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 ⇝ Under Water – Das Geheimnis der Tiefe

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Under Water – Das Geheimnis der Tiefe   6/28/2014, 01:33

Prolog

Nun ist es schon 4 Jahre her seit dem Unglück mit dem Schiff und ich kann mich noch so gut erinnernals wäre es gestern gewesen, es war einfach nur schrecklich. Nicht mal die Hälfte hat üerlebt. Alles ging einfach so schnell und auch wenn ich eine Meerjungfrau bin ist es schon beängstigend wenn das Schiff auf dem man fährt am untergehen ist. Es war so ähnlich wie auf der Titanic, ich hatte gehofft dass sowas nie wieder passieren würde aber es war passiert. Dann musste ich auch noch gerade diesen Mann kennen lernen, ich hatte mich direkt in ihn verliebt. Ihn musste ich einfach retten, egal was passiert, ich hatte es so im Gefühl, doch ohne ihm meine wirkliche Gestalt zu zeigen war das äußerst schwierig.
Wir schreiben das Jahr 2016 und ich bin 28 Jahre alt, der 22 August. Ich bin ehemalige Schauspielerin und lebe in Malbourne, Australien. Ich bin mit dem Kerl zusammen den ich gerettet hatte, seit 3 Jahren. Er war in die Stadt gezogen in der ich auch wohne, sogar in der Nähe, in der selben Gegend also hatte Stefan sich ein Haus gekauft. Ich wohne in der Nähe des Strandes, für eine Meerjungfrau wohl üblich, oder nicht? Ob es noch weitere gibt wie mich weiß ich nicht,aber auf jeden Fall ist es cool eine Meerjungfrau zu sein. Ich kann einfach alles mit Wasser machen, es gefrieren lassen, es verdampfen lassen, einfach beherrschen, das ist das coolste, seit ich 12 bin, bin ich eine und kann nun sogar auch beherrschen wann ich mich verwandle und wann nicht, was mich 12 Jahre gekostet hat. Früher hatte ich eine Grotte gefunden, es war nachts oder eher abends, in einer Vollmondnacht, ich bin ins Wasser gesprungen als das Mondlicht drauf schien, es hatte stark geblubbert und am nächsten Tag fand ich raus dass ich wenn ichWasser berühre ich eine Schwanzflosse bekomme. Am Anfang war es noch sehr schwierig aber nach und nach wurde es einfacher und ich konnte damit leben, sogr sehr gut.
Die Delfine sind meine Freunde, sie beschützen mich vor jeder Gefahr im Wasser, zumindest warnen sie mich immer. Ich sammle gerne Muscheln und andere Sachen die auf dem Meeresboden liegen und diese zu sammeln helfen sie mir ebenfalls, es ist einfach schön unter Wasser. Manchmal wünsche ich mir sogar nie mehr an Land zu müssen, aber das ist unmöglich.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Under Water – Das Geheimnis der Tiefe   6/28/2014, 23:16

