The Darkness falls

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 ⇝ The Game of Thrones

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/9/2016, 15:53

Tiara

"Ach jetzt übertreibst du, schließlich sehe ich dich jeden Tag un ihn vielleicht ein paar Mal an im Jahr" schüttelte ich nur lachend den Kopf als er das sagte strich unserer Kleinen über den Kopf, sie schlief friedlich in den Armen von meinem Liebsten und sah dann zu RObb auf. "Kommt drauf an wie lange wir bleiben, wenn wir ein paar Tage bleiben wäre es besser Sachen zu packen aber wenn wir nicht lange bleiben bräuchten wir eigentlich nichts zu packen, oder?" stellte ich ihm eine Gegenfrage und gab ihm einen Kuss, ehe er antworten konnte.

Jaime

Es war ein schönes Gefühl zu hören, dass sie mich ebenfalls liebt und ließ sie sich mit mir drehen, sodass sie nun sozusagen auf mir ritt und half ihr ein wenig indem ich sie etwas dirigierte. Trotzdem stimulierte ich sie mit einer Hand weiter und sah ihr die ganze Zeit in die Augen, beugte mich auch einmal zu ihr vor um meine Lippen auf ihre zu pressen und küsste sie somit, leidenschaftlich und sehnsüchtig.
Wir kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt und zog sie dann auf mich, versuchte wieder mich etwas zu beruhigen und meinen Puls runter zu bekommen. "Das war wirklich schön...nach einer so langen Zeit ohne" murmelte ich lächelnd während ich ihr durch ihr Haar fuhr.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/11/2016, 06:51

Robb

Ehe ich antworten konnte küsste sie mich und ich erwiderte den Kuss lächelnd und überlegte währenddessen einen Moment. "Nun ja du hast recht. Wenn wir länger bleiben sollten wir was mitnehmen...aber wir haben morgen einen Termin. Okay wir könnten morgen dann einige Sachen mitnehmen und ein paar Tage dort verbringen, wenn dir das recht ist.", antwortete ich Tiara, nachdem ich unseren inneren Terminkalender durchgegangen bin.

Helena

Ich ließ mich auf Jaime fallen, als er mich auf sich zog und machte es mir auf seinem Oberkörper gemütlich, während ich versuchte zu beruhigen. Er fuhr mir durchs Haar und murmelte, dass es wirklich schön war und ich nickte zustimmend, küsste seinen Mund und lächelte. "Fand ich auch. Ich hoffe wir werden nicht noch einmal für so eine lange Zeit getrennt.", erwiderte ich lächelnd und strich ihm über die Wange. "Ich liebe dich."
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/16/2016, 15:30

Tiara

Ich seufzte enttäuscht, als er meinte, dass wir dann erst morgen los könnten, da ich mich wirklich gefreut hatte, sofort schon los zu fahren. "Okay, dann machen wir das so" seufzte ich und würde am liebsten den Posten als Königin abgeben, ich wusste gar nicht warum die alle so scharf darauf waren, ich wollte einfach nur ein normales Leben mit Robb leben, ohne irgendwelche Termine. Unserer Tochter streichelte ich über den Kopf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe ich zu meinem Liebsten aufsah. "Also was machen wir jetzt?"

Jaime

"Ich hoffe es auch, werde aber auch alles in meiner Macht stehende tun, damit das nie wieder passieren wird" erwiderte nun ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn als sie über meine Wange streichelte. Ja, nie wieder würde ich wollen, dass sie von mir getrennt ist, komme was wolle. "Ich dich auch, du weißt gar nicht wie sehr" flüsterte ich zurück und zog Helena noch etwas mehr an mich. "Wir sollten nun etwas schlafen, du solltest dich wirklich ausruhen, nach der langen Fahrt, denn morgen hab ich auch schon ein Ball veranstaltet, wegen deiner Rückkehr" grinste ich meine Liebste nun an.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/17/2016, 23:56

Robb

Man sah ihr die Enttäuschung an, es war ihr regelrecht ins Gesicht geschrieben. Es gefiel mir nicht sie zu enttäuschen, aber als Königin hatte sie viele Verpflichtungen die wir einhalten mussten. "Ich bin mir sicher Jon wird sicher sehr über unseren Besuch freuen. Vor allem über den Besuch von seiner Nichte.", versuchte ich sie aufzumuntern und drückte einen Kuss auf ihren Kopf.
Sie sah zu mir auf und fragte was wir jetzt machen, ich überlegte und strich unsere Tochter etwas über die Wange. "Nun ja, es wird schon spät, vielleicht wollen wir zu Abend essen und dann den Abed genießen.", schlug ich ihr vor und sah zu meiner Tiara runter. "Oder hegst du einen Gedanken, den du mir mitteilen willst?", fragte ich jedoch gleich nach, falls ihr mein Vorschlag missfallen sollte.

Helena

Jaime erwiderte, dass er alles in seiner Macht stehende tun würde, damit wir nie wieder getrennt werden würden und ich glaubte es ihm. Ich wusste nicht wieso, aber ich glaubte es ihm einfach. Da ich es auch tun würde, einfach alles um ihn bei mir zu haben. Ich wollte nie wieder ohne ihn sein. Nie hätte ich gedacht, dass ich ihn einmal so lieben könnte. Aber ich bin froh das es so war und ich würde es mir nicht anders wünschen.
Er zog mich mehr an sich und das nutzte ich, um meine Arme so gut wie möglich um seinen Körper zu schlingen und küsste ein paar mal seine Brust, während ich dabei zu dem Löwe aufsah und lächelte. Jedenfalls bis er sagte, dass wir schlafen sollten, weil er einen Ball für morgen veranstaltet hat. Ich hob eine Augenbraue und schüttelte schmunzelnd den Kopf. "Ach, also warst du dir so sicher, dass ich wieder mit dir zurückkomme? Da ist aber jemand sehr überzeugt von sich gewesen.", neckte ich ihn grinsend, aber gab ihm einen Kuss. "Keine ellenlange Reden. Das hasse ich immer noch."
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/24/2016, 20:47

Tiara

Ich nickte leicht als er meinte, Jon würde sich sicher sehr über unseren Besuch freuen "Ja ich weiß.ich weiß auch, dass ich als Königin Pflichten habe, aber manchmal wünschte ich mir wirklich keine Königin zu sein" murmelte ich und seufzte leise, ehe Robb auch schon einen Vorschlag machte. "Hm, vielleicht könnten wir ja nach dem Abendessen wirklich den Abend genießen, auf eine ganz bestimmte Weise" grinste ich ihn verführerisch an und gab ihm einen sehnsüchtigen Kuss "Wenn du weißt was ich meine" lächelte ich ihn nun an. Wir hatten die letzte Zeit wirklich nicht so oft miteinander geschlafen, da ich wegen der Geburt immer noch ab und an Schmerzen gehabt hatte, aber ich wollte einfach nicht länger auf ihn verzichten.

