The Darkness falls

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 ⇝ Between the Raindrops

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Jaden Salvatore ♡
Werwolf
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BeitragThema: ⇝ Between the Raindrops    10/6/2014, 18:39

Between the Raindrops ♡



Beschreibung ♡



7 Jahre sind vergangen – Stefan und Damon sind weggezogen. Damon ist nicht auffindbar und Stefan hat ein neues Leben angefangen in Moonlight Falls. Er versucht abzuschließen, meldet sich bei einem College an und lernt dort Lex kennen – die ihn in den nächsten 3 Jahren zur Seite steht und den Platz als beste Freundin einnimmt. Sie wird noch eine wichtige Rolle im Leben der Brüder einnehmen, daran denkt bis jetzt niemand. Doch was wird passieren, wenn Stefan und Damon eines Tages wieder zusammen treffen? Und was hat Alexis mit der ganzen Sache zu tun.
Prolog ♡



Wir schreiben das Jahr 2021. In Mystic Falls ist nichts mehr, wie es mal wahr. Seitdem Elena im Truck gestorben war, als Matt mit ihr die Stadt verlassen wollte, aber Rebekah sie daran gehindert hat. Sie hatte damals kein Vampirblut in ihrem Kreislauf und kam so nicht zurück.
Ihre Freunde litten darunter sehr, doch mit der Zeit lernten sie mit dem Schmerz umzugehen und ihn zu verarbeiten.
Seit diesem Unfall sind nun 7 Jahre vergangen, vieles hatte sich verändert. Damon und Stefan zogen weg, Stefan nach Moonlight Falls und Damon war nicht auffindbar.
Die Brüder hatten selten Kontakt mit ihren ehemaligen Freunden aus Mystic Falls, es ist nicht so, als würde Caroline Stefan 10 mal am Tag anrufen oder Damon 20 Nachrichten schicken, aber die Beiden versuchten mit dem Kapitel Mystic Falls abschließen – mit je unterschiedlichen Erfolg. Der ältere von Beiden, zog ohne Gefühle um die Häuser und machte auf seine Art und Weise Party, während Stefan sich in einem College eingetragen hat.
Er wollte einen Neuanfang, 7 Jahre trauern brachte auch nichts und irgendwann ließ der Schmerz auch nach und durch die Hilfe von Lex – eine Banknachbarin, die ab und an mal seine Hausaufgaben abschrieb – klappte es immer besser. Sie wurde in den vergangen 3 Jahren zu seiner besten Freundin, sie erinnerte ihn sehr an Lexi, was nicht nur am Namen lag, sondern einfach auch an ihrer Art, wie sie versuchte ihn aufzumuntern oder alle Probleme immer in einen Witz zu verwandeln und die Beiden eine enge Freundschaft führten, aber weder er noch sie mehr empfanden.
Heute war Jahrestag – kein Grund zu feiern für Stefan, aber mittlerweile auch kein Tag der Trauer mehr. Denn Lex zog Stefan gerade aus dem Klassenzimmer, wo sie soeben die letzte Vorlesung für heute hatten.
„Komm schon Stef, kein Trübsal blasen. Sonst gibt’s Ärger! Du weißt ich mache keine Späße!“, sprach Lex stöhnend, als er sich unbemerkt aus dem Staub machen wollte, als Lex kurz abgelenkt war durch einen ihrer Professoren, der sie noch etwas wegen der vergangen Stunde fragte.
„Lex, lass es gut sein. Ich bin nicht in Stimmung, okay? Nimm es mir nicht übel.“, versuchte er sich rauszureden, doch Lex wollte das alles gar nicht hören.
Natürlich konnte sie Stefan verstehen, schließlich war es nicht leicht, wenn die eigene Freundin mit seinem Bruder ins Bett geht und sich dann zwischen Beiden nicht entscheiden kann und es dann Jahrelang so ein hin und her wird – aber irgendwann muss doch mal gut sein, zumindest wenn man Lex fragte.
In solchen Momenten wünschte sich Stefan, sich unsichtbar zu machen und einfach verschwinden zu können, ohne dass seine Freundin etwas checkt – aber leider kann er es nicht. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als mit Lex mitzugehen und irgendwie war er ja schon gespannt, was sie schon wieder geplant hatte.
„Bitte Stefan, ich nerve dich danach auch nicht weiter. Aber ich will nicht, dass du den Tag allein verbringst und mit wem kannst du schon so einen Tag verbringen, wenn nicht mit mir?“, sagte die kleine Rothaarige mit einer kindlichen Stimme, die ihn oft zum Lächeln brachte. Lex sah zwar aus wie eine Frau – aber innerlich war sie immer noch ein Kind von 12 Jahren.
„Mit Alkohol.“, war die Antwort und Lex stoppte mit dem Laufen, drehte sich langsam zu ihm um, sah ihren besten Freund mit zusammengekniffenen Augen an.
„Ey, Stefanie. Du wirst den Tag nicht mit Alkohol verbringen und jetzt ist Schluss. Klappe halten, freundliches Gesicht aufsetzen und dann Abmarsch. Mir nach!“, dabei hat sie einen strengen Blick drauf, der keine Widerrede zuließ und so konnte Stefan nichts anderes tun, als sich zu ergeben und zu nicken. Was sollte schon schief gehen? Er kannte sie ja und sie machte dass nun schon das 3. Jahr, langsam müsste er gemerkt haben, dass Lex nicht locker ließ – wie seine alte Lexi.
Alexis drehte sich dann mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen um, schnappte sich beim umdrehen wieder Stefans Hand und stöckelte dann mit ihm vom Schulhof.