Kapitel 1

Gerade lief ich am Strand entlang und sah mich um, die Wellen sah ich mir an und sammle die Muscheln die an den Strand gespült werden, ich mache gerne Muschelketten und andere Sachen, gerade ging die Sonne unter und ich hatte heute mich mit Stefan bei der Grotte verabredet, dort werde ich auch gleich hin gehen, einen schönen Abend habe ich mit ihm geplant. Stefan hat seit er mit mir zusammen ist mit Tauchen angefangen damit er mehr mit mir anfangen kann da ich eigentlich so fast den ganzen Tag im Wasser bin oder in der Nähe. Ich hab einen Job in einer Saftbar, naja egenug hatte ging ich igentlich gehört sie mir, ich war mal Schauspielerin aber ich hatte wirklich keine Lust mehr darauf da das viel zu viel Arbeit ist und ich lieber in der Nähe des Wassers ist, meine Saftbar ist am Wasser gebaut deswegen ist es sehr einfach schnell ins Wasser zu kommen.
Ich ging dann ins Wasser und verwandelte mich in eine Meerjungfrau, ich schwamm durchs Wasser und sammelte dort auch noch ein paar Muscheln, die Delfine halfen mir und spielten ein wenig.
Als ich dann genug hatte schwamm ich in die Unterirdische Höhle und suchte den Eingang zur Grotte den ich schnell gefunden hatte und tauchte dann auf ehe ich mich aus dem Wasser hob und mich wieder in einen Menschen verwandelte. Schnell baute ich alles auf, ich hatte schon alles hergebracht denn es gibt auch einen Weg von der Oberfläche in die Grotte. Auf den Boden legte ich eine Decke mit Essen dass ich aufbaute, Wein und vieles andere, mit Rosenblättern geschmückt und auch mit Kerzenlicht, es sah wirklich romantisch aus.
Alles tat ich da es unser dritter Jahrestag war, ich war einfach nur glücklich mit ihm, ohne ihn würde ich nicht mehr leben können.
Nach mehreren Minuten tauchte auch Stefan hier auf, wir sahen zwar beide nicht gerade toll aus aber die Grotte war einfach romantisch, er gab mir einen Kuss als Begrüßung den ich lächelnd erwiderte „Hey, schönen Jahrestag, Liebes“ lächelte er mich an und ich erwiderte es genauso wie er „Schön sieht es hier aus“ fügte Stefan noch hinzu und strich mir über die Wange „Danke, hab mir auch viel Mühe gegeben. „Weißt du noch wie vor ca 4 Jahres das Schiff untergegangen ist?“ fragte er mich und ich konnte nur nicken „Ja es war einfach nur so schrecklich“ antwortete ich ihm und war etwas deprimiert deswegen, Stefan mekrte dass und hob mein Kinn damit ich ihm in die Augen sah „Hey, du konntest nichts dagegen machen, du hast mich gerettet, dafür bin ich ir sehr dankbar, aber mehr konntest du einfach nicht tun“ lächelte er mich aufmunternd an, ich nickte nur. „Lass uns aber jetzt feiern“ meinte er dann nur und zog mich in seine Arme. „Das Essen sieht einfach klasse aus“ lobte Stefan mich „Danke, ich hab es selbst gemacht“ erwiderte ich darauf und wünschte ihm einen Guten Appetit, er mir auch und wir fingen an zu Essen.

Der Abend verlief einfach herrlich, wir lachten viel und waren einfach glücklich miteinander, doch was jetzt kommen wir hätten wir nicht gedacht. Irgendwas kam aus dem Wasser, es war eine Art Strahl, irgendwas festes, aber auch aus Wasser, es sah wie Wackelpudding aus, in einer Form von einem Wasserstrahl, er riss mich an meinem rechten Bein ins Wasser. „Stefan!“ schrie ich doch ich war dann schon unter Wasser., um nicht zu ertrinken verwandelte ich mich in eine Meerjungfrau , wurde aber immer noch mitgerissen. Stefan war von der Oberfläche gekommen, also hatte er keine Taucherausrüstung und kann mir nicht folgen. Seit meinen 16 Jahren als Meerjungfrau war das noch nie passiert. Irgendwas zog mich weiter in die Tiefe, das einzige was ich sah war eine Art Lichtspiegelung, eine Lichterscheinung, durch die ich gezogen wurde. Ich sah nur noch verschommen und wurde kurz ohnmächtig.
Als ich wieder aufwachte war ich in der Grotte, Stefan war bei mir und sah sehr besorgt aus. „Hey Rose! Bist du verletzt??“ fragte er mich besorgt und strich mir über die Wange „Mir geht es gut, ich bin nicht verletzt“ flüsterte ich da ich nicht laut reden kann. „Was war eigentlich passiert?“ fragte ich ihn da ich mich an fast nichts erinnern kann.
„Du wurdest von irgendwas ins Wasser gezogen, da ich meine Tauchersachen nicht hier hatte konnte ich dir auch nicht folgen und bin raus gerannt um zu gucken ob ich dich irgendwo im Wasser sehe aber du warst nirgends. Also hab ich dich weiter gesucht und dann nachher am Strand gefunden. Ich trug dich wieder in die grotte und dann bist du nach ner halben Stunde ungefähr wider aufgewacht“ erzählte er mir lächelnd und ich nickte nur. Ich wusste wirklich nicht mehr was passiert war. „Können wir nachhause?“ fraget ich ihn und er nickte nur, nahm mich auf die Arme und trug mich ins Auto, er war mit diesem gekommen. Er war bei mir eingezogen vor einem Jahr und brachte mich dann in unser Zimmer. Er half mir umziehen und guckte dann ob ich mich irgendwo verletzt habe, das war aber nicht der Fall also zog er sich ebenfalls um und legte sich zu mir. „Gute Nacht mein Schatz“ lächelte er mich an und gab mir einen Kuss auf den Kopf ehe ich die Augen schloss und schnell einschlief.
Ich träumte seltsam, ich schwamm im Wasser und wurde von einem Strudel mitgerissen. Ich fand mich in einer Unterwasserstadt wieder, Atlantis oder was? Doch es war nicht diese. Dort waren viele andere Meerjungfrauen. Riesige Seepferdchen, wahrscheinlich so etwas wie Pferde und viele Delfine, Haustiere vielleicht? Ich konnte auch als Mensch unter Wasser atmen was ich auch als seltsam erahnte doch es störte mich nicht weiter. Mehrere kannten mich sogar, doch gerade als mich eine junge Frau bzw Meerjungfrau ansprach wachte ich plötzlich auf, warum träumte ich so etwas?
Als ich aufwachte lag ich in den Armen von Stefan, er war schon wach und strich mir über den Kopf „Wie geht es dir?“ fragte er lächelnd, es war eine Spur von Besorgnis zu sehen, doch diese ignorierte ich. „Mir geht es gut“ lächelte ich ihn aufmunternd an und er gab mir einen Kuss auf die Stirn „Hast du gut geträumt?“ fragte er darauf noch. „Naja es war ein seltsamer Traum, ich war in einer versunkenen Stadt, bzw in einer Stadt unter Wasser“ antwortete ich ihm.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Under Water – Das Geheimnis der Tiefe   7/10/2014, 21:55

