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  ⇝ Tribute von Panem - Our Story

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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   11/29/2015, 20:47

Hera ~

Noch immer fassungslos darüber, dass ich es erneut geschafft hatte in die Hungerspiele gewählt zu werden, ließ ich mich von meinen Stylisten verkleiden und schminken. Hatte es nicht gereicht, dass ich dieses grauenhafte Spiel schon einmal durchlebt hatte? Warum musste es ausgerechnet mich treffen, gegen die anderen Tribute hatte ich nicht die geringste Chance. Sie haben gewonnen, weil sie die Stärkeren waren – und ich…ich hatte überlebt, weil ich mich versteckt habe und bin erst dann wieder herausgekommen, als alles vorbei war. Alles Lügen, was das Kapitol erzählt: Als Sieger wird man nicht noch einmal in die Hunger Spiele gewählt. Von wegen! Aber ändern konnte ich weiß Gott nichts daran, also musste ich das Beste daraus machen. Ich hatte den Plan, dass ich meiner Taktik von Damals treu bleibe. Abhauen und verstecken. Doch die Sieger der anderen Jahrgänge werden wahrscheinlich nicht so dumm sein und sie kaltblütig abschlachten. Meine Chance zu überleben, stand meiner Meinung gleich Null.
Mein Partner Skylar riss mich aus den Gedanken, er rief mir zu das wir auf unsere Plätze sollten. Skylar hatte vor 3 Jahren die Hungerspiele gewonnen, jedoch war er danach nicht mehr derselbe. Doch nun versuchte ich mein Hirn auszuschalten und begab mich mit ihm zu unserem Pferdewagen. Ich sah mich um und entdeckte viele Gesichter die mir bekannt waren. Für mich war es ja schon schwer genug jemanden fremden zu töten, wenn ich müsste…doch der Gedanke, dass ich jemanden von ihnen töten sollte, machte mir schwer zu schaffen. Taylor erkannte ich auf Anhieb, in unserem Distrikt war sie sehr bekannt und auch so kannte ich sie. Ich wusste nicht ob ich noch genügend Zeit hätte zu ihr zu gehen, mit ihr zu reden. Daher wollte ich das auf Nachher verschieben, blieb am Pferdewagen und strich einem der Pferde etwas übers Fell.

Jason ~

Ich verfluchte das Jubel-Jubiläum dafür, dass es mich erneut bei den Spielen antreten lässt. Hatte ich vor 8 Jahren nicht schon genug Leid gebracht und genug Blut vergossen?! Ich hatte keine Angst gegen die Sieger der Jahre anzutreten, doch es war auch nicht so als hätte ich mich freiwillig gemeldet – nicht noch einmal. Doch ich hatte Angst, dass ich mich nicht kontrollieren kann…das ich einfach wie ein Monster Alles und Jeden töte, der mir im Weg ist. Ich wollte überleben, wollte ein schönes Leben führen…aber daraus würde nie etwas werden. Die Albträume plagen mich jede Nacht, lassen mich nicht vergessen was ich getan habe, um die Hungerspiele zu gewinnen, lassen mich den Tod meiner kleinen Schwester immer und immer wieder durchleben.
Die letzten Minuten bevor es losging, machte ich mich auf den Weg in die Halle wo die Pferde auf uns warteten. Ich kannte alle Sieger und Siegerinnen die sich hier aufhalten und ich sah mich um. Am liebsten würde ich versuchen zu verschwinden, doch das war zwecklos und ich war kein Angsthase. Ich nickte denen, an den ich vorbei ging zu und begab mich zum Pferdewagen. Meine Begleitung war noch nicht bei mir, da diese noch mit anderen redete.
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Natalie Salvatore
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   11/29/2015, 21:09

Taylor

Uns wurde gesagt, wer einmal die Hungerspiele gewonnen hat, muss dies nie mehr tun, doch dieses Versprechen wurde nicht eingehalten. Das Kapitol hatte beschlossen zu dem Jubel Jubiläum nun 24 Sieger gegeneinander antreten zu lassen. Noch immer fassungslos darüber versuchte ich die Ruhe in Person zu sein, keine Schwäche zu zeigen, auch wenn in meinem Innern gerade ein Sturm tobt. Nachdem mein Stylist endlich fertig mit Schminken und ankleiden war, wurde ich auch schon zu den Wagen geführt. Bald würde das Spiel des Todes beginnen, wahrscheinlich in wenigen Minuten, die Parade, ich hasste sie genauso wie die Spiele selbst, wie man von den Leuten aus dem Kapitol angegafft wird, und man auch noch lächeln soll, soll man etwa froh sein abgeschlachtet zu werden?!
Matt, der andere aus meinem Distrikt, trat zu mir und stieg auch schon auf den Wagen, wir würden die ersten sein, schließlich kommen wir aus Distrikt 1, doch ich wollte nicht die erste sein! Vor 6 Jahren musste ich meinen Freund umbringen, meinen besten Freund den ich je hatte, dies hatte mich einfach geprägt, er opferte sich für mich, obwohl ich genau das gleiche vor hatte, doch er war schneller. Die ganzen Jahre hatte ich immer den ein und selben Traum, wie ich ihn umbrachte, es war einfach nicht mehr auszuhalten. Nun stieg ich also ebenfalls auf den Wagen und es ging auch schon los.
Ich zwang mich zu einem Lächeln auch wenn es schwer war, da ich einfach einen solchen Hass und Zorn verspürte. Nach wenigen Minuten kamen wir auch schon an, stiegen in die Aufzüge, in wenigen Minuten würde das Grauen beginnen.

Jake

Als ich die Nachricht erhielt, dass ich gezogen wurde...wurde ich fast wahnsinnig, jahrelang hatte ich Albträume, wie ich meine Freundin und unser Kind tötete, immer erscheint sie in meinen Träumen, es quält mich, das alles hatte mich einfach geprägt. Jemanden zu töten den ich liebe, das war meine größte Angst. Die meisten der Tribute kannte ich die dieses Jahr mitmachen, viele von ihnen hatte ich sogar immer bewundert. Nun sollte ich auch noch gegen sie antreten. Ich war im vierten Distrikt, weswegen ich mich zum vierten Wagen aufmachte wo auch schon Alice, die zweite aus meinem Distrikt, schon wartete. Also stieg ich in den Wagen ein und wartete bis es los ging. Alle klatschten und jubelten als die Parade los ging, doch richtig lächeln konnte ich nicht. Wieder Leute umzubringen die ich kenne oder sogar mag, das könnte ich nicht. Alice kannte ich gut, zwar waren wir nicht befreundet, aber wir hatten immer mal miteinander zu tun.
Endlich an den Fahrstühlen angekommen, stieg ich in diesen, jetzt würde es nur noch wenige Sekunden dauern, bis es los gehen würde.
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Jaden Salvatore ♡
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   11/29/2015, 21:31

Hera

Ich schluckte hart, als der erste Wagen sich in Bewegung setzte. Jetzt gab es kein zurück mehr, jetzt hieß es der Stärkere gewinnt - und ich werde es nicht sein. Das wusste ich, doch ich würde so lang wie möglich durchhalten.
Es dauerte nicht lang, bis auch wir uns in Bewegung setzten und raus in die Menge fuhren. Die Leute jubelten, klatschten, schienen den Ernst der Lage nicht zubegreifen. Wie konnte man sowas gut heißen und so verehren? Es starben hier Menschen, wenn sich alle vereinen würden, dagegen ankämpfen würden, dann hätte das Kapitol keine Macht mehr.
Ich war froh, als wir die Fahrstühle erreicht hatten, keine jubelten Menschenmassen mehr. Nur noch alle Tribute und die Friedenswächter und Mentoren. Ich folgte Skylar in einen der Fahrstühle wo sich die Tribute von Distrikt 4 befanden. "Hey...", bekam ich gerade so heraus und auch Skylar begrüßte die Beiden, während ich mich dann an die Wand des Fahrstuhls lehnte und versuchte mich zu beruhigen.

