante des Schrankes geschlagen hat, ich hatte auch einen tiefen Abdruck seiner Hand an meinem Hals der auch ziemlich weh tat.
Ich sah zu der Kleinen, wie sie weinte da er gegangen ist, ich war zwar froh dass er sich von ihr getrennt hat, ich hatte erreicht was ich wollte, aber Daisy hab ich jetzt noch mehr weh getan als vorher, doch ich musste ihr die Augen öffnen! Dieser Idiot hat immer ihr weh getan und sie misshandelt, sie hat es ertragen weil sie ihn liebt, aber wer weiß ob er sie überhaupt geliebt hat, also ich glaube mal nicht.
Ich setzte mich zu ihr und nahm Daisy einfach in den Arm und wollte sie trösten, doch sie wollte das nicht und entriss sich meinem Griff „Hau ab! Wegen dir ist das überhaupt passiert!“ schrie sie mich voller Schmerz an ich nickte nur und ging dann ins Bad um mir die Wunden zu waschen. Ich verzog schmerzhaft as Gesicht und wusch aber weiter da ich nicht wollte dass sich etwas entzündet und verband meinen Arm da ich gerade sah dass ich dort auch eine Wunde hatte und suchte mir Nadel und Faden um die Wunde an meinem Kopf zu nähen, ich machte die Nadel heiß indem ich sie kurz unters Feuerzeug hielt und fing dann an meine Wunde am Kopf zu nähen, es tat schrecklich weh aber das mus jetzt sein. Ich hasste Schlägereien aber irgendwie kam ich immer in eine.
Als ich alle meine Wunden versorgt hatte ging ich wieder zu Daisy und versuchte sie wieder zu trösten, sie sagte dass sie ihre Ruhe haben will aber ich zog sie einfach auf meinen Schoß und drückte sie an mich. Mit meiner verbundenen Hand und Arm strich ich ihr über die Wange und mit der anderen über den Kopf „Es wird alles wieder gut, ich bin da, wir schaffen das zusammen“ versuchte ich sie zu trösten. „Was ist denn mit deiner Hand passiert?“ fragte sie schluchzend da ihr das gerade auffiel „Das war während der Schlägerei passiert...“ antwortete ich ihr, kurz löste sie sich von mir und sah sich meine ganzen Wunden und Verletzungen an, sie erschrak leicht als sie sah wie ich aussah und fuhr vorsichtig über meine offene Lippe und dann über die genähte Wunde „Es tut mir leid dass er dir das angetan hat...“ flüsterte sie und ich zog Daisy einfach wieder in meine Arme „Hey ist jetzt nicht so schlimm“ flüsterte ich zurück und nahm sie dann auf meine Arme. „Du solltest jetzt schlafen, morgen sehen wir wieder weiter“ fügte ich hinzu und trug die Kleine dann ins Bett und wollte aufstehen nachdem ich sie zugedeckt hatte, doch sie hielt mich am Handgelenk fest „Bitte bleib bei mir“ bat sie mich drum und ich nickte leicht lächelnd und legte mich dann zu ihr um sie in meine Arme zu nehmen, kurz darauf schlief sie auch ein. Ich hoffe dass sie wieder wird, es tat mir jetzt furchtbar leid dass ich das getan hatte...gerade weil ich es auch noch extra getan hatte, aber das muss sie ja nie erfahren, ih möchte nicht dass sie noch einen Grund hat um mich abgrundtief zu hassen. Nach ner kurzen Zeit schlief ich dann auch ein.
Am nächsten Morgen schlief sie noch, vorsichtig stand ich auf und ging in die Küche, ich wollte ihr ein Frühstück zaubern, ein so gutes wie sie lange nicht mehr hatte. Mit Crossaints mit Marmelade und Brötchen mit Wurst und Käse, Müsli, O-Saft, Kakao, Kaffee alles was man sich nur wünschen kann, ebenso Obst und vielem mehr. Mit dem großen Tablett ging ich dann nach oben und setzte mich zu ihr und wartete bis sie aufwacht. „Guten Morgen meine Schöne“ lächelte ich sie an als sie wach wurde und sie murmelte nur ein „Morgen“ „Ich hab was leckeres für dich“ flüsterte ich ihr ins Ohr und sie setzte sich langsam auf um sich zu strecken „Wow, das ist ja viel, ist das alles für mich?“ fragte sie erstaunt und nahm dann das Tablett auf ihren Schoß „Ja alles alleine für dich, ich hab gedacht so kann ich dich ein wenig aufmuntern“ antwortete ich ihr lächelnd, und mein Gewissen beruhigen, dachte ich noch im Stillen. Sie nickte leicht lächelnd und ich wünschte ihr einen Appetit ehe sie anfing zu essen und zu trinken „So viel kann ich alleine gar nicht essen, nimm dir ruhig auch etwas...“ meinte sie etwas schüchtern und ich schüttelte den Kopf „Nein danke ich möchte ncihts“ antwortete ich ihr darauf da ich wollte dass sie wieder zu Kräften kommt, doch ehe ich mich wehren konnte schob die einfach eine Erdbeere in meinen Mund und lachte kurz. Ich schüttelte nur grinsend den Kopf und schluckte die Erdbeere runter aber nahm mir dann doch ein Brötchen als mein Magen knurrte „Toll jetzt hast du meinen Magen zum Arbeiten angeregt“ lachte ich und sie lachte mit, ich fand es schön dass sie jetzt wieder etwas fröhlicher war. Wir aßen weiter und erzählten uns ein paar Sachen, ich hoffe dass sie den blöden Sky schnell wieder vergessen hat und dieses Arschloch nicht heute oder morgen wieder vor ihrer Tür steht da ich weiß dass sie wieder zu ihm zurück kehren würde.
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/23/2014, 01:51

Kapitel 9

Daisys Sicht:
Ich konnte nur noch weinen und wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Sky er fehlte mir jetzt schon so und ich wollte nicht das er mich verlässt, es war doch nur einmal und ich war besoffen und Damon doch auch, da kann er sich doch nicht von mir trennen, wenn ich nichts dafür kann. Ich hoffe nur er kommt seine restlichen Sachen in den nächsten Tagen abholen, oder er kommt wieder her, sobald er sich beruhigt hat und dann habe ich die Chance nochmal mit ihm zu reden. Vielleicht bereut er das, was er gemacht hat und kommt wieder zurück zu mir. Aber jetzt, ohne ihn, tat es so weh und ich konnte nicht aufhören zu weinen.
Ich merke wie sich Damon zu mir setzt und mich in den Arm nimmt, doch ich entreiße mich seinem Griff und versuche Abstand zu bringen. „Hau ab! Wegen dir ist das überhaupt passiert!“, schreie ich ihn unter Tränen und voller Schmerz an und ziehe die Beine an und wiege meinen Kopf auf diese, während ich nicht aufhören konnte zu weinen.
Ich merke wie Damon wieder versucht mich zu trösten und ich weine nur, sage aber noch das er mich in Ruhe lassen soll und ich meine Ruhe haben will, aber er ignorierte mich und zog mich auf den Schoß, drückt mich dazu noch an sich, während ich weiter weinte und dann langsam versuche aufzuhören, als er mir über die Wange strich und auch über den Kopf. Aus dem Augenwinkel nehme ich war, dass seine Hand und sein Arm verbunden war und sage erst nichts, da ich denke ich bilde es mir ein.
„Es wird alles wieder gut, ich bin da, wir schaffen das zusammen.“, versucht er mich zu trösten und ich setze mich etwas auf und sehe ihn leicht schockiert an, er hatte tatsächlich einen Verband drum. Auch an seinem Hals sehe ich einen Handabdruck und er hatte einige blaue Flecke.
„Was ist denn mit deiner Hand passiert?“, frage ich schluchzend, er antwortet das es eben während der Schlägerei passiert ist und ich fühle mich schuldig, dass Sky ihm so wehgetan hat und hoffe, dass keine bleibenden Schäden bleiben. Ich löse mich kurz von ihm, um mir seine Verletzungen und Wunden anzusehen und war erschrocken, dass Sky ihm das angetan hat. Vorsichtig und zaghaft fuhr ich ihm über die offene Lippe und über die genähte Wunde, die an seinem Kopf war.
„Es tut mir Leid, dass er dir das angetan hat.“, flüstere ich, da ich mich schämte und mir schuldig vorkam. Er zog mich wieder in seine Arme und ich wusste nicht wieso, weil ich denke er könnte mir dafür böse sein. Er flüstert es wäre nicht so schlimm und ich nicke nur leicht. Er hob mich auf seine Arme und ich halte mich zaghaft und schwach an ihm fest und nicke, als er das sagt. Er trägt mich zurück ins Schlafzimmer und deckt mich zu, während mir immer wieder ein paar Tränen über die Wange kullerten. Er wollte aufstehen und ich bekam ein wenig Panik, ich wollte nicht allein fragen und deshalb halte ich sein Handgelenk fest, flüstere er soll bei mir bleiben und lasse sein Handgelenk wieder los und bin so froh, als ich sehe wie er sich zu mir legt und mich in die Arme nimmt. Ich schließe die Augen, versuche mich bestmögliches zu beruhigen und schlafe kurz darauf ein.
Ich werde wach, als ich merke wie sich das Bett etwas senkt und öffne die Augen langsam und verschlafen. Erst hoffe ich, dass es ein Traum war, dass Sky mich verlassen hat und das ich mit Damon geschlafen habe, aber als ich Damons Stimme höre, die mich begrüßt, weiß ich es war kein Traum, sondern es ist Wirklichkeit. Ich murmele nur ein Morgen vor mich hin, weil ich einfach schlechte Laune hatte und traurig war. Er flüstert mir etwas ins Ohr und ich setze mich langsam auf, erst um mich zu strecken und dann auch, um zu sehen, was er denn leckeres für mich hat. Erstaunt sehe ich ihn an, als ich das Tablett sah. Ich nehme es auf meinen Schoß und frage ihn, ob das alles für mich ist und er antwortet, es wäre für mich, da er mich aufmuntern will und ich nicke und lächele ihn leicht an, damit er denkt, er hätte es auch geschafft mich aufzumuntern. Ich fing an zu essen, als er mir einen guten Appetit wünscht und trinke ab und an was. Ich komme mir irgendwie seltsam vor, wenn nur ich esse und meine deshalb,
„So viel kann ich alleine gar nicht essen, nimm dir ruhig auch was…“, biete ich ihn dann schüchtern an und sehe wie er den Kopf schüttelt. Er lehnt ab und ich akzeptiere das aber nicht und schob ihm gekonnt eine Erdbeere in den Mund und lache kurz, da er total doof so aussah. Ich bin froh, als er grinst und den Kopf dabei schüttelt, aber sich dann doch ein Brötchen nimmt. Als er sagt ich habe seinen Magen zum Arbeiten angeregt, lache ich leicht und denke ab den Moment kaum noch an Sky. Er erzählte mir ein paar Dinge über die ich manchmal lachen musste oder umgekehrt. Ich erzählte ihn Dinge, über die er wiederrum lachen muss. Gott wie lang war es her, dass mir mal jemand Frühstück gemacht hat und es mir dann noch ans Bett gebracht hat. Auf Damon war einfach verlass. Ab und zu, sehe ich zu ihm rüber, um seine Wunden und Verletzungen zu betrachten, da ich hoffe, es bleiben keine Narben oder tun ihm zu sehr weh. Nachdem Essen, nahm er mir das Tablett vom Schoß um aufzustehen. Ich stand ebenfalls auf, da er mich behandelt wie als wäre ich tot krank und könne mich nicht auf den Beinen halten und helfe ihm dabei, auch wenn erst protestiert. Ich folge ihn in die Küche, um alles wegzuräumen, als es an der Tür klingelt. Nun kommen mir wieder die Gedanken mit Sky. Vielleicht steht er ja vor der Tür und kommt wieder zurück zu mir. Ich lasse alles stehen und liegen, um zur Tür zu gehen, doch Damon überholt mich knapp und stellt sich vor mich und hält die Tür zu, sodass ich sie auch nicht öffnen könne.
„Daisy, er ist schlecht für dich! Wann verstehst du denn, dass er dich nur ausnutzt und dich nicht liebt. Ich werde diese Tür jetzt öffnen, du wirst ihm entweder seine letzten Sachen holen lassen und ihn Lebewohl sagen, oder du nimmst ihn wieder bei dir aus und lässt dich von vorne bis hinten von ihm verarschen und misshandeln.“, sagt er und sieht mich streng an. Wie kann er sowas sagen! Er liebt mich doch…oder nicht? Ich schüttele nur den Kopf.
„Sky liebt mich. Und er behandelt mich nicht schlecht…und misshandelt mich auch nicht.“, widerspreche ich Damon und er sieht mich wütend an.
„Wenn das so ist gehe ich! Du hast die Wahl, entweder Sky oder ich! Ich hab das mir 4 Jahre lang angesehen und versucht dir die Augen zu öffnen, aber wenn du dich nun wieder einlullen lässt, dann gehen wir getrennte Wege.“, stellt er klar und ich schlucke.
Ich sitze zwischen 2 Stühlen und weiß nicht was ich tun soll. Ich will keinen von Beiden verlieren, aber egal welche Entscheidung ich treffen würde, einen würde ich verlieren. Nur war die Frage, bei welchen von Beiden ich das gehen verkraften würde. Sky liebt mich doch…und er hat mich doch nie schlecht behandelt….natürlich konnten viele es nicht verstehen, dass wir solang zusammen sind und es aber immer so aussehen würde, als wären wir nicht zusammen, da er oft sehr abweisend ist und auch schnell wütend wird…aber er würde mir nie was tun…hoffe ich.
Das Problem ist, ich glaubte mir fast selber nicht bei dem was ich über ihn sagte oder dachte. Ich wusste im tiefsten Innern, dass er ein Arschloch war. Aber er war mein Arsch, der sich 6 Jahre lang um mich gekümmert hat und vieles mit mir durchgemacht hat…aber war es mir das Wert, Damon durch ihn zu verlieren?
Mittlerweile klingelt es nicht mehr, sondern es wurde gegen die Tür gehämmert, das war eindeutig Sky und umso länger wir ihn noch warten lassen würden, umso wütender wird er.
Ich atme tief durch, habe bis her keine Entscheidung getroffen, aber ich würde jetzt einfach spontan entscheiden. Irgendein Zeichen wird kommen und mir sagen, was ich machen soll. Ich nicke Damon einmal zu und sage dass er beiseite gehen soll, was er dann auch tut. Er stellt sich hinter mich, lehnt sich an die Wand und verschränkt die Arme vor der Brust. Er sieht deutlich angespannt aus…und vielleicht auch wütend, wenn ich das richtig einschätze. Ich atme noch einmal tief durch und öffne die Tür. Ein – wie nicht anders zu erwartender – entnervte Sky steht dort. Anscheint sieht er erst Damon, da er richtig sauer wirkt, sieht aber dann nach unten und sieht mich. Nun wirkt er etwas besser gelaunt. „Hey, Babe. Wegen gestern…“, fing er an und ich sehe zu ihm hoch, da ich schon hören will, was er sagt. „Ich war mies drauf…hab meinen kompletten Einsatz verloren…und als ich dich auf ihm sah, sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Du weißt doch, dass ich normalerweise nicht so bin…Ich hab das gestern nicht so gemeint…ich brauchte frische Luft…du bist keine Schlampe und wenn dann meine…“, fügt er hinten dran. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich will Damon beweisen, dass ich mich nicht einlullen lasse, aber ich will auch Sky zurück…aber dann würde Damon gehen und das wollte ich wiederrum nicht. Er zieht mich von sich aus in eine Umarmung. Seufzend lege ich meine Arme um ihn, da es sich gut anfühlt. (Er grinst Damon gemein an, will somit sagen: Du hast keine Chance! Ich bleib dir Nummer 1) Doch lange fühlt es sich nicht gut an und ich merke, dass er mich versucht einzulullen. Ich ermahne mich selbst und löse mich schnell wieder. „Du hast mich angeschrien und mich als Schlampe bezeichnet, hast Damon aufs übelste verprügelt und hast mich auch schon vorher ausgenutzt. Du versucht immer Damon zu ärgern, wenn du mich im Wohnzimmer flachlegen willst…und außerdem hast du nach Frauenparfüm gerochen. Lass es gut sein. Schnapp dir deine Klamotten und verschwinde. Ich hab mich oft genug einlullen lassen. Und ich entscheide mich lieber für Damon, der mich gut behandelt, als für dich. Ob 6 Jahre Beziehung oder nicht.“, lehne ich dann schweren Herzes ab. Sein Grinsen, was ich nun sehe verwandelt sich in entsetztes Gesicht und er reißt die Augen kaum merklich auf. Er schüttelt den Kopf. „Was?! Niemand verlässt mich! Was hat DER, was ich nicht habe?!!“, sagt er fassungslos und sieht mich ausdruckslos an, als er sich anscheint beruhigt hat. „Der hat auch einen Namen und der ist ehrlich zu mir, belügt mich nicht und benutzt mich nicht, um dir eins auszuwischen.“, antworte ich leise.
Nun sagte er nichts mehr, anscheint sucht er nach den richtigen Wörtern, die er soeben gefunden hat.
„Ich werde nicht gehen! Wenn hier jemand seine Klamotten schnappt….dann seit das ihr beiden! Das ist meine Wohnung, falls du es nicht vergessen hast.“, erinnert er mich daran und ich schlucke. Scheiße. Er hat Recht, ich bin damals bei ihm eingezogen, nicht andersrum. Ich seufze leise und nicke. „Okay, dann gehen wir…“, sage ich leise und drehe mich um. Ich sehe Damon nicht an, da ich erstmal mit mir zu kämpfen hatte und gehe ins Schlafzimmer, wo ich eine Tasche nehme und da alle meine Kleider reinstopfe und dann alles was sonst so in der Wohnung rum lag, was mir gehört, lege meinen Schlüssel auf den Beistelltisch, wo Skys Schlüssel noch liegt und gehe ohne Verabschiedung raus. Im Treppenhaus warte ich auf Damon und setze mich auf die Treppen und lege den Kopf in meine Hände und versuche einen kühlen Kopf zu behalten.

