The Darkness falls

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 ⇝ The Light beyond the Darkness

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Natalie Salvatore
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Alter : 19
Ort : Mystik Falls
Anzahl der Beiträge : 3584
Anmeldedatum : 14.06.14

BeitragThema: ⇝ The Light beyond the Darkness   1/6/2015, 10:54



In dieser Geschichte gibt es 3 Hauptpersonen: Rose, Melanie und Natalie

Nach dem Tod ihrer Mutter sucht Rose ihren Vater, ihre Mutter hatte in einem Brief geschrieben, er hieße Klaus und wohnt nun in Mystik Falls, da all ihre anderen Verwandten, mütterlicher Seits tot sind, ist er der einzige zu dem Rose könnte, weswegen sie nach Mystik Falls geht und ihn aufsucht.

Bevor Katherine, Stefan und Damon in Vampire verwandelt hat, hatte Damon mit einer anderen geschlafen und ein Kind gezeugt, doch dies erfuhr er nie, erst jetzt nach etlichen Jahren, kommt Melanie als Vampir nach Mystik Falls und möchte ihren Vater kennen lernen, doch wie er es aufnimmt, seht selbst.

Natalie ist die Schwester von Caroline, seitdem Natalie was mit Tyler angefangen hatte, hasst Caroline ihre Schwester, da sie ihr den Freund ausgespannt hat. Natalie wusste nicht, dass Care mit Tyler zusammen war, weswegen sie sich auch schnell wieder von ihm trennte. Nun hat sie auf jemand anderes ein Auge geworfen.


Stefan/OC, Damon/OC, Enzo/OC  
im Laufe der Story: Klaroline, Beremy, Mabekah, Tylena


Rose

Ich kann mich noch genau dran erinnern, was meine Mum und ich alles zusammen erlebt haben, durchgestanden haben, als ich klein war. Wir mussten alleine zurecht kommen, da mein Vater einfach verschwand, er war nie da. Meine Mutter erzählte mir, dass er nicht einmal von mir wüsste, dass sie nur einmal miteinander geschlafen hätten, sonst nichts. Nun bin ich 19 und möchte meinen Vater aufsuchen, da er der einzige ist, der mir noch geblieben ist, weswegen ich hoffe, dass er mich aufnimmt.
Nun sehe ich gerade das Schild, auf dem Mystik Falls drauf geschrieben steht, einmal atme ich tief durch und fahre weiter. Seit Wochen plane ich das ganze nun schon, und trotzdem bin ich nervös, kann mich einfach nicht richtig konzentrieren, was ist, wenn er nicht glauben will, was ich ihm erzähle, dann hätte ich niemanden, und wüsste nicht einmal wo ich hin soll, da ich nun alles schon verkauft hatte, da ich einfach nicht in Betracht ziehen wollte, dass er mir nicht glaubt.
Die ganzen Bäume ziehen an mir vorbei, es war eigentlich ein schöner Sommertag, die Sonne schien, es war eine leicht Brise zu spüren, der Duft der Natur, es beruhigte mich.
Als ich endlich in der Stadt ankam sah ich mich um, wo sollte ich nun mit der Suche beginnen, am Besten mal rum fragen, vielleicht wissen die Menschen ja etwas über ihn, oder sollte ich zuerst zur Polizei gehen und nachfragen?
Ich beschloss einfach mal rum zu fragen, die erste die mir zu Gesicht kam, die mir sympathisch erschien, war ein blondes Mädchen, es schien in meinem Alter zu sein, weswegen ich neben ihr hielt, sie redete gerade mit einem Kerl und einem braunhaarigem Mädchen.
„Hey, guten Tag, ich bin neu hier, heiße Rose und suche jemanden, weißt du zufällig wo ein gewisser Klaus Mikaelson wohnt?“ fragte ich sie freundlich und hoffte sie könnte mir weiter helfen. Sie, drehte sich zu mir rum, als sie merkte, dass ich mit ihr redete und lächelte mich ebenso freundlich an.
„Hey, ich bin Caroline, ehm Klaus? Ja weiß ich...doch er ist kein guter Umgang, du solltest dich lieber nicht...egal, geht mich auch gar nichts an, warte ich schreibe dir die Adresse auf“ antwortete sie mir.
Das fängt ja schon mal toll an, die erste Frau die ich hier treffe, sagt mir, mein Vater wäre ein schlechter Umgang. Doch sie nahm sich einen Zettel und einen Stift aus der Tasche, um mir die Adresse aufzuschreiben um sie mir dann zu geben.
„Danke nochmal, vielleicht sehen wir uns ja jetzt öfter“ bedankte ich mich bei ihr und gab die Adresse in mein Navi ein, ehe ich weiter fuhr.
Dort angekommen musste ich zuerst mal schlucken, der Kerl hat eine Villa? Wir mussten immer gucken, dass wir für das nötigste Geld zusammen bekommen und mein Vater, der nichts von mir weiß, hat eine Villa.
In Gedanken versunken, merkte ich nicht wie jemand auf mich zu kam, bzw auf mein Auto und an der Scheibe klopfte, die ich runter ließ. Es war ein Kerl, na hoffentlich nicht mein Vater.
„Darf ich fragen wer Sie sind und was Sie auf dem Grundstück zu suchen haben?“ fragte der Mann.
„Ähm ja, ich suche einen gewissen Klaus Mikaelson, ich muss mit ihm sprechen“ antwortete der Mann und grinste, aber wieso? Er wird doch nicht...
„Oh, dürfte ich fragen wieso? Sind sie eine Freundin von ihm?“
„Nein aber ich bin seine Tochter“ ich musste die Stirn runzeln, als der Kerl nun anfing leise zu lachen. Aber dann meinte ich sollte mitkommen, weswegen ich ausstieg und ihm folgte, dieser führte mich zur Tür und ließ mich nach drinnen, was mich wohl jetzt erwartet...
„Warten Sie bitte hier? Ich gehe ihn holen“ lächelte er mich freundlich an, darauf konnte ich nur nicken und war sprachlos, es sah alles sehr schön hier aus, doch ich schlug mir schon mal aus dem Kopf hier zu wohnen, schließlich wieso sollte ein Kerl der so viel Geld hat, mir glauben seine Tochter zu sein, schließlich könnte da jeder einfach kommen und das sagen.
Der Mann mit dem ich gerade gesprochen hatte, kam mit jemand anderem zurück, der schon mal die Stirn runzelte.
„Kol...du willst mir doch mal wieder einen Streich spielen oder? Ich habe keine Tochter“ sagte der eine und musterte mich aber
„Sind Sie Klaus?“ fragte ich, dieser nickte „Meine Mum ist vor ein paar Wochen gestorben und hat mir diesen Brief hinterlassen“ fügte ich hinzu und gab ihm diesen, sofort fing Klaus an ihn zu lesen.
„Das kann nicht sein“ murmelte er vor sich hin.


Melanie

Nun lebe ich schon seit über 150 Jahren und habe nie meinen Vater kennen gelernt. Meine Mum hat mir viel über ihn erzählt, er schien ein witziger Zeitgenosse zu sein, doch sie wollte ihm nie von mir erzählen. Sie hatte mitbekommen, dass er durch Katherine zum Vampir wurde, weswegen ich mir vor nahm, irgendwann nach ihm zu suchen, doch immer hielt mich etwas davon ab. Seit nun schon ca 30 Jahren suche ich nach ihm, doch keine Spur, doch ich traf jemanden der ihn kannte und vor kurzem gesehen hat. In Mystik Falls.
Ich packte also meine Sachen und machte mich schon mal seelisch bereit, meinen Vater kennen zu lernen, auch wenn es seltsam ist, da er gerade mal wenige Jahre jünger ist als ich, doch was solls.
Ich lief aus meinem Hotel, in dem ich übernachtet hatte und fuhr dann mit meinem Wagen davon, nach Mystik Falls.
Nun stehe ich hier, vor der Villa der Salvatores, im Wald, auch mal was anderes, doch eins muss man ihm lassen, nicht schlecht sieht es hier aus. Langsam machte ich mich auf zur Tür und klopfte an dieser, doch zuerst wollte mir niemand aufmachen, weswegen ich noch einmal kräftiger klopfte, dieses Mal machte mir ein schwarzhaariger die Tür auf, er hatte wunderschöne blaue Augen.
„Ich suche Damon Salvatore, ist dieser hier?“ fragte ich also und der Kerl fing an zu grinsen, also ist er es, er kann es nur sein, bei dieser Reaktion.
„Nun, wenn es so wäre, was möchte die Dame von ihm?“ fragte er ohne sein Grinsen verschwinden zu lassen.
„Nun, ihm sagen, dass seine 20 jährige Tochter vor ihm steht, und ihn nach 150 Jahren kennen lernen will“ antwortete ich ihm, dieses Mal frech und konnte mir ein kleines schmunzeln nicht verkneifen, als ich sein Gesichtsausdruck sah.
„Das kann unmöglich sein, ich habe keine Tochter, also würdest du nun bitte verschwinden?“ fragte er, ein wenig gereizt, aber wieso?
Bevor er die Tür schließen konnte, steckte ich meinen Fuß etwas dazwischen, um die Tür auf zu halten.
„Erinnerst du dich an Elizabeth? Mit der du geschlafen hast, bevor Katherine aufgetaucht ist? Ich bin dabei entstanden, klingelts?“ fragte nun ich etwas gereizt und sah ihm tief in die Augen, er musterte mich darauf, wahrscheinlich gerade gecheckt, dass ich keine Scherze mache, zumindest gerade, dies nicht versuche.
„Ähnlichkeiten hast du mit deiner Mutter...und auch ein wenig mit mir, aber warum gerade jetzt?“ fragte er noch ein wenig misstrauisch.
„Ich hab dich schon seit 30 Jahren gesucht, doch du warst nicht auffindbar, eigentlich wollte ich schon viel früher nach dir suchen, aber es ist mir immer was wichtiges dazwischen gekommen“ antwortete ich ihm nun ruhig
„Aber da du mir ja nicht glauben willst, gehe ich, ein Versuch war es wert, du scheinst dich die ganzen Jahre ganz schön verändert zu haben, denn meine Mum hat mir fast nur gutes über dich erzählt“ fügte ich hinzu, ehe ich mich umdrehte und gehen wollte, doch Damon hielt mich am Handgelenk fest.
„Geh nicht, komm doch rein...du hast bestimmt viel zu erzählen“ meinte er nun und sah mir in die Augen, ich zerschmolz bei diesem Blick, aber nein, nein, nein, ich werde mich doch jetzt nicht in meinen Vater verlieben!


