The Darkness falls

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 ⇝ The Secret

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/10/2014, 20:44

Rebecca

Ich war gerade dabei Stefans Shirt auszuziehen als er das sagte und hielt inne, er möchte also ein Baby mit mir machen? Ich glaubs nicht, will er das wirklich?? „Bist du dir sicher?“ fragte ich ihn, und als er bejahte konnte ich nur noch lächeln, er will also ein Baby!
Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und zog sein Shirt ganz aus ehe ich anfing seine Brust entlang zu küssen „Du weißt gar nicht wie glücklich du mich gerade machst“ lächelte ich und fing dann an langsam seine Brustwarzen zu zwirbeln, er stöhnte darauf leicht und fing dann an mir auch das Shirt auszuziehen ehe er meine Brüste massierte und mich wieder küsste. „Du bist die wunderbarste Frau die ich je bekommen könnte, und du hast recht, warum sollten wir warten? Ich bin mir sicher dass du die richtige bist, deswegen möchte ich dir deinen Wunsch erfüllen“ lächelte mich Stefan an und ich konnte nur strahlen „Wie hab ich dich nur verdient“ flüsterte ich ihm ins Ohr „Du hast sogar noch mehr verdient“ flüsterte er zurück und ich wurde leicht rot „Du bist süß wenn du rot wirst“ lächelte ich und küsste ihn einfach, den Kuss erwiderte er wieder und ich drehte mich mit ihm, wahrenddessen zog er mit ein paar Handgriffen meinen BH aus. Er zwirbelte dann meine Nippel und ich stöhnte dabei auf, was ihn glaub ich sogar ermutigte noch weiter zu machen da er jetzt auch an ihnen saugte. Ich griff nach seiner Hose um sie runter zu zihene, Stefan half mir sogar dabei und auch gleich die Boxer. Er stand schon wie eine 1 und ich musste ihn einfach anfassen. „So mache ich dich wohl an was?“ fragte ich ihn grinsend und er grinste ebenfalls „Da siehst dus“ lachte er leise und hörte aber nicht auf mich weiter zu reizen und stöhnte als ich seinen Penis rieb und noch seine Hoden ein wenig knetete. „Ich hoffe nur der Bauer kommt nicht rein, sonst sind wir sowas von aufgeschmissen“ meinte ich heißer und Stefan lachte nur stöhnend. Wieder drehten wir uns, um mich an seinen Schwanz ran zu machen und fing an zu saugen, da es Stefan anscheinend gefiel machte ich stärker und wilder weiter, doch er blieb nicht untätig da er meine Brüste weiter liebkoste und hielt aber auch meine Haare zurück. Ich ließ ihn oft fast kommen, aber wie gesagt nur fast. „Bitte erlöse mich“ keuschte er nach ner Zeit „Wehe du kommst, denn deine Samen müssen woanders rein“ grinste ich ihn ein wenig fies an. „Und du weißt doch so länger mans heraus zögert, desto schöner wird es am Ende“ flüsterte ich ihm sexy ins Ohr und machte dann langsam weiter, bist er sich schnell mit mir drehte, mir die Hose förmlich mit Slip vom Leib riss und dann schnell und hart in mich eindrang. Ich stöhnte halb schmerzhaft und halb lustvoll auf und fing an mich zu bewegen als er es tat „Genau das wollte ich die ganze Zeit“ stöhnte ich.
Es ging noch lange so weiter bis wir einfach zu müde waren um weiter zu machen, also wenn ich deswegen jetzt nicht schwanger werde dann weiß ich auch nicht, dachte ich und lachte innerlich

9 Monate später

In den letzten Monaten ließ alles gut zwischen mir und Stefan, ich liebte ihn sehr dafür dass er mit mir ein Baby haben wollte, vor allem so schnell. Er kümmerte sich gut um mich und passte auf mich auf, da wir beide nicht wollten dass dem Kind etwas passiert. Als ich ihm vor 9 Monaten die Nachricht überbrachte dass ich schwanger bin und es geklappt hat, hat er mich in den Arm genommen und halb durch die Luft gewirbelt da er wirklich glücklich darüber war. Von Brandon hab ich in der letzten Zeit auch nichts mehr gehört, was ich für gut fand, da ich ihn nicht mehr sehen wollte, auch wenn er mich heiraten wollte, oder war der Ring für jemand anders? Ich hatte Stefan davon nichts erzählt weil ich nicht wollte dass er ein schlechtes Gewissen hat.
Mein Geburtstag war vor ein paar Tagen aber wir haben beschlossen ihn erst zu feiern wenn das Kind da ist, da ich momentan solche Launen hab und nur alles vermießen würde, dass Stefan mich nicht schon längst auf den Mond geschossen hat ist schon alles, da ich ihn wirklich von Zeit zu Zeit stark rum kommandierte.
Gerade gingen wir durch den Park, er einen Arm um mich und strich mir über die Seiten und ein wenig über den Bauch, zu jeder Untersuchung ging er mit und unterstützte mich bei allem, das machte mich einfach glücklich. Bei meinem Magazin half Stefan mir ebenfalls, sogar im Haushalt, wenn es nach ihm gänge würde ich nichts machen außer im Bett liegen.
Gerade tritt das Baby „Ich glaube wenn es ein Junge wird, wird er ein guter Fußballer“ lachte Stefan „Und wenn es ein Mädchen wird?“ fragte ich ihn lächelnd „Hat es einen guten Tritt“ schüttelte er grinsend den Kopf „Ja für den Männern in den Arsch zu treten“ lachte ich und er lachte ebenfalls. Wir setzten uns und schauten in den Himmel, die Sonne war am untergehen, das Kind war schon eine Woche nach dem Geburtstermin. „Ihm gefällt es wohl gut bei mir drin“ lächelte ich und legte meine Hand auf seine „Ja wahrscheinlich“ lächelte Stefan mich an und gab mir einen Kuss den ich erwiderte. Gerade während wir uns küssen bekam ich schlimme Schmerzen und schrie leicht auf, direkt sah mich Stefan besorgt an „Ich glaube es sind die Wehen“ meinte ich mit einem leicht schmerzverzerrtem Gesicht. Er nickte nur schnell und nahm mich auf die Arme ehe er schnell zum Auto lief mit dem wir gekommen waren. Ich schrie mehrfach im Auto, ich hatte wirklich gewusst dass es schlimme Schmerzen sein werden aber dass sie so unerträglich sind „Hätte ich gewusst dass es so weh tut hätte ich lieber einen Kaiserschnitt machen lassen als die Ärztin mir es angeboten hat“ stöhnte ich. Stefan hielt meine Hand während dem Fahren und nahm mich dann wieder auf die Arme um mich ins Krankenhaus zu tragen, ich kam direkt in den Kreissaal, mit meiner Hebamme und einer Ärztin mit 2 Schwestern. Die Schwestern verpassten mir direkt eine Spritze die die Schmerzen lindert, dann ging es schon besser, Mein Liebling stand immer bei mir, wich mir nicht von der Seite und versuchte mich zu trösten. Immer wenn die Hebamme sagte ich solle pressen, tat ich es, oder eher allgemein was sie sagte.
Nach wenigen Stunden war das Baby endlich da, es gab keine Komplikationen und das Baby ist gesund. Die Hebamme sagt es sei ein Mädchen und gab das Baby zuerst Stefan, der es dann mir in die Arme legt „Sie hat die gleichen schönen Augen wie du sie hast“ flüsterte er mir ins Ohr und ich nickte lächelnd und erschöpft. „Wie sollen wir sie nennen?“ fragte ich ihn schwach „Wie wäre es mit Rose?“ fragte er mich lächelnd und ich nickte wieder „Ja ist ein schöner Name“ fügte ich hinzu. Da mir die Augen zufielen, legte sich Stefan zu mir und nahm mich in seine Arme „Ruh dich aus, du warst tapfer, Ruhe hast du dir jetzt verdient“ war das einzige was ich noch vernahm ehe ich einschlief.

Damon

Damon

Ich schüttelte nur lachend den Kopf als sie das sagte und wuschelte ihr durch die Haare „Du bist wirklich eine Irre und Verrückte“ grinste ich, aber meine Irre und Verrückte, dachte ich mir und lachte leicht als sie meine Hand weg schlagen wollte. „Damon, nein! Lass das!“sagte sie in einem Ton den ich fast liebte „Ach ja? Ich soll das lassen?“ fragte ich sie und grinste sie herausfordernd an. Als Daisy bejahte hörte ich aber trotzdem nicht auf, sie sollte betteln, und sowas von. Sie meinte ich wäre ein Dreckskerl? Na warte das wird sie noch büßen. Ich nah also meine Hände von ihrem Kopf doch drehte mich mit ihr, sie wollte mich weg stoßen doch ich hielt ihre Hände fest und grinste noch fieser als vorher. „Ein elender Drecckskerl also?“ fragte ich sie nun grinsend und fing an ihren Bauch zu kitzeln, ich liebte es wenn sie lachte und mich anflehte, auf eine fiese und gemeine Weise.
Sie meinte ich solle aufhören aber ich schüttelte nur den Kopf und machte erbarmungslos weiter.
„Entschuldige dich bei mir! Los, flehe mich an und ich werde es mir überlegen!“ lachte ich und sah sie weiter herausfordernd an. Ihr Stolz war aber größer, sodass Daisy nur den Kopf schüttelte, na gut, du willst es also so haben. Ich hatte eine lange Ausdauer und das wusste sie. Sie zieht einen Schmollmund aber das bringt bei mir nichts, das müsste sie doch so langsam einmal wissen.
„Okay du hast gewonnen...“ brachte sie trotz Lachen heraus, damit sie reden konnte wurde ich langsamer. „Ich höre“ so auffordernd wie ich konnte sah ich sie an, grinste aber dabei, das konnte ich nicht unterdrücken.
Sie entschuldigt sich bei mir, doch ich lache nur und hebe eine Braue „Kommt darauf an was bekomme ich dafür?“ fragte ich sie, nun hebt sie eine Braue, sie grinst dann leicht.
Daisy sagt ich solle mich zu ihr runter beugen, was ich dann auch grinsend tat. Ließ aber meine Hände dort wo sie waren. „Und was nun?“ fragte ich sie und sah ihr in die Augen „Na das“ wisperte sie nur und gab mir einen Kuss, doch ich dachte es wäre nur eine Ablenkung, was es im Nachhinein auch war denn sie kniff mir in die Seiten nachdem sie ihre Arme um mich gelegt hatte
Darauf musste ich zusammen zucken, sie warf mich von sich und ich fiel fast aus dem Bett deswegen „Kleines Biest! Das wird Rache geben Kleines“ grinste ich breit und sie streckte mir nur die Zunge raus, na warte, du wirst noch dein Blaues Wunder erleben wenn du dich mit mir anlegst. „Ach hungrig bist du dadurch geworden?“ fragte ich sie lachend als sie das sagte und stand dann auf um mich anzuziehen. „Klar aber lass und irgendwo Frühstücken gehen, dann können wir gleich zur heutigen Attraktion fahren.“ stimmte ich ihr lächelnd zu.
Ich nahm dann einfach ihre Hand und ging mit ihr nach draußen zum Auto als sie sich auch angezogen hatte und fuhr in ein Cafe wo wir frühstücken können.
Schnell waren wir da und ich strich ihr lächelnd über die Wange „So wir sind da“ lächelte ich sie an und hielt ihr die Tür auf, ich hoffe wirklich dass sie diesen Dreckskerl von Sky vergessen hat, denn ich möchte sie haben, für mich allein.
Drinnen bestellte ich für uns beide und hoffte dass sie das mag was ich für uns bestelle. „Hast du schon eine Idee was wir jetzt tun sollen? Wegen der Kleinen Wohnung und so weiter“ fragte Daisy und ich nickte „Ich hab ja noch genügend Geld und kann uns eine größere Wohnung kaufen, und dann werde ich mir wohl einen Job suchen müssen“ antwortete ich ihr und sie nickte nur. Ich würde aber für sie sorgen, ich möchte dass es ihr gut geht, ich möchte ihr lächeln sehen, einfach dass sie glücklich ist.
Ich erzählte ihr viel was mir so in der Kindheit passiert und, auch über Stefan, doch nur glückliche und lustige Sachen, da ich nicht wollte dass sie sich um mich Sorgen macht oder traurig wird.
Wir frühstückten dann und sie erzählte auch Sachen über sich, dass Daisy offener wurde brachte mich zum Lächeln.
Ich bezahlte dann und nahm sie an die Hand um mit ihr nach draußen zu gehen, mehrmals versuchte sie mit Worten aus mir raus zu kitzeln wo wir hinfahren, doch meine Lippen blieben versiegelt.
Wir fuhren dann dort hin, es war im Wald, da es ein großer Kletterpark war, ich hoffe das wird ihr Spaß machen, da ich nicht wusste was sie so gerne tat, da ich nie etwas mit ihr machen durfte...außerhalb zumindest da Sky es nie erlaubt hat.
Wir mussten uns zuerst mal die Schutzsachen anziehen und erklärt bekommen was wir machen durften und was nicht, wie wir uns befestigen und bla bla bla.
Als wir dann endlich los konnten ließ ich Daisy voraus gehen, damit ich sie halten kann falls sie fallen oder rutschen sollte. Wir kletterten durch die Bäume und über die Seile die dort gespannt waren, mehrmal musste ich sie halten da sie sehr tollpatschig war aber das war mir egal, es machte Spaß und das war die Hauptsache.
Am meisten Spaß machte uns ja die Seilbahn die über den Fluss ging, unsere Füße kamen ein wenig ins Wasser, es war sehr erfrischend, auch wenn unsere Schuhe dadurch etwas feucht wurden.
Wir kletterten dann weiter, da dort auch so ein riesiges Netz war, wo wir auf einen sehr hohen Baum klettern mussten, wir kicherten und lachten viel wenn wir ausrutschten oder runter fielen. „Pass auf ich halte dich!“ rief ich als ich bemerkte dass Daisy runter fiel und landete direkt in meinen Armen, sie wurde etwas rot als sie direkt in meine Augen schaute, doch es war auch ein Lächeln auf ihren Lippen zu sehen „Ich werde dich immer beschützen egal was kommt“ flüsterte ich ihr zu und sie nickte „Ich weiß“ flüsterte sie zurück und dann kletterten wir schon weiter.
Wir kletterten ungefähr 5 Stunden, es gab hier aber auch noch andere Sachen die wir machen konnten, und das war die Überraschung für sie. Wir zogen die Schutzsachen aus und die Gurte ehe ich ihr einen Kuss gab „Ich hab noch etwas für uns gemietet“ lächelte ich sie an und strich Daisy über die Wange „Ach ja? Was denn?“ fragte sie mich und ich lächelte sie nur an „Das wirst du noch sehen“ meinte ich und nahm dann ihre Hand um durch den Wald zu laufen. Es gab mehrere Baumhäuser, sozusagen eine ganze Stadt, die aus Baumhäusern besteht. „Wow, das sieht ja toll aus“ staunte sie nur und das brachte mich zum Lächeln „Und ein Haus hab ich für heute Nacht gemietet“ lächelte ich sie an und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Ich kletterte dann mit ihr hoch und ging über mehrere Holzbrücken um mit ihr die ganzen Häuser anzusehen, denn dort waren auch so kleine Shops für Souvenirs und sogar für Essen und Trinken und vieles mehr.
Ich kaufte ihr sogar eine Kette mit unseren Anfangsabuchstaben, das gefiel ihr sehr. Wir gingen dann zusammen in unser Haus und sie sah sich um, es gab sogar Toiletten hier oben, also da haben die Besitzer große Mühe gemacht, es gab ein Doppelbett, eine Küche, ein Wohnzimmer mit Fernseher, es war einfach geil.
Ich machte dann für uns etwas zu essen, wir sahen beim Essen auch fernsehen „Ich hoffe es gefällt dir hier“ meinte ich und sah zu ihr runter „Ja sogar sehr, danke schön für den tollen Tag“ bedankte Daisy sich bei mir, doch das wäre eigentlich nicht nötig, da es mir eine Freude macht, ihr eine zu machen.
Wir legten uns dann nach dem Essen ins Bett und kuschelten zusammen da es hier oben ziemlich kalt war und die Decken nicht besonders warm, aber es war mir auch recht so, dann hab ich wenigstens einen Grund sie richtig fest in den Arm zu nehmen, da ich überhaupt nicht wusste wie weit wir waren, waren wir zusammen? Oder nur gute Freunde? Ich wusste es nicht, doch zu fragen, traute ich mich nicht, da wenn sie nein sagt, dass wir nicht zusammen sind würde meine Welt zerbrechen.
9 Monate später

In diesen neun Monaten ist viel passiert, Daisy und ich haben uns eine neue und größere Wohnung geholt, und ich hatte mir einen Job zugelegt. Da ich gut in Technik war und auch gut in Informatik wurde ich Informatiker und arbeitete in einem Büro und sollte viele verschiedene Sachen programmieren und so weiter, es war eigentlich ein gut bezahlter Job, damit kamen wir beide gut über die Runden.
In der letzten Zeit hatte ich auch mehr Kontakt zu Stefan da wir nun auch nicht mehr soweit voneinander entfernt wohnen, als er mir sagte dass Rebecca schwanger von ihm wäre machte ich zuerst mal große Augen, wie lange waren sie da zusammen? Ein paar Tage? Naja sie kannten sich zwar schon 4 Jahre aber war das nicht ein wenig zu überstürzt? Aber ich freute mich für ihn, er hat eine Familie verdient, ein normales Leben. Daisy und Rebecca trafen sich auch oft, da sie Kindheitsfreunde waren, damit konnte sie sich ablenken und das freute mich. Ich ging immer mit ihr wenn Daisy zu Rebecca wollte, die beiden quatschten viel über das Baby und dass sie eine Babyparty machen wollen oder zumindest viel feiern wollen und so weiter, ich setzte mich dann einfach neben sie und legte einen Arm um ihre Schulter. Ob wir zusammen sind weiß ich nicht so recht, da Sky wieder mit ihr zusammen kommen wollte, zumindest er fast jeden Tag kommt und sie nervt und bittet und so weiter. Am Anfang hatte ich gedacht sie würde wirklich wieder zu ihm gehen, aber zum Glück tat sie es nicht da ich wirklich nicht wollte dass sie wieder zu so einem Arschloch geht.
Wir gingen oft klettern oder auf Partys, einfach das Leben genießen. Ich gestand ihr vor 4 Monaten meine Liebe zu ihr, und sie machte große Augen und erwiderte sie sogar, wir schliefen sogar mehrmals miteinander, doch nie hat sie ein Wort drüber verloren ob wir zusammen sind, oder ich ihr Freund bin, deswegen war ich mir nicht so recht sicher.
Da ich heraus gefunden hatte dass jetzt mehrere Hexen und Hexer geflüchtet sind wegen dem Krieg habe ich vor mich mit anderen zusammen zu tun und eine Hexenschule zu errichten, das klappte sogar und es waren auch schon viele die sich angemeldet haben, das freute mich sehr. Sogar Daisy hatte sich angemeldet, und ich ging auch manchmal zum unterrichten hin doch wegen meinem richtigen Jobs konnte ich natürlich nicht immer hin. Doch Daisy gab ich immer privat Unterricht da sie wirklich talentiert war und wenn sie noch besser wird könnte sie sogar dort auch Lehrerin werden, natürlich würde ich sie direkt einstellen, da ich ja der Rektor bin, war ja irgendwie klar wenn ich einer der Gründer bin, aber naja egal.
Gerade war ich zuhause und übte noch ein wenig mit Daisy, doch dann kam plötzlich ein Anruf, es war Stefan der erzählte dass Rebecca ihr Kind bekommen hat und wir sie besuchen können wenn wir wollen, ich gab das Telefon dann an Daisy weiter nachdem ich meine Glückwünsche ihm gesagt hatte, da wir meinetwegen ruhig hinfahren können aber es ja an Daisy liegt ob sie überhaupt heute hingehen möchte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/10/2014, 20:47

Kapitel 14

Daisys Sicht:

