The Darkness falls

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 ⇝ In the Midnight

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/3/2015, 08:18

Caroline

Ich sah zu Thomas als dieser auch aufstand und dann auch mein Gepäck nahm, ich fand es zwar sehr nett von ihm, aber ich hatte irgendwie ein unangenehmes Gefühl "Du musst mein Gepäck nicht tragen...trotzdem danke" flüsterte ich darauf etwas schüchtern und ging dann nah neben ihm her in Richtung Seilbahn. Als dann auch Madeline und Daniel da waren, gingen wir zusammen rein und setzte uns, ich mich neben Thomas und Madeline neben Daniel. "Ich bin übrigens sehr froh, dass du die Einladung angenommen hast, es gibt nämlich einen Grund weshalb ich das tat..." fing ich an und wurde wahrscheinlich knall rot, normalerweise wurde ich das nicht so schnell und schüchtern kommt bei mir auch selten vor, bis jetzt war ich das nur bei ihm "Ich wollte dir sagen dass..." fing ich an aber kam nicht weiter da ich einfach nicht den Mut hatte es ihm zu sagen, aber vielleicht könnte ich ja klein anfangen, vielleicht hätte ich dann nachher oder im Laufe des Wochenendes den Mut dazu "Willst du mit mir zusammen sein?" fragte ich ihn zögerlich da ich nicht wusste ob es nun in die Hose geht oder er mich auslacht oder sonst was.

Daniel

"Hehe nein, ganz bestimmt nicht, Weihnachten ist erst morgen früh, also beommst du es erst morgen früh" grinste ich sie an auch wenn es mir schon schwer fiel, hoffentlich würde sie sich auch sehr freuen, denn es war sehr schwer da ran zu kommen, aber mit ein wenig Hilfe lappte das schon. "Gut dann wollen wir mal" lächelte ich dann aber wieder, innerlich verdrehte ich aber die Augen da sie meinte, dass ich ihre Sachen nicht tragen muss, doch fand es schön, als sie mir einen Kuss auf die Wange gab und sich aber bedankte. Also folgte ich den anderen beiden in die Seilbahn und setzte mich dann hin, zog Madeline aber zu mir. Da ich es unhöflich fand andere zu belauschen, hörte ich auch einfach nicht hin als es sich so anhörte, als würde Caroline meinem besten Kumpel gerade etwas wichtiges sagen. Ich frage mich aber auch sehr warum ich eingeladen wurde...hatte Madeline gefragt oder was waren ihre Beweggründe? Vielleicht aber auch einfach um ihrer Freundin oder Thomas einen Gefallen zu tun, naja wie auch immer. Die ganze Zeit hielt ich die Hand meiner Freundin und sah aber aus dem Fenster, irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl hier, irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht...trotzdem versuchte ich das Gefühl abzuschalten und stieg aus als wir da waren.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/3/2015, 21:22

Madeline

"Aber ich bin der Weihnachtsmann, ich bestimme wann es Geschenke gibt.", schmollte ich, da er mich wirklich neugierig machte und fragte mich was er mir wohl schenken würde. Aber so wie ich Daniel kenne und kennengelernt hatte, werde ich es nicht schaffen ihn davon zu überzeugen mir das Geschenk jetzt schon zu geben.
Daniel zog mich in der Seilbahn zu sich und ich setzte mich gern zu ihm. Während der Fahrt behielt er meine Hand in seiner und ich traute mich dann, an ihn heranzurutschen und mich anzulehnen. Falls er das nicht wollte oder so, könnte ich immer noch sagen das mir kalt ist und vielleicht würde die Ausrede bei ihm ziehen.

Thomas

"Ich mach es aber gern. Ich kann doch eine Lady nicht ihr schweres Gepäck allein tragen lassen.", entgegnete ich ihr abwinkend, da ich das für sie wirklich gern tat und sie somit entlasten konnte. Sobald wir an der Seilbahn waren, setzte ich mich auch schon hinein und machte dann für Caroline Platz, als sie sich zu mir gesellte.
"Ich freue mich das ich eingeladen wurde. Da Daniel eingeladen war, hätte ich sonst mein Weihnachten allein verbracht. Also Danke für die Einladung.", bedankte ich mich lächelnd bei ihr und sah sie dann aber fragend an, da sie meinte es gäbe einen Grund dafür. Ich war nun wirklich gespannt auf das was kommt. Sie fragte ob ich mit ihr zusammen sein wollte - damit hat ich nun wirklich nicht gerechnet. Das überraschte mich - positiv. Deswegen lächelte ich sie an, da sie sehr angespannt aussah und nickte leicht. "Würde ich gern, ja."
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/3/2015, 21:38

Caroline

Da ich mit dem schlimmsten rechnete stellte ich mich schon mal drauf ein, und versuchte irgendwie schon mal Vorkehrungen mir auszudenken wie ich ihm dann geschickt aus dem Weg gehen kann um mir relativ viel zu ersparen aber er unterbrach mich in meinem Gedankenfluss als er antwortete, und es kam doch viel besser als gedacht. "W-wirklich?" fragte ich noch mal nach und war gerade der glücklichste Mensch. Um nicht einfach mich dumm und dämlich zu lächeln legte ich meine Arme um ihn und drückte mich leicht an seine Brust "Du hast mich gerade zur glücklichsten Frau gemacht, weißt du das?" flüsterte ich ihm zu. Das war gerade auch das schönste Weihnachtsgeschenk was ich bekommen könnte. Nach wenigen Minuten kamen wir dann auch schon an weshalb ich seine Hand nahm, wenigstens einen Koffer meines Gepäcks, da ich Thomas wirklich nicht zu sehr belasten wollte und ging mit ihm nach draußen als er auch aufstand. Hier wehte noch ein kälterer und stärkerer Wind als unten, nun wollte ich so schnell wie möglich zur Ski-Lodge. "Wir sollten dann wohl gehen, hier draußen ist es wirklich eisig" meinte ich und zitterte schon.

Daniel

Ich merkte, dass Madeline an mich heran rutschte und sich an mich lehnte weshalb ich sie noch etwas mehr an mich zog und einfach ihren Kopf an meine Brust etwas drückte. "Du bestimmst also wann es Geschenke gibt?" fragte ich darauf noch grinsend und musste das noch mehr als ich doch nicht aufhören konnte hin zu hören und bemerkte, dass gerade Thomas und Caroline ab jetzt wirklich zusammen sind. "Hm also ich glaube da hat jemand schon das schönste Weihnachtsgeschenk bekommen" meinte ich leise und lächelnd zu Madeline ehe wir dann auch schon hielten weshalb ich ihre Sachen nahm, ebenfalls meine und ebenfalls ihre Hand. Mit ihr stieg ich aus der Seilbahn aus und musste feststellen dass es hier noch kälter war als unten, was ja eigentlich logisch ist. "Ja würde ich auch sagen, ich frage mich wo die anderen 2 sind, die Caroline noch eingeladen hat...ob sie wohl schon oben sind?" fragte ich mich laut, mir war schon die ganze Zeit irgendwie...naja es fühlte sich irgendwie seltsam an hier zu sein, irgendwas stimmt nicht, und mein Bauchgefühl hatte mich noch nie getäuscht..
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/10/2015, 19:53

Caroline

Es war ein tolles Gefühl als Thomas seine Arme um mich legte, es fühlte sich wirklich richtig an und ich wollte am liebsten dieses Gefühl nicht mehr missen wollen. Darauf gingen wir auch schon direkt Richtung Lodge, wir mussten teilweise durch einen Wald gehen, es war jetzt schon richtig gruselig da es ja schon dunkel war, doch das war nicht der einzige Grund warum ich mich schon fast an meinen neuen Freund klammerte, da ich sonst erfrieren würde, ich möchte mir gar nicht vorstellen wie kalt mir wäre, wenn ich die dünnere Jacke gewählt hätte.
An der Lodge angekommen, kamen die anderen beiden uns auch schon entgegen weswegen ich sie mit einer kurzen Umarmung begrüßte und die beiden dann den anderen vorstellte und anders rum. "Ich würde sagen wir gehen so langsam rein, sonst erfrieren wir hier noch" meinte ich dann einlenkend da ich selbst nicht länger hier stehen wollte, schon gar nicht weil ich seit wir hier oben sind ein mulmiges Gefühl hatte, vielleicht hätte ich doch nicht die anderen hier einladen sollen, sondern eher zu mir nachhause oder sonst was. Naja vielleicht spielt mir mein Bauchgefühl auch nur einen Streich. Also zückte ich den Schlüssel für die Lodge und sperrte uns allen auf, zum Glück war das Schloss nicht vereist. Nun gingen wir alle zusammen rein und schauten uns ein wenig um, die Lodge war schön eingerichtet, auch wenn es schon ein etwas älteres Gebäude war, war es noch gut in Schuss. Die Lobby hatte sogar einen Kamin, was eigentlich recht toll ist. Das ist mein erster Besuch ist und ich muss sagen mir gefiel es richtig gut, mal sehen wie die anderen Zimmer noch so aussehen. "Also was ich in der Beschreibung gelesen hab, und von den Bildern her, gibt es 4 Schlafzimmer, aber ich glaube mit der Aufteilung bekommen wir hin oder?" fragte ich schon etwas grinsend und zwinkerte meiner besten Freundin Madeline zu ehe ich zu Thomas sah und darauf seine Hand nahm um unsere Finger miteinander zu verschränken, da ich es immer noch nicht so recht glauben konnte.