Jason

Der erste Wagen fuhr los, danach der zweite, der nächste und der nächste und dann war unser Wagen dran. Rosie und ich sahen uns einmal an und wahrscheinlich wollten wir uns etwas Mut machen, was uns aber nicht gelang. Deshalb drehten wir uns dann der Menge zu. Mit Mühe und Not, versuchte ich ein Lächeln zustande zu bekommen, um den Schein zu waren. Doch um so näher wir kamen, umso mehr erlosch es. Die Erinnerungen kehrten zurück, stärker denn je und ich hatte kurz das Gefühl ich würde hier mit meiner kleinen Schwester stehen, statt mit Rosie.
Rosie wusste natürlich davon, wie jeder anderer auch und versuchte mir etwas Trost zu spenden, doch das half nicht im geringsten. Doch um den Schein zu wahren, versuchte ich die Schuldgefühle so gut wir möglich wegzusperren und konzentrierte mich darauf, auf das was folgen würde. Wir begaben uns zu dem ersten freien Aufzug, den wir sahen und stiegen auch schon hinein.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   11/29/2015, 21:49

Taylor

Ich wollte einfach nicht zu den anderen Tributen sehen, der Gedanke, dass ich sie alle umbringen müsste, um zu gewinnen, das könnte ich einfach nicht, nicht mehr! Die Aufzüge würden uns in unser Verderben treiben, in diese verfluchte Arena. Während der Aufzug nach oben fuhr, schloss ich die Augen, versuchte einfach n nichts schlimmes mehr zu denken. Nun wurden wir in einzelne Räume gelotst, um uns von den Stylisten umziehen zu lassen, ehe wir auch schon in einen einzelnen Aufzug geführt wurden. Als der Aufzug los fuhr zählte ich die Sekunden, es würden nur noch 20 sein, bis wir oben ankommen würden.
Nach 10 Sekunden konnte man schon die Landschaft sehen, vor uns erstreckte sich eine lange Wiese, am Ende dieser befand sich das Füllhorn, und um uns herum war alles voller Jungle.
Als die Barriere sich auflöste und der Startknall ertönte, durften wir los rennen und das tat ich, ich war schon bei den letzten Hungerspielen an denen ich teil genommen hatte, einer der schnellsten gewesen, weswegen ich auch einer der ersten am Füllhorn war. Dort schnappte ich mir einen Köcher ebenfalls einen Bogen, ebenfalls eien Rucksack in dem mehrere Sachen drin waren, die ich mir nachher in Ruhe angucken würde. Nun schaute ich mich nach Hera um, ebenfalls nach Jason und Jake um, wir hatten uns geeinigt, das unsere Distrikte fürs erste ein Team bilden.

Jake

Als ich ein Hey vernahm, sah ich zu dieser Person. Hera. "Hey..." gab ich ebenso leise wie sie von mir und versuchte aber zu lächeln um sie aufzumuntern. Wir und noch andere wollten uns verbünden, zumindest fürs erste. Auch wenn wir alle wussten, dass nur einer überleben kann.
Als wir dann in einzelne Räume gedrängt wurden, wo wir umgezogen wurden, sah ich mich ein wenig um. Vor mir war ein einzelner Aufzug, wenn ich dort rein steigen würde, würde alles wieder anfangen. Ich schluckte etwas nervös ehe ich dort auch schon rein trat.
Nach 20 Sekunden konnten wir über die Wiese laufen, vor mir konnte ich auch schon Taylor rennen sehen, weshalb ich sie im Auge behielt, damit wir mit den anderen sofort abhauen konnten.
Am Füllhorn angekommen, schnappte ich mir einen Rucksack ebenso einen Dreizack ehe ich zu Taylor rannte und aber aufmerksam war um das erste Tribut zu töten, das mich angreifen würde.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   11/30/2015, 22:46

Hera

Ich erntete ein leises Hey von Jake und ein leichtes Lächeln, was ich versuchte zu erwidern, als mir einfiel was ihm passiert war. Es musste schwer sein damit zu leben, dass man seine Freundin + das eigene Kind umgebracht hat. Er tat mir Leid, doch wahrscheinlich konnte ich ihm nicht helfen, obwohl ich gern würde.
Ich wünschte dieser Aufzug würde stecken bleiben, wir würden hier nicht raus kommen und würden die Hungerspiele nicht als Tribute gegeneinander kämpfen. Leider ging alles ziemlich schnell und ehe ich mich versah, stand ich bereit - jedenfalls körperlich - im Aufzug und hörte den Countdown langsam von 10 bis 0 runterzählen. Jetzt gerade unterschrieb ich mein Todesurteil. Ich hatte Angst, große Angst...doch das musste ich erstmal ausblenden, zumindest solange bis ich ein gutes Versteck hatte...oder ich mich meinen Verbündeten angeschlossen hatte. Hoffentlich konnte ich ihnen trauen. Und dann passierte es: Der Aufzog fuhr mich nach oben und ich schaute mich um. Dschungel und neben mir befanden sich 23 Tribute. Die 20 Sekunden verstrichen schnell und während sich die meisten auf das Füllhorn stürzten, wollte ich einfach nur so schnell wie möglich weg. Ich konnte mir eine Waffe aus Holz schnitzen, zumindest einen Speer. Doch als ich sah das sich mein 'Team' am Füllhorn sammelte, wollte ich mein Glück versuchen und rannte so schnell ich konnte zu ihnen, versuchte denen die mit Waffen auf mich schossen zu entkommen. Bei Jake, Taylor, Jason und Alice angekommen, sah ich mich nach Skylar um, konnte ihn aber nicht ausmachen. "W-Wir sollten am besten eine Wasserstelle finden...und weg hier...", schlug ich unsicher vor. Ich wollte den Rat meines Mentors befolgen und in einem Dschungel gab es sicherlich Wasser.

Jason

Die Türen des Aufzugs schlossen sich und nun gab es kein Zurück mehr. Entweder ich würde in den nächsten Stunden sterben oder als Gewinner des Jubel-Jubiläums hervorgehen - und das letzte was fast unmöglich. Die Wege von Rosie und mir trennten sich, als wir in die Vorbereitungsräume gebracht wurden. Dort zog ich mich um, versuchte mir Mut zu machen, mich vorzubereiten was nun passieren wird. Versuchte die Erinnerungen an meine Schwester zu unterdrücken und begab mich in den kleinen Aufzug, der mich in die Arena brachte.
Wir befanden uns in einem Dschungelgebiet, auf einer Wiese. Vor uns lag das Füllhorn und 23 Tribute, die neben mir etwas davor abgreifen wollten. Das heißt ich musste schnell sein. Erst würde ich mir eine Waffe zulegen, möglicherweise noch einen Rucksack und dann würde ich meine Verbündeten suchen. Der Startschuss ertönte und ich rannte direkt los, als würde es um mein Leben gehen - nun ja...das tat es ja auch. Ich erreichte das Horn mit als erster und den Bogen den ich erspät hatte, klaute mir schon ein Mädchen - wenn ich mich recht entsinne aus Distrikt 1, eine Verbündete - daher versuchte ich mir ein guten Schwert zu nehmen und schaffte dies auch. Danach schaffte ich es noch mir einen Rucksack zu schnappen. Nun blieb ich stehen, versuchte mich zu orientieren, an den Blondschopf der mir vor ein paar Sekunden oder Minuten den Bogen gemopst hatte und sah mich nach Rosie um, die sich gerade aus den Staub machte. Ok, wenn sie klug genug ist um weiterhin zu überlegen, könnte ich sie später noch finden mit oder ohne Verbündete. Den Blondschopf hatte ich schnell gefunden und deswegen beeilte ich mich um bei ihr und Jake zu sein. Einige der Tribute versuchten anzugreifen, doch das ließ ich nicht zu und half ihnen sich zu verteidigen, ich tötete nicht sondern verletzte sie nur so, dass sie zwar weiter überleben würden, aber uns erstmal nichts tun würden, weil sie mit sich selbst zu kämpfen hatten.
Alice und zum Schluss fand auch Hera uns. "Am besten die Richtung...so wie ich das sehen konnte, sind dort die wenigstens hinverschwunden...", schlug ich vor und zeigte in die Richtung die ich meinte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   11/30/2015, 23:17

Taylor

Falls du mit Blondschopf Taylor meinst, sie hat aber braune Haare XD Hab ja Phoebe Tonkin genommen Very Happy XD

Einige Tribute wollten uns angreifen, doch ich schlug sie immer mit einigen Pfeilen zurück, es waren meistens immer noch Pfeile in die Schulter oder sonstige Stellen, die nicht tötlich waren, zuerst wollte ich sie noch nicht töten, da ich immer noch auf eine Möglichkeit hoffte, das Spiel abzubrechen, es müsste doch einen weg geben! Als Jason, Alice, Hera und Jake da waren, schaute ich mich nach Matt um, aber so wie es schien, ist der schon gegangen, vielleicht auf alleinige Tour, oder hat sich mit anderen verbündet.
Als Jason eine Richtung vorschlug, nickte ich ihm zu, es wäre wahrscheinlich wirklich das beste. Ebenfalls ging ich auf den Vorschlag von Hera ein "Ja, das sollten wir als erstes tun, dann einen guten Unterschlupf und was zu essen" stimmte ich zu und ging dann voran. "Falls jemand noch nicht kennt, ich bin Taylor" stellte ich mich offiziell vor. Da ich gut vorbereitet war, kannte ich natürlich die ganzen Tribute schon. Nun schaute ich mich noch etwas mehr um, um vielleicht etwas auszumachen. "Wir müssen uns gegenseitig vertrauen, aber trotzdem werde ich nicht zögern denjenigen der mich verrät umzubringen" stellte ich schon einmal klar und sah zu den anderen, lief aber weiter.


