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 ⇝ Die Tribute von Panem, 50. Jubiläum

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Die Tribute von Panem, 50. Jubiläum   3/7/2015, 09:31

Micaiah

Stumm saß ich mal wieder auf dem Friedhof, nun komme ich schon jedes Jahr hier her.  Nathaniel liegt hier, einer meiner besten Freunde, getötet...von mir. Die Hungerspiele sind daran schuld, ich hab einer meiner Freunde getötet, ich musste...es war sein letzter Wunsch, dass ich ihn töte und dann glücklich werde.
Eine Träne kullerte bei diesem Gedanken meine Wange hinunter. Nun ist es schon 9 Jahre her und der Schmerz wird zwar gelindert, heilt aber niemals ganz. Langsam raffte ich mich vom Boden auf um dann in den Himmel zu sehen, es war noch früh. Zeit fürs Training, kam mir in den Sinn, also spazierte ich langsam nachhause. Meine Familie und ich wohnen in einem teuren Haus, das Kapitol finanziert alles, da ich ja ein Sieger bin, aber die Idioten denken nicht daran, was für einen Preis ich zahlen musste, ekelhafte Geschöpfe...an was anderes denke ich nicht, wenn ich ans Kapitol einen Gedanken verschwende. Sie erfreuen sich daran jedes Jahr Tribute kämpfen und sterben zu sehen, einfach nur krank. Würde ich können, würde ich alle umbringen.
Eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken, es war eine männliche Stimme, die meines Bruders Tyler, war er mir gefolgt? Langsam, aber elegant drehte ich mich zu ihm um, sah ihn mit einem weichen Blick an, so wie ich nur meine Liebsten ansehe, die Menschen, die mir etwas bedeuten. Ein kleines Lächeln zauberte sich auf sein Gesicht, als er in meine Augen sah. Gemächlich kam Tyler auf mich zu, legte seine Hände auf meine Schultern um dann zu mir nach unten zu sehen, da er größer war als ich.
„Du konntest nicht anders, er wollte es, dass du es tust, okay? Er wollte, dass du glücklich bist, also sei es bitte okay? Lebe dein Leben“ versuchte mich mein Bruder aufzumuntern. Es war sehr nett, dass er es tat, doch, ich konnte den Schmerz einfach nicht vergessen, also tat ich einen Schritt zurück
„Ich kann das einfach nicht, verstehst du nicht? Ich habe mehrere Leute umgebracht, auch heute habe ich noch Albträume ich wäre noch auf diesem Schlachtfeld, müsste immer aufpassen dass jemand mich von hinten, oder im Schlaf töten könnte, nein Tyler, das alles kann ich einfach nicht vergessen“ meine Stimme wurde immer leiser und verwandelte sich in ein Schluchzen, Tränen stiegen mir in die Augen.
Aus dem taffen Mädchen, war nur ein Wrack übrig geblieben, ein Schatten ihrer selbst. Nun wollte ich wegrennen, doch eine Hand hielt mich fest
„Wir sind alle für dich da“ dieses Mal war es eine zarte, weibliche Stimme, die Stimme von July, meiner kleineren Schwester
„Bitte, versuche es, für Mum, sie macht sich große Sorgen um dich“ bat sie mich und sah mich mit ihren schönen grünen sturen Augen an, sie würde ja doch nicht aufgeben bis sie das erreicht hat, was sie will, also seufzte ich ergeben, ich könnte ja versuchen von Außen stark auszusehen und dann wenn ich alleine bin, meine Traurigkeit raus lassen, alles in mich hinein fressen, dachte ich mir dabei.
„Kommst du mit nachhause?“ fragte mich July darauf noch und sah mich inständig an. „Ich wollte aber doch noch trainieren gehen“ versuchte ich zu widersprechen „Bitte...du machst das doch jeden Tag“ flehte sie mich schon fast an weswegen ich seufzend nickte und dann mit den beiden nachhause lief.
Dort warteten auch schon unsere Eltern auf uns
„Hey Mum“ begrüßte ich sie, ein Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht, ehe sie zu mir kam und ihre Arme um mich legte, es war so ein tolles Gefühl wenn sie das tat, das hatte ich wirklich vermisst. Gerade liefen die Nachrichten im Fernsehen, es ging um das 50. Jubiläum von den Hungerspielen, wie ich es hasste, diese Spiele, doch was ich hörte...ich konnte meinen Augen und Ohren nicht trauen. Sie verkündeten, dass sie dieses Jahr aus allen Distrikten einen weiblichen und einen männlichen Gewinner auslosen wollen um diese dann gegeneinander antreten zu lassen, aber das kann doch nicht deren ernst sein!
„Nein, das kann nicht sein“ stotterte ich und befreite mich aus der Umarmung meiner Mutter, die mich mitleidig ansah, also war es keine Illusion, es war echt „Ich werde nicht mehr bei diesen Spielen mitmachen, nein ein zweites Mal bekomme ich das nicht hin“ sagte ich panisch und flüchtete aus dem Haus, rannte so weit wie mich meine Beine tragen konnten, in den Wald auf meinen Lieblingsbaum, dort rauf kletterte ich und zog meine Beine zu meiner Brust heran um dann meinen Kopf auf meine Oberschenkel zu betten. Mehrere Tränen liefen meine Wangen herunter, ich konnte und wollte nicht glauben, dass nach 9 Jahren alles wieder von vorne los gehen soll. Auch wenn nicht fest steht, dass ich antreten muss, ich möchte einfach nicht...nicht noch einmal.

