The Darkness falls

Auf the Darkness Falls befinden sich Rollenspiele über diversen TV-Serien, wie The Vampire Diaries, Supernatural und The Walking Dead. Ebenfalls zu finden sind Ideen zu neuen/alten Rollenspielen, Fanfictions und die dazugehörigen Steckbriefe.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellenAustausch | 
 

 ⇝ The Love that never Dies

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: ⇝ The Love that never Dies   10/5/2014, 13:20

Prolog

Gerade stand ich auf, vor ein paar Tagen bin ich hier her gezogen, nach New Mystik Falls. Es wurde neues Land gefunden, und erkundet. Dieses Land wurde von jemanden aus dem richtigen Mystik Falls gefunden, da Mystik Falls selbst nicht mehr existiert, wollte man hier wieder eine Stadt errichten. Dort ist nun eine sehr berühmte und gute Universität. Jeder will dort hin, und ich wurde sogar mit Kuss-Hand genommen, ja ich bin ein Genie, bin es aber nicht gerne. Meine Tante finanziert alles, da ich meine Eltern durch einen Unfall verloren habe. Das ist jetzt schon 4 Jahre her, mich hatte es damals sehr getroffen, da ich es immer gut bei ihnen hatte. Meine Tante hat in New Mystik Falls schon ein schönes Haus gefunden, in dem ich jetzt eingezogen bin, es liegt am Meer, in der Nähe war ein schöner Park und einen Wald, ebenfalls ein Friedhof, was mir schon ein wenig Angst machte. Heute ist die Stadterkundung dran, seit Tagen hab ich versucht das ganze Haus  einzuräumen, da es wirklich riesig war. Meine Tante meinte 'Wenn du schon weg ziehst dann in ein richtiges Haus, indem du auch deine Familie gründen kannst' waren ihre Wort. Auch wenn meine Tante Anny schon etwas älter ist, hat diese einen sehr guten Geschmack, so finde ich. In 2 Wochen ist schon mein Geburtstag, dann werde ich endlich 18, mein inneres freut sich schon auf diesen Tag, und ich wusste nicht einmal warum.
Ich machte mich auf zu meinem Kleiderschrank und suchte mir ein paar Sachen aus, da es ein schön heißer Sommertag war, nahm ich mir ein kurzes Top, mit einer Hot Pan und ein Paar Sneakers. Ganz allein in einem so großen Haus...da fühlt man sich schon ein wenig einsam, aber das ändert sich bald, zumindest hoffe ich das. Mein Schlafzimmer, war in meiner Lieblingsfarbe gestrichen, nämlich in Bordeaux. Mein ganzes Zimmer bestand aus dieser Farbe, aber ich liebte es.