Jaime

Ich grinste als sie fragte und gab ihr einen Kuss auf ihre Nasenspitze, nachdem ich ihren erwidert hatte und streichelte ihr über die Wange. "Hm, vielleicht hab ich einfach gedacht, dass du mich genauso vermisst hast, wie ich dich, dass du deswegen sofort mit mir zurück kommen würdest" lächelte ich sie an und zog Helena noch ein wenig mehr an mich. Doch nun erwähnte sie, dass sie immer noch lange Reden hasst, weswegen ich anfangen musste zu lachen "Hm, das muss ich mir wirklich noch stark überlegen" feixte ich ein wenig und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. "Aber wir sollten jetzt wirklich schlafen" flüsterte ich ihr nun wieder zärtlich zu und gab ihr einen Kuss auf den Kopf.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/25/2016, 21:48

Robb

"Ja das kann ich mir vorstellen, doch es könnte keine bessere Königin als dich geben. Die Menschen haben durch dich endlich wieder Hoffnung und ich glaube mit dir werden auch die restlichen Kriege die in Westeros noch wüten irgendwann enden.", sprach ich und wollte ihr so Hoffnung machen und vor allem war es auch meine Meinung. Sie machte ihre Arbeit gut, auch wenn sie es vielleicht nicht so empfand.
Ihr schien mein Vorschlag zu gefallen und ich lächelte Tiara an, als sie mich angrinste. Natürlich wusste ich was sie meinte und abgeneigt war ich keinesfalls. "Hört sich nach einem sehr sehr schönen Abend an. Und die Vorstellung gefällt mir sehr gut.", antwortete ich ihr einverstanden und grinste nun selbst, nachdem ich ihren Kuss mit derselben Sehnsucht erwidert hatte. "Bist du denn dafür wirklich schon bereit? Ich möchte nicht das du dabei Schmerzen verspürst...?", fragte ich zur Sicherheit, da mir ihre Sicherheit und ihr Wohlbefinden mehr am Herzen lag als meine 'Zufriedenheit'.

Helena

Jaime grinste als ich ihn das fragte und ich war gespannt auf seine Antwort und sah ihm in die Augen, als er mir antwortete. Was er antwortete ergab sinn und er hatte ja recht, genau deshalb bin ich natürlich sofort wieder zu ihm zurückgekommen. Deshalb nickte ich auch und ließ mich bereitwillig weiter an ihn ziehen. "Genau deswegen bin ich mitgekommen.", stimmte ich lächelnd zu und bettete meinen Kopf auf seiner Brust und schüttelte augenblicklich den Kopf als er feixte. Dafür kassierte er sich einen leichten Klaps auf die Brust ein. "Überhaupt nicht lustig.", erwiderte ich grinsend. "Um so länger die reden, um so länger werde ich mich dir verwehren...und das willst du doch nicht oder?", fügte ich triumphierend grinsend hinzu und nickte dann einverstanden. "Vielleicht hast du recht. Ich bin so froh endlich wieder bei dir einschlafen und aufwachen zu können.", ich lächelte als ich einen Kuss auf meinem Kopf spürte und machte es mir auf seiner Brust bequem.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/25/2016, 22:13

Tiara

"Ach hör auf" meinte ich verlegen, lächelte aber, denn ich glaubte nicht, dass ich eine so gute Königin bin, wie er mich hinstellte. Es brachte mich zum Lächeln, als er meinte, dass ihm die Vorstellung wirklich gut gefallen würde. "Ja, ich bin dafür, die letzten Wochen tat es zwar noch weh, aber jetzt bin ich wirklich bereit dafür, außerdem würde ich es ein Tag länger nicht mehr aushalten" lächelte ich ihn an und gab unserer Tochter einen Kuss auf den Kopf. "Sollen wir dann mal was essen gehen?" fragte ich daraufhin lächelnd und legte einen Arm um meinen Liebsten. Er sollte sich nicht solche Sorgen machen, schließlich könnte ein kleiner Schmerz ja auch Luststeigernd sein, solange er nicht überhand nimmt, zumindest sah ich das so, aber ich wollte auch kein Tag länger warten, wieder mit ihm zu schlafen.

Jaime

"Hab ich mir doch gedacht, ich kenne dich einfach zu gut" lächelte ich sie an und gab ihr einen Kuss auf den Kopf, als sie diesen auf meine Brust bettete und strich ihr durch ihr Haar. Doch nun gab sie mir einen Klaps auf die Brust, weswegen ich einmal auflachen musste und schüttelte grinsend den Kopf. "Nun, ich finde das sehr amüsierend" grinste ich sie daraufhin an, da es wirklich so war, es brachte mich schon etwas zum Schmunzeln. "Nun, ich glaube nicht, dass du es durchziehen wirst, du wirst dich mir nicht verwehren, das kannst du so lange gar nicht" ich war ziemlich selbstsicher, wahrscheinlich würde mir das irgendwann die Schlinge zuziehen, aber ich spielte gerne auf Risiko.Doch als sie das nächste sagte, musste ich lächeln. "Ich bin auch froh, wieder mit dir einzuschlafen und neben dir aufzuwachen" stimmte ich ihr lächelnd u und zog Helena noch etwas näher zu mir "Ich liebe dich" flüsterte ich ihr ins Ohr.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   1/25/2016, 22:55

Robb

"Nein ich hör nicht auf, Tiara. Es stimmt. Du kannst mir glauben, ich weiß wovon ich rede.", dabei lächelte ich sie an und fand es niedlich wie verlegen sie deshalb wurde. Aber es stimmte ja was ich sagte, mit ihr auf den Thron gab es für die Menschen Hoffnung und ich würde ihr immer zur Seite stehen.
Sie war sich ganz sicher und wollte nicht mehr auf mich verzichten und ich war froh das es ihr da so ging wie mir. "Gut, ich möchte ja nur nicht das du Schmerzen dabei hast.", sprach ich eben meine Gedanken aus, aber war beruhigt und gab ihr deswegen einen Kuss auf ihre Stirn. Auf ihre Frage hin nickte ich zustimmend. "Ja natürlich.", antwortete ich und setzte zusammen mit ihr meinen Gang zum Esszimmer fort. Als wir dort ankamen, schob ich meiner Liebsten den Stuhl vor- und zurück, ehe ich mich selbst neben sie setzte.

Helena

"Du kennst mich besser als jeder andere.", gestand ich leicht lächelnd. Nur Oberyn kannte mich noch besser, aber da dieser nicht mehr unter uns weihte, gab es nur noch Jaime der mich so gut kannte.
Der Lannister fand das also amüsierend?! Ich hob eine Braue und schüttelte nur den Kopf, als er darüber lachte und mir nicht glauben wollte, dass ich mich ihm nicht verwehren könnte. Oh, wenn er sich da mal nicht irrt. "Jaime Lannister, du hast ein sehr vorlautes Mundwerk. Du glaubst nicht was ich alles kann.", sagte ich warnend. "Ich liebe es, jemanden eines besseren zu belehren - vor allem dich.", fügte ich grinsend hinzu und wenn er gern auf Risiko spielte, dann sollte er das auch bekommen.
"Liebe dich auch.", erwiderte ich als er mir ins Ohr flüsterte und gab ihm einen Kuss. "Hab meine Meinung geändert: Ich hoffe dieser Ball besteht nur aus Reden.", fügte ich frech grinsend hinzu und schloss dann die Augen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   5/11/2016, 22:06

Tiara

"Aber ohne dich würde ich das niemals schaffen und ich glaube aber, dass du noch ein besserer König wärst...du hat wenigstens Ahnung von all dem, im Gegensatz zu mir" dabei lächelte ich leicht und meinte es auch wirklich ernst. Robb wäre ein wunderbarer König, besser als ich es je sein könnte, er hat einfach Erfahrung, ist außerdem gerecht und fair, aber auch ein gütiger Herrscher, ich bin wirklich froh ihn als meinen Mann nennen zu dürfen, auch wenn wir noch nicht verheiratet sind.
"Ich habe keine Schmerzen, ich verspreche es dir, ich möchte außerdem nicht auf dich verzichten und dich glücklich machen, ich weiß ja, dass du es vor allem brauchst, ich möchte dich nicht mehr länger warten lassen" er gab mir immer so viel, da möchte ich ihm wenigstens bei dieser Sache auch was geben können.
Im Esszimmer angekommen ließ ich mir von ihm den Stuhl vor und zurück schieben, und lächelte ihn an. Die Zofen brachten daraufhin auch schon das Essen, weswegen ich Robb einen guten Appetit wünschte, aber unsere Tochter weiterhin auf dem Schoß behielt und ihr immer wieder einen Kuss auf den Kopf gab, während dem Essen.