Mehrere Tage vergingen und heute war die Auslosung, also gingen meine Geschwister und ich zu dem Platz wo wir uns versammeln sollten, dort standen schon alle bereit, um das Ergebnis zu vernehmen. Es spannte mich auf die Folter als die Frau ein Los zog.
„Patrick Hamilton“ rief die Frau, ich kannte ihn, er hat vor 15 Jahren die Spiele gewonnen, nun ist er 31 Jahre alt, als nächstes wird das weibliche Tribut gezogen. Ich drückte die Daumen dass ich es nicht bin, ich betete, doch meine Gebete wurden wohl nicht erhört, denn mein Name fiel
„Micaiah Holmes“ wurde gesagt und ich schloss die Augen, hielt kurz inne, ehe ich zum Gang mich drängte um dann auf die Bühne zu zugehen, dort stand schon Patrick, ich nickte ihm nur schlicht zu, uns wurde ein Mikro gegeben, doch ich schüttelte den Kopf, ich wollte nichts sagen, ich wollte nicht nocheinmal das ganze durch machen! Ich will nicht meine Familie verlieren...ich möchte mein Leben leben, es gibt so viel was ich noch tun wollte...
Die Wachen nahmen mich am Handgelenk als sie merkten, dass ich mich nicht vom Fleck rühre, ich wollte mich noch von meinen Geschwistern verabschieden, aber nicht mal das konnte ich, einfach wurde ich weiter gedrängt, nun geht alles wieder von vorne los...

Einige Zeit später

Nun war ich angekommen, wir sollten erstmal zeigen was wir können, meine Waffe war der Bogen, ich liebe einfach das Gefühl, diesen zu spannen, zu zielen und den Pfeil dann los zu lassen, dann das Gefühl wenn ich getroffen habe, ich weiß auch nicht warum aber es war einfach von Anfang an so, als hätte ich es im Blut. Ich sha mich also nun um, es waren alle Kandidaten hier im Raum und probierten zuerst mal alles wieder aus, übten, wir sollten uns vorstellen, eventuell schon Teams anschließen, ich wusste dass man ohne ein Team nicht lange überlebt, weswegen ich mir wohl oder übel eins suchen muss. Teamfähig war ich ja, doch ich wollte nicht mich zuerst mit allen anfreunden und dann sie töten müssen, oder von ihnen getötet werden.
Das letzte Mal hatte ich mich mit Distrikt 1, 3 und 12 verbündet, mal sehen wer hier alles war, vielleicht würde ich das dieses Mal auch wieder tun.
Nun nahm ich mir zuerst mal einen Bogen und hielt einen Moment inne um nochmal mich einfühlen zu können. Ich ging zu der Station wo man Bogen schießen üben konnte und tat das, und traf immer ins Schwarze, vor 9 Jahren war ich die Beste gewesen, weit und breit, mal sehen ob es auch so bleibt, oder ob noch jemand es noch besser kann.
Es verging eine lange Zeit, so kam es mir zumindest vor, doch ein Beben nahm mich aus meinen Gedanken und meinen Bogen Schieß Übungen, es kamen ein Haufen Leute rein, sie nahmen mich an meinen Handgelenken, führten sie auf meinen Rücken, sofort wollte ich mich wehren, doch ein Klaps auf die richtige Stelle und ich wurde ohnmächtig.

