The Darkness falls

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 ⇝ Beyond Two Souls

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Natalie Salvatore
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BeitragThema: ⇝ Beyond Two Souls   10/25/2015, 23:40

Celeste

Seit Tagen wandere ich nun schon über die Landschaft, weit und breit einfach keine Stadt und kein Dorf, die Häuser die ich gesehen habe, waren alle verlassen oder schon halb zerstört, durch was auch immer. Aiden versucht mich zwar immer weiter wach zu halten aber so langsam werde ich immer schwächer und kann irgendwann nicht mehr. Nun bin ich schon seit ca 2 Jahren auf der Suche nach meiner Schwester, aber keine Spur von ihr. Bis auf einen Namen weiß ich auch nichts von ihr. Sie ist auch überhaupt noch ein Grund warum ich lebe. Ob ich von der CIA gesucht werde, hab ich keine Ahnung, aber auch wenn, würde ich nicht mehr leben wollen, wenn ich nicht von Hanna wüsste. Am Anfang hatte ich wirklich Aiden gehasst, und früher hatte ich auch wirklich das Gefühl, dass es ihm genauso ging wie mir, wegen ihm musste ich auch schließlich bei diesen Experimenten und Forschungen mitmachen, aber jetzt bin ich wirklich heil froh ihn zu haben. Wegen Aiden bin ich etwas besonderes und ohne ihn könnte ich auch nicht mehr sein, auch wenn ich mir vorstelle, wenn ich irgendwann mal eine Familie haben sollte, es sehr problematisch wäre, weil er ja auch immer bei mir ist sogar wenn ich mal mit meinem Freund alleine sein wollen würde.
Da ich mein Motorrad geschrottet hatte musste ich zu Fuß laufen, was auch ziemlich anstrengend war, gerade in meiner Lage war es auch noch schlechter zu ertragen. Mich auf den Beinen zu halten wurde immer schwerer und gerade als ich einen Brunnen in weiter Ferne sah,merkte ich wie mir schwindelig wurde und kippte zu Boden, meine Augen wurden immer schwächer, bis ich sie nicht mehr aufhalten konnte und ohnmächtig wurde.

Travis

Seit Monaten suche ich nun schon nach Hanna, doch sie ist nicht auffindbar. Warum musste sie auch unbedingt abhauen?! So hat sie sich in große Schwierigkeiten gebracht und gerade als ihr Ausbilder fühle ich auch Enttäuschung. Es war zwar nicht richtig und fair, dass man ihr so viel verheimlicht hat, aber trotzdem war es so besser gewesen. Selbst wenn ich selbst nicht anders reagiert hätte als sie, war es auch etwas dumm von ihr, zum Glück konnte ich mich durchsetzen, dass ich nach ihr suchen gehe, doch ich hab nur noch einen Monat Zeit um sie zu finden, bevor die CIA andere noch nach schickt um sie zu suchen und dann ist sie wirklich fällig. Auch wenn ich immer grob und gemein, auch streng zu ihr war, musste ich so sein, sonst hätte sie mich ja nie ernst genommen, außerdem war ich noch nie gut in Gefühle zeigen...zumindest nicht seitdem mein Stiefvater mich so umgekrempelt hat. Wegen seiner Erziehung hab ich einfach die Art an mir alle Befehle zu befolgen und nicht der netteste zu sein, auch wenn ich möchte. Aber vielleicht wird es ja doch mal jemand schaffen mich zu ändern.
Gerade fuhr ich durch den Schnee mit meinem Motorrad und befragte mal hier und da die Leute ob sie Hanna gesehen haben, doch nichts, das letzte Mal wurde sie vor einer Woche gesehen, seitdem hab ich keine Spur mehr von ihr bekommen. Warum macht sie es auch nur so schwer!
Als es dann auch zu schneien anfing dachte ich wirklich das Pech wäre mal wieder mit mir, es wurde zu einem halben Schneesturm, so würde es immer schwerer werden sie zu finden.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/26/2015, 20:38

Hanna

Wie konnte mir die CIA nur all diese Informationen über mein Leben, meine Vergangenheit, meine Eltern verheimlichen?! Warum war das Leben nur so derart Scheiße zu mir? Hatte ich das wirklich verdient? Klar ich habe Fehler gemacht und diese verfolgen mich auch noch bis heute, aber warum durfte ich kein Glück haben?
Noch jetzt wenn ich an den Moment zurück denke, als man mir erzählte das meine Mutter nicht tot wäre, sondern in einer Anstalt sitzen würde, war ich geschockt und für einen Augenblick lang wusste ich nicht, wo oben oder unten war. Sofort packte ich die nötigsten Sachen und machte meine Mutter ausfindig. Diese erzählte mir dann von Celeste. Meiner Schwester. Meiner Zwillingsschwester. Als ich das hörte, war es bei mir wirklich vorbei und meine Sicherungen brannten durch – doch ich hatte ein Ziel: Meine Schwester finden. Egal welchen Preis ich dafür zahlen müsste, ich wollte sie finden und das werde ich. Diesen Gedanken und dieses Ziel verfolge ich immer noch, auch wenn die meisten Spuren von Zeit zu Zeit immer im Sand verlaufen. Aber ich musste sie finden, womöglich sucht sie auch nach mir. Und irgendjemanden möchte ich auch endlich haben, ich war schon viel zu lang allein und wollte auch eine Familie haben – vielleicht geht es Celeste genauso…hoffentlich.
Obwohl ich die Zeit bei der CIA genossen habe und sie mit Abstand das Beste war, was ich in meinem jungen Leben erlebt habe…vermutlich liegt oder lag das auch an Travis. Ihn vermisse schon, er gab mir irgendwie das Gefühl etwas normaler zu sein, da er zu mir genauso streng und grob zu mir war, wie zu den anderen Rekruten.
Ich weiß nicht ob er davon gewusst hatte, dass man mich so belogen hat oder ob er davon keinen blassen Schimmer hatte. Wenn er davon wusste, dann ist er doch nicht besser, als die anderen Drecksäcke von der CIA…
Mittlerweile war ich schon ein halbes Jahr unterwegs, konnte mich gut durchschlagen und wurde bisher nicht verfolgt – jedenfalls glaubte ich das, denn man verfolgte mich sicherlich, nur hatte man mich bisher nicht gefunden – und wenn sie mich finden, dann werde ich über Leichen gehen, wenn sie mich daran hindern wollen meine Schwester zu finden.
Es war Winter, arschkalt und es schneite schon wieder. Eigentlich war der Winter meine Lieblingsjahreszeit…aber hier draußen, ohne richtige Unterkünfte war es einfach nur scheiße kalt. Da musste ich jetzt aber durch und weiter. Da mein letztes geklautes Auto der Sprit ausgegangen war, auf einer gefühlt nie enden wollender Straße, wollte ich es nun mit trampen versuchen und lief die Straße entlang in der Hoffnung ein Auto würde anhalten und mich mitnehmen.

Matthew

Heute war der 4. Todestag meiner Mutter. Kaum zu glauben, dass ich nun schon seit 4 Jahren allein um die Runden kommen muss und niemanden mehr bei mir habe, den ich pflege, der mit mir lacht oder einfach nur da ist. Ich hatte mir heute nicht viel vorgenommen, nur die übliche Tagesroutine. Aufstehen, die erste Runde über die Ranch, Frühstücken, die Tiere füttern, dann würde ich eigentlich schon mit den reparieren der Autos anfangen, doch das verschob ich auf später oder auf morgen – je nachdem wie es mir nach dem Besuch auf dem Friedhof ging und ob ich mich lieber von meinem guten Freund Whisky auffangen lasse. Egal wie diese Entscheidung fallen würde, würde ich später wieder auf die Ranch fahren und mich um die Tiere kümmern und das Haus Winterdicht zu machen.
Die ersten 2 Aufgaben hatte ich schon erledigt, nun folgte das Füttern. Sowas dauerte nicht lang, mein geregelter Tagesablauf ging immer schnell zu Ende, wahrscheinlich weil mir das Arbeiten mit Tieren Spaß machte. Ich fütterte die Pferde, die Schafe, die Hühner und schmiss Futter über den Platz für Vögel und herumstreunende Katzen und Hunde, die ab und an mal vorbei kommen.
Mit meinen Schlüsseln und einem großen Strauß rosafarbenen Rosen bepackt, lief ich zu meinem Wagen, schmiss den Strauß auf den Beifahrersitz und fuhr los. Ich wohnte ziemlich weit entfernt von der nächsten Stadt und daher brauchte ich schon etwas, um zum Friedhof zu kommen. Auf meinem Weg dahin, sah ich von weiten eine Gestalt die etwas durch die Gegend taumelte. Wahrscheinlich wieder irgendein Besoffener, der sich verirrt hatte. Doch diese Gestalt fiel um. Es lag Schnee überall und da es wieder angefangen hat zu schneien, konnte ich diese Person nicht dort liegen lassen und einfach dran vorbei fahren…wahrscheinlich würde diese dann hier draußen noch erfrieren – das konnte ich nicht zulassen und drückte etwas auf die Tube.
Ich parkte ein paar Meter vor der Person, sprang aus meinem Wagen und lief hastig zu dieser. Es war ein Mädchen, die ich vorfand. Sie sah nicht älter aus als 18. Betrunken schien sie mir auch nicht, eher so als hätte sie schon lang nichts mehr Festes zu sich genommen. Ohne weiter darüber nachzudenken hob ich die Kleine mit einer Leichtigkeit auf meine Arme und trug sie zu meinem Truck. Die Blumen für meine Mum verschwanden der Hinterbank und ich setzte die Kleine vorsichtig auf den Sitz, schnallte sie an und versuchte erst jetzt ihren Puls zu fühlen. Ich hab sie ja umkippen sehen, daher glaubte ich nicht dass sie tot war…aber ich wollte lieber auf Nummer sicher gehen. Sie lebte und war kalt. Ich stieg wieder in den Wagen und da es zu mir kürzer war, als zum nächsten Krankenhaus was um die 100 Kilometer weg von hier war, fasste ich den Entschluss sie fürs erste bei mir unterzubringen und mich um sie zu kümmern, bis sie wieder zu sich kommt.
Der Besuch auf dem Friedhof musste warten. Sobald ich auf der Ranch angekommen war, hob ich die Kleine genauso vorsichtig heraus, wie ich sie schon hineingesetzt hatte und brachte sie ins Haus, in eins der Gästezimmer. Ich legte sie ins Bett und verpackte sie erstmal schön mit vielen Decken, damit sie erstmal wieder eine gesunde Temperatur annimmt. Dann bereitete ich schon mal etwas Tee vor, stellte diesen neben das Bett auf den Nachttisch und verließ das Zimmer. Es würde wahrscheinlich einige Zeit dauern, ehe sie wieder aufwachte.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/26/2015, 22:02

Celeste

Irgendwann wachte ich auf und hatte schön kuschelig warm, zuerst dachte ich, ich wäre im Himmel, da ich schon gar nicht mehr richtig dachte, dass es gute Menschen gibt, sondern nur Egoisten die nur an sich denken, doch als ich so langsam die Augen öffnete sah ich mich zuerst mal an, ich lag in Decken eingewickelt und kuschelte mich noch ein wenig mehr rein, doch warum hatte mich derjenige gerettet? Und hier in der Gegend hatte ich doch kein einziges bewohntes Haus gesehen...auch meilenweit hatte ich kein Auto mehr gesehen. Aber gerade weil ich nicht wusste was das für ein Mensch war, wollte ich mich auch zuerst mal etwas umsehen. Dabei entdeckte ich einen Tee auf dem Nachttisch, er war noch warm, da dieser in einer Termoskanne war, sofort schenkte ich mir eine Tasse ein und trank diesen, es war auch noch zufälligerweise mein Lieblingstee. Als ich mich weiter umsah, bemerkte ich, dass es schön eingerichtet war, etwas wie ich es mir vorgestellt hatte wo ich gerne leben würde, mit meiner Schwester und meinem Freund, vielleicht auch noch mit Kindern. Aidan war beunruhigt, was daran lag, dass ich die ganze Zeit bewusstlos war, doch so langsam wurde er etwas entspannter, auch wenn noch nicht völlig da er genauso wenig wusste wer derjenige war, der mich gerettet hatte. Also versuchte ich aufzustehen, es war sehr schwer da ich immer noch nicht in Form war und auch ncihts gegessen hatte, aber ich musste weiter, ich muss meine Schwester finden, egal wie es mir geht, darum lebe ich, wegen ihr, weil ich sie finden muss. Nun stand ich also auf und versuchte ein paar Schritte zu gehen, aber es war schwerer als gedacht, da mir auch wieder schwindelig wurde, aber trotzdem versuchte ich weiter zu gehen, das Ende vom Lied war, dass ich mich an der Wand festhalten musste und auf den Boden herab sank. Da ich es nicht nochmal versuchen wollte vorerst, robbte ich mich irgendwie wieder ins Bett, Aidan half mir dabei.