Kapitel 2

Was hat es mit diesem Traum auf sich? Meistens haben meine Träume eine tiefere Bedeutung, da ich nur selten träume, war es dieses mal vielleicht auch so? Ich sah mich ein wenig in meinem Zimmer um, es war relativ groß, das Bett war am Fenster, so groß dass 4 Personen ohne Probleme drin schlafen könnten. Mein begehbarer Kleiderschrank war in der Nähe, und in der Nähe, genauer gesagt links davon war mein Schminktisch mit Spiegel und vielen anderen Sachen. Ebenfalls hatte ich einen Schreibtisch mit Lapop und vielen Drehbüchern, manche die ich geschrieben hab und manche die ich mal gespielt hab, da ich ja nicht mehr so viel mit Schauspielerei am Hut hab weil es mir zu stressig wurde hatte ich auch nicht mehr so viele dort liegen die aktuell sind. Rechts neben dem Schreibtisch war auch ein großes Bücherregal mit vielen verschiedenen Büchern, eine kleine Bibliothek hab ich sogar neben dem Wohnzimmer da ich einfach so viel lese und bilde. In der Mitte des Zimmers war ein großes Kuschelsofa mit großem Fernseher. „Rose? Bist du da?“ fragte Stefan mich und wedelte mit seiner Hand vor meinen Augen rum „Hm?“ fragte ich und sah dann zu ihm „Ich hab dich gefragt ob du heute Lust hast mit mir ein wenig schwimmen zu gehen“ lächelte er mich an und ich nickte lächelnd „Ja klar warum nicht, ich muss aber heute noch in meine Saftbar“ fügte ich noch hinzu und er nickte ebenso „Okay, wie wäre es wenn wir uns um 15 Uhr am Strand treffen?“ fragte er mich und ich willigte ein „Gut ich muss dann auch so langsam los, bis nachher dann“ verabschiedete er sich und gab mir noch einen langen Kuss ehe er ging und ich dann ebenfalls aufstand um aber ins Bad zu gehen und mich zu duschen.
Beim Duschen bemerkte ich dass etwas mich angreifen will, es war das Wasser, doch was will es von mir? Es war doch immer mein Freund, schließlich bin ich eine Meerjungfrau! Doch ich bekam keine Antwort, sollte ich mich vielleicht doch besser in der nächsten Zeit vom Wasser fern halten? Oder ruft es mich vielleicht nur...
Ich trocknete mich ab und föhnte meine Haare, was will das Wasser von mir. Mit diesen Gedanken zog ich mich an und ging dann nach draußen in Richtung Bar, ich sollte sie mal wieder neu gestalten, so wie sie jetzt ist hab ich sie schon fast ein halbes Jahr, so langsam sieht sie langweilig aus, oder nicht? Vielleicht sollte ich mal eine Umfrage starten, und dann noch gleich fragen was den Kunden gefallen würde, wie ich sie besser gestalten kann.
Ich machte dann am Computer solche Umfrage Zettel und druckte sie direkt aus, aber bevor ich sie austeile muss ich noch ein paar Bewerbungen aussortieren, es wollen so viele im Moment hier arbeiten, finden sie keinen Job oder wollen die mich einfach nur anbaggern? Denn am meisten sind es Männer. Doch das können sie sich gleich abschminken, Stefan würde ihnen in den Arsch treten wenn jemand von meinen Arbeitern mich auch nur lüstern angucken würde.
Endlich fertig verteilte ich noch an ein paar Gäste die Umfrageblätter und legte den Rest auf die Bar, dass jeder sie ausfüllen kann und ging dann nach draußen, ein kleiner Spaziergang wäre jetzt angebracht.
Am Strand ging ich ein wenig spazieren und sah aufs Meer, die Wellen schlugen ein wenig, doch im Gegensatz zu anderen Tagen waren sie heute relativ ruhig.
Komm zu mir“ hörte ich eine Stimme wispern und das immer wieder. Und immer wenn das Wispern kam schlugen die Wellen an meine Füße. „Ja dich meine ich, folge mir“ sagte die Stimme dann als ich aufs Meer sah, ein Wasserstrahl griff nach meinem Fußgelenk und zog mich ins Wasser, ich wollte mich wehren doch Widerstand war Zwecklos.
Ich wurde in eine Meerjungfrau verwandelt ohne dass ich es kontrollieren konnte, und vorher konnte ich das immer, was ist bloß los?? Immer weiter werde ich nach unten ins Wasser gezogen immer Tiefer, bis ich wieder diese Lichterscheinung sehe, ich wurde rein gezogen und fand mich dann vor einer Stadt wieder, unter Wasser! War es vielleicht die Stadt aus meinem Traum? Doch bevor ich einen weiteren Blick erhaschen konnte wurde ich wieder raus gezogen und ich sah nur noch normale Korallenriffe und Felsen, Fische, die Delfine und sonstiges was unter Wasser war, aber keine Stadt mehr, was war das...fragte ich mich und schwamm dann wieder nach oben, verwandelte mich aber in einen Menschen zurück.
Ich hörte die Glocken sie schlugen 15 Uhr, mist! Ich muss schnell zum Treffpunkt!
Ich kam gerade rechtzeitig, und zum Glück hatte sich Stefan auch verspätet. „Hey da bist du ja“ lächelte er mich an und gab mir einen Kuss bevor ich auch nur etwas sagen konnte. „Hey, dann können wir ja los gehen“ meinte ich und er nickte lächelnd, Stefan war schon im Tauchanzug, denn heute würden wir wieder auf meine Art schwimmen gehen.