Stefans Sicht:
Ich lächele, als sie sagt es wäre ihre beste Nacht des Lebens gewesen und sah sie lange an, als sie mir daraufhin einen Kuss auf die Wange gab und kann immer noch nicht glauben, dass sie nun meine Freundin ist und sie mich liebt und nicht Brandon und das ich ihr die beste Nacht beschafft habe, nicht Brandon.
Nach einiger Zeit, standen wir auf und zogen uns an. „Ich werde uns beiden ein schönes Frühstück machen, wenn das Okay ist?“, lächele ich sie an und sie nickt nur lächelnd, weswegen ich in die Küche laufe, um damit anzufangen.
Nach ungefähr 20 Minuten später, hatte ich das Frühstück fertig und verteile noch alles aufs Tablett, ehe ich damit nach oben ins Schlafzimmer laufe und mich wieder zu ihr setze, nachdem ich ihr das Tablett, auf den Schoß gestellt habe. Auch jetzt lächelt sie mich nur an und ich wünsche ihr dann einen Guten Appetit und fange an zu Essen und zu trinken, nachdem sie mir auch einen guten Appetit gewünscht hat.
„Es schmeckt einfach perfekt.“, höre ich sie lächelnd sagen und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, nicke aber erstmals und esse weiter.
„Und für nachher hab ich auch schon eine Überraschung für dich, dieses Mal ist es wirklich eine Überraschung“, fiel mir gerade wieder ein und ich lächele sie liebevoll an, da ich das schon wieder vergessen hätte, wenn ich nicht drauf gekommen wäre. Sie sah gespannt und neugierig aus, vielleicht auch ein wenig überrascht, aber nichts Negatives kann ich entdecken.
„Ich hoffe es gefällt dir auch.“, füge ich hinzu und überlege nochmal, während ich esse und dann den Tisch abräume, als wir beide fertig waren.
„Okay, ich bin gespannt.“, lächelt sie und ich nicke nur nochmal. Ich brauche für ihre Überraschung so gut wie nichts zum Mitnehmen oder sonstiges.
„Wollen wir dann los?“, frage ich noch lächelnd und sie nickt, ehe sie sich eine Jacke nimmt und ich ihr Gentlemenlike die Tür auf und helfe ihr beim Pullover anziehen. Ich nicke über ihre Antwort, nehme deshalb ihre Hand und verlasse mit ihr das Haus. Auf dem Weg dahin fragt sie mich immer mal, was es ist oder ob ich ihr denn mal einen Tipp geben könne, aber mein Mund bleibt versiegelt und kein einziges Wort kommt über meine Lippen. Auch nicht, als sie ihre Verstehungsversuche versucht bei mir anzuwenden, indem sie süß lächelt oder versucht mich mit Küssen zu überreden.
Als wir da waren, lächele ich unsicher. Wir befanden uns auf einem großen Jahrmarkt, der wirklich schön groß und interessant war, da man hier total viel machen konnte.
„Ich dachte mir, so kannst du dich mal ablenken und wir können ein wenig Spaß haben.“, meine ich als Erklärung lächelnd und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn, als sie mich umarmt und einen Dank flüstert. Anscheint fand sie es gut, was mich echt beruhigte. Wir beide sahen uns dann um, während sie ihren Kopf an meinen Arm lehnt und ebenfalls durch den Rummel sieht.
„Wie wäre es mit Achterbahn oder Gruselbahn?“, schlug ich ihr lächelnd vor.
„“Erst Achterbahn und dann Gruselbahn.“, antwortet sie und zieht mich mit zur Schlange der Achterbahn.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, haben wir es endlich geschafft uns einen Wagon zu suchen. Wir setzen uns rein und ich lege meinen Arm kurz um sie, bevor es los geht gebe ich ihr noch einen Kuss und genieße dann die Fahrt, wenn man das so nennen kann.
Während viele hinter uns und voraus schreiten, waren Rebecca und ich total entspannt und ich streiche ihr lächelnd und zart über ihre Hand, während ich mir auch die Aussicht für den Bruchteil einer bis 5 Sekunden ansah und feststellen muss, das man Rebeccas Haus sehen muss und wirklich nicht wusste, wie man bei so einer lahmen Achterbahn man schreien kann wie am Spieß, wie die die wir gestern oder ich gehört haben.
Ich sehe das Rebecca lacht, da sie anscheint auch so dachte. Aber kein Wunder, das schreien war wirklich total laut, aber niemand sagt da ja was, weil wir alle mit uns selbst zu kämpfen hat, falls jemand Höhenangst hat oder nicht, aber da würde derjenige oder diejenige, sicherlich nicht Achterbahn fahren. Nach der Achterbahn, steige ich aus und helfe Rebecca lächelnd raus. „Alles okay? Oder musst du kotzen?“, frage ich sie dann grinsend und sie lacht und nickt bei der ersten Frage, verneint aber die zweite, ehe sie mich an der Hand zur Gruselbahn mit zieht. Wir setzen uns wieder und ich lege meinen Arm um sie, ziehe sie an mich und ich merke schon wie sie sich an mich kuschelt. „Keine Angst, ich werde dich beschützen.“, flüstere ich ihr lächelnd zu und gebe ihr einen Kuss auf den Scheitel. Sie nickt und flüstert, „Ich weiß…“, und streicht mir dann mit einer Hand ein wenig über die Brust, während ich gerade aus sehe und spüre wie sie kurz zusammen zuckt, als ein Skelett vor uns auftaucht und ich ein Lachen unter drücke, aber sie beruhige, indem ich ihr über den Rücken streiche.

Sorry das Stef so kurz ist -.-
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/23/2014, 14:42

Rebecca

Ich nickte lächelnd als er mich fragte ob wir dann los wollen, stand auf und zog mich schnell an ehe ich mir meine Jacke und mein Handy nahm, ebenfalls meine Schlüssel und ging dann mit ihm nach draußen, er hielt mir die Tür auf, was ich süß von ihm fand. Ich möchte am liebsten direkt wissen was die Überraschung ist. Er nahm meine Hand als wir nach draußen gingen, draußen war es schön warm, zum Glück hatte ich keine zu dicke Jacke angezogen. Die ganze Zeit war ich am überlegen was er wohl als Überraschung hat...deswegen versuchte ich ihn auch zu bestechen indem ich ihm mehrere Küsse gab und und ihn versuchte zu überreden dass er mir wenigstens einen Tipp gibt, aber er blieb stumm und sagte nichts. Ich konnte dann nur den Kopf grinsend schütteln. Was könnte es nur sein? Fragte ich mich und sah mich um wo wir hingehen.
Als wir nach mehreren Minuten ankamen sah ich einen riesigen Rummel. Als Stefan das sagte konnte ich nur lächeln, das war so lieb von ihm, ich war so froh ihn jetzt zu haben, und hoffe sehr viele schöne Erinnerungen mit ihm zu bekommen.
Ich umarmte ihn lächelnd „Danke“ flüsterte ich und lehnte meinen Kopf an seinem Arm. Es war wirklich schön hier, wäre es Abend würde es bestimmt noch viel schöner aussehen wenn erst die Lichter an sind und alles leuchtet. Es gab sehr viele Stände und viele Bahnen, fast schon so groß und vielfälig wie ein Vergnügungspark.
Als Stefan das fragte sah ich zu ihm hoch und überlegte nicht viel „Achterbahn und dann Gruselbahn“ antwortete ich ihm lächelnd und dann stellte ich mich schon mit ihm in die Schlange.
Als wir endlich einen richtigen Wagon gefunden hatten setzten wir uns rein und er legte einen Arm um mich, ich legte meinen Kopf an seine Brust und genoss die Fahrt als es los ging nachdem ich seinen Kuss erwidert hatte. Meine erste schöne Erinnerung mit ihm, naja eigentlich die zweite wenn man die von gestern Abend mitzählt. Es war sogar noch schöner als mit Brandon als wir zum ersten Mal in einer Achterbahn saßen. Irgendwie war bei Stefan das Glücksgefühl größer.
Viele schrien hinter uns, aber ich genoss es einfach, die Bahn war nicht zu schnell und nicht zu langsam, man konnte den Wind genießen und die Aussicht. Mein....unser Haus konnte man sogar sehen.
Stefan strich mir über die Hand, mein Lächeln wurde größer und ich strich ihm dann auch über die Hand, dieser Tag wird bestimmt noch sehr sehr schön. Ich hatte ein richtiges Kribbeln im Bauch, aber ein angenehmes.
Ich konnte nur lachen als das Geschreie lauter wurde als wir von ganz oben runter fuhren. Aber den Rest der Fahrt schloss ich die Augen, ich wollte einfach nur die schöne Zeit genießen, wenn es nach mir ginge, müsste die Bahn doppelt so lang dauern, denn für mich war es viel zu kurz.
Stefan half mir raus, lächelnd nahm ich also seine Hand an und ging mit ihm in Richtung Gruselbahn und stellte mich mit ihm an. Er fragte mich dann was und ich konnte nur lachen „Ja ist alles okay und nein muss nicht kotzen“ antwortete ich ihm lachend.
Wir setzten und und ich hielt mich gut an Stefan fest und kuschelte mich in seine Arme, als er mich an sich zieht und einen Arm um mich legt, irgendwie hatte ich jetzt schon Angst, da ich leicht schreckhaft bin. Als er mir zu flüstert dass ich keine Angst haben soll da er mich beschützt wurde mir gleich wärmer und ich fühlte mich sicherer weswegen ich nur „Ich weiß...“ flüsterte und aber versuchte mich nicht zu verkrmpfen.
Ich strich ihm dann über die Brust aber schreckte zusammen als ein Skelett runter kam, warum musste ich auch so verdammt schreckhaft sein?? fragte ich mich, beruhigte mich aber als Stefan mir über den Rücken strich.
Man konnte eine Hexenlache hören und sah dann wie irgendwelche gestalten durch die Bahn liefen die ekelhaft geschminkt und verkleidet waren, im ersten Moment dachte ich es wären richtige Zombies, weshalb ich mich auch an Stefan krallte als sie bei uns ankamen und mich dann kurz anfassten. Ich zitterte, doch Stefan flüstert mir beruhigende Sachen zu und strich mir über den Kopf.
Doch das war nicht mal das Schlimmste, denn es kam irgendwelcher ekelhafter Schleim runter wo Essensreste und Knochen was auch immer es war noch runter und irgendwas Blutähnliches. Zum Glück hatten sie aber vorher noch eine durchsichtige Kuppel über den Wagon fahren lassen so dass es nicht uns traf sondern das Glas herunter lief, man es aber trotzdem sah. Stefan konnte nur lachen aber ich war beängstigt, es kam dann auch noch ne Art Slenderman und ein Sensenmann, ebenso ein Wesen mit einer Kettensäge, es war sogar eine echte! Ich glaube ich werde nie mehr in eine solche Bahn gehen. Im Hintergrund lief dann auch noch ein Horrorfilm. Die Bahn ging dann auch nach draußen in einen Wald, dort liefen auch schreckliche Gestalten rum, es kamen dann auch plötzlich Spnnen an Spinnennetzen runter, es waren echte...Igitt! Ein Kopfloser Reiter ritt dann noch an uns vorbei. Ich glaube ich hätte schon mehrere Herzinfakte bekommen wenn Stefan nicht bei mir wäre um mich immer wieder aufs neue zu beruhigen. Es kam dann auch jemand mit einem Messer der mir ins Herz stieß, ich schrie wie am Spieß, am Anfang war Stefan geschockt weil auch noch Blut raus lief, aber zu spät merkte ich dass das Messer sich wieder rein fährt und mir rein gar nichts passiert war. Ich glaube mein Herz konnte man Kilometer weit pochen hören.
Als die Fahrt endlich vorbei war atmete ich erleichtert aus. „Ich geh nie mehr in so eine Bahn...das sag ich dir“ sagte ich noch leicht atemlos und stieg mit Stefan aus. „Ach komm, so schlimm war es doch nicht, ich bin doch bei dir“ lächelte er und strich mir über den Kopf „Und was wäre gewesen wenn der Kerl mit dem Messer ein Verrückter gewesen wäre und nicht zu der Show gehört hätte? Wenn das nicht ein Trick gewesen wäre? Dann wäre ich jetzt tot...“ sagte ich und Stefan versuchte mich zu beruhigen, was er nach mehreren Minuten auch schaffte. „Für deine Qualen werde ich jetzt was tolles für dich machen“ meinte er und zog mich zu einem Schießstand. Dort schoss er mir den Hauptpreis, ein riesen Teddy mit einem Herzen wo I“ love you so much!“ drauf stand. „Aww, danke schön“ lächelte ich Stefan an und gab ihm einen langen Kuss. Dann als wir weiter gingen kamen wir noch an einem Rosenstand vorbei, er kaufte mir einen Strauß mit 50 Rosen „Stefan das kann ich doch nicht annehmen...du bist so süß“ lächelte ich ihn an und nahm die Rosen an. Wir guckten dann wo man die Sachen verstauen kann, es gab so ein Teil dort konnten wir unser Zeugs wegsperren damit keiner außer wir dran kann und gingen dann weiter. Wir machten dann nch Autoscooter und vieles mehr, fast alles was wir dort machen konnten. Es war jetzt schon halb zehn und es war dunkel. Die ganzen Lichter gingen an und es war richtig romantisch. „Guck mal da waren wir noch nicht, eine romtantische Bootsfahrt“ lächelte ich und zog Stefan einfach mit mir. Es war ein Boot dass wie ein Schwan aussah, mit weichem Polstern und einem kleinen Tisch mit teurem Sekt und vielen Rosenblättern, ebenfalls Kerzenlicht. Die Fahrt ging los und durch den Wald, es sah aber nicht gruselig aus wie bei der Gruselbahn sondern romantisch mit Mondlicht, heute war Vollmond, wir fuhren auch auf einem See, oder in der Nähe. Ich kuschlte mich an Stefan und strich ihm über die Wange „Das ist wirklich der schönste Tag den ich seit langem hatte, ich bin so forh dich getroffen zu haben, mir war es wirklich wert gewesen das alles durchgemacht zu haben, denn anders hätten wir uns wahrscheinlich nie verliebt“ meinte ich und gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss. Man konnte dann auch ein schönes Feuerwerk sehen und viele Blütenblätter kamen runter als wir durch den Wald fuhren, ebenfalls viele Glühwürmschen waren zu sehen.