Travis

Als ich immer weiter fuhr, versuchte ich Ausschau nach Hanna zu halten, da mein letzter Befragte gesagt habe, er hätte so ein Mädchen gesehen, dass wie das auf dem Foto aussah. Durch den Schnee war es nicht gerade einfach, da der Schneesturm immer schlimmer wurde. Die Temperaturen sanken auch immer mehr, je später es wurde. Der Himmel färbte sich immer grauer und es wurde immer dunkler obwohl es am helligten Tage war. Doch nach mehreren Minuten sah ich auf einer langen Straße ein Mädchen gehen. Es schien zu trampen, auch wenn ich im Dienst war, wollte ich keinem die Hilfe verweigern, hielt neben ihr an und kurbelte das Fenster runter um zu fragen, wo sie denn hin wolle. Als ich dann das Gesicht von meiner Gesuchten erkannte, wäre ich fast aus dem Fenster gefallen. „Hanna...“ flüsterte ich leise und es war ein schönes Gefühl sie wieder zu sehen. „Bitte komm mit mir, dann können wir über alles reden, ich werde dich auch nicht wieder zur CIA bringen, ich verspreche es dir“ sagte ich ihr, meinte es aber auch so, dass die CIA sie so hintergangen und belogen hatte, wusste ich nicht, da ich nie etwas hinterfragt hatte, wusste ich auch meistens nicht um was es überhaupt ging. Darum war ich auch genauso geschockt, was man ihr angetan hatte. „Ich wusste nicht, dass sie dich immer belogen haben, bitte glaub mir“ fügte ich deswegen noch hinzu und wartete auf ihre Reaktion.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/26/2015, 23:54

Hanna

Trotz meines Zwiebellooks wurde mir immer kälter und der Schneesturm um mich herum wurde auch immer stärker. Aiden fand dies nicht sehr beruhigend – wie ich – aber uns bleibt nichts anderes übrig, als solang zu laufen bis uns entweder jemand mitnimmt oder ich eine Unterkunft finde. Letzteres war noch unwahrscheinlicher, als das hier jemand vorbeifährt. Selbst wenn hier eine Unterkunft sein sollte, ich würde sie nicht sehen durch den Schnee und das es immer dunkler wurde.
Das hieß also, laufen, laufen, laufen…dabei wird mir auch warm. Einfach warme Gedanken machen – denke an einen schönen warmen Kamin, an eine warme Dusche oder ein heißes Bad. Klappte leider trotzdem nicht allzu gut, aber ich würde es schaffen! Ich musste es schaffen, ich würde nicht eher ruhen bis ich meine Schwester gefunden habe. Und wenn es eine halbe Ewigkeit dauern wird.
Keine Ahnung wie lang ich schon lief, aber irgendwann glaubte ich meinen Ohren zu trauen – ich hörte Motorgeräusche, ich drehte mich in die Richtung wovon das Geräusch kam und tatsächlich! Ein Auto, oh bitte lass es anhalten und nicht einfach weiterfahren. Ich hielt den Daumen raus und schickte innerlich ein Stoßgebet nach oben. Der Wagen hielt wirklich an, fuck ja! Man kurbelte das Fenster runter und ich trat etwas näher ans Auto heran. Ich erkannte nicht genau wer es war…doch als ich seine Stimme hörte, Travis. Er flüsterte meinen Namen und es klang so wundervoll, aber ich musste den Gedanken abschütteln. Die CIA hat ihn geschickt! Er würde mich nie freiwillig suchen. Er wollte das ich mit ihm komme, dann können wir über alles reden, sagt er und er versprach mir mich nicht zur CIA zu bringen. Ich würde zu gern mit ihm kommen. Aber es war sein Befehl…ich hatte mittlerweile schon festgestellt, dass er jedem Befehl folgt und wenn ich jetzt bei ihm einsteige, bringt er mich zurück. Ich erwiderte bisher nichts, wusste nicht was ich sagen sollte…jedenfalls bis er mir glaubhaft machen wollte, dass er nichts von der ganzen Sache wisse. Konnte ich ihm glauben? Er hatte mich nie angelogen…“Ich glaube dir…aber du lieferst mich der CIA aus, dass kann ich nicht zulassen.“, lehnte ich eisern ab und zog meine Jacke enger um mich, versuchte das Zähne klappern zu unterdrücken, drehte mich weg und fing wieder an zu laufen.

Matthew

Ich sah aller 20 Minuten nach meinem Gast und wenn ich das getan hatte, kümmerte ich mich um die Dämmung des Hauses. Es schien als wäre dieser Schneesturm, der stärkste in den vergangen Jahre und da hielt das Haus leider nicht mehr zu sehr. Die nächsten 20 Minuten oder so waren vorbei und da es nun schon 3 – 4 Stunden her sein müsste, müsste die Kleine auch bald aufwachen. Daher setzte ich eine Suppe auf, ließ diese köcheln und ging derweil nach ihr sehen. Ich blieb im Türrahmen stehen, sie war wach und lag im Bett.
Ich klopfte einmal an die Tür, es war unhöflich einfach so hereinzuplatzen und ich wollte sie nicht erschrecken, wenn ich plötzlich so vor ihr stehe. Ich trat langsam ein und bewegte mich zum Bett. „Ich hab dich gefunden als du mitten auf der Straße umgekippt bist, ich habe dich mit nach Hause genommen und du hast um die 3 – 4 Stunden geschlafen. Ich heiße Matthew und ich habe schon eine Suppe angesetzt. Diese wird aber wahrscheinlich noch ein paar Minuten brauchen.“, erklärte ich ihr vorab schon mal, da sie bestimmt einige Fragen hatte und einige wollte ich gleich zu Anfang beantworten.
Auch ich hatte fragen, aber ich wollte sie damit jetzt noch nicht belasten. Ich wollte auch nur wissen, was sie ganz allein hier macht. Es ist selten, jemanden hier anzutreffen und dann noch auf der Straße. Aber was mich jetzt am meisten interessiert war eher, „Wie geht es dir?“
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/27/2015, 00:22

Celeste

Noch ein paar Minuten lag ich hier alleine und dachte nach was ich nun machen sollte, in meinem Zustand konnte ich nicht einfach so weiter machen, auch wenn ich wollte. Dann aber hörte ich ein Klopfen an der Tür. Sofort wollte Aidan was unternehmen, aber ich bat ihn leise zu sein und mich das Regeln zu lassen, vielleicht war der Typ oder die Frau, wer mich auch immer gefunden hat ja jemand nettes. Direkt kam auch eine Erklärung. Oh Mann sah der süß und sexy aus....einfach...heiß. Bei seinem Anblick musste ich aufpassen nicht gleich zu sabbern. Das schien auch Aidan zu bemerken und spielte ein wenig mit meinen Haaren um mich wieder in die Wirklichkeit zu bringen. "I-ich bin Celeste...und hab schon seit Tagen nichts mehr gegessen und nichts mehr getrunken...seit Tagen schon am Laufen ohne zu schlafen oder sonstiges" fing ich an und nieste auch einmal, wahrscheinlich würde ich krank werden, wenn ich das nicht schon bin. "Mir geht es irgendwie...sehr mies, aber schon etwas besser als vorhin, jetzt ist mir schön kuschelig warm. Danke dass du mich gerettet hast, sonst wäre ich wahrscheinlich in dem Schnee gestorben" er schien sehr nett zu sein und irgendwie vertraute ich ihm. Er kam mir sofort symphatisch vor, aber vielleicht täusche ich mich auch.

Travis

Als sie anfing und sagte, dass sie mir glaubt, fing ich an zu lächeln, doch wie sie ihren Satz endete konnte ich nur leise Aufseufzen. "Bitte Hanna bleib verdammt nochmal stehen!" rief ich ihr nach und fuhr neben ihr her "Du weißt gar nichts über mich, denn sonst wüsstest du, dass ich gerade in deiner Situation mich ziemlich gut hinein versetzen kann. Zwar nicht das mit dem Angelogene aber ich weiß wie es ist jemanden zu verlieren, dass man glaubt man wäre alleine, sich verraten zu fühlen, wenn du jetzt hier ansteigst kann ich dir meine Geschichte erzählen, was meinst du warum ich so ein Arsch bin?! Nicht weil ich es sein will, sondern weil ich darein gezwungen wurde,bitte gib mir eine Chance, ich hab dich noch nie angelogen und möchte dir helfen, da ich dieses Mal den Befehl nicht ausgeführt hab, denn wenn ich dich auch nur sehe, soll ich Bericht erstatten und dich sofort lahm legen, dich sogar töten wenn es nötig ist! Ich hab auch darum gekämpft, dass sich keiner Einmischt, dass ich dich suchen kann!" rief ich und schrie es schon fast. "Also bitte gib mir eine Chance" fügte ich noch leiser hinzu.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/27/2015, 06:59

Hanna

Ich hörte ihn rufen, ich sollte stehen bleiben – aber das konnte ich nicht. Er würde mich ja doch nur zurückbringen und wer weiß, was man dann mit mir machen würde. Travis gab nicht auf, fuhr neben mir und ich beschleunigte meinen Schritt, wusste aber das ich gegen ein Auto schlecht ankommen würde. Aiden dagegen schon…aber ich wollte nicht das Travis verletzt wird, er hat damit nichts zu tun. Ich ließ ihn reden und musste feststellen, so viel hat er noch nie in ganzen Sätzen mit mir geredet…aber was er sagte, zeigte Wirkung bei mir. Er würde mir was von seiner Vergangenheit erzählen? Dass ließ mich neugierig werden und ich würde um jeden Preis gern mehr über diesen Mann erfahren. Und er hatte ja Recht, er hat mich nie belogen. Und es war arschkalt, wenn ich keinen Unterschlupf in der nächsten Stunde finde, dann werde womöglich erfrieren und so kann ich meine Schwester auch nicht finden.
Ich blieb stehen, Aiden war total dagegen das ich mit ihm ging…doch das war mir egal. „Ok, wenn ich nur im Ansatz merke, dass du die CIA informiert hast…war’s das.“, gab ich mich geschlagen, ging ums Auto herum und stieg auf die Beifahrerseite ein, wenigstens hatte er es warm hier drin.

Matthew

Sie schien in Gedanken versunken zu sein, nachdem ich ihr alles erzählt habe und das war für mich überhaupt kein Problem, daher wartete ich einen Moment. Celeste, hieß sie, hatte schon seit Tagen nichts mehr gegessen und getrunken – ja so sah sie auch aus. Warum war sie schon seit Tagen am Laufen? Es schien mir nicht, als würde sie trampen oder würde eine Reise machen. Aber was ging es mich auch an, jedenfalls würde ich sie später danach fragen.
Celeste ging es mies, ja das konnte ich mir gut vorstellen, es ist kalt draußen und wenn sie schon seit Tagen unterwegs ist, dann ist es kein Wunder das ihre Beine nun stoppen. Ich hatte Mitleid mit ihr und würde sie während der Schneesturm wütete auf jeden Fall hier behalten, wenn sie das will. Sie bedankte sich bei mir und ich nickte, schenkte ihr ein freundliches Lächeln: „Das hätte jeder getan.“, winkte ich nur ab, da ich es für keine große Sache hielt. „Du hast hier auf jeden Fall Tee…aber den scheinst du schon entdeckt zu haben und je nachdem was deine Beine sagen, die Suppe wäre fertig. Magst du im Bett bleiben oder willst du mitkommen?“, stellte ich sie vor die Wahl und musterte ihr Gesicht, ehe ich hinzufügte. „Es wäre Selbstmord in den nächsten Stunden, wenn nicht sogar Tagen dort raus zu gehen und weiter zu Wandern…wenn keine andere Unterkunft hast, kannst du auch hier bleiben.“
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/27/2015, 09:02

Celeste

Matthew war sehr nett zu mir, auch weiterhin würde er mir helfen wollen, aber sollte ich das tun? Aidan war sich unschlüssig was ich machen sollte, da er auf der einen Seite besorgt um mich war und nicht wollte, dass ich wieder umkippe, aber auf der anderen Seite wollte er auch nicht riskieren, dass der Schönling es vielleicht auch nur vorspielte mir helfen zu wollen und nachher irgendein was weiß ich ist. "Nein das hätte nicht jeder getan...ich kenne mehr als genug Leute die mich sogar überfahren hätten..." murmelte ich vor mich hin und sah dann zu ihm um Matt auf seine nächste Frage eine Antwort zu geben "Ich stehe schon auf" doch gerade als ich das tun wollte und versuchte aufzustehen merkte ich sofort wie ich ganz wackelig auf den Beinen war und fast wieder umkippte, mich aber noch am Tisch fest halten konnte. "Ich glaube...ich sollte wohl doch noch nicht aufstehen" flüsterte ich dann doch und setzte mich vorsichtig wieder aufs Bett "Scheiße ich muss doch weiter....das hat mir gerade noch gefehlt!" fluchte ich so leise wie möglich.

Travis

Als Hanna dann doch einstieg war ich erleichtert und fuhr dann direkt auch los als sie eingestiegen war "Ich werde die CIA nicht informieren und um dir schon mal ein Vertrauensbeweis zu geben, wenn ich dich bis nächsten Monat nicht ausgeliefert habe, sucht die ganze CIA nach dir, aber ich werde nicht zulassen, dass sie dich bekommen, ich werde dich beschützen, das verspreche ich dir...auch wenn du womöglich gar keinen Schutz brauchst, wegen Aidan...wundert mich dass er mich nicht schon längst umgebracht hat" scherzte ich am Schluss aber ließ es dann auch dabei um mit meiner Vergangenheit anzufangen. "Als ich 10 war, starb mein Vater bei einem Unfall und ich war alleine mit meiner Mutter und meiner kleinen Schwester. Wir lebten seit dem Tag an schon fast nur vom einen in den anderen Tag, versuchten zu überleben, da meine Mutter alleine nicht viel Geld hatte. Deswegen suchte sie sich auch den nächst besten Typen der viel Kohle hat, egal was es für ein Dreckskerl war. Er schlug sie und mich und immer wenn er es bei meiner Schwester tun wollte, hab ich mich zwischen ihn und ihr gestellt, damit ich die Schläge abbekomme. Meine Mutter hat nie etwas dagegen getan, ging auch nie vor Gericht oder zur Polizei um das Schwein zu verklagen oder anzuzeigen. Ich fühlte mich richtig verraten von der eigenen Mutter. Aber es geht noch weiter....immer wenn ich mich zu 'weich' verhalten hab, Mitgefühl zeigte bei was auch immer, fing er an mich weiter zu schlagen. Ein Mann soll hart, gemein, grob und streng sein, das wurde mir beigebracht und sozusagen in den Kopf geschlagen. Als ich dann 18 war und meine Schwester 16, wollte er sie vergewaltigen, und das vor meinen Augen, er zog sie aus, ebenfalls sich und schlug sie ein paar mal zuerst bevor er richtig anfing sie ran zu nehmen. Er zwang mich dabei zuzusehen, ich wollte ihn immer aufhalten aber er war zu stark für mich und als ich mir ein Messer nahm und auf ihn einstechen wollte, zog mich meine Mutter zurück und sagte ich sollte das unterlassen. Ich musste mir die Schreie meiner Schwester anhören, wie sie um Hilfe schrie, es ihr aber keiner half, wie er auf ihr rum ritt, ich konnte es einfach nicht mehr ertragen" erzählte ich ihr und merkte wie mir Tränen die Wangen runter liefen, ich sie mir aber direkt wieder weg strich "Wenn man es so nimmt, hatte ich nachdem mein Vater gestorben war, keine Familie mehr und als ich dann mit 20 erfuhr, dass meine Schwester schwanger von dem Mistkerl ist, konnte ich erst recht nicht mehr hin, ich würde den Kerl umbringen und wahrscheinlich das Kind von ihm auch, für mich ist meine 'Familie' gestorben" fügte ich hinzu und sah dann zu Hanna, wahrscheinlich denkt sie sich gerade ich würde mir das ganze ausdenken, aber es ist die Wahrheit, wenn sie es nicht glauben will, kann ich ihr auch nicht helfen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/27/2015, 22:25

Hanna

Kaum eine Sekunde später fuhr Travis direkt schon los. Ich hoffe er meint es ernst damit, dass er mich nicht an die CIA auslieferte – sonst würde Aiden ihn kalt machen…und ich würde ihn nicht mal versuchen aufzuhalten. Ich mummelte mich in meine Jacke ein und war wirklich dankbar, dass es in seinem Wagen warm war, es fühlte sich an als würde ich von Minute zu Minute mehr auftauen. Als mein Ausbilder anfing zu reden, schaute ich ihn von der Seite an. Er wollte seinen Auftraggeber nicht informieren und erzählte mir – sozusagen dafür, dass ich ihm vertrauen sollte – das man andere losschicken wird, um mich zu suchen, wenn Travis sich nicht meldet. Ich würde mit ihnen fertig werden, würde ihnen schon zeigen was es bedeutet, mich zu verfolgen. Er redete weiter und ich konnte nicht glauben was er versprach, er – der griesgrämige, gemeine Mann – will mich beschützen und nicht zulassen dass man mich fängt? Ein seltsam angenehmes Gefühl stieg in mir auf und nur mit Mühe und Not schaffte ich es ein Lächeln zu unterdrücken. Ich war schon lange in Travis hilflos verschossen, doch glaubte ich nicht jemals eine ernsthafte Chance bei ihm zu haben. Er erschien mir nicht als Beziehungstyp und wahrscheinlich schon gar nicht mit mir, wahrscheinlich war ich ihm eh zu jung oder überhaupt nicht sein Typ…aber mit dieser Aussage, keimte doch etwas Hoffnung auf. Hoffnung, dass unter seiner harten Schale, doch irgendwo ein Herz schlummert und Hoffnung, jemanden zu haben der bei mir ist. „Es gab schon genügend Situationen wo ich ihn gerade noch davon abhalten konnte, dass zu tun.“, erwiderte ich auf seinen Scherz und sofort schossen mir einige Erinnerungen durch den Kopf, wo Aiden wirklich kurz davor war Travis einfach zu töten.
Ich wendete mich dann von ihm ab und sah aus dem Fenster, beobachtete wie der Schnee fiel und fiel und das ganze Land bedeckte. Doch meine Aufmerksamkeit schenkte ich meinem Ausbilder wieder, als er plötzlich wieder zum Reden ansetzte. Scheinbar wollte er mir jetzt was aus seiner Vergangenheit erzählen und schon zum zweiten Mal fiel mir auf, so viel hatte er in den mehr als 3 Jahren nie geredet – aber mir gefiel es…nun ja, bis ich sah wie sehr es ihm mitnahm und ich hörte was ihm passiert war.
Ich unterbrach ihn nicht, ich war einfach zu geschockt und zu neugierig über das was er mir erzählte. Wie konnte ein Mensch nur jemanden so etwas antun? Warum hatte seine Mutter nie eingegriffen? Wie viel Leid musste dieser Mann ertragen?
Ich verspürte einen Hass auf seine Mutter, dafür das sie ihre Kinder nicht beschützt hat und ich verspürte mehr als nur Hass für seinen Stiefvater, kein Wunder das Travis so ist wie er ist. Ich hatte Jahre lang gedacht meine Kindheit und Vergangenheit war scheiße…aber seine…die toppte alles – und das tat mir so unendlich leid. Ich hegte nicht den leisesten Gedanken daran, dass er mir vielleicht nur eine Lüge auftischen wollte. Seine Tränen sagten mir, dass er die Wahrheit sagte.
Er sah zu mir rüber, wahrscheinlich wollte er irgendeine Reaktion oder das ich irgendwas sagte…aber ich wusste nicht was ich sagen sollte. Daher wagte ich es vorsichtig ihm ein paar Tränen von den Wangen zu wischen.

Matthew

Sie schien sehr lang über mein Angebot nachzudenken, ob sie nun noch ein paar Tage hierbleiben würde. Natürlich konnte ich verstehen, wenn sie es nicht wollte – ich war schließlich ein völlig Fremder für sie und ich in ihrer Situation hätte da auch so meine Zweifel…aber wenn sie keine Unterkunft hatte, dann sollte sie wenigstens so lang bleiben bis der Schneesturm ein Ende hat, es wäre reiner Selbstmord dort jetzt rauszugehen, aber das hatte ich ihr ja bereits gesagt und es ist schließlich ihre Entscheidung. Drängen wollte ich sie nicht, dann würde sie mich vielleicht noch für einen Perversen oder Psycho halten – und das bin ich nun weiß Gott nicht.
Auch wenn Celeste leise murmelte, konnte ich gerade so verstehen was sie sagte obwohl ich sagte, dass das jeder tun würde, musste ich ihrer Aussage beipflichten. Heutzutage gab es kaum noch Menschen, die an ihre Mitmenschen dachten…es schien mir fast, als wäre die Kleine bisher nur auf diese Art der Menschen getroffen. „Das ist schon möglich, aber hier kommt selten jemand vorbei...du hattest wirklich Glück, eigentlich wäre ich heute nicht rausgefahren, wenn ich nicht meine-“, ich hielt plötzlich inne, als ich merkte das ich ihr von meinem Besuch auf den Friedhof erzählen wollte. Das ging sie nichts an und deshalb, räusperte ich mich kurz und sprach dann weiter, „…Naja egal, ich wäre wie gesagt eigentlich nicht rausgefahren und hätte dich aufgegabelt.“, beendete ich nun meinen Satz und versuchte irgendwie noch ein Lächeln zustande zu bekommen.
Celeste sah nun wieder zu mir auf und antwortete, sie würde aufstehen und mitkommen. „Okay, gut dann folge mir einfach.“, ging ich schon einige Schritte zur Tür um das Zimmer zu verlassen, doch hielt inne als ich ein Geräusch hörte und ich sah, wie sie sich an den Nachttisch klammerte. Scheinbar wollten ihre Beine immer noch nicht so wie sie wollte, jedenfalls war ich direkt bei ihr und wollte ihr aufs Bett helfen, aber das bekam sie ohne mich hin und ich nickte zustimmend. Auf jeden Fall sollte sie im Bett bleiben, nicht das ihr nachher wirklich noch was passiert und sie sich ernsthaft verletzt. „Okay, nun gut. Das ist ja kein Problem. Bleib du einfach hier, entspann dich und ich hole dir die Suppe.“, schlug ich ihr dann vor und wand mich wieder zur Tür, um nun wirklich zu gehen und ihr etwas zu holen. Dabei bekam ich ihre Flüche mit die sie möglichst leise von sich gab und fragte mich, wieso sie es so eilig hat weiter zu kommen. Vielleicht würde sie mir ja das später erzählen, wenn es ihr besser geht.
Mit einem Teller voll Suppe bewegte ich mich wieder zurück zum Gästezimmer, wo ich Celeste einquartiert hatte und stellte ihr das Tablett auf die Beine. „Brauchst du noch was?“, fragte ich meinen Gast und sah zu ihr. „Die nächste Stadt ist etwa 50 Meilen von ihr entfernt.“, informierte ich Celeste dann noch, wenn sie weiter wollte, war das eine wichtige Information denke ich.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/27/2015, 23:34

Celeste

Als Matthew meinte, dass ich Glück hatte, da er eigentlich gar nicht rausgefahren wäre, wurde ich schon neugierig wie er seinen Satz vollenden wollte, aber es ging mich nichts an und ich wollte auch nicht unhöflich sein und nachfragen, da er darüber so wie es mir schien nicht reden wollte. Schließlich hab ich auch Dinge über die ich nicht reden möchte und würde es auch nicht wollen dass jemand mich darauf ansprechen würde. Als er dann meinte, ich sollte mich entspannen und warten, dass er wieder kommt nickte ich stumm und legte mich dann wieder richtig hin, ich hatte es einfach nie gerne,hilflos zu sein und nichts machen zu können. Nach wenigen Minuten kam dann auch mein Gastgeber wieder, nun musterte ich ihn auch etwas genauerer, er sah wirklich sehr gut aus und ich versuchte aber das nicht raus hängen zu lassen, dass er mir gefiel, da es wahrscheinlich nur zu einer unangenehmen Situation führen würde. Dann stellte er auch schon einen Teller voll Suppe auf die Beine und es roch wirklich lecker "Mh das riecht schon mal sehr gut, danke" lächelte ich leicht und merkte wie mein Magen anfing zu knurren da er es gar nicht mehr erwarten konnte, dass ich anfange zu essen weswegen ich auch nciht lange wartete und dann auch schon anfing zu essen. Bei seiner Frage schüttelte ich den Kopf "Nein Danke, ich kann nicht noch mehr verlangen als du mir nun schon geboten hast. Etwas warmes zu essen und zu trinken, eine Unterkunft, das ist schon mehr als ich je gedacht hatte von jemanden freiwillig zu bekommen" dabei lächelte ich leicht. Ja ich hatte immer nur schlechte Menschen kennen gelernt, die nichts gutes wollten, immer nur welche die nahmen aber nichts geben wollten. Doch als er mich informierte wie weit die nächste Stadt entfernt war verschluckte ich mich und fing an zu husten "50 Meilen?!" fragte ich nach und wusste nicht wie ich ohne Auto oder Motorrad in der Kälte und dem Schnee weiter kommen sollte. "Das werde ich nie schaffen" murmelte ich und ballte eine Faust "So werde ich nie meine Schwester finden" fügte ich noch leise hinzu und merkte wie mir die Tränen in die Augen stiegen die ich aber sofort wieder weg blinselte.

Travis

Ich wartete ihre Reaktion ab und sah wie sie mir die Tränen von den Wangen strich, was ich zuließ und hielt dann eine Hand von ihr fest, da ich nicht wollte, dass sie ihre Hand wieder weg zog, strich ihr über die Hand und gab einen Kuss auf diese ehe ich mich wieder aufs Fahren konzentrierte. "Immer dachte ich, dass ich es niemanden erzählen sollte, da ich kein Mitleid wollte, immer fraß ich alle Gefühle, meine Vergangenheit in mich und versuchte immer alles zu unterdrücken, da ich nicht schwächlich wirken wollt. Doch du hast mir die Augen geöffnet, deine Art, dein Charakter, deine Taten. Doch die CIA gab mir nie eine Gelegenheit mich dir anzuvertrauen, wer weiß vielleicht hätte ich auch die Gelegenheit nicht genutzt weil ich einfach zu feige gewesen wäre. Doch als du dann abgehauen bist und ich die Wahrheit erfahren hab, was sie dir alles verheimlicht haben, wollte ich nicht mehr für ein solchen Pack arbeiten, und es gäbe niemand mit dem ich lieber ein Verräter sein würde, als mit dir...tschuldige ich rede wohl zu viel" fügte ich hinzu und hielt dann vor einem Hotel an. "Vertraust du mir, sodass du mit mir ins Hotel kommst? Wir können auch im Auto schlafen wenn du mir nciht zutraust im Hotel zu schlafen, denn ich bin auf deiner Seite, ich weiß wie es ist verraten zu werden und wie ich schon sagte möchte ich nicht mehr für die CIA arbeiten" betonte ich nochmal und nahm kurz ihre Hand und sah dabei in ihre Augen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/28/2015, 23:23

Hanna

Eigentlich erwartete ich das Travis meine Hände sofort wieder von sich schieben würde, schließlich hatte ich mich das noch nie getraut, aber er behielt eine von Beiden in seiner, strich über diese und küsste sie sogar...oh Gott, ich glaube ich sterbe gleich...damit hätte ich nicht gerechnet - im Leben nicht! Er konzentrierte sich nun wieder aufs Fahren und ich zog meine Hand zurück, versuchte mich zu beruhigen und schaute aus dem Fenster. Ob er wusste wo wir hinfahren? Ich vertraute und glaubte Travis, aber ich hatte immer noch Angst das er mich verraten würde...er hatte bisher nie einen Befehl widerstanden. Als er wieder anfing auf mich einzureden, setzte ich mich so dass ich meinen Ausbilder anschauen konnte und beobachtete ihn, während ich zuhörte. Ich habe ihm die Augen geöffnet? Ich? Die Verrückte?
Es gäbe niemand mit dem ich lieber ein Verräter sein würde, als mit dir...
Diesen Satz werde ich wahrscheinlich nicht vergessen, sowas hatte noch nie jemand zu mir gesagt und das brachte mich zum Lächeln und das versuchte aber etwas zu verstecken - er sollte nicht unbedingt sehen was für eine Wirkung er auf mich hatte und ich wollte ihm widersprechen, als er sagte er redet zu viel...doch wurde abgelenkt da er hielt. Vor einem Hotel - ich schluckte. Könnte eine Falle sein. Travis betonte noch einmal das er auf meiner Seite war...und ja ich vertraute ihm, er war eigentlich der einzige dem ich vertraute. Als wäre das nicht genug streichelte er über meine Hand auch wenn nur kurz und sah mich an. Ich atmete tief durch und nickte dann langsam. "Ich vertrau dir...ich komme mit.", gab ich mich geschlagen und hoffte wirklich, Travis war ehrlich und verriet mich nicht.
Ich schnallte mich ab, stieg aus in die Kälte und schulterte noch meinen großen Rucksack und wartete auf meinen Ausbilder. Ich würde nicht zu erst reingehen, wer weiß was oder wer dort auf mich wartet.

Matthew

Es bescherte mir ein Lächeln, als sie sagte es würde gut riechen und sich dann bei mir bedankte. Ich gab ein Nicken von mir und wünschte ihr einen Guten Appetit, "Ich hoffe nur es schmeckt so gut wie es riecht.", hoffte ich und wusste nicht direkt was ich jetzt machen sollte - schließlich kam ich mir doof vor jetzt hier zu stehen und ihr beim Essen zuzusehen. Celeste lehnte ab, sie bracuhte scheinbar nichts mehr und ich erwiderte ihr Lächeln. "Ich mache das gern - wenn ich in solch einer Situation wäre, dann würde ich mir auch wünschen das mir jemand hilft.", winkte ich ab und es stimmte auch. Das war praktisch mein Motto und ich tat gern etwas gutes. Dennoch schien es mir als hätte Celeste mehr schlechte als gute Menschen kennengelernt, doch ich wollte nicht weiter nachfragen. Es ging mich ja nichts an.
Die Nachricht das die nächste Stadt 50 Meilen entfernt war nahm sie überhaupt nicht gut aus und ich fürchtete sie würde noch ersticken, so wie hustete, weswegen ich ihr zur Hilfe eilte und sachte auf ihren Rücken klopfte damit es wieder ging. "Ja 50 Meilen...ich wohn ziemlich weit draußen. Tut mir Leid.", beantwortete ich ihre Frage und scheinbar ging es ihr wieder gut, weshalb ich mich etwas entfernte.
Es interessierte mich brennend warum es sie so aufregte oder so schockte das hier Weit und Breit praktisch nichts war...doch dann fluchte sie wieder leise vor sich hin und ich erfuhr es. Sie suchte also ihre Schwester - ok das hieß sie flüchtete nicht vor der Polizei oder dem Gesetz. Das war ja schon mal was. Aber ich wollte ihr helfen und überlegte mir ein Angebot für sie.
"Ich habe einen Wagen...und im Schuppen steht noch ein altes Motorrad, was ich einem Kunden abgekauft habe...wenn es dir besser geht, könnte ich dich mit in die Stadt nehmen oder du könntest das Motorrad nehmen...", schlug ich ihr dann vor, schließlich sollten 50 Meilen nicht zwischen ihr und ihrer Schwester stehen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/28/2015, 23:52

Celeste

"Wird es schon, ich bin nicht wirklich wählerisch." lächelte ich und die Suppe schmeckte wirklich gut, mehr als das "Siehst du, schmeckt wirklich wunderbar, so was gutes hatte ich schon lange nicht mehr...naja das letzte mal als ich was selbst gemachtes gegessen hatte ist auch schon recht lange her" dabei hielt ich ihm auch einen Löffel hin, damit er auch mal probierte. Bei seinen nächsten Sätzen merkte ich immer mehr, dass er ein guter Mensch war, zu gerne würde ich länger hier bei ihm bleiben, ihn besser kennen lernen. Er war wirklich eine Ausnahme, so jemanden wie ihn hatte ich noch nie kennen gelernt und würde ihn auch nicht mehr missen wollen aber, ich muss meine Schwester finden. Wenn ich jetzt einfach meine Mission abbrechen würde, würde ich womöglich mein ganzes Leben lang nicht verzeihen können, einfach aufgegeben zu haben. Aber wer weiß überhaupt, ob Hanna noch lebt... "D-das kann ich nicht annehmen, ich bin so oder so verloren...ich hab kein Geld mehr, ich würde also nicht mehr lange überleben, außer ich würde mir die Sachen die ich brauche Klauen und im Winter ohne ein Dach über dem Kopf zu Überleben, keine großen Chancen" murmelte ich und sah dann zu Matt hoch "Ich hab niemanden zu dem ich könnte, aber das interessiert dich ja bestimmt nicht und Mitleid möchte ich auch nicht erregen, es war wohl dumm von mir abgehauen zu sein" dabei merkte ich, wie Aidan wütend wurde, dass ich das sagte, da ich unrecht hatte, aber wie sollte es nun weiter gehen? Der Winter hatte erst angefangen und ich würde keine 4 Wintermonate überleben, schon gar nicht ohne Geld und ohne ein Fahrzeug, auch wenn ich sein Motorrad annehmen würde, könnte ich kein Sprit bezahlen, ich hab ja nicht mal Essen und etwas zu trinken und zur Diebin werden wollte ich auch nicht. Wie sollte es einfach weiter gehen...

Travis

Sie sagte, sie vertraut mir, was ein kleines Lächeln auf mein Gesicht zauberte, na wenigstens hatte ich etwas erreicht, und sie wird es auch nicht bereuen mir zu vertrauen. Also tat ich es ihr gleich, stieg aus und nahm vorsichtig ihre Hand ehe ich mit ihr nach drinnen ins Hotel ging. Dort hatte ich eine Nacht gebucht, wer hätte gedacht, dass ich ich Hanna heute finden würde, wie gut, dass ich ein Doppelbett buchen musste, da das das einzige Zimmer war, was noch frei war."Ich hoffe dir macht es nichts aus ein Bett mit mir zu teilen, da leider nur noch ein Zimmer frei war" sprach ich sie an ehe ich mit ihr nach oben zu unserem Zimmer ging um dort aufzusperren. "Komm ich nehme dir den Rucksack ab" bot ich ihr an und ohne ihre Antwort abzuwarten nahm ich ihn ihr einfach ab um diesen neben das Bett zu stellen ehe ich mich setzte. "Willst du mir vielleicht erzählen was du so die letzten Jahre getan hast?" fragte ich darauf lächelnd um mit ihr ein wenig ins Gespräch zu kommen. Es interessierte mich wirklich was sie die ganze Zeit getrieben hat, was nun ihre Ziele sind, da ich sie unbedingt begleiten wollte. Nun könnte ich ja doch nicht zurück, wollte ich auch gar nicht, einfach bei jemanden sein, bei ihr sein. Denn auch wenn ich meine Gefühle die ganze Zeit leugnen wollte, nichts mehr fühlen wollte und konnte...sie hat mein Herz wirklich aufgetaut, auch wenn ich die letzten Jahre das nicht wahr haben wollte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/31/2015, 22:13

Hanna

Es entging mir nicht das ich Travis ein Lächeln – und wenn es noch so klein ist – aufs Gesicht zauberte, als ich sagte ich würde ihm vertrauen. Und ehe ich mich versah hatte er schon meine Hand genommen und es gab kein Zurück für mich – wir betraten das Hotel und ich sah mich panisch um, ob ich jemanden erkennen könnte der bei der CIA arbeitete…aber da war niemand, was mich beruhigte und ich folgte Travis weiter. Wir müssen uns ein Bett teilen, weil er das letzte Zimmer erwischt hatte – ich hatte damit kein Problem, überhaupt nicht. Um ihm das mitzuteilen schüttelte ich den Kopf, „Nein, geht schon klar...“, antwortete ich und nach ihm das Zimmer betrat. Ich sah mich erstmal genauer um und ließ mir von Travis den Rucksack abnehmen – da dieser nicht mal auf meine Antwort abwartete und ihn mir einfach abnahm.
„Ich habe meine Ausbildung bei dir gemacht…bekam von den Arschlöchern eine Wohnung zur Verfügung gestellt und hab dort so normal wie es mir halt nötig ist gelebt… bis ichs herausgefunden habe und bin dann abgehauen…ich hätte dich ja gern informiert, aber ich konnte nicht riskieren das man mich findet…und bin von Stadt zu Stadt gezogen…“, erzählte ich ihm und zuckte mit den Schultern, was ich die letzten Monate durchhatte wollte ich nicht erzählen, da ich ziemlich viel erlebt hatte und auch getan hatte.
Ich lief durchs Zimmer, sah mir manche Dinge genauer an – einfach um mich zu versichern, dass hier keine Wanzen oder Sonstiges war und nach dem ich mir sicher war, zog ich mir die Jacke aus und setzte mich auf die andere Seite des Bettes.

Matthew

Ich war beruhigt und erleichtert als mein Gast sagte, dass die Suppe gut schmecken würde. Eigentlich konnte man auch nichts falsch machen – aber jeder hatte ja einen anderen Geschmack. Celeste hielt mir den Löffel hin, um selbst zu probieren und da ich selbst heute so gut wie gar nichts gegessen hatte, probierte ich und konnte meinem Gast nur zustimmen. Die Suppe schmeckte.
Sie schien in einer ausweglosen Situation verstrickt zu sein, zumindest nahm ich das an nachdem was sie schilderte und das tat mir sehr leid. Es hörte sich für mich so an, als wäre ihre Schwester das einzige was sie noch hatte – und dieses Gefühl kannte ich sehr gut. Ich würde auch alles dafür tun Pamela oder meine Mutter wiederzusehen. Ich würde ihr gern helfen, aber ich wusste noch nicht wie – da sie mein Angebot nicht annahm. „Nun ja, was Kleidung angeht…da könnte ich dir etwas von meiner Schwester geben…ein Auto könnte ich die wie gesagt auch anbieten, könnte sogar noch extra Benzin dir mitgeben…“, schlug ich ihr erneut vor und überlegte weiter. „Ich kann dir auch irgendwo hinfahren, wenn du mir eine Adresse nennst…falls du eine haben solltest.“, fügte ich hinzu.
Alles würde ich ihr vorschlagen, bis auf das Problem mit dem Geld. Ich kannte die Kleine kaum und auch wenn ich nicht jeden Cent einzeln umdrehen musste und ich sie für keine Lügnerin hielt, konnte man ja nie wissen. Und das einzige was mir noch einfiel wäre…das ich sie begleiten würde, aber ich wusste nicht wohin und Celeste wirkte auch eher unschlüssig darüber wo sich ihre Schwester befindet. Sie erzählte was, dass es dumm war abzuhauen – das ließ mich neugierig werden und mich wunderte es, von wem oder von wo sie abgehauen war und wenn ich ihr anbieten würde mit ihr zu kommen, dann würde sie es mir vielleicht erzählen. „Es interessiert mich sehr wohl und wenn du zu niemanden kannst…dann begleite ich dich. Ich habe Geld, ein Auto und so würdest du sicher deine Schwester finden…du scheinst ein nettes Mädchen zu sein, was in der Klemme steckt und das Gefühl allein zu sein, kenne ich sehr gut…deswegen würde ich dir gern helfen.“
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   10/31/2015, 22:45

Celeste

Ich beobachtete Matt ein wenig, es schien so als würde er nachdenken. Als er mir dann so viele Sachen aufzählte, zauberte er mir ein kleines Lächeln aufs Gesicht. Er war bis jetzt der netteste Mensch der mir je begegnet war, der Schönling wollte mir ernsthaft helfen. Aidan hatte da was dagegen, aber darin war er auch schon immer etwas misstrauisch, oder vielleicht...eifersüchtig? "Du bist wirklich wahrhaft der netteste Mensch der mir je begegnet ist, aber alles was du mir anbietest könnte ich dir nie zurück geben. Immer hat jeder den ich bisher hatte einen Hintergedanken gehabt, aber so wie du mir gerade vorkommst überhaupt nicht. Es ist auch sehr heldenhaft dass du mich sogar begleiten würdest aber ich weiß wirklich nicht wie lange meine Reise noch dauern wird, bis jetzt bin ich 2 Jahre schon unterwegs und ich weiß nicht wie lange es noch dauern wird sie zu finden da ich überhaupt nichts über meine Schwester weiß, außer ihren Namen. Und durch das ganze Reisen hab ich mitbekommen, dass sie vom CIA davon gerannt ist, da sie sogar in der Zeitung stand für eine gewisse Zeit aber sie könnte überall sein. Das letzte Mal hat man sie vor 2 Wochen gesehen, zumindest sagte das ein Informant von mir und das ist in der nächsten Stadt, aber wer weiß ob sie noch lebt, gerade bei dem Schneesturm" warum ich ihm das alles erzählte wusste ich nicht, wahrscheinlich weil er mir sehr vertrauenswürdig erscheint. Wenn er bei dieser Situation mir noch helfen will, dann ist er wirklich der netteste und aufopfernste Mensch den ich je kennen gelernt habe. Aber wer sollte sich um die Wohnung und was er noch alles hat kümmern solange er weg ist? Schließlich hat er gesagt dass hier weit und breit nichts und niemand ist...

Travis

Als Hanna anfing zu erzählen, hörte ich ihr aufmerksam zu und nickte immer mal um ihr zu zeigen, dass ich ihr zuhörte. Es war wirklich schrecklich was sie mitgemacht hat, und da sie mir auch keine Details nannte war es wahrscheinlich noch schlimmer als es sich schon anhört. "Es tut mir wirklich leid, was alles passiert ist, ich kann mir nicht vorstellen wie du dich fühlst, zumindest geht es dir bestimmt noch schlimmer als ich, auch wenn ich auch keine Familie mehr hab, aber dass was die CIA und diese ganze Wissenschaftler dir angetan haben, war einfach nicht richtig, und wenn ich dir irgendwie helfen kann, wenn du reden möchtest, ab jetzt werde ich für dich da sein, ich verspreche es dir" bot ich ihr meine Hilfe an, da ich in ihrer Situation auch froh wäre, wenn mir das jemand anbieten würde. Manchmal tut es einfach gut sich alles von der Seele reden zu können. Dass sie sich im Zimmer umsah bemerkte ich und konnte es sogar verstehen, an ihrer Stelle wäre ich wahrscheinlich auch vorsichtig. Als sie sich dann endlich aufs Bett legte, tat ich es ihr gleich, aber zog vorher noch meine Jacke und mein Shirt aus, da es schön warm hier im Zimmer war. "Ich hoffe Aidan kommt nicht auf dumme Gedanken wenn wir beide schlafen" scherzte ich, da ich ihr aber vertraue und sie mir auch vertraut, gehe ich einfach davon aus, dass Aidan mir im Schlaf nichts tun würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 15:16

Hanna

Es war rührend was er sagte und er wollte für mich da sein - sowas kannte ich ja gar nicht...doch das Gefühl jemanden zu haben, war wirklich angenehm...und das Travis da war, falls man Probleme hat wusste ich schon seit meiner Ausbildung. Zumindest konnte ich das wenn ich Probleme mit der Ausbildung hatte. "Das brauchst du mir gar nicht versprechen...denn das weiß ich schon.", winkte ich ab, als ich mich an einige Situationen erinnerte, wo ich seine Hilfe gebraucht hatte, sah zu ihm rüber und konnte meinen Blick nicht von seinem Oberkörper abwenden, als Travis sich gerade auszog. Er legte sich aufs Bett und nun schaffte ich es auch wo anders hinzugucken - deshalb stand ich auf, "I-Ich...äh bin kurz im Bad...", sagte ich ihm und wühlte in meinem Rucksack nach irgendwas anderem zum wechseln, verschwand im Bad und versuchte dort runterzufahren und mich zu beruhigen. Nachdem ich das halbwegs geschafft hatte, zog ich mich schnell um und verließ das Bad, legte mich wieder ins Bett und konnte mir ein amüsiertes Lächeln nicht verkneifen, als Travis einen Scherz machte. "Ich pass schon auf.", erwiderte ich und hoffte Aiden würde ihn nicht umbringen wenn ich schlafe, aber das glaubte ich nicht.

Matthew

Celeste sagte ich wäre wahrhaftig der netteste Mensch, der ihr je begegnet ist - es war ein großes Kompliment für mich, dass jemand das Wertschätzte...aber der netteste war ich nun weiß Gott nicht, es gibt noch viel viel nettere als mich...aber das sie mich für den nettesten hielt, sagte mir das sie bisher wirklich noch keine besonders guten Erfahrungen gemacht hatte. Ich schüttelte den Kopf als sie sagte, dass sie mir das nie wieder zurückzahlen könnte. Das musste sie nicht, wenn ich sie zu ihrer Schwester führen konnte würde mir das reichen - das war praktisch mein Hintergedanke... Sie erzählte weiter das Celeste schon seit 2 Jahre auf der Suche nach ihr war und sie keine Ahnung hat wie lange das noch dauert, da sie außer den Namen nichts hatte, dass sie vor der CIA abgehauen ist und man sie vor 2 Wochen das letzte Mal gesehen hatte, keine Ahnung ob sie noch lebt oder nicht. "In der nächsten Stadt sagst du? ICh würde dir gern helfen und ich würde dich zur nächsten Stadt fahren, dort kannst du nach ihr suchen...ich muss eh noch was erledigen drüben...also wäre das kein Problem.", bot ich ihr an und überlegte, ich hatte noch ein paar Zeitungen von den letzten Wochen. "Ist ein Bild von ihr in der Zeitung? So könntest du vielleicht besser nach ihr suchen..."
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 15:54

Celeste

Als Matthew meinte, dass er mir gerne helfen würde, dass er ja doch noch was dort zu erledigen hat, aber er kann mir einfach nicht helfen, wenn ich bei dem Schneesturm der draußen immer noch wütete weiter wandern würde, würde ich keine Woche überleben, und auch wenn er mich begleiten würde, wer sollte sich um alles hier bei ihm kümmern "Ich weiß nicht ob das viel bringen würde, bei dem Wetter wird kaum eine Menschenseele auf der Straße sein und auch wenn, kann ich bei dem Wetter wie du schon sagtest nicht weiter, auch wenn du mich begleiten würdest, bis ich Hanna gefunden hab, wer sollte sich um alles hier kümmern..." meinte ich und dachte nach was ich machen sollte, es gab einfach keine Lösung für das Problem, ich bin in einer Sackgasse ohne Rückweg, mir sind einfach die Möglichkeiten ausgegangen, wahrscheinlich sollte ich mich lieber stellen, auch wenn ich dann nicht weiß was die mit mir machen. Seine nächste Aussage mit dem Bild, nahm ich das was ich in meinem Geldbeutel hatte raus, dies hatte ich aus der Datenbank der CIA ausgedruckt, da sie in einem Verzeichnis war. "Hier, dass ist sie" aber nachdem ich es ihm gezeigt hatte versuchte ich aufzustehen, was mir schwer viel aber Aidan versuchte meine Schmerzen etwas zu mildern "Ich möchte dich nicht weiter belästigen...ich sollte wohl gehen" fügte ich leise hinzu. Aidan war dagegen, dass ich mich stelle, er wollte, dass ich die Hilfe von Matt annahm, auch wenn er nicht weiß ob man ihm auch zu 100% trauen kann, auch wenn ich das tat, aber ich wollte niemandem eine Last sein. Das einzige was ich hatte war ein Handy, je eine Pistole in einem Stiefel und meinen Geldbeutel mit meinem Ausweis und meinem Bild drin. Mein Rucksack hatte ich irgendwann verloren, wann weiß ich schon nicht mehr. "Danke für die Gastfreundschaft aber ich möchte dir nicht weiter zur Last fallen" aber gerade als ich die Tür aufmachen wollte, hörte ich wie sie jemand verschließt, es war Aidan. "Aidan mach sofort die Tür auf!" wisperte ich leise, aber wütend. Doch er gab einfach nicht klein bei und schmiss eine Vase vom Ecktisch "Aidan!" sagte ich dann etwas lauter worauf ich einen kalten Windzug merkte.

Travis

Gerade wollte ich noch etwas sagen, da kam mir Hanna zuvor und meinte, sie müsste kurz ins Bad, weswegen ich nickte und mich etwas entspannter hin legte. Dass sie mich beobahctet hatte, war mir nicht entgangen, innerlich brachte mich das auch etwas zum Grinsen, zum Stottern hatte ich sie auch gebracht, vielleicht hatte sie ja Gefühle für mich, die ich nicht geahnt hatte, war ich vielleicht zu blind bei ihrer Ausbildung, oder hat sie es bloß nie gezeigt? Wer weiß, vielleicht hat Hanna auch noch nie einen nackten Oberkörper eines Mannes gesehen. Aber ich hörte einfach auf zu spekulieren und sah dann aber wieder lächelnd zu Hanna als diese sich wieder aufs Bett legte. "Möchtest du jetzt noch etwas reden oder direkt schon schlafen?" war meine nächste Frage um die Stille zu brechen die eingetreten war. Vielleicht würde sie ja auch noch etwas über mich wissen wollen. Während ich auf ihre Antwort wartete, schweiften meine Gedanken zu ihrer Ausbildung. Es waren harte Monate die sie bei mir hatte, war aber meine beste Schülerin gewesen, und ich kann mir vorstellen, dass es mit Aidan nicht einfach ist. Es muss wirklich schrecklich gewesen sein, in einer Forschungsanstalt aufgewachsen zu sein, ohne Freunde, ohne Familie, ohne irgendjemanden der für sie da war.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 19:30

Hanna

Aus dem Augenwinkel sah ich das er mich lächelnd ansah und mich das Schlucken ließ. Aiden fand es nicht so gut, dass ich Gefühle für Travis hatte. Aber was sollte ich machen? Ich habe nicht darum gebeten, so etwas für meinen Ausbilder zu empfinden.
Es brach Stille an, ich deckte mich zu um mich abzulenken und nicht zu Travis zu schauen, bis er fragte ob wir reden wollten oder schlafen. Es gab wirklich etwas was ich von ihm wissen wollte, warum half er mir? Warum widerstand er der CIA und erledigte seinen Auftrag nicht..."Warum hilfst du mir? Warum willst du dein Leben für mich aufs spiel setzen? Ich bin doch nur eine deiner Schülerin...Ich kann mir schlecht vorstellen, dass du das bei allen Ausreißern machst...", sprach ich meine Gedanken aus und sah an die Decke. Es war schlecht vorstellbar für mich, dass er es 'einfach so' machte - aber ehrlich gesagt, fiel mir kein Grund ein, warum er es überhaupt machte.


Matthew

"Lass das mal meine Sorge sein...und vom Wetter her hast du recht, aber der Schneesturm geht vorbei. Spätestens morgen sollte er weiter ziehen...dann könnten wir uns auf die Suche machen.", überlegte ich und versuchte auch krampfhaft weiter nach einer Lösung für sie zu suchen. Celeste klang sehr verzweifelt und ich konnte mir schon vorstellen wie es sein muss, wenn man keinen wirklichen Anhaltspunkt hat um nach seiner Schwester zu suchen. Sie zeigte mir ein Bild und ich konnte mich ganz dunkel daran erinnern, so jemand vor vielen Tagen raus gesehen zu haben, sie ist am Straßenrand gelaufen - entgegengesetzt zur Stadt, die näher dran lag. "Ich...ich glaube ich hab sie vor einigen Tagen, vielleicht vor einer Woche gesehen habe...", teilte ich Celeste mit und sah schon wie sie versuchte aufzustehen. So wie es aussieht, schienen ihre Beine immer noch nicht so zu wollen wie sie und sie Mühe hatte, sch auf den Beinen zu halten...doch sie wollte nicht das ich ihr helfe. "Du belästigst mich doch nicht...ich hab dir geholfen und das aus freien Stücken. Du hast mich ja schließlich nicht angefleht dir zu helfen, also fällst du mir auch nicht zur Last.", widersprach ich ihr und stand ebenfalls auf, folgte ihr. Sie hatte die Haustür schnell gefunden und auch wenn ich es schade finden würde, wenn sie sich nicht helfen lässt. Ist es ihre eigene Entscheidung und ich hatte ihr meine Hilfe mehr als nur einmal angeboten.
Sie öffnete die Tür und ich wollte ihr gerade auf Wiedersehen sagen, doch da schloss sich die Tür schon wieder. Nun ja, es war ein Schneesturm, der scheint stärker zu sein als die Kleine. "Schlaf doch wenigstens die Nacht hier...der Sturm bringt dich noch um und so findest du deine Schwester nicht wieder...", versuchte ich weiterhin auf Celeste einzureden und zuckte erschrocken zusammen als plötzlich eine Vase herunter fiel. Was zur Hölle?! Sofort holte ich etwas um die Scherben wegzukehren und hörte wie Celeste irgendetwas sagte, doch verstand nichts. Vermutlich musste ich das FEnster offen gelassen haben.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 19:53

Celeste

Matt hatte sie also vor einigen Tagen gesehen? Vielleicht könnte er mir ja dann doch helfen, hoffentlich geht es ihr gut, der Schneesturm hatte schließlich erst heute angefangen. Es war süß, dass er versuchen wollte mich zu überreden hier zu bleiben, ich fragte mich immer mehr warum Matt das wollte, er kannte mich doch gar nicht, er wusste nicht worin er sich da einlässt, ihn wollte ich nicht in meine Probleme verwickeln, nachher würde ihm vielleicht sogar was passieren, das würde ich mir nie verzeihen. Doch ich konnte nicht weiter darüber nachdenken denn Aidan machte weiter Krach, dieses Mal ließ er eine Lampe in Matthews Richtung fliegen, er wollte mir wirklich drohen? Warum kann er mich nicht mal einmal in Ruhe lassen! Sofort stürzte ich mich mit aller Kraft auf meinen Gastgeber und drängte ihn somit aus der Flugbahn, sodass die Lampe an die Wand flog und nicht an seinen Kopf. Dieses mal war er zu weit gegangen. "Okay, okay, du hast gewonnen...ich bleibe hier, aber lass ihn in RUhe okay? Er hat damit nichts zu tun" bat ich Aidan und hoffte, dass er sich jetzt beruhigen würde. Erst jetzt merkte, ich, dass ich eine Glasscherbe abbekommen hatte, sie steckte in meiner Schulter. Vorsichtig zog ich diese raus , doch mein Shirt füllte sich so langsam mit Blut, die Scherbe war ca 5cm groß, auch wenn ich schlimmeres gewöhnt bin, tat der Schnitt schon ziemlich weh und war auch ziemlich tief, aber das versuchte ich mir nicht anmerken zu lassen. "Geht es dir gut?" fragte ich Matt und musterte ihn besorgt, ehe ich ihm auf half.

Travis

Irgendwie hatte ich ihre Frage kommen sehen, doch ich wollte ihr nichts vormachen, ihr die Wahrheit sagen, weswegen ich überlegte wie ich es formulieren sollte. "Das ist eine gute Frage, die für mich aber leicht zu beantworten ist. Ob du es glaubst oder nicht, irgendwie sehe ich ein Teil von mir, in dir, zumindest würde ich genauso reagieren wie du, wir beide hatten eine schwere Kindheit, uns beiden wurde viel Leid angetan und haben auch wenn man es so sieht keine Familie mehr, außer du noch deine Schwester. Bevor ich dich kennen gelernt habe...nun ja hatte ich niemanden, niemanden der mir wichtig war, meine vielen Ex Freundinnen hatte ich nur, weil ich nciht allein sein wollte, ich hatte einfach etwas gebraucht an das ich mich fest klammern kann, warum ich überhaupt noch lebe. Doch dann kamst du. Irgendwie hatte ich vieles in dir gesehen, was ich auch in mir selbst sehe. Diesen Ehrgeiz, deinen Mut, deine Entschlossenheit. Früher war ich auch so. Was ich damit sagen will ist...dass du für mich immer mehr als nur eine Schülerin warst...Scheiße, wie soll ich das nur sagen damits nicht so abgefuckt klingt....ich hab Gefühle für dich Hanna und ich wollte nicht noch jemanden verlieren der mir ans Herz gewachsen ist, nicht noch einmal" antwortete ich auf ihre Frage, auch wenn es mir schwer fiel das zusagen. "Du hast mich verändert, nur du hättest mich nicht als Ausbilder ernst genommen wenn ich es dir gezeigt hätte, außerdem wäre mir das auch verboten gewesen, da du noch unter 18 warst" fügte ich noch hinzu ehe ich zu ihr rüber sah. Was sie wohl nun von mir dachte? Würde sie darüber lachen? Oder mich vielleicht hassen, dass ich es ihr nie gesagt hab, oder so ein Arsch war? Ich weiß es nicht...hoffe aber, dass ich es gleich heraus finde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 21:48

Hanna

Ich war wirklich gespannt auf seine Antwort - für mich gab es einfach keine Antwort. Ich verstand nicht warum jemand für mich sein Leben aufs Spiel setzen wollte. Vor allem bei Travis, da ich nur seine Schülerin war - auch wenn ich gern mehr gewesen wäre. Mein Blick blieb an der Decke hängen, als er anfing mir zu antworten. Leicht zu beantworten? Das machte mich neugierig. Ich blieb still und aufmerksam und rechnete eigentlich mit einer Antwort wie du erinnerst mich an meine Schwester - obwohl das in seinem Fall vielleicht nicht so gut wäre. Aber er überraschte mich, er fand wir waren uns ähnlich. Wer hätte geglaubt er würde das sagen? Ich auf jeden Fall nicht und doch erklärte es nicht warum er mir half. Nur weil er fand wir wären uns ähnlich oder nur weil er früher wie ich war?
Bei dem Satz: Scheiße, wie soll ich das nur sagen damits nicht so abgefuckt klingt, horchte ich auf und drehte meinen Kopf in seine Richtung. Ich konnte meinen Ohren nicht trauen was er sagte..er...Travis hat Gefühle für mich? Für Mich?! Eine durchgeknallte? Er wollte nicht noch jemanden verlieren, der ihm ans Herz gewachsen war...ich war ihm ans Herz gewachsen? Oh Gott...ich hatte gerade eine Gefühls-Explosion, obwohl ich von Außen sicherlich ziemlich relaxt rüberkommen müsste. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, wollte das erst verarbeiten und vielleicht hatte Travis noch mehr zu sagen. Und das hatte er - ich hatte ihn verändert? Aber wie habe ich das nur geschafft? Wir haben ja nur trainiert...und als er endete konnte ich verstehen warum er so gemein und griesgrämig zu mir war, er hatte recht. Ich hätte kein Respekt vor ihm gehabt, wenn er anders gewesen wäre und ich verstand warum er mir half. Zum zweiten Mal an einem Tag hatte mein Ausbilder es geschafft mich sprachlos zu machen und ich wusste in der Tat nicht was ich sagen sollte. Durch meine Gefühle die ich nicht kontrollieren konnte, handelte ich schneller als das Aiden mich aufhalten konnte oder Travis irgendwas antun konnte - ich schwang mich auf ihn und küsste ihn. Ich hoffte ich bin jetzt nicht zu voreilig und hab irgendwas falsch verstanden.

Matthew

Ich kehrte alle Scherben weg und stand gerade auf, drehte mich in die Richtung von Celeste da von dort noch mehr Krach kam und ich nicht verstand warum, da sie einfach da stand und keinen Laut von sich gab. Komisch...okay vielleicht weht der Sturm doch heftiger als sonst. Ich drehte mich wieder weg, um die gebrochene Vase zu entsorgen, wurde aber plötzlich zu Boden gerissen und hinter mir zerbrach etwas. Celeste hatte mich umgeworfen - weggeschupst und als ich hinter mir eine zerbrochene Lampe sehen konnte, wusste ich das sie mich gerettet hatte. Aber wie zur Hölle konnte das passieren?! Noch immer geschockt, sah ich zu der Kleinen hoch wie sie mit sich selbst redete und fragte mich mit wem sie da redete. So hatte das bei meiner Mutter auch angefangen...es kam mir ein bisschen merkwürdig vor das sie mit sich selbst redete, aber ich sagte nichts dazu...schließlich war ich immer noch etwas versteift durch das was gerade passiert war. Mein Blick fiel an ihre Schulter, ihr Shirt füllte sich mit Blut nachdem sie etwas herausgezogen hatte.
Sie fragte mich ob es mir gut ginge und ich nickte langsam, ehe ich kurz den Kopf schüttelte um ihn frei zu kriegen und antwortete ihr dann auch, "Ja, mir geht es gut. Danke.", und dabei ließ ich mir aufhelfen, doch löste mich von ihr schnell damit sie keine weiteren Schmerzen hatte. "Komm mit, ich mach das für dich. Da kann ich dir bei der Gelegenheit auch das Bad zeigen und dir was anderes zum Anziehen bringen...", schlug ich ihr vor und lächelte sie freundlich an, räumte nun den Müll weg - die Lampe konnte ich später noch wegräumen. Ich nahm bevor sie verneinen konnte ihre Hand und führte sie ins Badezimmer, dort bat ich sie auf dem Klodeckel platz zu nehmen, verließ das Bad noch einmal um aus einem Schrank in meinem Schlafzimmer, ihr etwas zum anziehen zu bringen und ging wieder zu ihr. "Wenn du magst kannst du erst duschen oder baden...und danach kann ich mir deine Wunde anschauen, oder du machst das selbst. Alles was du brauchst ist in dem Schrank hier.", erklärte ich ihr und öffnete den Schrank kurz, damit sie das zeugs alles sah und wartete darauf was sie sagte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 22:25

Celeste

Ich wollte widersprechen als er meinte, dass er mir was anderes zum Anziehen geben würde, ich war einfach eine Person die sich nicht gern helfen ließ, was wohl auch daran hing, dass früher die Forscher mir ja auch nur 'helfen' wollten und ich dadurch nur noch mehr Schmerzen hatte. Doch Matt nahm einfach meine Hand und führte mich ins Bad ohne dass ich etwas tun konnte. Dann tat ich ihm den Gefallen und setzte mich auf den Klodeckel während er etwas holen zu gehen, wie ich annahm. "Duschen gehen wäre gerade genau das richtige...und es wäre sehr nett von dir wenn du dir meine Wunde ansehen würdest...denn so wie es aussieht müsste es genäht werden und ich kann das schlecht mit einer Hand alleine" gerade um Aidan zu ärgern nahm ich seine Hilfe an, denn ich hasste es wenn man mir etwas vorschreiben möchte und da ich wusste wie schnell er eifersüchtig wird, wird er das hoffentlich nicht noch einmal wiederholen. Aber was ch stutzig macht, dass Matthew mich noch nicht gefragt hab, was mit mir los ist, warum ich mit mir selbst rede und Sachen durch sein Haus fliegen ohne, dass man etwas daran gemacht hat. Dann bat ich ihn nach draußen da ich mich nicht vor ihm ausziehen wollte und zog mich dann aus nachdem er draußen war. Die Wunde blutete noch weiter, weswegen ich jetzt auch kein Bad nehmen wollte, da das zu lange dauern würde und die Wunde so schnell wie möglich versorgt werden sollte. Also stellte ich mich unter die Dusche und fing an mich zu waschen, so vorsichtig ich konnte ehe ich auch schon wieder ausstieg als ich fertig war, mich abtrocknete und mich anzog, aber es zuerst mal bei einer Hose und einem BH ließ, da Matt sich ja noch die Wunde ansehen wollte und ich da so oder so das Shirt wieder hätte ausziehen müssen. Als ich dann fertig war, rief ich ihn wieder rein und fragte ob er nun nach meiner Schulter sehen könnte.

Travis

Zuerst sah es so aus, als würde sie es lässig aufnehmen, da sie ganz relaxt aussah, war es ihr vielleicht egal? Doch nach wenigen Minuten bekam ich auch schon meine Antwort darauf: Sie stürzte sich auf mich, um mich zu küssen, das hätte ich nun nicht erwartet, aber es war eine positive Überraschung, weswegen ich ihren Kuss nur zu gerne erwiderte und mich mit ihr drehte sodass ich auf ihr lag, doch versuchte so wenig Gewicht auf sie zu lagern wie ich konnte, da ich sie ja nicht ersticken wollte. "Ich liebe dich" flüsterte ich in ihr Ohr und strich ihr eine Strähne hinters Ohr "Und es ist mir egal ob Aidan was dagegen hat, aber meine Gefühle kann er nicht kontrollieren, jetzt kann ich auch endlich meinen Gefühlen freien lauf lassen, ohne auf die CIA zu achten" lächelte ich sie an und küsste sie gleich wieder, doch als ich ihr Shirt ausziehen wollte, spürte ich einen Windzug der mich auf den Rücken schmiss, wahrscheinlich Aidan der nicht wollte, dass ich weiter ging als jetzt schon "Hm ich glaube, da hat jemand was dagegen" scherzte ich und lachte leicht ehe ich zu Hanna sah. "Wir stehen das zusammen durch und...egal ob dieser Griesgram was dagegen hat, dich werde ich auch so schnell nicht mehr verlassen" versprach ich ihr und gab Hanna einen Kuss auf die Stirn.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/1/2015, 23:37

Hanna

Ich hatte Zweifel, dass ich vielleicht die Zeichen falsch verstanden hatte oder er doch nur so väterliche Gefühle für mich hatte...doch diese Zweifel verschwanden alle, als er meinen Kuss erwiderte und ehe ich überhaupt reagieren konnte, war nicht ich mehr oben sondern Travis war über mir. Ich pustete mir ein paar Strähnen aus dem Gesicht und glaubte mich fast verhört zu haben...aber ich glaubte Travis flüsterte mir ins Ohr, dass er mich liebt, dabei strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht hinters Ohr und ich schenkte ihm daraufhin ein warmes lächeln.
Bevor ich etwas erwidern konnte, küsste er mich erneut und so erwiderte ich den Kuss - statt ewas dazu zu sagen. Aidan hatte was dagegen und das merkte ich, das hab ich schon gemerkt, als ich angefangen hatte für Travis zu schwärmen. Apropos Aidan, dieser musste natürlich diese Stimmung kaputt machen indem er Travis von mir runter schmiss und dieser aber auf dem Bett landete.
Anders als ich es erwartet hatte, nahm Travis es aber mit Humor und ich nickte. "Ja...er naja, er kann dich nicht besonders gut leiden.", erwiderte ich darauf und verfluchte Adian innerlich, dass er mir den Moment versaut hatte...aber ich wusste er wollte mich nur schützen, hatte Angst davor das Travis mich doch nur einlullen wollte und mich sobald wie möglich zurück zur CIA schaffen würde...und die Angst teilte ich, doch das behielt ich noch für mich. Er sah mich an und nickte mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Es klang wie ein Versprechen, doch der Gedanke daran das alles nur fake war, bestand immer noch. Warum sollte mein Schicksal wollen, dass ich ausgerechnet mit ihm zusammen komme oder er dieselben Gefühlte hatte wie ich für ihn. Ich bekam einen Kuss auf die Stirn und das zog mich wieder in die Realität und ich gab wieder ein Nicken von mir ab. "Wenn der Griesgram erstmal richtig angefangen hat, bist du entweder schon tot oder bist gerade dabei deine Sachen zu packen und abzuhauen. Aidan ist nicht einfach..."

Matthew

Dieses Mal nahm Celeste meine Hilfe an, ich würde mich nachdem sie geduscht hatte um ihre Wunde kümmern. "Okay, werde ich machen.", lächelte ich sie an. Das Lächeln kam zustande, da ich es gut fand das sie endlich mal meine Hilfe annahm und ich ihr was gutes tun konnte.
Sie bat mich das Bad zu verlassen, was ich natürlich auch tat. Ich schloss die Tür hinter ihr und um mir die Zeit zu vertreiben schmiss ich die Überreste der Lampe weg und räumte im Gästezimmer das Geschirr weg. Ich war gerade fertig mit Abwaschen, als ich Celestes Stimme hörte, sie fragte mich ob mir jetzt ihre Schulter anschaue und ich bejahte auf dem Weg ins Bad die Frage. Aus dem Schrank nahm ich Verbandszeug und Nähzeug heraus, doch bevor ich das verwendete das ich mir ihre Wunde genauer an und sie hatte recht gehabt. Die Wunde musste genäht werden und das sagte ich ihr auch, "Recht hattest du - sie muss genäht werden. Ich mach das so schnell und schmerzlos wie möglich und dann fühlst du dich gleich wie neu.", teilte ich ihr mit und fing dann auch direkt an die Wunde zu nähen. Sobald ich damit fertig war, klebte ich ein Pflaster oben drauf und löste ich mich von ihr.
"Gut, es müsste eigentlich jetzt gut verheilen und in einigen Tagen kannst du dir die Fäden auch selbst ziehen.", fügte ich hinzu und beachtete dabei nicht zu sagen, dass ich sie ihr ziehen könnte...schließlich hatte ich ja mitbekommen das sie kein Freund davon war, dass man ihr hilft und das respektierte ich. Erst jetzt fiel mir auf das sie nur im BH vor mir saß und das mir das etwas unangenehm war...obwohl es ja nicht schlimm war. "Bleibst du die Nacht hier? Ich würde jetzt etwas zu essen machen...", fragte ich Celeste und räumte währenddessen die gebrauchten Sachen weg.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/2/2015, 00:00

Celeste

Ich versuchte mich ruhig zu verhalten als Matt meine Wunde versorgte. Es tat manchmal richtig weh, aber da ich nicht als Schwächling dastehen wollte und auch schon schlimmeres mitgemacht hatte, versuchte ich das zu verschleiern damit er es nicht so mitbekommt. So fürsorglich wie Aidan immer war, versuchte er mir auch direkt die Schmerzen zu nehmen, auch wenn es nicht alle waren, spürte ich schon nicht mehr all zu viel. "Danke, aber du machst dich gut als Sanitäter, falls du mich wirklich begleiten solltest, kannst du das Fäden ziehen ja übernehmen" versuchte ich ein wenig mit ihm zu flirten, ich wusste, dass Aidan das rasend machte, aber immer mehr fing ich an ein Bauchkribbeln zu bekommen, von Minute zu Minute fühlte ich mich wohler bei Matthew. "Ich..würde auch sehr gerne hier bleiben, wenn es dir keine Umstände macht, entschuldige wenn ich die ganze Zeit undankbar erschienen bin...ich bin es einfach nicht gewöhnt, dass jemand mit seiner Hilfe es nur gut mit mir meint, immer wenn jemand mir seine Hilfe angeboten hat...hab ich nur darunter gelitten und deswegen bin ich dabei vorsichtig geworden" erklärte ich ihm und merkte das ich ja immer noch im BH hier saß und zog mir dann ein Shirt über, was mein Gastgeber mir gebracht hat. Da ich mich sozusagen bei ihm bedanken wollte und nicht wusste wie beugte ich mich einfach zu ihm rüber und gab ihm einen sanften Kuss, auch wenn ich merkte, dass Aidan gerne etwas dagegen getan hätte, konnte ich ihn noch in Zaum halten. "Und...ich würde dir gerne beim Essen machen helfen..wenn du möchtest" dabei sah ich in seine Augen und wartete seine Reaktion ab.

Travis

"Ja das hab ich schon bemerkt...aber ich hoffe ich kann das irgendwann noch ändern" erwiderte ich, doch da ich noch die Vermutung hatte, dass sie mir noch nicht ganz traut, nahm ich Hanna einfach in den Arm und zog sie zu mir, egal was Aidan jetzt unternehmen wollen würde, es war mir egal, ich würde so lange versuchen sie zu mir zu holen bis er endlich nach gibt. "Ich würde nie einfach abhauen, schon gar nicht wegen so einem wie Aidan, nie wieder werde ich einfach abhauen wie ich vor meinem Stiefvater abgehauen bin, nie wieder. Und wenn er nicht kapieren will, dass ich es nur gut mit dir meine, dann soll er mich doch umbringen, denn das einzige was mich noch am Leben hält bist du. Sonst hab ich niemanden mehr und ich bin es auch leid immer nur mich an irgendeine Frau zu binden die ich nicht Liebe sondern nur mit ihr zusammen bin weil ich nicht alleine sein will...aber ich hab mich für dich entschieden da ich noch nie so etwas starkes bei einer Frau empfunden hab als bei dir, ob du es mir jetzt glaubst oder nicht, daran wird sich nichts ändern" auch wenn sich das alles kitschig anhört und das sich vielleicht gar nicht wie mein Ich anhört das sie kennt...so wäre ich von Anfang an geworden, wenn ich nicht diese schlechte Vergangenheit hätte, aber vielleicht könnte die Liebe zu ihr mich wieder so biegen wie ich früher mal war... "Wir sollten jetzt aber schlafen" meinte ich darauf leise in ihr Ohr flüsternd ehe ich auch schon die Augen schloss "Gute Nacht Hanna" wünschte ich ihr noch ehe ich dann so langsam einschlief.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/3/2015, 00:05

Hanna

"Ah da wäre ich mir nicht so sicher...aber wer weiß, vielleicht schaffst du es ja doch.", war ich nicht sehr überzeugt davon, da ich Aidan nicht so einschätzte als würde er Travis igendwann mögen, wahrscheinlich wird er immer wieder versuchen die Situationen zu zerstören...falls es jemals weitere wie diese geben würde. Ich vertraute Travis...aber nicht der CIA und nicht seinem Drang Befehle zu befolgen, ohne sie zu hinterfragen. Aus meinen Gedanken wurde ich gezerrt, als mein Ausbilder mich in den Arm nahm, mich an sich zog. Aidan schien das nicht zu gefallen, da ich merkte wie er versuchte mich von ihm wegzuziehen...doch dieses Mal war ich stärker und schmiegte mich schüchtern an Travis' Körper. Er versuchte mir einzureden, dass er es gut mit mir meinte und ich das einzige bin was ihn am Leben hielt. Noch nie hat er was stärkeres empfunden als für mich und egal ob ich ihm glaubte oder nicht, daran wird sich nichts ändern...mit so einer Ansprache hatte ich nicht gerechnet, vor allem nicht bei ihm...ich hätte nicht gedacht das er der gefühlsvolle bzw. kitschige Typ war...aber okay, jedem das seine.
Da ich irgendwie keine große Lust hatte, etwas darauf zu erwidern aber ihm trotzdem zeigen wollte, dass ich zugehört hatte und so, drehte ich mich auf die Seite, so dass ich ihn ansehen konnte und bettete vorsichtig meinen Kopf auf seiner Brust. Er flüsterte mir ins Oh, dass wir schlafen sollten, dass befürwortete ich auf jeden Fall und nickte. "Gute Idee.", erwiderte ich und schloss die Augen müde, die letzten Tage zogen jetzt ihren Tribut. Ein leises "Gute Nacht" bekam ich auch noch raus, bis ich endgültig einschlief.
Aidan weckte mich früh, es war gerade erst die Sonne aufgegangen und Travis schien noch zu schlafen. Auch sobald ich mich so vorsichtig wie möglich von ihm löste, um aufzustehen und mich anzuziehen. Mein Rucksack war noch gepackt, auch wenn Travis es mir übel nehmen würde...ich konnte nicht bei ihm bleiben, die CIA wird kommen und ich konnte nicht uns beide schützen und Angst davor, dass er mich ausliefern würde bestand immer noch. Deshalb schnappte ich mir Stift und Zettel und wollte ihm wenigstens eine Nachricht da lassen, bevor ich verschwand.
"Wenn du das liest, werde ich mich wahrscheinlich schon aus dem Staub gemacht haben.
Es ist zu deinem Besten und zu meinem - ich kann das Risiko nicht eingehen, dass man mich findet...und ich kann nicht zu lassen, dass du bei mir bleibst, man würde dich genauso jagen wie mich und du hast schon genügend durch...Es tut mir Leid, wenn du dir das anders vorgestellt hast mit uns - dass hab ich mir auch, schon sehr sehr lang - aber meine Schwester geht vor...Es tut mir Leid, Hanna."

Ich legte den Zettel auf die leere Seite des Bettes und verließ so leise wie möglich das Zimmer und das Hotel, um meinen Weg fortzusetzen um nach Celeste zu suchen.