9 Monate später

Viel ist passiert in den letzten Monaten. Eigentlich viel zu viel, um das alles zu verarbeiten. Damon und ich wohnten zusammen, hatten eine größere Wohnung. Rebecca war Schwanger, war mit Stefan zusammen, Damon hatte einen Job, Rebecca und ich trafen uns jetzt wieder öfters und ließen die alten Zeiten aufleben. Dann war Damon nun mein Direktor, da er eine Schule für Hexen und Hexer eröffnet hatte mit ein paar anderen Magiern aus der anderen Dimension, Sky stand praktisch jeden Tag vor der Tür und wollte mich wieder zurück, aber ich wollte nicht.
Aber das schönste von allen was passiert ist…ist das mir Damon seine Liebe gestanden hatte. Und ich ihm sage, ich würde sie erwidern. Und das tat ich auch. Auch wenn ich nicht so recht wusste, ob wir nun zusammen waren, da wir auch ab und an mal mit einander geschlafen haben, oder dennoch Freunde. Wenn ich nicht so schüchtern bei ihm wäre, würde ich ihn ja fragen was wir nun so richtig waren…aber irgendwie hatte ich Angst das er sagen könnte, dass er nicht mit mir zusammen sein will, da mittlerweile ja 4 Monate vergangen waren und wir sonst nie wieder drüber geredet haben.
Wir unternahmen total viel, insofern es sein Job und der Job als Direktor es möglich machte und fand es schön, dass Damon immer noch bei mir war, auch nachdem er mit diesem komischen Auftrag fertig war und eigentlich mein Feind war, aber für mich war kein Feind, sondern mein bester Freund, mein Lehrer und einfach alles was ich brauchte um Sky zu vergessen und um einfach alles zu vergessen, was früher mal mich verletzt hatte oder wütend gemacht hatte. Apropos Sky. Gott, der Kerl hatte vielleicht nerven. Seit Wochen klingelt er hier jeden Tag Sturm und will mich auf einmal zurück haben. Ich meine wie bescheuert ist er denn? Er hat mich doch rausgeschmissen und mich vorher angeschrien, weil Damon und ich betrunken waren und nichts dafür konnten…aber nun versuchte er es so hinzustellen, als hätte Damon das absichtlich gemacht. Ja genau, ich würde sowas vielen Männern zutrauen, aber Damon nicht. Er würde sowas absichtlich nie tun, da er weiß wie sehr ich dadurch gelitten habe und wie sehr mich Sky verletzt hatte. Sky wollte mich doch nur von Damon wegbringen und dann würde er genauso ein Arsch sein, wie er es in unserer Beziehung war, weswegen ich ihm immer wieder sagte, wenn er vor der Haustür stand, dass er mich endlich in Ruhe lassen soll und auch nie wieder hier klingeln soll.
Bisher hatte er es anscheint verstanden, da seit 2 Tagen hier niemand mehr geklingelt hat. Vielleicht hat er es jetzt endlich aufgegeben und eingesehen, dass ich nichts mehr von ihm wollte und dass auch für immer so bleiben wird, da ich jetzt Damon hatte. Das wusste Sky natürlich nicht, da es sonst wieder Streit geben würde.
Ich war mal wieder völlig in Gedanken versunken, da ich so zurück dachte, was sich alles so geändert hatte in den Monaten und mich eigentlich konzentrieren musste, da Damon heute Zeit für mich hatte und er eben dabei war mit mir ein paar Zaubersprüche zu üben. Er hatte mal gesagt dass ich sehr talentiert wäre und ich vielleicht irgendwann mal als Lehrerin in der Schule arbeiten könnte, wenn ich das möchte. Ich hatte bisher nicht zugesagt, aber auch nicht abgelehnt da ich mir jede Möglichkeit offenhalten wollte.
Damons Handy klingelte und ich sah kurz zu ihm hoch, ehe ich mich wieder konzentrierte und versuchte einen Apfel in ein Buch zu verwandeln, doch als er mir dann erzählte das, dass Baby von Stefan und Rebecca da war, versaute ich den Spruch und statt den Apfel in ein Buch zu verwandeln, wurde er prompt zu einer Bananenschale. Daraufhin lachte ich kurz und grinste Damon an. Er reichte mir dann sein Telefon und ich redete kurz mit Stefan. Ich wünschte ihm und Becca Glückwünsche und fragte was es ist, wie es heißt und fragte nochmal, ob das mit der Party morgen alles klappte. Die Party klappte morgen meinte er und berichtete, dass es ein kleines Mädchen geworden ist und sie Rose heißt. Er meinte auch, dass wir sie besuchen könnten und wir auch bei ihnen übernachten könnten, damit wir nicht nochmal fahren müssen. Ich legte auf mit den Worten, das ich Damon mal frage was er davon hält und gab Damon sein Telefon zurück.
„Wollen wir zu ihnen fahren oder hast du keine Lust?“, fragte ich Damon und sehe zu ihm hoch.
„Kommt ganz drauf an ob du willst, ich habe nichts dagegen meine kleine Nichte zu sehen.“, antwortete er mir lächelnd und ich nickte, ehe ich ihm dann noch vorschlug, ob wir bei ihnen übernachten und dann morgen früh, bevor Rebecca wach wird, schon alles vorbereiten konnten. Er stimmt lächelnd zu und ich ging dann in unser Schlafzimmer und packte in einen kleinen Rucksack Unterwäsche und mein Kostüm und Damon stopfte seine Sachen die er brauchte mit rein und nahm mir mein Kostüm ab, was schön verpackt war, so dass er es auch nicht sehen konnte, nahm seins und die Geschenke die wir für Rebecca hatten und schaffte das zum Auto. Ich schaute nochmal ob wir alles hatten und hörte dann auf dem Weg nach draußen, Damons Stimme und Skys Stimme. Oh Nein, dachte ich und hoffte, dass die beiden sich gleich wieder beruhigen würden. Ich bekam auch einige Gesprächsfetzen mit und blieb stehen, da ich wissen wollte, ob ich Damon richtig eingeschätzt hatte.
„Du hast sie nicht verdient, Arschloch. Du warst doch jede Woche mit einer anderen im Bett und hast sie nur verarscht. Sie ist viel zu naiv, um sich von dir zu trennen. Da musste ich nachhelfen! Und jetzt blüht sie auf. So glücklich war sie bei dir nie!“, hörte ich Damon sagen und für mich brach erneut die Welt zusammen. Sky hatte also doch recht, er hatte absichtlich mit mir geschlafen. Es war kein Unfall und kein Ausrutscher…und ich dachte er wäre ehrlich.
„Du…du hast das absichtlich gemacht?“, fragte ich Damon verletzt und er sah mich erstaunt an, er hatte nicht gemerkt, dass ich raus gekommen bin.
Sky kam nun auf mich zu und lächelte mich aufmunternd an, „Komm Babe. Lass uns verschwinden, ich würde dich nie betrügen.“, sagte er und lächelte mich an, doch ich schüttelte den Kopf. „Sag mal spinnst du eigentlich? Glaubst du im Ernst ich würde jemals wieder was mit dir anfangen? Wie blöd bist du eigentlich!?“, sagte ich und schüttelte den Kopf und ging auf Abstand. Ich schmiss meinen Rucksack in den Kofferraum und Sky stand kurz wie versteinert da und murmelte dann wütend, dass wir beide doch zur Hölle fahren sollten und stieg in seinen Sportwagen und fuhr weg. Kaum war er war, öffnete Damon den Mund, doch ich schüttelte enttäuscht den Kopf. „Spars dir. Ich will nichts hören. Sowas habe ich wirklich jedem zugetraut…aber dir nicht…“, schneide ich ihn das Wort ab und steige ins Auto. Ich bin nicht wütend oder sauer auf ihm, aber verletzt, dass er es mir nicht gesagt hat.

„Die Kleine sieht genauso aus wie du, Rebecca.“, stellte ich lächelnd fest, als sie mir die Kleine kurz gab und ich strich ihr über die Wange.
„Hehe danke. Stefan meinte, sie hätte dieselben schönen Augen wie ich sie habe.“, sagt sie und wird ein wenig rot. „Tja er hat Recht.“, erwidere ich lächelnd und sie schaut leicht weg.
„Ach man ihr beide seit total süß.“, seufzte ich und sie sieht mich an und das mit einem Blick, den sie immer drauf hatte, wenn sie merkte, dass irgendwas nicht stimmte. Mit dem Blick brachte sie mich immer zum Reden und da Stefan mit Damon Essen machte, konnte ich es ihr auch ohne Bedenken erzählen.
Sie seufzte leicht und wuschelte mir durch die Haare. „Ihr beide macht es euch aber auch nicht leicht.“, seufzte sie leise und sie erntete einen verwirrten Blick von mir, aber sie sagte nichts mehr dazu, da Stefan zum Essen rief. Die kleine Rose übergab ich wieder an ihre Mutter, die sie in die kleine Krippe legte, die im Wohnzimmer stand. Ich deckte währenddessen schon den Tisch und half dann beim Servieren, ehe wir uns einen guten Appetit wünschten und anfingen die selbstgemachte Pizza von den Brüdern zu essen.

Nach dem Essen, gähnte Rebecca schon, was ich lachen ließ. Denn Rose war total wach und Stefan hatte sie auf dem Arm und spielte ein klein wenig mit ihr. „Ich frage mich eben, wer hier das Baby ist.“, grinste ich in die Runde und Stefan lachte. „Ach lass sie doch. Werde du erstmal Mutter und dann will ich sehen, wie du dich aufführst.“, verteidigte Stefan seine Liebste und daraufhin, kuschelte sie sich an ihn an.
„Gute Nacht.“, wünschte Stefan, als er Rebecca gerade auf die Arme nahm und Rose in Rebeccas legte. Ich wünschte ihnen auch eine Gute Nacht und gähnte gespielt. Kaum waren sie unten nickten Damon und ich uns zu und sprangen praktisch auf und gingen in den Keller, wo Stefan uns erzählt hatte, wo er das Partyzeug hatte. Zusammen schleppten wir alles nach oben und fingen an alles aufzubauen. Stefan kam dann nach einiger Zeit wieder runter, um uns zu helfen indem er in der Küche stand und eine große Torte backte. Ich dekorierte und Damon räumte alles um und macht den Technikkram.
Wir waren gegen 5 Uhr morgens fertig und waren Hunde müde, aber unsere Arbeit konnte sich sehen lassen. Stefan stellte die Torte zum kühlen und wir liefen alle drei schlaftrunken die Treppe nach oben. Stefan verabschiedete sich, als er an seinem Zimmer war und Damon und ich liefen noch weiter. Sofort ließ ich mich aufs Bett fallen und zog mich nicht noch extra um, sondern schloss schon die Augen. Kurz bevor ich einschlief, merkte ich wie zugedeckt werde und einen Kuss auf die Stirn bekomme. „Gute Nacht.“, nuschelt Damon noch und ich tue es ihm gleich und schlafe ein, mir Vorfreude auf morgen.

Stefans Sicht:
In der Stadt angekommen, hielt ich ihr die Tür auf und helfe ihr auch aus dem Auto, da sie ja Rose auf dem Arm hatte und ich nicht wollte, dass ihr was passiert. Ich nickte und wurde auch schon mitgezogen, als sie sagte, dass wir einfach mal alle Babygeschäfte abklappern würden, bis wir das gefunden hatten was wir suchten. Oder eher was Rebecca suchte. Nachdem sie das gesagt hatte zog sie mich gleich in das erste Geschäft und sehe mich in dem Laden um, auch wenn ich keine Ahnung habe, ach was ich hier gucken musste. Es war eine riesen Auswahl soweit ich sehen konnte und trug dann das Zeug was Rebecca kaufen wollte. Als dann auch eine Verkäuferin zu uns kam, um uns zu beraten, wusste ich jetzt schon: wir werden nicht in innerhalb einer Stunde fertig sein, wir werden nicht nur Kleidung für die Kleine kaufen und drittens, ich musste unbedingt lernen, wie ich meiner Liebsten wiederstehe, wenn sie Shoppen will. Ich behielt recht, am Ende kauften wir eigentlich die komplette Ausrüstung für Babys, zum Beispiel Kuscheltiere, Kinderwagen, eine Menge Lätzchen, viele Trinkflaschen und noch mehr Schnuller und jedes erdenkliche Zubehör, was vielleicht mal nützlich sein könnte. 3 Stunden später hatten wir es endlich hinter uns. Gott sei Dank, dachte ich und nahm alle ihre Tüten. Sie entschuldigte sich bei mir und strich mir über die Wange, ehe sie mir einen Kuss gibt, den ich lächelnd erwiderte.
„Ist nicht so schlimm, schließlich ist es unser Kinder und es soll genauso schön sein wie du und alles bekommen war nötig ist.“, erwiderte ich lächelnd und verständnisvoll, hielt ihr und Rose dann noch die Autortür ein und stieg dann selbst ins Auto ein und fuhr dann nach Hause, nachdem ich alles im Kofferraum verstaut hatte.

Endlich zu Hause angekommen, halte ich meiner Prinzessin die Tür auf und nehme die ganzen Tüten, die ich mit rein trug und zusammen mit Rebecca alles aufbaute. Erschöpft und geschafft ließ ich mich später neben ihr auf der Couch fallen. Unsere kleine schlief schon süß in ihren Armen und sie sieht genauso niedlich aus, wie wenn Rebecca schlief, denke ich lächelnd und legte einen Arm um meinen Engel und lächele als sie sich an mich kuschelte.
„Ich bin wirklich froh dass du jetzt schon ein Kind mit mir wolltest, denn die letzten Monate waren die schönsten die ich je hatte.“, lächelte sie und gab mir einen Kuss. Lächelnd erwidere ich ihren Kuss lang und verdrehte leicht die Augen, als er klingelte. Immer mussten die schönen Momente zerstört werden. „Ich geh schon.“, sagte sie lächelnd und stand auf. Gerade wollte ich protestieren und ihr sagen, dass sie sich wieder hinsetzen soll, weil sie sich schonen muss, aber machte den Mund wieder zu, als sie schon aufstand und nickte dann lächelnd. Nun konnte ich Damon schnell anrufen und ihn Bescheid sagen. Er gab mir dann eben schnell Daisy, die mich was fragte und ich schnell antwortete, da ich nicht wollte dass Rebecca was davon mitbekommt.
Ich hatte schon etwas länger aufgelegt und meine Angebetete war immer nach an der Tür, weshalb ich mir langsam Sorgen machte, weshalb ich aufstand und in den Flur ging, um zu wissen was da los ist.
„Ich will aber trotzdem einen Vaterschaftstest machen lassen, ich habe ein Recht darauf!“, hörte ich die Stimme von Brandon und innerlich kochte ich jetzt schon, da dieser Kerl mich wirklich nur aufregte und für Ärger sorgte. Ich stelle mir hinter Rebecca, lege meine Arme von hinten um ihren Bauch herum und sehe Brandon mit einem Blick an, der ihm sofort zeigen sollte, dass ihn hier niemand sehen will und wenn er nur ein falsches Wort sagt, sofort eine drüber bekommt, oder sollte er auch nur annährend Rebecca oder Rose verletzen.
Dennoch bemühe ich mich einen normalen Ton zu behalten, doch ich klinge nicht begeistert und streng. „Was willst du hier?“, frage ich und sehe ihn mit zusammengekniffenen Augen an.
„Ich bin hier weil ich gehört hab dass Rebecca ein Kind bekommen hat und ich bin mir sicher dass es meins ist, also möchte ich einen Test machen.“, antwortet er und ich lache innerlich. Dieser Schlappschwanz könnte nie der Vater von der Kleinen sein! Nur! Über! Meine! Leiche!
„Es ist aber zu 100% nicht deins, also verschwinde.“, entgegne ich ihm leicht gereizt und ein wenig lauter und füge in Gedanken hinzu, oder du wirst dein Leben lang nicht mehr froh und wahrscheinlich nie ein Kind zeugen können. Sofort wurde ich aber wieder ruhiger, als die kleine Rose anfing zu weinen und Rebecca uns bat aufzuhören. Die Kleine sollte am wenigstens darunter leiden, dass ihre tolle Mutter so einen beschissenen Ex-Freund hatte. Leider uns dennoch energisch füge ich hinzu, dass es ihn doch in den letzten 9 Monaten auch nicht die Bohne interessiert hat, wie es ihr geht. Dabei streiche ich MEINER Tochter über den Kopf und streiche ihre einzelnen Strähnen aus dem Gesicht.
„Dann komm lass uns einen Test machen, dann lässt er uns wenigstens in Ruhe.“, schlug sie dann vor und ich seufze. Wieso denn? Ich wusste dass ich der Vater bin. Sie wusste das. Und das war doch das wichtigste. Dieser Depp hier brauchte es nicht zu wissen, er gehörte nicht zur Familie. Gott sei es Gedankt. Ich stimme dann zu, da ich nichts zu verlieren hatte.
Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus und ließen dort diesen Test machen. Ich dachte darüber nach, was passieren würde, wenn Brandon doch der Vater wäre. Rebecca würde mir nicht Fremdgehen, das würde ich ihr auch zu allerletzt unterstellen, aber es konnte gut sein, dass sie vielleicht vorher noch einmal mit Brandon geschlafen haben könnte…oder?
Eine Krankenschwester sagte uns dass sie in ein paar Stunden die Antwort hätten und uns dann kontaktieren würden, weswegen Rebecca und ich beschlossen nach Hause zu fahren, was wir dann auch taten. „Dieser Arsch will sich ja nur in unser Leben drängen, aber das lasse ich nicht zu.“, knurrte ich und sie versucht mich zu beruhigen und sagt dass er das nicht schafft und Rose von mir ist.
Wir lagen nun zusammen im Bett. Sie lag in meinen Armen und alles könnte perfekt sein, wenn da nicht Rebecca Handy geklingelt hätte und ihr sagte dass Rose von Brandon war. Ich schluckte schwer. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und sagte gar nichts, da ich das erst verdauen musste. Doch ich konnte es nicht glauben und wollte es schwarz auf weiß.
Zurück im Krankenhaus, lasse ich Rebecca reden, da ich womöglich ausrasten würde. Doch als die Krankenschwester meinen Namen erwähnte und sagte das ich der Vater sei, verblaste meine Wut auf mich selbst und ich war wieder Glücklich. Bis ich allerdings diese möchtegern-Krankenschwester sah und diesen Dreckskerl. Ich verprügelte ihn und er versuchte sich zu wehren, aber es war lächerlich. Ich hatte Kampferfahrung. Er nicht. Rebecca ging dazwischen und ausversehen erwischte ich sie. Sofort war ich bei ihr und entschuldigte mich sicherlich an die tausendmal. Doch sie versicherte mir, durch einen langen Kuss und dem Satz, „Du bist der Vater, das hab ich schon immer gewusst und dass ich jetzt eine Naht am Kopf hab durch den Streit ist nicht schlimm, es tut nicht mal weh, und so kleinlich bist du nicht dass du es als Schöhnheitsfehler siehst und es dich stört oder?“, dass ich mir keine Schuld geben brauchte.
Sie schaffte es wirklich mir immer ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Ich schüttele lächelnd den Kopf und gestehe ihr, „Du bist immer noch wunderschön.“, dabei halte ich zu Hause und öffne ihr die Tür. Wir waren erledigt und legten uns ins Bett. Rose lag auf uns Beide drauf und ich hatte die Arme fest um Rebecca geschlungen, da ich sie nie mehr los lassen wollte und Würde. Komme was wolle.

Am nächsten Tag kamen Daisy und Damon zu Besuch. Ich freute mich sehr Damon wieder zu sehen und ihm seine Nichte vorzustellen. Wir beide wurden dann aber von Rebecca und Daisy dazu verdonnert Pizza zu machen, da die beiden ein „Frauengespräch“, führen wollte, wie es Daisy sagte.
Während wir selbstgemachte Pizza zubereiteten, erzählte mir Damon von seinem Vorfall heute mit Daisy und ihrem Ex. Innerlich seufzte ich auf, da hatte er endlich eine Frau gefunden, die er liebte und dann muss er sich immer ins nächste Schlamassel rein reiten. Ich hörte ihm aber zu und nickte oft, da ich schon verstehen kann, wieso er das gemacht hat und ich hätte es nicht anders gemacht an seiner Stelle. Deshalb meinte ich auch, dass er ihr den Antrag machen soll, denn wenn sie verletzt war, musste sie ihn sehr mögen und wenn die beiden sich auch mal gesagt haben, dass sie sich lieben dann sollte er es probieren. Ich hoffte dennoch für ihn, dass sie ja sagt und er nicht traurig ist wenn sie nein sagt.
Wir aßen alle zusammen, als die Pizza fertig war und merkte nach einiger Zeit das sich Rebecca schon an mich anlehnte und gähnte. Ich brachte sie dann hoch ins Bett zusammen mit der kleinen Rose und legte mich auch mit hin, damit es so aussieht, als würde ich auch schlafen, was ich nicht tat. Als ich mir ganz sicher war, dass sie schlief, lief ich wieder zurück nach unten. Da hatten die beiden schon eine gute Arbeit geleistet, weil schon fast alles aufgebaut und dekoriert war. Ich ließ die beiden weiter machen, da ich sie nicht stören wollte und ging in die Küche um für Rebecca eine riesige Torte zu backen.
Gegen 5 Uhr am Morgen waren wir endlich fertig. Wir drei schlürften in unsere Betten und ich zog meine Liebste und meine Rose an mich und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich echt spät. Gut so, und ich sah das Rebecca noch schlief. Die Geburt hatte sie anscheint richtig sehr ausgepowert. Verständlich.
Sie wachte erst gegen Mittag auf, was wirklich gut war, da die ersten Gäste schon da sein mussten. „Guten Morgen. Oder eher schon Guten Mittag.“, begrüßte ich sie dann lächelnd, als sie wach wurde. Sie setzte sich auf, gab mir einen Kuss und wünschte mir einen guten Morgen, nachdem sie kurz zur Uhr geschaut hatte. „Wir sollten dann. Soll ich uns noch Frühstück machen?“, fragte ich sie lächelnd und sie nickte, während sie die kleine Rose stillte. Nachdem wir umgezogen waren, liefen wir nach unten und auf der letzten Stufe, ging das Licht an und da wurde geschrien, Alles gute zum Geburtstag. Die Überraschung schien uns gelungen zu sein, da ihr Blick wirklich klasse war.
Ihre Eltern kamen sozusagen als Special Guest und ich freute mich sehr dass sie mich und Rose akzeptierten. Und am meisten froh war ich auch, dass sie mich mit ihrer Tochter akzeptierten, denn ihr Vater kam mir seinen Segen, der mir sehr wichtig war, zumindest für das was ich vorhatte.
Manchmal frage ich mich wo Damon nur seine ganzen Beziehungen her hatte. Und das fragte ich mich vor allem jetzt, da eben Adam Lambert hier auftauchte. Ich wusste dass es Rebeccas Lieblingssänger war, aber ich wusste wirklich nicht, wie Damon das immer schaffte. Er fing an zu singen und verrückte Dinge auf der Bühne zu machen. Ich versuchte dann mit meinem Engel zu tanzen, aber unser kleiner Engel meist mit dabei war und wir uns abwechselnd, welcher sie nun auf den Arm nimmt.
Etwas später am Abend, kamen die Geschenke dran. Ich freute mich sehr darauf, wenn sie meins bekommt. Ich sehe wie Damon kurz mit Rebecca redet und konnte mir denken um was es geht. Ich drückte ihm wirklich die Daumen, dass es gut für ihn ausgeht.
Daisy sieht überrascht aus, keines Falls abgeneigt. Aber irgendwie sah es so aus, als sei es ihr peinlich oder unangenehm. Und um meinem Bruder nicht vor seinen Schülern zu blamieren, da ich mir ihre Antwort denken konnte und lief schnell zu Adam Lambert, der schnell laut Musik machen sollte und noch ein Lied schnell laut sang und die Leute sich von Damon und ihr abwanden. Ich sah wie Damon aufstand und weg lief. „Damon!“, rief sie und rannte ihm hinterher. Oh je, ich hoffe bei mir wird es besser laufen, dachte ich und zog dann Rebecca von Adam weg, nickte ihm zu, dass er was Leises und Romantisches spielte. „Rebecca Bloomwood. Wir kennen uns nun seit bald 5 Jahren und seit ich dich das erste Mal gesehen hab, wusste ich dass du die richtige bist. Du hast mir ein Kind geschenkt. Und deshalb frage ich dich, willst du meine Frau werden?“, fragte ich sie, als ich vor sie auf die Knie ging und meine Hand mit der offenen Schachtel hinhielt, wo der Ring drin war.