Damon

Ich stand auf als wir fertig mit Essen waren und wollte dass sie liegen bleibt aber nein sie wollte ja mit aufstehen. Ich sagte ihr dass sie liegen bleiben soll da ich wollte dass sie sich entspannt doch sie hört nicht auf mich, hat sie aber noch nicht. Sie folgte mir also in die Küche und ich räumte mit ihr alles weg, doch dann klingelte es an der Tür, ich sah wie sie alles liegen lässt und an die Tür stürmt. Hatte ich es mir doch gedacht, sie ist so dumm! Ich rannr ihr aber hinterher und stellte mich vor die Tür „Daisy, er ist schlecht für dich! Wann verstehst du denn, dass er dich nur ausnutzt und dich nicht liebt. Ich werde diese Tür jetzt öffnen, du wirst ihm entweder seine letzten Sachen holen lassen und ihn Lebewohl sagen, oder du nimmst ihn wieder bei dir aus und lässt dich von vorne bis hinten von ihm verarschen und misshandeln.“ sagte ich und sah sie streng an, wenn sie jetzt irgendwie protestiert dann geh ich, dachte ich mir und wurde wütend als sie dann sagt dass Sky sie angeblich liebt und so einen Quatsch „Wenn das so ist gehe ich! Du hast die Wahl, entweder Sky oder ich! Ich hab das mir 4 Jahre lang angesehen und versucht dir die Augen zu öffnen, aber wenn du dich nun wieder einlullen lässt, dann gehen wir getrennte Wege.“ stellte ich schon mal klar und ballte die Fäuste, ich sah wie sie schluckt, sie soll sich genau überlegen was sie jetzt macht, denn ich würde es durch ziehen, das steht fest, auch wnen ich sie liebe, aber so was kann ich gar nicht verstehen.
Es klingelte kjetzt schon nicht mehr an der Tür sondern es war ein Hämmern zu hören, da wusste man schon dass es Sky ist. Ich sah dass sie tief durchatmet und sie mir zunickt also machte ich ihr Platz und ließ sie zur Tür gehen und sie öffnen, stellte mich aber an die Wand und verschränke die Arme vor der Brust, sehe ihr zu, jede einzelne Bewegung die sie macht, aber war angespannt, ich hoffe dass sie es nicht sieht, da sie sich bestimmt für Sky entscheidet, aber ich hab sie vor vollendete Tatsachen gestellt und gab ihr die Wahl, er oder ich.
Sie öffnet die Tür und man sah Sky, wie er leibt und lebt. Er entschuldigte sich bei ihr, sah mich aber wütend an, genauso kenne ich das Arschloch, jetzt würde er sie wieder einlullen und sie würde sich auch einlullen lassen. Ich sah schon die ganzen Erinnerungen vor meinen Augen abspielen, jetzt ist alles vorbei dachte ich. Ich konnte nur ein kleines leises „Pff“ von mir geben als er die jämmerliche Entschuldigung abgibt und sie in seine Arme nimmt, sie legt ihre Arme um ihn, okay, das heißt sie entscheidet sich für ihn. Sie hat sich also kein Stück verändert! Sie war also doch genau das für was Sky sie im Inneren nach meiner Meinung hält. Ein naives Mädchen, ein Spielzeug, eine Sklavin die alles macht was er will und alles mit sich macen lässt, also ich weiß wirklich nicht was ich von Daisy noch halten soll.
Sky grinste mich dumm an, jaja er ist mal wieder die Nummer eins, der für den sie sich immer entscheidet und entscheiden wird, solch ein Mistkerl, der hat bestimmt nebenher eine andere, dort war er bestimmt auch die Nacht, sein Frauenparüm konnte man bis zu mir riechen, oder hab ich einfach nur eine gute Nase?
Doch als Daisy das plötzlich sagt grinste ich in mich hinein, blieb aber von außen völlig gelassen und kalt, so wir ich immer in Gegenwart von Sky war.
Als er dann sagte „Was?! Niemand verlässt mich! Was hat DER, was ich nicht habe?!!“ konnte ich mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen doch es verschwand als er sagte dass das seine Wohnung war, shit...das ist jetzt mies gelaufen...aber ich werde schon eine Lösung finden, schließlich habe ich mir eine kleine Wohnung besorgt gehabt, es war zwar nicht sehr groß aber das lässt sich auch schnell ändern, da ich ja noch das restliche Geld von meinem „Boss“ oder eher vom Auftrag hatte konnte ih mir mit leichtigkeit eine größere Wohnung leisten.
Ich ging dann in mein Zimmer und packte meine Sachen zusammen, zum Glück hatte ich ja nicht so viele und nahm dann die 2 Taschen die ich dann am Ende hatte un ging ins Treppenhaus wo schon Daisy auf mich wartete. Ich nahm ohne was zu sagen ihre Taschen und ging dann zu meinem Auto und machte alles in den Kofferraum. „Komm meine Schön, ich hab eine kleine Wohnung wo wir hin können fürs erste“ sagte ich leicht lächelnd und aufmunternd und nahm sie dann auf die Arme wo ich dann Daisy auf den Beifahrersitz setzte und zur Wohnung fuhr. Wir wechselten kein Wort miteinander, keiner sprach etwas, ich stieg dann einfach aus, nahm unsere Sachen und wartete bis Daisy mit mir nach drinnen ging und ging mit ihr in mein Schlafzimmer, gut dass ich ein großes Bett habe „Ich hab leider nur ein Schlafzimmer, wenn es dir nichts ausmacht schlafen wir einfach in einem Bett...und wenn du das nicht möchtest schlafe ich auch auf der Couch“ meinte ich und setzte mich einfach mit ihr auf das Bett, damit sie über alles erstmal nachdenken kann.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/25/2014, 19:59

Kapitel 10

Daisys Sicht:
Ich warte auf Damon und bleibe sitzen, während ich ihm dabei zusehe, wie er seine und meine Taschen in seinen Kofferraum packt. Ich fühle mich total elend, aber vielleicht würde das vergehen, sobald ich das mit Sky vollkommen überwunden habe. Wie konnte ich nur vergessen, dass es seine Wohnung ist? Ich hätte wissen müssen, dass mich so einer wie Sky irgendwann verlässt oder mir einen Fehltritt nicht verzeihen wird.
Damon reißt mich mit, „Komm meine Schöne, ich hab eine kleine Wohnung wo wir hin können, fürs erste.“, aus den Gedanken und sieht mich dabei leicht lächelnd an. Ich mache keine Anstalten aufzustehen, woraufhin er mich auf die Arme nimmt und mich auf den Beifahrersitz setzt.
Während der Fahrt, wechseln wir kein Wort miteinander, da ich einfach Ruhe brauche, um über einiges nachzudenken. Ich hoffe Damon denkt nichts Falsches von mir oder denkt ich wäre dumm, dass ich Sky so oft verziehen habe…aber wie heißt es so schön, Liebe macht blind. Und ich war blind….bin es vielleicht immer noch…
Nach einiger Zeit hielt Damon irgendwo und ich steige langsam aus und folge ihm einfach. Ich sah mich nicht um oder irgendwas, da ich ihm auch weiter bis zu einem Zimmer folge. Ich setze mich ins Bett, sehe mich jetzt ein wenig um. Ich sehe kurz zu ihm auf und nicke einfach. Es stört mich nicht, wenn er mit im Bett schlafen würde. Dann würde ich mich nicht ganz so einsam fühlen.
„Es macht mir nichts aus…es ist deine Wohnung…“, antworte ich ihm Schulter zuckend und lasse mich nach hinten ins Bett fallen und drehe mich auf die Seite.
Wieso er mir überhaupt hilft, frage ich mich im innersten und unterdrücke mühsam meine Tränen. Gott wie kann ich nur so doof gewesen sein und Sky alles verzeihen. Ich war einfach viel zu naiv.

Stefans Sicht:
Die Fahrt war vorbei und ich höre wie sie ausatmet. Soviel Angst kann sie doch nicht gehabt haben, ich hab sie doch „beschützt“. Naja, aber sie war halt ein wenig schreckhaft und das akzeptierte ich.
„Ich geh nie mehr in so eine Bahn...das sag ich dir!“, sagt sie und man hört dass sie noch atemlos war und ich grinse hingegen nur innerlich vor mich hin. Äußerlich lächele ich sie aufmunternd an. „Ach komm, so schlimm war es doch nicht, ich war doch bei dir.“, erwidere ich und strich ihr über den Kopf, nachdem ich ausgestiegen bin.
„Und was wäre gewesen wenn der Kerl mit dem Messer ein Verrückter gewesen wäre und nicht zu der Show gehört hätte? Wenn das nicht ein Trick gewesen wäre? Dann wäre ich jetzt tot...“, sagt sie und innerlich verdrehe ich nur leicht die Augen, da sowas nie passieren würde. Zumindest, glaube ich das.
Ich versuche sie aber dennoch zu beruhigen und anscheint schaffe ich das nach wenigen Minuten auch.
Und währenddessen kam mir auch eine Idee, die ich ihr vorschlage.
„Für deine Qualen werde ich jetzt was tolles für dich machen“, meine ich lächelnd und ziehe sie bevor sie antworten kann, zu einem der vielen Schießstände. Da versuche ich mein Bestes, um ihr den Hauptpreis zu gewinnen und schaffe es auch. Ich nehme den großen Bär entgegen und gebe ihr ihn. Sie bedankt sich bei mir und ich erwidere den Kuss lächelnd. Während wir weiter über den Rummelplatz schlendern, sehe ich einen Rosenstand, dort halte ich und kaufe dem Händler einen Strauß mit 50 Rosen ab, diesen Strauß überreiche ich nun auch wieder Rebecca und lächele sie an, als sie sagt ich wäre süß.
Diese beiden Dinge, verstauten wir in einem kleinen Schließfach und liefen weiter, um die anderen Attraktionen zu meistern. Als wir mit allem fertig waren, gingen die Lichter an, damit die Menschen die hier abends vorbei kommen, auch noch etwas sehen. Sie zog mich einfach mit sich, nachdem ich lächelnd genickt habe und steige in das kleine Boot. Ich sehe mir die Umgebung an, während wir durch den Wald fuhren und sehe mich immer mal um, um mich zu vergewissern, wo wir waren. Sie kuschelt sich an mich und ich lege meinen Arm um sie, falls ihr kalt sein sollte.
„Das ist wirklich der schönste Tag den ich seit langem hatte, ich bin so froh dich getroffen zu haben, mir war es wirklich wert gewesen das alles durchgemacht zu haben, denn anders hätten wir uns wahrscheinlich nie verliebt.“, sagt sie und streicht mir dabei über die Wange und ich lächele sie an, ehe ich ihren langen, leidenschaftlichen Kuss erwidert habe.
„Wirklich schön oder?“, frage ich sie lächelnd, als ich die Blütenblätter und die Glühwürmchen sehe und sie nickt lächelnd, während sie in den Himmel sieht, um das Feuerwerk zu beobachten.
„Ja, es ist wirklich wunderschön.“, antwortet sie mir mit einer leicht verträumten Stimme und ich gebe ihr einen Kuss auf den Haaransatz.
Als die Fahrt nach einiger Zeit zum Ende kommt, steige ich als erstes aus und halte ihr meine Hand hin, um ihr aus dem Boot zu helfen. Ich behielt gleich ihre Hand, in meiner und laufe mit ihr dann zu dem Schließfach, wo ich ihr den Rosenstrauß gebe und den Bären selbst trage, da sie beides nicht zusammen tragen kann und laufe weiter mit ihr zum Auto, ich öffne ihr die Tür und schließe sie wieder, lege den Bären auf den Rücksitz und steige nun selbst ein, um den Wagen zu starten und um nach Haus zu fahren. Während der Fahrt nehme ich lächelnd ihre Hand in meine und fahre so weiter.
Ich parke das Auto, halte Rebecca wieder lächelnd die Türe auf und gebe ihr als sie aussteigt, gleich lächelnd einen Kuss, ehe sie schon zur Tür läuft, ich folge ihr sofort, nachdem ich den Bären in meiner Hand hatte und setze ihn auf die Couch.
„Wollen wir uns hinlegen? Ich bin total geschafft.“, fragt meine Prinzessin und ich nicke lächelnd.
„Natürlich.“, antworte ich ihr zustimmend und hebe sie auf die Arme, nachdem sie die Rosen in eine Vase gesteckt hat und trage sie dann nach oben in ihr Schlafzimmer. Ich lasse sie wieder runter, da sie sich umziehen will, während ich in mein Zimmer laufe und dasselbe tue, um danach wieder zu ihr zu laufen und mich neben sie ins Bett zu schmeißen, damit ich sie sofort wieder in meine Arme schließen kann.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/26/2014, 22:35

Rebecca

Es war wie ein Traum wie Stefan mich behandelte, er war mein Prinz, mein Traumprinz. Ich glaube er würde wirklich für mich alles tun...sogar sterben, was ich aber niemals zulassen werde. Am nächsten Morgen wachte ich auf und Stefan war noch nicht wach, ich wollte ihn dieses Mal mit einem Frühstück überraschen und ging deswegen in die Küche nachdem ich mich angezogen hatte und machte ein wunderbares Frühstück. Mit Croisannts, Brötchen mit Wurst, Marmelade und vieles anderes wie Obst oder auch Müsli, Kaffee und Oranensaft. Mit dem Tablett ging ich ins Schlafzimmer und wartete dann bis er aufwacht. In dieser Zeit regelte ich noch Sachen für mein Magazin und strich ihm dann aber zart über die Wange als ich fertig war. Darauf öffnete er die Augen und sah mich leicht verschlafen an „Da wacht ja mein Prinz endlich auf“ lächelte ich und gab ihm einen Kuss den er erwidert „Guten Morgen“ lächelte er leicht und strich mir über die Wange „Guten Morgen“ wünschte dann auch ich ihm und nahm das Tablett „Ich hab gedacht ich mache uns Hübschen etwas zu essen“ fügte ich dann hinzu und sah dass sich auf Stefans Lippen ein Lächeln schlich, er nickte und nahm sich einen Teller und einen Kaffee ehe er mir einen Guten Appetit wünschte und anfing zu essen, ich tat dasselbe.
Wir unterhielten uns was wir so mögen, ich zum Beispiel dass ich gerne lese, sogar fiel, und so weiter aber er wusste ja eigentlich alles über mich da er immer auf mich aufgepasst hat und mich so beobachten konnte, doch ich wusste eigentlich fast nichts über ihn da er mir nie was von sich erzählt hatte. Er fing dann an zu erzählen was so seine Hobbies waren und seine Lieblingsfarbe und so weiter, wir beide sahen uns eigentlich recht ähnlich.
„Ich hab schon eine Idee was wir heute machen können“ grinste ich und dieses Grinsen hieß normalerdings nichts gutes, naja der erste Teil des Plans wird ihm wahrscheinlich nicht gefallen aber der zweite dürfte eigentlich gehen. Er sah mich neugierig an aber auch etwas misstrauisch „Lass dich überraschen okay?“ grinste ich vor mich hin und aß noch zuende ehe ich aufstand und alles in die Küche brachte, Stefan half mir dabei und räumte mit mir alles weg. Er zog sich dann auch noch um ehe ich einfach seine Hand nahm und ihn mit nach draußen zog und ins Auto einstieg, Ab geht’s in die Stadt! Dachte ich mir nur und parkt dann im Parkhaus. Er sah schon was ich vor hatte „Nein...das kannst du nicht von mir verlangen“ sagte Paul und konnte sich aber ein kleines Grinsen nicht verkneifen, ich hörte in seiner Stimme dass er nur die Ernste Miene spielte, eigentlich müsste er ja wissen dass wenn ich ihn mit zum Shoppen nehme auf eine Party gehen möchte da ich nur das kaufe was Stefan meint dass es mir gut steht, da er guten Geschmack hat und vor allem ein Mann ist und weiß was Männern gefällt, okay ich wollte noch nie Männer beeindrucken aber trotzdem wollte ich immer seine Meinung hören, da ich keine Freunde hatte die mit mir Shoppen gehen können nehme ich immer Stefan mit, er hatte sich aber auch schon dran gewöhnt.
Hand in Hand ging ich dann mit ihm in ein paar Shops, in Unterwäsche Shops, in Shops mit Cocktail und Ballkleidern, in nomle Shops mit Sommerkleidung und vor allem in Schuhläden und Läden mit Accessoires und ebenso Schminke, einfach mit allem drum und dran, aber ihn ließ ich ebenso nicht verschont, denn er sollte sich auch viele Sachen kaufen die ich aber bezahle da ich es wollte auch wenne s sich strickt geweigert hat. Sogar zum Frisör ging ich da ich mal andere Haare haben wollte, nicht nur in der Form und Frisur sondern auch von der Farbe her, rote Haare gefielen mir nicht mehr weswegen ich sie mir Blond färben ließ mit blauen Strähnchen.
Für die Party hatte ich sogar ein schönes Kleid mit passenden Schuhen gefunden was mich freute.
Mit ca 20 Tüten gingen wir aus dem Shoppingcenter raus und ich hatte mir sogar ein neues Handy und Laptop gekauft, mir noch die Nägel machen lassen, die Augenbrauen gezupft und mich rasieren lassen etc, ich wollte es mir so richtig gut gehen lassen und Stefan blieb an meiner Seite und sträubte sich nicht mir überall hin zu begleiten.
Als wir wieder zuhause waren stellte ich alles in mein Zimmer und machte mich für die Party fertig. Stefan hatte ich es auch schon gesagt wo wir hin gehen und er zog sich auch was cooles an.
Doch als ich etwas aus der einen Schublade holen wollte fand ich eine Schachtel...eine Schachtel mit einem Ring... es war in der Schublade wo Brandon immer seine Sachen hatte, wollte er mireinenAntrag machen? Aber...ich verscheuchte den Gedanken schnell wieder, er liebe ihn nicht mehr, ich liebe nur noch Stefan und das von ganzem Herzen, da ist kein Platz für jemand anderes mehr.
Ich ging also zu Stefan in seinZimmer undsah dass er auch gerade fertig geworden ist. „Du siehst wirklich wunderschö aus“ lächelte er mich anund ich lächelte zurück „Du siehst aber auch nicht von schlechten Eltern aus“ grinste ich und dann nahm er meine Hand um mit mir ins Auto zu steigen nachdem ich meine Jacke geholt hatte und die Schlüssel. Wir fuhren zu einer Party wo immer viel los war, um ehrlich zu sein wollte ich da nur hin um so richtig Spaß zu haben, das letzte mal war ich mit Brandon dortes war vor einem Jahr ungefähr, in dieser Nacht wurde ich glaube ich sogar schwanger...