„Sie wird gleich wieder aufwachen, wir sollten lieber über was anderes reden!“ sagte eine mir unbekannte Stimme, langsam blinzelte ich und meine Augen gewöhnten sich langsam an das Licht
„W-wo bin ich?“ fragte ich verwirrt, eine Frau und ein Mann sahen mich an
„Was ist passiert?“ fragte ich dann noch und schüttelte mich leicht
„Micaiah, du bist hier sicher, wir haben dich aus dem ganzen raus geholt, die die unter 35 waren von den ausgelosten nahmen wir ebenfalls mit, da sie uns helfen können“ fing der Mann an, doch um was geht es?
„Was? Was ist hier los?“ fragte ich dann
„Wir haben dich und noch 11 andere aus dem ganzen raus geholt, wir sind aus Distrikt 13, wir wollen das Kapitol stürzen“ erklärte die Frau, nun verstand ich wirklich nichts mehr, es gibt doch gar kein Distrikt 13 mehr...oder doch?

Damon

10 Jahre ist es her, die Schreie kann ich immer noch hören, von den ganzen Tributen die ich getötet habe, ich wollte nie jemanden verletzen, doch ich musste einfach überleben wegen meiner Familie, sie brauchte mich doch sie dringend, meine kleine Schwester war doch noch so klein, sie hing sehr an mir, schon wegen ihr, durfte ich einfach nicht verlieren. Auf der Lichtung des Waldes lag ich und starrte in den Himmel, bald würden die Losungen für die 50. Hungerspiele sein, zum Glück würde ich ja nicht dabei sein, erstens, da nur Kinder bis 18 Jahren ran teilnehmen dürfen und ich das schon lange nicht mehr bin und zweitens ich ein Sieger bin, dieser muss nicht mehr rein, so dachte ich zumindest.
Die Sonne ging so langsam auf, ja, ich war sehr früh aufgestanden um diesen Augenblick zu erleben, die aufgehende Sonne, wie sie so durch die dünnen Zweige scheint, ihre ganzen Strahlen verteilt, Licht ins dunkle bringt, es war einfach ein schöner Augenblick.
Doch etwas störte diesen Augenblick, oder gesagt irgendjemand. Es war Alec, einer von meinen Freunden.
„Hey Damon, ich muss dir was sagen“ fing er an, etwas nervöses klang in seiner Stimme, doch warum? War wieder jemand in den Minen gestorben? Oder wurden schon wieder welche von den Wächtern ausgepeitscht? Nein...es war was anderes, man konnte es in seinen Augen sehen.
„Was ist los?“ fragte ich misstrauisch und als hätte ich es nicht geahnt, es war was schlimmes.
„Nun, gerade kamen die Nachrichten...über die 50. Hungerspiele, und sie wollen aus den Gewinnern auslosen“ sagte er und sah mich mitleidig an. Ich war der einzigste männliche Kandidat der gewonnen hatte, es war eher Zufall dass ich gewonnen hatte, oder Glück wie man es sieht, also würde ich wahrscheinlich dieses Mal drauf gehen. Es gab auch nur ein weiblichen...das war meine Mutter. Sie ist 44...nein sie darf einfach nicht, ich möchte nicht dass sie und ich gegeneinander...nein! Das darf nicht sein...ich will nicht meine Mutter verlieren, das darf nicht.... Als sie mit 18 bei den Hungerspielen antreten musste war sie schwanger, mit mir. Aber ich hatte überlebt, auch wenn meine Mum vieles durch gemacht hat, ich hatte überlebt und nach einem Monat nach den Spielen wurde ich geboren. Meine Mutter erzählte mir noch heute von diesen Spielen. Wie sie es im achten Monat in den Spielen überlebt hat, war mir immer noch ein Rätsel, aber sie war sehr taff gewesen
„Es tut mir so leid für dich..“ fügte Alec noch vorsichtig hinzu aber ich stand prombt auf und lief einfach weiter in den Wald, ich möchte das nicht alles noch mal durchmachen und eventuell noch meine Mum auf dem Gewissen haben, da ich weiß, dass sie lieber ihr Leben geben würde um meins zu retten. Sozusagen bin ich dann schon zum dritten Mal in der Arena der Hungerspiele. Mein Vater wäre gern statt meiner Mutter vor 26 Jahren eingesprungen, doch es ging nicht, da er 2 Jahre älter war als sie und somit nicht mehr dran teilnehmen durfte.
Immer weiter lief ich durch den Wald und versuchte diese ganze Situation zu verstehen, aber es ging einfach nicht, deshalb versuchte ich einfach alles zu vergessen, am Liebsten würde ich mich einfach umbringen, dann würden keine Spiele statt finden, da ein Kandidat fehlt, aber mein Instinkt sagt, dass ich das nicht tun soll.
Irgendwann wollten meine Bein mich nicht mehr weiter tragen, irgendwann stürzte ich einfach schlapp auf den Boden, wurde ohnmächtig.