Daniel

Ich musste weiter grinsen als Madeline meinte, ich sollte ihr jetzt das Geschenk zeigen, da man den Weihnachtsmann nicht verärgern sollte "Hm, ich war sowieso noch nie ein braver Junge, also muss ich dir gar nichts zeigen" grinste ich sie frech an und  sah mich kurz noch um ehe ich zunickte als alle dafür waren direkt zur Lodge zu gehen. Eine schöne Aussicht hatte man hier, ebenso ein Winter und Weihnachtsfeeling aber trotzdem gab es hier auch was düsteres, werde ich jetzt noch irgendwie paranoid oder fühlten die anderen das auch? Als ich in die Menge schaute schien es aber nicht so, da ich keinem Angst machen wollte mit meinen spinnerischen Gefühlen sagte ich also erstmal gar nichts und lief einfach weiter. Aber dann dachte ich plötzlich an Thomas und an das was ich eben gesehen hatte, waren sie also jetzt wirklich zusammen? Bin mal gespannt für wie lange, da ich ja meinen Kumpel kenne, er hatte schon recht viele Beziehungen die nicht gerade lang andauerten und dann kommt auch noch das dazu, dass es ja eine Stammesgefährtin sein muss, war sie denn überhaupt eine? Ich hatte mich noch nie für seine Freundinnen interessiert weswegen ich ihn auch nie gefragt hatte was jetzt mit Caroline läuft, er erzählte mir auch nicht wirklich was über sie, das einzige was ich von ihr wusste, wusste ich von Madeline her. Doch als ich merkte, dass  Madeline so wie mir schien kalt hatte, zog ich sie näher an mich ran und versuchte sie warm zu halten, sie sollte sich nicht erkälten oder sonstiges. Oben angekommen kamen uns auch schon die 2 Vermissten entgegen die schon halb erfroren aussahen. Caroline stellte uns vor, weswegen ich den beiden kurz meine Hand hin hielt und ihnen zunickte ehe ich auch schon nach drinnen ging als uns die Tür aufgesperrt wurde. Sehr viel wärmer war es hier drin aber auch nicht weswegen ich mich nach Heizmöglichkeiten umsah und dort fand ich auch schon schnell was, nämlich einen Kamin, dort war auch noch Holz und Streichhölzer weswegen ich dann auch schon direkt versuchte ein Feuer zu machen was mir auch gelang "Ganz schön kalt hier...hoffentlich gibt es in jedem Raum eine Heizung...Caroline und Thomas könnt ihr vielleicht nach einem Heizungskeller sehen, hier oben war glaube ich lange keiner mehr" fragte ich die beiden und sah dann wie Caroline nickte.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/11/2015, 22:44

Madeline

"Also du ungezogener Bengel! Gut das ich nur Kohle als Geschenk für dich habe.". erwiderte ich grinsend, als ich Daniel immer noch nicht davon überzeugen konnte mir sein Geschenk zu geben. "Du hast so eben den Weihnachtsmann verärgert. Ich hoffe das ist dir klar, Daniel.", fügte ich hinzu und versuchte tatsächlich ernst zu wirken, was mir aufgrund der Kälte nicht gelang, da mir langsam die Zähne klapperten. Er schien auch zu merken, dass ich eine Frostbeule war da ich plötzlich näher an ihn gezogen wurde und mir augenblicklich wärmer wurde - zwar war es immer noch saukalt, aber die letzten Meter bis zur Lodge würde ich durchhalten.
Alle Hoffnung und die warmen Gedanken die ich mir auf den Weg gemacht hatte, wurden zerstört. Sobald wir alle drin waren, war es nicht viel wärmer als draußen und das machte mich wirklich traurig. Ich hatte mich so darauf gefreut, aber etwas Hoffnung bildete sich wieder als meine Begleitung einen Kamin entdeckte und das Feuer dort entfachte. Sofort war ich an dem Feuer und versuchte mich dort aufzuwärmen. Daniel gab eine Anweisung im Keller nach der Heizung zu sehen an Care und Thomas weiter und ich sah zu meiner besten Freundin, als sie das Wort ergriff. Sie erzählte von 4 Schlafzimmern und fragte ob wir das mit der Verteilung hinbekommen. Sofort dachte ich darüber nach ob ich mir möglicherweise das Zimmer mit Daniel teilen könnte...wenn er das auch wollen würde. So würde mir auf jeden Fall die ganze Nacht warm sein. Caroline schien meine Gedanken lesen zu können, da sie mir auch noch zuzwinkerte, dass ließ mich rot anlaufen und auf den Boden schauen. "I-Ich denke, dass kriegen wir hin.", bestätigte ich dann peinlich berührt und konzentrierte mich aufs Feuer.

Thomas

Ich stellte mich den Neuankömmlingen wie immer sehr freundlich vor und war schon gespannt auf das Wochenende hier oben. Vor allem war ich gespannt darauf, wie ich mit Caroline zusammen harmonieren würde und ob wir wirklich so gut zusammen passen, wie ich es glaube. Vielleicht finde ich nun auch den ausschlaggebenden Beweis das sie eine Stammesgefährtin ist und möglicherweise sogar meine. (Hab dafür schon ne Idee ^^)
Auf dem Weg in die Lodge rein versuchte ich meine Freundin irgendwie Wärme zu spenden, da es gefühlte -20 Grad für meine Verhältnisse waren. Deshalb freute ich mich um so mehr auf ne warme Lodge. Aber daraus wurde erstmal nichts, da wahrscheinlich was mit den Heizungen nicht stimmte - aber müsste nicht schwer sein, die wieder in Gang zu kriegen, sobald ich den Heizungskeller gefunden habe. Daniel hatte dieselbe Idee wie ich, doch er sprach sie auch aus. "Geht gleich los.", antwortete ich deshalb einverstanden und auch Caroline gab ihre Zustimmung mit einem Nicken. Ich wollte eigentlich schon direkt los, um die Bude so schnell wie möglich warm zu kriegen, aber Caroline erzählte uns noch etwas und dieses Mal gab ich ein Nicken von mir. "Jo, glaube auch das wir das hinkriegen. Sind ja schon erwachsen.", antwortete ich und nahm dabei gleich die Hand meiner Freundin, bewaffnete mich mit meinem Handy, wo ich die Taschenlampe einschaltete und begab mich schon mal in Richtung Keller, zumindest wo ich den Keller vermutete.

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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/11/2015, 23:04

Caroline

Ich sah zu Thomas als er meine Hand nahm und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, direkt wurde mir auch durch seinen Blick wärmer, irgendwie wurde mir auch immer wieder aufs neue warm wenn ich ihn ansehe. Da mein Freund schon sein Handy zückte um es als Taschenlampe zu benutzen brauchte ich es nicht zu tun, da ich ja doch nicht von seiner Seite weichen würde. Da ich den Gebäudeplan schon ein wenig kannte, wusste ich auch wo wir hin mussten für in den Keller zu gelangen, weswegen ich uns beide dorthin führte. Überall waren auch Spinnenweben, hier war wohl keiner mehr die letzte Zeit gewesen...naja wenn seit dem Tod meiner Eltern hier niemand mehr war..."Ich bin wirklich froh, dich kennen gelernt zu haben, irgendwie bist du seit Monaten mein Hoffnungsschimmer der mich oben hält wenn ich drohe zu ertrinken" flüsterte ich Thomas zu da ich es ihm einfach mal gesagt haben wollte ehe ich mit ihm die Treppen hinunter ging. Dort hörte man seltsame Geräusche, von denen ich mich aber nicht ablenken oder Angst machen ließ und ging einfach strikt weiter. Den Kasten für die Heizung und den Boiler gefunden schaute ich auch schon nach, natürlich...es war alles ausgeschaltet, Licht, Gas,Wasser... aber mit ein paar Schaltern und nach etwas Geschick sollte alles wieder gehen. Aber auch nur wenn man Ahnung davon hat "Hast du ne Ahnung davon? Ich nämlich nicht" dabei musste ich schon ein wenig grinsen auch wenn ich nicht wusste wieso.

Daniel

Ich merkte als Madeline sich zu mir ans Feuer gesellte und zog sie etwas näher an mich ran "Ich mag dich wirklich sehr und möchte dich wirklich nicht mehr missen..." flüsterte ich ihr ins Ohr und versuchte sie etwas zu wärmen indem ich ihr über die Arme rubbelte. "Und wenn es dir nichts ausmacht...könnten wir ja zusammen in einem Zimmer schlafen..da Thomas und Care ja höchst wahrscheinlich in einem schlafen müssen die anderen sich kein Zimmer teilen, wer weiß vielleicht kennen die beiden sich nciht mal richtig" schlug ich vor, da ich so oft es geht in ihrer Nähe sein wollte und das muss doch wohl meine Chance sein. "Und ich verrate dir mal einen Tipp, was ich dir schenke, du wirst es überhaupt nicht erwarten, dich aber wirklich sehr darüber freuen, das garantiere ich dir, da es eins deiner größten Wünsche ist, so was ich die letzten Wochen mitbekommen hab" läcelte ich sie an und gab ihr einen Kuss auf die Stirn ehe ich eine Decke aus meiner Tasche nahm, diese um uns beide legte und mich ans Feuer setzte ehe ich meine Liebste auf meinen Schoß zog.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/12/2015, 21:28

Ich schreib jetzt schnell und bin dann noch etwas inaktiv, aber da, versuche schnell zu schreiben. Muss noch bissel was machen. -.- Madeline

Durch das Feuer taute ich langsam auf und als mich Daniel noch zu sich zog, ging das auftauen noch schneller. Ich konnte meinen Ohren kaum trauen, Daniel mochte mich wirklich sehr und wollte mich nicht mehr missen? Augenblicklich wurde mir warm – und das nicht nur weil mein Schwarm mir über die Arme rubbelte. Ich wusste nicht was ich darauf erwidern sollte und schenkte ihm deswegen nur ein schüchternes Lächeln und sah dann verstohlen ins Feuer.
Als er mir vorschlug sich ein Zimmer mit mir zu teilen, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Das wäre meine Chance um ihm nah zu sein. Und diese Chance wollte ich nicht verpassen und nickte deswegen schnell.
„Ich würde gern mit dir in einem Zimmer schlafen.“, antwortete ich schnell und lächelte. „Wird uns jeden Fall vorm Erfrieren retten.“, fügte ich leicht grinsend hinzu, bei der Vorstellung dass ich mich an ihn kuscheln konnte und er mich in seinen Armen halten würde…also wenn er das macht.
Daniel verriet mir etwas über das Geschenk was er mir schenken würde und er macht mich wirklich neugierig. Ohne Einwende ließ ich mich auf seinen Schoß ziehen und kuschelte mich gleichzeitig an de Bengel und in die Decke, die er um uns legte, als er sich ans Feuer setzte.
„Weißt du worüber ich mich ganz sehr freuen würde und was gerade – im Moment zumindest – ein großer Wunsch ist?“, fragte ich ihn, als ich meinen Kopf zu ihn umdrehte und bevor er antworten konnte, drückte ich einfach meine Lippen auf seine und küsste ihn.
„Dass hier.“

Thomas

Da ich keinen blassen Schimmer hatte wo sich der Keller befindet, hielt ich mich da ganz an Caroline. Diese schien zu wissen wo und wie wir in den Keller gelangen. Mit meiner improvisierten Kamera leuchtete ich uns den Weg nach unten in den Keller hinein und blickte mich ein wenig um. Sah schon irgendwie gruselig hier aus. Wie in einem Horrorfilm. Ebenfalls fühlte ich mich gerade auch wie in einem klischeehaften Horrorfilm, 6 Leute auf einem Berg, kein Strom und keine Heizung an und 2 lösen sich in der Gruppe, um das zu überprüfen.
Mein Engel führte mich aus meinen Gedanken indem sie mir erzählte, dass sie froh war mich kennen gelernt zu haben. Ich fühlte mich geschmeichelt das ich ihr Hoffnungsschimmer der letzten Monate war und nahm mir sogleich vor, dass auch weiterhin für sie zu sein. Ich wollte ein guter Freund sein, auch wenn ich vielleicht herausfinde, dass sie nicht meine Stammesgefährtin ist, liebte ich sie. Sie war anders als meine vorherigen Beziehungen und ich wollte immer für sie da sein.
„Du kannst dich immer auf mich verlassen, mein kleiner Engel. Ich werde immer für dich da sein.“, erwiderte ich und gab ihr bevor wir ganz unten waren einen Kuss auf die Stirn und drückte um meine Aussage zu verstärken ihre Hand ein wenig.
Die Geräusche die aus dem Keller kamen, zerstörten irgendwie die Stimmung und mit der Taschenlampe leuchtete ich uns den Weg zum Heizungskasten. Care inspizierte zuerst den Kasten und ich konnte schon in ihrem Gesicht herauslesen, dass sie überhaupt keinen Plan hatte – genau wie ich. Bevor ich ihr antwortete, sah ich mir den Kasten und die ganzen Knöpfe und Drähte, blickte dann zu meiner linken, zu Caroline.
„Nö, eigentlich nicht…“, fing ich an, während ich in diesem Kasten war los irgendwelche Knöpfe drückte und Drähte verband und nach ein paar Mal, Knöpfe drücken und so weiter, gab es ein Geräusch was sich gut anhörte und plötzlich funktionierte auch das Licht hier unten und ich sah wieder zu meiner Freundin. „Aber wie es aussieht, hat die altbewehrte Methode: Einfach irgendwas drücken, geholfen.“, endete ich und grinste sie breit an.
„Tja, ich kann’s halt.“, fügte ich gespielt selbstverliebt hinzu.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/12/2015, 21:56



Okay ist ja nicht so schlimm Smile

Caroline

Als er sagte, dass ich mich immer auf ihn verlassen kann musste ich sofort lächeln un hörte ihm weiter zu. Wo war er nur mein ganzes Leben gewesen, warum musste ich auch zuerst ein Schar Vollidioten vor ihm haben. Seinen Kuss auf die Stirn genoss ich, indem ich die Augen schloss und ihm über die Hand strich, als er die meine drückte.
Innerlich seufzte ich auf, als Thomas anfing, dass dieser keine Ahnung hatte wie man das macht, doch kurz darauf fing mein Freund auch schon an irgendwelche Knöpfe zu drücken und Drähte miteinander zu verbinden, was weiß ich alles. Als er dann so selbstverliebt tat, nachdem die Lichter wieder an gingen, schüttelte ich grinsend den Kopf und legte einen Arm um seine Mitte "Jaja, ist klar" grinste ich ihn an und strich ihm über seine Seite "Dann gehen wir mal wieder nach oben, bevor noch irgendwas hier unten passiert, irgendwie hab ich die ganze Zeit schon kein gutes Gefühl" meinte ich und  versuchte dann aber wieder zu lächeln, was mir auch gelang als ich ihn nur ansah, da ich immer ein tolles Gefühl bekam, wenn ich in seiner Nähe bin und ihn nur ansehe. Also lief ich mit ihm an der Hand wieder die Treppen nach oben, zu den anderen ins Wohnzimmer. Dort ging auch schon überall das Licht und es war auch schon ein wenig wärmer hier. Doch dann sah ich etwas, was mich noch mehr zum Grinsen brachte. Madeline und Daniel küssen sich, ob es wohl an dem Weihnachtszauber liegt? Auch wenn man diesen nicht wirklich spüren konnte bei der Atmosphäre, aber er war da. "Und was nun?" fragte ich in die Runde.

Daniel

Ich freute mich wirklich sehr, dass sie mit mir in einem Zimmer schlafen wollte und zog sie bei dieser Aussage noch nähe an mich ran, das nächste was sie sagte, brachte mich noch mehr zum Lächeln und auch etwas zum Grinsen. Doch das nächste war wirklich überraschend, auch wenn es ein positives Gefühl war, also erwiderte ich den Kuss nur zu gerne. "Du weißt gar nicht wie sehr ich mir das shcon die letzten Monate gewünscht hab, doch ich wollte kein Risiko eingehen, unsere Freundschaft nciht aufs Spiel setzten" erklärte ich ihr lächelnd ehe ich über ihre Wangen strich. Nach wenigen Minuten ging dann auch schon das Licht an, es wurde auch etwas wärmer hier drin, was mich sehr freute, so würde die Stimmung vielleicht doch etwas steigen. "Vielleicht wendet es sich doch noch alles zum guten" scherzte ich ein wenig um die Stimmung zu steigern ehe ich zu Thomas und Caroline sah, die wieder nach oben gekommen waren. "Hey ihr beiden" begrüßte ich die zwei wieder und überlegte auf die Frage hin der Schwarzhaarigen. "Hm, möchte denn jemand heute Abend noch etwas tun oder wollen wir nun schlafen gehen. Also mir ist beides recht" fragte ich darauf in die Runde und legte meine Arme enger um meine Liebste.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/12/2015, 23:05

Madeline

Zugegeben ich hatte schon ein bisschen Angst, dass er mich gefriendzoned hatte, aber Daniel erwiderte den Kuss und alles war Friede, Freude, Eierkuchen. "Naja du sagtest doch, dass ich dich küssen kann wann ich will und ich fand jetzt war der richtige Moment dafür.", erwiderte ich und fing an zu lächeln, als er mir über die Wangen strich. Als plötzlich das Licht an ging, sah ich mich gespannt im Wohnzimmer um. Schön eingerichtet war es und als dann auch ein paar Geräusche aus der Heizung kamen, woraus ich schloss, dass Thomas und Caroline diese wieder in Gang gekriegt haben, freute ich mich um so mehr. "Ich will es doch hoffen.", antwortete ich auf Daniels Aussage, dass sich vielleicht jetzt doch alles zum Guten wendet und lächelte meine Freundin und ihren Freund an, als diese wieder zu uns stießen. "Mir ist es egal. Ich glaube es war ein anstrengender Tag bzw. eher ein ziemlich beschwerlicher Weg hierher, vielleicht sollten wir erst morgen mit der Partystimmung an und lassen den Abend einfach ruhig ausklingen.", schlug ich der Runde vor und spürte wie sich die Arme von Daniel enger um mich legten, was mich ein wenig lächeln ließ.

Thomas

Caroline schüttelte mit dem Kopf und das brachte mich automatisch noch mehr zum Grinsen, da ich wirklich nicht gedacht hatte, dass ich mit Knöpfe drücken, dass richtige mache und den Storm, Heizung und Co. anwerfe. Sie legte einen Arm um meine Mitte und ich zog sie für einen Augenblick an mich und lachte. "Was? Ich wusste ganz genau was ich tue. Ich bin ein Profi.", grinste ich breit und war damit einverstanden, wieder nach oben zu gehen. "Ja das seh ich auch so. Hier unten ist es gruselig. Fehlen nur noch irgendwelche Einmachgläser wo Gehirne oder sowas drin sind.", stimmte ich ihr zu und lachte leicht.
Sie nahm meine Hand und führte mich zurück aus dem Keller zu den anderen und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich meinen Besten mit Carolines Freundin rumknutschen sah. Während wir uns darüber berieten, was wir machen, versuchte ich Daniel immer mal einen gewissen Blick zu zu werfen oder mit meinen Augenbrauen vielsagend zu wackeln.
"Also mir ist beides Recht, chillen hört sich gut an...wenn wir noch nicht pennen wollen, können wir ja noch ne DVD einlegen oder was futtern."
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/12/2015, 23:20

Caroline

Ich sah zuerst zu Madeline als sie auf meine Frage antwortete und nickte dieser zu ehe ich zu meinem Freund sah, um ehrlich zu sein wollte ich mit ihm alleine sein, einfach die Zweisamkeit genießen, doch ich wollte auch nciht irgendwie egoistisch klingen. "Wir könnten ja auch zu zweit einen Film gucken und dabei was futtern" schlug ich leise Thomas vor, da ich gesehen hatte, dass in jedem Zimmer auch ein Fernseher stand und Filme hatte ich natürlich auch mitgebracht. Dabei nahm ich seine Arme um diese um mich zu legen da mir so schneller warm wurde. Vielleicht käme es auch zu ganz anderen Dingen dieses Wochenende, schließlich wollte ich Thomas auch mal eine andere Seite von mir zeigen udn nicht nur das brave Mädchen, dass sich als hilflos darstellt.
Als die anderen beiden sagten, dass sie dann gerne in ihre Zimmer gehen wollten, da sie wirklich erschöpft von der Anreise waren, nickte ich den beiden zu und sah dann zu meiner besten Freundin, die ich anzüglich und vielsagend ansah. "Ich glaube, dass ihr beiden auch gerne alleine sein wollt, hab ich recht?" fragte ich dabei grinsend un zwinkerte Madeline zu ehe ich zu Thomas aufsah um diesem einen Kuss zu geben.

Daniel

"Ach daran erinnerst du dich also noch?" fragte ich grinsend, da ich nciht gedacht hätte, dass sie sich daran erinnert, selbst ich hatte es für kurze Zeit vergessen. Als ich dann bemerkte, dass die anderen beiden zurück zogen und nur noch mein bester Freund mit seiner Freundin mit uns beiden hier waren sah ich in die Runde. "Hm also wenn du schon so fragst, wäre das schon schön, schließlich sind wir morgen ja fast den ganzen Tag beisammen, da sollte man die Gelegenheit doch ein wenig ausnutzen oder etwa nicht?" antwortete ich mit einer Gegenfrage Care und sah dabei runter zu Madeline ehe ich ihr einen Kuss auf die Stirn gab, denn ich wollte wirklich alleine mit ihr sein, das konnte ich schon etwas länger nicht mehr und da sie ja schon den ersten Schritt getan hat, wollte ich womöglich wenn sie es zu lässt den zweiten wagen. "Also wenn es euch nichts ausmacht würde ich schon gerne ins Zimmer gehen, natürlich nur in Begleitung meiner Freundin" fügte ich darauf noch hinzu und stand dann auch schon mit meiner Freundin auf. Die Blicke und weiteres waren mir von meinem Besten natürlich nicht entgangen, diese erwiderte ich auch immer wieder, schließlich könnte ich genau das gleiche auch bei ihm tun. Uns hatte es wohl beide getroffen und ich war mir zu 90 Prozent sicher dass Madeline meine Stammesgefährtin war, das bestätigte mir auch Gideon vor ein paar Monaten, nur ihre Kraft hatte ich noch nicht heraus gefunden...wenn sie sie überhaupt selbst schon herausgefunden hatte.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/13/2015, 00:06

Madeline

"So ein Angebot vergesse ich doch nicht.", antwortete ich Daniel grinsend und sah dann zu den Beiden, die sich so eben verabschieden und wünschte ihnen eine Gute Nacht. Nun waren wir nur noch zu viert und ich überlegte was wir machen könnten, sah aber zu meiner Freundin und Thomas. Scheinbar wollten die Beiden etwas ohne Daniel und mich machen - was ich auch irgendwie verstehen konnte. Junge Liebe sollte man ja auch nicht aufhalten und das würde bedeuten, dass Daniel und ich auch allein wären, und der Gedanke gefiel mir auch recht gut.
Der Bengel antwortete Caroline, da ich ihrem Blick auswisch, als sie mich angrinste und dann auch noch zwinkerte. Das war mir schon ein bisschen peinlich. Meine Stirn bekam einen Kuss und deshalb hob ich den Blick und sah Daniel an und gab ein Nicken von mir. "Warum nicht...", antwortete ich da ich nichts dagegen einzuwenden hatte und ehe ich mich versah, standen wir beide schon und Daniel war scheinbar schon bereit zum Gehen. Er nannte mich seine Freundin und das verursachte ein Dauerlächeln auf meinem Gesicht und um mich bisschen abzulenken, nahm ich meine Tasche.
"Ok, dann wünsche ich euch eine Gute Nacht. Caroline tu nichts, was ich nicht auch tun würde...Thomas immer schon anständig bleiben uuuuund wir sehen uns dann morgen.", verabschiedete ich mich von dem Pärchen, wartete auf Daniel um mit ihm zusammen ein Zimmer für uns zu suchen.

Thomas

Caroline schlug mir leise vor, dass wir einen Film schauen könnten und futtern könnten allein. Nur wir Beide und die Idee und der Gedanke gefiel mir wirklich gut und deshalb schenkte ich ihr ein Lächeln und nickte. "Klar, können wir natürlich auch machen.", war ich damit einverstanden und bemerkte dann auch die Blicke Daniels, der mir dieselben zuwarf, wie ich ihn. Okay...er konnte schließlich dasselbe bei mir machen und ich grinste einfach nur, da ich es lustig fand. Caroline schloss sich in meine Arme und ich drückte sie automatisch an meinen Körper um sie zu wärmen und strich ihr etwas über die Seiten und erwiderte lächelnd ihren Kuss.
"Gut dann ziehen wir heute unser Ding durch.", fasste ich dann zusammen und grinste dann Daniel und Madeline wieder anzüglich an. "Viel Spaß euch Süßen.", wünschte ich ihnen grinsend und nickte, als sich dann Cares Freundin bei uns verabschiedete. "Anständig ist mein zweiter Vorname...", lachte ich und sah dann zu meiner Freundin runter.
"Wollen wir?"
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/13/2015, 15:56

Caroline

Ich musste grinsen als ich die gegenseitigen Blicke der Jungs sah "Man könnte glatt meinen ihr wolltet euch gegenseitig klar machen" lachte ich leise vor mich hin und schüttelte grinsend den Kopf ehe ich zu meiner besten Freundin sah. "Ich wünsche euch auch eine Gute Nacht, und du weißt doch, so langsam färbst du auf mich ab" gab ich von mir worauf ich über Thomas Hand anfing zu streichen. "Ja, ich kann es kaum erwarten" antwortete ich darauf meinem Liebsten als er mich fragte ob wir los wollen. Sofort machte ich mich also auf den Weg in unser Zimmer, oder eher gingen wir in das was noch frei war. Da alle Zimmer eigentlich recht gleich eingerichtet waren, war es auch kein großer Unterschied in welchem wir übernachten würden. Mein Gepäck stellte ich dann erstmal vors Bett ehe ich mich auf dieses fallen lließ. Als ich aus dem Fenster sah, konnte man sehen, dass es angefangen hatte zu schneien unnd das wirklich stark, hoffentlich würden wir nicht morgen zugeschneit sein. "Ich bin schon richtig auf dein Geschenk morgen gespannt" gab ich grinsend von mir und zog darauf auch schon meinen Freund zu mir und auf mich.

Daniel

Das Dauerlächeln von Madeline entging mir nicht, das wollte ich auch mit meiner Aussage bezwecken, aber ich fühlte auch wirklich so, ich wollte ihr Freund sein und spürte auch eine tiefe Bindung, natürlich hoffte ich auch, dass es ihr genauso geht. "Gute Nacht ihr zwei, immer schön artig bleiben, schließlich ist ja morgen Weihnachten" gab ich grinsend und anzüglich von mir ehe ich meinem besten Freund auf die Schulter klopfte und dann auch schon mit meiner Freundin ins Zimmer. "Ich hoffe es hat dich jetzt nicht erschreckt oder missfallen, dass ich dich Freundin genannt habe...denn um ehrlich zu sein, wäre ich gerne dein Freund, also dein fester Freund" etwas Verunsicherung klang in meiner Stimme, da auch wenn ich sie jetzt schon ein halbes Jahr kenne gemerkt hab, dass Madeline manchmal ziemlich unberechenbar sein kann und ich aus ihren Gefühlen auch manchmal nicht schlau werde, vielleicht liegt es auch einfach an meiner Wahrnehmung, was weiß ich. Mein Gepäck stellte ich erstmal im Zimmer ab und setzte mich aufs Bett, ehe ich wartend auf ihre Antwort mich ein wenig umsah. Das Zimmer war recht groß, mit einem Doppelbett, einem Schrank, Spiegel, Nachttisch, Schreibtisch und noch mit viel Dekoration, ebenfalls mit angrenzendem Bad und mit Kühlschrank. Ebenso Heizung und Fernseher. Es hatte große Fenster mit Vorhängen, also man muss schon sagen, dass es schön eingerichtet ist. Dann sah ich auch schon wieder zu Madeline und widmete mich ihr.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/13/2015, 23:31

Madeline

In unserem Zimmer angekommen, stellte ich mein Gepäck erstmal beiseite und sah mir dann das Zimmer an. Es war wirklich schick eingerichtet und hier wird es sich auf jeden Fall leben für die nächsten Tage.
Ich stellte mich vors Fenster um hinauszuschauen, doch drehte mich um als ich Daniel reden hören konnte. Er...er wollte mein Freund sein? Mein richtiger, fester Freund? Oh Gott...ein Traum geht in Erfüllung. Aber er klang etwas unsicher, er glaubt doch nicht wirklich, dass ich ihn nicht wollen würde oder doch? Ich lächelte kurz, doch versuchte dann wieder normal zu schauen. Er saß auf dem Bett und schien sich das Zimmer anzusehen und sobald er sich mir wider zuwand, ging ich auf ihn zu und nahm all meinen Mut zusammen. Ich setzte mich auf seinen Schoß, legte die Arme in seinen Nacken und küsste ihn lang.
"Es hat mir gefallen...und ich wäre absolut dafür, dass du mich immer so nennst."

Thomas

"Nein nein, ich bin ganz klar hetero. Ich will nichts von Daniel.", grinste ich und schüttelte bei der Vorstellung meinen Kopf und verabschiedete mich von meinem Besten und seiner Freundin. "Artig ist mein 3. Vorname.", lachte ich und folgte dann meinem Engel nach oben, sobald ich uns Gepäck genommen hatte.
Das Gepäck stellte ich erstmal beiseite und sah mich neugierig im Zimmer um, ehe Caroline mich plötzlich auf sich zog. Ich hatte im Augenwinkel bemerkt, dass sie sich aufs Bett fallen ließ und ich lächelte sie an, als ich sie ansah.
"Ach ja? Naja ich hoffe das ich dich nicht enttäusche...", erwiderte ich und strich ihr ein paar Strähnen aus dem Gesicht, ehe ich mich zu ihr runter beugte um sie zu küssen.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/14/2015, 11:48

Caroline

"Gut, denn den Kampf könnte ich dann nicht gewinnen, aber dir hätte ich auch nicht zugetraut schwul zu sein, und wenn wäre es ein richtiger Verlust für die Damenwelt" grinste ich ihn an und erwiderte seinen Kuss als er sich runter beugte um mich zu küssen. Um ehrlich zu sein hatte mir das wirklich die letzten Monate gefehlt, es war richtig schwer für mich in seiner Nähe zu sein aber mich zurück halten zu müssen, da ich nicht wusste ob er jetzt etwas von mir möchte oder ob es nur auf Freundschaftsbasis bleiben würde. "Du wirst mich schon nicht enttäuschen, denn das größte Geschenk dass du mir geben könntest hast du mir ja schon gegeben. Ich könnte mir nichts schöneres vorstellen als mit dir zusammen zu sein" widersprach ich Thomas ehe ich anfing über seine Seiten zu streichen und darauf unter sein Shirt zu greifen und meine Hand über seine Haut gleiten zu lassen. Gerade spielten wirklich meine Gefühle verrückt, ich war einfach zu sehr aufgedreht, mein Herz raste schon fast, das stellte er allein mit mir an. "Ich liebe dich" es kam einfach über mich, die ganze Zeit hatte ich mich nicht getraut es auszusprechen aber ich kann es einfach nicht mehr für mich behalten, in dem Moment sah ich in seine Augen und konnte einfach nciht mehr aufhören zu lächeln.

Daniel

Die ganzen Bewegungen Madelines behielt ich im Auge, jede Kleinigkeit von ihr beobachtete ich als sie auf mich zu kam, sich auf meinen Schoß setzte. Zu gern würde ich wissen was nun in ihrem Kopf sich abspielte. Was sie wohl dachte, von mir, meinen Gefühlen, einfach alles. Doch sie zog mich aus meinen Gedanken als sie mich plötzlich küsste. Es war ein langer Kuss den ich natürlich erwiderte und sie noch näher an mich zog, ihren Körper an meinen drückte. So nah, dass ich ihr Herz schlagen hören und fühlen konnte. Gerade bei dieser Nähe verlangte es von mir an Beherrschung nicht einfach sie zu beißen und ihr Blut zu trinken. Kurz darauf fing Madeline an zu sprechen und ich hing förmlich an ihren Lippen, zuerst realisierte ich nicht was sie sagte, doch als ich anfing zu denken und alles wieder vor meinem inneren Auge abspielen ließ was sie sagte, konnte ich nicht aufhören zu lächeln. "Ach ja?Dann werde ich dich ab heute so nennen, aber dann muss ich dich noch über gewisse Dinge aufklären was das Leben bzw eine Beziehung mit mir so mit sich bringt" dabei musste ich sie schon ein wenig angrinsen aber lächelte darauf auch schnell wieder "Aber erst morgen nachdem wir Weihnachten gefeiert haben, okay?" ich strich ihr eine Strähne hinters Ohr und gab ihr einen langen zärtlichen Kuss
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/14/2015, 23:09

Madeline

Es beruhigte mich, als Daniel nach weinigen Sekunden den Kuss erwiderte und mich näher an sich drückte. Die Nähe fühlte sich wirklich klasse an und ich wollte diese nun nicht mehr missen und wollte am liebsten die Zeit anhalten, um immer in diesem Moment fest zu sitzen. Eng umschlungen und küssend.
Anfangs schien mein Gegenüber nicht so richtig zu verstehen, was ich so eben gesagt hatte und kurz fragte ich mich, ob ich die Zeichen falsch gedeutet hatte und er jetzt doch nicht wollte. Aber bald darauf verschwanden die nagenden Gedanken aus meinem Kopf, als ich Daniels Lächeln sah. Ein Lächeln breitete sich auch auf meinem Gesicht auf, als er anfing zu reden...jedoch verstand ich nicht was er damit meinte, dass er mich über gewisse Dinge aufklären muss. Das hörte sich sehr mysteriös an und das machte mich neugierig, weswegen ich sofort nachfragen wollte. Jedoch blieb es beim wollen, da wir das Thema scheinbar erst morgen anschneiden werden und ich nickte noch vollkommen verwirrt. "Okay.", bestätigte ich und lächelte als er mir eine Strähne hinters Ohr schob. Zärtlich küsste ich ihn zurück, "Ich kann dich wirklich nicht überreden, mir das Geschenk jetzt schon zu geben? Nicht mal mit meiner Ich-bin-der-Weihnachtsmann-Nummer?", und sah ihn dabei grinsend an, während ich mich etwas zurücklehnte, doch die Arme um seinen Nacken behielt und ihn dort etwas streichelte.

Thomas

"Ja, ich muss dir leider zustimmen. Den Kampf hättest du verloren.", lachte ich und schüttelte grinsend den Kopf. "Und auch da muss ich dir wieder zustimmen - es wäre ein Verlust für die Damenwelt.", fügte ich mit einem selbstverliebten Ausdruck hinzu, aber meinte es nicht Ernst.
"Ach na wenn ich gewusst hätte, dass das dein größter Wunsch ist, dann hätte ich mir ja nicht solche Gedanken und Druck machen müssen.", und strich ihr über die Wange, damit sie wusste das ich das nicht böse oder sowas meinte - sondern eher etwas neckend.
Caroline strich mir über die Seiten und kurz darauf spürte ich ihre Hände unter meinem Shirt. Ich ließ sie gewähren, da es sich angenehm anfühlte und ich lange darauf gewartet habe, endlich bei ihr zu sein und mit ihr zusammen zu sein - selbst wenn sich am Ende rausstellt, dass sie nicht meine Stammesgefährtin ist.
"Ich liebe dich auch, mein Engel.", gestand ich ihr und erwiderte ihren Blick und legte in meinen alle Liebe, die ich für sie hatte - und das war eine ganze Menge.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/14/2015, 23:26

Caroline

Thomas ließ mich gewähren, dass ich meine Hand unter seinem Shirt hatte was mich zum Lächeln ließ, doch sein Blick...in ihm war so viel Liebe zu sehen, hatte er es die ganze Zeit nur versteckt oder hatte ich es bloß nie gemerkt? Aber nun wollte ich nicht länger darüber nachdenken sondern einfach nur die Zeit mit ihm genießen. "Am liebsten würde ich dich auch nie mehr verlieren" flüsterte ich noch vor mich hin während ich immer noch in seine Augen sah, dabei strich ich ihm weiter über die Brust, doch drehte mich dabei auch mit ihm, sodass ich über ihn gebeugt war "Möchtest du lieber einen Film schauen, oder etwas anderes tun?" fragte ich darauf leise und fing an seinen Hals zu küssen, ich wusste nicht ob wir so weit schon gehen sollten oder erst ein wenig damit warten...ihm überließ ich die Entscheidung, da mir eigentlich beides recht war.

Daniel

Dass sie verwirrt war, dass ich das Thema erst morgen anschneiden wollte, merkte ich, doch ich wollte mit dem ganzen Stammeskrieger Zeugs und so weiter noch mindestens bis morgen warten, damit ich ihr nicht das ganze Fest versaue, aber ich werde es morgen tun, das nahm ich mir wirklich vor, da es für mich wichtig war, dass Madeline weiß worauf sie sich einlässt. Ihren nächsten Kuss erwiderte ich wieder, ihre Lippen waren so sanft, sodass ich eigentlich mich gar nicht mehr von ihr lösen wollte, aber irgendwann musste ich es ja doch tun, und besser früher als später. Ihre nächste Frage brachte mich wiederum zum Grinsen, aber ich wollte sie nicht weiter auf die Folter spannen, ich würde ihr zeigen was sie bekommt, aber richtig bekommen würde sie es erst morgen. 2Okay, ich werde es dir zeigen, aber bekommen wirst du es erst morgen" grinste ich sie darauf an und nahm ihr Geschenk aus meiner Jackentasche, es war ein Schlüssel um diesen eine rote Schleife war. "Ich dachte mir, dass du dich über einen Impala freuen würdest, einen ähnlichen wie ich ihn hab. Ich hab noch den letzten bekommen den es von den Dreharbeiten von Supernatural gab, oder zumindest bis jetzt noch gibt zumindest heile. Und der zweite Teil wird sein, dass nachdem wir wieder von dem Berg unten sind, Jensen und Jared mit dem Impala angefahren kommen für uns beide abzuholen und eine ganze Woche mit uns verbringen können" grinste ich sie an, hoffentlich würde das sie freuen.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/15/2015, 07:51

Caroline

Ich rollte mit den Augen als er mich versuchte zu necken, da es gerade eine so schöne Stimmung war und dann kommt er mit sowas, aber da ich nicht so rüber kommen wollte als verstehe ich keinen Spaß wollte ich jetzt auch nicht irgendwas in der Richtung sagen "Du bist unmöglich weißt du das?" sagte ich deshalb nur grinsend und musste aber weiter grinsen als Thomas meinte, dass wir dann nicht mehr artig bleiben, aber wie er schon sagte, müsste das ja niemand erfahren also machte ich weiter damit seinen Hals zu küssen und ging dann runter zu seiner Brust  "Du drängst nicht...das wollte ich eigentlich schon in der Nacht unseres ersten Dates machen aber ich wollte nicht irgendwie als notgeil oder so wirken oder als eine die mit jedem schläft ohne ihn richtig zu kennen" flüsterte ich und zog darauf einfach sein Shirt aus  und gab ihm einen langen Kuss. Zum Glück war es mittlerweile schön warm hier im Zimmer wegen der Heizung.

Daniel

Ich konnte mir einfach ein siegerisches Grinsen nicht verkneifen, als ich sah wie sie sich so freute darüber, also hatte ich mit meiner Annahme recht, dass ihr dieses Geschenk mehr als nur gefallen würde. "Ich liebe dich auch, aber das weißt du ja. Deswegen wollte ich dir dein Geschenk eigentlich noch vorenthalten, gerade weil du ja jetzt selber sagst, dass ich dich damit rum gekriegt hätte, aber das wollte ich nicht, ich wollte nicht deine Liebe wegen einer Sache sondern weil du mich liebst wegen meiner Person, ich möchte dich ja schließlich nicht kaufen" lächelte ich sie an und strich über ihre Wangen als sie es bei mir tat "Ich bin nicht verrückt und wenn schon nach dir" fügte ich darauf noch flüsternd hinzu und zog sie noch etwas mehr zu mir ran. "Und außerdem wollte ich sowieso mal wieder etwas mit Jensen und Jared unternehmen also schlage ich da 2 Fliegen mit einer Klappe" gab ich noch von mir ehe ich ihr einen Kuss auf die Stirn gab.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/15/2015, 22:02

Caroline:

Ich schüttelte grinsend den Kopf als er meinte, ich würde ihn ja dafür lieben. Ich liebe alles an dir, deinen Charakter, deine ganze Art. Alles ist einfach perfekt an dir, auch dein Aussehen ist einfach perfekt, alles passt einfach und du glaubst gar nicht wie glücklich ich bin, dich als meinen Freund nennen zu können und ich möchte auch niemand anderen als dich" flüsterte ich ihm ins Ohr. Zwar würde das sein 'Ego' das jeder Kerl hat noch mehr steigern, aber das war mir egal da ich wollte, dass er weiß wie ich über ihn denke. Als ich dann seine Hände auf meiner Haut spürte schloss ich zuerst genießend die Augen da es wirklich ein wunderbares Gefühl war seine Hände auf mir zu spüren. "Ja deswegen wollte ich auch dass du in dieser Nacht bei mir übernachtest, aber hab meine Entscheidung dann doch anders getroffen" gab ich zu bei seiner Frage und bei seiner Aussage, dass es ihm nciht anders ging war ich wirklich erleichtert. Ich wollte dann gerade anfangen mir das Shirt auszuziehen als plötzlich etwas am Fenster hörte. Glas brach und als ich zum Fenster sah, hatte jemand einen Stein geworfen der durchs Fenster kam. Sofort wurde mir mulmig, da ich vorher schon ein seltsames Gefühl hatte und als ich ans Fenster rannte konnte ich eine menschliche Gestalt erkennen die gerade sich vom Haus entfernte, aber vorher hatte ich die Augen gesehen, sie waren Blutrot und ich wurde ganz bleich. Hier war noch jemand anderes auf dem Berg.

Daniel

Ich lachte als sie meinte, ich könnte sie nicht kaufen, da ich zu wenig Geld hätte "Ich meinte ja auch dich mit Sachen kaufen, dass ich viel Geld für dich ausgebe, sodass du meine Freundin bist" lachte ich falls sie es wirklich nicht verstanden hätte, oder es nur aus Spaß gesagt hätte. Doch direkt musste ich anfangen zu lächeln als ich hörte, was sie mir schenken wollte "Wow, das wäre wirklich das schönste Geschenk gewesen, dasss du mir hättest je machen können" lächelte ich sie an und strich ihr weiter über die Wangen. Wie hatte ich bloß eine solche Freundin verdient? Doch dann meinte Madeline, dass sie sterben wird, weshalb ich lachen musste "Tja da musst du durch, aber ich werde schon dafür sorgen, dass du nicht sterben musst" grinste ich sie an und wollte gerade anfangen sie aufs Bett zu stubsen und mich über sie zu beugen, aber ich hörte wie etwas durchs Fenster flog. Es war ein Stein. Sofort ging ich ans Fenster und sah nur eine Gestalt die sich vom Haus aber wieder entfernte. Da jeder im Haus war, und ich niemand raus gehen gehört habe....muss es jemand fremdes sein. Mein Ungutes Gefühl war wohl berechtigt, aber ich werde meine Freunde beschützen um jeden Preis, wenn da draußen wirklich ist.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/16/2015, 22:11

Caroline:

Für nen Moment realisierte ich gar nicht was um mich war, weswegen ich auch nicht bemerkte, dass mein Freund sofort hinter mir war. Erst als er mich umdrehte und er mich an sich drückte kam ich aus meiner Starre worauf ich meine Arme sofort um ihn legte und mich an ihn drückte auch wenn das wohl nicht nötig gewesen wäre da Thomas selbst mich schon stark an sich drückte. Da ich einfach nichts sagen konnte und auch nciht wollte konnte ich zu der Aussage meines Freundes auch nichts kommentieren, es war wirklich gruselig, sogar mehr als das, da ich so sehr in Gedanken versunken war, stolperte ich auch schon fast über den Boden als mein Liebster mich vom Fenster weg zog. Erst nach gefühlten mehreren Minuten konnte ich mich wieder bewegen und sah zu ihm auf "W-was war das? Es...hatte rote Augen und e-es war eine menschliche Gestalt, sah aber nicht wirklich so aus..." stotterte ich und merkte wie mir Tränen über die Wangen kullerten "Ich hab Angst..." eigentlich war ich noch nie so schnell so ängstlich aber irgendwas brachte mich zu dem Gefühl, dass meine Angst berechtigt ist, dass mit diesem Wesen nicht zu spaßen ist.

Daniel:

Den Stein hob ich auf und steckte ihn in meine Hosentasche, ehe ich wieder zu meiner Liebsten hinüber spazierte, diese sah wirklich schockiert aus, aber ihr wollte ich noch nciht alles sagen, zuerst wollte ich mit Thomas darüber sprechen ob wir es verraten sollen, auch wenn es womöglich besser wäre dass sie bescheid wissen, dass sie sich wehren können, aber manchmal ist auch besser, wenn man so wenig weiß wie möglich. Also ging ich zum Bett hinüber und setzte mich zu Madeline, aber nahm sie zuerst mal in den Arm und drückte ihren Kopf an meine Brust "Sh, ist alles nicht so wichtig im Moment, uns geht es gut, alles andere werde ich dir erst morgen erklären, okay? Wir sollten jetzt versuchen zu schlafen" flüsterte ich ihr ins Ohr und strich meiner Liebsten über den Kopf, sie sollte sich zuerst mal beruhigen. Aber was machen die nur auf einem Berg? Vor allem ist es hier eisig kalt. Wie und vor allem wo überleben sie? Schließlich war hier drin nie jemand gewesen die letzten Jahre, zumindest konnte man das am Haus selbst erkennen da es nicht sehr gepflegt aussah.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/19/2015, 23:08

Caroline

Als Thomas mir antwortete, nickte ich schnell und klammerte mich einfach an den Gedanken, dass es nur ein Streich sein sollte. Ein ziemlich mieser Streich. Auch als er meinte ich sollte nicht weinen konnte ich es nicht und heulte einfach an seiner Brust weiter, vielleicht hatte ich auch einfach zu viele Horrorfilme gesehen. Seinen Kuss versuchte ich zu erwidern auch wenn es für die ganze Situation für mich schwer war. Solche Sachen hatte ich nie miterlebt, ich war dafür einfach auch nicht geschaffen. Auch wenn ich Kampfsport betrieb, kann man sich gegen einen Verrückten oder der gleichen nicht gerade wehren, oder wenn derjenige eine Waffe hat, dafür war ich auch einfach nicht vorbereitet. Erst als mein Freund mir zuflüsterte dass er da ist und dass ich deswegen keine Angst haben brauche, kam ich zur Besinnung und beruhigte mich so langsam.
Als ich auf dem Bett saß und er sich neben mich setzte sah ich zu ihm auf. "Weich dieses Wochenende bitte nicht von meiner Seite...falls hier wirklich och jemand anderes sein sollte...bei dem Gedanken will ich einfach nicht alleine sein" flüsterte ich leise.

Daniel

Als sie sagte, dass dieser Stein ein Stimmungskiller war und sie dabei grinste, lachte ich leise und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. "Ja das war er wirklich, wir sollten vielleicht dann an einem anderen Tag dort weiter machen wo wir angefangen haben, wenn wir wieder in Stimmung sind okay?" schlug ich vor, da ich jetzt auch nicht mehr in der Stimmung war, schon gar nicht bei dem Gedanken, dass hier Ripper sind, da möchte ich einfach immer in Bereitschaft sein und das auch am Liebsten sofort mit Thomas besprechen, aber ich sollte wohl lieber bis morgen warte, wer weiß was er gerade macht. "Wir sollten vielleicht jetzt schlafen" schlug ich meiner Freundin vor und gab ihr einen Kuss, heute war der Tag schon anstrengend genug, auch wenn ich wohl die ganze Nacht nur wach bleiben würde um auf meine Madeline aufzupassen, wollte ich, dass sie schlief.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/26/2015, 00:13

Madeline

Ich entlockte Daniel ein Lachen und daher grinste ich ihn nur weiter an, auch als er mir netter Weise eine Strähne aus dem Gesicht strich, die sich gerade den Weg dahin gebahnt hatte. Er schlug vor, dass Angefangene zu verschieben und ich zog für einen Moment einen Schmollmund, aber nickte dann einverstanden, vor allem weil ich gähnen musste - war ja auch ein langer Tag. "Einverstanden.", antwortete ich ihm deshalb und sah dann zu ihm auf, wieder gab ich erst ein Nicken von mir, als er die grandiose Idee mit dem Schlafen hatte, erwiderte den Kuss entzückt und löste mich dann von ihm, um aufzustehen. Schließlich musste ich mich noch umziehen. "Du und deine guten Vorschläge. Schlafen klingt prima, ich geh mich nur fix in ein Monster verwandeln...also abschminken und so einen kram.", gab ich ihm bescheid und grinste beim Schluss leicht, ehe ich in meiner Tasche nach Wechselsachen schaute und mich dann im Bad fertig machen ging.

Thomas

Ich glaubte mit meiner Aussage, dass sie aufhören soll zu weinen, fing Caroline erst richtig damit an. Aber ich sagte nichts dazu, da sie scheinbar noch immer ganz schön verschreckt sein musste und strich ihr deshalb beruhigend über den Rücken und wollte das solang tun, bis sie sich einigermaßen beruhigt hatte. Meine leisen Worte schienen langsam Wirkung zu zeigen und deshalb machte ich damit weiter, bis sie vollkommen aufgehört hatte zu weinen.
Mein Engel schaute zu mir hoch, nachdem ich mich neben sie gesetzt hatte und ich nickte. Ich werde zwar ab und an von ihrer Seite weichen, einfach um Daniel zu berichten was passiert war und wer hier auf dem Berg war...aber das musste Caroline ja nicht unbedingt erfahren. "Werde ich nicht. Ich bleibe bei dir und bin immer da. Hab also keine Angst...zur Not trage ich etwa 5 bis 10 Taschenmesser mit mir rum, wenn du dich dann besser fühlst, kann ich dir eins leihen.", antwortete ich ihr und wollte sie damit vielleicht auch etwas aufmuntern, falls es nicht klappen sollte, nahm ich noch ihr Gesicht in meine Hände und wischte ihr mit meinen Daumen über die Wangen, um die Tränen weg zu wischen, gab ihr einen Kuss und lächelte sie dann liebevoll an. "Alles wieder gut?"
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/26/2015, 00:48

Caroline

Als ich hörte wie Thomas sagte, er würde bei mir bleiben und immer da sein war ich völlig beruhigt und schüttelte auf sein Angebot aber den Kopf "I-ist schon gut, du brauchst mir keins leihen, ich hab immer eine...Pistole bei mir, für den Fall der Fälle, aber ich bin nicht der Typ, der sie auch gerne benutzt" antwortete ich ihm darauf etwas zögernd, da ich nicht wusste wie es ankommen würde wenn ich ihm das sage, aber ich wollte ihm sowas auch nicht verheimlichen. Als ich dann auch noch seine Hände an meinen Wangen spürte, verflog die Angst fast völlig und mir wurde auch wieder etwas wärmer, da mir vor Angst auch richtig kalt geworden war. Nachdem ich seinen Kuss auch noch erwidert hatte, nickte ich leicht auf seine Frage hin "ja...alles wieder gut...hoffe ich" dabei drückte ich mich aber noch einmal fest an ihn ehe ich langsam wieder von ihm abließ "Jetzt denkst du bestimmt, 'Wie konnte ich mir nur so ein Angsthase und Heulsuse als Freundin aussuchen'" flüsterte ich leise und schüttelte dann aber über mich selber den Kopf und versuchte aber darauf wieder zu lächeln, um einfach alles zu überspielen. "Können wir uns vielleicht schlafen legen? Ich bin ziemlich müde" fragte ich darauf und stand auf um mir Schlafsachen anzuziehen und ging noch kurz ins Bad um mich fertig zu machen ehe ich wieder ins Zimmer lief um mich ins Bett zu legen.