Damon

Ich zog Daisy leicht an mich als sie sich auf die Seite legte, ich sah dass sie den Tränen nahe war, es machte mich traurig sieso zu sehen, es machte mich traurig wenn sie traurig ist. „Ichbin beidir, jetzt wird wieder alles gut“ flüsterte ich und strich ihr über den Bauch. Ich wollte sie glücklich machen wie ich nur konnte. Ich hörte sie nur schluczen, sie antwortete mir nicht aber dasbrauchte Daisy auch nicht, ich konnte fühlen was siedenkt und schloss die Augen „Versuche zu schlafen, morgen sieht der Tag schon ganz anders aus“ flüsterte ich und sienickte nur und bejahte.
Am nächsten Morgen schlief sie noch, ich wusste nicht was ich tun sollte, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll. Erstmal stand ich auf um ins Bd zu gehen, zuerst mal duschen, dachte ich und stellte mich unter die Dusche um einen kühlen Kopf zu bekommen, sie war alles was ichhatte, ich hatte keine richtige Familie mehr da mir alles genommen wurde sozusgen, von der eigenen Familie verstoßen, gibtes so was? Ja wie man sehen kann, ich hab nur noch Stefan, er ist der einzige der mir immer zuhält und mich in Schutz nimmt, naja andersrum ist es nicht anders. Ich wollte dass Daisy ein Teil meiner Familie wird aber sie liebt mich ja nicht und ich glaube auch nicht dass sie das jemals tun wird, warum weiß ich nicht,ich hab es einfach so im gefühl.
Als ich fertig mit Duschen war stieg ich raus und trocknete mich ab,da sah ich dass sie wach war und sich gerade umzog, ich guckte weg da ich nicht wusste ob es ihr peinlich ist, aber sie hatte mich nicht mal bemerkt. „Guten Morgen“ wünschte ich mir, sie zuckte, scheint mich wohl wirklich nicht bemerkt zu haben. Sie dreht sich dann z mir um „Guten Morgen“ sagte sie darauf und sah mich an, tat sonst nichts außer mich anzusehen „Das Bad ist frei,kannst also duschen wenn du das möchtest..“ bot ich ihr an und Daisy nickte, ging ins Bad und dann hörte ich schon ein paar Minuten später das Wasser.
Derweil ging ich in die Küche um Frühstück zu machen und deckte den Tisch. Nach wenign Minuten war Daisy dann auch schon in der Küche und half mir ehe wir uns setzten und uns gegenseitig einen guten Appetit wünschten.Wir redeten nicht viel, ich wüssteauch nicht was ich sagen soll und Daisy hat bestimmt noch viel zu bedenken, ohne von mir gestört und voll gelabert zu werden.
Ich strich ihr dann kurz über die Hand und sah dass sie in Gedanken war „Wir bekommen ds zusammen hin, du musst mir nur sagen wenn du irgendwas brauchst“ lächelte ich sie aufmunternd an und sie nickte bloß ehe ich aufstand um alles abzuräumen und aufzuräumen.
„Wie wäre es mit einer Ablenkung? Du entscheidest was wir heute machen, hauptsache es macht Spaß und lenkt dich ab, egal was, wir können auch zusammen weggehen, wie du willst“ bot ich ihr noch lächelnd an.
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/29/2014, 00:53

Kapitel 11

Daisys Sicht:
Er zog mich an sich und ich versuche erst gar nicht zu verbergen, dass ich fast am Weinen war, da ich wusste, dass er es sowieso merken würde. Dafür kannte er mich zu lang und zu gut.
Damon flüstert mir zu, dass er bei mir wäre und alles wieder gut wird, dabei strich er mir über den Bauch. So richtig dran glauben tat ich nicht….obwohl ich nicht mein ganzes Leben und meine ganzen Gedanken mit Sky verschwenden sollte, schließlich hat er mich bestimmt schon vergessen, so wie ich ihn einschätze. Dennoch kann ich mir ein schluchzen nicht verkneifen, da ich auf einer Seite gerührt war, dass Damon für mich da war und mir bei allem helfen will. Das tat er schon, seit ich ihn kannte. Anfangs, war er irgendwie ziemlich mies drauf und hatte kaum ein Wort mit mir gewechselt, aber als wir dann unser gemeinsames Interesse für Alkohol entdeckten, ging es aufwärts mit unserer Freundschaft. Und jetzt will ich ihn gar nicht mehr, aus meinem Leben entlassen, da er mich bis jetzt nie verletzt hat – abgesehen die Sache mit der Spionage – aber wenn er nur ein Spion wäre, dann hätte er gehen können und mich sitzen lassen können, aber das hat er nicht getan. Das rechne ihm hoch an.
Aber auf der anderen Seite frage ich mich eigentlich, wieso er das tat. Er hätte doch schon lange zu seinem Bruder gehen können und sonst wo hingehen können.
„Versuche zu schlafen, morgen sieht der Tag schon ganz anders aus.“, flüstert er wieder und ich nicke, gebe ein zartes „Ja.“, von mir und versuche zu schlafen.
Damon war nicht mehr im Bett, als ich wach war. Aber ich hörte Wasser rauschen, weswegen ich annahm, dass er duschen war. Ich stehe auf, strecke mich und sehe mich nach meiner Tasche um, nehme mir dort ein paar Sachen von mir raus und zog mich um, dabei frage ich mich immer wieder, wieso mir nur der ganze Scheiß passiert ist und ob sich das ändern wird. Dabei bemerke ich nicht das Damon ins Zimmer kommt, bemerke es erst als ich seine Stimme höre und zucke zusammen. Ich drehe mich zu ihm um und frage mich, wie lang er hier wohl schon gestanden hat, bevor er was gesagt hat, aber was stört es mich, nackt gesehen hat er mich eh schon…
Ich sehe ihn an, er hatte noch nasse Haare und das sah klasse aus, wenn ich mir nur vorstelle, wie das Wasser über den Oberkörper lief- Stopp! An sowas sollte ich wohl lieber nicht denken, schließlich will er mich bestimmt nichts von mir oder denkt ich wäre eine Heulsuse und viel zu Naiv, vielleicht denkt er auch ich wäre zu viel Barbie oder was weiß ich, was er denkt.
Damon reißt mich aus den Gedanken, indem er mir das Bad anbot und eine kalte Dusche würde sicherlich helfen, gegen Gedanken wie Damon, Oberkörperfrei und dann noch Wasser auf ihm und dann noch mit mir an seiner Seite. Gedanken die jetzt, sehr falsch waren, weshalb ich einfach nur nickte und dann fast fluchtartig das Zimmer verlasse und dahin lief, wo er gerade rausgekommen war und zog mich schnell aus, ehe ich mich unter einen kalten Wasserstrahl stelle. Ja das half wirklich, Gott sei Dank. Nach 10 Minuten war ich fertig, trocknete mich ab, zog mich an und verlasse das Bad, um Damon zu suchen. Den fand ich schnell in der Küche, wo er wie es aussah Frühstück zubereitete und half ihm mit, damit er sich nicht wie ein Sklave fühlt. Wir setzen uns, er wünscht mir einen Guten Appetit, ich tue es ihm gleich und fange dann wortlos an zu essen. Viel Hunger habe ich nicht, aber ich zwänge es mir runter, einfach um nicht später umzukippen oder zu verhungern. Viel rede ich mit Damon auch nicht, die meiste Zeit war ich ein wenig in Gedanken und dachte über meine Zukunft nach. Ich hoffe, dass sie gut wird, aber damit sie gut wird, muss ich abschließen und einfach wieder Lebenswillen haben und den hatte ich. Schließlich will ich irgendwann mal später meinen Kindern was bieten können und nicht wie ein Arbeitsloser auf der Couch sitzen und den Kindern erzählen mit 16 Schwanger zu werden.
Ich merke auf einmal, wie man mir über die Hand strich, aber lasse mir nicht anmerken, dass ich es merkte.
„Wir bekommen das zusammen hin, du musst mir nur sagen, wenn du irgendwas brauchst.“, er lächelt mich aufmunternd an, als ich ihn ansehe und nicke nur, helfe ihm dann auch wieder beim abräumen und wegräumen.
„Wie wäre es mit einer Ablenkung? Du entscheidest was wir heute machen, Hauptsache es macht Spaß und lenkt dich ab, egal was, wir können auch zusammen weggehen, wie du willst.“, als er mir das anbot, überlege ich und habe dann sogar eine Idee, die wir zusammen machen könnten.
„Paintball?“, frage ich dann leise und er lächelt mich leicht an, zaghaft erwidere ich es und er nickt.
„Klar, ich sagte ja, dass du entscheiden darfst was wir machen.“, stimmt er lächelnd zu und ich nicke mit einem leichten Lächeln, da es mich freute, dass er zustimmte.
Er nahm meine Hand und führt mich aus der Wohnung, nachdem er sich seinen Autoschlüssel genommen hat. Er hielt mir die Beifahrertür auf und schließt sie, nachdem ich im Auto sitze. Damon setzt sich ebenfalls und fuhr dann los, ob man hier in der Nähe sowas eigentlich machen kann?, frage ich mich und überlege ein wenig, aber mir fällt keine Stadt oder Halle ein, wo sowas stattfindet. Ich sehe während der Fahrt aus dem Fenster, um mich zu orientieren und zu überlegen, wo wir genau waren, aber Damon schien zu wissen wo es lang weshalb ich mir da keine Sorgen mache.
Keine 25 Minuten später, hielt er den Wagen und ich stieg selbst aus, um mich umzusehen. Wir waren auf einer Art Parkuhr, wo man von weiten viele Leute sehen konnte, die mit Wasserballons gefüllt mit Farbe, sich gegenseitig abschossen. Ich leichtes Grinsen legte sich auf meine Lippen, da ich es liebte andere abzuschießen und gerne irgendwas mache, was kaum jemand macht.
Damon hielt mir die Tür auf und räuspert sich. Daisy du benimmst dich wie in einer Midlifecrisis von einer 50 jährigen Frau, denke ich und schüttele leicht den Kopf, steige aus und entschuldige mich bei Damon. Er muss mich sicher für dämlich halten.
„Tschuldige, war in Gedanken…“, murmele ich und er nickt aufmunternd lächeln.
„Kein Problem.“, kommt von ihm und geht voraus, um uns anzumelden. Ich geselle mich zu ihm und die alte Dame, die sich um die Anmeldungen kümmerte, belehrt uns noch über das was wir machen dürfen und was nicht. Wir nicken einfach nur und innerlich verdrehe ich die Augen, als würde sich irgendjemand an diese Regeln halten, ehe wir beide durch den Eingang gehen und ich mir die Schutzbrille aufsetzte, die wir bekamen und sah mich um. Ich brauche einen halbwegs guten Ort, wo ich mich verstecken könnte, falls er versuchen würde mich zu beschießen und nahm mir dann schon mal die erste Ladung an Wasserballons und kann mir auch jetzt kein Grinsen verkneifen und sehe das es Damon nicht anders geht.
„Wenn ich mit dir fertig, wird dich nicht mal mehr dein Bruder erkennen!“, sage ich fies grinsend zu Damon, als er auch seine Ballons hatte.
„Ach ja? Na das will ich sehen, Kleine.“, grinst er mich an und ich lache leicht.
„Das wirst du!“, erwidere ich und schmeiße einen Ballon gegen seine Brust. Sein Shirt färbt sich daraufhin blau und ich grinste breit, ehe ich so schnell wie möglich vor ihm wegrenne, als ich höre wie er rief,
„Na warte! Das bekommst du zurück!“, und rennt mir nun hinterher.
Ich lache nur, versuche mich zu ducken oder mich irgendwo zu verstecken, wenn er mit einem Ballon nach mir warf, aber getroffen wurde am Rücken.
„Ich wurde getroffen! Ich wurde getroffen!“, rief ich dann nur grinsend und versteckte mich hinter ein paar Heuballen, wo ich dann Damon mit den Bällen bewarf.
„Ich glaube das nennt man Colorblocking. So wie du aussiehst.“, grinste ich dann, als ich ihn wieder traf.
Stefans Sicht:
Ich spüre, wie mir jemand über die Wange strich. Rebecca, denke ich lächelnd und öffne die Augen und sah sie aber noch leicht verschlafen an.
Ich erwidere den Kuss lächelnd, als sie das sagt und mich als ihren Prinz bezeichnet.
„Guten Morgen.“, lächele ich sie leicht an und strich ihr über die Wange. Sie wünscht mir ebenfalls einen Guten Appetit und sehe ihr zu, wie sie ein Tablett nahm,
„Ich hab gedacht ich mache uns Hübschen etwas zu essen.“, sagt sie und kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, nicke lächelnd, nehme mir dann noch einen Teller und einen Kaffee.
„Guten Appetit.“, wünsche ich meiner Prinzessin lächelnd und fange an zu essen, als sie es tat.
Während wir aßen unterhielten Rebecca und ich und über Dinge die wir mögen. Die meiste Zeit ließ ich nur sie reden, da ich sie gerne reden höre, aber eigentlich schon alles von ihr weiß, da ich sie oft beobachtet habe und so vieles über sie wusste- Nachdem sie fertig war, fing ich an zu erzählen was ich für Hobbies habe oder was meine Lieblingsfarbe ist, da sie kaum was über mich wissen dürfte, da ich kaum über mich geredet habe in den vergangenen Jahren und das um mich und meinen Bruder zu beschützen, da ich Angst hatte, dass sie es vielleicht herausbekommen könne und dann weiß, wie sie mich verletzen kann.
Ich muss verstellen, wir beide haben einiges gemeinsam. Hätte ich gar nicht gedacht, wenn ich ehrlich sein soll.
„Ich hab schon eine Idee was wir heute machen können.“, sagt sie dann mit einem Grinsen, was ich von ihr eigentlich noch nie bis selten gesehen habe. Ich vermute aber, dass es kein gutes Grinsen war.
Neugierig und misstrauisch sehe ich sie an, hebe dabei langsam eine Augenbraue, als sie sagt ich solle mich überraschen lassen, dabei nicke ich als Antwort und trank am Schluss noch meinen Kaffee, ehe ich ihr beim Abräumen helfe. Als wir damit fertig sind, gehe ich mich dann umziehen und werde einfach an der Hand genommen und dann nach draußen gezogen. Ich steige mit ins Auto uns sehe aus dem Fenster, um zu wissen, wo sie hinfuhr, da sie bis her noch kein Wort darüber verloren hat.
Rebecca hält im Parkhaus und ab da weiß ich sofort was sie vor hat und dabei mache ich nicht mit. Ich mache wirklich alles, aber das nicht! Zumindest tat ich so, als ob ich das wirklich nicht machen will. Eigentlich will ich auch nicht, aber für Rebecca tat ich eben alles.
„Nein...das kannst du nicht von mir verlangen.“, sage ich und kann mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen, was sich auf meine Lippen schlich, da ich weiß nach dem Shoppen passieren wird und zwar eine Party. Das kenne ich jetzt schon seit 4 Jahren, schließlich gehe ich immer mit, wenn sie irgendwas braucht.
Wir liefen Händchenhaltend durch die Shops in die sie gehen will und berate immer so gut wie möglich, was sie zu was tragen kann und was grässlich aussehen wird.
Ob ich es will oder nicht, musste ich auch Sachen anprobieren und kaufte nur irgendwas, was mir halbwegs gefällt, da Shoppen nach einiger Zeit stressig wird und ich irgendwann keine Lust hatte. Rebecca bezahlte sogar meine Rechnung und meine Sachen, während ich eigentlich strickt dagegen bin, da ich meine Sachen auch selber bezahlen könnte. Sie schleppte mich sogar noch mit zum Frisör, wo ich mich irgendwo hinsetze und warte, bis sie fertig war mit allem.
Ich war dann total erleichtert, als wir das Center verlassen und trage alle ihre geschätzten 100.000 geschätzten Tüten zum Auto, die ich in den Kofferraum lege. Rebecca hatte es sich heute wirklich gut gehen lassen und hatte nicht einen Laden verschont. Ich habe sie überall begleitet, habe auch kein Wort gesagt, was gegen irgendwas war, da ich wollte, dass sie sich es gut gehen ließ, da die letzten Wochen nicht einfach für sie gewesen sind.
Zuhause helfe ich ihr, alles in ihr Zimmer zu tragen und nehme dann meine Sachen, um mich umzuziehen, nachdem ich vorher noch etwas gegessen habe. Gerade als ich fertig geworden war, öffnete sich meine Tür und da kam Rebecca rein.
„Du siehst wirklich wunderschön aus.“, lächele ich sie an, als ich sie mustere und lache leicht, als sie mich angrinst und folge ihr wieder, als meine Hand nahm. Ich halte ihr die Autotür auf, steige selbst ein und ließ sie dieses Mal fahren, da sie weiß wo sie hin wollte.
Im Auto kann man schon die dröhnende Musik hören, als sie parkt. Wieder öffne ich ihr die Türe und begleite sie dann hinein in den Club. Drinnen war es noch lauter, als draußen und es war überfüllt meiner Meinung nach mit besoffenen Teenagern. Ich lege meinen Arm um ihre Taille, damit kein Idiot auf die Idee kommt, sie an zu graben und bringe sie zur Bar, da sie erst was trinken wollte.
Ich bestelle uns beiden einen Scotch und stoße mit ihr an. Während ich trinke, beobachte ich sie wie immer, während sie sich hingegen im kompletten Club umsah. Ich frage mich wirklich was so viele Mädchen und Jungs an solchen Partys finden…vielleicht war ich dafür auch einfach nur zu alt für sowas. Aber da Rebecca gerne hingehen will, tue ich das für sie. Schließlich will ich sie glücklich machen, so wie sie es verdient hat.
„Willst du tanzen?“, frage ich sie dann nach einer Weile, da einfach da sitzen, trinken und andere beobachten mit der Zeit langweilig wird.
Rebecca sieht mich lächelnd an und nickt, ehe sie noch einen Schluck von ihrem Drink nahm und nahm dann meine Hand, als ich sie ihr hinhielt.
Ich begleite sie zur Tanzfläche, lege meine Hand an ihre Hüfte und zog sie gleich an mich an, da soeben ein langsames Lied anfing zu spielen.
Sie legt ihre Hand auf meine Schulter und behielt die andere Hand in meiner und ich streiche ihr über diese, während ich sie anlächele, als ich zu ihr runter sehe.
„Ich liebe dich, Rebecca. Du weißt gar nicht, wie lange ich mir das schon wünsche. Dich in meinen Armen zu halten, mit dir zu tanzen und mit dir ein Bett zu teilen.“, sage ich lächelnd und überlege, ob ich ihr sagen soll, dass ich versucht habe, sie und Brandon auseinander zu bringen.
Sie sieht mich etwas schüchtern und errötet an und ich gebe ihr einen Kuss, den sie lächelnd erwidert.
„Ich liebe dich auch Stefan.“, erwidert sie und ich strich ihr kurz über die Wange.
„Und ich muss dir was beichten.“, fing ich an und sie sieht mich verwirrt an.
„In den vergangenen 4 Jahren, habe ich absichtlich versucht dich von Brandon weg zu bringen…da ich es nicht ertragen konnte, dich mit ihm zu sehen…“, füge ich hinzu und hoffe sie würde nicht ausrasten oder mich hassen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   6/29/2014, 22:00


