The Darkness falls

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 ⇝ The Originals – The new History of New Orleans

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   3/24/2016, 14:56

Alexandra

Mit geschlossenen Augen, lauschte ich Elijahs Worten. Ich öffnete nur einmal kurz die Augen, als ich bemerkte das wir die Position änderten sodass wir liegen. Als er weiter las, schloss ich sie wieder und hörte ihm weiter zu. Es war wirklich beruhigend und angenehm. Er hörte irgendwann auf zu lesen und da öffnete ich die Augen, um ihn anzusehen. "Warum hörst du auf? Jetzt wo es gerade wirklich spannend wird.", sagte ich gespielt vorwurfsvoll, aber schenkte ihm ein Lächeln.

Klaus

Als sie mir sagte, dass Ester ihr Blut abgenommen hatte, läuteten direkt Alarmglocken. Das war nicht gut und ich wusste nicht, was sie mit ihrem Blut anstellen wird. Ester hat ihr auch noch anderes gegeben!? Das hört sich überhaupt nicht gut an, ich musste auf jeden Fall herausfinden, was sie mit Juliettes Blut vor hat. "Das ist nicht gut! Wir müssen herausfinden was sie mit deinem Blut vorhat! Sie wird sicherlich schon wieder einen Plan haben, wie sie uns vernichtet!", sagte ich wütend und hoffte das das Blut keine Nachwirkungen bei Julie hat.
Am liebsten wollte ich sofort los und etwas dagegen tun, meine Mutter endlich zur Strecke bringen...doch Hope kam dazwischen und setzte sich auf meinen Schoß. Sofort versuchte ich mich zu beruhigen, meine Tochter sollte das nicht mitbekommen. "Wow, dass hast du wirklich gut gemacht. Das hätte ich nicht besser hinbekommen können.", lächelte ich meine tochter an, als sie uns ihre Burg zeigte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   3/26/2016, 21:14

Juliette

Ich nickte leicht, als Klaus meinte, dass wir herausfinden müssen, was sie mit meinem Blut vorhat, ich wusste, dass ich es ihm hatte sagen müssen, da ich nicht dran schuld sein wollte, wenn Esther wirklich was plante und es auch wirklich in die Tat umsetzt. Aber ist es denn zu viel verlangt einfach mal glücklich sein zu dürfen? Vermutlich würde Klaus sich nun wieder nur darum bemühen seine Mutter aufzuhalten und ich säße wieder ganz alleine da, er würde mich wieder ausschließen und mich nicht helfen lassen sodass ich ihn schon fast gar nicht mehr sehen würde. Auch wenn meine Gedanken völlig egoistisch waren...hatte ich doch auch einmal etwas Glück verdient, oder nicht?
Doch jetzt konzentrierte ich mich wieder auf unsere Tochter, die wirklich glücklich aussah. Würde sie in wenigen Monaten wenn nicht sogar schon in wenigen Wochen immer noch so aussehen? Was ist wenn Esther wirklich wieder etwas plant und uns alle zerstört oder auseinander reißt?
Warum könnte sie nicht einfach mal sterben und uns alle in Ruhe lassen...
Doch dann führten meine Gedanken mich wieder zu dem Blut, dass sie mir einverleibt hatte...war dieses vielleicht der Grund, dass ich mich so schwach fühlte? Würde es vielleicht bewirken, dass ich langsam aber sicher sterben würde? Vielleicht so ein Plan B, falls Klaus mich retten würde, so wie es auch passiert ist? Ich hoffte es zwar nicht, aber was war, wenn meine Theorie stimmt? Darüber wollte ich gar nicht erst nachdenken.
Hope stieg dann wieder vom Schoß ihres Vaters und rannte wieder zu ihrer Burg.
"Was ist, wenn das Blut, dass sie mir gegeben hat, verursacht, dass ich mich so schwach fühle?" fragte ich daraufhin leise, da ich ihm meine Gedanken mitteilen wollte und blickte dann zu ihm auf.