Ich ging dann runter in die Küche um mir etwas zu essen zu machen, es fühlte sich alles noch so neu an, es war ungewöhnlich jetzt alleine zu wohnen. Sonst hatte meine Tante immer schon das Frühstück fertig als ich aufstand, für sie ist es bestimmt auch nicht einfach. Anny hat zwar vier Personal, aber das ist ja auch nicht das wahre. Ihr Personal sagte dass sie sehr einsam war, bis ich kam, dann blühte sie erst auf, im Endeffekt tut es mir leid, sie alleine zu lassen. Während des ganzen Nachdenkens, machte ich mir meinen Kaffee und ein paar Brote.
Im Inneren hoffte ich, auf dem College, viele Freunde zu finden, und auch hoffentlich DER eine, den ich finden möchte, aber sehr viel Hoffnung hatte ich nicht. Meine Tante sagte immer ich wäre sehr hübsch, und glich meiner Mutter sehr, aber ich fand mich nicht gerade hübsch, im wahrsten Sinne des Wortes die Unschuld vom Lande, denn ich war auch sehr naiv, wenn man es so sah, auch wenn ich schnell erkenne, wann jemand mich nur ausnutzen will.
Ich machte während ich aß das Radio an, und gerade lief eins meiner Lieblingslieder, dass ich auch direkt mitsang. Es war 'With Love' von Christina Grimmie. Es war auch das Lied dass ich gerade hörte als der Anruf kam, dass meine Eltern gestorben sind, es erinnerte mich immer daran, es ist zwar eine traurige Erinnerung, aber das war mir egal.
Gerade als ich in Gedanken war, hörte ich etwas, es kam von draußen, es hörte sich wie der Unfall meiner Eltern an. Schnell stand ich auf, der Unfall kam nämlich in den Nachrichten, es hatte nämlich jemand den ganzen Unfall gefilmt, es hatte wahrscheinlich jemand, etwas am Auto gemacht, doch man hat denjenigen bis heute nicht gefunden. Ein Auto war in einen Baum gefahren, es qualmte schon als ich raus ging. Mein Haus war das einzige in der Gegend, weswegen auch niemand helfen kann, außer ich, ist das ein Zufall? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich rannte mit meiner höchsten Geschwindigkeit zu dem Auto. Wer weiß wer da drin sitzt, vielleicht würde ein Kind seine Eltern verlieren wenn ich jetzt nicht schnell handle, und das möchte ich nicht. In dem Auto war ein Mann, er hat dunkelblonde Haare, er war ca 18, also in meinem Alter ungefähr. Ich zog ihn schnell aus dem Auto, aber so dass ich ihm nicht weh tat, zumindest hoffte ich das. Das Auto fing langsam an zu brennen, weswegen ich schnell handelte und Polizei und einen Krankenwagen rief, auch die Feuerwehr, man weiß ja nie.
Ich schaute ob der Mann noch atmet, es war nicht der Fall, weswegen ich Mund zu Mund Beatmung und eine Herz Lungen Massage begang. Weshalb ich mich um das Leben dieses Menschen bemühte wusste ich nicht genau, aber ich tat es, vielleicht weil ich wollte dass nicht unnötig Leben ausgelöscht wird, wegen einem Unfall, weil es an meine Eltern erinnert. Nach und nach flossen mir mehrere Tränen über die Wange und auf das Gesicht des Mannes. Nach wenigen Sekunden schreckte der jenige auf, er hatte schöne blaue Augen, er wollte aufstehen, doch ich hinderte ihn daran und beruhigte ihn. Er wusste wahrscheinlich nicht was passiert war. „Wo bin ich?“ fragte er mich, weswegen ich ihm beschrieb wo er war und wer ich war. Er bedankte sich, doch als ich wissen wollte wie der Unfall passiert ist, wusste er nicht mal dass er Auto gefahren ist, er konnte sich nur erinnern zuhause zu sitzen und mit einer seiner Freundinnen zu reden, über alte Zeiten. Es stellte sich heraus, dass ich jemanden Namens Matt Donovan gerettet hatte. Der Krankenwagen kam in diesen Augenblick, ebenfalls, Feuerwehr und Polizei. Ein paar Sanitäter kamen dann auf uns zu und kümmerten sich um Matt, sie wollten mich auch verarzten aber ich sagte dass mir nichts passiert ist. Die Polizei befragte mich alles was war, natürlich konnte ich nicht viel nennen, da ich den Unfall selbst ja nicht gesehen hab. Die Feuerwehr löschte während dessen den Brand da das Auto starb angefangen hatte zu brennen. Ich fragte mich aber immer noch ob das alles Schicksal war oder einfach nur purer Zufall.
Als alles wieder vorbei war ging ich ins Haus, setzte mich erstmal, da ich noch nicht so richtig realisiert hatte was nun passiert ist, ich hatte gerade ein Menschenleben gerettet, ich wollte, dass der Kerl überlebt, mit allen Mitteln, aber ich kannte ihn doch nicht einmal! Nun schlug ich die Gedanken erst einmal beiseite und atmete tief durch, ehe ich zu meinem Auto ging und in die Stadt fuhr, da ich mir diese ansehen wollte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ The Love that never Dies   10/5/2014, 20:49