Matthew

Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, als sie sich bedankte und sagte ich würde mich gut als Sanitäter machen und ich die Fäden ja ziehen könnte, wenn ich sie begleite - und das wollte ich. Hatte ich ihr ja schon mitgeteilt. Und das tat ich auch jetzt nochmal: "Ich würde dich begleiten, dass meinte ich ernst und wenn du meine Hilfe auch annimmst, komme ich mit und ziehe dir die Fäden mit Vergnügen.", entgegnete ich ihr und lächelte sie einmal sanft dabei an - Celeste sollte mir vertrauen oder mir wenigstens glauben, dass ich das ernst meinte.
Sie nahm wieder meine Hilfe an bzw. mein Angebot, dass sie hier bleiben wollte und ich war damit sofort einverstanden. "Du darfst ruhig hier bleiben, draußen holst du dir den Tod...und ich hab genügend Platz, es stört mich nicht.", versichterte ich der Kleinen und fand es gut, dass ich soweit durchgedrungen war bei ihr, dass sie meine Hilfe annahm. Doch als sie sich entschuldigte, falls sie undankbar erschien schüttelte ich meinen Kopf und verneinte das gleich. "Du kommst nicht undankbar rüber...wenn es so wäre, hätte ich dich schon längst vor die Tür gesetzt.", fügte ich hinzu und räumte die Utensilien weg, die ich fürs Nähen gebraucht hatte, während sie sich nun komplett und fertig anzog. Sobald ich fertig war, beugte sich Celeste zu mir rüber und ich wusste nicht gleich was sie wollte, doch als ihre Lippen auf meinen lagen, war es für mich eindeutig. Sanft küsste sie mich und ich lächelte leicht und löste mich dann.
Kurz verwirrt war ich als sie dann irgendwas vom Essen faselte, doch fand den Faden schnell wieder und nickte dementsprechend. "Okay wenn du das möchtest, dann kann ich dich nicht davon abhalten. Also wollen wir mal.", war ich einverstanden, verließ das Badezimmer um in die Küche zu gelangen, dort nahm ich Zutaten für einen Eintopf heraus und legte für Celeste ein Brett, ein Messer und ein paar Sachen hin, die sie für mich schneiden sollte.
"Ich hoffe du biest mit Eintopf zu frieden, leider hatte ich vergessen in den letzten Tagen Einkäufe zu erledigen."
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/3/2015, 09:28

Celeste

"Sehr gerne würde ich deine Hilfe annehmen, du bist wirklich ein netter Kerl und ich glaube du würdest auch alles verstehen, wenn ich dir meine ganze Geschichte erzählen würde, viele würden mich wahrscheinlich für verrückt halten und nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, aber bei dir hab ich wirklich das Gefühl, als würdest du es nicht tun" lächelte ich ihn an, als Matt meinte, dass er es ernst meint und mir gerne helfen würde, wenn ich seine Hilfe auch annehme. Ebenso stahl sich ein kleines Lächeln auf meine Wangen als er sagte, dass wenn ich undankbar rüber kommen würde, er mich schon längst vor die Tür gesetzt hätte. Ich war wirklich froh ihn getroffen zu haben. Vielleicht hatte ich ja doch einen Schutzengel. Doch das einzige was mich etwas stutzte dass er gar nicht auf den Kuss reagierte, er lächelte zwar leicht aber das könnte ja vieles bedeuten. War es ihm vielleicht egal? Oder fand er es schön, oder nicht so schön?... Doch bevor ich noch etwas dazu sagen konnte, löste sich Matt auch schon und meinte, dass ich ihm helfen könnte, weswegen ich ihm in die Küche folgte und darauf wartete, dass er mir Anweisungen gibt, darauf musste ich nicht mal lange warten, da er mir schon Sachen hinlegte. "Kein Problem, ich bin mit allem zufrieden, da ich wie ich schon sagte in den letzten Jahren nichts richtiges zu essen bekommen hatte bin ich nicht wählerisch" antwortete ich ihm lächelnd und fing dann auch schon direkt an die Sachen zu schneiden die er mir hingelegt hatte um diese in einen Topf zu machen. Was ich mich eigentlich schon die ganze Zeit frage, ob er noch Familie hat, da ich eigentlich nicht glaube, dass man freiwillig alleine irgendwo im nirgendwo lebt und sich alleine um eine Ranch kümmern möchte. Aber ich wollte ihn darüber nicht ausfragen, vielleicht ist das ein heikles Thema für ihn und die Stimmung wollte ich nicht vermiesen, vielleicht erzählt er irgendwann von sich aus über seine Vergangenheit.

Travis

Als ich am nächsten Morgen aufwachte streckte ich mich kurz und wollte gerade meinen Arm um Hanna legen, doch neben mir war nichts mehr. Zuerst dachte ich, dass sie ja auch nur duschen gegangen sein könnte, aber da wir ein Badezimmer hier mitinbegriffen hatten und ich nichts hörte wollte ich direkt los stürmen und sie suchen gehen, vielleicht war die CIA aufgetaucht und sie ist deswegen abgehauen, oder sie hätten uns gefunden und sie mitgenommen, aber als ich neben mich sah und einen Zettel sah, war mir alles klar, sie ist einfach abgehauen... Also fing ich an den Zettel zu lesen, mir stiegen Tränen in die Augen, jetzt hatte ich das letzte verloren was ich noch hatte. Doch ich wollte nicht weinen, ich hatte mir geschworen nicht mehr zu weinen, ich merkte wie ich immer wütender wurde und so langsam wieder der alte Travis überhand bekam, ich wurde wieder kalt, so als hätte Hanna meine freundliche liebevolle Seite mitgenommen, als hätte sich mein Herz wieder verschlossen. Aber ich müsste sie finden, das werde ich auch. Sie war das einzige wofür ich noch lebe, weswegen ich auch mein Leben aufs Spiel setzen würde, denn ohne sie wollte ich einfach nicht mehr leben. Also packte ich meine Sachen und checkte aus dem Hotel aus ehe ich in meinen Wagen stieg und rum fragte ob Hanna gesehen wurde, ich war schneller mit dem Auto als sie zu Fuß. Es hingen auch Bilder von ihr aus, dass sie vermisst wird, ebenso war meine Handynummer untendrunter dass jeder anrufen sollte der sie sieht, hoffentlich würde sich bald wieder jemand melden, weit kann sie nicht sein.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/5/2015, 21:43

Hanna

Ich war nicht einmal knapp eine Stunde unterwegs und es fing schon wieder an mit schneien. So kam ich noch langsamer voran, als so schon. Mittlerweile wird Travis meinen Zettel schon gefunden haben und sich wahrscheinlich shcon auf den Weg gemacht hat. Entweder um mich zu finden, oder um der CIA bescheid zu sagen. Es brach mir das Herz ihn dann gehen zu lassen, wo ich doch nun wusste das er dieselben Gefühle für mich hatte, wie ich für ihn. Aber es war besser so...meine Schwester war das einzige was ich noch hatte und Celeste wollte ich nun finden. Komme was wolle. Ich versuchte den Menschen, die mir über dem Weg liefen aus dem Weg zu gehen oder wenigstens den Augenkontakt zu vermeiden...in den letzten Monaten bin ich sehr paranoid geworden und hatte Angst das hinter jeder Ecke eine Gefahr droht.
Ich lief eine ganze Weile und blieb aber abrupt stehen, als ich von weiten Travis erkennen konnte. Es schien so als würde er Passanten nach irgendwas fragen - wusste und sah nicht genau was...auch wenn es vermutlich mehr aufsehen erregen würde, ging ich ein paar Schritte rückwärts und fing an zu rennen.

Matthew

Celeste nahm meine Hilfe an und sagte, dass ich ein netter Kerl wäre und sie glaubt ich würde alles verstehen - egal was sie mir jetzt erzählen würde. Ehrlich gesagt wusste ich nicht wie ich diese Aussage einordnen sollte. Es klang so, als hätte sie schon eine Menge hinter sich und scheinbar stimmte auch irgendwas nicht mit ihr, aber das schloss ich nur daraus da sie meinte das viele sie für verrückt halten würden. Ich winkte ab und schenkte ihr ein kleines Lächeln. "Ich habe keine Vorurteile...meine Meinung über Leute bilde ich mir immer erst später...", sagte ich nur dazu und das stimmte auch. Vorurteile waren etwas beschissenes und daher versuchte ich mir diese zu verkneifen und immer erst herauszufunden wie der oder diejenige ist.
Sie folgte mir in die Küche, war also gewillt mir zu helfen und übernahm für mich das Schnippeln. "Okay, dann hoffe ich trotzdem, dass das was wir jetzt zaubern schmeckt.", und fing selbst an einige Schnippelaufgaben zu lösen und würzte ein bisschen. Es interessierte mich schon warum sie in den letzten Jahren nichts richtiges gegessen hatte - aber ich wollte ich unhöflich sein und sie danach fragen. Schließlich bin ich praktisch ein Fremder für sie...und in ihrer Situation würde ich auch nicht jedem meine Geschichte erzählen. Sobald wir beide fertig mit schneiden waren und alles im Topf war, schenkte ich ihr ein Glas Wasser ein und schob es Celeste rüber. "So jetzt müssen wir noch kurz warten und dann können wir essen.", teilte ich ihr lächelnd mit und warf ein Blick auf die Uhr. Es war schon spät und ich hatte ein schlechtes Gewissen weil ich noch nicht am Grab meiner Mutter war...aber das konnte ich noch heute Nacht erledigen, wenn sie schläft.
"So ich denke wir können. Wenn du magst kannst du den Tisch decken und ich bring die Teller.", schlug ich ihr vor und deutete auf eine Schublade wo sich das Besteck befand und befüllte schon mal die Teller mit Eintopf.
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BeitragThema: Re: ⇝ Beyond Two Souls   11/5/2015, 21:58

Celeste

"Ich hoffe es auch, denn um ehrlich zu sein hab ich fast noch nie etwas eigenes gekocht" gab ich zu und lachte leise. Wie auch, wenn man immer in einer Forschungsabteilung gelebt hat... aber das musste er ja nicht wissen, noch nicht. Seine nächste Aussage überraschte mich, ich hab bis jetzt wenige Leute getroffen, bei denen das so ist, er überrascht mich wirklich immer wieder, oder war ich bis jetzt immer nur den falschen Leuten begegnet? Da ich in Gedanken war, bekam ich etwas verzögert erst mit, dass Matt mir ein Glas mit Wasser rüber schob, doch dann nahm ich es dankend an und trank einen Schluck davon. Dass er einen Blick auf die Uhr warf, entging mir nicht und ich fragte mich warum er das tat, einfach nur aus Neugierde wie spät es schon ist, oder vielleicht weil er noch etwas erledigen muss? Das würde ich aber gleich heraus finden "Wenn du noch etwas zu tun hast...kannst du das ruhig tun, ich möchte dich nicht irgendwie aufhalten" dabei sah ich zu ihm rüber und lächelte sanft und verständnisvoll, aber vielleicht hatte ich mich ja auch nur geirrt. Doch dann meinte Matthew auch schon, dass ich den Tisch decken könnte worauf ich ein Nicken von mir gab und damit auch schon anfing, damit fertig setzte ich mich auch schon um auf meinen Gastgeber zu warten ehe ich mir etwas auf den Teller tat "Dann mal guten Appetit" wünschte ich ihm lächelnd ehe ich dann auch schon anfing zu essen. "Was sind eigentlich so deine Hobbys wenn ich fragen darf?" ich war schon immer etwas neugierig gewesen, und wenn wir ja jetzt für eine unbestimmte Zeit miteinander zu tun haben, wäre es vielleicht nicht schlecht etwas über ihn zu wissen.

Travis

Ich befragte weiter die Passanten, einige hatten sie nicht gesehen, aber so manche haben schon jemanden gesehen, der ihr ähnlich aussah, doch konnten es durcch den Schnee nicht so genau sagen. Doch im Blickwinkel bemerkte ich wie jemand abrupt anfing zu rennen. Sofort versuchte ich auszumachen ob es Hanna war und so von weitem her sah es wirklich nach ihr aus weswegen ich schnell wendete und ihr hinterher fuhr, doch als ich nicht mehr mit dem Auto fahren konnte, da es ein reiner Fußgängerweg war, stieg ich so schnell wie möglich aus um ihr hinterher zu laufen. "Hanna so bleib doch stehen! Ich hab alles ernst gemeint was ich zu dir gesagt hab und möchte dir helfen deine Schwester zu finden! Egal was es kostet!" einfach weil ich in ihrer Nähe sein wollte, aber sie hatte schon immer einen Sturkopf. Aidan versuchte wahrscheinlich mich aufzuhalten, weil Sachen nach mir geworfen wurden, doch ich versuchte diesen immer auszuweichen und hatte nach wenigen Minuten Hanna auch schon eingeholt und hielt diese am Arm fest "Bitte lass mich dir doch helfen" bat ich sie außer Atem.
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