Zuletzt von Jaden Salvatore ♡ am 7/21/2015, 13:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Josi
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BeitragThema: Re: ⇝ Between the Raindrops    11/2/2014, 01:19

Kapitel 1
+ Ein etwas anderer Jahrestag +


Es war ein Freitag Nachmittag. Stefan saß auf dem Beifahrersitz seines Auto, während Lex fuhr. Auch wenn er es nicht zugeben würde, er war neugierig. Sie ließ ich Jahr für Jahr immer etwas Neues einfallen lassen. Und manchmal fragte er sich, woher seine Freundin die Ideen her nahm. Seit einer geschlagener Stunde fuhr sie ihn nun durch die Straßen der Kleinstadt Moonlight Falls.
Ob sie überhaupt wusste wo sie hinfuhr?, fragte er sich mittlerweile und sah zu ihr rüber. Alexis war nur aufs Fahren konzentriert, aber sah aus dem Augenwinkel heraus, dass Stef zu ihr rüber sah.
"Keine Angst, Stef. Ich weiß wo ich hinfahre. Vertraust du mir immer noch nicht?", sagte sie und zog einen Schmollmund.
"Soll ich dich an unser erstes Treffen erinnern? Ohne mich hättest du nie das College gefunden oder dein Zimmer.", konterte er und grinste schwach.
Sie erinnerte sich noch zu genau daran und er hatte recht. Ohne Stefan und seine Hilfsbereitschaft, hätte sie nie im Leben das College gefunden und schon gar nicht ihr Zimmer.
"Du musst auch jedes Mal wieder diese Karte spielen, was?", meinte sie grinsend und schüttelte dabei den Kopf, während sie ihn leise Lachen hörte.

"Was wollen wir hier?", fragte Stefan Alexis, während er sich auf dem Rummelplatz umsah.
"Was wohl? Wir werden heute jede Attraktion ausprobieren. Und mit WIR, meine ich DU und ich!", antwortete die Rothaarige ihm und sah wie Stef die Augen verdrehte.
"Komm schon, Stefan. Du bekommst auch Zuckerwatte, wenn du mitfährst.", sagt sie und schaut ihn mit einem Hundeblick an, bei dem sie wusste, dass er ihr so nichts abschlagen konnte.
Und er gab sich geschlagen, stieß einen Seufzer aus und nickte, während Lex sich freute und breit grinste.
"Irgendwann zieht der Hundeblick nicht mehr.", warnte er seine beste Freundin, doch die konnte nur Lachen und zog ihn dann mit zur ersten Attraktion.