Jake

Ich sah zu dem einen Tribut von Distrikt 3, 1 und 5, schließlich hatten wir uns verbündet und stellte mich dann ebenfalls vor als Taylor es tat. "Ich bin Jake" stellte ich mich dann auch offiziell vor und sah mich ebenfalls um. Die Aussage von dieser Braunhaarigen war schon etwas krass, aber man konnte sie verstehen, wahrscheinlich würde ich nicht anders reagieren.
Wir gingen dann auch schon tiefer in den Dschungel rein, es war wirklich schon ein wenig unheimlich, da die Sonne es nicht richtig schaffte durch die Bäume zu scheinen, es war schon ziemlich dunkel, aber bevor wir drinnen waren, war es noch hell, also würde sich die Lichtverhältnisse auch nicht ändern, ein Dschungel in dem der ganze Tag Nacht herrscht...na super.
Ich hielt meinen Dreizack die ganze Zeit bereit, falls ich ihn einsetzen müsste, doch es scheint so, als wäre bis jetzt keiner in der Nähe.
"es muss einen Weg geben, die Spiele abzubrechen...denn ich möchte hier nicht sterben aber auch niemanden umbringen...es soll keiner mehr sterben, wer das nicht genauso sieht, sollte nun aus der Gruppe gehen, denn ich werde einen Weg finden, das könnt ihr mir glauben" es kam von Taylor, während sie ein paar Lianen durchschnitt.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/1/2015, 22:30

Hera

Man ging auf meinen Vorschlag ein, Jason wies in eine Richtung, die wir nehmen sollten und Taylor sagte was wir danach zu tun hatten oder besser gesagt finden sollten. Sie ging auch gleich voran und ich bewunderte, wie gefasst sie sich verhielt und es schien als würde das hier nichts ausmachen. Da könnten sich andere - wie mir zum Beispiel - eine Scheibe abschneiden. Doch ich wurde wieder ins Hier und Jetzt gebracht, als sie sich offiziell vorstellte. Danach folgte Jake der sich vorstellte, dann aus seinem Distrikt das weibliche Tribut und Jason stellte sich ebenfalls vor. Auch ich stellte mich kurz mit einem "Hera...", vor und folgte den anderen tiefer in den Dschungel hinein. Panisch sah ich mich immer wieder um, als man Geräusche vernehmen konnte - doch durch die Dunkelheit die hier herrschte, konnte ich nichts ausmachen.
Ich schluckte hart, als die Brünette Klartext sprach und sagte, sie würde nicht zögern um jemanden zu töten der sie verrät. Ich sollte sie mir nicht als Feindin einhandeln und mich gut mir stellen. Sie wollte einen Weg finden die Spiele zu beenden, abzubrechen? Das schafft man nicht...wir konnten nicht gewinnen. "Das schaffst du nicht...das schafft niemand. Wir können nicht gewinnen, nur verlieren...", ich weiß das es pessimistisch klang, aber gegen das Kapitol kommt man nicht an und wenn, dann macht man es noch schlimmer.
Ich versuchte während wir durch den Dschungel staksten, mich auf Geräusche von einem Wasserfall oder ähnlichen zu konzentrieren und nach einiger Zeit gelang es mir auch, zumindest hörte es sich an wie ein Wasserfall. "In der Nähe müsste Wasser sein...man kann es hören..", teilte ich meine 'Beobachtung' den anderen mit.

Jason

Ja ich meinte Brünetten, musste bei ihrem Namen an Taylor Swift sehen und deshalb hatte ich BLond im Kopf. XD Sorry Very Happy

Die anderen hatten nichts gegen meinen Vorschlag und schon bald liefen wir auch genau in diese Richtung. Wenn ich mich nicht ganz irrte, müsste hier sogar Rosie lang gerannt sein...doch darauf wollte ich mich nicht verlassen und teilte mit meinem Schwert die Lianen, damit wir den Dschungel durchqueren konnten. Aufmerksam blickte ich mich in meiner Umgebung um und war jeder Zeit bereit anzugreifen oder mich zu verteidigen, falls sich hier ein Tribut befinden sollte. Taylors Einstellung fand ich recht hart, doch weiß Gott nicht unberechtigt. Auch wenn wir uns alle irgendwie kannten und wir niemanden von uns umbringen wollten...so würden wir es tun. Spätestens dann, wenn wir uns Gegenüber stehen und kurz vorm Gewinnen oder Verlieren stehen.
Die Brünette war die erste die sich vorstellte und Jake folgte. "Jason, Jason Todd.", machte ich weiter und Hera schloss sich uns an.
Es war stockfinster im Dschungel und ich befürchtete um so tiefer wir hinein gingen, um so schwerer würde es sein, hier wieder heraus zu kommen. Aber erstmal mussten wir einen Schutzplatz finden, Süßwasser und Nahrung. "Ich bin dabei...solche Spiele sind unmenschlich, dienen nur zur Belustigung des Kapitols...doch es wird nicht einfach werden...", gab ich Taylor meine Stimme, da ich zwar nicht das selbe Ziel hatte wie sie, doch ich würde sie unterstützen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/1/2015, 23:17

Taylor

Kein Problem XD

Als Jason meinte, dass er dabei wäre, es aber nicht einfach werden würde, nickte ich ihm zu "Danke...wenigstens einer der zu mir hält. Denn es muss einfach einen Weg geben, schließlich ist das alles ja nicht echt, es ist nur eine künstliche Arena, besteht doch alles nur aus Computersimulationen, es muss eine Schwachstelle geben!" war ich überzeugt und ging weiter in den Dschungel hinein, sah mich nach Nahrung und Wasser um, ebenfalls einen Schutzplatz.
Trotzdem konnte man viele Geräusche hören, hoffentlich würden es keine Tribute sein. Erst als Hera meinte, sie würde Wasser hören, versuchte ich dieses auch zu hören, konnte es sogar wahr nehmen. "Ja jetzt höre ich es auch..." stimmte ich ihr zu und rannte in diese Richtung, natürlich mit leisen Sohlen, versuchte auf nichts zu treten, was Geräusche verursachen könnte. Dort war wirklich ein Wasserfall, und hinter diesem konnte ich eine Höhle ausfindig machen. "Hey kommt mal hier rüber!" rief ich so leise wie möglich und rannte auf das Wasser zu, probierte sofort das Wasser. Es war wirklich Süßwasser.

Jake

Ich wusste nicht genau was ich von der Idee von Taylor halten sollte, deswegen sagte ich erst einmal auch nichts sondern schnitt nur weiter die Lianen durch, folgte dem Rest. Es war richtig dunkel und man konnte fast nichts sehen, aber das könnte uns womöglich noch helfen. Während Taylor sich nach dem Wasser umsah, versuchte ich Nahrung ausfindig zu machen, ich fand sogar etwas. Mehrere Früchte, die an den Bäumen hangen, es schienen irgendwelche exotische Früchte zu sein. Alice kannte sich mit Früchten aus und konnte sagen, dass diese essbar seien, deswegen nahm ich mir meinen Rucksack und tat dort ein paar Früchte rein, wir würden diese noch gut brauchen, gerade sah ich nun auch, dass ein Erste Hilfe Kasten in meinem Rucksack war, ein paar Nahrungsmittel so auch ein paar Flaschen in denen Trinkwasser drinnen war.
"Hey schaut mal, hier hängen Früchte, ich hab schon ein paar eingesammelt, sie sind auch essbar!" rief ich dann den anderen noch zu und schaute mich weiter um, jetzt hatten wir Wasser, Lebensmittel und einen Unterschlupf, wenn noch keiner die Höhle gefunden hätte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/2/2015, 22:44

Hera

Die anderen schienen das Wasser mittlerweile auch zu hören und ich hielt mich nah an der Gruppe, als wir uns in diese Richtung vorkämpften. Es dauerte auch nicht lang und da hatten wir wirklich einen Wasserfall gefunden. Oh Gott sei Dank! Ein Lichtblick. Wasser war schließlich der Ursprung allen Lebens. Nur mussten wir aufpassen, dass das Wasser nicht vergiftet war oder sich Tiere im Wasser befinden, die uns etwas tun können. Und da die Spielemacher richtige Arschlöcher waren, würde ich dafür meine Hand ins Feuer legen. Wenn es jetzt nicht so war, dann später wenn wir ihnen zu langweilig werden. Ich entfernte mich für einen Moment von der Gruppe, um mir ein paar Stellen genauer anzusehen. Zum Tarnen war dieser Platz wirklich sehr gut geeignet. Die Brünette rief uns zu sich, wir sollten zu ihr kommen, von daher kehrte ich um und begab mich zu ihnen. Schließlich wollte ich auch nicht den Anschluss verlieren. Wie Taylor probierte ich Wasser und zu unserem Erstaunen war es Süßwasser. Noch besser. Wir hatten eine gute Stelle gefunden, je nachdem was sich in der Höhle hinter dem fallenden Wasser befand.

Jason

"Aber die Spielemacher setzen alles daran und werden alles mögliche tun, um zu verhindern, dass wir diese Schwachstelle finden. Und wir sollten uns nicht unbeliebter machen, als wir schon sind...Alles hier drin ist dazu programmiert uns zu töten.", erinnerte ich die Brünette daran. Ihre Einstellung fand ich ja richtig, aber es war vermutlich keine gute Idee das in die Welt hinaus zu posaunen...schließlich wurden wir gefilmt und das wir sagten wird President Snow und dem Kapitol sicher nicht gefallen.
Wir hatten schnell Wasser gefunden und womöglich auch einen Unterschlupf - jedenfalls wenn sich niemand anderes daran befindet oder irgendjemand. Um vorbereitet zu sein, jeden Moment zum Angriff bereit zu sein, behielt ich mein Schwert in der Hand, steckte es nicht weg und scannte die Gegend, um Feinde oder Bewegungen mit meinem Blick wahrzunehmen. Ich konnte keine Bedrohung feststellen und ging mit entschlossenem Schritt auf das dunkle Innere der Höhle zu. Auch wenn ich nicht glaubte, dass sich hier nichts verstecken würde, hoffte ich es dennoch.
__
Hab mal eine Bitte an dich. Very Happy
Würdest du mir ne Liste von deinen Lieblingstypen aufschreiben. Egal wie viel, halt die die du am heißesten findest. Würde die dann irgendwann mal in einen Thread posten, damit wir immer nachschauen können, für RPGs so ist es für uns Beide immer ne Überraschung wenn unsere Charaktere bekommen. Very Happy
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/3/2015, 14:46



Okay werde ich tun Very Happy

Taylor

"Und was ist wenn ich diese Schwachstelle schon gefunden hab, und nur auf den richtigen Moment warte, bis ich alles zusammen hab, was ich brauche?" zwinkerte ich ihm zu, nachdem ich Jason das so leise wie möglich ins Ohr geflüstert hab. Ja mein Mentor hatte mich drauf aufmerksam gemacht, ich müsste nur noch alles dafür finden und auf den richtigen Moment warten, doch das wird das schwierige, denn wie er schon sagte, dei Spielmacher beobachten uns, wenn sie begreifen was ich vor habe, ist alles aus.
Als wir uns der Höhle näherten, blieb ich die ganze Zeit in Kampfstellung, hielt also meinen Bogen und meinen Pfeil bereit um zu schießen, als ich eben in meinem Rucksack geschaut hatte, hatte ich eine Taschenlampe gefunden die ich nun einsetzte, die Höhle beleuchtete. Wie erwartet war da etwas, nun hörte ich sogar etwas Fauchen. Scheiße! Ein schwarzer Panther hat sich hier versteckt. Sofort zielte ich und schoss auf die Stelle wo ich sein Herz vermutete, doch es war zu spät, es hatte schon zum Sprung angesetzt und hatte mich nun auf den Boden gezwungen war über mir. Ich versuchte diese große Katze von mir zu stoßen aber sie war einfach zu schwer, gerade jetzt wo ich sie verletzt hatte, war sie noch viel aggressiver und schwerer zu bändigen.

Jake

Als wir alle langsam zur Höhle stapften, hielt ich meinen Dreizack bereit, bereit sofort zuzuschlagen. Immer noch hoffte ich ja, dass in der Höhle nichts wäre doch als ich dann etwas Fauchen hörte, ahnte ich schlimmes. Es zeigte sich dann auch, dass ich recht hatte, eine Großkatze sprang auf Taylor drauf, sofort wollte ich ihr zur Hilfe eilen, doch, der Panther war nicht alleine, es war noch ein zweiter da, der sich sofort auf mich stürzte, doch bevor er mir noch weiteren Schaden verursachen konnte, hatte ich auch schon meinen Dreizack durch sein Herz gebohrt., erst als ich aufstand bemerkte ich, dass dieses Vieh bei seinem Aufprall mit mir, mit seiner großen Tatze und seinen Krallen mir ein Geschenk hinterlassen hatte, denn erst jetzt merkte ich eine recht große aufklaffende Wunde an meiner Schulter, doch der Kampf war noch nicht vorbei, weswegen ich durch hielt und so tat als wäre nichts. Denn es kam auch noch eine dritte Katze die nun Hera und Alice bedrohten weswegen ich auf diese zurannte und die beiden Mädels mit mir auf den Boden warf als der Panther auf die beiden zuspringen wollte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/3/2015, 21:53

Hera

Am Füllhorn konnte ich mir leider keine Waffe schnappen und nun fühlte ich mich richtig unbrauchbar, angreifbar und hilflos. Wenn sich hier was befindet was uns töten will, bin ich die erste die draufgeht. Daher blieb ich nach ein paar Schritten stehen, ließ Jake vorgehen, da er eine Waffe hatte und uns verteidigen könnte bzw. sich. Alice lief neben mir, wir blieben dicht beieinander und ich machte einen Satz zurück, als plötzlich ein schwarzer Panther aus der Ecke gesprungen kam und sich mit Taylor raufte. Ein zweiter Panther ließ nicht lang auf sich warten, doch diesen hatte Jake ganz schön fix erledigt. Ich dachte nun es wäre vorbei und wollte am liebsten umkehren, doch plötzlich kam noch einer und ich war wie gelähmt und konnte mich nicht bewegen, als es auf Alice und ich mich zugerannt kam. Und ehe ich mich versah, lag ich auf dem Boden, Alice neben mir und über uns Jake. Oh Gott er hatte uns gerettet! Er hatte mich gerettet! Die dritte Katze überlebte nicht lang, da Jason sie tötete. "D-Danke...", bedankte ich mich leise bei ihm, ohne Jake wären Alice und ich jetzt tot. Scheinbar war die Gefahr jetzt gebahnt und ich versuchte vorsichtig aufzustehen und hielt Jake meine Hand hin, um ihm zu helfen.

Jason

Taylor hatte eine Taschenlampe parat und leuchtete uns damit den Weg durch die Höhle. Die ersten Meter verliefen gut und ein Fünkchen Hoffnung keimte in mir auf, dass wir möglicherweise Glück hatten.
Doch diese Funken erlosch so schnell wie er gekommen war - denn die Spielemacher machten uns einen riesen Strich durch die Rechnung. Ehe wir uns versahen sprang ein großer Panther Taylor entgegen, da sie voraus gegangen war. Die Brünette hatte schwer mit ihm zu kämpfen und ich musste ihr helfen. Daher handelte ich schnell und tötete den Panther mit meinem Schwert und damit er nicht auf Taylor zusammensackte, rollte ich ihn direkt von ihr, half Taylor auf und sah wie die nächsten Beiden kamen. Einen hatte Jake einfach erledigt, doch der zweite machte ihnen Probleme, von daher kämpfte ich gegen den letzten und sobald ich das geschafft hatte, sah ich mich um. "Seit ihr alle okay?", fragte ich in die Runde, hob die Taschenlampe auf und sah mich um. Das Ende von der Höhle hatten wir erreicht und außer wir und die 3 Panther befand sich nichts mehr hier. Wahrscheinlich könnten wir heute hier bleiben.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/4/2015, 17:31

Taylor

Zum Glück half mir Jason aus der Klemme, er erledigte den Panther und rollte diesen auch direkt auf die Seite damit er nicht auf mich fiel. Während er den anderen noch half, stand ich auf und sah mich um, nachdem alle Gegner tot waren, das einzig gute an der Sache war, dass wir nun etwas zu essen hatten, und wir könnten uns aus dem Fell Decken machen, da es vielleicht über Nacht kalt werden könnte. Auf Jasons Frage hin, ob wir okay sind, nickte ich, doch Jake hatte eine stark verletzte Schulter. "Oh Gott...das sieht schlimm aus und sollte sofort behandelt werden!" sagte ich und nahm in dem Augenblick auch meinen Rucksack, zum Glück hatte ich einen kleinen erste Hilfe Kasten und Kräuter drinnen. "Ich kümmere mich darum, vielleicht könnte sich jemand in der Zeit um die Panther kümmern, und jemand vielleicht um Feuerholz" schlug ich vor und kniete mich daraufhin zu Jake um seine Wunde zu versorgen.

Jake

Als sich Hera bedankte winkte ich ab "Kein Problem, auch wenn wir womöglich ja doch sterben, ich kann doch eine so hübsche Frau nicht einfach sterben lassen" lächelte ich sie charmant an und nahm ihre Hand an als sie mir hoch half. Doch gerade da durch merkte ich meine Wunde noch mehr, es brannte und schmerzte wirklich sehr. "Fuck, ich hats echt erwischt" bemerkte ich deswegen als Jason fragte ob alle in Ordnung sind. Doch schon schaltete sich Taylor ein und meinte, dass sie mich behandeln könnte, langsam nickte ich aber und setzte mich an eine Wand, zog meine Jacke und mein Shirt aus sodass ich mit freiem Oberkörper da saß und  Taylor die Wunde behandeln konnte.
Sie wollte diese zuerst auswaschen, weswegen sie Alice schickte, etwas Wasser zu holen.
Zuerst säuberte sie also die Wunde, desinfizierte sie und fing an jede kleinste Wunde zu nähen, da es sich nicht entzünden sollte und sie nicht noch mehr aufreißt. Danach machte sie aus den Kräutern eine Salbe, rieb meine Schulter damit ein, ehe Taylor auch schon meine Wunde verband. Das ganze Wundenversorgen tat wirklich höllisch weh, aber wenigstens hatten wir jemanden hier, der sich damit auskennt. Als ich fertig war, wollte ich sofort wieder mit anpacken, aber die Brünette untersagt mir dies, da ich mich zuerst ausruhen sollte, weswegen ich bloß nickte und mich wieder hinsetzte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/4/2015, 22:34