Kapitel 1

Die Stadt war sehr groß, die Technik von heute ließ es zu dass die Häuser sehr schnell gebaut werden können, da die Stadt erst vor 4 Jahren gebaut wurde und jetzt schon fertig gebaut ist, sie ist ungefähr so groß wie New York, sah ihr auch ein wenig ähnlich, auf jeden Fall hatte sie viele und große Wolkenkratzer, ich war eigentlich froh etwas außerhalb zu wohnen, da ich die Natur zu schätzen weiß und lieber in dieser lebe, was natürlich auch sein kann dass ich eigentlich schon immer in dieser gelebt hab. Natürlich hatte New Mystik Falls auch Park in denen viel Natur ist, schöne Blumengärten und so weiter aber für mich war es nicht das selbe, da diese indem Sinn künstlich hingebaut wurden und nicht schon von Anfang an hier waren. Ich fuhr gerade mit meiner schwarzen Corvette durch die Straßen und guckte mich einfach um. Ich hörte schon wieder With Love, es kam schon wieder im Radio und dieses Mal, rannte jemand einfach vor mir über die Straße, ganz knapp kam er noch davon, denn fast hätte ich ihn gestreift, der Kerl hatte dunkelblonde bis braune Haare, er sah mich auch kurz an, im Licht schienen seine Augen grün, aber ob es auch diese waren, konnte ich schlecht erkennen. Ich machte eine Vollbremsung, auch wenn ich ihn nicht traf. Ich sah mich um, doch er war schon verschwunden, seltsam. Weswegen ich einfach weiter fuhr und mir noch ein wenig die Stadt ansah. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, weswegen ich in eine Bar ging. Dort saß ein Kerl mit schwarzen Haaren, er hatte eine Blondine neben sich sitzen. Ich setzte mich neben den Typen und bestellte mir einen Whisky, ich sah älter aus als ich war, weswegen er auch nicht nach einem Ausweis fragte, was gut war, denn eigentlich dürfte ich noch gar kein Alkohol trinken, zumindest die nächsten 2 Wochen noch nicht. Ich bemerkte dass der Typ mich beobachtete, ich sah sogar kurz rüber, darauf grinste er nur kurz, er hatte blaue Augen, richtig schöne blaue Augen. Mein Handy klingelte, doch es war nicht der Klingelton den ich eigentlich habe, sondern schon wieder With Love, verfolgt mich dieser Klingelton oder was?! Waren meine Gedanken. Der Anrufer war unbekannt, trotzdem ging ich dran, doch dann wurde direkt aufgelegt. Ich trank dann einen Schluck von meinem Drink und sah rüber zu der Blonden, sie war hübsch, sogar sehr, so wie ich fand. Ich hörte meinen Namen, weswegen ich mich umdrehte, doch es war nicht von mir die Rede sondern ein Typ mit Dunkelblonden Haaren hatte wohl die Blondine gemeint, sie heißt also auch Caroline? Fragte ich mich. Warte mal...der Typ...das war doch der, den ich fast überfahren hatte, oder nicht? Dieser hatte bei näherer Betrachtung auch grüne Augen, also war er es also, denn ich vergaß niemals eine Person. Plötzlich legte jemand seine Arme um meine Mitte, direkt bekam ich Panik, aber dann sah ich jemand, den ich lange nicht mehr gesehen hatte, Jeremy. Ich hatte ihn vor 2 Jahren kennen gelernt, ich war mit meiner Tante auf reisen, in den Ferien und hab ihn getroffen, wir hatte uns direkt angefreundet, damals war er eher zurück haltend und distanziert, da seine Schwester gestorben war, Elena hieß sie glaube ich, er hing sehr an ihr aber ich konnte ihn trösten, auf seltsame Weise konnte ich das, obwohl wir uns zu dem Zeitpunkt noch gar nicht kannten. „Hey, du hast mir gar nicht gesagt dass du in New Mystik Falls bist“ lächelte er mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn, ich war für ihn wie eine neue Schwester, und