Rebecca

Ich lächelte Stefan an als er mir die Tür aufhält und stieg aus. Die laute Musik konnte man schon hören, aber eine Party war genau das richtige was ich jetzt wollte und brauchte um einfach abzuschalten, gerade weil ich jetzt diese dumme Schachtel gefunden habe...
Wir gingen nach drinnen und ich schaute mich um, es waren lauter betrunkene Teenager und fast keine in meinem Alter aber das war mir egal weil ich einfach feiern wollte und das mit Stefan, mit sonst niemanden sonst.
Stefan legte seinen Arm um meine Taille, ich fühlte mich beschützt und geborgen dabei und lehnte auch meinen Kopf an seinen Arm während wir an die Bar gingen.
Er bestellte für uns beide einen Scotch und stießen an, während ich manchmal einen Schluck nahm schaute ich mich im Club um, bemerkte aber dass Stefan mich beobachtet, was er immer tat, weswegen ich schon nicht mehr rot wurde.
Endlich fragte mich Stefan nach ner Zeit ob ich tanzen möchte, da ja eigentlich die Männer immer fragen sollen und ich nickte lächelnd während ich zu ihm sah und trank noch meinen Scotch aus ehe ich seine Hand nahm die er mir hin hielt.
Es kam ein langsames Lied als Stefan mich an sich zog und legte dann eine Hand auf seine Schulter und hielt die andere in seiner Hand, ich fühlte mich wie im siebten Himmel als er über meine Hand strich und mich so ansah dass ich einfach nur weiche Knie bekomme.
Als er sagt dass er mich liebt und er sich das alles schon so lange gewünscht hat war ich etwas schüchtern und wurde rot ehe Stefan mir einen Kuss gab, den ich lächelnd erwiderte.
Er fing an dass er mir etwas beichten muss, und ich war verwirrt, was will er mir beichten, ich hoffe es ist nichts schlimmes, denn ich wollte nicht auf ihn sauer sein...
Ich machte große Augen als er das sagte und war schon ein wenig enttäuscht von ihm, nur weil er mich nicht mit ihm sehen konnt kann er doch nicht einfach alles dran setzen dass ich mich von ihm trenne oder anders rum! Aber auf der anderen Seite fand ich es schon süß, auf eine seltsame Weise weswegen ich sagte „Was vergangen ist, ist vergangen, wenn ich ehrlich sein soll haben Brandon und ich uns das letzte Jahr nicht mehr geliebt, zumindest nicht mehr so richtig, weil er mir die Schuld gab dass ich das Baby verloren hab, aber ich kann doch nichts dafür wenn jemand der betrunken ist in mein Auto fährt...“ ich wurde traurig als ich mich dran erinnerte, ich war im vierten Monat gewesen.
Stefan nickte nur und strich mir über die Wange „Es war nicht deine Schuld, Brandon war einfach ein Idiot wenn er dir die Schuld gibt“ versuchte er mich aufzumuntern. Ich nickte nur und versuchte wieder zu lächeln.
„Im Endeffekt bin ich aber auch froh es nicht bekommen zu haben, dann hab ich jetzt wenigstens keine Probleme mit Brandon weil er das Kind bestimmt jede 2 Wochen hätte haben wollen“ lächelte ich dann wieder „Ich möchte aber unbedingt mit dir Kinder haben, so bald wie möglich, schließlich ist unsere Zeit begrenzt, wir gehen schon auf die 30 zu“ fügte ich noch hinzu „Natürlich nur wenn du auch Kinder mit mir möchtest...“ meinte ich noch und sah zu ihm hoch, darauf lächelt er „Ich möchte auch Kinder mit dir haben, keine Frage“ antwortete er mir und küsst mich lange.
Als das Lied zuende war kam ein schneller Lied, ein Rock n Roll, wir tanzten dann verrückt, machten die schwierigsten Figuren aber es machte uns Spaß und er konnte mich oft zum Lachen bringen, kein Gedanke verschwendete ich an diesem Abend an Brandon.

Wir waren völlig müde als der Abend sich dem Ende neigte, zumindest ich. Stefan musste mich tragen aber ich konnte nur verschlafen an seiner Brust lächeln. „Meine Prinzessin ist wohl müde, was?“ flüsterte er mir lächelnd ins Ohr und setzte mich auf den Beifahrersitz ehe er selbst einstieg und dann los fuhr, doch ich schlief ein ehe wir ankamen.

Als ich aufwachte war es schon morgen und die Sonne schien. Stefan war wach und ich lag in seinen Armen „Guten Morgen meine Schöne“ wünschte er mir und sah mich lächelnd an „Guten Morgen“ flüsterte ich noch etwas verschlafen, aber lächelnd. „Wie wäre es wenn wir heute etwas verrücktes machen?“ schlug Stefan vor und ich runzelte die Stirn „In wiefern?“ fragte ich grinsend und er grinste nur „Das wirst du dann schon sehen, aber zuerst gehen wir frühstücken, aber in einem der besten Cafes in der Stadt“ lächelte er mich an und stand auf um sich umzuziehen. Ich fragte mich was er mit etwas verrücktem meint...
Ich zog mich dann auch an und dachte nach was er mit verrücktem meinen könnte aber kam nicht drauf. Wir trafen uns dann draußen vor der Tür und er hielt mir die Tür auf, worauf ich einstieg und während des fahrens ihm immer über die Hand strich.
Es war wirklich eins der besten Cafes, aber auch der teuersten, aber das war mir gerade egal. Er hielt mir wieder die Tür auf und wir gingen Hand in Hand ins Cafe und er bestellte. Stefan wusste was ich am liebsten aß und bestellte das, er wusste wirklich alles über mich, und ich so wenig über ihn, ist das was schlimmes? Stefan erzählte nicht gerne etwas über seine Zeit in der anderen Dimension, waren es vielleicht schlechte? Oder will er mich einfach nicht weiter in die andere Welt rein ziehen indem er mich neugierig macht? Ich wusste es nicht.
Wir aßen unser Essen und er erzählte lustige Dinge, wie er zum Beispiel immer versucht hat alles zu verbauen was ich und Brandon immer vor hatten, oder wenn etwas schief gelaufen ist, aber dennoch schlimm war für mich und Brandon, so brachte Stefan mich immer wieder zum Lachen aber das liebte ich auch an ihm.
Nach dem Essen standen wir noch nicht auf sondern kuschelten einfach auf der Bank und genossen einfach den Moment.
Bis er mich plötzlich auf den Arm nahm und wieder ins Auto trug. „Sagst du mir jetzt wo es hin geht?“ fragte ich neugierig und er grinste nur und schüttelte den Kopf „Nope“ lachte er dann und trug mich auf den Beifahrersitz und fuhr einfach los. Nach ca einer halben Stunde kamen wir auf einem Bauernhof an. „Stefan was wird das?“ fragte ich ihn lachend „Nun ich hab gedacht wir machen eine Reittour und verbingen eine Nacht in der Scheune, wäre doch lustig“ lachte er und ich musste mit Lachen da er noch was im Schilde führt das sah ich in seinem Grinsen und in seinen Augen.

Damon

Ich sah mich um als wir da waren und grinste jetzt schon in mich hinein, das wird bestimmt so geil, vor allem wie wir dann erst aussehen, dachte ich mir. Ich stieg aus und hielt Daisy die Tür auf, sie scheint in Gedanken zu sein, aber warum grinst sie so? Hat sie vielleicht den selben Gedanken wie ich? Ich räusperte mich um auf mich aufmerksam zu machen. Ich nickte nur als sie das sagte und lächelte aufmunternd, na wenn sie die ganze Zeit in Gedanken ist, wird es umso leichter sie richtig bunt zu machen. Es kam dann noch ein „Kein Problem“ von mir und gehe voraus um uns anzumelden. Die Dame die an der Anmeldung steht sagt uns noch die ganzen Regeln, aber echt jetzt, wer hlt sich dran? Das interessiert echt niemanden. Wir zogen noch die Sachen an und die Schutzbrille als wir durch den Eingang gehen..
Ich sah mich um und überlegte mir eine Strategie. Ich nahm mir ein paar Wasserballons und sah dann zu Daisy, sie grinste genauso wie ich, das wird noch lustig, dachte ich mir und lachte als sie das sagte.
„Ach ja? Na das will ich sehen, Kleine.“, grinst ich leicht und sie lachte nur. Sie wirft dann den ersten Ballon und ich schüttelte nur lachend den Kopf „Na warte! Das bekommst du zurück!“ rief ich ihr hinterher als sie weg rannte und lief ihr hinterher. Ich warf nach ihr als sie sich verstecken wollte und traf ihren Rücken. Als sie das rief grinste ich breiter und wollte nochmal werfen, doch sie versteckte sich hinter ein paar Heuballen. Sie warf dann wieder und traf mich sogar „Ach ja? Nennt man das so?“ schüttelte ich nur grinsend den Kopf.
Ich kam ihr dannimmer näher, doch dann rannte sie wieder weg „Hast du so viel Angst?“ fragte ich darauf grinsend und rannte ihr hinterher. Sie versteckte sich hinter ein paar Rohren und ich warf mehrmals nach ihr und kam wieder näher. Hinter ihr stand eine Plastikglaswand, sie stellte sich dahinter und ich warf darauf, sie erschrak und ich rannte auf sie zu und erhob mich langsam, sie ebenfalls, als wir Auge in Auge waren hob ich langsam ihre Hand und sie auch, doch da ich heute gnädig war und sie zum Lachen bringen wollte ließ ich sie mich treffen, sie klatschte mit ihrer Hand den Farbball auf meinen Kopf, die Farbe lief an meinem Kopf herunter und ich lachte nur, sie ebenfalls. Darauf rannte Daisy wieder weg und versteckte sich hinter ein paar Heuballen „Ja versteck dich nur!“ lachte ich, sie zeigte sich und warf mehrere Bälle, sie traf mich einmal auf der Brust. Dieses Mal gab ich wirklich Gas und stand dann direkt hinter ihr, sie drehte sich um und hob abwehrend die Hände. Ich grinste nur vor mich hin und legte einen Arm um ihre Schulter. Sie kuschelte sich leicht an mich doch ich nahm unauffällig meine andere Hand und klatschte den Farbball auf ihren Kopf „Hey!Arsch!“ lachte sie und rannte wieder davon. Ich warf viele Bälle ihr hinterher, sie lief nur noch im Kreis, mal rechts um das Rohe und mal link, immer wieder warfen wir uns ab. An einem großen Heuballen vorbei. Ich kletterte dann über den Ball und wollte sie erschrecken indem ich dann hinter ihr auftauchte und riss sie zu Boden. Wir lachten und ich legte mich auf sie. Kurz sahen wir uns innig an und ich gab ihr zaghaft einen Kuss. Sie erwiderte ihn lächelnd, aber dann als sie mir über die Wange streichelt und die Farbe verteilt drückte sie einen Ball auf meinen Kopf und verrieb die Farbe, ehe sie smich von sich stieß und lachend weiter rannte.
Es ging noch lange so weiter bis wir nur noch ein riesiger Fabrklecks waren. Wir ließen uns dann auf einen Heuballen fallen und ich nahm sie in den Arm „Ehm hattest du eigentlich den Kuss wirklich ernst gemeint?“ fragte sie mich nach ner Zeit und ich sah zu ihr runter „Ja das hab ich...und du?“ fragte ich sie und sie nickte langsam. „Irgendwie hab ich schon immer was für dich empfunden...hab sogar oft von dir geträumt“ beichtete sie mir und ich lächelte „Geht mir genauso“ lächelte ich sie an und küsste sie wieder. Wieder erwiderte sie ihn und wir blieben noch lange so liegen bis die den Platz schließen wollten und wir raus mussten. Wir gingen zuerst duschen und fuhren Müde nachhause. „Das war wirklich ein geiler Tag“ meinte Daisy und ich konnte ihr nur zustimmen. „So könnte wirklich jeder Tag aussehen“ fügte sie hinzu und ich nickte.
„Morgen hätte ich sogar noch eine tolle Idee die wir machen könnten“ lächelte ich sie an und sie sah mich neugierig an „Ach ja und was?“ fragte sie mich und ich grinste geheimnisvoll „Das wirst du dann noch sehen“ lachte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ich trug sie nach drinnen und direkt ins Bett, gab ihr was zum Anziehen und zog mich selbst um, ich war froh sie zu haben und wollte nur noch ihr Lächeln und ihr Lachen sehen und nicht dass sie traurig ist, dafür werde ich jetzt wirklich alles tun.
Wir kuschelten zusammen im Bett und strich ihr über den Kopf bis sie einschlief.
Am nächsten Morgen wartete ich bis sie aufwacht und strich ihr ein paar Strähnen aus dem Gesicht „Na meine Schöne?“ fragte ich sie als Begrüßung, darauf gähnte sie nur „Guten Morgen“ lächelte sie verschlafen und legte ihre Arme um meinen Hals „Wie spät ist es?“ fragte sie mich „11 Uhr“ antwortete ich ihr „So spät?“ fragte sie darauf „Ich bin schon seit 2 Stunden wach“ lachte ich leicht „Oh das tut mir leid“ meinte sie und machte einen Schmollmund „Ach ist doch nicht so schlimm, dich schlafen zu sehen und dich zu beobachten hat mir die Wartezeit versüßt“ grinste ich sie an.
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/6/2014, 15:28

Kapitel 12

Daisys Sicht:
Ich konnte einfach nur grinsen, während ich aber immer wieder vor Damon wegrannte. Er kam mir aber leider immer näher und näher, weswegen ich noch einen Gang zulegte, um schneller zu werden.
„Hast du so viel Angst?“, hörte ich ihn fragen und ich schüttele den Kopf grinsend, während ich mich hinter ein paar Rohren versteckte und so etwas geschützt war vor den Ballons, die Damon warf und mir dann wieder näher kam, als ich mir etwas neues zum Verstecken suchte.
Eine Plastikglaswand war perfekt, weswegen ich mich dahinter stellte und einige Grimassen mache. Ich zucke erschrocken zusammen, als er auf mich oder eher auf die Glaswand seine Ballons warf. Ich duckte mich, da ich Damon nicht sehen konnte, aber ahne dass er mir im Prinzip gegenüber steht. Langsam erhebe ich mich wieder und sehe Damon in die Augen, da er dasselbe tat. Wir hoben gleichzeitig unsere Hände, indem sich ein Paintball befand. Er war zu langsam und ich klatschte ihn den Ball auf den Kopf und ich konnte bei dem Anblick der sich mir bot, einfach nicht anders als zu lachen, erstens weil es so lustig war und zweitens weil Damons lachen auch total ansteckend war.
Ich renne weiter vor ihm weg und verstecke mich hinter ein paar Heuballen und hörte ihn lachen und rufen. Das ließ ich aber nicht auf mir sitzen, weswegen ich mich erhebe und dann einige Paintballs nach ihm und einmal traf ich ihn sogar auf der Brust und die anderen verfehlten ihn leider. Ich ließ mich von meinem Triumph etwas ablenken und fuhr kurz erschrocken zusammen, als er dann direkt vor mir stand. Ich drehte mich zu ihm um und hebe dabei die Hände abwehrend hoch, da ich Damon nicht ganz so traute, da ich eigentlich dachte, dass er mich gleich in eine laufende Mischpalette verwandelt. Doch er grinste mich nur breit an und legte einen Arm um mich, woraufhin ich nicht anderes konnte, als mich an ihn an zu kuscheln zumindest ein wenig.
Plötzlich spürte ich wie er mir was auf den Kopf klatschte und ich die rote Farbe abbekam.
„Hey! Arsch!“, lachte ich und löste mich aus seinem Griff, um wieder wegzurennen, da ich wettete das er noch mehr Bälle sonst auf meinem Kopf zum Platzen bringen lassen würde. Er warf mir viele Bälle hinterher und ich versuchte jedem auszuweichen und schaffte es teilweise und fange an einfach nur noch im Kreis zu rennen, da das am einfachsten war und bisher gut funktionierte. Dann mal nach rechts um irgendwelche Rohre lang, oder nach links, um Damon zu entkommen.
Ich sah dann etwas weiterhin einen großen Heuballen, der perfekt zum Verstecken wäre. Dort renne ich hin und schrie erschrocken auf, als mich jemand zu Boden riss. Als ich aber bemerkte, dass es Damon war – wer sonst, mittlerweile waren fast nur noch wir hier – konnte ich nur noch lachen. Gott sei Dank sind wir in einem Heuhaufen gelandet, sonst hätte das sicherlich sehr wehgetan, aber jetzt war es einfach nur lustig. Jedoch verstummte mein Lachen, als Damon sich auf mich legte. Wir sehen uns innig an und schließe die Augen, als er mich küsst. Ohne Bedenken oder Zweifel erwidere ich lächelnd und streiche ihm über die Wange, verteilte so noch die Farbe weiter, während ich unbemerkt mir einen Farbball aus meiner Tasche nehme und ihn den auf den Kopf drückte, bis er explodierte und stoße ihn von mir, stehe schnell auf und rannte wieder weg.