Hera

Für Jake schien es keine große Sache gewesen zu sein, dass er Alice und mich gerade gerettet hatte. Auf das was er dazusagte, wusste ich nicht wie antworten sollte. Auf eine Art war ich verwirrt, konnte nicht so richtig mit dem Kompliment umgehen - doch auf der anderen Seite, fand ich es süß von ihm und versuchte daher sein Lächeln etwas zu erwidern. Er hatte ein wirkliches schönes Lächeln.
Weiter konnte ich über Jakes Äußeres gar nicht nachdenken, da mich sein schmerz verzogenes Gesicht aus den Gedanken riss und ich nun bemerkte das einer dieser Panther seine Schulter erwischt hatte. Bevor ich ihm irgendwie meine Hilfe anbieten konnte, stellte sich schon Taylor bereit und sie schien auch wirklich Ahnung von diesem Gebiet zu haben, während meine Kenntnisse eher so lala waren. Alice wurde zum Wasser holen geschickt und nun brauchten wir noch Zwei, der sich um die Panther kümmerte und ums Feuerholz. Da ich mit meiner Statur sicherlich nicht mal einen Panther hier wegbringen könnte, beschloss ich mich ums Feuerholz zu kümmern. "I-Ich hole Holz...", gab ich bescheid und tat das dann auch.
Ich hatte totale Angst allein Holz zu suchen, doch in einer Gruppe hatte jeder seine Aufgaben und auch ich musste etwas dafür beitragen. Es war immer noch dunkel, dass beschwerte die Sache doch mit raschen Bewegungen, sammelte ich einfach alles an was ich mit bloßem Auge als Holz erkennen konnte. Soviel ich tragen konnte brachte ich zurück zur Höhle, stapelte es in der Mitte der Höhle, also praktisch als Zentrum und versuchte mit ein paar geübten Tricks Feuer zu entfachen.

Jason

Ich bekam von jeden ein Nicken, es schien ihnen gut zu gehen - bis auf Jake. Eine der Katzen hatte ihn an der Schulter verletzt, doch Taylor fing direkt ran sich darum zu kümmern. Sie schien einen richtig gut gepackten Rucksack erwischt zu haben, da sie sogar einen kleinen Verbandskasten einstecken hatte. In meinem Rucksack befanden sich ein paar Geräte. Doch um sie mir genauer anzusehen fehlte mir die Zeit. "Ich erledige das mit den Katzen...jedoch könnte ich Hilfe gebrauchen, wegen Fell und Fleisch.", meldete ich mich und während Alice Wasser brachte, Taylor Jake verarztete, Hera Holz holte, schleifte ich einen Panther nach den anderen etwas weiter weg von uns, da wo es sich am kältesten anfühlte. Dort würden sie länger frisch bleiben und nicht so schnell faul werden. Sobald alle drei Raubkatzen auf ihren Platz lagen, fragte mich Alice um Hilfe. Sie schien damit Erfahrung zu haben, zumindest sah es professioneller aus als bei mir.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/4/2015, 23:13

Taylor

Jason und Alice bereiteten die Panther zu, damit es schneller geht, setzte ich mich zu den Beiden und tat das selbe, was sie taten. "Wenn ich fragen darf...wie seit ihr zum ersten Mal in die Spiele rein gesteckt? Also seit ihr einfach gezogen worden, oder habt ihr euch freiwillig geworden etc.?" fragte ich etwas zögernd da es wahrscheinlich für die meisten keine schöne Erinnerung war, aber ich wollte einfach ein Gespräch anfangen, darin war ich aber schon nie sehr besonders gut.
Ich versuchte dem Panther das Fell abzuziehen ohne es zu beschädigen, nach einer Weile hatte ich dies auch hinbekommen und ließ mir von Alice erklären, wie wir diese jetzt als Decke machen könnten, mit Nadel und Faden, was ich in dem Verbandskasten gefunden hatte, konnten wir dies tun und hatten am Ende für jeden von uns 5 eine Decke. Für jeden teilte ich auch eine Portion Fleisch zu, den Rest versuchte ich zu lagern.

Jake

Als Hera irgendwann wieder zurück gekommen war und sie mit Holz wieder kam, raffte ich mich auf um mich neben sie an das kommende Feuer zu setzten.
"Hey... kommst du klar?" fragte ich beiläufig und betrachtete die Blondine ein wenig bei ihrer Arbeit, auch wenn wir in ein paar Tagen ja doch nicht mehr leben würden, wollte ich wenigstens eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, die restlichen Tage die mir noch blieben ein wenig 'genießen'.
"Und wegen vorhin...ich hab dich wirklich gerne gerettet...gerade weil du mich ein wenig an meine Freundin...meine tote Freundin erinnerst, nicht nur vom Aussehen her...sondern auch vom Charakter, zumindest wie ich dich bis jetzt schon einschätzen konnte" dabei versuchte ich ein wenig zu lächeln und strich ihr kurz über den Rücken ehe ich mich ein wenig zurück lehnte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/4/2015, 23:38

Hera

Ich konzentrierte mich aufs Feuer machen, versuchte ein paar Funken zu erreichen doch es wollte einfach nicht. Erschrocken, daher da ich nicht mitbekommen hatte wie sich jemand zu mir gesellte, zuckte ich zusammen und blickte dann neben mich. Da es noch zu dunkel war und die Taschenlampe von Taylor nicht allzu viel Licht bot, erkannte ich nur seine Silhouette. Er fragte ob ich klar komme und ich nickte, war mir nicht sicher ob er es erkennen konnte und antwortete ihm dann noch. "Ja...naja, ich hatte Feuer machen einfacher in Erinnerung, als es tatsächlich ist.", dabei war ich ehrlich zu ihm, wand meinen Blick auch wieder meiner Aufgabe zu und rubbelte schneller an dem Holz, bis die ersten Funken kamen. Ich hatte es geschafft! Puh, ich hatte es also doch noch nicht verlernt. Nur ein paar Anläufe gebraucht.
Jake redete weiter und erst schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen, er habe mich gern gerettet? Das hatte ich nun auch noch nie gehört - doch mein Lächeln verschwand gleich wieder. Ich erinnere ihn an seine tote Freundin?  "Oh das...das tut mir Leid...das ich dich an sie erinnere, muss sicherlich kein gutes Gefühl sein...", erwiderte ich leise und fühlte mich schuldig, obwohl ich keinen Grund dafür hatte. Ich wand den Blick von seinem Gesicht ab, blieb bei seinem Oberkörper hängen. Dieser war immer noch unbedeckt. Und darauf war ich nicht vorbereitet. Nicht das ich noch nie einen nackten Oberkörper eines Mannes gesehen hatte, doch es war jetzt auch nicht so häufig, das ich mich daran gewöhnen konnte. (Beste Situation, ihn erstmal abzuchecken und praktisch mit den Blicken weiter auszuziehen. XD)

Jason

Alice und ich hatten den ersten Panther gerade das Fell abgezogen, als sich Taylor zu uns setzte und uns helfen wollte. Zu dritt würde das sicherlich auch schneller gehen.
Taylor fing an fragen zu stellen. Wie wir in die ersten Hungerspiele gekommen waren, die wir gewonnen hatten und augenblicklich meldeten sich die quälenden Gedanken und Erinnerungen, die ich sogut wie immer versuche zu verstecken. Vor allem Hier und Jetzt waren es die falschsten Gedanken die ich haben kann. Doch das Wissen plagte mich immer und immer wieder - würde auch nie vergehen. Ich bekam nicht viel von Alice Geschichte mit, war zu sehr damit beschäftigt gegen all das Schlimme in mir anzukämpfen und wieder wegzusperren. Wenn ich hier lebend rauskommen wollte, würden die Gedanken an Rosie es nicht besser machen. Und mich daran hindern.
"Ich habe mich freiwillig gemeldet....Ich habe einen Bruder, er wurde gewählt...das konnte ich nicht zulassen.", erzählte ich einen Teil von der Geschichte. Ich redete nicht gern darüber, wollte dem Kapitol und Präsident Snow keinen Grund geben zu triumphieren, was die Spiele aus mir gemacht haben.
"Und du? Wie bist du hierher gekommen?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/5/2015, 10:52

Taylor

Ich hörte aufmerksam Alice zu, als sie anfing zu erzählen. Sie wurde gezogen und hatte einfach Glück, dass sie gewonnen hat. Ihr Bruder hatte auch bei den Spielen mitmachen müssen, er hat alles in Bewegung gesetzt um sie gewinnen zu lassen, hat sich sogar am Ende selbst getötet. Bei mir war es ähnlich. Die schrecklichen Gedanken an die Spiele machten mich noch ganz verrückt, ich versuchte es immer zu verstecken, aber ich hoffte einfach, dass wenn ich darüber sprechen würde, es irgendwie befreit anfühlen würde, sozusagen die Last von der Seele reden. Jason fing nun an von seiner Geschichte zu erzählen. Wir alle hatten wohl Menschen getötet die wir lieben um den ganzen Scheiß zu überwinden. "Mein Freund und meine Schwester wurden gezogen und da meine Schwester eine kleinere Chance hatte zu gewinnen, meldete ich mich für sie freiwillig. Ich war ausgebildet worden um die Spiele zu gewinnen, doch mein Freund nicht, weswegen ich alle Tribute außer ihn töten wollte, und mich am Ende wenn nur noch wir beide übrig sind, mich selbst umbringen aber er weigerte sie, dass ich das tat und brachte sich schneller um als ich etwas unternehmen konnte. Jeden Tag hab ich Albträume davon, wache immer schreiend auf, ab dem Tag an hab ich mir geschworen für niemanden mehr Liebe zu empfinden, einfach das Gefühl jemanden zu verlieren den man liebt, es ist einfach zu groß" erzählte ich und musste wirklich aufpassen nicht einfach los zu heulen, schaute einfach auf den Boden oder eher auf meine Arbeit und machte weiter.