Zuletzt von Natalie Salvatore am 7/10/2014, 20:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/10/2014, 20:48

Rebecca

Ich schlief seelenruhig, wachte aber nach ner Zeit auf, ich sah direkt in Stefans Gesicht, mein Traummann. Er begrüßte mich und ich blinzelte erstmal und strahlte ihn dann an. Nachdem er mir ein paar Strähnen aus dem Gesicht gestrichen hat „Dir auch einen guten Morgen“ wünschte ich ihm dann aber noch etwas verschlafen. Erst dann bemerkte ich Rose, sie schlief auf Stefans Brust, sie war einfach ein schönes Kind, vor allem war es unser Kind. „Sie ist so niedlich“ flüsterte ich und sah dann lächelnd zu Stefan auf „Genau wie du“ flüsterte er, das war so süß von ihm! Darauf gab ich ihm einen Kuss, er erwiderte ihn was mich freut, doch dann kam eine Schwester rein. Diese hat ein Tablett in den Händen und stellt es auf den Tisch ehe sie wieder geht. Stefan nahm dann das Tablett, doch kaum hat er das getan fing an Rose zu weinen. Ich hoffe sie beruhigt sich wenn sie in meinen Armen liegt, dachte ich und nahm sie dann, doch dann fiel mir ein dass sie ja hungrig sein könnte weswegen ich mein Shirt ein wenig hob und sie an meine Brust legte, fast direkt fing sie an zu saugen und war still. Währenddessen strich ich ihr noch ein wenig über die Wange. Stefan wünschte uns beiden einen guten Appetit, was ich dann auch sagte und dann langsam ohne Rose zu stören mit dem essen anfing.

Ich durfte sogar heute schon wieder nachhause, sollte mich aber sofort melden wenn ich Schmerzen haben sollte, Stefan würde es sowieso nicht zulassen dass ich mich überanstrenge, da mache ich mir keine Sorgen. Ich nahm dann Rebecca auf die Arme und lief mit Stefan zum Auto, jetzt sind wir eine richtige Familie, ich hoffe dass ich ihn genauso glücklich mache wie er mich, denn manchmal komme ich mir so vor als würde ich nur nehmen und nichts geben, aber er sieht das anders, da er schon mal sagte dass es ihm reicht, dass ich überhaupt da bin, bei ihm, dass er mehr nicht braucht.
Wir unterhielten uns über meine Geburtstagsfeier, sie haben viele Geschenke für mich, auch wenn ich das schönste Geschenk von Stefan ja schon bekommen hab, seine Liebe und Rose, was will man mehr? Stefan war natürlich wie immer total vorbereitet, meine Kollegen hat er gefragt die ihm halfen, da Stefan nicht gerade gut in sowas ist. Ich freue mich jetzt schon und bin gespannt was Stefan mir schenkt, er gab mir nur den Tipp das ich mich total drüber freuen würde, zumindest hofft er das, aber was es sein könnte wusste ich nicht, doch das war nicht schlimm, schließlich würde ich es schon morgen erfahren. Als wir an eine rote Ampel kamen sah ich zu Stefan „Können wir noch Babykleidung kaufen? Ich hatte noch nicht viel besorgt weil wir ja nicht vorher wissen wollten ob es ein Junge oder ein Mädchen ist“ fragte ich ihn und er sah zu mir rüber. Da ich wusste dass Stefan mir nicht widerstehen kann wenn ich süß mit den Augen klimperte tat ich das. „Nur weil du es bist und ich dir nicht widerstehen kann“ antwortete er mir und ich lächelte. Als dankeschön gab ich ihm dann noch einen langen Kuss den er genauso lang erwiderte, ich wusste das er nicht gerne shoppen geht, aber für mich tat er fast alles, ich nutzte es zwar nicht aus aber wenn man doch weiß was jemand alles tun würde darf man das doch tun oder?

In der Stadt angekommen stieg ich mit ihm und Rose aus, er half mir natürlich. „So dann würde ich mal sagen klappern wir alle Babygeschäfte ab“ meinte ich lächelnd und zog Stefan einfach in das erste was ich finden konnte. Dort waren viele verschiedene Sachen und ich wusste nicht was ich kaufen sollte. Eine Verkäuferin zeigte uns dann viele Sachen die zu Rose passen sollten, und es waren wirklich schöne Sachen. Doch so wie Stefan mich kannte, blieb es nicht bei Kleidung, sondern ich sah mich auch noch für Kuscheltiere um und kaufte dann auch direkt noch etwas Zubehör wie mehrere Schnuller und Flaschen, Lätzchen, einen Kinderwagen, Maxicosi und noch viele Sachen fürs Kinderzimmer, das aber schon stand, wir hatten es in neutralen Farben gemacht.
Als wir nach ca 3 Stunden fertig waren sah ich ihn bemitleidend an „Tschuldige...ich war im Kaufwahn...“ entschuldigte ich mich bei ihm und strich Stefan über die Wange ehe ich ihm einen Kuss gab und dann Rose über die Wange strich. „Ist nicht so schlimm, schließlich ist es unser Kind und es soll genauso schön sein wie du und alles bekommen was nötig ist“ lächelte mich Stefan verständnisvoll an und hielt mir dann die Wagentür auf nachdem er alles im Kofferraum verstaut hatte.
Zuhause angekommen brachten wir zuerst mal alles ins Zimmer und bauten das was wir noch aufbauen mussten auf und setzten uns dann erschöpft im Wohnzimmer auf die Couch. Rose schlief friedlich in meinen Armen, sie sieht so niedlich aus wenn sie schläft dachte ich mir und kuschelte mich dann in die Arme von Stefan als er einen Arm um mich legte. „Ich bin wirklich froh dass du jetzt schon ein Kind mit mir wolltest, denn die letzten Monate waren die schönsten die ich je hatte“ lächelte ich und gab Stefan einen langen Kuss, doch dann klingelte es an der Tür, wer das wohl ist? Fragte ich mich „Ich geh schon“ lächelte ich und stand dann auf, Stefan wollte protestieren da er schon den Mund aufmachte aber ließ es dann sein und nickte lächelnd.
An der Tür war aber keiner den ich sehen wollte. „Brandon...“ flüsterte ich nur „Hey, lange nicht mehr gesehen was?“ fragte er, sein Blick ging dann auf Rose „Du hast ein Kind?“ fragte er überrascht. „Ja..sieht man doch“ sagte ich nur und starrte ihn böse an. „Ist es meins? Natürlich ist es meins, von wem sollte es sonst sein, gib es mal her“ sagte er und griff schon nach ihr, aber ich machte einen Schritt zurück „Lass sie in Ruhe! Es ist nicht dein Baby sondern es ist das Baby von mir und Stefan!“ sagte ich wütend und ernst „Das hast du ihm also erzählt? Wann habt ihr denn miteinander geschlafen? Ich schätze dich nicht so ein dass du direkt mit ihm geschlafen hast“ grinste er mich an „Dann kennst du mich schlecht!“ sagte ich dann nur „Ich will aber trotzdem ein Vaterschaftstest machen lassen, ich hab ein Recht darauf“ sagte er nur emotionslos, doch dann kam Stefan und umarmte mich von hinten. „Was willst du hier?“ fragte er im normalen Ton, aber bestimmt. „Ich bin hier weil ich gehört hab dass Rebecca ein Kind bekommen hat und ich bin mir sicher dass es meins ist, also möchte ich einen Test machen“ erklärte Brandon wieder. „Es ist aber zu 100% nicht deins, also verschwinde!“ sagte Stefan dann etwas lauter und Rose begang dann etwas zu weinen und ich versuchte sie zu beruhigen. „Bitte hört auf, das stresst nur Rose, beide!“ sagte ich und strich der Kleinen über die Wange „Und außerdem hat es dich die letzten 9 Monate einen Dreck geschert wie es ihr ging!“ fügte Stefan noch hinzu und strich der Kleinen dann über den Kopf „Dann komm lass uns einen Test machen, dann lässt er uns wenigstens in Ruhe“ meinte ich dann einlenkend, er seufzte zwar, aber nickte dann „Okay, ich werde eh der Vater sein“ sagte Stefan.
Wir fuhren dann wieder ins Krankenhaus und ließen dann dort direkt einen Test machen, Brandon kann nicht der Vater sein, da ich ja ein Monat bevor ich mit Stefan zusammen gekommen bin das letzte Mal mit ihm geschlafen hab und ich da noch keine Anzeichen hatte das ich schwanger bin, deswegen kann es nur von Stefan sein aber dann haben wir wenigstens Ruhe vor ihm.
Die beiden machten dann den Test, in wenigen Stunden werden wir die Antwort haben von wem das Kind ist.
Stefan und ich gingen dann nachhause „Dieses Arsch will sich ja nur in unser Leben drängen, aber das lasse ich nicht zu“ knurrte Stefan leise und ich versuchte ihn zu beruhigen indem ich ihm über die Wange strich „Ist schon gut, er wird das nicht packen, da Rose von dir ist, anders kann es gar nicht sein“ lächelte ich und kuschelte mich in seine Arme da wir im Bett lagen.
Dann plötzlich bekamen wir einen Anruf von dem Krankenhaus und ich ging ran. Sie sagten dass das Kind von...Brandon wäre. Ich fasse es nicht, das kann doch gar nicht sein! Stefan ist der Vater da bin ich mir zu 100% sicher! Da muss irgendwas faul sein! Als ich Stefan das erzählte wurde er wütend. „Ich hab nicht mit ihm in der Zeit geschlafen wo ich mit dir zusammen war, ich schwöre es, das kann gar nicht sein, ich war einen Monat doch in der anderen Welt“ versicherte ich Stefan und fing langsam an zu weinen. Stefan nahm mich nur in den Arm und strich mir die Tränen „Hey, ist schon gut, wir werden jetzt einfach dort hin gehen, das will ich schriftlich haben“ versuchte er mich zu beruhigen, doch ich konnte die Wut in seinen Augen sehen, oder war es vielleicht doch was anderes? Fragte ich mich und stand dann auf, zog mich an und nahm Rose auf die Arme, es darf einfach nicht von Brandon sein.
Wir stiegen dann ins Auto und fuhren los. Während der Fahrt drückte ich die Kleine an mich, es muss einfach ein Fehler sein! Ging mir durch den Kopf, ich liebe Stefan und ich möchte nur ein Kind von ihm haben, von sonst niemanden...
Vor dem Krankenhaus angekommen hielt er mir die Tür auf, nahm meine Hand und wir gingen dann nach drinnen. „Ist Frau Matton da?“ fragte ich da das die Frau war die mir die Ergebnisse vorgelesen hatte. „Hier gibt es keine die so heißt“ sagte mir die vor dem Computer „Aber diese hat mich gerade angerufen und mir die Ergebnisse des Vaterschaftstest vorgelesen!“ sagte ich und die Frau guckte wieder im Computer, doch sie konnte nichts finden. „Sagen sie mir doch einfach den Namen und ich gucke nach wegen dem Test“ sagte sie und ich sagte ihr dann alles.
„Da haben wir ihn ja, hier da können sie selbst gucken“ meinte sie und....Stefan war der Vater, dann hat mich diese scheiß Schlampe verarscht...oder es war Brandon, dieses miese Arschloch! Gerade hörte ich ein Lachen und sah um die Ecke, gerade gingen dort Brandon und eine Blonde Frau „Ja sie war richtig schockiert wie ich ihr gesagt hab dass du der Vater bist“ lachte diese und ich sah zu Stefan der die Fäuste ballte und dann hin rannte. „Du elendes Schwein, hast wohl gedacht du könntest uns einfach verarschen!“ schrie Stefan ihn an und schlug einmal zu. Sofort rannte ich zu den Beiden und versuchte sie auseinander zu bringen, schließlich sind wir noch im Krankenhaus. „Hört auf alle beide!“ schrie ich, doch sie hörten nicht auf, dann bekam ich einen Schlag ab, an den Kopf, ich taumelte und kam dann auch mit dem Kopf an einer scharfen Kante auf. Sofort hörten beide auf und Brandon haute mit seiner Freundin ab. Mein Kopf blutete, das merkte ich weil etwas flüssiges mein Gesicht runter ran. Stefan kam direkt zu mir „Es tut mir so leid, ich wollte nicht dass dir was passiert“ flüsterte er und kniete sich zu mir und wischte mir einem Tuch das Blut ab. Direkt kam eine Krankenschwester und versorgte meine Wunde, Rose gab ich an Stefan da sie etwas unruhig wurde „Ist halb so wild, du wolltest mich nur beschützen oder eher verteidigen vor dem Scheißkerl“ flüsterte ich und zuckte zusammen als die Schwester etwas auf meine Wunde tat was sehr weh tat. „Das muss genährt werden, dauert nicht lange“ sagte die Schwester mit einem freundlichen Ton, ich nickte und stand ann auf, nahm aber meinen Liebling an der Hand da ich wollte dass er dabei ist.
Das Nähen dauert wirklich nicht lange, denn nach ca 10-15 Minuten war ich fertig und wir konnten nachhause.
Stefan entschuldigte sich wieder tausend mal aber ich sagte immer wieder dass es nicht seine Schuld ist und gab ihm an einer roten Ampel einen langen Kuss um ihm das zu versichern. „Du bist der Vater, das hab ich schon immer gewusst und dass ich jetzt eine Naht am Kopf hab durch den Streit ist nicht schlimm, es tut nicht mal weh, und so kleinlich bist du nicht dass du es als Schöhnheitsfehler siehst und es dich stört oder?“ fragte ich und er schüttelte dann wieder lächelnd den Kopf „Du bist immernoch wunderschön“ lächelte er dabei und stieg dann mit mir aus. Wir gingen dann zusammen ins Bett, da ich die Kleine in meiner Nähe haben wollte nahmen wir sie in unser Bett.

Rebeccah
Am nächsten Tag kamen Damon und Daisy zu Besuch, ich freute mich sie wieder zu sehen und ihnen Rose vorzustellen. Da sie und ich miteinander reden wollten ohne dass die Männer zuhören verdonnerten wir sie dazu Pizza zu machen. Wir redeten über Rose und wie es ihr ging, ob sie ein leises Baby ist oder viel schreit und so weiter. Aber wir redeten auch über ihre Probleme, denn sie erzählte mir was mit ihr und Damon los war, ich wurde traurig als sie das mit ihrem Ex erzählte, die beiden machen es sich aber auch nicht leicht. Ich weiß noch wie Stefan mir erzählte dass er all die Jahre versucht hat Brandon und mich auseinander zu bringen. Klar war ich verletzt und wütend, aber in Endeffekt wollte er nur mein Besten, okay auch sein Glück wollte er aber eher dass es mir gut geht, aber das Daisy klar zu machen würde ich wahrscheinlich nicht schaffen weil ich wusste wie sehr sie Sky geliebt hat, aber egal.
Als das Essen fertig war setzten wir uns und wünschten uns einen Guten Appetit ehe wir anfingen zu essen. Wir redeten viel miteinander und erzählten was so los war die ganze Zeit, nur Damon und Daisy redeten nicht miteinander und ich überlegte mir wie ich das ändern kann, vielleicht würde Stefan mir auch dabei helfen.
Nach dem Essen war ich ganz schön müde, naja wer konnte mir das auch verübeln, schließlich war ich Mutter und die Geburt machte mir immer noch zu schaffen und Rose hielt mich auch auf Trapp. Ich lehnte mich an Stefan und gähnte, sogar was Daisy sagte bekam ich nicht mehr mit, so müde war ich. Mein Geliebter nahm mich auf den Arm und legte Rose in meine ehe er mit mir nach oben geht und mich zudeckt und sich zu mir legte. Ich nahm ihn und Rose in meine Arme und versuchte zu schlafen, was auch sehr schnell passierte.
Als ich aufwachte lag Stefan neben mir und hatte mich im Arm, die Kleine lag auf mir und schlief noch, aber ich wünschte ihm einen guten Morgen und setzte mich dann langsam auf, was die Kleine auch zum Aufwachen brachte und sie mich anlächelt. Ich gab dann Stefan einen Kuss den er erwidert, als er mich das fragte nickte ich, stillte dann aber zuerst Rose da sie anfing etwas zu quängeln, da sie nicht warten wollte.
Ich zog mich dann an und ging mit ihm und Rose nach unten, doch auf der letzten Stufe ging das Licht an und ich hörte nur ein lautes Alles gute zum Geburtstag. Ich war wirklich überrascht und konnte es einfach nicht fassen und machte ein dementsprechendes Gesicht.
Als ich unter den ganzen Gästen meine Eltern erkannte ging ich schon fast weinend auf sie zu und umarmte sie kräftig. Ich war so froh sie wieder zu sehen, das war das beste Geschenk dass man mir machen konnte da mir die Familie einfach wichtig ist. Sie sagten dass sie Stefan und Rose akzeptierten, ich war einfach froh dass sie das taten da ich einfach wollte dass die Familie zusammen bleibt und nicht auseinander bricht.
Wir erzählten uns viele Sachen und feierten richtig, das war der beste Geburtstag den ich je hatte, die meisten Leute kannte ich nicht, es waren wahrscheinlich Schüler von der Zauberschule die Damon aufgemacht hatte. Es waren aber auch Kollegen von mir da mit denen ich auch viel sprach. Irgendwann sagte Damon dass alle nach draußen in den Garten kommen sollen und es überraschte mich wieder, hier war Adam Lambert! Wie haben sie das nun wieder geschafft? Ich freute mich tierisch und ging mit Stefan etwas nach vorne weil ich ihn gut sehen wollte. Wir hörten ihm zu als Adam anfing zu singen, tanzten aber auch ein wenig, was schwierig war da ich ja die ganze Zeit auch noch Rose auf den Arm hatte, wir uns aber auch abwechselten wer sie nun trägt.
Als das Konzert vorüber war, oder eher Pause, wie auch immer sollte ich die Geschenke auspacken, was ich dann auch tat, aber Damon fragte mich ob ich noch kurz warten könne weil er was machen wollte. Er machte Daisy einen Antrag, aber so wie ich Daisys Gesten und Mimik kenne wusste ich jetzt schon was sie sagen würde, da sie peinlich berührt gerade da stand ich war froh dass Stefan Adam dazu brachte laute Musik zu spielen und jeder sich von ihnen abwandt. Im nächsten Moment rannte Damon davon, also hatte sie wirklich nein gesagt, oh Mann Daisy, warum tust du euch beiden das nur an, seufzte ich innerlich aber packte dann die Geschenke aus als Daisy weg rannte, ich wollte nicht im weg sein. Es waren viele nützliche Sachen dabei, wie Babysachen und so, aber auch Sachen die für mich waren, ich freute mich sehr darüber. Ich stand gerade dann auch bei Adam nachdem er gesungen hatte und redete mit ihm, er war wirklich ein netter Kerl, es kam mir aber auch so vor als würde er mit mir flirten.
Stefan zog mich gerade von ihm weg und ich war gespannt was jetzt kam, da er mich nicht ohne Grund von meinem Lieblingsstar weg ziehen würde. Plötzlich wurde auch etwas langsames und romantisches gespielt und ich war etwas verwirrt, schon erst recht als Stefan vor mir auf die Knie ging „Rebecca Bloomwood. Wir kennen uns nun seit bald 5 Jahren und seit ich dich das erste Mal gesehen hab, wusste ich dass du die richtige bist. Du hast mir ein Kind geschenkt. Und deshalb frage ich dich, willst du meine Frau werden?“ fragte Stefan dann und ich bekam große Augen, ich wusste einfach nicht was ich sgen sollte, okay doch, wusste ich schon aber, ich war einfach nur sprachlos und so glücklich, er fragt mich wirklich ob ich ihn heiraten will?? Ich kann es nicht glauben, weswegen ich mich in den Arm kneife um auch mir sicher zu sein dass es kein Traum ist. „Ja, natürlich will ich deine Frau werden“ strahlte ich und ging auf die Knie mit Rose und umarmte ihn kräftig mit einem Arm. Ich hörte dass die um uns herum klatschten und jubelten „Das ist wirklich der beste Geburtstag in meinem Leben, danke dass du es möglich gemacht hast“ lächelte ich Stefan an und gab ihm einen langen Kuss „Ich muss dir danken, du bist die beste Frau die ich je kennen gelernt habe, du bist gütig, selbstlos, möchtest immer allen Leuten helfen und versucht jeden zum Lachen zu bringen wenn er traurig ist, okay, manchmal kannst du etwas nervig sein wenn du deine Launen hast, oder zickig bist, aber auch das liebe ich an dir, da du die wundervollste Frau bist und ich wirklich froh bin dich an meiner Seite zu haben und mit dir alt zu werden“ lächelte Stefan mich an und ich musste einfach weinen vor Freude. Er steckte mir noch den Ring an und ich ihm ebenfalls. „Ich liebe dich so sehr“ flüsterte ich und mein Liebster erwiderte es. Ich hörte dass alle um uns herum ein „Awww“ von sich gaben, Stefan stand dann aber auf, zog mich mit sich und legte einen Arm um meine Hüfte. „Jetzt sollten wir aber noch ein wenig feiern“ meinte er lächelnd und ich konnte nur lächeln, eine meiner besten Freundinnen aus dem Magazin kam zu mir und beglückwünschte mich „Du hast es wirklich verdient“ lächelte sie mich an und umarmte mich, ehe auch meine Eltern kamen. Beide waren froh dass ich nun so glücklich geworden bin. Die ganze Welt könnte ich nun vor Glück umarmen und hoffe wirklich dass Daisy und Damon auch so viel Glück haben werden, wenn sie sich wieder vertragen. „Als nächstes steht aber noch etwas schönes auf dem Programm“ meinte mein Angebeteter und ich war gespannt was es nun sein wird. Er nahm mich in den Arm und sagte ich sollte nach oben schauen, und dann fing plötzlich ein Feuerwerk an, es war wirklich schön, so etwas schönes ahtte ich wirklich noch nie gesehen, es war sehr bunt und vielfältig, einfach einzigartig. Ich schmiegte mich eng an ihn und bemerkte dass Rose gerade eingeschlafen ist, was mich zum Lächeln brachte.
Als das Feuerwerk vorüber war sagte Stefan dass zu einem Geburtstag auch ein Kuchen dazu gehört, er hatte also auch einen Kuchen?? Und kaum hatte ich den Gedanken zuende gedacht kam auch schon eine Torte angerollt, sie war wirklich riesig, es war meine Lieblingstorte. „Hast du die gemacht?“ fagte ich meinen Prinzen strahlend „Ja ganz allein, ohne Hilfe“ antwortete er mir liebevoll und gab mir einen Kuss den ich sanft erwiderte. Mir gab man ein Messer damit ich die Torte anschneiden konnte was ich dann auch tat und jedem ein Stück auf einen Teller tat. Wir setzten uns dann draußen hin und ich schmiegte mich an Stefan. „Das ist wirklich einer der schönsten Tage“ flüsterte ich müde und lehnte mich an ihn. „Das sollte er auch sein, du weißt nicht wie ich mich freue dass du meine Frau wirst, heute ist wirklich alles nach Plan gelaufen“ flüsterte er mir zu und legte einen Arm um mich.
Nachdem wir Kuchen gegessen hatten, waren Damon und Daisy immer noch nicht aufgetaucht und ich machte mir so langsam Sorgen, aber Stefan meinte nur ich sollte mir keine Sorgen machen dass die beiden das schon schaffen würden. Ich nickte nur und aß zuende.
Die Feier ging nicht mehr all zu lange da ich auch schnell erschöpft und müde war, das würde die nächsten Tage wahrscheinlich immer noch so sein, aber es kann mir keiner verübeln. Wir verabschiedeten dann die Gäste, die sich auch bedankten eingeladen worden zu sein. „Du siehst müde aus, ich bringe dich ins Bett“ flüsterte mein Liebster mir ins Ohr „Und was ist mit Daisy und Damon?“ fragte ich darauf „Die werden wahrscheinlich auch gegangen sein, wenn du möchtest können wir ja gucken wie wir sie zusammen bringen falls sie es selbst nicht schaffen“ meinte er lächelnd und ich nickte nur erschöpft. Er nahm ich auf die Arme und trug mich ins Bett, wünschte mir eine gute Nacht und zog mich mit der Kleinen an sich. Ich wünschte es ihm ebenfalls und schlief dann nach wenigen Minuten ein.
Am nächsten Morgen wurde ich durch Rose geweckt da sie schrie, sie hatte wahrscheinlich Hunger. Stefan schlief noch und ich wollte ihn auch nicht wecken weshalb ich dann leise aufstand und nach draußen ging, in Rose Zimmer und stillte sie dort. Sie hatte die gleichen roten Haare wie ich sie hab, ich hoffe das das auch so bleibt, aber obwohl wenn ich so nachdenke, so schöne braunen Haare wie Stefan sie hat mir auch gefallen würden. Ich wechselte dann auch gerade ihre Windeln und zog ihr etwas anderes an, doch sie war immer noch nicht ruhig, ich fragte mich was sie hat, weshalb ich sie ein wenig durch den Raum trug und in meinen Armen wiege um sie zu beruhigen, ich gab ihr noch ihr Kuscheltier und nach wenigen Minuten war sie still. Die Tür ging dann auf und nach wenigen Sekunden merkte ich wie mich jemand von hinten umarmte, mein Liebster. „Hat sie endlich Ruhe gegeben?“ fragte er mich lächelnd und ich nickte „Ja jetzt schläft sie endlich“ antwortete ich ihm lächelnd und drehte mich dann um. „Aber wir haben Glück mit ihr, sie schreit wenigstens nicht immer in der Nacht, da ich von vielen gehört habe dass sie alle 2-3 Stunden immer schreien, sogar in der Nacht“ lächelte ich ihn an und er gab mir einen Kuss „Es ist ja auch schließlich unser Kind, da kann ja auch nur ein ruhiges und braves Mädchen dabei raus kommen“ grinste er leicht und ich schmiegte mich in seine Arme „Ja da hast du recht“ flüsterte ich und strich ihm über die Brust. „Möchtest du Frühstücken?“ fragte er mich und ich nickte lächelnd „Okay dann lass uns gehen“ fügte mein Prinz lächelnd hinzu und ging mit mir nach unten, wo er direkt anfing mein Lieblingsfrühstück zu machen. Irgendwie hatte ich noch nicht so richtig realisiert dass ich nun seine Verlobte bin, weswegen ich lächelnd mit meinem Ring am Finger etwas spielte, es war aber ein schönes Gefühl seine Frau zu werden.