Einige Tage später

Heute war der Tag, der Tag der Verkündung, auch wenn schon alle wissen, wer antreten wird, da es nur 2 Gewinner gab, und dann auch noch aus der selben Familie. Wir wurden beide gezogen und strack ging ich auf die Bühne, sagte aber nichts dazu einfach rein gar nichts.
Die letzten paar Tage musste man mich richtig bändigen da ich einfach nicht zu halten war.  Schweigend liefen wir einfach mit den Friedenswächtern mit, die uns zu dem Zug führen, damit wir zu dem Kapitol gefahren werden. Im Zug wollte meine Mutter mir was beichten, doch was...
Wir saßen uns nun gegenüber, meine Hand lag in ihrer, mit traurigen Augen sah sie in meine, ihre schönen blauen Augen sahen mich an, ihr schönes blondes Haar funkelte immer noch im Licht, auch wenn sie schon älter ist.  
„Ich muss dir was sagen...was ich schon all die Jahre für mich behalten hab“ fing sie an, misstrauisch und etwas verwirrt sah ich sie an. Langsam strich sie mir über die Hand.
„Es begang alles vor 27 Jahren. In dieser Zeit konnte man noch in die jeweils anderen Distrikte, konnte Freundschaften schließen“ fing sie an doch ich unterbrach sie „Jaja und da hast du meinen Vater kennen gelernt, das hast du mir schon mehrmals erzählt“ unterbrach ich sie, doch meine Mutter schüttelte den Kopf „Der, den du als deinen Vater meinst, ist nicht dein Vater“ sagte sie mir, zuerst dachte ich, sie würde mich nur verarschen, aber nein. „Du hast...“
„Ja ich habe mit einem anderen geschlafen...es war bevor ich deinen angeblichen Vater kennen lernte, da lernte ich noch einen anderen Mann kennen, er hieß Cedric Holmes, aus Distrikt 2, genau wie der Mann den du als deinen richtigen Vater geglaubt hast“ beichtete sie mir. Nein...sie hat mir die ganze Zeit alles verschwiegen, sie hatte mich Jahre lang belogen...
Entschuldigend sah meine Mutter in meine Augen, doch ich entzog dann meine Hände aus ihren, das wollte ich einfach nicht glauben.
„Ist das die Familie Holmes die vor 9 Jahren gewonnen hat?“ fragte ich meine Mutter, diese nickte. „Also hab ich eine Halbschwester? Sogar mehrere Halbgeschwister?! Du hast mir nie davon erzählt, warum?!“ fragte ich sie aufgebracht, wenn ich Pech habe, würde ich nicht nur gegen meine Mum kämpfen müssen, sondern auch gegen meine Halbschwester...