Wir tauchten tief in die Gewässer, suchten nach Muscheln, oder sonstigen Schätzen, da wir zusammen eine Sammlung machten und alles seltenes in eine Vitrine in meinem Haus stellten, oder eher unserem Haus. Wir dokumentierten ebenso alles was wir neu finden und wenn wir uns sicher waren dass das noch keiner vor uns gefunden waren machten wir auch viele Fotos und Notizen dass wir es irgendwann mal ein schicken können und uns vielleicht einen Namen für unseren Fund aussuchen können, ich hätte sogar schon einen tollen Namen den ich mir mit Stefan ausgesucht hatte, doch bis jetzt hatten wir einen solchen Fund noch nicht gemacht was schade ist.

Wir fanden auch manchmal Grotten die wir erkundeten, wie heute. Ich schwamm zu meinem Geliebten hin und führte ihn zu dieser Grotte, ich verwandelte mich in einen Menschen zurück und wir gingen auf Suche, ob wir irgendwas tolles fanden. Natürlich machten wir auch viele Fotos, da wir einfach all unsere Erinnerungen aufzeichnen müssen damit wir irgendwann vielleicht auch einen Film oder sonstiges machen können, da wir auch Videos drehten. Das war übrigens unser beider Traum, einen eigenen Film, dass aus unserem Hobby wird.
„Heute haben wir wirklich wieder eine schöne Grotte gefunden“ meinte ich lächelnd und mein Angebeteter nickte „Das stimmt, und auch ine perfekte Stelle die wir ausprobieren könnten“ grinste er mich an, packte mich an den Hüften und drückte mich an sich „Ach das willst du also“ grinste nun auch ich ihn an und küsste ihn innig, er erwiderte ihn genauso und drückte mich an die Wand „Wir haben doch jetzt gar keine Verhütungsmittel dabei...“ meinte ich dann nebenbei. Stefan küsste mich wieder und strich mir über die Wange „Ach was solls, wir sind schon so alt, gehen auf die 30 zu, sind erfolgreich, oder zumindest ansatzweise, was würde es schon ausmachen“ lächelte er mich an und brachte mich zum lächeln „Okay, du hast recht, wie immer“ flüsterte ich darauf in sein Ohr und knabberte auch gerade dran ehe ich anfing seinen Taucheranzug auszuziehen, wie immer hatte Stefan darunter keine Shorts an, also war er dann komplett nackt und hatte schon einen steifen Schwanz. „Dann wollen wir dir mal Abhilfe schaffen mein wilder Tiger“ grinste ich ihn an, kniete mich vor ihn und fing zuerst langsam und dann immer schneller an seinem Penis zu saugen und knetete dabei seine strammen Hoden. Über mir konnte ich nur ein lautes seufzen und stöhnen wahr nehmen aber es spornte mich an weiter zu machen und wurde immer wilder mit dem saugen und lecken, aber ehe er kam hörte ich auf, zog meinen Slip und mein Bikinioberteil aus und hob mich dann auf Stefans dicken Prügel drauf, er half mir und hielt mich fest. Stöhnend nahm ich ihn in mir auf und bewegte mich dann langsam mit seiner Hilfe und wurde immer schneller, nach wenigen Sekunden kam er und ich ebenfalls, erst dann fing er an meine Brüste zu kneten und an meinen Knospen zu saugen was mehr als angenehm war. Meine Hände ruhten auf seinem Kopf und ich kraulte ihn um Stefan zu zeigen dass er alles richtig macht und es sich einfach hammer anfühlt.

Nach ca einer Stunde waren wir fertig die Grotte einzuweihen und zogen uns an ehe wir nach draußen schwammen und wieder zum Strand schwammen und gingen nachhause. Die ganze Zeit machte ich mir Gedanken drum was eben passiert war, aber ich kam zu keinem Ergebnis.
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