für mich war er wie ein Bruder. „Ich wohne seit ein paar Tagen hier, da ich auf die Uni gehe“ antwortete ich ihm lächelnd, seine Augen fingen Augenblicklich an zu strahlen „Echt? Das ist ja cool, ich gehe auch auf diese Uni, meine Freundin Bonnie auch, und ein paar andere Freunde“ lächelte er mich an „Das ist ja toll, dann sehen wir uns ja in nächster Zeit öfter“ mein Blick wurde weicher, kurz war ich in Gedanken, dann legte jemand seine Hand auf meine Schulter „Hey, du betrügst doch nicht Bonnie“ grinste ein Kerl Jeremy an, es war der Schwarzhaarige. „Nein, Caroline ist nur eine Freundin, die ich seit 2 Jahren kenne“ antwortete er dem Typen und sein Blick wurde etwas finsterer. „Sie heißt also auch Caroline?“ es war dieses mal der Dunkelblonde. Dann sah mich die, die wohl auch Caroline hieß an. Ich war nie gerne im Mittelpunkt, oder eher nicht gerne unter so vielen Leuten, weswegen ich nun etwas schüchterner wurde. „Ehm...ja...ich bin Caroline Sheperd“ sagte ich dann leiser und wurde auch etwas rot, ich wusste nicht mal warum, und dieser Dunkelblonde, kam mir auf seltsamer Weise bekannt vor, als würde ich ihn schon lange kennen. „Wie Unhöflich von uns, ich bin Stefan und das ist mein Bruder Damon“ lächelte mich der Dunkelblonde charmant an. „Das sind die Ex Freunde von meiner Schwester“ meinte dann Jeremy, okay...sie hatte 2 Brüder sich angelacht? Wie geschmackslos... Als hätte ich ne Schwester, die sich an einen Ex von mir ran schmeißt dann würde ich ihr nicht mehr unter die Augen treten wollen, ich denke die Ex Freunde von Geschwistern oder Freunden sind tabu, aber ist ja nicht mein Problem...und sie lebt ja eh nicht mehr, dachte ich mir dazu, Jeremy legte dabei einen Arm um meine Mitte „Und Jungs, lasst meine beste Freundin in Ruhe, klar?“ grinste er dann wieder leicht und Damon hob abwehrend seine Hände „Wieso sollten wir uns an sie ran machen, ist ja nicht so dass sie eine Schönheit ist“ grinste Damon und Jer zeigte ihm einen Blick der sagen sollte 'Ich warne dich!' „I-ich glaube ich sollte dann gehen“ meinte ich dann leicht stotternd, ich hasste es von so vielen Leuten umringt zu sein, die ich nicht kannte. „Bleib doch noch, die tun dir nichts“ wollte mein bester Freund mich überreden zu bleiben, doch ich schüttelte den Kopf „Nein, ich muss jetzt los...wir sehen uns, frühstens an meinem Geburtstag, falls wir uns früher nicht mehr sehen okay? Ich schreib dir ne Einladung per SMS“ lächelte ich ihn weich an und strich ihm kurz über die Wange, ehe ich dann langsam ging, in mein Auto stieg und dann los fuhr, nachhause.
Dort angekommen schmiss ich mich zuerst mal auf die Couch, heute hatte ich viele kennen gelernt, aber immer kam vorher diese Lied...hat es etwas zu bedeuten? Fragte ich mich.
Plötzlich hörte ich draußen ein Geräusch, es hörte sich wie ein Wolfsheulen an, langsam stand ich dann auf, draußen ist es schon dunkel geworden. Ich zog mir also meine Jacke über, nahm eine Taschenlampe und ging dann nach draußen. Es war auch ein wenig nebelig geworden. Ein wenig wehte der Wind, meine Haare flogen mir ins Gesicht, schnell strich ich sie weg und versuchte etwas zu sehen, indem ich die Taschenlampe hin und her schwang. Langsam ging ich ein wenig in den Wald hinein und suchte dort weiter, warum wollte ich eigentlich genau wissen was es ist? Es ist wahrscheinlich nur ein Wolf, also nichts besonderes. Ich sah in den Himmel, in den nächsten Tagen wird wohl wieder Vollmond sein. Gerade beim Nachdenken stieß mich etwas auf den Boden, an meinem Ohr konnte ich ein Hecheln hören, vor Schreck ließ ich die Taschenlampe fallen und schrie. Ich sah vorsichtig hinter mich und sah in braune Augen eines Wolfs, ich versuchte schnell mich wieder aufzurappeln aber der Wolf fiel mich an. „Lass mich in Ruhe!