Damon

Als Daisy mich fragte ob wir zu ihnen fahren sah ich lächelnd zu ihr „Kommt ganz darauf an ob du willst, ich habe nichts dagegen meine kleine Nichte zu sehen“ antwortete ich ihr lächelnd. Ich freute mich wirklich für Stefan dass er so viel Glück hat und jetzt eine Familie gegründet hat und hoffe dass Daisy bald mit mir zusammen sein wird.
Als sie mir das vorschlug konnte ich nur lächelnd zustimmen, die Party wird bestimmt einfach nur hammer, da ja noch Special Gäste kommen werden und Rebecca bestimmt überrascht sein wird.
Ich ging dann ins Schlafzimmer und packte ein paar Sachen ein und nahm auch das Kostüm von mir und ging nach unten um die Sachen im Kofferraum zu verstauen, doch wer da war konnte ich nicht glauben...Sky
„Ich will meine Freundin zurück, und du wirst sie mir auch wieder geben!“ schrie er und ich schüttelte nur wütend den Kopf „Das kannst du vergessen Arschloch! Sie will doch gar nicht mehr zu dir!“ schrie ich ihn an und er lachte nur „Du kannst ihr doch nichts bieten, ich aber also wer hat gewonnen? Sie kommen immer alle wieder“ grinste Sky siegessicher. „Du hast sie nicht verdient, Arschloch. Du warst doch jede Woche mit einer anderen im Bett und hast sie nur verarscht. Sie ist viel zu naiv, um sich von dir zu trennen. Da musste ich nachhelfen! Und jetzt blüht sie auf. So glücklich war sie bei dir nie!“ sagte ich darauf und er grinste nur, und ich wusste jetzt auch warum„Du…du hast das absichtlich gemacht?“ fragte Daisy, oh nein, gerade das hat noch gefehlt...na toll. Ich sah sie erstaunt aber auch entschuldigend an was sie aber wohl nicht bemerkte. Sie war verletzt, aber es stimmt doch und ich hatte keine Wahl, außerdem war auch der Alkohol Schuld, ich hatte mehr gemacht als ich eigentlich wollte, aber sie ließ mich nicht mal zu Wort kommen. Als sie das alles zu Sky sagte dachte ich mir, richtig so, gibs ihm! Er hat dich nicht verdient! Er fuhr weg und ich sah dann zu Daisy und wollte den Mund aufmachen„Spars dir. Ich will nichts hören. Sowas habe ich wirklich jedem zugetraut…aber dir nicht…“ sagte sie und ich war traurig, das wollte ich nie, ich wollte nie dass sie enttäuscht ist, ich liebe sie doch! Jetzt würde ich sie bestimmt nicht mehr bekommen. Ich wollte auf der Feier von Rebecca ihr einen Antrag machen, hatte sogar in meiner Hose eine Schachtel mit einem Ring, aber das kann ich wohl jetzt vergessen, Verdammt warum muss dieses Arsch mir auch alles versauen!
Ich machte dann alles in den Kofferraum und fuhr ohne ein Wort zu sagen einfach los.

Als wir ankamen stellte ich alle Sachen ins Gästezimmer von Stefan, ich war froh ihn zu haben, denn er war das einzige was an Familie mir noch geblieben ist, sonst hatte ich niemanden mehr, da keiner mit mir was zu tun haben wollte, da ich so kalt wäre und herzlos, früher war ich das auch wirklich bis auf Stefan, zu Stefan war ich der der ich auch jetzt bin, dochh bis jetzt hatte ich gedacht es hat kein anderer verdient, dass ich nett zu ihm bin, doch Rebecca und Daisy haben es verdient, doch meine Daisy, mag mich wohl nicht mehr, da sie kein Wort während der Fahrt mit mir gewechselt hat.

Mit Stefan machte ich etwas zu Essen, eine leckere Pizza, ich redete mit ihm über den Vorfall und er meinte ich solle ihr trotzdem einen Antrag machen, und dann würde ich ja sehen was sie sagt, doch ich hatte Angst dass sie nein sagt, gerade wegen heute Morgen. Stefan meinte ich solle es einfach wagen und ich nickte dann.
Als das Essen fertig war trug ich die Teller rüber und half dann den Tisch zu decken, setzte mich und wünschte jedem einen guten Appetit. Die kleine Rose war ein wirklich süßes Kind, ich hoffe irgendwann würde ich auch noch das Glück haben so ein süßes Kind zu haben, am liebsten mit Daisy...nein...nur mit Daisy, mit einer anderen würde ich gar keine wollen, aber so wie es jetzt aussieht würde dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen.
Ich redete immer noch kein Wort mit Daisy da ich nicht wusste was ich zu ihr sagen sollte und beobachtete sie nur beim Essen.
Nach dem Essen gähnte Rebecca und es ließ mich lächeln, es muss bestimmt ein schönes Gefühl sein, jemanden zu haben für den man da sein kann, den man liebt, und auch jemanden den man bekümmern kann, doch von außen ließ ich mir nicht anmerken dass ich solche Gedanken hab, dass ich sozusagen neidisch bin. „Ja es ist bestimmt anstrengend Mutter zu sein, vor allem wenn die süße Rose Nachts schreit und man nicht schlafen kann“ meinte ich lächelnd dazu und sah dann den beiden noch nach als Stefan sie nach oben brachte.
„Gute Nacht“ wünschte auch ich ihnen und wartete bis sie nicht mehr zu sehen waren ehe ich zu Daisy sah, ich nickte ihr zu und sie mir ebenfalls, auch wenn sie vielleicht noch sauer auf mich war oder verletzt müssen wir jetzt das zuende bringen, damit die Party morgen los gehen kann.Wir liefen nach unten um den ganzen Kram zu holen und bauten alles auf. Stefan half auch, idem er eine Torte backte, und ich stellte mir vor wie Rebeccas Gesicht wohl aussieht, sie ist bestimmt sehr überrascht, vor allem wenn sie Stefans Geschenk sieht, und dass auch noch ihre Eltern kommen...
Erst um 5 Uhr morgens waren wir fertig und ich war total müde. Schlaftrunken lief ich dann mit den Beiden nach oben und verabschiedete mich von Stefan, ich sah dann dass Daisy sich ins Bett fallen ließ als wir in unserem Zimmer waren, ich zog mich aber vorher um und deckte sie zu ehe ich ihr einen Kuss auf die Stirn gebe und ihr noch eine Gute Nacht wünschte, das aber eher nuschelte weil ich zu müde war und legte mich mit Abstand neben sie und schlief direkt ein.

Am nächsten Morgen war ich eher wach und stand dann auf und ging in die Küche um mir und Daisy etwas zu essen zu machen, da wir nicht mit leerem Magen feiern sollten, da es ja noch dauern würde bis wir etwas essen könnten. Mit einem Tablett ging ich nach oben und wartete bis sie aufwacht „Guten Morgen ich hab etwas für uns...“ sagte ich und sie nickte nur und nahm sich einen Teller vom Tablett und wünschte mir einen Guten Appetit und ich ihr ebenfalls ehe wir anfingen zu essen.
Wir redeten nicht viel miteinander, sie war immer noch verletzt nahm ich an und stand auf als ich fertig war um alles weg zu bringen und wischte dann gerade das ganze Geschirr sauber . Es kamen dann schon die ersten Gäste, ich sagte ihnen dass wir uns hier verstecken sollen und dann warten bis Rebecca kommt damit wir sie überraschen können. Alle nickten und stellten ihre Geschenke auf den Tisch.

Als alle da waren war es Mittag und Rebecca war immer noch nicht wach, so langsam sollte sie es doch mal werden, doch dann hörte ich schon eine Tür die sich öffnet, es kam aber von oben. „Aalle auf ihre Plätze!“ sagte ich leise und wir versteckten uns, Steffan kam dann mit Rebecca und Rose nach unten und wir schrien alle „Überraschung und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ sie war total überrascht und konnte es nicht glauben dass wir das alles für sie vorbereitet hatten, wir waren natürlich alle in Kostüme, Thema der Party Himmel und Hölle also waren wir alle als Engel und Teufel verkleidet. Nur die beiden nicht „Wir haben auch ein Kostüm für dich“ grinste ich und überreichte Rebecca ihrs, sie war der einzige gefallene bzw schwarze Engel, damit sie aus der Menge hervor sticht.
Wir taten viel verrücktes und vor allem wollten alle zuerst mal die Kleine sehen, alle waren fasziniert von ihr, vor allem die Frauen...von ihnen kam nur ein „Aww ist sie süß“ gerade wenn sie gähnt und einfach nur schläft, naja selbst ich muss sagen dass das süß ist.
Die allergrößte Überraschung ist ja als Rebecca ihre Eltern sieht. Sie umarmte sie und brach in Tränen aus, sie waren nicht böse auf sie sie liebten sie immer noch auch wenn sie mit Stefan ein Kind hat und es macht ihnen nichts aus dass sie mit ihm zusammen ist, solche Eltern würde ich auch gerne haben, dachte ich mir dabei und dachte über meine Zukunft nach, hatte ich überhaupt eine? Daisy redet immer noch nicht mit mir, und ich weiß nicht wann der richtige Augenblick ist, ihr einen Antrag zu machen. Wir tranken Cocktails an der Bar und erzählten witzige Sachen, alle hatten einfach Spaß, es waren auch viele Schüler von der Zauberschule gekommen auch wenn sie Rebecca nicht kannten wollten sie unbedingt die Prinzessin kennen lernen, na wer will das nicht? Schließlich waren sie alle schon in der Dimsension gewesen und hatten dort gelebt, es waren wirklich schlimme Zeiten dort gewesen, zumindest in meinem Königreich, da es auch viele Aufstände gab ich hasste mein Leben dort, aber jetzt war ich in einer besseren Welt und war wirklich froh Daisy getroffen zu haben, auch wenn ich sie schon viel verletzt hab hoffe ich sie nicht zu verlieren durch die Sache mit Sky da es sie ganz schön mitgenommen hatte, sie tat mir richtig leid, aber dennoch bereue ich es nicht, da sie deswegen jetzt nicht mehr an dem kerl hängt wie eine klette und auch nicht mehr von ihm so schlecht behandelt wird, bei mir hat sie es doch viel besser! Ich kümmere mich um sie und noch vieles mehr, ich tröste sie, behandele sie nicht schlecht so wie Sky.
Wir feierten noch weiter und Rebecca war einfach glücklich, sie müsste sich zwar viel um Rose kümmern da sie gerade heute mal wieder sehr viel Aufmerksamkeit möchte aber es klappt schon, denn ihre Eltern halfen ihr auch damit sie jetzt auch ein wenig Spaß haben kann.
Es gab für sie auch jetzt noch eine Überraschung denn ich hatte Addam Lambert herbestellt dass er ein Konzert gibt, ich hatte so meine Tricks auf Lager wie ich das mal wieder honbekomme.
Er kam gerade rechtzeitig, denn wir gingen jetzt nach draußen und dort war er auch schon „Da ich mir dachte ein Konzert wäre das beste als Unterhaltung hab ich deinen Lieblingssänger Adam Lambert bestellt“ grinste ich sie an und Rebecca strahlte noch mehr als vorher schon. Adam fing dann mit seinem ersten Lied seines Albums an und alle fingen an zu tanzen und machten verrückte Sachen, ich forderte Daisy zum Tanzen auf und sie verweigerte es nicht einmal, also ging ich mit ihr auf die Tanzfläche und tanzte mit ihr.
Als das Konzert nach ner Weile nachließ, wurde vorgeschlagen dass Rebecca nun die Geschenke öffnet, sie nickte lächelnd und tat das dann auch „Rebecca kann ich bevor du die Geschenke öffnest noch etwas tun?“ fragte ich sie und sie nickte lächelnd „Klar kannst du, hab nichts dagegen“ lächelte sie mich an und ich nickte dann und ging zu Daisy, ich war aufgeregt, da ich nicht wusste wie sie reagieren würde, gut? Schlecht? Oder würde sie gar nicht reagieren und kalt nein sagen? Ich weis es nicht „Daisy...ich weiß ich hab Mist gebaut, ich hätte dir sagen sollen dass ich das mit Sky extra gemacht hab, aber es war auch halb der Alkohol schuld denn ich wollte nicht dass es so schlimm ausatet...und die letzten Monate waren einfach nur schön, bitte sei mir nicht mehr lange böse oder verletzt, denn ich möchte dich jetzt fragen...“ ich ging auf die Knie „Willst du meine Frau werden?“ fragte ich lächelnd und nahm mir dann die Schachtel aus meiner Hosentasche und klappte sie auf „Willst du meine Frau werden?“ fragte ich sie und sah zu ihr nach oben.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/10/2014, 20:54

Stefan

Ich sah wie sich ihre Augen weiteten und hoffte, dass dieser Antrag nicht nach hinten losging, wie der bei Damon. Sie sagte nichts und ich schluckte leicht, aber sie nicht so aus, als würde sie ihn ablehnen, sondern eher so, als wäre sie in Gedanken.
Doch dann regte sie sich und strahlte mich an, während sie mir antwortet: „Ja, natürlich will ich deine Frau werden.“, dabei ging sie zusammen mit Rose vor mir auf die Knie und umarmte mich kräftig mit einem Arm. Ich erwiderte sie und hörte um uns herum, Geklatsche und Gejubel.
Sie sagt, es wäre der beste Geburtstag in ihrem Leben gewesen wäre und sie bedankte sie sich bei mir und gab mir einen langen Kuss, denn ich nur zu gern erwiderte.
„Ich muss dir danken, du bist die beste Frau die ich je kennen gelernt habe, du bist gütig, selbstlos, möchtest immer allen Leuten helfen und versucht jeden zum Lachen zu bringen wenn er traurig ist, okay, manchmal kannst du etwas nervig sein wenn du deine Launen hast, oder zickig bist, aber auch das liebe ich an dir, da du die wundervollste Frau bist und ich wirklich froh bin dich an meiner Seite zu haben und mit dir alt zu werden.“, lächelte ich sie an, als wir uns lösten und sah wie sie anfing zu weinen. Ich hoffte aus Freude. Ich stecke ihr aber erstmal den Ring an ihren Ringfinger und sie tat es mir gleich.
„Ich liebe dich so sehr.“, flüsterte sie mir zu und ich konnte es nur erwidern. Man konnte von den anderen ein Awww hören und lachte leicht, ehe ich wieder aufstand und sie mit hochzog, dabei legte ich meinen Arm um ihre Hüfte. Ich meinte dann aber noch lächelnd, dass jetzt Zeit zum Feiern wäre. Erstmal kamen ihre Eltern und einige ihrer Freundinnen, die sie beglückwünschend und sah kurz auf die Uhr. Es war so langsam Zeit für das Feuerwerk.
„Als nächstes steht aber noch etwas Schönes auf dem Programm.“, entgegnete ich dann und sah schon wie Rebecca gespannt war. Ich nahm sie in meine Arme und sagte, sie solle nach oben schauen, denn es fing direkt an. Ich bemerkte lächelnd dass sich meine Verlobte, an mich schmiegte und sie lächelte. Ob es an dem Feuerwerk lag oder an der Tatsache das die Kleine eben eingeschlafen ist, wusste ich nicht so ganz.
Nachdem schönen Feuerwerk fehlte eigentlich nur noch die Torte. Was ich ihr sagte und dann einen Augenblick später die Torte schon kam, da sie einige ihrer Freundinnen gerade her fuhren. Sie fragte ob ich sie gemacht habe und ich nickte. „Ja ganz allein, ohne Hilfe.“, antwortete ich ihr stolz und liebevoll und gab ihr einen Kuss, den sie sanft erwiderte. Jeder bekam ein Stück Torte und fingen an zu essen.
Wir setzten uns an einen Tisch und sie lehnte sich an mich, während ich noch an meinem Stück Torte saß. „Das ist wirklich einer der schönsten Tage.“, flüsterte sie mir müde zu und ich lächelte.
„Das sollte er auch sein, du weißt nicht wie ich mich freue dass du meine Frau wirst, heute ist wirklich alles nach Plan gelaufen.“, flüsterte ich zurück und lege meinen Arm um sie und strich ihr über die Seiten.
Ich bemerkte dass Rebecca sich immer mal umsah, wahrscheinlich suchte sie Damon oder Daisy und so wie ich ihre Mimik deutete, machte sie sich Sorgen um beide. Aber ich meinte, sie solle sich keine Sorgen machen, da die beiden das schon schaffen würden. Auch wenn ich sie lieber irgendwo einsperre würde, damit sie sich endlich gegenseitig trauen, mal zu sagen, was sie den voneinander wollen. Aber leider ging das nicht, zumindest glaubte ich es nicht, obwohl wenn ich Rebecca überzeugen würde, würden wir es sicher schaffen die beiden zu verkuppeln. Daraufhin nickte sie nur und aß ihr Stückchen Torte zu Ende.
Rebecca wurde langsam immer müder und wir verabschiedeten uns dann von den Gästen die da waren, da es ihr niemand verübeln konnte, erschöpft und müde zu sein.
„Du siehst müde aus, ich bringe dich ins Bett.“, flüstere ich ihr ins Ohr, als wir noch am Verabschieden waren. „Und was ist mit Daisy und Damon?“, fragte sie mich darauf, da die beiden nicht beim Verabschieden waren. Vielleicht hatten sie sich ja vertragen oder sind schon vorher gegangen, dachte ich und antworte ihr dann, „Die werden wahrscheinlich auch gegangen sein, wenn du möchtest können wir ja gucken wie wir sie zusammen bringen falls sie es selbst nicht schaffen.“, dabei lächele ich sie an und sie nickte erschöpft. Auf den Armen trug ich sie und die Kleine ins Bett, wünsche ihr eine gute Nacht und streiche ihr beruhigend und entspannen über den Kopf, bis ich sehe das sie eingeschlafen ist und schlief wenige Minuten danach ein.