Natalie

Nun ist es schon ein halbes Jahr her, seitdem die Sache mit Tyler war, doch Caroline hat mir noch immer nicht verziehen, ich wollte ihr doch nie weh tun, und nun hasst sie mich. Doch seit ein paar Tagen hat mich jemand anderes in seinen Bann gezogen, ich hab ihn durch eine Party kennen gelernt, zu der mich Elena eingeladen hat, sie ist seit kurzem Single, da sie sich nicht entscheiden konnte, wen von den Salvatore Brüdern sie mehr liebt, hat sie einfach mit beiden Schluss gemacht und möchte mit keinem zusammen sein, da sie nicht will, dass die Brüder aneinander geraten wegen ihr und beide noch mehr leiden, sie sollen sich so verhalten wie es Brüder sollten.
Beide hat es zuerst sehr getroffen, doch verstehen ihre Gründe weswegen sie versuchten damit abzuschließen und es recht gut konnten, durch Ablenkung, für Damon war es zunächst der Alkohol und Mädels, doch Enzo half ihm ohne dies auch drüber hin weg zu kommen. Enzo war ein guter Freund von Caroline und von Damon, ich finde Care und Enzo passen gut zusammen, doch sie empfinden nicht mehr als Freundschaft, auch wenn beide schon oft miteinander geflirtet haben. Denn so wie ich es mitbekommen hab, kann Caroline Klaus immer noch nicht vergessen, das sehe und spüre ich als Schwester, auch wenn sie es nicht zugeben will. Er hat schlimmes getan, doch im Herzen ist er ein guter Mensch, das hat man gemerkt, wenn man gesehen hat, wie sehr Klaus an ihr hängt, zumindest kam es mir so vor.
Vielleicht muss ich auch einfach Amor bei Klaus und Caroline spielen, doch zuerst muss ich das Verhältnis zwischen mir und meiner Schwester verbessern. Sie war gerade mit Matt und Elena unterwegs, weswegen ich nicht direkt mit meiner 'Mission' anfangen kann aber in der Zeit kann ich mich ja um mein eigenes Liebes Leben kümmern.
Also zog ich mich an, glättete noch schnell meine Haare und schminkte mich dezent, ehe ich meine Tasche nahm um mich auf zur Salvatore Villa zu machen. Dort wohnte momentan Enzo mit den Brüdern zusammen.
Als ich dort ankam, stand schon ein Wagen vor der Tür, aber einer den ich nicht kannte, hat Damon schon eine neue Freundin?
Doch das schreckte mich nicht ab und klopfte an der Tür, ich hörte wie Damon rief, dass Stefan die Tür öffnen sollte, weswegen paar Sekunden die Tür offen war und ich in Stefans Gesicht war.
„Hey, Natalie, wenn du Caroline oder so suchst, die ist nicht hier“ begrüßte er mich mit seinen grünen Augen.
„Hey, ehm ja ich weiß, ich bin auch nicht wegen ihr hier sondern...“ doch ich wurde unterbrochen
„Hey, Natalie, bist bestimmt wegen mir hier, oder? Komm doch einfach rein“ es war Enzo, ich wollte ihm sagen, dass ich nicht wegen ihm hier bin, doch er zog mich einfach nach drinnen, ohne dass ich was tun konnte.
„Erzähl mal, wie geht es Care?“ fragte er mich lächelnd, stand er nun auf sie oder fragte er nur aus 'Freundschaft'? Also in seinem Gesicht und in seinen Augen konnte man was klares erkennen. Doch bevor ich Enzo antworten konnte kam Stefan zu mir, der mich freundlich und lächelnd ansah
„Möchtest du irgendwas trinken?“ fragte er mich und darauf schüttelte ich den Kopf, er wollte wieder gehen, doch ich hielt ihn an seinem Handgelenk fest und wurde leicht rot
„Bleib doch hier...“ man hätte es eher als Frage deuten können als auf eine Aufforderung, da es etwas leise klang und auch schüchtern, doch ohne etwas zu sagen, nickte er lächelnd und blieb dann neben mir stehen
„Wir sollten uns setzen, findest du nicht? Dann erzähle ich dir, was die letzten Tage alles war“ antwortete ich nun Enzo, dieser nickte und ging dann voraus, ins Wohnzimmer, doch dort war Damon. Wahrscheinlich war das seine Neue. Sie lachten miteinander und sahen sich irgendwie vertraut an, als würden sie sich schon ewig kennen, doch diese Person hab ich in meinem Leben noch nie gesehen. Sie hatte schöne schwarze Haare und auch blaue Augen, sah etwas Damon ähnlich, da kam mir was in den Sinn, aber Damon ist ein Vampir das kann nie im Leben sein, vor allem wenn er nie etwas davon erzählt hat...


Zuletzt von Natalie Salvatore am 1/6/2015, 16:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: ⇝ The Light beyond the Darkness   1/6/2015, 16:05

Kapitel 2

Rose

Ich sah ihn weiter an, wie er einfach fassungslos vor mir steht und den Brief in den Händen hielt, mein Herz klopfte und ich war nervös, war es vielleicht doch keine gute Idee? Diese Caroline hat ja schon gesagt er wäre kein guter Umgang, und dieser Kol, wer ist das? Sein Freund, oder doch eher verwandt mit ihm?
Jemand riss mich aus meinen Gedanken, darauf zuckte ich kurz zusammen und sah deswegen auf.
„Auch wenn das stimmt, glaubst du einfach hier herein spazieren zu können?“ fragte er kalt, ich hab mir ja schon vieles ausgemalt was er sagen könnte, aber das?
„Hast du den Brief richtig gelesen? Ich hab sonst keine Verwandten wo ich hin könnte, du bist der einzige, zu dem ich könnte!“ es war schon ein halbes Schreien, aber aus Verzweiflung.
Es hat keinen Zweck, er ist wahrscheinlich wirklich so ein Arschloch, und ich hab wirklich gedacht, dass er anders wäre, wie naiv bin ich denn?! Das nächste was ich tat, war mich umzudrehen und zu gehen, doch bevor ich das tun konnte stieß ich auf jemanden, den ich nichtmal gehört hatte
„Was ist hier los?“ fragte ein Typ, ist der hier auch zuhause? Ist das jetzt eine Männerparty oder was?
Ohne dass Klaus etwas sagte, reichte er den Brief an diesen Typ weiter, dieser las ihn.
„Das Mädchen glaubt wirklich, dass sie nun nach 19 Jahren einfach zu mir kommen kann“ meinte er, diesen kalten Ton in seiner Stimme, von dem bekam ich eine Gänsehaut, es lief mir eiskalt den Rücken runter.
„Sie gehört zu unserer Familie, sie ist dein Kind, und nur weil sie jetzt erst kommt heißt das doch noch lange nicht, dass wir sie verstoßen“
„Nur weil ich einmal mit einer Frau geschlafen hab und ein Kind daraus entstanden ist, heißt das doch nicht dass sie jetzt zur Familie gehört, Elijah!“ nun wurde er lauter, dass sich jemand für mich einsetzt hätte ich nicht gedacht, dieser Elijah kam mir jetzt schon als ein besserer Vater vor, als dieser kalte Idiot hier.
„Du bist verantwortlich, also musst du nun auch die Konsequenzen sehen“ fügte Elijah ruhig und gelassen hinzu, ehe er seine Hand auf mein rechtes Schulterblatt legte und zu mir runter sah.
„Komm Rose, ich zeig dir ein Zimmer, ich kümmer mich um alles“ sagte er zu mir in einem sanften Ton und führte mich weiter ins Haus, eine Treppe hinauf und in ein Zimmer.
„Warum hilfst du mir?“ fragte ich leise und schüchtern, da ich nichts falsches sagen wollte
„Am Ende ist die Familie das, was einem noch übrig bleibt, und man soll füreinander da sein, und außerdem kann er nicht alleine entscheiden, ob du nun hier bleibst oder nicht, da du ja auch mit mir verwandt bist, denn ich bin Klaus, Halbbruder“ antwortete er mir freundlich und schenkte mir ein kurzes Lächeln, das ich ebenso kurz erwiderte.
Er erklärte mir alles, wo ich was finde und mich ruhig in diesem Zimmer ausbreiten kann, bevor er ging.
Zuerst einmal schaute ich mich um, in diesem Zimmer war ein Fenster mit einem schönen Ausblick, ein großer Kleiderschrank, ebenso Bett, Schreibtisch mit Stuhl, ein Bücherregal, ein Sessel und schöne Bilder an der Wand. Es war recht groß, größer als mein letztes Zimmer.
Die Diskussion unten, war nicht zu überhören, und das alles wegen mir, ich hoffe Elijah bringt es fertig, Klaus zur Vernunft zu bringen, denn ich glaube ihn als Feind zu haben, ist nicht gerade das schönste, so wie der eben drauf war.
Zuerst setzte ich mich auf das Bett, man konnte von dort schön aus dem Fenster starren. Man konnte von hier aus den Wald sehen, es schaut aus als würden die Bäume etwas verbergen, als wäre viel mehr Hintergrund in dieser Gegend als der erste Blick es scheinen ließ, was wohl noch alles auf mich zu kommt, wer weiß.
Als sich die Tür öffnete, schaute ich aus Neugier hin, es war der Kerl von vorhin, Kol, nannten sie ihn, oder nicht?
Er setzte sich vorsichtig zu mir und legte eine Hand auf meine Schulter, ich sah ihm in die Augen, er fing an zu lächeln, als er bemerkte, dass ich ihn ansehe, nein, schon regelrecht anstarre.
„Tut mir leid, ist eigentlich nicht meine Art“ entschuldigte ich mich schnell bei ihm, da ich ihn ja noch nicht kannte, und nicht wusste wie er auf was reagiert.
„Ich bin Kol, wie du bestimmt schon mitbekommen hast, willkommen in der Familie“ lächelte er mich an und strich mir kurz über die Schulter, ich wurde wahrscheinlich rot, da man in seinem Gesicht nun ein Schmunzeln entdecken konnte.
„Ich bin Rose, freut mich dich kennen zu lernen“ erwiderte ich und stand dann einfach auf „Würde es dich stören, mir ein wenig die Stadt zu zeigen?“ fügte ich noch fragend hinzu und sah dann zu ihm, er saß immer noch auf dem Bett, stand bei meiner Frage aber auf und lächelte charmant
„Klar, was wäre ich denn für ein Halbonkel wenn ich das nicht täte“ antwortete er mir darauf und machte eine Geste, die sagen sollte, dass ich zuerst gehen sollte.
Lächelnd nickte ich und ging dann voraus, die Tür heraus, doch ich konnte nicht weiter gehen, war schon fasst erstarrt als ich meinen Vater sah, der dann direkt vor mir stand, er sah mich zuerst kalt an, doch sein Blick wurde weicher und nickte mir kurz zu, ehe er wortlos weiter ging, in ein anderes Zimmer.
„Das wird schon“ meinte eine Stimme die ich von Richtung Treppe vermutete, dort sah ich nun auch hin, Elijah.
„Er wird sich schon dran gewöhnen“ fügte er hinzu und kam auf mich zu, da ich immer noch wie versteinert da stand und strich mir kurz über den Kopf ehe er weiter ging, in dasselbe Zimmer wie Klaus.
„Gehn wir?“ fragte darauf eine Stimme hinter mir, langsam sah ich über meine Schulter, ehe ich langsam nickte und einen Schritt voraus machte, in Richtung Treppe um diese nach unten zu gehen.