“ schrie ich voller Angst und versuchte rückwärts zu krabbeln, bis ich an einen Baum stieß. Der Wolf kam auf mich zu, leise fing ich an zu schluchzen, Wölfe sind doch gar nicht angriffslustig oder? Sie sind doch eher scheu.. Plötzlich sah ich ein Schatten, etwas eher vorbei huschen. Das etwas warf sich mit dem Wolf zur Seite, ich sah dass es ein schwarzhaariger war, zuerst dachte ich, es wäre dieser Damon, doch es war er nicht, dieser kam mir aber auch bekannt vor. Zuerst reagierte ich nicht, aber der Kerl rief dann dass ich rennen soll und rappelte mich dann schnell auf und lief einfach nur noch, so schnell ich konnte, sah sogar meistens hinter mich. Doch dann war plötzlich jemand vor mir „Wo willst du denn so schnell hin?“ grinste mich jemand an, seine Augen leuchteten kurz gelb aus, und als er seine Zähne zeigte sah es einem Wolfsgebiss ähnlich, aber er hatte sehr Spitze Fangzähne, wie man sie aus Vampirfilmen kannte. Ich wollte weg rennen, aber der Kerl rannte mir mit einer sehr hohen Geschwindigkeit nach und hielt mich am Handgelenk fest. „Klaus! Lass sie in Ruhe!“ es war bei näherem betrachten mein Retter, der mich gefangen hielt war dann also einer namens Klaus? „Ach darf man mit deiner Alten Freundin nicht spielen?“ fragte dieser Klaus den Schwarzhaarigen. Darauf knurrte er nur und ballte die Fäuste „Warum so feindselig?“ fragte Klaus lachend und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht „Fass sie nicht an!“ schrie der Typ, ein zweiter Schwarzhaariger kam darauf „Ach Tyler willst du Enzo nicht ein paar Manieren beibringen?“ fragte Klaus und lachte, doch Klaus wurde dann darauf von jemanden rum gerissen, ich stürzte darauf ebenfalls. Ich erkannte das Gesicht, es war dieser Damon, von heute Mittag. „Was wollt ihr alle von mir??“ schrie ich halb, darauf hielten sich die anderen alle die Ohren zu, hab ich so laut geschriehen? Fragte ich mich und rannte darauf davon. Doch wenige Sekunden später hatte mich jemand wieder auf dem Arm, es war dieser Stefan, glaube ich, zuerst strampelte ich und schlug um mich, da ich ja nicht wusste ob er was gutes oder was schlechtes will. „Sh, ich tu dir nichts“ flüsterte er mir beruhigend zu und ich wurde dadurch direkt still und kuschelte mich sogar halb an ihm, plötzlich fühlte ich mich bei ihm geborgen, woran lag das? Fragte ich mich und schloss kurz die Augen.
Ich schien eingeschlafen zu sein, denn als ich wach wurde, standen drei Männer um mich herum. Dieser Damon, Stefan und Enzo, dann kam auch noch eine Schwarzhaarige Frau „Geht es dir gut?“ fragte Enzo und sah mich besorgt an. „Es geht so...“ antwortete und kam mir etwas seltsam vor, wo bin ich überhaupt? Und warum haben mich fremde Leute gerettet?? es schwirrten viele Fragen in meinem Kopf herum „Alexis? Sind Klaus und Tyler fort?“ fragte ich sie und diese nickte „Ja sie sind fort, ich hab sie verjagen können“ antwortete die Schwarzhaarige, die sich als Alexis entpuppte. Enzo küsste sie dann und lächelt „Okay, das ist gut, dann ist Caroline für ne Weile in Sicherheit“ sagte Stefan und sah dann zu mir, ich wurde sofort rot, aber woher kommt das? Ich kenne ihn doch gar nicht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Natalie Salvatore
Admin


Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: Re: ⇝ The Love that never Dies   10/6/2014, 16:43

Kapitel 2

„Was ist hier eigentlich gerade abgelaufen? Was wollt ihr von mir, was will dieser Klaus von mir?“ fragte ich verwirrt und sah zwischen allen hin und her. Enzo wollte gerade ansetzen, doch Damon schüttelte den Kopf „Wir werden dir es irgendwann erklären, aber du solltest jetzt zuerst mal ein ganz normales Leben, leben“ meinte Stefan und ich nickte leicht. Ich wollte aber alles wissen, was für eine Kreatur war dieser Klaus, was wollen alle von mir... „Ich bringe dich zuerst mal nachhause“ meinte Enzo, doch Stefan sah zu ihm „Brauchst du nicht, das kann ich für dich übernehmen“ meinte Stefan, es war etwas in seinen Augen, was ich nicht richtig definieren konnte, aber es kam mir bekannt vor. Enzo grinste darauf „Okay, aber pass auf meine Halbschwester auf, okay?“ grinste er und Stefan nickte „Hab ich früher auch getan, also mach dir keine Sorgen“ darauf lächelte Stefan mich mit einem weichen Gesichtsausdruck an und holt mich darauf auf die Arme. „Ich werde dann mal, ich bin wohl der einzige ohne eine Freundin“ lachte Damon und stand dann auf „Wir sehen uns dann morgen, Bruder“ verabschiedete er sich während er den Dunkelblonden ansah. Stefan strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Stirn, ich war  perplex „W-warum...was tust du?“ fragte ich verwirrt „Ich...du kennst mich doch gar nicht“ fügte ich hinzu und wollte einfach aus dem Traum aufwachen. Plötzlich wurde ich mega müde und mir fielen einfach die Augen zu.


Stefans Sicht

das anhören während du ließt Very Happy



Ich liebte sie immer noch wie früher, ich würde sie gerne wieder in meinen Armen halten, sie so lieben wie früher, aber ich kann nicht, sie erinnert sich nicht einmal an mich, was soll ich tun, was ist wenn sie sich nicht in mich verliebt, ich könnte nicht mit dem Schmerz leben, ich dachte Elena wäre meine große Liebe gewesen, aber vor ihr gab es Caroline. Warum musste Care auch sterben? Um wiedergeboren zu werden, warum konnte ich sie nicht retten, warum konnte man nichts mehr für sie tun, ich hab doch alles getan was ich konnte. Hoffentlich wird sie nicht wieder in meinen Armen sterben wie das letzte mal. Denn ich will nicht verdammt sein immer wieder ihren Tod zu sehen. Als ich sah dass sie einschlief, ohnmächtig wurde oder sonst was strich ich ihr über den Kopf und trug sie in ihr Haus, Da ich in dem Haus schon drin war, sie sozusagen mich rein gelassen hat, ohne es eigentlich zu wissen konnte ich rein wann ich wollte, legte Caroline in ihr Bett und legte mich zu ihr. Klaus hatte ihr ja den Fluch auferlegt, braucht sie auch nun wieder, ich darf das einfach nicht zulassen. Caroline kann die Zukunft sehen, ihre Vorhersagen bringen sie nach einer Zeit um, da Klaus sie verflucht hat, mit Silas Hilfe, irgendwie muss man den Fluch doch brechen können, denn ich möchte nicht dass sie wieder mit 20 Jahren stirbt, dass ihre Visionen mit 18 wieder anfangen. Während sie schlief gab ich ihr einen Kuss und sah meiner Liebsten beim Schlafen zu, da ich einfach nicht schlafen konnte.