Ein Jahr später:
Ich konnte es immer noch nicht glauben. Heute war endlich der große Tag. Die Hochzeit von meiner Liebsten und mir. Ich bin sowas von Aufgeregt und hoffte das alles klappt und nichts schief ging. Wir hatten alles eigentlich so gut wie möglich geplant und uns vieles überlegt. Alles in Einem, müsste es eigentlich eine Traumhochzeit werden für Rebecca, da ich ihr sagte, dass sie alles haben kann was sie nur will. Dennoch berücksichtigte sie meine Wünsche, auch wenn ich kaum einen hatte. Abgesehen davon, ihr Ja am Altar zu hören natürlich. Im vergangen Jahr klappte auch alles soweit sehr gut. Wir stritten uns nicht, Brandon tauchte nicht mehr auf und Rose war wirklich ein super süß und super leise. Von Damon und Daisy hatten wir auch gehört. Sie gingen bisher getrennte Wege. Ich verstehe wirklich nicht, wie die beiden nur so blind sein können und nicht sehen, dass sie sich eigentlich brauchten. Rebecca sah das genauso und wir schmiedeten eines Abends einen Plan, um sie zu verkuppeln. Und wenn dieser nicht funktionieren würde, dann müssten wir sie wirklich irgendwo einsperren oder sie passen dann doch nicht soo gut zusammen, wie ich gedacht hatte. Aber normalerweise konnte ich mich auf mein Gefühl und meiner Menschenkenntnis vertrauen und ich hatte bei beiden das Gefühl, dass beide mehr wollten, aber sich nicht trauten. Deshalb hatten wir beschlossen sie beide zu verarschen, da sie beide meinten sie würden nicht kommen, wenn der andere kommt. Rebecca sagte Daisy, dass Damon nicht kommen würde und ich sagte Damon das Daisy nicht komme würde. Beide waren Trauzeugen und ich hoffte, sie würden sich nicht den Kopf einschlagen oder sich streiten auf unserer Hochzeit.
Gerade hatte ich meinen Smoking angezogen und richtete die Krawatte, ehe ich mir nochmal durch die Haare fuhr, damit sie ordentlich saßen und verließ dann das Bad, wo ich mich eben noch befand und fuhr schon mal mit Damon zur Kirche, da er Daisy vielleicht erst in der Kirche begegnen sollte, damit er nicht mehr gehen konnte. Und außerdem durfte ich Rebecca vor der Hochzeit leider nicht sehen durfte und Daisy ihr ins Kleid helfen musste oder sowas.
Während der Fahrt redete ich mit Damon ein wenig über Gott und die Welt, schnitt aber auch mal ganz kurz das Thema mit Daisy an. Ließ es aber sofort sein, als er das Lenkrad fester umklammerte, weshalb ich daraus schloss, dass er nicht darüber reden wollte.
An der Kirche angekommen, stiegen wir aus und begrüßten schon mal alle anderen die schon da waren und schon platz genommen hatten in der Kirche. Ich stellte mich vorne auf meine Position und unterhielt mich noch ein wenig mit dem Pfarrer. Damon gesellte sich dann zu uns und sagte das die Kutsche vorgefahren wäre und Rebecca eigentlich gleich kommen würde. Ich nickte ihm zu und war wirklich total aufgeregt und sehr nervös. Ich hoffte, dass sie ja sagen würde und nicht irgendwelche Zweifel hatte. Gefühlte 10 Jahre dauerte es, bis die Musik erklang und mir zu verstehen gab, dass es nun endlich soweit war. Ich drehte mich um und konnte nur noch lächeln, als ich sah wie schön sie doch aussah. Wie eine Göttin. Eine wunder-wunderschöne Göttin. Auch Rebecca lächelt mich liebevoll an und wird ein wenig rot. Hinter ihr folgt Daisy, die Rebeccas Schleppe trug und mich auch kurz anlächelt, aber ihr Gesichtsausdruck komplett anderes wurde, als sie Damon sah, schluckte nur und versuchte sich wieder zu fassen und stellte sich dann auf ihren Platz bei Rebecca, als meine Liebste den Lauf überstanden hat, ohne hinzufallen oder sonstiges. Ich drehe mich zu ihr und nehme ihre Hand, als der Pfarrer mich darum bat, dabei streiche ich ihr lächelnd über die Hand und schenke ihr einen liebevollen Blick, als der Pfarrer mit seiner Rede anfing.
Als die alles entscheidende Frage kam, lächelte ich Rebecca erst an, ehe ich antwortete,
„Ja ich will.“, antworte ich dem Pfarrer und hoffe nur noch, dass meine Prinzessin ja sagen würde und dann wäre alles perfekt
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/10/2014, 20:56

Damon
Ich sah zu Jaden auf und konnte nicht fassen dass sie nein sagt, mein Herz hatte sie gerade gebrochen. Ich war froh dass gerade wieder laute Musik gespielt wurde damit die Aufmerksamkeit nicht auf mir war, denn es war nicht gerade toll vor fast meiner ganzen Klasse blamiert zu werden. Daisy wollte gerade den Mund auf machen um mir alles zu erklären aber ich wollte es nicht hören „Lass es einfach!“ sagte ich verletzt und rannte einfach davon, einfach schnell weg hier. Ich wischte mir einmal über die Augen da ich die Tränen nicht halten konnte und sie mir die Wange runter liefen. Jemand rief meinen Namen, es war Daisy, aber sie war gerade der letzte Mensch den ich sehen will. „Lass mich einfach in Ruhe, ich will dich nicht sehen! Du hast mir mein Herz gebrochen...vor ein paar Monaten hast du gesagt du würdest mich lieben aber ich sehe dass das wohl nicht so ist.“ sagte ich wütend und verletzt, sie machte den Mund auf „Ich kann einfach keinen Menschen heiraten der mich anlügt oder mir etwas verheimlicht“ meinte sie als Erklärung, aber das war für mich kein Grund „Hätte ich dir es gesagt, dann hättest du mich doch noch mehr gehasst! Du hättest mich für ein Arschloch gehalten weil ich dich und Sky auseinander gebracht hab, und außerdem wollte ich nicht dass er sich SO von dir trennt, ich wollte nie dass du so schlimm verletzt wirst, aber du hast mich wie immer nicht erklären lassen, wenn man wegen so einer Kleinigkeit jemanden abserviert dann ist es der jenige wohl nicht wert! Du kannst im Haus wohnen bleiben, aber ich ziehe aus, ich hab deine Launen satt, einmal sagst du, du liebst mich und jetzt plötzlich nicht mehr, ich wäre mit dir bis ans Ende der Welt gegangen und noch weiter, aber jetzt hast dus versaut“ verabschiedete ich mich von ihr und ging. Daisy nahm mein Handgelenk „Damon...“ flüstert sie nur aber ich reiße mich los „Leb wohl“ sagte ich nur und stieg dann ins Auto und fuhr in ein Hotel.

Dort angekommen nahm ich mir ein Zimmer und legte mich dort aufs Bett um nachzudenken. War es richtig was ich gesagt hab? Ich hab einfach mal einmal meine Meinung gesagt, ich hab immer mich zurück gehalten um sie nicht zu verletzen aber jetzt hat sie mich verletzt und das lasse ich nicht einfach auf mir sitzen, diese Frau kann mich mal, es gibt so viele andere Frauen, es gibt dort bestimmt jemand der mich liebend gern haben möchte, redete ich mir ein und ließ den Zimmerservice mir ne Flasche Bourbon bringen, die ich in einer viertel Stunde schon leer hatte.
Ich dachte an die schönen Zeiten die ich und Daisy verbracht hatten, aber diese waren jetzt für immer vorbei, ich würde sie auch nicht mehr haben wollen, alles liegt jetzt nur noch in der Vergangenheit.
Ich checkte meine Mails, eine von Daisy und eine von der Zauberschule. Die von Daisy löschte ich direkt, da ich nichts mehr von ihr wissen wollte und laß mir die andere durch. Ich sollte morgen in die Zauberschule kommen, aber da ich jetzt eh nichts zu tun habe, beschloss ich dort hin zu gehen.
Ich fuhr dann jetzt zur Schule und erledigte den Papierkram und für ein paar Renovierungsarbeiten tätigte ich ein paar Anrufe, um mir diese Frau jetzt aus dem Kopf zu schlagen. Um meine Wut auch raus zu lassen nahm ich die Schachtel mit den Ringen und warf sie einfach in den Mülleimer in meinem Büro, auch wenn sie eine von den teuersten waren wollte ich keine Erinnerung an diesen Tag haben, auch wenn es der Tag der Verlobung meines Bruders war und 2 Tage nach dem Geburtstag meiner Nichte, ich wollte einfach keine Erinnerung haben.
Nachdem ich auch ein paar Bewerbungen aussortier hatte wolle ich ein wenig spazieren gehen und sah mich um, die Schule hatte sich wirklich gut gemacht, eine große Wiese vor der Eingangstür und ein großer Park in der Nähe des Parkplatzes. Ein wenig überlegte ich wie ich die Schule verbessern könnte, und da fiel mir ein dass ich ja ein paar Feste einbauen könnte oder Events, wie einen Wettbewerb oder sonstiges, vielleicht auch ein eigener Sport so ähnlich wie in Harry Potter, das Treppensystem hab ich ja daraus und auch sprechende Bilder wie dort hab ich ja auch, also könnte ich doch auch solchen Schulsport machen, wäre mal etwas anderes. Neue Fächer wären auch nicht schlecht, aber da bräuchte ich auch Lehrer die das unterrichten und so viele Flüchtlinge gab es noch nicht, zumindest die die unterrichten würden.
Ich stieg dann in mein Auto ein und fuhr ein wenig rum, ich brauchte einfach einen freien Kopf, aber wie sollte ich den verdammt nochmal bekommen? Ich konnte nur noch an Daisy denken, ihr Lachen, ihre Art, sie war etwas besonderes und ich hatte sie verloren, und nur dadurch dass ich ihr etwas verheimlicht hatte, aber was war daran so schlimm? Schließlich wollte ich ihr nur helfen, ihr die Augen öffnen! Aber so naiv und dumm wie sie ist versteht sie das kein bisschen. Manchmal denke ich einfach dass Daisy nicht reif genug ist um so etwas zu verstehen, dass sie noch ein halbes Kind ist.
Der Wind bließ mir durch die Haare, schließlich hatte ich das Fenster auf und guckte mir die Gegend an, gerade fuhr ich den Weg entlang den wir gefahren waren als wir in diesen Kletterpark waren, das war ein schönes Wochenende, da waren wir noch glücklich, mir lief eine Träne die Wange herunter als ich mich daran erinnerte, eigentlich erinnerte mich fast alles an sie, da wir so viel unternommen haben, wir waren eigentlich überall schon gewesen hier in Miami, ich müsste von hier weg ziehen um mich nicht mehr an sie zu erinnern, aber das kann ich meinem Bruder nicht antun, ich kann ihn nicht verletzen dass ich wegen einer Frau ihn sozusagen im stich lasse.
Ich fuhr dann wieder zum Hotel und nahm mir mein Laptop, da ich ihn im Auto gelassen hatte und schaute mir eine kleine Wohnung an die ich mir holen könnte, sie war perfekt für eine Person.

Ein Jahr später
Ich wohne jetzt schon ein Jahr alleine, und hab immer noch keine andere Frau gefunden mit der ich etwas anfangen möchte, es liegt nicht daran dass ich keine andere bekäme, viele Lehrerinnen sprachen mich an, flirteten mit mir und auch viele in Bars und so weiter aber ich kam einfach nicht hinweg, ich konnte Daisy nicht vergessen, ist das meine Strafe? Aber wenn ja wieso darf Stefan dann so glücklich sein? Er hatte genauso viel Mist gebaut mit Rebecca bevor sie zusammen kamen und sie sind jetzt das Traumpaar hoch 10. Sie haben sich nicht einmal gestritten, zumindest nichts wovon ich weiß und die liebe Rose ist auch ein wunderbares Kind. Wahrscheinlich hab ich einfach kein Glück verdient, egal was ich mache. Vielleicht stimmt ja das Sprichwort doch, Glück im Spiel, Pech in der Liebe.
Die Schule lief super, ich hab sie fast so wie die Schule aus Harry Potter hergerichtet und hab auch fast die selben Fächer, hab sogar meine Schule nach der im Film benannt, ich weiß ist voll die Nachmache aber dass ist mir sowas von egal.
Die Schule ist von außen unsichtbar, zumindest für Menschen, nur für Hexer und Hexen ist sie sichbar. Ich ging Daisy in der Schule aus dem Weg, was sehr einfach war da sie nie zum Direktor, also meine Wenigkeit musste und ich ihre Klasse weiter gegeben hatte. Meinen anderen Job hatte ich aufgegeben weil ich momentan so beschäftigt bin mit der Schule dass ich für den anderen Job gar keine Zeit mer hatte, aber das fand ich nicht schlimm.
Jede Woche ging ich mindestens einmal zu Stefan um mich um Rose zu kümmern, die Kleine hab ich wirklich ins Herz geschlossen als wäre sie mein eigenes Kind. Sie war jetzt ein Jahr alt und fing sogar schon an ein wenig zu sprechen und knabberte gerne an allem rum, erkundete gerne die Gegend, so war auch früher Stefan gewesen, daran erinnerte ich mich noch. Er war ein genauso süßes Kind gewesen, nur schade dass unsere Mutter an seiner Geburt gestorben ist, das hätte vielleicht vieles an unserer Kindheit geändert, aber ich gab ihm keine Schuld weil er im Endeffekt alles war was ich an Familie noch hatte und ich möchte ihn niemals missen müssen.
Gerade war ich in der Schule und unterschrieb ein paar Zeugnisse da es in einer Woche soweit war, Schuljahresende, dann würde es wieder 6 Wochen Ferien geben, morgen war ja die Hochzeit von Stefan und ich war der Trauzeuge von ihm, extra hat er mit Rebecca gesprochen dass Daisy nicht ihre Trauzeugin wird, weil ich strikt gesagt hab dass ich nicht komme wenn sie auch kommt, ich möchte nicht diese Frau sehen die mir mein Leben ruiniert hat und mein Herz gebrochen hat, nicht nocheinmal lasse ich mich von ihr einwickeln, nicht noch einmal, nochmal bekommt sie keinen Deppen, denn ich war einer. Irgendwie hätte ich doch wissen müssen dass das nicht klappt. Ich hatte ihr immer jeden Wunsch von den Lippen abgelesen, ich hatte alles für sie getan und dann hat sie mich so vor einem Jahr bloß gestellt und mich kalt abserviert. Ich werde mich von dieser Frau NICHT mehr in irgendeiner Weise so verletzen lassen und gehe auch kein Risiko ein. Ich hätte wirklich nie gedacht dass sich so starke Liebe so schnell in puren Hass verwandeln kann.
Ich ging gerade nachhause und machte mir etwas zu essen da ich ganz schön Hunger hatte und dachte noch ein wenig nach, ist das überhaupt noch ein Leben wo ich gerade führe? Oder ist es nur ein dahin vegitieren? Bin ich nur noch eine Hülle? Ohne Leben?
Ich legte mich dann schlafen und dachte aber nicht mehr weiter darüber nach.
Als ich aufwachte dachte ich, jetzt geht’s los, ich werde sehen wie mein jüngerer Bruder vor mir heiratet, aber ich freue mich wirklich für ihn. Zuerst ging ich nach unten um mir etwas zu essen zu machen und esse wie jeden Morgen alleine, besaufe mich fast jeden Abend, aber hab nie versucht mich umzubringen, da ich immer an die Person denke die mich nie aufgegeben hat, meinen Bruder.
Nach dem Essen ziehe ich schon mal meinen Anzug an und hole schon mal das Hochzeitsgeschenk dass ich für die beiden ausgesucht hatte, naja eigentlich waren es ja 2 Geschenke, eins für meinen Bruder und eins für Rebecca, für die süße Rose hatte ich auch was gekauft. Ich verdiene momentan so viel Geld dass ich nicht weiß wohin damit, deswegen kaufe ich die ganze Zeit auch immer Geschenke für die drei da ich einfach ihnen helfen möchte, wenn ich mir schon nicht selbst helfen kann.
Als ich fertig war stieg ich in mein Auto und fuhr schon mal zur Kirche, ich bin gespannt wie eine Hochzeit so wird da ich noch nie auf einer war und ich auch keine gesehen hab, da ich eigentlich nie dran gedacht hatte zu heiraten da ich sowas immer für Schwachsinn hielt, aber irgendwie seit dem ich Daisy kenne gedacht hatte sie ist die einzige Frau die ich heiraten würde und immer dachte weil Frauen Hochzeiten lieben ich ihr eine bescheren will damit sie glücklich ist.
Als ich bei der Kirche ankam blieb ich aber noch etwas draußen im Wagen da ich nicht als erstes rein gehen wollte. Erst als die meisten drin waren ging ich in die Kirche rein und stellte mich in die Nähe des Altars an meinen Platz, zumindest hatte ich im Internet nachgelesen wo sich der Trauzeuge hinstellt.