Melanie

Ich ging mit Damon nach drinnen , dort sah ich mich erstmal um, man muss schon sagen, Geschmack hat er, doch viel Zeit zum Umschauen, bekam ich von dem Herren nicht, da er mich einfach mit sich zog, an meinem Handgelenk, ins Wohnzimmer.
„Setz dich doch“ bot er mir an, als ich nichts sagte und einfach zuerst einmal starr stehen blieb, er schenkte sich gerade etwas in ein Glas ein, sieht aus wie Whiskey, Scotch nach dem Geruch her.
Ich ging auf sein Angebot ein indem ich mich auf die Couch setzte und meine Hände in meinen Schoß legte. Mein Vater gesellte sich zu mir, indem er sich auf die gegenüberliegende Couch setzte und mich lächelnd ansah, doch auch etwas traurig konnte ich in seinem Blick erkennen, was das wohl ist...
Es trat zuerst eine Stille ein, in der wir uns einfach nur ansahen, bis ich mir eine Strähne hinters Ohr strich.
„Erzähl mal, was du so die letzten Jahre getan hast, bin mal gespannt ob du nach mir kommst“ lächelte mich Damon an, er lehnte sich zurück und nippte an seinem Glas, ehe ich nickte und anfing zu erzählen, was alles so passiert war, und was für einen scheiß ich schon angestellt hatte, rein nur aus Spaß. Doch es waren auch ernste Sachen dabei, auch traurige, dich ich nicht gerne tat.
Er fragte mich auch von wem ich zum Vampir verwandelt wurde, als ich ihm das erzählte schien sein Atem zu stocken, ich beschrieb ihm nämlich wie der Mann aussah und seinen Vornamen, auch wo. „Er hatte mir auch erklärt wie alles funktionierte, ebenfalls hatte er mir eine Kette machen lassen, damit ich in die Sonne gehen kann“ erzählte ich meinem Vater noch.
„Damals war mein Bruder dort, nach der Beschreibung und seinem Namen, war es mein Bruder Stefan gewesen der dich verwandelt hat“ er war noch etwas verkrampft als er das sagte, entspannte sich aber schnell wieder.
„Dann hat er mir wohl das Leben gerettet, denn ohne ihn wäre ich dort gestorben, und außerdem ohne ihn, hätte ich nie dich kennen gelernt“ lächelte ich ihn sanft an, sein Ausdruck wurde sanft und er stand kurz auf und breitete seine Arme aus.
„Komm her“ lächelte er, dieses Angebot nahm ich zu gerne an und fiel schon fast in seine Arme und drückte mich an seine Brust, er legte seine Arme um mich und gab mir einen Kuss auf den Kopf.
„Um ehrlich zu sein, hab ich mir gewünscht eine Familie zu haben, eine Tochter oder einen Sohn, und jetzt hab ich es plötzlich“ flüsterte er mir ins Ohr, bei ihm fühlte ich mich plötzlich so geborgen, ich hatte so ein kribbeliges Gefühl im Bauch, ich kam vielleicht von außen her gelassen vor, aber im Innern war ich nervös, waren das mehr als nur Gefühle für einen Vater, mehr als Liebe die man für einen Vater empfinden darf? Ich hoffe nicht, auch wenn mir fast nichts Angst macht, das täte es.
Es kam mir vor als vergeht eine Ewigkeit, so lange standen wir einfach nur da, bis ich mich irgendwann räusperte und meinte ich hätte ihm noch nicht alles erzählte, wir setzten uns, aber dieses Mal nebeneinander, er nahm mich in seinen Arm und ich fing an zu erzählen. Wir lachten viel, bis es an der Tür klopfte.
„Gehst du bitte die Tür öffnen, Stefan?“ rief er, da kam auch schon Stefan, oder zumindest vermute ich es, nach unten und hob zuerst mal eine Augenbraue ehe er zur Tür ging, wir ließen uns nun aber nicht mehr weiterhin stören und lachten weiter miteinander, vor allem als er erzählte was er selbst alles erlebt hat, was lustig oder dämlich war.
„Wenn du willst, kannst du hier wohnen, Platz genug hätten wir“ schlug er mir irgendwann mittendrin vor, etwas überrascht antwortete ich ihm mit einem Schulterzucken.
„Klar, wenn du mich lässt“ grinste ich leicht, vorauf er aufstand, und mich einfach an den Händen mit hoch zog.
„Gut, dann zeige ich dir mal dein Zimmer“ fügte mein Vater hinzu und nickte zur Treppe.
Als wir gerade den Gang entlang gingen, nachdem wir die Treppe hoch gegangen sind, kam uns noch ein anderer Kerl entgegen, den ich sogar kannte! Er sah mich an, blieb stehen und grinste leicht, Enzo hier zu treffen...wer hätte das gedacht.
„Hey, Melanie, was machst du denn hier?“ fragte er leicht lachend „Ich hab zwar eben, gesehen dass Damon Besuch hat, aber hab dich nur von hinten gesehen“ fügte er hinzu und kam dann auf mich zu um mich zu umarmen, darauf drückte ich mich fest an ihn, ließ die Freude ihn wieder zu sehen einfach raus. Es war ein so tolles Gefühl, wieder in seinen Armen zu sein, er drückte mir ebenfalls einen Kuss aufs Haar, erst als ich ein Räuspern von Damon hörte, lösten wir uns.
„Ihr kennt euch?“ fragte er noch und runzelte die Stirn, hoffentlich gibt es keinen Ärger...
„Ja wir haben uns vor vielen Jahren kennen gelernt, wir hatten auch viel Spaß miteinander, wir waren unzertrennlich, doch was uns trennte ist eine lange Geschichte“ antwortete Enzo, obwohl, mein Vater mich ansah und von mir eine Antwort wollte.
„Sie ist meine Tochter“ sagte er zu Enzo und sah ihn mit einem ernsten und drohenden Blick an, oh nein, kaum kennen wir uns, schon ist er wie ein Löwe der um seine Jungen kämpft, beide gaben sich jetzt ein Starrwettbewerb ab, bis ich dazwischen ging und mich zwischen die beiden stellte
„Stopp, ich kann schon selbst auf mich aufpassen, okay?!“ stellte ich schon mal klar und sah meinen Vater eindringlich an, damit er aufhören soll.


Natalie

„Wir können in mein Zimmer gehen“ schlug Stefan darauf vor, als wir alle nun zu dem Pärchen sahen, das war das, was mich auch wach rüttelte aus meiner Trance oder eher gesagt meinem Starren, brachte aber nur ein Nicken zustande, er nahm also meine Hand und zog mich einfach mit sich, von Enzo gefolgt.
Wir setzten uns in seinem Zimmer einfach aufs Bett, beide guckten mich erwartungsvoll an, damit ich wohl anfange zu erzählen. Ebenfalls berichtete ich ihnen von meiner Idee, Caroline und Klaus zu verkuppeln, ebenso meine Beweggründe, da beide mit der Stirn runzelten und meinten das wäre keine gute Idee, da er ein böser Mann war und schon vielen, Leid angetan hat.
„Er hat auch seine Gute Seite, ihr wisst doch, dass er Caroline schon oft das Leben gerettet hat, auch wenn er sie rein geritten hat, aber ich spüre dass sie ihn noch liebt, als Schwester, wenn man sich sehr gut kennt, spürt man das“ die beiden waren immer noch nicht richtig davon überzeugt, wollten mir aber helfen, da es so Care etwas besser gehen würde, so würde ich auch mehr mit Stefan verbringen, ich kann einfach nicht anders als Lächeln wenn er in meiner Nähe ist, seine grünen strahlenden Augen, ziehen mich immer in seinen Bann, dann auch noch mit seinem zärtlichen Lächeln, kann man doch eigentlich nicht anders als dahin schmelzen.
Enzo merkte wohl was in mir vor geht, als ich Stefan so ansah, hoffentlich war es für Stefan nicht so offensichtlich wie für Enzo
„Ich muss dann mal los, wir sehen uns“ meinte er dann noch und stand auf, ehe er zur Tür geht und aus dem Zimmer.
Ich klatschte leicht auf meine Oberschenkel ehe ich aufstand „Ich sollte dann wohl auch gehen“ meinte ich leise, doch als er mein Handgelenk fest hielt und zu mir rauf sah, blieb ich stehen und schaute wieder in seine schönen Augen.
„Bleib doch noch“ lächelte er mich zärtlich an ehe er mich zärtlich wieder nach unten zog, aber nahe an sich, auch leicht einen Arm um mich legte.
Vor ein paar Wochen, war er noch so traurig, da sich Elena für keiner von beiden entschieden hat, doch jetzt, sieht er wieder ganz anders aus, da hat meine Schwester gute Arbeit geleistet.
Er strich mir über den Kopf und drückte ihn sanft an seine Brust, wieder wurde mir ganz warm, mein Herz fing an zu pochen, er könnte es wahrscheinlich fühlen, oder als Vampir kann er es bestimmt auch hören. Mein Blick fand aber wieder seinen, ein Schmunzeln war zu sehen, na toll, hat er es auch bemerkt??
„Ehm, ich weiß nicht ob-“ fing ich an „Sh, schon in Ordnung“ flüsterte er nur und gab mir einen Kuss auf den Kopf ehe er mich noch etwas näher an sich zog und seine beiden Arme um mich legte, um mir über den Rücken zu streichen, aber warum jetzt?
Ich ließ es einfach zu, was hatte ich auch für eine andere Wahl? Klar ich wollte das, schon fast die ganze Zeit doch, nun, es fühlt sich seltsam an, zwar gut, aber trotzdem.
Nach einer Zeit saßen wir immer noch so, es war still, man hörte nicht, einfach die Stille, als ich nach oben sah, wollte ich was sagen, doch, Stefan sah ebenso zu mir runter, beugte sich sogar ein wenig zu mir runter und legte seine Lippen sanft auf meine, ich ließ es einfach zu, erwiderte den Kuss sogar sanft ehe ich mich nach einer gefühlten Ewigkeit löste. Wow, das war toll.
„Warum das alles?“ fragte ich etwas zögerlich und zaghaft, doch er gab mir nur ein Lächeln, ehe er mir ein Kuss auf die Stirn gab und seine Hand an meine Wange legte und mit seinem Daumen darüber strich.
„Darum halt, man muss doch nicht immer einen Grund haben etwas zu tun, oder etwa nicht?“ antwortete er mir mit einer Gegenfrage. Nun taute ich etwas auf und nickte lächelnd, es war zwar keine Antwort auf meine Frage, aber er muss ja wissen was er tut, trotzdem machte ich mir keine all zu großen Hoffnungen.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Light beyond the Darkness   1/6/2015, 19:34

Kapitel 3


Rose

Irgendwie musste ich immer wieder zu ihm schauen, wir gingen nebeneinander her, Kol hatte Lust, zu Fuß zu gehen, dann konnte er mir die Gegend besser zeigen, also stimmte ich immer zu, doch irgendwas fasziniert mich an ihm, auch wenn ich nicht genau weiß was, ich hörte wie ein Ast knackte, im Wald war es still, weswegen ich jede kleinste Geräusche hörte, etwas drängte mich stehen zu bleiben, mich umzusehen, was ich dann auch tat.
Als Kol das bemerkte blieb er ebenfalls stehen und drehte sich zu mir um. Als meine Blicke an ihm kleben bleiben, grinste er leicht und nahm meine Hand.
„Komm, wir gehen weiter“ schüttelte er leicht grinsend den Kopf, was war denn gerade so lustig?
„Was hat Klaus eigentlich schlimmes getan, dass er als schlechter Umgang beschrieben wird?“ fragte ich nach, als mir die Stille zwischen uns auf die Nerven ging.
„Nun, wenn ich dir das sagen würde, dann würdest du wahrscheinlich wegrennen und nie wieder kommen“ antwortete er und sah zu mir rüber, wieder sah ich ihn etwas länger an, ehe ich überhaupt an etwas denken konnte „Oh, na das beruhigt mich“ sagte ich mit sarkastischen Unterton, schüttelte ich den Kopf ehe ich weiter ging.
Irgendwas wird mir verheimlicht, etwas was ich auf den Grund gehen möchte, ich hatte schon dieses Gefühl, dass etwas hier an dem Ort seltsam ist, seitdem ich hier bin, auch wenn das noch nicht lange ist.
„Mach dir einfach selbst ein Bild von ihm, im Grunde ist er kein schlechter Kerl, bloß jeder hat eine gute und eine schlechte Seite, geht mir ja auch so, ich hab viel Mist gebaut-es ist schwer sich selbst zu beschreiben- aber jeder hat eine Chance verdient“ fügte er nach einer Zeit hinzu und ging weiter mit mir durch den Wald.
„Hast du Lust vielleicht mit mir in den Mystik Grill zu gehen?“ fragte Kol dann, aber warum wollte er ausgerechnet mit mir hin gehen?
„Klar warum nicht, aber warum ich?“ fragte ich aus Neugier, da er bestimmt viele andere kennt, die mit ihm da hin könnten
„Na, warum denn nicht, du bist neu hier, dann könnte ich dir ein paar Leute vorstellen“ antwortete er mir, ohne mich anzusehen, sondern sah starr gerade aus. Ich nahm es einfach so hin, auch wenn ich nicht wusste ob das der einzige Grund ist.
So tollpatschig wie ich manchmal bin, stolperte ich über eine Wurzel, die nicht mal sehr klein war und geriet zu fallen, Kol schien gute Reflexe zu haben, da er es bemerkte und mich direkt fest hielt, damit ich nicht fiel, zog mich sogar etwas zu ihm ran
„Alles okay?“ fragte er freundlich, aber auch mit einem Grinsen, macht sich der Kerl etwa über mich lustig!
Ich entzog mich seinem Griff „Ja alles okay, nichts passiert!“ giftete ich ihn leicht an, darauf lachte er nur, ebenso schüttelte den Kopf während er weiter ging.
Endlich in der Stadt angekommen, zeigte er mir zuerst den Mystik Grill, dort sah ich sogar das Blonde Mädchen wieder, Caroline, sie war hier und redete mit dem Jungen von vorhin, aber das braunhaarige Mädchen war nicht da
„Hey, Caroline, erinnerst du dich, das Mädchen dass dich nach dem Weg gefragt hat?“ fragte ich sie lächelnd, als ich kurz zu Kol schaute, runzelte die Stirn sagte aber nichts und blieb still neben mir stehen, während Caroline sich zu mir umdrehte, schien kurz zu überlegen, ehe sie lächelnd nickte, als sie mich sah, aber einen leicht finsteren Blick Kol schenkte, als sie zu ihm schaute.
„Du scheinst ja Klaus gefunden zu haben, und ist alles noch dran?“ fragte sie etwas besorgt
„Ja alles in Ordnung, ich hab eben gesehen hier soll heute Abend eine kleine Party sein, kommst du auch?“ fragte ich neugierig, da ich nun auch kommen wollte, aber wenigstens ein Mädel hier haben wollte zum reden, da sie sympathisch scheint.
„Klar, Elena und Matt haben auch schon gefragt...okay es war eher anders rum, aber ja ich komme“ antwortete sie mir, das fand ich gut, ich hoffe sie tut nicht nur so freundlich, aber irgendwie muss man ja neue Leute kennen lernen und für alles offen sein.
„Wir sollten dann gehen, ich hab noch andere Sachen die ich dir zeigen möchte“ meinte Kol einlenkend und nahm meine Hand ehe er mich einfach nach draußen zog.
„Weißt du, dass du eigentlich ziemlich nett bist? Als wir uns am Auto zum ersten Mal trafen, hab ich gedacht du wärst voll der Idiot und so, aber jetzt...“ meinte ich irgendwann und sah langsam zu ihm auf
„Ich kann auch ganz freundlich sein, aber das kann sich auch schnell ändern“ er sah zu mir runter und nun hatte er den ernsten Blick, so als wollte er mir damit sagen dass ich vorsichtig sein soll, oder nicht so naiv vielleicht.
Er zeigte mir ruhige Plätze, falls ich einfach mal meine Ruhe brauchte, der erste war der Friedhof, zuerst hab ich gedacht er mache Scherze und wollte mich verarschen, weil er nach einem Scherzkeks aussieht aber er meinte es wirklich ernst, weshalb ich nichts sagte was ich vielleicht noch bereuen könnte.
Nachdem er mir die ganze Stadt gezeigt hat, wurde es langsam dunkel, in einer Stunde würde die kleine Party im Mystik Grill anfangen, weshalb wir nachhause gingen, da ich mich noch umziehen wollte.
Doch dort angekommen traf ich zuerst mal auf eine blonde Frau, die mich natürlich zuerst misstrauisch beäugte, nachdem ich mit Kol eintrat.
„Ist das wieder eine deiner Spielchen, eine deiner Opfer?“ fragte sie und runzelte leicht die Stirn. „Ach nein, hast du Klaus noch nicht gefragt wer sie ist?“ fragte er sie mit einem breiten Grinsen, sie schien nun verwirrt.
„Was meinst du damit?“ sie hatte etwas in ihren Augen was ich nicht definieren konnte „Frag ihn doch selbst, du bist nun nicht mehr die Einzige Frau im Haus“ deutete er einfahc nur an ehe er eine Hand auf meinen Rücken legte und mich mit nach oben führte wo ich mich auch umzog, nachdem er aus meinem Zimmer verschwand.

Melanie

Beide guckten mich direkt an, als ich meine Stimme erhob, sie hatten wohl nicht gedacht, dass ich ihnen einfach dazwischen funke.
„Ihr verhaltet euch wie kleine Kinder!“ fügte ich hinzu und stolzierte einfach davon, doch jemand kam mir nach, es war Enzo
„Hey, was machst du jetzt, du bist doch erst angekommen, willst du jetzt einfach wieder gehen oder was?!“ fragte er mich, schon fast verzweifelt, er hatte sich schon ein wenig verändert, seit wir uns das letzte Mal sahen.
„Lass mich einfach für ein paar Stunden alleine, okay? Dich hier wieder zu sehen, ich weiß einfach nicht, okay? Ich bin zwar froh, aber ich muss über alles nachdenken“ antwortete ich ihm, legte vorsichtig eine Hand auf seine Wange ehe ich langsam über diese strich und ihn innig ansah, ehe ich ihn einfach kalt stehen lies um in den Wald zu laufen.
Dort ließ ich mich irgendwo nieder und dachte über alles nach, nun hab ich das, was ich wollte, habe meinen Vater gefunden, bei dem ich schon beinah Schwindelgefühle bekomme wenn ich ihn bloß ansehe, wie kann man für seinen Vater schwärmen!
Dann sehe ich auch noch am selben Tag, meinen aller besten Freund wieder, seit Jahren mal wieder.
Es ist ein Gefühl wie hin und her gerissen zu sein und nicht zu wissen was man nun tun soll, ich möchte nicht, dass Damon, sich nun mit Enzo streitet und das wegen mir! Das im schlimmsten Fall er auch nicht mehr mit ihm befreundet sein möchte und beide auf Kriegsfuß stehen.
Schon früher, war ich immer auf Hochtouren, im positiven Sinne, wenn Enzo bei mir war, ich fühlte mich geborgen bei ihm, ebenso sicher, doch ich weiß nicht, kann Liebe erlischen? Nach so vielen Jahren? Oder wird die Zeit, das einfach wieder wett machen? Wenn ich sie mit ihm verbringe..
Nach einer gewissen Zeit, hörte ich Schritte, sie kamen in meine Richtung, sofort stand ich auf um mich umzusehen, doch es war nur mein Vater.
Darauf verdrehte ich nur die Augen „Ich könnte dir wetten du hast mich gesucht, damit ich keinen Scheiß anstelle?“ fragte ich etwas genervt, er grinste mich kurz an und gab ein leichtes Nicken
„Ertappt“ lachte er „Du kannst mich ruhig alleine lassen, ich bin gerade mal 22 Jahre jüngerer Vampir als du, also kann ich auch alleine auf mich aufpassen“seufzte ich leise ehe ich ihm in die Augen sah, es war Belustigung, zumindest schätzte ich das
„Was?“ fragte ich ehe ich eine Augenbraue hob und die Arme vor meiner Brust verschränkte, ohne etwas zu sagen, kam er einfach näher, bis er die letzten Meter sprintete und mich einfach über seine Schulter schon fast schmiss.
„Was tut man mit frechen Mädchen?“ fragte er lachend und trug mich so durch die Gegend, scheinbar, der Weg zu ihm Nachhause....mein neues Zuhause.
„Damon lass mich runter!“ schrie ich ihn schon fast an, während ich ihm auf seines Rücken mit meinen Fäusten rum trommelte
Doch er lachte nur vor sich hin und schüttelte nur den Kopf. Weiter versuchte ich mich zu wehren doch er ließ einfach nicht locker und trug mich zu uns nachhause, erst vor der Tür ließ er mich runter.
„Na schönen Dank auch, ich hätte den Weg auch alleine zurück gefunden!“ giftete ich ihn an und wollte gerade wieder rein gehen, doch er hielt mich wieder auf
„Ich bin froh, dass es dich gibt, dass du endlich dich Weg zu mir gefunden hast“ nun war er wieder völlig sanft, das fand ich schön das zu hören, doch ich wollte den Moment gerade nur genießen, weswegen ich mich zu ihm umdrehte, meine Arme um seinen Hals legte um mich einfach an ihn zu drücken, etwas überrascht oder überumpelt legt er ebenfalls seine Arme um mich, und strich mir über den Rücken, also mich wunderts dass er noch keine Freundin hat, wenn er sich so bei ihr ebenso verhalten würde, oder hat er vielleicht eine, hat es mir nur nicht gesagt? Könnte auch sein.
„Was hälst du von einer Party? Ich hab eben ein Plakat gesehen, auf dem stand dass heute eine Party steigen soll“ fragte ich meinen Vater grinsend
„Das ist mein Mädchen“ schüttelte er grinsend den Kopf und löste sich dann von mir
„Also klar warum nicht, sich voll laufen lassen, hört sich nicht schlecht an“ fügte er hinzu „Willst du noch Enzo fragen ob er mit kommt? Schließlich hat es eben so ausgesehen als wärt ihr beste Freunde“ fragte er mich, zögernd schüttelte ich den Kopf.
„Ich brauch zuerst mal Zeit, um das alles zu verdauen, dafür ist eine Party richtig gut“ antwortete ich ihm grinsend, es war aber gestellt, da er mich an etwas erinnert hat, was ich eigentlich nun für den Augenblick vergessen hatte.
Da ich so bleiben wollte wie ich bin, lief ich schon zu meinem Auto, ich drehte mich aber um, als ich an der Fahrertür ankam „Kommst du?“ fragte ich ihn noch, ohne zu zögern, kam er und setzte sich auf den Beifahrer.
„Let's go Party!“ lachte ich um mich abzulenken, ehe ich los fuhr und nach hinten griff, dort hatte ich immer eine Flasche Scotch, die ich meinem Dad hin hielt.
„Hier machst du die mal auf?“ fragte ich, grinste ihn aber frech an, er grinste zurück, vielleicht hab ich doch mehr von ihm, wenn ich mir alles so überlege.

Natalie

Stefan ließ sich nach hinten fallen und zog mich auf sich, er küsste mich wieder lang und auch mit etwas anderem, dass ich nicht klar definieren konnte, Sehnsucht? Oder ist es doch etwas anderes...er merkte dass ich in Gedanken war, legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich noch mehr runter zu ihm und an sich. Als ich nun endlich den Kuss erwiderte, strich er mit seiner anderen Hand, meine Wange entlang zu meinem Hals, ehe er anfing ihn zu küssen, aber wieder zu meinem Mund hoch küsste um diesen wieder mit meinem zu vereinen. Ich wollte mich wehren, doch als ich in seine tollen Augen sah, konnte ich nicht widerstehen, war völlig in seinem Bann, weshalb ich nun meine Hände an seine Wangen legte und dann in Streich-Bewegungen nach unten zu seinem Hals gleiten ließ, zu seiner Brust, ihn aber weiter küsste, wollte sozusagen meine Lippen gar nicht mehr von ihm nehmen.
Er lächelte mit in den Kuss und fuhr nun meine Seiten entlang, drehte sich nun mit mir sodass ich unter ihm lag, sah mir in die Augen, eindringlich, es war Leidenschaft auch in seinen zu finden, so als würde er mich schon lange begehren, doch ich konnte das einfach nicht, es ist ein Traum, aus dem ich einfach aufwachen muss, ich kann einfach nicht den Ex Freund von einer meiner besten Freundinnen haben.
„Nein Stefan, ich...ich kann das einfach nicht“ sagte ich, ich spürte wie mir die Tränen hoch kamen, sie waren nun schon in meinen Augenwinkeln angekommen. Ich versuchte ihn weg zu drücken, doch seine Brust war so hart wie ein Stein.
„Was ist denn los? Natalie...“ den Anfang sagte er noch normal, doch meinen Namen...es war nur ein Flüstern.
„Lass mich einfach, ich kann das nicht, was wäre ich denn für eine Freundin“ sagte ich nur noch, wollte weiter die Tränen verstecken, konnte dies aber nicht, sie liefen langsam, aber stetig meine Wangen herunter, ich senkte den Blick, nachdem ich mich halbwegs konnte aufsetzen und sah zu Seite
„Bitte, lass mich gehen“ es war nur noch ein sanftes Flüstern, unter einem leisen Schluchzen, es war schwer für mich, da ich ihn schon liebte bevor das mit Tyler war, doch ich versuchte ihn mir aus dem Kopf zu schlagen, da er da noch mit Elena zusammen war. Nun könnte ich das haben, was ich so begehre, doch ich kann das nicht, was ist wenn Elena mich hassen würde, da ich nicht zögere.
Stefan sah mich verletzt an, traurig, so wie vor noch mehreren Tagen, er zögerte aber nicht, als er nun endlich bemerkte, dass ich weinte
„Weinst du etwa?“ fragte er mich leise, nahm mein Gesicht in meine Hände, und hob es an, um mir in die Augen zu sehen, die schon etwas rot waren fürchte ich.
Er strich mir die weiteren Tränen weg und gab mir aber einen Kuss auf die Stirn.
„Bitte, bleib...“ flüsterte er noch verletzt, doch ich schüttelte den Kopf.
„Ich möchte kein Trostpreis sein“ schluchzte ich leicht und merkte ein Ziehen in meiner Brust, es tat mir wirklich weh das zu sagen, aber was sollte es schon sonst sein, er ist traurig, oder eher war es, durch Elena, nun fängt er was mit mir an. Doch er sah mich nur verwirrt an, wollte noch was sagen, doch ich stand einfach auf.
„Bitte lass es, mach es mir nicht noch schwerer“ fügte ich dann noch hinzu, strich mir die restlichen Tränen weg. Stefan ließ mich nicht so einfach gehen, da er mein Handgelenk griff, einmal sah ich nochmal nach hinten, doch lange konnte ich seinem traurigen Blick nicht stand halten, denn er fing auch langsam an, Tränen zu vergießen, ich wollte nun zu ihm, ihn trösten, aber das würde es nur schwerer machen, für uns beide. Weswegen ich mich aus seinem Griff befreite, zwar noch mal kurz stehen blieb, mich aber nicht umdrehte, einfach ging.
Schweren Herzen ging ich aus seinem Zimmer, schloss vorsichtig die Tür. Ging den Gang entlang, es fühlte sich alles an, als würde ich in Zeitlupe gehen, sah mich um, alles zog langsam an mir vorbei, ich muss aufwachen.
So viel Glück wie ich hatte, kam mir Enzo entgegen, fand mich so aufgelöst und traurig wie ich war vor, wollte schon zu Stefan stürmen, da er dachte, er hätte mir weh getan, doch es war ja anders rum, also hielt ich ihn auf, indem ich seine Hand nahm, einfach den Kopf schüttelte.
Vor der Tür kam Caroline entgegen, sie wollte wahrscheinlich zu Stefan, doch als sie mich so sah, verwandelte sich ihr glücklicher Ausdruck in einen besorgten, auch wenn wir uns nicht mehr so gut verstehen, wenn einer den anderen braucht, war der eine für den anderen da, sie nahm mich in den Arm.
„Hey, was ist denn passiert?“ fragte sie und strich mir sanft und zärtlich über den Kopf.
Ich hörte Enzos Stimme hinter mir, doch meine Ohren waren für den Moment zu, ich wollte einfach nichts hören, wie dumm war ich eigentlich, wenn ich drüber nachdenke, man muss auch mal selbstsüchtig sein, wenn es um das Glück geht...
Ich hörte nur wie Enzo und Care miteinander redeten, was bekam ich nicht mit, es war so als wollte ich einfach nichts mehr hören, löste mich aber nach ner Zeit von meiner Schwester.
„Komm doch mit zur Party, dort feiern wir“ lächelte sie mich an, wollte mich wahrscheinlich aufmuntern, doch einen kurzen Augenblick sah sie hinter mich, wahrscheinlich weil dort Enzo stand, ich bemerkte wie sie leicht ihm zu zwinkerte, auch wenn ich nicht wusste warum.
Sie nahm meine Hand und wollte mit mir gehen, doch einmal guckte ich noch über meine Schulter, gerade kam Stefan die Treppe runter und sah mir in die Augen, das kann ich erkennen, doch als er zu mir rennen wollte, sah ich noch dass Enzo ihn aufhielt, einen Arm um seine Schulter legte und irgendwas zu ihm sagte, doch ich konnte nicht hören was. Ohne weiteres zu sagen, ging Care mit mir zu ihrem Wagen und ließ mich einsteigen, fuhr los als ich bereit war und fuhr zu dieser Party, nahm ich an, da es auch langsam dunkel wurde.

Wir saßen nun an der Bar vom Mystik Grill, sie hatte mich so in ihrem Auto geschminkt, dass man nicht mehr sah, dass ich geweint hatte, sie hatte immer ihre Sachen dafür dabei, so kannte ich sie nur. Doch reden, taten wir nicht, da sie mich kannte, in solchen Situationen wollte ich das einfach nicht. Ein wenig sah ich mich um, als der Barkeeper bei mir ankam und mich fragte was ich haben wollte schüttelte ich den Kopf, meine Schwester hat mich zwar dazu genötigt hier her zu kommen, aber ich wollte eigentlich einfach meine Ruhe.
Es waren ziemlich viele gekommen, Elena, Tyler, Matt, Jeremy mit Bonnie, Damon mit seiner neuen, Kol mit einer die ich nicht kannte und Enzo mit...oh nein...Stefan, ihn wollte ich jetzt nun nicht sehen, gerade weil ich ihm Schmerzen zugefügt hab, doch das alles schien Caroline mit Enzo geplant zu haben, denn als ich kurz wieder zu Stef sah, wurde er von Enzo ein wenig in meine Richtung geschubst. Dann kam er auch noch wirklich auf mich zu, schnell sah ich weg, als würde ich ihn gar nicht gesehen haben, doch dann ertönte auch schon hinter mir seine Stimme.
„Darf ich um diesen Tanz bitten?“ war seine Frage an mich, ich sah ihm ins Gesicht, er hatte wieder dieses Lächeln...doch dieses Mal schwamm auch etwas traurig mit darin, ebenfalls in seinen Augen. Hatte Care etwa gewusst dass ich ihn in der Öffentlichkeit einfach nicht ablehnen kann? Da ich einfach nicht so unhöflich dastehen will? Auf der einen Seite war ich ja glücklich, dass sie das tut.
Er nahm einfach meine Hand und zog mich auf die Tanzfläche, da ich mich nicht wehrte.
Es lief gerade eins meiner Lieblingslieder, Undisclosed Desires von Muse, vielleicht auch ein Lied dass zu uns passt, oder auch nicht? Gerade konnte ich nicht klar denken, immer wenn er in meiner Nähe ist.


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BeitragThema: Re: ⇝ The Light beyond the Darkness   1/7/2015, 17:45

Kapitel 4

Rose

Kol fuhr mit mir zu dieser Party, wir hörten noch wie diese Rebekah, wie Kol sie mir vorgestellt hatte, mit Klaus diskutierte, es war gar nicht zu überhören.Doch ich machte mir keine Sorgen darum, auch wenn ich wahrscheinlich der Grund war.
Als wir dort waren hielt Kol mir die Tür auf und hielt mir ebenfalls seine Hand hin, um auszusteigen. Während der Fahrt erzählte er mir so ein paar Sachen, meinte auch, wenn ich mir Freunde machen will, nicht sagen sollte, dass Klaus mein Vater ist, das würde es mir nur schwer machen, Freunde zu finden, nun wollte ich noch mehr wissen, warum ihn alle so hassen.
Doch ich fragte einfach nicht weiter und ging mit ihm nach drinnen, man konnte direkt die laute Musik hören, dort waren viele Fremde Gesichter, manche musterten mich auch.
Wir setzten uns an einen Tisch, während ich nach Caroline Ausschau hielt, da ich mich bei ihr melden wollte, da ich sie ja gefragt hatte ob ich mich mit ihr ein wenig unterhalten könnte. Doch hier waren so viele Leute momentan dass ich mir keinen Überblick mache konnte.
„Du lebst ja hier, dann kannst du mir doch bestimmt ein paar Leute vorstellen oder nicht? Einfach hier rum sitzen ist ja langweilig.“ fragte ich ihn und hob eine Braue als er seufzte.
„Würde ich ja gerne, aber ich bin nicht der Typ der viel Freunde hat, ich treibe gerne Spielchen, bin also nicht gerade sehr beliebt, wenn du weißt was ich damit andeuten will.“ antwortete er mir mit einem leichten Grinsen, um ehrlich zu sein, weiß ich nicht was er damit sagen will, aber vielleicht hat er auch einfach keine Lust dazu.
Mehrere Drinks später, kam jemand rein, es verwirrte mich ein wenig
„Was will denn mein Vater hier?“ fragte ich, eher mich selber als Kol
„Vielleicht bist du ihm doch nicht so egal“ meinte er Schulter zuckend, vielleicht sucht er auch einfach jemanden, wieso sollte er auf mich aufpassen wollen, aber tatsächlich guckte er sich um, sein Blick blieb auf mir stehen, sein Gesichtsausdruck wurde etwas weicher, vorher sah man Besorgnis, doch als er mich sah, etwas Erleichterung.
Nun kam er auch noch auf uns zu, setzte sich neben mich „Kol, du kannst gehen, ich passe nun auf sie auf“ sagte er, mit der Kälte wie heute Mittag, als ich ankam, er legte aber sanft eine hand auf meine Schulter.
„Wie du denkst, eigentlich bin ich ja nur mitgekommen weil Elijah es wollte“ meinte er, stand auf und ging, der kann mich doch nicht mit dem da alleine lassen!
Ich lächelte nur kurz Klaus an, ehe ich meine Hände auf meinen Schoß legte und einfach den Blick senkte, bin ich ihm plötzlich nicht mehr egal oder was?
„Es tut mir leid wie ich mich heute verhalten hab, Elijah hat ja recht, du gehörst nun zur Familie, und diese sollte man nicht verstoßen“ meinte er, also doch, aber von alleine wäre er bestimmt nicht zur Vernunft gekommen, doch trotzdem, sah ich nicht auf, ich glaube mit ihm sollte man nicht spielen, aber so leicht kommt er nicht davon, weswegen ich aufstand und einfach gehen wollte, aber er hielt mich einfach auf und zog mich zu sich.
„So schnell lässt du mich also nicht in Ruhe?“ fragte ich etwas gereizt, darauf konnte man sehen wie sich seine Mundwinkel zu einem Grinsen verzogen.
„Nein werde ich nicht“ innerlich musste ich bei dieser Aussage die Augen verdrehen, doch blieb dann sitzen.
Nun fing er an mir Fragen zu stellen, wie es mir so ergangen ist, was ich die ganzen Jahre gemacht hab und so weiter, doch als ich ihn etwas Fragen wollte über sich, blockte er direkt ab, was ich dann auch einfach so stehen ließ.
Irgendwann meinte ich, dass ich auf die Toilette müsse, doch auch dort hatte ich keine Ruhe, er kam mit bis 5 Meter vor der Damentoiltte, ich bin keine 12 Jahre alt, mein Gott!
Ich ließ mir etwas Zeit um zuerst mal zu verschnaufen, da ich mir den Abend ganz anders vorgestellt hatte.
Als ich wieder vom Klo kam, standen 2 Mädchen bei Klaus, es war ein braunhaariges Mädel und Caroline, ich frag mich was sie mit ihm zu tun haben, doch ich wollte da nicht dazwischen funken, vielleicht wäre das die einzige Chance für heute Abend noch andere Leute kennen zu lernen, also guckte ich mich um, der einzige Kerl der gerade alleine da saß, war ein schwarzhaariger, etwas längere Haare, mit ner Lederjacke und sieht gut aus. Also mal ran.
Ich ließ mich neben ihm auf einem Barhocker fallen, tat so als hätte ich mich nicht wegen ihm hier her gesetzt und bestellte etwas zu trinken bei dem Barkeeper.
Ich fühlte wie er mich musterte, aber guckte nicht zu ihm, sondern schaute in die entgegengesetzte Richtung von ihm, bis er mich ansprach.
„Hey, ich hab dich hier noch nie gesehen, bist du neu hier?“ fragte er mich, innerlich grinste ich leicht und drehte mich dann zu ihm
„Ja, ich bin Rose, und du?“ antwortete ich ihm mit einer Gegenfrage und hielt ihm meine Hand hin, die er mit etwas Druck nahm, es war ein sanfter Händedruck, nicht zu stark aber auch nicht zu schwach. Dabei sah ich ihm in seine blauen Augen, die mich schon fast zu hypnotisieren scheinen.
„Schöner Name, ich bin Damon“ antwortete er mir freundlich und lächelnd.

Melanie

Nun sind wir endlich am Mystik Grill angekommen und gingen zusammen rein, dort erwartete uns auch schon ein gefüllter Mystik Grill, also wenn er immer so ist, hab ich glaube ich schon meinen Lieblingsplatz gefunden. Wir setzten uns an die Bar, bestellten auch sofort einen Bourbon als der Barkeeper endlich Zeit für uns fand.
„Willst du nicht mich mit ein paar Freunden von dir bekannt machen, vielleicht auch ein paar Verflossenen?“ fragte ich grinsend, da lachte er nur frech
„Ich glaube du willst nicht bis morgen hier stehen, wenn ich das tun würde, oder?“ antwortete er mir frech grinsend ehe er einen Arm um meine Schulter legte um mich in die Richtung zu drehen in die er gerade sah
„Siehst du da hinten die braunhaarige Frau? Das ist Elena. Sie war früher mit meinem Bruder zusammen, verliebte sich dann aber auch in mich, trennte sich von ihm, kam mit mir zusammen. Doch sie stellte fest, dass sie noch Gefühle für Stefan hatte, war hin und hergerissen von uns beiden, weil sie sich nicht entscheiden wollte, nahm sie gar keinen von uns beiden. Die neben ihr, Caroline, wir waren auch mal für eine kurze Zeit zusammen, doch das war nichts ernstes, eigentlich nur ein Spiel für mich, aber die Geschichte erzähle ich dir ein ander Mal.“ klärte er mich auf, er zeigte mir auch noch viele andere, erzählte mir etwas über sie, aber nicht nur Frauen sondern auch Männer, bis Enzo zu mir kam
„Darf ich dich zu einem Tanz bitten?“ fragte er mich freundlich, sah mich mit einem Blick an dem ich nicht widerstehen konnte, sah aber vorher noch zu meinem Dad, er nickte, auch wenn er was dagegen gehabt hätte, wie sollte er mich aufhalten?
Er hielt mir also die Hand hin, die ich ergriff, um mit ihm zusammen auf die Tanzfläche zu gehen, momentan war die Fläche leer, wir würden als Einzigstes tanzen, aber das hatte auch schon irgendwie etwas romantisches.
„Also hasst du mich doch nicht?“ fragte Enzo interessiert, auch mit einem kleinen Grinsen, dass man nur merkt wenn man ihn kennt.
„Wer weiß, vielleicht wollte ich einfach eine Chance ergreifen von meinem Vater los zu kommen“ antwortete ich ihm so ernst wie ich konnte, auch wenn im Innern mein Gesicht ein Grinsen umspielt.
„Hm, auch wenn es nur das ist, kann man das auch schnell ändern“ fügte er hinzu, wirkte etwas nachdenklich, es kann aber auch täuschen, was ich nun nicht erwartete hatte, drehte er mich plötzlich, doch mit so viel Schwung, dass ich es nicht richtig kontrollieren konnte und gegen seine harte Brust knallte, als er mich wieder zurück zu sich zog.
„Das war unfair“ grinste ich ihn an und schlug ihm leicht mit meiner Faust gegen die Brust.
„Wieso unfair? Du warst abgelenkt, was kann ich dafür wenn du nicht aufpasst“ dieses Grinsen, manchmal hasse ich ihn einfach, liebe aber diese kleine Neckereien.
„Damon beobachtet uns“ flüsterte Enzo mir ins Ohr während er mir eine Strähne aus dem Gesicht strich, was mich zu einem kleinen Lächeln brachte.
„Ach ja? Dann sollten wir ihm etwas zu sehen geben, oder etwa nicht?“ fragte ich mit einem fiesen Grinsen ehe ich eine Hand in seinen Nacken legte, ihn zu mir runter zog und dann meine Lippen auf seine drückte, er wollte sich schon von mir lösen, aber ich zog den Kuss einfach länger, darauf ließ er eine Hand meine Seite hinab gleiten und zog mich näher an sich, Enzo ließ den Kuss leidenschaftlicher werden und inniger. Meine andere Hand ließ ich die ganze Zeit auf seiner Brust, konnte durch sein Shirt die Muskel spüren, fuhr sie entlang. Einfach zu lange ist es her, diese Nähe gespürt zu haben, ich war so abgelenkt von ihm, dass ich für kurze Zeit nur noch an den Kuss dachte, gar nicht wahr nahm dass er seine andere Hand an meine Wange gleiten ließ um über diese zu streicheln, und zu mir runter sah, vielleicht um Bestätigung, dass ich das alles auch wollte und das nicht einfach tat um Damon zu ärgern.
Als das Lied ausklang, tat das auch unser Kuss „Wow“ konnte ich nur von mir geben, seine Augen trafen auf meine, es war wirklich um mich geschehen, ich schmolz in seinen Blicken, legte meine Hand auf seine, die immer noch an meiner Wange ruhte.
„Ich muss dann mal wieder...“ meinte ich leise, zu leicht wollte ich es ihm nicht machen, sonst ist vielleicht bald die Leidenschaft verschwunden, eine Frau will schließlich erobert werden, wenn ich es ihm zu leicht mache, wird es ja langweilig.
Als ließ ich von ihm ab, versuchte dem Drang zu widerstehe -nein- ihm zu widerstehen.
Also machte ich mich wieder auf den Weg zu Damon, darauf bekam ich ein Grinsen von ihm geschenkt
„Was?“ fragte ich lachend und zwickte ihm in die Seite
„Ach nichts, was sollte schon sein? Du machst eine Leidenschaftliche Szene mit einem besten Freund von mir, was sollte ich da schon zu Grinsen haben“ schüttelte er lachend den Kopf, was mich zum Schmunzeln brachte.


Natalie

Wir tanzten eng aneinander, als er merkte, dass ich etwas verkrampft war und mich eher an ihm fest krallte, zog er mich noch näher an sich ran. Er sah zu mir runter, das merkte ich, doch hoch zu schauen, das traute ich mich momentan nicht, es war schon schwer genug überhaupt klar zu denken, doch als nun auch noch seine Arme sich enger um mich schlangen, lege ich meinen Kopf einfach an seine Brust, meine Arme um seinen Hals und konzentrierte mich einfach auf das Lied.
Ich möchte ihm helfen, dass er seine Vergangenheit vergisst, oder eher damit abschließt, dass er sein Herz öffnet, für neues. Vielleicht tut er das ja schon, aber es kann auch sein, dass er in mir einfach nur Elena sieht, die selben braunen langen glatten Haare hab ich ja wie sie. Das war eigentlich auch das was ich nicht verstehe, ich bin zwar die Schwester von Caroline hab aber keine blonden Haare, schon immer hab ich sie beneidet um ihre schönen Haare.
„Natalie?“ Stefan holte ich damit aus meinen Gedanken, nun musste ich aufsehen, ob ich möchte oder nicht, das sagt mir mein gutes Benehmen.
Also hob ich nun meinen Kopf und sah ihm direkt in seine Augen, ein Lächeln umspielt auch sein Gesicht, wieder kann ich ihm nicht widerstehen, es war so als führte mich etwas, denn ich konnte nicht anders als mich nun auf meine Zehenspitzen zu stellen und zaghaft meine Lippen auf seine zu drücken.
Es war ein Gefühl als würde die Zeit still stehen, und als wären wir die einzigen hier in diesem Raum. Er nahm seine eine Hand und führte sie zu meinem Kopf um mit seinen Fingern durch meine Haare zu fahren, um mich noch etwas näher an sich zu ziehen, dass ich bloß jetzt keinen Rückzieher machen würde. Mit seiner anderen Hand fuhr Stefan zuerst meinen Hals entlang, blieb auch dort eine Weile, bis er sich hoch zu meiner Wange arbeitete und diese streichelte. Mir wurde ganz warm, als könnte ich mich bei ihm fallen lassen, er würde mich immer wieder auffangen. Erst jetzt wurde mir bewusst dass ich die ganze Zeit während des Kusses die Augen geschlossen hatte, nun blickte ich zu ihm hinauf, hielt den Kuss immer noch, seine Augen funkelten nun, so wie ich es bei ihm selten sehe.
Nun blieb ich auch nicht untätig und führte meine eine Hand in seinen Nacken, ließ sie langsam durch seine Haare sich arbeiten um mir noch einen besseren Halt zu verschaffen, meine andere blieb nun auf seiner Schulter liegen.
Wir hielten den Kuss, so lange bis jemand mir auf die Schulter tippte. Vor Schreck löste ich mich von Stefan, um mich dann auch umzudrehen.
Direkt merkte ich, wie Stefan seine Arme um mich legte und mich an sich zog, schon fast besitzergreifend. Es war Enzo der vor mir stand
„Klaus ist da, ich weiß nicht was er hier möchte, wir sollten vorsichtig sein, man weiß nie was er vor hat“ teilte er mir und Stefan mit.
„Aber er sagte doch, er würde uns alle in Ruhe lassen“ meinte ich dazu und sah zu Stefan hoch, um seine Meinung dazu, zu hören.
„Man weiß nie, trotzdem sollten wir vorsichtig sein“ antwortete er auf meine ungestellte Frage.
Enzo nickte uns dann zu, ehe er ging, ließ uns also wieder alleine.
„Was ist jetzt eigentlich mit uns?“ fragte Stef ehe er zu mir runter sah, das war eine gute Frage, ich bin hin und hergerissen von ihm, doch ich weiß einfach nicht.
„Können wir darüber nicht morgen reden?“ versuchte ich mich raus zu reden, man konnte dann ein leises Seufzen von ihm hören, nickte aber als ich zu ihm hinauf sah.
„Ich muss noch kurz was erledigen, warte doch an der Bar auf mich, okay?“ fragte ich lächelnd und gab ihm noch einen flüchtigen Kuss auf seine Lippen ehe ich mich langsam und doch etwas unsicher zu Klaus aufmachte, wollte ich das wirklich wagen? Er könnte mir etwas tun, obwohl...würde er das riskieren, schließlich bin ich die Schwester von der Frau, die er so sehr liebt, auch wenn er mich schon mehrmals benutzt hat um Caroline zu erpressen, oder auch anders.
„Ehm Klaus...“ gab ich leise von mir, als ich neben ihm stand, direkt sah er zu mir, hoffentlich ist er bei guter Laune
„Was ist?“ fragte er, zwar nicht so kalt wie sonst immer, scheinbar hab ich ihn bei etwas gestört...
Oje, was soll ich nun sagen, das hab ich mir gar nicht überlegt „Hehe....ehm ich weiß, dass du noch in meine Schwester verliebt bist und ehm.. ich behaupte jetzt nach meinem Gefühl her, dass du auch ein gutes Herz hast, so was ich von ihr gehört hab, kann sie dich nicht vergessen, auch wenn sie es vor ihren Freunden versucht“ antwortete ich schüchtern und etwas stotternd, ebenfalls nervös.
Nachdem ich Caroline erwähnt habe wurde sein Blick weicher,er wirkt nun auch nachdenklich.
„Was willst du dafür?“ fragte er direkt, ich könnte jetzt natürlich ihn ausnutzen, aber so bin ich einfach nicht.
„Nichts, es hat keinen Haken, ich möchte einfach, dass Caroline glücklich ist, und möchte etwas bei ihr wieder gut machen“ nun war ich schon etwas selbstsicherer, er kann eigentlich nichts verlieren, wieso sollte er also mein Angebot und Hilfe nicht annehmen, okay, vielleicht steht ja sein Stolz im Weg, dass er es auch selber schaffen könnte.
„So, was ich mitbekommen hab, hasst dich deine Schwester, also wie willst du das hinbekommen?“ fragte er misstrauisch.
„D-das schaffe ich, mach dir keine Sorgen, nur du musst einfach mitspielen, wenn ich etwas vor hab, okay? Und vielleicht nicht direkt wütend werden, einfach mal der nette Kerl sein, der du bist, wenn du mit Caroline alleine bist, sie erzählt viel von dir“ fügte ich hinzu, darauf sah er mich mit einem interessierten Blick an.
„Sie erzählt oft von mir? Okay, sag mir einfach Bescheid“ nahm er das Angebot an.
Kurz lächelte ich ehe ich ihm zu nickte und zu Caroline ging, die bei Elena und Matt an einem Tisch war.
„Kann ich dich kurz sprechen?“ fragte ich sie, zuerst sah sie zu Matt und Elena, die nickten.
„Was ist denn jetzt?“ fragte sie leicht seufzend, vorher war sie doch noch so nett zu mir, war bestimmt nur ne gute Tat, die mal wieder angebracht war...
„Klaus ist hier...und er möchte mit dir sprechen-“ sie hörte mir nach dem Namen Klaus nicht mehr richtig zu und wollte gehen, doch ich hielt sie auf indem ich ihr Handgelenk nahm, sah ihr tief in die Augen.
„Ich weiß, dass ihr euch noch gegenseitig liebt, also bitte...komm mit, gib ihm noch eine Chance“ bat ich, nein, flehte ich sie schon fast an, sah sie mit meinem Blick an, dem sie nicht stand halten konnte und ergeben seufzte
„Er hat dich auch nicht manipuliert?“ fragte sie mich misstrauisch
„Nein! Hat er nicht, bitte, ich möchte dass du glücklich bist...“ widersprach ich ihr ehe ich sie einfach mit zog, zu Klaus, gerade als ich gehen wollte gab sie mir einen Blick, den kannte ich, ich soll bei ihr bleiben, weshalb ich das auch tat. Ich sah mich um, da ich Blicke auf mir spürte, mindestens einen, also ließ ich meine Augen durch den Raum schweifen, mein Blick blieb bei Stefan hängen, wer anderes sollte es auch sein. Er sah mich ernst an, oder doch einfach nur beschützerisch, er passt auf mich auf, doch sein Blick wurde weich, als er bemerkte, dass ich ihm ansah, erwiderte auch mein Lächeln.
„Ich hab von Natalie gehört du wolltest mich sprechen?“ fragte Care und sah Klaus ernst an, nun war ich wieder voll bei der Sache.