Mehrere Studnen später

Nun waren wir angekommen, im Kapitol. Dort wurden wir zuerst mal zurecht gemacht, frisiert, enthaart und vieles mehr, nur wegen diesem Schwachsinn von Spielen. Es war alles wie vor 10 Jahren. Ich möchte mir gar nicht vorstellen wieder aufpassen zu müssen nicht umgebracht zu werden, immer nur im Halbschlaf zu sein, wenn ich überhaupt zum Schlafen komme. Diese Ungewissheit, ob man nun gewinnt oder nicht, ob man je seine Familie wieder sieht.
Jetzt kamen wir in den Raum wo wir üben konnten, zeigen sollten was wir können, ebenso schon einmal Teams bilden. Meine Halbschwester war auch dabei. Micaiah. Ich wollte nicht gegen sie kämpfen, sie womöglich töten. Sie wusste wahrscheinlich nicht einmal, dass ich ihr Halbbruder bin. Aber ich würde sie beschützen, zumindest so lange ich kann, das schwöre ich.
Ich nahm mir den Speer, ging auf meine Station und warf ihn, immer traf ich ins Schwarze. Vielleicht war mein richtiger Vater ein guter Kämpfer gewesen, dass ich nicht nur von meiner Mutter das wie ich es nannte 'Kampfgen' bekommen habe.
Meine Mutter war hervorragend im Nahkampf und im Dreizackkampf, manchmal sah ich zu ihr rüber um einfach ein wenig von ihr abzugucken, ihren perfektionierten Techniken.
Doch auf einmal kamen Männer reingestürmt, sie nahmen uns alle fest, ich wusste nicht was jetzt los war, doch ich wehrte mich, wollte nicht dass mich auch nur irgendjemand anfasst, doch so schnell konnte ich gar nicht gucken, wurde ich schon ohnmächtig, durch einen Schlag.

Irgendwann wachte ich auf, ich war nicht alleine, es waren noch ein Mann und eine Frau im Raum „Was ist hier los?“ fragte ich verwirrt und noch etwas neben der Spur
„Endlich bist du wach“ sagte eine Stimme und ich sah auf
„Wir sind aus Distrikt 13 und möchten dass du uns hilfst gegen das Kapitol zu kämpfen, zu rebellieren“ die Frau war ganz schön direkt, ein 'Wie geht es dir?' oder so etwas in der Art wäre auch mal angebracht
„Wo ist meine Mutter und meine Halbschwester?!“ fragte ich sofort und die Kerl versuchte mich zu beruhigen
„Alle Familienmitglieder von  12 von euch 24 haben wir alle können retten, also haben wir sozusagen 13 von euch gerettet, da wir eigentlich nur die bis 35 Jahre alt retten wollten“ berichtete mir die Frau. Zum Glück, denn ohne meine Mum und meine Halbschwester hätte ich rein gar ncihts getan.
„Wo sind sie?“ fragte ich dann direkt, da ich sie sehen wollte, oder ob die Typen das einfach nur sagen,  um mich zu beruhigen.
„Sie sind in Räume verteilt, liegen alle nebeneinander, also kannst du sie sehen wenn es dir besser geht“ waren die Worte des Mannes.
Ich war schon mal froh, dass wir jetzt nicht mehr an den Spielen teilnehmen mussten...aber eine Rebellion? Und was sollten wir dagegen tun? Ich glaube kaum, dass alle Distrikte bei dem Ganzen mitmachen werden, dachte ich mir nur dabei, aber wollte nicht weiter überlegen, sondern meine Familie sehen, weswegen ich einfach aufstand und an den beiden vorbeiging.
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