Elijah

Als Alex wieder die Augen öffnete, lächelte ich leicht, also hatte sie doch noch nicht geschlafen, was mich zum Lächeln brachte. "Ich dachte du schläfst, und ih wollte dich nichts verpassen lassen" antwortete ich ihr schmunzelnd, es war wirklich so, ich wollte nicht, dass sie etwas vom Buch verpasst, aber da sie ja nun doch noch wach ist, könnte ich ihr weiter vorlesen, wenn sie denn möchte. "Aber da du ja doch noch wach bist, kann ich dir natürlich auch weiter vorlesen" fügte ich daraufhin noch hinzu und gab ihr einen Kuss auf den Kopf, ehe ich das Buch wieder zur Hand nahm und streichelte ihr noch zusätzlich über den Kopf während ich wieder anfing zu lesen.
Es war schön mit ihr einfach hier zu liegen und ihr vorzulesen, es war so beruhigend und man könnte glatt meinen, dass es nichts mehr böses auf der Welt gibt, was uns das alles vermiesen könnte, doch bei dem Gedanken musste ich wieder an meine Mutter denken, die bestimmt gerade wieder irgendwo sitzt und einen Plan ausheckt und nur darauf wartet, dass wir unachtsam sind, oder einen Fehler machen, was wieder für mich die ganze Stimmung vermiest, weswegen ich versuchte diesen Gedanken zu verdrängen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   3/28/2016, 11:33

Alexandra

Elijah lächelte mich an und sagte mir, dass er dachte ich würde schlafen. Ich lachte leicht und nickte, „Ja gut da hast du recht.“, stimmte ich ihm zu und nickte, als er das hinzufügte. „Ja, lies bitte weiter.“, lächelte ich, da ich es wirklich mochte wenn Elijah liest. Ich lächelte als er mir einen Kuss auf den Kopf gab und kuschelte mich etwas näher an ihn und hörte ihm wieder zu. Wieder schloss ich dir Augen dabei und fing an ihm über den Oberkörper zu streichen, während ich die Augen wieder schloss.
Irgendwann setzte ich mich auf, um Elijah das Buch aus der Hand zu nehmen, legte es auf den Nachttisch und setzte mich vorsichtig auf seinen Schoß und küsste ihn lächelnd. „Ich liebe dich.“

Klaus

Hope blieb einen Moment auf meinem Schoß sitzen, ehe sie wieder von meinem Schoß sprang und zurück in den Sand rannte. Wahrscheinlich wollte sie noch eine bauen oder ihre verbessern. Lächelnd beobachtete ich meine Tochter wie sie im Sand spielte und überlegte mir, wie wir das Problem mit Esther lösen könnten. Sicherlich wird das nicht leicht…das war es bei Esther nie. Auf jeden Fall würde ich Elijah erzählen müssen, was mir Juliette erzählte…vielleicht hätte er ja eine Idee, was Esther mit ihrem Blut vorhat oder vorhaben könnte. Juliette fragte mich ob es möglicherweise am Blut liegen könnte, dass sie sich so schwach fühlt und ich nickte leicht. „Möglich ist es…aber es muss nicht unbedingt damit zusammenhängen das sie dir anderes eingeflößt haben. Dein Körper ist wahrscheinlich mehr davon erschöpft Blut abzugeben. Und dann kommt auch noch der Stress und die Angst dazu…jetzt wo du dich in Sicherheit befindest, merkst du erst richtig das dein Körper geschwächt ist. Es könnte also einfach nur eine Schutzreaktion deines Körpers sein.“, antwortete ich ihr nachdenklich und hoffte wirklich, dass es harmlos ist. Der Körper könnte auch das eingeführte Blut abstoßen und deswegen fühlt sie sich schwach…aber ich hoffe es ist nicht das.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   3/30/2016, 00:53

Elijah

Ihre Streicheleinheiten genoss ich wirklich und hatte somit auch noch viel mehr Spaß am Lesen, es war einfach viel angenehmer. Ebenfalls sie in meinen Armen zu wissen, machte die Sache noch schöner. Doch ich war so ins Lesen vertieft, dass ich zunächst gar nicht mitbekommen hatte, dass Alex sich aufgesetzt hatte um sich auf meinen Schoß zu setzen, erst als sie mir das Buch aus der Hand nahm und mich küsste, lächelte ich sie an und zog meine Liebste noch näher zu mir ran. „Ich liebe dich auch“ flüsterte ich ihr zu und legte meine Arme um ihre Schultern.
„Sollen wir nun schlafen? Du siehst ziemlich müde aus“ schlug ich ihr vor und gab ihr einen Kuss auf den Kopf während ich auf ihre Antwort wartete und strich nebenher über ihre Schultern.