Jetzt sahen wir wirklich aus, wie zwei wandelnde Mischpalletten, aber ich fand es lustig. Ich war zwar total erledigt von dem ganzen Rennen, aber so viel Spaß hatte ich schon seit langem nicht mehr. Als wir dann auch keine Farbbälle mehr hatten, ließen wir uns auf einen der Heuhaufen wieder fallen und ich sehe anfangs ein wenig in den Himmel, bis er mich in den Arm nahm.
„Ehm…hattest du eigentlich den Kuss wirklich ernst gemeint?“, traute ich mich dann nach einiger Zeit zu fragen, da ich nicht wusste wie ich den Kuss interpretieren sollte und er sich viel zu gut hatte angefühlt, um einfach nur ein einfacher Kuss gewesen zu sein. Zumindest hatte es sich für mich so angefühlt. Da Damon oft verschlossen war und seine Gefühle nicht so zeigte, wusste ich eben nicht wie es bei ihm aussah. Er sah zu mir runter nachdem ich die Frage gestellt hatte und zu ihm aufsah.
„Ja das hab ich…und du?“, sagt er und fragt mich dasselbe. Logisch, hab ich das auch ernst gemeint, schließlich küsse ich niemanden, für den ich nichts empfinde, denke ich aber sage es nicht sondern nicke langsam.
„Irgendwie habe ich schon immer was für dich empfunden…habe sogar oft von dir geträumt.“, gestehe ich etwas schüchtern, da sich das sicher blöd anhören muss, da ich erst vor 2 Tagen noch einen Freund hatte, dem ich alles verziehen hätte…Aber Damon hat mir die Augen geöffnet, schließlich habe ich mich auch am Ende bei der Wahl zwischen Sky und Damon, für Damon entschieden. Er hat mich noch nie belogen, er hat mir nie absichtlich wehgetan und hat nie versuchte Sky eifersüchtig oder wütend mit mir zu machen. (Naives kleines Mädchen ^^ Very Happy)
Ich hoffe Damon hielt mich nicht für ein Flittchen jetzt oder lacht mich aus. Aber nichts von beiden tat er, sondern genau das Gegenteil sagt er. Er meint, es würde ihm genauso gehen. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich spürte mindestens eine Million Schmetterlinge in meinem Magen rum fliegen, aber dennoch wollte ich mir nicht zu viele Hoffnungen machen, da er sicherlich eine Freundin vielleicht irgendwo hat oder so.
Er küsste mich wieder und auch dieses Mal erwidere ich lächelnd.
Bis der Platz zu machte, lagen Damon und ich noch im Krass und sahen einfach in den Himmel oder redeten miteinander. Bevor wir aber wieder nach Hause fuhren duschten wir uns dort grob und er fuhr dann nach Hause. Ich war müde und er war müde.
„Das war wirklich ein geiler Tag.“, meinte ich nach einiger Zeit, da ich gerade darüber nachgedacht habe, wie der Tag heute so verlaufen ist.
„So könnte wirklich jeder Tag aussehen.“, fügte ich noch hinzu und sehe wie er nickte, da er mir sicher zustimmte.
Er meinte, dass er auch schon eine Idee hätte, was wir morgen machen könnten und ich sehe ihn neugierig an. „Ach ja und was?“, fragte ich neugierig wie ich war und er grinste nur. Klar er würde es mir natürlich nicht sagen.
„Das wirst du dann noch sehen.“, sagte er lachend, küsste mich auf meine Stirn und trug mich nach drinnen, setzte mich auf dem Bett ab und gab mir ein paar Sachen zum Anziehen aus meiner Tasche. Ich zog mich schnell um und lasse mich ins Bett fallen, da kuschelten wir noch eine Weile, bis ich schlussendlich einschlief.
Ich spüre wie man mir Strähnen aus dem Gesicht streicht und blinzele mehrmals. „Na, meine Schöne?“ höre ich Damon sagen, erwidere erstmal nicht und gähne nur, ehe auch ich ihn mit einem „Guten Morgen.“, verschlafend lächelnd Begrüße, dabei lege ich meine Arme um seinen Hals und streiche zart seinen Nacken.
„Wie spät ist es?“, frage ich ihn dann interessiert und sehe zu ihm hoch. „11 Uhr.“, antwortet er mir und ich bin ein wenig geschockt und erstaunt, da ich sehr sehr selten so lange schlafe.
„So spät?“, frage ich deshalb. Kann ja sein das Damon mich verarschen will, aber dem war nicht so, als er sagt er wäre schon seit 2 Stunden wach und dabei lacht.
„Oh das tut mir Leid.“, meine ich schuldbewusst und ziehe einen Schmollmund, da er mich ja hätte wecken können und nicht solang im Bett bleiben hätte müssen. Aber er grinste mich jetzt nur an und sagt dabei, „Ach ist doch nicht so schlimm, dich schlafen zu sehen und dich zu beobachten hat mir die Wartezeit versüßt.“, ich verdrehe nur grinsend die Augen dabei.
„Was anderes hab ich auch nicht erwartet, schließlich hast du ja nicht irgendjemanden beim Schlafen beobachtet – wie ein Stalker – sondern mich. I’m Fabulous! Bitch!“, sagte ich und warf gespielt selbstverliebt meine Haare zurück, aber lachte dann. „Oh Gott, das war zu Tussenhaft.“, fügte ich hinzu und schüttelte lachend den Kopf und er tat das gleiche, nur wuschelte mir dann noch durch die Haare.
„Du bist wirklich eine kleine Irre und Verrückte.“, sagte er dabei und ich versuchte seine Hände irgendwie wegzuschlagen. Ich hasste es wenn man meine Haare zerstörte, auch wenn meine Haare sicherlich schlimm aussahen, da ich ja geschlafen hatte. „Damon, nein! Lass das!“, sagte ich halb ernst und streng, aber auch halb belustigt. „Ach ja, ich soll das lassen?“, fragte er und grinste mich herausfordernd an. „Ja, verdammt! Du weißt ich hasse das.“, antwortete ich und er grinste nur, hörte aber trotzdem nicht auf. „Du bist ein elender Dreckskerl, weißt du das?!“, fügte ich grinsend hinzu und nun stoppen seine Hände und er sieht mich weiterhin herausfordernd und frech an.
Seine Hände verschwinden von meinen Haaren und ich dachte, jetzt würde er mich in Ruhe lassen, doch da kannte ich Damon schlecht! Denn statt aufzuhören mich zu ärgern, drehte er uns plötzlich, woraufhin ich erschrocken aufschrie und ihn irgendwie von mir stoßen wollte, doch er hielt meine Hände fest und grinste fies. „Ein elender Dreckskerl also?“, fragte er breit grinsend und ich nickte herausfordernd. Ganz plötzlich fing er an meinen Bauch zu kitzeln, weshalb ich anfing zu lachen und mich unter ihm winde. „Nein…Damon…haha…bitte…lass das!“, bat ich ihn lachend, doch er schüttelte den Kopf und kitzelte mich erbarmungslos weiter. „Entschuldige dich bei mir! Los, flehe mich an aufzuhören und ich werde es mir überlegen!“, lachte er böse und ich schüttelte den Kopf und versuche dabei seine Hände wegzudrücken. Ich hatte meinen Stolz und würde das nicht machen.
Doch Damon hat eine lange Ausdauer und ich kannte ihn gut genug, um zu wissen das er es ernst meinte, wenn er sagt das ich betteln müsste, damit er aufhört. Ich lache weiter, versuche aber ihn irgendwie von mir runter zu bekommen und ziehe dabei einen Schmollmund, weigere mich weiterhin mich bei ihm zu entschuldigen.
Irgendwann hielt ich es wirklich nicht mehr aus und weinte schon durchs Lachen.
„Okay du…hast gewonnen…“, brachte ich lachend heraus und seine Folterei hörte zwar nicht auf, aber wurde wenigstens langsamer. „Ich höre.“, er sieht mich auffordernd an. Grinsend natürlich.
„Es tut mir Leid….hör bitte auf…mich zu Foltern…“, bat ich ihn erneut und er hebt eine Braue und lacht. „Kommt drauf an was ich bekomme dafür?“, nun hebe ich eine Braue und überlege kurz, grinste dann leicht. „Beuge dich zu mir runter und dann wirst du erfahren, was du von mir bekommst.“, antworte ich und grinste ihn verführerisch an, hoffentlich fällt er drauf rein, dachte ich. Er hört auf mich zu kitzeln und beugt sich zu mir runter und stoppte kurz vor mir. Seine Hände lagen nach wie vor in der Position, um mich weiter zu kitzeln falls ich ihn verarschen würde. „Und was nun?“, fragt er halb im Flüsterton und wir sehen uns in die Augen. „Na dass.“, gebe ich wispernd von mir, beuge mich ihm etwas entgegen und lege meine Lippen auf seine, um ihn in einen Kuss zu verwickeln als Ablenkung. Und wie zu erwarten, klappe es. Genau wie gestern, denke ich grinsend, als er den Kuss erwiderte. Ich lege meine Arme um ihn kurz, ehe ich ihm über die Seiten fahre, um ihn danach in die Seiten zu zwicken, woraufhin er den Kuss löste und zusammen zuckte, wodurch ich wiederrum Zeit hatte, ihn schnell von mir zu werfen und sprang fast aus dem Bad und brachte grinsend Abstand zwischen uns beide.
„Kleines Biest! Das wird Rache geben, Kleines.“, sagte er breit grinsend und ich steckte ihm nur die Zunge raus. „Jaja. Lass uns jetzt Frühstücken, du hast mich mit deiner ganzen Kitzlerei hungrig gemacht.“, schlug ich dann vor und lehne mich an den Türrahmen und er nickt, als er selbst aufsteht. „Klar, aber lass uns irgendwo frühstücken gehen, dann können wir gleich zur heutigen Attraktion fahren.“, stimmte er lächelnd zu und machte mich so wieder neugierig, aber ich versuchte desinteressier zu wirken, nickte und zog mich an.
(sie könnten ja Klettern gehen oder so, aber mir ist nichts eingefallen, was sie machen können -.-)

Stefans Sicht:
Ich hoffte das sie mich nicht hassen würde, weil ich es ihr gesagt habe, aber ich wollte dass sie es weiß, nicht das sowas irgendwann zwischen uns stehen kann und schließlich ist Ehrlichkeit und Vertrauen das wichtigste in einer Beziehung.
Doch Rebecca überraschte mich sehr mit ihrer Reaktion, denn statt mir eine Ohrfeige zu geben und zu sagen, dass ich ihre Beziehung zerstört habe und deshalb ein egoistischer Mistkerl wäre, doch sie tat nichts dergleichen.
„Was vergangen ist, ist vergangen, wenn ich ehrlich sein soll haben Brandon und ich uns das letzte Jahr nicht mehr geliebt, zumindest nicht mehr so richtig, weil er mir die Schuld gab dass ich das Baby verloren hab, aber ich kann doch nichts dafür wenn jemand der betrunken ist in mein Auto fährt...“, sagte sie und sofort merke ich wie sie traurig wird und versuche sie wieder aufzuheitern. Ich will nicht dass sie traurig ist, sie hat es verdient immer glücklich zu sein und genau das will ich für sie.
„Es war nicht deine Schuld, Brandon war einfach ein Idiot wenn er dir die Schuld gibt.“, meine ich deshalb, doch ich sehe das es ihr immer noch nicht so gut ging, auch wenn sie dann versuchte zu lächeln.
„Im Endeffekt bin ich aber auch froh es nicht bekommen zu haben, dann hab ich jetzt wenigstens keine Probleme mit Brandon weil er das Kind bestimmt jede 2 Wochen hätte haben wollen.“, dabei lächelt sie mich wieder an und ich bin froh, dass sie nicht weiter an diesen Deppen denkt. Wie kann man diesem Engel nur irgendwelche Schuld geben? Sie wäre selbst fast bei dem Unfall gestorben.
„Ich möchte aber unbedingt mit dir Kinder haben, so bald wie möglich, schließlich ist unsere Zeit begrenzt, wir gehen schon auf die 30 zu.“, fügte sie noch hinzu und ich wusste nicht so recht. Wir kannten uns zwar seit 4 Jahren, aber waren erst wenige Tage zusammen und ich wusste nicht, ob das vielleicht zu überstürzt wäre, jetzt schon zu sagen dass sie von mir sobald wie möglich Kinder haben wollte. Aber ich hatte nichts gegen Kinder und hatte mich auch damals für sie gefreut, dass sie ein Kind bekommt…zwar mochte ich den Vater nicht, aber dafür konnte ja das Baby nichts.
„Natürlich nur wenn du auch Kinder mit mir möchtest…“, sie sah zu mir hoch und ich lächelte sie ein wenig an. Wer will denn keine Kinder mit ihr? Sie war einfach wundervoll.
„Ich möchte auch Kinder mit dir haben, keine Frage.“, antworte ich ihr, beugte mich zu ihr nach unten und küsse sie lange, damit sie keine Zweifel daran hatte.
Nach dem langen langsamen Lied fing ein schnelleres an. Wenn ich mich nicht irre war es im Rock’n’Roll-style. Um sie zum Lachen zu bringen und um Brandon endgültig aus ihrem Kopf zu vertreiben fing ich an verrückt und sicherlich sehr bescheuert zu tanzen und sie tat es mir gleich. Wir versuchten einige schwere Figuren zu machen, wie zum Beispiel aus Filmen nach zu spielen, oder in unserem Fall nach zu tanzen. Auch wenn wir vielleicht nicht alle schafften, konnte man ihr ansehen, dass sie Spaß hatte und das war die Hauptsache, schließlich will ich das sie Glücklich ist und alles um sich herum vergisst. Ganz oft lachte sie und ich freute mich sehr, dass ich sie zum Lachen bringen konnte und sie so viel Spaß hatte.

Irgendwann merkte ich wie Rebecca müde wurde und sich kaum noch auf den Beinen halten kann, deshalb verließen wir die Party. Ich hatte sie auf den Armen, da sie beim raus gehen jedes Mal fast über ihre eigenen Beine gefallen wäre und ich dachte es wäre sicherlich hilfreicher, wenn ich sie trage. Ich sehe kurz zu ihr runter und stelle mit einem Lächeln fest, dass sie an meiner Brust die Augen geschlossen hatte und mich verschlafen anlächelt.
„Meine Prinzessin ist wohl müde, was?“, flüstere ich ihr lächelnd ins Ohr und setze sie vorsichtig auf dem Beifahrersitz ab und schnalle sie an, ehe ich ums Auto herum ging, mich ins Auto setzte und losfuhr, sobald ich angeschnallt war.
Keine 30 Minuten parkte ich ihren Wagen in der Auffahrt und bemerke lächelnd dass Rebecca eingeschlafen war. Ich hebe sie also aus dem Auto, gehe mit ihr ins Haus und ziehe sie vorsichtig um, um sie nicht zu wecken und lege sie ins Bett. Ich husche schnell in mein Zimmer, wo ich mich umziehe und lege mich dann zu meiner Prinzessin ins Bett, decke sie ordentlich zu und nehme sie in meine Arme, dabei gebe ich ihr einen Kuss auf die Stirn und flüstere ihr eine Gute Nacht.

„Guten Morgen, meine Schöne.“, begrüßte ich Rebecca, als ich sah wie sie langsam wach wurde. Als sie zu mir rüber sah, lächelte ich sie an und musste noch mehr lächeln, als sie mir ebenfalls einen Guten Morgen wünscht, aber noch total verschlafen klingt, aber dennoch lächelte sie mich an.
„Wie wäre es wenn wir heute etwas Verrücktes machen?“, schlug ich ihr dann vor, da ich während ich darauf gewartet hatte, dass sie wach wird ein wenig nachgedacht hatte, wie wir den heutigen Tag verbringen könnten.
Grinsend muss ich bemerken, wie sie die Stirn runzelt,
„In wie fern?“, fragte sie grinsend und ich grinse sie breit und geheimnisvoll an.
„Das wirst du dann schon sehen, aber zuerst gehen wir frühstücken, aber in einem der besten Cafés der Stadt.“, beantwortete ich ihre Frage nun lächelnd, da ich wollte dass sie noch ein wenig neugierig bleibt.
Ich stehe auf und ziehe mich an, lehne mich an dann am Türrahmen an und warte auf meinen Engel. Ich sehe ihr an, dass sie nachdenkt. Bestimmt darüber was ich mit etwas verrücktem meine. Ich beobachte sie solange wie sie sich anzieht und ging aber dann schon etwas voraus, um die Schlüssel zu holen und meine Jacke aus meinem Zimmer und wartete dann weiter an der Haustür.
Am Auto hielt ich ihr die Tür wie ein echter Gentleman wieder auf und steige dann auf der anderen Seite ein. Rebecca strich mir während der Fahrt zum Café immer über die Hand, was mich zum Lächeln brachte. Ich parke etwas später, direkt vor dem Café, halte ihr die Tür aus und gehe zusammen mit ihr Hand in Hand hinein und setze mich mit ihr an einen schönen Tisch mit einer halbwegs guten Aussicht auf die Stadt.
Da ich Rebecca sehr gut kannte und oft für sie gekocht habe, wenn sie traurig war oder wenn sie keine Lust hatte, deshalb bestellte ich für sie wovon ich dachte, dass es ihr schmecken könnte und bestellte mir ebenfalls etwas.
Sie sieht ein wenig nachdenklich aus und würde gerne wissen über was sie nachdenkt, aber ich frage nicht nach, sondern beobachte sie nur und warte auf unser Frühstück.
Während wir aßen, erzählte ich ihr ein paar Dinge über mich die niemand außer Damon wusste, aber meistens nur lustige Dinge, da ich sie nicht mit meiner Vergangenheit langweilen wollte. Auch erzählte ich ihr einige Dinge die ich getan habe, damit sie nichts mit Brandon machen konnte oder er nicht mit ihr. Und um sie zum Lachen zu bringen erzählte ich ihr auch die Dinge die schief gegangen sind, als ich meine Pläne in die Tat umsetzen wollte, um sie und Brandon zu stören. Doch meistens hatten diese Pläne trotzdem geklappt, aber auch nur weil ich pures Glück hatte.
Wir kuschelten nach dem Frühstück noch ein wenig, um den Moment zu genießen, da es einfach schön war heute und auch ein schöner Tag war vom Wetter her. Ich freute mich richtig darauf mit ihr was zu machen und hoffe, dass es ihr gefallen wird, was ich überlegt hatte.
Ich nehme sie dann abrupt auf die Arme und trage sie in Richtung Auto, setze sie wieder ins Auto und schüttele den Kopf als sie fragt,
„Sagst du mir jetzt wo es hin geht?“, dabei sieht sie mich neugierig an und ich grinste nur und antworte mit einem, „Nope.“, und lachte dabei, ehe ich einstieg und dann losfuhr, als ich angeschnallt war.
Ungefähr eine halbe Stunde später, halte ich an einem Bauernhof.
„Stefan was wird das?“, höre ich Rebecca lachend fragen.
„Nun ich hab gedacht wir machen eine Reittour und verbringen eine Nacht in der Scheune, wäre doch lustig.“, antworte ich ihr lachend und davon muss auch sie lachen. Mein Lachen verwandelt sich dann aber in ein breites Grinsen, da ich mir unseren Abend schon ausmalte.
„Okay, du hast recht es ist was Verrücktes. Aber es wird sicher lustig, also lass uns eine Reittour machen und sehen dann wohin uns der Abend so führt.“, meinte sie und grinste zum Schluss hin ebenfalls, da sie anscheint genau verstand, was ich bewirken wollte.
Ich öffne ihr die Tür und gehe dann mit ihr an der Hand zu dem Bauer mit dem ich heute Morgen gesprochen hatte, als ich auf Rebecca gewartet hatte. Er begrüßte uns freundlich und ich stellte ihn Rebecca vor.
„Kommen Sie, ich zeige Ihnen erstmal den Hof.“, schlug der Bauer vor und wir beide nickten lächelnd und folgend ihm. Während er uns einen Rundgang durch seinen Bauernhof gab, erzählte er ein wenig von der Geschichte des Hofes. Zum Beispiel wie alt er war, wann er erbaut wurde, wie lange dieser Bauer den Hof schon hatte, was hier alles gezüchtet und verkauft wird und und und.
Nach der Besichtigung des Hofes, zeigte er uns noch seine ganzen Tiere die er hier hatte, zum Beispiel Hühner, Schweine, Kühe und Pferde. Er hatte 4 Pferde für uns zur Auswahl und ich ließ Rebecca den Vortritt,
„Such dir eins aus.“, lächelte ich sie an und Rebecca nickte und suchte sich das weiße Pferd aus, sie sattelte es mit meiner Hilfe und ich setzte mich als erstes auf das Pferd und half ihr dann hoch und legte meine Arme um ihre Mitte, als sie die Zügel in die Hand nahm und sich an mich anlehnte. Ich gab ihr einen Kuss auf die Schulter und sie lächelte leicht, ehe sie dem Pferd ein Zeichen gab, damit es los ritt.
Während wir über ein langes und großes Feld in den Sonnenuntergang und erzählen uns Dinge. Sie erzählt mir vieles über ihre Highschool Jahre und ich erzählte ihr Zeiten aus meiner Kindheit die ich mit Damon verbracht hatte, aber um sie herunter zu ziehen, erzähle ich ihr nur Dinge die schön waren, auch wenn es nicht vieles schönes gab. Aber jetzt fing meine schöne Zeit mit ihr an. Durch sie fing diese Zeit an.
„Du bist wirklich das Beste was mir passieren konnte, Rebecca.“, seufzte ich dann nach einiger Zeit lächelnd und legte mein Kinn auf ihren Kopf und streiche ihr über den Bauch. Eine Hand legt sich auf meine und über meine strich ihre.
„Das kann ich nur zurückgeben, Stefan. Durch dich habe ich endlich meine große Liebe gefunden. Dich!“, sagte sie und ich konnte nur lächeln.
„Ich liebe dich auch.“, erwiderte ich darauf nur und zog sie noch etwas enger an mich und legte ihr dann aber vorher meine Jacke um die Schultern, da es kälter wurde und ich merkte, dass sie leicht anfing zu zittern.
„Aber dann wird dir doch kalt.“, protestierte sie und ich schüttelte den Kopf.
„Mir ist nicht kalt und wir sind doch eh bald zurück, okay? Mach dir keine Angst mein Engel.“, widersprach ich ihr und seufzte nur leicht und nickte.
Auf diesen Seufzer hin, drehe ich ihren Kopf zu mir und gab ihr einen Kuss und das machte ich so oft bis sie mich wieder anlächelte und das tat sie dann nach dem fünften Mal.
„Okay?“, fragte ich sie lächelnd und dieses Mal nickte sie auch lächelnd.
„Okay.“, bestätigte sie lächelnd und sah wieder nach vorne, während ich meinen Kopf auf ihre Schulter legte und dann die Aussicht und ihre Nähe genieße.

Ich steige als erstes vom Pferd wieder runter, als wir zurück am Bauernhof waren und halte ihr meine Hand hin, um ihr runter zu helfen. Wir beide satteln das Pferd ab und ich brachte es dann zurück in den Stall und lief dann zurück zu Rebecca, die schon in der Scheune auf mich wartete. Sie breitete gerade eine große Decke im Stroh für uns auf und ich half ihr dabei lächelnd, ehe ich mich auf die Decke schmiss und sie an der Hand zu mir zog, auf mich. Ich strich ihr über die Seiten, als sie es sich auf mir gemütlich machte. Sie fing an mich zu küssen und bereitwillig erwiderte ich ihr küsse und fuhr ihr unter das T-Shirt und streiche ihr so über ihre Seiten, während sie anfing sich von meinem Mund zu meinem Hals vorzuarbeiten.
„Lass uns ein Baby machen…“, schlug ich ihr vor, als sie gerade dabei war mein Shirt über den Kopf zu ziehen. Sie hält in ihrer Bewegung inne und sieht mich an.
„B-Bist du dir sicher?“, fragte sie mich etwas überrascht.
„Ja ich bin mir sicher.“, antwortete ich ihr lächelnd und gab ihr einen Kuss, als sie lächelte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/8/2014, 22:34

Kapitel 13

Daisys Sicht:
9 Monate später

Viel ist passiert in den letzten Monaten. Eigentlich viel zu viel, um das alles zu verarbeiten. Damon und ich wohnten zusammen, hatten eine größere Wohnung. Rebecca war Schwanger, war mit Stefan zusammen, Damon hatte einen Job, Rebecca und ich trafen uns jetzt wieder öfters und ließen die alten Zeiten aufleben. Dann war Damon nun mein Direktor, da er eine Schule für Hexen und Hexer eröffnet hatte mit ein paar anderen Magiern aus der anderen Dimension, Sky stand praktisch jeden Tag vor der Tür und wollte mich wieder zurück, aber ich wollte nicht.
Aber das schönste von allen was passiert ist…ist das mir Damon seine Liebe gestanden hatte. Und ich ihm sage, ich würde sie erwidern. Und das tat ich auch. Auch wenn ich nicht so recht wusste, ob wir nun zusammen waren, da wir auch ab und an mal mit einander geschlafen haben, oder dennoch Freunde. Wenn ich nicht so schüchtern bei ihm wäre, würde ich ihn ja fragen was wir nun so richtig waren…aber irgendwie hatte ich Angst das er sagen könnte, dass er nicht mit mir zusammen sein will, da mittlerweile ja 4 Monate vergangen waren und wir sonst nie wieder drüber geredet haben.
Wir unternahmen total viel, insofern es sein Job und der Job als Direktor es möglich machte und fand es schön, dass Damon immer noch bei mir war, auch nachdem er mit diesem komischen Auftrag fertig war und eigentlich mein Feind war, aber für mich war kein Feind, sondern mein bester Freund, mein Lehrer und einfach alles was ich brauchte um Sky zu vergessen und um einfach alles zu vergessen, was früher mal mich verletzt hatte oder wütend gemacht hatte. Apropos Sky. Gott, der Kerl hatte vielleicht nerven. Seit Wochen klingelt er hier jeden Tag Sturm und will mich auf einmal zurück haben. Ich meine wie bescheuert ist er denn? Er hat mich doch rausgeschmissen und mich vorher angeschrien, weil Damon und ich betrunken waren und nichts dafür konnten…aber nun versuchte er es so hinzustellen, als hätte Damon das absichtlich gemacht. Ja genau, ich würde sowas vielen Männern zutrauen, aber Damon nicht. Er würde sowas absichtlich nie tun, da er weiß wie sehr ich dadurch gelitten habe und wie sehr mich Sky verletzt hatte. Sky wollte mich doch nur von Damon wegbringen und dann würde er genauso ein Arsch sein, wie er es in unserer Beziehung war, weswegen ich ihm immer wieder sagte, wenn er vor der Haustür stand, dass er mich endlich in Ruhe lassen soll und auch nie wieder hier klingeln soll.
Bisher hatte er es anscheint verstanden, da seit 2 Tagen hier niemand mehr geklingelt hat. Vielleicht hat er es jetzt endlich aufgegeben und eingesehen, dass ich nichts mehr von ihm wollte und dass auch für immer so bleiben wird, da ich jetzt Damon hatte. Das wusste Sky natürlich nicht, da es sonst wieder Streit geben würde.
Ich war mal wieder völlig in Gedanken versunken, da ich so zurück dachte, was sich alles so geändert hatte in den Monaten und mich eigentlich konzentrieren musste, da Damon heute Zeit für mich hatte und er eben dabei war mit mir ein paar Zaubersprüche zu üben. Er hatte mal gesagt dass ich sehr talentiert wäre und ich vielleicht irgendwann mal als Lehrerin in der Schule arbeiten könnte, wenn ich das möchte. Ich hatte bisher nicht zugesagt, aber auch nicht abgelehnt da ich mir jede Möglichkeit offenhalten wollte.
Damons Handy klingelte und ich sah kurz zu ihm hoch, ehe ich mich wieder konzentrierte und versuchte einen Apfel in ein Buch zu verwandeln, doch als er mir dann erzählte das, dass Baby von Stefan und Rebecca da war, versaute ich den Spruch und statt den Apfel in ein Buch zu verwandeln, wurde er prompt zu einer Bananenschale. Daraufhin lachte ich kurz und grinste Damon an. Er reichte mir dann sein Telefon und ich redete kurz mit Stefan. Ich wünschte ihm und Becca Glückwünsche und fragte was es ist, wie es heißt und fragte nochmal, ob das mit der Party morgen alles klappte. Die Party klappte morgen meinte er und berichtete, dass es ein kleines Mädchen geworden ist und sie Rose heißt. Er meinte auch, dass wir sie besuchen könnten und wir auch bei ihnen übernachten könnten, damit wir nicht nochmal fahren müssen. Ich legte auf mit den Worten, das ich Damon mal frage was er davon hält und gab Damon sein Telefon zurück.
„Wollen wir zu ihnen fahren oder hast du keine Lust?“, fragte ich Damon und sehe zu ihm hoch.
„Kommt ganz drauf an ob du willst, ich habe nichts dagegen meine kleine Nichte zu sehen.“, antwortete er mir lächelnd und ich nickte, ehe ich ihm dann noch vorschlug, ob wir bei ihnen übernachten und dann morgen früh, bevor Rebecca wach wird, schon alles vorbereiten konnten. Er stimmt lächelnd zu und ich ging dann in unser Schlafzimmer und packte in einen kleinen Rucksack Unterwäsche und mein Kostüm und Damon stopfte seine Sachen die er brauchte mit rein und nahm mir mein Kostüm ab, was schön verpackt war, so dass er es auch nicht sehen konnte, nahm seins und die Geschenke die wir für Rebecca hatten und schaffte das zum Auto. Ich schaute nochmal ob wir alles hatten und hörte dann auf dem Weg nach draußen, Damons Stimme und Skys Stimme. Oh Nein, dachte ich und hoffte, dass die beiden sich gleich wieder beruhigen würden. Ich bekam auch einige Gesprächsfetzen mit und blieb stehen, da ich wissen wollte, ob ich Damon richtig eingeschätzt hatte.
„Du hast sie nicht verdient, Arschloch. Du warst doch jede Woche mit einer anderen im Bett und hast sie nur verarscht. Sie ist viel zu naiv, um sich von dir zu trennen. Da musste ich nachhelfen! Und jetzt blüht sie auf. So glücklich war sie bei dir nie!“, hörte ich Damon sagen und für mich brach erneut die Welt zusammen. Sky hatte also doch recht, er hatte absichtlich mit mir geschlafen. Es war kein Unfall und kein Ausrutscher…und ich dachte er wäre ehrlich.
„Du…du hast das absichtlich gemacht?“, fragte ich Damon verletzt und er sah mich erstaunt an, er hatte nicht gemerkt, dass ich raus gekommen bin.
Sky kam nun auf mich zu und lächelte mich aufmunternd an, „Komm Babe. Lass uns verschwinden, ich würde dich nie betrügen.“, sagte er und lächelte mich an, doch ich schüttelte den Kopf. „Sag mal spinnst du eigentlich? Glaubst du im Ernst ich würde jemals wieder was mit dir anfangen? Wie blöd bist du eigentlich!?“, sagte ich und schüttelte den Kopf und ging auf Abstand. Ich schmiss meinen Rucksack in den Kofferraum und Sky stand kurz wie versteinert da und murmelte dann wütend, dass wir beide doch zur Hölle fahren sollten und stieg in seinen Sportwagen und fuhr weg. Kaum war er war, öffnete Damon den Mund, doch ich schüttelte enttäuscht den Kopf. „Spars dir. Ich will nichts hören. Sowas habe ich wirklich jedem zugetraut…aber dir nicht…“, schneide ich ihn das Wort ab und steige ins Auto. Ich bin nicht wütend oder sauer auf ihm, aber verletzt, dass er es mir nicht gesagt hat.

„Die Kleine sieht genauso aus wie du, Rebecca.“, stellte ich lächelnd fest, als sie mir die Kleine kurz gab und ich strich ihr über die Wange.
„Hehe danke. Stefan meinte, sie hätte dieselben schönen Augen wie ich sie habe.“, sagt sie und wird ein wenig rot. „Tja er hat Recht.“, erwidere ich lächelnd und sie schaut leicht weg.
„Ach man ihr beide seit total süß.“, seufzte ich und sie sieht mich an und das mit einem Blick, den sie immer drauf hatte, wenn sie merkte, dass irgendwas nicht stimmte. Mit dem Blick brachte sie mich immer zum Reden und da Stefan mit Damon Essen machte, konnte ich es ihr auch ohne Bedenken erzählen.
Sie seufzte leicht und wuschelte mir durch die Haare. „Ihr beide macht es euch aber auch nicht leicht.“, seufzte sie leise und sie erntete einen verwirrten Blick von mir, aber sie sagte nichts mehr dazu, da Stefan zum Essen rief. Die kleine Rose übergab ich wieder an ihre Mutter, die sie in die kleine Krippe legte, die im Wohnzimmer stand. Ich deckte währenddessen schon den Tisch und half dann beim Servieren, ehe wir uns einen guten Appetit wünschten und anfingen die selbstgemachte Pizza von den Brüdern zu essen.

Nach dem Essen, gähnte Rebecca schon, was ich lachen ließ. Denn Rose war total wach und Stefan hatte sie auf dem Arm und spielte ein klein wenig mit ihr. „Ich frage mich eben, wer hier das Baby ist.“, grinste ich in die Runde und Stefan lachte. „Ach lass sie doch. Werde du erstmal Mutter und dann will ich sehen, wie du dich aufführst.“, verteidigte Stefan seine Liebste und daraufhin, kuschelte sie sich an ihn an.
„Gute Nacht.“, wünschte Stefan, als er Rebecca gerade auf die Arme nahm und Rose in Rebeccas legte. Ich wünschte ihnen auch eine Gute Nacht und gähnte gespielt. Kaum waren sie unten nickten Damon und ich uns zu und sprangen praktisch auf und gingen in den Keller, wo Stefan uns erzählt hatte, wo er das Partyzeug hatte. Zusammen schleppten wir alles nach oben und fingen an alles aufzubauen. Stefan kam dann nach einiger Zeit wieder runter, um uns zu helfen indem er in der Küche stand und eine große Torte backte. Ich dekorierte und Damon räumte alles um und macht den Technikkram.
Wir waren gegen 5 Uhr morgens fertig und waren Hunde müde, aber unsere Arbeit konnte sich sehen lassen. Stefan stellte die Torte zum kühlen und wir liefen alle drei schlaftrunken die Treppe nach oben. Stefan verabschiedete sich, als er an seinem Zimmer war und Damon und ich liefen noch weiter. Sofort ließ ich mich aufs Bett fallen und zog mich nicht noch extra um, sondern schloss schon die Augen. Kurz bevor ich einschlief, merkte ich wie zugedeckt werde und einen Kuss auf die Stirn bekomme. „Gute Nacht.“, nuschelt Damon noch und ich tue es ihm gleich und schlafe ein, mir Vorfreude auf morgen.

Stefans Sicht:
Ich lächelte als sie sagte, dass ich sie damit gerade glücklich mache. Sie fängt an meine Brust an zu küssen und ich fange an zu stöhnen, als sie langsam meine Brustwarzen zwirbelte. Ich fing an ihr Shirt auszuziehen und fange an ihre Brüste zu massieren und sie zu küssen. Konnte man süchtig von jemanden werden? Wenn ja, dann war ich nach Rebecca, meiner Prinzessin süchtig und besessen.
„Du bist die wunderbarste Frau die ich je bekommen könnte, und du hast recht, warum sollten wir warten? Ich bin mir sicher dass du die richtige bist, deswegen möchte ich dir deinen Wunsch erfüllen.“, sagte ich lächelnd und sehe wie sie beginnt zu strahlen.
„Wie hab ich dich nur verdient.“, flüstert sie mir ins Ohr und ich lächele nur und drücke sie an mich.
„Du hast sogar noch mehr verdient.“, flüstere ich zurück und sehe wie sie leicht rot wird. Sie sah so süß aus, wenn sie bei einem Kompliment rot wurde und das musste ich ihr einfach sagen.
„Du bist süß, wenn du rot wirst.“, gestehe ich ihr lächelnd und sie küsste mich, sofort erwidere ich lächelnd und drehten uns während des Kusses. Dabei ziehe ich ihr mit wenigen Handgriffen den BH aus und beschäftige mich sofort mit ihren Brüsten. Selbst diese machten mich süchtig. Einfach alles an ihr tat das! Ich zwirbele ihre Nippel und höre sie stöhnen, was mich ermutigt weiter zu machen und fing an abwechselnd an einem ihrer Knospen zu saugen und die andere weiter zu zwirbeln.
Ich spüre, wie sie nach meiner Hose griff und sie nach unten ziehen will. Sofort helfe ich ihr und meine Hose und meine Boxershorts landet in der nächsten Ecke der Scheune.
Sie fasst meinen kleinen Freund – der mittlerweile ein großer Freund was – an und ich verkneife mir ein stöhnen und grinste sie breit an, als sie fragt. Was hatte sie denn gedacht?
„So mache ich dich wohl an, was?“, fragte sie mich und ich antworte ihr, „Da siehst du’s.“, lache dabei leise, aber vergesse dabei nicht sie weiter mit meinen Liebkosungen zu reizen. Auch sie bleibt nicht untätig und fängt an meinen Penis zu reiben und entlockt mir ein stöhnen, als sie dann auch noch anfing meine Hoden zu kneten.
„Ich hoffe nur der Bauer kommt nicht rein, sonst sind wir sowas von aufgeschmissen.“, meinte sie heißer und ich lachte nur stöhnend, da sie Recht hatte und ich mir gar nicht ausmalen wollte, was passieren würde, wenn er wirklich rein kommen würde und uns so vorfinden würde. Erneut drehten wir uns, nun lag sie auf mir und fing an sich um meinen Freund zu kümmern. Sie fing an, an ihn zu saugen und wurde immer wilder und stärker. Um auch sie weiter zu stimulieren, liebkoste ich ihre Brüste weiter und hielt mit einer Hand aber ihre langen schönen Haare zurück, damit sie ihr nicht im Weg sind.
Immer wieder brachte sie mich fast zum Kommen, aber sie tat es nicht. Langsam konnte ich wirklich nicht mehr und keuche deshalb. „Bitte erlöse mich!“, doch sie grinst und erwidert, „Wehe du kommst, denn deine Samen müssen woanders rein.“, dabei grinst sie mich fies an.
Wenn das so weiter geht würde ich nicht mehr lange durchhalten, dachte ich und nickte langsam, als sie mir ins Ohr flüsterte, „Und du weißt doch so länger man‘s heraus zögert, desto schöner wird es am Ende.“, doch wenn sie weiter so machte, würde ich hier jetzt, in ihrem Mund kommen oder explodieren. Langsam machte sie weiter und eine Zeit ließ ich es noch über mich ergehen, bis ich es wirklich nicht mehr aushalten konnte und mich ganz plötzlich mit ihr drehte, dabei riss ich ihr ihre Hose und ihren Slip fast vom Leib und drang hart und schnell in sie ein. Sie stöhnt auf, was mich antrieb mich zu bewegen, nachdem sie es auch tat.
„Genau das wollte ich die ganze Zeit.“, höre ich sie stöhnen und ich kann ihr dabei nur zustimmen, denn ich wollte es auch die ganze Zeit, wollte aber auch ihr, die Überhand lassen.
Wir liebten uns die ganze Nacht, solange bis wir einfach zu müde waren weiter zu machen. Deshalb drehe ich mich mit ihr, damit Rebecca es sich auf meiner Brust gemütlich machen kann und lege besitzergreifend die Arme um sie, wünsche ihr noch eine gute Nacht mit einem Gute-Nacht-Kuss und beobachte sie wie sie langsam einschlief. Ohne Zweifel muss sie nach dieser Nacht schwanger werden, sofort wie wir uns geliebt haben. Mit diesem Gedanken schlafe ich mit meiner Traumfrau im Arm ein.

~ 9 Monate später ~

Die Neun Monate waren mit Abstand die schönste Zeit die ich seit langer Zeit erleben durfte. Ich half meiner Prinzessin bei allem, auch wenn sie es nicht wollte, wir verstanden uns noch besser, als sonst schon und ich verliebte mich einfach jeden Tag mehr in sie. Ich kümmerte mich so gut wie möglich um sie, erfüllte ihr jeden Wunsch den sie hatte und versuchte sie immer zum Lächeln zu bringen. Ich versuchte ihr alles abzunehmen, was sie überanstrengen könnte, um unser Baby nicht zu gefährden. Bei jeder Untersuchung war ich dabei, hielt ihre Hand und tat einfach alles. Ich denke jeden Tag an diesen Tag zurück, als sie mir es erzählte. Ich hatte mich so gefreut und sie hoch gehoben und sie sie praktisch durch die ganze Luft gewirbelt. Ich war richtig glücklich und meine anfänglichen Zweifel waren ab dem Zeitpunkt vollkommen verschwunden, ich war total glücklich und bin es auch jetzt noch.
Ich glaube mittlerweile hat sie diesen Mistkerl von Brandon total vergessen. Und ich freute mich schon sehr auf ihren Geburtstag, da ich ein Geschenk für sie hatte und hoffte, dass sie sich freuen würde. Wir hatten beschlossen ihn erst zu feiern, sobald unser Baby da war. Auch wenn sie ihre Launen hatte, liebte ich sie auch mit ihren Lauen, ich wusste ja dass sie es nicht so meinte. Sie meinte zwar an Tagen wo sie ihre traurige Laune hatte, dass sie mich total rumkommandierte und sich fragte, warum ich noch bei ihr war oder dies aushielt. Aber ich antwortete ihr nur darauf, dass ich sie liebte und dafür alles für sie in Kauf nahm.
Ich schwelgte in Gedanken, während wir durch den Park laufen. Ich habe einen Arm um sie und strich ihr über die Seiten und über den Bauch, so gut ich ran kann. Oft half ich ihr noch beim Magazin, zumindest soweit ich es schaffte, da ich ja kaum Ahnung hatte von sowas, aber ich tat es trotzdem. Ich machte auch den Haushalt, versuchte ihr eigentlich alles ihr abzunehmen, was sie vielleicht anstrengen könnte. Am liebsten würde sie die ganze Zeit nur im Bett liegen und von bedient werden, wenn es nach mir geht, aber das wollte sie natürlich nicht, was ich verstehen kann. Aber ich wollte eben kein Risiko eingehen, wegen dem Baby- Unserem Baby.
„Ich glaube wenn es ein Junge wird, wird er ein guter Fußballer.“, lachte ich, als ich spürte dass es wieder trat. Sie fragte mich dann, was es dann wird wenn es ein Mädchen sein sollte und ich überlegte kurz, ehe ich grinsend den Kopf schüttelte und ihr antwortete, „Hat es einen guten Tritt.“, „Ja für den Männern in den Arsch zu treten.“, lachte sie und ich lachte mit ihr, da sie recht hatte. Wir setzten uns auf eine Bank und schauen in den Himmel, eben ging die Sonne unter.
„Ja wahrscheinlich.“, lächelte ich sie an, als sie das sagte und ihre Hand auf meine legte. Ich gebe ihr lächelnd einen Kuss, den sie erwidert, ich strich ihr über die Hand, während wie weiter mit einander rum knutschten, löste mich aber, als sie aufschrie. Sofort war ich besorgt und nickte schnell, als sie sagte es seien die Wehen. Ich hebe sie auf die Arme und renne fast zum Auto, setze sie vorsichtig hinein und fahre so schnell wie möglich ins Krankenhaus. Sie schrie mehrmals im Auto und ich wusste nicht was ich tun sollte und als sie das stöhnte, halte ich ihre Hand während der Fahrt, damit sie ihre Schmerzen an mir praktisch heraus lassen konnte. Wieder nahm ich sie auf die Arme, um sie ins Krankenhaus zu tragen. Sofort brachte ich sie in den Kreissaal, begleitet wurde ich dabei von unserer Hebamme und von einer Ärztin und zwei Schwestern.
Von den Schwestern bekam Rebecca eine Spritze, die ihre Schmerzen lindern sollte. Man sah ihr nun an, dass es ihr jetzt ein wenig besser ging, was mich ein wenig beruhigte. Ich wich meiner Prinzessin nicht von der Seite und versuchte sie zu trösten und vor allem auch zu beruhigen. Ich hielt ihre Hand und hoffte dass wir es bald geschafft haben, da ich mir nur zu gut vorstellen konnte, dass es unerträgliche Schmerzen für sie waren.
Es vergingen Stunden, bis endlich das Baby endlich kam. Keine Komplikationen, keine Verletzungen nur ein kerngesundes Baby. Es war ein Mädchen und die Hebamme überreichte mir die Kleine zuerst. Ich sehe es kurz an und lege es dann in Rebeccas Arme. „Sie hat die gleichen schönen Augen, wie du sie hast.“, flüstere ich ihr lächelnd ins Ohr und sehe wie sie nickt und lächelt, aber auch total erschöpft wirkt. Schwach fragt sie mich, „Wie sollen wir sie nennen?“, und ich überlege kurz und kam auf eine Idee. Ihre Lieblingsblume war die Rose. „Wie wäre es mit Rose?“, schlug ich ihr lächelnd vor und sah zu ihr runter. Sie nickt wieder und meint es sei ein schöner Name und ich stimme ihr da nur zu. Ihr fielen dann aber die Arme zu und ich nehme Rose aus ihren Armen, um mich hinzulegen, nehme dann Rebecca in die Arme und lege dann Rose auf uns beide drauf. „Ruh dich aus, du warst tapfer. Ruhe hast du jetzt verdient.“, flüsterte ich ihr noch zu und sehe wie sie einschlief.

Rebecca regt sich leicht und öffnet die Augen verschlafen und blinzelt erstmal, ehe sie mich anstrahlt. „Guten Morgen, mein Engel.“, begrüßte ich sie lächelnd und strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht. „Dir auch einen guten Morgen.“, sagt sie noch ein wenig verschlafen und ich lächelte. Nun bemerkt Rebecca auch die kleine Rose, die auf meiner Brust lag und noch ein wenig schlief. „Sie ist so niedlich.“, flüsterte sie und ich konnte nur zustimmen. „Genau wie du.“, flüstere ich zurück und sie gibt mir einen Kuss, den ich lächelnd erwiderte, löse ihn aber, als sich die Tür öffnet und uns die Schwester von gestern freundlich begrüßt, mit einem Tablett in der Hand. Sie erkundigt sich nach Rose und wie es Rebecca geht und stellt uns das Tablett dann auf den Tisch und sie hat sogar was für mich mitgemacht. Ich nehme das Tablett stelle es zwischen uns beide und bewege mich kaum, aber die kleine wacht auf und fängt an zu weinen, Rebecca nimmt sie entgegen und beruhigt sie, in dem sie ihr über die Wange strich und sie stillte. „Dann mal einen Guten Appetit, meine Kleine. Und meine Große-“, sagte ich leicht lachend und fing mit dem Essen, genauso wie meine Rebecca.

Rebecca durfte heute auch wieder nach Hause, sie sollte sich nur etwas schonen und sofort anrufen, falls sie schmerzen haben sollte und ich nickte und Rebecca auch, da sie wusste das ich sowieso nicht zulassen würde, dass sie sich überanstrengt. Rebecca nahm die Kleine auf ihre Arme und ich legte meinen Arm um ihre Hüfte und zusammen liefen wir zum Auto. Ich hielt ihr die Tür zu und steige selber ein. Ich nehme mir vor Damon dann anzurufen und ihm die frohe Botschaft zu überbringen, schließlich ist er nun Onkel und das musste er erfahren.
Wir beide unterhielten uns ein wenig über ihre Geburtstagsfeier, da wir noch etwas planen mussten. Eigentlich mussten wir das nicht mehr, da ich das alles schon erledigt habe, zusammen mit ihren Kollegen, da diese mehr Ahnung von so etwas hatten als ich, aber wir haben schon viel Vorbereitet und ich hoffte sehr das Rebecca sich freuen wird, über die Geschenke und über die Feier.
„Stefan, können wir noch Babykleidung kaufen?“, fragte mich Rebecca, als wir an einer roten Ampel standen und ich sah zu ihr rüber. Sie klimperte süß mit ihren Augen. Verdammt sie wusste wirklich was sie machen musste, um mich rum zu kriegen und ich nickte. „Nur weil du es bist und ich dir nicht wiederstehen kann.“, antwortete ich ihr und kriege zur Belohnung einen langen Kuss, was mich zum Lächeln brachte und dann weiter fuhr, aber in Richtung Stadt.
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