Jaime

Ich musste lachen, als ich hörte, was sie sagte. "Ich und ein vorlautes Mundwerk? Also ich glaube ja nicht" grinste ich sie an und lachte leicht "Du würdest es ja selbst nicht wollen ohne das auszukommen" grinste ich sie selbstsicher an und erwiderte ihren Kuss.
"Nein wird er nicht, und wenn würde ich mindestens die Hälfte davon abblasen" flüsterte ich ihr grinsend zu und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Es war immer schön sie zu necken, sie empfand es andersrum bestimmt auch so. Aber wir wussten ja beide, dass wir es nicht ernst meinten, sondern nur aus Spaß, zumindest war es bei mir so, bei ihr wusste ich nicht einmal, ob sie es ebenso sah.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   5/18/2016, 13:11

Robb

"Ich finde du machst das super und auch wenn ich dir dabei helfe und Ahnung habe, gehört immer mehr dazu. Und ich wurde dafür geboren, irgendwann mal König zu werden. Deswegen weiß ich das alles, weil ich nichts anderes gelernt habe. Das weißt du ja, während du und Jon draußen wart, habe ich meistens dafür gelernt zu wissen wie man ein Königreich führt.", winkte ich ab und lächelte aber, da ich es wirklich schön fand. Das sie es mir so hoch anrechnete.
Ich fing an ihr über die Wange zu streicheln als sie das sagte und schenkte Tiara ein lächeln. "Du machst mich glücklich. Du hast mich glücklicher gemacht, als jeder anderer. Du hast mir eine gesunde Tochter geschenkt. Was könnte ich mehr wollen? Natürlich hat jeder seine Bedürfnisse, dass mag ich nicht abstreiten...aber es ist ja nur zu deinem Besten. Doch wenn du sagst, dass du keine Schmerzen hast, dann ist es ja ok und man kann es ausprovieren.", lächelte ich, da ich es niedlich fand wie sie sich um mein Bedürfnisse sorgte.
Lächelnd setzte ich mich zu meiner Freundin und wartete schon gespannt bzw. hungirig auf die Zofen, die uns das Essern servierten. Ich wünschte meiner Liebsten einen guten Appetit und fing an zu essen. Ich beobachte Tiara immer ein wenig, aber vor allem beobachtete ich unser Kind, wie niedlich sie sich verhält.

Helena

"Ja du und dein vorlautes Mundwerk!", grinste ich ihn an und hob eine Braue, als er sagte das ich das selbst nicht wollen würde. "Ah ah, Jaime. Du solltest deiner Ehefrau mehr zutrauen. Unterschätz mich nicht.", warnte ich ihn grinsend vor und würde ihm zu gern eines besseren belehren. Als er flüsterte, dass er mindestens die Hälfte abblasen würde, musste ich lachen. "Ach ja, wieso das denn? Ich kann gar nicht genug von Reden bekommen.", lachte ich und strich ihm über die Wange.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   5/28/2016, 00:48

Tiara

Es brachte mich wirklich zum Lächeln, dass er mich so lobte und argumentierte, dass er das ja gelernt hatte, im Gegensatz zu mir. „Und falls wir irgendwann mal heiraten, wäre es mir wirklich eine Freude mit dir zusammen als König und Königin zu regieren“ flüsterte ich ihm zu und lächelte ihn liebevoll und verliebt an. Keinesfalls hatte ich es eilig mit der Heirat, schließlich würde sich ja von meinen Gefühlen her nichts ändern, nur falls mir was passieren sollte, würde er so wenigstens den Thron für sich gesichert haben. Schließlich wusste man ja auch nie, wann es mit einem vorbei ist, auch wenn ich mir wünsche, noch sehr viele Jahre mit ihm verbringen zu können.
Über seine nächste Aussage war ich wirklich glücklich, denn mehr wollte ich nicht, solange er glücklich ist..kann ich nichts mehr wollen, er und unsere Tochter war wirklich das wichtigste in meiner Welt.
„Okay, dann probieren wir es nachher aus, wenn wir alleine und im Bett sind“ stimmte ich ihm zu und konzentrierte mich daraufhin wieder auf mein Essen.
Nachdem ich mit Essen fertig war, merkte ich, dass unsere Tochter anfing unruhig zu werden, weswegen ich nun auch anfing sie zu füttern, indem ich sie stillte, streichelte ihr dabei immer wieder kurz über den Kopf und wartete darauf, dass Robb ebenfalls fertig mit Essen wurden.

Jaime

„Ich unterschätze dich ja auch nicht, es ist die reine Wahrheit“ grinste ich sie weiterhin frech an um sie etwas zu provozieren. Doch als sie anfing zu lachen, legte ich den Kopf schief und musste aber selbst lachen bei ihrer nächsten Aussage „Jetzt auf einmal kannst du nicht genug von Reden bekommen? Tja, jetzt bekommst du aber nur noch die Hälfte von dem was geplant war, wenn nicht sogar noch weniger“ dabei hielt ich ihre Hand an meiner Wange und zog Helena noch etwas näher zu mir ran „Aber Spaß beiseite, ich kann es nicht oft genug sagen, dass ich wirklich froh bin, dass du wieder bei mir bist. Das Leben ohne dich war wirklich nicht schön, ich hätte einfach keinen Sinn mehr in meinem Leben gesehen, wenn ich dich nicht mehr wieder bekommen hätte...“ dabei sah ich sie ernst an und gab ihr einen langen Kuss. Es war wirklich die Wahrheit, ohne sie würde mein Leben nur noch trostlos sein. Nie hätte ich gedacht, dass ich so mal denken würde, zumindest in der Zeit, in der ich sie noch nicht kannte. Sie war nun nur noch die einzige Frau, die in meinem Leben eine Rolle spielte, außer vielleicht mal die Töchter die wir mal bekommen werden, wenn es nicht alles Jungs werden würden, oder wir überhaupt mal Kinder bekommen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   6/5/2016, 02:28


Robb

Als sie mir zuflüsterte, dass es ihr eine Freude wäre wenn wir irgendwann gemeinsam regieren könnten. Und auch mir würde das sehr gefallen, schließlich wollte ich nicht immer ihre rechte Hand sein, ohne einen wirklichen und vor allem ehrbaren Titel. Wenn ich König wäre, könnte ich endlich meinen Vater und meine Mutter stolz machen. Und Tiara eines Tages zu heiraten, wäre auch wundervoll und vielleicht werde ich das in naher Zukunft in Angriff nehmen…nur hoffentlich passiert dann nicht dasselbe wie bei meiner ersten Hochzeit…das wäre grauenhaft und noch einmal würde ich das nicht überleben. Weder körperlich noch physisch.
„Wenn du magst.“, lächelte ich sie an, als sie das sagte und nickte zustimmend, während ich weiter aß. Sobald ich fertig mit Essen war, lehnte ich mich an den Stuhl und beobachtete Tiara und unsere Tochter. Nachdem meine Liebste fertig war, kümmerte sie sich um unsere Tochter und fütterte sie. Sobald sie damit fertig war, stand ich auf und lief zu ihr hinüber, um mich hinter sie zu stellen und ihre Schultern ein wenig zu massieren.

Helena

Ich wusste, dass er mich nur provozieren wollte – und es klappte wirklich gut. Und dieses Grinsen auf seinem Gesicht machte das ganze nach schlimmer. Ich verengte die Augen und schüttelte leicht mit dem Kopf, „Jaime Lannister, du machst dir gerade Feinde.“, warnte ich ihn und tippte ihn auf die Brust. „Mach weiter so und wir werden ab sofort in getrennten Gemächern die Nacht verbringen.“, fügte ich hinzu und versuchte weiterhin ein ernstes Gesicht zu machen, konnte mir aber ein Grinsen am Ende nicht verkneifen. „Ach warum denn auf einmal nur noch die Hälfte der Reden? Könnte es da jemand nicht aufhalten ohne mich?“, zog ich ihn grinsend auf und ließ mich gern weiter an ihn ziehen. „Wenn das so ist, werde ich einfach eine laaaaange Rede halten.“, lachte ich aber hörte damit auf, als er weiter redete. Das brachte mich zum Lächeln und Jaime sprach mir damit so gut wie aus der Seele. „Ich liebe dich auch.“, lächelte ich und erwiderte den Kuss lächelnd.

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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   6/11/2016, 20:53

Tiara

Als ich fertig war unsere Kleine zu stillen, hielt ich sie weiterhin in meinen Armen und blickte zu Robb, als dieser aufstand und in unsere Richtung lief. Kurze Zeit, nachdem er hinter mir verschwunden war, spürte ich auch schon 2 Hände die mich massierten, ich wusste, dass er es war, weswegen ich mich entspannt zurück lehnte und die Massage genoss. Es war wirklich mal wieder nötig gewesen, aber ich wusste ja schon lange, wie gut er mich kannte und wusste, wann ich etwas brauchte.
"Du weißt gar nicht wie gut das tut" flüsterte ich nach einer Weile und bemerkte, dass meine innerliche Ruhe sich auf unsere Tochter übertrug, da diese langsam die Augen schloss um seelenruhig in meinen Armen einzuschlafen.
Als er all meine Verspannungen gelöst hatte, blickte ich zu ihm, indem ich mich etwas drehte und schenkte ihm ein Lächeln. "Sollen wir in unser Schlafzimmer gehen?" fragte ich nun und stand langsam auf, ehe ich mich richtig zu ihm rum drehte und auf seine Antwort wartete.

Jaime

"Ich mache mir gerade Feinde? Hm, also ich sehe das überhaupt nicht so, schließlich will ich dich ja nur etwas einheizen, mir gefällt es, wenn du so feurig bist" flüsterte ich ihr verführerisch zu und fuhr ihren Arm entlang, zu ihren Schultern. "Das würdest du ja doch nicht tun, schließlich bist du immer nett zu mir und würdest mir sowas nicht antun wollen" dabei lächelte ich unschuldig, als sie meinte, dass wir in getrennten Zimmern schlafen würden, wenn ich so weiter mache.
Gerade weil sie am Ende doch grinste, wusste ich, dass sie es nicht ernst meinte, oder zumindest nicht tot ernst.
Auf das was sie sagte um mich aufzuziehen, reagierte ich nicht mal, schließlich wusste ich ja zu gut wie sehr es anheizt weiter zu machen, wenn man auf die Provokationen eingeht, das Spiel noch weiter zu treiben. Und diesen 'Erfolg' wollte ich ihr nicht gönnen, es zerrte einfach zu stark an meinem Ego.
Ich zog sie auf meine Brust und fing an ihren Hals zu küssen "Am liebsten würde ich deine Nähe überhaupt nicht mehr missen müssen" flüsterte ich ihr zu und strich mit meiner Hand ihre Seite entlang, über ihren Rücken entlang und fuhr unter ihre Kleidung um ihre zarte Haut zu spüren.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   6/30/2016, 18:51

Robb

Sie schien die Massage wirklich zu genießen, weswegen ich nicht aufhörte sondern noch einige Zeit weiter machte. Damit sie sich mal entspannen konnte, schließlich hatte sie es wirklich schwer, auch wenn ich ihr versuche so gut wie möglich unter die Arme zu greifen. Es schlich sich ein Lächeln auf mein Gesicht, als ich sie flüstern hörte. "Ich freue mich Ihnen etwas Entspannung zu verschaffen, meine Königin.", sagte ich lächelnd und gab ihr einen Kuss aufs Haar, ehe ich mich mehr ihren Verspannungen zuwand und versuchte diese so gut wie möglich zu lösen.
Sobald ich es geschafft hatte, drehte sie sich ein bisschen zu mir um und fragte mich ob wir ins Schlafzimmer gehen wollen. Daraufhin nickte ich lächelnd,schob ihr den Stuhl etwas zurück, als sie aufstand und gab ihr einen Kuss. "Das halte ich für eine sehr gute Idee.", antwortete ich ihr lächelnd und nahm eine ihrer Hände in meine, um mit ihr in unser Gemach zu gehen. Dort nahm ich ihr unsere Tochter ab, damit ich sie in ihre Krippe legen konnte. Nun konnte ich mich ganz meiner liebsten Tiara zuwenden. Ich ging auf sie zu und gab ihr einen langen leidenschaftlichen Kuss, wir haben lange darauf verzichtet...hoffentlich tue ich ihr wirklich nicht weh.

Helena

Ich hob eine meiner Augenbrauen, als er meinte es gefalle ihm, wenn ich feurig bin. "Ja ja, du versuchst mich doch nur wieder einzulullen, Lannister!", grinste ich ihn an und versuchte mich nicht von ihm verführen zu lassen. Was aber wirklich schwierig war, schließlich wusste Jaime was er für Hebel ziehen musste. "Oho, mein Schatz...und wie ich dir das antun würde.", fügte ich hinzu und versuchte nun wirklich ernst rüber zu kommen, was mir eher schlecht als recht gelingt. "Aber du hast Recht, dass könnte ich dir nicht anzun...zumindest jetzt noch nicht.", fügte ich hinzu und schenkte ihm ein schelmisches Lächeln. Jaime zog mich auf seine Brust und fing an meinen Hals küssen, dass bescherte mir einen angenehmen Schauer und ich reckte ihm meinen Hals mehr entgegen. "Das musst du doch nun auch nicht mehr. Ich bin immer an deiner Seite, bei dir.", flüsterte ich zurück und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, ehe ich meinen Kopf an seine Brust legte und spürte, wie seine Hand über meine Haut strich. Ich tastete nach seiner anderen Hand, der Goldhand und führte sie vorsichtig zu seiner anderen. Es war einfach viel zu lang her in seinen Armen zu liegen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/10/2016, 19:12

Tiara

Seinen Kuss erwiderte ich sanft und nickte mit einem Lächeln, als Robb meinte, dass das eine sehr gute Idee wäre. Hand in Hand liefen wir also in Richtung Schlafzimmer wo er mir auch schon unsere Tochter abnahm. Während er sie in die Krippe legte, fing ich schon mal an mich auszuziehen. Gerade hatte ich mein Kleid ausgezogen, kam mein Liebster wieder zu mir um mir einen leidenschaftlichen langen Kuss zu geben, den ich auch genauso wie er erwiderte. Da ich ja nur noch in Unterwäsche da stand, fing ich an sein Oberteil auszuziehen, jedoch vorerst ohne den Kuss zu lösen. Erst als mir keine andere Wahl mehr blieb löste ich den Kuss und zog ihm sein Oberteil richtig aus.
Robb lotste ich zum Bett und zog ihn mit mir, als ich mich auf das Laken des Bettes fallen ließ und verführte ihn wieder zu einem Kuss.

Jaime

"Ich versuche dich nicht einzulullen, ich meine das wirklich so" grinste ich sie an und konnte einfach nicht anders als sie weiterhin zu verführen und blickte ihr tief in die Augen, ein Blick der sie eigentlich schmelzen lassen müsste. Ein Lachen jedoch konnte ich mir nicht verkneifen, als Helena meinte, dass sie es jetzt noch nicht tun könnte. Was meinte sie damit?
Als sie jedoch meine Goldhand nahm und zu ihrem Rücken führte sah ich in ihre Augen. Diese Hand erinnerte mich immer wieder an den Tag zurück, an dem ich sie verloren hatte. Es waren keine schönen Erinnerungen, ab diesem Tag an konnte ich nicht mehr richtig mit dem Schwert umgehen, konnte ab diesem Tag an kein richtiger Ritter mehr sein, außerdem war es ein großes Handicap nur eine richtige Hand zu haben. "Und dir macht es auch wirklich nichts aus einen halben Krüppel als Mann zu haben? Jemand der dich nicht mal richtig beschützen könnte, wenn es hart auf hart kommt?" fragte ich sie flüsternd, da ich gerade darüber nachdachte und schaute sie ernst an.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/10/2016, 22:45

Robb

Sobald ich mich von unserer Tochter abgewand und meiner Liebsten zugewand hatte, war sie schon drauf und dran das Kleid abzulegen. Ich ließ sie machen und sobald ich vor ihr stand, küssten wir uns leidenschaftlich. Ich ließ meine Arme über ihre weiche Haut gleiten und meine Hände kamen an ihrer Hüfte zum ruhen. Während unseres Kusses bemerkte ich wie sie dabei war mich meines Oberteiles zu entledigen und ließ sie machen. Tiara dirigierte mich zum Bett und ich ließ mich auf sie fallen, jedoch verlagerte ich mein Gewicht auf meinen Armen, die sich neben ihrem Kopf auf beiden Seiten befanden und erwiderte den Kuss in den sie mich verwickelte nur zu gern. Es war wirklich sehr lange her, dass wir solche Zärtlichkeiten ausgetauscht hatten und es war schön, es nun wieder tun zu können. „Ich liebe dich.“, flüsterte ich ihr zwischen unseren Küssen zu und wanderte mit meinem Mund langsam ihrem Hals entlang, während ich mit einer meiner Hände versuchte ihre Unterwäsche loszuwerden. Sobald ich das geschafft hatte, schmiss ich diese achtlos vom Bett und führte meine Hände auf Wanderschaft. Schnell fanden sie sich zwischen ihren Beinen, wo ich anfing ihre Oberschenkel sanft zu streicheln. Währenddessen wanderte ich mit meinem Mund auch weiter nach unten zu ihrem Dekolletee, um es mit Küssen zu überhäufen.

Helena


„Jaime Lannister, ich hätte es dir fast geglaubt. Wenn da nur nicht dieses Grinsen wäre, was mich zweifeln lässt!“, erwiderte ich grinsend und wusste das er nicht aufgeben würde, mich zu verführen. Und wahrscheinlich wussten wir Beide, dass ich dieses Spiel zwar gerne spielte, aber nicht allzu lange durchhalte…vor allem nicht wenn er mich mit seinen wunderschönen blauen Augen ansieht. Warum nur, musste er auch so unwiderstehlich sein?! So etwas sollte verboten sein – oder zumindest, sein Verhalten. Schließlich wusste er ganz genau, was er bei mir zu tun hatte. So ein Schuft!
Es fühlte sich so schön an in seinen Armen zu liegen, ich fühlte mich geborgen und aufgehoben. Sobald ich seine Goldhand um mich gelegt hatte, sah er mir geradewegs in die Augen. Ich erwiderte seinen Blick und konnte mir durchaus vorstellen, was er gerade dachte. Er bekam Selbstzweifel und ich fühlte mich ein wenig Schuldig, ihn an diesen grauenvollen Tag erinnert zu haben. Flüsternd fragte mich mein Ehemann, ob es mir wirklich nichts ausmachen würde ihn als Mann zu haben. „Ach Jaime…“, flüsterte ich leise und legte beide Hände an sein Gesicht, um ihm über die Wangen zu streichen. „Ich weiß du kannst es nicht verstehen oder nicht glauben, aber ja es macht mir nichts aus.“, antwortete ich ernst und schenkte ihm ein kleines Lächeln. „Es gibt niemanden der mich besser beschützen könnte, als du. Für mich bist du kein Krüppel! Für mich bist ein Ritter – ein König, der im Krieg verwundet wurde um jemanden zu retten.“, fügte ich ehrlich hinzu und musste mich beruhigen, um keinen Anfall von Tränen zu bekommen. „Du hättest sterben können, Jaime!“, erinnerte ich ihn und atmete tief durch. „Lieber hast du eine Hand weniger, als das ich jetzt eine Witwe wäre.“
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/10/2016, 23:48

Tiara

Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, als er mir zuflüsterte, dass er mich liebt. Zwar wusste ich das, aber es war immer wieder schön dies zu hören.
„Ich dich auch, du glaubst gar nicht wie sehr. Du und unsere Tochter sind das wichtigste in meinem Leben, ohne euch...wüsste ich nicht ob ich noch weiter überleben könnte“ flüsterte ich zurück und meinte es auch wirklich so. Zwar waren John und meine Schwester mir auch viel wert, aber Robb und unsere Kleine...waren mir das wichtigste.
Meine Hände glitten seinen Rücken entlang, strichen über seine Haut während ich seine Berührungen genoss. Schnell war ich auch schon ganz entblößt, jedoch hatte meiner Meinung nach mein Liebling noch zu viel an, weswegen ich anfing meine Hände auf Wanderschaft zu schicken, die an seiner Hose hängen blieben und fing an, an dieser zu nesteln.
Nachdem ich diese auf hatte, zog ich sie samt Unterhose aus, sodass wir nun beide völlig nackt waren.
Nun wanderte mein Blick wieder zu seinen Augen in diese ich tief blickte, ehe ich meine Lippen auf seine legte und ihn wieder lange und sinnlich küsste.

Jaime

Die ganze Zeit blickte ich Helena an, im Inneren war ich wirklich froh, dass sie das sagte, dass sie versuchte meine Selbstzweifel zu nehmen, aber Äußerlich brachte es nicht viel. Vermutlich könnte sogar ein Anfänger mich im Zweikampf locker besiegen. Es war auch einfach meine Schwerthand gewesen, die Hand mit der ich mein Schwert geführt habe, und mit der anderen Hand werde ich nie so gut sein wie mit der die ich verloren habe.
Wenn ich überhaupt auch nur annähert wieder so gut werde wie ich mal war.
„Und ich hab nicht mal jemanden gerettet...die Frau war nie in Gefahr gewesen, der Drache wollte sie beschützen und nicht angreifen...auch wenn mein Gedanke war, sie zu retten, hätte sie nie Hilfe nötig gehabt“ murmelte ich, da ich sozusagen meine Hand umsonst verloren hatte.
„Wer weiß, vielleicht wäre das sogar besser gewesen...dann hättest du womöglich nur wenige Jahre getrauert und hättest jemand besseres finden können...dich neu verlieben“ während ich das sagte, konnte ich ihr nicht einmal ins Gesicht sehen, ich konnte einfach nicht. Da ich mir schon vorstellen konnte, dass sie es nicht so wie ich sah, wahrscheinlich würde sie sogar sagen, dass sie niemand anderes gewollt hätte als mich. Vermutlich war ich wirklich blöd, dass ich an so etwas dachte, vermutlich würde der alte Jaime mich verachten wegen dem was ich gerade gesagt habe, aber diese Tage ohne Helena hatten mich wirklich geprägt und sozusagen zu einem im inneren gebrochenen Mann gemacht.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/11/2016, 01:09

Robb

Sie schenkte mir ein schönes Lächeln, als ich ihr meine Liebe gestand und konnte es nur erwidern. Und es wurde direkt breiter, als sie meine Liebe erwiderte und sagte das Clara und ich das Wichtigste für sie war. Damit sprach sie mir praktisch aus der Seele, denn so ging es mir auch. Schließlich würde ich ohne Tiara nicht mal mehr am Leben sein. Ich hab es ihr zu verdanken noch am Leben zu sein. Und dafür war ich ihr mehr als Dankbar, niemals hätte ich gedacht jemanden wie sie zu finden. Sie schenkte mir eine Tochter und liebt mich mehr als alles andere. Vermutlich wird es langsam wirklich Zeit für einen Antrag, den sie verdient hat. „Ihr seid auch das wichtigste für mich. Ohne dich könnte ich nicht mehr leben. Ohne dich würde ich nicht mal mehr leben. Dir habe ich soviel zu verdanken.“, gestand ich ihr und hob eine Hand um ihre Wange zustreicheln. Sie war einfach so wunderschön, ich würde sie am liebsten den ganzen Tag über ansehen.
Tiara blieb nicht untätig und schickte auch ihre Hände auf Wanderschaft über meinen Körper, ich spürte wie sie sich an meiner Hose zu schaffen machte und sobald sie diese offen hatte, zog ich mich komplett aus. Wir sahen uns in die Augen und wieder küssten wir uns. Ich küsste sie mit all der Sehnsucht, die sich in den vergangenen Monaten angestaut hatte und wollte ihr so vieles mit diesem Kuss sagen, was ich wahrscheinlich nie in Worte fassen könnte. Ich streichelte mit meiner freien Hand ihre Weiblichkeit und bereitete so auf mich vor, damit sie so wenig wie möglich Schmerzen verspürte. Auch wenn sie sagt, dass sie soweit wäre…ich wollte trotzdem nicht direkt wie ein Tier über sie herfallen – das würde ich mir für spätere Zeiten aufheben. Von ihrem Mund küsste ich mich zu ihrem Hals, den ich liebkoste und ab und mal zärtlich biss und wanderte dann weiter zu ihren Brüsten. Während ich eine in die Hand nahm und diese knete, verwöhnte ich die andere mit meinem Mund und umgekehrt. Ich wollte meiner Liebsten einfach so viel Lust wie nur möglich bescheren.

Helena

Ich versuchte seinem Blick standzuhalten und ihm mit meinen Worten klar zu machen, dass er keine Selbstzweifel haben brauchte. Doch ich wusste, dass es nicht half. Irgendwas in seinen Augen verriet mir, dass er niemals damit klarkommen würde – egal was ich sagen würde. Natürlich konnte ich Jaime verstehen, dass er sich nun als „nutzlos“ fühlte, doch das war er nicht. Vielleicht würde er nie wieder so perfekt mit dem Schwert umgehen können, wie er konnte bevor der Drache ihm seine Hand nahm. Na und? Wem interessiert das denn…es geht doch darum, dass er sich nicht aufgibt. Sondern lernt damit klarzukommen und versucht das Beste draus zu machen. Ich würde immer hinter ihm stehen und ihm zur Seite stellen, bei allem was er tut. Vielleicht würde es ihm ja helfen, wenn wir wieder anfangen würden zu trainieren. Wir könnten uns gegenseitig trainieren. Ich denke, dass es auf jeden Fall nicht schaden würde. Jedoch wird es schwer ihm davon zu überzeugen. Jaime konnte sehr dickköpfig sein.
Er murmelte, dass er die Situation falsch eingeschätzt hat und die Hand umsonst verloren hätte. Ich schüttelte mit dem Kopf, „Das mag vielleicht sein…aber du wolltest sie retten! Selbst wenn sie nie in Gefahr gewesen ist, sah es für dich so aus und du hast selbstlos gehandelt. Das kann nicht jeder von sich behaupten – bei Gott, ich wüsste nicht ob ich so gehandelt hätte wie du.“, versuchte ich ihn zu bestärken. Ich hasste es ihn so pessimistisch zu sehen. Vor allem weil ich wusste, dass ich rein gar nichts tun könnte, um ihn umzustimmen. Jaime setzte aber dem noch die Krone auf, als er sagte das es vielleicht besser gewesen wäre, wenn er gestorben wäre. Und ich dachte ich höre nicht richtig…er konnte mir nicht mal ins Gesicht sehen…das meinte er doch nicht ernst?! Oder? Mir stockte der Atem und ich schüttelte wie wild den Kopf, während ich seine Arme von mir löste, die sich kurz vorher noch auf meinem Rücken befunden hatten, und stand auf. „N-Nein…hör auf! Ich will davon nichts hören…“, schluchzte ich und geriet leicht in Panik, wenn er das wirklich glaubte, warum war er dann überhaupt zurückgekommen? Ich hielt es hier nicht mehr aus und lief deswegen geschwind aus unserem Schlafzimmer. Natürlich war das nicht sehr erwachsen – einfach wegzurennen. Aber ich konnte keine Sekunde länger mehr mit ihm darüber sprechen. Selbst wenn ich versuchen würde, ihn diesen Gedanken zu nehmen…er würde seine Meinung darüber nicht ändern. Ich lief schnell nach draußen, versuchte irgendwie noch das bisschen Fassung zubehalten, was ich noch hatte. Schließlich wollte ich nicht vor versammelter Mannschaft in Tränen ausbrechen.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/11/2016, 17:27

Tiara

Seine Worte berührten mich wirklich, jeden Tag zeigt er mir einfach wie sehr er mich liebt, ob mit Worten oder Taten und genau das liebte ich so sehr an ihm, dass er seine Gefühle offen zeigt und ich immer genau weiß wo ich bei ihm dran bin. Keine Geheimnisse, wir sagten uns einfach alles, waren immer füreinander da, bisher war einfach alles perfekt.
Seinen Kuss erwiderte ich voller Leidenschaft und Hingabe die er verdient hat. Ein leises Keuchen überfuhr mich, als ich seine Hand an meiner Weiblichkeit spürte und drückte mich etwas ihm entgegen. Mein Körper reagierte einfach so intensiv auf ihn. Ich war ihm wirklich dankbar, dass er mich vorbereiten wollte, da wir wirklich schon lange nicht mehr miteinander geschlafen hatten und ich mich auch zuerst wieder an seine Größe gewöhnen müsste.
Er fing recht schnell an mich zu verwöhnen, indem er sich um meine Brüste kümmerte, jetzt schon versank ich so sehr in meiner Lust, dass ich für eine kleine Weile untätig blieb und einfach nur sein Verwöhnen genoss. Aber ich wollte ihm ja auch Lust bescheren, weswegen ich mit meiner Hand auf Wanderschaft ging und über seinen Rücken fuhr, wanderte weiter über seine Schultern, seine Brust und seinen Bauch, bis ich zu seiner Männlichkeit ankam und diese in meine Hand nahm um zuerst langsam mit Auf und Abbewegungen zu beginnen, aber immer schneller wurde.
Dabei blickte ich in sein Gesicht, da ich seine Lust die er verspürt einfach sehen wollte.

Jaime

Sie konnte mich einfach nicht umstimmen. Meine Meinung blieb die gleiche, egal was sie sagte, daran konnte sie einfach nichts ändern. Meine Gefühle würden die gleichen bleiben. Was ist schon ein Mann, der seine Frau, seine ganze Familie nicht beschützen könnte? Es ist doch eine Schande mich noch Ritter zu nennen, das einzige wass ich bin, ist doch eine Witzfigur. Vermutlich lachten sogar alle hinter meinem Rücken über mich!
Doch was sie jetzt tat überraschte mich wirklich. Vermutlich hasst sie mich jetzt, dass ich so darüber dachte. Alles hatte ich verloren, sie war das einzige was ich noch hatte und jetzt scheinbar hatte ich Helena nun auch noch verloren, zumindest deutete ich ihr Weglaufen so.
Die ganzen 6 Monate hatte ich nur ausgehalten weil meine Gedanken immer nur bei ihr waren, bei sonst niemanden. Sie war der Hoffnungsschimmer, der dünne Faden der mich davor bewahrte in den Abgrund zu stürzen, doch dieser schien nun auch gerissen zu sein, sodass ich in die Tiefe fiel.
Mehrere Tränen liefen mir die Wange herunter bei diesem Gedanken, sie nun auch verloren zu haben.
Jetzt hatte ich nun wirklich nichts mehr was mich noch am Leben hielt, ich wollte ihr alles bieten was ich habe, aber ich war einfach nicht gut genug für sie, am besten verschwinde ich so schnell wie möglich aus ihrem Leben sodass sie einen Mann finden kann, der ihr würdig ist...auch wenn sie mich wohl für das hassen wird, was ich tue...
Zuerst nahm ich mir ein Stück Papier und fing an mit einer Feder darauf einen Brief zu schreiben:

Liebe Helena,

falls du diesen Brief finden wirst, wirst du mich womöglich schon aufgefunden haben. Es tut mir leid, aber bei dem Gedanken dich jetzt auch noch verloren zu haben, wollte ich nicht mehr weiter leben. Du warst das einzige was mich noch am Leben gehalten hat, aber jetzt...ist der seidene Faden gänzlich gerissen nachdem du vor mir fort gerannt bist.
Ich wünsche dir noch ein schönes Leben mit einem Mann der dir würdig ist...der dich beschützen kann und alles bieten was du brauchst.

Dein Jaime



Langsam stand ich also von meinem Bett auf und nahm mir mein Schwert, dass neben meinem Bett stand und hielt es in der Hand. Langsam setzte ich es an und war kurz davor es mir in die Brust zu schlagen, hielt dabei den Brief in der Hand und stach zu, dabei benetzte mein Blut das ganze Oberteil, während ich den Brief nun auf meine Brust legte, aber so, dass er nicht mit meinem Blut in Berührung kam und die Augen schloss. Es waren fürchterliche Schmerzen, aber ich wusste, dass es bald ein Ende finden würde.

(Natürlich sterbt er nicht, aber ich wollte es halt etwas dramatisch machen Wink Very Happy
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/12/2016, 23:51

Robb

Es schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen, als ich ihr Keuchen hörte und wusste das sie genauso heiß war wie ich es war und wir es kaum erwarten konnten. Sie drückte sich meiner Hand entgegen und langsam fing ich an ihre Weiblichkeit zu berühren und zu streicheln, um sie vorzubereiten und um sie zu verwöhnen. Abwechselnd liebekoste ich ihre Brust und hielt für einen Augenblick inne, als sie sich an meiner Männlichkeit zu schaffen machte. Es war schon eine ganze Weile her, so berührt wurden zu sein. Und es fühlte sich so gut an. Wir hatten wirklich lange genug gewartet. Ich blickte Tiara in die Augen als sie anfing ihre Hand langsam zu bewegen und konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. „Das tut so gut..“, stöhnte ich und verwickelte sie wieder in einen Kuss, während meine Hände nicht untätig blieben, sondern sich wieder ihrer Weiblichkeit zuwandten und sie für meine Größe vorbereiteten.
„Falls ich dir wehtun sollte…sag es bitte und wir warten noch ein bisschen.“, sagte ich, als ich mich aus ihrer Hand löste und ansetzte, um in sie einzudringen.

Helena

Sobald ich draußen ankam überkam mich sofort die frische Luft, die mich atmen ließ. Die Tränen liefen mir über die Wangen und ich versuchte sie so gut wie möglich wegzuwischen und mich zu beruhigen. Wie konnte er nur so etwas sagen? Ich dachte, dass ich ihm wenigstens einen kleinen Trost spenden konnte…aber da schien ich wirklich falsch zu liegen. Warum konnte Jaime nicht verstehen, dass ich mit ihm alles hatte was ich brauchte und er mir nicht die Sterne vom Himmel holen muss, um meine Liebe zu haben…es war mir egal ob ihm eine Hand fehlte…ich liebte ihn für seinen Charakter und nicht wegen seinem Aussehen (was natürlich ne Rolle spielt…ich meine GUCK IHN DIR AN!! <3 Very Happy).
Nach ein paar tiefen Atemzügen hatte ich mich einigermaßen wieder unter Kontrolle. Eigentlich hatte ich vermutet, dass mein Ehemann mir folgen würde…doch das tat er nicht. Hatte ich ihn mit meinem überstürzend Aufbruch womöglich verletzt? Möglicherweise, ich wusste das ich mit Weglaufen dieses Problem nicht lösen konnte, aber es kam einfach so über mich. Ich drehte um, wollte zurück in unser Gemach…um mich zu entschuldigen und ihm beizustehen, versuchen seine Zweifel zu nehmen.
Ich öffnete die Tür und versuchte mich an einem Lächeln, während ich aufs Bett sah…doch Jaime lag nicht mehr drinnen…Wo war er hin? Er würde sich doch nichts antun oder? (Das wirst du gleich sein, meine Liebe. xD) Ich musterte den Raum und sah hinter seiner Seite des Bettes etwas auf dem Boden. Als ich sah was da lag schlug ich mir die Hand vor den Mund und fiel auf die Knie. „J-Jaime??“, fragte ich ängstlich und rüttelte ihn leicht, neben ihm sammelte sich das Blut und er reagierte nicht. Ich schrie panisch nach Hilfe, schrie nach jemanden der ihm helfen kann. Hatte man ein Attentat auf ihm verübt? Das Schwert stach immer noch in seiner Brust und ein Zettel lag neben ihm. Weiter versuchte ich ihn zu rütteln und ihn zu rufen, dass er die Augen aufmachen sollte, bis einige Ritter reingestürmt kamen und ich von einem weggezogen wurde, während zwei andere ihn aufs Bett hievten. Während ein Ritter auf mich einredete ob ich wüsste wie das passiert ist oder ob ich jemanden gesehen hätte, der das getan hat, tastete ich zitternd nach dem Zettel und verneinte die Fragen, als ich diesen Zettel – den Abschiedsbrief – gelesen hatte. ER wollte sich umbringen…weil ich wegelaufen bin…bittere Tränen liefen mir über die Wange, während ich mit dem Brief in meinen Händen, auf dem Boden, zusah wie Ritter und ein Arzt meinen Ehemann versuchten wiederzubeleben.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/16/2016, 12:52