Juliette

Ich nickte leicht, als er mir antwortete, ich hoffte wirklich, dass ich lediglich erschöpft war und es nichts schlimmes war, auch wenn es sich nicht so anfühlte. Denn so langsam fühlte es sich so an, als würde ich innerlich verbrennen, aber das wollte ich nicht sagen, um ihm nicht noch weitere Sorgen zu machen, die hatte er schon genug, vielleicht war es ja auch nichts schlimmes und ich übertrieb mal wieder.
Nun blickte ich wieder zu unserer Tochter, die anfing eine neue Burg zu bauen, was mich zum Lächeln brachte, sie war so fröhlich, das war alles, was für mich zählte und wichtig war.
So langsam merkte ich auch, wie ich wieder müder wurde, aber versuchte mir nichts anmerken zu lassen.“Ich bin so froh, dass ich euch alle hab...auch wenn wir schon schlechte Zeiten hinter uns haben, ich würde nichts anders machen, wenn ich könnte“ murmelte ich leise, ich war irgendwie froh, so wie es gekommen ist, auch wenn nicht immer alles gut war, schließlich gehört es alles zu unserer Vergangenheit, ob wir wollen oder nicht.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   4/2/2016, 03:53

Alexandra

Ich lächelte, als er meine Liebe erwiderte und schmiegte mich an seine Brust. Elijah fragte ob wir schlafen wollen und ich gab ein müdes Nicken von mir. Nicht das mir das Vorlesen nicht gefallen hätte oder es zu langweilig war...es machte nur sehr müde. "Ja, schlafen hört sich gut an.", antwortete ich dem Vampir und schenkte ihm ein kleines Lächeln. Ich tastete nach einer Decke um sie über uns Beide zu ziehen und machte es mir auf Elijah bequem.

Klaus

Nachdem ich geendet hatte, sah ich wieder Hope zu wie sie eine neue Burg zu bauen schien und war froh, dass sie jetzt ihre Mutter wieder hatte und hoffte wirklich sehr, dass sie jetzt nun auch mit ihrer Mutter zusammen aufwachsen kann. Als ich Juliette murmeln hörte, konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen und legte meinen Arm um ihre Schulter und zog sie so etwas näher an mich heran. Dabei gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn, "Da bin ich froh, denn anders möchte ich es auch nicht.", flüsterte ich zurück und schenkte ihr ein kleines Lächeln.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   4/17/2016, 14:58

Juliette

Ich lächelte, als ich hörte, was er sagte und schloss für einen Moment die Augen, ich hoffte wirklich, dass nun alles so bleiben würde, wie es ist, dass keiner mehr dazwischen funkt. Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, solange Klaus' Mutter noch am Leben ist.
Ich liebte ihn so sehr, das konnte sich keiner vorstellen, ohne ihn wäre das Leben nur halb so schön, das hatte ich schon vor Jahren fest gestellt. Nach einer Weile kam Hope wieder zu uns und setzte sich auf meinen Schoß "Ich bin so froh, dass ich euch hab...bessere Eltern könnte ich mir nicht vorstellen" sagte sie lächelnd während sie sich an uns kuschelte. "Können wir zusammen schaukeln?" fragte sie daraufhin und blickte zuerst zu mir und dann zu ihrem Vater.

Elijah

Ich nickte mit einem Lächeln und gab ihr einen Kuss auf die Stirn ehe ich das Buch zuklappte und weg legte. Sie zog währenddessen eine Decke über uns. Meine Arme legten sich um sie und zogen Alex noch etwas näher an mich ran. "Dann mal eine gute Nacht meine Schone" flüsterte ich ihr noch ins Ohr. Ab Morgen würde wieder alles ohne Probleme sein, da Klaus nun auch endlich wieder seine Juliette hatte, Alex und ich konnten nun unser Kind in unseren Armen halten und alles ist perfekt, hoffentlich würde es auch so bleiben, auch wenn man das nie wusste bei Mutter.
Doch ich verscheuchte diese Gedanken und schloss meine Augen um zu schlafen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   4/25/2016, 22:57

Alexandra

Elijahs Arme legten sich um mich und ich fühlte mich gleich noch viel wohler, als vorher schon. Lächelnd schmiegte ich mich an seinen Oberkörper und schloss schon müde die Augen. „Gute Nacht, Lijah.“, wünschte ich ihm lächelnd und strich ihm langsam über die Seiten.
Das schreien von Jensen riss mich aus dem Schlaf. Verschlafen löste ich mich von meinem Ur-Vampir, um aufzustehen und mich ans Bett des Kleinen zu stellen. Vorsichtig hob ich ihm aus dem Bett und wiegte ihn in meinen Armen hin und her, langsam beruhigte sich Jensen und wahrscheinlich hatte er Hunger, weswegen ich ihn langsam stillte.