Daniel

"Ich und gute Vorschläge?" grinste ich leicht vor mich hin, als sie das sagte und musste darüber Lachen, dass sie sich als Monster bezeichnet nachdem sie sich abgeschminkt hat und so weiter. "Tu das, ich werde solange sehnsüchtig auf dich warten" gab ich mein 'Einverständnis' und zog mich dann auch schon mal um, doch ich zog mir einfach nur eine Schlafhose an ehe ich mich ins Bett legte, aber Thomas eine Nachricht steht, in der das drin stand, was ich gesehen hab und was passiert ist, das mit den Rippern, dass einer von ihnen einen Stein durchs Fenster geschmissen hatten. Ich fühlte mich nicht wohl bei der ganzen Sache. Zwar hatte ich zur Sicherheit meinen wichtigsten Kram dabei, aber meine ganze ganze Ausrüstung bei weitem nicht, denn falls sie hier ein ganzes 'Nest' habe, würden wir mit den wenigen Sachen die ich dabei hab, nicht weit kommen, die würden uns zu Hackfleisch machen.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/26/2015, 16:42

Madeline

"Ja, gute Vorschläge. Bisher waren sie immer gut. Kann sich natürlich auch noch ändern.", bestätigte ich ihm grinsend und schüttelte weiter vor mich hin grinsend den Kopf, als er sagte er würde sehnsüchtig auf mich warten. Jedenfalls ging ich mich im anliegendem Bad umziehen und fertig machen, ehe ich zurück zu Daniel ging, doch ich versuchte wie ein Zombie zurück zu gehen und machte solche Geräusche. Dieser lag schon fertig im Bett und ich musste feststellen, dass er kein Shirt mehr trug. "Gehirne....fressen...lass mich dein Gehirn fressen...", versuchte ich eine gruselige Zombie-Stimmung zu machen, während ich mich aufs Bett zubewegte und ließ mich dann aber grinsend ins Bett fallen.

Thomas

Ich konnte es kaum glauben als Caroline erzählte das sie eine Pistole mit sich rum trägt. Also das hätte ich von ihr nun wirklich nicht erwartet...schließlich sieht sie so niedlich und unschuldig aus. Aber ich fand es wirklich cool, schließlich wusste ich zu gut das die Welt eben nicht immer gut ist und da finde ich es schon besser, wenn man etwas zur Verteidigung hat. Deshalb lächelte ich meine Freundin an und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich finde das wirklich richtig gut, dass du ne Knarre mit dir rum trägst.", sagte ich ehrlich und lachte leicht.
Sie sagte es wäre alles okay nun und das freute mich auch wirklich, schließlich sollte sie nun nicht mehr darüber nachdenken, sondern einfach wieder lächeln.
"Nein das denke ich nicht. Ich denke eigentlich warum ich es verdient hab, so eine tolle Freundin zu haben. Mich stört es nicht, wirklich nicht. Es war wirklich gruselig, sogar für mich.", widersprach ich ihr lächelnd und nickte, auf ihre Frage - ich konnte Caroline eh nichts abschlagen. "Ja, können wir. Bin schon Hundemüde.", antwortete ich ihr und während sie sich im Bad umzog, zog ich mich in unserem Zimmer um und schmiss mich dann aufs Bett und wartete auf meine Freundin.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/26/2015, 22:13

Caroline

Als Thomas antwortete, dass er es gut findet, dass ich eine Knarre bei mir trage, lächelte ich leicht und war froh, wie er über mich dachte, denn ich hatte wirklich gedacht, dass er mich ablehnen oder sonstiges denken würde. „Ich liebe dich“ flüsterte ich in sein Ohr und strich ihm über seine Wange ehe ich mich ins Bett fallen ließ als er sich umzog und musste ihn dabei beobachten, der Drang war einfach viel zu groß „Weißt du, dass du richtig gut aussiehst und ich einfach nicht aufhören kann dich anzusehen?“ flüsterte ich verführerisch und legte dabei meinen Kopf auf seine Brust, strich ihm darüber „Aber wir sollten nun schlafen, morgen wird bestimmt ein besserer Tag als der heutige“ fügte ich hinzu und wünschte Thomas eine gute Nacht ehe ich meine Augen schloss um zu schlafen.

Daniel

„Das ändert sich bestimmt nicht, da sich die Qualität meiner Vorschläge bis jetzt noch nie geändert hat“ flüsterte ich grinsend ehe ich mich zurück lehnte als Madeline ins Bad spazierte um sich umzuziehen. Doch nach wenigen Minuten fing ich an Geräusche zu hören, sofort läuteten meine Alarmglocken und ich wollte schon aufspringen und nach meiner Liebsten schauen gehen doch darauf sah ich auch schon, dass sie es war, wo diese Geräusche von sich gab. Lachend zog ich Madeline an mich als diese sich aufs Bett fallen ließ „Komm her mein kleiner Zombie“ lachte ich dabei und gab ihr einen langen Kuss „Gute Nacht, schlaf schön“ flüsterte ich in ihr Ohr ehe ich ihren Kopf an meiner Brust bettete und versuchte zu schlafen, auch wenn ich wahrscheinlich nicht viel schlafen würde, bei dem Gedanken, dass hier ein Nest voller Ripper sein könnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ In the Midnight   10/27/2015, 00:11

Madeline

Wahrscheinlich musste mich Daniel nun für eine totale Spinnerin halten – und nun ja, das war ich ja auch. Und dazu stand ich auch. Aber statt mich irgendwie irritiert oder komisch von der Seite anzuschauen, als ich mich ins Bett warf, lachte er und zog mich an seinen Körper.
Meinen Spitznamen fand ich ziemlich klasse und bevor ich irgendwas erwidern konnte, erwiderte ich erst einmal den langen Kuss und grinste ihn dann an. „Ich fresse dein Gehirn schon nicht – hast ja keins.“, neckte ich ihn breit grinsend und musste wieder ein Gähnen unterdrücken.
Er flüsterte mir eine Gute Nacht und bettete meinen Kopf auf seiner Brust und das nahm ich als Anlass, um mich an ihn zu kuscheln und in die Decke die über uns lag, da es durch das Loch im Fenster nun schneller kalt wurde…und weil ich einfach Daniels Nähe spüren wollte. Gähnend wünschte ich ihm ebenfalls eine angenehme Nacht, schloss die Augen und es brauchte auch nicht lang bis ich eingeschlafen war.

Thomas

Ich bemerkte ihre Reaktion, als ich meinte mir gefällt es wenn sie ne Knarre mit sich rumträgt. Scheinbar hatte sie damit gerechnet, dass ich sie deshalb jetzt irgendwie eigenartig finde oder sie nicht wollte. Aber so Oberflächlich war ich weiß Gott nicht und ich erwiderte deshalb nur glücklich ihr Lächeln. Sie flüsterte mir ins Ohr das sie mich liebt, „Ich dich auch, Babe.“, erwiderte ich und bemerkte das sie mich beobachtete wie ich mich umzog und mich ins Bett fallen ließ. Das gab mir ein gutes Gefühl und hoffe das ihr gefällt was sie sieht und mich jetzt nicht vom Bett schubsen wird, wenn es nicht so wäre.
Jegliche Art von Zweifel ich könnte ihr nicht gefallen, verschwanden als mein Engel mir ins Ohr flüsterte, dass nicht aufhören könnte mich anzusehen und meine Reaktion darauf war das ich sie eng an mich zog und die Decke um uns war – schließlich so Caroline nicht frieren. „Wusste ich nicht…aber ich freue mich, dass ich dir gefalle.“, antwortete ich ihr ehrlich, gab ihr danach einen Kuss aufs Haar, als sie ihren Kopf auf meine Brust ablegte und fing an ihr unter der Decke über den Arm zu streichen. „Süße Träume, mein Engel.“, flüsterte ich ihr zu, wachte über sie bis ich mir sicher war das Caroline tief und fest schlief und schloss nun selbst meine Augen, um es ihr gleichzutun. Auch wenn ich heute Nacht mehr wach sein würde, als ich Schlaf finden werde.
Tatsächlich war ich aller paar Stunden wach und überprüfte ob meine Freundin nach wie vor schlief und ob noch irgendwas durchs Fenster gefallen war, doch die Nacht war es ruhig und die Sonne ging bereits auf.
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⇝ In the Midnight
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