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BeitragThema: Re: ⇝ The Light beyond the Darkness   1/11/2015, 19:16

Kapitel 5

Elena

Ich machte mir Gedanken da drüber wie es Stefan wohl geht, nun sind es schon 3 Monate her, seitdem ich mich sozusagen von beiden getrennt habe. Ich vermisse die Nähe von Stefan, seine Fürsorge die er mir immer schenkte. Er hat mich immer getröstet, war immer für mich da. Es tut so weh, doch ich musste es tun, redete ich mir immer ein, sonst weiß ich nicht wie es geendet hätte, denn ich möchte keine Bruderliebe sozusagen zerstören, nur weil beide die gleiche Frau möchten.
Nun sitze ich hier im Mystik Grill, bin auf einer Party, Matt sitzt neben mir, erzählt mir von Rebekah, sie liebt ihn, das hat diese Frau schon mehrfach klar gemacht, doch Matt... innerlich seufzte ich bei diesem Gedanken. Er möchte so wenig mit dem Übernatürlichem zu tun haben, wenn er mit Rebekah zusammen wäre, würde alles komplizierter werden, so denkt er, aber das muss so nicht sein.
Als Caroline von der Toilette kam fing sie an mit ihrem Gespräch, die ganze Zeit muss ich mir von jedem etwas anhören, verstecke die Gefühle, die ich empfinde, diese Trauer, keiner hat gemerkt dass nicht nur die Jungs traurig sind, sondern auch ich, niemand hat mal daran gedacht.
Für den, der Schluss macht ist es auch nicht immer leicht, doch selbst meine beste Freundin merkt es nicht.
„Ich komme gleich wieder“ murmelte ich ehe ich aufstand um zur Bar zu gehen, mir einen neuen Drink bestellen, doch dann sah ich sie, das neue Paar Natalie und Stefan. Direkt drehte sich etwas in meiner Magengegend, ist es Eifersucht?
Ich wollte nicht hin sehen, doch ich schaute hin, starrte die beiden richtig an. Natalies Anwesenheit widert mich nun an, wie kann sie nur, sie nutzt es einfach aus, irgendwie hab ich es schon immer gewusst dass sie auf ihn steht.
Als mein Drink neben mich gestellt wurde, nahm ich ihn und trank zuerst mal einen Schluck, was denke ich überhaupt? Sie ist meine Freundin, ich hab mit ihm Schluss gemacht, bin doch selbst Schuld. Doch dann ist diese andere Seite in mir, der Vampir, in mir. Am liebsten würde ich zu ihr hinstürmen, von Stefan los reißen und sie bis auf den letzten Tropfen aussaugen, doch die gute Seite ringt mit meiner Schlechten, wer wohl am Ende gewinnen wird...
Sie tanzen zusammen, er küsst sie, ich möchte nicht hin sehen, das ist mir zu viel! Schnell wendete ich den Blick doch noch ab und sah in eine andere Richtung, es kommt jemand zu mir, setzt sich neben mich. Jemanden den ich nun eigentlich nicht erwartet hätte.
„Hey Elena“ begrüßte mich Tyler, doch ohne mich anzusehen.
„Lass mich bitte in Ruhe, okay?“ fragte ich in so freundlich ich momentan konnte.
„Schwer, hm? Deinen Ex jetzt schon mit einer anderen zu sehen“ fragte er, darauf sah ich nun zu ihm
„Was geht dich das an?“ fragte ich nur, dieses mal kalt, ich hatte mich in den letzten Wochen verändert, das haben auch schon so manche gemerkt.
„Nun, weil mir es genauso geht, ich war ja auch mal mit Caroline zusammen, und ich muss sagen ich liebe sie immer noch. Sie mit Klaus zu sehen, macht mich verrückt, ich würde es ihm zu gerne heim zahlen, doch ich kann nicht, ich kann sie nicht verletzen“ antwortete er mir.
Er hat ein ähnliches Problem wie ich, nur dass Caroline mit Tyler Schluss gemacht hatte, und nicht anders rum.
Als Natalie, weg ging und Stefan alleine da stand, sah er kurz zu mir, wir beide sahen uns kurz an, er sah mich besorgt an, so wie früher, doch nun war auch ein kleiner Schmerz in seinem Ausdruck zu sehen, liebt er mich noch, oder kommt es mir nur so vor?

Rose

Wir kamen ins Gespräch, ich erzählte ihm wieso ich hier bin, in Mystik Falls. Dass ich meinen Vater gesucht und gefunden hab, Damon wollte wissen wer es war, aber geschickt wechselte ich einfach das Thema, kurz sah er mich misstrauisch an, aber ließ es dabei.
Er fragte mich was so meine Hobbys sind, was ich gerne mache, solches kennenlern Zeugs.
„Ich zeichne gerne, alles mögliche, am Liebsten Tiere. Wölfe sind meine Lieblingstiere, genauso auch Hunde. Weißt du früher, war ich mal alleine im Wald, dort wollte mich ein Kerl, der stark betrunken war, vergewaltigen, drückte mich an einen Baum, ich schloss einfach die Augen damit es schnell wieder vorbei war, er war viel größer und älter als ich. Also hätte ich mich nicht wehren können. Doch es kam ein Wolf, sprang den Mann an und biss ihn. Ich dachte zuerst das Tier würde mir auch was tun, doch als ich in die Augen des Wolfes sah, konnte ich sehen dass er mir nicht tun würde, doch bevor ich irgendwas tun konnte war der Wolf schon verschwunden. Der Kerl war weg gerannt, so gut er konnte. Meine Mum wollte mir nicht glauben, dachte ich hätte das alles nur erfunden aber...ach vergiss es“  erzählte ich ihm. Damon hörte mir aufmerksam zu, doch als ich dann das mit dem Wolf erwähnte sah er mich kurz mit gerunzelter Stirn an, doch sagte nichts dazu, zumindest schien er zuerst über etwas nachzudenken.
„Ich glaube dir, warum solltest du so etwas auch erfinden, du scheinst einen guten Schutzengel gehabt zu haben“ lächelte er mich an, man konnte aber auch ein leichtes Grinsen erkennen. Bis sich ein schwarzhaariges Mädchen neben Damon auf den Hocker fallen ließ
„Hat Enzo einmal angefangen mich zu erobern, lässt er mich nicht mehr los“ lachte sie und sah zu Damon.
„Entschuldige...ich geh schon, ich hatte nicht gewusst dass du schon vergeben bist“ meinte ich gefasst, doch so schien es nur von außen. Hab ich wirklich gedacht, so ein Kerl würde noch Single sein? Wie bescheuert und naiv war ich eigentlich?!
Zu Klaus konnte ich noch nicht gehen, diese Braunhaarige war zwar verschwunden, doch Caroline war noch bei ihm, ist das seine Freundin jetzt oder was? Aber warum hat sie dann so schlecht von ihm geredet, nun lacht sie mit ihm, und sieht meinen Vater mit einem Blick an der schon alles sagte, er sie ebenfalls. Ich möchte von einem Kerl auch mal so angesehen werden, so völlig verliebt.
Nun hatte ich keine Ahnung, was ich tun sollte. Alle waren entweder im Gespräch, tanzten oder sonst was, keiner stand hier alleine rum, bis auf ich. Es wurde mir auch so langsam etwas voll, weshalb ich einfach beschloss zu gehen, den Weg werde ich schon irgendwie finden.
Also stapfte ich aus dem Mystik Grill, es war schon stock dunkel, die Stadt sah nun schon etwas unheimlicher aus, als bei Tag, aber davon ließ ich mich nicht beängstigen und versuchte auszumachen von wo Kol und ich gekommen waren, im Dunklen war es viel schwerer als im Hellen.
Es wurde auf einmal ziemlich kalt, der Wind ging auch ein wenig, weshalb ich meine Lederjacke enger um mich zog, es war vielleicht doch keine so gute Idee gewesen alleine zu gehen, da ich mich nun schon verlaufen hatte, nun war ich im Wald gelandet. Es fühlte sich nun auch so an, als würde mich jemand beobachten, ich redete mir ein, dass es nur Einbildung ist, bis ich etwas hörte, es kam aus einem Gebüsch, weshalb ich leicht aufschreckte und mich etwas panisch umsah.
Nun spürte ich etwas hinter mir, ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, doch bevor ich mich umdrehen konnte, nahm mich etwas im Nacken, führte mich zu einem Baum, drehte meine Handgelenke nun auch auf den Rücken dann stemmte mich dieser jemand an den Baum.
Es kam mir so vor, als würde ich in der Vergangenheit sein, so als würde das mit dem Vergewaltiger  wieder in diesem Moment geschehen.
„Bitte lass mich gehen“ wisperte ich und versuchte mich zu wehren, schrie sogar einmal auf, doch dann hielt er mir eine Hand auf den Mund, versuchte meine Hose runter zu ziehen, warum gerade heute, warum jetzt!
Auf einmal spürte ich einen Windzug, dann, dass der Typ mich los ließ, etwas mich aber wieder in die Arme zog, weshalb ich einmal kurz aufschrie. Wieder eine Hand an meinem Mund spürte, dabei lief mir eine Träne die Wange herunter, doch die Hand verschwand auch schnell wieder, ich wurde zu meinem Retter gedreht und konnte nicht glauben wer mich gerettet hat.

Melanie

Ich sah mich etwas um, während Damon einen Arm um mich gelegt hatte, ich entdeckte Enzo, der mit einer anderen redete, direkt wurde ich etwas eifersüchtig, mein Blick tötete sozusagen gerade diese Frau. Das schien auch Damon zu bemerken und strich mir darauf über die Schulter.
„Na eifersüchtig?“ fragte er grinsend und sah dann mich frech an, doch das ließ ich nicht auf mir sitzen.
„Pf nein wie kommst du drauf? Ich und eifersüchtig, nie im Leben, nur ich hab was gegen jede die mit meinem Freund flirtet“ antwortete ich ihm gereizt, darauf entlockte ich ihm ein Lachen.
„Nein du und -nein- wie komme ich nur da drauf“ schüttelte er lachend den Kopf, ich schlug ihm dafür einmal kurz auf die Brust
„Hör auf zu lachen, Idiot!“ er neckte mich schon wieder, kann er das nicht mal lassen und mich einfach wie eine Tochter behandeln?!
„Weißt du was? Der mache ich nun eine Szene! Ich zeige der nun, wem dieser Typ gehört, darauf kannst du Gift nehmen“ sagte ich entschlossen und stand dann auf, ging entschlossen auf Enzo und dem Mädel zu ehe ich eine Hand auf die Schulter des Mädchen legte, um sie darauf zu mir um zu drehen.
„Das ist mein Freund, also lass deine Finger von ihm, hör auch auf mit ihm zu flirten, denn dieser ist schon vergeben, wer sich mit mir anlegt, kann schon mal anfangen sein Grab zu schaufeln!“ sagte ich etwas aufgebracht.
Enzo sah mich darauf überrascht an, als hätte er das nicht erwartet und das Mädchen wollte mir eine Ohrfeige geben und was sagen, doch mit einem starken Griff hielt ich ihr Handgelenk vor meinem Gesicht fest und drückte es sehr fest, damit sie ihr Gesicht schmerzhaft verzieht, was dann auch eintrat.
„Versuch das nie wieder, Miststück“ knurrte ich, schubste sie dann aber etwas sanfter zur Seite um an meinen Geliebten ran zu kommen, zog ihn zu mir, indem ich ihn am Kragen zu mir runter zog und dann meine Lippen auf seine legte um ihn lange und leidenschaftlich zu küssen. Innig erwiderte er meinen Kuss, ließ seine Hände meine Wangen streifen um diese dann aber auch dort zu lassen und zog mich noch näher an sich, wenn das überhaupt noch geht.
„Du hast ganz schön Feuer, weißt du das?“ fragte er mich grinsend, das ich auch erwiderte
„Ach ja? Hab ich das? Ich weiß halt was ich will, und das wird mir auch keiner weg nehmen, egal was es kostet, es soll sich mal keiner mir in den Weg stellen, sonst kann ich für nichts garantieren“ flüsterte ich ihm verführerisch ins Ohr.
„Aber da du ja jetzt alleine bist, kann ich ja wieder gehen, musste nur mein Revier markieren“ grinste ich ihn frech an, doch gerade als ich gehen wollte, mich schon umgedreht hatte, zog er mich einfach am Handgelenk wieder zu sich, drehte mich sogar und ließ mich aber wie eben schon an seine harte Brust mit meinem Kopf knallen. Mit der Nase zog ich zuerst seinen guten Duft ein, ehe ich etwas verärgert nach oben sah, doch innerlich nicht mehr aufhören konnte zu grinsen.
„Du bleibst mal schön hier, du kannst doch nicht immer weg laufen, mir läuft niemand davon“ flüsterte nun er mir ins Ohr und hielt mich fest an sich gedrückt.
Spielerisch und gespielt wehrte ich mich gegen ihn, das brachte ihn nur zum Lachen
„Wildes Kätzchen“ sagte er frech und strich mir aber über die Wange.
„Was ist jetzt eigentlich mit uns, du hast mir immer noch keine klare Antwort gegeben, sonst spielst nur mit mir“ fragte er nun wieder ernst und sah mir dann in die Augen, ich spiele doch nicht mit ihm! Ich teste ihn nur ob er auch wirklich noch so ist wie früher, noch sein Feuer hat, dass ich in meinem Leben brauche.
„Ich habe dir schon eine klare Antwort gegeben, wenn du sie nicht erkannt hast, tja“ antwortete ich ihm ruhig und gelassen, ehe ich die Schultern zuckte, konnte mir nun doch aber ein fieses Schmunzeln nicht verkneifen als er nun verwirrt aussah, aber auch süß.
„Ich liebe dich, du wirst auch der Einzige bleiben okay? Es hat sich nichts geändert“ flüsterte ich dann aber noch ehe ich mich aus seinem Griff befreite um dann wieder an die Bar zu gehen, ließ mich neben meinen Vater fallen, doch als ich jemand neben ihm sah, runzelte ich kurz die Stirn, versucht er sich gerade ein Mädel zu angeln? Autsch, ich glaube die Hat gerade was ganz anderes verstanden, nach ihrem Gesichtsausdruck her, Scheiße, ich glaube das hab ich ihm gerade vermasselt, das bestätigte sich, als die Frau ging. Damon wollte ihr hinterher, doch ich hielt ihn am Handgelenk auf, er sah darauf zu mir und sah mich böse an, ich schüttelte nur den Kopf.
„Lass sie, wenn sie so dumm ist und dich nicht erklären lässt dann ist sie es nicht wert, glaub mir“ meinte ich nur, er war zwar immer noch ein wenig angepisst aber nickte.
Mein Vater sah dem Mädchen aber noch hinterher, bis er sie nicht mehr sehen konnte.
„Ich glaube ein Werwolf beschützt sie“ meinte er darauf, sah mich aber nicht an
„Wie kommst du denn da drauf?“ fragte ich ihn verwirrt, vor allem nach einem Treffen sozusagen.
„Einer hat sie gerettet, okay dann eher ein Hybrid, da diese sich kontrollieren können“ verbesserte er sich und ich nickte noch etwas misstrauisch.
„Dann ist es umso besser sich von ihr fern zu halten“ meinte ich nur, da es nie gut ist, sich als Vampir sich bei solchen Sachen einzumischen.
„Ich geh dann aber nachhause, diese Party wird mir etwas zu langweilig“ verabschiedete sich Damon von mir, leicht nickte ich nur, hatte ich ihn nun verärgert?

Natalie

„Ja, wollte ich, ich wollte mich für alles entschuldigen, was ich dir und deinen Freunden angetan hab“ fing er an, kritisch sah Caroline ihn an, wollte es ihm nicht so richtig glauben, doch ich schubste sie leicht an, darauf schaute sie etwas zu mir. Mein Blick traf ihren, der meine sagte ihr, sie solle ihm eine Chance geben.
„Okay, ich nehme deine Entschuldigung an, Klaus, doch was hast du gedacht würde das Ändern? Wie lange würde es halten? Du scheust doch nicht jemand umzubringen, nur aus Spaß, du hast selbst gesagt, dass du das Böse selbst wärst“ fragte sie ihn. Nun sah er sehr getroffen aus, aber auch so, als würde Klaus es verstehen was er sagt.
„Du hast recht, doch verstehst du nicht, ich liebe dich! Durch dich...könnte ich mich verändern“ flüsterte er schon fast und kam meiner Schwester näher, nahm ihre Hände in seine.
„Bitte Caroline, gib mir eine Chance dir zu beweisen, dass ich auch anders sein kann, ich weiß dass du mich die ganze Zeit nicht vergessen konntest, dass du nur so abweisend zu mir bist, wegen Elena und den anderen, da sie es nicht verstehen könnten, niemand kann das, außer er ist in einer solchen Situation“ flehte er sich schon ein wenig an, zog sie sogar in seine Arme. Caroline ließ es zu, konnte nichts zu seinen Worten sagen außer:
„Ich liebe dich auch Klaus“ vorsichtig sah sie zu ihm auf, sie wusste, dass wenn sie in seine Augen schaut, ihm nicht widerstehen kann, es freute mich, dass sie ihm nun lässt, ich hoffe dass sie nun auch ihre Gefühle nicht versteckt. Langsam und leise schlich ich mich nun davon, da ich die beiden nicht weiter stören wollte, sie haben sich bestimmt noch viel zu sagen, was ich gar nicht wissen muss und nicht sollte, denn nun hab ich meine eigene Liebe, um die ich kämpfen muss, auch wenn ich im Innern weiß, dass es nicht sein sollte.
Stefan wartete an der Bar auf mich, die restlichen 2 Meter rannte ich etwas und das in seine Arme die er auch etwas öffnete um mich direkt in diese zu schließen.
„Auch wenn es nur eine kurze Zeit war, hab ich dich vermisst“ flüsterte er mir zu nachdem mein Liebling mir einen Kuss auf den Kopf gedrückt hatte
„Ob du es glaubst oder nicht, mir ging es genauso“ erwiderte ich und sah dann langsam zu ihm hoch, es war wieder ein breites Lächeln auf seinen Lippen zu sehen, dazu glänzen noch seine Augen, es passte perfekt zusammen.
Ich schmiegte mich etwas an seine Brust, meine rechte Hand legte ich zärtlich auf diese und fing an kleine Kreise zu zeichnen, mit einem Finger.
„Klaus hat viel besser reagiert als ich gedacht hatte...ich hatte gedacht er würde euch beiden was tun, deswegen hab ich euch auch beobachtet um euch in letzter -“ fing er an zu sprechen, doch mit meiner Hand die gerade noch auf seiner Brust lag, brachte ich ihn zum Schweigen, indem ich einen Finger auf seine Lippen legte
„Ist okay, ist nicht mehr als verständlich, bei ihm weiß man nie, auch wenn ich ihn irgendwie mag“ unterbrach ich ihn und drückte Stefan einen Kuss auf die Wange.
Plötzlich zeigte sich meine Müdigkeit durch ein Gähnen, was meinen Freund zum Schmunzeln brachte
„Komm wir gehen nachhause, du bist müde“ flüsterte er mir ins Ohr, es trieb einen wohligen Schauer durch meinen Körper als er das tat, es war auch beruhigend, jemand der auf mich aufpasst, sich um mich sorgt, einen Beschützer, jemand der immer für mich da ist. Genau das hab ich in meinem Leben gebraucht.
Er nahm meine Hand und führte mich durch die ganze Meute nach draußen, aus dem Mystik Grill.
„Soll ich dich nachhause fahren oder willst du zu mir nachhause?“ fragte er mich, ich brauchte nicht lange zu überlegen
„Damit du keinen Umweg machen musst, übernachte ich heute bei dir“ antwortete ich ihm lächelnd, er erwiderte mein Lächeln, ehe er mich auf seine Arme nahm, setzte mich auf den Beifahrer in sein Auto und stieg dann selbst ein um los zu fahren.
Während der Fahrt nahm er meine Hand die er streichelte, ebenso sah er ab und zu, zu mir um sicher zu gehen, dass es mir gut geht, doch irgendwann merkte ich, wie die Müdigkeit mich besiegte und mir einfach die Augen zu fielen.
Im Halbschlaf merkte ich noch, dass Stefan mich auf die Arme nahm, um mich nach drinnen zu tragen, nach wenigen Sekunden spürte ich eine weiche Unterlage, die eigentlich nur sein Bett sein konnte, warten musste ich nicht lange, da legte er auch schon seine Arme um mich und drückte mich an sich.
„Gute Nacht meine Schöne“ flüsterte er mir ans Ohr ehe er mir noch einen Kuss auf den Kopf ehe ich dann fest einschlief.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Light beyond the Darkness   1/16/2015, 00:37

hier der Link zu meinem Trailer sozusagen Very Happy bin nicht gut in sowas aber hab mich mal dran versucht XD Very Happy

http://www.file-upload.net/download-10153620/Trailer-zu-The-Light-beyond-the-Darkness.mp4.html
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