Klaus

Ich strich Juliette über die Schulter und beobachtete unsere Tochter und die Landschaft. Einfach zur Sicherheit, schließlich war Mutter nach wie vor auf freiem Fuß und sie wird sicher nicht allzu lang auf sich warten lassen. Nun müsste ich noch besser auf Juliette, Hope und nun auch auf Nik aufpassen. Morgen würde ich mit Elijah und Rebekah über Esther reden wollen. Zusammen können wir uns vielleicht einen Plan überlegen, wie wir Esther nun endgültig ausschalten könnten. Denn solange sie auf dieser Erde wandelt, wird es für unsere Familie nie sicher sein. Und ich würde nicht zulassen, dass irgendjemanden von uns etwas passiert.
Hope kam wieder zu uns gelaufen und machte es sich dieses Mal auf dem Schoß von ihrer Mutter bequem. Lächelnd gab ich meiner Tochter einen Kuss aufs Haar, als sie zu uns sagte, dass sie sich keine besseren Eltern vorstellen konnte. Hoffentlich wird sie das immer so sehen. „Na klar, können wir schaukeln. Wenn du möchtest.“, antwortete ich ihr – wie konnte ich diesem Geschenk auf Erden auch etwas abschlagen? Ich stand auf und hielt Hope die Hand hin, diese ergriff sie und hüpfte vom Schoß ihrer Mum und wir sahen zu Julie. „Willst du mit schaukeln? Dad könnte uns beide anschubsen.“, fragte Hope Juliette und freute sich schon total darauf.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   4/29/2016, 21:54

Juliette

Ich blickte lächelnd zu Hope, als diese von meinem Schoß sprang und dann fragte, ob ich mit ihr schaukeln wollte. Es freute mich wirklich, dass sie fragte und nickte mit einem Lächeln, ehe ich ihre Hand nahm und zu Klaus blickte "Natürlich nur, wenn du das auch möchtest" doch ohne eine Antwort abzuwarten, zog Hope uns schon zu den Schaukeln, wo sie zu mir schaute und darauf wartete, dass ich mich hinsetze, was ich dann auch tat und sie auf meinen Schoß zog, einen Arm um sie schlang und mit meiner freien Hand mich an dem einen Seil der Schaukel festhielt und nur darauf wartete, dass ihr Vater uns anschubste. Es war wirklich so schön mal wieder Zeit mit ihnen verbringen zu können, es war gerade so schön, dass ich es mir gar nicht mehr anders wünschen würde.

Elijah

Irgendwann wurde ich wach und bemerkte, dass Alex nicht mehr in meinen Armen lag, weshalb ich sofort schon Panik bekam, dass irgendwas passiert ist, aber beruhigte mich wieder, als ich sie am Bett unseres Sohnes sah. Mit einem Lächeln stand ich auf und lief zu ihr rüber, umarmte sie von hinten.
"Hey Liebste, ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass etwas passiert ist" flüsterte ich ihr lächelnd ins Ohr und strich Jensen über den Kopf, der seelenruhig trank, was mich zum Lächeln brachte.Glücklich betrachtete ich ihn weiter und fing an über die Seiten von Alex zu streicheln, momentan konnte ich es mir schöner nicht vorstellen, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass es nicht lange so bleiben wird...nicht solange Mutter noch lebt.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   5/1/2016, 01:40

Alexandra

Ich hörte seine Schritte, ließ mich aber nicht beirren Jensen weiter zu beobachten. Erst als sich Arme um mich legten, hob ich den Kopf ein wenig und sah über die Schulter zu ihm rüber. "Ist nichts passiert. Es hatte nur jemand Hunger.", lächelte ich beruhigend und sah wieder zu unserem Sohn, als dieser fertig war mit trinken. Ich legte ihn wieder in sein Bettchen und lehnte mich gleich an Elijahs Brust. "Ich hoffe, dass das Kapitel Esther bald ein Ende findet.", meinte ich, da er sicherlich deshalb Sorgen gemacht haben wird...Ich drehte meinen Kopf wieder zu ihm rum und gab ihm einen Kuss. "Können wir was essen?ich verhungere."