Rebecca
ein Jahr später
Es war einfach ein schönes Jahr gewesen und heute ist endlich der große Tag unserer Hochzeit. Stefan und ich hatten eine schöne Zeit, vor allem mit Rose, sie war ein braves Kind, so süß und ruhig. Sie brachte wirklich leben in unsere Beziehung. Ihr erstes Wort war Daddy gewesen, okay ich war schon ein wenig neidisch dass sie nicht Mummy gesagt hat aber ist ja auch egal. Sie ist ein richtiges Energiebüdel, erkunden war auch einfach ihre Lieblingsbeschäftigung nach anknabbern ihrer Stofftiere, aber sie war trotzdem ruhig und gab keinen Mucks von sich, zumindest wenn wir beim Thema schreien und weinen sind, denn quasseln konnte sie schon wie ein Weltmmeister.
Ich war schon sehr aufgeregt auf heute denn wir hatten viel vorbereitet, ich durfte alles haben was ich wollte, da Stefan wollte dass es meine Traumhochzeit wird und ich war so froh, auch wenn eine normale gereicht hätte wollte er dass ich alles mache wovon ich schon immer geträumt hab, was ich dann auch tat. Ne Kutsche mit 4 weißen Pferden, ein großes langes weißes Hochzeitskleid mit vielen Details, eine große Halle in der wir feiern mit viel Deko, ne große Torte und und und. Die Hochzeit hat bestimmt an die 20000 Dollar gekostet, aber ihm war Geld nicht so wichtig, Hauptsache ich bin glücklich. Das letzte Jahr hatten wir uns auch nicht gestritten, kein einziges Mal, es gab zwar mal die eine oder andere Diskussion aber das war kein Streit weil wir uns am Ende immer einigten. Sogar die Flitterwochen hatten wir schon geplant, wir fliegen nach Europa, um genau zu sein nach Italien, Stefan war dort schon oft und er sagte es wäre dort einfach schön, Sommer, Sonne und das Meer, es wäre wunderschön dort, man konnte auch vieles dort erleben und Spaß haben, sogar Rose konnten wir dorthin mitnehmen, ein Haus hatten wir dort auch schon gekauft und hatten dort auch unsere Ruhe da es etwas abgelegener am Meer war, einfach traumhaft.
Der Junggesellenenabschied war auch der Kracher, Daisy hatte sich dort viel Mühe gegeben, er war zwar verrückt aber gut, vor allem hat er Spaß gemacht, mit vielen Strippern, aber ganz am Anfang auch Paintball, ich liebe dieses Spiel einfach, vor allem wenn es nur Mädchen sind ist es ganz besonders lustig. Rose hatten wir in der Zeit bei meinen Eltern gelassen, sie waren extra in diese Dimension gekommen um auf sie aufzupassen, aber das machten sie gerne, schließlich war sie auch die Enkelin.
Ich war gerade dran mich zu schminken da kam Daisy rein, sie half mir dabei weil ich so am Zittern war und nicht richtig mich schminken konnte, so aufgeregt war ich, aber konnte mir es jemand verübeln? Einen so tollen Mann heiraten zu dürfen, wer würde da nicht aufgeregt sein? Ebenso half sie mir bei meinem Kleid, es war so riesig und so detailreich geschnitten, vor allem einzigartig dass man vier Hände brauchte um es anzuziehen. Wir redeten ebenfalls über Damon, sie blockte zwar immer ab weil sie nicht gerne über ihn redet aber ich brachte sie dennoch dazu mit mir über ihn zu reden. Wenn sie nicht endlich sich wieder mit ihm verträgt müssen Stefan und ich wirklich eingreifen, und eingreifen heißt bei uns, einsperren bis sie sich wieder lieb haben und das würden wir beide durchziehen, da könnte man Wetten abschließen. Sie haben sich schon ein ganzes Jahr nicht mehr gesehen, er ging ihr immer aus dem Weg, sogar in der Schule, obwohl er der Direktor war fand er immer Ausreden um sie nicht zu sehen, kommt immer zu spät damit er ihr nicht begegnen muss, also das muss wirklich schon krank sein. Damon kam zwar die Kleine immer besuchen und kümmerte sich auch gut um sie aber was er mit Daisy macht, was die beiden sich gegenseitig antun ist einfach nicht in Ordnung. Stefan und ich haben einen Plan. Er sagt er müsse noch ein Geschenk holen, wäre aber zu beschäftigt weil er als Bräutigam nicht einfach von der Feier weg kann sollen Daisy und Damon das Geschenk holen, es wäre in einer Kammer unten im Keller von der Halle, dann macht Stefan aber hinter ihnen die Tür zu und lässt sie erst wieder raus wenn sie sich wieder vertragen. Ich fand es als guten Plan und hoffentlich auch effektiv.
Als sie mir auch bei den Haaren geholen hatte und ich fertig war, ebenfalls sie gingen wir nach draußen, dort wartete auch schon die Kutsche. Meine Mum fuhr mit Daisy, Rose und mir in der Kutsche mit weil sie auf die Kleine aufpassen würde, ich war froh dass sie da war, ebenfalls mein Vater, er würde mich zum Altar führen, dass er das tat war ich sehr froh, dass er überhaupt Zeit findet auf meine Hochzeit zu kommen, da er eigentlich in seinem Königreich mehr wie genug zu tun hatte.
Wir sprachen viel über die Hochzeit, meine Mum fragte mich wirklich aus was ich und Stefan dann als Ehepaar alles machen werden, ob wir viel auf reisen gehen oder ob wir zuhause bleiben, ob wir vielleicht wieder in die andere Dimension kommen und so weiter, sie hatte wirklich immer eine Frage, diese Frau konnte reden und reden ohne dass ihr die Gesprächsthemen ausgehn, also Rose könnte das von ihr haben denn sie konnte jetzt auch schon sprechen wie ein Wasserfall.
Als wir dann endlich da waren stieg ich als erstes aus, dann Daisy und meine Mutter mit Rose. Mein Vater kam dann auf mich zu als er mich sah und ich hakte mich bei ihm unter. Ich bin mal gespannt was Daisy für ein Gesicht macht wenn sie sieht dass Damon auch auf der Hochzeit ist, da ich ja gesagt hab dass er nicht kommt, da Daisy nie ja sonst gesagt hätte meine Trauzeugin zu sein.
Meine Freundin trug meine Schleppe damit ich nicht drüber falle und sie nicht auf dem Boden schleift und hängen bleibt, während ich mit meinem Vater langsam mich der Kirche nähere. Als wir endlich drinnen waren sah ich schon Stefan und Damon am Altar, mein Herz klopft wie wild vor Aufregung und ich konnte es nicht erwarten endlich bei ihm zu sein.
Strahlend ging ich langsam auf ihn zu als die Musik erklang und sah ihm in die Augen, er hatte wirklich wunderschöne grüne Aaugen, gerade weil sie so strahlen gerade, bemerkte ich es noch besser.
Als ich vor ihm ankomme sehe ich ihm tief in die Augen, er nimmt meine Hand und streicht darüber, was ich dann auch tat, das beruhigte mich. Auch als der Pfarrer anfing zu sprechen sah ich nur Stefan in die Augen, ich hatte den Blick von Daisy verpasst wie sie guckt wenn sie Damon sieht, ich hatte mich gefreut ihn zu sehen aber ich war zu aufgeregt und hab ihn verpasst, naja ich hätte mich auch schlecht einfach umdrehen können um zu gucken. Ich sahStefans liebevollen Blick, er hatte so viel Wärme die ich erwiderte, ich könnte ihn die ganze Zeit nur so ansehen, aber wurde von dem Pfarrer gestört als er mich fragte „Ja ich will“ sagte ich sanft und lächelnd, es war einfach der schönste Moment in meinem Leben, oder eher gesagt einer der schönsten, da einfach jeder Moment mit Stefan und Rose meine schönsten Momente sind, egal was es für Momente sind, da sie einfach da sind.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/11/2014, 23:35


Daisys Sicht:
1 Jahr später
Ich konnte es noch immer nicht fassen, dass Damon mich hatte einfach stehen gelassen. Ich sah ihn nie wieder bisher, nicht mal mehr in der Schule bekam ich ihm noch unter die Augen, da er meine Klasse abgegeben habe und nie zum Direktor musste, so oft ich es auch versuchte.
Ich lebte immer noch in der Wohnung die ich vorher mit Damon bewohnt hatte und konnte noch eins seiner Shirts verstecken, damit ich wenigstens irgendwas von ihm hatte. Ich hatte immer wieder versucht ihn anzurufen und ihm Mails und SMSen zu schicken, gab es dann aber dann vor 2 Monaten auf, da ich keine Hoffnung mehr hatte, ihn jemals zu sehen oder jemals wieder mit ihm zu reden. Gott ich vermisste ihn wirklich sehr und bereute es ihm so weh zu tun, nur wegen diesem einen Fehler, den er begangen hat. Aber er hatte ja Recht, ich hatte es bei ihm versaut und würde das nie wieder gut machen können, nicht mal Entschuldigen konnte ich mich bei ihm. Ich konnte ihm nicht sagen, dass es mir Leid tut und dass ich ihn doch liebte und es dumm von mir war, wegen so einer Kleinigkeit ihn abzulehnen. Viele Frauen würden sich freuen über so jemanden, wie Damon. Und was tue ich? Ich tue ihm weh und breche ihm das Herz, obwohl ich das nie wollte.
Jetzt war mein Schuljahr zu Ende und ich hatte bald Schulferien und wusste nicht was ich machen wird, da ich niemanden hatte mit dem ich was machen könnte.
Aber heute war die Hochzeit von Stefan und Rebecca. Das könnte ich jetzt auch haben, hätte ich ja gesagt…
Eben lief ich zum Haus von Rebecca, Stefan und Rose. Die Kleine fing schon langsam an zu reden und knabberte an allem rum, was sie zwischen ihre kleinen Zähnchen passte. Stefan öffnete mir die Tür und sagte mir das Rebecca oben im großen Bad wäre und ich nickte, ging nach drinnen und zu ihr nach oben. Ich half ihr beim Anziehen des Kleides und beim richten ihrer Frisur und ihres Make-ups. Wir brauchten lange, da wir noch ein wenig Spaß hatten und sie mir ja auch helfen musste und wir nochmal alles durchgingen, wie es so ablaufen würden.
Erst dann stiegen wir in den Wagen und ich half ihr mit dem Kleid und dann ließen wir uns von ihrem Vater zur Kirche fahren. Über Damon hatten wir beide kein Wort gewechselt, es würde mich nur seelisch und launisch noch weiter nach unten bringen, als ich jetzt schon war. Stattdessen dachte ich einfach nur, wie froh ich bin, dass ich Rebeccas Trauzeugin sein durfte und das sie wegen mir Damon ausgeladen hatten, aber sie mit ihm extra feiern wollten, soweit ich es von Stefan wusste.
Wir warteten noch ein wenig und stellten uns in den Vorraum der Kirche und ich war ein wenig aufgeregt und konnte nur ahnen, wie aufgeregt meine beste Freundin sein musste. Als die Musik ertönte und die Tür aufgingen nahm ich meinen Job, als Schleppernträgerin war und hebe ihre Schleppe, damit sie nicht schmutzig wurde oder irgendwie stört beim Laufen, als wir vorne angekommen war, wollte ich eigentlich Stefan anlächeln…doch da stand hinter ihm Damon und da kamen die Erinnerungen und die Gefühle wieder hoch. Mein Lächeln erstarb wieder und ich wurde wieder traurig und auch zurückhaltender. Klar wie konnte ich auch denken, dass Stefan seinen eigenen Bruder ausladen würde, nur weil wir uns nicht mehr mochten…oder halt, ich liebte ihn noch und er hasste mich bestimmt, aber wer konnte es ihm verübeln. Ich versuchte die Gedanken zu verdrängen und stellte mich auf meinen Platz, neben Rebecca und hörte etwas abwesend dem Pfarrer zu, während ich aber leicht verträumt Damon ansah und mir in Gedanken ausmalte, wie es wohl wäre oder gewesen wäre, wenn wir geheiratet hätten. Wie Glücklich wir doch sein könnten, wenn ich nicht diesen beschissenen Fehler gemacht hätte, aber Rebecca hatte mir Mut gemacht, dass wenn ich Damon irgendwann sehen sollte, ich versuchen sollte mit ihm zu reden…aber ich wusste nicht ob ich es schaffen würde, schließlich habe ich Angst. Angst dass er mich verletzen würde, Angst dass ich ihn verletze und Angst dass er nichts mehr von mir wissen will und sicherlich schon eine neue Freundin hatte, die ihn tausendmal glücklicher machte, als ich es je konnte.
Ich reiße mich selbst aus den Gedanken, damit ich die Zeremonie mitbekomme und mir kamen die Tränen und strich sie mir immer wieder weg, als Stefan ja sagte und auch Rebecca ja sagte. Gott ich freute mich so für die beiden und war dennoch traurig, fast schon ein klitzekleines bisschen neidisch, aber sie hatten es verdient glücklich zu sein. Ich klatschte, als sie sich küssten und hob Rose hoch, da sie neben mir stand und an meinem Kleid gezupft hatte. Sie schlang einen Arm um meinen Hals und lachte freudig und feuchtfröhlich, als die beiden sich mit geröteten Wangen umdrehten und ihre Gäste ansahen. Ich strich der Kleinen über die kleinen Löckchen, die wir ihr heute gemacht hatten und umarmte Rebecca mit der kleinen.
„Herzlichen Glückwunsch, Mrs. Salvatore.“, wünschte ich ihr und setzte ein Grinsen auf, was sie erwiderte.
„Danke. Du weißt nicht, wie ich mich freue. Meinen Traummann geheiratet zu haben.“, sagte sie strahlend und ich nickte und strich ihr kurz über den Rücken.
„Ich weiß es nicht, aber ich kann es mir vorstellen, meine Kleine. Du hast es verdient. Lass ihn dir nie von irgendjemanden wegschnappen.“, erwiderte ich und ließ sie dann los und gab ihr die Kleine, da Rose die Arme nach ihr ausstreckte und umarmte Stefan kurz. „Dir auch alles Gute. Tu meiner Kleinen nicht weh, wirklich nicht! Dann erlebst du ein sehr schmerzhaftes Wunder. Und dann wirst du keine Kinder mehr zeugen können, mit niemanden.“, wünschte ich ihm und klopfte ihn dann halbe grinsend auf die Schulter. Auch er erwiderte das Grinsen. „Jaja. Vertrau mich ich werde ihr nie wehtun. Dafür hänge ich zu sehr an ihr.“, lachte er und ich nickte.
„Gut so.“, entgegnete ich ihm und lief dann langsam aus der Kirche, als Damon Rebecca gerade beglückwünschte und mich nicht traute irgendwas zu sagen oder allein in seiner Gegenwart zu sein.
Die Hochzeitsfeier war sehr ausgelassen und weit und breit konnte man nur tanzende Paare sehen und glückliche Leute. Stefan und Rebecca hatten vor einer Stunde oder so den Hochzeitstanz getanzt und seitdem tanzten eigentlich die meiste Gäste die ganze Zeit oder unterhielten sich. Ich hingegen saß hinten in einer Ecke, allein und mit einer Flasche Bourbon da und sah ihnen dabei zu, wie viel Spaß sie doch hatten. Mit mir würde eh keiner tanzen, also brachte es mir auch nichts, wenn ich jemanden fragen würde. Ab und an schaute ich mich nach Damon um und sah aber sofort wieder weg. Ich war einfach zu schüchtern um was zu sagen.
Nach einiger Zeit kam aber Stefan und meinte ich sollte mal mitkommen, nickte, stand auf und folgte ihm. Er ging mit mir zu Damon und ich schluckte, wehe er meint irgendwas, wie redet mit einander oder so.
„Könnt ich beide Mal in den Keller gehen? Da unten steht nämlich ein großes Geschenk und alleine bekommt man das nicht dort raus. Und ich kann nicht gehen, es würde Rebecca auffallen und kann schließlich nicht von meiner eigenen Party weg.“, meinte er und sah uns fast flehend an. Ich nickte als erstes.
„Klar.“, antwortete ich ihm, da er ja Recht hatte, er konnte hier nicht weg, ohne dass es auffallen würde. Damon würde eh nicht mit mir reden und ich auch nicht mit ihm, weshalb es ja auch egal war.
Damon seufzte einmal, was mich schlucken ließ und mich irgendwie etwas verletzte, aber was sollte er auch sonst machen? Freuen wird er sich sicher nicht. Er antwortet dann mit einem, „Von mir aus.“, und lief dann voraus, während ich ihm hinterher dackelte und einfach die Klappe hielt, auch wenn ich die Chance nutzen könnte. Unten im Keller, sah ich mich mit ihm und ich zog die Stirn in Falten.
„Und wo ist jetzt dieses super schwere Geschenk?“, fragte ich verwirrt, da hier nichts stand, außer ein paar Weinschränke und einige Fässer und normale kleine Kartons wo nur Krempel drinnen war. Plötzlich hörte man wie die Tür zuging, hä? Aber ich hatte doch so einen Türstopper hingestellt, damit sie nicht zugeht und dann noch wie diese Tür zu geschlossen wurde.
„Ihr beide kommt da erst wieder raus, wenn ihr euch wie ganz normale Menschen aufführt!“, hörte man Stefans Stimme und ich lief zur Tür und versuchte sie dennoch zu öffnen und hämmerte gegen die Tür.
„Mach die scheiß Tür auf, Stefan!“, rief ich, aber er antwortete nicht. Toll, der war nun wieder weg.
„Klar, sperr mich ruhig mit ihm ein…ich hab ihm ja nicht schon genug wehgetan…“, murmelte ich vor mich hin und ging von der Tür weg und setzte mich dann auf den Boden an einer Wand und zog die Beine an, um den Kopf drauf zu legen. Wir werden doch eh nicht miteinander reden…er hasste mich, wieso sollte er dann überhaupt noch ein Wort mit mir wechseln wollen.

Stefans Sicht:
Ich war der glücklichste Mensch aller Zeiten, als Rebecca mit JA antwortete. Ich steckte ihr ihren Ring an und sie tat es auch bei mir. Danach sagte der Pfarrer, ich dürfte nun meine Braut küssen. Und das lasse ich mir nicht zweimal sagen, weswegen ich sie zu mir ran ziehe und sie lächelnd küsste. Sie erwiderte sofort und wir beide lösten den Kuss erst, als wir das Geklatsche wahrnahmen.
Ich merkte dass ich irgendwie rot wurde, ich wusste aber nicht wieso. Aber meiner Frau ging es nicht anders, da sie auch etwas rot war.
Damon kam auf mich zu und umarmt mich, wünscht mir dabei alles Gute und viel Glück in mit unserer Ehe und machte kurz noch ein paar Späße von mir, ehe er zu Rebecca ging, als Daisy sich von ihr gelöst hatte und zu mir kam. Wir umarmten uns auch kurz und sie klopfte mir dabei auf die Schulter und sagt, dass wenn ich Rebecca verletzen sollte, ich keine Kinder mehr bekommen könnte und ich lachte leicht, wusste aber auch, dass sie das wirklich tun würde, wenn ich Rebecca weh tun würde. Aber das wollte ich nicht. Ich würde ihr nie absichtlich wehtun. Dafür liebte ich sie zu sehr und dafür war sie mir auch viel zu wertvoll. Ich könnte ihr nie absichtlich etwas antun. Das mit der anderen Dimension hatte ich nicht gewusst, dass sie an ihr experimentieren wollten, denn hätte ich es gewusst, wäre ich mit ihr durchgebrannt, ob sie da noch mit Brandon zusammen gewesen wäre oder nicht. Ich würde immer auf sie aufpassen und das so gut ich konnte. Genau wie auf Rose. Sie würde ich beschützen vor jeder Gefahr.
Nachdem sich Daisy von mir abwand, um nach draußen zu laufen, kam Rebecca mit der Kleinen auf den Arm zu mir und lächelt mich an. Einen Arm lege ich um ihre Hüfte und mit der anderen, streiche ich Rose über ihre Wange. Meine Frau legte ihren Kopf an meine Brust und ich gab ihr einen Kuss darauf.
„Wollen wir?“, fragte ich sie lächelnd und sie nickte leicht, ehe sie sich von mir löste und meine Hand nahm, um dann mit mir und der Kleinen die Kirche zu verlassen. Wir steigen in die Kutsche und fuhren dann zu dem Raum, wo wir die Hochzeitsfeier veranstalteten.
Ich half ihr beim aussteigen und lief dann mit ihr und unserer Kleinen nach drinnen. Es waren so wie es aussah schon fast alle da.
Wir tanzten den Eröffnungstanz und unterhielten uns ein wenig über den Plan den wir beide geschmiedet hatten. Ich hoffe echt es funktionierte, dachte ich und tanzte weiter mit ihr, da wir es erst ein wenig später machen wollten, da Rebecca wohl mit Daisy gesprochen hatte und ihr etwas Mut zugesprochen hatte, um mit Damon zu reden, und wir beide hofften, dass sie es selbst hinbekommen würden. Aber so wie ich meinen Bruder kannte und Rebecca ihre Freundin, wussten wir beide dass wir eingreifen müssen. Nach einiger Zeit, als wir die Torte zusammen angeschnitten hatten und am Kuchen essen waren, sagte Rebecca,
„Ich glaube du machst es gleich. Nachdem Essen. Die beiden werden sonst nie miteinander reden und außerdem will ich keine traurige oder zornige Gesichter auf unserer Hochzeit sehen.“, und dabei sah sie kurz zu Damon und auch kurz Daisy, ehe sie wieder zu mir hoch sah. Ich nickte zustimmend, es würde uns nur die Stimmung vermiesen, zu wissen dass zwei unserer Gäste keine gute Laune haben. „Gut dann werde ich es gleich machen.“, stimmte ich ihr dann zu und gab ihr dann einen Kuss, um sie wieder zum Lächeln zu bringen, was ich auch schaffte und schaufelte Rose immer mal einen Löffel des Kuchens in den Mund.
Kaum war ich fertig mit Essen, stand ich auf und gab meiner Liebsten einen Kuss auf den Kopf und lief dann zu Damon, dem ich sagte, dass er eben mal kurz mitkommen sollte und ging mit ihm zu Daisy. Ich erzählte den beiden dann mein Anliegen,
„Könnt ich beide Mal in den Keller gehen? Da unten steht nämlich ein großes Geschenk und alleine bekommt man das nicht dort raus. Und ich kann nicht gehen, es würde Rebecca auffallen und kann schließlich nicht von meiner eigenen Party weg.“, frage ich sie und erkläre alles so gut wie möglich, damit sie mir glaubten.
Daisy nickt als erstes und antwortet mit einem, „Klar.“, während Damon hingegen seufzt und ein leicht genervtes, „Von mir aus.“. Ich nickte dann und war echt erleichtert, dass die beiden mir gleich glaubten. Sie gingen voraus und ich folgte ihnen unauffällig und leise, nach wenigen Minuten und warte bis sie sich im Keller umsahen, nahm den Türstopper von der Tür, schließe diese und schließe sie noch mit dem Schlüssel ab. Hoffentlich würde es klappen und es war nicht für umsonst und sie würde sich nicht die Köpfe einschlagen.
„Ihr beide kommt da erst wieder raus, wenn ihr euch wie ganz normale Menschen aufführt!“, sagte ich durch die Türe hinweg und gehe schon langsam die Treppen wiederhinauf, höre aber das was Daisy sagte, aber das war mir egal und ging dann komplett wieder nach oben, um Rebecca von hinten zu umarmen, als ich sie mit Rose auf der Tanzfläche fand.
„Erledigt.“, flüstere ich ihr ins Ohr und gab ihr einen Kuss aufs Ohrläppchen, ehe ich sie zu mir umdrehe, meine Arme um sie legte und dann wieder anfing mit ihr zu tanzen, aber aufpasste, dass Rose noch genügend Luft bekommt.
„Ich liebe dich, Stefan Salvatore.“, lächelte sie mich dann an und ich sehe zu ihr runter.
„Ich liebe dich auch, Rebecca Salvatore.“, erwiderte ich lächelnd und beuge mich zu ihr runter, um ihr einen langen leidenschaftlichen Kuss zu geben, den sie lächelnd erwiderte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   7/11/2014, 23:37