Carolines Sicht

Ich konnte mich an fast nichts erinnern, was gestern war. Als ich jedoch aufwachte, lag dieser Stefan neben mir, aber warum? Er sah so friedlich aus. Stark versuchte ich mich daran zu erinnern was gestern Nacht war und dann kam es mir auch. Ich wurde von jemanden, namens Klaus, sozusagen angefallen, dann haben mich 3 Kerle und ein Mädel gerettet. Damon, Stefan, Enzo und Alexis, doch warum? Ich konnte mich noch erinnern, dass irgendwer, was von Halbschwester sagte, ich sollte die Halbschwester von Enzo sein, aber das kann nicht sein. Ich habe gar keine Geschwister! Dann bemerkte ich, dass sich etwas neben mir regte, der Kerl wachte aus und sah dann zu mir rüber „Warum bist du hier?“ fragte ich und er sah mich mit gerunzelter Stirn an, es kam mir so vor als wäre er verwirrt aber dann nickt er schnell „Ich habe dich nachhause gebracht“ antwortete er mir knapp aber sanft und gelassen als wäre es mehr als natürlich mich nachhause zu bringen, vor allem wie kam er rein? Ich hab die Tür abgesperrt, oder nicht? Irgendwie wurde mir ganz warm, als ich ihn etwas länger ansah, woran das wohl liegt... „Soll ich dir etwas zu essen machen?“ fragte er mich dann, Stefan riss mich sozusagen aus meinen Gedanken „Ehm, du kennst mich doch gar nicht“ meinte ich etwas verwirrt und überrumpelt „Na wenn du wüsstest“ murmelte er leise, sodass ich es fast nicht hörte.
Ich wollte aufstehen, hielt mich dabei am Nachttisch fest. Doch so tollpatschig wie ich bin rutschte ich aus und meine ganzen Blätter – Songtexte -  fielen runter. Mit Lichtgeschwindigkeit rannte er ums Bett und hob diese auf, darauf schien er sie auch zu überfliegen. „Du schreibst Songs?“ kam dann direkt die Frage. Die Blätter wollte ich ihm sofort abnehmen aber tat es nicht, als wäre es das natürlichste auf der Welt, dass ich ihm meine Songs – die bis jetzt noch keiner gelesen hat – einfach lesen zu lassen.
„Sing mal vor“ bat er mich charmant und lächelnd, darauf stieg röte und Wärme mir in die Wangen, warum sollte ich ausgerechnet IHM was vor singen, mir schwirrten eine Menge Fragen im Kopf herum, über diesen Kerl, doch ich war einfach zu schüchtern und unerfahren ihn sozusagen auszuquetschen. Ich konnte einfach nicht anders als zu nicken, mir meine Gitarre zu schnappen, den Text und fing dann an zu singen „Ich hab die Melodie von 'Kiss me' genommen und meinen eigenen Songtext dazu geschrieben“ erzählte ich vorher noch und fing dann an zu singen.

Text Englisch:
 

Text Deutsch:
 