Klaus

"Ich habe keine andere Wahl.", lachte ich leicht und es störte mich auch nicht und meiner kleinen Hope konnte ich nichts abschlagen. Das wollte ich auch nicht, deswegen stand ich auch auf um den Beiden hinterher zu gehen. Ich trat hinter die Schaukel und wartete bis Julie sich auf die Schaukel gesetzt hatte und Hope sich auf ihrem Schoß befand. "Achtung es geht los.", informierte ich die Beiden und fing erst langsam an die beiden anzuschubsen, aber mit jedem Schubser ein bisschen mehr. Ich hoffe sehr das Juliette und Hope so die Sorgen und Probleme der Welt erst einmal vergessen. Es reicht, dass ich mir den Kopf damit zerbreche, dass sollten sie nicht.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   5/1/2016, 02:16

Juliette

Ich legte meinen Kopf auf den von Hope, als Klaus anfing uns anzuschubsen und genoss das Gefühl. Es fühlte sich an als wären wir frei, schon fast als würden wir fliegen, weswegen ich die Augen schloss und um mich herum fast alles vergaß. Jedoch konnte ich einfach die Probleme die wir momentan hatten, nicht vergessen. Was ist, wenn Ester etwas mit meinem Blut anfangen wird? Wenn sie wieder einen ihrer teuflischen Pläne ausheckt? Daran wollte ich gar nicht denken.
"Gibt es eigentlich demnächst eine schulische Feier oder ein Fest auf das wir mit Hope hingehen sollten?" fragte ich irgendwann, da ich ja die letzten Monate weg war und es sein könnte, dass es so etwas in der Richtung jetzt demnächst statt findet.

Elijah

"Ich hoffe es auch...auch wenn ich es nicht so wirklich glaube, wir wissen nicht, wo sie momentan ist und ob und wenn was sie plant. Vermutlich werden wir nie Ruhe vor ihr haben" seufzte ich und schüttelte einmal den Kopf ehe ich zu unserem Sohn sah, der wieder in seinem Bettchen lag.Jedoch als Alex mich küsste, erwiderte ich es und nickte auf ihre Frage hin.
"Klar, warum auch nicht" antwortete ich ihr mit einem Lächeln, nahm ihre Hand und ging mit ihr in die Küche, wo cih anfing ihr etwas zu essen zu machen.
Nachdem ich das getan hatte, deckte ich den Tisch und setzte mich während ich wartete, dass Alex nach kam und lehnte mich zurück "Dann mal guten Appetit" wünschte ich ihr lächelnd.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   5/2/2016, 21:25

Alexandra

"Doch irgendwann schon. Du und Klaus werdet schon einen Weg finden ihr endgültig das HAndwerk zu lesen. Nie die Hoffnung verlieren, Lijah.", versuchte ich ein wenig Optimismus in die Situation rein zubringen. Er nahm meine Hand und zusammen liefen wir nach unten in die Küche, wo ich ihm dabei zusah wie er mir ein Frühstück zubereitete. Ich setzte mich zu ihm und lächelte ihn an, "Danke fürs machen.", lächelte ich während ich auch schon anfing zu essen. "Magst du heute was mit Klaus und Juliette machen? Oder hast du andere Pläne?"

Klaus

Ich schubste meine beiden Frauen weiterhin an und erfreute mich daran, dass es Hope sehr zu gefallen schien, da diese die ganze Zeit jubelte. Juliette hingegen blieb ruhig, sie schien bestimmt nachzudenken. Bevor ich überhaupt antworten konnte, übernahm Hope das schon. "Es gibt einen Tag der offenen Tür. Bitte bitte kommt ihr?", antwortete sie und flehte am Ende schon. Ich wollte eigentlich Rebekah dafür einsetzen, weil ich keine Lust darauf hatte. Doch jetzt wo Julie wieder an meiner Seite war, würde ich gern mitgehen wenn sie das will.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   5/11/2016, 21:05

Juliette

Als Hope mir antwortete, lächelte ich sie an und strich ihr über den Kopf "Also ich würde gerne kommen, dann kann ich mir die Schule mal ansehen, wo du jetzt bist und du kannst mir alles zeigen" antwortete ich ihr und gab unserer Kleinen einen Kuss auf den Kopf "Und du? Kommst du auch mit? Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir mal wieder was mit unserer Hope machen könnten" fragte ich daraufhin Klaus und wartete auf seine Antwort. Hoffentlich würde er mitkommen, denn ich wollte mit ihm genauso Zeit verbringen wie mit Hope, ich hatte beide lange nicht mehr gesehen, außerdem sind wir ja beide Elternteile von ihr, sie würde bestimmt traurig sein, wenn nur ihr kommen würde, gerade weil ich ja weiß wie sehr sie ihren Vater liebt.

Elijah

"Das ist nicht so einfach wie du dir das gerade vorstellst, sie ist wirklich schlau und überhaupt nicht dumm, sie ist uns immer einen Schritt voraus" meinte ich daraufhin, ich war wirklich niemand der positiv dachte, sondern realistisch, realistisch kann optimistisch oder pessimistisch sein, kommt immer auf die Lage drauf an und in diesem Fall tendiert es eher ins pessimistische.
"Kein Problem, mache ich doch gerne, schließlich bist du meine Freundin und die Mutter von meinem Sohn" dabei lächelte ich sie an, gerade als ich letzteres sagte, da ich nie gedacht hätte je einen Sohn haben zu können.
"Es kommt drauf an, was Klaus und Juliette für Pläne haben, schließlich kann ich ja nicht einfach so entscheiden, aber wenn es eher eine Frage ist, ob ich etwas mit ihnen machen würde, das sehr gerne, natürlich nur wenn du ebenso mitkommen würdest, denn schließlich gehörst du an meine Seite" antwortete ich ihr und legte meine Hand auf ihre, um über diese zu streicheln, während ich in ihre Augen blickte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   5/16/2016, 00:18

Alexandra

"Ich weiß, aber um so miesepetriger du da rangehst, um so unwahrscheinlicher wird es sie zu stoppen. Und ich glaube an Klaus und noch mehr glaube ich an dich, dass ihr das Beide hin bekommt.", erwiderte ich drauf und legte ihm gleich danach den Finger auf die Lippen. "Wage es dir, mir zu widersprechen und zu sagen, dass du kein Miesepeter bist, sondern nur realistisch. Das akzeptiere ich nicht.", fügte ich grinsend hinzu, nahm meinen Finger wieder weg und wand mich meinem Essen wieder zu und musste wieder lächeln, als Elijah sagte das er es gern gemacht hat, weil ich seine Freundin bin und die Mutter von seinem Sohn.
"Also ja, eigentlich meinte ich damit ob du Lust hättest mit ihnen was zu unternehmen - wenn sie auch wollen und Zeit haben. Und ich würde nicht fragen, wenn ich nicht an deiner SEite bleiben würde.", sagte ich und lächelte leicht. Ich aß auf und sah lächelnd zu Elijah auf, als er über meine Hand streichelte. Ich fing an auch über seine zu streicheln und überlegte. "Hat Hope nicht heute irgendwas in der Schule oder hab ich da was verwechselt? Vielleicht können wir ja als Begleitung mitgehen...", fügte ich hinzu, da ich mich Dunkel an irgend sowas erinnerte.

Klaus

Hope freute sich total darüber, dass Juliette ja sagte und gern in die Schule gehen würde und natürlich konnte ich da ja nicht anders als auch ja zu sagen. Ich wollte die Beiden ja nicht allein lassen, Julie schon gar nicht, nicht das ihr nochmal etwas passiert. Ich schubste die Beiden weiter an und nickte dann, bis mir einfiel das sie das ja nicht sehen konnten. "Wie könnte ich da jetzt noch nein sagen, wenn ihr zwei hingehen wollt. Und ich mag euch nicht allein lassen. Also ja ich begleite euch.", antwortete ich Julie und Hope freute sich daraufhin gleich noch mehr. "Hoffentlich wird es schöner als letztes Jahr.", fügte ich hinzu, da es letztes Jahr wirklich sehr langweilig war und nicht gut organisiert. "Ach das stimmt überhaupt nicht. Das ist voll cool, du musst dich nur drauf einlassen und nicht alles gleich schlecht finden, Daddy.", widersprach mir Hope und ich lachte leicht. Sie hatte vielleicht sogar recht damit.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   12/16/2017, 16:22