Rebecca
Nachdem wir uns geküsst hatten und umdrehten wurde ich irgendwie rot, wahrscheinlich da ich nicht gerne im Mittelpunkt stehe, ich bin lieber das graue Mäuschen im Hintergrund. Alle wünschten mir Glück in unserer Ehe und ich konnte nur noch lächeln, da ich nie gedacht hätte so einen tollen Mann heiraten zu können. Ich umarmte Damon und danach Daisy, ich hoffe dass sie sich beide nicht an die Gurgel gehen, denn ich möchte nicht einen einzigen Gast auf der Feier haben der schlecht gelaunt ist, da es der schönste Tag in meinem Leben sein soll.
Ich redete ein wenig mit Daisy, die mich beglückwünschte, es sah ein wenig so aus als würde sie neidisch sein, was ich verstehen könnte, schließlich könnte sie jetzt ebenso in meiner Lage sein wenn sie nicht Nein gesagt hätte. Sie gab mir dann Rose und ich strich ihr über den Kopf, sie sah wirklich hübsch mit ihren rot-braunen Locken aus. Ich ging dann wieder zu Stefan und er legte einen Arm um mich und streichelt Rose über die Wange während wir nach draußen gingen legte ich meinen Kopf an seine Brust und bemerkte dass er mir einen Kuss drauf gab.
Wir steigen in die Kutsche und fuhren dann zu der Halle wo unsere Feier stattfinden soll. Von Stefan ließ ich mir helfen auszusteigen und lief mit ihm nach drinnen, es waren schon fast alle da, so sah es zumindest aus.
Drinnen sah es toll aus, und es lief alles wie geplant, nun sollte der Eröffnungstanz kommen, ich freute mich mit meinem Geliebten zu tanzen, schon den ganzen Tag. Wir wollen nach dem Essen unsere Mission starten, Mission Verkupplung von Damon und Daisy. Ich hoffe nur dass es gut ausgeht und es nicht nachher noch schlimmer ist als vorher, das wäre wirklich mies.
Nach dem Tanz kam die Torte dran, wir schnitten sie zusammen an und verteilten die Teller mit je einem Stück Torte, setzten uns und fingen an zu essen. Meine Vater und meine Mutter hielten noch reden, sowie ein paar Freunde und Kollegen von mir, manche brachten mich zum Lachen und manche zum Weinen, aber vor Freude, weil sie mich einfach glücklich machten.
„Ich glaube du machst es gleich. Nachdem Essen. Die beiden werden sonst nie miteinander reden und außerdem will ich keine traurigen oder zornigen Gesichter auf unserer Hochzeit sehen“ meinte ich dann zu Stefan, dabei sah ich aber zu Damon und kurz zu Daisy ehe ich wieder zu ihm sah. „Gut dann werde ich es gleich machen“ stimmte er mir zu und gab mir einen Kuss, der mich wieder zum Lächeln brachte als ich ihn erwiderte. Rose sah einfach so süß aus wenn sie von meinem Geliebten gefüttert wird, die Vaterrolle steht ihm wirklich gut.
Als wir fertig gegessen hatten stand er auf um dann zu Damon und Daisy zu gehen, er schaffte es auf Anhieb dass sie ihm folgen. Meine Mutter kam dann in der Zeit zu mir und nimmt mich in den Arm und sagt wieder wie stolz sie auf mich ist, sie erzählte mir ebenfalls wie es so in der anderen Dimension läuft, dass der Krieg zwar aufgehört hat, es aber immer noch Aufstände gibt und viele noch auf Krieg hinaus sind, da sie beide einen Friedensvertrag gemacht hatten, wie sie das ohne Beidseitige Verluste geschafft haben wusste ich nicht, aber sie haben es geschafft.
Mein Vater stieß dann auch noch dazu und umarmte mich wieder kräftig, ich war froh sie zu haben, sie gaben mir Halt und sagten mir auch dass ich einen älteren Bruder hätte der zu gerne mich mal besuchen würde, ich strahlte dann da ich einen Bruder hatte, das hatten sie mir noch nie erzählt, aber wo war er den Monat wo ich in der anderen Dimension war? Ich fragte sie das und beide meinten nur dass er in eine andere Stadt gereist wäre um dort den ärmeren Leuten zu helfen, ich fand das einfach so gütig von ihm, ich fragte beide aus wie er so wäre und so weiter, ich wollte einfach alles von ihm wissen.
Meine Eltern meinten nach einer Weile dass ich mich auch um meine anderen Gäste kümmern sollte und sah mich ein wenig um, doch dann merkte ich schon 2 Arme die mich von hinten umarmten, ich wusste sofort wer es war. „Erledigt“ sagte die Stimme und ich wusste sofort dass es Stefan war. Ich merkte einen Kuss auf meinem Ohrläppchen und ließ mich von ihm umdrehen, dass er mit mir tanzen konnte, wir beide passten aber auf Rose dabei nicht zu verletzen oder zu ersticken. Ich war einfach glücklich wenn er in meiner Nähe ist „Ich liebe dich Stefan Salvatore“ lächelte ich ihn an und sah zu ihm rauf als er zu mir runter sah „Ich liebe dich auch, Rebecca Salvatore“ erwiderte mein Mann und beugt sich zu mir runter um mir einen langen leidenschaftlichen Kuss zu geben, den ich nur zu gerne erwiderte.
Wir tanzten noch lange bis ich einfach nicht mehr konnte und mich zuerst mal setzen wollte, meine Kolleginnen meinten jetzt sollten wir noch ein wenig feiern, ich hoffe sie meinen damit nicht irgendwelche Partyspiele da ich nie gut in sowas war. Doch genau das meinten sie. Es hatten mehrere eine Kamera dabei und sagten dass ich nun den im kürzesten Kleid fotografieren soll, der mit der schrecklichsten Frisur und so weiter, sie gaben mir angaben und ich sollte es fotografieren, zum Glück war ich nicht die einzigste die das machen musste, ein paar Freundinnen von mir ebenso und sogar Stefan. Aber eins muss ich sagen, lustig war es schon. Am Ende hatten wir so ca 1000 Fotos, aber wir hatten auch andere Bilder gemacht, zum Beispiel Fotos wo Stefan und ich draußen stehen und uns küssten oder sonstiges taten, ebenso mit Rose, weil ich wirklich jeden Moment unserer Hochzeit auf Fotos haben wollte, sogar kleine Videos drehten wir, doch dann kamen die richtigen Spiele, aber ich musste mitmachen, auch wenn ich nict wollte.
Aber das erste was wir taten fand ich eigentlich noch sehr schön. Die Brautjungfern hatten ein Herz auf einem Leintuch und Stefan und ich sollen es ausschneiden, der der als erstes die Hälfte ausgeschnitten hat, hat die Hosen an, dann bin ich mal gespannt wer das ist.
Man gab Stefan und mir eine Schere, meine Mum nahm solange Rose. Wir fingen dann an zu schneiden, das war ein Haufen Arbeit, vor allem weil das Leintuch sehr groß war und ich nicht wusste wo ich anfangen soll und wie ich schneiden soll da keiner es festhalten durfte, wir sollten es alleine tun, aber als ich kurz zu Stefan sah, ging es ihm nicht anders.
Am Ende hatten wir gleichzeitig unser Herz ausgeschnitten, also hat es wohl zu sagen dass sich die Hosen immer wechseln, einmal er, einmal ich, doch das war jetzt noch nicht alles, die Brautjungfern sollten das Tuch halten und Stefan muss mich durch das Herz tragen. Meine Mutter und mein Vater machten davpn Fotos, auf den Armen meines Geliebten zu sein war einfach ein tolles Gefühl. Ich hielt mich gut an ihm fest und gab ihm dann einen Kuss. „Ich liebe dich für immer“ flüsterte ich ihm ins Ohr und er erwiderte es.
Das nächste war dass sie auf einer Leinwand einen großen Baum abgebildet hatten und nun sollten alle Partygäste ihren Fingerabdruck drauf machen und einen Spruch ebenso ihren Namen drauf schreiben, das fand ich jetzt als schöne Idee. Jeder tat es und ich konnte nur lächeln als die Leinwand mit vielen bunten Farben und Fingerabdrücken geschmückt ist. „Das sieht einfach alles so wunderschön aus“ lächelte ich Stefan an und er nickte „Ja das stimmt, bis jetzt ist unsere Hochzeit mehr als gelungen“ lächelte er mich an und gab mir einen Kuss auf den Kopf. Meine Mutter gab mir dann Rose wieder und verabschiedete sich, da sie gehen musste, ein wenig war ich traurig dass sie nicht länger bleiben konnte aber wenigstens war sie überhaupt gekommen „Okay, dann bis das nächste Mal“ lächelte ich dann aber doch und umarmte sie noch einmal kurz ehe ich das gleiche mit meinem Dad tat und mich dann von ihnen verabschiedete ehe sie gingen.
Wir machten noch viele Spiele und es waren jetzt schon 3 Stunden vergangen und sah dann zu meinem Angebeteten „Sollen wir mal nach Damon und Daisy schauen gehen?“ fragte ich ihn lächelnd und sah dann zu ihm auf „Ja das wäre eine gute Idee, ich hoffe sie haben sich jetzt endlich vertragen“ seufzte Stefan leicht und ich konnte es ihm nicht verübeln. Mit ihm an der Hand und Rose auf den Armen ging ich mit ihm nach unten in den Keller und stellte mich dann vor die Tür wo Damon und Daisy drin waren. „Habt ihr euch jetzt endlich vertragen? Erst dann dürft ihr raus!“ sagte ich zu ihnen und wartete dass sie antworteten und strich derweil Stefan über die Hand und meiner lieben Rose über den <kopf die sich ein wenig umsah und Angst hatte, da es hier unten so dunkel war und auch ein wenig gruselig aussah.

Damon
Ich sah zum Eingang als die Musik los ging, Rebecca sah einfach wunderschön aus, so hatte ich mir eigentlich Daisy vorgestellt, dass sie meine Braut ist und mich heiraten wird, doch leider wird dieser Traum nie in Erfüllung gehen. Doch als ich sah dass hinter ihr Daisy war und ihre Schleppe trug ballte ich leicht die Fäuste, das ist doch nicht euer Ernst! Stefan hat mir doch gesagt dass sie nicht kommt! Ich will diese Frau nicht mehr sehen...dachte ich und sah sie die ganze Zeit nicht an, ich bemerkte zwar dass sie manchmal zu mir sah aber das war mir egal. Die ganze Zeit sah ich nur den Pfarrer an, oder Stefan und Rebecca, wirklich keinen Blick vergeutete ich an sie, doch meien Gedanken schwirren die ganze Zeit nur um sie, und das konnte ich nicht verhindern.
Als sich beide das Ja Wort gaben klatschte ich und sah dass sie rot wurden als sie sich umdrehten, ich hatte Stefan wirklich noch nie rot werden sehen, das muss wirklich Liebe sein, eine Liebe die ich nie bekommen werde. Um Stefan zu gratulieren ging ich zu den Beiden und umarmte erst ihn, warum hatte er mich angelogen? Fragte ich mich die ganze Zeit und wünschte ihm viel Glück in seiner Ehe. Rebecca kam als nächstes dran, sie sah wirklich glücklich aus, ihr wünschte ich das gleiche wie ihrem Mann ehe ich dann nach draußen ging und mich dann in mein Auto setzte um los zu fahren, die ganze Zeit dachte ich nur an Daisy, ich wollte nicht an sie denken, konnte es aber nicht verhindern, schließlich hatte ich sie ca 5 Jahre lang geliebt und mit ihr zusammen gewohnt wie kann man so jemanden auch einfach vergessen und nicht die ganze Zeit an ihn denken.
Endlich bei der Feier angekommen setzte ich mich in eine Ecke, mit einer Flasche Bourbon und besaufte mich einfach während ich den beiden glücklichen beim Tanzen zu sah, ich fragte mich warum ich überhaupt noch hier bei der Feier war, um Stefan zu unterstützen? Oder weil Daisy hier war, wollte ich vielleicht im Inneren doch mit ihr reden und mich mit ihr versöhnen? Ich wusste eigentlich überhaupt nicht was ich wollte, es war schwer zu sagen. Die Feier war für mich einfach zu langweilig, okay es ist eine Hochzeit und es soll fröhlich zu sehen, aber ein paar Trinkspiele oder sontiges würde doch nichts ausmachen, so wie es jetzt ist ist es einfach langweilig für Leute die keinen Partner haben, da sie nicht tanzen können und nicht glücklich sein können, shcließlich kennen die meisten sich nicht mal untereinander, fast keiner kannte hier jemanden, es waren einfach verschiedene Arbeitskolleginnen und Kollegen oder sonstiges, aber keiner kannte jemanden so rcihtig, außer vielleicht die Frauen unter sich, die Brautjungfern zum Beispiel aber das wars auch.
Ich sah mich ein wenig um und mein Blick schweifte mehrmals zu Daisy, aber ich sah ihr nie richtig in die Augen. Nach ner Zeit kam Stefan zu mir und meinte dass ich mal mitkommen soll, aber natürlich Daisy ebenfalls, das ist bestimmt ein versuch mich zu zwingen mich mit ihr zu unterhalten, aber das kann er vergessen. Aber dann meinte er ich solle mit ihr ein Geschenk aus dem Keller holen, da er ja nicht von der Party weg kann, also nickte ich, da ich ja nicht unhöflich sein wollte und eh nichts anderes zu tun hatte, nur dass ich mit Daisy gehen sollte, störte mich weswegen ich seufzte dann aber nickte „Von mir aus“ sagte ich dann nur kalt lief dann Steffan hinterher und hoffte dass es gleich vorbei wäre und ich mich wieder setzen konnte um zu trinken.
Als wir im Keller ankamen konnte ich kein Geschenk entdecken und nnickte nur als Daisy fragte da ich mich das auch fragte, doch dann ging plötzlich die Tür zu, ich hatte es doch gewusst, sie wollen nur versuchen mich mit Daisy wieder zusammen zu bringen, aber das werden sie nicht schaffen. „Ihr beide kommt da erst wieder raus, wenn ihr euch wie ganz normale Menschen aufführt!“ hörte ich dann Stefan sagen, war ja wieder klar. Ich vesuchte erst gar nicht erst die Tür aufzubekommen wie Daisy es tat, da ich meinen Bruder kannte und wusste dass er es ernst meinte. Als sie das sagte hätte ich gerne gesagt „Ja du hast mir genug weh getan also versuch gar nicht mit mir zu reden oder sonstiges, eher würde ich versauern“ sagte es aber dann doch nicht da sie sich wahrscheinlich schon genug schlecht fühlte.
Sie setzte sich auf den Boden an die Wand gelehnt, zog die Beine an und legte ihren Kopf drauf, ich dagegen setzte mich auf eine der Kisten die dort stand und stützte mit einer Hand mein Kinn ab und setzte mein Ellenbogen auf mein Knie. Toll und was sollen wir jetzt bitte machen? Fragte ich mich und sah mich ein wenig um. Gefühlte Stunden vergingen für mich und sagte immer noch nichts, als ich auf meine Uhr sah waren gerade mal 10 Minuten vergangen, oh Mann wenn man nichts zu tun hat und einfach nur da sitzt dauert es ja ewig, da zieht sich die Zeit wie Kaugummi. Ich sah manchmal auf und sah zu Daisy rüber, sollte ich vielleicht doch mit ihr reden? Dann käme ich vielleicht hier wieder raus, aber was sollte ich schon sagen, schließlich hat SIE mich ja verletzt also sollte sich auch anfangen zu sprechen, aber so wie es aussieht wird sie das nie tun, aber irgendwann wird bestimmt mein Bruder weich und lässt mich hier raus, es ist nur eine Frage der Zeit.
Weitere 10 Minuten saß ich da mit ihr und redete nicht, sie aber ebenfalls auch nicht mit mir, ehe sie aber aufsah als sie bemerkte dass ich sie ansehe. „Es tut mir wirklich leid...ich wollte dich nie verletzen“ sagte sie dann schüchtern, man sah es ihr wirklich an dass es ihr leid tut und sie darunter leidet. „Was vergangen ist, ist vergangen, da dran kann man nichts mehr ändern“ sagte ich bloß kalt und starrte an die Wand „Ich bereue es wirklich nicht ja gesagt zu haben“ fügte sie leise hinzu „Ach ja? Fällt dir ja sehr früh ein“ meinte ich dazu nur knapp und gab nur einen „Tz“ Laut von mir, da drauf zuckte sie leicht zusammen, es sah so aus als überlegte sie was sie nun sagen sollte. „Ich liebe dich doch noch Damon, ich war wirklich blöd, ich hab nicht gesehen wie gut du immer zu mir warst, und was ich an dir habe, bitte glaube mir, du warst das beste was mir passiert war, ich möchte nicht dass du mich hasst“ sie flehte mich schon halb an, aber ich kann einfach nicht vergessen dass sie mich wegen einer kleinen Lüge...nein es war nicht mal eine Lüge, ich hatte ihr nur etwas verschwwiegen aber auch nur weil ich ihr bestes wollte! „Ich wollte nur dein bestes, ich hatte es dir nur nicht gesagt weil du mich dann noch mehr gehasst hättest und noch mehr seelische Schmerzen gehabt hättest, ich wollte nie dass du leidest, aber immer wieder hast du mich verletzt, ich bin immer auf Knien rum gerutscht dass du mir verzeihst wenn ich was falsch gemacht habe, aber anders rum war es nie, da ich es einfach so hin genommen hatte wie es war, aber ich werde nicht nocheinmal so ein Depp sein, ein Sklave deiner Selbst...“ fügte ich hinzu und konnte nicht verhindern dass mir mehrere Tränen über die Wange liefen, die ich nicht mal weg wischte, sie sollte sehen wie sie mich verletzt hat. „Damon...“ flüsterte Daisy darauf nur und kam etwas zu mir, doch blieb auf halbem Weg stehen. „Damon bitte verzeih mir, ich kann ohne dich nicht leben, ich brauche dich, und ich weiß dass ich dumm war,und dich verletzt hab aber bitte gib mir noch eine Chance“ schluchzte sie und ich sah dass ihr mehrere Tränen die Wange runter liefen die auf den Boden tropften, ich wollte nicht dass sie weint, das wollte ich nie, jeder andere aber nicht sie, so sehr ich sie auch hasse, ich kann nicht sehen wie sie weint, ich hoffe dass sie das nicht vorspielt, da ich glaube dass sie weiß dass ich nie mochte dass sie traurig ist, weswegen ich aufstand und dann zu ihr ging um sie in den Arm zu nehmen, mein Hass war wie verschwunden, weswegen ich ihr über den Rücken strich und sie an mich drückte „Es wird alles wieder gut“ flüsterte ich darauf „Aber du hasst mich, es wird nichts mehr gut, da ich dich liebe, nur dich“ heult sie an meiner Schulter und krallt sich schon förmlich an mich, um sich Halt zu geben „Ich kann dich gar nicht richtig hassen, ich dachte es, kann es aber nicht“ flüsterte ich und darauf sah sie hoffnungsvoll zu mir hoch „Meinst du das wirklich?“ fragte sie mich und ich ncikte „Ja ich meine das wirklich“ versuchte ich zu lächeln, was mir aber bestimmt misslingt und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, wieso werde ich auch bei dieser Frau direkt weich? „Ich liebe dich doch auch noch, ich konnte immer nur an dich denken, auch wenn es die ganze Zeit geschmerzt hat“ meinte ich noch leise „Aber du hast doch bestimmt schon eine andere“ meinte Daisy leise und sah dann weg „Wäre ich dann alleine hier aufgetauch?“ fragte ich sie dann lächelnd und strich ihr über die Wange „Oh...ja stimmt“ meinte sie leicht lachend und sah dann wieder in meine Augen „Würdest du mich immer noch heiraten wollen?“ fragte sie mich dann leise und ich nickte „Ja das würde ich immer noch“ lächelte ich sie an „Denn jetzt würde ich ja sagen“ lächelte sie dabei und ich hebe sie hoch und drücke sie so weiter an mich, irgendwie hatte sich meine Laune drastisch verändert, was macht diese Frau nur mit mir.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Secret   3/4/2015, 22:56