Am späten Abend waren sie tatsächlich fertig. Sie haben jede Attraktion ausprobiert und nun saßen sie auf einer Bank und tranken einen Glühwein, während Alexis nebenbei noch einpaar gebrannte Mandeln in sich stopfte.
"Sei ehrlich, so schlimm war es gar nicht, stimmts?", lachte sie und sah zu Stefan, der die Menschen beobachtete.
"Du hast recht.", antwortet er ihr, trank einen Schluck und fügte trocken hinzu, "Es war viel Schlimmer!", dabei grinste er breit und Lex gab ihm einen Klaps auf die Schulter und lachte. "Blödmann.", schimpfte sie grinsend. "Dummkopf.", konterte er und wuschelte ihr durch die Haare.

Mit einer torkelnden Lex im Arm, lief Stefan über den mittlerweile halb leeren Rummel. Es war bestimmt schon nach 2 Uhr morgens. Sie hatte ihn noch bis Mitternacht hinhalten können mit Glühwein und Mandeln, bis das Feuerwerk anfing. Dabei war sie schon leicht angetrunken und er war sozusagen ihr Aufpasser. Der Vampir kannte das aber schon zu gut, denn er wusste das Alexis und Alkohol zusammen nie was Ordentliches dabei rauskam. Und die restliche Zeit hat er damit verbracht mit ihr Lose zu ziehen, nochmals Autoscooter und Riesenrad zu fahren und Lex zu überzeugen, den Alkohol für heute gute Nacht zu sagen.
Nun war Lexi bereit wieder zurück ins Wohnheim gebracht zu werden, wäre da nicht das Problem, dass das Laufen einfach immer schwerer wurde und sie sich immer wieder fragte wie Stefan es schafft zu laufen ohne hinzufallen oder zu taumeln – so wie sie.

Der Vampir und seine beste Freundin kamen tatsächlich unverletzt und ohne zu stolpern oder anderweitig irgendwie aufzufallen, am Auto von Stefan an.
„Ich will noch nicht gehen, Steffi.“, beschwerte sich Alexis, als Stefan sie bat ins Auto zu steigen.
„Na los, Alex. Steig ein und lass uns zurück fahren.“, schlug Stefan ihr noch einmal vor, aber die Rothaarige war von der Idee nicht wirklich überzeugt, schüttelte widerspenstig den Kopf und verschränkte die Arme, wie ein kleines Kind. Das ließ Stefan seufzen.
„Wenn du willst kommen wir morgen wieder, hm? Was hältst du davon?“, schlug er ihr vor, da es nichts brachte sie mit Gewalt ins Auto zu kriegen, es würde 1. Zuviel Aufsehen erregen, auch wenn es mitten in der Nacht war und 2. War das nicht Stefans Art. Er versuchte es lieber auf seine Weise, da diese oft funktionierte – aber ihn auch oft viele Nerven abverlangte.
„Ich will aber nicht zurück. Wir können doch auch gleich bis Morgen hier bleiben und weiter Spaß haben.“, lehnte sie ab und schmollte leicht.
Stefan schloss für einen Moment die Augen, seufzte leise, als er sie wieder öffnete und setzte zum nächsten Versuch an, sie dazu zu bewegen, sich in seinen Wagen zu bekommen. Doch ihn unterbrach eine Stimme, die ihn zusammen fahren ließ. Es war Jahre her, als er sie das letzte Mal gehört hat.
„Sieh an, sieh an, wenn das nicht mein Bruder ist.“,
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