Juliette

Ich lächelte, als ich Klaus Stimme hörte, das was er sagte brachte mich auch dazu. Auch wenn ich wusste, dass es wohl eher wegen dem Fakt war, dass er uns nicht alleine lassen wollte, damit er uns beschützen konnte. Naja, ich hoffte wirklich, dass nicht nochmal seine Mutter aufkreuzt, ich wüsste wirklich nicht ob ich das nächste mal überleben würde.
Über Hopes Worte musste ich schmunzeln, oh ja, so kannte ich Klaus, aber vielleicht würde er ein wenig lockerer werden,
zumindest hoffte ich das. Als ich auf die Uhr blickte, bemerkte ich, dass wir wohl so langsam los sollten "Ich denke wir sollten langsam wieder nachhause gehen, was? Schließlich wollen wir ja pünktlich zu der Schulveranstaltung kommen" vorsichtig stoppte ich die Schaukel, indem ich mit den Füßen wieder den Boden suchte und stand zusammen mit unserer Kleinen auf, drehte mich rum um wieder zu Klaus zu schauen.
Schon gleich nahm ich seine Hand und streichelte über diese. Ich konnte es nicht oft genug sagen, dass ich glücklich war, dass alles wieder gut ausgegangen ist. Auch wenn ich es nicht mehr mitbekommen hätte, hätte ich nicht gewollt, dass Klaus ohne mich klar kommen müsste, ebenso Hope. Ich schüttelte innerlich den Kopf, darüber sollte ich nun nicht mehr nachdenken.
Lächelnd blickte ich zu meinem Liebling und wartete auf seine Reaktion.

Elijah

Bei ihren nächsten Worten wollte ich etwas erwidern, jedoch wurde ich davon abgehalten, indem sie einen Finger auf meine Lippen legte. Meine Ansichten waren jedoch lediglich realistisch. Es ist eben nicht sehr wahrscheinlich, dass wir sie stoppen, sondern eher sie uns. Esther war schon immer hinterhältig und uns einen Schritt voraus, hatte immer einen Plan B in der Hinterhand sodass sie uns immer wieder stoppen konnte. Wieso sollte es dieses Mal anders sein? Jedoch blieb ich ruhig, da es wohl sowieso keinen Sinn hatte mit Alex zu streiten.
Ihre nächste Aussage brachte mich jedoch zum Lächeln, schon allein der Gedanke, dass sie an meiner Seite bleibt, war schon schön genug. Nie in meinem Leben hätte ich gedacht mich nochmal so verlieben zu können, wie in sie, oder gar eine Familie zu haben, oder eher gesagt Kinder.
Bei ihrer Frage, nickte ich einmal und streichelte weiter über ihre Hand "Ja, das hat sie. Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir die anderen begleiten könnten, wieder etwas als Familie zu unternehmen, wäre bestimmt schön. Vor allem weil Julie ja so lange weg gewesen war" stimmte ich ihr zu und wartete bis Alex aufgegessen hatte, ehe ich aufstand um den Tisch abzuräumen.
"Wenn du möchtest, könnten wir die beiden Fragen, wenn wir sie sehen, oder ich schreibe meinem Bruder eine Nachricht" schlug ich daraufhin noch vor und setzte mich wieder
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   12/17/2017, 01:09

Alexandra

Es verwunderte mich tatsächlich, dass Elijah nicht keine Widerrede leistete, sondern es einfach bleiben ließ. Aber gut, wir wussten beide, dass wir nicht von unseren Standpunkten abzubringen war und es so unnötig war zu streiten. Das liebte ich so an Elijah, er war immer der Ruhigere. Der Urvampir lächelte mir entgegen und auch ich konnte nicht anders. “Gut, dann machen wir das. Kaum zu glauben, dass ich mich als Teil deiner Familie sehen darf.”, freute ich mich lächelnd und legte einen Zahn zu, um meinen Freund nicht allzu lang warten zu lassen. Er übernahm zum Schluss die Arbeit und kam mir zuvor, als er den Tisch abzuräumen.
“Keine schlechte Idee. Vielleicht ist es besser wenn du Niklaus nachfragst, nicht das wir umsonst auftauchen.”, antwortete ich, holte mir noch ein Glas Wasser und setzte mich wieder zu ihm, während wir auf eine Antwort von Elijahs Bruder warteten.