Mit Gefühl und Liebe, versuchte ich zu singen, einfach mit meinem ganzen Können, so als wollte ich ihn beeindrucken, ich konnte es mir nicht erklären, so als würde ich die Gefühle, den Text, nur für ihn singen, spielen, fühlen, auf eine Art war es merkwürdig, aber es war auch ein schönes Gefühl, ein Gefühl, dass ich noch nie in meinem Leben gespürt hab.
Ich hatte die Augen geschlossen während des Singens, ich fühlte richtig den Rhythmus, mein Gesang, war mit Leib und Seele dabei. Mich berührte die Musik einfach, sogar eine Träne konnte ich nicht verstecken, musste sie einfach fließen lassen. So schön war es. Das Gefühl. Doch als ich meine Augen wieder öffnete, war Stefan direkt vor mir und küsste meine Träne weg, legte seine Hände auf meine Wangen und beugte sich zu mir runter um mich zu küssen, ich wollte einen Schritt zurück gehen, wollte ihm ausweichen, doch ich konnte nicht, ließ es einfach geschehen. Mein Erster Richtiger Kuss, den ich auch genieße. Erst als der Kuss zuende war, konnte ich mich von ihm weg bewegen. „T-tut mir leid ich kann das einfach nicht, wir kennen uns nicht einmal, ich kann das einfach nicht“ sagte ich und flüsterte dden Schluss, da ich meine Sprache verlor. „Aber wieso? Du erinnerst dich wirklich nicht oder?“ fragte er mich und das verwirrte mich, an was solte ich mich erinnern? War ich mal einmal besoffen und hatte ihm irgendwas vorgegaukelt dass dieser Kerl einfach so geglaubt hat. „Ich weiß zwar nicht wovon du sprichst, aber eins weiß ich...ich will dich nicht so schnell wieder sehen, also geh bitte“ flüsterte ich ganz leise. Es versetzte mir ein Stich ins Herz das zu sagen, als hätte ich Gefühle für ihn, aber die Worte flossen einfach aus meinem Mund, hatte keine Kontrolle über mich. In seinem Augenwinkel konnte ich eine Träne sehen, die er aber zu verstecken versuchte. Stefan wollte noch einmal auf mich zu kommen, verbiete es ihm aber, in dem ich einfach den Kopf schüttelte, darauf ging er und ich fühlte mich schrecklich, doch wusste nicht einmal warum.

2 Tage später

Die letzten 2 Tage sah ich diesen Kerl der mich küsste nicht wieder. Es tat mir in der Seele weh, denn jetzt im Nachhinein, wollte ich mich wieder mit ihm treffen. Ich hatte mich in der Stadt ein wenig umgesehen und alles analysiert, die besten Stellen zum Nachdenken, zum allein sein und so weiter. Gerade war ich auf den Weg zum Friedhof, da fühlte ich mich irgendwie wohl, weshalb war unergründlich. Meine Gedanken kreisten aber immer um Stefan, er ging mir regelrecht nicht aus dem Kopf, dies würde ich gerne wieder ändern, doch ich konnte nicht.
Beim Friedhof angekommen, ging ich ein wenig an den Gräbern entlang spazieren, genoss die Ruhe. Doch auf einmal sah ich diesen Typen, er kniete an einem Grab. Stefan weinte, scheint auch mit dem Grab zu sprechen, ein großer Strauß Rosen lag vor ihm. Rosen sind meine Lieblingsblumen. Als der Kerl zu mir sah, versteckte ich mich schnellst möglich hinter einem Baum in meiner Nähe, vorsichtig guckte ich nach wenigen Minuten ob er immer noch in meine Richtung schaut, das Gegenteil war der Fall. Langsam ging ich also weiter, vor allem leise, da ich ihn nicht stören wollte. Sind das seine Eltern die dort begraben liegen? Oder seine Freundin...ich weiß es nicht, ehrlich gesagt wollte ich es auch nicht wissen, da ich genug eigene Probleme habe. Doch meine Neugier packte mich, weshalb ich zu Stefan ging, eine Hand auf seine Schulter legte um darüber zu streichen. „Es tut mir-“ setzte ich an, doch es stockte mir der Atem als ich sah dass mein Name auf dem Grab stand. „Was...wie kann das sein?“ fragte ich und kippte um, so als verkrafte ich das nicht, als würde ich ohnmächtig werden und mir wurde schwarz vor Augen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: ⇝ The Love that never Dies   

Nach oben Nach unten
 
⇝ The Love that never Dies
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» San Diego-Beach, Love and Life
» The Vampire Diaries - Two Brothers - One Love
» Bloody Lovegame , B&B production ;D
» The Tribe Staffel 2 =)
» 3-Bilder-Voting

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum antworten
The Darkness falls :: but in the End... :: ⇝ Die Fanfictions -- Fantasy, Drama, Romanzen und und und.-
Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellenGehe zu: