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 ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   10/27/2015, 22:51

Audrey

Ich nickte leicht als Sam mir antwortete und stand mit seiner Hilfe auf indem ich seine Hand annahm "Du hast mir mein Leben gerettet...wie könnte ich dir da noch böse sein und ich glaube ich kann mir jetzt auch zusammen reimen warum du so zu mir warst...wenn es mit dem Kerl hier zu tun hat" meinte ich und ncikte zu dem Toten. "Ich hätte dir nicht geglaubt wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte" flüsterte ich noch leise "Hm Also da ich immer noch etwas beschwipst bin, wäre ein Bier wahrscheinlich nicht das beste, aber du kannst ja eins trinken und ich gucke dir dabei zu" schlug ich vor und musste leicht grinsen ehe ich versuchte zu gehen aber doch noch etwas wackelig auf den Beinen war und mich an meinem Retter fest halten musste. Dabei sah ich ihm in die Augen und musste mal wieder fest stellen was für schöne Augen er hat und fing an zu lächeln. Doch dann räusperte ich mich kurz, da ich mir irgendwie gerade blöd vor kam wie ich ihn anglotzte. "Ich bin schon gespannt was du mir alles gleich erzählen wirst...und wenn mein Onkel so jemand wie du ist, wo sich mit dem Zeugs auskennt, möchte ich gerne dir helfen, bitte lass mich deine Schülerin darin sein, ich werde dir auch nicht auf die Nerven gehen, vielleicht sind meine Eltern auch nicht an einem natürlichen Tod gestorben, ich möchte mehr darüber heraus finden und die büßen lassen die sie umgebracht haben...ich hab immer gespürt, dass etwas nciht normal war" fügte ich noch hinzu um ihn zu überreden, falls er nein sagen würde.

Dean

Ich schrie noch einmal laut um die restliche Wut raus zu lassen ehe ich mich so langsam wieder beruhigte, es sollte mir eigentlich egal sein, was mich abhält diesen Crowley umzubringen weiß ich selbst nicht. Vielleicht steckt ja doch noch irgendwas menschliches in mir, auch wenn ich daran nicht mehr glaube und Sam wird ja doch ncihts finden was mich heilen könnte, der einzige der mir vielleicht einfallen würde wäre Castiel, aber ich möchte so bleiben wie ich bin, das Ich gefällt mir, keine Gefühle, kein Schmerz, rein gar nichts. Oder zumindest erträglicher als ein Mensch zu sein. Also ging ich nun wieder in mein Hotelzimmer und überlegte mir was ich nun machen sollte, Crowley konnte ich mir abschminken, für ihn bin ich jetzt doch nur eine Last, da ich seinen Pläne nicht einwillige, nicht mache was er von mir verlangt, soll er doch meinen Bruder auf mich hetzen!
In meinem Zimmer angekommen, schmiss ich mich aufs Bett und versuchte etwas zu schlafen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/2/2015, 23:11

Cathleen

Ich versuchte tatsächlich meinen Vater etwas auszutricksen - aber er kannte mich und meine Ausreden zu gut, weshalb ich die nächsten Stunden bei ihm verbrachte, in seinem Büro während er Pakte und Deals durchging, lag ich gelangweilt auf der Couch und versuchte Crowley ein wenig über den älteren Winchester herauszufinden. Jedoch sagte mir Crowley nicht viel...nur das er einen Bruder namens Sam hat und noch ein paar unwichtige Details. Aber was ich raushören konnte war, dass Crowley Deans Bruder informieren will...zumindest klang es für mich so, ob es am Ende so sein würde wusste ich nicht.
Irgendwann wurde es mir aber auch zu langweilig, dass ich vor Langeweile einschlief.

Sam

Sie stand mit meiner Hilfe auf und bedankte und entschuldigte sich im übertragenen Sinne bei mir - aber ich winkte ab...wahrscheinlich hätte ich an ihrer Stelle auch so reagiert und es war nun eh egal. Und das ich ihr helfe war für mich selbstverständlich, ich würde immer versuchen allen zu helfen - so gut ich konnte. "Das geht den meisten so, erst wollen sie es nicht wahrhaben...doch dann sehen sie es und wissen das es die Wahrheit ist.", entgegnete ich ihr und wollte sie etwas aufmuntern, damit sie sich nicht ganz so schlecht fühlte. Aber es war ja auch die Wahrheit die ich Audrey erzählte, schließlich waren Dean und ich oft in so einer Situation, daher gehörte das für mich praktisch zum Alltag.
Sie schlug vor das ich ein Bier trinken sollte, da sie noch beschwipst ist und ich nickte, es war ein langer Tag und Feierabend hatte ich mir verdient - zumindest erst dann wenn ich den Werwolf beerdigt hatte. "Das ist auch okay, aber ich werde vorher mich noch um den Kollegen hier kümmern...du kannst ja drinnen schon warten.", war ich damit einverstanden und sie versuchte scheinbar schon zurück zur Bar zu gehen...doch es blieb beim Versuch, da ihre Beine noch nicht so wollten wie es aber gern hätte. Daher konnte sie sich an mir festhalten und ich hielt sie ebenfalls, nicht das sie jetzt noch zusammenklappt - obwohl verübeln konnte man es ihr nicht. Audrey sah mich an und fing an zu Lächeln, ich verstand nicht direkt warum und erwähnte auch weiterhin nichts...
Auch wenn ich solche Situationen oft erlebt hatte, wo ich jemanden erklären musste was ich bin und was ich mache, was ich jage - war ihre Reaktion tatsächlich neu. Sie war gespannt darauf was ich erzählen werde wollte meine Schülerin sein?! Ich wusste gar nicht wie ich das unter einen Hut bringen sollte...ich musste Dean finden, musste ein Heilmittel finden und dann sollte ich mich noch um sie kümmern? Ich merkte schnell das sie versuchte mich zu überreden indem sie sagte das sie mir helfen will und das sie mir nicht auf die Nerven gehen würde...doch ehrlich gesagt bezweifelte ich das...aber ich wusste das ich sowieso nicht Nein sagen kann, ohne hinterher ein schlechtes Gewissen zu haben und sie sollte shchon wissen was es in der Welt gibt, damit sie in ihrem Beruf achtgibt und deshalb gab ich letztendlich mein Okay.
"Wir reden später dafür, geh zurück in die Bar und warte dort auf mich...ich bring das hinter mich.", sagte ich und sah mich kurz um, ehe ich den Werwolf über meine Schultern hob und mir von meinem Wagen noch eine Schaufel holte, Spiritus und ein Feuerzug, damit das alles schneller ging-.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/3/2015, 08:12

Audrey

Zuerst dachte ich, dass Sam Nein sagen würde, ihm könnte ich es auch nicht verübeln, schließlich kannten wir uns nicht mal richtig, weswegen ich mir schon dachte, dass er ablehnen würde auch wenn ich dann nicht aufgeben würde, ich würde einfach meinen Onkel zur Rede stellen. Auch wenn ich lieber bei Sam geblieben wäre, ich fühlte mich bei ihm sicher und er hatte mich nicht angelogen wie ich ihn gerade darüber gefragt hatte, mein Onkel hätte es abgestritten, dass ich nur fantasieren würde, weil ich betrunken bin. Doch er meinte bloß, dass wir später darüber reden, war das jetzt eine Ausrede damit er sich überlegen kann wie er es mir schonend beibringt, dass er mich nicht mitnehmen will oder ist das ein vielleicht oder sogar ein Ja? Ich konnte es nicht so richtig raus hören, nickte einfach nur, sah ihm kurz noch zu was er tat, doch da ich das sowieso noch erfahren würde, wenn er Ja sagen würde, befolgte ich das was er von mir verlangte und ging in die Bar zurück zumindest so gut ich konnte. Während ich wartete, bestellte ich schon mal ein Bier und dachte darüber nach was er mir jetzt gleich alles erzählen würde, ob er wohl alleine reist? Hatte er womöglich eine Freundin? Bei dem Gedanken wurde ich irgendwie...eifersüchtig, falls er wirklich eine haben sollte, würde ich da noch mit ihm reisen wollen? Ich kannte ihn zwar noch gar nicht, aber trotzdem hatte sich bei mir direkt schon was aufgebaut, aber dass ich bei solchen Typen wie ihm weich werde, hatte ich schon sowieso gewusst, ich wollte es nur nie wahr haben, versuchte immer alles zu unterdrücken, doch ob ich es dieses mal schaffen würde, ist fraglich. Nun wartete ich also bis Sam kam. Als ich hörte, dass die Tür aufging lächelte ich "Hey Sam da bist du ja end-..." dabei drehte ich mich um und stoppte, da es nicht Sam war, es war sonst keiner hier in der Bar außer ich, der Barkeeper und derjenige der gerade rein gekommen war. Er setzte sich neben mich, aber ich blieb ruhig und versuchte nicht angespannt zu wirken. Der Kerl musterte mich kurz, war er vielleicht auch einer von diesen Wesen? Ich hoffe ja nicht..."Du sagtest gerade den Namen Sam, ist es zufällig Sam Winchester?" fragte derjenige neben mir, doch ich wollte nicht hin sehen, wollte es ignorieren. Ich wusste nicht ob er Winchester mit Nachnamen hieß, und warum sprach der Kerl mich darauf an? "Wer sind Sie und warum wollen sie das wissen?" stellte ich die Gegenfrage und sah zu ihm "Wer ich bin hat dich nicht zu interessieren, aber ich hörte er solle hier in der Stadt sein und ich habe ne wichtige Information für ihn über seinen Bruder Dean" antwortete er mir, ich konnte irgendwie fühlen, dass der Kerl kein normaler Mensch ist, um ehrlich zu sein hatte ich das Gefühl eben bei dem Kerl auch, dieser Werwolf aber weil ich noch zu betrunken war, und dachte es könnte daran liegen war es mir egal gewesen, schließlich hatte ich da auch nicht gewusst dass es andere Wesen gibt. Gerade hoffte ich einfach, dass Sam nun in die Bar kommen würde...

Dean

Am nächsten Morgen wachte ich auf und wusste nicht was ich jetzt machen sollte, Crowley hatte ja eine klare Ansage gemacht, aber ich war auch irgendwie froh den Spinner jetzt los zu haben, der ging mir nur auf die Nerven , warum hatte ich mich auch mit dem überhaupt eingelassen, der wollte doch eh nur einen 'Spielkameraden', wenn ich nicht genau wüsste, dass er nicht schwul wäre, hätte man das sogar von ihm denken können, ihm hatte es auch nie gefallen wenn ich mit jemanden geschlafen hatte, vielleicht wollte er auch einfach nur mich auf seiner Seite haben, damit ich ihm seine Seelen beschere oder was weiß ich. Zum Glück ist es jetzt aus. Wie sich das schon anhört..Nun stand ich also auf und ging mich zuerst mal duschen, ehe ich mich an zog und in die erst beste Bar ging um mir dort ein Bier zu bestellen, checkte auch ob ich ein Mädel sehe das mir gefällt, schließlich hatte Crowley mir ja gestern meine Tour vermiest.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/8/2015, 22:09

Sam

Ich schleppte den toten Werwolf zum nächstliegenden Friedhof – der jedoch auch ein ganzes Stück weg war. Sobald ich ihn auf dem Friedhof hatte, fing ich an ein Loch für ihn zu graben, schmiss die Leiche hinein und bedeckte sie mit reichlich Salz, bevor ich ihm die letzte Ehre erwies und das Loch wieder verschloss.
Nun musste ich den ganzen Weg wieder zurück. Ein was Gutes hatte das ja, so konnte ich überlegen was und wie ich Audrey alles erkläre. Als erstes wollte ich jedoch wissen wer ihr Onkel ist. Möglicherweise kannte ich ihn ja oder haben schon mal miteinander einen Fall bearbeitet. Sobald ich diese Information hatte, würde ich erstmal überprüfen ob das stimmt und sobald ich das Ergebnis hatte mir überlegen was ich mit Audrey mache. Etwas Hilfe um Dean zu finden wäre ganz nützlich und wirklich keine schlechte Idee…aber ob sie dafür geeignet war, würde sich erst noch herausstellen.
Ich hatte den Weg zur Bar wieder gefunden und hoffte nun, dass sie nicht schon weg wäre oder mit irgendjemanden mitgegangen ist…sondern das sie einfach nur meinen Befehl befolgt hatte und nun noch in der Kneipe saß. Ich betrat die Bar und tatsächlich war Audrey noch anwesend. Doch nicht allein, schon von weiten konnte ich Crowley erkennen. Was zur Hölle wollte er hier?!
Meinen Schritt beschleunigte ich und trat zu den Beiden heran, gleich darauf wurde ich von dem König der Hölle begrüßt und ohne große Umschweife fragte ich was er hier wollte. „Ob du es glaubst oder nicht, Moose. Ich habe Informationen für dich.“, beantwortete er mir meine Frage. Meine Stirn legte sich in Falten, was sollte er für Infos haben? „Dean? Dean sagt dir doch noch was oder nicht?“, sprach er weiter und ich schluckte. Er wusste wo mein Bruder war? Er hatte Informationen über Dean?! Damit hatte er mich und ich versuchte trotz allem mein Pokerface zu bewahren und fragte so gleich gültig wie möglich was für Infos Crowley denn hatte. Er sagte er wüsste wo er ist…bzw. kennt seinen letzten Aufenthalt. Ich traute dem ganzen nicht, schließlich half Crowley nie…zumindest nicht umsonst. Auf die Frage hin, warum er mir das sagte, antwortete er nur, dass Dean zu weitgegangen war – warum auch immer, weiter ging er nicht ins Detail, ehe er auch schon verschwand. Kein Wort wie ich Dean zurückverwandeln konnte, nichts. Nur wo er sich als letztes aufgehalten hatte. Das genügte.
Audrey hatte ich gerade völlig außen vor gelassen, weshalb ich nun zu ihr sah und versuchte gleich mit dem Gespräch anzufangen. „Wer war denn dein Onkel?“

Cathleen

Crowley weckte mich unsanft und befahl bzw. erlaubte mir das ich nun wieder gehen könne. Jedoch sollte ich mich von dem Winchester-Demon fernhalten und nicht auf dumme Ideen kommen. Warum ich gehen sollte, beantwortete er mir nur mit der Begründung, dass er noch etwas zu erledigen hatte. Ich zählte 1 und 1 zusammen und reimte mir zusammen, dass mein Vater den Bruder von dem Schönling aufspüren will und da ich rausgehört hatte das Dean das überhaupt nicht gefallen würde und ich meinen Vater für das Vermasseln und das vor die Wahl stellen des gestrigen Abends noch sauer war, beschloss ich Dean zu suchen.
Es war nicht einfach ihn zu finden, doch mit etwas Glück schaffte ich es und fand ihn in einer Bar.
„Ist es nicht zu früh für ein Bier?“, flüsterte ich ihm als Begrüßung von hinten in sein Ohr und schenkte ihm dazu noch ein kleines Lachen, ehe ich mich zu ihm stellte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/8/2015, 22:53

Audrey

Ich war froh als Sam nun endlich auftauchte und hoffte, dass dieser Kerl mir nichts antun würde...und wenn würde Sam es doch verhindern oder? Als ich dann den Namen Deean hörte, sah ich zu Sam, dieser Kerl sagte, es sei Sams Bruder und was war mit seinem Bruder...doch ich wollte nicht nachfragen da es mich auch gar nichts anging. Deswegen blieb ich auch still und hörte einfach nur zu. Nachdem Crowley endlich gegangen war und ich wieder alleine mit Sam war, sah ich zu diesem. Darauf fing dieser auch direkt ein Gespräch an. "Mein Onkel heißt Daniel Smith und hatte oft etwas mit jemanden namens John Winchester zu tun gehabt, dieser war auch oft zu Besuch gewesen, dieser hatte auch immer 2 Söhne mit sich gehabt, mit ihnen hatte ich auch immer oft gespielt, auch wenn ich früher eher schüchtern war, die beiden kamen mir auch schon sehr erwachsen vor, auch wenn sie noch recht jung waren, was dich aber wahrscheinlich nicht interessiert. Das lustige ist sie hießen auch beide Sam und Dean" antwortete ich ihm lächelnd und sah Sam dabei an. Dabei stieß ich auf den Gedanken, dass er mir seinen Nachnamen gar nicht genannt hatte, könnte es vielleicht möglich sein dass er...nein...das wäre ein zu großer Zufall. "Kennst du ihn vielleicht?" fragte ich darauf noch interessiert.

(Hoffe ist so okay dass ich das gemacht hab XD Very Happy)

Dean

Die ganze Zeit war ich in Gedanken, diese Cat ging mir nciht mehr aus dem Kopf, doch ich musste sie einfach vergessen, sie war es einfach nicht wert, schon gar nicht wenn es Crowleys Tochter war und ich vielleicht noch meinen Spaß hätte, muss ich mir seinen Ton nicht unbedingt antun, wenn man bedenkt, dass ich ihn einfach töten könnte und er eigentlich Respekt vor mir haben sollte. Als ich dann eine Stimme hörte, die mir etwas ins Ohr flüsterte, drehte ich mich direkt rum und sah zu dieser Frau. Cat. Die hatte mir jetzt noch gefehlt.... "Was geht dich das an, lass mich einfach in Ruhe. "Auf Verräter kann ich verzichten, wahrscheinlich willst du ja nur deinen Vater Ärgern da ich mir vorstellen kann dass du es verboten bekommen hast mit mir zu tun zu haben und du gerne das Gegenteil tust was man dir befiehlt" sagte ich kalt und meinte es auch so. Auch wenn es klar ist, dass sie zu ihrem Vater steht, würde ich ja auch tun, aber es ist doch wohl ihre Entscheidung und ich würde mich von meinem Vater nciht rumkommandieren lassen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/12/2015, 14:43

Sam

Crowley verließ die Bar wieder und ich widmete ich mich nun voll und ganz Audrey. Ich war nun wirklich gespannt, wer ihr Onkel war und ob ich ihn möglicherweise kannte. Sie fing an zu erzählen und ich hörte aufmerksam zu und überlegte dabei. Daniel Smith…das sagte mir irgendwas, ich glaube Dad hatte von ihm mal erzählt. Und als sie John Winchester – meinen Vater – erwähnte und erzählte das ihr Onkel oft etwas mit meinem Vater zu hatte, dämmerte es. Ich war mir nicht sicher ob das vielleicht ein nur ein dummer Zufall war - aber als sie die Namen der Jungs sagte war mir klar, dass wir das waren und so langsam konnte ich mich auch erinnern.
„Ich kenne ihn. John Winchester ist mein Vater und Sam und Dean…naja das sind mein Bruder und ich. Und Daniel kenne ich…nicht gut, aber wir waren vor ein paar Jahren immer mal zusammen auf Jagd…“, antwortete ich ihr auf die Frage und fuhr mir durch die Haare, damit hatte ich also wirklich nicht gerechnet. Aber eigentlich machte es das doch leichter, da ich Daniel eigentlich so eingeschätzt hätte, dass er ihr sowas beibringt.

Cathleen

Der Schönling drehte sich direkt zu mir um und ich grinste ihn breit an – doch das verschwand, als er mich so anfuhr. Denn sowas ließ ich mir nicht gefallen und vor allem ließ ich mich nicht von ihm so anschnauzen. „Um mal klar zustellen: Ich bin kein Verräter! Ich darf nicht hier sein, aber ich treffe meine eigenen Entscheidungen. Und auch wenn es dich nicht interessiert, ich hab mich für meinen Vater entschieden, weil ich diese Situation schon mal hatte…zwar nicht wegen Sex, aber Crowley hat mich vor die Wahl gestellt, ich hab mich gegen ihn entschieden und dann war er weg. Da war ich 15…er hat sich über 10 Jahre nicht blicken lassen. Ich liebe meinen Vater und ich würde mich immer für ihn entscheiden…aber egal… eigentlich wollte ich dir etwas erzählen.“, erzählte ich ihm und bestellte mir da es noch früh war einen Kaffee. „Crowley hat gestern irgendwas gefaselt, dass er irgendeinen Sam ausfindig machen will…so wie ich mitbekommen habe, ist er ja dein Bruder und du scheinst da ja eher negativ eingestellt zu sagen.“
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/12/2015, 16:17

Audrey

Sam hörte ich gespannt und aufmerksam zu, als er erzählte, dass er ihn kennt, doch was mich irgendwie zum Lächeln brachte war die Tatsache, dass ich Sam schon seit Jahren kenne. War es vielleicht das was ich die ganze Zeit gespürt habe...die Vertrautheit? Denn um ehrlich zu sein war ich schon als Kind ein wenig in ihn verschossen, aber ihn je wieder zu treffen, das hätte ich nun wirklich nicht gedacht. Doch als Sam sich durch die Haare fuhr, deutete ich einfach mal, dass es ihm nicht in den Kram passte oder wie auch immer, kann natürlich auch sein, dass ich mich irre. "Wenn du natürlich mir nichts beibringen willst, oder einfach nicht der Typ bist, der so etwas macht und lieber alleine auf der Jagd ist, kann ich das auch verstehen...ich hab es lieber wenn man mir sagt woran ich bin und hasse es wenn man mir etwas vor macht" ich wollte einfach nicht, dass ich mich nachher fehl am Platz fühle, weil er mich nicht dabei haben will, doch auch wenn er jetzt sagt, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will und wir jetzt wieder getrennte Wege gehen, würde ich meinen Onkel suchen und wohl auf die schwere Art lernen wie man jagt indem ich einfach versuche selbst alles heraus zu finden, auch wenn das viel gefährlicher wäre.

Dean

Es war mir eigentlich egal was Cat sagte, ich wollte mit niemanden reden, und schon gar nicht mit einem vermasselten ONS. Deswegen wollte ich auch gerade sagen, dass sie sich verpissen soll und mir einfach aus dem Weg gehen sollte, aber als sie dann anfing zu erzählen, dass Crowley meinen Bruder ausfindig machen will, wurde ich hellhörig. Dieser verdammte Mistkerl. Das würde er noch irgendwann büßen und das mit seinem Leben. Na wenigstens versucht sie jetzt ihren 'Verrat' auszubügeln und gibt mir Informationen, aber woher soll ich wissen, dass das nicht nachher noch eine Falle ist? Aber wieso sollte es eine sein, schließlich hat ihr Vater ja gestern gezeigt, dass er sie nicht in meiner Nähe wissen will, also wieso sollte er sie in einen Plan integrieren indem es sein könnte, dass er ihr Leben riskiert. "Dann sollte ich mich wohl schnellst möglich auf den Weg machen um zu verschwinden. "Danke für die Info, dann kann ich mich vorbereiten meinem kleinen Bruder in seinen Arsch zu treten, dass er meine Nachricht die ich ihm hinterlassen hab, nicht befolgt hab" meinte ich nur noch ehe ich aufstand und aus der Bar ging.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/15/2015, 14:02

Sam

„Das ist es nicht…es liegt nur daran, dass ich momentan wirklich viel um die Ohren habe. Ich weiß leider nicht, ob ich das alles hinbekomme. Hilfe wäre schon nicht schlecht, doch eine Anfängerin….Verstehst du was ich meine? Dich zu trainieren, das funktioniert leider nicht so schnell und dauert seine Zeit. Du musst da auch wissen, worum es geht. Du musst dich tatöwieren lassen, du musst praktisch dein ganzes Leben aufgeben und läufst jeden Tag Gefahr zu sterben…“, sagte ich und wollte sie aber nicht wegschicken. Wie gesagt, Hilfe würde mir gut tun, um Dean zu finden. „Wenn du schnell lernst, kann ich dir einen Crashkurs geben…aber nur, wenn du dir wirklich genau überlegst, ob du das auch willst.“, fügte ich hinzu. Nun lag es nur noch an ihr. „Aber du musst nicht jetzt Ja oder Nein sagen. Weil du noch Alkohol intus hast und ich schlage dir vor, dass dir das bis morgen überlegst und dann sehen wir weiter.“

Cathleen

Ich war gespannt, wie er jetzt reagiert. Hoffte ja eigentlich, dass wir ja doch da weiter machen könnten, wo wir gestern Abend unterbrochen wurden…haha, aber da hatte ich falsch gedacht. Er bedankte sich für das ich ihm die Information gegeben hatte und ging. Nicht. Sein. Scheiß. Ernst.
Etwas verärgert darüber, bezahlte ich meine Bestellung und überlegte was ich jetzt machen sollte. Vielleicht würde ich einfach wieder zu meinem Dad gehen, schließlich war es noch früh und zu tun hatte ich momentan eh nichts, deshalb verließ ich dann selbst die Bar, doch bevor ich zu Crowley wollte ich nochmal in meine Wohnung.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/15/2015, 14:24

Audrey

Als ich seine ersten beiden Sätze hörte, war für mich schon klar, dass er um den heißen Brei herum redet, wahrscheinlich eine Ausrede suchend mich abzuwimmeln, ich wollte, dass er klipp und klar sagt, was Sache ist, nun war ich mir auch schon am Überlegen was mein nächster Plan sein wird, da es wirklich so klang als wollte er mich nicht dabei haben, deswegen wollte ich auch schon aufstehen um zu gehen, da für mich die Sache schon geklärt war, doch dann machte er auch noch weiter und sah dann noch einmal zu ihm auf "Meine Eltern starben und früher wollte ich schon nicht glauben, dass es an einem normalen Tod gestorben sind, dass da irgendwas anderes mit ihnen passiert ist. Von dem Gesichtausdruck meines Onkels konnte ich sehen, dass er was weiß, es hat bestimmt irgendwas mit diesem Übernatürlichen Kram zu tun und ich möchte mehr heraus finden, ich kenne dich nicht und weiß auch nicht ob du mich in der Sache verstehst, ich möchte einfach heraus finden was mit meinen Eltern passiert ist um jeden Preis" sagte ich und meinte es auch ernst "Ich lerne schnell, das kannst du mir glauben, da brauche ich nicht genau zu überlegen, ich hatte noch nie ein normales Leben und werde es auch nie haben...doch bei einem brauchst du mich nicht zu trainieren, wie man mit Waffen umgeht, egal ob Gewehr, Pistole, oder Maschinenpistole, egal was, ich kann mit allem umgehen, denn auch wenn mein Onkel mir die Sache mit den Monstern nicht erklärt hat, brachte er mir alles über Waffen bei" stellte ich schon mal klar "Mein Entschluss steht auch fest, entweder du nimmst mich bei dir auf oder ich beschaffe mir wo anders die Informationen, auch wenn das der härtere Weg ist, denn ich bin im Normalfall nicht so wie du mich eben gesehen hast, wenn ich unter so großem Alkohol Intus stehe ist bei mir ein Weltenunterschied, nun liegt es bei dir, wenn du mir alles zeigst, bleib ich bei dir, wenn nicht, wirst du mich ab heute nicht wieder sehen" ich wollte einfach nun eine klare Ansage.

Dean

Nun stieg ich als in meinen Impala und überlegte mir wo ich nun hin sollte. Es gab eigentlich nur einen EIngang in diese Stadt, da man den zweiten Eingang nicht mit einem Auto betreten kann, also saß ich schon mal in der Falle, denn wenn Sam nicht weit von hier entfernt ist, würde ich ihm sofort in die Arme laufen da es nur einen Weg gibt und dieser Weg auch nicht viele Ausweichmöglichkeiten zu bieten hat, da es hier sozusagen in der Pampa liegt, überall nur Feld und Wald, nur eine Straße...Nun sollte ich einfach auf mein Glück vertrauen und fuhr aus der Stadt raus, auch wenn es vielleicht nicht nett war Cat einfach da stehen zu lassen...müsste ich sowieso hier weg, und ich glaube nicht, dass sie mit mir gekommen wäre, gerade schon wegen Crowley.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Supernatural, The Story from two Girls   11/28/2015, 21:39

Cathleen

Zu Hause war es langweilig, ich hätte erst heute Abend wieder Schicht in der Bar und für heute stand nichts an. Das hieß relaxen und nichts machen. Hörte sich auch erstmal gar nicht so schlecht an, wenn mein Dad mir keinen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Denn dieser tauchte nur etwas später bei mir auf und verbannte mich dazu, bei ihm zu bleiben. Bis er die Sache mit Dean geklärt hätte. Er vertraute mir scheinbar nicht allzu sehr, da er fürchtete ich könnte dem Schönling nochmal über den Weg laufen und - so kam es mir vor - als hätte Crowley Angst, dass mir Dean etwas tun könnte. Daher verbrachte ich nun mein Tag bei ihm in der Hölle.

Sam

Scheinbar konnte ich sie wirklich nicht davon abhalten, diesen heutigen Tag zu vergessen. Durch ihre Aussage schien sie mir wirklich sehr gewillt zu sein. Gewillt und bereit zu sein, ein Leben als Jäger zu führen...aber nun gut, sie sollte es besser von mir Lernen, als von irgendjemanden anderen. Die Jäger waren nicht alle so wie Dean und ich, die meisten waren nur auf dem eigenen Vorteil raus und würden sich nicht um Audrey kümmern. Ich fühlte mich auch verpflichtet sie aufzunehmen, nun da ich wusste wer sie war, konnte ich mich gut an die alten Zeiten zurückerinnern. Und nützlich könnte sie mir wegen meinem Bruder sicherlich auch sein...schließlich hat sie einen echten FBI Ausweis..
"Okay gut, dann werde ich dir helfen. Ich helfe dir herauszufinden was mit deinen Eltern passiert ist und du musst im Gegenzug mir helfen.", antwortete ich ihr und hoffte wirklich das das eine gute Entscheidung war. "Bei was du mir behilflich sein kannst, würde ich gern wo anders besprechen...das hier scheint mir dafür kein besonders guter Ort zu sein.", fügte ich hinzu.
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