Jake

Ja XD

Ich lächelte leicht, als sie es tat, doch als dieses wieder von ihren Lippen verschwand, legte ich den Kopf leicht schief. "Nein! Es ist kein schlechtes Gefühl, ich muss mich entschuldigen, wahrscheinlich muss das richtig seltsam für dich klingen...weißt du ich wurde zuerst für die Hungerspiele ausgewählt und daraufhin wurde meine Verlobte gewählt, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon schwanger war, erfuhr ich erst kurz bevor sie starb, sah hatte genau so schönes blondes Haar wie du, das selbe schöne Lächeln, ebenfalls die Augen...ihr könntet wirklich Schwestern sein. Es fühlt sich wirklich so an, als wäre sie noch hier, und das ist ein schönes Gefühl, deswegen will ich dich auch beschützen, komme was wolle, auch wenn das jetzt merkwürdig für dich klingen mag" dabei versuchte ich zu lächeln, um ihr klar zu machen, dass ich es wirklich ernst meine. Es war einfach zu schwer zu beschreiben. Es war ein schönes Gefühl in ihrer Nähe auch wenn ich weiß, dass Sarah nicht mehr lebt.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/5/2015, 11:41

Hera

Ich fühlte mich automatisch schlecht. Es war nicht meine Schuld das ich aussah wie Jakes Freundin...und doch wird es für ihn sehr schwer sein. Und als er versuchte weiter auf mich einzureden, half das nicht wirklich um mich umzustimmen oder aufzumuntern. Jake hatte recht, es hörte sich seltsam an und das seine schwangere Freundin auch noch so ausgesehen hatte wie ich machte es nur noch schlimmer. Doch so seltsam die Situation auch war, glaubte ich das es ein schönes Gefühl für ihn sein musste. Ich hatte mein Blick die ganze Zeit aufs Feuer gerichtet, wollte ihn nicht weiter auf den Oberkörper starren, jedoch hob ich meinen Blick und drehte meinen Kopf in seine Richtung - sah ihn verwirrt an. "D-Du willst mich beschützen?", fragte ich nach ob ich das richtig verstanden habe. Wieso wollte er das tun? Das war ich nicht wert...auf gar keinen Fall. Ich wäre und bin die erste die in unsere Gruppe sterben wird, da war ich mir sicher. "Tu es nicht...setz dich nicht für mich ein und beschütz mich nicht...ich bin es nicht wert, dass man für mich stirbt...", versuchte ich ihm das auszureden.

Jason

NAchdem ich es geschafft hab meine plagenden Gedanken zu verbannen, machte ich mich wieder an die Arbeit und versuchte mich auf den Panther zu konzentrieren. Jedenfalls solang bis Taylor anfing auf meine Frage zu antworten. Sie erzählte mehr als Alice und ich und scheinbar ging es ihr noch genauso wie Alice und mir, sehr sehr nah. Aber wahrscheinlich würden wir alle immer mit dem Wissen leben müssen. Sowas vergisst man nie. Und sie sprach mir praktisch aus der Seele, obwohl ich dennoch gerne irgendwann jemanden haben wollte, der mich liebt - den ich liebe...aber scheinbar blieb mir das vergönnt. "Wir haben alle jemanden verloren den wir geliebt haben, egal auf welcher Art und Weise...irgendwann wird es besser. Da bin ich mir sicher, doch durch die Spiele hier wird es nie besser...nicht so lange Präsident Snow an der Macht ist.", sagte ich und wurde zum Schluss hin leiser, auf Grund der Kameras die hier sein könnten. Und da Taylor nicht so aussah, als hätte sie ihre Gefühle 100% unter Kontrolle, strich ich ihr für einen Moment über den Rücken.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/5/2015, 11:59

Taylor

"Ja das glaub ich auch, er muss gestürzt werden" murmelte ich leise, wegen den Kameras die hier sein könnten, doch ich zuckte kurz zusammen als Jason mir über den Rücken streichelte. Es war ein gutes Gefühl, wenn auch etwas ungewöhnlich. So etwas hatte seit langem niemand mehr getan, doch es war schön, auch wenn ich ihn fast gar nicht kannte. Als ich mit meinem Panther fertig war und die anderen ebenfalls, sah ich zum Feuer, das auch so langsam anfing Form anzunehmen. "Ich denke, wir sollten uns etwas zu essen machen" schlug ich daraufhin vor und stand auf um ein paar Fleischbrocken zum Feuer zu tragen. Jetzt blieb nur noch die Frage wie wir es braten könnten, schließlich hatten wir keinen Grill, vielleicht könnten wir es auf Spieße drauf spießen und da kam mir auch schon eine Idee, weshalb ich zu Jake sah. "Hey, du hast doch einen Dreizack, den könnten wir doch theoretisch als Spieß für das Fleisch benutzen, oder?" fragte ich ihn daraufhin.

Jake

"Ja ich will dich beschützen...gerade weil es nicht so aussah, als könntest du dich alleine beschützen" erwiderte ich, sie könnte mich nicht davon abhalten ihr zu helfen, sie zu beschützen. Ich wollte nicht noch jemanden verlieren, und ob es jetzt an dem Gedanken lag, dass sie mich an Melinda erinnert oder nicht, ich fühlte mich ihr nahe. "Doch du bist es wert, red doch nicht einen solchen Blödsinn" iich drehte ihrem Kopf zu mir indem ich ihr Kinn mit Daumen und Zeigefinger in Beschlag nahm und lächelte sie sanft an "Du kannst es mir nicht ausreden, okay? Jeder ist es wert zu leben und so wie es aussieht bist du nicht fürs Kämpfen geboren, also werde ich dir helfen" egal was sie sagen würde, sie könnte mich nicht davon abbringen.
Doch gerade in dem Moment kam auch schon jemand. Taylor. Auf ihre Frage hin nickte ich etwas zögerlich "Ehm klar, wenn wir sonst nichts anderes haben, würde ich mich dazu bereit erklären" meinte ich und nahm meine Waffe und gab ihn Taylor. Diese spießte ein paar Fleischstücke auf den Dreizack und hielt es ins Feuer, der Dreizack war zum Glück aus einem Material, dass nicht schmolz.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 02:50

Hera

Er hatte recht damit, ich könnte mich nicht allein schützen. Ich wusste wie man kämpft, ja...aber ich würde es nicht einsetzen. Ich wollte niemanden etwas tun, denn die Hoffnung blieb das wenn ich niemanden etwas tue, sie auch mir nichts tun. Aber ich wusste natürlich, dass es nicht so war. Ich war viel zu naiv. "Und genau deswegen, solltest du es nicht machen...ich bin das schwächste Glied, du solltest deine Kraft nicht für mich verschwenden...", sagte ich abwertend. Ich war kein großer Fan von mir selbst und pessimistisch war ich jetzt auch. Aber Jake war ein lieber Kerl und daher wollte ich nicht, dass ihm wegen mir etwas passierte. Das mit seiner Schulter reichte schon.
Er versuchte mir weiter zu verstehen zu geben, dass ich es wert wäre und drehte meinen Kopf zu sich. Ich wollte ihn nicht ansehen, doch ich konnte nicht anders und musterte sein Gesicht. Jake schien wirklich entschlossen mir zu helfen und es schien auch nicht so, als könnte ich es schaffen ihn daran zu hindern. Und so nah wie wir uns gerade waren, wollte ich auch nicht darüber nachdenken, ein gehauchtes "Ja...", bekam ich über die Lippen, ehe ich die Distanz zwischen uns schließen wollte, über meinen Schatten springen wollte, um ihn zu küssen...doch in diesem Moment tauchte Taylor auf. Na vielen Dank auch.
Schnell zog ich mich zurück und schaute aufs Feuer, machte Platz für Alice und Jason die sich noch zu Taylor, Jake und mir setzten. Während das Feuer langsam schmorte überlegte ich. Ich könnte Speere schnitzen, selbst wenn wir sie nur fürs Aufspießen von Fleisch oder Fisch verwenden könnten, würde ich etwas dazu beitragen. "I-Ich könnte Speere schnitzen...auch mit einer Steinspitze...fürs Fleisch und auch für die Verteidigung wären sie nützlich..", schlug ich der Gruppe vor und da wir noch etwas Holz hatten, müsste ich Gott sei Dank auch nicht allein in den Wald.

Jason

Taylor war meiner Meinung - das war schon mal gut. Es würde mir nichts nützen in einer Gruppe zu sein, wo man Präsident Snow verehrt und seine Taten und die des Kapitols gut fand. Doch ich glaubte das viele Sieger die mit uns hier waren, unsere Meinung teilten. Die Brünette riss mich wieder aus den Gedanken, wir waren fertig mit den drei Panther und das Feuer schien wirklich schon gut zu brennen, sodass wir das Fleisch nun braten können. Taylor kümmerte sich auch direkt drum, während Alice und ich den Abfall entsorgten und uns dann zu unserem Team setzten. Ich fragte mich wo sich wohl meine Distriktpartnerin war und ich hoffte für sie, dass sie überlebt hatte.
"Das wäre eigentlich keine so schlechte Idee. Nützlich wäre es auch.", war ich dafür das HEra ihre Speere baute und sobald das ersten Stücke des Fleisches fertig waren, nahm ich erst mir erst zum Schluss eins.
Ein Knall ertönte und jeder wusste, was es für einer war. Ein Tribut hatte so eben sein Leben gelassen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 03:11

Taylor

Als Hera vorschlug Speere zu schnitzen, sah ich zu ihr rüber und nickte zustimmend "Ja das wäre wirklich eine gute Idee" dabei lächelte ich sie leicht an und verteilte dann das Fleisch, als dieses fertig war. Ich gab Alice und Hera zuerst, ehe uns restlichen drei etwas gab.
Gerade als ich jedem einen guten Appetit wünschen wollte, gab es auch schon einen Knall. Es gab nun schon ein Tribut, dass von uns gegangen ist. Es kam aus Distrikt 10, wie man erkennen konnte, als es am Himmel zu sehen war, man konnte es schwach erkennen, auch wenn wir in der Höhle saßen, konnte man noch nach draußen sehen.
"Wir haben übrigens für jeden eine Decke, damit niemand friert heute Nacht" ich wollte das Thema wechseln, nicht darüber nachdenken, dass nun schon ein Tribut gestorben ist.
Nun fing ich also an zu essen und beobachtete die anderen. Mein Blick blieb bei Jason etwas länger hängen, ich hatte eine gewisse Sympathie zu ihm, aber den Gedanken schob ich sofort beiseite,
ich würde mich nicht mehr verlieben, würde niemanden mehr als Freund bezeichnen, nie mehr wollte ich den Schmerz des Verlustes erleiden.

Jake

Nach einer Weile war das Fleisch fertig, als ich ein Stück bekam, wollte ich auch schon direkt drauf los essen, aber zuvor kam auch schon ein Knall...ein Tribut ist gerade gestorben. Da meine Partnerin ja bei uns war und sie noch lebt, hatte ich keine Angst, denn um ehrlich zu sein, hatte ich mit denen, die nicht in meiner Gruppe waren keine besondere Besorgnis. Ich wusste nicht voran es lag, aber ich kümmerte mich nicht um sie, wollte nur meine Gruppe beschützen.
Immer wieder musste ich zu Hera sehen, immer wieder glitt mir ein Lächeln übers Gesicht, als das Bild von meiner Freundin sich vor meinen Augen breit machte. Sie sah ihr wirklich sehr sehr ähnlich, auch wenn ich wusste, dass sie es nicht ist, machte es mich irgendwie glücklich sie anzusehen.Als Taylor dann aber einfach ein Thema ansprach, nickte ich ihr zu "Okay, danke, sehr nett von euch, dass ihr das getan habt, das war bestimmt sehr viel Arbeit" dabei nickte ich den Dreien leicht lächelnd zu, ich kam mir wirklich schlecht vor, da ich gar nichts dazu beigetragen hatte, wegen meiner dummen Verletzung.
Doch dann fiel mir ein, dass ich ja eben Früchte gefunden hatte. "Hey, übrigens hab ich eben Früchte gefunden, die wir essen können, falls uns irgendwann das Fleisch ausgehen sollte" dabei nahm ich meinen Rucksack hervor und zeigte diese meinen Teammitgliedern
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 03:32

Hera

Mein Vorschlag kam gut an und ich fühlte mich jetzt nicht mehr ganz so unbrauchbar, als ich sowieso schon bin und so könnte ich mich wenigstens ablenken von den Hungerspielen. Sobald ich gegessen hatte würde ich auch direkt anfangen. Ich nahm das Stück dankend entgegen und wartete noch einen Augenblick bis jeder von uns sein Stück hatte, ehe ich langsam anfing es zu essen. Es durchfuhr mich ein Schauer, als es knallte und kurz darauf das Bild von einem Tribut aus Distrikt 10 zu sehen war. Einer weniger...hoffentlich musste er nicht leiden und es ging schnell. Hoffentlich haben wir keinen Verräter in der Gruppe, der uns töten wollte.
Mit dem Themawechsel, dass jeder eine Decke bekommt holte man mich aus den Gedanken und ich nickte noch abwesend. "Das ist wirklich super, wahrscheinlich wird es in den Nächten noch kälter, als so schon.", meinte ich und biss noch ein Stück meines Fleisches ab. Meine Aufmerksamkein lenkte sich auf Jake, als er Früchte aus seinem Rucksack zauberte und nickte. "D-Dass ist gut...", und wahrscheinlich würden wir erstmal nicht wegen Hungersnot sterben. Doch uns fehlte Wasser. Bevor jedoch das aussprechen konnte, fiel es Alice auf und schlug vor am Wasserfall welches zu holen. Sie schnappte sich etwas um das Wasser aufzufangen und verschwand für ein paar Minuten.
Mit einem gefüllten Behälter kam sie wieder zu uns, setzte sich, trank einen Schluck und ließ den Behälter weitergehen, damit jeder etwas hatte.

Jason

"Falls wir weiterziehen sollten, sollten wir die Decken auf jeden Fall mitnehmen und morgen bei Tagesanbruch, die Gegend ansehen...vielleicht schaffen wir es nochmal zum Füllhorn, um uns noch ein paar Waffen zu holen...ich glaube nicht, dass wir hier allzu lange bleiben können, ohne das etwas passiert.", schlug ich den anderen vor. Die Spielemacher würden uns hier nicht in Sicherheit lassen, spätestens morgen wird plötzlich etwas auftauchen oder es wird etwas anderes passieren. Und darauf sollten wir vorbereitet sein und uns schnell in Sicherheit gehen, nicht sesshaft werden.
Ich knabberte an meinem Stück und beobachtete unsere Gruppe.
Jake packte Früchte aus seinem Rücken und das fand ich klasse. Wenn sie wirklich nicht giftig waren sondern essbar, dann war das ziemlich gut. Alice ging Wasser holen und ich nahm einen Schluck, reichte es an Taylor weiter und überlegte. Versuchte mir einen Plan auszudenken, wie wir das Kapitol dazu kriegen, dass wir alle überleben...das wir das Kapitol und Präsident Snow's Herrschaft für ein für alle mal beenden. Doch ich wollte mich nicht weiter damit plagen und fragte daher in die Runde, "Wir sollten Nachwachen einteilen. Gibts es jemanden ver freiwillig die erste übernimmt?"
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 10:09

Taylor

Ich hörte mir den Vorschlag von Jason an und nickte, er hatte recht, das sollten wir tun, und hoffen, dass diese Idee nicht die anderen auch haben, sonst würden wir wohl auf Widerstand stoßen, ich wollte so wenig wie möglich umbringen, es sollten so wenig wie möglich sterben, da ich einen Weg hier raus finden wollte. "Ja das sollten wir tun, sollten aber auch sehr vorsichtig sein" dabei aß ich gemütlich mein Stück und beobachtete jeden abwechselnd, auch wenn ich niemanden in unserer Gruppe bis jetzt als verdächtig als Verräter ansah, konnte man nie sicher sein. Als Alice Wasser rum reichte, nahm ich es von Jason an und trank ein Schluck ehe ich es auch schon an Jake weiter reichte.
Nun war die Frage ob jemand freiwillig Nachtwache übernehmen würden, da ich ja doch nur Albträume haben würde, meldete ich mich freiwillig "Ich würde es übernehmen..nachts kann ich sowieso nicht schlafen" dabei sah ich zu Jason und lehnte mich zurück als ich fertig mit essen war.

Jake

Wie Taylor, war ich einverstanden mit Jasons Vorschlag morgen wieder zum Füllhorn zu gehen, uns ein paar Waffen einsacken, vielleicht sind ja auch noch andere Vorräte dort, die wir gut gebrauchen könnten. dabei sah ich aber immer einmal zu Alice, ich wollte nicht, dass ihr was passiert und würde die ganze Zeit auf sie acht geben, das Gefühl, dass ich für sie hatte war einfach unglaublich. Als Taylor mir dann den Behälter reichte, nahm ich diesen an und trank ein Schluck daraus, aber ich war etwas unaufmerksam als ich diesen weiter reichte, denn der Behälter glitt mir aus der Hand und als ich ihn wieder auffangen wollte, schüttete ich aus Versehen ein paar Schlucke über Heras Oberteil. "Oh Gott...ein tut mir leid" sagte ich peinlich berührt und versuchte sofort es trocken zu bekommen, dabei beugte ich mich über sie, doch als ich in ihre Augen sah, waren wir nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Es war gerade als würde die Zeit still stehen, der Moment hielt lange an, ehe ich mich langsam noch mehr zu ihr rüber beugte, einen Kuss auf ihre Lippen hauchte.
Es passierte einfach so, ohne, dass ich es unter Kontrolle hatte.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 13:48

Hera

Jason schlug eine Art Plan vor, wir sollten nochmal zum Füllhorn. Keine so schlechte Idee, vielleicht könnte ich mir so auch eine Waffe abgreifen und wäre nicht ganz so nutzlos. Es reicht ja auch schon ein kleines Messer, damit konnte ich gut umgehen. Dann ging es um die Nachtwache, Taylor meldete sich für die erste und ich meldete mich für die zweite. "Wenn es okay ist, würde ich gern die zweite übernehmen.", schlug ich Taylor vor und versuchte sie für einen Moment anzulächeln. Jedoch spürte ich dann plötzlich etwas kaltes nasses auf meinem Oberkörper und drehte mich in Jakes Richtung. Wasser, er schien den Behälter aus der Hand verloren zu haben. Und einige Tropfen wurden gerade von meinem Oberteil aufgesogen. Mein Gegenüber entschuldigte sich gleich bei mir, ich schüttelte den Kopf "I-ist doch nicht so schlimm...", winkte ich ab und sah abwechselnd zu ihm und auf seine Hände, die irgendwie versuchten meine Brust trocken zubekommen. Die Situation war mir mehr als peinlich und als er mich auch noch ansah, wo wir uns gerade wieder so nah waren - machte es nicht besser. Ich konnte nicht anders als in seine schönen Augen zu sehen, bemerkte gar nicht wie er näher kam und ehe ich mich versah bekam ich einen Kuss.
Es fühlte sie schön an und als wäre es mir egal, wenn neben uns gerade die Welt untergehen würde. Doch dann kamen Fragen in mir auf, warum küsste er mich? War es weil ich seiner toten Freundin ähnlich sehe? Weil ich aussehe, als müsse man mich beschützen, aus der Situation heraus oder warum? Ich traute mich aber nicht nachzufragen und zog mich langsam etwas zurück, "D-Du solltest dich ausruhen...", meinte ich leise. Es fiel mir einfach nichts anderes ein, was ich gerade zu ihm sagen sollte, nahm Jake den Behälter aus den Händen und trank einen Schluck, ehe ich den Behälter mit den restlichen Wasser wegstellte.

Jason

"Auf jeden Fall, hoffentlich haben den Plan nicht die anderen...sonst werden wir wohl oder übel kämpfen müssen...oder uns zurückhalten, verstecken - bis sie sich gegenseitig fertig gemacht haben...Auf jeden Fall müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht trennen lassen. Niemand sollte allein irgendwohin gehen...", überlegte ich weiter, um wenigstens eine Aufgabe zu haben. Ich war gut im Pläne schmieden und das könnten wir natürlich ausnutzen. Doch ich war auch für jede Meinung, Kritik offen. Wenn jemanden etwas nicht passte, dann darf es ruhig sagen und zusammen findet sich schon eine Lösung.
Für die erste Nachtwache meldete sich Taylor freiwillig und ich nickte. Ich fand es wirklich bemerkenswert wie sie sich für die Gruppe einsetzte und auch zurücksteckte. Und scheinbar schien sie auch dasselbe Problem zu haben wie ich...Sie konnte in der Nacht nicht schlafen, anders ging es mir auch nicht. Die Gedanken an Jasmin, meine kleine Schwester plagten mich und suchten mich auch immer in meinen Träumen heim. Es kam nur selten vor, dass ich mehr als 2 - 3 Stunden schlafen konnte...doch mit der Zeit gewöhnt man sich an den Schlafmangel. "Wenn es dir nichts ausmacht, könnten wir die Nachtwache gemeinsam abhalten.", schlug ich der Brünetten vor. Falls sie zustimmen würde, könnten wir uns eine Strategie überlegen die Spiele zu beenden, zu hintergehen und das ohne auch nur einen weiteren Tribut zu töten. Denn ich glaubte mit Taylor habe ich jemanden gefunden der meine Ansichten gegenüber dem Kapitol teilte und das sollten wir ausnutzen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 14:31

Tayor

Als Hera meinte, dass sie die zweite schicht übernehmen würde, nickte ich ihr zu "Okay, kein Problem, ich werde dich dann ablösen" stimmte ich ihr zu, ehe auch schon Jason mich ansprach, ich hatte wirklich kein Problem, dass er mit mir die Wache halten würde, es wäre sogar schön, so könnte ich noch ein wenig mehr über ihn erfahren, könnten unsere Pläne austauschen, weitere schmieden und vielleicht auch drüber nachdenken wie wir meinen Plan hier raus zu kommen umsetzen, dabei müssten wir aber wirklich leise sprechen, wegen den Kameras die hier überall sein könnten. "Es macht mir nichts aus, im Gegenteil, etwas Gesellschaft zu haben, ist immer schön" antwortete ich ihm deswegen und lächelte leicht, ehe ich auch schon aufstand, nachdem ich fertig mit essen war und nahm mir schon einmal meine Waffe zur Hand, setzte mich zum Eingang der Höhle und beobachtete draußen alles, würde sofort Alarm schlagen, falls jemand kommen würde.
Wartend auf Jason dachte ich auch noch etwas darüber nach, wie es weiter gehen sollte, wenn wir wirklich alle hier raus kommen würden. Würde es womöglich eine Rebellion geben? Würde man uns alle umbringen wenn wir wirklich die Spiele abbrechen würden? Was sollten wir dann tun?

Jake

Sie zog sich einfach wieder zurück, hatte ich vielleicht etwas falsch gemacht? Ich wusste nicht was ich jetzt sagen sollte, womöglich sollte ich sie einfach in Ruhe lassen, es schien ihr alles unangenehm zu sein "Tut mir leid...es wird nicht mehr vorkommen" sagte ich darauf bloß, ohne eine Miene zu verziehen, stand auch schon auf, nachdem ich mir wieder mein Shirt angezogen hatte, nahm mir eine Decke und verkroch mich in irgendeine Ecke. Doch ich musste die ganze Zeit über Hera nachdenken, es gab wirklich eine Anziehungskraft zwischen uns, das spürte ich, doch darauf wollte ich sie nicht aufmerksam machen, vielleicht ging es ihr ja nicht genauso. Nun versuchte ich die Augen zu schließen, einzuschlafen, aber ich konnte nicht, immer wieder hatte ich den selben Traum, meine Freundin umzubringen, ich wollte einfach nicht mehr träumen, wollte traumlos schlafen, einfach nur ausruhen, aber das wird mir wohl nie mehr gegönnt sein. Meinen Dreizack hatte ich immer bereit neben mir liegen, falls Tribute auftauchen würden, die uns angreifen.
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BeitragThema: Re: ⇝ Tribute von Panem - Our Story   12/6/2015, 16:07

Hera

Oh nein, ich wollte Jake mit Reaktion nicht verärgern, "N-Nein...ich-", setzte ich an doch er stand schon auf und zog sich wieder was über den Oberkörper und ging...ich wusste doch nur nicht wie ich reagieren sollte. Schließlich verstand ich nicht warum er so jemanden wie mich küssen wollte oder besser gesagt geküsst hatte. Ich war nichts besonderes, war es nicht wert gerettet zu werden oder beschützt zu werden. Er hingegen schien mir so, als könnte er das hier sehr gut überleben.
Ich versuchte nicht weiter darüber nachzudenken, Taylor sagte sie würde mich ablösen und ich nickte ihr zu, danach griff ich mir ein paar kräftige Stöcke, einen Stein mit dem ich Schnitzen könnte und versuchte einen Speer daraus zu machen. Da ich das gelernt hatte, war das nicht sehr schwer.
Alice hatte sich schlafen gelegt, Jake ebenfalls und Jason und Taylor hielten am Eingang Wache. Sobald ich einen Speer fertig hatte, legte ich ihn zur Seite und machte mit dem nächsten weiter.

Jason

Die Brünette hatte kein Problem damit das ich ihr Gesellschaft leisten würde und daher schenkte ich ihr ein kleines Lächeln, nahm einen letzten Bissen vom Fleisch und sah wie Taylor schon auf mich wartete. Ich stieg aus, holte mir mein Schwert, zwei Decken und folgte ihr dann zum Eingang der Höhle. Hier hatten wir auf jeden Fall eine gute Aussicht auf mögliche Gefahren. Ich ließ mich auf den Boden fallen und lehnte mich an die Wand, während ich ihr ihre Decke hinhielt.
"Ich finde es gut das wenigstens ein Verbündeter meine Meinung teilt...", setzte ich an und sah zu ihr rüber, wollte herausfinden ob sie auch darüber reden wollte. "Was glaubst du, werden wir es alle schaffen?"
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