Niklaus

Über die Worte meiner Tochter verdrehte ich nur lachend die Augen. “Darauf einlassen meinst du? Ich lass mich drauf ein, nur für euch beide...wahrscheinlich ist es genauso chaotisch wie letztes Jahr.”, erwiderte ich schmunzelnd und murmelte den Schluss mehr. Aber da ich wusste, dass ich Hope und vor allem Juliett damit eine große Freude mache, würde ich dieses ‘Opfer’ wohl auf mich nehmen müssen. Ganz zu schweige, dass es Juliett bestimmt gut tut, normale Aktivitäten zu unternehmen, die ganz normale Menschen oder Familien unternehmen.
Julie sprach die Zeit an und ich versuchte die Schaukel langsam zu bremsen, was mir mit Julietts zutun auch gelang. “Da hast du Recht, wir wollen ja die Veranstaltung des Jahres nicht verpassen.”, feixte ich und lächelte, als Julietts Hand meine fand und sie darüber schrieb. In diesem Augenblick wurde mir erst schmerzlich bewusst, wie sehr sie mir gefehlt hat und wie sehr mir dieses Zusammensein gefehlt hat. Wer hätte gedacht das Juliett, eine einfache Wölfin, einmal sowas in mir auslösen könnte und mich so um ihren Finger wickeln konnte. “Dann los.”, fügte ich lächelnd hinzu und ließ Hope etwas voraus gehen. “Ich bin so froh dich wieder hier zu haben.”, flüsterte ich Julie ins Ohr und küsste sie aufs Ohr. “Ich habe Hope schon lang nicht mehr so unbeschwert gesehen.”, fügte ich lächelnd hinzu, als unsere Kleine vor uns durch die Gegend hüpfte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Originals – The new History of New Orleans   12/17/2017, 01:33

Juliette

Man sah Hope an, dass sie die Augen verdrehte, als ihr Vater feixte, was mich jedoch zum Schmunzeln brachte. Die beiden machten mich einfach glücklich, eine Welt ohne die beiden wollte ich mir gar nicht mehr vorstellen.
Doch was ig nun bemerkte war, dass als ich Klaus Hand nahm, es irgendwas in ihm auslöste. Lächelnd blickte ich zu ihm auf, als ich seine Stimme vernahm, sein Flüstern klang richtig sexy, wenn ich nicht so erschöpft und wir alleine wären,
Würde ich ihn vermutlich dazu auffordern gerade in diesem Moment mit mir zu schlafen, ich wusste auch nicht, so kannte ich mich eigentlich gar nicht. "Und ich bin froh, wieder bei euch zu sein" Flüsterte ich zurück und genoss seine Nähe so sehr.leicht an ihn gekuschelt lief ich mit meinem Liebsten unserer Tochter hinterher, bis wir wieder Zuhause ankamen. "Ich denke wir sollten uns noch was anderes anziehen, oder was sagst du?" schließlich wollte ich ja einen guten Eindruck machen.

Elijah

"Und ich kann es kaum glauben, dass ich wieder jemanden richtig lieben kann, eine eigene Familie gründen duefte" erwiderte ich sanft und beobachtete meinen Liebling ein wenig. Bei ihrem Vorschlag, nickte ich und überlegte, ob ich warten sollte um ihn persönlich zu fragen, oder ihm lieber eine SMS schreibe. Ich entschied mich für ersteres, auch wenn ich ihn dafür erst einmal finden müsste, war es besser weil ich dann genau wusste ob meine Nachricht ankommt und er sie auch liest/ rechtzeitig mitbekommt.
Und kaum hatte ich daran gedacht, hörte ich auch schon, wie jemand den Schüssel im Schloss drehte und das Haus betrat. "Ihr gehe meinen Bruder dann mal fragen" da Rebekah erst nachher wieder kommen würde, konnte es eigentlich nur Juliette und Co sein. Als ich nachschauen ging bestätigte sich das auch. "Hey, Niklaus, geht ihr auf das Schulfest? Wenn ja...dürften Alex und ich als eure Begleitung mitkommen?" fragte ich einfach drauf los und wartete seine Antwort ab.
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