Tiara

Sein Stöhnen war wie Musik in meinen Ohren, ihm solche Lust bereiten zu können war wirklich schön „Deswegen tue ich es auch, ich möchte, dass du endlich für deine Geduld belohnt wirst“ stöhnte ich, da er mir auch höchste Lust bereitete und ich nicht anders konnte.
Recht schnell nahm er meine Hand auch schon weg, da er bereit war, ich aber ebenfalls. „Du wirst mir nicht weh tun, keine Sorge, es würden nur Lustschmerzen sein“ versicherte ich ihm und tat sozusagen den letzten Schritt, da ich vorrückte, damit er in mich eindrang und keuchte einmal kurz auf. Er war noch größer als ich ihn in Erinnerung hatte, oder ich einfach nur enger, ich wusste es nicht, aber es war gerade für mich egal. Ich wollte ihn nicht länger warten lassen, auch wenn es schon etwas weh tat.
Langsam fing ich also an mich zu bewegen und fing an noch lauter zu stöhnen, da der Schmerz recht schnell verschwand und nur noch die Lust da blieb, die er mir verschaffte.
„Das ist so gut“ kam aus mir heraus woraufhin ich in seine Augen blickte. Ich war wirklich froh so ein Mann wie Robb zu haben. Andere hätten sich eine Hure gesucht um ihre Lust zu bekommen, oder hätten die Frau einfach gezwungen mit ihnen Sex zu haben. Aber er nicht, er war wirklich der beste Mann den ich mir vorstellen konnte.

Jaime

Ich war ne Weile weg getreten, vermutlich wegen dem hohen Blutverlust. Dadurch, dass meine verbliebene Hand nicht wirklich gut mit dem Schwert umgehen konnte, hatte ich auch nicht mein Herz getroffen, sondern vorbei, weswegen der Tod länger dauerte und qualvoller war.
Doch nach einiger Zeit spürte ich wie jemand mich hoch hob, jedoch war ich so schwach, dass ich keinen Laut von mir geben konnte. Mehrere Personen versuchten meine Wunde zu verarzten, mich wieder zum Leben zu bringen, doch ich hatte einfach keinen Lebensmut mehr, ich kämpfte nicht gegen den Tod an, sondern ließ es geschehen. Jedoch wollten die Personen mich nicht aufgeben, versuchten weiterhin mein Leben noch zu retten. Das Licht verschwand einmalig, das Licht in das ich hinein gehen wollte. Man holte mich wieder in die Realität zurück. Aber trotzdem konnte ich noch nicht wirklich aufwachen, bekam nur mit wie eine männliche Stimme sagte, dass ich momentan stabil bin, jedoch noch nicht über den Berg, sodass man mich beobachten müsste.
Dann aber fiel ich wieder wirklich in die Bewusstlosigkeit da ich nicht mal mehr die Umgebung wahr nahm, nichts mehr hörte oder spürte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wachte ich langsam auf und fragte mich warum ich nur gerettet werden musste, warum musste ich weiter gequält werden? Ich hatte nichts mehr. Helena hatte mich verlassen, meine ganze Familie existiert nicht mehr, oder ist verschollen. Und was sollte ich mit Besitz anfangen...wenn ich niemand mehr hab den ich liebe, der mich liebt und mit mir mein Leben verbringt. Nun öffnete ich vorsichtig meine Augen und fuhr mit meiner Hand langsam zu meiner Wunde, sie tat unheimlich weh, sie wurde aber genäht und bandagiert.
Ich hatte lediglich eine Unterhose an, war mit einer Decke zugedeckt und lag in meinem Bett. Das Zimmer war verdunkelt sodass ich nichts sehen konnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ The Game of Thrones   7/17/2016, 01:12

Robb

„Dafür das du mir eine Tochter geschenkt hast, ist es das wert. Und ich würde auch weiter warten, wenn du noch nicht bereit dazu gewesen wärst, Tiara.“, lächelte ich sie an und sagte auch die Wahrheit. Sie hatte mir einen Wunsch erfüllt und dieses auch überlebt, schließlich hatte meine erste Frau nicht soviel Glück wie Tiara es hatte. Doch ich war einfach nur überglücklich das es Tiara gab und sie nun hier bei mir hatte – und nie wieder missen musste.
Sie versicherte mir noch einmal das sie keine Schmerzen haben wird und ich nickte dieses Mal. Gut, wenn sie das sagt dann hoffe ich auch das es so sein wird. Sie überbrückte das letzte was uns noch trennte und Augenblick stöhnte ich auf, es war so ein gutes Gefühl. Ich hoffte ich tue ihr nicht weh, doch der Gedanke verschwand als sie anfing sich zu bewegen. Ich tat es ihr glich und begann mich zu bewegen, am Anfang noch langsam damit sie sich an mich gewöhnen konnte und erhöhte dann das Tempo ein bisschen. Sie sah in meine Augen und ich lächelte sie an, ehe ich mich vorbeugte und sie küsste, dabei suchte ich nach ihren Händen, um beide mit meinen zu verschränken, ich wollte sie einfach bei mir haben. „Ich liebe dich Tiara.“, stöhnte ich lächelnd und strich ihr einen Moment später einige Strähnen weg, um ihr schönes Gesicht zu sehen.

Helena

Unter Schock saß ich noch eine Weile auf dem Boden und beobachtete still, wie sie Jaime versuchten zu retten – erfolgreich. Ich hatte keine Ahnung was ihm fehlte bzw. was er bei seinem Selbstmordversuch falsch gemacht hat…und es war mir auch egal, es war mir nur wichtig dass er es schafft und zurück ins Leben kommt – zu mir zu kommen. Es dauerte lange und erst als mich eine der Zofen reagierte ich, sie wollte das Blut wegwischen und ich saß praktisch noch voll darin. Langsam erhob ich mich und beobachtete wie man Jaimes Brust bandagierte. Der Arzt meinte er wäre stabil, aber hätte es noch nicht geschafft, ich nickte und wartete so lange bis sich alle aus dem Zimmer entfernten. Vorsichtig entkleidete ich meinen Ehemann, wenigstens so das er angenehm schlafen und sich erholen konnte, ehe ich meine Kleidung wechselte, da diese vollgesaugt mit Blut waren.
Ich ließ ihn keine Sekunde aus den Augen und merkte nur wie mir ab und an ein paar Tränen über die Wangen liefen, ab und an verließ ich das Zimmer um einen Lappen nass zumachen, um ihm den Schweiß von der Stirn zu wischen, aber sonst traute ich mich kaum ihn anzufassen – zu groß war die Angst, dass ich ihn verletzen könnte. Jaimes Abschiedsbrief habe ich mir ständig und immer wieder durchgelesen um zu verstehen, warum er das gemacht hat…am Ende kam ich zum Entschluss, dass ich ihn dazu getrieben habe, er wollte sich wegen mir umbringen…er hätte es fast geschafft…
Er wachte nicht auf undso langsam wurde ich müder, auch wenn ich versuchte dagegen anzukämpfen schlief ich nachdem ich das Licht gelöscht hatte, neben ihm ein.

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