Daisy’s Sicht:
~ 3 Monate später ~
Unsere Traumhochzeit war nun schon 3 Monate her und ich war einfach so verdammt froh, dass Damon mir meine Ablehnung verziehen hat und wir dann doch geheiratet haben. Und trotz meiner nicht immer leichten Schwankungen meiner Laune, war Damon dennoch bei mir und versuchte mir alles recht zu machen. Es ist nicht so, als würde ich das nicht merken, aber ich glaube fast, dass von Tag zu Tag diese Schwankungen immer schlimmer wurden. Das merkte man vor allem daran, dass ich dann richtig rot im Gesicht werde und ich sowas wie Fieber bekam. Und das schlimmste für mich war: Mir ist dann so verdammt heiß, dass ich mir am liebsten die Kleider vom Leib reißen würde und in der Antarktis im Schnee baden will. Dieses Fieber kam aber nur, wenn Damon und ich uns wirklich etwas länger stritten und einfach mal nicht miteinander redeten. Und das machte mir Angst! Aber ich schiebe es immer noch auf die Schwangerschaft und hoffe echt, dass das vorbei ist sobald das Baby in unseren Armen liegt. Auf den kleinen Racker oder auf die kleine Prinzessin war ich auch schon richtig gespannt und war total aufgeregt, was es denn nun letztendlich wird, da wir dem Arzt von vornherein gesagt haben, wir wollen noch nicht wissen, was es ist – schließlich war so die Überraschung so viel viel größer. Damon packte mich seitdem Zeitpunkt, als wir festgestellt haben, dass ich Fieber bekomme wenn wir eine längere Meinungsverschiedenheit haben, praktisch in Watte ein. Er half mir überall, griff mir unter die Arme. Aber oh Mann, das geht mir tierisch auf die Nerven. Auch wenn ich weiß, dass er es nur gut meint und sich um mich sorgt, konnte ich das nicht leiden, weil ich schon gerne meine Dinge selber erledigen will. Schließlich bin ich nur Schwanger – nicht sterbenskrank. Und ich war einfach viel zu Stolz und zu Stur.
Als Damon und ich hörten das wir nun wieder Tante und Onkel wurden, besuchten wir Becca und Stef natürlich gleich. Nur leider ging es den Zwillingen, die sie bekommen hatten, in der ersten Zeit ihres Daseins nicht so richtig gut. Wir waren total in Sorge um diese und besuchten deshalb häufiger Stefan, um ihm mit der kleinen widerspenstigen Rose zu helfen. Auch wenn sie wirklich süß war – bitte lass unser Kind nicht so widerspenstig sein!
Bei den letzten Untersuchungen die ich zusammen mit Damon überwältigte, fand der Arzt eine Stelle, die anscheint wie ein Geschwür oder so etwas Ähnliches aussah und anfühlte. Es wäre durch aus möglich gewesen, dass unser Kind einen Tumor hat, aber nach weiteren nicht gerade angenehmen Untersuchungen die gemacht wurden, wurde das ausgeschlossen. Dieses Dings befand sich außerhalb der Gebärmutter was eigentlich gut war für das Baby, aber dennoch nicht sonderlich besser war für mich, denn die Ärzte hatten keinen blassen Schimmer, was das denn so richtig war und sie wollten nicht riskieren zu operieren, wegen des Babys. Weswegen wir das Geschwür einfach im Auge behalten sollten und ich einfach erstmal versuchte, dass auszublenden. So als wäre es gar nicht da. Was schwer für mich war, da ich es im Spiegel sehen konnte und das auf eine verrückte Art und Weise ekelhaft war, aber irgendwie auch cool. Aber ich merkte, dass Damon sich nun noch mehr Sorgen machte. Irgendwie tat er mir total Leid, dass er wegen mir so viele Sorgen hatte…aber ich hatte leider auch keine Idee, ihm einige Sorgen abzunehmen, außer das was ich sonst so machte. Ich versuche deswegen immer noch viel zu machen und ihm ein wenig unter die Arme zu greifen, wenn er sich um die Universität kümmerte, da ich schließlich auch seine Sekretärin war und ich ihm nicht ganz hängen lassen wollte. Er musste einfach schon so viel machen, er war mit mir beschäftigt, dann mit der widerspenstigen Rose und den Zwillingen von Stefan und Rebecca und eben mit der Hogwarts-Uni. Bis ich im siebten Monat war, durfte ich ihm helfen – aber dann gab er mir frei, weil es ja anstrengend ist und er der Meinung war, es würde mir nicht gut tun. Ich konnte das nicht einsehen und versuchte mich irgendwie immer wieder in die Uni zu schleichen, wenn er arbeitete, um mir wenigstens ein paar Unterlagen zu klauen, um diese Zuhause auszufüllen und abzuheften. Aber das hatte mein Liebling natürlich viel zu schnell durchschaut und machte mir ab dem Moment, als er mich dabei erwischt hat, einen Strich durch die Rechnung.
Mein wunderschöner Ehemann stand mal wieder in der Küche und bereitete Essen für uns vor, als ich durch den Geruch angezogen auf die Theke gegenüber vorsichtig hüpfte und ihm beim Essen machen stalkte. „Was gibt es heute leckeres?“, fragte ich Damon neugierig und lächelte ihn unschuldig an. In den letzten Wochen, aß ich wirklich fast alles was mir zwischen die Zähne kam und das in den merkwürdigsten Variationen. Bis her hat Damon noch nichts über meine Essgewohnheiten gesagt, aber er wusste natürlich, dass ich immer einen Bärenhunger hatte. „Heute kredenzte ich dir meine berühmten gebratenen Nudeln mit panierter Hühnerbrust, Frühlingsrollen und als Nachtisch dein Lieblingseis.“, antwortete Damon und mir lief jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. „Hört sich super mega lecker an. Und ich freue mich schon, dass alles zu essen.“, grinste ich zuckersüß und versuchte ihn während er kochte immer mal abzulenken mit mir und meinen Geheimwaffen, aber Damon hielt sich Tapfer. Ab und an ließ er mich auch probieren, was meinen Hunger noch mehr anregte. Damon ist ein wirklich guter Koch geworden, in den vergangen Monaten…okay, er hatte auch ne Menge Arbeit, weil ich praktisch immer Hunger hatte und er in der letzten Zeit immer gekocht hatte. Ich deckte mit ihm den Tisch und ließ mich dann auf meinem Platz neben meinem Liebsten nieder, wünschte ihm einen Guten Appetit und fing direkt an reinzuhauen. Oft bemerkte ich, wie er zu mir rüber schaute und ich fand das süß, sagte aber nichts, da ich nicht wusste was und ich mich aufs Essen konzentrierte. „Ich bin so froh, dass es dich gibt.“, flüsterte mir Damon zu und wie immer wurde ich bei solchen Komplimenten rot. „Ich…äh…bin auch wirklich froh, dass es dich gibt…“, flüsterte ich verlegen zurück.
Es war ein Samstagabend und ich sah ein wenig aus dem Fenster, während Damon einige Ordner aus der Uni durchging. Ich träumte ein wenig vor mich hin, während ich mir über den Bauch strich. In den nächsten Tagen sollte es so weit sein und es könnte wirklich jede Minute soweit sein, da das Kleine jetzt schon 2 Wochen zu spät. Es fühlte sich einfach sehr wohl in mir – was ich ihm oder ihr nicht verübeln konnte. Für den Fall der Fälle, der sicherlich bald eintreten würde, hatten Damon und ich vor einigen Wochen schon eine Tasche zusammengepackt für das Hospital. Ich drehte mich eben zu Damon um, um ihn den Regenbogen zu zeigen, der draußen zu sehen war, als ich plötzlich ein schmerzhaftes Ziehen spürte und versuchte den Schmerz etwas zu unterdrücken und fing direkt an etwas abgehackter zu atmen, da wir das bei so einem komischen Kurs gelernt hatten. „Hey, Liebes? Was ist denn?“, hörte ich Damons Stimme und ich musste mich jetzt schon zusammen reißen, nicht zu schreien. „I-Ich glaube, dass Baby kommt…“, antwortete ich ihm, als ich mehrmals scharf die Luft eingezogen hatte. Sofort sprang mein besorgter Ehemann aus seinem Stuhl und holte bestimmt die Tasche, während ich mich langsam zur Haustür bewegte. Während er versuchte mich zu beruhigen, da ich scheiß schmerzen hatte, fuhr er uns ins Hospital und tastete vorsichtig nach seiner Hand, um den Schmerz etwas zu mildern, auch wenn mir Damon richtig Leid tat, da ich ihm bestimmt die Hand brechen würde, wenn er ein ganz normaler Mann wäre. Am Hospital angekommen, schnellte er mit mir nach drinnen, weniger als einen Augenblick später, kamen schon einige Schwestern auf uns zu und kümmerten sich direkt um uns. Damon fuhr mich im Rollstuhl in den Kreißsaal und ich legte mich aufs Bett, als die Schwestern mir das gesagt hatten. Damon hielt wieder meine Hand und strich mir über den Kopf, anscheint versuchte er mich zu beruhigen, was aber den Schmerz keinesfalls linderte, aber mich etwas ablenkte. „Gott, das hab ich alles dir zu verdanken!“, herrschte ich Damon an, meinte es zwar nicht böse, aber irgendwie musste ich mich abreagieren. „Wären wir lieber…spazieren gegangen…“, fügte ich hinzu und versuchte mich an die Anweisungen der Hebamme zu halten und presste und presste und presste! „Ich hasse dich, Damon.“, und versuchte ruhig zu atmen, während Damon kurz leise lachte, ich einen Kuss von ihm auf die Stirn bekam und ein, „Ich liebe dich auch.“, von ihm erntete. Nach einer gefühlten Ewigkeit, teilte die Hebamme uns mit das man schon den Kopf sehen konnte und es nicht mehr lange dauern würde. Als ich das Baby schreien hören konnte, viel wirklich alles von mir ab und ich ließ mich erschöpft nach hinten ins Kissen sinken, während Damon gefragt wurde, ob er die Nabelschnur durchtrennen möchte, was er dann auch tat. Ich hingegen kurz die Augen, um mich zu beruhigen und öffnete sie wieder, als Damon mit unserem Baby auf den Armen zu mir kam und es mir zeigte. „Es ist ein gesunder Junge!“, strahlte mich mein Liebling an und gab mir einen Kuss auf die Stirn, ehe er ihn auf meinen Oberkörper legte und ich ihm ganz vorsichtig über die kleine Hand strich. Meine Wenigkeit war aber einfach zu erschöpft, um mich lange mit unserem Jungen oder mit Damon zu beschäftigen, weswegen ich Damons Hand nahm, als eine Schwester mich in eins der Zimmer brachte und machte Platz für Damon, damit er sich zu mir legen konnte, was er dann auch tat und mich ein wenig in den Arm nahm, als die Ärztin ihr Okay gab, dass er hier bleiben kann. „Nacht.“, nuschelte ich und schloss auch schon die Augen und schlief fast auf der Stelle ein.
Mir wurde über den Kopf gestrichen, als ich so langsam wieder wach wurde und lächelte augenblicklich verschlafen, als ich meinen Liebsten sah. „Guten Morgen, Liebes.“, wünschte er mir und strich mir einige Strähnchen aus dem Gesicht. „Dir auch einen Guten Morgen.“, wünschte ich ebenfalls und kuschelte mich müde an ihn. Ein paar Minuten später kam eine der Krankenschwestern hinein, mit Essen, eine andere kam mit einem Baby, unserem Jungen und die andere wollte mich untersuchen, während die eine Damon den Kleinen gab und die dritte Schwester das Frühstück auf den Nachttisch stellte. Nachdem bei mir alles gecheckt wurde, legte ich mich wieder hin und griff nachdem Tablett, was ich in die Mitte stellte, damit Damon auch was zu Kauen hatte und übergab mir unseren Schatz. „Wie sollen wir ihn überhaupt nennen?“, fragte er nach und strich ihm über den Kopf. Ich musterte ihn und überlegte ein wenig, wir hatten zwar schon oft darüber nachgedacht, aber sind bisher immer wieder abgeschweift. „Was hältst du von Gordon? Ich finde er sieht aus wie Gordon.“, schlug ich Damon vor und sah zu ihm hoch. Er nickte, „Okay, nennen wir ihn Gordon.“, stimmte er dann zu und küsste mich lächelnd. Ich erwiderte den Kuss und lachte, als er sagte, „Dann war unsere Vermutung ja richtig, da wir ja nach deinem Gefühl her auf einen Jungen getippt hatten…“, ich grinste dann nur selbstverliebt und stupste ihm auf die Nase. „Du müsstest doch schon gemerkt haben, dass ich immer Recht habe.“, dabei konnte ich wirklich nur dümmlich grinsen, während ich ihm bevor er was sagen konnte, eine Weintraube in den Mund stopfte und dann selbst eine aß.

Stefans Sicht:
~ 3 Monate später ~
Die Zwillinge sind nun 3 Monate alt und ich bin wirklich froh, dass es ihnen jetzt besser geht – dass es Rebecca besser geht. Die Drei mussten noch 2 Wochen extra im Krankenhaus bleiben, zur Beobachtung und zur Versorgung der Zwillinge und weil es Rebecca auch noch nicht so wirklich gut geht.
Ich besuchte sie so oft wie möglich, ebenso kamen auch ab und zu mal ihre Eltern, die aber nicht lange bleiben konnten, da sie ja noch mit dem Wiederaufbau des Königreiches der anderen Dimension beschäftigt waren.
Nach den 2 Wochen Aufenthalt im Krankenhaus war es dann vorbei, die 3 durften endlich nach Hause. Ich war wirklich froh, da ich mir sehr große Sorgen um sie machte und Rose nun auch nicht gerade sehr leicht zu Händeln war und ich da schon froh war, dass Damon und Daisy mir so oft wie möglich unter die Arme griffen. Die Kleine mochte es nicht abends ins Bett zu gehen und mochte es schon gar nicht, wenn ich sie ihre Lieblingskinderserie zu Ende sehen lasse.
Trotz der Tatsache, dass ich sehr froh war Becca, Dylan und Kim endlich zu Hause zu haben, war es nun noch anstrengender. Wenn das eine schläft, schreit das andere und Rose möchte natürlich auch ihre Aufmerksamkeit haben, was man ihr nicht verübeln konnte. In der Nacht stand Rebecca immer auf und checkte die Zwillinge, was ich immer nicht so gut fand, da wir uns ja wenigstens Abwechseln könnten, aber sie ließ sich nicht umstimmen. Jetzt weiß ich auf jeden Fall von wem Rose das hat.
In letzter Zeit versuchte ich aber jede Art von Streit oder Meinungsverschiedenheiten zu unterbinden. Selbst wenn es nur eine kleine Unstimmigkeit war, wurde meine Liebste immer sehr sehr schnell wütend und das half uns mit 3 Kindern nun auch nicht wirklich – es machte alles eher noch schwerer.
Ich schob es auf den Stress, den wir momentan mit den kleinen Monstern hatten, schließlich hatten wir einfach mega viel zu tun. Und da sie über die Schwangerschaft hinweg sich ja zurück genommen hatte oder besser gesagt, da nicht mehr so viel gemacht hat, konnte ich mir auch vorstellen, dass es jetzt richtig viel Stress war für sie, alles irgendwie zu managen.
Damit sie wieder stressfreier durchs Leben kam, bemerkte ich, wie sich ihre Arbeit etwas zurück stellte und jemanden anderen da die Arbeiten gab, die sie eigentlich machte.
Anfangs hatte ich ja wirklich gedacht, dass es helfen würde, damit sie nicht bei jeder Konversation in die Luft geht…aber es veränderte sich genau zum Gegenteil. Sie wurde noch wütender. Irgendwann fingen wir dann an Fieber zu messen, sie war so glühend Heiß an einem Tag, dass ich nicht lange fackelte, Sie und die Kids zu schnappen und ins Krankenhaus zu fahren, damit die Ärzte sich das mal genauer ansehen. Nach vielen Untersuchungen, Analysen und Tests fand man immer noch nichts Richtiges. Abgesehen von einem großem Geschwür, was sehr schnell zu wachsen schien. Und das in ihr drin!
Von einem auf den anderen Tag, konnte man es schon sehen. Und es war nicht gerade klein und sah auch nicht gerade gesund aus…und das bereitete mir Sorgen, da ich wollte, dass meine Liebste vollkommen Gesund war. Aber ich konnte leider bisher nichts tun, da ich davon keinen blassen Schimmer hatte. Und nicht nur ich, schließlich wussten auch die Ärzte nicht was das sein soll, dass einzige was sie feststellen konnten oder ausschließen konnten, war bisher Krebs und Krebsähnliches.
Also wenn die Ärzte schon keine Ahnung hatten, was mit meiner Frau los war, dann konnte es nur schlimm sein. Es wurde ja auch immer schlimmer, sobald wir uns stritten. Es fing an zu pochen, wird richtig heiß und gut ging es ihr auch nicht. Aber es steigerte sich, ein Symptom kam noch dazu, denn sie wurde Geil und wollte am liebsten mir die Kleider vom Leib reißen, egal ob Leute oder Kinder im Raum waren. Ich machte natürlich immer mit, da ich nach ein paar malen bemerkte, dass es ihr danach besser geht und das Geschwür sich abkühlte. Aber das war ja auf Dauer keine Lösung, auch wenn es manchmal ganz nett ist, können wir das nicht immer machen – deshalb mussten wir eine Lösung finden…aber das war leichter als gesagt, denn wenn selbst die Ärzte nicht wissen was es ist, werden wir wohl genau so viel Glück haben.
Nun stand ich neben Rebecca im Kinderzimmer der Zwillinge, sie versuchte Kim zu beruhigen, während ich versuchte Dylan wieder zum Einschlafen zu bringen, was bei ihm auch wirklich schneller klappte, als bei seiner Schwester. Wenigstens ging es den Beiden bisher relativ gut, zumindest seit den letzten Tagen, hatten sie keine Beschwerden gehabt, wofür ich wirklich dankbar war, denn ich hatte wirklich Angst, dass die Beiden es letztendlich doch nicht schaffen, schließlich könnten sie immer noch ganz plötzlich sterben…
Meine Frau, ich und die Kids wollten heute ihr Eltern besuchen gehen. Ich werde wahrscheinlich beim Aufbau der Stadt helfen, damit in nicht mehr allzu langer Zeit endlich alles wieder halbwegs so aussieht, wie vor dem Krieg. Und es ging ja auch voran, das Schloss und zweidrittel waren ja schon fertig aufgebaut. Und da ja momentan für die Zauberschüler und Schülerinnen Ferien waren, konnten wir uns erlauben ein paar Tage dort zu bleiben. Nachdem die Zwillinge versorgt waren und wir mit allem fertig waren, brachte ich uns mit Becca zusammen in die andere Dimension und fuhr dann mit dem Auto zum Schloss, als wir dort waren.
Ich hielt meiner Liebsten die Tür auf, lächelte sie an, da ich wirklich froh sie zu haben und das ich sie einfach als meine Frau bezeichnen konnte – das hätte ich mir nie träumen lassen.
Ihre Eltern und ein paar Diener des Hauses, erwarteten uns schon, während die Diener unsere Sachen nahmen und ich ihn kurze Zeit dabei half, aber dann die Zwillinge aus dem Wagen nahm und zu Rebecca rüber sah, „Alles okay? Stimmt irgendwas nicht?“, fragte ich besorgt, aber sie verneinte mit einem Kopfschütteln, was mich gleich beruhigte und ihr einen Kuss auf die Stirn gab, als sie einen Arm um mich legte.
Sie nahm dann die Zwillinge mir ab, während ich Rose auf die Arme nahm, die sich sogleich an meinen Hals festhielt.
Ihren Eltern fiel gleich auf, dass irgendetwas nicht stimmte und entdeckten auch das Geschwür sehr schnell – mittlerweile war es ja auch kaum mehr zu übersehen, da es noch mehr gewachsen ist. Sogleich fragte ihr Vater nach, was denn das sei und ich sah, dass sie nicht direkt wusste, wie oder was sie antworten sollte. Eben als ich etwas sagen wollte, antwortete sie dann doch selbst. „Nun...wir wissen es nicht, die Ärzte meinten sie haben so etwas noch nie gesehen, es sei neu für sie, es tut auch nicht weh doch es wird kritisch wenn ich mich aufrege, da ich dadurch immer sehr starkes Fieber bekomme.“, danach nickte ihr Vater. Er sah aber sehr nachdenklich aus, was man sicherlich verstehen konnte, aber er sagte dazu nichts mehr.
Nachdem wir uns ein paar Stunden mit ihren Eltern über alles Mögliche unterhalten hatten und uns auf den neuen Stand bringen konnten, lagen wir nach einem anstrengend Tag im Bett zusammen mit Rose, Dylan und Kim, und kuschelten zusammen. Währenddessen dachte ich über einige Sachen nach. Was ist, wenn das Geschwür noch weiter wächst und man es irgendwann nicht mehr behandeln kann – falls man irgendwann ein Heilmittel davon findet -, Was passiert wenn es noch schlimmer wird und man Becca überhaupt nicht mehr dazu kriegt sich abzureagieren. Und das schlimmste was passieren könnte wäre, dass sie vielleicht noch daran stirbt…schließlich kann dieses Geschwür nicht gut sein, wenn es immer weiter wächst und sie dann noch höheres Fieber als jetzt schon bekommt. 40 Grad oder mehr, ist doch meistens schon ein halbes Todesurteil… „Hey, was ist denn los?“, mit dieser Frage, riss mich mein Schatz aus den Gedanken und sah zu mir auf. Ich sah ein wenig zu ihr runter und antwortete ihr, „Ich überlege einfach wie ich dir helfen kann, was man tun kann damit das Geschwür weg geht, ich möchte nicht dass es dir noch schlechter geht, weißt du?“, dabei konnte ich mir einen besorgten Ausdruck nicht verkneifen. Ich kann sie einfach nicht verlieren! Nicht nach der Frühgeburt, wo sie da schon hauchzart am Tod vorbei ist! Mit ihren Versuch mich zu beruhigen oder was auch immer sie damit bezwecken wollte, löste sie genau das Gegenteil bei mir aus. „Ich weiß dass du besorgt um mich bist, aber es tut mir nicht weh, okay? Wir müssen einfach nur aufpassen dass es nicht weiter wächst und ich mich nicht aufrege...“, sagte sie und sah weg. Jetzt mal im Ernst, dass mit dem nicht aufregen, haben wir sooft jetzt probiert, und es hat nie geklappt. Da sie sich über alles aufregt, egal was es war. Das ist nicht böse gemeint, aber man muss nun mal der Tatsache ins Auge sehen, dass sie sich mit diesem Geschwür über alles aufregen wird. „Verstehst du es nicht, oder willst du es nicht verstehen? Keiner kann dir helfen, wer weiß was das für eine Krankheit oder Geschwür ist...es könnte tödlich sein, ich will dich einfach nicht verlieren!“, rief ich aus und konnte einfach nicht mehr an mich halten. Es brachte mich zum Verzweifeln! Und es kam so rüber, als würde sie das alles so hinnehmen…und das konnte ich aber nicht. Dafür bedeutete sie mir nun wirklich zu viel, aber so sehr ich mir auch wünschte, dass die Ärzte endlich etwas herausfinden würden, glaubte ich nicht daran, dass die Ärzte mit den normalen Mitteln überhaupt was finden. Aber nun da wir hier waren, könnte man hier vielleicht einen Arzt hier aufsuchen, oder einen richtigen Hexenmeister, dieser müsste ja durch aus in der Lage sein, ihr zu helfen oder wenigstens ein paar Kräuter haben, die es Lindern würden. Auch wenn Rebecca bisher keine Schmerzen hatte – wer weiß wie lange es noch dauert, bis sie welche hat. Und wer weiß wie weit fortgeschritten das Geschwür dann ist… „Du wirst mich nicht verlieren, Stefan. Wir werden schon irgendwas finden…Aber die Ärzte geben doch schon ihr allerbestes um herauszufinden, was das ist und wie man es heilen kann…aber bis dahin heißt es nun mal abwarten.“, sagte sie und drehte meinen Kopf zu sich und strich mir über die Wangen. „Und mein Vater denkt auch drüber nach…vielleicht kennt er ja jemanden, der dasselbe hat wie ich oder hatte…und weiß vielleicht wie man uns helfen kann.“, fügte sie hinzu und strich mir eine Träne weg, die mir über die Wange lief. „Du musst einfach daran glauben! Bitte, Stefan! Wir schaffen das, wir haben bisher alles geschafft.“, flüsterte sie und drückte mir einen Kuss auf die Lippen, den ich sanft erwiderte und versuchte zu nicken, während ich mich krampfhaft versuchte zu beruhigen. Sie hatte ja irgendwie recht, aber dennoch konnte ich doch nicht tatenlos dabei zu sehen, wie das Geschwür wächst und wächst und wächst.
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